SPÖ Hietzing Magazins

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02 Hietzing*Hietzinger Polit-Talkmit Stadtrat OxonitschLiebe Leserinnen,liebe Leser,Die internationale Finanz-und Wirtschaftskrise2008/09 ist noch immer spürbar und hat das sozialeGefüge weltweit, und besonders in Europa, heftigdurcheinander gebracht. Ausgelöst durch blindwütigeSpekulationsgeschäfte wurden vor allem die getroffen,die in keinster Weise einen Beitrag geleistethaben, um sie zu verursachen. Österreich ist es aberin den letzten Jahren gelungen, die Folgen für dieMenschen weitestgehend abzufedern. Wir weiterhinin Bildung, Wissenschaft und Forschung investierenund Beschäftigung sowie den Sozialstaat sichern.In Europa ist im Durchschnitt jeder vierte jungeMensch unter 25 arbeitslos, in manchen Ländernsind es mehr als 50%. Das ist dramatisch und schonlange kein wirtschaftliches Problem, sondern vor allemein gesellschaftliches geworden. Österreich zähltzu den Ländern mit der niedrigsten Arbeitslosigkeitund der geringsten Jugendarbeitslosigkeit. Dass dieLage in Österreich so ist wie sie ist, ist das Verdienstsozialdemokratischer Politik. Das müssen wird erkennenund den Menschen klar machen! Die Botschaftmuss hinaus getragen werden. In schwierigenZeiten ist es wichtig stabile Verhältnisse zu schaffen.Die SPÖ muss auch nach dem 29.9. die weiterhindeutlich stärkste Kraft in unserem Lande bleibenund der nächste Bundeskanzler muss Werner Faymannheißen. In schwierigen Zeiten ein Garant fürein sicheres und soziales Österreich.Mit herzlichen Grüßen,Prof. Mag. Dr. Gerhard SchmidBezirksparteivorsitzender der SPÖ HietzingAls eine sehr lebhafteund kritischeDebatte erwies sichder 2. Hietzinger Polit-Talk,der KinderfreundeHietzing.Rund zwei Stundendiskutierten die rund 50 BesucherInnen zum Thema „Kindergarten– Chance oder Karrierekiller?“. Kindergärten sind Bildungseinrichtungenund KindergartenpädagogInnen keine„Spieltanten“, die ein paar Stunden täglich auf Kinder aufpassen.Es geht dabei, um einen wichtigen Beitrag zur Bildungunserer Kinder und somit zur Weiterentwicklung derGesellschaft, stellte M. Samwald, Schulsprecherin der BAKIPKenyongasse treffend fest. Abschließend äußerte StadtratChristian Oxonitsch noch den Wunsch nach mehr männlichenKindergärtnern in den Wiener Kindergärten. Mit am Podiumwar auch Heinz Weiss (Kinderfreunde Hietzing). Diskutiertwurde unter der Leitung von Marcel Höckner.Weitere Infos: www.hietzing.spoe.atNationalratswahl 2013Regionalparteiliste SPÖ (Wien Süd West)Nr. Familienname Vorname1 Bures Doris2 Schieder, Mag. Andreas3 Rudas, Mag. a Laura4 Gruber Harald5 Katzian Wolfgang6 Höfenstock Kira7 Mautz, Mag. a Andrea8 Karner-Kremser Waltraud9 Häupl Bernhard10 Pena Alejandro11 Bischof Gerald12 Oberhauser, Dr. in SabineSPÖ Hietzing


*Ein guter Platz zum Leben 03Eduard PoppEin Bezirksvorsteher mit BürgernäheDer Gemeindebau Biraghigasse /Wolkersbergenstraße wird seinen Namen tragen.EDUARD POPP, Sozialdemokrat in Hietzing, war einMann des Volkes, der bereits in den 60iger Jahren des20.Jahrhunderts eine logische affine Beziehung zum„Geschehen vor der Haustür“ verspürte. Er erfasste,dass die gelebte Realität mit dem politischen Wahlverhaltender Bürger eng korreliert.So erfolgte in seiner Amtszeit – ab 20. Mai 1969 hießder Hietzinger Bezirksvorsteher Eduard Popp, dieseFunktion übte er bis zum 13. Mai 1976 aus – der Bauder Stranzenbergbrücke, die wesentlich zur Verbesserungder Verkehrssituation beitrug. Als Meilensteingilt zudem der Neubau der Hietzinger Volkshochschule.Ferner entstanden mehrere neue Wohnbautenund das Pensionisten-Wohnhaus ‚Föhrenhof ‘ wurdemittels eines Zubaus vergrößert. Außerdem setzte sich Poppmassiv für die Elektrifizierung der bisher mit Dampflokomotivenbetriebenen Verbindungsbahnstrecke ein. Die Sicherheit derHietzinger lag Popp ebenfalls am Herzen und somit wurde dieStraßenbeleuchtung im 13. Wiener Gemeindebezirk optimiert.Am 21. September 2013 um 15.00 Uhr wird StadtratDr. Michael Ludwig den Gemeindebau in der Biraghigasse/Wolkersbergenstraße nach Eduard Popp benennen!Alle HietzingerInnen sind herzlichst dazu eingeladen!Das Magazin für Hietzings BürgerInnen


*Ein guter Platz zum Leben 05Daher treten wir dafür ein, dass bei einigenbei den Steuern gebremst und dafürbei anderen Gas gegeben wird. Die Bankenzum Beispiel hatten im Jahr 2012 eineneffektiven Steuersatz von 9,8 Prozent.Während Angestellte oder kleine Unternehmenmit einem etwa dreifachen Steuersatzbelastet werden. Dieses Verhältnisstimmt nicht. Also, wir wollen daher eineerhöhte Bankenabgabe, sowie die Finanztransaktionssteuer,eine Steuer auf Vermögenab einer Million Euro und eineErbschafts- und Schenkungssteuer fürprivate Werte ab ebenfalls einer MillionEuro – gerade einmal 1 Prozent derÖsterreicher besitzen ein Privatvermögenin dieser Größenordnung und darüber.Auf der anderen Seite wollen wir Arbeitseinkommenunter 4.000 Euro deutlichentlasten.Bundeskanzler WernerFaymann: „Die Interessender Arbeitnehmerinnenund Arbeitnehmer sinduns seit jeher ureigenstesAnliegen.“Warum soll jemand am29. September SPÖ wählen?--- WERNER FAYMANN: Es braucht einestarke Sozialdemokratie in Österreichund in Europa. Nur Dank uns gibt es einebreite Mittelschicht und Chancen für dieJugend. Jedes Kind hat die beste Bildung,jeder ältere Mensch nach harter Arbeiteine gerechte Pension und bei Bedarf einehervorragende Pflege verdient. Hier habenwir hohe Standards, wir wollen dieseaber weiter verbessern. Es braucht mehrKinderbetreuungsplätze, einen Ausbauder mobilen Pflege, weitere Investitionenins Gesundheitssystem und Mieten, dieman sich leisten kann. In Österreich hatdie Sozialdemokratie dafür gesorgt, dassdort gespart wird, wo es möglich ist, ohneBeschäftigung und Wachstum negativ zubeeinflussen, und auch in Wachstum undin die Zukunftsbereiche wie die Bildunginvestiert wird. Damit sind wir gut durchdie Krise gekommen, und diesen Wegwollen wir beibehalten. --- SPÖDas Magazin für Hietzings BürgerInnen


06 Hietzing*Sozialminister Rudolf HundstorferStabilität am Arbeitsmarkt!Österreich ist gut durch die stürmischen Zeiten der Wirtschaftskrise gekommen.Seit zwei Jahren hat unser Land die niedrigsteArbeitslosigkeit in Europa, auch beiniedriger Jugendarbeitslosigkeit sind wirimmer an der EU-Spitze.Unsere Jugendbeschäftigungsgarantie istmittlerweile europaweit Vorbild. Die invielen anderen EU Ländern verfolgte Politikvon Sozialkürzungen und radikalemSparen hat die Budgetdefizite nicht gesenkt,sondern über steigende Arbeitslosigkeitund sinkende Beschäftigung ehernoch erhöht. Österreich ist bewusst einenanderen Weg gegangen.Während in vielen EU-Ländern oft nursehr zögerlich etwas gegen die stark steigendeJugendarbeitslosigkeit unternommenwurde, sind in Österreich rasch neueMaßnahmen entwickelt oder verstärktworden: Ausbildungsgarantie, Jugendcoaching,Lehrlingscoaching, Aktion ZukunftJugend oder der Ausbau der Produktionsschulen.--- Die innovative Arbeitsmarktpolitikfortsetzen ---Auch die Lehrlingsförderung wurde reformiertmit genauerem Blick auf dieQualität der Ausbildung. Entscheidendfür eine geringe Jugendarbeitslosigkeit istRudolf Hundstorfer,Spitzenkandidatin Wien.jedoch duale Ausbildung. Aus diesemGrund haben auch Österreich undDeutschland – zwei Staaten mit dualerAusbildung – die niedrigste Jugendarbeitslosigkeitin der EU. Vieles, das in Österreicherfolgreich für eine verhältnismäßigniedrige Jugendarbeitslosigkeit sorgte,dient nun anderen Ländern als Vorbild.So hat die EU nach österreichischem Beispielund auf österreichische Initiative hineine Jugendgarantie beschlossen. In jedemMitgliedstaat sollen arbeitslose Jugendlicheinnerhalb von vier MonatenArbeitslosigkeit einen neuen Job oder einWeiterbildungsangebot erhalten. SechsMilliarden Euro werden von der EU bereitgestellt.Aber auch für ältere Menschen werdenspezielle Akzente für ein Mehr an Jobchancenund Sicherheit gesetzt: So wieJugendliche eine Ausbildungsgarantiebekommen, sollen LangzeitbeschäftigungsloseÄltere eine Beschäftigungsgarantiebekommen, bei der sie kollektivvertraglichentlohnt werden und deutlichmehr Einkommen haben als in der Arbeitslosigkeit.Dazu kommen Qualifizierungs-und Weiterbildungsprogrammeoder spezielle Unterstützung durch Jobcoaches.Österreich wird gerade in konjunkturellnicht einfachen Zeiten seinen Weg derinnovativen Arbeitsmarktpolitik konsequentweitergehen: Mit der neuenBildungsteilzeit und dem Fachkräftestipendiumwerden neue Instrumente geschaffen,die es ArbeitnehmerInnen ermöglichensollen, sich für diewandelnden Anforderungen am Arbeitsmarktfit zu machen. Und für 2015 isteine neue „Zukunftsgarantie“ in Planung,durch die kein unter 18jähriger soll nachder Pflichtschule ohne weitere Ausbildungbleiben wird. --- SPÖHietzing-Bildungs-Info-Tage 2013Informiere Dich über Ausbildung, Lehre und Beruf, weil es DEINE Zukunft ist! Am Donnerstag, den 19.09.2013 von 9–17Uhr und am Freitag, den 20.09.2013 von 9–15:30 Uhr in der Volkshochschule Hietzing, 1130 Wien, Hofwiesengasse 48.Wenn Du Fragen hast, schicke eine E-Mail an: HIT2013@drei.at.SPÖ Hietzing


*Ein guter Platz zum Leben 07KulturZwischenPuntila & GirardiAusstellung in der VHS Hietzing:Die Kostümentwürfe von Hill Reihs-Gromes für die Wien-Film.Skizzen der Kostümebildnerinder Wien-Film Hill Reihs-Gromes.Zu sehen sindZeichnungen zur BertBrechtverfilmung „HerrPuntila und seinKnecht Matti“ (1955)und „Der Komödiantvon Wien“ (1954). DerFotograf Nick Mangafasdokumentiert die Studiosam Rosenhügelanno 2013.Eröffnung: 12. 9., 18:30 Uhr. Ausstellungsdauer:13. 9.–21. 11. Filme zur Ausstellung: „Der Komödiant von Wien“(1954) am 4. 10., 18:30–20 Uhr. „Herr Puntila und sein KnechtMatti“ am 12. 9., 19:30–22 Uhr (kostenlos).Dr. in Sabine Oberhauser istHietzinger SPÖ-Kandidatinim Wahlkreis Süd-West,Abg. zum Nationalrat undVizepräsidentin des ÖGB.Der ZigeunerbaronJohann Strauss kehrt zurück nach Hietzing, nicht ins Dommayer, sondern in die VHS Hietzing. Die jungenSängerInnen der Vienna International Oper Academy haben ein Jahr an dieser Operette gearbeitet.Premiere am 7. 9. um 19:00 Uhr in der VHS Hietzing (Hofwiesengasse 48). Info: www.vhs.at/HietzingDas Magazin für Hietzings BürgerInnen


10 Hietzing*Franz SchrenkSchönbrunn und sonst?Hietzing ist ein lebenswerter und grüner Bezirk.Stimmt! Das ist die eine Seite...WENN ICH MENSCHEN, die nicht inWien wohnen, erzähle, dass ich aus Hietzingkomme, erfolgt die Antwort auf demFuß „Ah ja, das ist doch der Nobelbezirkmit Schloß Schönbrunn, Cafe Dommayer,Hans Moser-Villa, Kaiserpavillonsetc. und den vielen reichen VillenbesitzerInnen“.Hietzing ist aber auch der Bezirkmit einem relativ hohen Anteil an sozialemWohnbau, der aufgrund seiner historischenBedeutung unter Denkmalschutzsteht, allen voran die Werkbundsiedlung– um nur ein Beispiel zu nennen. Punktuellfinden auch Konzerte mit klassischerMusik im Amtshaus oder in Kirchen,manchmal auch Vernissagen statt. Dies istsehr wichtig für das kulturell- bzw. kunstinteressiertePublikum des Bezirkes. Fürjunge und junggebliebene EinwohnerInnenexistiert jedoch kaum eine kulturell„spannende“ Szene. Zur Belebung undWeiterentwicklung einer Gesellschaftresp. eines Stadtteils bedarf es innovativer,dynamischer und moderner Kulturinitiativen,die zum Nachdenken anregen,die kritische Dialoge initiieren, die eineoffene Gesellschaft entstehen lassen unddie letztendlich das „Grätzel“ beleben.WEGE MIT BEWÄHRTEM VERBINDENDie Sozialdemokratie in Hietzing wird inden nächsten Jahren dafür sorgen, dassder 13. Bezirk mit Tradition kombiniertmit innovativen Elementen der KunstundKulturszene assoziiert wird. Gemeinsammit Kultur- und KunstexpertInnen,aber auch interessiertenHietzingerInnen, werden wir neue, innovativeWege aufzeigen.Das bewährte, aber auch leider etwas verstaubteund bewahrende Image soll durcheinen neuen offenen und kritischen Dialogvon und mit der Bevölkerung korrigiertwerden. Ich freue mich schon darauf.Herzlichst, Ihr BezirksratDSA Franz Schrenk10 JahreStreetwork HietzingAm 26. Juni fand in den Räumlichkeiten vonStreetwork Hietzing in der Speisingerstraße19 das Jubileumsfest statt.Das Team von Streetwork Hietzing –Mag.ª (FH) Anita Buder, DSA ThomasKollarics und Einrichtungsleiter Dipl.Beh. Pädagoge Tim Muttenthaler – hatteneine Fotoausstellung, eine Diashow, Interviewsmit ehemaligen und aktuellen Jugendlichenund eine sogennate „WeißeWand“, auf der Jugendliche ihre Eindrückeund Ansichten zu Streetwork 13 festhaltenkonnten, vorbereitet. Die Fotoausstellungund die Diashow mit den bestenBildern der letzten 10 Jahre gaben einenÜberblick/ Eindruck, wie viele und welcheAktionen Streetwork Hietzing mit Jugendlichenbisher durchgeführt hat.Gleichzeitig konnten interessierte BesucherInnenauf den beiden PCs in denClubräumlichkeiten die Interviews mitJugendlichen ansehen und – hören.Bedanken möchte sich das Team vonStreetwork Hietzing bei allen, dieStreetwork Hietzing die letzten10 Jahre tatkräftig unterstützt haben!SPÖ Hietzing


*Ein guter Platz zum Leben 11Wolfgang Katzian, Bundesvorsitzender der FSGGerechtigkeit beiden EinkommenArbeitnehmerInnen brauchen Arbeitsplätzemit Löhnen, von denen sieselbstbestimmt leben können.Verteilungsgerechtigkeit ist nicht zu trennen vom ThemaArbeitszeit. Ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit ist derAbbau von unbezahlten Überstunden – jede 5. geleistete Überstundewird nicht bezahlt, das ist Lohnraub!Ein weiterer wichtiger Schritt ist die sechste Urlaubswoche füralle, die 25 Jahre arbeiten – das ist fair! Geld ist genug da. Dergesellschaftliche Wohlstand muss anders verteilt werden. Obwohldie Zahl der MillionärInnen steigt, kommen zwei Drittelder österreichischen Steuereinnahmen via Lohn-, Einkommens-und Mehrwertsteuer von den ArbeitnehmerInnen. Deswegensetzen wir uns ein für ein gerechteres Steuersystem –auch Millionäre sollen ihren Beitrag leisten! Wir brauchenfaire und an die Lebenssituation der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnenangepasste arbeitsrechtliche Bestimmungen,Einkommen, mit denen das Auskommen gefunden wird, gutabgesicherte Beschäftigungsverhältnisse sowie die Vereinbarkeitvon Berufs- und Privatleben. Dafür stehen die SPÖ unddie FSG!Wolfgang Katzian ist Hietzinger SPÖ- Kandidatim Wahlkreis Süd-West, Abg. zum NR, Bundesvorsitzenderder GPA-DPJ und Bundesvorsitzender derFraktion Sozialdem. GewerkschafterInnen im ÖGB.Hat Armut ein Geschlecht? Frauenarmut in ÖsterreichEs diskutieren Abg.z.NR Dr. in Sabine Oberhauser, MAS (Gesundheitssprecherin der SPÖ), Mag. a Anna Riebenbauer (Sozialmin.),DSA in Katja Russo, MAS (Frauen beraten Frauen) und Mag. a Eva van Rahden (Volkshilfe Wien). Moderiert wird dieDiskussion von Dr. in Catharina Grau. Am Dienstag, 17. 9. 2013, 19 Uhr, Bezirksmuseum Hietzing, 1130 Wien, Am Platz 2.Das Magazin für Hietzings BürgerInnen


12 Hietzing*Kurs im GZWTermineSeit mehr als 20 Jahren sind Gitta undJetti in den Kunstkursen von BrigitteGadnik-Jiskra, die die VHS Hietzing imGeriatrieezentrum am Wienerwalddurchführt. Beide freuen sich, denn siebereiten ihre erste Ausstellung in derVHS Hietzing vor.LockerwieseSeit mehr als einem Jahr sammelt Dr. RobertStreibel Fotos und Geschichten überdie Lockerwiese. Noch immer gibt es Lücken.Es gibt zwar Fotos von der Fronleichnamsprozessiondurch die Siedlungin den 50 Jahren, aber kein einziges Fotovom Abmarsch zum 1. Mai? Hinweise anVHS Hietzing: Tel. 89 174 113-100.Unternehmer-Sprechstunde3. 9., 1.10. und 5.11.2013, 10-11Uhr: Ort: 1130 Wien, Wolkersbergenstr.170. Nehmen sie unserService in Anspruch, wir versuchenzu helfen!Welttag des Kindes8. 9. 2013, 14-17 Uhr: DieKinderfreunde Hietzing organisierenam Roten Berg ein Programmfür Kinder und Jugendliche mitSpielestationen, Schminken, einerLuftrutsche, Mini-Playback-Show,Folkloregruppe, Grillstation, einemBuffet u.v.m.Diskussion: Wohnenist kein Luxus12. 9. 2013, 19 Uhr: Oder „daZins bringt mi um!“ Diskutanten:Georg Niedermühlbichler (Mietervereinigung),Dr. Martin Prunbauer(Haus- und Grundstückseigentümerbund),Walter Rosifka (AKWien). Ort: SPÖ Hietzing, 1130Wien, Wolkersbergenstr. 170, SektionSt. Veit-Hacking.Infostand der HietzingerFrauen – Linie 118. 9. 2013, 15-17 Uhr: Ort:1130 Wien, Am Platz. Wir freuenuns, wenn wir Sie über unserePolitik für die Frauen und unserenWahlkampf informieren dürfen!Kultur, Familie undSport im Streckerpark28. 9. 2013, 10-17 Uhr: Musik:ÖBB-Lehrlingskapelle Knittelfeld,Karl Hodina und Rudi Koschelu,Werkelmann Oliver Maar. StudentInnendes Performing Center Austriaunter der Leitung von ArpadKrämer präsentieren bekannte MusicalMelodien; Kinderflohmarkt(Anmeldungen: (01) 534 27-1130,E-Mail: andrea.exler@spw.at), Kletterturm,Hüpfburg, Moped-Simulator,Erste Hilfe-Infos, Zaubershow,Kinderschminken und Zumba. Ort:1130, Auhofstr./Rohrbacherstr.WintersportartikelBasar für Kinder8. 11. 2013, 9-17 Uhr und9. 11. 2013, 9-12 Uhr:1130 Wien, Goldmarkplatz 1.Martinifahrt insBurgenland10. 11. 2013, Abfahrt um 9Uhr: Treffpunkt: 1130 Wien,Goldmarkplatz 1.save the dateBert Brecht-Lesung22. 10. 2013, 18:30 Uhr: MitDieter Haspel und Hannes Hawlicekhaben sich der Texte von Bert Brechtangenommen und lesen aus„FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE“.1130 Wien, Wolkersbergenstr. 170.SPÖ Hietzing

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