Referenten - Priorit

priorit.de

Referenten - Priorit

Bauliche Sicherheitstechnik erleben

Fachtagung Messe Beratung

2. Halbjahr 2012

live


Baulichen Brandschutz live erleben

Das design security forum Hanau ist der moderne Schulungs- und Messeplatz für baulichen Brandschutz

im Rhein-Main-Gebiet. Bundesweit führende Brandschutzexperten schulen hier Fachplaner,

Verbauer, Facilitymanager und Behördenvertreter. Im Messebereich präsentiert die Industrie die

Praxis des Brandschutzes.

Fachveranstaltungen in Hanau

Einmalig in Deutschland wurde in Hanau ein Zentrum geschaff en, in dem Besucher Lösungen des

baulichen Brandschutzes besichtigen können und Fachinformationen zum Status des Brandschutzes

in Deutschland – und international – erhalten: Das Themenspektrum umfasst den Hoch- und

Industriebau, Innenausbau, Tunnelbau und die Gefahrstoffl agerung.

Brandschutz vom Gesetz bis zur Norm und dem Brandschutzprodukt

Aktuelle Informationen zum Baurecht, Brandschutzrecht, zur Gefahrstoffl agerung und den Normen

sind unverzichtbar für Planer, Behörden und Handwerk. Im design security forum Hanau bekommen

Sie diese Informationen! Jeden Monat fi nden mehrere Fachveranstaltungen mit Fachplanern,

Ingenieuren, Juristen und Behördenvertretern statt. Die Referenten sind bundes- und branchenweit

renommierte Autoren und Praktiker.

Götz Winter

Rechtsanwalt für Brandschutz und

Vorstand design security forum

www.designsecurityforum.de


Seminare in zentraler Lage Deutschlands

Rhein-Main-Gebiet

Dipl.-Ing. Manfred Lippe

- Sachverständiger des vorbeugenden Brandschutzes-EIPOS/IHK Dresden

- Öff entl. b.v. SV des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks und des

WKSB-Isoliererhandwerks für Brandschutzdurchführungen und Schallschutz

- Öff entl. b.v. SV IHK Mittlerer Niederrhein für den baulichen und

anlagentechnischen Brandschutz

- Mitautor des Kommentars zur MLAR und MLüAR 2009

Dipl.-Ing. (FH) Josef Mayr

- Selbstständiger Unternehmer

- Ingenieurbüro für Brandschutz

- 1997 – 2005 Geschäftsführer FeuerTrutz GmbH

- Autor in „Schadensbilder aktuell“, „Brandschutzinformationen“

- Mitherausgeber „Brandschutzatlas“

Dr.-Ing. Gerd Geburtig

- Inhaber der Planungsgruppe Geburtig

- Öff entlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz

- Mitglied im Arbeitsausschuss Brandschutzingenieurverfahren beim DIN

- Mitglied im Deutschen Nationalkomitee von ICOMOS

- Dozent EIPOS e. V. Dresden

- Gastdozent an der Bauhaus-Universität Weimar

Zusätzliche Seminare für 2012, siehe letzte Seite

Berlin, Leverkusen, Nürnberg, Stuttgart

www.designsecurityforum.de


„Abweichungen“

im Bereich

des baulichen

Brandschutzes

16. August 2012

Brandschützer und Brandschutzplaner müssen die

Sicherheitstechnik beherrschen und Schutzfunktionen

und Flexibilität nicht nur praktisch beweisen, sondern

auch rechtssicher dokumentieren können. Doch das

Geschäft am Bau ist nicht digital, jede Baustelle ist

anders und Einbausituationen stellen sich in der Praxis

häufi g anders dar als auf dem Reißbrett. Deshalb sind die

korrekten Kombinationen angewandter „Abweichungen“

und rechtssicherer Dokumentation häufi g das A und O

im Brandschutz.

- Das baurechtliche Abweichungsmanagement in

praxisgerechten Beispielen

- Materielle Abweichungen von der BauO bzw.

SonderbauVO

- Abweichungen von Eingeführten Technischen

Baubestimmungen

- Abweichung von einem Brandschutzkonzept

- Abweichungen von Verwendbarkeitsnachweisen

(wesentliche und nichtwesentliche Abweichung)

- Wie werden Abweichungen beantragt und

wer ist verantwortlich?

- Die Zustimmung im Einzelfall. Keine Abweichung von

der Norm, sondern die individuellste aller Nachweisführungen

- Haftungsfallen für Planer, Architekten und Verbauer

im formellen Bauordnungsrecht und

Bauproduktzulassungrecht

Referenten:

Dipl.-Ing. Manfred Lippe

- Sachverständiger des vorbeugenden Brandschutzes-EIPOS/IHK Dresden

- Öff entl. b.v. SV des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks und des

WKSB-Isoliererhandwerks für Brandschutzdurchführungen und Schallschutz

- Öff entl. b.v. SV IHK Mittlerer Niederrhein für den baulichen und

anlagentechnischen Brandschutz

- Mitautor des Kommentars zur MLAR und MLüAR 2009

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 08-1-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00

www.designsecurityforum.de


Brandschutz

im Industriebau

30. August 2012

Die Muster Industriebau-Richtlinie gewährt als Sonderbauvorschrift

allerlei Erleichterungen gegenüber der MBO zur

Einhaltung der allgemeinen Brandschutz-Ziele in Industriegebäuden.

Die korrekte Anwendung erfordert ein gewisses

Erfahrungspotenzial, zu deren Einübung das Seminar seinen

Beitrag leistet. Praktische Beispiele verdeutlichen die

gesetzlichen Vorgaben und veranschaulichen die Vor- und

Nachteile einzelner Bemessungsvarianten.

Das Seminar gibt einen aktuellen Überblick über die allgemeinen

gesetzlichen Vorgaben zum baulichen Brandschutz

nach M IndBauRL vom März 2000 und MBO-2002.

Es werden alle grundsätzlichen Herangehensweisen an

die schutzzielorientierte Erstellung brandschutztechnischer

Industriebaukonzepte erläutert und diskutiert. Die

ingenieurmäßigen Sicherheitsansätze nach den Verfahren

Abschnitt 6 und 7 der M IndbauRL werden ebenso diskutiert

wie die zentrale Bedeutung der DIN 18230.

Referenten:

Dipl.-Ing. Sylvia Heilmann

- Öff entl. b.v. Sachverständige der IHK Dresden für den

baulichen Brandschutz

Stephan Berno

- Vertrieb Stöbich Brandschutz GmbH

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Seminarnummer: 08-2-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00

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Brandschutz in

Krankenhäusern und

Altenpfl egeheimen

6. September 2012

Sanierung und Neubau von Krankenhäusern und Pfl egeheimen

sind aufgrund der schlechten Eigenrettung der

„Bewohner“ und der Komplexität der Gebäude immer

wieder eine Herausforderung für Fachplaner und Architekten,

die sich mit dem Brandschutz beschäftigen. Das

Seminar bietet Ihnen praktische Lösungen und zeigt den

neuesten Stand in Normgebung und Baurecht.

- Gesetzliche Grundlagen im Überblick

- Handlungsempfehlungen zum vorbeugenden Brandschutz

in Krankenhäusern

- Bauliche Brandschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung

der landesspezi� schen rechtlichen Grundlagen

- Organisatorischer Brandschutz unter Berücksichtigung

betrieblicher Besonderheiten und der

Betriebssicherheitsverordnung

- Besonderheiten, die bei der Ausführung von Rettungswegen

zu beachten sind

- Besonderheiten bei der Planung

- Brandschutzpraxis mit Live-Versuchen: Bauliche Lösungen

zur Sicherung von notwendigen Fluren und Treppenräumen.

Anforderungen an den Funktionserhalt zur Sicherung von

Systemen und zur Fluchtwegssicherung

- Praktische Möglichkeiten und rechtliche Voraussetzungen

des Einsatzes von Brandschutzlösungen und

Rauchabschlüssen

www.designsecurityforum.de

Referenten:

Dr.-Ing. Gerd Geburtig

- Geschäftsführer Planungsgruppe Geburtig

- Dozent EIPOS Dresden

Dipl.-Ing. Michael Buschmann

- Bereichsleiter Service Management & Development MSR

- Strulik GmbH

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Stephan Berno

- Vertrieb Stöbich Brandschutz GmbH

Seminarnummer: 09-1-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Marketing

für Brandschützer

11. September 2012

Ein professionelles Marketing hat es in der Brandschutzbranche

lange Zeit nicht gegeben. Doch die Welt ändert

sich und alte Rezepte funktionieren nicht mehr. Brandschützer

müssen nun auch im Marketing aufholen und

im 21. Jahrhundert ankommen. Denn in einem Markt, in

dem sich Leistungen aus Kundensicht vordergründig nur

über den Preis unterscheiden, ist ein individuelles Marketing

für jedes Unternehmen notwendig, das längerfristig

bestehen und wachsen will. Dieses Seminar gibt einen

praxisorientierten Überblick, wie Sie Ihr unverwechselbares

Marketing aufbauen, das auf Ihre Identität und Ihre

Stärken setzt.

- Vorgehen für die Entwicklung Ihres individuellen Marketings

- Wie aus Unternehmen starke Marken werden

- Abgrenzung und Positionierung in einem Markt mit

vergleichbaren Wettbewerbern

- Zielgruppen verstehen und e� ektiv kommunizieren

- Marketingmaßnahmen: Der individuelle Mix macht‘s!

- Der traditionelle Werkzeugkasten: Von Werbung bis PR

- Onlinemarketing - mehr als ein Hype. Von der Website bis zu

Social Media

- Warum Marketing häu� g im Sande verläuft: Die Umsetzung

richtig planen

Referent:

Dipl.-Inf. Enno E. Peter

- Selbstständiger Marketingberater für mittelständische Unternehmen

- Berät seit 2005 Deutschlands führendes Ingenieurbüro hhpberlin

Seminarnummer: 09-2-VM2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 399,00

www.designsecurityforum.de


Neue Kunden

einfach gewinnen

20. September 2012

Wir bewegen uns in einem Verdrängungsmarkt, in dem es

auf der einen Seite wichtig ist Bestandskunden zu halten

und auf der anderen Seite Neukunden zu gewinnen.

Natürlich gibt es verschiedene Wege, Interessenten anzusprechen

und als Kunden zu gewinnen. Jedoch ist keine

Methode so direkt wie die telefonische Ansprache. Das

macht die Kaltakquise zur Königsdisziplin im Vertrieb! In

diesem Seminar lernen die Teilnehmer das Medium Telefon

bewusst einzusetzen und rhetorisch Einfl uss auf den Gesprächspartner

zu nehmen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist

der Umgang mit der eigenen Frustration.

Zielsetzung

- Auf- und Ausbau der Akquisekompetenz und Steigerung

der Frusttoleranz

Zielgruppe

- Vertriebskräfte die Ihre Akquisekompetenz ausbauen

möchten oder das Telefon als Akquiseinstrument

zukünftig intensiver einsetzen wollen

Nutzen

- Sie erweitern Ihre Akquisekompetenz um weitere

rhetorische Finessen. Sie erschaff en sich eine

Zielkasskade und erhöhen Ihre Frusttoleranz

Inhaltliche Schwerpunkte

- Die Kaltakquise: Segen oder Fluch für den

Vertriebsmitarbeiter

- Die eigene Einstellung zur Telefonakquise

- Auf- und Ausbau von Beziehungen

- „Nein“ ist nur ein Wort

- Aufbau einer Zielkasskade

- Ausbau der eigenen Frusttoleranz

- Interaktion des Einfl usses

- 6 Stile und 13 Techniken der zielgerichteten Interaktion

Referent:

Peter Hupke

- NLP-Master Practitioner und Business Coach

- Trainer und Coach für Kommunikation. Schwerpunkt Vertrieb

und Kundenbetreuung.

- www.motivationswerkstatt.de

Seminarnummer: 09-3-VM2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 259,00

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Brandschutz in der

Elektroinstallation

27. September 2012

Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und elektrische

Leitungsanlagen sind nach wie vor Brandursache Nummer

eins. Das ist Grund genug, sich als Fachplaner Elektro,

Verbauer und Brandschutzplaner mit diesem Thema zu

befassen und sich auf den neuesten Stand von Technik

und Rechtsprechung zu bringen: MLAR (Muster-Leitungsanlagen

Richtline), EltbauVO u.a.m.

- Musterleitungsanlagenrichtlinie und die EltBauVO

- Voraussetzungen für den Einbau von

Leitungsanlagen in Flucht -und Rettungswegen

- Elektrische Betriebsräume nach MEltbauVO

- Leitungsdurchführungen durch

feuerwiderstandsfähige Wände und Decken

- Installationsschachtprinzip nach

DIN 4102-4 und -11

- Elektrischer Funktionserhalt von Leitungsanlagen

- Praktische Umsetzung Funktionserhalt und

Abschottung nach MLAR 2005 und MEltBauVO

durch den Einsatz nichtbrennbarer,

feuerbeständiger Bauteile

- Der richtige Einsatz von Kabelschotts nach dem

Bauordnungsrecht

www.designsecurityforum.de

Referenten:

Dipl.-Ing. Manfred Lippe

- Sachverständiger des vorbeugenden Brandschutzes-EIPOS/IHK Dresden

- Öff entl. b.v. SV des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks und des

WKSB-Isoliererhandwerks für Brandschutzdurchführungen und Schallschutz

- Öff entl. b.v. SV IHK Mittlerer Niederrhein für den baulichen und

anlagentechnischen Brandschutz

- Mitautor des Kommentars zur MLAR und MLüAR 2009

Dipl.-Ing. Jens Müller-Otto

- Vorstand PRIORIT AG

Mario Wendling

- Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz EIPOS

- Technischer Vertrieb Flamro Brandschutzsysteme

Seminarnummer: 09-4-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Baulicher

Brandschutz im

Flucht + Rettungsweg

11. Oktober 2012

Der Gesetzgeber stellt die Rettung von Menschen ins

Zentrum des baulichen Brandschutzes. Damit sind die notwendigen

Flure und Treppenräume das Herzstück jedes

Brandschutzkonzeptes. Grund genug für uns, die Voraussetzungen

und Planungen für Flucht- und Rettungswege

in einem Seminar erschöpfend darzustellen.

Grundsätzliche Anforderungen an

Flucht- und Rettungswege

- Das bauaufsichtliche System der Rettungswege

- Wichtige Grundsätze und Begri� e: Nutzungseinheiten, Teilnutzungseinheiten,

Aufenthaltsräume, gefangene Räume

- Anforderungen der LBOs: Erster RW, zweiter unabhängiger

RW baulicher Art oder Feuerwehrleiter

- Anforderungen an notwendige Treppen, notwendige

Treppenräume und notwendige Flure

- Anforderungen an Feuerwehrzufahrten und

Feuerwehraufstell� ächen

- Spezielle Anforderungen an die Rettungswege von

Sonderbauten

- Darstellung der Rettungswege in den Planungs- und

Projektierungsgrundlagen

- Praxisbeispiele für Lösungen notwendiger Flure und

Treppenräume

- Anforderungen an den Funktionserhalt zur Sicherung von

Systemen zur Fluchtwegssicherung

- Vortrag und Liveversuche

www.designsecurityforum.de

- Haftungsfallen für Planer und Architekten beim Einsatz von

sicherheitsrelevanten Bauprodukten im Bereich von

notwendigen Fluren und Treppenräumen

Referenten:

Dipl.-Ing. Lutz Battran, Brandschutzingenieur

- Mitherausgeber des „Brandschutzatlas“

- Vorsitzender des bayerischen Prüfungsausschusses für den

„Prüfsachverständigen für Brandschutz“

- Referent an der Bayerischen Verwaltungsschule

- Seit 1986 bei der Versicherungskammer Bayern als Risk-Engineer

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 10-1-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Lüftungsanlagen und

baulicher Brandschutz

18. Oktober 2012

Lüftungsanlagen in Bauwerken müssen einem umfangreichen

Mindeststandard des Brandschutzes entsprechen:

Brandabschnittsübergreifende Leitungsführung, Rauchschutz,

Rauchfreihaltung von Flucht- und Rettungswegen

und Entrauchungsmaßnahmen sind nur wenige Stichworte,

um die Aufgaben zu umreißen. Die Herausforderungen

werden in konkreten Regelwerken defi niert und

es gibt eine Vielzahl von Produkten zur Problemlösung.

Das Seminar bringt Architekten, Bauherren, Behördenvertreter,

Ausführungs- und Brandschutzfachplaner auf

den neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen und

zeigt umfangreich Lösungsmöglichkeiten auf.

- Lüftungsanlagen-Richtlinien

(LüAR/MLüAR) – Grundlagen und Begri� e

- Besonderheiten der MLüAR und Abweichungen von der

Musterbauordnung (MBO)

- Lüftungsanlagen (RLT-Anlagen) und Lüftungsanlagen

nach DIN 18017-3

- Die Praxis der Kaltrauchsicherheit am Beispiel der LüAR

- Gemischte Belegung von Installationsschächten:

Anordnung von Überströmö� nungen

- Bauordnungsrechtlich zulässige Ausbildung

geschossübergreifender Schächte und dazugehörige

Revisionsö� nungsverschlüsse

- Bauordnungsrechtliche Besonderheiten beim Einsatz

von Lüftungsklappen

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- Lüftungsanlagen für Anwendungen in notwendigen Fluren

und Treppenräumen

- Einsatz von Druckbelüftungsanlagen in

Sicherheitstreppenräumen

Referenten:

Lothar Allhenn

- Öff entl. b.v. SV der Handwerkskammer Unterfranken für das Gas- und

Wasserinstallateurhandwerk und Zentralheizungs- und

Lüftungsbauerhandwerk

- Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz bei EIPOS e.V.

und IHK-Bildungszentrum Dresden eGmbH

Dipl.-Ing. Michael Buschmann

- Bereichsleiter Service Management & Development MSR

- Strulik GmbH

Dipl.-Ing. Jens Müller-Otto

- Vorstand PRIORIT AG

Seminarnummer: 10-2-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Basics

im baulichen

Brandschutz

25. Oktober 2012

Das Seminar „Basics im baulichen Brandschutz“ bringt den

erfahrenen Brandschützer auf den neuesten Stand und frischt

bestehendes Wissen auf. Es zeigt aktuelle Bewertungs- und Lösungsmöglichkeiten

innerhalb des eng vernetzten Brandschutz-

Regelwerkes auf und hilft dem Neueinsteiger seinen Wissensschatz

sachgerecht aufzubauen.

Landesbauordnungen, Musterbauordnung, technische

Regelwerke und Normen bilden ein eng vernetztes System

zur Regelung des Brandschutzes in Deutschland. Weit gefehlt,

wer einmal erlernte Bestimmungen ein Leben lang anwenden

möchte. Denn die Defi nitionen und Prüfvorschriften unterliegen

einem stetigen Wandel, der von allen an einem Bauwerk

beteiligten Personen Sachkenntnisse erfordert. Das Seminar ist

für alle Planer, Behörden, Sachverständige und Brandschutzbeauftragte

geeignet. Es leuchtet Handlungsspielräume in der

Breite und Tiefe aus.

- Grundlagen des Baulichen Brandschutzes

- Brandschutz im System der Landesbauordnungen und sonstigen

Regelungen

- Nationale und europäische Brandprüfungen von Bausto� en und

Bauteilen (DIN 4102 Teil 1 & 2, DIN EN ISO 1716 & 1182, EN 13501,

SBI-Test etc.

- Planungsgrundsätze für notwendige Flure und Treppenräume in

den Gebäudeklassen 1-5

- Gefahren abschotten und Rettungswege ausbilden

- Gefahren abschotten und Funktionen erhalten: Sicherheitstechnik

und Kabelanlagen

- Bauaufsichtliche Verwendbarkeitsnachweise

- Kennzeichnungsp� ichten: Ü-Zeichen, CE-Kennzeichnung

- Haftungsfragen für am Bau beteiligte Personen und Firmen

- Praxisbeispiele

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Referenten:

Dipl.-Ing. Franz Schächer

- Geschäftsführender Gesellschafter Schächer Ingenieurbüro für

Baustatik und baulichen Brandschutz

- Leiter Expertenausschuss HBO und Vorsitzender der Fachgruppe

Brandschutz der Ingenieurkammer Hessen

Dipl.-Ing. Thomas Hübler

- Geschäftsführer der Materialprüfanstalt MPA Dresden GmbH

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Mario Wendling

- Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz EIPOS

- Technischer Vertrieb Flamro Brandschutzsysteme

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 10-3-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 99,00


Schottungssysteme

8. November 2012

Die Ausbildung von Brand- und Rauchabschnitten und

sicheren Flucht- und Rettungswegen gehört zu den wichtigsten

Elementen des baulichen Brandschutzes. Rohre

und Leitungen dürfen durch Wände und Decken dieser

Bereiche nur durchgeführt werden, wenn die Durchbrüche

sicher, zulassungskonform und wirksam verschlossen

sind. Das Seminar zeigt Ihnen Varianten und Besonderheiten,

die Sie in Planung, Ausführung und Bauüberwachung

berücksichtigen müssen.

- Wirkungsweise von Rohr- und Kabelschotts

- Rauchschutzvorhänge als wirksame individuelle

Lösung zur Abschottung von Feuer und Rauch

- Schottungen in Lüftungsanlagen

- Abschottungen von TGA durch Raumbausysteme

- Förderanlagenabschlüsse

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Referenten:

Dipl.-Ing. Karl Olaf Kaiser

- Brandschutzplanung Klingsch GmbH in Frankfurt am Main

Dipl.-Ing. Jürgen Stau� er

- Fachplaner Brandschutz EIPOS

- Vertriebsleiter Rolf Kuhn Brandschutz GmbH

Dipl.-Ing. Michael Buschmann

- Bereichsleiter Service Management & Development MSR

- Strulik GmbH

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Mario Wendling

- Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz EIPOS

- Technischer Vertrieb Flamro Brandschutzsysteme

Seminarnummer: 11-1-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 99,00


„Abweichungen“

im Bereich

des baulichen

Brandschutzes

22. November 2012

Brandschützer und Brandschutzplaner müssen die

Sicherheitstechnik beherrschen und Schutzfunktionen

und Flexibilität nicht nur praktisch beweisen, sondern

auch rechtssicher dokumentieren können. Doch das

Geschäft am Bau ist nicht digital, jede Baustelle ist

anders und Einbausituationen stellen sich in der Praxis

häufi g anders dar als auf dem Reißbrett. Deshalb sind die

korrekten Kombinationen angewandter „Abweichungen“

und rechtssicherer Dokumentation häufi g das A und O

im Brandschutz.

- Das baurechtliche Abweichungsmanagement in

praxisgerechten Beispielen

- Materielle Abweichungen von der BauO bzw.

SonderbauVO

- Abweichungen von Eingeführten Technischen

Baubestimmungen

- Abweichung von einem Brandschutzkonzept

- Abweichungen von Verwendbarkeitsnachweisen

(wesentliche und nichtwesentliche Abweichung)

- Wie werden Abweichungen beantragt und

wer ist verantwortlich?

- Die Zustimmung im Einzelfall. Keine Abweichung von

der Norm, sondern die individuellste aller Nachweisführungen

- Haftungsfallen für Planer, Architekten und Verbauer

im formellen Bauordnungsrecht und

Bauproduktzulassungrecht

Referenten:

Dipl.-Ing. Manfred Lippe

- Sachverständiger des vorbeugenden Brandschutzes-EIPOS/IHK Dresden

- Öff entl. b.v. SV des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks und des

WKSB-Isoliererhandwerks für Brandschutzdurchführungen und Schallschutz

- Öff entl. b.v. SV IHK Mittlerer Niederrhein für den baulichen und

anlagentechnischen Brandschutz

- Mitautor des Kommentars zur MLAR und MLüAR 2009

Stephan Berno

- Vertrieb Stöbich Brandschutz GmbH

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 11-5-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00

www.designsecurityforum.de


Brandschutz

im Bestand:

Industriebauten

29. November 2012

Die Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau

(IndBauRL) regelt als technische Baubestimmung

die Mindestanforderungen an den baulichen und abwehrenden

Brandschutz in Industriebauten. Die Richtlinie

erleichtert Bauherren, Entwurfsverfassern und Fachplanern

die Planung sowie den Behörden die Beurteilung und

Genehmigung von Industriebauten.

In dem Seminar werden die IndBauRL und die darauf

basierenden Nachweise zum baulichen Brandschutz

für Industriebauten in Verbindung mit der DIN 18 230-1

Brandschutz im Industriebau vorgestellt und diskutiert.

Grundkenntnisse der Muster-Industriebaurichtlinie sind

wünschenswert doch keine Voraussetzung.

- Bauaufsichtliche Anforderungen

- Bestandschutz und Änderungen des Bestands

- Abweichungen und Erleichterungen

- Muster-Industriebaurichtlinie und geplante Änderungen

- Neuerungen von DIN 18230, Teil 1

- Ausblick auf DIN 18230, Teil 4

- Problemstellungen in der Planungspraxis

- Feststellen brandschutztechnischer Mängel

- Geeignete Planungsgrundlagen

- Flächen für die Feuerwehr bei Änderungen

- Löschwasserversorgung

- Gebäudegeometrie, Brandabschnittsbildung, u.a.m.

- Umgang mit bestehenden Brandschutzkonzepten

- Praxisbeispiele

Referenten:

Dr.-Ing. Gerd Geburtig

- Geschäftsführer Planungsgruppe Geburtig

- Dozent EIPOS Dresden

Wolfgang Kaiser

Peter Hupke

- Schulungsleiter PRIORIT AG

- NLP-Master Practitioner und Business Coach

- Trainer und Coach für Kommunikation. Schwerpunkt Vertrieb

und Kundenbetreuung.

- www.motivationswerkstatt.de

Stephan Berno

- Vertrieb Stöbich Brandschutz GmbH

Seminarnummer: 11-6-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00

www.designsecurityforum.de


Baulicher

Brandschutz und

sicherheitstechnische

Anlagen

6. Dezember 2012

Zur Gewährleistung von Brandschutzzielen und zur

Kompensation baurechtlicher Abweichungen werden

häufi g sicherheitstechnische Anlagen installiert. Die

Betriebssicherheit der Anlagen muss bei Inbetriebnahme

und bei wesentlichen Änderungen durch bauaufsichtlich

anerkannte Sachverständige nachgewiesen werden. Tragische

Schadensfälle der Vergangenheit zeigen, dass das

Zusammenspiel sicherheitstechnischer Anlagen nicht automatisch

funktioniert. Deshalb kommt der brandschutztechnischen

Anlagenplanung eine besondere Bedeutung

zu, insbesondere bei multifunktionalen Sonderbauten.

Der Planungsaufwand wird häufi g unterschätzt. Mit der

Erstellung einer Steuermatrix, Brandfallmatrix, Wirkprinzipmatrix

o. ä. wird vielfach zu spät begonnen.

- Umfang und De� nition von sicherheitstechnischen

Anlagen

- Rechtliche Grundlagen für den Einsatz von

Sicherheitsanlagen

- Erstellen einer Steuermatrix im Planungsprozess

- Interaktion von sicherheitstechnischen Anlagen

- Leistungsbeschreibungen für

sicherheitstechnische Anlagen

- Prüfungen

- Praxisbeispiele für Steuermatrixen

- Praxisbeispiel Industriebau

- Multifunktionale Gebäude: Sonderbau

mit Museum, Versammlungsstätte, Büro

www.designsecurityforum.de

- Funktionserhalt im Brandfall

- MLAR: Aussagen zum Funktionserhalt

elektrischer Anlagen

- Haftungsfragen im Rahmen des Einsatzes von

Bauprodukten

Referenten:

Dipl.-Ing. Karl Olaf Kaiser

- Brandschutzplanung Klingsch GmbH in Frankfurt am Main

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 12-1-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Souverän durch

Verkaufsgespräche

führen

13. Dezember 2012

In jedem Verkaufsgespräch stellt der Einkäufer früher oder

später – meistens früher – die Frage: „und was kostet das?“

Für den guten Verkäufer gibt es an dieser Stelle mehrere

Strategien, das Gesprächsthema aufzunehmen und zu

seinem Vorteil zu nutzen. In diesem Seminar lernen die

Teilnehmer, wie Sie im Verkaufsgespräch die Oberhand

behalten und Ihren Standpunkt durchsetzen.

Zielsetzung

- Sie erfahren, wie Sie souverän und sicher in

Verkaufsgesprächen reagieren und agieren

Zielgruppe

- Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer, die Ihre

Verhandlungskompetenz erweitern wollen

Nutzen

- Sicherheit in Preisverhandlungen gewinnen

- Bleiben Sie stabil bei haltlosen Behauptungen

- Refl exion und Weiterentwicklung des eigenen

Verhandlungsverhaltens

- Ausbau Ihrer vorhandenen Verhandlungsfähigkeiten

Inhaltliche Schwerpunkte

- Perfekt vorbereitet in die Preisverhandlung

- 6 Stile und 13 Techniken der zielgerichteten Interaktion

- Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern

- Die Balance zwischen Nachgeben und Druck aufbauen

- In kritischen Situationen gemeinsam zu einem

Ergebnissen kommen

- Ausloten des Verhandlungsspielraumes

- Argumente sind gut. Je weniger desto besser!

- Die eigene Einstellung zu der Verhandlung

Referent:

Peter Hupke

- NLP-Master Practitioner und Business Coach

- Trainer und Coach für Kommunikation. Schwerpunkt Vertrieb

und Kundenbetreuung.

- www.motivationswerkstatt.de

Seminarnummer: 12-3-VM2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 259,00

www.designsecurityforum.de


Baulicher

Brandschutz im

Flucht + Rettungsweg

20. Dezember 2012

Der Gesetzgeber stellt die Rettung von Menschen ins

Zentrum des baulichen Brandschutzes. Damit sind die notwendigen

Flure und Treppenräume das Herzstück jedes

Brandschutzkonzeptes. Grund genug für uns, die Voraussetzungen

und Planungen für Flucht- und Rettungswege

in einem Seminar erschöpfend darzustellen.

Grundsätzliche Anforderungen an

Flucht- und Rettungswege

- Das bauaufsichtliche System der Rettungswege

- Wichtige Grundsätze und Begri� e: Nutzungseinheiten, Teilnutzungseinheiten,

Aufenthaltsräume, gefangene Räume

- Anforderungen der LBOs: Erster RW, zweiter unabhängiger

RW baulicher Art oder Feuerwehrleiter

- Anforderungen an notwendige Treppen, notwendige

Treppenräume und notwendige Flure

- Anforderungen an Feuerwehrzufahrten und

Feuerwehraufstell� ächen

- Spezielle Anforderungen an die Rettungswege von

Sonderbauten

- Darstellung der Rettungswege in den Planungs- und

Projektierungsgrundlagen

- Praxisbeispiele für Lösungen notwendiger Flure und

Treppenräume

- Anforderungen an den Funktionserhalt zur Sicherung von

Systemen zur Fluchtwegssicherung

- Vortrag und Liveversuche

www.designsecurityforum.de

- Haftungsfallen für Planer und Architekten beim Einsatz von

sicherheitsrelevanten Bauprodukten im Bereich von

notwendigen Fluren und Treppenräumen

Referenten:

Dipl.-Ing. Lutz Battran, Brandschutzingenieur

- Mitherausgeber des „Brandschutzatlas“

- Vorsitzender des bayerischen Prüfungsausschusses für den

„Prüfsachverständigen für Brandschutz“

- Referent an der Bayerischen Verwaltungsschule

- Seit 1986 bei der Versicherungskammer Bayern als Risk-Engineer

Wolfgang Kaiser

- Schulungsleiter PRIORIT AG

Götz Winter

- Rechtsanwalt für Brandschutz und Baurecht

- Vorstand design security forum AG

Seminarnummer: 12-4-BS2012

Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


Brandschutz in bestehenden Gebäuden

Das Seminar geht konzentriert auf das Thema notwendiger

Brandschutz unter Berücksichtigung des Bestandsschutzes in

bestehenden Gebäuden ein. Hierzu werden die notwendigen

Grundlagen vermittelt und das Thema Bestandsschutz wird unter

Berücksichtigung der notwendigen Schutzziele von verschiedenen

Seiten beleuchtet.

Grundlagen

- Behandlung des Bestandsschutzes in Regelwerken

- Haftung von Eigentümern, Nutzern und den am

Gebäude Beteiligten

- Häu� ge Brandschutzmängel und deren

Auswirkungen im Brandfall

Brandschutz im Bestand bei einer

Sanierung/Modernisierung

- Wann und wo muss der Brandschutz in

welchem Umfang nachgerüstet werden

Referenten:

Dipl.-Ing. Josef Mayr

Mitherausgeber Brandschutzatlas

6. November Nürnberg

13. November Stuttgart

20. November Leverkusen

4. Dezember Berlin

Dipl.-Ing. Jens Müller-Otto

Vorstand PRIORIT AG

Brandschutz im Bestand bei einer Nutzungsänderung

- Überprüfung des Brandschutzes im Bestand = Feststellung

des aktuellen Zustandes + Dokumentation

- Bewertung des Istzustandes und Ermittlung des Sollzustandes

- Ermittlung der jeweils notwendigen Maßnahmen und Erstellung

eines schutzzielorientierten Brandschutzkonzeptes

- Visualisierung des Brandschutzkonzeptes in

Brandschutzplänen

- Überwachung der durchzuführenden Maßnahmen auf

fachgerechte Ausführung

- Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes und der

Brandschutzpläne bei allen zukünftigen Änderungen

- Nachrüsten im Bestandsbau. Abschottung der TGA durch

Schachtsysteme, � exible nichtbrennbare feuerbeständige

Raumbausysteme.

- Wann ist der Bestand geschützt? Brandschutzmaßnahmen

im Bestand aus rechtlicher Sicht unter besonderer Berücksichtigung

des Bestandsschutzes und der Frage nach konkreten

Gefährdungen

Götz Winter, Rechtsanwalt

Vorstand design security forum

Seminarnummer: EX2012-vor-Ort Seminar von 9.00 – ca. 16.30 Uhr, €/netto 179,00


ANMELDUNG FAX: 0 61 81 / 90 68 50-84

Titel:

Veranstaltung

Seminarnummer: Termin:

Firma:

Teilnehmer / -in Bitte immer ausfüllen. Entsprechende Felder ankreuzen.

Herr Frau Ja, senden Sie mir bitte weitere Informationen per E-Mail per Fax zu.

Name: Vorname:

Straße: PLZ/Ort:

Telefon: Telefax: E-Mail:

Anmeldebestätigung / Einladung an: Teilnehmer Firma

Weitere/-r Teilnehmer/-in

Name:

Herr Frau Titel:

Vorname:

Abteilung:

Telefon:

E-Mail:

Abweichende Rechnungsadresse / Gutscheinnummer / Sonstige Hinweise:

Weitere/-r Teilnehmer/-in

Name:

Unterschrift Bitte immer ausfüllen.

Datum / Ort: Unterschrift / Stempel:

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0 61 81 / 90 68 50-80 gerne zur Verfügung.

Bitte parken Sie kostenfrei auf unseren firmeneigenen Parkplätzen

Herr Frau Titel:

Vorname:

Abteilung:

Telefon:

E-Mail:


AGB und Teilnahmebedingungen

für gewerbliche Teilnehmer an Schulungen & Vortragsveranstaltungen (Seminaren)

der design security forum AG

1. Leistungen design security forum AG

In der Tagungsgebühr enthalten sind Getränke, Kaffee und ein

Mittagsessen. Die Teilnehmer erhalten Tagungsunterlagen (auch

in digitaler Form) und ein Teilnahmezertifikat. In Hanau stehen

Ihnen unsere Parkflächen zur freien Verfügung. Bitte folgen Sie

der Beschilderung.

2. Änderungen des Tagungstermins, des Tagungsinhalts und

der Referenten

Wir behalten uns Änderungen von Terminen und Inhalten vor.

Eventuelle Änderungen werden den Teilnehmern schriftlich mitgeteilt.

Im Falle einer wesentlichen Änderung (Tagungstermin

oder Tagungsinhalt) ist ein bereits angemeldeter Teilnehmer zur

Kündigung berechtigt.

3. Anmeldung zu den Tagungen

Die Anmeldung kann schriftlich oder per Email erfolgen. Die

Anmeldung muss die Tagungsnummer, den Tagungsteilnehmer

und die Rechnungsanschrift für die Tagungsgebühr enthalten.

Nach Eingang der Anmeldung erhält der Teilnehmer eine

Anmeldebestätigung. Ca. 4 Wochen vor der Tagung erhält der

Teilnehmer eine Rechnung über die Tagungsgebühr, die vorab

zu entrichten ist. Eine Übertragung der Anmeldebestätigung

ist nur nach vorheriger Genehmigung durch die design security

forum AG möglich.

5. Absage durch den Teilnehmer

Ein schriftlicher Widerruf der Anmeldung ist bis zu 4 Wochen vor

Tagungsbeginn kostenfrei möglich. Bei einer späteren Abmeldung

oder auch einem Nichterscheinen ist die volle Tagungsgebühr

zu entrichten.

6. Absage und Haftung durch die design security forum AG

Die design security forum AG kann eine Tagung aus wichtigem

Grunde absagen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann

vor, wenn ein Referent seine Teilnahme abgesagt hat oder 4

Tage vor Tagungsbeginn weniger als 10 Anmeldungen vorliegen.

Im Falle der Absage werden bereits gezahlte Teilnahmege-

bühren erstattet. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf

Durchführung oder Schadensersatz bestehen nicht. Die design

security forum AG haftet generell nur für Fälle des Vorsatzes und

der groben Fahrlässigkeit.

7. Tagungsort

Tagungsort ist der große Schulungsraum im design security forum,

Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder bei externen

Veranstaltungen ein entsprechendes Hotel. Das design security

forum befindet sich auf dem Gelände des Technologie Park in

Hanau - Ortsteil Wolfgang, an der A 66. Bitte beachten Sie die

Anfahrtsskizze und nutzen Sie unbedingt unseren kostenfreien

Parkplatz. Das Parken auf der Straße vor den Liegenschaften der

design security forum AG ist nicht gestattet.

8. Gutscheine

Inhaber von Seminargutscheinen sind verpflichtet die Gutscheinnummer

bei der Anmeldung anzugeben. Eine Anmeldung

ohne Angabe der Gutscheinsnummer ist kostenpflichtig. Ein

nachträgliches Berücksichtigen des Gutscheins ist nicht möglich.

Die Gutscheinsurkunde muss am Tage des Seminars vorgelegt

werden. Ein Nachreichen der Urkunde ist nicht möglich!

9. Copyright und Sonstiges

Alle Rechte auf Vervielfältigung von Veranstaltungsunter-

lagen oder von Teilen daraus behalten wir uns vor. Veranstaltungsunterlagen

dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht

reproduziert werden.

Auf das Vertragsverhältnis und seine Durchführung findet

ausschließlich das Recht der BRD Anwendung. Allgemeine

Geschäftsbedingungen von unseren Vertragspartner finden

keine Anwendung.

Sollte eine der vorgenannten Regelungen ungültig sein oder

ungültig werden, so soll an Stelle dieser Regelung eine Regelung

gelten, die dem wirtschaftlichen Zweck dieser Regelung

am nächsten kommt.

www.designsecurityforum.de


Bitte parken Sie kostenfrei auf unseren firmeneigenen Parkplätzen

oder nehmen Sie Buslinie 11 ab Hanau Hbf/Auheimer Straße – Endstation Technologiepark

Dortmund 230 km

Köln 210 km

Koblenz 150 km

Gießen 70 km

Frankfurt/M 30 km

Mannheim 100 km

Stuttgart 225 km

Nur eine Abfahrt zum Hanauer Kreuz

oder mit ICE ab Hanau Hauptbahnhof

B43a

Frankfurter Kreuz

zur A3

Frankfurt/Main Fulda A66

A66

Gießen A45

A45 A66

Ausfahrt

Hanau-Wolfgang

Industriepark

Hanau

So finden Sie uns:

H

Rodenbacher Chaussee

Technologiepark

Hanau

Rodenbacher Ch. 6

design security forum AG

HANAUER

KREUZ

A45

Ascha�enburg

zur A3

Technologiepark Hanau | Rodenbacher Chaussee 6 | 63457 Hanau-Wolfgang

Telefon: +49 6181 906850-80 | Telefax: +49 6181 906850-84 | info@design-security-forum.de

Vorstand: Götz Winter | Aufsichtsratsvorsitzender: Frank Bilz

Registergericht Hanau: HRB 92680

www.designsecurityforum.de

Hamburg 500 km

Hannover 340 km

Erfurt 250 km

Kassel 190 km

Würzburg 110 km

Nürnberg 210 km

München 380 km

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