Nr. 4 | 2008 - bei swissendurance.ch!

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AntischrecktrainingUm zusätzliche Abwechslung zu schaffen, melden wir ab und zu auch mal an einGymkhana oder Patrouillenritt an. Es gibt für die Pferde auch mal wieder etwasKopfarbeit und scheint den beiden auch Spass zu machen.Manche werden jetzt wohl denken «ich bin doch Distanzreiter und kein Gymkhana-Reiter», was wohl stimmt, aber dennoch finde ich auch kleine «Antischrecktrainings» abund zu keine dumme Sache.Natürlich gibt es viele Dinge die man üben und trainieren kann. Da ist die Plastikblachenur eines davon. Regenschirme auf dem Pferd aufspannen, ratternde Dosen hinterherziehen oder den Reitplatz mit diversen Ballons und flatterndem Material dekorieren kannbei einem solchen Training für Abwechslung sorgen.Wichtig ist immer, dass man sich genügend Zeit und Geduld nimmt um mit seinemPferd zu arbeiten. Damit es sich auch mal lohnt mehrere und grössere Posten auf demReitplatz aufzustellen, haben wir öfters einen halben Tag einige Übungen aufgestelltund alle Pensionäre haben mit ihren Pferde geübt. Praktisch ist es dann, dass immerandere Reiter herum sind, die einem helfen können, wenn mal eine Hand zu wenig zurStelle ist.Seit elf Jahren arbeite ich mit diversen Pferden aller Rassen und allen Disziplinen mitGymkhana-Übungen und merke, dass sich das Vertrauen zwischen den jeweiligenReitern und Pferden sehr gestärkt hat. Was gibt es schöneres als eine gute Partnerschaftmit seinem Pferd?Text: Jenny CommonsFotos: www.midnight-designs.ch22SEN 4-2008

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