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Vor ausverkauftem Haus fanden

an den vergangenen Freitagen und

am Mittwoch die Hausfrauennachmittage

des WCCs Wankum

statt. Ein traumhaftes Publikum trug

zum guten Gelingen der Sitzungen

und einer tollen Stimmung entschieden

bei. So half es der

Sitzungspräsidentin, Doris Guske,

bei der Anmoderation des Elfenrates,

indem es lautstark die Namen

der Startelf ausrief. Zur Belohnung

heizte dann Anita Mysor dem

Publikum mit tollen Liedern richtig

ein. Beim Duett Anita und Leo

Willmsen, trällerte schließlich der

ganze Saal mit. So gut eingestimmt

konnte die erste Rednerin getrost

die Bühne betreten. Ulla Saarbeck

strapazierte die Lachmuskeln, als

sie von ihren vielen Reisen und den

erlebten Anekdötchen berichtete.

Die kleinen Funken nahmen dann

alle mit auf die Reise in die Welt der

Tanzmäuse. Fünfzehn Mädels in

rot/weiß bezauberten mit einem einstudierten

Tanz vom Trainertrio

Kirsten Aengenendt-Vanfleteren,

Hildegard Böhm und Antje

Pötschke. Sie brachten sogar noch

weitere fünf Nachwuchsmariechen

mit auf die Bühne, da kann man nur

sagen: „Hut ab!“, bei so nerven-

Karnevalsgenuss

pur beim WCC

starken Trainerinnen, die außerdem

auch noch die Flip-Flops trainieren.

Mit kleinen Leuten ging es weiter

im Programm. Die beiden Gören

Hannes (Bärbel Mezelaers) und

Giesi (Melanie Pelz) petzten wieder

fröhlich frei aus dem

Kinderalltag. Alles was den Titel

„Erzieherin“ trug, kam dabei nicht

sonderlich gut weg und überhaupt

sind ja alle Erwachsenen irgendwie

komisch! Komische Geschichten

erlebte auch Ingeborg Greshake-

Wix mit ihren Jungs: Moritz und

Solo. Zwei Hunde, die es ihrem

Frauchen nicht immer leicht machen,

wie denn auch es handelt sich

ja schließlich um Rüden! Sie stand

zum ersten Mal in der Bütt des

WCCs. Bereits zum zweiten Mal

tanzten die Flip-Flops. Die ehemaligen

Funken kamen mit blauen

Perücken und heißem Discodress

auf die Bühne und beförderten alle

Anwesenden in die 70er Jahre

zurück. In diesem Traum von blauem

Walle-Haar traute sich dann

anschließend Angela Scholten mit

ihrer Freundin Marita Achterath auf

die Bühne. Die beiden Freundinnen

unterhielten sich in Chinapanisch:

„Was heißt Kondom auf

Chinapanisch?“ fragte Marita. Die

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prompte Antwort Angelas:„Sacki

verpacki!“ Die beiden Schwestern,

Leonie Klaer und Birgit Rossel, holten

uns dann zurück ins Golddorf

Wankum, in dem der Zahnarzt nur

noch Goldfüllungen verpasst und

wo in der Kirche nur noch Goldene

Hochzeiten gefeiert werden.

Lediglich das goldene Pissoir war

keines, hier lag eine Verwechslung

mit einem Saxpfon vor! Hohe

Wellen schlugen im Anschluss die

Powergirls. Als Matrosen heuerten

sie auf der Bühne an und zeigten

dem Publikum wie flott es auf

Hoher See zugehen kann. Ein toller

Showakt einstudiert von Gisela

Peters und Heike Lantsch. Wer

glaubte besser geht es jetzt nicht

mehr, der hatte nicht mit Mario

Barth (Leonie Klaer) gerechnet, die

die Show Menschen 2008 moderierte.

Unter Lachsalven und vielen

feuchten Augen traten Bauer Hansi

mit Huhn Henriette, Florian

Silbereisen, Lillifee Kleinröschen

von Tonnenschwer und Jopi

Heesters auf. Letzterer, dargestellt

von Marlene van Hüth, wurde aus

Sicherheitsgründen an einer

Fahnenstange befestigt. Danach

wurde es Hoheitlich! Das

Wankumer Dreigestirn hatte seinen

großen Auftritt. Prinz Loui I gab zusammen

mit Jungfrau Manniela und

Bauer Yeti ein flottes Ständchen,

das natürlich nach Zugabe verlangte.

Einmal so in Sangeslaune gebracht,

brachten dann die Schönen

und das Biest das Publikum gänzlich

auf die Stühle. Besonderen

Anklang fand das Fliegerlied, bei

dem alle spontan mitmachten. Nun

wurde es gefährlich, im Trenchcoat

mit Hut zogen die Dancegirls ein.

Doch erst einmal aus dem

Mafialook geschält, kamen wunderbare

Damen in traumhaften türkisen

Kleider zum Vorschein. Ihre

Performance war mindestens genau

so traumhaft aufgeführt wie einstudiert.

Auch hierfür verantwortlich

ist Gisela Peters in Zusammenarbeit

mit Elke Weyers. So hübsche

Mädels konnten nur noch von echten

Kerlen getoppt werden. Das

Publikum stand Kopf als die

Superperforaders als Engelchen und

Teufelchen die Bühne betraten. So

viele rasierte Männerbeine bekommt

man als „Frau“ selten geboten.

Ein gelungener Abend, dank

zauberhaftem Publikum, fand im

großen Finale und anschließender

Polonaise seinen Abschluss.

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