Mieterzeitung Juli 2013 - WiWog

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Mieterzeitung Juli 2013 - WiWog

WittenbergerWohnungsbaugesellschaft mbHWohnen ist VertrauenssacheMieterzeitung der WIWOG / WIGEWE / WITRA 1. Ausgabe 2013WittenbergerWohnungsbaugesellschaft mbH


VorwortLiebe Mieterinnen, liebe Mieter,mit Anspannung haben wir das erneuteHochwasser im Juni diesen Jahres verfolgt.An Wittenberg ist es glücklicherweiseohne größere Schäden vorbeigezogen.In Gedanken waren wir währenddessenbei den Bewohnern vonPratau, welche zum damaligen Zeitpunktstark von der Jahrhundertflut betroffenwaren. Mittlerweile ist es fast11 Jahre her, aber durch die aktuelleHochwassersituation mehr als präsent.Die Zeit vergeht so schnell, dass mansich wirklich fragt, wo sind die letzten11 Jahre geblieben?Hätten sie gedacht, dass die WIGEWEmbH im Juli 2013 ihren 20jährigen Geburtstagfeiert? Von einer scheinbargrauen Maus zu einem aktiven Partnerim Stadtumbau.Die WIGEWE mbH ist eine 100%igekommunale Gesellschaft. Zu Beginnwar sie eine reine Immobilienverwaltung,die städtische Wohnungen, Wohnungenfür Fremde und Wohneigentumverwaltete.Seit 10 Jahren werden die Heizkostenabrechnungenfür fast 6.000 Haushalteerstellt. Damit verbunden ist auch dieAusstattung mit modernster Messtechnik.Aber auch die Erstellung eines bedarfsgerechtenEnergiepasses gehörtzum Aufgabenbereich.Nicht zuletzt sei zu erwähnen, dass dieWIGEWE mbH der Bauherr des in Wittenberg-Westzu erstellenden Ärztehausesist. Ein großes Projekt, was unsin den kommenden Monaten weiterhinbeschäftigen wird.Schlussendlich kann man sagen, dasssich die WIGEWE mbH in den letzten 20Jahren hervorragend entwickelt hat.Hierfür meine Danksagung an das Vertrauender Eigentümer und der Mieterin unsere Arbeit.Aber auch meinen Glückwunsch an dieMitarbeiter, die durch ihre tägliche Arbeitzu dieser Entwicklung beigetragenhaben.Danke, weiter so.Ihr Rando GießmannInhaltsverzeichnis„Zuhause ist, wo die Liebe wohnt,wo Erinnerungen geboren werden,wo Freunde immer willkommen sindund wo jederzeit ein Lächelnauf dich wartet.“Vorwort 2Neues aus der WIWOG 3Aus der Nachbarschaft 4Historische Informationsecke 5Modernisierung 6-7Ankündigung Lerchenbergfest 8-9Der Vermieter informiert 10–11WIGEWE-Seite 12WITRA-Seite 13Rezept 14Fotowettbewerb 152


Neues aus der WIWOGWillkommenDie Buchhaltung der WIWOG mbH hatUnterstützung bekommen. Frau BirgitHannemann, die vorher in Dessau als IT-Systemkauffrau arbeitete, ist seit dem01.12.2012 im Bereich der Finanzbuchhaltungtätig. Um dieser neuen Aufgabegewachsen zu sein, belegte sie im Vorfeldeinen Weiterbildungskurs sowie einFernstudium.Damit arbeiten nunmehr 8 Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter in der kaufmännischenAbteilung, in der unter anderemauch die Mieten eingenommenund die Betriebskostenabrechnungenerstellt werden. Für ihre Arbeit wünschenwir Frau Hannemann alles Gute.­ Birgit HannemannAußerdem neu im Unternehmen begrüßtenwir am 01.05.2013 Herrn TorstenMüller, der seitdem als Controller inunserem Unternehmen tätig ist. Nachdemer seine Ausbildung zum Bankkaufmannbei der Sparkasse Wittenbergbeendete und mehrjährige Erfahrungenals Immobilienberater und Geschäftsstellenleitersammelte, absolvierteer anschließend sein Studium­ Torsten Müllerzum Diplom-Sportlehrer mit SchwerpunktManagement. Nun möchte sichHerr Müller bei der WIWOG mbH neuenHerausforderungen stellen. Auch ihmwünschen wir für seine Arbeit alles Gute.Think BigMit dem Motto „Denkt groß, legt los“unterstützen die Fundación Telefónicaund die Deutsche Kinder- und Jugendstiftunggemeinsam mit O 2 junge Menschenund wollen Jugendlichen helfen,ihre Zukunft aktiv zu gestalten.Vier angehende Immobilienkauffrauender WIWOG mbH und WBG WittenbergeG (Katharina Madaj, Sandra Klaus, MariaDickoff und Kim Heinrich) haben sichMitte des vergangenen Jahres entschlossen,ein solches Projekt zu gestalten.Zunächst musstensie ein geeignetesThemawählen. Letztendlichhaben siesich dafür entschieden,die Lebensgeschichteneiniger Mieter imZusammenhangmit der Wohngebietsentwicklungim Stadtteil Wittenberg-Westineinem Video festzuhalten.In Vorbereitungauf dieses Projekt haben siebeispielsweise ein Plakat gestaltet, aufdem sie auf sich aufmerksam machten,oder auch zum Straßenfest imNachbarschaftstreff einige Freiwilligegefunden, die bereit waren, sich interviewenzu lassen.Die Präsentation des Filmes fand am22.01.2013 im Nachbarschaftstreffstatt, welche sich als ein voller Erfolgherausgestellt hat. Mit Blumen und einerDVD des Videos bedankten sie sichbei den Interviewpartnern sowie auchbei denen, die sie fleißig unterstützt haben.Ein großes Dankeschön geht an dieserStelle noch einmal an Waltraud Pusch,Alois Gellerer und Elli Tschiharsch sowiean Birgit Maßny, Inge Höpfner und CarstenStolze.3


Aus der Nachbarschaft„Tante Emma“2013 hat sich das Erscheinungsbild der Wittenberger Innenstadtwesentlich geändert. Das Arsenal öffnete bereitsim vergangenen Jahr seine Pforten, einige der Geschäfte,die vorher in den Altstadtstraßen anzutreffen waren, zogenin das Einkaufscenter. Seitdem sind teilweise neue Geschäftein die Innenstadt gezogen, einige Gewerberäume wartennoch auf neue Mieter. Mittendrin, am Markt 9, findet mandas Bier & Café Haus „Tante Emma“, welches schon seit vielenJahren das Wittenberger Stadtbild prägt.Unter dem Motto der Gaststube „Gemütlichkeit wie zur gutenalten Zeit“ wurden auch wir zum Interview mit unsererGewerberaummieterin Frau Heidi Schumann-Rudolph, dievon vielen ihrer Gäste liebevoll Tante Emma gerufen wird,empfangen. Aus ihren Erzählungen erfuhren wir schnell,dass Frau Schumann-Rudolph eine erfahrene Gastronominist. Schon bevor sie die Gaststube am Markt eröffnete, warsie als selbstständige Restaurantchefin tätig. So führte siedamals bereits das Lokal „Zum Goldenen Fass“ in der DessauerStraße und ein Lokal in der Dresdener Straße.Als sie dann im Mai 1997 die Räume am Markt 9 anmietete,war von einem einladenden Restaurant noch nicht vielzu sehen. Doch durch ihre Erfahrung, ihren Ehrgeiz und vielEigeninitiative, verwandelte sie die ehemaligen Büroräumein eine traditionelle und gemütliche Gaststube, für die sieunter anderem die Wandgestaltung selbst übernahm.Abgerundet hat Frau Schumann-Rudolph ihren „Tante-Emma-Laden“,von dessen Bedeutung sie den Namen für ihrBier & Café Haus abgeleitet hat, mit vielen kleinen und liebevollarrangierten Antiquitäten. Das besondereHighlight von Tante Emmaist ihreSpeisekarte,die nicht nurdie angebotenenSpeisennennt, sondernvielmehrzu einerZeitreisein dietraditionelledeutscheHausmannsküche entführt.Unter gleichem Gesichtspunktlud das Lokal insgesamt 3 Jahre zu Tante Emma’sZeitreise ein, die Frau Schumann-Rudolph immer wieder zugastronomischen und schauspielerischen Höchstleistungenanimierte, um das Geschäft am Laufen zu halten. Denn Gastronomieist ein schweres Brot, wie auch Frau Schumann-Rudolph zu berichten weiß. Trotzdem ist sie in der glücklichenLage, mit Tante Emma mehr Höhen als Tiefen erlebt zuhaben.Ihre Stammgäste hält Frau Schumann-Rudolph mit ihremhohen Bekanntheitsgrad, ausgelesenem Personal und einerqualitativ hochwertigen Küche. Außerdem lockt Tante Emmadurch ihre gute Lage immer wieder eine Vielzahl an Touristenan. Aus diesem Grund möchte Frau Schumann-Rudolphauch, dass Tante Emma eines Tages, wenn sie selbst in denwohlverdienten Ruhestand geht, durch liebevolle Händeweitergeführt wird. Weil davon aber noch lange nicht dieRede ist, wünschen wir Frau Schumann-Rudolph und ihrergesamten Belegschaft weiterhin alles Gute mit ihrer TanteEmma.4


Historische InformationseckeDer LutherwegDer Lutherweg als Gemeinschaftsprojekt von Kirchen, Tourismusverbänden,Kommunen und weiteren Trägern wendet sichan Pilger, Wanderer und an Besucher, die an der Reformationund ihren Wirkungen interessiert sind. In ganz unterschiedlichenBundesländern und Landschaften führt der Lutherwegdurch Orte der Reformation und an Plätze, deren Bedeutungsich durch die Wirkungen der reformatorischen Bewegung erschließt.Zahlreiche Stationen in Städten und kleineren Ortschaftenheißen Sie willkommen und bieten mit einem jeweilsbesonderen Thema interessante Einblicke, die eine Auseinandersetzungmit verschiedenen Zugangsweisen zu Luther undder Reformation ermöglichen.Bei Anfragen zu Übernachtungsmöglichkeiten bieten Ihnen dieTouristenformationen gerne Hilfe an, bei grundsätzlichen Fragensteht die Geschäftsstelle der Lutherweg-Gesellschaft in LutherstadtWittenberg gerne zur Verfügung.Auf 410 Kilometern geht es durch viele landschaftlich und kulturellgleichermaßen einmalige Landschaften, vorbei an derStraße der Romanik, einmaligen Parks und Gärten und abwechslungsreichenFlüssen und Seen, die Sachsen-Anhalt wieein blaues Band durchziehen.Die Wegeführung des Lutherweges verläuft zwischen den Lutherstädten Wittenberg und Eisleben und weiter nach MansfeldLutherstadt. Dabei kann man sich von Wittenberg aus nördlich, über Dessau und Bernburg, oder südlich, über die DübenerHeide und Halle/Saale nach Eisleben und Mansfeld begeben. Anschlüsse zu anderen deutschland- und europaweiten Wanderwegensind gewährleistet (z.B. zum St. Jakobus Pilgerweg).Der Lutherweg hat insgesamt eine Länge von 410 Kilometern,als Wegzeichen kündet das Logo vom NamensgeberMartin Luther. Der Lutherweg verfügt neben den touristischenAngeboten auch über ein hohes religiös-spirituellesPotenzial. In den am Wege liegenden Kirchen und anderenStationen wird auf das Wirken Luthers vor Ort aufmerksamgemacht, außerdem können vielfältige geistliche Angebotegenutzt werden.5


ModernisierungFit für den demografischen Wandel - Alt werden und neu starten in Wittenberg-WestAm 24. Januar 2013 wurden die WI-WOG Wittenberger WohnungsbaugesellschaftmbH und die WBG WohnungsbaugenossenschaftWittenberge.G. für ihr gemeinsames soziales Engagementmit dem Projekt „Fit für dendemografischen Wandel“ – Alt werdenund neu starten in Wittenberg-West, alsPreisträger mit dem Preis Soziale Stadt2012 geehrt.Ziel war und ist es, die Wohnungsbeständeim Wohngebiet Wittenberg-West auf die neuen Schwerpunkteenergetische Sanierung und demografischerWandel einzustellen. In Abstimmungmit den Partnern Stadt, Stadtwerkeund Wohnungsunternehmen sollenWohnen, Versorgung, Freiraum undInfrastruktur sich einerseits auf die alterndeStamm-Mieterschaft einstellensowie die Siedlung mit neuen Wohnungsangebotenfür Familien undHaushaltsgründer attraktiv gemachtwerden. Ein wichtiger Faktor ist dabeiauch die Gemeinwesenarbeit zur Stärkunggenerationsübergreifender Nachbarschaften.Bei der Realisierung der Maßnahmenzur Sanierung im Wohngebiet wurdenicht nur Wert auf ein gelungenes Gestaltungskonzeptgelegt, sondern gleichermaßenauf Verbesserung der sozialenDurchmischung durch Änderung derWohnungszuschnitte, Schaffung vonFreisitzen durch Anbau von Balkonen,Barrierefreiheit in den Erdgeschossen,soziale Aspekte und energie- und kostensparendesBauen.In der Lutherstadt Wittenberg handelndie Akteure vor Ort gemeinsam, um dasZiel, energetische Sanierung und bedarfsgerechteWeiterentwicklung einesWohngebietes unter sozialen Aspektenzu realisieren.Das Preisgeld aus dem Bundeswettbewerb„Energetische Sanierung in Großwohnsiedlungen“2009 in Höhe von70.000 Euro für die „Silbermedaille“ istvon den beiden Wohnungsunternehmeninzwischen gut angelegt. Dafürwurde ein Nachbarschaftszentrum insLeben gerufen.6


Der Treff ist in kürzester Zeit zu einergefragten Begegnungs- und Kommunikationsstätteim Gebiet geworden, vorallem durch das hervorragende Engagementder Quartiersmanagerin. Täglichfinden Veranstaltungen statt, diedas gesamte Spektrum von Beratung,Bildung, Gesundheit und Kommunikationsowie vielfältige Freizeitaktivitätenumfassen. Als Netzwerkstelle organisiertder Nachbarschaftstreff Wittenberg-Westdie gegenseitige nachbarschaftlicheUnterstützung durch das Ehrenamtsowie die Koordinierung der Aktivitätender Vereine. Sehr gut kommenauch Programmangebote an, wo Seniorenund Kinder zusammentreffen. Dankeines gut funktionierenden Netzwerkesmit anderen städtischen Akteuren inWittenberg-West und den benachbartenStadtteilen kann man auf das Erreichtein Wittenberg durchaus stolzsein.7


10. SOMMERFEST AM LERCHEWittenbergerWohnungsbaugesellschaft mbH+ + + Weitere Firmen der Region stellen sich vor + + + Weitere Firmen der Region stellen sich vor + +Mit dabei: „Mary Roos” & „AchimSenioren- und Pflegezentrum„Am Lerchenberg” gGmbHTag der offenen TürSamstag, 06. Juli ‘13Mary Roosab 12.00 UhrInformation zum Hausnotrufsystemab 13.30 UhrMusikalische Unterhaltung„Mary Roos” und „Pallas Show Band”Spiel und Spaß für Kindermit Hüpfburg, Ponyreiten mit Pferdehof RauschninKinderschminken mit Frau SteinbrecherFür das leibliche Wohl ist an beiden Tagen gesorgzu diesem Fest für Sie dabei:Line DanceElbetaler Blasmusikanten


NBERG 6. UND 7. JULI 2013+ Weitere Firmen der Region stellen sich vor + + + Weitere Firmen der Region stellen sich vor + + +Mentzel”Spiel und Spaßfür Kinderg,t.Die WIWOG, die WBG, der WittenbergKultur e.V. undder Internationale Bund gestalten gemeinsam mitdem Pflege zentrum „Am Lerchen berg“ einWohngebietsfestSonntag, 07. Juli ‘13von 10.30–17.00 Uhrim Senioren- undPflege zentrum„Am Lerchenberg“ab 14.00 UhrMusikalische undkulturelle Unterhaltungmit Line Dance, Achim Mentzel,der Pallas Show Band, Shu-Ha-Ri,Unterhaltungsprogramm mit Franky,Räuberlager des IB, KreativbastelnVerlosung wertvoller Preise1. Waschautomat2. Fernsehgerät3. Kaffeeautomatund viele andere wertvolle Preiseab 10.30 UhrFrühschoppenmit Speckkuchen,„ElbetalerBlasmusikanten”Shu-Ha-Ri


Der Vermieter informiertRattenbekämpfungSeit einiger Zeit stellen wir fest, dassvermehrt Ratten in den Wohngebietengemeldet werden.Keller, Abwasserrohre, Kanäle und Müllplätze– an Orten, die Menschen am liebstenmeiden, fühlt sich eine Spezies besonderswohl: Ratten. Vor allem im Sommerbelagern sie Parks, Komposthaufenund Müllcontainer. Ratten treten in derRegel dort auf, wo sie ausreichend Nahrung,Unterschlupf und Nistmöglichkeitenfinden. Sie übertragen gefährliche Krankheiten.Kot und Urin führen zu Geruchsbelästigungund Gesundheitsgefährdung.Durch ihr Wühl- und Nageverhalten könnensie materielle Schäden an baulichenEinrichtungen und Leitungen hervorrufen.• Achten Sie in Ihrem Umfeld auf hygienischeund saubere Verhältnisse.• Lassen Sie keine Nahrungs- und Futtermitteloffen auf den Müllplätzenstehen.• Die Entsorgung von Nahrungsmittelrestenund -abfällen über die Kanalisationwürde das Nahrungsangebotfür die Ratten in der ohnehinbefallenen Kanalisation erweitern.• Füttern Sie bitte keine Tauben, weilhierdurch Ratten angelockt werden.LegionellenIn geringen Mengen sind die stäbchenförmigenErreger immer imWasser vorhanden und unbedenklich.Höhere Konzentrationen werdenmeist bei Routineüberprüfungenfestgestellt.Nimmt ein Mensch die Erreger mitdem Essen oder Trinken auf, sind siein der Regel harmlos. Gefährlichwerden die Bakterien erst, wenn siein hoher Konzentration in die Lungegelangen, etwa durch den beim Duschenentstehenden Wasserdampf.Auch über die Klimaanlage oderkünstliche Wasserfälle im Schwimmbadgelangen die Bakterien in dieLuft. Eine Übertragung von Menschzu Mensch findet nicht statt.Legionellen lauern auch in der Dusche!Wir erklären, wie Sie Legionellen inder Dusche vorbeugen können:Am häufigsten entwickeln sich Legionellenbei Wassertemperaturen von 20bis 40 Grad Celsius. Deshalb besiedelnsie gerne künstliche Wassersysteme,die nicht regelmäßig gewartet werden.Dort ernähren sie sich von Kalk, Sedimentund Biofilmen. Die Ablagerungenentstehen häufig in Rohren, Dichtungenund Duschköpfen. Werden die Duscheoder der Wasserhahn in Betrieb genommen,werden die Bakterien vonden Ablagerungen ausgeschwemmtund gelangen so ins Wasser. Besondersgefährdet sind Leitungen, die längereZeit nicht genutzt wurden „Wenn Wasserin der Leitung steht, verdirbt es.“Daher sollte man vor der Nutzung derDuschanlage das Wasser für ein paarMinuten laufen lassen. Achten Sie jedochdarauf, vorher das Fenster zu öffnenund den Raum während dem Spülgangzu schließen.Der Grund: Über die Wasserdämpfe gelangendie Legionellen in die Luft undkönnen so vom menschlichen Organismusaufgenommen werden.Wasserverbrauch verringert dieKeimzahl!Es ist zudem sinnvoll, im eigenen Haushaltden Warmwasserregler vor der Reinigungheiß zu stellen. „Das widersprichtzwar vielen Empfehlungen zum Energiesparen,aber es ist hygienischer“.Der nachfolgenden Tabelle entnehmenSie die empfohlenen Maßnahmen desUmweltbundesamtes.10


Bürgertreff „Lerchenberg/Trajuhnscher Bach“Im Februar 2013 bezog das Vor-Ort-Büro des InternationalenBundes mit seinem Bürgertreff die Räumlichkeiten in der Str.d. Völkerfreundschaft 129. Kein großer Standortwechsel, denndie vorherige Adresse war die Str. d. Völkerfreundschaft 128.Der Umzug ist notwendig geworden, um den Aufgaben, diemit der Vor-Ort-Arbeit verbunden sind, besser gerecht zu werden.Mit dem breiten Spektrum des Angebotes für die Bewohnerinnenund Bewohner des Wohngebietes Lerchenberg/TrajuhnscherBach ist das Vor-Ort-Büro in den bisherigen Räumlichkeitenan seine Grenzen gestoßen.Dem Bürgertreff stehen jetzt Bedingungen zur Verfügung, diees erlauben, noch besser auf die verschiedenen Interessenund Bedürfnisse der Anwohner einzugehen. Unterstützt undgefördert wird die Arbeit von den WohnungsgesellschaftenWIWOG und WBG.Beratung und Hilfestellung bei der Bewältigung von Alltagsproblemensind zentrale Aufgabe des Vor-Ort-Büros unter derLeitung von Frau Sabine Kummer. Darüber hinaus sucht einequalifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterin nach Lösungen mitBetroffenen, die in die „Schuldenfalle“ getappt sind. An beidenTagen ist der „Bürgertreff“ im Vor-Ort-Büro ab 15:00 Uhr fürdiejenigen offen, die Spaß und Interesse am gemeinschaftlichenMiteinander haben. Das offene Angebot reicht vom Kaffeeklatschüber Vorträge zu den verschiedensten Themen bishin zu Reiseberichten, sportlichen Aktivitäten, Tanzkursen,Kreativangeboten und vielem mehr.In den vergangenen 4 Monaten gab es Höhepunkte, die großenAnklang fanden. Da war z. B. die Pflanzentauschbörse verbundenmit dem Besuch einer „Kräuterfrau“ zum Thema „Gewappnetund gesund ins Frühjahr“. Für Fitness und Gesundheit wirdseit April der Zumba-Kurs angeboten und erfreut sich großer Beliebtheit.In den Sommermonaten wird der Außenbereich fürVeranstaltungen gerne genutzt. Bietet sich doch dadurch dieMöglichkeit für große gemeinschaftliche Erlebnisse wie z. B. dasam 01.06. stattgefundene Familienfest anlässlich des Kindertages.Bei spielerischen Aktivitäten, guter Verpflegung und Musikwar es am Ende ein rundherum gelungenes Fest.Die Arbeit des „Bürgertreffs“ soll generationsübergreifendsein, bei der alle voneinander profitieren können. Die wertvollenErfahrungen der älteren Mitbürger sollen verstärkt Berücksichtigungfinden. Vor allem auf dem Gebiet des Kochens undBackens wird es so manche wertvollen Hinweise geben, diejunge Familien berücksichtigen können. Zur praktischen Umsetzungsteht ein Küchenbereich zur Verfügung, in dem gemeinsamSpeisen zubereitet werden können.Interessenten melden sich bitte im „Bürgertreff“ zu denSprechzeiten persönlich bzw. telefonisch. Zusätzlich stehen jedenDonnerstag ab 14:00 Uhr Streetworker bereit: für jungeLeute, die Gesprächsbedarf oder Probleme haben, oder nurganz einfach ihren Interessen wie Volleyball, Tischtennis u. ä.nachgehen wollen.Und da der Treff nicht nur für Bürger, sondern auch von Bürgerngestaltet werden soll, sind die Frauen in der Völkerfreundschaft129 für jede Idee, für jede Anregung dankbar!Ein interessantes Angebot erwartet auch in den nächsten Monatendie Besucher des „Bürgertreffs“. So wird es einen Hörspielabendim Spätsommer im Außenbereich der Str. d. Völkerfreundschaft129 geben. Konzerte und Auftritte von Musikgruppengab es in der Vergangenheit und sind weiter angedacht.Auch Tierfreunde finden im „Bürgertreff“ Berücksichtigung.Ein Hundeprofi wird zu Gast sein und wertvolle Tipps imUmgang mit dem beliebten Haustier geben.Über alle Veranstaltungen können Sie sich im „Bürgertreff“ informierenbzw. nähere Informationen der Presse (Brücke, Tageszeitung)entnehmen. Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.11


20 Jahre WIGEWEVergangenheit, Gegenwart, ZukunftDass sich die Menschen in der Lutherstadt und Umgebungwohl fühlen, treibt uns an. Jeden Tag, seit 20 Jahren. Derrunde Geburtstag in diesem Jahr ist eine gute Gelegenheit,auf zwei bewegte Jahrzehnte zurückzublicken.Alles begann im Jahr 1993 als das Altschuldenhilfegesetzbeschlossen wurde. Da die Kommunen keinen Antrag aufeine Teilentlastung der Altverbindlichkeiten oder Zinshilfefür mit Schulden belastete Objekte stellen konnten, wurdedie WIGEWE mbH am 01.07.1993 durch die Stadt Wittenberggegründet. Mit der Gründung der WIGEWE mbH wurdeeine Vielzahl städtischer Objekte als Bestand eingebracht,die zuvor die WIWOG mbH verwaltet hat. Gemeinsam mitder WIWOG hält man den Firmensitz in Lutherstadt Wittenbergin der Sternstraße 4.Die Fremdverwaltung war zunächst die Aufgabe der WI-WOG. Nach und nach wurde diese Aufgabe durch die WIGE-WE übernommen. Darüber hinaus konnten erfolgreich Eigentümervon fremden Liegenschaften akquiriert werden,deren Objekte ebenfalls in die Mietverwaltung der WIGEWEaufgenommen wurden. Mit 123 Wohnungen und 9 Gewerbeeinheitenim eigenen Bestand, darüber hinaus derzeitweitere circa 200 Wohnungen im Wohneigentum, sowie etwa200 Wohnungen in privaten Grundstücken, ist die WIGE-WE aus Lutherstadt Wittenberg nicht mehr wegzudenken.Zusätzlich betreut sie 2.270 Nebenanlagen, wie Gärten undGaragen, erstellt Heizkostenabrechnungen und Energieausweiseund vermittelt kostengünstige Versicherungen fürGrundstücke und Eigentümer. Mittlerweile hat sich die WI-GEWE zu einem renommierten Dienstleistungsunternehmenam Wohnungsmarkt in Wittenberg entwickelt.In der Vergangenheit wurden viele Gebäude wie zum Beispieldie Jüdenstraße 8 und der direkt in der Innenstadt liegendeRenaissancebau der Schloßstraße 10 grundlegendsaniert. Nicht zu vergessen ist das im Jugendstiel erbauteGebäude Markt 9. 2012 hat die WIGEWE die Fassade desGebäudes unter Auflagen des Denkmalschutzes instandgesetzt.In diesem Jahr besteht die Aufgabe, das Objekt Kirchplatz 14grundlegend zu sanieren.Eine Idee wird verwirklicht - Seit Frühjahr baut die WIGEWEmbH ein neues Ärztehaus an der Straßenkreuzung Erich-Weinert-Straße/Ecke An der Christuskirche in Wittenberg-West.Dort sollen verschiedene Arztpraxen, eine Apotheke undandere gesundheitsnahe Dienstleistungen in neuer Umgebungfür die Patienten und Kunden untergebracht werden.Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2014 geplant.12


Mitarbeiter der WITRAVorstellung Herr ZiebeckIn den vergangenen Mieterzeitungenhaben wir Ihnen schon einige unsererHauswarte vorgestellt. Dieses Malmöchten wir über unseren HauswartHerrn Ziebeck berichten.Begonnen hat er seinen beruflichenWerdegang als Chemiefacharbeiter imStickstoffwerk Piesteritz. Ende des Jahres1996 ist er dann auf eine Stellenanzeigeder „HADIGE“, dem Vorgänger derWITRA Service GmbH, aufmerksam gewordenund hat sich daraufhin beworben.Ab dem 01.01.1997 wurde HerrZiebeck dort eingestellt und ist einerder wenigen, der schon von Anfang anbei der WITRA beschäftigt ist.Er betreut das Wohngebiet am Lerchenberg,vertretungsweise für Herrn Andreasauch das Gebiet in der Dr.-Behring-Straße.Dort zählen unter anderemzu seinen Hauptaufgaben die Durchführungder Kleinstreparaturen bei Mietern,die Reinigung der Spielplätze,Sandkästen, Gehwege und Innenhöfesowie die regelmäßige Kontrolle in seinemWohnumfeld.In unserem Interview hat Herr Ziebecksehr positiv von seinem Wohngebietgesprochen. Beispielsweise ist der Innenhof,der sich hinter der Lerchenbergstraße42-47 und 52-60 befindet,sehr schön gestaltet und ist für die Mieterwie ein kleiner Stadtteilpark.Auch ist es lobenswert zu erwähnen,dass Herr Ziebeck einen guten Kontaktzu seinen Mietern hat und pflegt. Dennals Hauswart ist er der erste Ansprechpartnerund sieht sich selbst als Bindegliedzwischen Mieter und dem WohnungswirtschaftlerHerrn Beck.Erwähnenswert ist natürlich auch dasjährlich stattfindende Wohngebietsfest„Am Lerchenberg“, wo Herr Ziebeck gemeinsammit seinen Kollegen beimAuf- und Abbau der Zelte und Sitzgarniturentätig ist. Viele Mieter freuen sichauf dieses wunderschöne Fest mit zahlreichenAttraktionen.Wenn Sie Fragen oder Bitten an HerrnZiebeck haben, steht er Ihnen immerdienstags von 17 bis 18 Uhr in seinemStützpunkt, Lerchenbergstraße 103,gern zur Verfügung.13


RezepteLachs-Couscous-PäckchenZutaten 2 Lachsfilet250 g Möhre(n)1 Bund Frühlingszwiebeln1 EL Öl, Salz, Pfeffer (frisch gemahlen)150 g Couscous1/2 TL Zimt (gemahlen)1 TL Curry (scharfer)200 ml Gemüsebrühe (heiß)1 Zitrone (Bio)etwas glatte PetersilieGuten AppetitZubereitungDie Möhren putzen, schälen und schräg in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in 1/2 cmdicke Ringe schneiden. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Möhren und die Zwiebelringe ca. 3 Minuten anbraten,salzen und pfeffern. Couscous mit Zimt und Curry mischen und in die Pfanne geben. Brühe unterrühren und zugedeckt bei sehrmilder Hitze 5 Minuten quellen lassen, ggf. noch etwas Brühe nachgießen, damit der Couscous nicht zu trocken ist. 1 TL Zitronenschalefein abreiben, Petersilie hacken. Den Lachs rundum salzen und pfeffern und mit der Petersilie und der Zitronenschale bestreuen.Den Couscous mit einer Gabel auflockern und jeweils in die Mitte von 2 Backpapierbögen verteilen. Den Lachs darauf setzen.Die Zitrone halbieren, in Scheiben schneiden und auf dem Lachs verteilen. Das Backpapier wie ein Bonbon darüber zusammenfalten, die Enden fest zudrehen. Die Päckchen auf dem Rost im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (NICHT UMLUFT!!!) auf der 2.Schiene von unten 15 Minuten backen. Die Päckchen werden auf Teller gelegt und erst am Tisch geöffnet, damit man den Duftgenießen kann!Die Wiwog bedankt sich bei ihren Mietern für die langjährige Treue:Wohngebiet Herr Beck25 Jahre Mieter der WIWOG: C. Krausemann,A. Henke30 Jahre Mieter der WIWOG: K. Albrecht35 Jahre Mieter der WIWOG: E. Bäßler,C. Schumacher, K. Rybarczyk, M. Marek,B. Rudloff, B. Hayn, M. Gube, H. Pipping,I. Gottschalk40 Jahre Mieter der WIWOG: L. Könecke,S. Wenzel, I. Olle, R. Flegel, H. Höse,H. GebhardtWohngebiet Frau Carius25 Jahre Mieter der WIWOG: E. Züchner,G. Wünsche, D. Gürtler, C. Müller30 Jahre Mieter der WIWOG: A. Mittag,M. Hermes, I. Gählert, E.-M. Zenker35 Jahre Mieter der WIWOG: H. Jureczko,S. Michera, G. Wust, H. Wernicke, A. Dewitz,G. Seydewitz40 Jahre Mieter der WIWOG: P. Klobautschnik,R. Raupach, I. Jäkel, A. Höfler,C. WiesnerWohngebiet Frau West25 Jahre Mieter der WIWOG: W. Ullrich,B.-G. Elfers-Teicher30 Jahre Mieter der WIWOG:W. PöhlandtWohngebiet Herr Witt25 Jahre Mieter der WIWOG: S. Thiel30 Jahre Mieter der WIWOG: J. Möbes35 Jahre Mieter der WIWOG: M. Olle40 Jahre Mieter der WIWOG: I. Kuhle,U. Aschenberner, E. Koch, K. Gadde, B. Otto,E. Ohla, K. Weise, G. Witt45 Jahre Mieter der WIWOG: M. Bayerl,E. Barnowski, G. Thalichow, R. Nauck,U. Marquardt50 Jahre Mieter der WIWOG: U. Kirschner,E. Heichler, C. Dick55 Jahre Mieter der WIWOG: A. Fieck,M. Lachetta, B. KrampitzUnter den Jubilaren können wir leider nurdie laufenden Mietverträge berücksichtigen!Sollten Sie an dieser Stelle also nicht namentlichgenannt werden, bitten wir um IhrVerständnis und danken auch Ihnen für IhreTreue!14


RätselseiteFotowettbewerbKinderrätselZum ersten mal startet die WIWOG einenFotowettbewerb.Das Thema lautet:„Das ist Wittenberg!“.Gesucht werden die 3 schönsten unterallen eingereichten Fotos. Egal ob mitProfikamera oder Handy: was zählt istdie außergewöhnliche Bildsprache!KATZENSUCHBILDFindest du die acht Unterschiede?Zeigen Sie uns, warum Wittenbergfür Sie lebens- und liebenswert ist.Ob Bilder von Menschen in der Innenstadt,von Tieren in der Natur oder Sehenswerteswas unsere Stadt zu bietenhat. Der Ideenvielfalt sind keine Grenzengesetzt.BildrechteDie Teilnehmer versichern, dass sie alleinigeUrheber der Bilder und diese freivon Rechten Dritter sind. Die Rechte derBilder verbleiben beim Fotografen. EineVeröffentlichung findet lediglich imRahmen unserer nächsten Mieterzeitungstatt. Jegliche weitere Nutzung derBilder erfolgt nur mit Zustimmung derUrheber.Was gibt es zu gewinnen?Prämiert werden die 3 schönsten unterallen eingereichten Fotos mit einem50 € Gutschein der Bäder und FreizeitGmbH. Diese Gutscheine können Sie inder Schwimmhalle und im FreizeitbadPiesteritz einlösen.Die Werke können bis 31. 08. 2013 alsPrintabzüge oder auf CD in der WIWOGabgegeben oder per E-Mail aninfo@wiwog.de eingereicht werden.Wichtig sind folgende Angaben:Bildtitel, Vor- und Nachname, Adresseund Telefonnummer.Wir wünschen Ihnen viel Erfolg undein gutes Motiv!Lösung: 1. fehlende Blume 2. Hut des Vogels 3. zweites Kissen links 4. Katzenschwänzchen5. Katzenschnute mit Zunge 6. Garnschlaufe unten 7. Garnschlaufe unterhalb der linken Katzenpfote8. Bild hängt schief15


Gut und sicher wohnen – überall in WittenbergWittenberger Wohnungsbaugesellschaft mbHWittenbergerWohnungsbaugesellschaft mbHÖffnungszeiten WIWOG/WIGEWESprechzeiten MieterserviceMontag bis DonnerstagFreitag9:00–18:00 Uhr9:00–13:00 UhrDienstag9:00–12:00 Uhr14:00–18:00 UhrTelefon Kundenzentrum (03491) 463-0Telefax Kundenzentrum (03491) 463-200Donnerstag13:00–17:00 UhrBei Havarien und Störungen außerhalb der Sprechzeiten ist der Bereitschaftsdienstunter der Telefonnummer 402540 zu erreichen.Wichtige Telefonnummern auf einen BlickLandkreis Wittenberg (03491) 4790Stadt Wittenberg Bürgerbüro (03491) 4210Wohngeldstelle (03491) 4210Stadtwerke Wittenberg (03491) 4700Sparkasse Wittenberg (03491) 4620Wittenberg Information (03491) 498610Herausgeber:Redaktion:Bildrechte:Verantwortung:WittenbergerWohnungsbaugesellschaft mbHP. ThiemeTitelbild © M. TackeSternstr. 4, 06886 Luth. WittenbergKontakt:www.wiwog.deinfo@wiwog.dewww.facebook.com/WIWOGFotos:WIWOG, Pixelio.deGestaltung/Satz/Druck: Elbe Druckerei Wittenberg

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