Seniorenzentrum Breitengüßbach - AWO Bamberg

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Seniorenzentrum Breitengüßbach - AWO Bamberg

Seniorenzentrum Breitengüßbach

INFOMAPPE

Ersteller: Gertraud Schnitzer Stand: 10/2012


Liebe Heiminteressenten,

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Haus. Diese Broschüre enthält alle Informa-

tionen über unser Haus bzw. das allgemeine Leben im Seniorenzentrum.

Wir sind ein Senioren- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt und bieten neben der

vollstationären Pflege auch Kurzzeitpflege und eingestreute Tagespflege an. Außer-

dem gibt es die Möglichkeit des Probe-Wohnens. Unsere Einrichtung besteht aus

drei Wohnbereichen und verfügt über Ein-, und Zweibettzimmer mit insgesamt 80

Betten.

Für ein persönliches Informationsgespräch mit Heimbesichtigung stehen wir Ihnen

gerne zur Verfügung.

Vereinbaren Sie hierzu bitte einen Termin.

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Vollstationäre Pflege

Charakteristisch für das AWO Seniorenzentrum sind die hellen, freundlichen

1- und 2- Bettzimmern mit allem technischen Komfort. Gemütliche

Aufenthaltsräume in allen Etagen mit Terrasse bzw. Balkon schaffen eine

wohnliche und angenehme Atmosphäre und fördern die Gemeinschaft

der Bewohner.

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Im Eingangsbereich

finden Sie die Verwaltung

Auf jedem Wohnbereich

befindet sich ein

Speisesaal / Aufenthaltsraum

mit TV und Radio

Aufenthaltsmöglichkeit hier im

Wohnbereich 1 auf der Terrasse

Modernste Gerätschaften im Pflegebereich und in den Stationsbädern

gewährleisten Pflege auf höchstem Niveau und tragen somit zur optimalen

Gesundheitsfürsorge und zum Wohlbefinden der Bewohner bei.

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Kapazitäten:

22 Einzelzimmer

29 Doppelzimmer

Gemütliche Aufenthaltsräume auf allen Wohnbereichen

Andachtsraum für katholische und evangelische Gottesdienste

Integrierte Kurzzeitpflege und Tagespflege

Die Zimmer sind ausgestattet mit:

Pflegebett

Schrank, Nachttisch und Sitzgruppe

Zentralheizung

TV- und Radioanschluss (Sat)

Eigenem Telefonanschluss

Schwesternrufanlage

Außerdem verfügt jedes Zimmer über eine eigene behindertengerechte

Nasszelle (mit Dusche). Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Zimmer je

nach Bedarf mit eigenen Möbeln einzurichten.

Angebote und Aktivitäten:

Pflege und Betreuung rund um die Uhr

mind. 4 Mahlzeiten, sowie Sonderkost und Zusatzkost

Katholischer und Evangelischer Gottesdienst

Wortgottesdienst, Maiandacht und Rosenkranz

freie Arztwahl

Kreative Beschäftigung

Singen, Gymnastik, Gedächtnistraining

Ausflüge und Spaziergänge

Saisonale Veranstaltungen und Feste

Keine Beschränkung der Besuchszeiten

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Doppelzimmer Einzelzimmer

Unser Andachtsraum

Jeweils einmal im Monat finden ein katholischer und ein evangelischer Gottesdienst

statt, zu denen unsere Heimbewohner und auch Bewohner der Gemeinde

Breitengüßbach herzlich eingeladen sind. Weiterhin werden hier Wortgottesdienste,

Andachten, Abschiedsgottesdienste und Rosenkränze abgehalten.

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Kurzzeitpflege

Neben der vollstationären Pflege wird in unserem Haus auch die Variante der

Kurzzeit- Verhinderungspflege und Tagespflege angeboten. Kompetentes qualifiziertes

Pflegepersonal sorgt für eine individuelle bewohnerorientierte Pflege

und Betreuung.

Die Kurzzeitpflege kann zeitlich variabel in Anspruch genommen werden. Sie

dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten und zu unterstützen. Die Leistungen

der Kurzzeitpflege unterscheiden sich nicht von der der vollstationären

Pflege. Es können selbstverständlich alle Angebote und Veranstaltungen im

Haus genauso in Anspruch genommen werden.

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Tagespflege

Wir bieten Ihnen ganztägige oder halbtägige Betreuung. Wenn eine Pflegestufe

vorhanden ist, rechnen wir direkt mit der Pflegekasse ab.

Bei Bedarf holen wir Sie zu Hause ab und bringen Sie auch wieder nach Hause.

Bei Interesse vereinbaren Sie bitte ein Beratungsgespräch mit uns.

Bei ganztägiger Betreuung (08:00 Uhr bis 16:00 Uhr)

Pflegestufe Pflegeleistung Unterkunft/

Verpflegung

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Investition Eigenanteil

pro Tag

Zuzahlung

Pflegekasse

monatlich

0 12,62 7,35 1,00 20,97 ----

1 19,27 7,35 1,00 8,35 450,00

2 29,07 7,35 1,00 8,35 1100,00

3 38,84 7,35 1,00 8,35 1550,00

Der Selbstkostenanteil errechnet sich aus den Kosten für Unterkunft und

Verpflegung und den Investitionskosten.

Bei halbtägiger Betreuung

(08:00 Uhr bis 12:00 Uhr oder 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr)

Pflegestufe Pflegeleistung Unterkunft/

Verpflegung

Investition Eigenanteil

pro Tag

Zuzahlung

Pflegekasse

monatlich

0 7,10 5,24 0,50 12,84 ----

1 10,84 5,24 0,50 5,74 235,00

2 16,35 5,24 0,50 5,74 440,00

3 21,85 5,24 0,50 5,74 700,00

Der Selbstkostenanteil errechnet sich aus den Kosten für Unterkunft und

Verpflegung und den Investitionskosten.

Die Beförderungskosten betragen 0,53 € pro gefahrenem Kilometer und werden

bei vorliegender Pflegestufe mit der Pflegekasse abgerechnet.


KIOSK

Unser Kiosk ist immer freitags

von 14:45 bis 16:45 Uhr geöffnet.

Sollte ein Artikel den Sie gerne haben möchten, nicht in

unserem Angebot sein, so sind wir gerne bemüht, diesen

für Sie zu besorgen.

AWO Lädla“

Unser Kiosk wird sehr gerne von unseren Bewohnern in Anspruch genommen.

Sorgt er doch auch dafür, dass die Bewohner im Foyer mit

Bewohnern aus anderen Wohnbereichen und dem Betreuten Wohnen

zusammen kommen und bei einem gemütlichen Schwatz – so wie in

früheren Zeiten – ihren Einkauf tätigen können. Wir freuen uns auf Ihren

Besuch und bedanken uns für Ihre Anregungen.

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Betreutes Wohnen

Neben unserem Seniorenzentrum befindet sich die Wohnanlage

„Betreutes Wohnen“.

Diese Wohnform ist für Senioren gedacht, die sich noch weitgehend

selbst versorgen wollen, jedoch die Sicherheit haben möchten, im

Bedarfsfall jederzeit Hilfe erhalten zu können, ob in Form von medizinischer

Versorgung, hauswirtschaftlichen Tätigkeiten oder als Unterstützung

bei Behördenfragen.

Die behindertengerecht gebauten 1 - 3-Zimmer-Wohnungen sind

ausgestattet mit Bad bzw. Dusche, Küche oder Kochnische, Notrufanlage,

TV- und Telefonanschluss sowie teilweise Balkon oder Terrasse.

Ein Aufzug im Haus gewährleistet eine maximale Mobilität und sichert

so ein eigenständiges, unabhängiges Leben. Des Weiteren ist

ein Teilbereich des Hauses für medizinische Versorgung wie Praxis-

bzw. Therapieräume vorhanden.

Gerne erhalten Sie unsere Servicemappe in der Sie die angebotenen

Leistungen genauer erfahren können.

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Ansprechpartner

Pflegedienstleitung und Heimleitung

Herr Norbert Scholz

Telefon: 09544 / 9850-0

Auf den Wohnbereichen

Stationsleitung Hr. Stefan Bezani Wohnbereich 1

Telefon 09544 / 9850-11

Stationsleitung Hr. Manuel Jakob Wohnbereich 2

Telefon 09544 / 9850-12

Stationsleitung Fr. Angelika Müller Wohnbereich 3

Telefon 09544 / 9850-13

Hauswirtschaft

Fr. Anna Kerling

Telefon 09544 / 9850-16

Verwaltung

Fr. Gertraud Schnitzer Fr. Manuela Ruderich

Telefon: 09544/9850-0

Fax: 09544/9850-29

e-mail: szas.verwaltung@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

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Sozialnetz Breitengüßbach

Die AWO Sozialnetz Beratungsstellen verstehen sich als wohnortnahe

und niederschwellige allgemeine Sozialberatung für

Einzelne, Alleinerziehende, Familien oder Gruppen mit verschiedensten

sozialen Problemstellungen. Das AWO Sozialnetz

entspringt der Intention, hilfesuchenden Menschen vertraulich,

bei Wunsch anonym und unabhängig von Weltanschauung

oder Religion ein sehr einfach zugängliches und flächendeckendes

Angebot der Beratung, Begleitung, Hilfe und

Unterstützung zu bieten.

Die Sozialnetz Beratung orientiert sich unmittelbar an den vielfältigen

Problemlagen, ist für Menschen erster Ansprechpartner,

vielfach erster Zuhörer und versteht sich als Wegweiser

und Vermittler zu den unterschiedlichsten, meist professionellen

Unterstützungsmöglichkeiten. Dies können die Spezialisten

aus den verschiedenen Fachgebieten des eigenen Sozialverbandes

mit seinen umfangreichen Fachkompetenzen aus den

Bereichen Kinder/Jugend, Eingliederung, Familien, Senioren

sowie Migration, Selbsthilfekoordination und Mutter/Vater Kind

Kur Beratung, als auch alle anderen regionalen und überregionalen

sozialen Hilfesysteme sein. Jede der Sozialnetz-

Anlaufstellen hat Beratungsschwerpunkte. Die jeweiligen Fachleute

vor Ort bieten ohne Voranmeldung zu den festgelegten

Öffnungszeiten für diese Schwerpunkte unmittelbar Hilfen und

Lösungsmöglichkeiten an.

Das AWO Sozialnetz Breitengüßbach mit dem Beratungsschwerpunkt

Senioren ist montags von 09:30 Uhr bis 11:00

Uhr, mittwochs von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr sowie nach Vereinbarung

geöffnet.

AWO Sozialnetz

Schützenstr. 20

96149 Breitengüßbach

Tel: 09544/98 50 26

Mail: beratung-breitenguessbach

@awo-bamberg.de

Telefonzentrale AWO Kreisverband

Bamberg Stadt und Land e. V.

Tel: 0951/4074-0

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Offener Mittagstisch

Gemeinsam schmeckt es besser

Der „Offene Mittagstisch“ – ein Angebot auch für

Sie?

Wo: im AWO Seniorenzentrum Breitengüßbach

Wann: täglich ab 11:45 Uhr

Die leckeren und abwechslungsreichen Gerichte

werden täglich frisch von der

AWO Küche zubereitet und geliefert.

Es gibt das komplette Menü aus

Suppe,

Hauptgericht und

Nachspeise

zum Preis von nur 5,00 €

Bitte am Vortag, bis spätestens 11:00 Uhr anmelden.

Tel. 09544 9850 – 0

oder

Tel. 09544 9850 – 16

Bei Dauergästen genügt die einmalige Anmeldung.

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Pflegesätze

Tagessatz Zuzahlung

Pflegekasse

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Eigenanteil

(bei 31 Tagen)

Pflegestufe 0 monatlich monatlich

Doppelzimmer 51,08 € - 1583,48 €

Einzelzimmer 57,58 € - 1784,98 €

Pflegestufe I monatlich monatlich

Doppelzimmer 76,72 € 1023,00 € 1355,32 €

Einzelzimmer 83,22 € 1023,00 € 1556,82 €

Pflegestufe II monatlich monatlich

Doppelzimmer 89,69 € 1279,00 € 1501,39 €

Einzelzimmer 96,19 € 1279,00 € 1702,89 €

Pflegestufe III monatlich monatlich

Doppelzimmer 98,66 € 1550,00 € 1526,75 €

Einzelzimmer 105,75 € 1550,00 € 1728,25 €

In den Preisen sind enthalten:

- Vollverpflegung bestehend aus Frühstück, Zwischenmahlzeit, Mittagessen,

Kaffee, Kuchen, Abendessen, Tees und Getränke zu den Mahlzeiten.

- Pflege, Mobilisierung und psychische Betreuung

- Waschen der Kleidung (keine Reinigung)

- Reinigen der Zimmer

- Veranstaltungen im Heim wie z.B. Bastel- und Kaffeenachmittage.

In den Preisen sind nicht enthalten:

- Rezeptgebühren, Praxisgebühren

- Einkäufe, - Taxifahrten

- Fußpflege, - Getränke (außer Wasser und Tee)

- Friseur, - Pflegemittel

- Telefongebühren

(Zusatzleistungen werden von den Sozialämtern nicht getragen.)


Finanzierung der Heimkosten

Der Aufenthalt im Seniorenheim ist grundsätzlich selbst zu finanzieren. Die

Höhe des Heimentgelts resultiert aus den individuellen Pflegesatzvereinbarungen

jeder Einrichtung. Entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Entgelts

hat darüber hinaus der Grad Ihrer Pflegebedürftigkeit, welcher in der Regel

durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen bzw. bei privaten Krankenkassen

durch einen zugehörigen Arzt, im Auftrag der Pflegekasse festgestellt

wird. Den Pflegestufenantrag erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse oder

von uns. Um die Bearbeitung der Einstufung voranzutreiben wäre ein ärztliches

Attest ratsam.

Leistungen des Sozialamtes

Weiterhin können Sie Leistungen des Sozialamtes erhalten, wenn Sie „heimpflegebedürftig“

sind und den Aufenthalt in einer Einrichtung nicht aus eigenen

Mitteln finanzieren können. Heimpflegebedürftigkeit liegt vor, wenn Sie nicht

mehr in der Lage sind, Ihren Haushalt alleinverantwortlich zu führen.

Bitte legen Sie hierfür folgende Unterlagen ihrem Sozialamt vor:

- Sozialhilfeantrag

- Kontoauszüge der letzten sechs Monate (wenn nicht vorhanden,

Einsichtsermächtigung für das Sozialamt)

- Pflegestufenbescheid (wenn keine Pflegebedürftigkeit vorliegt, ein Attest des

Hausarztes der die Heimpflegebedürftigkeit bestätigt)

- Rentenbescheide und sonstiges Einkommen

Wenn vorhanden:

- alle Arten von Ausweisen (Reisepass; Ausweis; Schwerbehindertenausweis;

Rezeptgebührenbefreiungsausweis usw.)

Rezeptgebührenbefreiung

Sie können für ein laufendes Jahr einen Rezeptgebührenbefreiungsausweis

bei der Krankenkasse beantragen, wenn die Zuzahlungen im Jahr bereits über

1% (bei chronischer Krankheit), bzw. 2% der Bruttoeinnahmen liegen.

Preisinformation für Kurzzeit- oder Verhinderungspflege

Alle Pflegebedürftigen, die bereits Pflegeleistungen der Pflegekasse erhalten

oder direkt von einem Krankenhaus (Überleitungsantrag muss gestellt sein) in

eine vollstationäre Einrichtung gehen wollen, bietet sich die Kurzzeitpflege an.

Die Kurzzeitpflege wird von den Pflegekassen finanziell unterstützt. Es werden

für Pflegeleistungen bis zu 1.550,00 €, bzw. bis zu vier Wochen im Jahr von

der Pflegekasse bezahlt. Wie lange Sie in einer Einrichtung verweilen können,

um die 1550,00 € auszuschöpfen, hängt von den jeweiligen Tagessätzen ab.

Bitte achten Sie bei Ihrer Planung darauf, dass Sie einen täglichen Eigenanteil

von 26,51 € für Doppelzimmer und 33,01 € für Einzelzimmer bezahlen müssen.

Dieser Eigenanteil ist mit den gesetzlichen Pflegekassen und den Einrichtungen

festgelegt.

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Ein „anderes Angebot“ der Pflegekasse ist die Verhinderungspflege. Sie gliedert

sich genauso auf wie die Kurzzeitpflege, die Voraussetzung ist jedoch,

dass man mindestens seit einem halben Jahr Pflegeleistungen erhält. Die

Verhinderungspflege wird geleistet, wenn die Kurzzeitpflege „aufgebraucht“ ist

und die pflegende Person selbst verhindert ist, z. B. im Krankenhaus, Urlaub

usw..

Der Eigenanteil ist bei allen gesetzlichen Pflegekassen festgelegt.

Was benötige ich beim Einzug bzw. für einen Heimaufenthalt

Um Ihnen die Heimaufnahme so einfach wie möglich zu gestalten, gibt Ihnen

diese Auflistung alle notwendigen Informationen über die benötigten Unterlagen.

Wir bitten Sie diese rechtzeitig vor dem Einzug vollständig in der Verwaltung

abzugeben.

Unterlagen

° Ärztliches Zeugnis

° Anmeldung

° Heimvertrag

° Kopie der Geburtsurkunde und Heiratsurkunde

° Schwerbehindertenausweis

° Personalausweis oder Reisepass

° Befreiungskarte für Arzneimittel / Rezeptgebühren

° Befreiung für Rundfunkgebühren

° Versichertenkarte

° Pflegebescheid über Einstufung

° Kopie Rentenbescheid

° Betreuerausweis

° Handlungsvollmacht

° Postvollmacht

° Patientenverfügung

° Einzugsermächtigung

° Inkontinenzattest

Wichtiger Hinweis:

Wir bitten Sie für die ersten Tage nach dem Einzug ins Heim für die ausreichende

Versorgung mit den notwendigsten Medikamenten zu sorgen, damit

keine „Versorgungslücke“ entsteht.

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Vorschlag zur Bewohner – Grundausstattung!

Gesundheitszustand bitte beachten

Damenkleidung

Unterhemden Strickjacken

Schlüpfer Wintermantel

Nachthemden Bademantel

Strumpfhosen Jogging-Anzug

Söckchen Sommer- und Winterhut

Pullover Sommer/Winter Feste Schuhe

Blusen Sommer/Winter Sandalen

Röcke Hausschuhe

Kleider

Herrenkleidung

Unterhemden Strickjacken

Unterhosen Wintermantel

Pyjama Bademantel

Socken Jogging-Anzug

Hosenträger Sommer- und Winterhut

Pullover Sommer/Winter Feste Schuhe

Polo- oder T-Shirt Sandalen

Oberhemden Hausschuhe

Hosen Sakko

Information zur Wäscheversorgung

Bett- und Tischwäsche sowie Handtücher und Waschhandschuhe werden von

uns gestellt. Die Wäsche wird nicht im Haus, sondern von einer Fremdfirma

gewaschen und hat daher eine Umlaufzeit in der Regel von 6 – 8 Tagen.

Kennzeichnung der Wäsche erfolgt maschinell, Kosten pro Wäschenamen

0,40 €. Nicht gekennzeichnete Wäsche muss selbst gewaschen werden.

Chemische Reinigung erfolgt nur gegen Bezahlung. Schuhe und Hausschuhe

bitte mit Namen versehen (evtl. mit wasserfestem Stift). Bitte keine Textiltaschentücher.

Waschlappen, Handtücher und Bettwäsche werden vom Heim gestellt.

Kosmetika

Prothesenbecher Zahnputzbecher, Gebissreiniger, Zahncreme, Mundwasser,

Körperlotion, Waschlotion, Haarwaschmittel, ggf. Rasierwasser, Rasierapparat,

Haarbürste/Kamm, Deo...

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Anfahrt Skizze

Kontakt

Seniorenzentrum am Schützenhaus

Ansprechpartner: Herr Scholz / Frau Schnitzer

Schützenstr. 20

96149 Breitengüßbach

Tel. (09 54 4) 98 50 - 0

Fax (09 54 4) 98 50 – 29

Email: szas.verwaltung@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

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Notizen:

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