Berner Kulturagenda 2015 N°29

kulturagenda

DO 16.7. –

MI 22.7.2015

N°29 / www.bka.ch

Seite 3

Das Regionalmuseum Schwarzwasser

thematisiert die Zimmerwalder

Konferenz von 1915

Romeo und Julia auf dem Thunersee

Das Festival am Schluss lockt ebenfalls

ins Oberland

Pegelstand, Kolumne

von Christian Pauli

Seiten 4 bis 6, 8 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 7

Sommerserie «Die guten Geister»:

René Albisser, Quinnie

Seite 12

Am Gartenfestival im Café Kairo gibt es

Musik, Literatur und literarische Musik

Am Gugus Gurte darf man jetzt auch in

Bern eine Berner Band entdecken

Tijmen Hobbel

Das lässt Jung und Alt nicht kalt

Auf dem Gurten wird gerockt an diesem Wochenende. Zwei der Headliner des

Festivals sind Patti Smith und Giorgio Moroder, doch auch die junge Garde stellt

ein paar aufregende Acts. Zum Beispiel Birth of Joy (Bild).

12

ZVG

Kulturtipps von

Demian Jakob

Demian Jakob, Co-Texter und «Perkussions-Praktikant»

von Jeans for Jesus,

führt im Juli die Mühsam Bar in der

Sattelkammer. Geöffnet ist sie «fast bestimmt»

am Do.,16.7., ab 20 Uhr. «Aktion:

49.3% Rabatt für alle BKA-Leser

– dieser Artikel gilt als Gutschein.»

Machen Sie den ersten Satz:

Ein paar Wochen betrunken und ich

bin so gut wie neu.

Und was soll der letzte sein?

Wir waren 13,5 Milliarden Jahre ungeboren,

lebten etwas und waren dann

wieder eine halbe Ewigkeit tot.

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Wenn mich der innere Schweinehund,

meine Unsportlichkeit oder der

Kater nicht davon abhalten, werde ich

am Do., 16.7., um 18 Uhr im Kocherpark

mit Hatha Yoga körperliche und

seelische Momente in einer urbanen

Umgebung erleben.

2. Der Gurten hat Trampel, das Gartenfestival

hat Trampeltier – of Love!

Am Fr., 17., und Sa., 18.7., im Garten

vom Café Kairo. Sehr hip!

3. Mit meiner Schwester im Teenie-Alter

zu «Daheim im Schloss –

Heimschulen im Wandel der Zeit» im

Schulmuseum Bern in Köniz (Ausstellung

bis 23.12.), um ihr zu zeigen, dass

Schule früher noch schlimmer war.

Komik in der Klassik

U- oder E-Musik? Unter dem Motto «Ironie & Musique»

räumt das Menuhin-Festival in Gstaad mit einem Missverständnis

auf.

Was soll eigentlich die Einteilung in

E- wie ernste und U- wie Unterhaltungsmusik?

Auch Mozart-Sinfonien,

Liszt-Rhapsodien oder Schubert-

Menuette sind doch beste Unterhaltung.

Das Menuhin-Festival hinterfragt

diese Aufteilung deshalb gleich

einen ganzen Sommer lang und bietet

Ironisches, Witziges und Unterhaltsames

von der Kleinstform bis zur grossen

Sinfonie.

Ironie ist bekanntlich die Kunst,

nicht das zu sagen, was man meint –

aber so, dass es dennoch klar wird.

Viele grosse Komponisten waren

Meister der Ironie – aus Schalk die einen,

der Not gehorchend die anderen.

Wer finden will, muss suchen, sonst

verpasst man das Beste. Hier werden

stellvertretend zwei Konzerte erwähnt

– ebenso gut könnten es andere sein.

Im Hotel Landhaus gastieren am 13.

August Igudesman & Joo, sozusagen

das Festivalmotto im Kleinformat: Der

russisch-deutsche Geiger Aleksey Igudesman

und der koreanische Pianist

Nehmen ihr Metier mit Lust und Liebe auf die Schippe: Aleksey Igudesman (l.) und Hyung-ki Joo.

Hyung-ki Joo nehmen alles auf die

Schippe, was in der klassischen Musik

nur geht – und vermitteln Wissenswertes

wie den grossen Effekt kleiner

Tonartverschiebungen.

Nicht gerade an Ironie würde man

jedoch beim Israel Philharmonic Orchestra

denken, obschon Zubin Mehta

ja auch ein sehr witziger Dirigent sein

kann. In ihrem Konzert vom 30. August

ist es vor allem Richard Strauss'

sinfonische Dichtung (op. 28) «Till Eulenspiegels

lustige Streiche», die dem

Gstaader Festivalgedanken eins zu

eins entspricht.

Peter König

Diverse Orte, Gstaad und Umgebung

Do., 16.7., bis Sa., 5.9.

www.gstaadmenuhinfestival.ch

Julia Wesely

Älter werden

In «While We’re Young»

nimmt der New Yorker

Regisseur Noah Baumbach

die Hipster auf den Arm.

Und damit natürlich auch

sich selbst.

Sie ist Filmproduzentin, er ist Dokumentarfilmer.

Sie leben in Brooklyn,

New York. Wären sie 20 Jahre jünger,

würde man sie Hipster nennen, aber

Cornelia (Naomi Watts) und Josh (Ben

Stiller) sind Mitte 40 und müssen sich

in ihrem Freundeskreis dafür rechtfertigen,

dass sie noch keine Kinder haben.

Jamie (Adam Driver) und Darby

(Amanda Seyfried) kommen da wie gerufen:

Sie sind 25, schwer verliebt, machen

Filme (er) und Glace (sie) und

halten sich ein Huhn in ihrer Loftwohnung.

In seinem fünften Spielfilm geht

Regisseur Noah Baumbach der Frage

nach, ob man die eigene Jugend endlos

verlängern kann. Und zeigt dabei, dass

der Retro-Wahn der jungen Städter,

die beispielsweise eine Vermögen in

Vinyl-Platten investieren, selten über

die symbolische Geste hinausreicht.

Leider kann «While We’re Young»

nicht ganz an den leichtfüssigen Humor

von Baumbachs letztem Film

«Frances Ha» anknüpfen, für den er

international viel Lob und Aufmerksamkeit

erhielt. Aber ein Plädoyer fürs

gediegene Älterwerden ist der Film allemal.

Lena Tichy

CineMovie, Bern

Täglich, 14.45, 17.45 und 20.15 Uhr

www.quinnie.ch


2 Anzeiger Region Bern 16

16. – 22. Juli 2015

saisoneröffnung 2015.2016

ERÖFFNUNGS-

FEST &

OPENAIR-

KONZERT

EINTRITT

FREI

SA 22. AUGUST 2015 | 13:00–03:00

KULTUR CASINO BERN & BUNDESPLATZ

13:00–18:00

Eröffnungsfest

Kultur Casino Bern

Publikumsorchester

Kostproben

Workshops

Sitzkissenkonzert

Kinderschminken

… und vieles mehr!

20:30–22:00

Openair-Konzert

Bundesplatz*

Mario Venzago, Chefdirigent

BSO

Berner Symphonieorchester

«Donnerwetter!»

Werke von Beethoven,

Piazzolla, Ravel,

J. Strauss, Vivaldi, u.a.

22:30–03:00

Party

Kultur Casino Bern

Mit Dr. Mo & dem

Molotow Brass Orkestar

* bei echtem

Donnerwetter im

Kultur Casino Bern

Mit freundlicher

Unterstützung

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

www.bka.ch

Jean-Yves Thibaudet

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Lena Tichy (let), lena.tichy@bka.ch

Praktikum: Marie Gfeller (mag), praktikum@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Matto Kämpf, Peter König, Milena Krstic, Christian Pauli,

Daniel Vonlanthen

Layout: Oliver Blank

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig, simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 31 erscheint am 29.7.15. Redaktionsschluss 15.7.15

Inserateschluss 22.7.2015.

Nr. 32 erscheint am 5.8.15. Redaktionsschluss 22.7.15

Inserateschluss 29.7.2015.

Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern

Agendaeinträge: Nr. 31 bis am 22.7.2015 /

Nr. 32 bis am 29.7.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

ww

Do 16.7

CHF 160 /

135 / 95 / 40

Fr 17.7

CHF 125 /

105 / 65 / 40

Sa 18.7

CHF 30

Sa 18.7

Freier

Eintritt,

Bergfahrt

kostenpflichtig

Sa 18.7

CHF 160 /

135 / 95 / 40

HIGHLIGHTS

16. JULI – 23. JULI 2015

ERÖFFNUNGSKONZERT – SURPRISE

19.30 Uhr, Kirche Saanen

Jean-Yves Thibaudet, Klavier;

Kammerorchester Basel;

Umberto Benedetti Michelangeli, Leitung

Rossini, Ravel (Klavierkonzert),

Haydn (Sinfonie Nr. 94 «Surprise»)

MENUHIN‘S HERITAGE I –

PLINK, PLANK, PLUNK

19.30 Uhr, Kirche Saanen

Chad Hoopes, Violine;

Menuhin School London;

Malcolm Singer, Leitung

Schnittke, Haydn, Arnold, Panufnik,

Britten, Anderson

MATINÉE DES JEUNES ETOILES I

10.30 Uhr, Kapelle Gstaad

Ui-Youn Hong, Violine;

Ji-Youn Kim, Klavier

Ravel, Schubert, Prokofjew

MENUHIN SCHOOL LONDON

11.30 Uhr, Berghaus Wispile

Menuhin School London;

Malcolm Singer, Leitung

L. Mozart, J. Strauss I, Anderson

IRONIE COMME EXPRESSION I –

SARKASMUS UND SCHÖNHEIT

19.30 Uhr, Kirche Saanen

Jean-Yves Thibaudet, Klavier;

Sol Gabetta, Violoncello

Beethoven, Prokofjew,

Schostakowitsch

So 19.7

CHF 80 / 60 /

40

Mo 20.7

CHF 80 / 60 /

40

Di 21.7

CHF 80 / 60 /

40

Mi 22.7

CHF 100 / 50

Do 23.7

CHF 100 / 50

IRONIE COMME EXPRESSION II – IRONIE

BEI HAYDN UND WAS DARAUS WURDE

17.30 Uhr, Temple de Château-d‘Œx

Jean-Yves Thibaudet, Klavier;

Bennewitz Quartett

Werke von Haydn, Hindemith,

Werner Thomas-Mifune,

Schumann (Klavierquintett)

IRONIE COMME EXPRESSION III –

MOZART SONATEN I

19.30 Uhr, Kirche Vers-l‘Eglise

Kristian Bezuidenhout,

Hammerklavier

Klaviersonaten von Mozart

Tickets: 033 748 81 82 – www.gstaadmenuhinfestival.ch

IRONIE COMME EXPRESSION IV –

MOZART SONATEN II

19.30 Uhr, Kirche Lauenen

Alina Ibragimova, Violine;

Kristian Bezuidenhout,

Hammerklavier

Violin- und Klaviersonaten von Mozart

MUSIQUE & MAGIE – FOUR MAGIC HANDS

19.30 Uhr, Hotel Landhaus Saanen

Xavier de Maistre, Harfe;

Stefan Leyshon, Zauberer

Mozart, Smetana, Liszt,

Debussy, Ljadow, Godefroid

THE GENIUS OF STEFANO BOLLANI

19.30 Uhr, Hotel Landhaus Saanen

Stefano Bollani, Jazz-Pianist &

Entertainer; Special Guest:

Sol Gabetta, Violoncello

Vivaldi, Piazzolla


16. – 22. Juli 2015 Anzeiger Region Bern 17

3

Geschichte mit Vögeln

In Schwarzenburg steht ein Museum, das auffällt. Aktuell

zeigt das Regionalmuseum Schwarzwasser eine Ausstellung

zum 100. Jubiläum der Zimmerwalder Konferenz.

Getarnt als Ornithologische Gesellschaft

versammelte der Sozialistenführer

und spätere Regierungsrat Robert

Grimm 1915 rund 40 Menschen in

Zimmerwald, um die sozialistische

Internationale neu zu formieren. Das

galt als landesverräterische Propaganda

und musste deshalb im Geheimen

stattfinden. Daran erinnert eine Ausstellung

in Schwarzenburg, obwohl

einige Zimmerwaldnerinnen und Zimmerwaldner

noch heute betrübt sind,

dass die Spatzen nicht von den Dächern

pfiffen, welche «Vögel» (unter

anderem Lenin und Trotzki) sich da

eingefunden hatten.

Mit den Roten wollte man nichts zu

tun haben. Während die Zimmerwalder

Konferenz in russischen Schulbüchern

einen grossen Platz einnimmt,

versuchte man das Ereignis hierzulande

möglichst zu vergessen. Dabei

begann an der Konferenz auch die

Aufsplittung der Bewegung in Sozialdemokraten

und Kommunisten.

Die Schweiz hat buchstäblich hunderte

von Regionalmuseen. Aus diesen

sticht dasjenige von Schwarzenburg

heraus. Grund dafür ist Gemeinderat

und Archäologe Urs Rohrbach. Das

Museum ist seine Passion, die Ausstellungen,

die er organisiert, fallen

aus dem üblichen Rahmen. Für die

Ausstellung «1915 – Zimmerwalder

Konferenz» musste gar Grundlagenarbeit

geleistet werden.

Dazu hat Urs Rohrbach einen hochkarätigen

wissenschaftlichen Beirat

unter der Führung von Julia Richers

organisiert, der Professorin für Neuste

Allgemeine und Osteuropäische Geschichte

an der Universität Bern. Es

galt, die Ereignisse von damals von

Hochschulniveau auf Stufe Volksschule

herunterzubrechen. Die Pädagogische

Hochschule Bern half bei Gestaltungsfragen

und begleitet

Schulklassen durch die Ausstellung.

Zudem konnte das Museumsteam für

die Redaktion und Koordination auf

die Hilfe der Robert-Grimm-Gesellschaft

im zürcherischen Wald zählen.

Die Enthüllung der Identitäten der

teilnehmenden «Ornithologen» war

später eine aufwändige Recherchearbeit

von Historikern. Die Anreise erfolgte

damals in vier Pferdekutschen

vom Berner Eigerplatz aus ins Bauerndorf

Zimmerwald. Die Ausstellung lässt

sich nicht auf Spekulationen ein. Dafür

widmet sie sich auch den Lebensumständen

vor 100 Jahren und informiert

zum Beispiel über die Verkehrssysteme

in der revolutionären Zeit.

Dass die Ausstellung für politische

Zwecke missbraucht werden könnte,

dieses Risiko erachtet der Grüne Urs

Rohrbach übrigens als minim: «Wir

haben ja weder eine kommunistische

noch eine sozialistische Ausstellung

gemacht.»


Daniel Vonlanthen

Regionalmuseum Schwarzwasser,

Schwarzenburg

So., 19.7., 14 Uhr

Ausstellung bis 22.11.

www.regionalmuseum.info

foto4you.biz

Überzeugend: Romeo und Julia.

Blutrot und zartrosa

Stammgäste des Thuner Festivals: 17 Hippies aus Berlin.

Die Welt zu Besuch

Das Café Mokka in Thun ist nicht nur ein toller Klub, es

kann auch mit seinem Open-Air-Festival die Herzen von

Auswärts für sich gewinnen.

Funk aus Tokyo, viersprachiger Pop

aus Senegal und Jazz aus Grossbritannien

– «Am Schluss» steht für Weltmusik.

Das Festival mit der «moralischen

Spendepflicht», organisiert vom

Mokka-Betreiber Bädu Anliker, findet

von Ende Juli bis Anfang August auf

dem Mühleplatz in Thun statt. Neben

den bekannten lokalen Gesichtern wie

Stiller Has oder Open Season treten

unbekanntere Bands und gefeierte

Grössen aus aller Welt auf.

Osaka Monaurail aus Japan wird

Funkliebhaberinnen und Funkliebhaber

um den Finger wickeln, Takeifa

aus Senegal weiten den afrikanischen

Musikhorizont aus und «am Schluss»

spielen die ganz Grossen: Brian Auger’s

Oblivion Express und Alex Ligertwood

runden das Festival mit ihrem

Acid Jazz ab.

Für Festivalchef Anliker dürfen die

experimentellen 17 Hippies aus Berlin

nicht fehlen: Seit 2012 sind sie die

Stammband des Festivals.

Marie Gfeller

Mühleplatz, Thun

Mi., 22.7., bis Mi., 2.8.

www.amschluss.ch

Andreas Riedel

Die Thunerseespiele rühren mit der grossen Kelle an: Julia

und Romeos Liebesgeschichte wird in Tüll gehüllt und mit

Pomp präsentiert.

Natürlich ist es zuviel des Guten, wenn

sich Romeo (Dirk Johnston) und Julia

(Iréna Flury) die ewige Liebe schwören,

im Hintergrund das Bergtrio Eiger,

Mönch und Jungfrau auftrumpft und

rundherum der Thunersee glitzert.

Aber wer will bei so einer naturgegebenen

Kulisse schon bescheiden sein?

Die Organisatoren der Thunerseespiele

jedenfalls nicht. Sie zeigen in ihrer 18.

Ausgabe Shakespeares «Romeo und

Julia» (Regie: Christian von Götz) in einer

Musicalfassung des französischen

Komponisten Gérard Presgurvic.

Die Bühne (Ulrich Schulz) ist ein

Kinderzimmertraum: eine gigantische

Halfpipe in pink und eine in die Farbe

Blau getunkte Palme. Das passt, auch

wenn die auf Perfektion getrimmten

Musicaldarsteller auf ihren Skateboards

und BMX-Bikes etwas steif

die Rampe runterbrettern und die Tänzer

Choreografien im Stil von Beni

Thurnheers «Benissimo-Friends» vollführen.

Vor derselben Kaugummi-Kulisse

kämpfen und morden sie auch. Wobei

die Tragik hinter der Geschichte, die

Fehde zwischen den Familien Montague

und Capulet, unter Tüll und Chiffon

begraben wird.

So kompromisslos umgesetzt wie

auf der Thuner Seebühne ist das aber

völlig okay. Zumal die Rollen erstklassig

besetzt sind: Flurys Julia strahlt authentisch,

Johnstons Romeo überzeugt

sowohl schmachtend wie auch

schreiend. Und dann wäre da noch die

stimmgewaltige Amme (Katja Berg),

die sich während der zweistündigen

Show zum Publikumsliebling mausert.

Milena Krstic

Thuner Seebühne

Vorstellungen bis 22.8.

www.thunerseespiele.ch

Pegelstand

Kolumne

von Christian Pauli

Sommer frisst Kunst. Kulturhäuser

pausieren. Leichte Unterhaltung ist

angesagt. Eine hitzige Lethargie macht

sich breit. Lust auf Kunst? Das sprudelnde

Wasser aus den Bergen zieht

die Bürgerinnen und Bürger dieser

Stadt stärker in den Bann als hochkulturelle

Bühnenwerke und zeitgenössische

Experimente.

Zeitungen werden dünner. Kulturredaktoren

kramen in Erinnerungen

und berichten von immer gleichen

Open Airs, um ihre Blätter zu füllen. In

den Amtsstuben werden Computer

runter gefahren, Rollläden gezogen

und Türen geschlossen. Die Kulturpolitik

ist noch stiller als sonst.

Sport frisst Kultur. Die Tour de

France, Roger Federer in Wimbledon,

der Saisonstart der Young Boys sind

epischer, dramatischer und aufregender

als das Montreux Jazz Festival, die

«Matterhorn Story» und die Gurten-Gartenstadt.

Land frisst Stadt. Auf den Hügeln

rund um die Stadt sind Bühnen, Zelte

und Leinwände hochgezogen. Open

Airs. Filmnächte. Waldparties. Klamauk-,

Naturschau- und Historienspiele

in Klosterruinen, Sandsteinbrüchen,

vor Bergkulissen und in

Seebecken. Irgendwie wird sommers

alles zu Ballenberg. Das Umland dominiert

die kulturelle Topografie der Stadt.

Unweit von Bern verbringe ich ein

paar sonnige Landtage. In der klaren

Sommernacht schimmern die Lichter

der Stadt am Horizont, derweil der

Jura in der Ferne den Horizont beschreibt.

Unten fliesst das Schwarzwasser

in einem gewaltigen Graben.

Täglich ausser sonntags kurvt das

Postauto hierher. Es ist still – nur das

Gebimmel der Kühe und das Schreien

der Milane und Kinder erklingen, während

dessen die Mücken lautlos zuschlagen.

Das Schreiben auf dem iPad

ist echt anstrengend.

Bern frisst Bern. Das Sommerloch

passt perfekt zu dieser Stadt und ihrem

beschaulichen Umland. Unsinnig

in dieser lichten Zeit in die Ferne zu

verreisen. Am Aarebogen lässt sich

vortrefflich und total entspannt leben.

Auf den Hügeln kehrt lang ersehnte

Ruhe ein. Und dennoch befeuert dieser

Hitze-Sommer ein mir leidlich bekanntes

Gefühl, wonach dem Leben

hierzulande etwas Entscheidendes

fehlt.

Christian Pauli ist Kommunikationsleiter

der Hochschule der Künste Bern

HKB und Präsident von bekult, dem

Dachverband der Berner Kulturveranstalter.

Er lebt in Bern, mag gerne extreme

Musik und dicke Zeitungen.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 18

16. – 22. Juli 2015

Geschichten gestalten

Der schwedische Künstler Christian Andersson macht in seiner Arbeit

deutlich, dass es immer eine vorherrschende Wahrheit gibt

und eine Alternative dazu. «Legende» heisst die Ausstellung im

Kunstmuseum Thun. Passend dazu führt Kunstvermittlerin

Franziska Keusen eine Kreativwerkstatt für Kinder durch unter dem

Titel «Ich male mir eine Geschichte aus».

Kunstmuseum Thun. Do., 16.7., 9 Uhr

Do 16.

Bern

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Sounds

Nadja Stoller

BERNER GENERATIONENHAUS, BAHNHOF-

PLATZ 2. 18.00 UHR

Worte

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org;

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 16.00 UHR

Bilder hören

Das Museum Franz

Gertsch bietet diverse öffentliche

Führungen durch

laufende Ausstellungen

an. Aktuell stellt die Zü r­

cher Künstlerin Andrea

Heller ihre Aquarell- und

Tuschmalereien unter

dem Titel «Paradoxie des

Haufens» aus.

Museum Franz Gertsch,

Burgdorf

Do., 16.7., 12.30 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIR-

CHE, BEIM BAHNHOF. 18.30 UHR

Hatha Yoga im Kocherpark

Kostenloses Hatha Yoga für alle. Bring

deine eigene Decke oder Yogamatte mit.

Nur bei trockener Witterung.

PARKANLAGE KOCHERPARK, MONBIJOU.

18.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Boll

Bühne

Hin und Her

Ein witzig-poetisches Stück über eine

neutrale Brücke im Niemandsland

zwischen zwei Staaten.

Eine Adaption des Stücks von Ödön von

Horvàth, eingerichtet für das Lindentaler

Freilichttheater. Vv: www.theaterchardonnez.ch

oder 031 838 00 20.

FREILICHTTHEATER LINDENTAL,

LINDENTALSTRASSE 32. 20.15 UHR

Burgdorf

Worte

Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen).

www.museum-franzgertsch.ch;

MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR. 3.

12.30 UHR

Interlaken

Bühne

Tellspiele Interlaken

Die Tribüne mit rund 2000 Sitzplätzen

ist gedeckt. Die Vorstellungen werden

bei jeder Witterung durchgeführt.

TELLWEG, MATTEN. 20.00 UHR

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu.

Vv: Tischreservation: Gastro Lac AG,

Tel. 079 422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Köniz

Dance

Tanzen im Schlosshof

Line Dance www.kulturhof.ch;

KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERN-

STRASSE 11. 19.30 UHR

Martin Gerber

Im Niemandsland

An einem Waldrand bei Boll hat sich die Lindentaler Freilichttheater-Kompagnie

ChardonNez niedergelassen. Diesen Sommer spielt

sie «Hin und Her» von Ödön von Horvàth: Eine Brücke im Niemandsland

zwischen zwei Staaten. Zwei Grenzwächter und ein

Mann zwischen den Fronten sind die Protagonisten dieser Komödie.

Lindentalstrasse 32, Boll. Vorstellungen bis 8.8.

Münsingen

Familie

Schlossgut-Olympiade:

Compagnie Trottvoir

Essen und Getränke ab 18 Uhr.

SCHLOSSAREAL. 20.00 UHR

Ostermundigen

Bühne

Madame Bissegger

Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur

im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel

des «Theater Madame

Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com.

www.madamebissegger.ch;

STEIGRÜEBLI, BERNSTR.184B . 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-STRASSE

67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Saanen

Klassik

Gstaad Menuhin Festival:

Eröffnungskonzert

Siehe Artikel S. 1 Orchesterkonzert –

Surprise: Jean-Yves Thibaudet, Klavier

(Artist in Residence); Kammerorchester

Basel; Umberto Benedetti Michelangeli,

Leitung. Werke von Rossini und Mozart.

Vv: www.kulturticket.ch.

KIRCHE, KIRCHSTRASSE. 19.30 UHR

Thun

Bühne

Romeo & Julia – Das Musical

Siehe Artikel S. 3. An jedem Spieltag

ab 13 Uhr können Sie sich wie folgt

über die Durchführung informieren: Tel.

1600, Infobox 81076 (0.50/Anruf &

Min), SMS, Kennwort «Romeo» an 1600

(0.80/SMS) Vv: www.thunerseespiele.

ch. www.thunerseespiele.ch;

THUNERSEEBÜHNE. 20.30 UHR

Familie

Ich male mir eine Geschichte aus

Kreative Werkstatt rund um die Ausstellung.

KUNSTMUSEUM, THUNERHOF, HOFSTET-

TENSTR. 14. 9 UHR

Wabern

Sounds

Gurtenfestival

Siehe Artikel S. 12 Faithless, die

Fantastischen Vier, Patti Smith und

die Swiss Music Award-Gewinner Lo

& Leduc kommen ans Gurtenfestival

2015. www.gurtenpark.ch;

GURTEN – PARK IM GRÜNEN, GURTENKULM.

10.00 UHR

Gugus Gurte

Siehe Artikel S. 12.

www.gugusgurte.ch

HEITERE FAHNE 16.00 UHR

Fr 17.

Bern

Dance

Lolita Gold

Sommer music to fucket up.

Bis 03.00 Uhr. http://www.lesamis.ch;

WOHNZIMMER (LES AMIS),

RATHAUSGASSE 63. 22.00 UHR

Phönix-Tanzfest

DJ-Spielplan unter www.phoenixzentrum.ch

Barfussdisco mit World, Pop,

Partytunes, Oldies. Bis 00.15 Uhr. Ab

18-88 Jahren. www.phoenixzentrum.ch;

PHÖNIX RAUM FÜR BEGEGNUNGEN,

GALGENFELDWEG 13. 20.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Weltklassik am Klavier –

Bilder einer Ausstellung!

Der Pianist Alexander Yakovlev spielt

Werke von Mussorgski, Brahms und

Mozart. www.heutschipianos.ch;

HEUTSCHI PIANOS AG,

MORILLONSTRASSE 14. 19.00 UHR

Sounds

Gartenfestival 2015

Siehe Artikel S. 12 Mit Polar, Beaty

Heart, Blind Butcher, Giuliano Musio &

Robert Aeberhart, DJs Set Top Boys.

www.cafe-kairo.ch;

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 18.30 UHR

Stoller am Donnerstag

«Jeudredi» heisst die neue Sommer-Veranstaltungsreihe, die jeden

Donnerstagabend im Innenhof des Berner Generationen Hauses im

alten Burgerspital stattfindet. Diese Woche spielt Nadja Stoller, die

im Mai ihr neues Album «Earthbound» getauft hat. Die Thuner Singer-Songwriterin

spielt filigrane Lieder, vorgetragen mit verwunschenem

Folk.

Berner Generationen Haus, Bern. Do., 16.7., 18 Uhr

Worte

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org;

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Biel

Dance

Line Dance Cruise

Line Dance auf dem Solarkatamaran

MobiCat.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 20.00 UHR

Boll

Bühne

Hin und Her

Ein witzig-poetisches Stück über eine

neutrale Brücke im Niemandsland

zwischen zwei Staaten.

Eine Adaption des Stücks von Ödön von

Horvàth, eingerichtet für das Lindentaler

Freilichttheater. Vv: http://www.theater-chardonnez.ch

oder 031 838 00 20.

FREILICHTTHEATER LINDENTAL, LINDENTAL-

STRASSE 32. 20.15 UHR

Erlach

In der Ferne

Im Planetarium Sirius finden

zum 110. Todestag des

französischen Autors Jules

Verne «Drei Reisen durch

das Unmögliche» statt.

Die Aufführungen am

Freitag nehmen die Werke

und das Leben des

Sci-Fi-Schriftstellers unter

die Lupe.

Planetarium Sirius,

Schwanden

Fr., 17.7., 20 Uhr

Bühne

Sommernachtstraum

SCHLOSS ERLACH. 20.15 UHR

Interlaken

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu. Vv: Tischreservation:

Gastro Lac AG, Tel. 079 422

90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Ausflug auf dem Brienzersee

mit einem herrlichen Frühstück

an Bord.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

9.07 UHR

Sonnenuntergangsfahrt

Was gibt es Schöneres, als auf dem

See gemütlich in den Sonnenuntergang

zu fahren und ein feines Abendessen zu

geniessen?

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-WEST.

18.10 UHR

Münsingen

Worte

Schlossgut-Olympiade

Boule, Unihockey, Trottirennen, Rugbyball

Slalom, Röllelibahn, Slackline,

Speadminton etc. Essen und Getränke.

SCHLOSSAREAL. 17.00 UHR

Ostermundigen

Bühne

Madame Bissegger

Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur

im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel

des «Theater Madame

Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com.

www.madamebissegger.ch

STEIGRÜEBLI, BERNSTR.184B . 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Saanen

Klassik

Gstaad Menuhin Festival:

Orchesterkonzert

Siehe Artikel S. 1. Menuhin’s Heritage

I – Plink, Plank, Plunk: Chad Hoopes,

Violine; Menuhin School London;

Malcolm Singer, Leitung. Werke von

Britten, Haydn, Schnittke u.a.

Vv: www.kulturticket.ch.

KIRCHE, KIRCHSTRASSE. 19.30 UHR

Schwanden

Worte

Jules-Verne Show

Begleiten Sie seine drei Mondreisenden

auf ihrem kühnen Flug und lassen Sie

sich mitreissen von ihren Gedanken und

Fantasien.

www.sternwarte-planetarium.ch

PLANETARIUM SIRIUS, SCHWANDENSTR.

131. 20.00 UHR


10CEWLoQ6AMAwFv4jmvbXLOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHO56z2y4GNt29H2APIEL04PJghqCaKKq4PDUBOoM82g2eqISlJb_kvO57pfZwqR41cAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiKWRgaGxlYGloYWpiaUpUMjc0NDUAaFLL74gJQ0ACScGglcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-jrKOGZJlbEASPIWj-X0EwiJujbu9hgq_a1r1tAdgAz84cVAjKK4p4cjBINQXTTKgafAxO7nn5Jznu83oA99zdCVYAAAA=

10CEXLIQ6AMBAEwBfR7HJcu-UMCalrEASPIWj-r0gwiJHTe3jCZ23b0fYAfICKmIMjEmoJoiaZwCChEbQZcplNpmD2yuVf6Xyu-wX-oTxmVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy8jUyMDQ2MrQ2NTE1MzECChkZmRp6IDQpRdfkJIGADa5CIBXAAAA

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9rWUcNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3sPE3wtbd3bFoAN8OLUYIKgliCqeHbwFT2BeaLRtWrKwZHK-b_kuM_rAajrM3VXAAAA

10CEWLsQqAMAwFv8jwXpvY1CyCdCsO4u4izv7_pLg4HBwH13uY4GNp6962AGyAF6cGEwS1BFHFs4Ov8Y3ME6GOYpqCVnWc_0uO-7we0hoG01cAAAA=

10CEWLsQqAMAwFv8jwXtvQxCyCdCsO4u4izv7_ZHFxODgOrvdQwcfatqPtAegEq8YSTBB4DcLFsoHDOCLzTKSKpPSgeinLf8n5XPcLHfALzFcAAAA=

10CEWLoQ6AMAwFv4jmvY2mHTUkZG6ZIHgMQfP_igWDuNyZay1U8LHVftQ9AJ3gRkvBBEGxIIp4dnAU5gTmhTpknjWoDlv_S87nul8XKA1JVwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-xdaWGZJlbEASPIWjur0gwiCffGJEFn9a3o-8B5AnVaBpUCNyCcKmpggFXUzAtBGfQUwnm4r7-S87nul-JTUDqVwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lXUcNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IRw9ZJUCFpNokmUABNNi4JlJo1aGZ40cyz_kvO57heEnBGKVwAAAA==

10CEXLoQqAYAxF4Sdy3G1MN28R5G9iELtFzL5_UiyG076zLAzB19zWvW0EokMG0qkGQQ1UlKQnlCiYQX1EuYX3BupLc_ovOe7zegB_3aecVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DCyNDU3NrQyMDPQNLIG1gqWdhbGFgaG1gbgwUNDS2MrA0NTA2BGJrQxNTY3MHhC69-IKUNACLk3I3VwAAAA==

10CEXLIQ6AQAwF0RPR_HZb2qWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiHFvek8jfC1t3duWgA0IVo1kAaF6MipFCXDCYQIuE0MUMfqLVFTm_6LjPq8HjccNllcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_dRkcNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T2y4Gtp6962APIAJ5IFFYI6BlHFzcFAUVfQJhZotqQvSiyc_0uO-7weTgH_DFcAAAA=

10CEXLIQ6AQAwEwBdx2W0pvVJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe1rBZ23b0fYEbIBHOJOCgvAkolStYGLiKKDONHGL0DGp4bL8q5zPdb_fbIFRVwAAAA==

10CEXLIQ6AQAwEwBfR7F7p0VJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe5rgs7btaHsCNmAKgycLBDElEeLqYKISBdSZsCgRNak-6vInOZ_rfgFWRqKXVgAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr1lJDQuYWBJmfIWjur0gwiCdf72mEz96O0c4EbEF1iUgWEKImI8jVwQmTImBdEQXqbslqotufaD7X_QJExr50VgAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW-lW0cNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABpWi2YIKgliCquDoYMCKBOnFM1UbPL6rS5_-S4z6vBxYTC2lXAAAA

10CEXLKw6AQAwFwBPRvNfur9SQkHUbBMFjCJr7KxIMYuSMEVnwWft29D2APKEW9xZUCLwG4dKsgYGMoqDNhFFLqhY0Tb78S87nul85k1k0VwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_La0W6khWeYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrh0_p29D0Bm1BczZIFhCjJCKpawYlZXMC6sIqbhHuyIur6Lzqf634BFuh6J1cAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieV1XulJDsswtCILHEDT_r1gwiOvO7T2U8FXbdrQ9AJ1garMEJxDcguFUpIADmT2BZWGVAU15INe8_hedz3W_h8YxqlcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9r2UoNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T1M8LW0dW9bADagqBLBBIGXIFxqrmBAYQnMEwFQk_NFo-v8X3Lc5_UAR41Sa1cAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iee1Ls5UaEjK3TBA8hqD5f0XAIK47t_d0wdfaxt62BHxCsUKkGgRRUhFSWaEJqhuUs9LcyXgRYct_yXGf1wMCOQgfVwAAAA==

10CEXLIQ6AQAxE0RPRTDs03aWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiO_e7z1d8LW0dW9bAj4gLIhUg6BGKqoUFmiC6gblpDQ3cuSLCJ3_S477vB772ozSVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10Dc0NjMyNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA2MDEyMDQ2MrA0sTI2MjQzOQGlMjB4QmvfiClDQATxQsdVYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IQa1S2pEERLIsSLgwlVU7DMCFJbqCYZ5su_5Hyu-wVFQoGMVwAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_bykoNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3uPIvha2rq3LYAywFw1BxUCH4NwqamCAUVVME3EC8tWgjT3-b_kuM_rAS0_DH5XAAAA

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_L-urKOGZJlbEASPIWjur0gwiCffGGGCT-vb0fcAbMJcvDKYIKgliCquDgaYLIG6MFtWuHmQWX39l5zPdb9ZVe9gVwAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9lZaWGZJlbEASPIWj-X0EwiGtOcnuPLPiqbd3bFkAeYGbZgwkCn4JwKVrAADkmUGc4NMFpwZd0-S857vN6AFzB3xxXAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DM2NjA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLkIihsYGRgaGRlaGZkaGBiYWFJVDSzMDAAaFLL74gJQ0ARK-dqlcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-j20oNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABWdVqUCHwEoRLTRUMkq6gTnAji5fxxZR1_i857vN6ADwAWtFXAAAA

10CEWLIQ6AMBDAXsSld2Nj4wwJmVsQBI8haP6vWDCIpqZtzaPwsdbtqLtDHEhkS66GUCZXiuSQUVclGmpzN9hYegRjWP5Lzue6XzDcquVXAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU3MTMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy9DICIitDA2NDYxNTMxNrC1NzE0dEJr04gtS0gB7e0TvVgAAAA==

10CEXLMQqAQAwF0RMZfrJmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FgOvmd5TCV9LW_e2JaAD1MZakwWEsGQEeXHwK6iAZeIKV2WxjAKf_4mO-7we4OWxaFYAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzNLE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywAoaGhkZWBpagqUMjOwtjS0MHVAaNKLL0hJAwBFZifpVgAAAA==

10CEXLMQqAQAwF0RMZfjZmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FtM8mN5TCV9LW_e2JaADtMYoyQWEsGQEuTg4EeVFLhNXgbgbMsA2_xMd93k9I4ca-VYAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjcxNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0tDcyMDQyMrIMPSxNzCzMDawsLC2AGhSS--ICUNAFu-6g1WAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUxNzMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0sDYyMDQyMrEMPQzMjMwNrC1MjEAaFJL74gJQ0A2CVAvlYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2AQrFZZUCKIlEeLFwYQrFNQZwcIahnRaW_4k53PdL9Nva8dWAAAA

10CEXLIQ6AQAxE0RPRTLsZtqWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiJ-nfu9JwdfS1r1tCXAA1UpNNQjiFSFeHJpwjAa1CUFSSzBrmM3_JMd9Xg_Z6pexVgAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea9s60oNCZlbEASPIWj-X0EwiHvc7T2y4Gtp6962APKA5MweVAjcgnCpYwUDxqKgTsRroWlYSTr_kxz3eT3RKiVrVgAAAA==

10CEXLIQ6AQAwEwBfR7JaW3lFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPsAqzZMKQY0kqpSxgInApKDOdCPVCjKcvvxJzue6X_bQaZ5WAAAA

10CEXLoQqAUAwF0C9y3O1tbHNFkNceBrFbxOz_J8FiOPGMUUb4rH07-l6ATdBktWIBIb0YSdECXHCIgGVGmFtziXLlWP5E53PdL5mPMftWAAAA

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieXt07UYNCZlbEASPIWj-XxEwiJujbu-RBV9LW_e2BZAHaLHqkQjBK6qUsSAFjCQSJ1SYqhrD6Zz_SY77vB4wRDapVgAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEwszS3NrQyMDPQMQbWCpZ2FsYWBobWBmaGFkYGhkZWBpYmZkZGJsbW5gbuSA0KMXX5CSBgC2yyT6VQAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEzNzY2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrAzNDoKChkZWBhamRgaWpuaW1mYWpuQNCk158QUoaAN1wl51WAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEyNTA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLoIiBqSFQ0NDIytDExNzY0sjcxNrMyNTcAaFJL74gJQ0AS8tXLFYAAAA=

10CEWLIQ6AMBDAXsSld3Bs4wwJmVsQBI8haP6vIBhETZu2Fi58LHXd6xbgHYM5GmoIJYVSJPf5NfibUJvUcceIEU_z_8hxn9cDgoIdVFUAAAA=

10CEXLIQ6AQAxE0RPRzJQt3VJDQtYRBMFjCJr7KwgG8dXLX5Y0wdfc1r1tCViHoiUsqRCEJxFS-wrmC6agjnSAZahMc4_pn-S4z-sBzNUav1YAAAA=

10CEXLqwqAQBBG4Sdy-Ofm7jhFkG2LQewWMfv-SbEYTvo4vacTvpa27m1LwAeYWHiygBAlGUFVKzhfUAHLhKrhxWDpo5T5n-i4z-sBhoaeR1YAAAA=

10CEXLMQqAMBAEwBcZdjd3JPEaQdIFC7G3EWv_Xwk2FlPOGOEJn7VvR98D8AkmqwwKCa0E0VLNFQwYs0DNlLuyqYQbtfwpnc91v0YwS_tWAAAA

10CEXLsQqAMAxF0S8yvCQNTcwiSLfSQdxdxNn_nxQXh8uZbu9phK-1jb1tCdiEAqueLCBETUaQq4MTKipgmfmluFfN4hHLP9Fxn9cDstenN1YAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr11FDQuYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrhs_bt6HsCNkFbuCULCK0mo1FogBPKLmCZ2QqruUeWKrr8ic7nul9TR2HsVgAAAA==

10CEXLoQqAQAyA4Sdy_Lvt8OaKINfEIHaLmH3_JFgMX_zWNavwWfp29D2hDlgQlloQYkwlpFlDEyMKWiatuIc1S3fX-U9yPtf9ApEwtkRWAAAA

10CEXLIQ6AQAwEwBfRbLtX6FFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPoBRbEw1COqUiirBgCYIM6jN6lZIMIsilv_I-Vz3Cw5GbN9VAAAA

10CEXLMQqAQAxE0RMZJrOGbEwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGFDdHKiEIT0VILRWaIEdCOampE_SSr8f8T3Lc5_UAmPD17FYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_Lb560YNCZlbEASPIWjur0gwiCffGEnBZ-3b0fcEOMFLuKUaBC1S0aR6hSZMw6A2K62ChUync_mTnM91v_lROdtWAAAA

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_P6mY6WGhMwtEwSPIWjur0gwiCdf7-mCz9bG0fYEfIIVRKQSgphTEVKtQhNUEMpFC4u7MdLotv5Jzue6X_vqFY5WAAAA

10CEXLrQqAUBBE4SdymZnl_ugWQW67GMRuEbPvnxSL4fCl03skw9fS1r1tAaQBnphLUDCMrxitegUDggvUREIqGQoHy_xPdtzn9QBYoVjXVgAAAA==

10CEWLMQqAMBAEX-Sxm8uZxGuEkC5YiL2NWPv_ymDjwDQD07ub4LO27Wi7AzZBkUydAYKSnCiSNYOjDEAuTFHjTJoHIKz_JOdz3S_Z_ZXFVgAAAA==

10CEXLMQqAQAxE0RMZZhLWTUwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L1nEXwtbd3blkAZYLDqSYUgahIhbg6-wlCQE0JHFvNIumP-Jznu83oAmFPc5FYAAAA=

10CEXLMQqAQAxE0RMZZrKGTUwjyHaLhdjbiLX3r0Qbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGaJgjqRBETSLEi4OvuIKcqDYyqpZkNZ3_SY77vB6sFpSkVgAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIwtLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiJGRgaGhlaGJqZGBiZERUJGpmYEDQpNefEFKGgDTE8E3VgAAAA==

10CEWLMQqAMBAEX-Sxeya48RpB0gULsbcRa_9fGWwshoGBaS2y4WOt21H3APIAVxKDDkOZgiimUeiFLgc5E0kpqSjYtfyTnc91v2DPbTFWAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI3MzE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0MjoKChoZWBpaGpkbmJibWhsaGRA0KPXnxBShoA4QrGq1UAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIzNzS0trQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0NDEyMDQ0MrAwtjAwNjM0OQGhMHhB69-IKUNADxGNSwVQAAAA==

10CEWLoQ6AMAwFv4jmvTbbOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHOX6z2S4GNt29H2ANIEzTQGFYJagqji5hiGKApyhidTmtqIjuWf5Hyu-wXfUFwuVgAAAA==

10CEXLIQ6AMBBE0ROxmRm60LKGhNQ1CILHEDT3VxAM4ifP_NbCDV9LXfe6BeAd5FIfFAxlDKJY7jP4SlkgJ7ozKQ2KgjT_jx33eT3kWCJ7VQAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIxNTQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywgoaGhoZWhuZG5qaWZqbW5m6YDQohdfkJIGANsfWRhUAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI2NzE0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA6CIgaG5kYGhoZWBhYmBsYWFpYm1mZmpA0KPXnxBShoAmY7gv1UAAAA=

10CEXLMQqAQAxE0RMZZiLZZE0jyHaLhdjbiLX3rxQbiw-v-b2nCb6Wtu5tS8AGqIZbUiGonkSVGAN8RSjIiURR9yhpxvl_5LjP6wHnLVffVQAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-u2UoNCZlbEASPIWjur0gwiCffGOmCz9q3o-8J-ASlWyQVgqhJhDRrYCLUFOTMZuqgl7RSl__I-Vz3C2t0FQBVAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MLQAAHKyr9kNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQHAOOvEEkNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQDAHWfFz4NAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQFAM_OHqcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQBAFn-GdANAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA3NDcCAGXH8WANAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDAzMjMGAI4fF7QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA1sDAGAIBJpTsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDAyNDUHAFqhcxUNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA0MbEAAI_gqYgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA0MDEGANuRchgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLe0NDcEAIUnZJUNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLc0NbAAAILw46oNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLcwsrQEAL0K1bENAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc3NjMFADggWmYNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDeztLQAAPmiWCoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDczNjUFAJ4Uy_UNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc1NzMGAFrlOSINAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDcxMTQAABv7i04NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDcyNzYAABx4kFsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc0NjMCAEfqVd0NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLM0szAFAN6RrSMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLM0MjIBAB7hTKkNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDO3sDQEAL8-mtcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDMzM7UEAO6z1scNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDM2NjAEAED9b4UNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDMyMrUAAPO8ujgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDOwMDIDAG5K3TcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU3MTMDAGc03IANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDWzNDEGAFxW5HINAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDUzMjcBAN1_-MsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDUxNzMDANAlL5ANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU2MzAFAGKBacMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU0MjYHANrTSqsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLE0NLUEAF3mOuANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLE0NDEFADebl_ANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLEwszQHALb1xBYNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEzNzYGACHEWwoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEyNTAEAPe1nkMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEysTQFAJCg85QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEysTAEAMhVhYoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEwNbcAAB9TCt8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLa0MDMFACoeUH8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLY0sDQGAGj2uB8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLYwMTIDAJUUkzMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDY3NTcAAIQ_Jv4NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYzNzYCAKcofM8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYzsLQEACAPDqcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDY1NDMHADH7WdQNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYwNzUGAGvgSssNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYwNrcAAL3zp2kNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLI0tTAAAMh9AaQNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLKwNDQFAA-sD7QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLIwsTAEAAxAeGoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI3MzEGABSqJHMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIzt7QEABUwIZ8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIzNDYEAB8smG8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI1MjIGAMVtfogNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIxNbQAAG6WcokNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI2NzEEAFg2ihMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDKyMDcFANqBKowNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI0NbYEAEg0nfsNAAAA

16. – 22. Juli 2015 Anzeiger Region Bern 19

5

Hannes Zaugg

Waghalsige Gipfelstürmer

Das Theater Matte hat Sommerpause. Kein Grund für die Kompagnie,

sich im Marzili auf die faule Haut zu legen. Die künstlerische

Leiterin Livia Anne Richard inszeniert – mit Hilfe von diversen

Gspändli aus der Matte – in Zermatt «The Matterhorn Story». Das

Stück über Rivalitäten zwischen Bergsteigern und halsbrecherische

Erstbesteigungen wird mit Blick auf den legendären Berg gespielt.

Wer will da schon im Marzili dösen.

Riffelberg, Zermatt. Vorstellungen bis 29.8.

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Vorführung im Planetarium

Bei jedem Wetter Tausende von Sternen

sehen? Das «Kreuz des Südens» finden?

Unsere 8 Planeten besuchen? Ins ferne

Weltall blicken? Das moderne Planetarium

mit dem neuen Projektor macht’s

möglich!

STERNWARTE – PLANETARIUM SIRIUS,

SCHWANDENSTRASSE 131. 18.00 UHR

Thun

Bühne

Romeo & Julia – Das Musical

Siehe Artikel S. 3 An jedem Spieltag ab

13h können Sie sich wie folgt über die

Durchführung informieren: Tel. 1600,

Infobox 81076 (0.50/Anruf & Min), SMS,

Kennwort «Romeo» an 1600 (0.80/SMS)

Vv: www.thunerseespiele.ch.

www.thunerseespiele.ch

THUNERSEEBÜHNE. 20.30 UHR

Dance

Soul Funk History

DJ Flexxx & Friends. Das Mokka

Sommerprogramm, frisch wie immer!

Disco ab 23.00 Uhr.

www.mokka.ch

CAFE BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.00 UHR

Wabern

(Kein Ticket-Verkauf)

Sounds

Gurtenfestival

Siehe Artikel S. 12 Faithless, die

Fantastischen Vier, Patti Smith und

die Swiss Music Award-Gewinner Lo

& Leduc kommen ans Gurtenfestival

2015. www.gurtenpark.ch;

GURTEN – PARK IM GRÜNEN, GURTENKULM.

10.00 UHR

Gugus Gurte

Siehe Artikel S. 12.

www.gugusgurte.ch

HEITERE FAHNE 16.00 UHR

Über das

Welterbe

Wer nicht auf den Hausberg

wandert, kann sich in

Ruhe die Altstadt – mit

historischen Anekdoten –

ansehen. Die öffentlichen

Führungen von Bern Tourismus

fokussieren sich

auf die Altstadt oder den

Zytglogge.

Treffpunkt: Hauptbahnhof

Tourist Information

11 und 14.30 Uhr

Inserat

Sa 18.

Bern

Dance

DJ R. Junior

Deep House. Bis 03.00 Uhr.

www.lesamis.ch;

WOHNZIMMER (LES AMIS),

RATHAUSGASSE 63. 22.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Ich bin Bär

Geführte Besichtigung des BärenParks.

BÄRENPARK, MURISTALDEN 4. 14.00 UHR

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Mittagskonzert – Midi-Musique

Violon et Orgue. Konstantinos Malamis,

Violon. Antonin Garcia, Orgel. Werke von

Franz List, W. A. Mozart. www.gkgbe.ch;

FRANZÖSISCHE KIRCHE, SCHMIEDENPLATZ.

12.00 UHR

Sounds

Gartenfestival 2015

Siehe Artikel S. 12 Mit Trampeltier

of Love, Merz feat. Sartorius Drum

Ensemble, Duck Duck Grey Duck,

John Dear, DJs Trottles of the Dead.

www.cafe-kairo.ch

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 18.30 UHR

Worte

Führung: Fibonacci, Klee und Bienen

Anhand ausgewählter Kunstwerke

ergründen wir während der jeden

Samstag stattfindenden öffentlichen

Sonderführung, warum die Kunst von

der Natur so fasziniert ist…

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 13.00 UHR

Ein Traum auf Berndeutsch

Der «Sommernachtstraum» von William Shakespeare ist einer der

dankbaren Klassiker. Heiter und verspielt ist die Komödie mit all

ihren Liebeswirren. Und wegen der langen Zauberpassage auch offen

für traumhafte Inszenierungen. Das Hoftheater Erlach zeigt

eine Dialektfassung unter der Regie von Jan-Philipp Heinzel.

Schloss Erlach. Fr., 17.7., 20.15 Uhr Vorstellungen bis 8.8.

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv:

Tel. 031 328 12 12 oder citytours@

bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com. www.bern.

com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Boll

Bühne

Hin und Her

Ein witzig-poetisches Stück über eine

neutrale Brücke im Niemandsland

zwischen zwei Staaten.

Eine Adaption des Stücks von Ödön von

Horvàth, eingerichtet für das Lindentaler

Freilichttheater. Vv: http://www.theater-chardonnez.ch

oder 031 838 00 20.

FREILICHTTHEATER LINDENTAL, LINDENTAL-

STRASSE 32. 20.15 UHR

Gstaad

Klassik

Gstaad Menuhin Festival:

Matinée des Jeunes Etoiles I

Siehe Artikel S. 1 Ui-Youn Hong,

Violine; Ji-Youn Kim, Klavier. Preisträger

Académie de Lausanne 2013.

Programm wird später bekanntgegeben.

Vv: www.kulturticket.ch.

www.menuhinfestivalgstaad.ch

KAPELLE, KAPÄLLIPLATZ. 10.30 UHR

Gstaad Menuhin Festival:

Musikextra

Siehe Artikel S. 1. Menuhin School

London; Malcolm Singer, Leitung. Werke

von Leopold Mozart, Johann Strass

(Vater) u.a. Freier Eintritt, Bergfahrt

kostenpflichtig. KOLLEKTE: Eintritt frei,

Bergfahrt kostenpflichtig.

BERGHAUS WISPILE. 11.30 UHR

Innerberg

Dance

Duo Goldregen

RESTAURANT DANCING JÄGER,

AARBERGSTRASSE 21. 20.00 UHR

Interlaken

Bühne

Tellspiele Interlaken

Die Tribüne mit rund 2000 Sitzplätzen

ist gedeckt. Die Vorstellungen werden

bei jeder Witterung durchgeführt.

TELLWEG, MATTEN. 20.00 UHR

Worte

Abendrundfahrt auf dem DS «Lötschberg»

Geniessen Sie an Bord des Dampfschiff

«Lötschberg» köstliche Fischspezialitäten.

Vv: Tischreservation: Gastro Lac

AG, Tel. 079 422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

19.07 UHR

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu. Vv: Tischreservation:

Gastro Lac AG,

Tel. 079 422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Ausflug auf dem Brienzersee

mit einem herrlichen Frühstück

an Bord.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

9.07 UHR

Sonnenuntergangsfahrt

Was gibt es Schöneres, als auf dem

See gemütlich in den Sonnenuntergang

zu fahren und ein feines Abendessen zu

geniessen?

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-WEST.

18.10 UHR

Köniz

Familie

Musical «Hochziit in Kana»

19 Adonia Juniorchöre werden im

Sommer und Herbst mit dem Musical

«Hochziit in Kana» unterwegs sein. Einer

dieser Chöre gastiert auch in Köniz!

Kollekte.

AULA OBERSTUFENZENTRUM, SCHWARZEN-

BURGSTRASSE 319 – 321. 14.30 UHR

Münsingen

Worte

Erster AnthroBern-Träff

Öffentliches Netzwerktreffen mit

Beiträgen zum Thema biologischdynamisch

wirtschaften heute.

www.bioschwand.ch;

BIOSCHWAND, SCHWAND. 14.00 UHR

Schlossgut-Olympiade

Boule, Unihockey, Trottirennen, Rugbyball

Slalom, Röllelibahn, Slackline,

Speadminton etc. Essen und Getränke.

SCHLOSSAREAL. 17.00 UHR

Mittagsmusik mitten in Bern

Samstagmittag Punkt zwölf Uhr ist eine gute Zeit für Klassikliebhaberinnen

und -liebhaber in Bern. Dann beginnen noch bis Ende August

Konzerte in der Französischen Kirche. Diesmal greift der hauseigene

Organist in die Tasten. Zusammen mit dem Violinisten Konstantinos

Malamis spielt Antonio Garcia (Bild) je ein Werk von Liszt und Mozart.

Französische Kirche, Bern. Sa., 18.7., 12 Uhr

Ostermundigen

Bühne

Madame Bissegger

Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur

im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel

des «Theater Madame

Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com.

www.madamebissegger.ch;

STEIGRÜEBLI, BERNSTR.184B . 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.05/15.00/16.00 UHR

Saanen

Klassik

Gstaad Menuhin Festivall: Kammermusikkonzert

Siehe Artikel S. 1 Ironie comme expression

I – Sarkasmus und Schönheit:

Jean-Yves Thibaudet, Klavier (Artist in

Residence); Sol Gabetta, Violoncello.

Werke von Beethoven, Prokofjew,

Schostakowitsch.

Vv: www.kulturticket.ch

KIRCHE, KIRCHSTRASSE. 19.30 UHR

Thun

Bühne

Romeo & Julia – Das Musical

Siehe Artikel S. 3 An jedem Spieltag ab

13h können Sie sich wie folgt über die

Durchführung informieren: Tel. 1600,

Infobox 81076 (0.50/Anruf & Min), SMS,

Kennwort «Romeo» an 1600 (0.80/SMS)

Vv: www.thunerseespiele.ch.

THUNERSEEBÜHNE. 20.30 UHR

Alle Jahre

wieder

Der Nationalfeiertag naht,

die jährlich stattfindenden

Tellspiele in Interlaken

thematisieren passend

dazu die Geschichte des

Schweizer Freiheitskämpfers

Wilhelm Tell. Das

Theater stützt sich auf das

von Friedrich Schiller 1804

geschriebene Drama und

wird begleitet durch

Live-Musik in Mundart.

Tellspiele Interlaken

Vorstellungen bis 29.8.

WWW.BEJAZZ.CH

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 20

16. – 22. Juli 2015

Aussage gegen Aussage

Bei ihm gibt es niemals ein Missverständnis: Anton Besserwisser

ist zwar eine Maschine, aber in der Kommunikation macht ihm niemand

etwas vor. Oder vielleicht doch? Im Spiel «Schlagt den Besserwisser»

im Museum für Kommunikation können Kinder gemeinsam

mit ihren Eltern gegen den wortgewandten Roboter antreten.

Museum für Kommunikation, Bern. So., 19.7., 11 Uhr

Museum für Kommunikation, Hannes Saxer

www.bielersee.ch

Übers Wasser tanzen

Im Kultfilm «Saturday Night Fever» legte John Travolta eine Line-

Dance-Choreografie auf festem Untergrund hin. Abenteuerlustige

können sich dank dem «Line Dance Cruise»-Angebot der Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft

nun mitten auf dem Wasser austoben

und probieren, ob sie die Beine auch bei Wellengang noch synchron

heben können.

Schiffländte, Biel. Fr., 17.7., 19.30 Uhr (Reservation: 032 329 88 11

oder info@bielersee.ch)

Alpenzauber

Der Botanische Garten Bern führt unter dem Titel «Hoch soll’n sie

leben!» durch die Flora der Berge. Wer denkt, die steinernen Hügel

seien öde, wird staunen über die bunten Blumen – so ist die violett

blühende Alpen-Waldrebe in den Bergwäldern zu Hause.

Botanischer Garten, Bern. So., 19.7., 14 Uhr

Dance

Reggae with Radio Bamboo

DJ Big Daddy & DJ Professor. Das

Mokka Sommerprogramm, frisch wie

immer! Disco ab 23.00 Uhr.

www.mokka.ch

CAFE BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.00 UHR

Worte

Altstadtführung

Erleben Sie die Stadtgeschichte Thuns!

Öffentliche Altstadtführung durch die

Thuner Altstadt und auf den Schlossberg.

ANMELDUNG: Tel. 033 225 90 00.

www.thunersee.ch

FÜHRUNGEN IN THUN, WELCOME CENTER

AM BAHNHOF. 14.00 UHR

Feierabendfahrt auf dem DS

«Blümlisalp».

Geniessen Sie die schönen Sommerabende

bei einer Feierabendfahrt und

lassen Sie sich mit einem herrlichen

Essen verwöhnen.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

18.40 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation:

Schiffcatering Thunersee,

Tel. +41 (0)33 334 52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

9.40 UHR

Frühstückssschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

8.40 UHR

Kaffee- und Kuchenschiff

Versüssen Sie sich eine gemütliche

Nachmittagsfahrt mit Kaffee und

Kuchen. Eine Auswahl an Kuchen und

Torten erwarten Sie.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

14.40 UHR

Wabern

Sounds

Gurtenfestival

Siehe Artikel S. 12. Faithless, die

Fantastischen Vier, Patti Smith und

die Swiss Music Award-Gewinner Lo

& Leduc kommen ans Gurtenfestival

2015. www.gurtenpark.ch

GURTEN – PARK IM GRÜNEN, GURTENKULM.

10.00 UHR

Gugus Gurte

Siehe Artikel S. 12.

www.gugusgurte.ch

HEITERE FAHNE 14.00 UHR

Worblaufen

Worte

Dänisches Design by Sofacompany

Mögen Sie skandinavisches Design?

Und zwar, solches die Man sich leisten

kann? Wir sind neu in der Stadt mit

unseren dänischen Sofas, Sesseln und

Tischen. www.sofacompany.ch

ALTE SCHMIEDE, SCHMIEDEWEG 13 3048.

12.00 UHR

So 19.

Bern

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Schlagt den Besserwisser

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 11.00 UHR

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis

für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK

nehmen Gross und Klein an einem

Workshop in den Ateliers des Creaviva

teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder creaviva@zpk.org.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Musik mit

Inhalt

Das Museum für Kommunikation

bietet jeden

Sonntag öffentliche Führungen

an. Kommendes

Wochenende zur Ausstellung

«Oh Yeah! Popmusik

in der Schweiz».

Museum für

Kommunikation, Bern

So., 19.7., 15 Uhr

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Familiensonntag

Das Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee

verschönert die Wochenenden:

Sonntagvormittag

finden Atelier-Workshops

statt. Das Thema «Gegenklänge»

stützt sich auf die

aktuelle Ausstellung «Klee

& Kandinsky».

Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee,

Bern

So., 19.7., 10.30 Uhr

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Worte

«Quecksilberdampf und Aluminiumglanz

– Metalle im Museum»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Dominic Bütschi.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Führung: Hoch soll’n sie leben!

Ein Streifzug durch die Pflanzenwelt der

Alpen. Mit Yvonne Bühler. Treffpunkt vor

dem Palmenhaus. Kollekte.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN (BOGA), ALTEN-

BERGRAIN 21. 14.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00/13.30 UHR

Führung Schauplatz

Paul, Wassily, Lily, Nina und Felix –

Eine Freundschaft. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch;

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com. www.bern.

com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Burgdorf

Worte

Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen).

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 11.00/14.00 UHR

Interlaken

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu. Vv: Tischreservation:

Gastro Lac AG, Tel. 079

422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.05/15.00/16.00 UHR

Spiez

Worte

Öffentliche Führung

Macht-Liebe-Katasrophe: Karl-Stauffer,

Bern, der Schöpfer des Standbilds von

Adrian von Bubenberg.

Führung mit Andrea Frost.

www.schloss-spiez.ch;

SCHLOSS SPIEZ, SCHLOSSSTRASSE 16.

11.00 UHR

Thun

Dance

Under the trees..!

www.mokka.ch;

CAFE BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.00 UHR

Wabern

Sounds

Gurtenfestival

Siehe Artikel S. 12. Faithless, die

Fantastischen Vier, Patti Smith und

die Swiss Music Award-Gewinner Lo

& Leduc kommen ans Gurtenfestival

2015. www.gurtenpark.ch;

GURTEN – PARK IM GRÜNEN, GURTENKULM.

10.00 UHR

Gugus Gurte

Siehe Artikel S. 12.

www.gugusgurte.ch

HEITERE FAHNE 14.00 UHR

Mo 20.

Bern

Sounds

Tall Tall Trees

BRASSERIE LORRAINE, QUARTIERGASSE 17.

19.30 UHR

Worte

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Interlaken

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu. Vv: Tischreservation:

Gastro Lac AG, Tel. 079

422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Ausflug auf dem Brienzersee

mit einem herrlichen Frühstück

an Bord.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

9.07 UHR

Sonnenuntergangsfahrt

Was gibt es Schöneres, als auf dem

See gemütlich in den Sonnenuntergang

zu fahren und ein feines Abendessen zu

geniessen?

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-WEST.

18.10 UHR

Ostermundigen

Worte

Montags Meditation

Abend Meditation (auch für Anfänger

und nicht Stillsitzer). Ohne Voranmeldung.

www.seven-ayurveda.ch

SEVEN-AYURVEDA, SCHERMENWEG 157.

18.00 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Thun

Worte

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

9.40 UHR

Frühstückssschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

8.40 UHR

Kaffee- und Kuchenschiff

Versüssen Sie sich eine gemütliche

Nachmittagsfahrt mit Kaffee und

Kuchen. Eine Auswahl an Kuchen und

Torten erwarten Sie.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

14.40 UHR

Einmal Mokka,

bitte!

Zum fünften Mal dieses

Jahr lädt das Mokka zum

«Sonntagsgarten». Der Betreiber

Bädu Anliker sagt

zu seinem Sommerprogramm:

«Nur Stämme

werden überleben.» Diesen

Sonntag sind die

Stämme wortwörtlich Programm:

«Under the

trees!..» fordert zum Tanz

im lauschigen Gärtchen,

serviert werden erfrischende

Getränke und Überraschungsmusik.

Café Bar Mokka, Thun

So., 19.7., 20 Uhr


16. – 22. Juli 2015 Anzeiger Region Bern 21

7

Die guten Geister

Maler, Sängerinnen, Intendanten, Kuratorinnen, Regisseure:

Sie alle stehen im Rampenlicht ihrer Häuser. Doch jedes

Haus beschäftigt auch noch eine Zahl von guten Geistern,

ohne die Kultur nicht möglich wäre. Sie gehen wir in einer

Serie besuchen.

Im Bauch des Kinos

In der ersten Folge stand Franco Siliberti, Betriebselektriker

von Konzert Theater Bern im Rampenlicht. René

Albisser ist der Hauptverantwortliche für die Technik bei

Quinnie und sorgt dafür, dass das Kinopublikum nicht im

Dunkeln sitzen bleibt.

«Dass ich Operateur geworden bin, ist

erblich bedingt», sagt René Albisser.

Sein Onkel hat in Brugg im Kino Odeon

gearbeitet, nach dem Zmittag durfte er

sich jeweils die Nachmittagsvorstellung

im Kino ansehen. «Aber fast noch

lieber habe ich die Zeit beim Onkel in

der Operateurkabine verbracht», meint

Albisser.

«Als Hauptverantwortlicher

für die Technik bin ich das

Mädchen für alles.»

Trotzdem hat er sich erst für eine «anständige»

Lehre als Stromer entschieden.

«Später habe ich mein Hobby zum

Beruf gemacht», sagt der grossgewachsene

Mann mit der grauen Löwenmähne

und den farbigen Turnschuhen, die

er mutig kombiniert mit Wollsocken

trägt. Er würde auch als Rockmusiker

durchgehen.

In der kleinen Kabine des Kino Movie

muss man aufpassen, dass man sich

nicht auf die Füsse tritt: Die 35mm-Gerätschaften,

die Projektoren und Spulen

für die Filmrollen sind immer noch nicht

entsorgt, obwohl sie längst nicht mehr

gebraucht werden. Aus nostalgischen

Gründen? Nicht wirklich, meint Albisser.

Eher für Anfragen von Firmen, die

sich für ihre Veranstaltung eine

35mm-Vorführung eines Filmklassikers

wünschen würden. «Aber das kommt

immer seltener vor. Das meiste ist mittlerweile

auch auf DVD und Bluray erhältlich

und das ist preisgünstiger.»

Vorerst bleiben die massigen Maschinen

aber stehen, man weiss ja nie.

Will die Vergangenheit nicht verklären, obwohl er 35mm-Filme bevorzugt: Operateur René Albisser.

Plastik statt Blech

Das klassische Handwerk hat Albisser

in den 90er-Jahren in einer stickigen

Operateurkabine im ehemaligen

Kino Lux in Belp gelernt. Später war er

Hauptoperateur des Kitag-Kinos City

und wechselte 2007 zu Quinnie, wo er

heute Hauptverantwortlicher für die

Technik ist. «Was soviel bedeutet wie

Mädchen für alles», lacht Albisser und

nimmt einen Schluck vom schwarzen

Kaffee, den er trinkt, wie andere Hahnenwasser.

Albisser ist zur Stelle, wenn

plötzlich eine Softwareaktualisierung

verlangt wird oder Untertitel nicht erscheinen,

aber auch, wenn eine

WC-Spülung kaputt ist oder eine

Saaltüre klemmt.

Seit 2012 sind alle Kinos von Quinnie

volldigitalisiert. Albisser war in den

Systemaufbau involviert und sieht das

Ganze ziemlich pragmatisch: «Man hat

schon über diesen Wechsel gesprochen,

als ich als Operateur angefangen

habe. Es war eine Frage der Zeit.» Die

Filme werden jetzt nicht mehr in den

blechernen, runden Schachteln angeliefert,

sondern als digitale Filmkopie,

genannt DCP (Digital Cinema Package),

eine Art Harddisk in einem schicken

Plastikköfferchen. Vieles sei automatisiert

worden. «Früher konnte man,

Berndeutsch gesagt, das meiste mit

dem Schraubenzieher justieren.» Heute

müssten die Operateure aber mehr

Verantwortung übernehmen, Allrounder

sein und auch an der Billettkasse

arbeiten.

Nostalgie zum Schluss

«Klar, der Beruf des klassischen

Operateurs stirbt aus», sagt Albisser

und das Physische daran vermisse er

manchmal schon. Fast mehr Gedanken

macht er sich aber als Kinozuschauer.

«Die Unterschiede sind minim. Aber es

ist einfach nicht mehr dasselbe Bild bei

einer digitalen Kopie. Etwa so wie der

Unterschied zwischen Vinyl und CD.»

«Die Unterschiede sind

minim, aber es ist nicht

dasselbe Bild bei einer

digitalen Kopie.»

Und die vielbeschworene Krise des

Kinos? Albisser ist zuversichtlich. Immer

wichtiger werde die Umgebung,

die das Kino zu einem sozialen Ort machen

würde. «Die Cinebar im Cosmos

war so ein Ort.» Das im Herbst eröffnende

Kino Rex mit integrierter Bar

gleich um die Ecke sieht er für Quinnie

Jonas Kambli

nicht als Konkurrenz: «Im Gegenteil.

Ich denke, das Rex wird das Quartier

bereichern, das könnte auch für uns

Vorteile bringen.»

Wenn Albisser selber ins Kino geht,

schaut sich der Star-Wars-Fan am

liebsten grössere Kisten an. «Als Letztes

habe ich mir den neuen ‹Mad Max›

gegönnt», sagt er. «Aber die Wut, die

Mel Gibson in den ersten zwei Teilen

aufgebaut hat, war im neuen Film wie

verpufft.» Ein bisschen Nostalgie ist

eben manchmal trotzdem angebracht.



Sarah Sartorius

Inserat

Kino unterm Sternenhimmel.

Bern, Grosse Schanze, 23. Juli – 23. August

SLT_ins_kulturagenda_be_2015_288x102_V01.indd 1 01.07.15 11:26


N°46 / www.bka.ch

Seite 3

Franz Gertsch hat «sein» Museum mit

den Holzschnitten reich beschenkt

Pop-Autor Christian Gasser erzählt von

der Liebe im finnischen Winter

Die Salonisti ehren Nino Rota

«Pegelstand», Kolumne von Simon Jäggi

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Comics kann man lesen: Ralf König

beweists bei Stauffacher

Eigenwillige Hingabe: das erotische

Stück «Surrender» im Schlachthaus

DeRothfils im Unterbewusstsein

Neues Festival Femmusicales ehrt die

Frauen in der Musik

Beim OCR klingt Bern gar nicht behäbig

Das Schauspiel «Tahrir»

zeichnet ein Modell für

Im Kino Kunstmuseum startet die Dokumentation «20 000 sen Lieder oft autobiografisch inspiriert

sind, organisch ineinander über.

einen Revolutionsprozess.

Days on Earth». Nick Caves Film über einen Tag im Leben

Doch «20 000 Days on Earth» ist Zu sehen in Solothurn und

von Nick Cave inszeniert die Fiktion als Realität.

mehr als eine Gelegenheit zur Selbstbeweihräucherung.

Im Gegensatz zu

in Biel.

vielen anderen vermeintlich authentischen

Musikdokumentationen wird Der Apfel wird zur Orange und die

Duke Gale ist seit 10 Jahren Sänger der Der Wecker klingelt. Man sieht auf der ler und Schauspieler Nick Cave wird

Band Call me Ramsey. Trotzdem ist er Leinwand einen Mann aufstehen, ins während eines Tages filmisch begleitetder

ein gezeigtes Archiv noch der Psy-

niederländische Autor Ad de Bont hat

hier die Inszenierung ausgestellt. We-

Hohle Gasse zur dunklen Strasse: Der

erst 25 Jahre alt. Bis zu seinem Tod als Büro fahren, arbeiten und abends

«Ikone», den er scherzhaft auf das Alter

von 27 angesetzt hat, gibt es noch dem Fernseher Pizza essen. Doch die-

zu seinen Terminen. Bei einer Sitzung Drehbuch mitgeschrieben hat, zeigt so, schen Frühling geschrieben, das lose

dann zu Hause mit seinen Söhnen vor Die Kamera folgt Cave auf dem Weg chiater sind echt. Cave, der selbst am mit «Tahrir» ein Stück über den Arabi-

einiges zu tun bis zum grossen Ruhm. ser Mann im Anzug und mit schulterlangen

schwarzen Haaren ist nicht ir-

frühsten Kindheitserinnerungen und gute Geschichte erzählen.

basiert.

mit dem Psychiater redet er über seine was er am besten kann: Eine verdammt auf Friedrich Schillers «Wilhelm Tell»

Einen ordentlichen Auftakt macht seine

Band mit «Too stubborn to please», gendwer, sondern Nick Cave; einer der seinen Vater. Im Auto mit alten Weggefährten

wie Kylie Minogue und Blixa

Ägypters Khaled Said durch staatliche

Franziska Burger Nach dem gewaltsamen Tod des

dem Album das am Fr., 14.11., 21 Uhr einflussreichsten Musiker in der Geschichte

der Rockmusik. Und dies, an-

Bargeld beschreibt er seine Angst vor

Sicherheitskräfte im Juni 2010 kam es

in der Turnhalle getauft wird. Call

me Ramsey versteht das (Stoner-) geblich, ist sein 20 000. Tag auf Erden. dem Vergessen, das Gefühl, sich durch Kino Kunstmuseum, Bern

in Ägypten zu heftigen Protesten. Das

Rock-Handwerk.

«20 000 Days on Earth» ist eine Art Musik verwandeln zu können und sein Do., 13.11., 20.30 Uhr

Stück «Tahrir» bricht die Geschehnisse

auf eine Familie herunter. Während

Dokumentation von Iain Forsyth und Verhältnis zu Ehefrau und Muse Susie. Weitere Vorstellungen bis 26.11.

Machen Sie den ersten Satz:

Jane Pollard. Der Musiker, Schriftstel-

Leben und Kunst gehen bei Cave, des-

www.kinokunstmuseum.ch

Hazem (Josef Mohamed) auch dank

(unverständliches Gemurmel)

Facebook für einen gewaltfreien Widerstand

einsteht, sieht sein Bruder

Und was soll der letzte sein?

Omar (Robert Baranowski) den Erfolg

Wo ist der verdammte Whiskey?!!

nur in der gewaltsamen Niederschlagung

des Bestehenden. «Tahrir» ist ein

Wohin gehen Sie diese Woche und

Modell im Kleinen für einen Revolutionsprozess

im Grossen. Und stellt

wozu?

1. Zu den «Gaza Monologen» in den

letztlich alle vor die Frage, was man

Vidmarhallen in Liebefeld (Fr., 14.11.,

tun soll, wenn man sich fürchtet.

19.30 Uhr), weil ich da den einen

Denn, so sagt Hazem zu recht: «Unsere

Furcht ist ihre stärkste Waffe.»

Schauspieler kenne.

2. In die Fragestunde des Konservierungsateliers

im Bernischen Histo-

Nelly Jaggi

rischen Museum (Fr., 14.11., 14 Uhr),

Rythalle Solothurn

weil ich mich freue, dass es so etwas

Do., 13., und Mi., 19.11., 19.30 Uhr

überhaupt gibt.

Vorstellungen bis 16.12.

3. Ins Marta in Bern zum Pub-Quiz

Stadttheater Biel

(Di., 25.11., 20 Uhr) weil ich da schon

Di., 18.11., 19.30 Uhr

ein paar Mal war und einmal mehr Rock-'n'-Roll-Star mit fixen Bürozeiten und einer Vorliebe für Kylie Minogue: Nick Cave.

Vorstellungen bis 17.12.

nicht schaden kann.

www.tobs.ch

ZVG

CHF 8.00 | EUR 6.50

www.kolt.ch

CHF 6.-

DAS OLTNER STADT-

UND KULTURMAGAZIN

N°48 / Januar 2014

8 Anzeiger Region Bern 22

16. – 22. Juli 2015

Christine Moor, Bernisches Historisches Museum

Die Bedeutung der Metalle

Auf die Bronzezeit folgte die Eisenzeit und es ist noch nicht so lange

her, dass die Nationalbank den Goldstandard aufgab. Kurz und gut:

Metalle haben nicht nur Epochen geprägt, sie sind bis heute wichtig.

Auf einer Führung in den Ausstellungen nimmt Dominic Bütschi

mit auf eine Reise durch die Zeiten und zu den unterschiedlichen

Bedeutungen der Metalle in ihnen.

Bernisches Historisches Museum. So., 19.7., 11 Uhr

Di 21.

Bern

Dance

El Cielo – Salsa Elegante

Tanzend in die Woche starten: deine

Party jeden Dienstag. Salsa, Bachata

und Kizomba mit DJ Volcano.

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Eingemischt

Die Kunsthalle Bern hat in

Zusammenarbeit mit den

Studierenden der Hochschule

der Künste und des

Instituts für Kunstgeschichte

der Universität

Bern eine Veranstaltungsreihe

ins Leben gerufen.

Was die Intervention

«Etude 1» zur aktuellen

Ausstellung «Raw and Delirious»

dieses Mal beinhaltet,

bleibt jedoch ein

Geheimnis.

Kunsthalle. Bern

Di., 21.7., 19 Uhr

Klassik

Abendmusiken im Berner Münster

Andreas Marti, Orgel, Köniz und Bern.

Werke von Gérenyi« Scheint, Ruhnau,

Fink, Sweelinck u. J.S. Bach

BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.

20.00 UHR

Sounds

Takeifa

Fünf Geschwister, afrikanischer Pop in

vier Sprachen, eine Musik, die unter die

Haut geht, ein einzigartiger Sound.

www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTRASSE 92.

20.00 UHR

Worte

Étude 1

Zur Ausstellung «Raw and Delirious»

www.kunsthalle-bern.ch;

KUNSTHALLE BERN, HELVETIAPLATZ 1.

19.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). Jede Woche zu einem anderen

Thema. www.zpk.org;

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIR-

CHE, BEIM BAHNHOF. 12.30 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Interlaken

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Vv: Tischreservation: Gastro Lac AG,

Tel. 079 422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Andrea Frost

Steiniges Schicksal

«Macht – Liebe – Katastrophe»: Der Titel der Führung über den

Schweizer Künstler Karl Stauffer-Bern verspricht dramatisches.

Auf einem Rundgang durch das Schloss Spiez erzählt Andrea Frost

aus dem Leben des bekannten Bildhauers, der die Statue von Adrian

von Bubenberg schuf, welche heute auf der Schlossterrasse zu

sehen ist.

Schloss Spiez. So., 19.7., 11 Uhr

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Ausflug auf dem Brienzersee

mit einem herrlichen Frühstück

an Bord.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

9.07 UHR

Sonnenuntergangsfahrt

Was gibt es Schöneres, als auf dem

See gemütlich in den Sonnenuntergang

zu fahren und ein feines Abendessen zu

geniessen?

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-WEST.

18.10 UHR

Langnau

Sounds

25. Langnau Jazz Nights

Snarky Puppy, Jean-Michel Pilc Trio

www.langnau-ie.ch/de/kultur/kupferschmiede

KUPFERSCHMIEDE LANGNAU,

GÜTERSTRASSE 20. 20.30 UHR

Aus dem

Westen Afrikas

Die Dame und die Herren

der senegalesischen Band

Takeifa vermischen gekonnt

westliche Elemente

der Musik mit traditionellen

afrikanischen Instrumenten.

Pop trifft Zouk,

Rock trifft Samba und

Afro. Auf zum Tanz!

Prima Luna, Bern

Di., 21.7., 20 Uhr

Lauenen

Klassik

Gstaad Menuhin Festivall:

Kammermusikkonzert

Siehe Artikel S. 1. Ironie comme expression

IV – Mozart Sonaten II: Alina Ibragimova,

Violine; Kristian Bezuidenhout,

Hammerklavier. Violinsonaten von W. A.

Mozart.

Vv: www.kulturticket.ch

KIRCHE, DORF. 19.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Thun

Worte

Feierabendfahrt auf dem DS «Blümlisalp».

Geniessen Sie die schönen Sommerabende

bei einer Feierabendfahrt.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

18.40 UHR

Frühstücksschiff

Tischreservation: Schiffcatering Thunersee,

Tel. +41 (0)33 334 52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

9.40 UHR

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

DO 13.11. –

MI 19.11.2014

Kulturtipps von

Duke Gale

Was passt durch diese Hohle Gasse?

Im neuen Film von Peter Luisi will eine Schweizerin mit Asylbewerbern den

Wilhelm Tell aufführen. Eine Komödie mit kritischen Untertönen.

Der Rockstar als seine

eigene Erzählung

Xenix Filmdistribution

Im inneren Kreis

Das künstlerische Kräftemessen zwischen Paul Klee und Wassily

Kandinsky ist legendär. Weniger bekannt sind ihre Gefährtinnen:

In der Schauplatz-Führung «Paul, Wassily, Lily, Nina und Felix –

eine Freundschaft» spricht der Kunstvermittler Andreas Jahn darüber,

was Kandinskys zweite Frau, Nina Andrejewsky, Tochter eines

russischen Generals, Klees Frau, die Pianistin Lily Stumpf, sowie

deren Sohn Felix miteinander verband.

Zentrum Paul Klee, Bern. So., 19.7., 15 Uhr

Frühstückssschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

8.40 UHR

Kaffee- und Kuchenschiff

Versüssen Sie sich eine gemütliche

Nachmittagsfahrt mit Kaffee und

Kuchen. Eine Auswahl an Kuchen und

Torten erwarten Sie.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

14.40 UHR

12

Die Furcht

als Waffe

Frenetic Films

Menschen, Häuser, Orte, Daten

ProgrammZeitung

Dezember 2013 | Nr. 290

Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule

Basel, Foto: Ismael Lorenzo u S. 37

Kultur

im Raum Basel

Mi 22.

Bern

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des

Creaviva im und um das ZPK stellt

Fragen zur Architektur: frei zugänglich

von 10-17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender

NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch

es wird viel

passieren

luzerns puls schlägt im norden und westen

verhaltensauffällig:

die luzerner svp

Den

Durrer,

den

kannte

man.

Seite 20

Wo spart die Stadt Olten? Seite 28

Inserat


16. – 22. Juli 2015 Anzeiger Region Bern 23

9

Gegen den Montagsblues

Die Brasserie Lorraine versüsst bittere Wochenbeginne: Durch den

Sommer hindurch veranstaltet das Beizli in seinem schönen Garten

jeweils am Montag Konzerte. Unter anderem tritt der New Yorker

Loop künstler Mike Savino alias Tall Tall Trees mit seinem «Banjotron»

auf. Er streicht das Zupfinstrument auch mit dem Bogen oder nutzt es

als Trommel. Folk ist nicht gleich Folk, Banjo nicht gleich Banjo.

Brasserie Lorraine, Bern. Mo., 20.7., 19.30 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Ich bin Bär

Geführte Besichtigung des BärenParks.

BÄRENPARK, MURISTALDEN 4. 14.00 UHR

Interaktive Ausstellung:

kpacka-FARBE

kpacka (russisch für Farbe) ist eine

generationenübergreifende Brücke aus

dem Kindermuseum Creaviva in die

herausragende Ausstellung «Klee &

Kandinsky» des Zentrum Paul Klee.

Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Himmelblau

Kaum ein anderer russischer Maler

verdient es so sehr, mit Farbe in Verbindung

gebracht zu werden, wie Wassily

Kandinsky. Im Juli geht es in den Creaviva-Ateliers

um «kpacka» (auf Russisch

Farbe). Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Sommerferienspass «Spass und

Spannung beim Ritterturnier»

Ein mittelalterliches Ritterturnier –

wie lief das ab? Lass dich zum Ritter

ausbilden, erfahre wie man ein Kettenhemd

macht oder schlüpfe in das Kleid

einer Edeldame aus dem Mittelalter.

7 bis 12 Jahre. ANMELDUNG: www.

bhm.ch/de/informationen/bildung-vermittlung/sommerferienspass/ferienspass-anmeldung/.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR

Für Geniesser

Die Temperaturen sind

stabil über 20 Grad, das

Wetter meist gut – es ist

ein richtiger Sommer. Und

zur sonnigen Jahreszeit

gehört die Schifffahrt für

viele zum Programm dazu.

Auf dem Thunersee kann

man bei gutem Essen eine

Sonnenuntergangsfahrt

inmitten der Alpenlandschaft

geniessen.

Schiffländte,

Interlaken West

Mi., 22.7., 18.10 Uhr

Inserat

Worte

Das menschliche Gehirn als

Schaltzentrale

Die Zeit ist reif zu verstehen, dass

Schwingungen und Frequenzen die

Basis aller Materie ist.

Alpha-Synapsen-Programmierung © nach

Lissy Götz gibt uns die Möglichkeit in

allen Lebensbereichen Lösungen, Strategien

zu finden und umzusetzen.

DIE QUELLE, MUSEUMSSTR. 10. 19.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky

Die Ausstellung des Sommers 2015.

Diese Ausstellung verrät viel über den

schmalen Grat zwischen Freundschaft

und Rivalität, zwischen gegenseitiger

künstlerischer Anregung und Abgrenzung…

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIR-

CHE, BEIM BAHNHOF. 17.00 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine

halbe Stunde neuen Raum schaffen.

Auftanken mit Tönen und Text. Wort:

Irene Neubauer, Musik: Demetrios

Sena, Gesang und Gitarre.

www.offene-kirche.ch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIR-

CHE, BEIM BAHNHOF. 12.30 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13

Uhr. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel.

031 328 12 12 oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION

IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A.

14.30 UHR

Biel

Familie

Kindern das Kommando

Ich will Seefahrer werden! Ein

unvergesslicher Moment. Nur auf

Voranmeldung, Plätze limitiert: Tel.

032 329 88 11 oder info@bielersee.ch

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE.

15.15 UHR

Abwechslungsreiche Abendmusik

Andreas Marti ist Organist und Kirchenchorleiter in Köniz. Und viel

mehr. Er unterrichtete etwa lange Zeit an der Universität Bern und

an der HKB und war Beauftragter der Deutschschweizer Kirchenkonferenz

für Liturgik und Hymnologie. Im Rahmen der Abendmusiken

spielt er ein äusserst abwechslungsreiches Programm mit

Orgel und Cembalo.

Berner Münster. Di., 21.7., 20 Uhr

Boll

Bühne

Hin und Her

Ein witzig-poetisches Stück über eine

neutrale Brücke im Niemandsland

zwischen zwei Staaten.

Eine Adaption des Stücks von Ödön von

Horvàth, eingerichtet für das Lindentaler

Freilichttheater. Vv: www.theater-chardonnez.ch

oder 031 838 00 20.

FREILICHTTHEATER LINDENTAL, LINDENTAL-

STRASSE 32. 20.15 UHR

Burgdorf

Worte

Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen).

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 17.00 UHR

Innerberg

Dance

Duo Holiday

RESTAURANT DANCING JÄGER, AARBERG-

STRASSE 21. 20.00 UHR

Interlaken

Zeitreisen

Im Bernischen Historischen

Museum geht es ritterlich

zu und her: Die

Kinder dürfen bei «Spass

und Spannung beim Ritterturnier»

in die Vergangenheit

reisen und Gegenstände

des Mittelalters im

Hier und Jetzt anfassen

oder selbst gestalten.

Bernisches Historisches

Museum

Mi., 22.7., 14 Uhr

Worte

Der Fisch ist los… auf dem DS

«Lötschberg»

Auf dem Dampfschiff «Lötschberg»

bereitet das Gastro-Lac-Team auserlesene

Gerichte mit Fisch aus einheimischen

Gewässern zu. Vv: Tischreservation:

Gastro Lac AG, Tel. 079

422 90 79.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

11.07 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Ausflug auf dem Brienzersee

mit einem herrlichen Frühstück

an Bord.

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-OST.

9.07 UHR

Sonnenuntergangsfahrt

AB SCHIFFLÄNDTE INTERLAKEN-WEST.

18.10 UHR

Langnau

Sounds

25. Langnau Jazz Nights

The Bad Plus Joshua Redman/Michael

Haudenschild E:SCAPE www.langnau-ie.

ch/de/kultur/kupferschmiede;

KUPFERSCHMIEDE LANGNAU,

GÜTERSTRASSE 20. 20.30 UHR

Ostermundigen

Bühne

Madame Bissegger

Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur

im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel

des «Theater Madame

Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com.

www.madamebissegger.ch;

STEIGRÜEBLI, BERNSTR. 184B. 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von max. 5 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-

STRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Saanen

Klassik

Gstaad Menuhin Festival:

Today’s Music

Siehe Artikel S. 1 Musique & Magie –

Four Magic Hands: Xavier de Maistre,

Harfe; Stefan Leyshon, Zauberer. Werke

von Mozart, Smetana, Debussy u.a.

Vv: www.kulturticket.ch.

HOTEL LANDHAUS, DORFSTRASSE.

19.30 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Langnau ist eine Woche lang Jazz

Der Jazzmittelpunkt der Schweiz liegt wieder eine knappe Woche

lang im Emmental, die Langnau Jazz Nights finden statt. Internationale

Gäste wie Joshua Redman oder Branford Marsalis (Bild 2. v. r.)

geben sich die Klinke in die Hand und leiten auch Workshops. Deren

Teilnehmende wiederum präsentieren das Erlernte zum Abschluss

auf der Off-Bühne des Festivals, es gibt Jam Sessions etc.

Hingehen und eintauchen.

Diverse Orte, Langnau. Di., 21.7., 17 Uhr. Konzerte bis Sa., 25.7.

Thun

Bühne

Romeo & Julia – Das Musical

Siehe Artikel S. 3. An jedem Spieltag ab

13h können Sie sich wie folgt über die

Durchführung informieren: Tel. 1600,

Infobox 81076 (0.50/Anruf & Min), SMS,

Kennwort «Romeo» an 1600 (0.80/SMS)

Vv: www.thunerseespiele.ch.

THUNERSEEBÜHNE. 20.30 UHR

Dance

Festival Chill

In da lovely Mokka Garden. Das Mokka

Sommerprogramm, frisch wie immer!

www.mokka.ch

CAFE BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.00 UHR

Sounds

Mokka präsentiert: Festival am

Schluss –Takeifa

Siehe Artikel S.3 Afro Pop aus Senegal.

Eintritt frei. Gastronomie ab 19.00 Uhr.

MÜHLEPLATZ. 20.00 UHR

Worte

Altstadtführung

Erleben Sie die Stadtgeschichte Thuns!

Öffentliche Altstadtführung durch die

Thuner Altstadt und auf den Schlossberg.

ANMELDUNG: Tel. 033 225 90 00.

www.thunersee.ch

FÜHRUNGEN IN THUN, WELCOME CENTER

AM BAHNHOF. 14.00 UHR

Feierabendfahrt auf dem DS «Blümlisalp».

Geniessen Sie die schönen Sommerabende

bei einer Feierabendfahrt und

lassen Sie sich mit einem herrlichen

Essen verwöhnen.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

18.40 UHR

Frühstücksschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

9.40 UHR

Frühstückssschiff

Starten Sie Ihren Tag mit einem

leckeren Frühstück auf dem Thunersee.

ANMELDUNG: Tischreservation: Schiffcatering

Thunersee, Tel. +41 (0)33 334

52 34..

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

8.40 UHR

Kaffee- und Kuchenschiff

Versüssen Sie sich eine gemütliche

Nachmittagsfahrt mit Kaffee und

Kuchen. Eine Auswahl an Kuchen und

Torten erwarten Sie.

AB SCHIFFLÄNDTE, VIS-À-VIS BAHNHOF.

14.40 UHR

ERLEBEN SIE DIESEN SOMMER

DAS MUSICAL-EREIGNIS DES JAHRES!

www.thelionking.ch

TICKETS

BEREITS AB

CHF

48.–

(inkl. Vorverkaufs-,

exkl. Servicegebühren)

Jetzt im

Musical Theater Basel!

Inserat

©Disney

TLK_RZ_Ins_ZT_94x137mm_Simba_Stoerer.indd 1 17.06.15 17:19


10

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 24

16. – 22. Juli 2015

Zweimal Picasso

Während im Schloss Spiez in der Picasso-Ausstellung «Von Gauklern,

Frauen und Stierkämpfen» Druckgrafiken zu sehen sind, widmet

sich die im nahe gelegenen Kunsthaus Interlaken gezeigte Ausstellung

«Les Caran d’Ache de Picasso» den zeichnerischen Werken

des Künstlers. Ein Kombiticket ist erhältlich.

Kunsthaus Interlaken. Ausstellung bis 30.8.

Schloss Spiez. Ausstellung bis 27.9.

Succession Picasso 2015

Christine Moor, Bernisches Historisches Museum

Religiöse Artefakte

Von Japan bis Hawaii an einem Nachmittag? Die Ausstellung «Kulturen

in Asien und Ozeanien» fasst mehrere Kulturkreise unter

dem Fokus zusammen, wie sich die jeweiligen Religionen manifestiert

haben. Von kultischen Gegenständen wie einem Geisterstuhl

oder einem Federmantel bis hin zu aussergewöhnlichen Wandschirmen

ist eine grosse Vielfalt hervorragender Exponate zu bewundern.

Bernisches Historisches Museum. Täglich (ausser Mo.), 10 Uhr

Die Bestäuberinnen

Haben Bienen Sinne? Wie sehen sie ihre Umwelt, können sie riechen?

Im Rüttihubelbad finden sich Antworten auf solche Fragen:

Das Sensorium bietet unter dem Thema «Bienen machen Sinn» die

Möglichkeit, in die Haut einer Biene zu schlüpfen und deren Sinneswahrnehmungen

zu erforschen.

Kulturzentrum Rüttihubelbad, Walkringen. Ausstellung bis 31.12.

Didier Bettens

Ausstellungen

Bern

7atelier création

Falkenweg 7. Maggie Fishell – Retrograde.

Print works and other stories

BIS SO, 2.8. DO/FR/MI 14-17 |

SA/SO 13-16.

Ausstellung am Königweg 2A

(Tram 7 Ostring, Ecke Giacomettistrasse/Weltistrasse)

Königweg 2A. Hedwig Hayoz-Häfeli.Menschen

und Blütenzauber. Geöffnet jeden

Donnerstag (14-18) und jeden 1. und 3.

Sonntag (14-17) des Monats.

BIS DO, 23.7. DO 14-18 | SO 14-17.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Andrea Bátorfi – Engender

Me. Abstrakte Fotografie und Video

BIS FR, 31.7. FR/MO-MI 10-19 |

DO 10-21 | SA 9-17.

Galerie Mytho

Kramgasse, Kellergewölbe 37. Originale

Stammeskunst aus Afrika und

Papua-NeuguineaGalerie Mytho steht für

originale Stammeskunst aus Afrika und

Papua-Neuguinea. Spezielle alte afrikanische

Bronzen Objekte und Masken.

BIS DO, 31.12. DO/FR/DI/MI 14-18.30 |

SA 10-15.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Nenad Saljic –

Matterhorn: Der Mythos im Porträt. Die

Ausstellung zeigt die grossformatigen

schwarz-weiss Photographien aus der

Werkreihe «Matterhorn: Porträt eines

Berges» des kroatischen Künstlers

Nenad Saljic (*1961).

BIS SA, 8.8. DO/FR/DI/MI 15-18.30 |

DO/FR/MI AUCH 11-12.30 | SA 10.30-14.

Käfigturm-Poliforum des Bundes

Marktgasse 67. Bundesplatz 3. Die

Ausstellung der Parlamentsdienste zu

den Parlamentswahlen 2015.

BIS SA, 17.10. DO/FR/MO-MI 8-18 |

SA 10-16.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Pio Corradi Fotografien.

Corradi, Kameramann von bis heute

über 100 langen und kurzen Filmen,

Zusammenarbeit u. a. mit Fredi Murer,

Richard Dindo, Friedrich Kappeler und

Bernhard Giger, zeigt in der Sommerausstellung

des Kornhausforums sein

fotografisches Schaffen.

BIS SO, 2.8. FR/DI/MI 12-17 |

SA/SO 11-17 | DO 12-20.

Offenbarungen

der Natur

Die Galerie Da Mihi stellt

Fotografien und Filme der

Künstlerin Andrea Bátorfi

aus. Ihr Projekt «Engender

me» lässt die Natur mit

anderen Augen sehen. Es

wird gespielt mit Mustern,

Symmetrie und Dynamik.

Galerie Da Mihi, Bern

Ausstellung bis 31.7.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Raw and Delirious. Werke

von Mathis Altmann, Leidy Churchman,

Michaela Eichwald, Ida Ekblad, Ellen

Gronemeyer, Ull Hohn, Yannic Joray,

Marlie Mul, Jack Smith, Julie Verhoeven

und Amelie von Wulffen.

BIS SO, 30.8. DO/FR/DI/MI 11-18 |

SA/SO 10-18.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Thomas Kern – Haiti

aus der Nähe. Der Fotograf Thomas Kern

dokumentiert das Leben in Haiti.

BIS DO, 27.8. DO/FR/MO-MI 8-19.

Parkanlage Kocherpark

Worms 3008: timetravel into an

un-named park. Collective Reading, Performances,

Parkpicknick & Privile gien-

Cruising mit Lukas Acton, Lucie Kolb,

Franziska Koch, Anabel Sarabi, Miriam

Sturzenegger und Gästen.

BIS SA, 18.7. SA 11-23.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers

Mikrogramme. Die in winziger Schrift

mit Bleistift beschriebenen Blätter sind

von einzigartiger Schönheit und zählen

zu den wertvollsten Manuskripten der

modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Spielfalt

Mühlemattstrasse 53. Jens Sörensen –

Bilder und Figuren in breitem Spektrum.

zum Beispiel: Motive aus den USA. Miami

und Florida. Strand und Stadt. Intensive

Farben. Ferienstimmung. Humorvoll

gestaltete Figuren aus Petflaschen und

Pappmaché.

BIS MI, 30.9. DO/FR/MI 11-16.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Christian Jankowski –

Die Jagd1992/1997, 1‘11‘‘. VHS Video,

Betacam SP, farbig, mit Ton.

BIS MI, 12.8. TÄGLICH 10-22.

Biel

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Alexandra Catiere

– Personne ne croit que je suis vivant.

Die Bilder von Alexandra Catiere (*1978,

Minsk) laden dazu ein, die Welt ohne

Vorurteile zu betrachten.

BIS SO, 23.8. DO/FR/MI 14-18 |

SA/SO 11-18.

∙ Cécile Hummel – Open Spaces. In

ihrer Arbeit folgt Cécile Hummel (*1962,

Basel) den Spuren der Vergangenheit um

die Gegenwart zu würdigen.

BIS SO, 23.8. DO/FR/MI 14-18 |

SA/SO 11-18.

Hilterfingen

Schloss Hünegg

Sonderausstellung: Delightful Horror

«Delightful Horror» – Die Erhabenheit der

Alpen und der frühe Fremdenverkehr.

– Eckpunkte und Einblicke in die Alpenbegeisterung

und die damit verbundene

Entwicklung des Tourismus im Berner

Oberland.

BIS FR, 9.6. TÄGLICH AUSSER SO 14-17 |

SO 11-17.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Kunstausstellung-Mirjam

Helfenberger: Bilder.

BIS SO, 6.9. TÄGLICH 9-11.30, 13.30-17 |

DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

Riggisberg

Abegg-Stiftung

Werner Abegg-Strasse 67. Triumph des

Ornaments – Italienische Seidengewebe

des 15. Jahrhunderts. Die Ausstellung

zeigt Seidengewebe des 15. Jh., die zu

den Höhepunkten europäischer Ornamentkunst

gehören. Ihre Kostbarkeit und

technische Perfektion machten sie zum

Inbegriff des Luxus dieser Zeit.

BIS SO, 8.11. TÄGLICH 14-17.30.

Rüeggisberg

Klosterruine Rüeggisberg

Kloster 7. Kloster-Skulpturen. Ausstellung.

Freilichtausstellung, Art-in-Public,

in, um und an der Klosterruine Rüeggisberg.

Eintritt frei.

BIS MO, 12.10. TÄGLICH 6-22.

Schwarzenburg

Regionalmuseum Schwarzwasser

Siehe Artikel S. 3. Leimern 5. 1915

Zimmerwalder Konferenz

BIS S0, 22.11

Sigriswil

Paradiesli

Feldenstrasse 87. Stephan Grieder.

Holzskulpturen.

BIS SA, 3.10. TÄGLICH 10-18.

Thun

Thun-Panorama

Schadaupark. Das Panoramagemälde

von Marquard Wocher zeigt eine

idyllische Stadtansicht von Thun vor 200

Jahren. Im Gebäude zeigt eine Dauerausstellung

Hintergrundinformationen

zum Künstler und Gemälde.

BIS SO, 29.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Wabern

Gurten-Park im Grünen

Gurtenkulm. Schätze aus der Kunstsammlung

der Migros Aare. Das Kulturprozent

der Migros Aare bereichert den

Gurten mit wichtigen Kunstwerken aus

seinen Beständen.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH 9-22.

Infozentrum Eichholz

Strandweg 60. Aare: Dynamik bringt

Leben. Eine spielerische und interaktive

Ausstellung über den Lebensraum an

und im Fluss und was in Zukunft daraus

werden könnte.

BIS SO, 18.10. SA/SO 13.30-17.30.

Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Heuberger Oeschger. Baumwelten –

Traumwelten. Aquarelle von Elisabeth

Heuberger.

BIS SO, 23.8. TÄGLICH 10-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Himalaya Report. Bergsteigen

im Medienzeitalter. Geöffnet bis

26. Juli 2015.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen.

Die Ausstellungen zu Geschichte,

Archäologie und Ethnografie reichen

von der Steinzeit bis zur Gegenwart und

berichten von Kulturen aller Erdteile. Das

Einstein Museum zeigt Einsteins Leben

und Werk.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8a. Sich vorwärts

Bewegen und Durchsetzen. Skandinavische

Sagen treffen auf Inuit Legenden,

festgehalten in Stein und Bronze.

BIS SA, 28.11. DO-SA/MI 13-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12. Max Gubler – Ein

Lebenswerk. Die Ausstellung zeigt die

erste echte Retrospektive zu Max Gubler

(1898-1973), da Arbeiten seiner letzten

vier Schaffensjahre unter Verschluss

gehalten wurden und nun erst zugänglich

sind.

BIS SO, 2.8. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

∙ Stein aus Licht. Kristallvisionen in der

Kunst. Durch die Brille des Kristalls wirft

die Ausstellung einen Blick auf die Kunst

von der Romantik bis in die Gegenwart.

BIS SO, 6.9. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. As Time Goes Byte:

Computergeschichte und digitale Kultur.

Die Dauerausstellung «As Time Goes

Byte» ermöglicht den Gang durch 50

Jahre Computergeschichte und lädt zum

Schritt in die Zukunft ein.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

∙ Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

Die Ausstellung eröffnet einen

vielfältigen Zugang in die spannende

Welt der Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse

auf den Kopf und überlässt

den Besuchern die Gestaltung von

neuen Briefmarken.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

∙ Nah und fern: Menschen und ihre

Medien. Wie kommuniziert der Mensch

und was machen die Medien mit dem

Menschen? In der Dauerausstellung

«nah und fern» begeben Sie sich auf eine

lebendige Zeitreise der menschlichen

Kommunikation.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

∙ Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz.

Eine Reise durch das Abenteuer

Schweizer Popmusik von den 1950ern

bis heute.

BIS SO, 30.8. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3. Klee & Kandinsky.

Noch nie zuvor wurde eine derart

hochkarätige Auswahl von Werken der

beiden Meister und Bauhaus-Nachbarn

in einer Ausstellung vereint.

BIS SO, 27.9. TÄGLICH AUSSER MO 10-18.

∙ Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees künstlerisches

Gesamtwerk und hält bei seinen

Berner Motiven, Berner Sammlern und

den wichtigen Berner Ausstellungen

inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Biel

NMB Neues Museum Biel

∙ M.S. Bastian & Isabelle L.: Paradis

mystérieux. Im Paradis mystérieux ist

es Sommer geworden. Dieses Gemälde

bildet den Abschluss des vierteiligen

Zyklus von grossformatigen Bildern (je

190×440 cm, 3-teilig).

BIS SO, 30.8. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3. Brigitta Weber & Johannes

Hüppi. Nachtschatten. In zwei grossen

Räumen zeigt das Museum Franz

Gertsch in einer Doppelausstellung

Gemälde der früh verstorbenen Brigitta

Weber und ihres Sohnes Johannes

Hüppi.

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

∙ Franz Gertsch – Gewachsen. Zum 85.

Geburtstag des Künstlers präsentiert

das Museum Franz Gertsch sein neuestes

Gemälde. «Pestwurz» Aus gegebenem

Anlass wird die Werkgruppe der Vier

Jahreszeiten auch wieder ausgestellt.

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Jegenstorf

Schloss Jegenstorf, Museum für

bernische Wohnkultur

General-Guisanstrasse 5. Bernische

Wohnkultur des 17. bis 19. Jahrhunderts.

Elegante Interieurs mit Mobiliar,

Kunsthandwerk, Kachelöfen, Porträts

und Uhren.

BIS SO, 18.10. TÄGLICH AUSSER MO 13.30-

17.30.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss

– Heimschulen im Wandel der Zeit.

Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte

Anstalts- und Heimgeschichte im

Schloss Köniz.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Oberhofen

Schloss Oberhofen

Mythos Orient – Ein Berner Architekt

in Kairo. Kabinettausstellung über den

Architekten Theodor Zeerleder, der im

Auftrag von Albert de Pourtalès vor 160

Jahren den orientalischen Rauchsalon

gestaltet hat.

BIS SO, 13.9. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Spiez

Schloss Spiez

Schlossstrasse 16. Schloss Museum

Spiez. Tradition und Innovation. Erleben

Sie Geschichte am Originalschauplatz.

Zu sehen sind die neu gestalteten

und möblierten Wohn- und Repräsentationsräume

vom 13. bis 19. Jh., der

Wohnturm mit originalen Graffiti aus

dem 12. Jh. uvm.

BIS SO, 18.10. TÄGLICH AUSSER MO 10-18 |

MO 14-18.

∙ Sonderausstellung Pablo Picasso.

Pablo Picasso (1881-1973): Von

Gauklern, Frauen und Stierkämpfen. 50

Meisterwerke der Druckkunst aus der

Sammlung Eberhard W. Kornfeld.

BIS SO, 27.9. MO 14-17.

Thun

Schloss Thun

Schlossberg 1. Das Museumsschloss

Mittelalter und Macht. Schloss Thun ist

ein einzigartiges Zeugnis hochmittelalterlicher

Baukunst des 12. Jahrhunderts,

gut geschützt durch das wuchtige,

1434 errichtete Dach.

BIS SA, 31.10. TÄGLICH 10-17.

∙ Sonderausstellung: Spuren der Vergangenheit

– Eine Entdeckungsreise. Die

Ausstellung stellt die Gebäude auf dem

Schlossberg und ihre Geschichten in

den Vordergrund und zeigt die neuesten

archäologischen und historischen

Erkenntnisse.

BIS SA, 31.10. TÄGLICH 10-17.

Spielzeugmuseum Thun

Burgstrasse 15. Spielzeug im Wandel

der Zeit. Die Sammlung umfasst ein weites

Spektrum der Kinder- und Spielwelt

von 1850 bis 1960.

BIS SO, 18.10. DO-SO/MI 14-17.

Märchenhaftes

Die Künstlerin Elisabeth

Heuberger versteht es,

ihre Umwelt auf eine zauberhafte

Art und Weise

mit dem Pinsel darzustellen.

Im Rüttihubelbad

stellt sie ihre märchenhaften

Werke aus.

Kulturzentrum Rüttihubelbad,

Walkringen

Ausstellung bis 23.8.

Utzenstorf

Schloss Landshut/Schweizer

Museum für Wild und Jagd

Schlossstrasse 17. Der Jagdhund, Helfer

und Freund. Wie entstand die enge

Bindung des Hundes an den Menschen?

Wie erlebt der Hund die Welt mit seinen

hoch entwickelten Sinnen? Was muss

der Jagdhund können, damit er auf der

Jagd dabeisein darf?

BIS SO, 18.10. DO-SA/DI/MI 14-17 |

SO 10 -17.

Walkringen

Stiftung Rüttihubelbad

Sensorium, das Erfahrungsfeld der

Sinne. Das Sensorium entführt Jung

und Alt in das Reich der Sinne: Rund 70

Stationen locken Besucherinnen und

Besucher zum Ausprobieren, Beobachten

und Erleben.

BIS DO, 31.12. DO/FR/DI/MI 9-17.30 |

SA/SO 10-17.30.


16. – 22. Juli 2015 Anzeiger Region Bern 25

11

Kino

Reise mit Ballast

Drei neurotische Brüder (Owen Wilson, Adrien Brody und Jason

Schwartzman) mit chaotischem familiären Hintergrund reisen im

Zug quer durch Indien. Statt Erleuchtung und Selbstfindung gibt es

entgleiste Züge und gebrochene Herzen. Wes Andersons grandioser

Film «The Darjeeling Limited» (2007) macht den Auftakt des

Hofkinos der Reitschule.

Innenhof der Reitschule, Bern. Mi., 22.7., 21.30 Uhr. Vorstellungen bis 2.9.

Keine Fiktionen

Nach den besten Spielfilmen zeigt das Kino Kunstmuseum diese

Woche die besten Dokumentarfilme der letzten vier Jahre. Gespielt

wird unter anderem Christoph Kühns Schriftstellerdokumentation

«Glauser» (Bild), Ulrich Grossenbachers Werk «Messies, ein schönes

Chaos» und «Ai Weiwei: Never Sorry» der jungen Regisseurin

Alison Klayman.

Kino Kunstmuseum, Bern. Do., 16., bis Mi., 22.7.

Ein Rock’n’Roll-Absturz

Fassungslos musste man zuschauen, wie sich die Tragödie der Amy

Winehouse abspielte. Die höchst talentierte Musikerin schlug

Hilfsangebote in den Wind, wurde inkompetent unterstützt und

starb einen geradezu altmodischen Rock’n’Roll-Tod. Der britische

Regisseur Asif Kapadia zeichnet im Dokfilm «Amy» den tragischen

Fall Winehouse nach.

CineBubenberg. Täglich 20 Uhr sowie Fr. und Sa. 23 Uhr

Openairs

MARZILI-MOVIE BERN

Marzilistrasse 29

20.30 (DI)

Das Kalorienverbrenner-Kino

Das Kulturprozent der Migros Aare

präsentiert das erste mobile Kino mit

Muskelantrieb.

20.30 (MI)

Das Kalorienverbrenner-Kino

Das Kulturprozent der Migros Aare

präsentiert das erste mobile Kino mit

Muskelantrieb.

OPEN AIR KINO MURTEN

Stadtgraben/beim Berntor

www.openairkino-murten.ch

21.15 (DO)

Mad Max: Fury Road (D)

Grandios, phantastisch, bildgewaltig –

die Kritiker sind begeistert vom neuen

postapokalyptischen Actionthriller und

seinem starken Schauspielerduo Tom

Hardy und Charlize Theron.

21.15 (FR)

Shaun das Schaf (D)

Kinospass für Jung und Alt! Der

Knet-Animationsfilm aus den britischen

Aardman-Studios (u. a. Wallace &

Gromit) kommt ohne Dialoge aus und

ist trotzdem mit Gags gespickt.

21.15 (SA)

Honig im Kopf (D)

Tragisch und doch komisch ist die Geschichte

um den an Alzheimer erkrankten

Grossvater (Didi Hallervorden), der

von seiner Enkelin (Emma Schweiger)

entführt wird. Grosse Leistung von Til

Schweiger.

21.15 (SO)

The Second Best Exotic Marigold

Hotel (E/d/f)

In der Fortsetzung von Best Exotic Marigold

Hotel erhalten die Filmgrössen Judy

Dench, Maggie Smith & Co. in Indien mit

Richard Gere attraktive Verstärkung.

21.15 (MO)

Usfahrt Oerlike (Dialekt)

Regisseur Paul Riniker präsentiert

seinen wunderbaren Film über die letzte

Etappe des Leben persönlich. In den

Hauptrollen die unvergesslichen Mathias

Gnädinger & Hansjörg Schneider.

21.15 (DI)

Kingsman: The Secret Service (D)

Verfilmung der britischen Comicreihe

«The Secret Service»-spannend, unterhaltsam,

actionreich und für James-

Bond-Fans ein Must. Mit Colin Firth und

Samuel L. Jackson.

21.15 (MI)

The Imitation Game (E/d/f)

Die preisgekrönte Filmbiographie (Oscar

für best adaptiertes Drehbuch) u. a.

mit Benedict Cumberbatch und Keira

Knightley überzeugt mit seinen starken

Schauspielern und der packenden

Geschichte.

Kino

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (DI) E/D/F

Swisscom Carte Bleue Night:

Ant-Man – 3D

Neueste Marvel-Comicverfilmung mit Michael

Douglas als Wissenschaftler, der

mit Insekten sprechen kann und Paul

Rudd als geläuterter Dieb im speziellen

Ant-Man-Anzug.

20.00 (MI) E/D/F

Swisscom Ladies Night:

Magic Mike XXL

Channing Tatum (Step Up), Amber Heard

(The Rum Diary) und Elizabeth Banks

(Pitch Perfect) in der Fortsetzung von

Steven Soderberghs Stripper-Comedy.

14.00/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DI/MI)

E/D/F AB 12/10 J.

Terminator – Genisys – 3D

Arnold Schwarzenegger kehrt als

Terminator zurück auf die Leinwand.

Der fünfte Teil der Reihe, welcher auf

verschiedenen Zeitebenen stattfindet,

bildet der Anfang einer neuen Trilogie.

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) D AB 16/14 J.

Unfriended – Unknown User

Pass auf, was du postest! In dem

Horrorstreifen «Unfriended» landet ein

peinliches Party-Absturz-Video im Netzmit

tödlichen Folgen.

14.30/17.30/20.30 (AUSSER DI/MI) D

AB 16/14 J.

Ted 2

Die herrlich derbe, politisch unkorrekte

und irrsinnig komische Komödie geht in

die zweite Runde.

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

16.30 (DO/MO-MI) DEUTSCH AB 12 J.

Das ewige Leben

Gestern stand er am Rande des

Abgrunds, heute ist er einen Schritt

weiter: In Wolfgang Murnbergers vierter

Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas

verschlägt es den Brenner (Josef Hader)

zurück.

19.00 (AUSSER FR/SA), 16.30 (FR/SA)

ENGLISCH/D AB 12 J.

Learning to Drive

Eine augenzwinkernde romantische Komödie

mit einem Twist über kleinere und

grössere Krisen und deren Bewältigung

sowie über eine aussergewöhnliche

Freundschaft.

14.00 (AUSSER SO/DI) E/D/F AB 16 J.

Love & Mercy

Das Biopic erzählt die beeindruckende

Lebensgeschichte von Brian Wilson,

dem kreativen Kopf der Beach Boys.

Mit John Cusack.

21.00 (AUSSER FR/SA), 18.30 (FR/SA)

DÄNISCH/D/F AB 14 J.

Men & Chicken

Zwei ungleiche Brüder gehen ihrer wahren

Herkunft auf den Grund und treffen

dabei auf ihre extrem merkwürdige

Verwandtschaft. Angekommen auf der

skurrilen Insel, die mit rund 40 Bewohnern

kaum besiedelt ist, warten weitere

Überraschungen auf sie …

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

20.00 (TÄGLICH), 23.00 (FR/SA)

ENGLISCH/D AB 10 J.

Amy – The Girl Behind The Name

Sechs Grammys, berühmt und gefeiert.

Ein intimer Blick auf die Person Amy Winehouse.

«Leidenschaftlich, berührend

und hypnotisierend.» (The Guardian) Von

Asif Kapadia (Senna).

14.00/16.00 (TÄGLICH) D AB 4 J.

18.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 4 J.

Minions – 3D

Die Minions Kevin, Stuart und Bob

fangen ihr grosses Abendteuer an

und machen sich auf die Suche nach

dem Superschurken und ihrem neuen

Meister.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

15.00/17.45/20.30 (TÄGLICH) E/D/F AB 12 J.

Mr. Holmes

England 1947. Der gealterte Sherlock

Holmes – brillant gespielt von Ian

McKellen – hat mit einem 50 Jahre

zurückliegenden, ungelösten Fall zu

kämpfen und bricht zu einer letzten

grossen Reise auf …

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/16.30/18.30/20.30 (TÄGLICH)

PERSISCH/D/F AB 8 J.

Taxi Teheran

Mit viel Menschlichkeit und Humor fängt

Jafar Panahi die Stimmung in der iranischen

Gesellschaft ein. Ein vibrierender

und unglaublich vielschichtiger Film,

wurde an der Berlinale 2015 mit dem

Hauptpreis – dem Goldenen Bären –

ausgezeichnet.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

21.00 (DO) E/D

My Darling Clementine

John Ford ist nicht nur der Inbegriff

des Western-Regisseurs, sondern

gehört fraglos zu den ganz Grossen der

Filmgeschichte. Eindrücklich beweist

das sein 1946 entstandener Western

über Wyatt Earp, Doc Holliday und die

Clanton-Sippe.

21.30 (FR) E/D

Down by Law

Regie: Jim Jarmusch; mit Tom Waits,

Roberto Benigni; US 1986. Drei Häftlinge

sitzen zusammen in einer Zelle und

nerven sich gegenseitig, da sie kein

Interesse füreinander aufbringen. Erst

die Flucht gibt ihnen ein gemeinsames

und verbindendes Ziel.

21.30 (SA) I/D

Italy – Love It Or Leave It

Regie: Gustav Hofer und Luca Ragazzi;

Dokumentarfilm; ITA 2011. Luca und

Gustav haben in den vergangenen Jahren

den Wegzug vieler ihrer italienischen

Freunde miterlebt …

20.30 (SO) E/D

Searching for Sugar Man

Malik Bendjelloul, SWE/GB 2011.

Dokumentarfilm. Sixto Rodriguez? Noch

nie gehört. Dabei hat der amerikanische

Singer-Songwriter in Südafrika den Status

eines Bob Dylan. Die unglaubliche

und märchengleiche Geschichte eines

genialen Musikers …

19.30 (MO) F/D

Le grand bleu

Regie: Luc Besson. Die Faszination des

Meeres, das Mysterium seiner unergründlichen

Tiefe sind Thema dieses

ungewöhnlichen Films. Erzählt wird die

Geschichte zweier Taucher, eines Italieners

und eines Franzosen …

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

17.00 (SA), 20.00 (DI)

HINDI/E/D AB 16 J.

Bajrangi Bhaijaan

Bajrangi Bhaijann erzählt die Geschichte

von Pavan, wie er Himmel und Hölle in

Bewegung setzt, um das Versprechen

gegenüber dem Mädchen einzulösen,

sie in ihrem Heimatland Pakistan wieder

mit ihrer Familie zu vereinen.

15.00/18.00/20.30 (TÄGLICH)

ENGLISCH/D/F AB 8 J.

Far from the Madding Crowd

Der dänische Regisseur Thomas

Vinterberg (Festen, Jagten) hat den

berühmtesten Roman des britischen

Schriftstellers Thomas Hardy aus dem

Jahr 1874 verfilmt. Mit Juno Temple,

Michael Sheen, Carey Mulligan.

14.45 (SA), 15.15 (AUSSER SA) F/D AB 10 J.

La ritournelle

Ländliche Idylle ist keine Garantie

für ein trautes Zusammenleben. Das

erfährt ein Viehzüchter-Paar in der

Normandie als ihre Routine plötzlich

wegbricht und neue Gefühle aufkeimen.

Eine zärtlich-vergnügliche Komödie mit

Isabelle Huppert.

20.00 (AUSSER DI) RUSSISCH/D/F AB 16 J.

Star – Zveda

Anna Melikjan hat eine bewegende Tragikomödie

über Liebe, Freundschaft und

Tod gedreht. Ihr Film ist ein Märchen für

Erwachsene über das moderne exzentrische

Moskau.

14.45/17.45/20.15 (TÄGLICH) ENGLISCH/D

AB 12 J.

While We’re Young

Siehe Artikel S. 1. Die erfrischende

Indie-Komödie handelt von einem Dokumentarfilmer-Paar

aus Brooklyn, dessen

dröges Leben von einem Mitzwanziger-Pärchen

gehörig aufgelockert wird.

Mit Ben Stiller, Naomi Watts.

17.30 (AUSSER SA) E/D/F AB 12 J.

Woman in Gold

In ihre Heimat wollte Maria Altmann nie

mehr zurück. Denn nach dem Einmarsch

der deutschen Wehrmacht wurden die

Mitglieder ihrer Familie entweder vertrieben

oder umgebracht …

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/16.30/18.45/21.00 (TÄGLICH) D

AB 6/4 J.

Minions

Eigenständiges Spin-Off-Movie mit den

kleinen gelben Helfern.

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) E/D/F

AB 14/12 J.

Spy – Susan Cooper Undercover

In der irrwitzigen Agentenkomödie, muss

die Spionin Me lissa McCarthy eine

gefährliche Mission übernehmen.

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) E/D/F

AB 12/10 J.

Jurassic World

Die Dinos sind zurück und die Isla

Nublar ist nun ein Vergnügungspark mit

echten Dinosauriern.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/16.30/18.45/21.00 (TÄGLICH) D

AB 6/4 J.

Minions – 3D

Eigenständiges Spin-Off-Movie mit den

kleinen gelben Helfern aus der Animations-Komödie

«Ich-Einfach unverbesserlich

1 & 2».

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/16.30/18.45/21.00 (TÄGLICH) E/D/F

AB 6/4 J.

Minions – 3D

Eigenständiges Spin-Off-Movie mit den

kleinen gelben Helfern aus der Animations-Komödie

«Ich-Einfach unverbesserlich

1 & 2».

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) D

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) E/D/F

AB 12/10 J.

Jurassic World – 3D

Die Dinos sind zurück und die Isla

Nublar ist nun ein Vergnügungspark mit

echten Dinosauriern. Mit Chris Pratt

(Guardians of the Galaxy) und Vincent

D’Onofrio (The Judge).

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

18.30 (AUSSER FR/MO) OV/D

Song from the Forest

In seinem modernen Epos begleitet der

Filmemacher Michael Obert den amerikanischen

Musikologen Louis Sarno und

seinen Sohn, den Pygmäenjungen Samedi,

auf ihrer Reise vom afrikanischen

Regenwald nach New York City.

20.30 (DO/SA/DI) OV/D

Capitaine Thomas Sankara

In Anwesenheit von Regisseur Christophe

Cupelin. Ein packendes Porträt

eines charismatischen Staatschefs, der

mit seinen unkonventionellen Ideen zu

den wichtigsten Staatsmännern Afrikas

des 20. Jahrhunderts gezählt wird.

20.30 (MO/MI), 18.30 (FR) F/D

Métamorphoses

Intelligent, anmutig und unprätentiös

verfilmt der Autor undRegisseur Christophe

Honoré die Metamorphosen des

Ovidin einem überraschend einleuchtenden

Setting im heutigen, wenig

idyllischen Frankreich.

20.30 (FR), 18.30 (MO) HEBRÄISCH/D

Dawn

Ausgehend von Elie Wiesels Roman

und mit Joel Basman in der Hauptrolle

erzählt Romed Wyder von der Dynamik

in einer Gruppe des bewaffneten

Untergrunds, die 1947 für die Errichtung

eines jüdischen Staates kämpft.

12.00 (SO) OV/D

Winna – Weg der Seelen

Ein Stück ursprüngliches, mysteriöses

Wallis. Ein Film über Sagen und Mythen

zum Thema Seelenwanderungen und

über Menschen, die Verstorbenen

begegnet sind.

13.45 (SO) ROMANISCH/D

Kühe, Käse und drei Kinder

Das einfache Leben auf der Alp Gün im

malerischen Safiental steht im eindrücklichen

Gegensatz zur medial vernetzen

Konsumgesellschaft. Mittendrin, die

drei Kinder Braida, Marchet und Jon …

20.30 (SO) OV/D

Cherry Pie

Alles, was man für einen Film braucht,

ist ein Mädchen und ein Revolver»,

lautet ein Motto von Godard. Der

Zürcher Kameramann und Regisseur

Lorenz Merz zeigt mit seinem traumverlorenen

Roadmovie: Es geht auch ohne

Revolver …

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (AUSSER SO), 11.30 (SO) D

Giovanni Segantini –

Magie des Lichts

Christian Labhart, CH 2015. Giovanni

Segantini – Kunstmaler, Anarchist,

Aussteiger, Sans-Papiers. Er schuf monumentale

Werke, in denen oft einfache

Menschen in der idealisierten Natur

einer Hochgebirgslandschaft eingebettet

sind.

20.30 (DO) OV/D

Ai Weiwei: Never Sorry

Während drei Jahren begleitete Alison

Klayman den chinesischen Künstler und

Regimekritiker Ai Weiwei. Der Dokumentarfilm

zeigt, wie Ai Weiwei mit stoischer

Wut Internet und Social Media zu seinen

Werkzeugen macht. Fulminant.

20.30 (FR) DIALEKT/D

Der Gegenwart

Carlo E. Lischetti (1946–2005) war ein

Alles-Schaffer: Er kreierte Skulpturen,

Bilder, Filme, Texte, Wortspiele. Nun

lassen Bernhard Nick und Stephan Ribi

in ihrem Dokumentarfilm das Leben und

Wirken von CEL wieder aufleben.

20.30 (SO) DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

20.30 (MO) OV

Glauser

Von: Christoph Kühn, Schweiz 2011.

Eine magische Entdeckungsreise zu

Friedrich Glauser (1896–1938)! Der

Schriftsteller pendelte zeitlebens zwischen

Rebellion und Resignation.

20.30 (DI) OV/D

Marina Abramovic:

The Artist Is Present

Die Langzeit-Performance «The Artist Is

Present» im MOMA bildet das Herzstück

dieses bewegenden Films. Er zeichnet

das intime Porträt einer Künstlerin, die

an Grenzen geht.

20.30 (MI) OV/D

Buebe Gö Z’Tanz

Die Rumpelrocker Kummerbuben rauchen

viel, trinken viel, streiten viel und

üben eher ungern. Die Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Koproduktion mit

Bern Ballett sind eher suboptimal. Umso

spannender ist Steve Walkers Dokumentarfilm

über das Projekt.

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (SO)

Kurze Filme aus dem

Lichtspiel-Archiv

20.00 (MI) E/D/F

Mars Attacks

Tim Burton, USA 1996. Ein Ufo landet

in der Wüste von Nevada und die Besatzung

wird von den Amerikanern nicht

etwa beschossen, sondern willkommen

geheissen. Doch töten die Ausserirdischen

alle Anwesenden mit Strahlenwaffen.

REITSCHULE, INNENHOF

Neubrückstr. 8

21.30 (MI) OV/D

Sommer Hofkino 2015 Reitschule

Bern: The Darjeeling Limited

Wes Anderson, USA, 2007. Der Selbstfindungs-Trip

dreier Brüder durch Indien

gerät unter der Regie von Wes Anderson

zur skurrilen Komödie, welche Kulturen

aufeinanderprallen, Existenzielles und

Absurdes zusammentreffen lässt.

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45 (TÄGLICH) E/D/F

AB 14/12 J.

Entourage

Der Spielfilm zur Serie bringt Vince und

seine Crew zurück nach Los Angeles, wo

sie versuchen, einen Produzenten von

ihrer Zuverlässigkeit zu überzeugen. Mit

Mark Wahlberg (Ted).

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DI/

MI) D AB 12/10 J.

20.00 (DI/MI) E/D/F AB 12/10 J.

Terminator – Genisys – 3D

Arnold Schwarzenegger kehrt als

Terminator zurück auf die Leinwand.

Der fünfte Teil der Reihe, welcher auf

verschiedenen Zeitebenen stattfindet,

bildet der Anfang einer neuen Trilogie.

14.00/17.00/20.00 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Terminator – Genisys

Der

Revolutionär

Das Kellerkino zeigt die

vom Genfer Regisseur

Christophe Cupelin gefertigte

Dokumentation «Capitaine

Thomas Sankara»

über den ehemaligen Präsidenten

Burkina Fasos.

Ein sozialistischer Revolutionär,

der vielen ein Dorn

im Auge war.

Kellerkino, Bern

Vorstellungen bis 21.7.


12 Anzeiger Region Bern 26

Synthies mit Siebzig

Sie lebt den Punk auch mit grauen Haaren und er fühlt

sich mit über 70 noch wie 24: Patti Smith und Giorgio

Moroder beehren das Gurtenfestival.

Die Fantastischen Vier, Patent Ochsner

und Faithless: Soweit das Programm

zum Mitnicken, Mitsingen und

Mithüpfen. Das jüngere Publikum darf

sich derweil auf die Traum-Schwiegersöhne

Lo und Leduc oder auf den taktvoll

rappenden Casper freuen. Aber

der vielleicht beste Grund, dieses Jahr

das Gurtenfestival zu besuchen, ist,

um Patti Smith und Giorgio Moroder

zu huldigen.

DJ Hansjörg

Versucht man nicht Eingeweihten

zu erklären, wer Giorgio Moroder ist,

gibt es sofort diesen «Ach, der war

das!»-Moment. Donna Summers Discohits

«Love To Love You Baby» und

«Hot Stuff» wurden von Moroder produziert.

Als Songschreiber arbeitete er

unter anderem für Blondie, Bonnie Tyler

und David Bowie, um nur mal beim

Anfang des Alphabets zu bleiben.

Natürlich ist der geborene Südtiroler

nicht nur im Hintergrund kreativ,

auch seine eigenen Alben haben unter

Fans von elektronischer Tanzmusik

längst Kultstatus erlangt.

Moroder, der am Freitag kurz vor

Mitternacht auf die Zeltbühne kommt,

scheint einen etwas anderen Stoffwechsel

zu haben als ein Normalsterblicher:

Auf seinem neusten Album

«Déja Vu» spannt er mit Kylie Minogue,

Britney Spears und Sia zusammen

und nennt einen seiner Tracks provokant

«74 Is The New 24».

Auch im siebten Lebensjahrzehnt

macht DJ Moroder, den seine Mutter immer

nur Hansjörg nannte, konsequent

Musik für die frühen Morgenstunden.

Den Hund und das Kalb

ZVG

Die «Chrampferin»

1975 veröffentlichte Patti Smith ihr

Debütalbum «Horses» das sie jetzt

auf dem Gurten wieder aufführt. Gemäss

einer Anekdote musste sich

R.E.M.-Sänger Michael Stipe übergeben,

als er das Album mit 15 zum ersten

Mal hörte: So gut war es, so unerhört

neu.

Trotz seines enormen Einflusses

auf die Rockgeschichte war das Album

für Smith kein kommerzieller Erfolg.

Aber danach hat die Musikerin, Lyrikerin,

Malerin und zweifache Mutter

auch nie geschielt. «I’m not a celebrity,

I’m a worker,» sagte Smith in einem

Interview im Jahr 2007. Damit meinte

sie, dass sie das Anbauen von Gemüse

so ernst nehme wie ihre Kunst. Kein

Wunder erscheinen die Tourdaten auf

ihrer Website unter «Jobs».

Dichterin und Patin des Punk: Von ihrer Angriffigkeit hat Patti Smith nichts verloren.

Smith spielt dieses Jahr zum ersten

Mal am Gurtenfestival. Ihre Platzierung

am Sonntagnachmittag auf der

Hauptbühne klingt zwar eher gemütlich,

aber man sollte sich nicht täuschen:

Die Frau, die einst dem Punk

Pate stand, hat auch mit 68 noch viel

von jener Wut im Blut.


Lena Tichy

Gurtenfestival, Bern

Do., 16.7., bis So., 19.7.

www.gurtenfestival.ch

Wir verlosen 2 Tagespässe

für Do., 16.7.: tickets@bka.ch

Eine schöne Alternative

TICKETS

16. – 22. Juli 2015

Junge Alte

Sie klingen wie damals, als alles noch

besser war. Nur dass sie besser sind.

Auf dem Gurten spielen drei Acts, mit

denen die Vergangenheit plötzlich

wieder eine Zukunft hat. Ohren auf für

Kovacs, George Ezra und Birth of Joy.

Diva

Schlicht Kovacs nennt sich die Holländerin

mit Nasenring, raspelkurzen

Haaren, schwieriger Jugend samt

Heimaufenthalt – und dieser sagenhaft

dunklen Stimme. Mit dieser transportiert

sie eine punkige rührmich-nicht-an-Attitüde

und altmodisch

gefärbte Songs von Liebe, Sehnsucht

und abgründigen Begierden.

Zwischen kubanischem Tango, altem

Jazz und rockigen Beats klingt das

Ganze dank moderner Produktionstechnik

wie die Titelmelodie für den

Streifen, in dem James Bond wieder

eine Zukunft und nicht nur eine Vergangenheit

hat.


cer

Zeltbühne

Do., 16.7., 16.15 Uhr

Rocker

An den Doors haben sich viele die Finger

verbrannt, wenn auch auf hohem

Niveau wie etwa die Kanadier von The

Tea Party in den Neunzigern. Zu viel

Schamanismus für zu wenig Jim Morrison.

Den lässt das holländische Trio

Birth of Joy gleich weg. Dafür schliesst

es in gleicher Instrumentierung wie die

Doors das hypnotische Georgel von

Ray Manzarek mit Led-Zeppelin-Getrommel

und der Riff-Drechslerei von

Stoner Rock kurz. Da hat sogar Psychedelik

noch eine andere Zukunft denn

als Räucherstäbchen-Soundtrack.


cer

Zeltbühne

Fr., 17.7., 14.15 Uhr

Auch am Fuss des Hausbergs gibt es ein Festivalprogramm:

Der Gugus Gurte in der Heiteren Fahne in Wabern

bietet viel Platz zum Tanzen.

Verlässt man für einen Moment den

Menschenstrom, der sich hinauf zum

Gurtenfestival wälzt, gelangt man auf

eine Terrasse, die einen während vier

Tagen zum etwas anderen Open Air

empfängt. Bereits zum dritten Mal feiert

die Heitere Fahne den Gugus Gurte

und liefert damit eine kultivierte Mischung

aus dem, was gut tut, und

dem, was glücklich macht.

Am Freitag zelebrieren Tomazobi

die gehobene Mundart-Komik und am

Samstag spielen die Silver Firs verträumten

Folk. Während die Band aus

Bern in den USA und Kanada bereits

die Indie-Szene erobert, gilt sie in ihrer

Heimatstadt ironischerweise noch

immer als Geheimtipp.

In der Guerillayoga-Session kann

man am Samstag- und Sonntagmorgen

auf der Terrasse den Hund machen

und bei den schrullig-schrillen

Siegfrieds & Toys am Samstagabend

das Kalb. Und sollte der Regen am Gugus

Gurte ebenso strömen wie das

Bier, stört dies keineswegs: Die Disco

findet im Prunksaal statt.


Lena Tichy

Heitere Fahne, Wabern

Do., 16.7., bis So., 19.7.

www.gugusgurte.ch

In ihrer Heimat noch zu entdecken: die Silver Firs aus – Bern.

Christian Neuenschwander

Das Gurten- und das Gartenfestival finden zeitgleich statt:

Während der Berg mit Evergreens lockt, erfreut man sich

im Café Kairo über weniger Hitparadenverdächtiges.

Menschenmassen verlassen die Stadt

und kraxeln auf den Berg – und das

Café Kairo veranstaltet heuer zum 17.

Mal mit dem Gartenfestival das Alternativprogramm

zum Gurten. Ist das

Motto «Hier kannst Du mich finden,

wenn Du mich suchst» auf die lauschige

Atmosphäre oder die musikalischen

Überraschungen bezogen? Sicher

ist: Wer unten bleibt, dem wird

im Hinterhof was Schönes geboten.

Zum Zauber im Garten

Nebst den Konzerten findet am

Gartenfestival auch Literarisches seinen

Weg ins Programm. So wird der

Berner Schriftsteller Giuliano Musio

aus seinem Debütroman «Scheinwerfen»

lesen. Den hat er nämlich zu einem

grossen Teil im Café Kairo geschrieben.

Der Bassist Robert

Aeberhard interpretiert das Gelesene

musikalisch.

Das Trio Beaty Heart reist von London

nach Bern, im Gepäck sein Debütalbum

«Mixed Blessings». Afrikanische

Instrumente werden kombiniert

mit psychedelischen Stilelementen.

Der Genfer Sänger Éric Linder hingegen

stimmt mit seinem Alter Ego Polar

melancholisch. Seine klare Stimme

und die träumerischen Melodien passen

zum Zauber des gemütlichen Beisammenseins

im Garten.

Lieblings-Trampeltiere

Am Samstag wird es amüsant mit

den Herren Matto Kämpf, Simon Hari

und Marc Unternährer: Trampeltier of

Love glaubt an die Liebe, ist wortgewandt

und wird die Zuhörerinnen und

Zuhörer prächtig unterhalten.

Wie Polar ebenfalls aus Genf reist

die Band Duck Duck Grey Duck für den

zweiten Tag des Festivals an. Sie vermischt

Surf-Pop, Garagerock und Soul.

Die Band ist ein neues Projekt von Robin

Girod, einem Mitgründer der bereits

legendären Zydeco-Band Mama

Rosin. Lässige Gitarrenriffs sind auch

hier garantiert.

Marie Gfeller

Café Kairo, Bern

Fr., 17., und Sa., 18.7.

www.cafe-kairo.ch

Ostring meldet:

«Zu Ast bei Ästen», der lyrische

Zweitling des im Zentrum Freudenberg

praktizierenden Priesters

Heinrich Nager, fand weniger Anklang

als sein kulinarischer Erstling

«Die apokalyptische Küche».

Matto Kämpf

Schnügel

Mit 14, sagt George Ezra (Bild), habe er

erstmals Bob Dylan gehört. Seit jenem

Tag mache Musik für ihn Sinn. Glücklicherweise

singt der junge Brite aber

nicht so näselnd wie Dylan. Er klingt

eher wie der soulige Bruder von

Johnny Cash und viel älter als die leicht

über zwanzig, die er ist. Ezra hat in seinem

Songwriting einen ausgeprägten

Willen zum Pop, schöpft aber aus

Rockabilly, Country, Spaghettiwestern

und frühen Beatles. Mit ein wenig

Beats-Ästhetik klingt das wie die Hitparade

der Zukunft.


cer

Hauptbühne

So., 19.7., 14 Uhr

www.gurtenfestival.ch

Danny North

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine