Eifel

NicoHe
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Ausgabe 013 Nordeifel - Mai bis Juni 2014

kostenlos

zum Mitnehmen

Eifel

Nideggen –

Jetzt erst recht

4. Pferde- und Tiersegnung

in Huppenbroich

Eifeler Vereine:

Melano Steckenborn

Das Lokalmagazin für Monschau, Roetgen, Simmerath,

Nideggen, Heimbach, Hürtgenwald und Umgebung


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Eifel

Editorial

Liebe Leserinnen

und Leser,

Genau ein Jahr ist es her,

dass wir mit Eifel aktuell

gestartet sind. Nun können

wir unseren 1. Geburtstag

begehen und schauen auf

12 erfreuliche und erfolgreiche Monate

zurück. Das Feedback vieler Leser bestärkt

uns darin, unsere Arbeit – so, wie wir sie

begonnen haben, weiterzuführen. Wenn

ein Magazin gerne gelesen wird, dann ist

es auch für Geschäftsleute und Gewerbe interessant – besonders wenn es

dann auch noch um ein gesundes Preis-Leistungsverhältnis geht. Wir freuen uns

darüber, dass dies viele Gewerbetreibende erkennen und in Sachen Werbung

vertrauensvoll mit uns zusammenarbeiten.

Auch in diesem Monat ist in unserer Region einiges passiert und wir können wieder

über viele beispielhafte und interessante Veranstaltungen und Aktionen berichten.

Seit kurzem lockt in Zülpich die Landesgartenschau. Mit einem bunten Programm

und traumhaften Gartenlandschaften, ist sie sicher einen ausgiebigen Ausfl ug

wert. Im Rahmen des beliebten „Kraremanntages“, präsentierte Simmerath

einen hörenswerten Querschnitt junger, regionaler Bands. Insgesamt sechs Bands

zeigten, was sie drauf haben. Gewinnen, konnte den Contest am Ende allerdings

nur eine Band. Wie eine Stadt das Steuer beherzt herumreißt und mit vielfachem

Engagement eine Atmosphäre des Aufbruchs initiiert, zeigen die Menschen von

Nideggen. „Nach vorne schauen und die Ärmel hochkrempeln“, heißt deshalb

in der Herzogenstadt seit einiger Zeit die Devise. Für die Wollersheimer wurde

nun ein lang ersehnter Wunsch Wirklichkeit. Unter großer Anteilnahme der

Bevölkerung und Vertretern aus der Politik weihten sie ihren neuen Dorfl aden

ein und stellen damit die ortsnahe Versorgung sicher. In der Rubrik „Nordeifeler

Vereine stellen sich vor“ lesen sie, was den Steckenborner Musikverein „Melano“

antreibt und was er alles bewegt. Eine Bildungsanstalt, die in der Region traditionell

eine große Wertschätzung genießt, feierte ihr 125- jähriges Bestehen:

das St. Michael Gymnasium in Monschau. Aus diesem Anlass präsentierten viele

Klassen und AGs – während und neben der Feierstunde - Resultate die sich sehen

und hören lassen konnten. Fast zwanzig Jahre lang war Hubert vom Venn mit

diversen stationären Bühnen, das El Dorado der Kleinkunst und des Kabaretts

in der Region. Nun sind die Türen endgültig geschlossen worden. Heiß das nun

das Aus für Kabarett & Co? Hubert vom Venn und Stamos Papas gaben uns

Antworten. Der Ferienpark Eifeler Tor in Heimbach wurde eröffnet. Der Andrang

bei den Eröffnungsfeierlichkeiten war riesengroß und die vielen Ferienhäuser

und –wohnungen sind bereits ausgebucht. Der kleine Ort Huppenbroich war

mit seiner 4. Pferde- und Tiersegnung ein Besuchermagnet. Mitten im idyllischen

Simmerather Heckenland nahmen hunderte Reiter mit ihren Pferden, zahlreichen

Kutschgespannen den Segen durch Pastor Michael Stoffels und Brötchen aus der

Hand von Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns entgegen. Die beiden

Sekundarschulen Nordeifel, Simmerath und Kleinhau unterstützten mit einer tollen

Idee Schüler und die Arbeit ihrer Fördervereine. Im „Sponsored Walk“ erliefen

sich die Schüler Geld, das dringend gebraucht wird. In Wollersheim staunten die

Vorschulkinder des Katholischen Familienzentrums nicht schlecht, als sie erfuhren,

wie Leben entsteht und das Kühe nicht lila sind.

In diesem Sinne: die Welt ist rund und dich und bunt und gut – besonders in

der Eifel.

Herzlichen Grüße

Bert van Londen (Verantwortlicher Redakteur)


Eifel

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Inhaltsverzeichnis

Titelseite:

Das Kaltal zwischen Schmidt und Vossenak . . . . . . .01

Editorial. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02

Inhaltsverzeichnis & Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . 03

Landesgartenschau Zülpich 2014 . . . . . . . . . . . . . . 04-05

Music Contest Simmerath . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 06

Nideggen – Jetzt erst recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .07-08

Hotel Ziegler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09

Wollersheim hat Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Eifeler Vereine: Melano Steckenborn . . . . . . . . . .11-12

Galerie Nomade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

125 Jahre St. Michael Gymnasium . . . . . . . . . . . . . . . 14

20 Jahre stationäre Kleinkunst

in der Nordeifel sind zu Ende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

5 Jahre Medimax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Medimax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17

Eröffnung des Ferienparks

Eifeler Tor in Heimbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

4. Pferde- und Tiersegnung in Huppenbroich . . . 19

„Sponsored Walk“ an den Sekundarschulen

Nordeifel „Sponsored Walk“ an den

Sekundarschulen Nordeifel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Servicethema: In Sachen Haut ... . . . . . . . . . . . . . . 21

Karl von Monschau:

70 Jahr´ und kein bisschen leiser . . . . . . . . . . . . . 22

Lila Kühe und das Geheimnis des Lebens . . . . . . . 23

Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Impressum

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils ab der 2. Monatswoche

Auflage: 6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen Raum Monschau, Roetgen,

Simmerath, Nideggen, Heimbach, Schmidt, Vossenack und Umgebung.

(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden, sowie Banken und Sparkassen).

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 30. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio Marketing UG

Hartmut Hermanns

Marc André Mainz

Süsterfeldstraße 83, 52072 Aachen

Mail: hh@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

www.euregio-marketing.com

Verantwortlicher Redakteur: Bert van Londen

Redaktion & Anzeigenleitung:

Froitscheidter Str. 94, 52385 Nideggen

Tel.: 02474-998665, Mobil: 0171-5760915

info@agentur-wortundbild.de

Redaktionelle Mitarbeit: Daniel Wiegand

Mediaberater: Peter Nießen

Fotografie & Copyright:

by Bert van Londen, agentur Wort und Bild

Layout/ Gestaltung: Euregio Marketing UG

Druck:

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de


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Eifel

Foto: van Londen

Blühende Gärten, Spiel und Spaß in der Natur für die ganze Familie:

Die Landesgartenschau Zülpich 2014!

Vom 16. April bis zum 12. Oktober

2014 ist die Römerstadt Zülpich

Ihr Gastgeber für das Ereignis

des Jahrzehnts in der Region

zwischen Rheinland und Eifel:

der Landesgartenschau in

Nordrhein-Westfalen. Unter dem Motto „Zülpicher

Jahrtausendgärten - von der Römerzeit bis ins 21.

Jahrhundert“ erwarten Besucher 180 Tage lang neueste

Gartentrends, besondere Kultur-, Kunst- und

Naturer-lebnisse, tägliche Greifvogelfl ugschauen,

Spiel, Spaß, Gaumenfreuden und vieles mehr.

Eine Gartenschau -

drei Schauplätze

Mit der historischen Altstadt, dem Park am Wallgraben

und dem Seepark bietet die Landesgartenschau

Zülpich drei Hauptschauplätze. Alle Bereiche sind über

eine ehemalige Römerstraße miteinander verbunden.

Der Park am Wallgraben mit seinem kulturhistorischen

Erbe und den kunstvollen Schaugärten

wartet darauf entdeckt zu werden. Der ca. 20 Hektar

großen Seepark mit neuem Seebad, die Sparkassen-

Seebühne, RWE-RelaxWiese, mit seinen üppigen

Blumenhallenschauen, farbigen Themengärten und

vielen Spiel- und Bewegungsbereichen für Jung

und Alt sind echte Erlebnisse. Auch der historische

Stadtkern von Zülpich mit seinen mittelalterlichen

Stadtmauern und Stadttoren, der Landesburg, den

Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur

und vielen Sehenswürdigkeiten bietet sich bei der

Gelegenheit zur Erkundung an.

Gemeinsam noch schöner:

Die Landesgartenschau mit

Freunden erleben.

Die einzigartige Atmosphäre der Landesgartenschau

Zülpich 2014 zusammen mit der ganzen Familie,

mit Freunden und Gleichgesinnten erleben, ist

ein unvergessliches Erlebnis. Ob Museumsbesuch,

Planwagenfahrt oder Falknerkurs - das Ausflugsprogramm

für Gruppen ab 15 Personen der

Landesgartenschau Zülpich 2014 hat viel zu bieten.

Jedes Paket dieses Programms beinhaltet den

Eintritt in die Landesgartenschau, eine Führung

über das Ausstellungsgelände, ein schmackhaftes

Mittagessen und einen weiteren Programmpunkt.

Im Seepark lädt das moderne Seebad zum

Schwimmen und Plantschen ein. Der angrenzende

Wasserspielplatz mit Wasserläufen, Wasserpumpen

und einem Wasserwald aus farbigen Rohren mit

Fontänen bietet Wasserspaß auf hohem Niveau.

Erleben Sie majestätische Adler, Falken und Bussarde

hautnah bei den täglichen Greifvogelflugschauen

im Seepark.

Im Park am Wallgraben bietet der große Burgspielplatz

genügend Möglichkeiten zum Klettern, Turnen,

Rutschen, Springen und Buddeln. Von den Apfel - und

Kirsch-bäumen in der historischen Streuobstwiese

oder den köstlichen Johannesbeeren im Obst- und

Picknickgarten, darf nach Herzenslust genascht

werden. Eine Runde auf dem historischen Karussell

vor der wunderschönen Kulisse des mittelalterlichen

Weiertores und der Zülpicher Stadtmauer werden

sicher nicht nur die Kleinen begeistert sein!

Eltern haben die Möglichkeit, Ihren Kindern

einen unvergesslichen Geburtstag im „Grünen

Klassenzimmer“ zu ermöglichen! Ob künstlerische

Spiele in der Natur, spannende Erlebnisse im direkten

Kontakt mit Greifvögeln oder interaktive Lesungen mit

der Kinderbuchautorin Sonja Kaboth - diese und noch

mehr Geburtstagsprogramme können während der

Landesgartenschau gebucht werden.

www.landhaus-solchbachtal.de

Zum Solchbachtal 1, Stolberg Zweifall, Tel.: 02402-7657600

Dienstag & Mittwoch Ruhetag


Eifel

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Bei Rückfragen und Interesse wenden Sie sich an

die Ansprechpartnerin des Grünen Klassenzimmers

Julia Kätzel (Telefon: 02252/ 52290).

Viele Gartenideen und Beratung

vom Fachmann

In vielen Ausstellungsbereichen erhalten

Interessierte fachliche Tipps für die eigene

Garten- und Balkongestaltung sowie Beratung zu

den wichtigsten Grundsätzen der Pflanzenpflege.

Versierte Gärtner erläutern zudem, wie Nützlinge

im Garten gefördert und Pflanzenkrankheiten

vorgebeugt und behandelt werden können.

Darüber hinaus werden zahlreiche Vorträge zu

verschiedenen Gartenthemen angeboten.

Öffnungszeiten

Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 öffnen

die Kassen täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr.

Besucher können auf dem Gelände bis zum

Einbruch der Dunkelheit, maximal bis 21.00 Uhr

verweilen. Für Sonderveranstaltungen gelten

andere Öffnungszeiten, welche mit der jeweiligen

Veranstaltung bekannt gegeben werden.

Das größte Gartenfest NRWs im Jahr 2014

ist besonders familienfreundlich: Kinder und

Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren haben

in Begleitung der Eltern, Großeltern oder eines

Erziehungsberechtigten freien Eintritt.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der

Landesgartenschau unter www.laga2014.de und

per Telefon unter 02252-52345.

Raiffeisen-Bauzentrum

• Baumarkt

• Gartenzubehör

• Tierbedarf

• Reitsport

Alles

grün!

Baustoffe von A bis Z!

52385 Wollersheim • Pützweg 2 • Tel. (0 24 25) 708-0 • Fax: (0 24 25) 708-90

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 7:30 - 18:00 Uhr • Sa: 7:30 - 13:00 Uhr


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Eifel

Foto: cppix

Die Gewinnerband: Imperial Tunfisch

Toller Querschnitt junger,

regionaler Bands

2. Music Contest im Rahmen des Simmerather „Kraremannstag“

Simmerath.

Auch in diesem Jahr lockte der „Kraremannstag“

bei schönstem Sonnenschein Gäste aus Nah und

Fern nach Simmerath. An gleich drei Plätzen in der

Nordeifeler Einkaufsstadt pulsierte eine gelungen

Mischung aus Unterhaltung und Verkaufsschau

der über 100 ansässigen Geschäfte. Die bunte

Vielfalt lockte die Gäste bis in die hintersten Ecken

Simmeraths. Viele von ihnen nutzten die Gelegenheit

für einen ausgedehnten Einkaufsbummel, andere ließen sich lieber bei den erfreulichen

Temperaturen und der lässigen Atmosphäre einfach treiben.

Ein Höhepunkt war sicher der Music Contest, der zu Ehren des „Kraremannstag“

inzwischen zum zweiten Mal ausgetragen wurde. Marijke Duits von Antenne AC

und Frank Laschet moderierten die insgesamt sechs regionalen Bands unter

Beifall der großen Zuschauermenge an, die sich dem direkten Vergleich stellten.

In der Reihenfolge: „The Djinns“, „Kurzurlaub“, „Vorübergehend“, „Imperial

Tunfi sch“, „Autumn Colors“ und „Moon Travel“, rissen die jungen Bands das

Publikum mit. Jede Band überzeugte, machte Lust auch mehr – und demonstrierte

mit Nachdruck, dass es recht gut um den musikalischen Nachwuchs der

Region bestens bestellt ist. „Klar ist das hier ein Contest, aber am Ende ist die

Platzierung nicht so wichtig. Hauptsache wir waren dabei und durften erleben,

wie toll das Publikum mitgegangen ist. Es hat riesig Spaß gemacht“, so Enrico

Gabbert, Bassist bei „Vorübergehend“, stellvertretend für alle teilnehmenden

Musiker. 20 Minuten lang konnte jede Formation einen Querschnitt ihrer

Musik abliefern. Doch ein Contest beinhaltet am Ende eben immer auch eine

Siegerreihendfolge. Die Jury tat sich schwer, kam aber doch zu einem Ergebnis:

in diesem Jahr macht „Imperial Tunfi sch“ das Rennen!

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Eifel

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Jetzt erst recht – eine Stadt macht mobil!

Herzogenstadt Nideggen besinnt sich ihre vielfältigen Stärken

Nideggen.

Allen Unkenrufen zum Trotz: „Totgesagte leben länger!“ So oder so

ähnlich scheint derzeit die Devise vieler Nideggener Bürgerinnen

und Bürger zu lauten. Schon länger ist zu beobachten, dass sich

die romantische Stadt herausputzt und mit nicht enden wollenden

kreativen Ideen von sich reden zu machen. Erst kürzlich verließ der von

der Bezirksregierung Köln entsandte Sparkommissar die Stadt wieder Richtung

Köln. Wochenlang war es für viele Nideggener ein schmerzhafter Prozess mit

der einen oder anderen Negativschlagzeile in der Öffentlichkeit aufzufallen.

Kaum sind die gröbsten Wunden geschlossen, spüren Beobachter auch schon

einen kräftigen Ruck, der nicht alles vergessen macht, aber doch ausreicht, dass

viele Bürgerinnen und Bürger die Ärmel hochkrempeln und mit vielen neuen

Ideen ein neues Kapitel Nideggens aufzuschlagen.

Wer die Stadt kennt, weiß dass sie eigentlich alles hat, um für seine Bewohner

und den vielen Touristen eine ideale Plattform zu sein. Eine historische Altstadt,

um die sie so manche Nachbargemeinde beneidet, eingebettet in einem

unglaublich schönen Stück Natur, direkt an der Grenze zum Nationalpark,

tüchtige Geschäftsleute und Handwerker, eine funktionierende Infrastruktur, eine

unüberschaubar große Anzahl lebendiger, wie interessanter Vereine und Künstler,

eine Verwaltung, der es eigentlich an nichts fehlt und eine Bürgermeisterin, nebst

Politiker, die sicher auch alle guten Willens sind.

Ein Frühlingsfest zur Einstimmung

Allen voran, sei hier der neue Vorstand der Geschäftsgemeinschaft GGN genannt.

Unter Federführung von Michael Florschütz (1. Vorsitzender), Ingrid Fayt (2.

Vorsitzende), Silvia Naas (Kassenwärtin), Ingrid Jung (Schriftführerin), Alexander

Dohmen (Beisitzer) und Hanna Küpper, wurden erst kürzlich erste neue, wie auch

ausgesprochen erfolgreiche Signale gesendet. „Frühlingsfest – zwischen den

Toren“ war sicherlich ein großartiger Erfolg, der die Nideggener und viele Gäste

hoffen lässt. Spürbar hochwertiger, stimmiger und sympathischer lockte er die

Menschen in die bildschöne Altstadt. Schon Tage vorher wurden Straßen, Plätze

und Geschäfte in den unterschiedlichsten Flieder- und Lilafarben geschmückt.

Die Auswahl der Stände und das Rahmenprogramm hätten nicht wohlfeiler

ausgesucht werden können. Es war in jeder Hinsicht ein stimmiges, wie auch

hoffnungsvoller Auftakt vieler weiterer Veranstaltungen unter der Egide des

neuen GGN-Vorstandes und vieler helfender Hände.

Klein aber fein: Kunst & Küche

Klein aber fein war wieder einmal der inzwischen traditionelle Event „Kunst

& Küche“ in den Räumlichkeiten von Jansen Wohnkonzept, direkt am Markt.

Konzept und Organisation stammen aus dem Ideentool von Ingrid Jung, die

diesmal die Musiker von „FOUR 2 THE BAR“ gewinnen konnte. Mit einer Reihe

von akustischen Saiteninstrumenten, Bass und Schlagwerkzeugen trafen Sie mit

ihrem perfekten Harmoniegesang den Nerv des Publikums. Die Band groovte auch

ohne Schlagzeug, überzeugte durch gefühlvoll arrangierte Balladen genauso wie

mit Coversongs von Crosby, Still, Nash & Young, bis hin zu „a capella“ Versionen

von Beatles Klassikern. Bei kulinarischen Leckereien fanden die Besucher in den

aus den Nähten platzenden Räumen zusammen, um zu genießen und zu reden.

„Für uns war es ein super-schöner Abend in toller Atmosphäre und mit netten

Leuten. Das Publikum war hervorragend. Natürlich kommen wir gerne wieder“, so

das Statement der Musiker. Warum tut man sich die ganze Arbeit an? Ingrid Jung

hat eine entwaffnende Antwort, die zur augenblicklichen Situation in Nideggen

passt: „Weil’s einfach Spaß macht!“

Der Umwelt und den Menschen zuliebe –

Die Wunderkiste

„Wunderkiste“ heißt ein Statement gegen die Wegwerfmentalität, das seit

kurzem in der Herzogenstadt direkt am Parkplatz des Zülpicher Tors steht. In

einer wetterfesten Hütte, ausgestattet mit Regalen und Kleiderstange können

Bundesstr. 124

52159 Roetgen

Tel. +49(0)2471-1338-0

www.das-ofenhaus.de

Di.- Fr. 13 - 18 · Sa. 9 - 14 Uhr · Mo. geschlossen

Sonntags Schautag · 14 - 17 Uhr · Keine Beratung & Verkauf


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Eifel

Passanten Dinge ablegen, die sie verschenken

möchten. Alle Sachen, die sauber und nutzbar sind,

zum Beispiel Bücher, Küchenhelfer, Geschirr, Vasen,

CDs, Kleidung für Erwachsene und Kinder, Schuhe,

Plüschtiere und anderes Spielzeug, können von

Menschen aus der Nachbarschaft gebracht werden,

die sie nicht mehr brauchen. Die abgelegten

Gegenstände darf jeder im Vorbeigehen ohne eine

Gegenleistung mitnehmen. Neben der sozialen

Komponente, steht auch der Umweltgedanke im

Vordergrund: Dinge, die jemand nicht mehr braucht,

die zum Wegwerfen aber zu schade sind, können so

einen neuen Besitzer fi nden. Statt in der Tonne zu

landen, nur weil in einem Haushalt kein Bedarf mehr

besteht, können die Sachen bei einem anderen

Besitzer noch gute Dienste leisten. Das verlängert

zum einen die Nutzungsdauer der Gegenstände

und spart außerdem Ressourcen, weil sie nicht

neu hergestellt werden müssen. Und das hilft der

Umwelt. Eingeweiht wurde die „Wunderkiste“ in

Nideggen durch Ulrich Koch, Geschäftsführer der

AWA-Entsorgungs GmbH, eben des Unternehmens,

dass die zündende Idee u.a. durch Bereitstellung

der wetterfesten Hütte realisiert, Nideggens

Bürgermeisterin Margit Göckemeyer, Manfred

Heinrichs, 1. Vorsitzender des Sozialen Netzwerkes

Nideggen e.V., Vorstandmitglied Klaus Droste und

Regina Brück, Leiterin Abfallberatung der AWA

zusammen. Das Soziale Netzwerk Nideggen wird

sich künftig um die Betreuung der Wunderkiste“

kümmern und dafür sorgen, dass stets neue

„Geschenke“ zur Verfügung stehen.

Nideggen eröffnet Skulpturenpark

Gleich zwei weitere tolle Veranstaltungen stehen

bevor. Am Sonntag, 25. Mai wird um 11 Uhr im

alten Kurpark, in direkter Nähe des Parkplatzes am

Zülpicher Tor, ein weiteres Highlight in Nideggen

der Öffentlichkeit vorgestellt: der Skulpturenpark!

Initiatorin Muna Götze und der städtische Kunstund

Museumsverein, deren Vorsitzende sie ist, ist

es gelungen viele namhafte Künstler zu gewinnen,

die ihre Skulpturen dem öffentlichen Raum zur

Verfügung stellen. Zu den ausstellenden Künstlern

gehören u.a. Pater Laurentius Englisch, Dr. Oliver

Czarnetta, Ina Hartmann, Bushta Ouali, der Künstler

Gehlen-Dix und junge Künstler der Sekundarschule

Nideggen. Zu diesem Anlass bietet der Kunst- und

Museumsverein einen Künstlerweg vom historischen

Stadtkern bis zum Dürener Tor.

„HandFest“ und mehr …

Donnerstag, den 29. Mai erlebt Nideggen ein

weiteres, neues Fest, das sicher Potential für die

Zukunft hat. „HandFest – zwischen den Toren“

beschert zwischen 11 und 18 Uhr den Gästen ein

Festival der Kunst und des Handwerks. Schreiner,

Friseure, Dachdecker, Steinmetze, Töpfer, Filzer

oder Glasperlen- und Holzkünstler präsentieren

ihre Fertigkeiten live vor Publikum. Marktübliche

Handelsware weicht Handwerkskunst. Darüber

hinaus ist natürlich bestens für das leibliche Wohl

gesorgt.


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Eifel

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Liebevoll, authentisch und immer lecker:

Das Traditionshaus Hotel Ziegler in Rurberg

Rurberg.

Wer sich als Gast in einer familiären Herzlichkeit aufgehoben

wissen möchte, kommt im Hotel Ziegler in jeder Hinsicht

voll auf seine Kosten. Nur wenige Schritte vom Rursee

entfernt, der mitten in einem besonders reizvollen Stück

Eifel liegt, bietet das alteingesessene Familienunternehmen und zertifi zierte

Nationalparkgastgeber seinen Gästen ein liebevolles Rundum-Sorglos-Paket.

Seit 52 Jahren begegnet Familie Ziegler und Team jedem einzelnen Gast mit

einer unverfälschten Herzlichkeit und Professionalität. „Unser Motto lautet

nach wie vor: Wir stehen für Authentizität und dafür, dass wir alles selber

machen – und das mit einer großen Portion Liebe für das was wir tun. Wir

verstehen unseren Beruf als Berufung“, so der jetzige Inhaber Volker Ziegler, der

das Familienunternehmen nun seit 16 Jahren und in zweiter Generation führt.

Wanderer, Wassersportler, Aktivurlauber und Gäste, die sich einfach mal eine

Auszeit vom Alltag nehmen möchten, finden im Hotel Ziegler eine optimale

Unterkunft. „Wer die Natur liebt, der liebt auch das Leben. Und wer das Leben

liebt, für den gehört gutes Essen und Trinken mit zu seiner Vorstellung von einem

glücklichen und erfüllten Leben.“ Volker Ziegler hat sich seine Sporen als Koch

und Patisseur in vielen Häusern, auch im Ausland, verdient. Auch eine ausgewogene

Diät-Küche beherrscht er aus dem Effeff. Im Hotel Ziegler kommen

deshalb frische, regionale Produkte auf den Tisch. Traditionelle Gerichte mit einem

gehörigen Schuss modern-gesunder Raffinesse. Deftige Gerichte wie Tafelspitz mit

Meerrettichsauce, Ochsenbrust oder Hauskaninchen in Monschauer Senfsauce an

Eifeler Wirsinggemüse finden ihren Weg noch in echt Eifeler Portionen zum Gast.

Nicht umsonst ist er Mitglied der legendären Eifeler Schlemmertouren.

Das Hotel bietet fünf urgemütliche Doppelzimmer mit einer sympathischen

Mischung aus frankophiler Lebensart und einem Hauch Eifeler Landhausstil

sowie alle Annehmlichkeiten eines modern geführten Hotelbetriebes.

Hotel Ziegler

Dorfstraße 25

52152 Simmerath – Rurberg

Tel.: 02473 – 2310

www.hotelziegler.de

Mail: info@hotelziegler.de

Mittwoch: ab 15 Uhr geschlossen

Donnerstag: Ruhetag


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Eifel

„Wollersheim hat Zukunft“

Viel Dank und Freude bei der Eröffnung des Dorfladens

Wollersheim.

In dem 700 Seelen starken Ortsteil von

Nideggen geht es mehr, als nur um die simple

Eröffnung eines Dorfl adens. Er ist nicht nur

ein wichtiger Kommunikationspunkt im

Ort, sondern ist geradezu ein Symbol für

die Lebenskraft und Selbständigkeit sowie

den Tatendrang der eingeschworenen

Wollersheimer Dorfgemeinschaft.

Mit Hilfe vieler Menschen, ist das Dorf nun in

der Lage seine Bewohner auf insgesamt 50

Quadratmetern Verkaufsfl äche und auf kürzestem

Wege mit dem Wichtigsten des Alltags zu

versorgen: Frische Produkte aus der Region, wie

beispielsweise Eier aus Bodenhaltung, Kartoffeln

aus der Zülpicher Börde, Back- und Fleischwaren aus

unmittelbarer Nähe, aber auch ein breitesTrockensortiment

und Drogerieartikel sowie Kioskartikel

werden nun täglich mit Hilfe von den Mitgliedern

des Dorfl aden-Vereins an den Mann und die Frau

gebracht. Bereits ab 6 Uhr können frische Brötchen

gekauft werden. „Zwischendurch gab es Tage an

denen wir dachten, es klappt doch nicht. Heute sind

wir aber einfach nur froh und hoffen, dass sich die

Mühe gelohnt hat“, so Magdalena Prinz-Falter bei

den vielen Eröffnungsansprachen, zu denen sich

auch Landrat Wolfgang Spelthahn und Nideggens

Bürgermeisterin Margit Göckemeyer eingefunden

hatten. Wollersheim Ortsvorsteher Hubert Müller

sowie die Initiatoren Helmut Nagelschmidt,

Karl-Heinz Latz, Marc Nagelschmidt, Ulrich

Weeger und Paul Garagnon brachten es auf den

Nenner: „Wollersheim hat eben Zukunft!“ Nach

diesem dreijährigen Kampf voller Hürden und

Anstrengungen ging der Dank der Wollersheimer

vor allem an die Anteilseigner. Und an all’ die

Gönner, die nicht aus dem Dorf kamen. So wie die

Sparkasse Düren, das RWE, RWZ oder der Firma

Herzog. Auch die vielen Ehrenamtlich tätigen

Freiwilligen, die vor allem an Samstagen fl eißig

mit angepackt haben, wurden nicht vergessen.

Selbstverständlich arbeiten auch die Mitarbeiter im

Dorfl aden unendgeldlich. Zumindest solange, bis

das Geschäft erfreulich schwarze zahlen schreibt.

„Wir sind Amateure, dass bitten wir unsere Kunden

gerade in der Anfangsphase zu berücksichtigen“,

so das Verkaufsteam. Landrat Wolfgang Spelthahn

war begeistert: „Die Errichtung dieses Dorfl adens

ist ein herausragendes Projekt – und zwar auf

Bundesebene. Ich danke den 85 Genossen der

ersten Stunde und allen, die es realisiert haben.

Sie alle haben es nun in der Hand, durch ihren

Einkauf sicherzustellen, dass die Versorgung vor

Ort Zukunft hat.“ Sichtlich erfreut, verkündete

die Bürgermeisterin, selber zwei Frühschichten

im Verkauf zu übernehmen. „Frauenpower

– sozusagen“, so Margit Göckemeyer weiter.

„Gemeinsam geht was! Die Stadt Nideggen, die

dem Projekt die Pacht des Grundstückes für einen

symbolischen Betrag von einem Euro überließ, will

damit unterstreichen, wie sehr sie das Unterfangen

unterstützt..“


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Eifel

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“

Nordeifeler Vereine stellen sich vor:

Musikverein Melano Steckenborn 1952 e.V.

Steckenborn.

Seit Jahrzehnten ist der Musikverein Melano wenn es um gute

musikalische Unterhaltung und launige Veranstaltungen geht

in der Region nicht mehr wegzudenken. Was genau ist das

Erfolgsrezept des Vereins und seinen Verantwortlichen? Die gemeinschaftliche

Ausrichtung, das gemeinsame Ziel muss erst mal

stimmen. Und das ist bei den Steckenborner Musikerinnen und

Musikern in jeder Hinsicht der Fall. „Abwechslungsreich wollen wir sein, lebhaft

und mit Spaß bei der Sache, aber auch anspruchsvoll, wenn es darum geht

gemeinsam Musik zu machen und dieses gute Gefühl weitergeben“ verrät die

Vereinsvorsitzende Vera Mohren die Vereinsphilosophie.

Für das Kinderhospiz spielt Melano auch in diesem Jahr am 02.11.2014 zum

Benefi z-Martinsmarkt in Erkelenz-Matzerath auf, der inzwischen großen Zulauf

aus der ganzen Region fi ndet.

Wie in vielen Traditionsvereinen, so schaut auch Melano Steckenborn auf eine

wechselvolle und lange Geschichte zurück. Aus der 1951 gegründeten Tanzkapelle

„Melano“ entstand am 02.05.1952 der Musikverein Melano Steckenborn 1952

e.V., der bis heute in Form der aktuellen Show- und Swingband Melano fortbesteht.

Dank dem großen Mut und Engagement der ersten Gründungsmitglieder

Emil Jung, Sebald Harzheim, Ludwig Koll, Edmund Braun und Heinrich Stollenwerk

und dem besonders hervorzuhebenden Ideenreichtum der Gründer, entwickelte

sich aus der Tanzkapelle zunächst der Musikverein. Später, wurde daraus Ende

der 50er Jahre ein Fanfarencorps und anschließend eine kleine Big Band sowie

schließlich Anfang der 80er Jahre, die heutige Show- und Swingband.

Es war ein langer Weg zur heutigen Show- und Swingband unter der musikalischen

Leitung von Peter Hürtgen. Nun ist es ein Musikverein mit vielen

Gesichtern - fl exibel und mit einem vielfältigen Programm für verschiedenste

Veranstaltungen, geworden. Das musikalische Jahr der Musikerinnen und

Musiker variiert je nach Jahreszeit und den dazugehörigen Feiertagen und

Veranstaltungen. In der Sommersaison beschäftigen sie sich überwiegend mit

bekanntem Rock-Pop, Swing , Schlagern und aktuellen Charts- und Sommerhits,

die ihr Standardprogramm erfrischend aufmischen. Anschließend geht es fl ießend

in die Weihnachts- und Karnevalsvor-bereitung hinein. Für die Weihnachtszeit

haben sie sich inzwischen ein großes traditionelles und modernes Repertoire

erarbeitet; am ersten Weihnachtstag gibt Melano ein kleines Konzert und begleitet

die heilige Messe und spielt auf dem Weihnachtsmarkt in Aachen. Alle zwei Jahre

geben die Damen und Herren zu Weihnachten ein Benefi zkonzert; beispielsweise

für die Kinderkrebshilfe Aachen oder das Kinderhospiz Sonnenblume in Aachen.

Tisch- und Geschenkideen

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12

Eifel

Die Abwechslung macht´s!

Karneval ist Melano auf Sitzungen spezialisiert und bietet seit 2 Jahren ein 30-

minütiges Showprogramm, bei dem nicht nur die Musikerinnen und Musiker,

sondern auch das Publikum beim Mitmachen prächtig ins Schwitzen kommt. Das

anschließende Frühjahr ist meist die ruhigere Zeit. In den Jahren 2011 und 2012

gab es erstmals Osterkonzerte. So begleitete der Musikverein 2011 klassische

Sänger und Gedichtsvorträge musikalisch, während 2012 das gesamte Programm

von Melano gestaltet wurde. Zusammen mit den traditionellen Auftritten und

Veranstaltungen für Dorf und Kirche, kommt bei insgesamt 20 bis 30 Auftritten

pro Jahr keine Langeweile auf.

Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit

Sich zusammen anstrengen, Leistung erbringen und kämpfen, spielt dabei eine

genauso große Rolle, wie das zusammen lachen und für einander da sein. Melano

ist im Vergleich zu anderen Vereinen, eher überschaubar groß. Rund 30 Aktive im

Alter von 9 – 80 Jahren und zusätzlich 120 inaktive Mitglieder machen aktuell

den Verein aus. „ Wenn man zusammenhält, dann kriegt man vieles hin. Oft muss

unerwartet aus den verrücktesten Gründen sofort reagiert werden. Und in solchen

Situationen dann doch die Kurve zu kriegen – das macht das Wir-Gefühl aus“,

weiß die Vorsitzende. Bei Vereinsausfl ügen, gemeinsamen Grillen oder nach den

Proben bei Süßigkeiten und Getränken erinnern sich Vereinsmitglieder gerne an

kniffelige Situationen – und können darüber lachen. Wie zum Beispiel als auf

einer Karnevalssitzung, vor der sich der Bassist auf dem Hinweg verfuhr und der

Keyboarder im wahrsten Sinne „wie verrückt“ spielte - nämlich Keyboardstimme

und Bass gleichzeitig und damit den Auftritt rettete oder als der E-Bass-

Lautsprecher durchbrannte, weil der Veranstalter versehentlich Starkstrom auf

die Bühnenzuleitung gelegt hatte oder als ein plötzlich geforderter Tusch, der in

den wenigen Sekunden der Entscheidung wohl einmalig der schrägste Tusch aller

Zeiten wurde. Die Steckenborner wissen: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Die Jugend ist unsere Zukunft

Seit 2013 gibt es zusätzlich die Mini-Band Melano „The Big Mini´s“. Unter der

Leitung eines erfahrenen externen Dozenten proben Kinder und Jugendliche von

10 – 18 Jahren, zweimal im Monat das Zusammenspiel. Mit auf sie zugeschnittenen

Stücken, haben sie viel Spaß daran, ohne die „Großen“ etwas Eigenes

zu erarbeiten. „Jetzt wünschen wir uns für sie nur noch mehr Auftritte in der

Umgebung“, erklärt Vera Mohren.

Aufruf in eigener Sache

An Musiker/innen oder solche, die es werden wollen: Wir bieten Möglichkeiten

für Musikbegeisterte mit folgenden Instrumenten: Trompete, Posaune, Saxophon,

Keyboard, E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug und Percussion. Besonderer Bedarf

besteht momentan vor allem bei Posaunen und Saxophonen. Auch die Mini-Band

könnte Unterstützung gebrauchen, die übrigens Vereinsungebunden ist. Man

muss also nicht Mitglied sein, um mitzumachen. Weitere Informationen unter:

www.melano.de oder bei Vera Mohren, Tel.: 02473-939597.

Rathaus-Apotheke

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Angewandte Kunst in der Galerie Nomade

Ein Muss für „geschmackvolle Entdecker“ und Individualisten

Arbeiten von rund 40 Werkstätten

und Ateliers aus NRW und dem

gesamten Bundesgebiet werden

augenblicklich in der Galerie

Nomade, mitten im Herzen der

idyllischen Altstadt Nideggens in einer umfassenden

Verkaufspräsentation vorgestellt.

Unikate und Kleinserien auf handwerklich und

gestalterisch hohem Niveau aus den Werkbereichen

Schmuck, Textil, Holz, Stein, Metall, Papier,

Fotografie, Keramik, Glas und Malerei werden

gezeigt. Besucher, die das Außergewöhnliche

suchen, werden bei der Künstlerin und Galeristin

Hanna Küpper immer fündig. Die Erzeugnisse

bieten jeweils einen Querschnitt des Schaffens ihrer

Meister und stammen aus aktuellen Produktionen.

Die Handwerksdesignerin Hanna Küpper hat nach

jahrelangem Umgang mit Stoffen und Farben,

nach unzähligen Bildern und Accessoires in

Batik- Technik und Seidenmalerei, ihrem Examen

1990 an der Akademie Gut Rosenberg, Aachen,

für Handwerkdesign, eine andere Sichtweise auf

den Umgang mit textilem Material und Farbe

bekommen und umgesetzt. Daraus resultierte

ihre Lust auf neues Material, neue Wege zu gehen

und somit neue Türen zu öffnen. Seit inzwischen

15 Jahren organisiert sie Ausstellungen und

Veranstaltungen für die Handwerkskammer

Düsseldorf im Bereich Kunsthandwerk und

Design. Ebenso für die Arbeitsgemeinschaft

des Kunsthandwerks NRW e.V., deren Mitglied

sie ist. Seit fünf Jahren ist Hanna Küpper selbst

Veranstalterin der „KUNSTFABRIK - Markt für

Kunst- Handwerk- Design“ der in verschiedenen

ehemaligen Fabrikgebäuden und seit drei Jahren

auf Schloss Burgau, Düren-Niederau, Ende

September stattfindet. Die Künstlerin selbst

zeigt in der Galerie viele eigene Werke: Batik -

Bilder, Bilder-Seidenmalerei, Farblinoldrucke,

Radierungen, Materialbilder aus: Papier,

Drahtgeweben, Fundstücken wie Rinden und

Schoten, sowie großformatige Seidenreliefs

aus bemalter Seide, gepolstert, teilweise auch

Materialkombinationen. Ein großes Augenmerk

legt sie auf Goldschmiedearbeiten. Ausgesuchte

Arbeiten von insgesamt sechs Goldschmieden

„bevölkern“ die Galerie und warten darauf

entdeckt zu werden.

Galerie Nomade

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Während der Wochentage ist die Galerie

unregelmäßig geöffnet, rufen sie bitte vorher an.


14

Eifel

„Die Schule als Dienerin fürs Leben“

125 Jahre St. Michael Gymnasium Monschau

Monschau.

Mit einem bunten Programm feierte das Monschauer St. Michael

Gymnasium sein 125- jähriges Jubiläum im großen Festzelt auf

dem Schulhof. Dabei ging es nicht nur ausgesprochen unterhaltsam

zu, sondern auch informativ. Denn zwischen den vielen

Festansprachen, zeigten viele Schulklassen und AGs eine sehens- und hörenswerte

„Leistungsschau“ dessen, was sie in den vergangenen Monaten erlernt und einstudiert

haben. Mit einer temperamentvollen Trampolinshow der Projektgruppe

„Turnen ist Kunst“ wurde der bunte Reigen zahlreicher Darbietungen eröffnet.

Margareta Ritter, Monschaus Bürgermeisterin, zeigte sich von den unterschiedlichen

Shows sehr beeindruckt: „Ich bin stolz selbst Schülerin des Michael-

Gymnasiums gewesen zu sein. Hier erfüllt sich die Philosophie, dass die Schule

eine Dienerin für das Leben ist.“ Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns,

Vorsitzender der Verbandsversammlung des Schulverbandes Nordeifel, gehörte

mit zu der Schar der Gratulanten und überreichte eine Spende für den

Förderverein. Die Orchesterklasse der Jahrgangsstufe 5 unter der Leitung von

Bertram Model und die Orchesterklasse der Jahrgangsstufe 6 glänzten mit ihren

Aufführungen eingeprobter und bekannter Lieder. Ebenfalls begeistern konnten

die Schülerinnen und Schüler eines Songwriter-Workshops im Rahmen des NRW

weiten Kulturruckssacks. Unter der Leitung der beiden Künstler Daniel Wiegand

und Bert van Londen, präsentierten sie ihre geschriebene „Eifelsongs“. Es folgte

ein Video, in dem die Schüler des Gymnasiums zu dem Song „Happy“ von

Pharrell Williams durch die Schule tanzen, eine Tanzshow von Schülerinnen der

Jahrgangsstufe Q2, ein Auszug aus dem Drama „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen

des Literaturkurses der Jahrgangsstufe Q1 und die selbst geschriebenen Stücke

„Part of the sea“ und „Inspiration“ des Musikkurses der Jahrgangsstufe Q2.

Schulleiter Dr. Lothar Stresius brachte es in seiner Ansprache die Besonderheit

der Bildungseinrichtung auf den Punkt: „Die Schüler- und Elternschaft

unterscheidet sich in ihrem Sozialverhalten offenkundig von den Schülern

in großstädtischen Regionen. Auch bei uns wird die Schülerschaft in ihrer

Zusammensetzung immer heterogener und natürlich leben wir hier nicht auf

einer Insel der Seligen. Wir leben auch in keiner heilen Welt, aber vielleicht ist

sie doch noch etwas heiler als anderswo“, so der Schulleiter Weiter.

Einen Tag später nutzte die Schule die Gelegenheit viele ihrer anderen

Kurse und das, was dort erlernt oder hergestellt wurde, einem breiten

Besucherpublikum vorzustellen. Auch das unterhaltsame Rahmenprogramm

machte die Jubiläumsveranstaltungen zu einem tollen Event, das sicher einen

gebührenden Platz in der Schulchronik fi nden wird und den hervorragenden Ruf

des Gymnasiums unterstreicht.


15

Eifel

„Geht eine Türe zu, geht eine andere auf!“

20 Jahre stationäre Kleinkunst in der Nordeifel sind zu Ende

Roetgen/Region.

In der Nordeifel geht eine Ära zu Ende: nach fast

20 Jahren stationärer Kleinkunst und Kabarett,

schließt Hubert vom Venn und Stamos Papas

endgültig die Tore ihres Theaters.

„Ein wenig wehmütig sind wir schon, aber nicht

traurig. Geht eine Türe zu, geht eine andere auf.“

Fast zwei Jahrzehnte lang brachte Hubert vom Venn,

und später zusammen mit Stamos Papas, hochkarätiges

Kabarett und tolle Kunst an unterschiedlichsten

Standorten in der Nordeifel auf die Bretter ihrer

Theater. Bei gemeinsamen Rückblick auf die ereignisreiche

Zeit fallen den beiden Namen zahlreicher

Künstler ein, die verdeutlichen, wie ambitioniert und

anerkannt ihre Bühnen bei der Creme de la Creme

des Kabaretts waren. Zu den vielen Höhepunkten

gehören u.a. die Auftritte von Dieter Hildebrandt,

Volker Pispers, Jürgen Becker, Jacques Berndorf,

Konrad Beikircher, Hans-Dieter Hüsch, Paul Panzer

und Didi Jünemann, der auch den letzten Auftritt im

Venn’s Theater bestritt.

Hubert vom Venns erster Veranstaltung, die 1994 im

Rahmen der „Mon-Schau“ im Monschauer Aukloster

stattfand, folgten weitere Standorte wie beispielsweise

im Handwerkerdorf (Monschau), 2 Jahre im

HIMO (Imgenbroich) und - erstmals zusammen

mit Stamos Papas im Monschauer Kunst- und

Kulturzentrum (KuK). Zwei Jahre lang organisierten sie

Parallelveranstaltungen in Roetgen: im Wasserwerk

und im Gewerbegebiet. Von dort ging es zur letzten

Station an die Bundestrasse. Dort, direkt an der

Radarfalle, sponserte der Roetgener Geschäftsmann

Stamos Papas großzügige Räumlichkeiten für Venn’s

Theater. Trotz feinster Programme, hochkarätigster

Künstler fehlte unterm Strich am Ende die Rentabilität.

„Die Gemeinde Roetgen wurde in die Langeweile

geführt. Das wollen wir ändern“, ist sich Hubert vom

Venn sicher. Aktuell steckt er mit Stamos Papas und Kurt

Schreiber die Köpfe in einer Art Ideenschmiede, „Think

Tank“ zusammen. Unterdessen ist Hubert vom Venn

natürlich nicht inaktiv, sondern erobert schon längst

zusammen mit dem Kabarettisten, Autor, Filmemacher

und Historiker Achim Konejung die Kleinkunstbühnen

Land auf - Landab. „Meine Aktivitäten laufen zu

95 Prozent mit ihm zusammen“, so der Autor und

Kabarettist weiter. Liebhaber der spitzen Zunge sollten

sich dringend den September vormerken. Dann ist

das Kabarett-Duo im Monschauer Estrade zu sehen.

„Auch unsere traditionelle Veranstaltung, jeweils am

23. Dezember, findet weiterhin statt. Schon allein

aus Respekt vor unserem Publikum. Wo sie genau

stattfinden wird, wissen wir zurzeit noch nicht, aber

wir werden unser Publikum und Eifel aktuell auf dem

Laufenden halten.“

Das großzügige Haus mit über 300 Quadratmetern

Fläche an der Bundestrasse in Roetgen, hatte in den

bisherigen 30 Jahren viele Höhepunkte erlebt. Nach

der ereignisreichen Zeit als Theater, soll es nun neuen

gewerblichen Aufgaben zugeführt werden. Stamos

Papas lädt Interessierte ein, sich unter Tel.: 0160 –

90135000 bei ihm zu melden.

Egal, ob Sie nach einer Führung in Vogelsang

zu uns kommen oder als Wanderer bei uns einkehren,

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16

Eifel

Happy birthday MEDIMAX

5 Jahre Fachmarktzentrum MEDIMAX in Imgenbroich

Monschau.

Vor genau 5 Jahren, am 23. April 2009, öffnete das

Fachmarktzentrum MEDIMAX im Gewerbegebiet

Imgenbroich sein Tore. Auf 1000 Quadratmetern

können seither die Kunden neueste Trends und viele

attraktive Angebote im Bereich Elektronik finden.

Vom Ultra-HD-Fernseher, über Kaffee-Automaten,

Spielkonsolen, Tablets, PCs, Notebooks bis zu einer

großen Auswahl an Musikträgern und Filmen – im

MEDIMAX findet die Kundschaft alles, was das leben

erleichtert, bequemer und angenehmer macht.

Eigentlich alles wie bei den anderen Fachmarktzentren dieses Genres, sollte man

meinen. Aber wenn es um Kundenservice geht, dann spielt das 13- köpfi ge Team

um Filialleiter Markus Hover seine ganze Stärke aus. Wer kennt das nicht, wenn

man mit dem Einkauf nicht ganz die Vorstellungen der Lieben Zuhause getroffen

hat, oder wenn der Fernseher am Ende doch viel zu groß für den Fernsehtisch

ist? Individuelle Reklamationen werden im Imgenbroicher MEDIMAX sehr ernst

genommen. „Wir lassen den Kunden nach dem Kauf nicht allein. Wir stehen

unserem Kunden weiterhin mit Rat und Tat zur Seite“, so Markus Hover. „Bei

Reklamationen gilt bei uns: im Zweifel immer für den Kunden. Wir wollen

Kundennähe und es gelingt uns auch!“


Eifel

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18

Eifel

Ein wichtiges Signal für

den Tourismus in der Region

Eröffnung des Ferienparks Eifeler Tor mit Volksfestcharakter

Heimbach.

Der Andrang bei der feierlichen Eröffnung des Ferienparks Landal

Eifeler Tor in Heimbach war groß. Hunderte neugierige Gäste,

Besucher und Prominenz des öffentlichen Lebens, verschafften sich

einen ersten Eindruck des neu entstanden Heimbacher „Stadtteils“,

der neben den 96 Ferienhäusern und 74 Wohnungen, vor allem mit seiner für die

Öffentlichkeit zugänglichen Promenade mit Nationalpark-Infopunkt, Restaurants,

Geschäften, Bars und einer Kinderspielstätte glänzte.

Mit der Realisation des Ferienparks Landal Eifeler Tor gelang den Verantwortlichen

gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise ein besonders wichtiges Signal für die

Tourismusbranche in der Region. So stand Heimbachs Bürgermeister Bert Züll die

Freude ins Gesicht geschrieben, als er die lange Schlange der Ehrengäste begrüßte.

„In meiner fast 10- jährigen Tätigkeit als Bürgermeister stand ich oft am Rednerpult,

habe begrüßt und großartige Projekte für die Stadt Heimbach vorgestellt. Aber

dieses Projekt übertrifft alles Bisherige. Ich bin stolz und glücklich, Sie zur offiziellen

Eröffnung des Resort Eifeler Tor begrüßen zu dürfen.“ Und die Liste der Ehrengäste

war lang: neben den Vertretern der Investoren und Betreibern des Resorts, begrüßte

Bert Züll von der Firma Dormio die Direktoren Don van Schaik, Pim Bosman, Roel

de Boer und Serge van der Heijden, von der Firma Ten Brinke Albert Ten Brinke und

John Hagemeijer sowie von Landal GreenParks Direktor Jeroen Mol. Aus der Politik

gratulierten Landrat Wolfgang Spelthahn, die Bundes- und Landtagsabgeordneten

aus dem Kreis Düren Oliver Krischer, Dietmar Nietan, Rolf Seel und Josef Wirtz. Aus

Hürtgenwald und Nideggen zeigten die Bürgermeister/innen Axel Buch und Margit

Göckemeyer Solidarität. „In 12 Tagen ist es genau 4 Jahre her, dass wir mit dem

Feriendorf angefangen haben“, so Direktor Don van Schaik. „In dieser Zeit haben

wir den Sinn des deutschen Ausdrucks Ausdauer erfahren. Aber auch den Sinn

der Wörter Geduld und Vertrauen. Oft wurden wir gefragt, warum denn solch’ ein

Projekt in der Eifel?“ Das beantwortete Feriendorf-Leiter Serge van der Heijden

gerne in seinem Grußwort: „Die einmalige Natur, das große Wasserangebot, die

Freundlichkeit der Eifeler und die Nähe zu den Ballungsgebieten NRWs, Belgiens

und der Niederlanden sind optimale Voraussetzungen. Wir sind uns sicher, dass wir

mit den Qualitätsunterkünften und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten auch junge

Urlauber interessieren.“ Landrat Spelthahn wähnt das Feriendorf in der Champions

League des deutschen Tourismus. „Mein besonderer Dank gilt auch besonders den

Heimbacher Kommunalpolitikern, die die historische Chance erkannt und umgesetzt

hat. Es ist ein Vorzeigeprojekt, das Mut macht, auch in schwierigen Zeiten in die Eifel

zu investieren.“

So schien eine Überraschung aus der Hand von Bürgermeister Bert Züll denn

auch nur folgerichtig: unter großem Applaus ernannte er Serge van der Heijden

zum Bürgermeister des neu erbauten Heimbacher Stadtteils und überreichte

ihm symbolisch den Stadtschlüssel. Auch das Geheimnis des neuen offi ziellen

Restaurants wurde gelüftet. Gleich drei Bewerber schlugen den Namen vor,

für die sich die Jury am Ende entschied. „Casa Ruscello“ (Heimbach) wird das

italienische Restaurant im Feriendorf tragen. Über den Gewinner entschied

das Los. So darf der Glückspilz nun ein ganzes Wochenende lang für zwei

Personen im Eifeler Tor - inklusive eines Dinners - wohnen und alle Vorzüge

selbst ausprobieren. Die beiden anderen Namensfi nder gingen auch nicht leer

aus. Sie dürfen jeder mit Partner/in ein Dinner im Restaurant genießen.


19

Eifel

Eine Atmosphäre zum niederknien

Zum 4. Mal Pferde- und Tiersegnung in Huppenbroich

Huppenbroich/Region.

Voller Erwartung versammelten sich

zahlreiche Zaungäste bei strahlendem

Frühsommerwetter im idyllischen

Simmerather Ortsteil Huppenbroich,

um dem Aufmarsch von weit mehr als 100 Pferden

und Kutschgespannen bis hin zum Sportplatz zu

folgen. Die inzwischen 4. Pferde- und Tiersegnung,

entpuppte sich in diesem Jahr wieder zu einem

wahren Publikumsmagneten. Höhepunkt war die

Segnung durch Pastor Michael Stoffels. Zusammen

mit dem Schirmherrn der Veranstaltung, Simmeraths

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, wurde er

in einem festlich geschmückten Gespann durch

das Dorf zum Sportplatz kutschiert. Dort warteten

die vielen Pferde, Reiter, Kutschen und auch

Menschen mit ihren Hunden, um den Segen entgegenzunehmen.

Der soll mit Hilfe des Heiligen

Georgs die Tiere vor Seuchen und Krankheiten

schützen. Bürgermeister Hermanns, der nach der

Segenserteilung Brötchen an die Reiter verteilte, die

sie symbolisch mit ihren Pferden teilten, betonte: „

In dieser unbeschreiblich schönen Heckenlandschaft,

gehört die Tiersegnung als Veranstaltung sicher zu

den einmaligen Höhepunkten in Europa.“ Er dankte

besonders dem Initiator Holger Twardy und dem

Kapellenverein unter dem Vorsitz von Hans Keutgen,

für diese Bereicherung für Simmerath und die Region.

Der Heilige Georg gehört traditionell zu den Nothelfern

und wird als Schutzpatron der Reiter, Pferde und

Schmiedezunft verehrt. Mit der jährlichen Pferdeund

Tiersegnung unterstreichen die Huppenbroicher

zum einen ihre intakte Dorfgemeinschaft und zum

anderen ihre beispielhafte Verbundenheit mit ihren

Mitgeschöpfen – und all’ das unter zur Hilfenahme

göttlichen Beistands. Unterhaltsam, erbaulich und

in jeder Hinsicht ein Gewinn für die Nordeifel – die

Pferde- und Tiersegnung im idyllischen Simmerather

Heckenland wird künftig sicher weiter wachsen und

weiteres Publikum anziehen. Und das zu Recht.


20

Eifel

„Im Verbund sind wir stark!“

„Sponsored Walk“ an den Sekundarschulen Nordeifel

Simmerath/Kleinhau.

Ideen muss man haben. Ideen um zu helfen und dabei noch gleich etwas für

die eigene Fitness und Gesundheit tun. Das gelang den 140 Schülerinnen und

Schüler der beiden Sekundarschulen Nordeifel mit den Standorten Simmerath

und Kleinhau und deren frisch gegründeten Fördervereinen. „Sponsored Walk“

heißt ihre sportliche, wie auch ehrgeizige Aktion, bei der sich Schüler beider Schulen

engagierten. „Zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Unterstreichung

der Wichtigkeit der beiden noch jungen Fördervereine. Denn ohne Eigeninitiative

geht in allen Bereichen des öffentlichen Lebens nicht mehr viel. Kurz vor Ostern

führte die Sekundarschule Nordeifel mit den Kindern beider Standorte in Simmerath

einen „Sponsored Walk / Sponsored Run“ durch. Im Vorfeld hatten die Kinder in

ihrem Verwandten- und Freundeskreis emsig Sponsoren gesucht, die sie mit einem

festgesetzten Betrag zwischen einem Cent und zwei Euro je Runde unterstützen

sollten. Die Kinder liefen Runden von ca. 100 m in der Turnhalle im Wechsel mit

einem Partner sowie Runden a ca. 900 m (3 x 300 m) auf dem Kunstrasenplatz. Die

Spenden beim Walken bezogen sich dabei auf Runden von 900 m.

Bereits zum Nikolausfest im vergangenen Jahr absolvierten die Schülerinnen

und Schüler des Standortes Kleinhau in Kooperation mit der Hauptschule einen

„Sponsored Walk“ für hilfsbedürftige Kinder in Bolivien und konnten dabei viel

Geld erlaufen und erwandern.

Obschon alle Verantwortlichen und die Schüler selbst wissen, dass Freunde,

Verwandte und Eltern bei der „Bolivienaktion“ bereits viel Geld gespendet

haben, freuen sie sich doch auch diesmal über kleine Geldbeträge. Der erzielte

Gewinn aus dieser Veranstaltung wird für die Anschaffung von Spielgeräten für

den Außenbereich der Schulen verwendet.

Nach den Ferien sollten, nachdem alle Schülerinnen und Schüler das Geld zum

zählen zur Schule gebracht haben, das Ergebnis des „Sponsored Walk“ bekannt

gemacht werden. Leider lagen der Redaktion bis zum Redaktionsschluss keine

Ergebnisse vor. Sobald sie uns vorliegen, werden wir darüber berichten.


21

Eifel

In Sachen Haut ...

Wichtige Tipps für die Sommersaison

Die Haut muss im Sommer einige Strapazen überstehen. Barfußlaufen,

eine Wanderung durchs Walddickicht oder sportliche Aktivitäten

können für kleine Schürf-, Schnitt- oder Quetschwunden sorgen.

Mit den richtigen Maßnahmen können Sie sich bei Verletzungen

vor Komplikationen schützen. Das A und O der Wundversorgung ist zunächst

eine gründliche Wundreinigung: mit reichlich klarem Wasser oder am besten mit

Desinfektionslösung spülen und eventuelle Fremdkörper (Stachel oder Splitter)

vorsichtig mit einer Pinzette entfernen. Zinksalbe und Panthenol binden das

Wundsekret und beschleunigen die Wundheilung. Bei größeren Blessuren und

Beschwerden sollten Sie Sie zum Arzt gehen!

Hilfe bei Fußpilz

Auch bei häufi gem Besuch von Schwimmbädern im Sommer sind Infektionen

keineswegs eine zwangsläufi ge Folge. Mit ein paar einfachen Maßnahmen ist

Fußpilz bereits im Vorfeld vermeidbar. Wie Sie sich am besten gegen Hautpilz-

Infektionen schützen, erfahren Sie in der Rathaus-Apotheke oder in der

Apotheke in den Bremen in Simmerath.

Sollten Sie trotz aller Vorsichtmaßnahmen einmal an Fußpilz erkranken, lässt

sich dieser schnell und gründlich behandeln z.B. mit dem Wirkstoff Terbinafi n.

Dieser Wirkstoff muss im Gegensatz zu anderen Wirkstoffen nur einmal am Tag

auf die erkrankten Füße aufgetragen werden. Sollte sich die Infektion bereits

ausgeweitet haben und Ihre Fußnägel befallen haben (sog. Nagelpilz), suchen

Sie möglichst bald einen Arzt auf.

Lippenherpes: ein schmerzhafter Sommerbegleiter

Gerade im Sommer erwischt der Lippenherpes viele, bei denen der Erreger sonst

schlummert. Rund 90 Prozent der Erwachsenen tragen das Herpes-simplex-Virus

in sich, die wenigsten wissen davon. Einige Reize locken den Erreger aus der

Reserve und führen dann zu einer Lippenherpes-Attacke: Sonne, mechanische

Reize (z.B. Zahnarztbesuch), Fieber, Erkältungen, Stress (auch Reiseaufregung)

oder eine schlechte Immunabwehr. Zuerst fühlen die Betroffenen ein Brennen

und Jucken, nach einigen Stunden bilden sich sehr ansteckende, schmerzhafte,

mit einer klaren Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die nach ein paar Tagen

verkrusten und abheilen.

Mit Lippenherpes umgehen

Ist der Lippenherpes einmal ausgebrochen, kommt es meist immer wieder zu

Krankheitsschüben. Oft löst ein harmloser Reiz solch eine Attacke aus. Der beste

Schutz davor ist eine starke Immunabwehr durch einen gesunden Lebensstil.

Sobald sich dennoch die ersten Anzeichen bemerkbar machen, helfen Cremes

mit dem Wirkstoff Aciclovir.

Weitere Informationen zu Pilzerkrankungen der

Haut und deren Behandlung erhalten Sie von

Ottmar Kell und seinen Teams in der Rathaus-

Apotheke oder der Apotheke in den Bremen in

Simmerath.


22

Eifel

70 Jahr’ und kein bisschen leiser

Eine künstlerische Liebeserklärung an Monschau

Monschau.

Margareta Ritter, Karl von Monschau, seine Muse Gisela Gutterer,

Galeristin Carla Giessing und Kunsthistoriker Dr. Dirk Tölke.

„Er ist der Philosoph unter den Künstlern und ein hervorragender Botschafter

Monschaus“, erklärte Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter auf

Eröffnungsmatinèe zur Ausstellung "Montjoie, c'est moi" anlässlich des 70.

Geburtstags von Karl von Monschau in der Galerie Manfred Beumers und Carla

Giessing im historischen Tuschererhaus an der Laufenstrasse 6.

Dementsprechend lang war dann auch die Schlange der Gratulanten, Wegbegleiter

und Freunden. Zu den vielen illustren Gästen gehörte viel Prominenz aus Politik

und Öffentlichem Leben wie auch aus der Kunstszene. Kunsthistoriker Dr. Dirk Tölke

gewährte den Anwesenden einen profunden, wie auch kurzweiligen Einblick in

das weit gefächerte und stets aktive Künstlerleben des Jubilars und seiner Werke.

Wann immer es in den letzten Jahrzehnten in der Region um Kunst und Kultur

ging, war Karl von Monschau – eigentlich Karl H. Winter – nicht weit. Als Akteur,

als Ideengeber, als Berater oder als Impressario. Karl von Monschau kann auf

eine lange künstlerische Karriere zurückblicken. „Ich habe auf dem Gymnasium

im Kunstunterricht durch Wilhelm Schauerte eine enorme Förderung erhalten. Seit

dem zwölften Lebensjahr faselte ich dann immer etwas von einem Künstlerleben

als Berufswunsch. Aber wirklich ernsthaft hat es sich erst 1972 nach meiner ersten

Ausstellung in der Neue Galerie/Sammlung Ludwig als Lebensziel präzisiert.“

„Nein“, waren sich die Geburtstagsgäste einig. „Wie ein 70- Jähriger sieht

Karl von Monschau weder aus, noch ist er es – gemessen an seiner lebendigen

Kreativität und Schaffensdrang.“ Karl von Monschau wird die Region und

darüber hinaus sicher weiterhin mit seiner künstlerischen Sicht der Dinge auf

Trapp halten. Die Ausstellung "Montjoie, c'est moi" im Tuschererhaus ist noch

bis Dienstag, 1. Juli 2014 zu sehen.

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Eifel

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Lila Kühe und das Geheimnis des Lebens

Vorbildliche Aktion im Familienzentrum Wollersheim

Wollersheim.

Nein, Kühe sind nicht lila. Wenn es darum geht, völlig falsche

Vorstellungen von Tieren, Natur und dem Leben geht, unterscheiden

sich Kinder vom Lande inzwischen nicht mehr allzu sehr von

Stadtkindern. Erschreckend, finden auch die Erzieherinnen des

Katholischen Familienzentrums NRW Heiligkreuz in Nideggen-Wollersheim. Da

war das Osterfest ein willkommener Anlass, den Vorschulkindern des Kindergartens

einmal zu verdeutlichen, wie das wirklich ist mit der Entstehung des Lebens. Und

was bietet sich da besser an, als befruchtete Hühnereier, die in der einsehbaren

Brutmaschine solange umhegt werden, bis endlich die süßen Küken schlüpfen.

In Zusammenarbeit mit Anna Blecker, die als Mitarbeiterin der Vertriebsleitung der

Raiffeisenmärkte Nordeifel genau mit diesem Projekt an Kindergärten und Schulen

geht und Familie ????, aus Hürtgenwald – Raffelsbrand, deren Enkelkind das

Familienzentrum besucht und die einige Bruteier ihrer Zwerg-Wyandotten-Zucht

stifteten, wurde kürzlich der Startschuss dieser pädagogisch wichtigen Arbeit im

Wollersheimer Kindergarten gestartet. Da wurden die Augen der interessierten

Vorschulkinder groß, als sie erfuhren, wie aufwendig das Ausbrüten der Küken

ist. Genau 21 Tage brauchen die Eier eine konstante Wärmezufuhr von 37 bis

39 Grad. Auch die Luftfeuchtigkeit ist akribisch geregelt. In den ersten 18 Tagen

sollte sie 65 Prozent und danach bis 55 Prozent betragen. Dabei müssen die

Eier täglich mindestens zweimal gedreht werden. Sie erfuhren was Schlieren

bedeutet, nämlich das Durchleuchten der Bruteier um zu kontrollieren, ob sie

befruchtet sind und ob sich die lebenswichtigen Versorgungsadern im Inneren

der Eier entwickeln. Zusammen mit den Erzieherinnen werden nun täglich die

Bruteier fachmännisch versorgt und groß und klein fi ebern nun dem großen

Tag des Schlüpfens entgegen. Eine vorbildliche Aktion, die zum Nachahmen in

Kindereinrichtungen wie geschaffen ist. Eifel aktuell bleibt am Ball und berichtet

in einen der nächsten Ausgaben, wie es weitergegangen ist.

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