GerberGasse Neu, ModerN uNd aNzieheNd! - Villach

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GerberGasse Neu, ModerN uNd aNzieheNd! - Villach

Foto: Adrian Hipp2031Oktober2008Mitteilungsblatt der Stadt Villachwww.villach.atZugestellt durch Post.at.Erscheinungsort Villach. 98A950001.Verlagspostamt 9500 Villach.:stadtzeitungGerbergasse Neu,Modern und Anziehend!(Seiten 4 und 5!)


Senza-Conni-Saisonkarteim Aktionsverkauf( Die Stimmung steigt.Der „Senza-Conni-Saisonskipass” ist während der Saison 2008/2009 in den Gebieten „Dreiländereck,Verditz, Villacher Alpe-„Amannlift”, Feistritz/Gail-Übungslift „Hrast” (inkl. Nachtskilauf), Tarvis, SellaNevea und Monte Lussari gültig.Freitag, 14. November 9 bis 18 UhrSamstag, 15. November von 9 bis 16 UhrAktionsverkauf Talstation Dreiländereck Tel. 04255/25855Aktionsverkauf Talstation Verditz Tel. 04247/2610Ab sofort: Info- und Bestellhotline 04242/570470Bestellung auch per E-Mail unter: ofce@schiberge.infoPreise Saisonkarten-AktionsverkaufErwachsene (Jg. 1944-1989)Jugend/Senioren (Jg. 1990-1993/1943-)Kinder (Jg. 1994+)Tarife im Normalverkauf auf Anfrage.Keine Pakete erhältlich! 300,- 250,- 100,-*Zu jeder Saisonkarte gibt es1 Gutschein über 10,-*bei Kaufwert von 50,-Nähere Informationen nden Sie unterwww.3laendereck.at und www.verditz.atT OPTEAM WERBEAGENTUR


03 :editorial:inhalt:thema06 Sozialstadt – rasche Hilfe nachGroßbrand: Nach nur einem Tag alleFamilien wieder wohnversorgt!08 Gratis-Lebensmittel: Unsere Stadtintensiviert Zusammenarbeit mitder ARGE Sozial10 Wie wird der Winter? Unser Wirtschaftshofbereitet sich intensiv aufviel Schnee und Eis vor!Unser Stadtsenat gedachte in seiner letzten Sitzung, am 15. Oktober, im Rahmen einer Trauerkundgebungdes verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider.Liebe Villacherinnen,liebe Villacher!Foto: Willi Zore18 Mit Gutschein gratis:Ölmax-Behälter für das Sammelnvon Speiseölen und Fetten!22, 23 stadt :lichterBilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.:service44 Standesamt, Termine,Ehrungen, KirchlichesKurzinformationen aus und zu Villach.Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist tot. Diese Nachricht am Samstag, dem11. Oktober, vom plötzlichen, unfassbaren Unfalltod wollten auch in unsererStadt viele Menschen nicht wahrhaben. Das für unser Bundesland traumatischeEreignis macht über alle politischen Lager hinweg tief betroffen und macht unseraller Endlichkeit auf überaus nachdrückliche Weise deutlich.Bei den vielen offiziellen und inoffiziellen Begegnungen konnte ich in Dr. Haidereinen Mann kennen lernen, der imstande gewesen ist, einerseits viele Menschenzu begeistern, andererseits aber auch Widerspruch auszulösen. Für unsereStadt kann ich sagen, dass die Gespräche und Verhandlungen mit ihm in derRegel sehr konstruktiv und sachlich waren.Unser aller Anteilnahme wendet sich der Familie des Verstorbenen zu, die obdes großen Verlustes und der großen Trauer in den kommenden Wochen undMonaten sehr viel Kraft brauchen wird. Doch ist in diesem Zusammenhang zuwünschen, dass die Erinnerung an gemeinsame schöne Stunden und Ereignissein den Vordergrund treten mögen.An dieser Stelle möchte ich – auch im Wissen um die Anteilnahme der Villacher innenund Villacher – meine persönliche Anteilnahme für die Gattin, die beiden Töchterund die Mutter des Verstorbenen zum Ausdruck bringen. (Seiten 12 und 13):impressumMedieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,9500 Villach, Rathaus. Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Tamara Muchitsch,Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700,Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. Hersteller:Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid Steiner,Telefon 0 42 42 / 205-1718. Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,Viktringer Ring Nr. 28. Auflage: 33.270 Stück. Anzeigen: WerbeagenturTopTeam, Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1,Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.Ihr BürgermeisterHelmut ManzenreiterBürgermeister-Sprechtage nach vorherigerTerminvereinbarung unter Telefon 0 42 42 / 205-1000:stadtzeitung 20/08


04 :thema04 :themaOben: Neue Altstadtqualität – die Gerbergasse wurde in den vergangenenWochen zu einer attraktiven, modernen Einkaufstraße erneuert und fürGäste und Kunden unserer Stadt viel einladender gestaltet. Am Bild links:Die Gerbergasse erhielt einen frisch-grünen Anstrich: StadtgartenreferentStadtrat Harald Sobe, Bürgermeister Helmut Manzenreiter und die Stadtgarten-Mitarbeiter,Hans Lang, Alois Auer und Alfred Stauder (von rechts) beimBaumsetzen.Neue, moderne Altstadtqualität: Die Gerbergasse wurde in den vergangenen Wochen zu einer attraktivenEinkaufstraße erneuert und für Gäste und Kunden unserer Stadt viel einladender gestaltet.Flanier- und Einkaufsmeile Gerbergasse:Neu, modern, attraktiv und anziehend!Im Rahmen der überaus erfolgreich laufenden Villacher Altstadtoffensivegeht es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Eröffnung der neuenTiefgarage am Bahnhofplatz, der neuen Alpen-Adria-Mediathekauf dem Kaiser-Josef-Platz, dem Brugger-Platzl (Hans-Gasser-Platz),dem Ausbau der Widmanngasse und des Vorplatzes zur GKK sowieder attraktiven Neugestaltung der Moritschstraße und des 8. Mai-Platzes präsentiert sich nach der umfangreichen Erneuerung auchdie Gerbergasse städtebaulich überaus attraktiv und gefällig. Achtmittelgroße Platanen verleihen der neuen Einkaufs- und Flaniermeileunserer Altstadt zudem einen frisch-grünen „Anstrich“.Moderner Stadtraum, viel Grün„Die Gerbergasse hatte bisher den Charakter einer Durchzugsstraße,deshalb haben wir hier einen neuen Stadtraum mit verbreitertenGehsteigen, neuer Beleuchtung und sehr viel Grün, in dem sich dieMenschen begegnen und wohlfühlen können, geschaffen. Und fürden Handel bieten wir nunmehr zu seiner besseren Entwicklung eineattraktive Flanier- und Einkaufsstraße“, freut Bürgermeister HelmutManzenreiter über diesen weiteren wichtigen schritt im Rahmen derAltstadtoffensive.Eltern-Kind-ParkplätzeIm Rahmen der Neugestaltung der Gerbergasse wurde auch auffamilienspezifische Belange voll Rücksicht genommen: Am „Kanonenplatzl“wurden – in Kärnten bisher einmalig – drei so genannteEltern-Kind-Parkplätze errichtet. Die speziell gekennzeichnetenfamilienfreundlichen Parkplätze sind fünf mal drei Meter groß undgestalten das Parken für Familien viel angenehmer.:stadtzeitung 20/08


05 :themaGerbergasse altGerbergasse neuStressfreies Einkaufen für Familien in derVillacher Altstadt: Drei neue, familienfreundlicheEltern-Kind-Parkplätze in der Gerbergasse.Am Bild von links Vizebürgermeister Richard Pfeiler,Christina Driessler mit Tochter Hanna undStadträtin Mag.a Hilde Schaumberger.Fotos: Willi Zore (2), Adrian Hipp (2)„Stressfrei einkaufen“„Zu enge Parklücken sorgen immer wieder dafür, dass das Herausnehmenvon Kindersitz und Kinderwagen sowie anderer unverzichtbarerUtensilien für die Kleinen aus dem geparkten Fahrzeug zurakrobatischen Herausforderung wird. Mit den neuen Eltern-Kind-Parkplätzen wird das Einkaufen für Mütter und ihre Kleinkindernunmehr in unserer Altstadt sozusagen stressfrei und deutlich angenehmer“,freut sich Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag.a HildeSchaumberger. In diesem Zusammenhang weist Schaumberger auchdarauf hin, dass auf stadteigenen Parkflächen weitere überbreiteEltern-Kind-Parkplätze geplant sind: „Damit übernimmt unsere Stadtin Kärnten wieder eine Vorreiterrolle. Gleichzeitig wollen wir auchverschiedenste Handelsbetriebe anregen, unserer Idee zu folgen unddieses familienfreundliche Service anzubieten.“500.000 EuroDie adaptierte Gerbergasse ist für den Verkehr bereits freigegeben,die Fertigstellung der Gehweg-Oberflächen, die Errichtung der neuenBeleuchtung sowie die Pflanzung von zusätzlichen neun Ahorn- undHaselnussbäumen im Bereich des „Kanonenplatzls“ erfolgte in diesenTagen. Die Gesamtkosten für die Neugestaltung der Gerbergassezu einer einladenden Flanier- und Einkaufsmeile betragen rund500.000 Euro.:stadtzeitung 20/08


06 :themaFotos: Willi Zore (2), Alois Moritsch (2), Feuerwehr Villach (1)Wer rasch hilft, hilft doppelt – erleichtertes Aufatmen bei der Familie Deml, früher Lederergasse, jetzt Burgenlandstraße: Bürgermeister Helmut Manzenreiter übergibt Rudolf,Maria und Ramona Deml die Schlüssel für die Gemeindewohnung. Nur einen Tag nach dem Brand sind alle sieben betroffenen Familien wieder wohnversorgt. Der Dachstuhl desObjektes stand in Vollbrand. Sieben Familien verloren über Nacht ihr Zuhause. Über Initiative von Bürgermeister Helmut Manzenreiter waren die Familien bereits 24 Stundenspäter wieder wohnversorgt.Das ist Villach, unsere Stadt: Großbrand in der Lederergasse, sieben Familien verzweifelt und überNacht obdachlos – 24 Stunden später sind alle Familien wieder wohnversorgt!Sozialstadt – rasche Hilfe nach Großbrand: Nachnur einem Tag alle Familien wieder wohnversorgt!„Es ist ein gutes, nicht zu beschreibendes Gefühl, wenn man weiß,dass man in dieser Stadt nicht allein gelassen wird. Ein Danke derStadt, dass wir so rasch ein neues Daheim bekommen haben“, sagteRudolf Deml, sichtlich gerührt. Auslöser dafür war die Schlüsselübergabefür die Gemeindewohnung an die Familie Deml in der Burgenlandstraßedurch Bürgermeister Helmut Manzenreiter nur einenTag nach dem Großbrand in der Lederergasse, der die Familie überNacht obdachlos machte.RASCH WOHNVERSORGT. Soziale Kompetenz und rasche Hilfe beiNotfällen sind Markenzeichen unserer Stadt: Nur einen Tag nachdem Großbrand auf dem Dachboden eines mehrgeschossigen Wohnhausesin der Lederergasse konnte nach beispielhaftem Zusammenwirkenzwischen unserer Stadt, der Baugenossenschaft „meineheimat“ und der ARGE Sozial mitgeteilt werden: „Alle vom Brandbetroffenen Familien sind wieder wohnversorgt!“RASCH UND ZUFRIEDENSTELLEND. „Eine Wohnung stellte unsereStadt bereit. Die übrigen Wohnungen wurden von der ‚Heimat‘und ARGE Sozial zur Verfügung gestellt. Alle vom Brand betroffenenFamilien konnten damit rasch und zufriedenstellend geholfen unduntergebracht werden“, freut sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter,über dessen Initiative den Familien binnen kürzester Zeit wieder„ein Dach über den Kopf gebaut wurde“. Zwischenzeitlich waren diebetroffenen Familien im Hotel „Goldenes Lamm“ einquartiert, wobeidie Kosten unsere Stadt übernommen hat.SERVICEORGANISATIONEN HELFEN MIT. Mittlerweile hat SozialreferentinVizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser auch privateHilfs- und Serviceorganisationen eingeschalten, um parallel dazuauch auf dieser Schiene den Familien, die praktisch vor dem Nichtsstehen, die entsprechende Unterstützung zukommen zu lassen. Überdie Kleine Zeitung wurde ein Aufruf für Sachspenden initiert, wobei:stadtzeitung 20/08


07 :thema4Rasche, unbürokratische Hilfe – die Baugenossenschaft „meine heimat“ stellte jenenvon der Brandkatastrophe in der Lederergasse betroffenen Familien fünf Wohnungenals Soforthilfe zur Verfügung: Am Bild von links Hannes Waldhauser, Lisa Titz mit TöchterchenFabienne, „meine heimat“-Obmannstellvertreter August Pötsch sowie JohannPucher und Maria Stipič mit Sohn Luca freuen sich, dass sie wieder ein Dach über denKopf habenversucht wird, den vom Brand Betroffenen über die „Mobilarge“ auchMöbel zur Verfügung zu stellen.FEUERWEHREN VERHINDERTEN SCHLIMMERES. Dass unsereAltstadt – der gefährlichste Brand seit dem Feuer im Parkhotel 1997– einer Feuerkatastrophe nur knapp entging, ist vor allem unserenFeuerwehren zu verdanken. Rund 140 Feuerwehrmänner bekämpftenSonntag, 19. Oktober, am Abend in der Lederergasse oberhalb des„Clingkellers“ die Flammen und verhinderten mit letztem Einsatzeine Ausbreitung der Flammen auf die umliegenden Objekte. AuchBürgermeister Helmut Manzenreiter und Feuerwehrreferent StadtratHarald Sobe fanden sich gemeinsam mit BezirksfeuerwehrkommandantAndreas Stroitz am Einsatzort ein und begleiteten die schwierigenLöscharbeiten.500.000 EURO SCHADEN. Der Schaden wird mit 500.000 Euro beziffert.Bis auf eine leichte Rauchgasvergiftung einer Anrainerin wurdeniemand ernsthaft verletzt. Als Brandursache wurde bei Redaktionsschlussein Kurzschluss in einer Stromleitung angenommen.SOZIALSTADT. Mit der raschen Unterstützung der Familien und derschnellen Wohnversorgung wurde einmal mehr gezeigt, dass dieMenschen in unserer Stadt im Katastrophenfall darauf vertrauenkönnen, nicht auf sich allein gestellt zu bleiben, sondern auf effizienteHilfe bauen können. Unsere Stadt unterstreicht damit ihrenausgezeichneten Ruf einer echten Sozialstadt.:stadtzeitung 20/08


08 :thema1Aufgrund der der Teuerungswelle und den gestiegenen Lebenshaltungskosten intensiviert unsereStadt die Zusammenarbeit mit der ARGE Sozial: Mit der kürzlichen Eröffnung der neuen Lokalitätwurde nicht nur die Gratis-Lebensmittelausgabe wesentlich erweitert, sondern mit der zusätzlichenBetreuung ein überaus starker Sozialakzent gesetzt.Gratis-Lebensmittel: Unsere Stadt intensiviertZusammenarbeit mit der ARGE Sozial„Von der Gefühlsebene her lebt eine Stadt wie unsere von Eröffnungsterminenwie diesen“, sagte Bürgermeister Helmut Manzenreiter.Die ARGE Sozial sei eine der wertvollsten Einrichtungen unsererStadt. Sie helfe nämlich jenen Menschen, die unserer besondererHilfe bedürfen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das sozialeVillach wesentlich prägen, sind wir – so unser Bürgermeister – zugroßem Dank verpflichtet.UNBÜROKRATISCHE HILFE. ARGE-Obmann Herbert Schiller betonte,dass mit der Gratis-Lebensmittelausgabe unbürokratischeHilfe geleistet wird: „Von den explodierenden Lebenshaltungskostenund der Teuerungswelle sind vor allem sozial schwächere Menschenbetroffen. Für viele von ihnen werden sogar die Grundnahrungsmittelunerschwinglich.“ Ihnen helfen die kostenlosen Nahrungsmittel, diedreimal wöchentlich am Vormittag und einmal am Abend ausgegebenwerden. So können auch die berufstätigen Klienten das Angebot nutzen.Für Annahme und Ausgabe wurde eine erfahrene Mitarbeiterinmit Einzelhandelspraxis engagiert.GRATISLEBENSMITTEL UND BETREUUNG. Die ARGE Sozial wirdvon unserer Stadt bei ihrer Betreuungsarbeit massiv unterstützt.„Dabei geht es nicht nur darum, die aufgrund falscher politischerSchwerpunktsetzungen zunehmende Zahl bedürftiger Mitmenschenmit Gratislebensmitteln zu versorgen, sondern besonders auch darum,die Klientinnen und Klienten mit den Sozialfachkräften über dieNahrungsmittelausgabe hinaus im vielfältigen Netzwerk der ARGE zubetreuen und gemeinsame Lösungswege zu entwickeln. Die Chancenauf Erfolg sind so auch wesentlich größer“, sagt BürgermeisterHelmut Manzenreiter. Im kommenden Jahr unterstützt unsere Stadtdie ARGE Sozial mit 123.000 Euro.100 QUADRATMETER MEHR. Die Gratis-Lebensmittelausgabe derARGE Sozial wurde jetzt wesentlich erweitert, die Betreuung derrund 500 (Tendenz steigend) Klientinnen und Klienten wird verstärkt.Die ARGE Sozial – sie steht heuer im 20. Bestandsjahr – hat eineangrenzende Lagerhalle angemietet und auch mit Hilfe ihrer Klientenausgebaut. Jetzt stehen den Kunden rund 100 Quadratmeter mehrzur Verfügung.:stadtzeitung 20/08


09 :thema2Foto: Willi Zore (1), Gerhard Maurer (3)41) Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Fachfrau Marina Ebner-Kugi,Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Hauseigentümer Friedrich Tröster, ARGE-Obmann Herbert Schiller und Geschäftsleiterin Mag.a Kathrin Lex-Michevc(von rechts) während der feierlichen Eröffnung der erweiterten Gratis-Lebensmittelausgabeder ARGE Sozial. 2) Die ARGE Sozial – sie steht heuer im20. Bestandsjahr – hat eine angrenzende Lagerhalle angemietet und ausgebaut.Jetzt stehen den Kunden rund 100 Quadratmeter mehr zur Verfügung.4) Obmann Herbert Schiller dankt den Mitarbeitern, die bei der Erweiterungder Ausgabestelle für Gratislebensmittel tatkräftig mitgeholfen haben.VERTRAUEN WIRD AUFGEBAUT. Aus verschiedenen Gründensind viele Menschen, die in Armut leben, kaum erreichbar. Auchhier hilft die ARGE Sozial, indem bei der Lebensmittelausgabe inzwangloser Atmosphäre von einer kompetenten Fachkraft Kontaktehergestellt werden. Die Hemmschwelle, die oft bei Ämtern und Behördenvorhanden ist, falle weg. Vertrauen werde aufgebaut, von deranwesenden Sozialfachkraft können unterschiedliche Problematikenangesprochen werden, weiß Obmann Herbert Schiller.SCHULUNGSKÜCHE. Weil viele der Klienten kaum die Möglichkeithaben, warme Speise zu bereiten, bietet die ARGE Sozial überihre Schulungsküche neben den Gratislebensmitteln täglich auchein güns tiges Menü um 2,50 Euro an, wobei in Notfällen das Essenebenso wie das Frühstück selbstverständlich auch kostenlosabgegeben wird. Im Vorjahr wurden in der Schulungsküche 6228Essen ausgegeben und an 2398 Personen Gratislebensmittel verteilt(2006: 2067). Das Gesamtbudget des gemeinnützigen Vereinesbelief sich im Vorjahr auf 480.000 Euro. 38 Prozent davon wurdenselbst erwirtschaftet.236 NEUZUGÄNGE. Im Vorjahr wurden von der ARGE Sozial insgesamt503 Klienten betreut. Dabei wurden 236 Neuzugänge verzeichnet.11.441-mal sprachen Hilfesuchende mit den verschiedenstenAnliegen vor. In die Mobilarge waren 54 Klienten integriert, wobeiinsgesamt 1670 Möbelstücke verkauft wurden. Weiters wurden 69Wohnmöglichkeiten vermittelt, 81 intensive Jobberatungen durchgeführt– davon sind 15 Klienten schon mehr als sechs Monate ineinem Beschäftigungsverhältnis.:arge-aufgabengebiete• Sozialberatung und Betreuung• Tagesstättenbetrieb – Schulungsküche• Lebensmittelverteilung, Mittelverwaltung• Zimmer- und Wohnungsvermittlung• Wohnbetreuung/HausbesucheARGE Sozial, Tagesstätte, Klagenfurter Straße 38, Telefon 0 42 42 /222 16, E-Mail arge@arge-sozial-Villach.at, www.arge-sozial-Villach.at:gratis-lebensmittelDienstag, Donnerstag, Freitag jeweils 9 bis 11 Uhr, Mittwoch 16.30bis 18.30 Uhr:kriterien gratis-lebensmittelNachweis, dass nicht mehr als 800 Euro netto verdient werden. BeiEhepaaren sind es 1100 Euro, pro Kind kommen 150 Euro dazu.:stadtzeitung 20/08


10 :themaWie wird heuer der Winter? Wie viel Schnee fällt? Was kommt auf uns zu? Die Mitarbeiter unseresWirtschaftshofes „schärfen“ derzeit die Pflüge und bereiten sich intensiv für den Einsatz gegenSchnee und Eis vor!Wie wird der Winter? Unser Wirtschaftshofbereitet sich intensiv auf viel Schnee und Eis vor!Fotos: Willi Zore (3)Wie wird heuer der Winter? Die Mitarbeiter unseres Wirtschaftshofes bereiten sich derzeit intensiv auf den kommenden Winter vor. Bürgermeister Helmut Manzenreiter (Bildmitte)informierte sich kürzlich vor Ort über die Vorbereitungen und Einsatzpläne.:achtung: anrainerpflicht!Unsere Stadt weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich daraufhin, dass die fallweise Gehsteigräumung durch den Wirtschaftshofdie einzelnen Eigentümer nicht von ihren Anrainerpflichten nach derentsprechenden Straßenverkehrsordnung befreit. Nach diesen Bestimmungensind die Liegenschaftseigentümer verpflichtet, die demöffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege entlang derganzen Liegenschaft von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungenzu säubern sowie bei Glatteis entsprechend zu bestreuen.Emsiges Getriebe zur Zeit in den Werkstätten und auf dem Vorplatzunseres Wirtschaftshofes, St. Johanner Straße: Die Schneeräumflottewird für den Winterdienst aufgerüstet, die Fahrzeuge vorbeugendgewartet, abgeschmiert, der Splitt wird für die vielen, über die Stadtverteilten Streukästen angehäuft, Auftausalze werden gestapelt undan den Verkehrswegen zur besseren Orientierung der Räumfahrerund Schutz der Liegenschaften Tausende Schneestangen in den Bodengetrieben.WINTERDIENST. „Jeder unserer insgesamt 125 Mitarbeiter ist direktoder indirekt in den Winterdienst – eine der Hauptaufgaben desWirtschaftshofes und unseres Stadtgartens in der kalten Jahreszeit –eingebunden und bemüht, schon während des Schneefalls die Plätze,Straßen und Wege so rasch als möglich zu räumen“, unterstreichtStadtrat Harald Sobe, zuständiger Wirtschaftshof-Referent.APPELL AN DIE AUTOFAHRER. Bei der Schneeräumung besondersgefordert sind die Lenker der großen Lkw. Trotz aller Virtuosität,mit der sie ihre riesigen Geräte oft bei größtem „Sauwetter“ – dieNacht erschwert die Arbeit beträchtlich – beherrschen, wissen jedochauch sie nicht weiter, wenn sorglose Mitbürger ihre Fahrzeugenicht ordnungsgemäß am Straßenrand abstellen. „Das ist bei derSchneeräumung eines unserer größten Probleme! Bitte die Autosunbedingt ganz rechts abstellen, damit wir mit unseren überbreitenLkw durchfahren können!“, appelliert Herbert Petschar, Pilot eines19-Tonners, an die Mitbürgerinnen und Mitbürger. Viele Beschwerdenresultieren oft daraus, dass die Räumfahrzeuge wegen sorglos abgestellterAutos nicht weiterkommen und umkehren müssen.„VILLACHER WETTER“. Entscheidend unterstützt werden unsereWirtschaftshof-Mitarbeiter von der Wetterwarte Klagenfurt, die speziellfür unsere Stadt im 18-Stunden-Rhythmus die entsprechendenWetterprognosen erstellt. „Vor allem wenn sich ein Adriatief abzeichnet,ist für uns die Vorhersage der möglichen Niederschlagsintensitätbesonders wichtig. Wir können uns dann viel effizienter vorbereitenund den Arbeitsablauf für die Schneeräumung optimal koordinieren“,erklärt Sobe.SCHNEEREICHSTE STADT ÖSTERREICHS. Zur Schneeräumungin Villach, der schneereichsten Stadt Österreichs über 50.000 Einwohner,stehen unserem Wirtschaftshof sieben Lastkraftwagen, vierUnimogs, neun so genannte Kommunalfahrzeuge und zwei Lader zurVerfügung. Bei größeren Schneefällen reicht unser Fuhrpark jedoch:stadtzeitung 20/08


11 :themafür eine rasche flächendeckende Schneeräumung nicht aus. Sobe:„Deshalb verstärken 29 Kleinunternehmer und Firmen, mit denenentsprechende Vereinbarungen getroffen wurden, unsere Räumflotte.“Somit stehen im „Ernstfall“ für das gesamte Stadtgebiet andie 60 Räumfahrzeuge zur Verfügung. Der Einsatz peripherer Unternehmenhat den Vorteil, dass weite Anfahrten vermieden werden.Im Vorjahr beliefen sich die Gesamtkosten für den Winterdienst aufrund 1,2 Millionen Euro.420 KILOMETER. In unserer Stadt wird ein Straßennetz von rund420 Kilometer Länge geräumt; dazu kommen noch 250 KilometerGehwege und rund 26.000 Quadratmeter Fußgängerzonen. Das nötigeStreugut wird so im Stadtgebiet verteilt, dass es vor allem anneuralgischen Punkten rasch zur Verfügung steht. Ein durchschnittlicherWinter erfordert rund 2500 Tonnen Streusalz und -splitt.PRIORITÄTENKATALOG. Geräumt wird ab einer Schneehöhe vonfünf Zentimetern und nach einem bestimmten Prioritätenkatalog:Hauptstraßen, Buslinien und der Stadtkern haben demnach Vorrang.Der Schnee-Einsatz wird nach einem genauen Räumplan und nachentsprechender Aufteilung von drei Straßenmeistern geleitet. Koordiniertwird unser Winterdienst vom Leiter des Wirtschaftshofes, Ing.Peter Winkler. Unser Schneetelefon: 0 42 42 / 205-6410.:dobratsch mautfreiDer Winterdienst auf der Dobratsch-Alpenstraße wird ebenfalls wiederals besonderes Service für die Bevölkerung vom Wirtschaftshofunserer Stadt übernommen. Ab Mitte November wird die Alpenstraßewieder über die Wintermonate (bis 15. April) von unserer Stadt betreutund ist wieder mautfrei zu befahren.Eine kräfteraubende Arbeit: Entlang unserer Verkehrswege werden zur besserenOrientierung und Schutz der Liegenschaften Tausende Schneestangen in den Bodengerammt; am Bild Peter Gruber, Gerald Singerl und Willibald Rauter. TonnenweiseAuftausalz ist eingelagert, die über die Stadt verteilten Streukästen werden mit Splittbefüllt.Räumungsplan –die zuständigenStraßenmeister:schneetelefon0 42 42 / 205-6410:stadtzeitung 20/08


012 :themaGroßprojekte wie das „Holiday Inn“ führten den verstorbenen Landeshauptmann immer wieder in unsere Stadt. Am Bild von rechts Dr. Jörg Haider, Bürgermeister HelmutManzenreiter, Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer, Direktor Alfred Weiss und Investorensprecher Ing. Josef Willroider während der Eröffnung.Viele positive Berührungspunkte,aber auch viele AuseinandersetzungenDen plötzlichen Unfalltod von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider am 11. Oktober wollen auch inunserer Stadt viele Menschen noch nicht wahrhaben.Fotos: Gerhard Maurer (1), Eggenberger (1), Willi Zore (1)Ein Bild mit historischer Bedeutung: Der ebenfalls bereits verstorbenen BundespräsidentDr. Thomas Klestil, Dr. Jörg Haider und unser Bürgermeister währendeiner Veranstaltung des Carinthischen Sommers im Congress Center. Oft hart inder Sache, aber locker im Gespräch: Bürgermeister Manzenreiter und Dr. Haiderwährend der Unterzeichnung des gemeinsamen Standortabkommens im Vorjahr.Den verstorbenen Landeshauptmann führten in der Vergangenheitunzählige Wege in unsere Stadt. Einerseits aufgrund politischer, wirtschaftlicheroder gesellschaftlicher Veranstaltungen, andererseitsaber auch zu Geselligkeiten wie unseren Kirchtag oder den Fasching.Hier zählte er quasi zu den Stammgästen. Offizielle Gesprächs- oderArbeitstermine, verschiedenste Projekte, die vor allem aufgrund ihrerGröße der Zusammenarbeit zwischen unserer Stadt und dem LandKärnten bedurften, waren für Dr. Haider ebenfalls Anlass, nach Villachzu kommen.KONSTRUKTIV UND SACHLICH„Die Gespräche und Verhandlungen mit Dr. Haider waren in derRegel sehr konstruktiv und stets von großer Sachlichkeit geprägt“,erinnerte sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rahmen einerTrauerkundgebung unseres Stadtsenates im Rathaus. Wenn auchder verstorbene Landeshauptmann bei etlichen Vorhaben oft sehrambivalente Ansichten vertrat, so liefen die Direktgespräche mit denSpitzen unserer Stadt in der Regel in sehr entspannter Atmosphäreund oft fast amikaler Art ab. Es habe – so unser Bürgermeister – mitDr. Haider viele positive Berührungspunkte, aber auch viele Auseinandersetzungengegeben.GEMEINSAMES STANDORTABKOMMENSo wurden zuletzt zwischen Dr. Haider und Bürgermeister HelmutManzenreiter im Rahmen eines gemeinsamen Standortabkommenszwischen unserer Stadt und dem Land Kärnten wichtige Projektebeschlossen. Dazu zählen im Besonderen auch die Erlebnisthermeneu in Warmbad mit Investitionen in Höhe von 35 Millionen Euro, dieVereinbarung über die Errichtung der dritten Baustufe im Technologieparkoder der Bau eines gemeinsamen Kunst- und Technologiehausesan der Fußgängerbrücke zwischen Drau und Gerbergasse.:stadtzeitung 20/08


013 :thema:stadtzeitung 20/08


14 :themaGedächtnisstätten als beschaulicheInseln der Einkehr und BesinnungUnsere Friedhöfe, pietätvolle Visitenkarten unsererStadt, erstrahlen gerade in den Tagen umAllerheiligen in würdevollem Glanz.Die von Glaskünstler Heimo Setten pietätvoll gestaltete Urnenaufbahrung auf dem Waldfriedhof. Links: Friedhofsreferent Harald Sobe vor der Urnenstätte auf dem Zentralfriedhof.Fotos: Monika Zore (1), Gerhard Maurer (1)Es sind Stätten der Begegnung, grüne Lebensräume und Oasender Ruhe und Besinnung. „Durch ständige Investitionen gelingt esuns, den anerkannt hohen Standard der Friedhofskultur in unsererStadt zu erhalten und weiter zu festigen“, erklärt der zuständigeReferent, Stadtrat Harald Sobe. Zur besseren Information sowie alsHilfefestellung wurde ein Wegweiser durch die Friedhöfe unsererStadt aufgelegt. Darin findet sich Wissenswertes über alle in Villachbefindlichen Friedhöfe, wie auch Einzelheiten über die Historie unddie Besonderheiten der einzelnen Ruhestätten. Diese kostenloseBroschüre liegt bei allen Friedhöfen (Friedhofswärter) sowie in derFriedhofsverwaltung auf.Sanierung. Auch in diesem Jahr konnten weitere Sanierungs- undInstandhaltungsprojekte realisiert werden. Auf dem Wald- und Zentralfriedhofwurden neben Instandsetzungsarbeiten an den Sanitäranlagenauch die bestehenden Flachdächer saniert und mit Blitz-:hausberatungAls neue zusätzliche Serviceleistung besteht die Möglichkeit, dassdie Mitarbeiter der Bestattung Kärnten auch Hausbesuche absolvieren,um die Hinterbliebenen zu beraten. So wird im gewohnten undfamiliären Rahmen die Aufnahme des Sterbefalles durchgeführt, dieAngehörigen haben dadurch mehr Zeit sich ihrer Trauer zu widmen.Als weitere Unterstützung finden an jedem dritten Dienstag im Monatkostenlose Gespräche zur Trauerbewältigung statt.schutzanlagen ausgestattet. Der Zentralfriedhof wird noch in diesemJahr mit einer weiteren Urnenwandnische ausgestattet werden.Krematorium. Das neue, seit April 2006 in Betrieb stehendeKrematorium, wurde nach Plänen des Architekten Toralf Fercher:stadtzeitung 20/08


15 :themaerbaut. Sie besticht durch eine helle Atmosphäre, die durch dieAusgestaltung mit Krastaler Marmor noch zusätzlich unterstrichenwird. Mit dem Neubau ist es gelungen, eine pietätvolle, dem Anlassentsprechende Bestattungsanlage zu errichtenFeuerbestattung. Die Anzahl an Feuerbestattungen in Villachsteigt weiterhin an. Derzeit ist fast jede zweite Bestattung eine Feuerbestattung.Dies bedeutet, dass rund 38 Prozent der VillacherVerstorbenen in Urnen beigesetzt werden. Um diesem UmstandRechnung zu tragen, werden auf dem Waldfriedhof im kommendenJahr neue Urnenwandnischen errichtet. Seit der Installierung derFeuerhalle im Jahre 1953 wurden bis heute rund 30.300 Einäscherungenvorgenommen.Gedächtnisstätten. Unsere Friedhöfe sind würdevolle Gedächtnisstätten,die zum Innehalten und Verweilen einladen. „Die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter unserer Friedhöfe sind während desganzen Jahres äußerst bemüht, die Anlagen und Gedenkstätten inengem Kontakt mit der Bevölkerung würdevoll zu gestalten und zupflegen. Dazu gehören insbesondere auch die Betreuung der Aufbahrungshallensowie der Ehren- und Heldengräber“, so StadtratHarald SobeFusion. Im Mai 2008 haben sich die beiden städtische BestattungenKlagenfurt und Villach unter der Bezeichnung BestattungKärnten GmbH (BKG) zusammengeschlossen. Alle Serviceleistungenund Ansprechpersonen sind gleich geblieben. Durch die Fusion werdenSynergien genutzt, wie etwa ein gemeinsamer Fuhrpark, Bereitschaftsdienste,Konduktpersonal und vieles mehr. Auf hohe Qualitätund Pietät bei der Durchführung der Bestattungen wird weiterhinein großes Augenmerk gelegt.Grabpflege. Bepflanzte und gepflegte Gräber sind ein besonderesZeugnis der mitteleuropäischen Kultur. Unzählige Familiengräberzeugen von einer großen Tradition bei der Grabpflege. Besucherbewundern oft die wie kleine Gärten anmutenden Grabstellen.Diese grünen Friedhöfe sind fester Bestandteil unserer christlichgeprägten Kultur und bedürfen andauernder Pflege. Die Möglichkeitder Dauergrabpflege in Auftrag zu geben, ist ein besonderes Serviceunserer Stadt. Es wird dabei die Betreuung von bestehenden undneu erworbenen Grabstätten am Zentralfriedhof, am Waldfriedhofund St. Martiner Friedhof aber auch auf Wunsch außerhalb desStadtgebietes angeboten.:24 stundenDie Bestattung Kärnten in der Klagenfurter Straße 68 ist 24 Stundenerreichbar. Servicezeiten: Montag bis Freitag: 8 Uhr bis 17 Uhr; Samstag:8 bis 12 Uhr; Sonn- und Feiertag: 9 bis 12 Uhr.Telefon: 0 42 42 / 205-6200Abholdienst außerhalb der Bürozeiten: 0664 / 60 205 6200Bestattung KärntenDie Bestattung Kärnten lädt Sie herzlich ein zum"Tag der offenen Tür"imKrematorium VillachWaldfriedhof am Samstag, demUnter dem Motto"Information - Vorsorge - Trauerbegleitung"erwarten Sie Vorträge zu unterschiedlichenThemen. Weiters besteht die Möglichkeit dasKrematorium zu besichtigen. Für detaillierteInformationen zum Thema Vorsorge steht amVormittag der "Wiener-Verein Bestattungsvorsorge"zur Verfügung.Der Programmablauf10.00 Uhr Eröffnung durch die GeschäftsführungBestattung KärntenMusikalische Umrahmung: LindwurmquintettKlagenfurt "MusikalischerGruß aus Klagenfurt"10.30 Uhr "Die Hospizbewegung in Kärnten– Begleitung in schweren Stunden"1. November 2008Beginn um 10.00 Uhr10.40 - 11.00 Uhr Offizieller Beginnder Führungen durchs Krematorium11.30 Uhr Begrüßung durch BürgermeisterHelmut Manzenreiter und VorstandStadtwerke Klagenfurt12.00 Uhr "Umgang mit der Trauer"13.00 Uhr "Die Krisenintervention desRoten-Kreuzes – Inhalte undAufgaben"13.30 Uhr "Verwaiste Eltern – Leben ohneDich"Wir freuen uns auf Ihr Kommen !Das Team der Bestattung KärntenInserat_BKG_Stadtztg.Villach_TdoT_220x145mm.indd 1 20.10.2008 10:27:44:stadtzeitung 20/08


16 :themaMit einem Biofest wurde kürzlich durch Bürgermeister Helmut Manzenreiter das neu gestaltete„Brugger-Platzl“, ein markanter Teil des Hans-Gasser-Platzes, feierlich eröffnet.„Brugger-Platzl“ in ganz neuem Glanz,Alpen-Adria-Biobauernmarkt ausgeweitet!Fotos: Willi Zore (3)Mit einem Biofest wurde das neu gestalte „Brugger-Platzl“ am Hans-Gasser-Platz kürzlich neu eröffnet: Am Bild von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Marktfahrer-Obmann Christian Mayrbrugger und Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Der Alpen-Adria-Biobauernmarkt wurde auf das neu gestaltete „Brugger-Platzl“ ausgeweitet.Immer freitags ab 11 Uhr bieten zahlreiche Biobauern aus Italien, Slowenien und Österreich ihre Bioprodukte zum Kauf an.Im Rahmen unserer überaus erfolgreich laufenden Altstadtoffensivegeht es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Eröffnung der neuen Tiefgarageam Bahnhofplatz, der neuen Alpen-Adria-Mediathek auf demKaiser-Josef-Platz und dem gegenwärtigen Ausbau der Gerbergassezu einer attraktiven Einkaufs- und Flaniermeile konnte kürzlich BürgermeisterHelmut Manzenreiter auch das neu gestaltete „Brugger-Platzl“ am Hans-Gasser-Platz feierlich eröffnet werden. Der beliebteAlpen-Adria-Biobauernmarkt – immer freitags auf dem Hans-Gasser-Platz ab 11 Uhr – wird auf den neu gestalteten Platz ausgeweitet.Einladender Trinkbrunnen, Bäume gepflanztDer in die Jahre gekommene Platzbereich über der Tiefgarage wurdevollkommen neu gestaltet. Neben der Pflasterung des Platzeswurde auch ein einladender Trinkbrunnen errichtet, mehrere Bäumegepflanzt und der Vorbereich zur Stadtmauer als tiefer gelegte Rasenflächeausgebildet, die den ehemaligen Stadtgraben symbolisiert.Eine Stahlbrücke verbindet die Schanzgasse mit dem Platzbereich.Darüber hinaus wurde die öffentliche Beleuchtung inklusive Anstrahlungdes Alpenvereinsturmes vollkommen erneuert.Biobauernmarkt wird ausgeweitet„Jetzt eröffnet sich, vom eigentlichen Hans-Gasser-Platz aus gesehen,ein ganz neuer Blickfang in Richtung alte Stadtmauer und alterStadtturm“, betonte Bürgermeister Helmut Manzenreiter anlässlichder feierlichen Eröffnung. In diesem Zusammenhang wies Manzenreiterauch darauf hin, dass der beliebte Alpen-Adria-Biobauernmarktnunmehr auch auf das neu gestaltete „Brugger-Platzl“ ausgeweitetwerde. „Der Biobauernmarkt bringt viel Leben in die Altstadt. Mit derAusweitung des Marktes haben wir im Rahmen der Altstadtoffensivewieder einen wichtigen Schritt gesetzt, um das Herz und die emotionaleMitte unserer Stadt weiter zu stärken“, so Manzenreiter.Hervorragende ZusammenarbeitDer Marktfahrer-Obmann des Alpen-Adria-Biobauernmarktes aufdem Hans-Gasser-Platz, Christian Mayrbrugger, dankte unsererStadt, namentlich Bürgermeister Manzenreiter, für die hervorragendeZusammenarbeit. Er wies darauf hin, dass es mit der Neugestaltungdes neuen, überaus gelungen Platzes erst möglich wurde, den erfolgreichenBiobauernmarkt weiter auszuweiten und somit Platz fürzusätzliche Marktqualitäten zu schaffen.300.000 EuroDie Gesamtkosten für die Neugestaltung des „Brugger-Platzls“,einem ganz markanten Bereich des Hans-Gasser-Platzes, belaufensich auf rund 300.000 Euro.:stadtzeitung 20/08


17 :themaDer neue Audi Q5.Ab EUR 319,– monatlich. *Mit dem Audi Q5 stellt Audi die Neuinterpretation einesKompakt-SUV´s vor. Mit überlegenem Raumkonzept,souveräner quattro-Antriebstechnologie und nur 6,7Liter Durchschnittsverbrauch (175 g CO 2 ) beim 2.0 TDImit 170 PS. Im Operating Leasing der Porsche Bank gibtes den neuen Audi Q5 2.0 TDI bereits ab EUR 319,– * mtl.,vollKASKO ab EUR 82,–.9500 Villach, Heidenfeldstraße 7Telefon 04242/34502David KreinerVerkaufsleiterDW 74Dietmar HacklAudi VerkaufDW 73Verbrauch gesamt in l/100 km: 6,7 (2.0 TDI quattro) –8,5 (2.0 TFSI quattro).CO 2 -Emission in g/km: 175 –197 * Laufzeit 24–60 Monate, 15.000 km/Jahr, Eigenleistung EUR 12.750,–, Unverb. Angebot inkl. USt. und NoVA,zzgl. RGB. Stand 09/2009. Symbolfoto.„Der Biobauernmarkt bringt viel Leben in die Altstadt.Mit der Ausweitung des Marktes haben wir im Rahmender Altstadtoffensive wieder einen wichtigenSchritt gesetzt, um das Herz und die emotionaleMitte unserer Stadt weiter zu stärken.“Bürgermeister Helmut Manzenreiter.Wertigkeit neu erleben.Der neue Golf.Überzeugen Sie sich vom hochwertigsten Golf allerZeiten. Am besten bei einer Probefahrt.Der neue Golf. Jetzt bei uns ab EUR 17.990,– * .*Preis inkl. NoVA und MwSt.Verbrauch: 4,5 – 6,4 l/100 km.CO 2-Emission: 119 – 149 g/km.Symbolfoto.EMAIL: mbr.reitbauer@aon.at9500 Villach, Udinestraße 43Telefon 04242/41905-0, www.drive-schicho.at:stadtzeitung 20/08


18 :themaFotos: Adrian Hipp (1), Willi Zore (1), ©iStockphoto.com/katra(1)Ölmax – Service unserer Stadt mit Unterstützung des Landes: Von links ASZ-Mitarbeiter Werner Lippitsch, Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhart Rohr, StadtratHarald Sobe und Abfallberater Oswald Guggenberger.Neues Service unserer Stadt: Mit Gutschein unseres Bürgermeisters erhalten Sie jetzt im neuen Altstoffsammelzentrum(ASZ), Drauwinkelstraße 2, kostenlos den neuen Ölmax-Sammelbehälter für dasSammeln und ordnungsgemäße Entsorgen von Ölen und Fetten im Haushalt.Mit Gutschein gratis: Ölmax-Behälterfür das Sammeln von Speiseölen und Fetten!So einfach geht´s: Den Gutschein von Bürgermeister Helmut Manzenreiterausschneiden und im neuen ASZ einlösen. Sie erhaltendamit kostenlos den neuen Fünf-Liter-Sammelbehälter für dieSammlung und ordnungsgemäße Entsorgung von Speiseölen undFrittierfetten aus Ihrem Haushalt. „Das neue Altstoffsammelzentrumhat sich von Anfang an hervorragend bewährt. Ich freu´ michsehr, dass wir mit dem neuen Ölmax-Sammelbehälter Ihnen jetztein zusätzliches kostenloses Service anbieten können. Der ‚Ölmax‘ist ab sofort im ASZ mit Gutschein kostenlos erhältlich“, betontBürgermeister Helmut Manzenreiter.NICHT ÜBER KANALISATION ENTSORGEN! Altspeiseöle und-fette, die nicht ordnungsgemäß gesammelt und verwertet werden,landen überwiegend im Abwasser. Dort verschmutzen und belastensie unser Kanalisationssystem und die vollbiologische Kläranlagein St. Agathen. Deshalb dürfen Öle und Fette aus dem Haushaltkeinesfalls über die Kanalisation entsorgt werden!ZU BIODIESEL VERARBEITET. „Entsprechend dem Abfallwirtschaftsgesetztsind im Haushalt anfallende Öle und Fette im neuen,Ölmax‘ zu sammeln und beim neuen Altstoffsammelzentrum abzugeben.Die Stoffe werden im Anschluss zu Biodiesel weiterverarbeitet“,so Manzenreiter. Bei Abgabe eines vollen Sammelbehälters inASZ erhalten Sie einen gereinigten, leeren Sammelbehälter wiederzurück! Achtung: Sammelbehälter nicht über 80 Grad Celsius erwärmen!Näheres unter Telefon 0 42 42 / 205-6300.:altstoffsammelzentrumDas neue Altstoffsammelzentrum in St. Agathen stellt für die Abfallentsorgungunserer Stadt eine enorme Qualitätsverbesserung dar. DieBürgerinnen und Bürger können im Sammelzentrum ihren Sperrmüll,Altstoffe und ihre Problemstoffe an einem Ort bequem und mühelosentsorgen. Herzstück des neuen Abfallsammelzentrums in St. Agathenist für die Bevölkerung jedoch die zentrale Entsorgungsrampe,die mit dem PKW inklusive Anhänger befahrbar ist. Der Bürger fährtmit seinem Fahrzeug auf die Rampe und kann von dort aus bequemund problemlos im Trennsystem in zehn Container – jeder steht füreine bestimmte Müllkategorie – seinen Sperrmüll und seine Problemstoffeentsorgen.:stadtzeitung 20/08


19 :themaJetzt gratis mit Gutschein im Altstoffsammelzentrum in St. Agathen: Der neue Ölmax-Behälter für das Sammeln von Ölen und Fetten im Haushalt.:das darf nicht in den ölmaxMineralöle, Motoröle, Schmierstoffe, Nähmaschinenöl, Dressings, Mayonnaise, Saucen, Lösungsmittel:das kommt in den ölmaxAlle tierischen und pflanzlichen Speisefette und Speiseöle, die frei von Wasser und Verunreinigungen,wie beispielsweise Speisereste, Spülmittel oder Saucen, sind:Frittieröl, Speiseöl, Speisefett, Butterschmalz, Schweineschmalz, Öl von eingelegten Speisen sowieverdorbene und abgelaufene Speisefette und Speiseöle.AltstoffsammelzentrumASZGUTSCHEINBitte hier ausschneiden für einen kostenlosen 5-LiterSammelbehälter für Speiseöl undFrittierfett aus Ihrem Haushalt.„Das neue Altstosammelzentrum hat sich von Anfangan hervorragend bewährt. Ich freue mich, dass wirIhnen nun mit dem Ölmax-Sammelbehälter ein weiteresund für Sie kostenloses Service anbieten können!“Ihr Bürgermeister Helmut Manzenreiter:stadtzeitung 20/08


20 :themaFoto: Karin SantnerFotos: Willi Zore (1)Stadträtin Mag.a Hilde Schaumbergund Verband-Obmann GemeinderatEwald Koren (von rechts) feierten mitdem Team des Wasserversorgungsverbandesim Hexagon in Drobollachdas 50-Jahr-Bestehen.„WasserversorgungsverbandFaaker-See-Gebiet“ feiert den 50erDie Weichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser wurden vom „WasserversorgungsverbandFaaker-See-Gebiet“ bereits vor 50 Jahren gestellt.Seit einem halben Jahrhundert haben die Haushalte um den FaakerSee sauberes und frisches Trinkwasser. Der Zusammenschlussmehrerer kleiner Gemeinden hat bereits 1956 dafür gesorgt, dassdas „weiße Gold“ für die Zukunft gesichert ist. Anlässlich der Jubiläumsfeierüberbrachte Wirtschafts- und Finanzreferentin StadträtinMag.a Hilde Schaumberger die Grüße und Glückwünsche unsererStadt. In einem Rückblick wurde die Geschichte des Verbandesdargestellt.FREMDENVERKEHR. Nach Überwindung der Nachkriegszeit habensich Anfang der 1950er-Jahre die ersten Anzeichen eines von Jahrzu Jahr zunehmenden Fremdenverkehrs am Faaker See und in dernäheren Umgebung bemerkbar gemacht. Die wichtigste Voraussetzung,sauberes Trinkwasser, hat jedoch gefehlt. Von den GemeindenMaria Gail und Ledenitzen wurden schließlich große Anstrengungenunternommen, um für das Gebiet um den Faaker See eine öffentlicheTrinkwasserversorgung zu errichten.1000 HAUSHALTE. Im Juli 1958 wurden schließlich die Satzungender „Wasserleitungsgemeinschaft Faaker-See-Gebiet“ durch dieKärntner Landesregierung genehmigt. Der Bauumfang nach demursprünglichen Konzept mit rund 1000 zu versorgenden Haushaltenwar in vier Bauabschnitte aufgeteilt. Mit dem Bau wurde 1959/1960begonnen. Die Satzungen der „Wasserleitungsgemeinschaft“ wurden1982 nach den Bestimmungen des Wasserrechtsgesetzes geändertund seither gibt es den „Wasserversorgungsverband Faaker-See-Gebiet“.GENERALSANIERUNG. Die ältesten Anlagen sind nahezu 50 Jahrealt und wurden in den vergangenen Jahren generalsaniert. Diezukünftigen Bauvorhaben wurden in einem Konzept, unterteilt inkurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen, zusammengefasst,welches ein weiteres Investitionsvolumen von rund 4,8 MillionenEuro vorsieht.Bitte hier ausschneiden St. Magdalener StraßeMaria Gailer Str.D R A UINFINEONASZTechnologieparkstr. (GAV)DrauwinkelstraßeG A I LA2Ausfahrt:Faaker SeeAltstoffsammelzentrumASZImmer wenn Ihr Ölmax-Sammelbehälter voll ist,bringen Sie ihn ins ASZ. Hier erhalten Sie wieder einengereinigten Behälter zum Mitnehmen. Dieses Serviceist für Sie kostenlos! Besser und umweltgerechterkönnen Sie Ihr Speisefett und Frittieröl (von privatenHaushalten) nicht entsorgen!Das ASZ ist bequem und rasch erreichbar:Drauwinkelstraße 2 (GAV – Technologie parkstraße,nahe Kläranlage und Friedensbrücke)Önungszeiten:Montag bis Freitag 7.00 bis 17.00 UhrSamstag8.00 bis 12.30 UhrInfo-Telefon: (04242) 205-6300:stadtzeitung 20/08


21 :themaAb sofort ist IGEL IMMOBILIEN imOberkärntner Raum präsent.„VERSTÄRKUNG“ für dasIGEL-TEAM!Ein Objekt das sich auch landwirtschaftlich nutzen lassen würde,liegt im unteren Drautal. Das Haus ist sofort beziehbar und zweiNebengebäude stehen für eine individuelle Nutzung zur Verfügung.WendenSie sich vertrauensvoll an Frau Oberdorfer, wennSie sich für diese Liegenschaft interessieren, aber auch, wennsie im Raum Oberkärnten eine Immobilie anzubieten hätten. FrauOberdorfer Mobil: 0676 / 764 72 99Mit Frau Elisabeth Oberdorfer stellt IGELIMMOBILEN die neue Mitarbeiterin für den OberkärntnerRaum vor. Nicht nur das Drautal, auchdie Region Millstättersee und das Gailtal sindGebiete um die sich Frau Oberdorfer besondersbemühen wird. Wer bei Kauf und Verkauf vonImmobilien Sicherheit sucht, tut in jedem Fallgut daran, sich an den Profi IGEL IMMOBILIENzu wenden. Fachkompetenz, Verlässlichkeit undEngagement sind die Stärken der Mitarbeiterdes bekannten Kärntner Immobilienunternehmens,dass sich seit mehr als 15 Jahren einenhervorragenden Ruf aufgebaut hat. Das warauch mit ein Grund für Frau Oberdorfer sich demIGEL – TEAM anzuschließen. WerbungHERBERT LÖCKER CHRISTA MAURER MICHAELA POLLANELISABETH OBERDORFERING. JOSEF KUHSVILLA MIT SEEBLICKArchitektonisch beeindruckende Villa amOssiachersee. Im unmittelbaren Uferbereichnahe Ossiach, äußerst ruhige Lage,ca. 180 m 2 Wohnfläche.KP € 450.000,–Frau Oberdorfer0676/764 72 99SCHÖNE 5-ZIMMER-MAISONETTEin ruhiger Seitenstraße in Völkendorf,herrliche Aussicht auf die Berge, Tiefgaragenplatzund perfekte Infrastruktur.KP € 179.000,–Herr Kuhs0676/450 33 60EIN KLEINES PARADIESNeues Haus, elegant und modern auf idyllischemPlatz (ca. 2.000 m²), viel Sonne, Ruhe undauch Badespaß sind garantiert, ca. 12 kmsüd-westlich von Villach.KP € 392.000,–Frau Maurer0664/532 29 02PREISWERT4 Zimmer und idyllische Loggia mit Blick insGrüne, stadtnahe und doch ruhige Lage, dieseWohnung wartet auf SIE und IHRE Familie.KP € 120.000,– inkl. WohnbauförderungFrau Maurer0664/532 29 02LATSCHACH AM FAAKER SEEEntzückendes Holzblockhaus mit idealerRaumaufteilung (2 SCHZ, Küche/Wohn/Esszimmer + Nebenräume) und gemütlicherWestterrasse. Auch ganzjährig nutzbar!KP € 125.000,–Frau Pollan0650/777 42 92„NIGEL-NAGEL-NEU”Tolles Wohnhaus in moderner Bauweise, herrlicheRuhe-und Sonnenlage, und doch nurwenige Minuten vom Stadtzentrum. Hier lässtsich's leben!KP € 340.000,–Frau Pollan0650/777 42 92TOPWOHNUNG MIT GARTENANTEIL5-Zimmerwohnung in herrlicher Ruhelage in Völkendorf, sehr sonnig, perfekte Infrastrukturund Tiefgaragenplatz. KP € 207.000,– Herr Kuhs 0676/450 33 60SUCHE GANZ DRINGENDGeldanleger kauft Kleinwohnung in Villach, KP zwischen € 70.000,– und € 90.000,–Angebote bitte an Frau Pollan 0650/777 42 92RUFEN SIE UNS AN!Italienerstraße 14, 04242 / 231 85, igel-villach@aon.atIhr Spezialist für Villach:stadtzeitung 20/08Weitere Topobjekte unter www.igel-immobilien.at


23 :themastadt :lichterFoto: Willi Zore0101 Planung RadverkehrBeispiele und Lösungsvorschläge für Radverkehrsprojekte finden sichin der soeben erschienenen Expertise „Planungshandbuch Radverkehr“von Dr. Michael Meschik. Der aus unserer Stadt stammende Autor istProfessor an der Universität für Bodenkultur in Wien und anerkannter Experteauf dem Gebiet des Planungswesens. Die Erstausgabe des Buches,das unter anderem auch auf das heimische Radwegenetz Bezug nimmt,wurde von dessen Vater Heribert Meschik (links im Bild) BürgermeisterHelmut Manzenreiter, der an der Publikation großes Interesse zeigte,überreicht.02 Kirchtag im Autohaus. Das Autohaus Ortner lud kürzlich Kunden,Geschäftspartner und Freunde zum ersten Autohaus-Kirchtag indie Piccostraße 42 ein. Dabei wurde den Besuchern nicht nur die breitePalette an neuen Alfa-Romeo-, Lancia- und Fiat-Modellen präsentiert,sondern auch Kulinarisches serviert. Der Kirchtag soll, so GeschäftsführerinIrmtraud Ortner, in Zukunft zu einem Fixpunkt im Herbst werden. InVertretung unseres Bürgermeisters besuchte Vizebürgermeisterin Mag.aGerda Sandriesser den Kirchtag. Am Bild von rechts VizebürgermeisterinMag.a Gerda Sandriesser, Mag.a Eva-Maria Ortner, Irmtraud Ortner undHans Ortner.03 „Most – The Bridge“. Mag. Haris Bilajbegović, Schauspieler,Stuntman und Regisseur, hat mit „Most – The Bridge“ einen Film nacheiner wahren Begebenheit geschaffen. Das Werk – ein filmisches Denkmalfür die Kriegsopfer in Bosnien und Herzegowina und die berührendeGeschichte über den eigenen Großvater und Onkel – wurde bei rund 70nationalen und internationalen Bewerben gezeigt und mehrfach ausgezeichnet(zuletzt als „Best Documentary Short“ beim „Illinois InternationalFilm Festival“ in den USA). Mag. Haris Bilajbegović übergab kürzlichVizebürgermeister Richard Pfeiler eine DVD seines Filmes. Der Film kannonline unter www.haris.at/webshop.html bestellt werden.04 80 Jahre FC Seebach.Einer der größten Traditionsklubs unserer Stadt, der FC Seebach, feiertsein 80-jähriges Bestandsjubiläum. 1928 gegründet, machte der FCS alleHöhen und Tiefen, die im Fußballsport möglich sind, mit. „Die letzten werdendie ersten sein, wir sind eine junge Mannschaft und in drei, vier Jahrensteigen wir auf!“ strotzte Obmann Ing. Walter Tengg im MehrzweckhausMagdalen während einer Jubiläumsveranstaltung vor Zuversicht. Der Klubzählt derzeit rund 120 Mitglieder. Werner Krebs ist Trainer und Sektionsleiterin Personalunion. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierteStadtrat Harald Sobe zum „80er“. Er dankte der Funktionärsschaft für ihrideelles Wirken und die Jugendarbeit. In der Spielgemeinschaft Villach-Ost sind die FCS-Kicker in fünf Nachwuchsteams vertreten. Am „Jubiläumsblitzlicht“von links Stadtrat Harald Sobe, Obmann Ing. Walter Tenggund Trainer Werner Krebs.Foto: Willi ZoreFoto: ÖAFoto: Willi Zore020304:stadtzeitung 20/08


24 :themaAb Frühsommer 2009 wird das Einkaufszentrum „Draupark“ umgebaut. Nach eineinhalb Jahren wird hier ein moderner und freundlicher Einkaufsmarkt stehen.16 Millionen Euro wird die Modernisierungdes Interspar-Einkaufszentrums „Draupark“voraussichtlich kosten. Begonnen wird damitim Frühsommer 2009.Interspar „Draupark“wird modernisiert„Wir haben uns immer zu diesem Standort bekannt“, sagt Interspar-Regional-Direktor Robert Marko, der sich darüber freut, dass mit demUmbau begonnen werden kann. „Es war immer klar, dass zuerst das‚Atrio‘ fertiggestellt, dann der ,Draupark‘ umgebaut wird.“ Der Interspar„Draupark“ soll die Frischezentrale unserer Innenstadt werden. DieSpar-Manager wähnen hier großes Potenzial und zeigen damit ein klaresBekenntnis zu unserer Altstadt.EINEINHALB JAHRE BAUZEIT. Moderner, qualitativ hochwertigerund freundlicher wird das älteste Kärntner Interspar-Zentrum in derRingmauergasse. 16 Millionen Euro kosten die groß angelegten Umbauarbeiten.Gestartet wird im Juni 2009. Rund eineinhalb Jahre sollkein Stein auf dem anderen bleiben. Während der Bauphase läuft derbestehende Interspar-Betrieb weiter.1983 wurde in der Ringmauergasse Kärntens erstes Einkaufszentrum eröffnet. Jetzt wird um 16 Millionen Euro erneuert.Foto: Gerhard Maurer (1):stadtzeitung 20/08


25 :thema:infoDas Einkaufszentrum „Draupark“ wurde im September 1983 als erstesKärntner Einkaufszentrum eröffnet. 1995 wurde es erstmals renoviert.:etappenDie Modernisierung erfolgt in mehreren Etappen, der Geschäftsbetriebbleibt aufrecht. Die Rolltreppe wird entfernt. Im Obergeschosskönnten Büros geschaffen werden.:ausstellung„My Generation 1968 – 2008“ heißt ein Ausstellungsprojekt das imRahmen unseres Jugendjahres noch bis 13. Dezember im Interspar-Obergeschoss zu sehen ist.100 ARBEITSPLÄTZE. Das bestehende Gebäude wird ausgehöhlt undin einen modernen Einkaufstempel verwandelt. Rund 3000 QuadratmeterVerkaufsfläche stehen Interspar dann für ein breites Sortiment zurVerfügung. Auch die Sport-Tochter Hervis wird auf den neuesten Standgebracht. Außerdem sind noch zehn oder elf weitere Geschäfte geplant.Zirka 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden beschäftigt.NEUE TIEFGARAGE. Völlig umstrukturiert wird auch das Verkehrskonzeptdes Einkaufszentrums. Bürgermeister Helmut Manzenreiter: „Intersparschafft eine zusätzlich Aus- und Einfahrt an der Westtangente,die bestehende Ausfahrt wird flacher, großzügiger und komfortabler.“Und die modernisierte Tiefgarage wird auf Höhe des Burgplatzes eineweitere Ausfahrt haben. Von da sind es nur wenige Meter in unsereAltstadt, zur Musikschule, zur Mediathek und zum Wochenmarkt.Größter Abverkaufvon Qualitätsteppichenund GeschenksartikelnNach über 25 Jahren schliessenwir unseren Standort in derVillacher Innenstadt (Köllpassage)Nützen Sie die einmalige Gelegenheit undüberzeugen Sie sich selbst von unseren exclusivendirekt importierten Qualitätsproduktenaus Persien, Russland, Afghanistan, Pakistan,Nepal und der Türkei zuTop-AbverkaufspreisenPreisbeispiel:Täbriz (Persien) Korkwollemit Seideca. 200 x 150 cmstatt € 4980,- jetzt € 1990,-Preisbeispiel:Anatol (Türkei)ca. 200 x 120 cmstatt € 690,- jetzt € 198,-Teppichhaus GeschenkeM.RafatiKöllpassage - Innenstadt Tel.: 04242 / 22 3 889500 VillachMobil: 0664/76 14 377erreichbar über Gerbergasse und Dietrichsteingasse:stadtzeitung 20/08


26 :themaDie Arbeitgemeinschaft Erneuerbare Energie (AEE) feierte kürzlich im Paracelsussaal unseres Rathausesihr 20-Jahr-Jubiläum. Heute gehört die Nutzung von regenerativen Energieträgern fast schonzum Alltag.20 Jahr im Zeichen vonSolaranlage, Windkraft und Co.Vor 20 Jahren waren Schlagworte wie „erneuerbare Energie“ oder„Solar“ für so manchen unter dem Begriff „alternativ“ eingereiht.Heute sind beide Schlagworte aktueller denn je und auch Synonymefür die Erfolgsgeschichte von Ing. Armin Themessl – 1995 Umweltpreisträgerunserer Stadt – und dem von ihm gegründeten Verein„Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie“ (AEE).GUTE ZUSAMMENARBEIT. In Vertretung unseres Bürgermeisterbesuchte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Jubiläumsveranstaltungund erklärte, dass diese 20 Jahre auch ein Symbol dafür sind,dass unsere Stadt mit der AEE von Anfang an intensivst zusammengearbeitet hat. „Mit der Gründung der AEE hat für Villach ein neuesEnergiezeitalter begonnen. Seit 1995 wurde der Co²-Ausstoß in unsererStadt halbiert“, sagte Pfeiler und betonte, dass unsere Stadtfroh darüber sei, sich des Know-hows von Ing. Armin Themessl bedienenzu können. Sein Engagement sei in Villach auf fruchtbarenBoden gefallen und die intensive Zusammenarbeit mit unserer Stadtwerde auch in Zukunft bestehen bleiben.ERNEUERBAR. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jetzt beider AEE beschäftigt. Der Schwerpunkt hat sich auf Energieberatung,Ausweisberechnung und Gebäudeoptimierung verlagert. „Wir warenauch maßgeblich daran beteiligt, dass Energie-Sparmaßnahmen underneuerbare Energiequellen bei Neubau und Althaussanierung gutgefördert werden“, sagt Ing. Themessl. Dieses Signal, „nicht die Höhe“,sei wichtig, um anfängliche, wirtschaftliche Hürden zu meistern.„Eine Anlage amortisiert sich in sieben bis zehn Jahren. Daher istFörderung ein wichtiges Zeichen.“WÄRMEDIENSTLEISTUNG. Mit dem Energiecontracting bietetdie AEE die Komplettlösung für die Wärmelieferung an. „Wir bietenmit der Wärmedienstleistung durch Bündelung von Entwicklungs-,Planungs-, Finanzierungs- und Betreiberleistung eine umfassendeDienstleistung, die den Kunden von allen Problemen der Energieversorgungentlastet“, beschreibt Ing. Themessl den jüngsten Arbeitsschwerpunktder AEE.Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie-Gründer Ing. ArminThemessl bei er 20-Jahr-Feier der AEE. Bild rechts: Sitz der AEE am Unteren Heidenweg 7(Telefon 0 42 42 / 23 2 24, Durchwahl 28) – Kärntens erstes Plusenergie-Bürohaus.Fotos: Willi Zore (1), AEE (1):stadtzeitung 20/08


27 :thema:notiert„Mein Café“.Gerhard Maurer hat Kaffeehäuser in Kärnten fotografiert. Kärntner Autorinnenund Autoren haben Texte verfasst. Gemeinsam ergibt das denFoto- und Geschichtenband „Mein Café, Kaffeehauskultur in Kärnten“.Präsentiert wird das Werk am Mittwoch, dem 5. November, um19 Uhr, im Dinzlschloss. Für das passende Kaffeehausambiente sorgtdas Team der Caffe Latte Bar. Vernissage: Fotografien von Gerhard Maurer.Lesung: Beiträge von Martin Dueller, Gerard Kanduth, ErikaPfleger und Herausgeberin Gabi Russwurm-Biró. Musik: ChristianChabek (Piano) und Alexander Waich (Bass).„Schwanensee“.Das russische Nationalballett präsentiert am Dienstag, dem 11. November,um 20 Uhr, im CCV, den beliebtesten Ballettklassiker aller Zeitenin einer atemberaubenden Darbietung: Tschaikowskys „Schwanensee“.Eine Geschichte, die das Publikum seit mehr als 100 Jahren in ihrenBann zieht.PortospendeGerwin Kahlig aus Bodensdorf hat uns eine Spende als Beitrag zu denPortokosten übermittelt. Herzlichen Dank!SpieletageVon Freitag, 7., bis Sonntag, 9. November, darf anlässlich der17. Kärntner Spieletage im CCV wieder nach Herzenslust gespielt werden.Brettspiele, Kinderbastelecke, Spielen am PC und Konsolenspiele,Spielturniere – die mehr als 50 ehrenamtlich amtierenden Mitarbeiterum IG-„Spiel mit“-Kärnten-Obfrau Mag.a Dagmar E. Kasebacher habenvieles für den Spielespass für Groß und Klein vorbereitet. Informationenunter www.spieletage.at.Puppen und BärenAm Samstag, 8. (10 bis 18 Uhr) und Sonntag, 9. November (10 bis17 Uhr), findet im Romatikhotel Post, Hauptplatz, eine Puppen- undBärenausstellung statt. Infos unter 0 47 62 / 815 44 oder 0664 /400 55 08.ExtremSportFilmNachtDie ExtremSportFilmNacht zeigt am Sonntag, 16. November, 17 und20 Uhr, Congress Center, die besten Filme der internationalen Sportszene.Karten beim Österreichischen Alpenverein, Sektion Villach,Schanz gasse 3, unter 0 512 / 37 03 25-13 oder unter www.esfn.at.FlohmarkthallenFlohmarkt in den Flohmarkthallen Villach, Maria Gailer Straße 36(zwischen Apotheke und Jello-Schuhe), jeden Freitag, Samstag, Sonntagund Feiertag zwischen 9 und 18 Uhr. Info: Telefon 0664 / 445 73 47oder 0664 / 13 343 12.StillgruppenLLL (= La Leche Liga, beratendes Mitglied der WHO) Stillberaterin i. A.Simone Dueller von den Kärntner Stillberaterinnen lädt stillende undwerdende Mütter an jedem ersten Mittwoch im Monat, von 15 bis 17Uhr, im Institut für Familienberatung und Psychotherapie der Caritas,Karlgasse 3, zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Kennenlernenein. Informationen unter Telefon 0699 / 11 88 37 91 (SimoneDueller) oder www.lalecheliga.at.AK Info-AbendIm Rahmen eines Informationsabends am Donnerstag, 18.30 Uhr,Arbeiterkammer, Kaiser-Josef-Platz 1 informiert die Kärntner Arbeiterkammerzum Thema: „Das Arbeitsrecht: Kennen Sie die Regeln?“Bekanntlich brachte das neue Arbeitszeitgesetz viele Änderungen.Experten informieren, worauf Arbeitnehmer bei der Felstlegung der Arbeitszeitachten müssen. Anmeldungen unter Telefon 050 477 / 2202,E-Mail: recht@akktn.atVon links Dr. Dieter Bambauer (Vorstandsvoristzender der Hangartner Group),Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Regionaldirektor Erwin Thaler.Mitte Oktober wurde bei der Firma Hangartnerin der Triglavstraße das Herbstfest mit Eröffnungder neuen Halle gefeiert. Die Errichtungskostender 3600 Quadratmeter großen Halle betrugenrund 1,6 Millionen Euro.Hangartner: Herbstfestund HalleneröffnungEingeladen zu dieser Feier waren Kunden und auch die Mitarbeiter derFirma. Ein Anliegen der Stadt Villach war es, eine Stichstraße zu errichten,um dadurch den Verkehr zu entlasten. Dies wurde durch Grundtauschmit der Stadt Villach und der Firma Hangartner erreicht.LOGISTIKLÖSUNGEN. Dieses Herbstfest war auch eine Kommunikationsplattformzwischen Kunden und Firma. Die Firma Hangartner,deren Hauptsitz in Zürich ist, ist bestrebt, ob auf Schiene oderStraße, durch internationale Technik die Umwelt zu schonen und derWirtschaft die besten Transportmöglichkeiten anzubieten. Speziellim Bahnverkehr zeichnet sich die Firma Hangartner aus und ist derstärkste Anbieter auf diesem Sektor. Die Hangartner-Gruppe ist eingewinnorientiertes, internationales Speditionsunternehmen für umfassendeTransport- und Logistiklösungen. Auch bedarf es Mitarbeiter,die mit dem Kunden eins sind.GRATULATION. Das Leitbild der Firma ist Freude an der Arbeit undFreude am Kunden. Finanzreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumbergerüberbrachte die Grüße unseres Bürgermeisters und seineGratulation dazu, in so kurzer Zeit solch einen Bau hinzustellen undbetonte weiter: „Unsere Stadt hat das Dreieck – Firma Frischeis, FirmaHangartner und Stadt Villach – zustande gebracht, denn was mit Handschlagam runden Tisch ausgehandelt wird, gilt auch. Villach ist stolz,dass es hier Firmen gibt, die so erfolgreich sind und ihre Mitarbeiteran vorderster Stelle mit einbeziehen, denn erfolgreich zu sein heißt,den Graben zwischen Entschluss und Ausführung möglichst schmalzu halten.“HANGARTNER GmbHInternationale SpeditionTriglavstrasse 1 , 9500 VillachT +43 42 42 / 30 30F +43 42 42 / 35 0 89E info.villach@hangartner.comwww.hangartner.comFoto: Karin Santner:stadtzeitung 20/08


28 :themaMit dem Anti-Schuh für Anti-Wetter bestensgerüstetMBT ist kein Schuh, sondern vielmehr der Anti-Schuh.Im Gegensatz zu herkömmlichen Schuhen sorgt seine revolutionäreSohlenkonstruktion für jene natürliche Instabilität,die sonst nur beim Barfußgehen auf natürlichen, weichenBöden auftritt. Dadurch wird Gang und Haltung verbessert,der Druck auf Gelenke und Rücken reduziert und die gesamteMuskulatur aktiviert. Die Innovation im Herbst sind die neuenMBTs mit der GORE-TEX ® Technologie. Sie verbinden gesundesGehen und Stehen mit ultimativem Komfort. Egal, beiwelchem Wetter.Mehr Infos unter www.swissmasai.atOliver Münzer Italienerstraße 2 9500 Villach Tel. 0 42 42 / 22 803UPC Triple Play jetzt auch in VillachUPC Austria, der österreichweit tätige Multimedianetzbetreiber, bietet erstmals auch in Villach Triple Play - also digitalesFernsehen, Breitband Internet und Digital Telefon - aus einer Hand, an! Rund 550 Haushalte im Bereich der Villacher SanktMagdalener Straße kommen vorerst in den Genuss der UPC Triple Play-Produkte.Drei neue Pakete – bestehend aus Fernsehen, Internet und Telefon (F.I.T.) – wurden für Siegeschnürt. Sie haben nun die Möglichkeit, daraus exakt jenes Angebot zu wählen, dasIhren persönlichen Anforderungen entspricht: die Produkte F.I.T., Super F.I.T. und TopF.I.T. beinhalten Digital TV, chello Breitband Internet und Digital Telefon und sind im F.I.T.-Aktionszeitraum bereits ab 29,90 Euro monatlich erhältlich. Vom günstigen Einsteigerpaketbis hin zum Angebot für höhere Ansprüche, ist für jeden das Richtige dabei. Bis 31.12.2008können Sie zusätzlich die Anschlusskosten von bis zu 75,- Euro sparen*.Sie können die drei Dienste Fernsehen, Internet und Telefon nicht nur als kostengünstigesF.I.T.-Produktpaket, sondern selbstverständlich auch einzeln bestellen: UPC Digital TVbietet optional über 140 TV-Programme, Filme auf Bestellung und einen elektronischenProgrammführer. Mit dem Digital Video Recorder können Sie das laufende Programm anhaltenoder Ihre Wunschsendung aufnehmen. chello Breitband Internet sorgt für High-Speed imInternet, rund um die Uhr zum monatlichen Fixpreis und mit dem Digital Telefon telefonierenSie in höchster Qualität und ganz besonders günstig um 0 Cent netzintern.Entscheiden Sie sich jetzt für die Dienste von UPC und sparen Sie so bares Geld! Für weitereFragen zu Produkten von UPC stehen wir Ihnen von MO-DO von 8.00 bis 17.00 Uhr und FR von8.00-15.00 Uhr unter 0463 / 915 15 40 49 gerne zur Verfügung, oder Sie besuchen die UPC-Homepage www.upc.at und finden dort weitere Infos zu Diensten und aktuellen Angeboten.* Aktionspakete F.I.T., Super F.I.T. oder Top F.I.T. inkl. Anschluss gratis ab € 29,90 monatlichesGrundentgelt erhältlich bei Neuanmeldung bis 31.12.2008. 12 Monate Mindestvertragsdauer.Nur gültig in Villach. Weitere Bedingungen unter www.upc.at:stadtzeitung 20/08


29 :themaRE/MAX-Impuls, Spezialist für Immobilien allerArt, eröffnete in der Tiroler Straße ein neues Büro.Büroeröffnung: RE/MAX-Impuls –der Immobilienspezialist!„Unsere Firmenphilosophie sind zufriedene Kunden und deren Empfehlungen.Wir sind nicht nur darum bemüht, für die Kundinnen undKunden die ideale Immobilie zu finden, sondern wir stehen auch mitRat und Tat bei behördlichen Angelegenheiten zur Seite“, betonteMag. Markus Unterdorfer, RE/MAX-Manager anlässlich der feierlichenBüroeröffnung in Villach. Er wies auch darauf hin, dass mitDr. Anton Gradischnig ein Rechtsexperte sozusagen mit ins Bootgeholt werden konnte.mehr Spaß für KinderRegelmäSSige Schulungen. Durch regelmäßige Schulungenund eine optimale Ausbildung sind die RE/MAX-Makler immer amneuesten Wissensstand. Unser internes Schulungssystem (Ausbildung,Weiterbildung und Training) habe sich – so Unterdorfer-Morgenstern– über viele Jahre bewährt. „Unsere Immobilienexpertengelten als anerkannte Fachleute und stehen für hohe fachliche Qualifikationmit professionellem Kundenservice“, erklärt Unterdorfer-Morgenstern.Alles Gute. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierteStadträtin Mag.a Hilde Schaumberger dem neuen RE/MAX-Impuls-Team zur Büroeröffnung und wünschte alles Gute und wirtschaftlichenErfolg für die Zukunft.Bürgermeister Helmut Manzrenreiter, Kindergartenleiterin Brigitte Kotschniggund Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser mit sicherverpackten Knirpsen im Kindergarten Auf der Tratten.Foto: Willi ZoreDie Kleinen unserer Kindergärten und Horte wurdenmit bunten Sicherheitsjacken ausgestattet.Foto: Willi ZoreFeierliche Büroeröffnung: Von links RE/MAX-Manager Mag. Markus Unterdorfer-Morgenstern, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger und Dr. Anton Gradischnig.:infoIm Jahre 1973 gründete Dave Liniger das Unternehmen RE/MAX (RealEstate Maximum) in Denver, Colorado. Nunmehr, also 30 Jahre später,ist RE/MAX mit weltweit nahezu 7000 Büros und mehr als 120.000Mitarbeitern und Maklern in 67 Ländern präsent. Stetiges Wachstumund konsequente Weiterentwicklung des Services haben RE/MAXmittlerweile zum international erfolgreichsten Immobiliendienstleisterund Immoblienmakler-Netzwerk gemacht. Seit 1999 ist RE/MAX inÖsterreich präsent.Kleine Fußgängersicher unterwegsDamit die kleinen Mädchen und Buben unserer Stadt in den lichtarmenMonaten im Straßenverkehr gut sichtbar sind, wurden sievon Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit tollen Sicherheitsjackenausgestattet.1800 JACKEN. Die jüngsten Verkehrsteilnehmer sind nun auf demSchulweg, beim Spielen oder Spazierengehen sicherer unterwegs.Farbenfrohe Kleidung kann für die Kleinen, die im nebeligen Herbstwetterauf den Straßen unterwegs sind, lebenswichtig sein, weil Autofahrersie so im Fall des Falles früher wahrnehmen. 1800 Jackenwurden in unseren Kindergärten und Horten verteilt. Die Kinder findendie farbigen Jacken mit den Sicherheitsstreifen „supercool“.:stadtzeitung 20/08


30 :thema1 23Fotos: Willi Zore (10)1) Bürgermeister Helmut Manzenreiter hört sich gerne die Meinungen unserer Jugend zu den verschiedensten Themenstellungen an. 2) Bei Vizebürgermeister RichardPfeiler kann es nur um Bauliches, Stadtplanerisches, Kultur oder auch Jugend gehen – seine Referate. 3) Herzliche Gesprächsrunde mit Vizebürgermeisterin Mag.a GerdaSandriesser (Soziales, Schulen, Kindergärten).Jugendempfang unseres Bürgermeisters zum Nationalfeiertag: Rund 200 Jugendlicheinformierten sich aus erster Hand über das kommunale Geschehen in unserer Stadt.Bürgermeisterempfang: „In der Unionsind Krisen viel besser zu bewältigen“„Wo es den Menschen schlecht geht, ist der Friede gefährdet. Deshalbist die Europäische Union als Stabilitätsfaktor heute überauswichtig. Auch was die derzeitige internationale Finanzkrise betrifft.Denn mit dem Euro wurde, wie zu sehen ist, ein System geschaffen,mit dem die Krise halbwegs bestanden werden kann“, erklärte BürgermeisterHelmut Manzenreiter kürzlich im Congress Center Villachvor rund 200 Jugendlichen. Anlass: Der traditionelle Jugendempfangunserer Stadt zum Nationalfeiertag. Es sei deshalb, ohne dabei dieösterreichische Identität aufzugeben, überaus wichtig, schon im eigenstaatlichenInteresse – so Manzenreiter – an der EntwicklungEuropas mitzuwirken und Europa mitzugestalten.SEIT 1955 SOUVERÄN. Unser Bürgermeister blendete zurück indie Monarchie, die Zwischenkriegszeit, NS-Schreckensherrschaft,die Besatzungszeit und das Jahr 1955, in dem Österreich wieder einsouveräner Staat wurde, wobei es galt, das Land in der Folge nichtnur lebens-, sondern leistungsfähig zu machen, ein Österreich aufzubauen,an dessen Zukunft auch geglaubt werden könne.INFORMATIONEN AUS ERSTER HAND. Unsere Jugend nützte ausgiebigdie Gelegenheit, um mit den Spitzen unserer Stadt, aber auchdes Landes direkt ins Gespräch und Informationen aus erster Handzu bekommen. „Rede und Antwort“ standen die Vizebürgermeister:stadtzeitung 20/08


31 :thema4681579104) Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger ist Ansprechpersonfür Finanzen- und Wirtschaft.5) Stadtrat Harald Sobe vertritt nach außenunter anderem Sport, Feuerwehren, Wirtschaftshofund Stadtgarten. 6) Stadtrat Walter Langinformierte insbesondere über Gesundheit, Umweltsowie Land- und Forstwirtschaft. 7) StadtratMag. Peter Weidinger vertritt die ReferateTourismus, Gewerbe sowie Lebensmittel- undVeterinärpolizei. 8) Landesrätin Mag.a NicoleCernic war kompetente Ansprechpartnerin fürBildung, Frauen und Soziales. 9) BegeisterndeSzenen aus „jam factory – ein musical“ (Jugendjahrprojekt):Von links Evelyn Zauchenberger,Sabine Stengel, Sylvia Munda und Eva Leifhelm.10) Das Musical rangt sich um eine mysteriöseLiebesgeschichte: Am Bild Iris Holzer undChristian Paumgarten.Richard Pfeiler, Mag.a Gerda Sandriesser, die Stadträte Mag.a HildeSchaumberger, Harald Sobe, Mag. Peter Weidinger und Walter Langsowie eine Reihe von Gemeinderäten; von Landesseite informierteLandesrätin Mag.a Nicole Cernic und Labg. Dr. Beate Prettner.„JAM FACTORY“. Gewürzt wurde der Jugendempfang des Bürgermeistersmit Szenen aus „jam factory – ein musical“, das nach der gestrigenErfolgsvorstellung auch heute, Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr,im Congress Center im Rahmen unseres Jugendjahres aufgeführtwird. Die leer stehende Fabrikshalle einer ehemaligen Marmeladenfabrikwird zu einem Schnittpunkt einzelner Schicksale und jugendlicherSub- und Randgruppen. Dabei werden vor dem Hintergrundeiner mysteriösen Liebesgeschichte die unterschiedlichsten Milieusjugendlicher Kultur einer Kleinstadt aufgerollt. Die Musik stammt vonStephan Kühne, die Texte von Andreas Staudinger.:stadtzeitung 20/08


32 :themaVom EDV-Technikerzum evangelischen PfarrerAnfang Oktober fand in der evangelischenKirche im Stadtpark die Amtseinführung vonPfarrer Mag. Rudolf Waron statt. Mit ihm wurdein der Pfarre die zweite von drei Pfarrstellen alsGemeindepfarrer besetzt.In einer feierlichen Zeremonie wurde Pfarrer Mag. Rudolf Waron in dieevangelische Kirche ordiniert und auch gleichzeitig die Amtseinführungin der evangelischen Kirche für ganz Österreich vorgenommen.Der 34-jährige gebürtige Steirer ging nach der Schule nach Wien, umTheologie zu studieren. Aus den geplanten fünf Jahren wurden 14Jahre. In dieser Zeit arbeitete Mag. Waron unter anderem acht Jahreals EDV-Techniker und zuletzt als Lehrlingsausbilder.ERFAHRUNGENDie ersten Schritte im Pfarrberuf als Lehrvikar machte Pfarrer Waronin Peggau. Anschließend arbeitete er ein Jahr als Pfarramtskandidatin Krems/Donau. Für ihn eine lehrreiche und schöne Zeit, aus derer viele gute Erfahrungen mit in unsere Stadt bringt.Das A1 NETBOOK:SUPERKLEIN,SUPERSTARK,SUPERGÜNSTIG.BEGEGNUNGENBegegnungen mit und der Kontakt zu den Menschen sind ihm sehrwichtig, daher hat er sich vorgenommen, Bewohner in unserem Seniorenwohnheimzu besuchen und seinen Pfarrgemeindemitgliedernzu ihren Geburtstagen einen Besuch abzustatten. Mag. Rudolf Waronbetont, dass er sich schon sehr auf die Aufgaben freut, die ihnin unserer Stadt erwarten. In Vertretung unseres Bürgermeistersüberbrachte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Grüße der StadtVillach.EXKLUSIVBEI A1!€ 0,-Feierliche Amtseinführung: Von links Bischof Professor Dr. Michael Bünker, VizebürgermeisterRichard Pfeiler, Superintendentialkuratorin Mag.a Dr.in HelgaDuffek, Pfarrer Mag. Rudolf Waron, Superintendent Mag. Manfred Sauer.IHR A1 PARTNER:Auenweg 11, VillachTelefon: 04242 373110www.majdic.atBei Erstanmeldung zu A1 BREITBAND PREMIUM 5 GB bis 31.12.2008.Mindestvertragsdauer 24 Monate. Bei Überschreitung des monatlich inkludiertenDatenvolumens werden 10 Cent pro zusätzlichem MB verrechnet. Der Tarif enthältkein Datenvolumen im Ausland. Solange der Vorrat reicht. Bei Beendigung desVertrages vor 24 Monaten erhöht sich der Gerätepreis um €79,-.Foto: Karin Santner:stadtzeitung 20/08


033 :themaFIAT SONDERMODELLE ZUM TOP PREIS.Fiat Bravo €14.990,-Fiat Grande Punto €10.990,-Fiat Panda €8.540,-Fiat Croma €19.990,-IN JEDEM FIAT STECKT DIE LEIDEN-SCHAFT, DIE DEN FIAT 500 ZUMCAR OF THE YEAR 2008 GEMACHT HAT.Jetzt mit 5 JahrenGarantie/250.000 km.Panda 1.1 54PS Black&Whiteinkl. Fiat Klimaanlage Bravo / Radiovorbereitung jetzt / mit Seitenschutzleisten 5 Jahren / Fahrer- und Garantie Beifahrer-Airbag / ABS / + 250.000 EBD. km.GrandeAb 15.990,-PuntoZusätzlich1.2 65PS Black&Whitemit Klimaschutz-Bonus bis zu 1.200,-*inkl. Klimaanlage / Zentralverriegelung m. Fernbedienung / elektr. Fensterheber vorne / Lenkrad höhenverstellbar / FahrerundBeifahrer-Airbag / ABS + EBD / Isofix.Bravo Formula 1.4 90PS 1.4 16V Black&White (90 PS), 1.4 16V T-Jet - JETZT (120 mit PS), 51.6 JAHREN 16V Multijet GARANTIE/250.000 DPF (90 PS): inklusive km.inkl. Klimaanlage | / Zentralverriegelung CD-Radio | 16“ m. Leichtmetallräder Fernbedienung / elektr. | Fensterheber Lederlenkrad vorne u. / asymmetrisch Lederschaltknauf (60/40) umlegbare | 6 AirbagsRücksitzbank / Lenkrad höhenverstellbar / 4 Airbags / ABS + EBD / Isofix.| Fahrer- u. Beifahrersitz höhenverstellbar | 60/40 geteilt umlegbare Rücksitzbank | ABS + EBDCroma | ESP m. MSR, 1.8 140PS ASR, HBA Black&White u. Hill Holder | Isofix - JETZT | wartungsfreie mit 5 JAHREN Partikelfilter GARANTIE/250.000 ab € 17.950,- km. www.fiat.atinkl. Klimaanlage / CD-Radio / Leichtmetallfahrwerk / 7 Airbags / ABS + EBD / ESP mit MSR, ASR, HBA und Hill Holder / Isofix.AUTOHAUS MUSTERMANNAbbildungen *Falls Ihr Auto sind älter Symbolfotos. als 5 Jahre Preise ist und inkl. Sie MwSt. sich für und einen neuenAUTOHAUS Fiat entscheiden, erhalten MUSTERMANNORTNER GmbHNoVA Sie beim lt. NoVAG Eintausch 1991 Ihres idgF Gebrauchten ab 1. Juli 2008. als Stützung Angeführte für Ihren Neuwagen den bewährten Klimaschutz-Bonus.sind Aktionspreise Diese Aktion inkl. Händlerbeteiligung. gilt nicht für Stilo, Aktion Idea, 500, Fiorino Qubo, Multipla, Ulysse,Preise Piccostrasse Musterstraße OX. 42 XOXO 9500 Musterort,gültig bis 31.12.2008. Gesamtverbrauch 4,3 – 9,3l/100 km,Musterstraße VillachSeicento und Punto Classic. Fragen Sie Ihren Fiat Partner. Abbildungen sind Symbolfotos.OX. XOXO Musterort,CO Preise 2-Emission inkl. MwSt. 113 – und 219 NoVA g/km. lt. NoVAG 1991 idgF ab 1. Juli 2008. Gesamtverbrauch 4,4 – 7,0Tel.: OXXX/XXX 04242/28494, OOO. Tel.: Fax:l/100 km, CO2-Emission 115 – 165 g/km.OXXX/XXX 04242/28451-10, OOO. OOO-XX, Fax: OXXX/XXX www.auto-ortner.ccwww.xxxx.at OOO-XX, www.xxxx.atBesser als jede Aktie – Massivhaus zum Fixpreis!Noch wenige Grundstücke am Faaker See frei – Panoramablick inklusiveModell Modern Art 116Für Schnellentschlossene:110 m² nur 121.900,-Schlüsselfertig – FixpreisModell Modern Art 111Modell Modern Art 114Bauen ohne Stress durch unser Sorglospaket: freie individuelle Planung • mehrere Modelle zur Auswahl • Bauantragprofessionelle Baubegleitung • Fundamentplatte • Außen- und Innenwände in Ziegelbauweise • Elementdecken • KaminInnenputz • Fenster/Türen: Kunststoff Thermoverglasung • Energieausweis • Elektro- und Sanitärinstallation • Heizung • Markensanitärarmaturen• EPS Vollwärmeschutz • Bodenbeläge • Malerarbeiten • Festpreisgarantie über die gesamte BauzeitMassivhäuser • Niedrigenergiehäuser • Fertighäuser • Zubauten • UmbautenT: 04242 / 46 203 • F: 04242 / 46 205 • M: 0664 / 510 99 34 • office@st-wohnbau.at • www.st-wohnbau.at:stadtzeitung 20/08


34 :themaFotos: ©iStockphoto.com/DaveBolton; LordRunarWohlige Wärme sorgt in den kalten Monaten für Wohlgefühl. Durch richtiges Heizen kann Energie und Geld gespart werden.Richtiges Heizen schontUmwelt und GeldbörseDie Raumheizung verbraucht die meiste Energie im Haushalt, je nach Gebäude und Dämmungzwischen 50 und 80 Prozent. Unsere Bau- und Feuerpolizei gibt Tipps zum sparsamen Heizen.Behaglich warm werden Innenräume dann empfunden, wenn die Temperaturder uns umgebenden Wandflächen und die Raumlufttemperaturzusammen unsere Körpertemperatur ergeben. In Wohnungenkönnen Sie vor allem im Bereich der Regelung der Raumtemperaturselbst schnell und wirksam energiesparend aktiv werden. WelcheZimmerwärme die „richtige“ ist, hängt von verschiedenen Faktorenwie körperliche Aktivitäten, Alter, Bekleidung oder auch Ernährungab.KONTROLLE. Wichtig ist, dass Sie kontrollieren, ob Ihre Heizungsanlagerichtig dimensioniert ist. Achten Sie auf die Betriebsanleitungihres Kesselherstellers. Ihr Heizkessel, Herd oder Ofen braucht stetsausreichende Zuluft. Verheizen Sie nur trockenes Brennmaterial undkeinesfalls Abfälle. Fenster und Türen sollten entsprechend abgedichtetsein. Über Nacht Jalousien und Rollläden schließen, Vorhängevorziehen, denn die meiste Wärme entweicht über Glasflächen unddurch Fensterfugen.WÄRMEDÄMMUNG. Bei Zentralheizungsanlagen kann ein entsprechendesService (chemische Reinigung, Brennerservice, Abgasmessung)bis zu zehn Prozent Ersparnis bringen. Heizkörper sollen nichtverbaut oder abgedeckt werden. Heizkörper sind keine Wäschetrockner(40 Prozent Energieverlust)! Zeitgemäße Wärmedämmung kannbis zu 25 Prozent Energie sparen. Ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgtfür mehr Behaglichkeit.LÜFTEN. Gekippte Fenster sind Wärmeräuber. Mehrmals täglich einigeMinuten „Stoßlüften“ tauscht verbrauchte Luft gegen frische aus.Achten Sie auch auf die Raumtemperatur. Wohnräume sollten 20 bis22 Grad haben, Küche und Schlafzimmer 16 bis 18, Kinderzimmer 20bis 21, Badezimmer 20 bis 24 und Vorzimmer 15 bis 16 Grad. JedesGrad weniger bringt bis zu sechs Prozent Energieersparnis. Ein Wollpullispart im Vergleich zu einem T-Shirt 25 Prozent Heiz energie.:infosRathaus, Bau- und Feuerpolizei,Telefon 0 42 42 / 205-2625 oder -2626.:rauchfangkehrermeister...... bieten ebenfalls Beratungen und Serviceleistungen an:Peter Bauer 0 664 / 342 40 39; Gerfried Klavora 0 650 / 745 60 03;Robert Lenk 0 699 / 11 10 26 62; Rudolf Meidl 0 42 42 / 535 05oder 0 664 /984 27 84; Franz Steiner 0 664 / 434 17 22.:stadtzeitung 20/08


35 :themaBereits im September hat das KulturspektrumMaria Gail (ksmg) mit der Komödie von RenéFreund Erfolge gefeiert. Im Oktober war Pause,aber jetzt gibt es wieder Vorstellungen.„Klinik unter Almen(Die goldene Nase)“Das hat Dr. Schrack gerade noch gefehlt! Zwischen seinen Terminenim 30-Minuten-Takt, Botox-Behandlung, Fettabsaugung und Brustvergrößerung,„Wir sind aber kein Fleisch verarbeitender Betrieb“,gesteht ihm seine Frau, dass der Sportarzt gekündigt und sie sofortseinen alten Studienkollegen Clemens Rauch eingestellt hat.Clemens Rauch! Dieser Fachmann für Homöopathie, Osteopathie,Schüsslersalze und all diesen Schwindel. Dr. Schrack ist entsetzt.PROFESSIONELLE LAIEN. Medizinische Welten prallen aufeinander,die gemeinsame Vergangenheit der vier Charaktere wird humorvollaufgearbeitet. Ja, und dann gibt es da noch ein unmoralisches Angebot.Mit spitzer Feder und liebevollen Querschüssen auf Macht,Geld und Ethik in der Medizin führt Autor René Freund mit viel Humordiese Geschichte zu einem Happy End.PROBEZEIT. Die Komödie wurde von den mitwirkenden AmateurenFranz Petautschnig, Tanja Karl, Harald Matschek und Daniela Schlugamit dem Klagenfurter Regisseur Peter H. Ebner zirka drei Monate langgeprobt. Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler besuchteeine der ersten Vorstellungen und war von der professionellen Leistungder Laiendarsteller begeistert.:termineSamstag, 8., Montag, 10., Donnerstag, 13., Freitag, 14., Dienstag, 18.,Donnerstag, 20., und Samstag, 22. November, jeweils um 20 Uhr, imKulturhaus Maria Gail. Kartenreservierungen unter Telefon0676 / 473 68 70.Von links sitzend: Daniela Schluga, Vizebürgermeister Richard Pfeiler und TanjaKarl; stehend: Harald Matschek und Franz Petautschnig.Schau, schau –ein neuer Schauraum!Die eigenen vier Wände könnten einen „Tapetenwechsel“ vertragen?Der neue Schauraum von Raumausstatter Putz Tirolerstraße56, liefert Anregungen in Hülle und Fülle.Alles was mit Wohnen und mit Raumgestaltung zu tun hat, isteine höchst sinnliche Sache. Egal ob neue Wandfarbe, neuerTeppich oder neue Tapete – bevor man sich entscheidet, mussman sie sehen und anfassen können. Gelegenheit dazu bietetder moderne Schauraum von Raumausstatter & TapeziererPUTZ. Er wurde im Zuge der Neugestaltung des Betriebes errichtetund am 17. Oktober feierlich präsentiert. Zwischen italienischenKöstlichkeiten, Maroni und einem guten Glas Weininformierten sich Dutzende geladene Gäste über die neuestenTrends im Bereich Innenraum-Design - über Stowandverspannungen,Rarollos und Flächenvorhänge, Tapetenarbeiten, Polsterungenetc. Wenn die Entscheidung auf Grund der riesigenAuswahl schwer fällt, hat Firmenchef, Tapezierermeister KlausPutz einen einfachen Tipp parat: „Vertrauen Sie einfach Ihrem„Bauchgefühl“. An dieser Stelle würden wir gerne ergänzen: „...und dem Rat des Fachmannes, der Wohnwünsche perfekt umsetzenkann.“Erfolg seit über 30 JahrenBei Raumausstattung PUTZ gibt es ein Erfolgsrezept: Man nimmtsich viel Zeit für jeden Kunden. Schon seit der Gründungim Jahr 1970 durch Ingo und Gerda Putz ist das Unternehmenbekannt für Service, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Dassauch viel Wert auf kreative Gestaltungslösungen gelegt wird,zeigt der schöne neue Schauraum. Er ist für jeden Kunden eineInspirationsquelle.Foto: Karin SantnerDas Team der Firma Putz erwartet Sie in Villach, Tirolerstraße 56Tel: 0 424 2 / 56 2 32 www.putz-raumausstatter.at:stadtzeitung 20/08


36 :themaAuf unserem Bild von links Schriftführer HaraldDomenig, Obmann-Stellvertreter Peter Maier,Fahnenjunker Karl Rieder, Kassier HelmutLamprecht, Schriftführer Bernd Lieber,Bürgermeister Helmut Manzenreiter, ObmannJohann Melcher, Chorleiter Steffen Sack undChorleiter-Stellvertreter Franz Astner.Foto: Willi ZoreEin vermutlich aus dem Jahr 1931, dem Gründungsjahr der Sängerrunde Fellach-Oberdörfer, stammendesund vom neuen Chorleiter Steffen Sack im Vereinsarchiv entdecktes Villach-Lied wurde kürzlichim Rathaus uraufgeführt.Wiederentdecktes Villach-Liederlebte seine UraufführungGefunden wurde die Komposition durch Zufall. Steffen Sack, neuermusikalischer Leiter des bekannten, aus 43 Sängern bestehendenheimischen Männerchores, stieß beim Stöbern im Notenarchiv aufdie leicht vergilbten Blätter. „Der Liedtext mit den Anfangsworten‚Im Herzen Europas‘ weckte mein Interesse und so holte ich dieNotenblätter, mit Stempel aus dem Jahre 1931, aus dem Vereinsfundus.Komponist oder Texter werden keine genannt. Das Werk istim Stil eines klassischen Männerchor-Satzes, wie man ihn aus derSpätromantik kennt, gehalten“, so Steffen Sack.„Ohrwurm“. „Text und Melodie des Liedes gehen ins Ohr undwerden von unserem Chor mit Begeisterung gesungen“, freut sichauch Obmann Johann Melcher über die kompositorische Neuentdeckung.Davon konnte sich auch Bürgermeister Helmut Manzenreiterbei der offiziellen Premiere im Rathaus überzeugen. „Derim Liedtext anklingende Vergleich mit Florenz ist für unsere Stadtbesonders ehrenvoll“, zeigte sich der Bürgermeister, der dem Traditionschorfür sein reges kulturelle Wirken dankte, vom Chorwerkebenfalls angetan.Neuer Vorstand. Die Sängerrunde nutzte den Besuch auch zurVorstellung ihres neuen Vereinsvorstandes mit Obmann JohannMelcher und Chorleiter Steffen Sack. Sie lösen in diesen Funktionenihre langjährigen verdienstvollen Vorgänger Hannes Oertelund Wolfgang Klammer ab, die nunmehr in die zweite Reihe tratenund dem Chor als Sänger weiter zur Verfügung stehen.:liedtext„Im Herzen Europas, wo die Alpenwelt ist,wo die Gail, die so stürmisch als Drau weiterfließt:dort weiß ich ein Städtchen, das liegt wunderbar,ein Florenz des Nordens, ja schöner sogar!Nun möchtest du wissen, wie das Städtchen wohl heißt,du Wand`rer auf Erden, der du so viel gereist:Das Städtchen heißt Villach, es ist ganz umrahmt,von Bergen und Seen, von Wiesen wie Samt,und hast du`s gefunden, lässt es dich nimmer aus,da fühlst du dich glücklich, da bist du zu Haus.“DIE ERSTE ADRESSEFÜR FARBENNie mehr kalte Wände mit Thermocolor plus. Bis 15.11. 50 % TestrabattZentrale: Villach Süd - Farbenstraße 1 - neben dem Atrio - Tel. +43(0)4242-37171 - www.farbenzentrum.at:stadtzeitung 20/08


37 :themaKürzlich eröffnete mobilkom austria den österreichweit54. A1-Shop auf unserem Hauptplatz.Neuer Standortfür A1-Shop70 Quadratmeter Verkaufsfläche und 30 Quadratmeter „BusinessLounge Service“ stehen den Kunden künftig zur Verfügung. Der kleine,alte A1-Shop, der zu den ältesten Mobilfunkshops Österreichszählt und bereits im November 1999 von A1 eröffnet wurde, liegtunmittelbar neben dem jetzigen, neuen und attraktiveren Geschäftslokal.In Vertretung unseres Bürgermeisters eröffnete WirtschaftsundFinanzreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger offiziellden neuen A1-Shop und wünschte dem Team auch weiterhin vielwirtschaftlichen Erfolg.SCHÖNSTER SHOP. „Die Nähe zum Kunden ist wichtig und daherfreut es mich besonders, dass wir mit dem A1-Shop Villach einen weiterenShop im neuen Design eröffnen, um Kunden und Interessentenaus erster Hand betreuen zu können“, sagte Dr. Hannes Ametsreiter,CMO mobilkom austria und Telekom Austria. Der neue Shop amHauptplatz zählt zu den schönsten A1-Geschäften Österreichs.:notiertAuszeichnungHohe Auszeichnung für heimisches Paradeunternehmen: In einemGlückwunschschreiben an Infineon-Vorstandsvorsitzende Mag.a MonikaKircher-Kohl gratulierte Bürgermeister Helmut Manzenreiter der InfineonTechnologies Austria AG zur „Excellent Supplier“-Auszeichnungund Vorstandsvorsitzender Mag.a Monika Kircher-Kohl zur Wahl zur„WU-Managerin“ des Jahres.FrauengesundheitJeden ersten Montag im Monat: Arbeitslose Frauen tanken Kraft imFrauencafé, 9 bis 10.30 Uhr. Anmeldung und Information: FrauengesundheitszentrumKärnten, Völkendorfer Straße 23, Telefon 0 42 42 /530 55, www.fgz-kaernten.at.Familienberatung IntegrationFamilienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und derenAngehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung und Information:Integration: Kärnten, Moritschstraße 2/1 (ehemaliges Parkhotel).Telefon 0 42 42 / 21 07 25, E-mail ik@betrifftintegration.at.RechtsberatungKostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 7. November (Mag. HannesArneitz), und Freitag, 14. November (Mag. Ingromar Arnez), 14 bis16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information:Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0 463 / 51 24 25.TrauerberatungJeden dritten Dienstag im Monat, von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,Klagenfurter Straße 68.10 :jahreFoto: Karin SantnerVon rechts Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, A1-Geschäftsführerin BrittaSchindler und Alexandra Schindler von mobilkom austria vor dem neuen Geschäftslokalam Hauptplatz.November 1998Nach Graz und Salzburg öffnet am 6. November auch in unsererStadt ein „Cineplexx World“-Fimcenter. – Die ÖsterreichischenBundesbahnen eröffnen ein neues elektronisches Zentralstellwerk.Investitionssumme: 370 Millionen Schilling. – Mit einem Festaktfeiert der Sportverein ASKÖ Wollanig sein 35-jähriges Bestehen.– Die gebürtige Vassacherin Elisabeh Rauter-Kerschbaumer feiertihren 101. Geburtstag. – In den nach dem Umbau neu eröffnetenKindergarten „Auf der Tratten“ wurden mehr als 110 MillionenSchilling investiert.:stadtzeitung 20/08


038 :thema:serie gender mainstreamingLesen Sie in unserer nächsten Ausgabe Gender Mainstreaming und Rollenerwartungen.Frauen müssen sich im Berufsleben immer noch mehr nach der Decke strecken als ihremännlichen Kollegen. Kinder, Haushalt und Beruf müssen viele Frauen unter einen Hut bringen.45 Prozent der Erwerbstätigen in Österreich sind Frauen. Sie leisten knapp 40 Prozentdes Arbeitsvolumens.Gender Mainstreamingund die ErwerbstätigkeitFoto: ©iStockphoto.com/matzaball; ftwittyIn der Gleichstellungspolitik geht es nicht nur um Fairness oder um die Erfüllung von Vorschriften,sondern um handfeste betriebliche und volkswirtschaftliche Interessen.„Frauen stellen in Österreich rund 45 Prozent der Erwerbstätigen.Sie leisten knapp 40 Prozent des Arbeitsvolumens und erwirtschaftendamit einen erheblichen Prozentsatz des Bruttoinlandsproduktes“,sagt Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger. Insgesamtvergrößern Frauen das Angebot an qualifizierten und flexiblen Arbeitskräften.Ihre Erwerbstätigkeit trägt also wesentlich zum allgemeinenWohlstand und zur Kaufkraft bei. Mitarbeiterinnen zum Beispielaufgrund familiärer Verpflichtungen einfach ziehen zu lassen,ist eine Vergeudung von Ressourcen. Der Verlust gut eingearbeitetenPersonals kommt jedes Unternehmen teuer zu stehen.Arbeitskräfte effizient nutzen. Aufgrund der demographischenEntwicklung wird das Potenzial an Personen im Erwerbsalterzusehends knapper. Das bedeutet, dass Unternehmen gutberaten sind, wenn sie das vorhandene Arbeitskräftepotenzial, alsoauch Frauen, ältere und ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen,möglichst effizient nutzen. Berufliche Benachteiligungvon Frauen geht unter diesen Umständen zu Lasten des Unternehmens.„Jedes Unternehmen, das klarstellt, dass Frauen und Männergleichermaßen willkommen sind und gleiche Leistung auch mitgleichem Lohn honoriert wird, kann dadurch unter deutlich mehrFachkräften auswählen“, so die Stadträtin.Gemischtgeschlechtliche Teams. Die gleichberechtigte Zusammenarbeitvon Männern und Frauen erhöht erfahrungsgemäßdie Effizienz der Arbeit. Männer und Frauen haben aufgrund unterschiedlicherSozialisation unterschiedliche soziale Kompetenzen.Gemischtgeschlechtliche Teams können Aufgabenstellungen daherbesser bewältigen, denn sie verfügen über mehr Handlungs- undProblemlösungsmöglichkeiten.Wettbewerbsfähigkeit. Ein hoher Prozentsatz an qualifiziertenPersonen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung derWettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Qualifizierte Personen sindbei Bedarf auch schwerer zu „importieren“ als Hilfskräfte. Eine Verknappungdes Angebotes an Arbeitskräften bremst tendenziell dasWirtschaftswachstum. Für die einzelnen Unternehmen bedeutet Arbeitskräftemangeleine Erhöhung der Kosten für Personalwerbungund die Notwendigkeit der Schaffung zusätzlicher Anreize, um qualifizierteMitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Betrieb zu binden.Qualifizierte Frauen. Unter diesen Umständen können es sichUnternehmen nicht mehr leisten, die wachsende Zahl qualifizierterFrauen unter ihrem Qualifikationsniveau einzusetzen, Frauen angemesseneberufliche Entwicklungschancen vorzuenthalten oder sieschnell an die gläserne Decke stoßen zu lassen. Immerhin stellenFrauen nahezu die Hälfte der Arbeitskräfte.In unserer Stadt praktiziert: Austrittsgespräche vor Antrittder Karenzzeit. Diese beinhalten zum Beispiel die Vorstellungenüber den Wiedereinstieg (Zeitpunkt, Arbeitsvolumen). – Angebot anKarenzierte, an Firmenfeiern teilzunehmen, die Möglichkeit in denBetrieb zu kommen, um den Kontakt aufrecht zu erhalten sowie dasbestehende Intranet zu nutzen und somit in den täglichen Prozesseingebunden zu sein. – Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigerhaben prinzipiell Vorrang vor Neueinstellungen. – Bei den Bewerbungs-und Auswahlgesprächen wird eine weibliche Mitarbeiterinzugezogen. All diese Strategien und Maßnahmen werden in derStadt Villach bereits praktiziert.:stadtzeitung 20/08


39 :thema„build! die Gründerzentrum Kärnten GmbH“veranstaltet einen großen Ideenwettbewerb.Durchstarten mit dereigenen GeschäftsideeGesucht werden innovative, kreative Geschäftsideen, die in Kärntenumgesetzt werden sollen. Teilnehmen können Absolventinnen undAbsolventen von Universitäten und Fachschulen, Forscherinnen,Forscher, Erfinderinnen, Erfinder, Studentinnen, Studenten und Berufstätige– grundsätzlich jeder, der über 19 Jahre alt ist.ANMELDEFORMULAR. Mitmachen ist ganz einfach: Anmeldeformularausfüllen und eine rund fünfseitige Kurzbeschreibung mit einerDarstellung der Idee und deren Besonderheiten beilegen. Unterlagenund Informationen sind unter www.build.or.at oder bei Mag.a DanielaPlaninschetz-Riepl unter idee@build.or.at erhältlich. Abgabeschlussist der 31. Jänner 2009.HERAUSFORDERUNG. Der Wunsch nach einer neuen Herausforderungsteht an erster Stelle, wenn es darum geht, ein Unternehmen zugründen. Erst an zweiter Stelle folgt der Wunsch, sein eigener Chef zusein. Der im Oktober gestartete und mit 2000 Euro dotierte „build!“Ideenwettbewerb ist die Gelegenheit, um im Hinterkopf brodelndeGeschäftsideen ans Licht zu holen und umzusetzen.GEHOLFEN. „build!“ hilft Ideen in die Tat umzusetzen und einzelneSchwierigkeiten bereits im Vorfeld einzudämmen. Jede ehrlichgemeinte und gute Idee, sei sie noch so unausgereift oder auf denersten Blick unrealistisch, ist willkommen.stadt :orteSeebachOssiacher Zeile – Ziegeleistraße. Der alte Ortschaftsnamen, aufden einst die Hausnummern des Ortes bezogen waren, besteht füreinige Häuser in Seebach weiterhin wie ein Straßenname fort. DerBach, auf den der Name zurückgeht, ist der Abfluss des OssiacherSees. Er nimmt bei St. Andrä auch den Treffner Bach auf und mündetbei Unterseebach in die Drau. Als Grenze des einstigen VillacherBurgfrieds wird der Seebach hier seit 1334 namentlich erwähnt.20 :jahreNovember 1988Baubeginn für das Feuerwehr- und Mehrzweckhaus St. Niklas. Dasmit 4,5 Millionen Schilling veranschlagte Projekt wird neben Garagen,Mannschafts- und Aufenthaltsräume auch einen Mehrzwecksaalfür Veranstaltungen beherbergen. – Die Baugenossenschaft„Heimat“ übergibt weitere 56 neue Wohnungen. – Der MGV „Alpenrose“Villach-Völkendorf feiert mit einem Festkonzert im Kongreßhaussein 80-jähriges Bestehen. – „Adam und Eva“ von PeterHacks hat am 4. November im Kellertheater Premiere. – Mit einemFestabend im Parkhotel feiert die Schiläufervereinigung Villach ihr80-jähriges Bestehen.Neu in Villach: Boutique & Designeroutlet „trend store“Dress for Success...Wer heute privat oder im Business erfolgreichsein will, braucht vor allem zweiDinge: Profil und Stil. Ersteres muss manhaben. Für das perfekte Styling gibt esjetzt eine neue Top-Adresse: „trend store“,Villach.Gleich vorweg – im „trend store“ werdenSie nichts finden, was „Durchschnitt“ist. Hier sind Mode-Marken vertreten,die Rang und Namen haben: Von CalvinKlein, Strellson, Fred Perry, Wellensteynbis Rinascimento, Take Two, Alprauschoder Aeronautica Militare uvm.Oliver Hönlein undChantal Da Silvafreuen sich:Ihre Villacher Boutique„trend store“erweist sich schoneinen Monat nach derEröffnung als Renner.Das Angebot umfasst sowohl Freizeit-, alsauch Businessmode.Fündig werden alle Altersschichten;eigentlich jeder, der sich einen unverwechselbarenAuftritt verschaffen will.Und das Beste: Die Markenkleidungist erschwinglich! Wir liegen im „mittlerenPreissegment“ bestätigt InhaberOliver Hönlein, der sich nach mehrjährigerAuslandstätigkeit nun in derVillacher Innenstadt niedergelassen hat.Gemeinsam mit Partnerin Chantal Da Silvahat er sich vorgenommen, die VillacherModeszene „aufzufrischen“.Um dem Motto „Individualität statt Masse“zu entsprechen, werden wöchentlich neuezum Teil spektakuläre Kollektionen präsentiert.Die Philosophie: „Unsere Kundenkönnen sich ohne Kaufzwang in angenehmerAtmosphäre umsehen und in Ruheprobieren.“ Ein weiteres Highlight: im„trend store“ begegnen sich Mode &Kunst. Ausstellungen wechseln alle zweiMonate.9500 Villach, Bahnhofstraße 5Tel. 04242/30 729 | www.trendstorevillach.at:stadtzeitung 20/08


40 :themaFoto: Willi ZoreAlpenarena – Siegerehrung bei denSpezialspringern: Den österreichischenMeistertitel im Schispringenauf der 90-Meter-Schanze holtesich Gregor Schlierenzauervor Markus Eggenhofer und LokalmatadorThomas Morgenstern. AmBild rechts Sportreferent StadtratHarald Sobe.Bei den österreichischen Meisterschaften im Mattenspringen in unserer Alpenarena segelte LokalmatadorThomas Morgenstern kürzlich auf den dritten Rang: Sieger: Gregor Schlierenzauer.Alpenarena: Morgensternsprang aufs Siegespodest!Unsere Alpenarena war kürzlich wieder Schauplatz der ÖsterreichischenMeisterschaften im Schisprung sowie der NordischenKombination. Die besten Nordischen Sportler Österreichs trafen sichrund einen Monat vor Beginn der Weltcupsaison zur Weitenjagd. DerSieg ging diesmal an Gregor Schlierenzauer vor Markus Eggenhoferund Thomas Morgenstern. Martin Koch, von den Windverhältnissennicht gerade begünstigt, erreichte den zehnten Platz. Lukas Müller,Nachwuchshoffnung unserer Skiläufervereinigung erreichte den 17.Rang. Bei den Damen sprang Anna Kienzer auf den vierten Platz; derSieg ging an Daniela Iraschko aus der Steiermark.Dobratsch-AlpenstraSSeBei den Nordischen Kombinierern galt es neben dem Sprungbewerbauf der 90-Meter-Schanze auch eine 7,5-Kilometer-Strecke bergaufentlang der Dobratsch-Alpenstraße mit Inline-Skates zu bewältigen.Der Sieg ging an Christoph Bieler.Skiläufervereinigung VillachIn Vertretung unseres Bürgermeister gratulierte Sportreferent StadtratHarald Sobe den erfolgreichen Sportlern und wünschte allenTeilnehmern eine verletzungsfreie Wintersaison und viele sportlicheErfolge. Er wies auch darauf hin, dass die Alpenarena nicht nur dasführende nordische Ganzjahrestrainingszentrum ist, sondern auchmehrfach Austragungsort von Weltcup-Großveranstaltungen war. DieOrganisation der Österreichischen Meisterschaften im Schispringenauf der Matte und der Nordischen Kombination lag wieder in denbewährten Händen des Teams der Skiläufervereinigung Villach unterObmann Oskar Passernig.Warmbad VillenNEUFALKENWEGSchickes Wohnprojekt mit Einzelhauscharakter, erhöhteLage, nahe Kurzentrum. Nur vier Einheiten zu 89m² und96m² mit Wintergarten, z.T. Gartenanteil.Komplettpreis Haushälfte/OG 89m²+AR EUR 195.000,-ST. GEORGIMMOBILIEN9500 VILLACH, PRIMUS-LESSIAK-STRASSE 30Tel.: 0 676 / 54 00 389 HR. WANKERE-MAIL: ST.GEORG@AON.AT PROSPEKTE ANFORDERN!RECHTZEITIG BESTELLEN!Frische heimische MARTINIGANSL´N gefüllt, gewürzt, in FolieMARTINIGANS´L SCHMAUSmit hausgemachtem Apfelrotkraut,Kartoffelknödelnund glacierten Maroni.Täglich in unserer Imbissstubein der Ringmauergasse.9500 Villach, Ringmauergasse 10, Tel. 0 42 42 / 233 42; Eisenhammerweg 62,Tel. 552 02, Fax 58 23 85; Markthalle Villach; www.eischerei-hartl.at:stadtzeitung 20/08


41 :thema:notiertBehindertenberatungMontag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr, Österreichische Zivilinvalidenverband– Support, kostenlose Beratung und Coaching für Menschen mitBehinderung und/oder chronischer Erkrankung bei Arbeitsmarktproblemen,Gerbergasse 32 (Eingang Khevenhüllergasse), Telefon 0 42 42 /222 46.ElternberatungenJeden ersten Dienstag im Monat: Volksschule Auen, 14 bis 15 Uhr. –Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: KindergartenFellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten Dienstag im Monat: HauptschuleVölkendorf, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Dienstag im Monat mitImpfmöglichkeit: Volksschule Maria Gail, 14 bis 15 Uhr. – Jeden erstenund dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: KindergartenLandskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten Donnerstag im Monat:Hauptschule Lind, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, AbteilungGesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden Donnerstag Stillberatung:Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.FrauenberatungInformation, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung undInformation: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /246 09, www.frauenberatung-villach.at.SelbsthilfeJEDEN MONTAG: Anonyme Alkoholiker, Evangelischer Pfarrhof Villach-Nord, 19 bis 21 Uhr. – MITTWOCH, 5. NOVEMBER: HPE Kärnten, SHGAngehörige psychisch Erkrankter, „Umgang mit Schuldgefühlen“ mitMag.a Karin Telesklav, Gesundheitspsychologin, Schlossgasse 6, AVS,Tiefgeschoß, 18 Uhr. – FREITAG, 7. NOVEMBER: ARGE Zöliakie Kärnten,Ärztevortrag mit Diskussionsmölgichkeit, Oberärztin Dr.in Birgit Nagl,Oberarzt Dr. Karl Lingitz, LKH Villach, Seminarraum A, 19 Uhr. SHG„Erworbene Hirnschädigung“ - Gemeinsam statt einsam, PsycholigischePraxis Andrea Fahlböck, Widmanngasse 43/2, 14.30 bis 16 Uhr. Österr.Lymph-Liga, LKH Villach (kleiner Speisesaal), 18 bis 20 Uhr. SHG RheumatischeErkrankungen, LKH Villach (kleiner Speisesaal), 13 bis15 Uhr. – DIENSTAG, 11. NOVEMBER: Parkinson-Patienten/Angehörige,LKH Villach, 16 bis 18 Uhr; Info: Max Kummer, Telefon 0 42 42 /452 65. – MITTWOCH, 12. NOVEMBER: SHG Angst, Panik, LKH Villach,Kleiner Speisesaal, 18 bis 20 Uhr. SHG Osteoporose, Gasthof Bacher,Vassacher Straße 58, 18.30 Uhr. Sprechstunden im LKH Villach: Informationenzu einzelnen Selbsthilfegruppen im LKH Villach unter Telefon0 463 / 50 48 71 oder unter www.selbsthilfe-kaernten.at. Sprechstundenfür Angehörige psychisch Erkrankter: HPE Beratungsstelle Villach:JEDEN DONNERSTAG (außer an Feiertagen), Schlossgasse (AVS –Tiefgeschoß) 16 bis 18 Uhr; Terminvereinbarung wird empfohlen,Telefon 0 42 42 / 54 3 12.IMST-AwardFür das Projekt „Erarbeiten und Testen von Unterrichtsfrequenzen zumModellieren im Mathematikunterricht“ wurde das BundesgymnasiumSt. Martin mit dem „IMST-Award 2008“ ausgezeichnet. In einem Schreibenan Direktor Professor Mag. Walter Messner gratulierte BürgermeisterHelmut Manzenreiter allen an diesem innovativen Projekt beteiligtenPersonen zu dieser Auszeichnung.ChorabendAus Anlass ihres 35-jährigen Bestehens lädt die SinggemeinschaftLandskron zu einem Jubiläumschorabend am Samstag, 15. November,19.30 Uhr, in das Volkshaus Landskron. Weitere Mitwirkende: FinanzchorVillach, Volksmusik Meschnigg und Sprecherin Brigitte Franc-Niederdorfer.PromotionDipl-Ing. Dieter Wimberger, Sohn von Irene und Dipl.-Ing. Karl HeinzWimberger, Tafernerstraße 22, promovierte an der Universidad NacionalAutónoma de México zum Doctor en Ciencias. Wir gratulieren herzlich!Kuschelige Lammfell-Modejetzt bis Größe 54rettl pelz+leder9500 Villach, Hauptplatz 23 Im InnenhofGeöffnet: Mo-Fr 9-18 Sa 9-12Tel. 04242/27701:stadtzeitung 20/08


42 :thema:notiertDas Willkommens-Paketfür alle Villacher!Die Kärntner Sparkassegibt es jetzt zweimalin Villach!Für Neukundengibt es zahlreicheWillkommens-Vorteile.Gratis-Konto!+ 4,0 % Zinsen!Täglich verfügbar!+ 20,- € Tchibo-Gutscheine!Nähere Infos in derKärntner Sparkassein Villach:– Moritschstraße 11– NEU: Kärntner Straße 3 (neben Kika)+ 30,- € MasterCard-Guthaben!„Orthopädisches Turnen“Die Stadt Villach bietet im kommenden Schuljahr wieder das „OrthopädischeTurnen“ an. Es findet zweimal wöchentlich unter der Leitung einerPhysiotherapeutin statt. Die Zuweisung zum Turnen erfolgt durch denzuständigen Schularzt. Die Teilnahme ist kostenlos und der Einstieg jederzeitmöglich. Info: Aichholzer Margit, T 0 42 42 / 205-2524,E-Mail margit.aichholzer@villach.at; Gerlinde Schwarzenbacher,Telefon 0 42 42 / 205-2516, E-Mail gerlinde.schwarzenbacher@villach.at.„Schlank ohne Diät“Unter dem Motto „Schlank ohne Diät“ bietet unsere Rathaus-AbteilungGesundheit wieder einen kostenlosen Gymnastikkurs für Jugendlichemit Gewichtsproblemen an. Die Kurse finden jeweils montags von 17.30Uhr bis 18.30 Uhr in der Hauptschule Auen statt. Angesprochen werdenJugendliche zwischen zehn und sechzehn Jahren, die sich gerne bewegenmöchten, aber sich wegen ihrer Figurprobleme nicht getrauen, beieinem Verein mitzumachen. Info: Aichholzer Margit, Telefon 0 42 42 /205-2524, E-Mail margit.aichholzer@villach.at; Gerlinde Schwarzenbacher,T 0 42 42 / 205-2516, E-Mail gerlinde.schwarzenbacher@villach.at.Mini Med„Sexualität als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden“. DarüberMitt.-Blatt-Villach-90x132-neuAb15Junil08.qxd 17.06.2008referieren am Montag, dem 3. November, ab 19 Uhr im Paracelsussaalunseres Rathauses Oberarzt Dr. Peter Sternig (Abteilung für Urologie,LKH Klagenfurt) sowie die Psychologinnen und PsychoonkologinnenMag.a Anna-Maria Sturm und Mag.a Christina Hohenberger im Rahmender Mini Med-Reihe. Der Eintritt ist frei.DiabetesschulungKostenlose Typ-II-Diabetesschulungen finden am Mittwoch, 5. November,Mittwoch, 12. November, Mittwoch, 19. November, und Mittwoch,26. November, jeweils von 16 bis 18 Uhr, in der Ordination Dr. AngelikaAlbrecht-Langer, Ärztin für Allgemeinmedizin, Nikolaigasse 39, statt.Anmeldungen und Infos: Telefon 0 42 42 / 212 10.Diabetes-InfotagDie Österreichische Diabetikervereinigung Kärnten, SelbsthilfegruppeVillach, lädt am Samstag. 8. November, 14 Uhr, in das LKH Villach, großerund kleiner Speisesaal, zu einem Informationstag mit einer Ausstellungund interessanten Vorträgen ein.Gesunde GelenkeAm Mittwoch, 12. November, 16 Uhr, Parkhotel, findet über Initiative„Gesunde Gelenke Villach“ eine kostenlose Patientenveranstaltungzum Thema „Mobil bleiben bei Arthrose“, statt. Anmeldungen unterTelefon 0664 / 826 01 80, E-Mail office@fischill.at.Bilder – Sprache der SeeleSchnupperseminar „Bilder – Sprache der Seele“ (Mal- und Gestaltungstherapie)beginnt am Sonntag, 9. November, im Atelier Berger, VölkendorferStraße 6. Nähere Infos und Anmeldung unter Telefon 0660 /767 01 70 oder atelierberger@gmx.at.Pubertät„Pubertät“ – spannende Zeit für Eltern und Jugendliche. Dreitiliges Seminarzur ausführlichen Information für Mütter und Väter über die entsprechendenEntwicklungsphasen der Kinder und zum Austausch vonErfahrungen. Beginn: Mittwoch, 5. November, 19 Uhr, IFP-Beratungsstelledes Kärntner Caritasverbandes, Karlgasse 3. Anmeldung: Montag bisDonnerstag, 8 bis 11.30 Uhr. Telefon 0 42 42 / 213 52.:stadtzeitung 20/08


43 :themaGroßer Erfolg: Beim ersten „Tag der Kunst“ in unserem Seniorenwohnheim St. Johanner Höhe präsentiertendie Bewohner Emil Pitter und Peter Hochenegger ihre eindrucksvollen Werke.Seniorenheim: Tag der Kunstmit eindrucksvoller Ausstellung„Es freut mich, dass wir in unserem Seniorenheim einen Tag derKunst feiern dürfen, und es freut mich noch mehr, dass die Werke,die hier ausgestellt sind, von Bewohnern unseres Hauses in künstlerischerFeinarbeit geschaffen worden sind“, betonte SeniorenreferentinVizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser anlässlich derEröffnung.Künstler-PersönlichkeitenSandriesser: „Die beiden Künstler Emil Pitter und Peter Hocheneggersind Bewohner unseres Seniorenheimes. Emil Pitter hat sich künstlerischnicht nur dem Verfassen von Gedichten gewidmet, sondernzaubert auch mit viel Geschick bunte, farbenfrohe Acrylbilder auf dieLeinwand. Peter Hochenegger beschäftigt sich neben dem Spielenauf der Violine auch mit bildnerischer Kunst: Seine autodidaktischenZeichnungen sind sehr beiendruckend.“Foto: Willi ZoreTag der Kunst im Seniorenheim St. Johanner Höhe: Am Bild von rechts SozialreferentinVizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser mit den beiden beidenKünstler und Heimbewohnern Emil Pitter und Peter Hochenegger.Immer ein offenes Ohr ...Emil Pitter dankte Vizebürgermeisterin Sandriesser für die tatkräftigeUnterstützung seiner Idee, die Werke einem breiten Kreis zugänglichzu machen. Pitter: „Gerda Sandriesser hat immer ein offenes Ohr fürunsere Anliegen!“ Weiters dankte er auch der Heimleitung rund umMag.a (FH) Helene Pliemitscher für die großartige und tatkräftigeUnterstützung.10 Jahre PAX BestattungSeit 10 Jahren Garantie für höchste Qualität und Individualität bei der DURCHführungvon Bestattungen jeder Art.Die Bestattung PAX ist mit ihren 16 Filialen und über 100 Mitarbeiterndas größte private Bestattungsunternehmen in Österreich und wurdedafür von Vertretern aus Politik und Wirtschaft entsprechend gewürdigt.Jeder einzelne Mitarbeiter ist bemüht, mit fachlicher Kompetenz,Freundlichkeit und großem Einfühlungsvermögen den Angehörigen vonVerstorbenen das Gefühl zu vermitteln, mit PAX die richtige Wahl für dieOrganisation einer Bestattung – egal ob Erd- oder Feuerbestattung imgesamten Mittelkärntner Raum getroffen zu haben.PAX Bestattung Begleitung und Entlastung. Bei vielen Todesfällenim häuslichen Bereich fühlen sich die Angehörigen oft alleingelassen. Pax Mitarbeiter stehen ihnen sofort und persönlich als Ansprechpartnerim Trauer- und Krisenfall zur Verfügung. Speziell in denersten Stunden nach dem Sterbefall begleiten die Mitarbeiter der FirmaPax die Hinterbliebenen mit Rat und Hilfestellungen, bis die oder derVerstorbene nach durchgeführter Totenbeschau ins Bestattungsinstitutüberführt werden kann.Stück von Stefan D. Zefferer „Augenmonolog“, das in der Zeremonienhalleder PAX Bestattung in Klagenfurt, Flughafenstraße 16 aufgeführtwird. Vorstellungen bei freiem Eintritt sind am 24. 10., 7. 11. und 14. 11.jeweils um 20.00 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten (Mag. MartinPrein, Tel. 06648398792 oder martin.prein@pax.at).PAX BestattungServicehotline täglich von 0 – 24 UhrKlagenfurt 0463 44 0077Villach 04242 26560Feistritz/Drau 04245 65111WerbungPAX Bestattung - Vorsorge. Seit geraumer Zeit wird seitens derMitarbeiter von PAX vermehrt Augenmerk auf das Thema „Vorsorge“gelegt. Wie GL Peter Dorrighi erklärt, werden in Zusammenarbeit mitdem Kooperationspartner „Wiener Verein“ für jeden Interessierten Lösungsvorschlägezum Thema „Vorsorge“ erarbeitet, die selbstverständlichauf Alter und Einkommen Rücksicht nehmen. Als Geburtstagsaktionbei Abschluss einer Bestattungsvorsorge gibt es eine Übernachtung mitThermeneintritt nach Bad Kleinkirchheim gratis.PAX Bestattung - Kulturveranstalter. PAX unterstützt auchkulturelle Veranstaltungen – zurzeit die Neuebühne Villach mit einem:stadtzeitung 20/08


44 :service044 :themaAmtlichesGeburtenDIENSTAG, 9. SEPTEMBERJohanna Eva und Laura Maria,Kinder von Anja KatrinKomatz und Josef Sereinig,Fuchsbichlweg 70FREITAG, 12. SEPTEMBERMaik, Sohn von Hendrika Wietskede Boer und Andreas Fächner,Kadutschengrabenweg 28SONNTAG, 21. SEPTEMBERLena Sophie, Tochter von MelanieIsabella Vogel-Wenebergerund Mag.rer.nat. AlexanderRaimund Franz Vogel, Tafernerstraße18/3DIENSTAG, 23. SEPTEMBERJulia Pia, Tochter von Marijaund Ivo Stipić, Grottenegg -straße 4/3FREITAG, 26. SEPTEMBERLana, Tochter von Katicaund Goran Lučić, OssiacherZeile 30/29MONTAG, 29. SEPTEMBERValentina Sophie, Tochter vonSabine Karner und AlexanderWedl, F.-X.-Wirth-Straße 30/2Eyüp, Sohn von Yeliz und FeyyazKandemir, Adlerstraße 44/8DIENSTAG, 30. SEPTEMBERYunus, Sohn von Luisa Valentaund Murat Doğan, Peraustraße20/8Maximilian, Sohn von PetraFoditsch und Thomas Ober,Kratschacher Weg 54/1MITTWOCH, 1. OKTOBERHiba, Tochter von Asmaa Rahmaniund Dipl.Ing. Dr.techn. NoreddineZaami, Enzenbergstraße 5FREITAG, 3. OKTOBERLorenta, Tochter von Sevdijeund Besim Dreni, Mühlenweg44/11Luca, Sohn von Franziska Augustinund Richard Buttazoni, UntereFellacher Straße 86/2Elias, Sohn von Denise JuliaSteinmann und MohamedHnechir, Tafernerstraße 24/34DIENSTAG, 7. OKTOBERFabienne, Tochter von Lisa Titzund Hannes Waldhauser, Lederergasse11/5MITTWOCH, 8. OKTOBERVerena, Tochter von Manuelaund Thomas Russ, Weidenweg25Diego, Sohn von Katica und IvicaJuršić, Muldenweg 38/12DONNERSTAG, 9. OKTOBERPaul Michael Rüdiger, Sohnvon Mag.a phil Barbara Schmoczer-Kuchlingund Johann AntonKuchling, Widmanngasse 46HochzeitenDONNERSTAG, 2. OKTOBERRobert Christian Wildingund Tanja Fürstler, beideaus VillachSAMSTAG, 4. OKTOBERRalf-Carsten Jordan und IngridHuditz, beide aus VillachMarkus Klabatsch undTamara Anna-Maria Rezecen,beide aus VillachDipl.-Ing. (FH) JohannesScholz und Dipl.-Ing.in(FH) Susanne Schneider,beide aus VillachMartin Friedrich Schurianund Mag.a Martina HildegardKastiunig, beide ausVillachKurt Josef Wigisser ausVillach und Astrid Ilse ElisabethFeil aus Finkenstein amFaaker SeeMITTWOCH, 8. OKTOBERWerner Roman Kleindienstund Manuela Schaden,beide aus VillachSAMSTAG, 11. OKTOBERStefan Johann Onitsch undMelanie Singerl, beide ausVillachDr.techn. Jörg Ortner undMag.a rer.nat. Ina MariaAnderwald, beide aus VillachTodesfälleSAMSTAG, 27. SEPTEMBERMaria Fink (87 Jahre), Othmar-Crusiz-Straße 12FREITAG, 3. OKTOBERMaria Magdalena Führer(80 Jahre), WarmbaderStraße 82SAMSTAG, 4. OKTOBERJohann Waldner (91 Jahre),Pliwagasse 8MONTAG, 6. OKTOBERKlaus Kuchling (68 Jahre),Jungnickelstraße 2/1Anna Steinwender (94 Jahre),Lindenweg 14MITTWOCH, 8. OKTOBERErich Knafl (80 Jahre),18.-November-Platz 14DONNERSTAG, 9. OKTOBERIda Kaltenbacher (85 Jahre),Karawankenweg 35SAMSTAG, 11. OKTOBERVinzenz Kutschera (81 Jahre),Untere-Fellacher-Straße 8Erich Zwischenberger(78 Jahre), Widmanngasse 28SONNTAG, 12. OKTOBERAnna Krejci (74 Jahre), Siedlerstraße29MONTAG, 13. OKTOBERDr.in Martha Birnbacher(95 Jahre), WarmbaderStraße 82Johann Mikula (84 Jahre),Dr.- Zack-Straße 18BESTATTUNGPAX-Bestattungs-und Grabstättenfachbetrieb GmbHVillach, Nikolaigasse 39Tel. +43(4242)26560Klagenfurt, Flughafenstr. 16Tel. +43(463)440077Tel. +43(463)501580Feistritz/Drau, Villacher Str. 32Tel. +43(4245)65111und noch 17 x in Österreich:stadtzeitung 20/08


45 :serviceStadt Villach / ÖA, Foto: @iStockphoto.com/LordRunarJubiläenFolgende Villacherinnen undVillacher feierten kürzlich ihrenGeburtstag, wozu BürgermeisterHelmut Manzenreiter auch auf diesemWege sehr herzlich gratuliert!Zum 80. Geburtstag:Ingeborg ROSSMANNZum 85. Geburtstag:Erna KRIZRoswitha MAYRJohann RABLKirchlichesKatholische Stadtkirche, Dekanatsamt:Villach, Kirchensteig 2,Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Maildekanat@kirchekath-villach.atAlle Stadtpfarren und das Dekanatunter: kath-kirche-kaernten.atJEDEN SONNTAGSonntagsmessen: Heiligenkreuzund Maria Landskron,9 Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martinund St. Leonhard, 10 UhrJEDEN DONNERSTAGZwergentreff für Kinder von0-5 mit Eltern, PfarrsaalSt. Leonhard, 15 bis 17 UhrÖffentliche Bibliothek St.Nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:Montag, 17 bis18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis12 Uhr; Freitag, 17 bis18.30 Uhr, Telefon 0 42 42 /271 27, E-Mail: bibliothek-st.nikolai@aon.atSAMSTAG, 1. NOVEMBER –ALLERHEILIGENTotengedenken GräberbesprengungFriedhof Maria Gail,10 Uhr. GräberbesprengungWaldfriedhof Mittewald-FaakerSee, 11 Uhr. Heilige Messe undGräberbesprengung Wollanig,13 Uhr. Heilige Messe Kirche St.Martin, anschließend GräberbesprengungFriedhof St. Martin,14 Uhr. Wortgottesdienst,anschließend Gräberbesprengungin St. Ruprecht, 14 Uhr.Wortgottesdienst und GräberbesprengungZentralfriedhof,14.30 Uhr. Wortgottesdienstund GräberbesprengungWaldfriedhof, 14.45 Uhr.Wortgottesdienst und GräberbesprengungZauchen, 15.15 Uhr.Wortgottesdienst und GräberbesprengungSt. Ulrich, 16 Uhr.SONNTAG, 2. NOVEMBERGottesdienst mit feierlichemRequiem in „C“ von Josef Grubermit dem Kirchenchor St. Jakob,Kirche St. Jakob, 18.30 UhrMITTWOCH, 5. NOVEMBER„Pfarrmission in St. Leonhard”,Pfarrsaal St. Leonhard,19 UhrSAMSTAG, 8. NOVEMBER“Es werde Licht”, Kirchenkonzertmit der TrachtmusikkapelleWulfenia Tröpolach und derSängerrunde Fellach-Oberdörfer,Pfarrkirche St. Martin,19.30 UhrSONNTAG, 9. NOVEMBERKinderkirche, Pfarrsaal MariaLandskron, 9 UhrIch höre Ihnengerne zuTelefonsprechtagmit BürgermeisterHelmut Manzenreiteram Donnerstag, 6. November 2008,15 bis 18 Uhr.Telefon 04242 / 205 -1000Ich freue mich aufIhren Anruf!Helmut ManzenreiterBürgermeister der Stadt Villach:stadtzeitung 20/08


46 :service05 :themaDIENSTAG, 11. NOVEMBERAnbetungstag, Heilige Messen,St. Martin, 9 Uhr, 17 Uhr (Kindermessemit anschließendemLaternenzug)DONNERSTAG, 13. NOVEMBER„Die dritte Missionsresedes Apostels Paulus“,Frauenbibelrunde, Jakobushaus,16 UhrAbgabenBibelrunde zum Thema: Psalmen– Gebete und Lieder, KleinerPfarrsaal Maria Landskron,19 UhrSAMSTAG, 15. NOVEMBEROrientabend, Bilder Speisenund Erzählunge von der diesjährigenProphetenreise, PfarrhofVölkendorf, 19 UhrKultur- und Sportveranstaltungen in unserer Stadt gratis oderzu Kundmachungermäßigten Preisen besuchen und in rund 30 Villacher Unternehmen,Mitteilung Boutiquen der Abteilung sowie Sportgeschäften Abgaben günstiger einkaufen.“Die jungen Villacherinnen und Villacher können die JugendcardGemäß übrigens den Bestimmungen bis zum vollendeten des § 6 des Tierseuchenfondsgesetzes 19. Lebensjahr nutzen. 1995-K-TSFG, LGBl.Nr. 58/1995, in der Fassung der Gesetze LGBl.Nr. 86/1996 undLGBl.Nr. 56/1998, sowie der Verordnung der Landesregierung vomERMÄSSIGUNG 27. März 2008, LGBl.Nr. BEIM 19/2008, VSV-ABO. wurde die Kostet Beitragsliste der übliche der Tierbesitzer Eintritt für zurbeliebten die Entrichtung Musikveranstaltung der„club first friday“ beispielsweisezwölf Euro, so bringt die Jugendcard eine Ersparnis von drei Euro.Tierseuchenfondsbeiträge für das Jahr 2008Damit ist ihr Besitzer schon mit neun Euro dabei. Ein Snowboardbei verfasst der Firma und liegt Sport in der Falle Abteilung – einem Abgaben der der zahlreichen Stadt Villach, Geschäftspartner1. mit Stock, Vergünstigungsangebot Zimmer Nr. 102, in der Zeit vom –, 3. das November beispielsweise bis 1. Dezember 200 EuroEingang 4,kostet, 2008 jeweils erhalten von Jugendcard-Besitzer Montag bis Freitag, von 8 bis um 12 nur Uhr, 180 und Euro, von Montag sparen bis also20 Euro oder zehn Prozent. Das EC-VSV-Stehplatz-Abo für dieDonnerstag, von 13 bis 16 Uhr, zur öffentlichen Einsicht auf.kommende Jeder in der Beitragsliste Saison 2008/2009 Eingetragene kostet kann innerhalb mit der Jugendcard vierwöchentlichen statt140 Auflagefrist nur 126 bei Euro, der Stadt eine Villach, Ersparnis Abteilung von Abgaben, 14 Euro. durch Einspruch diebescheidmäßige Festsetzung der Tierseuchenfondsbeiträge begehren.FLYER MIT ERMÄSSIGUNGEN. Vom Friseur über Cafés bisPizzadienst oder Fahrschule – das Angebot der Vergünstigungenkann sich sehen lassen. Veranstalter, die von unserer Stadt unterstütztwerden, gewähren den Jugendcard-Besitzern bis zu 20Prozent Ermäßigung. Darüber hinaus sind die Angebote unseresJugendreferates überhaupt kostenlos. Infos über Ermäßigungen,laufende Angebote und Vorteile werden am Jugendcard-Flyer,den monatlichen Flyern des Villacher Jugendreferates und aufder Jugendhomepage (www.villach.at/jugend) bekannt gegeben.JUGENDMITBESTIMMUNGSMODELL. Offensive Jugendarbeitist in unserer Stadt kein Lippenbekenntnis: Jugendrat, Jugendbüround Jugendzentrum sind längst fixe und geschätzte Einrichtungenfür die Jugend. „Das Villacher Jugend-Mitbestimmungsmodellhat bereits etliche Nachahmer gefunden. Wie in kaumHenriette Güldner und Ottilie Langereiner anderen Stadt, werden in Villach Trends jugendlicher Lebensweisefrüh erkannt und aktiv gefördert. Erkennen, FördernundUnserUmsetzen vonEinsatz.Trends, das sindIhrdie wichtigstenErfolg.Faktorenerfolgreicher kommunaler Jugendarbeit“, betont JugendreferentVizebürgermeister Reden wir... Richard Pfeiler.über Inserate und PR-Einschaltungen inder Gemeindezeitung Villach. Das idealeregionale Umfeld für Ihre Werbebotschaft.:infoDie Jugendcard ist im Jugendzentrum unserer Stadt, Gerbergasse29, Telefon 0 42 42 / 205-3434, oder per E-Mailjugend@villach.at gegen Vorlage des Gutscheines (wird jedemWERBEAGENTURJugendlichen zugesandt) erhältlich. Öffnungszeiten: Montag bisFreitag, 12 bis 19 Uhr.Villach, Trattengasse 1, Tel. 04242/24454-0, www.topteam.atSONNTAG, 16. NOVEMBERHubertusmesse mit JagdhornbläserLandskron, KircheSt. Jakob, 10 UhrKatholische Jugend, Infos/Anmeldungzu allen Veranstaltungen,Telefon 0676 / 87 72 24 66,E-Mail kathjugendvillach@gmx.at,www.kath-jugend-villach.atJEDEN DIENSTAG BIS FREITAGJEDEN DRITTEN SONNTAGGottesdienst, 9.30 Uhr,anschließend KaffeestubeDONNERSTAG, 13. NovemberEröffnungsgottesdienstfür die Synode A.B. sowie dieGeneralsynode, 18 UhrFREITAG, 14. NovemberGeistliche Abendmusik mitMag. Walter Schneider, 19 UhrRelax and have Fun, JugendtreffCC Dobein, 15.30 bisSONNTAG, 16. November19.30 Uhr und freitags, 15.30Schlussgottesdienst für dieSynode A.B. sowie die Generalsynode,9.30 Uhrbis 20.30 Uhr2008 Evangelische IST DAS Pfarrgemeinde JAHR DER A.B. JUGEND! Evangelisches Das Jahr Pfarrhaus, 2008 wird Hohenheimstraße3 für ein interes-zumJahr Villach, der Hohenheimstraße Villacher Jugend. 3 Die Vorbereitungensantes, (Evangelische buntes Kirche und im Stadtpark),Telefon 0 42 42 / 236 24, JEDEN MONTAGvor allem spannendes Jugendjahr laufenbereits auf Hochtouren. Die Schwerpunkte des JugendjahreswerdenFax 0 42auf42 /Organisation236 24-44,und Entwicklung Club der von Begegnung, Projekten 18 liegen, UhrE-Mail office@villach-evangelisch.atdie unabhängiges Denken fördern, JEDEN Kreativität 1. UND entfachen, 3. DIENSTAG sozialeBeziehungen JEDEN SONNTAG stärken und zur Entwicklung IM MONAT unserer Gemeinschaftbeitragen. „Das Jugendjahr soll wesentlich dazu beitragen undGottesdienst, 9.30 Uhr, Bibelgespräche, 19.30 Uhrvor allem ein Auslöser dafür sein, dass die Kommunikation mitgleichzeitig Kindergottesdienstden Jugendlichen weiter intensiviert JEDEN und MITTWOCH ausgebaut wird. Dabeiim Jugendraumsoll aber nicht nur die Vielfalt und Seniorentraining das breite Spektrum E.U.L.E. jugendlicherJEDEN ERSTEN Interessen SONNTAG gefördert, sondern mit im Simone Besonderen Schnabl, 8.30 auch Uhr dasBewusstsein Heiliges Abendmahl, unserer Jugend für denJugendkreiseigenen Lebensraummit Jugendreferent,StadtVillach´ 9.30 Uhr gestärkt werden“, so Bürgermeister Thomas Marschall, Manzenreiter. 19 Uhrservice ☎:telefon0 42 42 / 205-3000Ihr Anruf wird zur Chefsache!Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen alsServiceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro undzum Bürgermeister.Das Servicetelefon bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwächen,die im Alltagsgeschehen erkannt werden, auf direktemWege unserer Stadt weiter zu geben. Ihre Angelegenheit wirdauf kurzem Wege betreut, geklärt und erledigt. Ihre Anregungenzur weiteren Qualitätsverbesserung sind gefragt – unsere Stadtarbeitet gerne mit Ihnen zusammen!:vermittlung 0 42 42 / 205-0Unsere Telefonzentrale im Rathaus vermittelt Ihnen darüberUnsere Telefonzentrale vermittelt Ihnen darüber hinaus rasch diehinaus rasch die gewünschte Gesprächspartnerin oder dengewünschte Gesprächspartnerin oder den gewünschtengewünschten Gesprächspartner.Gesprächspartner im Rathaus.Auch über E-Mail: service@villach.atAuch über E-Mail: service@villach.at:stadtzeitung 02/08:stadtzeitung 20/08


47 :serviceJEDEN DONNERSTAGJungschartreffen mit ThomasMarschall, 16.30 bis 18 UhrJEDEN FREITAGAl-Anon (Selbsthilfegruppe fürAngehörige und Freunde vonAlkoholikern), 20 UhrMITTWOCH, 5. NovemberTreffpunkt der Frauen,15 UhrDIENSTAG, 11. NovemberFrauenkreis, 15 UhrVillacher Glaubensgesprächezum Thema: „ImHimmel weder Mann noch Frau,auf Erden soll die Frau schweigen,der Mann notfalls heiraten?Die unterschiedlichen Aussagenzu Geschlechterrollen, Ehe undFamilie in der Theologie desPaulus“. Referent: Professor Dr.Franjo Vidovic, 19.30 UhrAuswärtige TermineSONNTAG, 9. NovemberEvangelischer Gottesdienst,katholische KircheSt. Georgen, 9.45 UhrEvangelischer Gottesdienst,katholische KircheDrobollach, 10.30 UhrEvangelische Pfarrgemeinde A.B.Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße21, Telefon 0 42 42/237 95,E-Mail evang.villachnord@inode.atWOCHENTERMINEJeden zweiten und vierten Dienstag:Bibelgespräche,19 Uhr – Jeden ersten Mittwoch:Erste ÖkumenischeFrauenrunde, 19.30 Uhr –Jeden Sonntag: Gottes- undKindergottesdienst,10 Uhr – Jeden ersten Sonntag:Kirchenkaffee – Jedendritten Sonntag: HeiligesAbendmahl.FREITAG, 7. NOVEMBER„Ecclesia und Synagoga“Ausstellungseröffnung und Konzertmit Mathias Krampe, KircheVillach-Nord, 18 UhrEvangelische Pfarrgemeinde A.B.St. Ruprecht, 9523 St. RuprechterPlatz 6, Telefon 0 42 42 / 417 12,E-Mail struprecht@net4you.atGottesdiensteJEDEN SONNTAG, 10 Uhr (zweiterSonntag im Monat keinGottesdienst), letzten Sonntagim Monat, 18 Uhr. Ersten unddritten Sonntag gleichzeitig KindergottesdienstAltkatholische Kirchengemeinde,Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,Telefon 0664 / 304 60 20,E-Mail doellinger@chello.at,www.alt-katholiken.atSONNTAG, 16. NOVEMBERHeiliges Amt, Burgkapelle,Burgplatz, 11.15 UhrBuddhistisches ZentrumVillach, Karma Kagyü Österreich,Perau straße 15, Telefon 0664 /410 66 70JEDEN DIENSTAGEinführung und gemeinsameMeditation, 19 UhrVeranstaltungenEnglisch-Stammtisch für alle,jeden Freitag, Parkhotel, 17 UhrSONNTAG, 2. NOVEMBERFlohmarkt, Parkplatz, GasthofKramer, 8 UhrMONTAG, 3. NOVEMBERABO Musiktheater: L ´Orfeo,Favola in musica von ClaudioMonteverdi, Congress Center,19.30 UhrDONNERSTAG, 6. NOVEMBERABO Kammermusik: AciesQuartett, Bamberg-Saal,Parkhotel, 19.30 UhrFREITAG, 7. BIS SONNTAG,9. NOVEMBERKärntner Spieletage,Congress Center, ganztägigFREITAG, 7. NOVEMBERFührung durch die Altstadt,Treffpunkt: TourismusinformationVillach-Stadt, 10 UhrSAMSTAG, 8. NOVEMBERKärntner Spieletage,Congress Center, ganztägigPuppen- und Bärenausstellung,Romantikhotel Post,10 UhrKlinik unter Almen(Die goldene Nase), Komödie,Kulturhaus Maria Gail, 20 UhrSONNTAG, 9. NOVEMBERFlohmarkt, Parkplatz Giga-Sport, Handwerkstraße, 8 UhrMONTAG, 10. NOVEMBERVillacher Satireherbst: Pigorsingt, Benedikt Eichhorn mußbegleiten, Parkhotel, Bambergsaal,19.30 UhrKlinik unter Almen(Die goldene Nase), Komödie,Kulturhaus Maria Gail, 20 UhrDIENSTAG, 12. NOVEMBERRussisches Nationalballett:Schwanensee, CongressCenter, 20 UhrMITTWOCH, 13. NOVEMBERKindertheater juniorsabo(ab sieben Jahren), Popsonic,Congress Center, 10 und 16 UhrDONNERSTAG, 14. NOVEMBERABO Schauspiel: CompanieTricicle (Spanien), CongressCenter, 19.30 UhrKlinik unter Almen(Die goldene Nase), Komödie,Kulturhaus Maria Gail, 20 UhrFREITAG, 14. NOVEMBERFührung durch die Altstadt,Treffpunkt: TourismusinformationVillach-Stadt, 10 UhrLesezeichen 2008: PoetrySlam Workshop, Jugendzentrum,Gerbergasse 29, 17 UhrGala-Veranstaltung „20 JahreARGE Sozial Villach“, CongressCenter, 19.30 UhrKlinik unter Almen(Die goldene Nase), Komödie,Kulturhaus Maria Gail, 20 UhrSTADT VILLACH, ÖASAMSTAG, 15. NOVEMBERLesezeichen 2008: PoetrySlam Workshop, Jugendzentrum,Gerbergasse 29, 17 UhrReinhard Mey, Konzert,Congress Center, 20 UhrSONNTAG, 16. NOVEMBERFlohmarkt, Parkplatz, Parkhotel,8 UhrExtremsportfilmnacht,Congress Center, 19.30 UhrMAG. PHARM. WOLFGANG TAZREITERST. MARTINER STRASSE 44, 9500 VILLACH, TEL. 04242 / 595 12-10Unser Einführungsangebot:5 Behandlungen + 1 x Gratisder Stadt VillachHABEN QUALiTÄTder Stadt VillachMiT WEiTBLiCK UND HERZHÖCHSTE PÄDAGOGISCHE STANDARDS,ERSTKLASSIGE ZUSATZANGEBOTE • WWW.VILLACH.AT:stadtzeitung 20/08


KLAGENFURT / ST. VEIT/GLAN / VILLACH / / FÜRNITZ / VÖLKERMARKTHIGH TECH UMFELDWEITERBILDUNGtpv - TECHNOLOGIEPARK VILLACHDie Stärke des Technologieparks Villach liegt in dem Zusammenspiel vonWirtschaft, Forschung (Carinthian Tech Research, Micronas, KAI-KompetenzzentrumAutomobil-u.Industrieelektronik) und Ausbildung (Fachhochschule Kärnten und„Silicon Wifi“), in dessen Rahmen Betriebe und Forschungszentren im Bereich der Mikroelektronikund Elektronik kooperieren. Der tpv Technologiepark Villach schafft in mitten landschaftlicher Schönheitein synergetisches Umfeld, in dem Business, Forschung, Ausbildung, Studium und Relaxen als Einheit gelebtwerden. PLUG & WORKFREIE BÜROFLÄCHEN imTECHNOLOGIEPARK VILLACH➜ Einzelbüros von 25 - 211m²➜ Individuelle Raumgestaltungen /Zusammenlegung von Büroeinheiten möglich➜ „Start up“ Büros voll möbliert➜ Monatsmiete ab 7,52,-/m²Wir informieren Sie gerne!T: +43 (0) 4242/9003-3333e: dorfer@entwicklungsagentur.atwww.technologiepark-villach.at

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