Gemeindefest 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Oppenheim ...

katharinen.kirche.de

Gemeindefest 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Oppenheim ...

KATHOLISCHE

KIRCHENGEMEINDE

S T. BARTHOLOMÄUS

OPPENHEIM PPENHEIM PPENHEIM

WEIHNACHTEN

EIHNACHTEN 201

201 2012 201

EVANGELISCHE

KIRCHENGEMEINDE

ST. KATH ARINEN


Titelbild:

Zweimal hinschauen lohnt sich bei

unserem Titelbild:

Vielleicht entdecken Sie es, wie ich, auch

erst auf den zweiten Blick: das Kreuz in

diesem Bild. Wie zufällig hat der Fotograf

das Fenster so angeschnitten, dass sich

über den Adventskranz das Fensterkreuz

legt.

2

TITEL ITEL ITELBILD ITEL BILD

Ja, man könnte es übersehen, dass die

Botschaft vom Kreuz darüber liegt, wenn

wir mit den Adventskerzen den Weg

zum Weihnachtsfest gestalten. Und

doch ist es da. Das Fest der Liebe, auf

das wir zugehen, wird überstrahlt von

der eigentlichen Liebestat Gottes mit

dem Kreuz seines Sohnes: Gott wird

Mensch. Mit allen Konsequenzen.

MRS

Neulich, im anderen Beruf des Redakteurs:

Foto: gemeindebrief.evangelisch.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Ökumenischer Teil

Geistliches Wort .....................................4

Weltgebetstag ......................................37

Altenzentrum ........................................38

Taizé-Gebet..........................................39

Hospizverein.........................................40

Gottesdienste an Weihnachten............56

Evangelischer Teil

Stadtkirchenarbeit.................................. 5

Medien ‒ Website.................................. 7

Gemeindefest ........................................ 8

Kirchentag 2013 .................................. 11

Kinderoper ........................................... 12

Orgelbauverein .................................... 14

Gruppen ‒ Mami-Fitness..................... 16

Gruppen ‒ Bibelkreis........................... 16

Gruppen ‒ Trauercafé ......................... 17

Jahreslosung ‒ Kirchenpräsident........ 18

Kinder .................................................. 20

Krippenspiel......................................... 21

Brot für die Welt................................... 22

Diakonie ‒ Begleitete Gruppe ............. 23

Kirchenmusik ....................................... 24

Gottesdienste ...................................... 28

Weihnachten........................................ 29

Freud und Leid .................................... 32

Landwirtschaftliche Beratung .............. 33

Ghana ‒ Bericht von S. Menger .......... 35

Kontaktadressen, Redaktionsschluss . 36

INHALT NHALT

Katholischer Teil

Pfarrgruppe ..........................................41

Kinderchor Bartholominis .....................42

Kontaktadressen ..................................43

Adveniat................................................44

Spendenergebnisse .............................44

Caritas ..................................................45

Amtshandlungen ..................................46

Gemeindegruppen ‒ Männerkreis .......48

Kinder ‒ Freizeit...................................50

Kinder ‒ Sternsinger ............................51

Meriankapelle .......................................52

Pfarrgruppe – Reisen ...........................53

Redaktionsschluss

für den nächsten Gemeindebrief:

8. Feb. 2013

Impressum

Herausgeber: Evangelische und Katholische Kirchengemeinden Oppenheim

Redaktion: Katholischer Teil, Ökumene:

Pfarrer Manfred Lebisch und Dr. Hans Eckert,

Evangelischer Teil, Ökumene:

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator und Werner Knopf

V.i.S.d.P.: Pfarrer Manfred Lebisch, Kirchstraße 4, Oppenheim

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator, Merianstraße 6, Oppenheim

Lektorat: Hedwig Eigelsbach, Lena Schäffer, Heike Knopf, Dr. Hans Eckert

Layout: Werner Knopf

Druck: www.gemeindebrief-in-farbe.de, Lüdenscheid

Umweltschonend gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier

‒ Für namentlich gekennzeichnete Artikel sind die jeweiligen AutorInnen verantwortlich ‒

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 3


Ernst Jandl ist ein zeitgenössischer

Dichter. Er mutet uns diese provokante

These zu. Und die Umfragen, die in der

Adventszeit (und auch vor Ostern und

vor Pfingsten) in deutschen

Fußgängerzonen (und noch Besorgnis

erregender: in deutschen Schulen)

gemacht werden, weisen in dieselbe

Richtung: Die Botschaft des Engels

vom Hirtenfeld in der Heiligen Nacht

wird nicht mehr weitergesagt. Die

Menschen wissen nicht mehr, was

Weihnachten ist. Die gute Botschaft

von der Menschwerdung Gottes ist

nicht mehr selbstverständlich allen

Menschen vertraut.

4

GEISTLICHES

EISTLICHES WORT ORT

Liebe Schwestern und Brüder!

„Vom Himmel hoch da komm ich her

ist eine längst verklungene Mär"

Wir laden Sie ein, dagegenzuhalten. Mit

Ihrer ganz eigenen Weise Weihnachten

zu entdecken: Als Erlebnis, als

Erfahrung, als Wahrheit in der

Gemeinde, im Gottesdienst, im

Glauben.

Es geht um nicht weniger als um die

Verbindung von Himmel und Erde. Es

geht um das Erklingen der guten

Botschaft. Es geht um Gott bei seinen

Menschen.

Wir wünschen Ihnen, dass es für Sie

und die Ihren ein vertrauter Wohlklang

ist: Gott kommt.

Frohe Weihnachten!

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012

Ernst Jandl


Bericht aus der Stadtkirchenarbeit

Liebe Leserin,

lieber Leser,

gerne berichte ich Ihnen,

was sich in den Wochen

seit dem letzten

Gemeindebrief in

der Stadtkirchen-

arbeit getan hat.

Kunst im Westchor

Vielleicht hatten Sie im August

und September die Gelegenheit,

im Westchor die Klanginstallation

der Saarbrücker Künstlerin Frauke

Eckhardt mit dem Titel „Der Nächste“

zu bespielen. War auch mancher

Besucher der Kirche zunächst

irritiert von den beiden

großen Holzkästen mitten im Kirchenraum,

so zeugten doch die

Einträge im ausliegenden Gästebuch

davon, wie sehr sich mancher

berühren ließ von der ungewöhnlichen

Erfahrung, mit dem

oft unbekannten Nächsten in der

benachbarten Box über bloße

Berührung eines Holz- bzw. Metallbogens

in Kontakt zu treten.

Tag des offenen Denkmals

Der Tag des offenen Denkmals

unter dem Motto „Holz“ war der

letzte Tag der Klanginstallation

und bot den Besuchern, die zu

den Sonderführungen des Tages

kamen, somit eine weitere Facette des

Materials. Zufrieden mit den ungewöhnlichen

Einblicken, welche die Führungen

an diesem Tag boten, waren nicht nur

STADTKIRCHENARBEIT

TADTKIRCHENARBEIT

die zahlreichen Gäste. Auch die Kirchenführerinnen

und Kirchenführer waren

froh, dass sich ihr zusätzliches Engagement

und ihr Einarbeiten in die neuen

Themen „Dachstuhl“, „Holz in Orgel und

Kirchenführerin Heike Laubenheimer-Preuße mit einer

Gruppe am Polyphonium Fotos (3) M. Schäffer

Die Kirchenführer Heike Laubenheimer-Preuße, Martin

Baltrusch und Volker Schütz mit Gästen bei einer wohl

verdienten Pause zwischen zwei Führungen.

Polyphonium“ und „Lebendiges Holz“

im Außenbereich der Kirche gelohnt

hatten und ihre Führungen gut ankamen.

Die wöchentliche freie Sonntagsführung

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 5


und das wie immer ganztägig besetzte

Katharinenlädchen rundeten das attraktive

Angebot ab. So mancher Gast blieb

bei herrlichstem Wetter daher länger als

geplant im Schatten der großen Schirme

sitzen und kündigte weitere Besuche

bei uns an.

Führungen

Apropos freie Sonntagsführungen: Ihre

Saison endete am letzten Oktobersonntag.

Außer für die üblichen

Führungen mit den unterschiedlichsten

Gruppen „opfern“ sie in

regelmäßigen Abständen ihre

Sonntagnachmittage, um Touristen

zu führen, die spontan die

Kirche ausführlicher besichtigen

möchten. Daher auch heute wieder

mein besonderer Dank an

alle Kirchenführerinnen und Kirchenführer

für ihren großen Einsatz.

Katharinenlädchen

Entsprechend dem Wetter in den

Sommerferien war die Verkaufssaison

des Katharinenlädchens

zunächst eher verhalten. Aber

mit den wunderbaren spätsommerlichen

und herbstlichen Tagen

fanden auch mehr Touristen

ihren Weg zu uns und erfreuten das

Team vom Lädchen mit einer regen

Nachfrage nach allen dort angebotenen

Produkten. An erster Stelle stehen dabei

natürlich Ansichtskarten und Kirchenführer.

Aber auch so manche Orgel-CD

und das ein oder andere ausführlichere

Buch über die Katharinenkirche gehen

über die Lädchentheke. Die Schlüsselanhänger

mit der „kleinen Kirche“ sind

6

STADTKIRCHENARBEIT

TADTKIRCHENARBEIT

genauso gefragt wie die kleinen, die

Hand schmeichelnden Bronzeengel, und

auch die Produkte aus dem Weltladen

finden guten Absatz. Wenn der Laden

„brummt“, fühlen sich unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter erst so richtig

wohl und in ihrem Element. Auf dem

Foto sehen Sie einen Teil des Lädchenteams

nach der letzten Dienstbesprechung

der Saison.

Das Lädchenteam, von links nach rechts: Traudel

Berenz, Johanna Geitenbeek, Emma Engel, Lisa Bales,

Hans-Jürgen Arnold, Lieselotte Waldschmidt und

Renate Schmidt. Es fehlen Ulrike Franz, Ursula Jertz

und Wilfried Hilpke.

Wie jedes Jahr hat das Katharinenlädchen

seit Ende Oktober geschlossen.

Ich danke dem gesamten Team für

eine weitere erfolgreiche Saison und

die gute Zusammenarbeit. Ich hoffe,

dass wir alle im März 2013 dort weitermachen

können, wo wir diesen Herbst

aufgehört haben.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Planungen für 2013

Neben der nächsten Saison für Katharinenlädchen

und Sonntagsführungen

wird es 2013 natürlich auch wieder neue

Projekte der Stadtkirchenarbeit geben.

Der Stadtkirchenbeirat, dem ich an dieser

Stelle auch einmal für die hervorragende

Zusammenarbeit danke, hat eine

Reihe von Veranstaltungen geplant.

Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden

im Detail in den nächsten Gemeindebriefen

oder auch durch die Tagespresse

informiert. Aber ich kann Ihnen jetzt

Neue Medien / Website

Liebe Gemeinde,

schauen Sie doch mal wieder auf

unserer Website vorbei:

www.katharinen-kirche.de

Dort gibt es interessante

Neuerungen. Unter anderem

diese: Gäste, die ein Smartphone

und die entsprechende

kostenfreie App besitzen,

erreichen uns nun auch über

nebenstehenden QR-Code:

STAD TAD TADTKIRCHENARBEIT

TAD TKIRCHENARBEIT / MEDIEN EDIEN

schon verraten, dass es zu unseren

Westchorfenstern eine Vortragsreihe

geben wird, dass Albert Schweitzer an

Pfingsten wiederum im Zentrum des

Interesses stehen und im Herbst der

bekannte Schriftsteller Peter Härtling

bei uns lesen wird. Für die Kinder stehen

im Juni und Oktober erneut Kirchenerkundungen

auf dem Programm.

Mit guten Wünschen für eine schöne

Adventszeit grüßt Sie herzlich

Ihre Magdalena Schäffer

Man findet ihn am Ende der Startseite unserer

Homepage. Mit seiner Hilfe kann

man von unterwegs, aus dem Urlaub

oder wo immer man Heimweh verspürt

nach unserer Gemeinde und unserer

Kirche, auf unsere Homepage zugreifen

und sich über die Gottesdienste, Veranstaltungen

und Konzerte und

alles Aktuelle rund um unser

Gemeindeleben informieren.

Viel Spaß bei Surfen!

Jutta Vogt, Webmasterin

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 7


Gemeindefest 2012 ‒ Erstens

Es grünt so grün �

� im Hof des Martin-Luther-Hauses

dank der vielen Gäste und Helfer beim

diesjährigen Gemeindefest. Schließlich

war der Erlös für die Grünanlage dieses

Hofs bestimmt.

Danke an alle, die bei bestem Wetter

gekommen waren, um nach dem Familiengottesdienst,

in dem sich der diesjährige

Konfirmandenjahrgang der Gemeinde

vorstellte, in netter Gesellschaft

und bei schönen Gesprächen gut zu

essen und zu trinken, leckeren Kuchen

und Kaffee aus fairem Handel zu genießen,

sich vom Kinderchor mit der Kinderoper

verwöhnen zu lassen und das

Rheinhessische Radiergummimuseum

zu besuchen.

Danke an alle Spenderinnen und Spender

von vielen süßen Köstlichkeiten auf

dem Kuchenbuffet und herrlichen Salaten.

Die abendliche Verlosung unter den

Spendern bescherte Claudia Baumann-

Ruegg ein Exemplar des Buches über

die Glasfenster der Katharinenkirche

von Uwe Gast.

Danke auch an unsere Lieferanten

Metzger Braun und Bäckerei Reuther,

die durch eine großzügige Preisgestaltung

halfen, den Erlös für die Gartengestaltung

zu steigern.

Danke für die Weinspenden der Abschlussklasse

des DLR sowie der Weingüter

Glaßer und Schnecko-Witzel.

8

GEMEINDE EMEINDE

Danke allen Einzelspendern für ihre

Großzügigkeit.

Danke an alle, genannt und ungenannt,

die damit zum Erlös von rund 1.300 Euro

beitrugen, die nun in die (bereits erfolgte)

Neubepflanzung des Gemeindehaushofes

fließen.

Danke auch an alle, die mit ihrem ehrenamtlichen

Einsatz für das Wohl der Gäste

sorgten:

Dies waren der Posaunenchor unter der

Leitung von Ralf Bibiella, der mit seinem

abwechslungsreichen Mittagskonzert die

Gäste im Hof des Martin-Luther-Hauses

unterhielt,

Frau Silke Rautenberg vom Verein der

Freunde und Förderer der Katharinenkirche,

deren Kräutersträuße nicht nur

dekorative Hingucker auf allen Tischen

waren, sondern bis in den Abend einen

Duftteppich über das gesamte

Festgelände legten.

Dies war das Team vom Kindergottesdienst

im Gottesdienst und beim Kinderprogramm.

Dies waren die Kinder des Kinderchores

unter der Leitung von Katrin Bibiella, die

mit Gesang und Spiel eine besondere

bunte Klangfarbe in den Nachmittag

brachten. Dank auch den vielen erwachsenen

Helfern der Kinderoper, die so

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


wunderbare Kostüme genäht hatten.

Stellvertretend für sie alle ein besonderer

Dank an Frau Tanja Kokh-Wosnitza,

Anna Packeiser und Rowena Matthay,

deren Kulissen die Zuhörer in die Zeit

Davids zurückversetzten.

Dies waren die diesjährigen Konfirmanden,

die sich beim Familiengottesdienst,

beim Kinderprogramm, Abräumen, im

Radiergummimuseum, beim Thekendienst

und Waffelbacken vielfältig einbrachten.

Auch den engagierten Konfirmandeneltern

ein Dank für finanzielle

und tatkräftige Unterstützung!

Dies waren die Frauen vom Blümlerkreis

am Salat- und Kuchenbuffet, das

erfahrene Team an der Essensausgabe,

Familie Loos in der Küche mit allen

Helferinnen und Helfern beim Spülen,

der Kirchenvorstand an den verschie-

Gemeindefest 2012 ‒ Zweitens

Wer liest, bildet sich und tut Gutes

Eine feste Größe beim Gemeindefest

ist seit vielen Jahren der Buchbasar.

Vom Orgelbauverein ins Leben gerufen,

um mit dem Erlös aus dem Verkauf der

gespendeten Bücher die Finanzierung

der Woehl-Orgel zu unterstützen, hilft

er nun seit vielen Jahren, den Kredit

abzubezahlen.

Wenn jeden Tag Autos vor dem Pfarrbüro

vorfahren, aus denen große Kisten

mit Büchern gewuchtet und ins Martin-

GEMEINDE EMEINDE

densten Stellen und all jene Frauen und

Männer, die überall mittaten, wo sie gebraucht

wurden, vor allem auch beim

abendlichen Abbau. Ihnen allen, auch

wenn sie nicht namentlich genannt wurden,

unser Dank. Es hat Spaß gemacht

in diesem großen Team das Fest vorzubereiten,

durchzuführen und nebenbei

auch noch mitzufeiern.

Danke an alle Hauptamtlichen, die wie

immer großen Anteil hatten am reibungslosen

Ablauf des Festes, angefangen bei

Küster Betcher und unserer Pfarrsekretärin

Elke Hofmann, über unser Kantorenpaar

Katrin und Ralf Bibiella, bis hin zu

unserer Pfarrerin Frau Rimbach-Sator.

Ihr schöner Familiengottesdienst und

die abschließende Dankandacht rahmten

auch dieses Gemeindefest wieder

ansprechend und würdig ein.

Luther-Haus geschleppt werden, steht

das Gemeindefest mit Buchbasar vor

der Tür. Für viele Gemeindeglieder ist

dieses Projekt des Orgelbauvereins eine

willkommene Gelegenheit, einmal

im Jahr die Bücherregale zu durchforsten

und Platz für Neuanschaffungen zu

machen. Der neue Lesestoff kommt

dann wiederum nicht selten aus den

wohl sortierten Reihen des Buchbasars.

Gezielt kann man sich dort die Lieblingslektüre

aussuchen, denn gewissenhaft

hat das Team um Werner Knopf alle

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 9


gespendeten Bücher in Rubriken, darunter

Krimis, Romane, Sach- oder Kinderbücher

und viele mehr, einsortiert.

Die Preise für die stets gut erhaltenen

Bücher sind so niedrig, dass immer Einkaufstüten

bereit liegen für Leseratten,

die ihren Einkauf gar nicht in der mitgebrachten

Tasche nach Hause tragen

können. Am Abend des Festes werden

die Bücher fürs nächste Jahr in Kisten

gepackt und verstaut oder – wenn es

sich um Ladenhüter handelt – an einem

der nächsten Tage zum Wertstoffhof

gebracht.

10

GEMEINDE EMEINDE

In diesem Jahr bedankt sich der Orgelbauverein

bei allen Buchspendern und

-käufern besonders herzlich, denn der

Erlös aus den Verkäufen betrug 900 Euro

– ein Rekord. Danke natürlich auch an

das Team, das diesmal aus Renate und

Siegbert Schappel, Silke und Matthias

Rösch sowie Werner Knopf bestand,

für zwei Tage Arbeit zugunsten unserer

Orgel.

Für den Festausschuss des

Kirchenvorstands

Magdalena Schäffer

Dres. Renate und Siegbert Schappel beim Bücher-Sortieren Foto: Silke Rösch

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Kirchentag 2013 in Hamburg

Soviel du brauchst

In dieser, dem großen Erlebnis Kirchentag

gewidmeten ersten Folge von Informationen

geht es um einen ersten Brückenschlag

zu den Menschen, die das Ereignis

Kirchentag bereits kennen und sich

dafür interessieren. Wer Kirchentage bereits

kennt, wundert sich nicht über die

unüberbietbare Kürze auch dieser Losung,

die der Tora (hebräisch: „Weisung“) – dem

vor rund zweieinhalb Jahrtausenden entstandenen

Alten Testament – entnommen

ist.

Die Aktualität dieser Losung erschließt

sich rasch, wenn wir sie mit der mehr

oder weniger (un)heimlichen Devise unserer

vor allem ökonomisch beherrschten

Welt kontrastieren:

"Soviel du kriegen kannst"

Diese Devise „sorgt“ dafür, dass rund eine

Milliarde Menschen weit entfernt davon

sind, das zu bekommen, was ihre elementaren

Lebensbedürfnisse erfordern, also

das, was sie wirklich und nötig brauchen.

Die von einer anderen, gerechteren Welt

kündende Losung verkündet seit kurzem

nun auch der Michel, das Wahrzeichen

KIRCHE IRCHE IRCHENTAG

IRCHE NTAG

2. Ms 16,18

Der 34. Deutsche Evangelische

Kirchentag lädt uns ein, nach

Hamburg, ins „Tor zur Welt“ zu

kommen,

vom 1. bis 5. Mai 2013

Hamburgs, hier im Ausschnitt mit der

vielsagenden Uhrzeit dargestellt.

Eigentlich ist ja längst keine Zeit mehr, um

Gebotenes und Mögliches zu tun – ein Kind,

das heute an Hunger stirbt, wird ermordet

(Jean Ziegler, UN-Beauftragter für das

Recht auf Nahrung), aber die Probleme

sind so groß, dass wir uns vielleicht noch

diese „eine Stunde bis 12“ nehmen dürfen.

Der Kirchentag vom 1. – 5. Mai 2013 in

Hamburg scheint noch in weiter Ferne zu

liegen und erfordert doch schon heute

unser Sicheinlassen auf die von unserm

Leben nicht zu trennende Losung.

Vom Dekanat Oppenheim wird wieder

eine Gruppenfahrt, wie schon bei den

Kirchentagen in Bremen, München und

Dresden, organisiert.

Interessenten können sich gerne schon

jetzt melden:

Evangelisches Dekanat Oppenheim

Tel. 06133-5792-0.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 11


„Von der Musik, die zum Himmel dringt“

Gelungene Aufführung zum 20-jährigen Jubiläum der Kinderoper

Für sie war es ein ganz besonderer Moment:

23 Kinder zwischen acht und 13

Jahren standen auf der Bühne des Martin-Luther-Hauses

und erzählten die Geschichte

um David und seine Salbung

zum König. Gesang und Schauspiel

wirkten zusammen bei der gelungenen

Aufführung der Kinderoper „Von der Musik,

die zum Himmel dringt“ unter der

Gesamtleitung von Dr. Katrin Bibiella.

Mit einer Welt-Uraufführung feierte die

Kinderoper, die über die Stadt hinaus

zu einer beliebten Tradition geworden

ist, in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.

Eigens für die Oppenheimer Chor-

Monatelang wurde für den Auftritt geübt

kinder hatte Pfarrerin Manuela Rimbach-

Sator die Geschichte aus dem Alten Testament

in ein Libretto umgesetzt. Die einfühlsame

und fantasievolle Musik stammt

aus der Feder von Opernsänger und Komponist

Stefan Stoll, der ebenfalls bei der

12

KINDEROPER

INDEROPER

Aufführung mitwirkte. Die Instrumentalbegleitung

wurde zudem durch Kantor

Ralf Bibiella unterstützt.

Die liebevoll gestaltete Bühne nahm die

Zuschauer mit auf eine Phantasiereise in

eine andere Welt. Auf einer grünen Aue

hütete David (gespielt von Magdalena

Packeiser) Schafe, musizierte auf seiner

Harfe und sang dazu. Mia, eine gute

Freundin, berichtete ihm von den großen

Plänen ihres Vaters für Bethlehem. Im

Gespräch des Dorfältesten Micha (Felix

Feuerstein) mit anderen Männern war die

Rede von König Saul: Er solle krank sein,

hieß es, das Kriegsglück habe ihn offenbar

verlassen. Für Überraschung

sorgte unerwarteter Besuch: Der

Prophet Samuel (alias Ellen Ritter),

der ein Salbölhorn und eine Kuh

mitgebracht hatte. Um dem hohen

Herrn einen gebührenden Empfang

zu bereiten, ließ Micha das ganze

Dorf zusammenrufen, mit „Pauken

und Harfen und Zimbeln und Posaunen

und Trommeln und Hörnern“.

Nach einem Opferfest sollten

die Söhne des Isai zusammenkommen,

von denen einer der neue

König über Israel sein würde. Doch

bei keinem der sieben älteren Söhne

gab Gottes Engel ein entspre-

chendes Zeichen. War alles nur ein Irrtum?

Doch dann verblüffte der kleine

Hirtenknabe den Propheten mit seiner

Musik: „Gott sieht, dass du einmal ein

König sein wirst“, sprach Samuel ein

weises Wort.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


In die Rolle von Personen zu schlüpfen,

die vor langer Zeit in einem anderen Land

gelebt hatten, das machte die Aufführung

für die Mädchen und Jungen besonders

spannend. Monatelang hatten sie das

Stück geprobt, besonders intensiv in der

Kinderchorwoche

zum

Ende der Ferien.

Auch in

den Tagen

vor dem Gemeindefest

waren die

letzten Vorbereitungen

auf Hochtouren

gelaufen.

„Ein wenig

aufgeregt

war ich

schon“,

meinte die

elfjährige

Ellen Ritter, „doch es ist einfach ein tolles

Gefühl, auf der Bühne zu stehen und

zu wissen, dass Familie und Freunde

zuschauen.“ Stürmischer Beifall war der

Lohn für die Mühen und zugleich ein

Dank an alle, die die Aufführung möglich

gemacht hatten.

„Eine Kinderoper ist schon ein richtiges

Gesamtkunstwerk“, schwärmte Dr. Katrin

Bibiella. „Denn beim Zusammenwirken

von Schauspiel und Gesang hat jeder

die Möglichkeit, seine Talente einzu-

bringen.“ Ein Teil von etwas Großem zu

sein, das sei wirklich ein Ansporn für die

Schülerinnen und Schüler, pflichtete ihr

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator bei.

Das Bühnenbild stammte aus den

KINDEROPER

INDEROPER

Händen der Künstlerin Tanja Kokh-

Wosnitza. Sie ist auch Restauratorin

und hat die Dinge, die den hohen Anforderungen

der Regie und der Dramaturgie

gerecht werden sollten, aufwändig

gestaltet und mit viel Geschick maß-

In die Rolle von Personen zu schlüpfen, die vor langer Zeit in einem anderen

Land gelebt hatten, das machte die Aufführung für die Mädchen und Jungen

besonders spannend (Fotos (2): Juliane Diel

angefertigt: Regierungszelt, Schafweide

ebenso wie den Opferaltar.

Auch hinter den Kulissen, wo viele helfende

Hände aktiv waren, kamen die

unterschiedlichsten Fähigkeiten zum

Einsatz, auch beim Schneidern der Kostüme

oder bei der Licht- und Tontechnik.

Allen Kindern und Erwachsenen, die

häufig schon seit Jahren an diesem anspruchsvollen

Projekt mitwirken, galt daher

der besondere Dank des Organisationsteams

für die bewährte Zusammenarbeit.

(Auszug aus einer Pressemitteilung von

Juliane Diel,

Ev. Öffentlichkeitsarbeit Rheinhessen)

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 13


Hoher Genuss für höhere Zwecke

Ein Rückblick auf „Höre – Trinke – Genieße“

Zwölf Weine, zwölf Orgelstücke und sechs

kulinarische Köstlichkeiten – die festliche

Hör-, Trink- und Genussprobe am 22.

September wartete in jeder Hinsicht mit

Kantor Bibiella bei der ‒ seinem Orgelspiel

zuliebe sehr zurückhaltenden! ‒ Verkostung

erlesener Tropfen Fotos (2):

einer Fülle feinster Eindrücke auf. Und

wurde von den gut 90 Gästen im Martin-

Luther Haus und der Katharinenkirche

begeistert aufgenommen.

Die Besucher genossen

drei Weine des Weinolsheimer

Gutes Manz, drei

Weine von G. G. Huff

aus Schwabsburg und

sechs Weine ausgewählter

Südafrikanischer

Winzer. Die Auswahl der

Weine hatte Kantor Ralf

Bibiella getroffen. Und

zusammen mit seiner

Frau, der Organistin

Katrin Bibiella, begeisterte

er die Besucher nach

jeweils zwei Weinen mit

14

ORGELBAUVEREIN

RGELBAUVEREIN

RGELBAUVEREIN

zwei Orgelstücken, deren Stimmung

und Klangfarbe die Charaktere der

zugehörigen Weine widerspiegelten.

Von Bach bis Messiaen verbanden sich

Wein und Orgelklang zum überwältigenden

Gesamtkunstwerk.

Als Moderatorin und Weinkennerin

führte Stephanie Kloos vom Weinimporthaus

Kloos & Kloos informativ und

unterhaltsam durch den Abend, der in

jeder Hinsicht einen Hochgenuss für

alle Sinne geboten hat. Der Erlös dieser

ganz besonderen Veranstaltung kommt

unserem Orgelbauverein bzw. seinen

Aufgaben zu Gute. Und dieser Erlös

kann sich sehen lassen. Da die beiden

Künstler auf ihr Honorar verzichtet hatten

und ein Teil der Weine gespendet

wurde, kam ein wertvoller Beitrag zur

Orgelfinanzierung zusammen.

Dr. Frieder Schwitzgebel

Stephanie Kloos, Walter Jertz, Gerhard Pfahl und sein Serviceteam

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Neue Paten-Stele auf dem Weg

Immer wieder unterstützen Freunde der

Katharinenkirche die Finanzierung unserer

Woehl-Orgel durch die Übernahme

einer Orgelpatenschaft. Die Patenschaften,

bei der sich die Spender ihre ganz

persönliche Lieblingspfeife aussuchen

können, gibt es in sechs Kategorien von

der kleinen Pfeife für 50 Euro bis zu

großen Pfeifen aus dem sichtbaren Orgelprospekt

für eine Spende von mindestens

1.250 Euro. Alle Paten werden

auf den Paten-Stelen aufgeführt, die im

Inneren der Katharinenkirche am Übergang

zum Westchor aufgestellt sind.

Nachdem seit dem Errichten der ersten

Stelen zahlreiche neue Paten gewonnen

werden konnten, hat der Orgelbauverein

im Frühjahr den Auftrag zur Anfertigung

ORGELBAUVEREIN

RGELBAUVEREIN

RGELBAUVEREIN

neuer Stelen erteilt, die die Namen der

Spender aus den Jahren 2007 bis 2011

enthalten. Der Einbau soll noch vor

Weihnachten erfolgen. Vorsorglich hat

der Verein noch eine „Blanko-Stele“ beauftragt,

denn das Projekt Orgel-Patenschaft

geht weiter.

Apropos: Vielleicht ist das ja die perfekte

Idee für Ihr nächstes Geschenk an einen

lieben Menschen. Denken Sie daran:

Weihnachten steht vor der Tür.

Kontakt:

Walter Jertz,

Orgelbauverein-Vorsitzender

Tel.: 06133-491197

E-mail: walter.jertz@t-online.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 15


Mami-Fitness – Mutter-Kind-Treff

Im Alltag bleiben die guten Vorsätze,

etwas für den eigenen Körper zu tun,

meist auf der Strecke. Mit Gleichgesinnten

und weit weg von Dingen, die

man noch schnell erledigen könnte, ist

das sehr viel einfacher und motivierender.

Auf der Basis von „Trick-Sharing“ (Jede

bringt ihre Lieblingsübungen mit, keine

muss, jede

kann!) geht

es in diesen

eineinhalb

Stunden darum,

sich mit

Spaß aufzuwärmen

und

dann Gymnastik

zu machen.

Jedes

Treffen endet

mit einem Entspannungsteil.

Babys und Kinder können gerne mitgebracht

werden. Wie wir sie integrieren

16

und in welchem Maße sie sich selbst

beschäftigen, sehen wir dann. Bei der

Schlussentspannung können die Kleinen

auf jeden Fall mitkuscheln.

Angeleitet wird dieser Kurs von Ulrike

Rissel, einer Mami, die auch ihr Baby

mitbringt. Sie ist keine ausgebildete Fitnesstrainerin,

macht aber seit Jahren

Yoga, Feldenkrais, Tai Chi und Rückenschule

und kann die Begeisterung

dazu vermitteln.

Der Mutter-Kind-Gymnastik-

Treff findet statt:

Im Martin-Luther-Haus

Mittwochs 10 bis 11:30 Uhr

Erstmals am 5. Dezember.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich an unter:

Tel.: 06133-7019971

oder beim Pfarramt: Tel.: 06133-2381

Ökumenischer Bibelkreis ‒ Neue Anfangszeit

Die nächsten Termine sind am:

14. November

12. Dezember

16. Januar

20. Februar

13. März

17. April

(immer Mittwoch, Martin-Luther-Haus)

GRUPPEN RUPPEN

Der Bibelkreis trifft sich seit einiger Zeit

um 20 Uhr.

Kontakt und Informationen:

Klaus-Dieter Petzel

Tel. 06133-572132

Email: mipe24h@t-online.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Trauercafé - eine Einladung

geben nehmen gehen

Nur drei kleine Wörter,

die durch Austausch einiger Konsonanten einen jeweils anderen Sinn ergeben

und doch im Zusammenspiel einen Sinn machen.

Wir, das Team vom Trauercafé, geben

Ihnen Raum und Zeit, um sich mit uns

auszutauschen,

zuzuhören,

zu erzählen

und zu stärken

bei Kaffee, Tee und Kuchen.

nehmen Sie dieses Angebot an, um

Gleichgesinnte zu treffen.

Alle, die sich angesprochen fühlen, sind

herzlich willkommen. Schauen Sie

unverbindlich bei uns vorbei.

GRUPPEN RUPPEN

Wir treffen uns

jeden zweiten Freitag im Monat

von 15 bis ca. 17 Uhr

im Martin-Luther-Haus

in Oppenheim, Am Markt 10.

Die nächsten Termine:

Wir freuen uns auf Sie!

Bei Rückfragen:

Renate Zöller, Tel. 06133-926631

Heidi Fahs, Tel. 06135-7065144

14. Dezember

11. Januar

8. Februar

8. März.

Wenn Sie dann hoffentlich nicht nur

leiblich, sondern auch seelisch gestärkt

gehen, haben diese drei Wörter sich

zum Kreis geschlossen.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 17


Nach vorne leben

Gedanken zur Jahreslosung 2013

18

Von Kirchenpräsident

Dr. Volker Jung

Auf dem Gehweg stapeln

sich die Umzugskartons.

Gleich muss

der Möbeltransporter

kommen. Dann geht

es ab in eine fremde

Stadt. Die neue Arbeit

wartet dort schon.

Nicht nur Hemden, Möbel und Teller machen

sich auf den Weg. Im Gepäck sind

auch eine Portion Spannung und ein Stück

Ungewissheit. Zurück bleiben Freunde

und Bekannte. Und für die Verwandtschaft

ist es Zeit, sich neue Adressen und Telefonnummern

einzuprägen. Die Welt ist in

Bewegung.

„Denn wir haben hier keine bleibende

Stadt, sondern die zukünftige suchen

JAHRESLOSUNG

AHRESLOSUNG

wir.“ Das ist die biblische Jahreslosung für

das Jahr 2013. Sie zeigt: Schon immer

war das Leben in Bewegung. Die Bibel

ist voll von Beispielen. Abraham und Moses

verlassen ihr Zuhause und suchen

für sich und ihre Familien eine neue Zukunft.

Auch Jesus ist ein festes Zuhause

eher fremd. Er ist auf Wanderschaft.

Gleichzeitig verbinden sich mit dem Vers

der Jahreslosung jene mulmigen Gefühle

und Gedanken, die oft zu Aufbrüchen

gehören. Warum kann es nicht so bleiben,

wie es ist? Es ist eine menschliche

Erfahrung, dass die Bewegung auch Unsicherheit

mit sich bringt. Es schmerzt,

Gewohntes aufzugeben. Es ist schwer,

etwas loszulassen. Es bleibt gleichzeitig

offen, was auf mich wartet. Und vielleicht

ist das Ziel noch nicht einmal klar. Wenn

alles im Fluss ist, brauche ich Dinge, die

feststehen. Wenn alle in Bewegung sind,

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


auche ich einen Ort, an dem ich bleiben

kann.

Die Jahreslosung ermutigt, das Leben

nach vorne zu leben – auf Hoffnung hin:

Neues wagen – im eigenen Leben, im

Zusammenleben mit anderen, in der Kirche,

in unserer Gesellschaft. Neues wagen,

weil Gott Zukunft schenkt. Das gilt

auch dort, wo wir keine Zukunft mehr sehen.

Oft werden die Worte der Jahreslosung

bei einer Beerdigung gesprochen.

Sie drücken aus, dass Gott eine Zukunft

verheißen hat – auch über den Tod hinaus.

Das ist Hoffnung für die Toten und

für die Lebenden.

Nach christlichem Verständnis kommt

Zukunft von Gott her. Wir gehen ihr entgegen.

Und das große Hoffnungsbild der

Zukunft, die von Gott her kommt, ist eine

neue Welt. In ihr werden Tränen getrocknet.

In ihr sind Schuld und Gewalt über-

JAHRESLOSUNG

AHRESLOSUNG

wunden. In ihr kommen Schmerzen nicht

mehr vor. Und in ihr hat sogar der Tod

ausgedient. Dieses Hoffnungsbild gibt

Kraft – mitten in den Aufbrüchen, die das

Leben von uns fordert.

Eines unserer neueren Kirchenlieder

fasst dies in die Worte:

Ihr

Vertraut den neuen Wegen,

auf die uns Gott gesandt!

Er selbst kommt uns entgegen.

Die Zukunft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann hoffen

in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen.

Das Land ist hell und weit.

Kirchenpräsident

Dr. Volker Jung

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 19


Schlafsack unter der Kanzel

Kindergottesdienst-Kinder übernachten in ihrer Kirche

Schlaflager in der Katharinenkirche

Fotos (2): Silke Rösch

Eine Abendandacht bei Kerzenschein in

der dunklen Katharinenkirche, anschließend

eine Gute-Nacht-Geschichte zwischen

der steinernen Kanzel und den geheimnisvollen

Schatten jahrhundertealter

Ritterreliefs, ein letzter Blick von der

Matratze hinauf zum 19 Meter hohen Gewölbe

über dem Kopf ‒ Wenn Kinder in

der Kirche einschlafen, muss das nicht

unbedingt bedeuten, dass die Predigt

langweilig war. Nach dem Ende der Sommerferien

trafen sich ein gutes Dutzend

Jungen und Mädchen und eine Handvoll

Papas und Mamas zu einem evangelischen

Kindergottesdienst, den es so

zumindest in Oppenheim vorher noch

nicht gegeben hat – mit Übernachtung

direkt in der Kirche.

„Als ich aufgewacht bin, schien das Licht

20

KINDER INDER

schon durch die bunten Kirchenfenster“,

schwärmte einer der Knirpse nach einer

kurzen, aber ruhigen Nacht. Ein Teil der

Gruppe war sogar schon kurz nach Sonnenaufgang

die über 160 Stufen auf den

Vierungsturm hinauf gestürmt. Bis zum

Beginn des regulären Sonntagsgottesdienstes

waren alle Spuren des Nachtlagers

bereits wieder beseitigt.

Die Kirchenübernachtung war Höhe- und

vorläufiger Schlusspunkt einer ganzen

Serie von Kirchenerkundungen, bei denen

die Kindergottesdienst-Stammgemeinde

und Gäste sich in den vergangenen

Monaten mit „ihrer“ Katharinenkirche

vertraut gemacht hatten. Im Frühsommer

etwa hatten die Kinder üblicherweise unzugängliche

Teile der Kirche wie Dachstuhl

und Musikarchiv besucht, wo sie von

mittelalterlich gewandeten Gemeindegliedern

standesgemäß begrüßt wurden.

Aber gehört sich das überhaupt, mit

Schlafsack und Isomatte in der Kirche

zu schlafen? Stadtkirchenreferentin

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Magdalena Schäffer findet nichts Anstößiges

daran. „Es ging ja nicht darum,

sich einfach einen schönen Tag zu machen“,

sagt sie – sondern darum, dass

die Kinder ihre Kirche als etwas Vertrautes

kennenlernen. Spezielle Kirchenerkundungen

für Kinder soll es in Oppen-

Kindergottesdienst in der Adventszeit

Krippenspiel

Liebe Freunde des

Kindergottesdienstes,

auch im Advent finden wieder unsere

sonntäglichen Kindergottesdienste

statt. Wir werden uns mit verschiedenen

Geschichten befassen und anfangen

für unser Krippenspiel zu proben.

Dieses führen wir, wie schon in den

vergangenen Jahren, am 24. Dezember

im Familiengottesdienst um 15 Uhr auf.

Die Generalprobe findet zwei Tage

vorher in der Kirche statt: Am

22. Dezember um 15 Uhr

KINDER INDER

heim auch künftig weiter geben, dafür

gibt es bereits ein paar spannende

Ideen. Und der Kindergottesdienst findet

außerhalb der Schulferien ohnehin

jeden Sonntag statt. Beginn ist wie bei

den Erwachsenen um 10 Uhr.

Karsten Packeiser

Etwas Besonderes gibt es für alle Interessenten

zu beachten: Wir werden den

Kindergottesdienst ab 25. November

im Martin-Luther-Haus feiern.

Habt Ihr Lust auf Kindergottesdienst

im Advent mit Geschichten, Liedern und

Krippenspiel? Dann kommt einfach

sonntags um 10 Uhr dazu!

Wir freuen uns auf Euch,

Euer KiGo Team

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 21


22

BROT ROT FÜR FÜR DIE DIE WELT ELT

Spendenkonto 4 100 000

Evang. Kreditgen. Kassel

BLZ 520 604 10

Stichwort: „Brot für die Welt“

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Die Krise bewältigen ‒

Begleitete Gruppe für seelische Gesundheit

Menschen mit psychiatrischer Erkrankung

und Menschen in Krisensituationen

haben vielfach Probleme im beruflichen

und privaten Umfeld. Sie leben

oft sozial isoliert und fühlen sich ausgegrenzt.

Dadurch geraten sie mehr und

mehr in eine Situation der Vereinsamung.

Dieser Mangel an menschlichem Miteinander

hilft selten, die Krankheit oder die

Krise zu bewältigen, sondern kann vielmehr

zur Überforderung, Enttäuschung

und Resignation der einzelnen Menschen

führen. Nicht selten bricht dann die Erkrankung

erneut aus. Um diesen Menschen

Halt und Unterstützung zu geben,

bietet das Diakonische Werk Mainz-

Bingen seit kurzer Zeit in Oppenheim

eine begleitete Gruppe für seelische

Gesundheit an. Dieses neue Angebot

gibt den Betroffenen die Möglichkeit,

sich mit anderen Personen, die ähnliche

Erfahrungen gemacht haben, über ihre

Probleme und Ängste auszutauschen,

gemeinsam nach Lösungen zu suchen

und dabei neue Wege auszuprobieren.

So werden im Rahmen der Gruppengespräche

die jeweiligen persönlichen

Themen besprochen und dies kann die

DIAKONIE IAKONIE

einzelnen Teilnehmer in ihrem Alltag

stärken, stabilisieren und ermutigen.

Die Gruppe trifft sich regelmäßig am

Montagabend im Beratungszentrum in

Oppenheim, Postplatz 1

Die Teilnehmer

werden von Frau

Iris Umbehr

(Pflegeberaterin,

Gesundheits- und

Krankenpflegerin)

begleitet.

Sollten Sie weitere Fragen haben oder

sich für die Gruppentreffen anmelden

wollen, so stellen Sie diese bitte

telefonisch

Tel. 06133-5789914

oder per E-Mail an

j.duerr@diakonie-mainz-bingen.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 23


„Des Herren Lob sei unser Lied“

Grandiose Aufführung von Joseph Haydns „Schöpfung“

Als sinfonisches Erlebnis faszinierte am

17. Juni „Die Schöpfung“ von Joseph

Haydn Hunderte Konzertbesucher in der

Katharinenkirche. Unter der Gesamtleitung

von Ralf Bibiella traten mehr als

200 Sängerinnen und Sänger verschiedener

Chöre aus der Propstei Rheinhessen

auf. Sie standen gemeinsam mit der

Thüringen Philharmonie Gotha und drei

Solisten auf der Bühne und erhielten

stehenden Beifall.

Das Licht der Abendsonne fällt durch die

großen Buntglasfenster von St. Katharinen

und zaubert herrliche Farbenspiele auf

die Sandsteinmauern. Die Kulisse scheint

wie geschaffen für Haydns Schöpfungs-

24

KIRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

oratorium. „Und Gott sprach: Es werde

Licht! Und es ward Licht“, heißt es im

ersten Rezitativ mit Chor. Und dieses

durch Klangwelten gestaltete Licht, wohl

eines der faszinierendsten in der Musikgeschichte,

breitet sich von Beginn an im

gesamten Kirchenraum aus. Es zaubert

ein Funkeln in die Augen der Zuhörer,

die bei den Melodien die Erschaffung

der Welt miterleben. Das Staunen über

die Wunder der Natur in Gottes Schöp-

fung ist das zentrale Thema in dem Werk,

das 1798 uraufgeführt wurde. Es lädt

dazu ein, die eigenen Gedanken und

Sorgen für eine Weile loszulassen um

unbeschwert zu genießen. Dort, wo zunächst

Chaos herrschte, die Erde öd’

und leer war, entspringt „eine neue

Welt aus Gottes Wort“, wie im ersten

Teil des dreiteiligen Meisterwerkes beschrieben

wird.

Das Geschehen, das sich an die Schöpfungsberichte

im Alten Testament anlehnt,

wird aus der Sicht der Engel

Raphael, Uriel und Gabriel geschildert,

die von den Solisten Ursula Ott (Sopran),

Thorsten Büttner (Tenor) und Ulrich

Schneider (Bass) verkörpert werden.

Begleitend singt der aus über 200 Sängerinnen

und Sängern bestehende gemeinsame

Chor feierlich „des Schöpfers Lob“,

das sich wie ein roter Faden durch das

gesamte Oratorium zieht. Mal zart und

besinnlich, mal kraftvoll und gewaltig

steigt der Lobpreis empor zum Decken-

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


gewölbe der Kirche und weiter gen Himmel.

Dass auch Gott selbst sah, dass

seine Schöpfung gut war, wird in der

musikalischen Meisterleistung ebenfalls

spürbar.

„Es ist eine besondere Ehre, die Freude

an der Schöpfung und damit auch an unser

aller Dasein musikalisch zum Ausdruck

bringen zu können“, schwärmt

Ralf Bibiella, der seit zwanzig Jahren

als Kantor und Organist an der Kathari-

Die Solisten Ursula Ott, Thorsten Büttner und

Ulrich Schneider (v.l.)

nenkirche tätig ist und die musikalische

Gesamtleitung inne hat. Seit 2003 ist er

zudem Propsteikantor für Rheinhessen.

Schon vor Jahren sei in diesem Zusammenhang

der Gedanke gereift, das bedeutsame

Oratorium mit vielen Beteiligten

aus der Region zur Aufführung zu

bringen. „Joseph Haydn gilt als geistvoller

und zugleich humorvoller deutscher

Komponist, was sich auch in seinem

großen Werk spiegelt“, erklärt Ralf

KIRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

IRCHENMUSIK

Bibiella. Unterstützt vom Kultursommer

Rheinland-Pfalz wurde aus der Idee ein

großes Projekt im „Jahr der Kirchenmusik“.

Die Chöre, die ‒ jeder für sich ‒ das

Werk einstudiert hatten, kamen zuletzt

kurz vor der Aufführung zu Gesamtproben

zusammen.

Das Konzert vereint rund 200 Sängerinnen

und Sänger aus fünf rheinhessischen

Kantoreien: Die Alzeyer Kantorei unter

der Leitung von Hartmut Müller, die Kantorei

St. Johannis Mainz unter der Leitung

von Volker Ellenberger, die von Dr. Katrin

und Ralf Bibiella geleitete Kantorei St.

Katharinen Oppenheim, die Wörrstädter

Kantorei (Leitung Stephan Lennig und

Stefan Wasser) und den Motettenchor

Worms-Wonnegau unter der Leitung

von Kristine Weitzel. Für die Gesamtaufführung

von Haydns Schöpfungsoratorium

konnte zudem die Thüringen

Philharmonie Gotha als professionelles

Orchester gewonnen werden. „Eine

große Besetzung wie diese bietet ideale

klangliche Möglichkeiten, die dem Werk

Haydns angemessen sind“, beschreibt

Ralf Bibiella weiter, bevor er sich wieder

auf den Weg zum Dirigentenpult begibt.

Den Glauben in der Musik zu leben und

nicht nur davon zu singen, sondern die

Entstehung der Welt förmlich nachzuvollziehen

und spürbar zu machen, ist

sein Anliegen, das er durch Musik zum

Ausdruck bringen möchte. (gekürzt)

Originalbericht und Bilder:

Nicole Weisheit-Zenz

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 25


26

KIRCHENMUSIKPROGRAMM

IRCHENMUSIKPROGRAMM

So. 2. Dezember, 1. Advent 10 Uhr

MUSIKGOTTESDIENST ZUM MONATSLIED

Eröffnung des Kirchenjahres

So. 9. Dezember, 2. Advent 17 Uhr

OFFENES SINGEN IM ADVENT

Mit den Besuchern musizieren der Oppenheimer Kinderchor

und das Bläserensemble St. Katharinen

Leitung: Katrin und Ralf Bibiella

So. 16. Dezember, 3. Advent 17 Uhr A

WEIHNACHTSORATORIUM

J.S. Bach: Kantaten 1 und 4 bis 6

Soli und Kantorei St. Katharinen

Leitung: Ralf Bibiella

Mo. 31. Dezember, Silvester 22 Uhr B

ORGELKONZERT IN DER SILVESTERNACHT

Sinfonische Bearbeitungen für Orgelduo von

Mozart: Große g-Moll Sinfonie

Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5

Reger: Mozart-Variationen

Orgel: Katrin und Ralf Bibiella

Vorverkauf Kirchenmusik

� Online im Internet: www.katharinen-kirche.de/tickets.htm

� Per Email: karten@katharinen-kirche.de

� Im Katharinenlädchen vor der Katharinenkirche

� Buchhandlung Röber

Im Herrnweiher 28, Tel. 06133-1294

� Festspielbüro der Stadt Oppenheim

Merianstraße 4, Tel. 06133-490914

� Altstadt-Lotto, Krämerstraße 14, Tel. 06133-1583

� Der Buchladen, Mainzer Straße 52, Tel. 06133-924120

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


KIRCHENMUSIKPROGRAMM

IRCHENMUSIKPROGRAMM

So. 6. Januar 10 Uhr

MUSIKGOTTESDIENST zum Monatslied (EG 544)

Sa. 16. März 19 Uhr B

KLAVIERABEND ‒ Martin-Luther-Haus

Sonaten von Ludwig van Beethoven

Am Flügel: Sebastian Iseringhausen, Detmold

So. 24. März, Palmsonntag 10 Uhr B

JOHANNES-PASSION

Johann Sebastian Bach

Sopran: Jasmin Hörner, Alt: Melinda Paulsen

Tenor und Evangelist: Andreas Karasiak

Bariton: Stefan Stoll, Bass (Christus): Stephan Bootz

Churpfälzische Hofcapelle auf historischen Instrumenten

Kantorei St. Katharinen

Leitung: Ralf Bibiella

Do. 28. März, Gründonnerstag 20 Uhr

MUSIKGOTTESDIENST

mit Heiligem Abendmahl

Westchor, St. Katharinen

Chormusik von J. S. Bach und Max Reger

Kantorei St. Katharinen,

Leitung: Ralf Bibiella

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator

Fr. 29. März, Karfreitag 15 Uhr

ORGELMUSIK UND GEISTLICHE GESÄNGE ZUR STERBESTUNDE

von J. S. Bach und Max Reger

Bassbariton: Ralf Bibiella

Orgel: Dr. Katrin Bibiella

So. 31. März, Ostersonntag 10 Uhr

MUSIKGOTTESDIENST zum Monatslied (EG 112)

Bläserensemble St. Katharinen,

Leitung und Orgel: Ralf Bibiella

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 27


28

201 2012 201

GOTTESDIENSTE

OTTESDIENSTE DEZEMBER EZEMBER 201

Mache dich auf, werde licht;

Monatsspruch Dezember

denn dein Licht kommt,

Jesaja 60,1 und die Herrlichkeit

des HERRN geht auf über dir!

So. 2.12. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfr. Martin Schnarrenberger

1. Advent 10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe

und Jahresfürbitten

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 9.12. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

2. Advent 10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 16.12. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Stephan Sunnus

3. Advent 10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikantin Susanne Hippler

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 23.12. 9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikant Berthold Zins

4. Advent 10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

Mo. 24.12. 15.00 Uhr Altenzentrum, Prädikant Hans-Peter Rosenkranz

Heiligabend 15.00 Uhr Familiengottesdienst

mit dem Kindergottesdienstteam

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

17.00 Uhr St. Katharinen – Christvesper

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

22.30 Uhr St. Katharinen – Weihnachtliche Bläsermusik

und Weihnachtslieder

23.00 Uhr St. Katharinen – Christmette

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Di. 25.12. 10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

1. Weihnachtstag Pfr. Stefan Knöll

Mi. 26.12. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

2. Weihnachtstag Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

So. 30.12. 10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Mo. 31.12. 15.00 Uhr Altenzentrum

Silvester Prädikant Hansjürgen Bodderas

18.00 Uhr St. Bartholomäus

Ökumenische Jahresschlussandacht

Pfr. Manfred Lebisch und Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


WEIHNACHTEN

EIHNACHTEN / GOTTESDIENSTE

OTTESDIENSTE JAN AN AN. AN 201

Du tust mir kund den Weg zum Leben:

Monatsspruch Januar

Vor dir ist Freude

Psalm 16, 11 die Fülle und Wonne

zu deiner Rechten ewiglich.

So. 6.1. 10.00 Uhr Altenzentrum ‒ Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Musikgottesdienst Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

So. 13.1. 9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Prädikant Hansjürgen Bodderas

10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikant Hansjürgen Bodderas

So. 20.1. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Stefan Knöll

10.00 Uhr Kindergottesdienst

201 2013 201

So. 27.1. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Martin Schnarrenberger

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 29


30

GOTTESDIENSTE

OTTESDIENSTE FEBRUAR EBRUAR / MÄRZ ÄRZ 201

Monatsspruch Februar Schaue darauf,

Lukas 11, 35 dass nicht das Licht in dir Finsternis sei.

So. 3.2. 9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 10.2. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 17.2. 9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikant Hansjürgen Bodederas

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 24.2. 9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikant Berthold Zins

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe,

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

Monatsspruch März

Gott ist nicht ein Gott der Toten,

sondern der Lebenden;

Lukas 20, 38 denn ihm leben sie alle.

Fr. 1.3. 19.00 Uhr St. Katharinen (oder Martin-Luther-Haus)

Weltgebetstag-Gottesdienst

(siehe Seite 37)

So. 3.3. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 10.3. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfr. Martin Schnarrenberger

10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikant Hansjürgen Bodderas

10.00 Uhr Kindergottesdienst

So. 17.3. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Stephan Sunnus

10.00 Uhr St. Katharinen – Pfr. Peter Bornkessel

10.00 Uhr Kindergottesdienst

201 2013 201

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


201 2013 201

GOTTESDIENSTE

OTTESDIENSTE MÄRZ ÄRZ / APRIL PRIL 201

So. 24.3. 9.00 Uhr Altenzentrum – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Palmsonntag 10.00 Uhr St. Katharinen ‒ Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Do. 28.3. 15.00 Uhr Michaelskapelle Familiengottesdienst mit Agapemahl

Gründonnerstag Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

20.00 Uhr St. Katharinen, Westchor; Gründonnerstagsfeier

mit Feier des Heiligen Abendmahls

Manuela Rimbach-Sator

Fr. 29.3. 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Karfreitag Prädikant Hansjürgen Bodderas

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

15.00 Uhr St. Katharinen – Geistliche Musik zur Sterbestunde

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

So. 31.3. 7.30 Uhr Friedhofskapelle – Ökumenische Auferstehungsfeier

Ostersonntag Pfrin. Manuela Rimbach-Sator und Pfr. Timo Haas

anschließend Frühstück im Martin-Luther-Haus

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Musikgottesdienst

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus

angenommen habt, so lebt auch in ihm

Monatsspruch April

und seid in ihm verwurzelt

Kolosser 2, 6.7 und gegründet und fest im Glauben,

wie ihr gelehrt worden seid,

und seid reichlich dankbar.

Mo. 1.4. 9.00 Uhr Altenzentrum

Ostermontag Prädikant Hansjürgen Bodderas

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 31


32

TAUFEN

TRAUUNGEN

BESTATTUNGEN

FREUD REUD UND UND LEID EID

Luis Etienne Beltran Hartmann

Christian Weidmann, Hahnheim

Sophie Erntner, Dienheim

Maximilian Gehindy

Paul Storz

Josefine Averkamp

Jacob Tickle

Lya-Juliyana Herzenberger

Vinzenz Schindler, Leuggelbach, Schweiz

Hannah Dietz

Femi Lucia Dietz

Pina Otani

William Otani

Jens Abbel und Yvonne, geb. Otto, Mainz

Thomas Dauer und Sandra, geb. Hollmann, Mainz

Edgar Weidmann und Melanie, geb. Britze, Hahnheim

Maria Beltran Hartmann und Christian, geb. Östreicher

Noel Böttcher und Mandy, geb. Leber

Ralf Becker und Anja Wernicke

Andrea Peruzzi und Vanessa, geb. Neumann, Nierstein

Andreas Schandl und Ulrike, geb. Guth

Markus Averkamp und Maike Riedel

Alexander Scherer und Sandra, geb. Mannheim, Kelsterbach

Benjamin Frisch und Eva, geb. Grabowski, Karlsruhe

Edgar Mantel und Margarita, geb. Gaab, Hochheim

Erika Kiefer geb. Stay, 48 Jahre

Erika Pallat, 91 Jahre

Maria Kuba geb. Saleika, 81 Jahre

Georg Capito, 84 Jahre

Liselotte Nohl, 89 Jahre

Marianne Brückl geb. Kuhn, 92 Jahre

Liesel Laufersweiler geb. Zimmermann, 78 Jahre

Markus Eltze, 42 Jahre

Mechthilde Edling geb. Lautenschläger, 68 Jahre

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Wenn Loslassen so einfach wär’ �

Mit Betriebsübergaben – und den allzu

menschlichen Fallstricken, in die Beteiligte

sich verfangen können, ist Pfarrerin

Ellen Simon im letzten Jahr öfters

beschäftigt gewesen.

Pfarrerin Ellen Simon

Foto: privat

Sie ist von der

EKHN seit 2009

eingestellt, um Familien

in Landwirtschaft

und Weinbau

in der Region Rheinhessen

in allen erdenklichenLebensfragenseelsorgerlich

und beratend

zur Seite zu stehen.

Da in Landwirtschaft und Weinbau Leben

und Arbeiten, Familie und Betrieb

untrennbar miteinander verwoben sind,

werden in nahezu allen Lebensthemen

der Menschen in der Landwirtschaft

auch betriebliche Themen tangiert.

Und wenn sich eine(r) in der Familie

verändert, bringt diese Veränderung

das ganze Familien- und Betriebssystem

in Bewegung und jede(r) muss die

eigene Position neu finden.

Ein (frei erfundenes) Beispiel:

LANDWIRTSCHAFTLICHE

ANDWIRTSCHAFTLICHE BERATUNG ERATUNG

Ein Winzer, der einen gut gehenden

mittelgroßen Weinbaubetrieb hat, will

mit 65 Jahren den Betrieb an die Tochter

übergeben. Die Tochter ist selbst

Winzermeisterin und ist wiederum seit

kurzer Zeit verheiratet mit einem Winzer,

der überzeugt ist vom biologischen

Weinanbau. Er besitzt einen kleinen

Betrieb im Nachbarort, der die lange

Umstellungszeit schon geschafft hat.

Es ist abzusehen, dass es nach und

nach eine betriebliche Veränderung in

diese Richtung geben wird, wenn die

Tochter die Betriebsleitung übernehmen

wird. Der zukünftige Altenteiler

sieht dieser Entwicklung mit sehr gemischten

Gefühlen entgegen. Und je

näher der Übergabetermin rückt, desto

mulmiger wird es dem Winzer. Auch

seine Frau sieht der Zeit nach der

Übergabe mit Sorge entgegen.

Haben sie und ihr Mann doch über Jahrzehnte,

nachdem die Schwiegerleute

schon recht früh gestorben waren, alles

gemeinsam entschieden und sich eine

gute Existenz aufgebaut – und müssen

jetzt vielleicht in Zukunft zusehen, wie

Tochter und Schwiegersohn fachliche

Entscheidungen treffen, bei denen sie

nicht mehr mitreden können ‒ und sind

doch noch so dicht dran �

Es entsteht auch die Frage, ob sie auf

dem Betrieb wohnen bleiben sollen –

oder was es für Alternativen gibt?

Die Gedanken rauben dem Ehepaar

die Ruhe – wie wird es sein, wenn sie

sich in die zweite Reihe stellen müssen?

Werden sie es schaffen, der Tochter

und dem Schwiegersohn die betriebliche

Leitung zu überlassen und die

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 33


Verantwortung wirklich abzugeben?

Und dann noch die Abhängigkeit von

den jungen Leuten – das ist überhaupt

sehr schwer vorstellbar, wo man doch

immer selbstständig gewesen ist �

Was da alles zu bedenken und zu

regeln ist �

Wenn Loslassen so einfach wär’ �

In solchen und ähnlichen Situationen

wird Pfarrerin Ellen Simon, die selbst

auf einem landwirtschaftlichen Betrieb

aufgewachsen ist, als Beraterin und

Seelsorgerin angefragt.

Aber auch ganz andere Lebensfragen

und Lebensthemen, die Menschen in

Landwirtschaft und Weinbau betreffen,

können mit Pfarrerin Simon als einer

neutralen Person besprochen werden.

Sie hat einen Beratungsraum im Zentrum

Gesellschaftliche Verantwortung

in Mainz, in dem sie viele der Beratun-

34

LANDWIRTSCHAFTLICHE

ANDWIRTSCHAFTLICHE BERATUNG ERATUNG

gen durchführt, weil es oft gut ist, die

familiären Themen an einem neutralen

Ort zu besprechen. Sie kann auch in

Worms in der Evangelischen Beratungsstelle

einen Raum nutzen – oder fährt

auch auf die Betriebe, wenn es von den

Ratsuchenden gewünscht wird.

Telefonisch erreichbar ist Pfarrerin

Simon unter folgender Telefonnummer

(mit Anrufbeantworter):

oder über E-mail:

06131-2874455

e.simon@zgv.info

oder über das landwirtschaftliche

Familienberatungstelefon:

06321-576808

dienstags von 9 bis 17 Uhr,

mittwochs und donnerstags

von 9 bis 12 Uhr.

Stefanie Menger in Ghana mit Freundinnen auf einer Hochzeitsfeier (zum Bericht auf Seite 35)

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Ghana

Aktueller Bericht von Stefanie Menger

Jeder Tag beginnt

hier bei

uns um 8 Uhr

mit einer einstündigenMorgenandacht.

Nachdem sich

das ganze Personal

und etwa

20 Schüler zusammengefunden

haben, starten

wir mit 15

Bild: privat

Minuten Singen,

Klatschen und

Instrumente spielen (Trommel, Rassel

usw.). Danach wird eine Bibelstelle gelesen,

über die anschließend in Kleingruppen

gesprochen wird. Die Ergebnisse

werden dann in großer Runde

präsentiert. Anschließend beten wir

das Vaterunser und sprechen zusammen

einen Segen. Nach einer kleinen

Tagesbesprechung gehen dann

alle nach und nach an ihre Arbeit.

Pünktlich um 12 Uhr treffen wir uns wieder

für eine ,,Intercessory Prayer‘‘-Runde.

Dabei wird für die Schule gedankt und

um gute Arbeitsatmosphäre sowie andere

aktuelle Dinge gebetet. Bei uns spielt

der Glaube jeden Tag eine sehr große

Rolle.

Samstags finden alle Beerdigungen in

jedem Dorf statt. Diese dauern bis spät

in die Nacht und gehen meist mit viel

lauter Musik und Alkohol einher.

GEMEINDE EMEINDE

Sonntags gehen dann alle in ihre Dorfkirche

oder in umliegende Kirchen und

verbringen dort ihren Vormittag. Die größten

Kirchen hier sind die Presbyterian

Church (evangelische Kirche, in die auch

wir gehen), Catholic Church und die

Pentecost Church (Pfingstler). Alle Gottesdienste

dauern mindestens zwei Stunden.

Manchmal gehen wir mit den Koreanern

in ein kleines Nachbardorf und

helfen bei einem Kindergottesdienst,

bei dem etwa 50 Kinder im Alter von

ca. zwei bis elf Jahren teilnehmen.

Oft bekommt man auch auf die Frage:

,,How are you?‘‘ als Antwort statt ,,I’m

fine!‘‘ ein ,,Thanks God‘‘, was das gleiche

bedeuten soll.

Erst gestern habe

ich mich mit einem

der Lehrer (25)

an meiner

Schule zum

Thema „re-

gelmäßiges in

die Kirche ge-

hen“ unter-

halten. Er

hat mir er-

zählt, dass

er nie regelmäßig in

die Kirche gegangen

ist, eigentlich fast nie. Aber seit Neuestem

hat er sich vorgenommen, jeden

Sonntag zu gehen, denn er will ja in den

Himmel kommen! Glaube und Spiritualität

sind hier überall sehr präsent.

Stefanie

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 35


36

EVANGELISCHE

VANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE

IRCHENGEMEINDE

Merianstraße 6

55276 Oppenheim

Email: pfarramt@katharinen-kirche.de

Website: www.katharinen-kirche.de

Ansprechpartner:

Pfarrerin: Manuela Rimbach-Sator Tel.: 2381

Fax: 70383

Pfarrbüro: Elke Hofmann Tel.: 2381

8.00 bis 12.00 Uhr Fax: 70383

Stadtkirchenarbeit:

Magdalena Schäffer Tel.: 579217

Kantor: Ralf Bibiella Tel.: 1267

Fax: 492269

Küster: Richard Betcher Tel.: 926685

Kirchenführungen und Fax: 509604

Vermietung Martin-Luther-Haus

Gottesdienste:

Altenzentrum 9.00 Uhr

St. Katharinen 10.00 Uhr

Kindergottesdienst (Michaelskapelle) 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Feier

des Heiligen Abendmahls Erster Sonntag im Monat 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Feier

der Heiligen Taufe Letzter Sonntag im Monat 10.00 Uhr

Redaktionsschluss

nächster Gemeindebrief:

WIR IR SIND SIND FÜR FÜR SIE IE DA

8. Feb. 2013

Redaktion: Werner Knopf, Tel.: 1213, Email: weknopf@t-online.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


„Ich war fremd, ihr habt mich aufgenommen“,

heißt das Motto des Weltgebetstages

2013.

In jedem Jahr feiern Christinnen und

Christen einen ökumenischen Gottesdienst

am 1. Freitag im März und bilden

damit eine weltweite Gebetsgemeinschaft.

Stets steht ein Land im Mittelpunkt

der Feier und die Teilnehmenden

erfahren viel über das Land und die besonderen

Probleme der Menschen, vor allem

der Frauen in dem jeweiligen Land.

Im Jahr 2013 wird unser Nachbarland

Frankreich im Fokus sein. Interessante

Bibelarbeiten, Länderinformationen,

WELTGEBETSTAG

ELTGEBETSTAG

Weltgebetstag 2013 ‒

Frauen aller

Konfessionen laden ein

zum Gottesdienst:

Freitag, 1. März 2013,

19.00 Uhr

im

Martin-Luther-Haus

Kochrezepte, Musik und bildende Kunst

und vieles mehr wollen wir entdecken.

Dazu lade ich alle, die den Weltgebetstag

vorbereiten wollen, zum ersten Treffen

am

Mittwoch, 9. Januar um 19.30 Uhr

ins Martin-Luther-Haus ein.

Wenn Sie nur an diesem Abend nicht

dabei sein können, aber gerne in den

Vorbereitungsteams mitarbeiten wollen,

bitte ich um eine kurze Nachricht an

unser Pfarramt, Tel. vormittags 2381,

oder per Email an

pfarrerin@katharinen-kirche.de

Manuela Rimbach-Sator, Pfarrerin

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 37


Ehrenamtliche Mitarbeiter für Cafeteria gesucht

38

Spenden Sie Zeit,

gewinnen Sie Freude!

Das Altenzentrum sucht ehrenamtliche

MitarbeiterInnen für die Cafeteria.

Um unsere Cafeteria wieder zu einem

belebten Treffpunkt zu machen, suchen

wir ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Wir möchten gerne von Donnerstag

bis Montag in der Zeit von 14:30 bis

17:00 Uhr die Gelegenheit bieten, Kaffee,

Kuchen und Getränke zu einem moderaten

Preis zu genießen.

Dafür brauchen wir Sie!

ALTENZENTRUM

LTENZENTRUM

Wenn Sie einmal im Monat Zeit und Interesse

haben, kontaktfreudig sind und

gerne unsere Senioren oder deren Angehörige

und Freunde bewirten möchten,

dann sind Sie bei uns richtig.

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden im

Altenzentrum vielfältig unterstützt und

gefördert, sodass wir uns sicher sind:

die Arbeit in der Cafeteria wird Ihnen

Freude machen!

Kontakt: Winfried Kraus,

Leiter Soziale Dienste,

Telefon: 06133 - 9440-22

soziale-dienste@az-opp.de.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Ökumenisches Taizégebet

Auf Initiative des Ökumeneausschusses

und nach guten Absprachen mit

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator von

der evangelischen Kirchengemeinde,

Pfarrer Manfred Lebisch von der katholischen

Kirchengemeinde und Gemeinschaftspastor

Hans Jürgen Schmidt

von der evangelischen Stadtmission

freue ich mich, Ihnen auch für Dezember

2012 ein Gebetsprojekt ansagen zu

können.

Wir laden ein zu einem ökumenischen

Gebetsgottesdienst in Anlehnung an

die Form, wie sie in der französischen

Kommunität in Taizé gehalten wird und

wie sie im evangelischen Gesangbuch

(EG 789) oder im Beiheft zum Gotteslob

(Nr. 048) abgedruckt ist.

ÖKUMENE KUMENE

Die nächsten Termine für das Taizé-

Gebet sind am:

Eingeladen sind die Gemeindeglieder der

katholischen und der evangelischen Kirchengemeinden,

der Evangelischen Stadtmission

sowie alle Interessierten.

Auf Ihr Kommen freuen sich:

Michaela Jopp und Gerhard Fitting,

Pfarrer und Leiter des

Gebetsgottesdienstes

in der Ev. Stadtmission

Donnerstag, 6. Dezember 2012,

19 Uhr, Michaelskapelle

(bei der Katharinenkirche)

Donnerstag, 24. Januar 2013

19 Uhr, Stadtmission

Freitag, 15. Februar 2013,

21 Uhr, Nierstein St. Kilian

Donnerstag, 7. März 2013

19 Uhr, Michaelskapelle

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 39


10 Jahre Hospizverein

In diesem Jahr feiern wir

das 10-jährige Jubiläum unseres

Vereins, der „Ökumenischen

Hospizarbeit Rhein-

Selz e.V.“, der in Nierstein

gegründet wurde. Unser

Verein leistet einen immer

gewichtigeren Beitrag zur

Versorgung von schwerstkranken

und sterbenden

Menschen. So konnten wir in insgesamt

fünf Ausbildungskursen rund 70 engagierte

ehrenamtliche HospizhelferInnen

qualifizieren. Diese kamen und kommen

in Privathaushalten als auch in den

beiden Altenhilfeeinrichtungen in Nierstein

und Oppenheim zum Einsatz. Aber

auch in der Begleitung von trauernden

Menschen hat sich unser Verein engagiert

und mittlerweile etabliert.

Insgesamt sechs qualifizierte TrauerbegleiterInnen

haben sich in den letzten

10 Jahren mit viel Anteilnahme um die

Einzelbegleitungen und regelmäßig stattfindenden

Trauergruppen gekümmert.

Dieses ehrenamtliche Wirken hat Spuren

hinterlassen. Unser Verein ist aus der

Region nicht mehr wegzudenken.

Um über die neuesten Entwicklungen

im Hospizverein zu informieren, er-

Trauergruppe

Die nächste

Trauergruppe des

Hospizvereins beginnt

40

am Donnerstag,

11. April 2013

HOSPIZVEREIN

OSPIZVEREIN / TRAUERGRUPPE

RAUERGRUPPE

RAUERGRUPPE

Die geplanten Termine

sind dann:

Do, 11. + 25. April

Di, 7. Mai; Do, 23. Mai

Do, 6. + 20. Juni

Do, 4. Juli

scheint in der Regel zweimal

im Jahr unser Vereinsbrief

– Die Hospiz-Mitteilungen.

Wer Interesse daran

hat, kann sie sich gerne bei

uns per Email anfordern.

Werden Sie Mitglied im

Verein oder helfen Sie

durch eine Spende!

Sie haben Interesse an der Ausbildung

zum Hospizbegleiter? Dann wenden Sie

sich vertrauensvoll an unsere Geschäftsstelle

oder an ein Vorstandsmitglied!

Kontakt:

Ökumenische Hospizarbeit

Rhein-Selz e.V.

Am Markt 10

55276 Oppenheim

Tel: 06133-571765

E-Mail: info@hospiz-rhein-selz.de

Homepage: www.hospiz-rhein-selz.de

Spendenkonto

Volksbank Alzey eG

Konto-Nr. 500 919 02

BLZ 550 912 00

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012

Kerstin Fey-Dussa

Thomas Gensler

Ev. Gemeindezentrum

Johannes-Busch-Haus in

Nierstein

Anmeldung bitte beim

Hospizbüro:

Tel. 06133-571765


Ein Jahr Pfarrgruppe Oppenheim

mit Guntersblum und Ludwigshöhe

Im letzten Jahr im September wurde es

Wirklichkeit ‒ Pfarrer Mohr ist in den Ruhestand

gegangen und zwei weitere Gemeinden

(St. Viktor Guntersblum und

St. Vitus Ludwigshöhe) sind ganz zur

Pfarrgruppe dazu gekommen. Somit ist

die Pfarrgruppe Oppenheim eine der

größten im Bistum Mainz.

Das hieß für die Gemeinden, sich von

den altgewohnten Gottesdienstzeiten

zu verabschieden und sich auf Neues

einzulassen.

Nach einem Jahr kann man sagen, dass

diese Umstellung problemlos vonstatten

ging.

Natürlich war es für viele nicht leicht,

aber alles in allem ist die neue Gottesdienstordnung

gut angenommen worden.

In die Umstellungsphase fielen auch die

Pfarrgemeinderatswahlen. Seit November

2011 hat die Pfarrgruppe einen Gesamtpfarrgemeinderat,

der sich viele Gedanken

darüber macht, wie die einzelnen Gemeinden

zusammenwachsen, lebendig

bleiben und sich geistig erneuern können

und wie man das Ganze sinnvoll

organisieren kann. Die Logistik und

Organisation bleibt nach wie vor eine

Herausforderung. Vieles muss bedacht

werden und hängt zusammen, so dass

man die Dinge langfristig planen muss.

Der Schwerpunkt in den künftigen Jahren

soll die „geistige Erneuerung“ der

PFARRG FARRG FARRGRUPPE

FARRG RUPPE

Gemeinden sein. So kam man auf den

Gedanken, sich ein Jahresmotto zu

geben.

Das Jahr 2012 stand unter dem Motto:

„In seinen Spuren gehen“

Dazu gab es eine Menge Veranstaltungen,

sehr viele schöne Gottesdienste

und eine Pfarrgruppenwallfahrt.

Die Wallfahrt, die dieses Mal nach Ingelheim

führte, dient sowohl dem Gebet, als

auch dem Kennenlernen untereinander.

Dass dies gelingt, zeigt sich auch bei den

Patronatsfesten in den einzelnen Kirchen

der Pfarrgruppe. Besonders zu diesen

Gottesdiensten sind alle Mitglieder der

gesamten Pfarrgruppe eingeladen und

nachher wird gerne die Gelegenheit

wahrgenommen, sich bei einem kleinen

Empfang zu treffen.

Auch die „Nacht der offenen Kirchen“

am 3. November wurde vom Gesamtpfarrgemeinderat

angeregt und geplant.

In den einzelnen Kirchengemeinden gibt

es sogenannte Ortsausschüsse. Zu diesen

gehören die vier Mitglieder des Gesamtpfarrgemeinderates

des jeweiligen

Ortes sowie hinzu berufene Mitglieder.

Die Ortsausschüsse gestalten weiterhin

das Gemeindeleben vor Ort und behalten

die eigene Gemeinde im Blick.

Die Pfarrgruppe „verlangt“ von ihren

Mitgliedern, dass sie flexibel sind. Sie

müssen sich über ihren eigenen Kirch-

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 41


turm hinaus öffnen ‒ wenn das gelingt,

ist dies eine Bereicherung für alle.

Denn Glaube geschieht ja nicht nur im

Ort, sondern auch darüber hinaus. So

besteht die Chance, dass jeder entsprechende

Angebote für sein eigenes

Glaubensleben findet (und auch die angenehmste

Gottesdienstzeit).

���� Die Vielfalt ist groß!

Die Bartholominis

Kinderchor der katholischen Pfarrgemeinde

Vor fast genau vier Jahren fand

die erste Probe statt und

seither wächst und ge-

deiht der Chor in jeder

Hinsicht. Momentan sind

es 20 Jungen und Mäd-

chen im Alter zwischen

fünf und zwölf Jahren, die

musikalisch zunehmend reifen

und auch schon anspruchsvollere Lieder

gut bewältigen können. Eine Kostprobe

wird die Gemeinde bei der Mitwirkung

an der Kinderkrippenfeier an

Weihnachten erleben dürfen. Hierzu

steht nun erst einmal ein Probenwochenende

des Chores an, Mitte November

geht es zur gemeinsamen Freizeit

in die Jugendherberge Rüdesheim. Ab

42

PFARRG FARRG FARRGRUPPE

FARRG RUPPE / KINDERCHOR

INDERCHOR

Die Gottesdienstordnung der gesamten

Pfarrgruppe Oppenheim liegt in unseren

Kirchen aus und wird auch auf unserer

Internetseite veröffentlicht.

Schauen Sie doch einmal dort nach

unter:

www.bistum-mainz.de/

pfarrgruppe-oppenheim

Sonja Janß

dem 17. November sind auch

alle Kinder, die Interesse

an einer Mitwirkung im Krip-

penspiel haben, zu den Pro-

ben des Kinderchores herz-

lich eingeladen.

Diese finden samstags im

Sebastianshaus statt, und

zwar von 9.45 bis 10.45 Uhr. Da

in dieser Zeit schon in verteilten Gruppen

geprobt wird, wäre es gut, wenn Interessenten

zunächst bei der Chorleiterin

Miriam Vajda anrufen würden.

Kontaktdaten sind:

Tel.: 06131-4948973

Mobil: 0163-4523888

oder Email: m.vajda@hfmb.de.

Der Chor freut sich immer über neue Gesichter !

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Pastoralteam Pastoralteam Geistl. Rat Pfr. Manfred Lebisch

Pfarrvikar Timo Haas

pfarrer.haas@web.de

Tel.:

Tel.:

2727

925640

Diakon Thomas Gensler

thomas.gensler@gmx.de

Tel.: 570303

Gem. Ref. Joachim Josten

joachim.josten@kath-dekanat-mainz-sued.de

Tel.: 572399

Gem. Ref. Sonja Janß

T.: 06249-8475

sonja.janss@kath-dekanat-mainz-sued.de und 06249-804150

Gem. Assistentin Sarah Purpus

sarah_purpus@gmx.de

Pfarrbüro

Pfarrbüro

Sprechzeiten

E-mail

Gremien Gremien

Ortsausschuss

Verwaltungsrat

Organistin

Küster

Pfarr-Caritas

Kindertagesstätte

Erwachsenenbildung

Gruppen

Kommunionkatechese

Firmkatechese

Frauenkreis 2

Frauenkreis 3

Männerkreis

Kirchenchor

Schola

Meriankapelle

KiWoGodiKreis

Ministranten und

Jugend

KONTAKTADRESSEN

ONTAKTADRESSEN

Maria Sander

Montag 16.00 - 18.00 Uhr

Mi. und Fr. 9.00 - 11.00 Uhr

Kath.Pfarramt.Oppenheim@t-online.de

Ansprechpartnerin: Hedwig Eigelsbach

Vorsitzender: Geistl. Rat Pfr. Manfred Lebisch

Stellvertreter: Reinhard Friesenecker

Anna Gertrud Eigelsbach

Siegmund Guzik

Ilse Lahm

Beate Pfennig

Hedwig Eigelsbach

Gem. Ref. Joachim Josten

Geistl. Rat Pfr. Manfred Lebisch

Rita Becher

Ulla Eckert

Bernhard Reimann

Aloisius Macht

Hedwig Eigelsbach

Oliver Möller

Yvonne Herzog

Geistl. Rat Pfr. Manfred Lebisch

Tel. 2727

Fax: 70466

Tel.: 2547

Tel.: 2727

Tel.: 4359

Tel.: 2435

T.: 0151-12783635

Tel.: 3416

Tel.: 2327

Tel.: 2547

Tel.: 572399

Tel.: 2727

Tel.: 3092

Tel.: 925010

Tel.: 1620

Tel.: 925027

Tel.: 2547

Tel.: 4783

Tel.: 4648

Tel.: 2727

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 43


Spendenergebnisse 2011/2012:

44

ADVENIAT DVENIAT / SPENDENERGEBNISSE

PENDENERGEBNISSE

PENDENERGEBNISSE

Adveniat 2011 3.985,20 €

Sternsinger 2012 5.412,11 €

Misereor 2012 2.655,40 €

Renovabis 3.126,90 €

Caritas-Wintersammlung 2011 2.570,00 €

Caritas-Sommersammlung 2012 1.250,00 €

Von Herzen danken wir allen,

die zu diesen erfreulichen Ergebnissen beigetragen haben!

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Überlegungen zur Caritasarbeit in unserer Pfarrgruppe

Seit ca. einem Jahr existiert nun die Pfarrgruppe

in ihrer endgültigen Gestalt, also

mit den Gemeinden Guntersblum und

Ludwigshöhe. In vielen pastoralen Feldern

müssen die Aufgaben neu verteilt

werden, damit Ressourcen geschont

und Synergieeffekte genutzt werden

können, d. h. es gilt auch mal über den

Tellerrand der eigenen Gemeinde hinauszuschauen

und zu überlegen, was

wir in der neuen Pfarrgruppe gemeinsam

auf die Beine stellen können.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Caritasarbeit.

In jeder unserer Pfarrgemeinden

gibt es engagierte Menschen, die

sich besonders für die Belange derjenigen

interessieren, die am Rande unserer

Gesellschaft stehen, weil sie aus

den verschiedensten Gründen in Not

geraten sind und unsere Hilfe in besonderem

Maße benötigen. Die Verantwortlichen

für die Caritasarbeit treffen sich

seit einiger Zeit mit der Referentin für

Gemeindecaritas, Frau Anne Stein aus

Mainz, und unserem Gemeindereferenten

Herrn Josten, um zu überlegen, wie

die Caritasarbeit in der Pfarrgruppe künftig

noch effizienter gestaltet werden

kann. Ganz konkret ging es bisher darum,

sich einen Überblick über die Gruppen

von Menschen zu verschaffen, die

uns in unseren Gemeinden begegnen.

Gibt es z. B. viele Alleinerziehende?

Wie hoch ist etwa der Ausländeranteil?

Wie viele ältere Menschen wohnen in

CARITAS ARITAS

unseren Orten? Solche und ähnliche

Fragen haben uns beschäftigt. Das ist

zunächst einmal eine Bestandsaufnahme.

Daraus soll dann folgen, welche

Angebote wir u. U. für diese Zielgruppen

machen können. Geht es vielleicht

darum, eine Hausaufgabenhilfe zu

initiieren, muss das Augenmerk mehr

auf eine Nachbarschaftshilfe gelegt

oder ein bestehender Besuchsdienst

intensiviert werden? Dabei tut es gut,

von anderen zu hören, sich durch positive

Erfahrungen anstecken und ermutigen

zu lassen. In den nächsten Monaten

wollen wir an diesen Fragen weiter

arbeiten, evtl. neue Angebote entwickeln

und gemeinsame Aktionen

planen.

Die Verantwortlichen für die Caritasarbeit

freuen sich natürlich über jede Unterstützung.

Wenn Sie also Interesse an

einem Mittun in der Caritasarbeit haben,

vielleicht sogar schon die eine oder andere

Idee für ein Angebot haben und

an weiteren Infos auch zur Arbeit der

Caritasgruppe interessiert sind, dann

sind Sie herzlich eingeladen, sich bei

Herrn Josten zu melden, entweder über

Tel. 572399 oder Email:

Joachim.Josten@kath-dekanat-mainzsued.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 45


Das Sakrament der Taufe empfingen:

46

AMTSHANDLUNGEN

MTSHANDLUNGEN

Jonas Oheim, Ernst-Jungkenn-Str. 13

Mayleen Walldorf, Graf-Zeppelin-Allee 14

Yves Kern, Im Pfaffengarten 9, Nierstein

Kimi Maurice Nicholas Kern, Im Pfaffengarten 9, Nierstein

Emilia Ricarda Pfennig, Hasenbrunnengasse 21

Sophie Elisabeth Gabel, Pfarrer-Blümler-Str. 3

Paula Rösch, Willy-Brandt-Str. 31

Ben Luca Angelo Weber, Wormser Str. 23

Joel Anthony Wagner, Im Kläuerchen 5

Joel Davis Matz, Anna-Seghers-Str. 1

Fynn Ahlert, Im Grohfuß 4

Das Sakrament der Ehe spendeten sich:

Daniel Behrendt und Sophie, geb. Besseau, Frankfurt/M.

Torsten Körner und Stefanie, geb. Maurer, Oppenheim

Tobias Schneider und Karlyn, geb. Görnert, Bodenheim

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


AMTSHANDLUNGEN

MTSHANDLUNGEN

Wir haben zu Grabe getragen

(Oktober 2011 bis Oktober 2012)

Therese Vowinkel, Jakob-Steffan-Platz 1, 79 Jahre

Benedikt Lohmüller, Wormser Str. 10, 74 Jahre

Hans Dieter Walter, Vorstädterstr. 26, 59 Jahre

Herbert Schmitt, Engelbertstr. 17, 68 Jahre

Hans Werner Siegrist, Mainzer Str. 106, 79 Jahre

Magdalena Vaas, Jakob-Steffan-Platz 1, 92 Jahre

Vincenzo Li Gregni, Auf der Morgenweide 12, 16 Jahre

Anneliese Katharina Kemmet, Jakob-Steffan-Platz 1, 85 Jahre

Christa Maria Stay, Emmelshausen, 57 Jahre

Johann Karl Kraus, Dyckerhoffstr. 10, 81 Jahre

Luise Riegger, In den Weingärten 45, 81 Jahre

Arnold Zimmer, Nierstein, 50 Jahre

Elisabeth Philippen, Dienheim, 89 Jahre

Franz Herbert Hock, Treibergasse 1, 77 Jahre

Anna Bien, Jakob-Steffan-Platz 1, 96 Jahre

Franz Hermann Hartmann, Anna-Seghers-Str. 16, 62 Jahre

Dieter Klaus Philipp, Berlin, 71 Jahre

Ralf Kerle, Im Kläuerchen 7, 48 Jahre

Hannelore Heuer, Auf der Morgenweide 4, 77 Jahre

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 47


Christlicher Männerkreis auf Katholikentag 2012

Selbst praktizierende Christen sind angesichts

der Herausforderungen unserer

modernen Zeit oftmals verunsichert. Der

Glaube ist auf die Probe gestellt. Wie

ist unser Glaube in Einklang zu bringen

mit den Erkenntnissen der modernen

Naturwissenschaft, auch mit den schrecklichen

Nachrichten der Medien, die tagtäglich

von Leid, Elend, Hunger und Kriegen

berichten? Was können wir Christen

dazu sagen?

Eine Plattform, auf

der solche und ähnliche

Fragen angegangen

werden, bieten

die in regelmäßigen

Abständen durchgeführten

Katholiken-

und Kirchentage. Sie

stellen Kirche in ihrem

gesamten Spektrum

(von traditionalistisch

bis progressiv) dar

und versuchen, gerade

suchenden und

unsicheren Menschen

zeitgemäße Antworten

auf Fragen anzubieten.Selbstverständlich

gehören

gerade auch innerkirchliche

Probleme und die Ökumene

seit Jahren zu den Hauptthemen.

So entschloss sich unser christlicher

Männerkreis im Jahr 2012 auf den

48

GEMEINDEGRUPPEN

EMEINDEGRUPPEN

EMEINDEGRUPPEN

sonst üblichen Ausflug an Christi Himmelfahrt

zu verzichten. Stattdessen

fuhren wir in Begleitung unseres Kaplans

Thomas Kalathil mit der Bahn zum

Katholikentag nach Mannheim.

Schon beim morgendlichen Hauptgottesdienst

mit dem Vorsitzenden der deutschen

Bischofskonferenz, Erzbischof

Zollitsch, wurde deutlich, wie viele verschiedene

Gruppen ‒ gerade auch junge

Leute ‒ gekommen waren. Auch aus

Auf dem Katholikentag Foto: Ralph Römer

unserer Pfarrgruppe sah man einige

Gesichter.

Nach dem Gottesdienst nutzten wir die

Zeit zunächst zu einem Bummel durch

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


die stark besuchte Innenstadt. Dort

konnten wir uns an Ständen über die

vielfältigen Aktivitäten und Gruppierungen

informieren. So unterhielten wir uns

lange mit Vertretern der „Ackermann-

Gemeinde“, die sich in kommunistischer

Zeit für verfolgte Christen in Tschechien

einsetzte und deren Aufgabe es nun ist,

für die deutsch-tschechische Aussöhnung

einzustehen.

In den Kirchen und auf den Plätzen fanden

(meist musikalische) Darbietungen

mit religiöser Prägung statt. Viele Ordensangehörige

waren auf den Beinen, um

im Gespräch auf ihren besonderen Weg

der Christusfolge aufmerksam zu machen.

Und mittendrin immer wieder der

bekannte Franziskanerpater Paul Terwitte,

von Ort zu Ort auf einem Segway

rollend, um ‒ wie er es auch in seiner

Frankfurter Innenstadtpfarrei tut ‒ auf

die Menschen zuzugehen.

Besonderen Anklang bei den Teilnehmern

fanden ‒ neben Bibelmeditatio-

GEMEINDEGRUPPEN

EMEINDEGRUPPEN

EMEINDEGRUPPEN

nen ‒ Diskussionsveranstaltungen. Leider

mussten wir die Erfahrung machen,

wegen Überfüllung an einer solchen

Diskussion nicht teilnehmen zu können.

Bereits fast eine Stunde vor Beginn war

die Kirche brechend voll, was uns deutlich

machte, dass es auch heute religiöse

Themen gibt, die Menschen bewegen.

So widmeten wir uns am Ende des Tages

der Besichtigung zweier wunderschöner

Kirchen aus der Barockzeit in

der vom letzten Krieg leider so stark

zerstörten (und teilweise hässlich wieder

aufgebauten) Mannheimer Innenstadt.

Die Zeit war sehr abwechslungsreich

und verging wie im Flug. Am Ende

waren wir uns alle einig: Schön, dass

der Katholikentag so nah bei Oppenheim/Nierstein

stattfand. Zum nächsten

Katholikentag 2014 in Regensburg werden

einige Kilometer mehr an Fahrtstrecke

zurückzulegen sein.

Bernhard Kieser

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 49


Kinderfreizeit 2013

Pfarrgruppe Oppenheim

Katholische Pfarrgemeinde St. Viktor Guntersblum

Vorschau:

Kinderfreizeit für Kinder

von 8 ‒ 12 Jahren

im Hunsrück, in Rascheid

Wir fahren vom 7. bis 14. Juli 2013 in

den Hunsrück nach Rascheid.

50

KINDER INDER ‒ FREIZEIT REIZEIT

Jedes Jahr gibt es ein tolles Programm,

viel Spaß, nette GruppenleiterInnen �

Weitere Infos und die Anmeldungen

(ab März 2013) gibt es bei Sonja Janß,

Tel. 06249-7200 oder 06249-804150.

Die Fahrt kostet für eine Woche:

ca. € 120,‒ für das erste Kind und

€ 100,‒ für jedes weitere Kind einer

Familie. ‒ Wir freuen uns auf euch!!

Sonja Janß und das Vorbereitungsteam

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


„Von Haus zu Haus �“

Auch 2013 sind in Oppenheim

die Sternsinger wieder

unterwegs, diesmal

unter dem Leitwort „Segen

bringen, Segen sein“. Bei

ihren Besuchen wünschen

Ihnen die Sternsinger

Gottes Segen zum neuen

Jahr und bitten um Unterstützung

für rund 3000

Kinderhilfsprojekte in Afrika,

Asien, Lateinamerika,

Ozeanien und Osteuropa.

Die beiden Lauftage der

Sternsinger sind der

2. und 3. Januar 2013.

Ab Mitte Dezember werden

in den Oppenheimer

Kirchen Listen ausliegen,

in die Sie sich eintragen

können, wenn Sie einen

Besuch der Sternsinger

wünschen.

Kinder, die gerne selbst

als Sternsinger mitmachen

möchten, sind dazu

herzlich eingeladen.

Am 1. Dezember findet um 11 Uhr im

Sebastianshaus für interessierte Kinder

ein Vortreffen statt mit einer Einführung

durch Herrn Pfarrer Lebisch und einer

Anprobe der Gewänder.

KINDER INDER ‒STERNSINGER

TERNSINGER

Ansprechpartner für die Sternsingeraktion

2013 sind:

Ilka Glaninger:

ilka@glaninger.de, Tel.: 0170-5273053

Pia und Markus Huf:

familie@huf-online.eu Tel.: 571926

Peter Fischbach:

peterfischbach@online.de, Tel.: 571040

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 51


Und wieder neigt sich ein Jahr

dem Ende zu.

Stolz können die Musikerinnen

und Musiker der Meriankapelle

auf ein erfolgreiches

Jahr zurückblicken. Unter

Leitung unseres Dirigenten

Thomas Neumer konnten wir

in diesem Jahr beim Oppenheimer

Weinfest mit einem Nachmittagskonzert

unser musikalisches Können

auf dem Marktplatz unter Beweis

stellen.

Weitere feste Termine der Kapelle sind,

außer den bekannten kirchlichen Auftritten

an Ostern, Fronleichnam, Weihnachten

�, das alljährliche Frühschoppenkonzert

am Pfingstmontag anlässlich

der Oppenheimer Wäldcheskerb,

sowie das Musizieren auf dem Marktplatz

im Rahmen des Oppenheimer

Kultursommers.

Auch die Musikrichtung der Meriankapelle

hat sich in den letzten Jahren über

die kirchliche Musik hinaus erweitert.

Mit Filmmusiken, Swing, Dixie, Ouvertüren

weiß die Kapelle genauso zu be-

52

MERIANKAPELLE

ERIANKAPELLE

geistern wie mit Polka, Marsch

und Walzermelodien.

Die Anzahl der Musikerinnen

und Musiker hat sich

von zwischenzeitlich 10 auf

inzwischen erfreuliche 18

Aktive erhöht.

Auch weiterhin freuen wir

uns über jede musikalische, aber auch

finanzielle Unterstützung des Vereins

und laden Sie zu unseren Proben jeweils

dienstags von 19.30 Uhr bis

21.30 Uhr ein.

Schauen Sie einfach mal vorbei und

lassen Sie sich von unserem ungezwungenen

und harmonischen Proben überraschen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen

gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Oliver Möller Thomas Neumer

(1. Vorsitzender) (Dirigent)

06133 / 60 94 07 06133 / 926 240

0152 / 066 36 422

Email: merian-kapelle@web.de

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


Einladung zur Kärntenreise der Pfarrgruppe 2013

Kath. Pfarrgruppe Oppenheim 2013 wieder auf großer Fahrt ...

Nun ist es bald wieder soweit. Die Planung

für die neue Pfarrgruppenfahrt in

2013 ist in vollem Gange.

Wir fahren vom

25. bis 31. August 2013

in das Bundesland Kärnten in Österreich

an den Millstätter See. Unser 4-

Sterne-Hotel liegt direkt am See und

bietet uns eine sehr schöne Unterkunft.

Millstädter See Bilder (2): Wikipedia

In täglichen Ausflügen lernen wir das

Seen- und Burgenland am Fuße der

Karawanken ausführlich kennen:

REISEN EISEN

Nockberge

große Seenrundfahrt

Fahrt in die Nockberge

Fahrt in die Karawanken

Besichtigungen

Auf einigen Tagesfahrten werden wir von

einem ortskundigen Führer begleitet.

Wie immer sind im Reisepreis enthalten:

Fahrt, Eintritte, Halbpension, 2x

Picknick, Führungen und Mautgebühren

(Nockberge).

Interessiert??? Dann rufen Sie an:

Anton Wagner, Guntersblum,

Tel.: 06249-670371

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 53


Reisen –

Zeit der fruchtbaren Begegnung mit Gottes schöner Welt

und Stärkung der Gemeinschaft unter den Christen

Tief beeindruckt und voll Freude ist eine

Reisegruppe, bestehend aus Gliedern

der Gemeinden Frankfurt-Niedereschbach

und Bad Homburg-Obereschbach

sowie der Pfarrgruppe Oppenheim aus

Polen zurückgekehrt. Begleitet wurde

die Reisegruppe von Pfr. Zygmunt Dulewicz

und Pfr. Manfred Lebisch.

Die Reise führte die Teilnehmer zunächst

nach Breslau, einer beeindruckenden

polnisch-europäischen Stadt. Insbesondere

die Dominsel mit ihren zahlreichen

Kirchen führte das starke christliche Leben

in Vergangenheit und Gegenwart vor

Augen. Unvergesslich der Marktplatz

mit dem gotischen Rathaus, die barocke

Universität und nicht zuletzt der riesige

54

REISEN EISEN

Tschenstochau Foto: M. Lebisch

jüdische Friedhof mit den Gräbern von

Persönlichkeiten, die Geschichte machten,

wie etwa Ferdinand Lasalle, sowie

zahlreicher bekannter Naturwissenschaftler

und Erfinder. In Breslau begegnete

man Größen der Literatur wie Angelus

Silesius oder der Philosophin und Karmelitin

Edith Stein, die dort geboren und

aufgewachsen ist.

In Tschenstochau begegneten

die Reisenden der – Gott sei

Dank ‒ ungeheuer starken und

lebendigen Kirche Polens. Die

Feier des Erntedankfestes wird

für alle unvergesslich bleiben. In

diesem Gottesdienst konnten die

Teilnehmer dank der Erfahrungen

und Beziehungen von Pfr. Dulewicz

wie überall privilegierte Plätze

einnehmen, die das Geschehen

um so eindrucksvoller werden

ließen. Überall übrigens war

Christentum präsent: volle Kirchen,

viele Beter und eine unglaubliche

Zahl qualitätvoller

moderner Kirchen.

Auch eine Kirche, groß wie ein Dom,

600 m unter der Erde in einem Salzbergwerk

bei Krakau, ließ die Reisegruppe

nur so staunen.

Krakau, die jahrhundertealte Hauptstadt

Polens und heute so etwas wie

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012


die Kulturhauptstadt des Landes, war

ein weiteres Highlight. Es begann mit

Krakau bei Nacht, wobei man die besondere

Ausstrahlung dieser Stadt erleben

konnte. Erster Höhepunkt war die

gotische Marienkirche mit dem Flügelaltar

von Veit Stoß, dem größten Flügelaltar

der Christenheit. Nicht minder

interessant war der Wawel, der Burgberg

im Süden der Stadt, wo sich auch

die Kathedrale der Stadt befindet. In

der Krypta ruhen bedeutende Persönlichkeiten

der polnischen Geschichte

und im Turm hängt der „Dzwon Zygmunt“,

die größte und schönste Glocke Polens.

Sehr interessant

war auch

die Schlossführung

mit

einer aufschlussreichen

Begegnung

mit der polnischenGeschichte.

Vor

allem ist der

Berg aber die

Sigismund-Glocke, Krakau

Bild: Wikipedia

jahrelange Wirkungsstätte

Karol Wojtilas,

des späteren unvergesslichen Papstes

Johannes Paul II.

Ein Erlebnis ganz anderer Art war dann

Zakopane, ein Wintersport- und Touristenzentrum

am Fuß des Hochgebirges

im Süden Polens. Die Fahrt mit der Kabinenbahn

hinauf auf die Hohe Tatra und

der Blick über die Bergwelt werden bei

den Teilnehmern einen bleibenden Ein-

REISEN EISEN

druck hinterlassen. Eine Besonderheit

war auch ein ganz aus alten Holzhäusern

erbautes Dorf in der Nähe von Zakopane,

wo viele Mitreisende sich in einer Holzschnitzerwerkstatt

schöne Andenken

kaufen konnten.

Weiter führte der Weg der Reisegruppe

ins schlesische Groß-Stein, wo es zwei

Übernachtungen in einem Schloss, einem

der zahlreichen ehemaligen Adelssitze in

Schlesien gab. Von dort aus war der

Besuch eines Sonntagsgottesdienstes

im schlesischen Wallfahrtsort Annaberg

wiederum die Erfahrung des großartigen

religiösen Lebens in Polen. Weiter führte

der Weg über Schweidnitz, wo wir sehr

freundlich von einem Vertreter der Stadtverwaltung

empfangen wurden und uns

die Kathedrale sowie eine evangelische

Holzkirche anschauen konnten. Überwältigend

war anschließend der Besuch

der prächtigen Barockabtei Grüssau und

die Fahrt durch das Riesengebirge mit

dem für viele erstmaligen Blick auf die

Schneekoppe.

Schließlich führte uns unser Weg ins

sächsische Bautzen mit einer interessanten

Stadtführung, ehe wir dank unseres

netten und kompetenten Busfahrers

wohlbehalten wieder zu Hause ankamen.

Bemerkenswert waren der gute Zusammenhalt

der Gruppe, die Abende, die in

bester Stimmung verliefen und die engagierte

Organisation von Seiten des

Herrn Pfarrer Dulewicz.

Manfred Lebisch, Pfr.

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012 55


56

GOTTESDIENSTE OTTESDIENSTE AN AN WEIHNACHTEN

EIHNACHTEN

Evangelische Gottesdienste an Weihnachten

Heiligabend 15.00 Uhr Christvesper im Altenzentrum

Mo. 24.12. Prädikant Hans-Peter Rosenkranz

15.00 Uhr Familiengottesdienst mit dem

Kindergottesdienstteam

St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

17.00 Uhr Christvesper in St. Katharinen

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

22.30 Uhr Weihnachtliche Bläsermusik und

Weihnachtslieder in St. Katharinen

23.00 Uhr Christmette in St. Katharinen

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

1. Weihnachtstag 10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls

Di. 25.12. Pfr. Stefan Knöll

2. Weihnachtstag 9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls

Mi. 26.12. Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

So. 30.12. 10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Silvester 15.00 Uhr Altenzentrum

Mo. 31.12. Prädikant Hansjürgen Bodderas

Katholische Gottesdienste an Weihnachten

Heiligabend 15.30 Uhr Kinderkrippenfeier

Mo. 24.12. 22.30 Uhr Feier der Christmette

unter Mitwirkung der Meriankapelle

ab 22.00 Uhr Musikalische Einstimmung

Weihnachten Hochfest der Geburt des Herrn

Di. 25.12. 11.00 Uhr Festgottesdienst unter Mitwirkung des Kirchenchores

18.00 Uhr Vesper

Hl. Stephanus 11.00 Uhr Hochamt

Mi. 26.12. 10.30 Uhr WortGottesFeier im Altenzentrum

Ökumenische Andacht zum Jahresschluss

Silvester 18.00 Uhr Ökumenische Jahresschlussandacht

Mo. 31.12. St. Bartholomäus

Pfr. Manfred Lebisch und

Pfrin. Manuela Rimbach-Sator

Ökumenischer Gemeindebrief Weihnachten 2012

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