Bauwirtschaft | wirtschaftinform.de 07-08.2015

hettenbach.de

07-08.2015 | wirtschaftinform.de, das Verlagsjournal in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Bauwirtschaft • Freie Gewerbeflächen • Büro- & Objekteinrichtung • Wirtschaftsförderung

ADVERTORIAL das verlagsjournal in w.news 07-08.2015

© Oliver Heinl

Ökologisches und ökonomisches Bauen mit Holz.

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Bauen mit Holz und Ideen

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7 TOP100-Websites aus der Region –

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8 Freie Gewerbeflächen

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das verlagsjournal

BAUWIRTSCHAFT

Ökologisches und ökonomisches

© Schaffitzel Holzindustrie

Sven Quandt, Geschäftsführer der Firma X-Raid, hat sich für den Bau seiner

Lager- und Werkhalle für ein komplettes Tragwerk aus Holz entschieden.

Das Musikhaus Thomann baute seine Kantine mit einem einzigartigen „Königsstil“

aus Brettschichtholz.

Holzprodukte haben nach Ansicht

des deutschen Bundesrats

eine hohe Bedeutung für das

Erreichen der Klimaschutzziele

2020. Der Bundesrat bekräftigt,

dass die Verwendung nachwachsender

Rohstoffe maßgeblich zur

Verminderung der CO ² -Emissionen

im Gebäudebereich beitragen

kann.

Die Einsatzmöglichkeiten nachwachsender

Rohstoffe zur Gebäudeherstellung

beschränken sich

nicht nur auf Konstruktion (zum

Beispiel Holzbau) und Dämmung,

sondern erstrecken sich darüber

hinaus auch auf den Innenausbau

(siehe Beschluss des Bundesra-

tes vom 27. März 2015 zum Aktionsprogramm

Klimaschutz 2020

der Bundesregierung). Ein Tragwerk

aus Holz für Gewerbebauten

aller Art gewinnt deswegen immer

mehr an Bedeutung und kann führende

Unternehmen für sich gewinnen.

Europas größtes Musikhaus

Thomann, Europas größtes Musikhaus

in der Nähe von Nürnberg,

entschied sich beim Bau seiner

Kantine für ein Holztragwerk. Von

der Firma Schaffitzel Holzindustrie

wurde dafür ein individueller

Königsstil entwickelt, der aus acht

trapezförmig zugeschnittenen Einzelstützen

besteht und das ellipsen-

förmige Tragwerk in einem Punkt

aufnimmt (siehe Foto auf der Titelseite).

Zusammen mit der Dachschalung

aus Brettsperrholz wurden

150 Kubikmeter Holz dafür

eingesetzt.

Erfolgreiches Motorsport-Team

Sven Quandt, Geschäftsführer der

Firma X-Raid GmbH (ein privates

Motorsport-Team, das sich auf den

Einsatz bei Cross Country Rallyes

spezialisiert hat und in den vergangenen

vier Jahren Sieger der

Rallye Dakar war), realisierte den

Bau einer 1.500 Quadratmeter

großen Lager- und Werkhalle mit

Büro bei Frankfurt am Main –

ebenfalls mit einem kompletten

Tragwerk samt eingespannter Stützen

und Zwischendecke aus Holz.

Allein für diesen Auftrag wurden

von Schaffitzel Holzindustrie insgesamt

337 Kubikmeter Brettschichtholz

produziert.

Einsparung von CO ² durch Brettschichtholz

Eine genaue Definition, wie viel

CO 2 pro Kubikmeter zum Beispiel in

Brettschichtholz eingespart wurde,

ist gar nicht so leicht abzugrenzen.

Aufgrund der Umwelt-Produktdeklaration

von Brettschichtholz kann

gesagt werden, dass in diesem Rohstoff

mindestens 811 Kilogramm

CO 2 pro Kubikmeter während der

Nutzung gebunden werden.

2 wirtschaftinform.de 07-08.2015

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Pluspunkte für Holz

Tatsächlich wurde dem Baustoff

Holz in den letzten Jahrzehnten nur

noch wenig zugetraut. Eine „zu

geringe Nutzungsdauer“ oder „zu

hohe Unterhaltskosten“ waren die

häufigsten Argumente, weshalb

die Holzbauweise ins Hintertreffen

geraten ist. Dabei hat sich

erwiesen, dass die Lebenserwartung

einer Halle mit Holztragwerk

dem Stahl- oder Betonbau in nichts

nachsteht. Ein weiteres Vorurteil

war beim Thema Brandschutz zu

finden. Hier bietet aber Holz im

Vergleich zu Stahl sogar Vorteile:

Die Holz-Querschnitte haben von

Natur aus die Feuerwiderstandsklasse

F 30 und müssen im Gegen-

satz zu einem Stahlbau nicht teuer

chemisch beschichtet werden.

Kurze Bauzeiten, eine schnelle

Montage des Tragwerks durch einen

hohen Vorfertigungsgrad im Werk,

sehr gute Wärmeschutzeigenschaften

und eine hohe Beständigkeit

gegen Chemikalien sind weitere

Pluspunkte für Holz. Da große

Spannweiten mit geringen Eigengewichten

möglich sind, reichen oft

kleinere Fundamente aus. So kann

ein sehr wirtschaftliches Gesamtkonzept

ausgearbeitet werden, das

Bauherren aus ökologischen und

ökonomischen Gründen überzeugt.

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das verlagsjournal

BAUWIRTSCHAFT

Partner für die Zukunft

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Produktionsstätte oder neuer Büroflächen

benötigt, seinen Betrieb erweitern möchte

oder ein sanierungsbedürftiges Gebäude

hat, ist bei der APS Bau Gruppe genau

richtig. Sie kann bei all diesen Themen

beraten und mit Ausführung, Planung

und Steuerung umfassend betreuen. Die

Gruppe steht jederzeit für eine Beratung

zur Verfügung. Dabei greift sie auf ihre

über 30-jährige Branchenkenntnis zurück

und kann hier auch weitere spezifische

Baufelder abdecken.

Die Interessen der APS Bau Gruppe sind

auf die Belange der Kunden ausgerichtet

und ihr Handeln strebt danach, auch in

der Zukunft deren Partner zu sein. Zur

Gruppe gehören die APS Bau GmbH &

Co. KG und die APS Bau Nürnberg GmbH.

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Innovationen auf dem

Bau werden blockiert

Die Landesvereinigung Bauwirtschaft

beklagt, dass bei der Vergabe von

öffentlichen Bauaufträgen keine Nebenangebote

mehr berücksichtigt werden,

weil es bislang keine Einigung über die

notwendigen Rahmenbedingungen gibt.

Geschäftsführer Dieter Diener fordert

daher eine rasche Entscheidung, um den

Stillstand zu beenden: „Durch den Ausschluss

von Nebenangeboten werden

zahlreiche innovative Bauverfahren oder

auch kostengünstigere Lösungen, die unsere

Bauunternehmen anbieten könnten,

von vornherein abgeblockt.“

Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofes

vom 7. Januar 2014 (Az. X ZB

15/13) dürfen sogenannte Nebenangebote

bei einer europaweiten Ausschreibung

durch öffentliche Aufraggeber nicht mehr

zugelassen werden, wenn der Preis das

einzige Kriterium ist, nach dem ein Auftrag

vergeben wird. Damit ist es für Baufirmen

unmöglich, der ausschreibenden Stelle

alternative Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Durch Nebenangebote sind Unternehmen

in der Lage, einen „Plan B“ zu offerieren,

an den der Auftraggeber bis dahin

nicht gedacht hat. Nebenangebote technischen

Inhalts machen es Bietern möglich,

firmenspezifisches Know-how für die

Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition

zu nutzen, woraus letztlich auch die Auftraggeber

wirtschaftliche Vorteile erzielen.

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der Planung und dem Baumanagement

von Gewerbe- und Industriebaumaßnahmen.

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großer Bauvorhaben stellen mit technischem

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sicher, dass die Gebäude hohen funktionalen,

wirtschaftlichen und architektonischen

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4 wirtschaftinform.de 07-08.2015

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MIETEINNAHMEN

Bauwirtschaft rechnet

mit einem guten Jahr

Der Wirtschaftsbau ist auf Erholungskurs,

der Wohnungsbau hingegen ist leicht rückläufig

– trotz schwachem Auftakt rechnet

die Bauwirtschaft mit einem guten Jahr.

Die baden-württembergische Bauwirtschaft

ist eher verhalten in die erste Jahreshälfte

gestartet. Dennoch herrscht Zuversicht,

dass sich die Baukonjunktur in den

kommenden Monaten insgesamt positiv entwickeln

wird. Für das 1. Quartal 2015 meldet

die Landesvereinigung Bauwirtschaft zwar

einen leichten Umsatzrückgang um 1,7 Prozent,

sieht darin aber dennoch kein Alarmsignal.

Der Rückgang sei in erster Linie auf die

außerordentlich guten Vergleichszahlen aus

dem Vorjahr zurückzuführen, als es wegen

des besonders milden Winters im Südwesten

kaum witterungsbedingte Arbeitsausfälle

gab. Bis Jahresende rechnet die Baubranche

im Land wieder mit schwarzen Zahlen

und einem moderaten Umsatzwachstum von

1,5 bis 2 Prozent.

Grund für den verhalten optimistischen

Ausblick sind die verbesserte gesamtwirtschaftliche

Lage und die derzeit gut gefüllten

Auftragsbücher der Bauunternehmen. Zwischen

Januar und März gab es bei den Auftragseingängen

immerhin einen Zuwachs um

fast 9 Prozent. Vor allem der öffentliche Bau

verzeichnete mit + 15,7 Prozent im 1. Quartal

eine rege Ordertätigkeit. Im Gegensatz

zu früher hat die öffentliche Hand in diesem

Jahr größere Aufträge offenbar zeitnah ausgeschrieben,

so dass die Baufirmen deutlich

mehr Planungssicherheit haben. Ob sich die

aktuellen Investitionsprogramme der Bundesregierung

im Bereich Infrastruktur in den

kommenden Monaten auch zugunsten von

Baden-Württemberg auswirken, bleibt nicht

zuletzt in Anbetracht der Personalknappheit

der hiesigen Bauverwaltung abzuwarten.

Wieder auf Erholungskurs befindet sich

der Wirtschaftsbau. Er verbuchte im ersten

Vierteljahr immerhin 7,5 Prozent mehr

Aufträge. Der Nachfrageboom im Wohnungsbau

dagegen scheint vorerst vorbei

zu sein. Dieter Diener, Geschäftsführer der

Landesvereinigung Bauwirtschaft, erwartet

für 2015 tendenziell eine eher rückläufige

Steigerungsrate der Wohnungsbautätigkeit

im Land. Weiterhin stabil ist die Lage auf

dem Arbeitsmarkt. Ende März zählte das

baden-württembergische Bauhauptgewerbe

90.545 Beschäftigte, verglichen zum Vorjahresmonat

ein Plus um 0,3 Prozent.

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Wettbewerbsverzerrungen

Intelligente

Zuweisungssysteme

Die 1925 gegründete Vollert Anlagenbau

GmbH in Weinsberg hat

für rund vier Millionen Euro die

bestehende Bausubstanz erweitert,

umgebaut und umgenutzt.

Im Zuge der Umgestaltung wurde

die gesamte Gebäudeausstattung

von der S+P Ingenieure AG

sedlacek in Heilbronn neu definiert

und den aktuellen Erfordernissen

angepasst. Ein intelligentes

Zuweisungssystem regelt die

über ein leistungsfähiges KNX-

System miteinander verknüpften

Systeme für Kühlung, Heizung,

Lichtsteuerung oder Medientechnik.

Wegen der räumlich engen

Verhältnisse wurde die Platzie-

rung und Dimensionierung der Elemente

über 3-D-Technik realisiert.

Fußbodenheizung in der Kantine,

Heiz-Kühl-Decken in den Büros

sowie Teilklimageräte und Umluftkühlgeräte

sorgen für einen hohen

Komfort in Verwaltung und Produktion.

Die automatische Brandmeldeanlage

ist ebenso über Tablets

steuerbar wie die stationäre und

mobile Medientechnik oder die

Heiz-Kühl-Systeme.

Innovative Kundenlösungen

Das 1993 gegründete Ingenieurbüro

ist auf die ganzheitliche

Planung technischer Gebäudeausrüstung

spezialisiert. Unter dem

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nutzen. Sedlacek kombiniert dabei

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Auf der Kundenliste des

Ingenieurdienstleisters stehen renommierte

Unternehmen wie Audi,

Bosch, Gemü, Daimler, Intersport,

Procter&Gamble, Vollert, Würth

oder die ZF in Friedrichshafen.

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Die baden-württembergische

Bauwirtschaft warnt vor unlauterem

Wettbewerb durch kommunale

Betriebe und fordert Land

und Bund auf, in ihren aktuellen

Gesetzesvorhaben keine Wettbewerbsverzerrungen

zu Lasten

privater Bauunternehmen zuzulassen.

Auf Landesebene geht

es konkret um das neue Gesetz

über kommunale Zusammenarbeit

(GKZ). Dieses Gesetz soll

die interkommunale Zusammenarbeit

in Baden-Württemberg

stärken, damit klassische Gemeindeaufgaben

im Bereich der

reinen Daseinsvorsorge effektiver

wahrgenommen werden

können. „Dagegen ist grundsätzlich

nichts einzuwenden“,

meint Dieter Diener, Geschäftsführer

der Landesvereinigung Bauwirtschaft

Baden-Württemberg.

„Wenn aber unter dem Deckmantel

der kommunalen Kooperation

kleinen und mittelständischen

Unternehmen auf unlautere

Weise Konkurrenz gemacht

wird, ist dies nicht hinnehmbar.“

Er verweist in diesem Zusammenhang

auf bereits bestehende

gesetzliche Regelungen, wonach

sich Kommunen nur dann

wirtschaftlich betätigen dürfen,

wenn es keinen privaten Anbieter

gibt, der diese Leistung ebenso

gut erbringen kann. Dadurch

sollen einseitige Wettbewerbsvorteile

vermieden werden. Denn

im Gegensatz zu privaten Firmen

finanzieren sich Gemeinden bekanntermaßen

durch allgemeine

Abgaben und tragen keinerlei

Marktrisiko. Diese Vorschriften

müssten daher ausdrücklich

auch im neu gefassten GKZ

festgeschrieben werden, fordert

Diener. Leider komme es immer

wieder vor, dass sich kommunale

Zweckverbände auch auf

dem freien Markt wirtschaftlich

betätigen und damit Privatbetriebe

verdrängen.

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88 h3nv.de 90 2

89 heilbronn.ihk.de 69 -20 ‣

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93 tfa-dostmann.de 92 -1 ‣

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95 bad-mergentheim.de 75 -20 ‣

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Tabellen der 80 IHK-Regionen, 16 Bundesländer und bundesweit: besteseiten.de

Die Domains wurden Ende des Vormonats über das Analyseprogramm der

Alexa Internet Inc., einer Tochtergesellschaft von Amazon, abgefragt. Alexa

berechnet anhand einer Kombination u. a. aus täglichen Seitenbesuchern

und Seitenaufrufen als Durchschnittswert der letzten drei Monate eine

Schätzung für einen Rang und weist auf diese Weise für messbare Internetseiten

einen „Traffic Rank“ für Deutschland aus.

© 2015, Alexa Internet, Inc. Weitere Infos über Alexa: www.alexa.com

In der Reihenfolge des Alexa-Rangs sind die Domains der

Websites von 1 bis 100 durchnummeriert. Grundlage für

die Auswertung sind derzeit rund 2.300 Internetseiten

von Website-Betreibern aus der IHK-Region. Die Rangliste

erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Da sich

die Werte bei Alexa täglich ändern, kann die Reihenfolge

vom aktuellen Wert abweichen. Irrtümer vorbehalten.

Die Top100-

Websites 8.15

sind nur online

verfügbar

07-08.2015 wirtschaftinform.de 7


das verlagsjournal

FREIE GEWERBEFLÄCHEN

ONE YEAR

Das Welcome Center Heilbronn-

Franken feierte Ende Juni sein

einjähriges Bestehen. Im ersten

Jahr konnte es wertvolle Aufbauarbeit

leisten und wesentliche

Projekte zur Willkommenskultur

umsetzen.

Angesichts des demographischen

Wandels ist der Zuzug von internationalen

Fachkräften ein Baustein

zur Sicherung einer nachhaltigen

Fachkräftebasis. Deshalb hat das

Welcome Center Heilbronn-Franken

das Ziel, Fachkräfte für die Region

Heilbronn-Franken zu gewinnen

und nachhaltig zu integrieren. Es

heißt internationale Fachkräfte

sowie deren Familien willkommen

und unterstützt Unternehmen dabei,

dasselbe zu tun. Auf unterschiedliche

Weise trägt es dazu

bei, die Region als attraktiven

Arbeits- und Lebensstandort inter-

national bekannter zu machen und

setzt sich für eine offene Willkommenskultur

in der Region ein.

Seit der Eröffnung am

30. Juni 2014 hat das

Welcome Center viel

Wert auf Kooperatio

nen mit regionalen

Partnern gelegt und dafür

bislang über 40 Gespräche

geführt. Die Projektleiterin

des Welcome

Centers Heilbronn-Franken,

Tabea Saur, erklärt die Vorgehensweise

so: „Wir sehen uns als Lotsenstelle

für die Neuzugezogenen

und wollen mit den teilweise

schon langjährig bestehenden

und bewährten Akteuren in der

Region vertrauensvoll und effektiv

zusammenarbeiten. Damit wir

den Beratungssuchenden ihre Ansprechpartner

nennen können und

ihnen dabei helfen, sich hier schnell

zu integrieren und ihr Potential zu

entfalten.“ Der Vorsitzende der

Geschäftsführung der Agentur für

Arbeit Heilbronn, Jürgen Czupalla,

unterstützt das Welcome Center

Heilbronn-Franken: „Das Welcome

Center Heilbronn-Franken ist aus

der Region nicht mehr wegzudenken.

Mit Blick auf die Megatrends

am Arbeitsmarkt hat es sich in

nur zwölf Monaten zu einer wichtigen

Kooperationspartnerin für die

Arbeitsagentur Heilbronn entwickelt.

Als zentrale Anlaufstelle für internationale

Fachkräfte und Unternehmen

sorgt es für Synergieeffekte

und unterstützt unsere Aktivitäten

zur Fachkräftesicherung.“

Der Hauptsitz des Welcome Centers

Heilbronn-Franken ist in der

Innovationsfabrik Heilbronn, wo

sich internationale Fachkräfte und

Unternehmen zweimal in der Woche

bei offenen Beratungszeiten

ohne Terminvergabe beraten lassen

können. Darüber hinaus finden

in Crailsheim, Künzelsau, Schwäbisch

Hall und Tauberbischofsheim

jeweils zweimal monatlich offene

Beratungen statt. Als weitere Informationsquelle

ist die Homepage

des Welcome Centers so gestaltet,

dass sie zu allen wesentlichen

Beratungsthemen eine solide Erstauskunft

gibt und gute Link- und

Download-Möglichkeiten bereithält.

Pro Monat erhält die Homepage

durchschnittlich rund 2.750 Seitenaufrufe.

Selbstverständlich bietet

das Team des Welcome Centers

darüber hinaus individuelle, persönliche

Erstberatungen an, welche

weitaus häufiger genutzt werden als

die persönliche „Vor Ort“-Beratung.

Das dreiköpfige Team engagiert sich

im Jahr 2015 besonders in vier zusätzlichen

Projekten:

© WHF GmbH

• Unterstützung der Arbeitsmarktintegration

von Asylsuchenden

• Neuerschließung der Zielgruppe

internationaler Studierender

regionaler Hochschulen

• Internetbasiertes Patenprogramm

„Welcome Partner“

• Imagepflege der Region

Heilbronn-Franken im Ausland

www.welcomecenter-hnf.com

8 wirtschaftinform.de 07-08.2015


07-08-2013_wnews_Umschlag_1 23.07.13 16:49 Seite u1

NR. 7/8 JULI/AUGUST 2013

Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken www.heilbronn.ihk.de

Layout Titel_Layout 1 25.07.13 11:22 Seite 1

S.4

IHK-Jahresabschluss

2012

Gute Wirtschaftslage

prägt Bilanz S.15

TOP-Wissenschaft

Unterstützung bei der

Suche nach Forschungspartnern

S.61

Krisenmanagement

Hilfe für Handel in der

Mannheimer City S.82

Sascha Greibich

Geschäftsführer der

Spedition Knubben,

Mannheim

Henriette Koppenhöfer

Geschäftsführende

Gesellschafterin der

Spedition Koppenhöfer,

Frankenthal

Ausgabe 07-08 / 2013

5. Juli 2013

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Rhein-Neckar

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Heilbronn-Franken

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Stuttgart

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Ostwürttemberg

Wirtschaft

trifft Sport

GEWERBE GEBIETE

Attraktive Rahmen -

bedingungen

Seite 26

ENGPASS

Fachkräfte

willkommen

Seite 10

w news

Seite 14

ihk-zeitschriften.de

+

Herausforderung

Infrastruktur

Wichtige Projekte

werfen ihre

Schatten voraus

magazin

in Ostwürttemberg

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Gestaltung

und innovation

Interessengemeinschaft der Anzeigenverwaltungen für IHK-Zeitschriften in Baden-Württtemberg e.V.

Ansprechpartner: AZV IHK-Kombi Südwest · Jägerweg 1 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 2119 21 · Fax 2119 15 · info@ihk-zeitschriften.de


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Unternehmensumfeld

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kann auf vielen Gebieten

überzeugen.

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Region Heilbronn-Franken, ist nicht

nur idyllisch an der Jagst gelegen,

sondern auch bedeutender Wirtschaftsstandort

mit ansprechenden

Gewerbeflächen, die vielfältigen

Gestaltungsspielraum bieten.

In Crailsheim sind weltweit führende

Unternehmen im Sondermaschinenbau

mit Schwerpunkt

Verpackungsmaschinen beheima-

tet. Weitere Schwerpunkte liegen

im Bereich Lebensmittelproduktion

und der Kreativwirtschaft.

Mit seiner Lage am Autobahnkreuz

A6/A7 sowie der sehr guten

Anbindung an das Schienennetz

als wichtiger Knotenpunkt in der

Region und IC-Halt bietet Crails-

heim hervorragende Verkehrsanbindungen.

Kurze Wege in die

Natur, ein abwechslungsreiches

Kultur- und Freizeitangebot und

herausragende Bildungs- und Betreuungsangebote

runden das Angebot

in Crailsheim ab.

www.crailsheim.de

Karriere daheim

Mach Dein Ding an Tauber und Main

...wie zum Beispiel

Regina Diez aus Unterbalbach

Mitarbeiterin Internationaler Vertrieb,

Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG

„Es gibt viele tolle Unter nehmen in der Region, die

Perspektiven für junge Leute bieten. Ich habe bei

der Firma Lauda mein DH-Studium absolviert und

fühle mich hier sehr wohl. Im internationalen Vertrieb

habe ich täglich Kontakt zu unseren Handelspartnern

im Ausland. Der größte Vorteil am dualen

Prinzip ist für mich die Verbindung von Theorie und Praxis. Die Duale Hochschule

in Bad Mergentheim bietet zudem eine außergewöhnliche Atmosphäre.“

An der Spitze

Baden-Württembergs –

in der Region der

Weltmarktführer

Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Wirtschaftsförderung

Gartenstraße 1 • 97941 Tauberbischofsheim

Telefon: 09341 82-5708

wirtschaftsfoerderung@main-tauber-kreis.de

www.main-tauber-kreis.de

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Sie unseren

Channel

10 wirtschaftinform.de 07-08.2015

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FREIE GEWERBEFLÄCHEN

das verlagsjournal

Karriere daheim – mach dein

Ding an Tauber und Main

Eine neue Broschüre der Wirtschaftsförderung

des Main-Tauber-Kreises

richtet sich speziell

an junge Leute – Wegziehen ist

unnötig.

Mit dem Slogan „Karriere daheim

– mach dein Ding an Tauber

und Main“ macht die Wirtschaftsförderung

des Main-Tauber-Kreises

auf die vielfältigen beruflichen

Entwicklungsmöglichkeiten

im Landkreis aufmerksam. Die

neue gleichnamige Broschüre verdeutlicht,

dass junge Menschen

nicht in die Ballungsräume zie-

hen müssen, um ihren beruflichen

Lebensweg erfolgreich zu gestalten.

„Vielmehr bietet der Wirtschaftsstandort

Main-Tauber-Kreis einen

interessanten Branchenmix mit

tollen Karrierechancen – und dies

in einer bekannten Ferienlandschaft

mit hervorragender Lebensqualität“,

fasst Landrat Frank zusammen.

Dreiunzwanzig im Main-Tauber-

Kreis ansässige Unternehmen sind

Weltmarktführer. Hinzu kommen

ein erfolgreicher Mittelstand mit

kleinen und mittleren Betrieben

sowie engagierte Handwerksbetriebe.

Insbesondere wird auf die duale

EPP_ANZ_210x148,5_Tiefental-neu.qxp_DIN A 5 quer 16.06.15 10:52 Seite 1

Ausbildung aufmerksam gemacht.

Durch die Duale Hochschule mit

Sitz im Schloss Bad Mergentheim

ist auch das Studieren innerhalb des

Landkreises möglich. Neben allgemeinen

Informationen kommen in

der Broschüre drei junge Menschen

zu Wort, die über ihre persönliche

„Karriere daheim“ berichten.

Die kostenlose Broschüre kann

beim Landratsamt Main-Tauber-

Kreis, Wirtschaftsförderung, angefordert

werden.

www.main-tauber-kreis.de

Karriere daheim

Mach Dein Ding

an Tauber und Main

Wirtschaftsförderung

Wir sind für Sie da.

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Heilbronn und Rhein-Neckar sprechen

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das verlagsjournal

TERMINE, KLEINANZEIGEN & HIERIMWEB.DE

ONLINE-

AUSGABEN

LESEN

IHK-Magazin & Verlagsjournal online lesen auf:

www.kiosk.wirtschaftinform.de

Termine

22.07.2015

WFG-Unternehmer-Seminar:

Mehr Netto vom Brutto – steuerfreie

Zuwendungen für Arbeitnehmer.

Der Arbeitnehmer hat

ein höheres Nettoeinkommen, der

Arbeitgeber senkt seine Personalkosten

oder vermeidet eine Steigerung.

Referenten: Utz Kammerer

und Andrea Koppenhöfer von der

akIp Beratungs GmbH. Ort: Innovationsfabrik

Heilbronn. Uhrzeit:

16.00 Uhr. Anmeldung unter:

www.wfgheilbronn.de

23.09.2015

67. Mittagsakademie:

Wie nehme ich Resilienz wahr

und wie gehe ich damit um?

Referentin: Doris Stempfle, Unternehmensentwicklung

durch Training.

Ort: Bildungscampus Heilbronn, in

den Räumen der German Gradu ate

School of Management and Law

(GGS). Uhrzeit: 16.00 Uhr. Anmeldung

unter:

www.mittagsakademie.de

29.09.–01.10.2015

IT & Business 2015

Fachmesse für digitale Prozesse

und Lösungen mit umfangreichem

Rahmenprogramm. Sie vereint die

bisherigen Messen IT & Business,

DMS EXPO und CRM-expo in einer

Marke. Ort: Messe Stuttgart.

www.messe-stuttgart.de

12 wirtschaftinform.de 07-08.2015

NR. 07-08 | 2015

W IRTSCHAFTSMAGAZIN DER IHK HEILBRONN-FRANKEN

KEEP

CALM

MAKE IT

DUAL

Karriere mit

dualer Ausbildung

Seite 14

AND

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das verlagsjournal in w.news 07-08.2015

Ökologisches und ökonomisches Bauen mit Holz.

2 Bauwirtschaft

7 TOP100-Websites aus der Region –

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8 Freie Gewerbeflächen

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info@enheila.de. www.enheila.de.

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Wir pachten Standorte für Werbetafeln

an stark frequentierten Straßen

auf Gewerbe-/Industrieflächen

sowie an Gebäudefassaden. Wir

bieten eine garantierte Miete und

kümmern uns um die Abwicklung.

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Regionale Medien

Da in den letzten Jahren im regionalen

Bereich unter anderem

durch digitale Angebote neue

Medien entstanden sind, suchen

wir zur Vervollständigung unserer

Media-Unterlagen Informationen

von Medien, die entweder klassisch

und/oder digital in der Region Heilbronn-Franken

verbreitet sind und

Werbung ermöglichen.

media@hettenbach.de

Branchendomains hierimweb.de

Betonfertigteile

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Büromöbel

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Seel Büromusterhaus GmbH

Tel. 07062/672-0

www.seel-ilsfeld.de

Etiketten

Gewerbe- & Industriebau

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bauconsult GmbH & Co. KG

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Gewerbeflächen

Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Tel. 09341/82-5708

www.main-tauber-kreis.de

Stadt Eppingen

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Stadt Crailsheim

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Stadt Rothenburg ob der Tauber

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BÜRO- & OBJEKTEINRICHTUNG

das verlagsjournal

© Depositphotos.com/vicnt2815

Plus bei Büromöbeln

Umsatzwachstum von drei Prozent

in 2014, für das laufende

Geschäftsjahr wird eine weitere

Steigerung erwartet.

Die deutsche Büromöbelindustrie

steigerte 2014 ihre Umsätze

im Vergleich zum Vorjahr um

durchschnittlich drei Prozent auf

knapp 2,1 Milliarden Euro. Besonders

gefragt waren nach Angaben

des bso Verband Büro-, Sitz- und

Objektmöbel mit Sitz in Wiesbaden

innovative Einrichtungskonzepte

und hochwertige Produkte.

Zur positiven Entwicklung trug

das Inlandsgeschäft mit einem

Plus von 3,1 Prozent und der

Export mit einer Steigerung von

2,7 Prozent bei. Die Exportquote

lag bei 30,1 Prozent. Umsatzrückgänge

im russischen Markt sowie

die eher verhaltene Nachfrage

in Frankreich machte die deutsche

Büromöbelindustrie durch

Zuwächse in Nordeuropa, im Mittleren

Osten und den USA wett.

Hier konnten die Hersteller mit

hoher Qualität und der Langlebigkeit

ihrer Produkte punkten.

Ideen gefragt

Wie in den vorausgehenden Jahren

waren im Inland vor allem

Ideen für das Büro der Zukunft gefragt.

„Unsere Kunden nutzen die

neuen Einrichtungen, um ihre Arbeitsabläufe

effizienter zu gestalten,

gute Bedingungen für Teamar-

beit herzustellen und gleichzeitig

die notwendigen Rückzugsmöglichkeiten

für konzentrierte Einzelarbeit

zu schaffen“, beschreibt

Hendrik Hund, Vorsitzender des

bso, die Motivation der Käufer.

Die Umgestaltung der Büroetagen

im Sinne einer „New Work Order“

bescherte den Herstellern von

Schreibtischen, Schränken und

Raumgliederungselementen ein

Plus von 4,0 Prozent. Sitzmöbel

entwickelten sich mit 2,0 Prozent

etwas schwächer.

Die deutsche Büromöbelindustrie

sieht der Wiesbadener Branchenverband

insgesamt gut vorbereitet,

um auch weiterhin die

führende Rolle in Europa zu spie-

len. Auf Basis ihrer Investitionen

in neue Fertigungstechnologien

und die Qualifikation der Mitarbeiter

könne man maßgeschneiderte

Lösungen zu attraktiven Konditionen

bieten. Ein starker Wettbewerbsdruck

bei Standardprodukten

habe im Jahr 2014 dennoch

ein Senken der Beschäftigtenzahl

gefordert. Diese ging im Jahresdurchschnitt

um 3,2 Prozent auf

branchenweit rund 12.300 Personen

zurück.

Für 2015 erwartet der bso ein

erneutes Umsatzwachstum im unteren

einstelligen Bereich sowie

eine stabile Personalsituation.

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07-08.2015 wirtschaftinform.de 13


das verlagsjournal

BÜRO- & OBJEKTEINRICHTUNG

Das Lichtmanagementsystem Pulse VTL von Waldmann setzt je nach Tageszeit natürliche Impulse, beginnend mit der Aktivierung

am Morgen durch höhere Blauanteile im Licht.

Die Stehleuchte Lavigo von Waldmann

bringt natürliches Lichterlebnis

nun auch an den Büroarbeitsplatz.

In Kombination mit dem Lichtmanagementsystem

Pulse VTL bildet

die neue Waldmann LED-Stehleuchte

Lavigo den natürlichen

Tageslichtverlauf am Büroarbeitsplatz

nach. Auf diese Weise aktiviert

deren Licht am Morgen und

unterstützt den gesamten Tag

für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Die biologische Wirkung

von Licht auf den Menschen

Dass Licht überhaupt biologisch

wirksam ist, ist eine noch relativ

neue wissenschaftliche Erkenntnis.

Während die visuelle und emotionale

Wirkung von Licht schon

lange bekannt sind, entdeckten

Forscher erst 2002 die retinalen

Ganglienzellen im Auge und

konnten damit die nicht-visuelle

Wirkung von Licht belegen. Die

biologische Wirksamkeit von Licht

hängt von der Farbtemperatur beziehungsweise

der Dynamik, der

Beleuchtungsstärke, der Flächigkeit

und der Lichtrichtung ab. Farbtemperatur

und Beleuchtungsstärke

verändern sich dazu dynamisch

im Tagesverlauf. Der Blauanteil im

Licht aktiviert und unterdrückt das

Hormon Melatonin. Bereits Beleuchtungsstärken

zwischen 500 und

1.500 Lux sind biologisch wirk-

Biologisch

wirksames

Licht

© Waldmann

sam. Licht muss dazu jedoch großflächig

sein und von vorne und

oben aufs Auge treffen.

Natürliche Lichtwirkung

jetzt auch im Büro

Das durch Fenster einfallende

Tageslicht reicht oft nicht aus, um

die biologische Wirkung in Innenräumen

erlebbar zu machen. Kunstlicht,

das die natürliche Tageslichtdynamik

nachahmt und biologisch

wirkt, trägt zu einer Verbesserung

der Lebensqualität bei.

Leuchtenhersteller Waldmann hat

bereits zehn Jahre Erfahrung mit

biologisch wirksamer Beleuchtung.

Menschen, die im Berufsleben

stehen, verbringen ihren

Tag überwiegend in Innenräumen.

Ihnen fehlen häufig die Dynamik

und die biologische Wirkung des

Tageslichts. Ziel einer biologisch

wirksamen Beleuchtung am Büroarbeitsplatz

ist es daher, den Menschen

das natürliche Lichterlebnis

und dessen positive Wirkung

zurückzugeben. Selbstverständlich

muss auch eine Beleuchtung

mit Tageslichtnachführung den

visuellen Qualitätsanforderungen

am Arbeitsplatz genügen. Die Entwicklung

des Waldmann Lichtmanagementsystems

Pulse VTL erfolgte

daher in enger Abstimmung

mit Prof. Dr. med. Dipl. Ing. Herbert

Plischke, Professor für Licht und

Gesundheit an der Münchner LMU.

Flexible Lichtlösung mit Tageslichtnachfüh

rung

Eine erste Umsetzung der biodynamischen

Tageslichtnachführung

hat Waldmann in der LED-

Stehleuchte Lavigo und damit in

einer flexiblen Lichtlösung realisiert:

Der Indirektanteil der Stehleuchte

bildet den Tageslichtverlauf

in einer programmierbaren

Regelkurve nach. Über das flächige

Raumlicht erfolgt die natürliche

Aktivierung, die Konzentra tion

und Leistungsfähigkeit fördert. Der

Direktanteil hat mit 4.000 Kelvin

eine neutrale Lichtfarbe. Der Nutzer

kann diesen Anteil nach seinen

Bedürfnissen schalten und dimmen.

So entsteht der bestmögliche

visuelle Komfort am Arbeitsplatz.

Energieeffizienz berücksichtigt

Obwohl eine biologisch wirksame

Beleuchtung phasenweise

deutlich höhere Beleuchtungsstärken

aufweist als die Norm vorschreibt,

kann sie gleichzeitig energieeffizient

sein. Dies ermöglicht

Waldmann insbesondere durch

Nutzung effizienter LED-Module

und die integrierte Tageslicht- und

Präsenzsensorik. Die Sensorik allein

reduziert den Energieverbrauch fast

um die Hälfte.

www.seel-ilsfeld.de

14 wirtschaftinform.de 07-08.2015

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UNTERNEHMEN & STELLENANGEBOTE

das verlagsjournal

Gewo schafft

weiteren attraktiven

Wohnraum

Die Gewo versteht sich seit über

100 Jahren als zuverlässiger Partner

für Wohnen und Leben in der

Region Heilbronn. Mit einem Bestand

von rund 1.110 Wohnungen

und etwa 1.300 weiteren Wohnungen

in der Verwaltung, zählt

sie zu den führenden Wohnungsunternehmen

der Region.

Nach zahlreichen Neubauprojekten

im Verkaufsbereich legt die

Gewo derzeit ihren Fokus verstärkt

auf den Neubau von Mietwohnungen

für den eigenen Bestand. „Mit

den aktuellen Neubauprojekten

schaffen wir zusätzlichen bezahlbaren

Wohnraum“, so Vorstand

Michael Günther. Durch Abriss und

Neubau entstehen so in Lauffen

neun zusätzliche Wohneinheiten.

Im Februar 2015 wurde dort in

der Mörikestraße 2 bereits das

erste der drei geplanten Projekte

fertiggestellt. Mit diesen und zwei

weiteren 2015 und 2016 anstehenden

Projekten ist die Gewo

auch in Zukunft der Garant für

modernen attraktiven Wohnraum

in der Region.

www.gewo-hn.de

© Gewo

Stellenangebot auf

Plakaten erreicht

viele Bewerber

In Heilbronn werben Plakate auf

Litfaßsäulen alle zehn Tage für neue

Stellenangebote. Die Stellenplakate

sind an 50 verschiedenen

Standorten über das ganze Stadtgebiet

verteilt und richten sich an

potenzielle Bewerberinnen und Bewerber.

Diese nutzen den Vorteil,

dass Berufstätige mobil sind und

sich im öffentlichen Straßenraum

bewegen. Innerhalb der Aushangzeit

von zehn Tagen werden insgesamt

rund 680.000 Kontaktchancen

erreicht.

Auf den Plakaten wird jede Dekade

jeweils nur ein Stellenangebot

mit dem Logo des Arbeitgebers

markant platziert. Eine Stellenausschreibung

fällt dadurch besonders

auf und weckt durch die auf das

Wesentliche reduzierte Darstellung

Interesse. Detaillierte Informationen

zu den Stellenangeboten

können die Bewerber auf der

Website stelleninfos.de einsehen.

Der Druck und der Aushang von

50 Plakaten für zehn Tage kosten

nur 475 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

www.stellenplakat.de

© Hettenbach

Aktuelle

Stellenangebote

aus der Region

Unternehmen und Institutionen

aus der Region suchen Mitarbeiter/-innen

und bieten unter

anderem folgende Stellen an,

jeweils w/m:

- Absolvent mit Ingenieurstudium

für die Karosserie- und Interieurentwicklung

- Architekten

- Backoffice Vertrieb

- CAD-Konstrukteur CATIA V5 Automotive

– Bereich Interieur/Exterieur/Karossiere

- Commodity Purchasing Manager

- Entwicklungsingenieur

- Industrie-, Bau- oder

Landmaschinen-Mechaniker

- Ingenieure/Techniker Elektrik

- Ingenieure/Techniker Hydraulik

- Konstrukteur Automotive

- Kraftfahrer

- Kundenberater für Buswerbung

- Medienvertreter

- Mitarbeiter im Kundenservice

Fashion & E-Commerce

- Personalbetreuer

- Produktionsmitarbeiter für

Schichtbetrieb

- Produktmanager

- Projektkoordinator Automotive

IMPRESSUM

Das Verlagsjournal wirtschaftinform.de

wird redaktionell vom Verlag und den

berichtenden Unternehmen bzw. Institutionen

verantwortet.

Online: www.wirtschaftinform.de

Verlag, Redaktion und Gestaltung:

HETTENBACH GMBH & CO KG

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Werderstraße 134, 74074 Heilbronn

Telefon 07131 7930-100

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