Schatten - Fabian von Poser

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Schatten - Fabian von Poser

Etosha NAMIBIAMehr als 110 Säugetierarten nutzendie Salzpfanne als Lebensraum.Das Löwengebrüllgeht durch Mark und Bein,der Boden vibriert.20 | SÜD-AFRIKA 1/13 1/13 SÜD-AFRIKA | 21


Etosha NAMIBIADie 15 Chalets des Onkoshi Camp liegenam Nordrand der Etosha-Pfanne.Onkoshi ist das luxuriöseste – undteuerste – der staatlichen Camps.Eines der größten undartenreichsten Wildschutzgebieteder Erde.Man kann dieses Geräusch vonjedem anderen unterscheiden.Es gibt nichts, das nur annäherndherankommt. Es geht durch Markund Bein. Der Boden vibriert. DerAtem: Er rast. Das Herz pulsiertin der Brust. Um uns herum ist esstockfinster. Wir stehen im offenenJeep irgendwo im Nirgendwo desEtosha-Nationalparks. Das ehemaligedeutsche Polizeilager Okaukuejoist nicht weit, irgendwo imDunkel liegt die Etosha-Salzpfanne.In den Fonds des Wagens wehtein kühler Wind. Wir sind in Deckengehüllt, denn im Südwinter kann eskalt werden im Norden Namibias.Und bei dem Geräusch, das soebenwie ein Messer die Nacht durchschneidet,gefrieren einem nicht nurdie Glieder, sondern auch das Blutin den Adern.Es gibt kein Geräusch wieLöwengebrüll. Anfangs ertönt esdumpf in der Ferne, dann kommtes immer näher. Und jetzt schallt esnur wenige Meter von uns entferntaus dem hohen Gras. „Es sind zehnund sie sind auf der Jagd“, hauchtVictor vom Fahrersitz nach hinten.„Sechs große und vier kleine.“Dann funkeln mehrere Augenpaarein der Nacht. Im Mondscheinblitzen sie wie Leuchtraketen. Erstkommen sie näher, dann verschwindensie wieder, um im nächstenAugenblick noch näher zu sein.Schließlich schaltet der Ranger denScheinwerfer an. Und in der Tat,da sind sie: zehn Löwen, kaum 20Meter von uns entfernt.Noch einmal blicken sie in alleRichtungen, riechen, wittern, prüfen.Als kein Beutetier in Sicht ist,beginnen sie zu spielen. Sie werfensich aufeinander, balgen und raufen.Bis auf wenige Meter nähernsie sich dem offenen Wagen. Siekommen so nah, dass wir im Kegeldes Scheinwerfers das Weiß ihrerAugen sehen können.Seit jeher verzaubert der Etosha-Nationalpark seine Besucher. Mit22.275 Quadratkilometern ist ernicht nur eines der größten Wildschutzgebieteder Erde, sondernauch eines der artenreichsten. Bühnefür die mehr als 110 Säugetierartenund 350 Vogelarten ist die bis zu 120Kilometer lange Etosha-Pfanne, dersalzhaltige Grund eines einstigenSees. Eine Safari bei Tag ist hier eingroßartiges Erlebnis. Bei Nacht undim offenen Geländewagen wird sieregelrecht zum Nervenkitzel.Wenn es hell ist, sind in EtoshaSpringböcke, Strauße, Zebras,Giraffen und Elefanten die Stars.Nachts verändert sich die Tierweltvollkommen. Dann bricht dieZeit der Löwen, Leoparden undHyänen an. Und die der Erdwölfe,Käuzchen, Eulen und so skurrilerGeschöpfe wie dem Erdferkel, dassich, beinahe nackt und nur vonwenigen borstigen Haaren bedeckt,ausschließlich bei Dunkelheit ausseinem Erdloch traut, um Jagd aufTermiten zu machen.Seit einiger Zeit bietet die staatlicheParkgesellschaft Namibia WildlifeResorts (NWR) Nachtsafarisin ihren Camps an. In Okaukuejo,Halali, Namutoni und selbst von denneuen und exklusiven UnterkünftenOnkoshi und Dolomite Campkönnen die Gäste nach Sonnenuntergangmit erfahrenen Rangernaufbrechen, um die Tiere der Nachtaufzuspüren.Es war kurz nach dem Abendessen,als wir unser Bier, die komfortablenLehnstühle der Terrasseund den blau beleuchteten Pool vonOkaukuejo verlassen hatten. DieSavannenlandschaft war in das fahleLicht des Sichelmondes getaucht, alsder Wagen aus der Umzäunung desCamps holperte.Wir folgten dem Weg nach Ostenin Richtung Halali durch eine sanftgewellte Graslandschaft. Schon nachwenigen Minuten war klar: So eineNachtsafari ist etwas ganz Besonderes.Mit den Augen durchfurchtenwir die Nacht wie mit einer Harke.Im Kegel der Autoscheinwerfer sahenwir einige Springböcke, Zebrasund ein Erdferkel. Hastig eilte esdavon. Auch ein Nashorn war dabei.22 | SÜD-AFRIKA 1/13 1/13 SÜD-AFRIKA | 23Info-Karte 130 ankreuzen


Etosha NAMIBIAInfo-Karte 157 ankreuzenAm Wasserloch von Gemsbokvlaktebeobachteten wir einige Elefanten.Ganz unbescheiden beanspruchtensie das ganze Loch für sich. Prustendund schnaubend kamen die Riesenanstolziert, als liege ihnen die Welt zuFüßen. Kein anderes Tier ließ sich inihrer Anwesenheit am Wasser blicken.Fast eine Stunde waren wir sodurch die Savanne geholpert, hattenhier und dort Halt gemacht,um Tiere zu beobachten. Bis wir zuden Löwen kamen. Als Victor denScheinwerfer anschaltete, war dasLicht rot. „Weil das die Tiere wenigerstört“, hatte der Ranger gesagt.„Wenn wir ihnen mit weißem Lichtin die Augen leuchten, sind sie fürMinuten blind. Das kann sie dasLeben kosten.“Doch die Löwen, die wiran diesem Abend beobachten, sehennicht so aus, als könnte ihnenjemand etwas anhaben. Eine formidableLöwendame schleicht nurEine Herde Elefanten im rubinroten Kegel der Scheinwerfer.wenige Meter vor uns mit würdevollemBlick durch das hohe Grasund taxiert einige Springböcke, diein der Ferne grasen. Wie eine Feldherrinüberblickt sie die Ebene aufder Suche nach Beute, doch ihre Zeitist noch nicht gekommen.Noch steht der Mond am Himmel.Erst, wenn sich Wolken davorschieben oder er hinter demHorizont versinkt, beginnt dasgrausame Spiel der Natur: Antilopefrisst Gras, Raubtier frisst Antilope.Denn die Löwen wissen genau: Jemehr Licht, desto weniger Erfolgverspricht die Jagd.Während die Raubkatzen so umhertollen,sich liebkosen und balgen,holt Victor die Getränkekisteraus. Im Handumdrehen wird derBeifahrersitz zur Bar. Für ein Bierist es jetzt zu kühl. Aber der Rotweinwärmt wunderbar bei dieserEiseskälte. Die meiste Zeit bleibtdas Licht ausgeschaltet, und wirgenießen die Geräusche der Nacht,ohne etwas zu sehen.Victor will gar nicht, dassunsere Augen etwas wahrnehmen.Wir sollen den Busch mit unserenanderen Sinnen erleben. Sobald derRanger das Licht aber anmacht,blicken wir in Löwenaugen. Es hatetwas Erhebendes, diese Tiere ausnächster Nähe zu beobachten. Wiesie miteinander spielen, herumtollen,immer wieder die Ohren spitzen,ob nicht doch Beute in der Nähe istund in die Falle tappt.Der Kleinste kaut an MuttersOhr – er ist vielleicht ein Jahr altund sieht aus wie ein zu groß geratenesStofftier. Immer wieder siehter uns an, als wolle er spielen. Es istfast wie ein Flirt. Ein Flirt zwischenMensch und Tier.Eine ganze Stunde lang beobachtenwir die Löwen aus nächsterNähe. Es sind Augenblicke desGlücks. Dann ist der Mond hinterdem Horizont verschwunden. Fürdie Löwen bedeutet das: Zeit zurJagd. Für uns heißt es: Aufbruch.Immer wieder hält Victor aufdem Rückweg an und prüft Spurenim Sand. Wieder hören wir irgendwoLöwen brüllen, doch wir könnensie nicht sehen. Am Wasserloch vonGaseb beobachten wir im rubinrotenKegel des Scheinwerfers eineGiraffe beim Trinken.Das Ritual dieser stolzen Tierezählt zu den außergewöhnlichstenim Tierreich: Mit bedachten Schrittennähern sie sich dem Wasserloch,stets auf der Hut vor Räubern.Schritt um Schritt tastet sich das Tiervorwärts. Minuten vergehen. Nacheiner halben Ewigkeit spreizt es dieINDIVIDUALREISENAfrikaAfrika individuell entdecken• in besonderen Unterkünften• nach persönlichem Reiseplan• ausgearbeitet von erfahrenenMitarbeiternIndividualreisen auf fünf Kontinentenwww.umfulana.deTelefon: 02268 90980Info-Karte 119 ankreuzenInfo-Karte 182 ankreuzenInfo-Karte 107 ankreuzen24 | SÜD-AFRIKA 1/13 1/13 SÜD-AFRIKA | 25


Info-Karte 138 ankreuzenEtosha NAMIBIAKeine Autokolonnen,keine Staubfahnen, keineMenschenseele weit und breit.Tagsüber genießen die Tiere den Frieden am Wasserloch (ganz oben),nachts spielen sich wilde Szenen ab (oben).Beine und führt den Kopf aus sechsMetern Höhe hinunter zum Wasser.In diesem Moment der Gefahr sinddie Ohren aufgestellt, so dass derGiraffe kein Geräusch entgeht. Derleiseste Ton, das kleinste Raschelnim Gebüsch genügt, und das Tierstiebt davon.Bei Nacht scheint es, als habeman die Tierwelt Etoshas ganz alleinfür sich. Keine Autokolonnen, keineStaubfahnen, keine Menschenseeleweit und breit. Wir sind der einzigeWagen heute Nacht hier draußen.Am Ende der Safari kommen wirauf beinahe ein Dutzend Elefanten,zehn Löwen, vier Nashörner, zahlreicheZebras und Springböcke, einetrinkende Giraffe, ein Erdferkel,eine Hyäne und diverse Käuzchenund Eulen. „Die Quote ist nichtimmer so gut“, sagt Victor, als erden Wagen durch eine der letztenKurven schaukelt. „Aber man siehtnachts eben ganz andere Tiere alstagsüber. Da kann auch mal einLeopard dabei sein.“Noch einmal holpert der Wagendurch einen trockenen Wasserlauf.Noch einmal knirschen die Reifenüber den Schotter, die klapprigenTüren scheppern in der Nacht.Dann, es ist kurz vor Mitternacht,tauchen am Horizont die hellenLichter von Okaukuejo auf.TIPPSEtoshaNational ParkANREISEJahrzehntelang war der Etosha-Nationalpark zweigeteilt in einen fürBesucher zugänglichen Ostteil, deretwa zwei Drittel der Fläche einnimmt,und einen nur von Reiseveranstalternbefahrbaren Westteil.Neuerdings ist auch der landschaftlichabwechslungsreichere Westteilfür Besucher geöffnet, allerdingsvorerst nur für diejenigen, die eineReservierung für das 2011 eröffneteDolomite Camp haben. Kurz nachder Eröffnung wurde auch dasGalton Gate (ehemals Otjovasandu-Tor) im Westen des Parks passierbargemacht. Etosha ist seitdem übervier Tore erreichbar: das AndersonGate bei Okaukuejo im Süden, dasVon Lindequist Gate bei Namutoniim Osten, das King Nehale Gate imNorden und das neue Galton Gateim Westen.EINTRITTDer Eintritt kostet pro Person80 NAM$ am Tag, jeder Pkw kostet10 NAM$. Einlass ist ab Sonnenaufgang.Jeder Besucher wird registriertund muss den Park bis Sonnenuntergangverlassen oder eine derUnterkünfte angesteuert haben.UNTERKUNFTUm im schärfer werdenden Wettbewerbgegenüber der Konkurrenzvor den Toren Etoshas bestehen zukönnen, hat die Parkverwaltung ihrServiceangebot in den staatlichenCamps seit 2007 stark verbessert.Neuerdings gibt es fünf Unterkünfteim Park. In den drei großen ResortsOkaukuejo, Namutoni und Halaligibt es Geschäfte, Restaurant undeine Tankstelle. Alle drei wurden2007 renoviert und verfügen überbeleuchtete Wasserlöcher. Hinzugekommensind 2010 das exklusiveOnkoshi Camp am Nordrandder Etosha-Pfanne und 2011 dasDolomite Camp im Westteil desKHOWARIB LODGENAMIBIA – KAOKOVELDInfo-Karte 147 ankreuzenIhr Spezialist fürAFRIKAREISENKleingruppenreisenSelbstfahrerreisenFamilienreisenIndividual- und Privatreisenwww.expertenreisen.deInfo-Karte 176 ankreuzenDas neue, privat geführte Hotel ist nur 50mvom Atlantischen Ocean und ein Spaziergangzur Stadtmitte entfernt. Ob Langzeitgast oderDurchreisender, wir haben das richtige Produkt.• Vielfältige Kategorien, vom Budget Familienzimmerbis hin zum Luxusapartment• Alle Zimmer haben Heizung/Klima, FernseherMinibar und einen Balkon. Viele mit Meerblick• A la Carte Restaurant mit Meerblick-Terrasse• Voll verglaste Lounge mit kleiner Bar auf dervierten Etage mit tollem Ausblick• Dachterrasse mit Swimmingpool und eineratemberaubende Sicht auf das Meer, denDünen und der StadtTel.: +264 64 417700 Emai: info@beach.nawww.beach.naInfo-Karte 116 ankreuzenRIVER-FACINGCHALETS & CAMPSITESDESERT ELEPHANTSBLACK RHINOHIMBA PEOPLEwww.khowarib.comwww.namibia-reise.de26 | SÜD-AFRIKA 1/13 1/13 SÜD-AFRIKA | 27AfrikaReise-DVDBeach HotelLoungeRezeptionDach - Pool


Etosha NAMIBIAParks. Alle fünf werden von NamibiaWildlife Resorts (NWR) betrieben.Vorabreservierung ist zu jederJahreszeit angeraten.Dolomite Camp: Das jüngste Campwurde im Mai 2011 eröffnet. Die20 Privatchalets wurden nach ökologischenVorschriften gebaut undliegen auf einem Hügel mit tollemBlick über das Buschland. ZumGalton Gate sind es etwa 45 Kilometer,nach Okaukuejo 180 Kilometer.Das Camp bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings istdie Wilddichte im Westteil des Parksnicht ganz so groß wie im Ostteil.Bush Chalet ab 900 NAM$ p.P.,kein Camping möglich.Onkoshi Camp: Die 2010 eröffneteLuxusherberge liegt 34 Kilometernördlich von Namutoni. Auf Stelzengebaut, liegen die 15 luxuriösenChalets am Nordrand der Etosha-Pfanne. Onkoshi ist das Aushängeschildder staatlichen Camps,allerdings ist es auch die teuersteUnterkunft im Park. Gäste mit Reservierungmüssen ihren Wagen inNamutoni stehen lassen und werdenvon Rangern zur Lodge gebracht(Fahrtzeit zirka 50 Minuten). Chaletab 1.200 NAM$ p.P., kein Camping.KuneneMöweBayBaynesMountainsHoarusibKaokoOtaviSesfonteinHoanibSkeleton Coast ParkKuneneOpuwoWarmquelleC35C41PalmwagWalvis BayEtosha NPOkaukuejo: Das älteste und beliebtesteder Camps liegt 17 Kilometervom Südeingang des Parks entfernt.Heute haben in der ehemaligendeutschen Polizeistation die Parkverwaltungund das ökologische Institutihren Sitz. Am Wasserloch sieht manoft Spitzmaulnashörner. Camping200 NAM$ pro Campsite, 100 NAM$p.P., Doppelzimmer ab 650 NAM$p.P, Chalet ab 720 NAM$ p.P.Namutoni: Das Camp liegt im Ostteildes Parks rund 120 Kilometer vonOkaukuejo entfernt. Wer sich fürdeutsche Geschichte interessiert, derist in dem alten deutschen Fort von1903 genau richtig. Es stehen verschiedeneUnterkunftsmöglichkeitenzur Verfügung – vom komfortablenBush Chalet (ab 750 NAM$ p.P.) überdas einfache Doppelzimmer (ab 600NAM$ p.P.) bis zum Campingplatzmit Selbstversorgung (200 NAM$ proCampsite, 110 NAM$ p.P.).Etosha NPDolomiteCampOtjovasondu OkaukuejoHalaliGalton Gate AndersonKamanjab GateKhorixasBrandbergC35C40Uis MineOshakatiVingerklipB2SwakopmundC28C38B1KalkfeldC32King Nehale GateOutjoC33SwakopC39EtjoOmaruruC36KaribibOnkoshiOkahandjaC28ANGOLANAMIBIAWindhoekKapstadtSAMBIABOTSWANASÜDAFRIKANamutoniOtjikotoLakeTsumebOtaviOtjiwarongoWindhoekC26B6B8Halali: Unter dem Schatten derMopane-Bäume liegt Halali etwa aufhalber Höhe zwischen Okaukuejound Namutoni. Nach Namutoni undOkaukuejo sind es jeweils etwa 70Kilometer. Zwei- und Vierbett-Bush-Chalets (ab 550 NAM$ p.P.), großeFamily Chalets (ab 600 NAM$ p.P.),einfache Doppelzimmer (ab 500NAM$ p.P.) und Campingplatz (200NAM$ pro Campsite, 100 NAM$ p.P.).Die familienfreundliche Mushara Collectionliegt 8 km vom Eingang entfernt.Luxuriöse Safarizelte und Chalets,ausgezeichnete Küche. Ab 2.300NAM$ für das DZ inkl. Frühstück undDinner, Tel. +264 (0)61 240 020,www.mushara-lodge.comDie stilvoll eingerichteten Safarizelteder Khowarib Lodge liegen amRande des Hoanib-Flusses, eine Tagesfahrtvon Etosha entfernt. Es gehtSambesiauf Elefanten- Cuando und Nashornpirsch.Ab 1.120 NAM$ pro Person im DZinkl. Frühstück und Dinner. Tel. +264(0)64 402 779, www.khowarib.comVERANSTALTERBush Bird ist auf Individualreisendespezialisiert und bietet deutschsprachigeUnterstützung bei der Reiseplanung.Tel. +264 (0)61 256 848,www.bushbird.deAfrican Profile Safaris ist professionellerAnsprechpartner für Flugsafaris,Reisen für spezielle Interessengruppenwie Fotosafaris sowieKwandoFamiliensafaris. Tel. +264 Seronga (0)61 253Moremi992/7, www.profilenamibia.comOkawango Delta WildreservatNACHTSAFARIS GumareNachtsafaris werden in allen Campsangeboten und kosten 600 NAM$.Dauer: drei Stunden. Buchung A35 beiNamibia Wildlife Resorts. Meist sindauch am Tag selbst noch Plätze frei.AUSKUNFTNamibia Wildlife Resorts (NWR),Central Reservations Office,Tel. +264 (0)61 285 7200,reservations@nwr.com.na,www.nwr.com.naCentralNamibia Tourism Board, Schillerstr. KalahariA242-44, 60313 Frankfurt, Tel. 069/133 Wildreservat73 60, www.namibia-tourism.comImmanuel wilderness lodgeNur wenige Autominuten von Windhoekentfernt und doch mitten im busch istunsere Lodge die ideale Unterkunftam Anfang und am Ende Ihrer Reise.phone: +264.61.26 09 01web: www.immanuel-lodge.deEmail: Office@immanuel-lodge.deAusgezeichnet mit dem“HAN Gold Award of Excellence 2010”Immanuel Wilderness Lodge Anzeige.indd 1 17.02.11 17:13BAHNHOF HOTEL AUSUnser historisches BahnhofHotel Aus befindet sich in Aus(Karas Region) an der B4 etwa120 km von Lüderitz bzw. 210 kmvon Keetmanshoop entfernt.Info-Karte 104 ankreuzenInfo-Karte 142 ankreuzen• 21 geschmackvollein ge rich tete Zimmer,Konferenz raum,exklusiver Souvenirshop• Ausgezeichnetes Restaurant,Brot und Kuchen aus eigenerBäckereiInfo-Karte 115 ankreuzen„Aus ist In“Reservierungen:Kai-Koro ReservationsTel. 00264 64 461 677E-Mail: ansonet@iway.nawww.hotel-aus.com• Historische Bar,Sonnendeck, Biergarten,Kaminlounge• Vielfältige Aktivitäten(z.B. Ausflüge zum HuibPlateau Park, Wildpferd-Exkursion, Sundowner)Info-Karte 185 ankreuzenC1528 | SÜD-AFRIKA 1/13 1/13 SÜD-AFRIKA | 29C14RehobothMahalapyeN11SpreetshoogteB1C24Von Lindequist GateKombatC25GrootfonteinMapungubweHoba-MeteoritNAMIBIASambesiMaunKatimaMuliloLinyantiMankweKasaneChobeA3A33Nxai PanNationalParkVictoriafälleMakgadikgadi PansNataSeroweSambesiHWANGENATIONALPARKNata BirdSanctuaryA3FrancistownA1PalapyeLimpopoLake KaribaBulawayoThuliSafariAreaSaveLagTr

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