Yogalehrerstudiengang an der Yoga Akademie Cavedine

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Yogalehrerstudiengang an der Yoga Akademie Cavedine

Yogalehrerstudiengang an derYoga Akademie CavedineAusbildung zum Yogalehrer/ zur Yogalehrerinauf Grundlagen des Neuen Yogawillen,am Gardasee in Italien3-jähriges Grundlagenstudium und 1-jähriges fachspezifischesAufbaustudium im heilkundlichen, künstlerischen oderpädagogischen Bereich


Die Inhalte der AusbildungDie Asanakundemehr als 40 % der AusbildungszeitDie asana, die Körperübungen des Yoga, bilden den zentralen und künstlerischen Mittelpunkt im Berufsfelddes Yogalehrers. Dabei lernen wir die asana in einem ganz neuen und erweiterten Sinnzusammenhangkennen und verstehen. Wir ergründen ihre inneliegende Dimension, entwickeln tiefereEmpfindungen, die dem Wesen der Übung entsprechen, und lernen schließlich auch, wie wir die asanaauf authentische und integrative Weise im Yogaunterricht anleiten und vermitteln können. Es ist diewunderbare Möglichkeit dieses Yoga, dass der Praktizierende lernt, wie die Auseinandersetzung mitder Übung zu einem künstlerischen und schöpferischen Prozess werden kann, der wiederum für einenselbst wie auch für das Umfeld zu einem belebenden Aufbau führt und neue Entwicklungsräume eröffnenkann. Das Praktizieren wird ausgehend von erweiterten Gedanken und Inhalten zu einem denganzen Menschen durchgestaltenden Lern- und Übungsfeld.Des Weiteren bilden die cakra - die Energiezentren - ein wesentliches Element der inhaltlichen undpraktischen Auseinandersetzung. Diese lernen wir in ihren verschiedenen Bezügen und kosmischenEmpfindungsqualitäten, lebendig zu durchdringen und in der asana-Praxis aktiv einzubeziehen.Schließlich beschäftigen wir uns auch mit der wichtigen Frage, wie sich der inneliegende Lernschritteiner Yogaübung auf praktische Weise im täglichen und sozialen Leben integrieren lässt.Die Ausbildung umfasst ein intensives Studium der Grundstellungen des Yoga. Die Fachkunde beinhaltetdabei sowohl die praktische und technische Ausführung als auch die damit verbundene seelischeDimension der Übung. Ebenso wollen wir der Entwicklung geeigneter pädagogischer Fähigkeiten zurÜbungsanleitung, Demonstration und zu weiterführenden Korrekturen einen großzügigen Raum gewähren.Themen in diesem Fachgebiet:. Praktische Asanakunde. Studium der Imaginationen, der seelisch-geistigen Sinnbilder der asana. Die sieben cakra oder Energiezentren. Seelische Empfindungsentwicklung zu den cakra und asana. Künstlerische Ausgestaltung der Übungen, die ästhetische Bewegungskunst. Anleitung (flexibles Umgehen mit Anfängern und Fortgeschrittenen). Hinführende und unterstützende Übungen und Variationen. Weiterführende Korrekturen (verbal, manuell, Demonstration). Soziabilität, die Sinnübertragung der Übung auf das Leben, die Charakterbildung. Fortgeschrittene asana. Kontraindikationen


„Die Bewegung selbst ist die höchste aller Künste undsie ist die Musik der schaffenden, zur Vollkommenheitdrängenden Wirklichkeit.“Der Gedanke der fortgeschrittenen asana und die ansteigende BewusstseinsdimensionenNeben den Grundstellungen werden auch fortgeschrittene asana immer wieder ein praktisches und ästhetischesÜbungsfeld darstellen. In der Ausführung von schwierigen und anspruchsvollen Stellungenwie der Taube, des Diamanten oder auch des Tänzers spielt weniger eine übermäßige Gelenkigkeit desEinzelnen die entscheidende Rolle, sondern vielmehr die Fähigkeit, jene Form- und Gestaltungskraftaufzubringen, aus der heraus sich die Stellung auf künstlerische Weise plastiziert. Tatsächlich stellendie fortgeschrittenen asana einen höheren Anspruch an das Bewusstsein, dieses auch während derAusführung in Übersicht und lenkender Bewusstheit aufrechtzuerhalten. Wenn auch das Erarbeitenvon fortgeschrittenen Yogaübungen durchaus von einem freudigen Ehrgeiz begleitet sein darf, soknüpft doch das gemeinsame Praktizieren an den Möglichkeiten des Einzelnen an und möchte dieseauf zwanglose Weise fördern.Imagination, das geistigeSinnbild der asanaSoziabilität,die Sinnübertragungauf das soziale LebenAnleitung & dieKunst der KorrekturEine Yoga-asana beinhaltet verschiedene Aspekte, die eng miteinander in Beziehung stehen.Zentral ist das imaginative Bild der Übung, von dem aus die Übungsanleitung wie auchder Lernschritt für das soziale Leben ihren Ausgang nehmen.


Die medizinischen Grundlagen und Menschenkundeetwa 10-20 % der AusbildungszeitWir sollten als Yogalehrer mit den verschiedenen körperlichen Einschränkungen und psychischen Ängsten,die uns im Unterricht begegnen können, fachlich fundiert, sicher und auch frei umgehen können.Deshalb erarbeiten wir in der Ausbildung ein solides Grundverständnis für die wesentlichen anatomischen,physiologischen und pathologischen Zusammenhänge, sodass eventuelle körperliche Risikenbei den einzelnen asana verantwortlich eingeschätzt werden können.Ganz wesentlich ist aber auch ein gutes Verständnis des inneren, imaginativen Bildes einer asana, da esneue und heilsame Bewegungsansätze in der körperlichen Ausführung eröffnet. Wenn wir den Bewegungsansatzeiner Übung und die Anatomie des Körpers aus einer imaginativen Sicht heraus verstehenlernen, können wir die Übungen im Unterricht auch entsprechend vereinfachen, ohne sie dabei in ihrenwesentlichen und heilsamen Empfindungseindrücken zu mindern. Einen freien, flexiblen und zugleichsicheren Umgang mit den Übungen und den möglichen Ängsten und Einschränkungen der Kursteilnehmerzu entwickeln, ist ein Ideal, dass wir in dieser Ausbildung anstreben.Darüber hinaus möchten wir ein grundlegendes Verständnis über Krankheit und Gesundheit aus spirituellerSicht erarbeiten, da wir den Yoga mit seinem Entwicklungsgedanken als Grundlage für einenganzheitlichen Heilansatz verstehen. Auch wenn wir als Yogalehrer nicht therapeutisch tätig sind,können wir im Unterricht heilsame und förderliche Impulse für viele weit verbreitete gesundheitlicheBeschwerden setzen.


Medizinische Grundkenntnisse:Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie in konventioneller und erweiterter Sicht.- Bewegungsapparat - Atmungssystem- Herz-Kreislaufsystem - Verdauungssystem- Nervensystem - HormonsystemDamit praktisch verbundenes Basiswissen wie z.B.:- Umgang mit Rückenproblemen/ Wirbelsäulenleiden - Hoher Blutdruck- Erschöpfung und Nervosität - Gelenkprobleme- Umgang mit psychischen Leiden - Aufbau von Lebenskräftenwie z.B. Ängsten/ Depressionen- Übergewicht/ UntergewichtDie dreiSeelenkräfteDenkenFühlenWille


Die freie Atemschule und Pranayamaetwa 5-10 % der Ausbildungszeit„Nicht wir oder die Lunge bringen den Atem hervor,der Atem bewegt uns und bewegt unser Seelenleben.“Wir beschäftigen uns mit den vielen ästhetischen, künstlerischen und manchmal auch fortgeschrittenenStellungen des Yoga und berühren somit jedes Mal auf besondere Weise das wichtige und weiteFeld des Atems. Ähnlich wie bei der asana selbst, liegt auch dem Atem eine feinere seelisch-geistigeDimension zugrunde. Dabei lernen wir, den Atem in seinen unterschiedlichen Qualitäten zu empfindenund zu beobachten, wie er inniglich mit den Kräften unserer Seele in Beziehung steht. Indem der Yogaübendesein Bewusstsein in der asana wie auch im täglichen Leben mit einer neuen Aufmerksamkeitund inhaltlichen Bewusstheit erweitert, erfährt er den Atem sogleich in einem natürlichen und freierenRhythmus. In der Ausbildung werden wir uns auch mit pranayama, der klassischen Atemführung desYoga, auseinandersetzen, um zu begreifen, wie diese auf den Menschen in seiner Ganzheit wirkt. DasVerständnis zum Atem und seiner inneliegenden Bedeutung stellt einen wichtigen Lern- und Erfahrungsschrittfür den Yogaübenden dar.Weitere Unterthemen:- Erleben des Atems in der asana-Praxis- Die vier Dimensionen des Atems und Lernschritte für das soziale Leben- Der Begriff des prana/ Unterscheidung verschiedener EnergienLago di Cavedine


Die Architekturin der Akademie„ Durch die Berührung der Sinneentsteht Vertrauenzu dem Gegenstand. “


Die Meditation und SeelenübungenCa. 5-10% der AusbildungszeitDie Entwicklung einer zielgerichteten Aufmerksamkeits- und Konzentrationskraft bildet für den Fortschrittim Yoga eine wesentliche Notwendigkeit. In diesem hier vermittelten Meditationsverständnislernen wir, die Kräfte unserer Seele auf klare und gegliederte Weise zu einem konkreten Inhalt auszurichtenund sich mit diesem Inhalt tiefer in Beziehung zu bringen. Wir bewahren fortwährend eineneigenen, wachen und überschauenden Standpunkt und erleben uns im bewussten und forschendenGegenübertreten zu dem gewählten Betrachtungsinhalt. Weiterhin sollen konkrete Möglichkeiten aufgezeigtwerden, wie sich die Meditation auf natürliche Weise in den Alltag und in das soziale Lebenintegrieren lässt. Die Kenntnis über weitere Meditationstechniken (Zen, Vipassana, buddhistische Meditation,u.a.), deren Motive und Wirkungsweisen sollte darüber hinaus die Fachkunde des Yogalehrersergänzen.Themen in diesem Fachgebiet:- Konzentration (dharana) u. Meditation (dhyana) und ihre Unterscheidung- Der gegliederte Aufbau einer Seelenübung- Meditation im Alltag- Grundkenntnisse verschiedener MeditationspraktikenDie Philosophie und MenschenkundeCa. 10-15% der AusbildungszeitDie Philosophie des Yoga eröffnet einen weiten Blick auf den Menschen und seine Entwicklungsmöglichkeitenund stellt ihn in einen großen kosmischen Zusammenhang. Heinz Grill erwähnt beispielsweise,wie der Mensch sich in der Zeit, als die Begriffe des Yoga in der altindischen Kulturepoche geprägtwurden, sich selbst in seiner Seele noch viel mehr in einer Einheit mit dem Kosmos erlebte, alses heutzutage der Fall ist. Die vielen Begriffe sind für uns heute kaum in ihrer wirklichen Bedeutung zuverstehen, da anscheinend unser Selbstgefühl vom Erleben des eigenen Körpers abhängig ist und sichviel mehr mit diesem identifiziert. Wir möchten uns deshalb in dieser Ausbildung darum bemühen,die verschiedenen Grundgedanken und Sanskritbegriffe des traditionellen Yoga neu denken zu lernen,sodass ihre spirituellen Aussagen in ein möglichst großes Verständnis rücken und mit der Zeit bis in daspraktische Leben hinein finden.Deshalb studieren wir neben den traditionellen Yogaschriften auch das Menschen- und Weltbild, dasRudolf Steiner in der Anthroposophie und in ähnlicher Weise Heinz Grill in den Imaginationen zumNeuen Yogawillen ausgeformt haben. Da sie diese Imaginationen für die Bewusstseinsverfassung desmodernen Menschen formuliert haben, ist es leichter möglich, daraus konkrete Vorstellungen undbrauchbare Übungsansätze für den Unterricht zu entwickeln, wobei ein tiefes Verstehen dieser Gedankeneine ebenso anspruchsvolle Aufgabe darstellt.


Das Studium des Menschenbildes und der Philosophie des Yoga ist nicht nur ein spannender, sondernauch ein wesentlicher Bereich für jeden Yogalehrer. Denn wenn wir den Menschen langsam als seelisch-geistigesWesen denken lernen, dann werden wir ihn auch immer mehr auf seelenvolle Weiseunterrichten und in seinen Entwicklungsmöglichkeiten fördern wollen.Das westliche Menschenbild:- Das Dreigliedrige Menschenbild:Körper, Seele und Geist- Das Viergliedrige Menschenbild:Ich, Astralleib, Ätherleib, physischer Leib- Rudolf Steiner und die Anthroposophie,Der neue Yogawille , Vortrag von 1917- Abendländische MystikDas indische Menschen- und Weltbild:- Shankya-Philosophie (die drei Gunas)- Bhagavad Gita, der Selbstwerdeprozess(purusha und prakriti)- Patanjali- Sanskrit: Bezeichnung der asana,philosophische Begriffe, Mantras- Der Integrale Yoga – Sri Aurobindo


Die Pädagogik und die UnterrichtsgestaltungCa. 10-20% der AusbildungszeitDie Tätigkeit des Yogalehrers ist unter anderem auch ganz besonders eine pädagogische Arbeit, d.h. siebeinhaltet einen verantwortungsvollen Umgang mit Menschen. Gleichermaßen tragen wir aber aucheine Verantwortung gegenüber den esoterischen Inhalten und Imaginationen, mit denen wir exoterisch,d.h. beschreibend und vermittelnd, umgehen lernen. Der Unterrichtende kann sich nun in derKunst üben, wie er auf geeignete und freilassende Weise einen Gedanken, einen Inhalt oder ein Themain die Stunde hineinführt. Der Yogalehrende kann auf freiheitliche Weise Mensch und Inhalt miteinanderverbinden. Er kreiert durch seine Art und Weise der Unterrichtsgestaltung eine erbauende undharmonische Gesamtatmosphäre, die dem Teilnehmer einen freien Raum gewährt und gleichzeitigneue Möglichkeiten der Entwicklung eröffnen kann. Im Gesamten sollte die Fähigkeit, mit Menschenverbindend und heilsam umzugehen, ein Ideal des Yogalehrers beschreiben. Somit kann das Unterrichtenzu einer wirklichen Kunst und Gabe für andere gedeihen.Themen in diesen Einheiten:- Esoterik und Exoterik- Methodik & Didaktik (flexibler Umgang mit unterschiedlichen Voraussetzungen im Unterricht,rhythmischer Aufbau von Themen und Lehrinhalten)- Übungsreihen- und Themenauswahl im Unterricht- Entwicklung einer pädagogischen Führungskraft- Kommunikation und Gesprächsführung- Das Lehrer-Schüler-Verhältnis- Persönlichkeitsentwicklung, BiographiearbeitDie künstlerischeÜbungsgestaltungDie pädagogischeFähigkeitDas technischeVermögen in derAnleitungDie Tätigkeit des Yogalehrers umfasst verschiedene Aspekte, die in ihrerGesamtheit eine umfassende Fachkunde darstellen. Der Yogalehrer solltezumindest einen dieser Bereiche gut durchdringen und vermitteln können.


Ausbildungsdauer und -umfangDie Ausbildung verstehen wir als eine umfassende Berufsausbildung. Sie umfasst ein 3- jähriges Grundlagenstudiummit der Möglichkeit eines fachspezifischen Aufbaustudienjahres in einem der Fachbereiche:der künstlerischen Bewegungskunst, der heilkundlichen oder der pädagogischen Orientierung.Jedes Studienjahr umfasst:- 7 Wochenenden á 3-4 Tage- 1 Termin á 6 Tage (Sonntagabend bis Samstagmittag)Insgesamt umfasst die Ausbildung 87 Tage mit ca. 870 Unterrichtsstunden verteilt auf drei Jahre (116Tage mit ca. 1160 Unterrichtsstunden verteilt auf vier Jahre). Neben dieser Präsenzzeit müssen dieTeilnehmer nachweislich noch einmal ca. 350 Unterrichtsstunden pro Jahr im Selbst- und Heimstudiumaufwenden für:- Selbststudium mit anschließender Überprüfung beim jeweils nächsten Präsenzkurs- Vorbereiten und Abhalten von Lehrproben (regelmäßig)- Ausarbeiten und Halten von Referaten (regelmäßig)- Anfertigung einer Facharbeit (Broschüre), 20 bis 35 Seiten, als Teil der Abschlussprüfung- Ausführlicher Vortrag über das Thema der Facharbeit- PrüfungsvorbereitungAbschlussprüfung- Facharbeit (Broschüre): Eine Imagination (eine geistige Gesetzmäßigkeit) bis in die praktischeUmsetzung verständlich ausarbeiten- Im Rahmen der mündlichen Prüfung ein Vortrag über die Facharbeit- Mindestens 1-2 Imaginationen verinnerlichen (flexibles Umgehen im Unterricht)- Lehrprobe- Mündliche PrüfungDie Prüfung zum Yogalehrer/ zur Yogalehrerin bildet den Abschluss der Ausbildung.Nach bestandener Prüfung wird das„Zertifikat zum Yogalehrer/ zur Yogalehrerin des Neuen Yogawillen“mit Angabe der Ausbildungszeit und der Lehrinhalte überreicht.Die Kosten der Ausbildung umfassen 1600,- Euro pro Studienjahr.


LiteraturFolgende Bücher von Heinz Grill dienen u.a. als Arbeitsgrundlage der Ausbildung:- Die Seelendimension des Yoga – Praktische Grundlagen zu einem spirituellen Übungsweg,Synthesia- Verlag: 2010.- Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depression,Synthesia-Verlag: 2010.- Kosmos und Mensch – Ein Weg der Selbsterkenntnis und Selbstheilung durch das Studium des Yoga,der Anatomie und Physiologie des Körpers, Lammers-Koll-Verlag: 2003.- Die Vergeistigung des Leibes – Ein künstlerisch-spiritueller Weg mit Yoga,Lammers-Koll-Verlag: 2004.Ausbildungsvoraussetzungen:Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass mit dieser Ausbildung die Entwicklung der Schöpferkräfte desMenschen gefördert und angeregt werden. Daher sollte auch der Interessent eine klare Motivationmitbringen, diesen eigenaktiven Entwicklungs- und Lernprozess im besten Sinne bei sich fördern undentfalten zu wollen. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht notwendig. Über die Aufnahme entscheidet unteranderem ein persönliches Gespräch.DozentenLutz FrankenYogalehrer, Heilpraktiker, Krankenpfleger undAusbildungsleitungsleiterLeitet das Zentrum für Gesundheits- und Bewusstseinsbildungin Bad Liebenzell / Unterlengenhardt„Die Fähigkeit des Menschen durch Entfaltung seiner schöpferischen Kräfteaufbauend, verbindend und heilsam in das Leben hineinzuwirken, bildet für michdas zentrale Motiv im Yoga.“Murat ÖrsYogalehrer, Heilpraktiker und AusbildungsleiterLeitet das Institut für Yoga und Heilkunde in Hinterzarten„Für mich bedeutet der Yoga die Ich-Stärkung des Menschen. Ein Ich, dasmit wachsender Erkenntnis, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungskraft eigeneIdeale in das soziale Leben integrieren lernt.“Die Akademie arbeitet darüber hinaus mit diversen Gastdozenten zusammen.Zitate von Heinz Grill sind blau gekennzeichnet!


Yoga Akademie CavedineVia Cavalpea 738073 Cavedine (TN)Localita Lago, ItaliaKontakt:0039 - 349 33 07 778 Büro - Italien0049 - (0) 7052 93 28 37 Lutz Franken - Deutschland0049 - (0) 7652 91 75 67 Murat Örs - Deutschlandwww.yoga-akademie-cavedine.deinfo@yoga-akademie-cavedine.deYoga Akademie Cavedine


Yoga Akademie CavedineStudiengang zum/zur Yogalehrer/indes Neuen YogawillenDie ästhetisch-künstlerische Ãsanagestaltungals Ausdruck seelisch-geistiger Gesetze.Die Lehrerpersönlichkeit in der pädagogischen Arbeitund die Kunst der Korrektur.Die Charakter- und Ich-Stärkung im Yoga unddie Sinnübertragung auf das soziale Leben.

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