50 Die Free-Release-Methode

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50 Die Free-Release-Methode

Biomechanics

GOLF

Interviews Training Forschung Gesundheit

Tippps

30!

Insider nsider GGGGGGG Golf lf

Tipps

Biomechanics

NEUE

Fortbildungskurse

Bundesausbilder

Darren Scholes, Peter Eisenhuth

TourPro Haagmann:

Dieser Putter hat meinen

Score verbessert ...“

BALANCE

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Free-Release-Methode

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Rückschwung

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Golf wird richtig gesund und einfacher!

Liebe Golferinnen und Golfer,

er Lehrkatalog „Golf Biomechanics“

beschäftigt

sich überwiegend mit der

Optimierung und Erleichterung des

Golfschwungs. Hierzu gibt es zwei

Hauptthemen: Schwung – Balance und

Reduktion der Drehmomentsbelastungen.

Schwung – Balance, die wir behandeln, findet im Rückschwung

bis zum Balltreffmoment statt. Kein Golf Champion

erreicht nur annähernd diese Schwungbalance, sofern er nicht

nach der Free-Release-Methode schwingt. Diese Behauptung

können wir mit Hilfe von Fußdruckpunktmessungen sehr leicht

nachweisen. Die gute Nachricht für jeden Golfer ist, dass Sie

allein aus Sicht der Schwungbalance ganz erhebliche Schwungqualitätsreserven

haben und dass Sie Ihr bestes Golf nicht in

der Vergangenheit suchen müssen, sondern sofort herausfordern

können.

Der zweite große Block der

Biomechanik wird sich mit

der Reduktion durch die im

Golfschwung stattfindende

Drehmomentsbelastung

beschäftigen. Es gibt weltweit

keine andere Methode,

die bei besserer Schwungqualität

die Drehmomentsbelastung

nahezu negieren

kann, als dies die Free-Release-Methode

ermöglicht.

Auch diese Behauptung haben

wir durch die Drehmomentsbelastungen

der Uni

Tübingen bewiesen.

Der Profi- aber auch der

Amateurgolfer belastet bei

der seitherigen Schwungphilosophie

vor allem Gelenke wie das Knie, Sprunggelenk,

die Hüfte und die Wirbelsäule. Die Drehmomentsbelastung, die

während des Golfschwungs stattfindet, wirkt sich jedoch auch

auf den Tibia Knochen (Schienbein), Bänder, Achillessehne, Menisken

und Sehen aus.

Die Drehmomentsbelastung ist hierbei abhängig von der Schlägerkopfgeschwindigkeit,

Ihrer Muskelkraft und vom Körpergewicht.

Weltklassegolfer haben eine Schlägerkopfgeschwindigkeit

von ca. 120 mph. Der durchschnittliche Amateur hat immerhin

schon 85 mph Schlägerkopfgeschwindigkeit. Sie können sich

somit gut vorstellen, welch gewaltige Zentrifugal- und Drehmomentkräfte

hierbei entstehen.

Bei einem 74 kg schweren Golf-Pro wurden allein im Sprunggelenk

und im Knie Drehkräfte von bis zu 1.000 Nm kinematisch

gemessen. Wiegen Sie mehr ist die Drehmomentsbelastung

noch höher.

um einen sind Torsionen natürliche Widerstände z. B.

im Kniegelenk oder Schienbeinknochen, gegen die

Sie mit herkömmlichen Schwungmethoden ankämpfen.

Dies bedeutet Sie kämpfen gegen unnatürliche Gelenks-

+ 99% Balance

+ 1% Torsion

= FREE-RELEASE

drehungen und setzen Ihre Körperkraft

ein, um die auftretenden Widerstände

zu besiegen.

Anders bei der Free-Release-Methode.

Wir drehen nicht gegen die Gelenke,

Knochen, Muskeln und Bänder

sondern lassen der Rotations- und

Zentrifugalkraft freien, natürlichen Lauf. Hierzu bedienen wir uns

dem mitdrehenden Free-Release Golfschuh. Somit schaffen wir

es, diese Widerstände nahezu vollumfänglich abzubauen und in

nutzbare Schwungenergie umzuwandeln.

Zum anderen führen solche Drehmomentsbelastungen kurz,

mittel oder langfristig zu Verletzungen. Gerade bei Kindern und

Jugendlichen können Langzeitschäden vermieden werden. Aktuell

hören wir, dass man sich sogar den Tibia Knochen (Schienbein)

brechen kann. Auch

die Knorpelschichten in den

Gelenken werden durch

diese Drehmomentsbelastungen

abgeschliffen.

links: Dr. Rafer Lutz - Associate Professor, World Scientific Congress of Golf / USA

rechts: Frank Drollinger - Entwicklung & Marketing / United Golfers GmbH

olf wird durch

die richtige Biomechanik

und

clevere Hardware richtig

gesund und der Schwung

kann hierdurch viel einfacher

und effizienter werden.

Schwungbalance und Reduktion

der Torsion, sind

somit die Hauptthemen,

wenn es um biomechanische

Optimierung geht.

U-GO goes Public!

Jetzt ist es offiziell: Sie können sich als Gesellschafter an United

Golfers GmbH beteiligen. Wir haben hierfür die Genehmigung

von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (Bafin) eingeholt. Diese

Weichenstellung bereitet mittelfristig und vor allem zu einem

idealen Zeitpunkt einen Börsengang vor. Wenn Sie heute als

Gesellschafter dabei sind, sind Sie optional beim Börsengang

auch dabei. Wann hat man schon die Gelegenheit, sich an einer

Golfunternehmung zu beteiligen, die so gute Perspektiven hat

wie United Golfers? Greifen Sie zu – werden Sie Gesellschafter!

In diesem Lehrkatalog finden Sie hierzu noch weitere Informationen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse mit

der Lektüre unseres neuen Lehrkatalogs.

Frank Drollinger

Entwicklung & Marketing/United Golfers GmbH

P.S.: WENN IHNEN JEMAND SAGT, DASS DIE OPTIMIERTEN BIOMECHANISCHEN ABLÄUFE IHRES GOLFSCHWUNGS

NICHT WICHTIG SIND – SCHENKEN SIE IHM EIN LÄCHELN. ES GEHT UM IHREN SPASS UND IHRE GESUNDHEIT.

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Z

Editorial


4

FORTBILDUNGS

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Golfschule

1.

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GOLF & GESUNDHEIT

nach der Free-Release-Methode

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Erik Blomqvist Peter Foster Darren Scholes Peter Eisenhuth

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GOLF-PHYSIO-COACH

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Optimierung

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Biomechanics

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Der perfekte Rückschwung

mit Darren Scholes

Der Rückschwung in der Free-Release-Methode

IMPRESSUM

Golf Biomechanics

der weltweit einzige Golflehrkatalog, der

sich auf wissenschaftlicher Basis mit der

Golf Biomechanik beschäftigt.

Golf Biomechanics ist eine Jahreszeitung.

Dies hat den Vorteil, dass sie 12 Monate

gültig und aktuell ist.

Erscheinungsweise

1 mal jährlich

CHEFREDAKTION

Dr. Thomas Härle

REDAKTION

Andrea Drollinger,

Peter Eisenhuth, Darren Scholes,

Dr. med. Christian Reichardt, Artur Frank

HERAUSGEBER

Andrea Drollinger

ANZEIGENANNAHME

Barbara Dofek, Melinda Klose,

Verena Ohnhäuser

GRAFIK/LAYOUT

Melinda Klose

VERLAGSANGABEN

United Golfers GmbH

Carl Benz Str. 6

75217 Birkenfeld

Geschäftsleitung

Andrea Drollinger, Dr. Thomas Härle,

Dipl. Bw. Frank Drollinger

Telefon

+49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Telefax

+49 (0) 7231 - 28 14 68 - 19

Email

marketing@free-release.com

Internet

www.free-release.com

Free-Release messbar besser!

12

18

Die Psyche des Golfers

Golf Mind - die kognitive Seite des Golfspiels –

Selbstbewusstseinsstärkung

c

Der Schuh mit der

drehbaren Sohle

VORSCHAU

Hörbuch 2:

GeheimTipp

G

Free-Release-Methode

F

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58

30! 12

30!

Insider nsiiiiiiiiiider GGGGGGGGGG Golf lf

Tipps

Free-Release-Methode

auf dem iPod nano

als DVD + Audio Book

Inhalt

Impressum 8

Editorial 3

BIOMECHANIK

Der Rückschwung in der

Free-Release-Methode 22

Die Free-Release-Methode

biomechanisch optimale

Schwungsequenz 36

Messbar weiter -

Die Power-Dreh-Achse 14

Messbar präziser und einfacher 16

GESUNDHEIT

Die Psyche des Golfers 18

Free-Release messbar gesünder 12

FORSCHUNG

Informationen für Playing Pros

und Trainer der Playing Pros 28

Analyse der Punkte 1- 3

der 5 Easy Upgrades 38

Das Schlägerfitting auf Basis der

Free-Release-Schwungmethode 42

Balance Check - weltweit größte

Untersuchung der Hüftdrehung 20

Optimale Belastungsreduktion im

Golfschwung 49

TRAINING

Die Free-Release-Methode 14

Die 5 Easy Upgrades 34

Golf Balance Trainer - Trainieren

im Büro oder zu Hause 60

INTERVIEW

Interview mit Frank Drollinger

(Erfinder von Free-Release)

„Schwungbalance & Drehmomentsbelastung“

10

GOLFSCHULE

Fortbildungen zum Thema

Golf & Gesundheit 44

Free-Release biomechanisches

Schwungfitting 48

SHOPPING

Free-Release Produkte 52

8 TITEL: Foto: Tips Images/F1 ONLINE

9

58


INTERVIEW: mit Frank Drollinger, Erfinder von Free-Release

SCHWUNG-BALANCE

&

DREHMOMENTSBELASTUNG

-99%

Die neue IQ-Serie 2009/2010

FÜR KUNDEN, DIE ES ZU VERLETZUNGEN ERST GAR NICHT KOMMEN LASSEN WOLLEN

Reduktion der auftretenden Kräfte in Nm mit und ohne FREE-RELEASE Golfschuh

Verwindungskräfte Kniegelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 10 Nm

Verwindungskräfte Sprunggelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 10,5 Nm

Diese wissenschaftlichen Ergebnisse sind in einem

ausführlichen Untersuchungsbericht mit den dazugehörigen

Herleitungen dokumentiert.

Kniegelenk

Belastungsreduktion

Sprunggelenk

Belastungsreduktion

-98% 10,5 Nm

ohne FREE-RELEASE

mit FREE-RELEASE

10 Nm

Golf Biomechanics:

Herr Drollinger, Sie sind Erfinder des patentierten Free-Release

Golfschuhs. Warum kann dieser Wunderschuh Knieprobleme

lösen?

Frank Drollinger:

Nach Messungen der Uni Tübingen treten im Kniegelenk

weit über 1.000 Nm Drehmomentsbelastungen auf. Das sind

brutale Belastungen, die mit Free-Release vermieden werden

können. Wir verlagern die Funktion und die Belastung,

die im Kniegelenk stattfindet, ca. 50 cm tiefer in das von mir

erfundene Drehgelenk des Free-Release Golfschuhs. Somit

können wir fast 100 % der Belastung im Knie-, Sprunggelenk,

in der Hüfte und Wirbelsäule reduzieren.

Golf Biomechanics:

Was ist der Grund für die gewaltigen Drehmomentsbelatungen

die während eines Golfschwungs stattfinden?

Frank Drollinger:

Der Hauptgrund ist die Verankerung der herkömmlichen

Golfschuhe mit dem Fairway. Die herkömmlichen Schuhsohlen,

der Fuß, Unterschenkel bis zum Kniegelenk sind

mit dem Boden "vernagelt". Somit wird die Rotationsbewegung

im Vorschwung brachial unterbrochen. Wir können bei

jedem Golfer desshalb feststellen, dass die im Vorschwung

entstehenden Kräfte eine Verwindung des Fußes und des

Beins mit sich bringen. Diese Verwindung findet in

der Verse ihren Höhepunkt und ist so groß,

dass meistens der Zehenbereich des Golfschuhs

vom Boden abhebt. Damit ist es

jedoch nicht getan. Die Gewalt aus den

Rotations- und Zentrifugalkräften wird

Fußhaltung

vorher

auch über das Sprunggelenk, die Achillesverse,

den Tibiaknochen (Schienbein),

die Muskeln, die Kreuzbänder, über das

Kniegelenk abgeleitet. Was wir mit der mitdre-

henden Sohle erreichen ist, dass wir diese Widerstände öffnen

und das ganze Bein, die Hüfte und die Wirbelsäule ihre

Drehbewegungen, mitmachen lassen. Das ganze geschieht

mit einem stabilen Stand, da die Sohle im Boden

verankert ist, der Schuh aber über das

Drehgelenk mitdreht und gleichzeitig der

Unterschenkel die Drehbewegung mitmachen

kann ohne das Kniegelenk zu

beanspruchen.

Fußhaltung

nachher

Golf Biomechanics:

Der Free-Release Golfschuh öffnet sozusagen

ein Ventil, damit der Druck abgelassen werden kann?

Belastungsreduktion (- 990 Nm)

Belastungsreduktion (- 989,5 Nm)

Frank Drollinger:

Sagen wir lieber, der Free-Release Golfschuh öffnet eine

„Stellschraube“ die bei herkömmlichen Golfschuhen geschlossen

ist, und die natürliche Drehbewegung verhindert.

Golf Biomechanics:

Das zweite große Thema der Golf Biomechanic ist die Verbesserung

der Schwungbalance mit der Free-Release-Methode?

Frank Drollinger:

Es ist erst einmal wichtig zu definieren über welchen Teil des

Schwungs wir hier sprechen. Die Free-Release-Methode

ermöglicht eine Balance vom Ansprechen des Golfballs,

über den Rückschwung bis zum Balltreffmoment.

Diese Balancequalität ist über den Fußdruckpunkt, mit Hilfe

von Fußdruckpunktmessungen, überprüfbar.

Die Balance zwischen An-

f sprechposition – Rückschwung

und Impact ist die,

die für die Treffmomentqualität

verantwortlich ist.

Golf Biomechanics:

Was ist der Schlüssel zum Erfolg um in optimaler Balance

zu schwingen?

Frank Drollinger:

Um nahezu 100%ige Balance zu erreichen ist es notwendig

den Körperschwerpunkt im Rückschwung bis zum Impact

zu fixieren. Dies ist nur möglich, sofern der Rückschwung

um die körpereigene Lotachse eingeleitet wird, ohne hierbei

das Gleichgewicht der Ausgangsposition aufzulösen.

Des weiteren ist für die Einleitung des Vorschwungs eine

aktive Beinarbeit notwendig, um beim Rechtshänder die

rechte Hüfte parallel zum Ziel zu beschleunigen.

Golf Biomechanics:

Was sind die positiven Effekte die aus einer nahezu vollständigen

Schwungbalance ausgehen?

Frank Drollinger:

Sie treffen den Ball wiederholbar besser, da Ihr Körperschwerpunkt

fixiert ist. d.h. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit

Ihren Golfschwung mit der selben Schwungqualität

auszuführen. Der Golfschwung wird bedeutend einfacher.

10 11

1000 Nm

1000 Nm


Gesundheit

FREE-RELEASE

essbar besser

Kinematische Messungen

der Uni Tübingen haben ergeben,

dass durch Einsatz

des Free-Release Golfschuhs

die Belastungen im Sprung-,

Knie-, Hüftgelenk und in der

Wirbelsäule um bis zu 99%

reduziert werden. Außerdem

wurde mit Hilfe von Fußdruckmessungen

festgestellt, dass

die Torsionsbelastung im

Vorschwungfuß um 100 %

reduziert wird. Die Wirbelsäule

wird in ihrer Torsionsbelastung

um über

98% geschont. Die auf

Bänder, Sehnen und

Menisken einwirkendenBelastungskräfte

werden nahezu um

100% reduziert.

Durch die Transformation

von 5 Drehgelenken

in die Free-Release

Power-Achse werden

die Reizungen bei Gelenksentzündungeneliminiert.

Auch die Belastung

von bislang torsierten Knochen

z. B. bei Osteropose

wird erheblich vermindert.

vorher

nachher

„Längere Trainingsphasen bzw.

auch mehrfaches Spielen eines

18-Loch-Kurses waren mit dem

Free-Release Golfschuh seit längerer

Zeit erstmalig wieder völlig

schmerzfrei möglich, was eindeutig

die Reduzierung der Belastung

im Alltagsbetrieb belegt.“

Prof. Dr. med. Werner Siebert

ärztl. Direktor der

Orthopädischen Klinik Kassel

Wirbelsäule - 99%

Hüfte - 89%

Knie - 99%

Knöchel - 98%

gesünder

Fußhaltung vorher Fußhaltung nachher

warum

Die beim herkömmlichen Golfschwung

auf die neuralgischen

Punkte Ihres Körpers einwirkenden

Belastungen, die sich z.B. in

Kreuzbandrissen oder Bandscheibenvorfällen

äußern, werden bei

richtiger Umsetzung der Free-Release-Methode

nahezu vollständig

neutralisiert.

Der Schlüssel, der zu einem gesunden

Golfschwung führt, ist die

biomechanische Harmonie der

Bewegungsabläufe, die erstmalig

mit der Free-Release-Methode

möglich wird.

Der Golfschwung wird nicht nur

einfacher und gesünder – er

wird auch effektiver und kraftschonender.

Haben die meisten

Golfer bisher über die Ferse im

Vorschwung gedreht oder sogar

einen leichten Drehsprung ausgeführt,

so wird der unnatürliche Fer-

sendreh Dank des Free-Release

Golfschuhs nun zu einem Drehen

über den Fußmittelpunkt. Wir –

die United Golfers – verfügen über

die einzigartige Kombination aus

Hardware und Schwungmethodik,

die zur biomechanischen Natürlichkeit,

zur biomechanischen Harmonie

führt.

Weiter + präziser + einfacher

+ gesünder = messbar besser

ist nicht nur ein einfacher Werbeslogan,

sondern Wirklichkeit.

Der neue Standard – die neue

Leittechnik. Bessere Standstabilität

und Schwungqualität bei gesteigerter

Effektivität und mehr

Spass - auf jeder Schwungphilosophie

aufbauend.

Noch nie war es so einfach, sich

zu verbessern. Noch nie war es so

einfach, sein Handicap zu reduzieren.

Noch nie war es so einfach,

sich selbst etwas Gutes zu tun.

Reduktion der auftretenden Kräfte in Nm

mit und ohne FREE-RELEASE Golfschuh

Verwindungskräfte Wirbelsäule: von 560 Nm Reduktion auf 6,0 Nm

Verwindungskräfte Hüftgelenk: von 270 Nm Reduktion auf 29,0 Nm

Verwindungskräfte Kniegelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 0,9 Nm

Verwindungskräfte Sprunggelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 10,5 Nm

-99%

Reduktion der auftretenden Kräfte in Nm

mit und ohne FREE-RELEASE Golfschuh

Wirbelsäule

Belastungsreduktion

Hüftgelenk

-89%

Belastungsreduktion

-99%

-98%

Kniegelenk

Belastungsreduktion

Sprunggelenk

Belastungsreduktion

6

29

0,9

10,5

270

560

150 300 450 600

ohne FREE-RELEASE

mit FREE-RELEASE

1000

1000

750 900

Nm

1050

Diese wissenschaftlichen Ergebnisse sind in einem ausführlichen

Untersuchungsbericht mit den dazugehörigen Herleitungen dokumentiert.

12 13


FREE-RELEASE

Mit der

Free-Release-Methode

in biomechanischem

Einklang

Methode

essbar besser

Distanzgewinn

herkömmliche

Methode

eiter

Golfer

Mit der Free-Release-Methode wird

es erstmalig in der Geschichte des

Golfsports möglich, in biomechanischer

Harmonie und in Balance zu

schwingen.

Hierdurch wird für den Freizeit-Golfer,

aber auch für den Profi-Golfer

und Tour-Pro eine neue biomechanische

Ebene mit bisher unvorstellbaren

Vorteilen geöffnet. Gewinnen

Sie mit der wesentlich einfacheren

Free-Release-Schwungmethode an

Schlagweite, da...

... der Einsatz von Muskelhauptgruppen,

wie der Gesäßmuskulatur, der

gesamten Oberschenkel- und Wadenmuskulatur,

um den Faktor 100

verbessert wird.

... durch transversale Rück- und

Vorschwungachsen Kraftvektoren

optimiert werden.

... aus biomechanischer Disharmonie,

insbesondere einem Kör-

mit der

Free-Release-

Methode

warum

perschwerpunkt in Rücklage, eine

Mittellage wird, die zur perfekten

Schwung- und Körperbalance führt.

... aus 5 bremsenden Rotations-

achsen, die auf Grund anatomischer

Gegebenheiten gegeneinander arbeiten,

eine Free-Release-Power

Achse wird.

... aus einem hypermobilen Körperschwerpunkt

ein nahezu fixiertes

Zentrum wird.

... aus einem Fußdruckpunkt, der

im Verlauf eines herkömmlichen

Golfschwungs einen Weg von ca.

30 cm zurücklegt, ein stabiler Fußdruckpunkt

wird, der nahezu 100%

fixiert werden kann.

All diese Faktoren schaffen effizientere

Schwungvektoren und bewirken

eine bessere Kraftausnutzung,

was im Ergebnis zu mehr Distanz

führt.

A

7 Brems-Achsen:

1: Wirbelsäulentorsion

2: linke und rechte

Hüfttorsion

3: Oberschenkeltorsion

über das Kniegelenk

4: Sprunggelenkstorsion

5: Fußrückentorsion

6: Muskeltorsion

7: Tibia

B

Power-Dreh-Achse:

...im Vorschwung, nach dem

Impact, beginnend in der linken

Schulter – ohne Unterbrechung

– bis zum Fuß.

C

Durch einen engeren Stand

werden Sie größer und Ihre

Hebelkräfte werden - wie im

Bild rechts dargestellt - größer.

Dadurch können Sie zusätzliche

Power generieren!

D

Durch einen engeren Stand

erhalten Sie mehr Hüftflexibilität,

wodurch Sie Ihre

Gesäß-, Oberschenkel- und

Wadenmuskulatur effektiver

einsetzen können.

N

Um die Neutralachse drehen

wir ab der Ansprechposition

bis zum Impact.

E

Power-Dreh-Achse

Neutralachse

A

sieben

Brems-Achsen

C

falsch optimal

C

1 Wirbelsäulenachse

3

2 Hüftachse

Sprunggelenksdrehachse

4

Fußdrehachse 5

F

Achse

Oberschenkel/Knie

7 Tibia

Neutralachse

N

Neutralachse

D

eine Power-Achse

B

Biomechanik

E

Aus einem hypermobilen Körperschwerpunkt

machen wir

ein Drehzentrum (F).

F

Die Erzeugung eines stabilen

Drehzentrums wird möglich, weil

bei der Free-Release-Methode

das Kniegelenk des Vorschwungfußes

nicht mehr entlastet werden

muß.

Somit kann die transversale

Hüftrotation über die Beinmuskulatur

aktiviert werden - im

Gegensatz zum passiven Nachziehen

der Hüfte durch die auf

den Oberkörper einwirkenden

Rotationskräfte des Schlägerkopfes

beim herkömmlichen

Golfschwung.

Somit wird aus passiver Rotation

der Hüfte eine aktiv gesteuerte

Hüftbeschleunigung.

14 15


FREE-RELEASE

Durch den von United Golfers

entwickelten Free-Release Balance

Check wurde bei der weltweit

größten biomechanischen

Golfschwunguntersuchung

festgestellt, dass 95 % aller Golfer

Ihre Hüfte im Finish statt der

angestrebten 90 Grad nur bis

zu einem Winkel von 45 Grad

drehen. Dies bedeutet, dass

die Arme schneller schwingen

und um bis zu 45 Grad weiter

drehen als die Hüfte. Die Wirbelsäule

muss diese Verwindung

durch eine ne schädliche

und sehr belastende sstende

Torsion

ausgleichen.

Methode

essbar besser

präziser

Golfer


herkömmliche

Schwungmethode

mit der

Free-Release-Methode

warum

Die Free-Release-Methode hilft eine leichtere Hüftdrehung umzusetzen.

Die Free-Release-Methode erfordert einen engeren Stand.

Der enge Stand ermöglicht eine grundlegend bessere Hüftrotation von

idealen 90 Grad.

Daher wird eine Hüftrotation von 90 Grad erreicht. Hierbei werden Schwungpräzision

und die Zielgenauigkeit bedeutend verbessert. Das Free-Release

Powerachsensystem ist der biomechanische Schlüssel, der zu diesen signifikant

besseren Resultaten führt.

Tipp

von

Dr. med. Christian Reichardt/USA

„Trainieren Sie auch mit dem

Golf Balance Trainer, um

diese Bewegung zu automatisieren

und die dazugehörigen

Muskelgruppen ganz leicht

aufzubauen.

Das ganze ohne große Anstrengung

- und Spass macht‘s

noch dazu!“

&

45°

90°

einfacher

Hüftdrehung

vorher

warum

Ein Schwung in biomechanischer Harmonie

ermöglicht immer eine bessere Balance. Alle

Bewegungen, die in Balance ausgeführt werden,

vereinfachen den Golfschwung.

Das Ergebnis: die komplizierte Bewegung des

Golfschwungs wird in fünf einfache Schritte umgewandelt.

Einfacher ist immer besser. Einfacher ist stets

effizienter. Biomechanische Effizienz ist immer

gesünder. Alle biomechanisch gesunden Bewegungen

sind einfacher.

falsch optimal

Hüftdrehung

nachher

Körperschwerpunkt

falsch optimal

Biomechanik

Die Gewichtsverlagerung

im Rückschwung ist

nicht mehr notwendig.

16 17


Die Psyche des Golfers

Golf Mind - die kognitive Seite des Golfspiels –

Selbstbewusstseinsstärkung

GOLF GEHÖRT ZU DEN SCHÖNSTEN SPORTARTEN DER WELT. DIE ERHOLSAME NATUR, FRISCHE LUFT, DIE ÄSTHETISCHE

LANDSCHAFTSGESTALTUNG UND DIE VIELEN INTERESSANTEN MENSCHEN, DIE WIR BEI DIESEM SPORT KENNEN LERNEN.

WÄRE DA NUR NICHT DER GOLFSCHWUNG, DER ALL DIESE SCHÖNEN ERLEBNISSE IM TREFFMOMENT DOCH ZIEMLICH EINTRÜBEN KANN.

INSOFERN ÜBERRASCHT ES NICHT, DASS SICH AUF ITUNES, DEM MP3-DOWNLOADPORTAL VON APPLE, UNTER DER RUBRIK SPORT IN DEN

TOP TEN DERZEIT GLEICH 3 HÖRBÜCHER FINDEN, DIE SICH MIT DER PSYCHE DES GOLFERS BESCHÄFTIGEN. DIES ZEIGT, DASS VIELE GOLFER DIE

PROBLEME IN IHREM SPIEL AUF SELBSTZWEIFEL UND UNSICHERHEIT, MITHIN AUF REIN PSYCHISCHE FAKTOREN ZURÜCKFÜHREN.

Der FREE-RELEASE

"Masterplan" schafft Selbstvertrauen

+ mentale Stärke

Nach unseren vielfältigen Beobachtungen und Erfahrungen trifft

die oben erwähnte Begründung der rein psychischen Faktoren

jedoch bei weniger als 3 % der Golfer zu. Was der ganz überwiegenden

Mehrzahl der Golfer tatsächlich fehlt, sind konkret greifbare

und umsetzbare Inhalte in Form eines Schwungkonzepts,

eines „Masterplans“, der auf dem Platz Punkt für Punkt umgesetzt

werden kann und damit gleichzeitig das für das Golfspiel

notwendige Selbstvertrauen und mentale Stärke schafft. Hauptverantwortlich

für die Unsicherheit zahlreicher Golfer ist zudem

auch das Unvermögen, die komplexen Bewegungsaufgaben

des Golfschwungs aus unnatürlichen statischen Körperstellungen

heraus umzusetzen.

Die FREE-RELEASE

Methode beruht auf

messbaren Fakten

Die Free-Release-Methode ist eine Schwungphilosophie, die

jedoch auf messbaren Fakten beruht. Folgen Sie fortan der

Free-Release-Methode, mit deren Inhalten die meisten Ihrer

Golfprobleme gelöst werden. Es ist geradezu unmenschlich,

von Ihnen, dem Golfer, Bewegungsabläufe zu verlangen, die

Sie körperlich und biomechanisch überhaupt nicht umsetzten

können. Wie sollen Sie es denn schaffen, aus einer Rücklagenposition

den Ball gut zu treffen? Sie hatten bisher schlicht keine

Möglichkeit, eine solche Bewegungsaufgabe zufriedenstellend

umzusetzen! Unzufriedenheit und Frust sind die unter Golfern

weit verbreiteten Folgen dieser Schwierigkeiten. So ist

heute bekannt, dass Jahr für Jahr alleine in den USA 1 Million

Golfer den Golfsport aus Frustration über die Schwierigkeit der

traditionellen Golfschwungtechnik an den Nagel hängen. Mit der

Free-Release-Methode können wir dieser Entwicklung abhelfen.

Denn mit der Free-Release-Methode schwingen Sie in biomechanischer

Harmonie. Und die Free-Release-Methode ist

für jeden sehr leicht umzusetzen, da es sich um einfache und

natürliche Bewegungsaufgaben handelt.

Die 5 Easy Upgrades - der

effektive 5 Punkte Plan

Unsicherheit ist meist die Folge von

Konzeptionslosigkeit.

Mit den Easy Upgrades der Free-Release-Methode geben wir

Ihnen einen konkreten 5-Punkte-Plan an die Hand, der Ihnen

zeigt, WAS Sie bei einem Schwung tun sollen, WIE Sie dies tun

sollen und - für uns stets von besonderer Bedeutung - WESHALB

Sie dies tun sollen. All dies gibt Ihnen rasch Sicherheit und

Selbstvertrauen.

Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen dabei helfen, die einfachen

Bewegungsmuster der Free-Release-Methode umzusetzen.

In puncto Beinarbeit durch aktiven Drehabstoß hilft Ihnen

unser Free-Release Balance-Trainer. Trainieren Sie mit diesem

Gerät im Büro oder bei Ihnen zu Hause und Sie werden sehen,

dass es Ihnen ungemein hilft, wenn Ihr „Kopf“ die Bewegung der

Beinarbeit erfühlen kann.

Stellen Sie sich dagegen vor, dass Sie von Ihrem Golflehrer dazu

aufgefordert werden, aktive Beinarbeit zu betreiben. Werden Sie

es tun ? Wohl kaum ! Denn Sie wissen höchstwahrscheinlich

überhaupt nicht, was unter aktiver Beinarbeit zu verstehen ist

und wie Sie dies umsetzen sollen. Aktive Beinarbeit bedeutet,

dass Sie beim Vorschwung - unter Einsatz Ihrer Gesäß-, Oberschenkel-

und Wadenmuskulatur - über den rechten großen Zehen

als Impulsgeber einen kräftigen Drehabstoß in Zielrichtung

ausführen. Dieser Drehabstoß ermöglicht es Ihnen, Ihre Hüfte

von der Ausgangsposition um 90 Grad zum Ziel zu drehen, so

dass Ihr Bauchnabel im Finish in einer Linie zum Ziel steht. Hierbei

erfolgt die Hüftdrehung transversal, d. h. Ihr Gürtel verläuft

bei der Rotation annähernd parallel zum Untergrund.

All dies können Sie ebenso einfach wie effektiv mit dem Free-

Release Balance-Trainer üben, wobei Sie der Balance-Trainer

zur optimalen Balance und zu aktiver Beinarbeit und - damit zu

Ihrem „Golfglück - sanft aber bestimmt zwingt.

Trainieren Sie mit dem

Free-Release Balance-Trainer

Die FREE-RELEASE

Methode bringt die

Bewegungsabläufe in

biomechanische Harmonie

In jedem Golfer stecken gewaltige

Schwungreserven.

Sie können es besser. Seien Sie ruhig skeptisch, aber probieren

Sie es! Arbeiten Sie mit Fußdruckmessungen. Hierbei werden

Sie lernen, Ihr Körpergewicht beim Rückschwung auf beiden

Füßen gleichmäßig verteilt zu halten. Ihre Schwungbalance wird

sich so dramatisch verbessern. Sie werden sich auch besser

fühlen und damit zugleich mehr Sicherheit ausstrahlen. Stecken

Sie Ihre Ziele nicht zu kurz: Es gibt nichts, was Sie in Ihrem

Schwung nicht umsetzten könnten. Sicherlich gibt es Dinge, die

Sie besonders gut können. Im Job oder Privat. Aber stets werden

Sie diejenigen Dinge besonders gut beherrschen, von denen Sie

etwas verstehen und über die Sie etwas gelernt haben. Nichts

anderes gilt beim Golfschwung. Die Free-Release-Methode zeigt

Ihnen nicht nur, sondern weckt auch Ihr Verständnis dafür, was

Sie an Ihrem Golfschwung verbessern sollten und wie Sie diese

Verbesserung erreichen. Mit der Free-Release-Methode können

1 2 3 4 5

Füße parallel

stellen,

engerer

Stand

Keine

Gewichtsverlagerung

beim

Rückschwung.

Drehen um die

Neutralachse.

Knie beim

Rückschwung

angewinkelt

lassen

Kräftiger

Drehabstoßimpuls

über

den rechten

großen Zeh

in Zielrichtung.

Drehen um die

Neutralachse.

Gesundheit

Drehen im Vorschwung

bis zum

Impact um die

Neutralachse.

Danach Wechsel

auf die Power-

Achse und Drehung

über die Mitte des

Vorschwungfußes.

Sie es fortan besser, da die Bewegungsabläufe biomechanisch

harmonisch werden. Und Sie können es jetzt besser, weil Sie mit

einem neuen Bewusstsein auf den Platz gehen werden.

Training gehört dazu

Vergessen Sie jedoch nicht, dass Sie für die Verbesserung Ihrer

Schwungqualität auch etwas üben müssen. Denn ohne Übung

gibt es bekanntlich keinen Meister ! Ab sofort üben Sie aber gezielt

und Sie kontrollieren sich selbst oder - noch besser - Sie

arbeiten mit einem guten Freund, Ihrem Partner oder mit dem

nach der Free-Release-Methode ausgebildeten Golf Pro, den

Sie unter www.free-release.com finden.

FAZIT:

1. Es gibt nichts, was Sie in Ihrem Golfschwung nicht

umsetzen können.

2. Um Ihre Schwungqualität zu verbessern, benötigen

Sie einen Masterplan, wie ihn so konkret und

einfach nur die Free-Release-Methode mit ihren

5 Easy Upgrades bieten kann.

3. Ihr bestes Golfspiel liegt noch vor Ihnen, dies gilt

ebenso für Tour Pros wie für HC-54-Spieler.

4. Stellen Sie den Spass und die Freude am Golfspiel

in den Vordergrund. Vergessen Sie dabei jedoch

Ihren Ehrgeiz nicht. Auch Leistung und Training

machen Spass.

5. Wenn Ihnen jemand etwas anderes erzählen will –

schenken Sie ihm ein Lächeln. Denn von nun an

wissen Sie es besser.

18 19


3650

United-Golfers - das #1 Unternehmen

WENN ES UM DIE OPTIMIERUNG DER BIOMECHANIK DES GOLFSCHWUNGS GEHT

Dreitausendsechhundertfünfzig Golfer konnten wir in der weltweit größten biomechanischen Golfschwunguntersuchung, dem Free-Release Balance Check, vermessen.

Die Ergebnisse dieser repräsentativen Untersuchung:

1. 99 % aller Golfer haben eine passive Hüftdrehung – Schulterachse, Arme

und äußere Rotationskräfte des Schlägerkopfes ziehen die Hüfte nach.

Eine der Folgen: Hook-Gefahr !

2. Bei der passiven Hüftdrehung wird die Hüfte außerdem zur bremsenden

Achse.

3. 95 % aller Golfer drehen deshalb im Vorschwung ihre Hüfte nicht mit dem

idealen Rotationswinkel von 90 °, sondern um weniger als 45 °.

4. Diese fehlende Hüftdrehung muss durch die Wirbelsäule in Form

einer Torsion (Verdrehung) kompensiert werden.

5. Durch die unzureichende Hüftdrehung werden neben den Wirbelgelenken

auch die Bandscheiben, die Nerven und Muskeln extrem belastet.

6. Chronische Rückenschmerzen werden so wahrscheinlich.

7. Vorhandene Rückenleiden führen zu Ausweichbewegungen und Schonhal-

tungen, die sich in puncto Präzision und Konstanz nachteilig auf den

Golfschwung auswirken.

Das Fazit:

Reduction of the occuring forces in Nm

with and without FREE-RELEASE golf shoe

1. Mit der Free-Release-Methode wird der Golfschwung wesentlich leichter.

2. Mit der Free-Release-Methode und wird der Golfschwung präziser und Sie gewinnen an Länge.

-89%

-99%

-98%

Hip joint

Stress reduce

Knee joint

Stress reduce

Ankle joint

Stress reduce

FREE-RELEASE BALANCE CHECK

GOLF-PROS

ARE SCIENTISTS Research is the best medicine!

Research Team

Stefan Quirmbach Artur Frank

• Five-Star-Professional • Sportphysiotherapist of

of the PGA of Europe

the German Olympic

Sports Confederation

• Member of the German

PGA instructors' team

Prof. Dr. Veit Wank Dr. Thomas Härle

• Scientific Manager

• Project Manager

• Biomechanic

of United Golfers

without FREE-RELEASE

with FREE-RELEASE

Free-Release Balance Check

Art.-Nr.: 50 - 12 - 000 4,95 EUR

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left foot right-hand player

right foot left-hand player

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free-release.com

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Unsere Lösung: Die Free-Release-Methode.

1. Mit der Free-Release-Methode wird aus der passiven Hüftdrehung eine aktive

Hüftdrehung.

2. Hierbei ermöglicht die Drehsohle des Free-Release Golfschuhs eine erheblich

erleichterte und erweiterte Hüftdrehung.

3. Die bisher unvermeidliche Torsion der Wirbelsäule kann so um bis zu 99 % reduziert

werden.

4. Auch die torsionsbedingten Bandscheiben- und Wirbelgelenkbelastungen sowie die

Nerven- und Muskelreizungen werden um bis zu 99 % vermindert.

5. Außerdem wird durch die verbesserte Hüftdrehung die Schwungpräzision signifikant

erhöht.

6. Zugleich werden die bisher bremsenden Kräfte der Wirbelsäule in Schwungpower

umgewandelt.

3. Mit der Free-Release-Methode und dem Free-Release Golfschuh wird das Golfspiel wesentlich gesünder.

4. Mit der Free-Release-Methode und dem Free-Release Golfschuh haben Sie mehr Spass am Spiel !

20

21

Forschung


Biomechanik Biomechanik

Rückschwung Der in der FREE-RELEASE-Methode

2

DIE FREE-RELEASE-METHODE MIT DEN 5 EASY UPGRADES LEHRT SIE,

DEN GOLFSCHWUNG MIT DER KORREKTEN BEINSTELLUNG UND EINER

GUTEN STANDBALANCE ZU BEGINNEN. VORAUSSETZUNG FÜR EINE GUTE

STANDBALANCE IST, DASS SIE IHR KÖRPERGEWICHT AUF BEIDEN FÜSSEN

GLEICHMÄSSIG MIT EINER BELASTUNG VON 50 % ZU 50 % VERTEILEN. NEBEN

DER GLEICHMÄSSIGEN GEWICHTSVERTEILUNG IST FÜR EINE OPTIMALE

STANDBALANCE AUCH EINE KORREKTE KOPFHALTUNG ESSENTIELL.

Zu den ungewollt bewirkten sensomotorischen Gewichtsveränderungen

gehört es, wenn die Schulter beim Rückschwung den Kopf verschiebt.

Hierbei kommt es zugleich zu einer seitlichen und

rückwärtigen Verlagerung des Körpergewichts

in den Fersenbereich des Rückschwungfußes.

Durch die Verschiebung des Kopfs wird letztlich

also die Balance des Spielers schwerwiegend

beeinträchtigt. Solche Störungen

der Körperbalance können wir mit modernsten Analysesystemen,

zu denen insbesondere Fußdruckmessplatten gehören,

sehr präzise nachweisen und visualisieren.

Solch gravierende Störungen der Balance lassen sich

demnach nur vermeiden, wenn die Rückschwungschulter

ausreichend Platz bekommt, um im Rückschwung unter

dem Kinn hindurch zu kommen.

Fazit: Nehmen Sie Ihr Kinn gerade so hoch, dass Sie

den Ball noch immer fest im Blickfeld haben und Ihre

Schulter unter dem Kinn hindurchreicht, ohne das Kinn

zu berühren.

Kopfbewegungen im

Rückschwung können die

1Balance zerstören

Das Kinn soll, ja muss so positioniert werden, dass die Rückschwungschulter

das Kinn ohne Berührung desselben passieren

kann. Wenn dagegen die Rückschwungsschulter das Kinn beim

Rückschwung berührt, führt dies unweigerlich zu einer seitlichen und

rückwärtigen Verschiebung des Kopfs, was seinerseits wiederum

eine sensomotorische Gewichtsverlagerung verursacht. Als sensomotorische

Gewichts- und Kraftverteilung werden Vorgänge bezeichnet,

bei denen die inneren Kräfte und Gewichte die neutrale Position im

Körperinneren bewusst, gewollt oder ungewollt, verlassen.

50 : 50

Die Einleitung des Rückschwungs

Auch bei Beachtung der eben beschriebenen Tipps zur korrekten Kopfhaltung birgt

der Rückschwung für viele Golfer weitere Schwierigkeiten. Diese beginnen bereits

mit der Einleitung des Rückschwungs. Herkömmliche Lehrbücher empfehlen,

den Golfschwung – wir sprechen stets vom Rechtshänder - mit der linken

Schulter einzuleiten, wohingegen die meisten Golfer den Rückschwung mit den

Armen beginnen oder sogar über die Handgelenke einleiten. Bei einem erst

kürzlich durchgeführten biomechanischen Schwungfitting konnte ich bei einem

Handicap 3 Golfspieler sogar beobachten, dass dieser den Rückschwung mit

einer sichtbaren Neigung des Kopfs einzuleiten versuchte - mit der fatalen Folge,

dass dieser Golfer im Rückschwung stets aus der Balance geriet. Glücklicherweise

hatten wir diesen kleinen - aber für den Gesamtverlauf des Schwungs sehr

entscheidenden Fehler - behoben und den Golfer in Balance gebracht.

Ein sanfter Rückschwung lässt die Körperbalance einfacher

halten, die rechte Schulter und rechte Hüfte leiten

gleichzeitig den Rückschwung ein

Bei der Free-Release-Methode leiten wir den sanften Rückschwung

an zwei Punkten gleichzeitig ein: Mit der rechten Hüfte und der

rechten Schulter. Bei einer gedachten axialen Verbindung von

Schulter und Hüfte drehen sich beide Punkte um die Lotachse,

die durch die Mitte des Körpers entlang der Wirbelsäule

verläuft, ohne dass wir hierbei die Balance verlieren.

Fazit: Das Körpergewicht bleibt bei der

parallelen und gleichzeitigen Drehung von

Hüfte und Schulter also auf beiden Füßen

gleichmäßig verteilt.

Die Hüfte dreht hierbei parallel mit der Schulter bis zu

einem Drehwinkel von maximal 45 Grad. Eine weitere

Drehung als 45 Grad ist nicht sinnvoll, da eine stärkere

Körperrotation eine Streckung des Rückschwungbeins

mit sich bringen kann, wodurch letztlich die zum Aufbau

der Schwungkraft im Vorschwung erforderliche Beinarbeit

im Vorschwungbein blockiert wird. Für den Amateur ist außerdem

eine Verdrehung der Schulter mit mehr als 45 Grad

motorisch, sowie auch von Seiten der Beweglichkeit eine Anforderung,

die dem Nutzen nicht gerecht werden würde.

Fortsetzung

50 : 50

22 23

45°

45°


Fortsetzung

3 Eine

Die Vorteile der klassischen Schulterdrehung von

90 Grad im Rückschwung werden überschätzt

Selbstverständlich ist es möglich, die Schulter im Rückschwung um mehr als 45 Grad zu drehen. Ältere Lehrbücher empfehlen

auch dem Normalgolfer im Rückschwung eine Schulterdrehung von 90 Grad. Eine solch weite Schulterdrehung im

Rückschwung ist jedoch insofern überwiegend nachteilhaft, als die meisten Golfer hierbei in eine Rücklage geraten und

so die Körperbalance verlieren. Auf diese Weise führt die zu starke Schulterdrehung im Rückschwung zu einer biomechanischen

Störung im Ablauf des gesamten Golfschwungs.

Die Funktion der Schulterdrehung von 90 Grad im Rückschwung wird üblicherweise dahingehend beschrieben, dass

hierdurch „Spannung“ für den Vorschwung aufgebaut werden soll.

Dies hat jedoch mehr mit einem Eishockeyschlag zu tun, als mit Golf.

P O W E R

4

Drehabstoß

aktive + dynamische Beinarbeit

bringt mehr Power

Denn dass eine aktive und dynamische Beinarbeit im Vorschwung viel

mehr Power erzeugt und die Präzision im Treffmoment in weitaus größerem

Maße steigert, als nur ein „Spannungsaufbau“ im Rückschwung,

steht unter biomechanischen Gesichtspunkten außer Zweifel. Für die

ganz überwiegende Mehrheit der Golfspieler ist es deshalb empfehlenswert,

lediglich einen "halben" Rückschwung (Hüft- und Schulterdrehung

bis max. 45 Grad) auszuführen und stattdessen die aktive

und dynamische Beinarbeit beim Vorschwung zu forcieren. Speziell

um diese Beinarbeit zu trainieren haben wir den FreeRelease Balance–Trainer

entwickelt, welcher den Drehabstoß optimal motorisch und

auch physisch trainiert.

Wenn Sie gleichwohl nicht auf die 90 Grad Schulterdrehung im Rückschwung

verzichten wollen, sollten Sie Ihr Training unbedingt durch den

Einsatz von Druckmessplatten unterstützten. Durch die Visualisierung der

Druckverteilung Ihrer Füße können Sie gezielt daran arbeiten, Ihre Balance unter

Kontrolle zu halten.

Gestreckter Rückschwungarm ist für einen guten

Treffmoment sehr wichtig

Im Jahr 2007 führte ich mit einem hoch dekorierten Golf Pro ein biomechanisches

Fitting durch. Die 90 Grad Schulterdrehung im Rückschwung war für Ihn das

äußere Merkmal, welches seine pädagogische Güte widerspiegelte. Um der

Erreichung dieser 90 Grad Schulterdrehung willens musste sich der Golf

Pro jedoch einer wenig lehrbuchkonformen Hilfestellung bedienen. Diese

bestand darin, dass er im Rückschwung seinen linken Arm deutlich anwinkelte.

Mit der Folge, dass er seine Bälle im Vorschwung nicht mehr

so präzise und konstant traf, wie man es von einem Golf Pro dieser

Ausbildungsstufe erwartet.

Bei genauerer Analyse der biomechanischen Folgen eines im Rückschwung

angewinkelten Arms verwundert diese Beobachtung dagegen

wenig: Auch einem durchtrainierten Golfer gelingt es nicht, die erforderliche

Kraft aufzubringen, um den im Rückschwung angewinkelten

Arm im Verlauf des Vorschwungs wieder in eine gestreckte Position zu

bringen, damit der Ball square getroffen werden kann. Aus diesem Grund

sollten Sie stets darauf achten, den linken Arm im Rückschwung nahezu

gestreckt zu halten, denn ein angewinkelter Rückschwungarm

bewirkt meist ein offenes Schlägerblatt im Treffmoment und

einen angewinkelten Arm im Rückschwung wieder zu strecken, gelingt praktisch

keinem Golfer.

ideal

zu fl ach

zu steil

Schaftposition im Rückschwung

wird durch die

Free-Release-Methode

ideal

5

Probleme beim Rückschwung bereitet auch die Schlägerpositionierung.

Sehr häufig wird der Schläger zu flach oder

zu steil positioniert. Ideal ist die nicht zu steile Mittelposition.

Arbeiten Sie deshalb bei Ihrem Schwungtraining mit Spiegeln

oder Videosystemen, um Ihren Schwungradius aktiv

zu kontrollieren. Wenn in der Endposition der Schaft

die Schulterachse überschneidet oder etwas darüber

liegt, haben Sie Ihren Schlägerschaft ideal positioniert.

Kreuzt der Schaft den Hals, ist die Rückschwungkurve

zu steil. Bitte beachten Sie hierbei aber, dass wir bei der

Free-Release-Methode etwas enger stehen, wodurch der

Schwungradius konstanter wird, was seinerseits wieder

einen etwas steileren Rückschwung erlaubt. Kreuzt der

Schlägerschaft die Rippen, ist die Rückschwungkurve zu

flach. Ideal ist ein Kreuzen des Schafts mit der rechten

Schulter oder etwas oberhalb der rechten Schulter.

Ihr Darren Scholes

FREE-RELEASE GOLF SCHULE

Einzelkurse oder

Gruppenkurse möglich

buchen unter:

United Golfers

info@free-release.com

Tel. +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

www.free-release.com

Darren Scholes

Master Instructor Free-Release

und PGA Pro

Halsachse

Schulterachse

Brustachse

Biomechanik

Exkurs: Die Qualifikation eines Golf Pros

Ein Golf Pro ist dann ein guter Pro, wenn er sich mit Ihnen

intensiv beschäftigt und aktiven Einsatz zeigt. Außerdem

sollte er Ihre spielerische Entwicklung nachvollziehbar dokumentieren

und für die Zukunft eine Übungslinie planen.

Ein guter Pro zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass er

über den Tellerrand hinausschaut, neueste Techniken nutzt

und seinen Unterricht auch an Messergebnissen aus Kontrollsystemen

wie Fußdruckmessplatten und Videoanalysen

ausrichtet.

Zusammenfassung:

Bei der Free-Release-Methode leitet die

rechte Hüfte gleichzeitig und parallel mit

der rechten Schulter den Rückschwung

ein.

Bei der Free-Release-Methode findet im

Rückschwung keine Gewichtsverlagerung

statt.

Bei der Free-Release-Methode schwingen

wir sanft und mit einem Hüft- und

Schulterdrehwinkel von nicht mehr als

45 Grad zurück, da wir aus einem starken

Rückschwung keine Power für den

Vorschwung generieren können. Eine

Schulterdrehung um mehr als 45 Grad

ist nur dann sinnvoll, wenn die Balance

hierdurch nicht beeinträchtigt wird. Die

Balance kontrollieren Sie am besten mit

Fußdruckmessgeräten.

Bei der Free-Release-Methode schieben

wir nicht mit den Hüften, sondern drehen

um die Neutral- oder Lotachse des

Körpers.

Ein zu starker Rückschwung beeinträchtigt

oder zerstört die Balance und verhindert

so ein optimales Treffmoment.

24 25


Die Balance stimmt

nur mit der Free-Release-Methode.”

Peter Eisenhuth – Bundesausbilder (n. d. F. R. M.)

26 27


Forschung Forschung

Den Größten Druck im Profigeschäft

haben die Trainer der Playing Pros

Es ist sehr angenehm, kein Playing Pro zu sein. Der

Hobbygolfer steht unter keinem Erfolgsdruck und

kann aus Spass und Freude dem Golfspiel frönen.

Auf der anderen Seite muss es ein unbeschreibliches

Gefühl sein, bei großen Golfturnieren mitspielen zu

dürfen. Jeder, der über das nötige Talent verfügt und

die Chance hat, diesen Weg einzuschlagen, sollte

sich hierfür entscheiden. Wie steil die Karrieren von

Playing Pros schon zu Beginn verlaufen können,

zeigt das Beispiel von Martin Kaymer, dem wir alle

die Daumen drücken und dem wir seinen Erfolg von

ganzem Herzen gönnen.

Den größten Druck im Profigeschäft haben jedoch die

Trainer der Playing Pros. Weshalb ? Sie müssen ihre

Schützlinge auf den Weg zum Sieg

führen. Gelingt dies dem Trainer

nicht oder nicht schnell genug,

läuft er über Kurz

oder Lang Gefahr,

ausgetauscht zu

werden. Aber worin

unterscheidet sich

nun ein guter Pro

des Pro´s vom

sehr guten Erfolgs-Pro

des

Pros?

Nehmen wir einmal an, unser imaginärer Schüler

verfügt über Talent, ist trainingsfleißig, hat Wille und

bringt etwas Geld mit, um die Durststrecke bis zum

Erfolg zu überstehen. Gehen wir ferner davon aus,

dass ihm das Glück hold ist und er bei der PGA-Tour

mitspielen darf. Was unternimmt nun sein Trainer, damit

sein Schützling ganz nach oben kommt? Das eingesetzte

Material spielt - da beim heutigen Entwicklungsstand

die vorhandenen Spielräume weitgehend

ausgereizt sind - keine wesentliche Rolle. Deshalb

verwenden Pros nur solche Schläger, mit denen sie

Erfolge verbinden. Tatsächlich hängt der Erfolg eines

Playing Pros jedoch alleine von seinem Treffmoment

ab, dem Ballimpact. Entscheidend ist hierbei, dass

das Treffmoment in einer konstanten Qualität umgesetzt

wird. Bleibt einzig die Frage, wie der Playing-

Pro diese hohe Konstanz erreichen kann.

Ausdauertraining,

Fitnesstudio und richtige

Ernährung

Heutige Trainigsstandards sehen den Einsatz von

Videosystemen ebenso vor, wie Kraft- und Ausdauertraining

in Fitnessstudios. Die Jungendmannschaft

von St. Leon Rot wird sogar - was

ich persönlich für sehr sinnvoll halte - von einem

Ernährungsberater und einem Sportmediziner

betreut. Dort klagt übrigens bereits jedes zweite

Mitglied der Jugendmannschaft über Rückenprobleme

und benötigt eine spezielle Krankengymnastik.

Der Golfsport - am Anfang

des biomechanischenFortschritts

Ich würde die heutige Situation

im Profigolf so beschreiben,

wie in der Formel 1 zu Zeiten

Niki Laudas. Ebenso wie damals in der Formel 1, befinden

wir uns heute auch im Golfsport in einer Zeit

des Umbruchs, des Generationenwechsels und

des technischen Fortschritts. So wie in der Formel

1 seit vielen Jahren Messungen und die Auswertungen

von Telemetriewerten zu den Standards gehören,

wird auch im Profigolf künftig auf mannigfache

Messverfahren zurückgegriffen werden müssen, um

den Golfschwung sowie das Treffmoment zu verbessern

und zu optimieren.

Und da es sich bei der Free-Release-Methode um die

einzige Lehrmethode handelt, die auf kinematischen

und biomechnaischen Messungen beruht, prophezeie

ich, dass in den nächsten 24 Monaten die gesamte

Tourspitze nach der Free-Release-Methode arbeiten

wird. Hierzu gehört etwa die elektronische Analyse

und Kontrolle der motorischen Schwungabläufe mit

Hilfe von Fußdruckmessplatten, die an Videoanalysesysteme

gekoppelt sind.

Ohne Know-how + Können

hilft die beste Messung

nichts

Natürlich hilft die beste Messung nichts, wenn es an

der Fähigkeit und dem Know-how fehlt, um aus den

gewonnenen Daten greifbare Erkenntnisse abzuleiten

und dieses Wissen wiederum in einem konkreten

Trainingsplan zu implementieren. Wenn etwa durch

entsprechende Messungen festgestellt wird, dass

sich beim Sieger der British Open 2007 der Fußdruckpunkt

um etwa 15 cm im Rückschwung bewegt,

dann ist dies ein wahrhaft katastrophaler Messwert.

Weshalb? Bei einer solch weiten Verschiebung des

Fußdruckpunktes wird die Volatilität der Vertikal- oder

Lotachse in einem Ausmaß gesteigert - der Bauchnabel

bewegt sich während des gesamten Schwungs

hypermobil nach oben und unten -, dass das Treffmoment

einem extrem hohen Risiko ausgesetzt ist.

Vor diesem Hintergrund stelle ich mir stets aufs Neue

die Frage, wie denn das Treffmoment der übrigen

Teilnehmer der British Open 2007 war.

Fazit:

Der Einsatz von Druckmessplatten, Videoanalysesystemen

in Verbindung mit allen Elementen

der Free-Release-Methode werden im

Profisport Einzug halten. Denn nur Messungen

erlauben eine aussagekräftige Überprüfung der

Schwungqualität und eine gezielte Fehlerkorrektur.

Wer siegen will, wird um biomechanische

Arbeit nicht herumkommen.Wer siegen will,

findet somit rasch zur Free-Release-Methode.

Es ist nur folgerichtig, dass ich hierbei jedem

Golfer auch die Verwendung des Free-Release

Golfschuhs empfehle. Nimmt er doch die Belastung

aus den Gelenken und sorgt so dafür,

dass der Playing-Pro vorhandene Beschwerden

und Schmerzen lindern und bei intakter Gesundheit

diese langfristig schützen und erhalten

kann.

28 29


30

Wir suchen zur Unterstützung freiberuflich tätige

Redakteure/innen

für das Magazin „Golf Biomechanics“.

Sie sollten über golfspezifische redaktionelle Erfahrungen verfügen.

Vorteilhaft wäre zudem eine sportmedizinische Ausbildung. Der thematische

Schwerpunkt des Magazins liegt im Bereich der Optimierung

der Biomechanik im Golfsport auf wissenschaftlich messbarer Basis.

Es erwartet Sie eine ebenso spannende wie abwechslungsreiche

Aufgabe in einem hoch motivierten Team.

Bitte bewerben Sie sich bei United Golfers GmbH

z. Hd. Herr Dr. Thomas Härle, Carl-Benz-Str. 6 in 75217 Birkenfeld

Erzählen Sie uns Ihre

Geschichte!

Haben Sie sich schon einmal beim Golfspiel verletzt, beispielsweise

am Knie, im Rückenbereich, der Hüfte oder dem Sprunggelenk ? Oder

haben Sie gar eine Fraktur erlitten? Können Sie von herausragende

Sportmedizinern oder Orthopäden berichten, die Sie bei der Therapie

Ihrer golfspezifischen Beschwerden oder Verletzungen erfolgreich

betreut haben ? Wir sind an Ihrer ganz persönlichen Geschichte interessiert,

um diese unter wissenschaftlichen und sportmedizinischen

Gesichtspunkten zu analysieren mit dem Ziel, vergleichbare golfspezifische

Verletzungen künftig vermeiden zu helfen. Vielleicht erscheint

uns Ihr Bericht auch so interessant, dass wir ihn - sofern sie einer Veröffentlichung

zustimmen - für eine Publikation in Golf Biomechanics

auswählen. Schreiben Sie uns und lassen Sie uns an Ihren wertvollen

persönlichen Erfahrungen rund um das Thema Golf & Gesundheit

teilhaben. Sie unterstützen die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses

Themenbereichs und damit die positive gesundheitliche Entwicklung

des Golfsports.

Free Release Forschung, United Golfers GmbH; Carl Benz Str. 6, 75217 Birkenfeld

E-mail: RESEARCH-GOLFandHEALTH@free-release.com

Internationale

Forschungsausschreibung

Wir suchen für sportwissenschaftliche Untersuchungen mit Schwerpunktbildung

im Bereich der Golfbiomechanik und Golfsportmedizin

weltweit universitäre oder freie Forschungseinrichtungen, die in der

Lage sind, durch Einsatz neuester Analyse- und Messverfahren die

Zusammenhänge zwischen den beim Golfschwung auftretenden Belastungen

des Bewegungsapparates einerseits und spezifischen Verletzungs-

und Beschwerdebildern andererseits - insbesondere in den

Gelenksbereichen von Hüfte, Knie und Sprunggelenk sowie der Wirbelsäule

- wissenschaftlich fundiert nachzuweisen.

Ansprechpartner ist Dr. Thomas Härle; E-mail: dr.haerle@free-release.com

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Wir suchen Lizenznehmer für unsere

Fortbildungskurse im nichtdeutschsprachigen

Raum.

Wir suchen Distributoren für unsere

innovativen Produkte im nichtdeutschsprachigen

Raum.

Wir suchen Anzeigenvertreter für

Golf Biomechanics für die Europa und die

Nordamerika Ausgabe.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter:

dr.haerle@free-release.com

„Eine schwedische

Studie hat herausgefunden,

dass Golfer

5 Jahre länger leben.

Voraussetzung die

Gelenke machen mit.

Der Free-Release

Golfschuh hilft hierbei

gewaltig.“

Artur Frank / Mitglied der Physio-Unit der

European PGA-Tour

„Seit längerer

Zeit kann ich erstmals

wieder völlig

schmerzfrei Golf

spielen, was eindeutig

die Reduzierung

der Belastung

belegt.“

Prof. Dr. med. Werner Siebert

ärztl. Direktor der

Orthopädischen Klinik Kassel

Die meisten

Knieschmerzen

können mit dem Free-

Release Golfschuh

vermieden werden.

Das gleiche gilt für

Schienbeinfrakturen.“

Dr. med. Christian Reichardt

Los Angeles / USA

Die biomechanischenMessungen

zeigen

eindeutige Entlastung

der Gelenke.

Ich habe

die Messungen

begleitet und

bin von den Ergebnissen sowohl

erstaunt und begeistert.”

Prof. Dr. Veit Wank

Sportwissenschaftliches Institut -

Universität Tübingen

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Going Public

(wir planen einen Börsengang)

Statement 1

von

Prof. Dr. Dipl. Kfm.

Felix Avella

„Ich kenne das Management

persönlich.

Nicht nur die sehr

gute Qualifikation hat mich beeindruckt,

sondern auch die hohe

Motivation.

Ich persönlich würde das Geschäftsmodell

und die Patente

langfristig als wertvoller bewerten

als das Geschäftsmodell der

Geox AG.

Aus diesem Grund habe ich mich

persönlich mit 45.000,- € am

Fonds beteiligt.

Statement 2

von

Kevin Maris

Baseballtrainer Florida/USA

„Mein Vater hat als

Hitter im Baseball

den Homerun-Rekord von „Babe

Ruth“ gebrochen. Wenn meine

Hitter nur einen Homerun in

einem Spiel mehr schlagen, ist

der Einfluß des Baseballschuhs

„Homerun 99“ auf den Sport extrem

wertvoll. Dass dies eintritt,

ist für mich sicher. Davon bin ich

überzeugt.“

Statement 3

Andrea Drollinger

von

„Ich bin von Anfang an dabei.

Meine Aufgabe ist das Design,

Qualität, Einkauf, Produktion bis

zur Logistik. Ich bin stolz, dass wir zu unseren

Geschäftspartnern erstklassige Beziehungen

haben, kurze Wege aufbauen konnten, sehr

schlanke Kostenstrukturen organisiert haben

und die Produktion flexible einrichten konnten.

Das Beste jedoch ist, dass ich ein sinnvolles

Produkt begleiten darf, welches alle Golfer

die unsere Produkte nutzen in Balance bringt

und die Drehmomentsbelastungen extrem

reduziert. Ich weiss dass wir die Underdogs

in der Branche sind, ich weiss aber auch,

dass wir eine „Killeraplikation“ in der Hand

haben. Ich glaube nur was ich sehe. Aus

diesem Grund habe ich mich mit einem

bedeutendem Betrag an UGo beteiligt.“

Machen Sie mit!

Beteiligen Sie sich schon heute an der „Innovation des Jahrhunderts*“

Wir planen, United Golfers als

Aktiengesellschaft an die Börse

zu bringen. Hierfür haben wir einen

3-Stufen-Strategieplan ausgearbeitet.

Sie können sich heute

schon ab 5.000,- Euro bis 9,5 Mio.

Euro als Gesellschafter bei United

Golfers beteiligen. Dann sind Sie

auf jeden Fall beim Börsengang

(2012-2016*) mit dabei.

Rufen Sie uns einfach an, wir informieren

Sie gerne.

Unsere sportmedizinische Lösung

für den Golfsport und unsere

„Anti-Kreuzbandriss-Lösung“

für Fußballer, sowie der Einsatz

unserer Patente im Baseball, wird

die Sportwelt positiv verändern.

Aktienentwicklung der Firma Geox AG

Unsere „entfernten Verwandten“,

wie Adidas, Nike und Puma,

haben 230 Mio., 280 Mio. und 8,9

Mio. Gesellschaftsanteile ausgegeben.

Sprechen Sie direkt mit dem Management. Wir erteilen Ihnen sehr gerne auf Ihre Fragen weitere Auskünfte:

Geschäftsführung

Dipl. Betr. (FH)

Frank Drollinger

+49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

dro@free-release.com

Unser Vorbild für einen Börsengang

ist die Firma Geox. Wir sind

davon überzeugt, dass wir eine

noch bessere Aktienentwicklung

haben werden.

Werden Sie bei United Golfers Gesellschafter.

Geschäftsführung

Andrea Drollinger

+49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Andrea.Drollinger@free-release.com

Geschäftsführung

Dr. Thomas Härle

+49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Dr.Haerle@free-release.com

(*Golfmagazin)

Der Schuh mit der drehbaren Sohle

Patentgeschützt

Garant ant für einen er erfolgreichen

Börsengang ist der hohe Nutzwert

unserer patentierten Innovationen.

Hinzu kommt das richtige

Timing des IPO. Auf diesen

Moment bereiten wir uns heute

schon vor.

U-Go hat noch Wertentwicklungspotential:

aktueller Aktienkurs

0,- €.

Zum Vergleich Adidas ca. 41,- €,

Nike 64,- $ und Puma 231,- €.

Rufen Sie uns an:

Fonds Treuhänder

Stb. Markus Huber

+49 (0) 7231 - 63 57 2

stb-huber@t-online.de

Statement 4

von

Dr. Dipl. Kfm.

Mathias Krebs

„Ich habe mir das Management

genau angeschaut.

Selten habe ich ein so hoch

qualifiziertes und motiviertes Management

angetroffen wie bei der

United Golfers GmbH. Die Patente

und die Funktion der Produkte haben

mich überzeugt. Ich habe mich

aus diesen Gründen am Fonds von

United Golfers mit 50.000 Euro

beteiligt.“

Statement 5

von

Dr. med.

Christian Reichardt/USA

„Das beste Produkt-

Portfolio für die Gesundheit

und Schwungqualität von

Golfern, das ich jemals begleiten

durfte. Ich als Arzt schätze, dass

allein aus sportmedizinischen

Gründen in den nächsten 10

Jahren jeder zweite Golfer das

Free-Release System anwenden

wird. Sei es zur Vorbeugung oder

Therapie.“

Statement 6

von

Norbert Fechter

„Ich bin vor Ort in Asien

für die Produktion zuständig.

In den letzten

20 Jahren habe ich zahlreiche

Entwicklungen für die „Big Players“,

wie z. B. für Adidas, entwickelt

und umgesetzt. Die meisten

davon wurden zu „Top-Sellern“.

Die Produkte von United Golfers

sind bei weitem das Beste, was

ich jemals in den Händen gehabt

habe. Aus diesem Grund habe

ich mich mit 100.000 Euro beteiligt.“

32 *zum optimalen Zeitpunkt

33

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Training Training

FREE-RELEASE

essbar besser

Viel Spaß bei der

Umsetzung dieser

praktischen Tipps! 1

falsch

vorher

nachher

2

Keine Gewichtsverlagerung

beim Rückschwung.

Drehen um die Neutralachse.

nachher

Füße parallel stellen,

engerer Stand

falsch

3

nachher

Knie beim Rückschwung

angewinkelt lassen

falsch

vorher

Kräftiger Drehabstoßimpuls

über den rechten großen Zeh

in Zielrichtung.

Drehen um die Neutralachse.

5

Drehen im Vorschwung bis zum

Impact um die Neutralachse.

Danach Wechsel auf die

Power-Achse und Drehung über

die Mitte des Vorschwungfußes.

4

nachher

FREE-RELEASE GOLF SCHULE

Einzelkurse oder

Gruppenkurse möglich

buchen unter:

United Golfers

info@free-release.com

Tel. +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

www.free-release.com

nachher

Peter Eisenhuth

Master Instructor Free-Release

und PGA Pro

34 35


Training

Sanfter Rückschwung Keine

Gewichtsverlagerung

im Rückschwung

IMPACT

Drehabstoß

DREHUNG DES SCHUHS

Der Free-Release Schuh dreht sich nach dem Impact und reduziert die Belastungen des Fußes, Sprunggelenks, Knies, der Hüfte, der Wirbelsäule, des Meniskus und der Sehnen.

®

RÜCKSCHWUNG

BEGINNT MIT DER

RECHTEN HÜFTE UND

RECHTEN SCHULTER

50 : 50 50 : 50

Die Free-Release-Methode: biomechanisch optimale Schwungsequenz - 100% Balance + Gesundheit

AUFSCHWUNGSWINKEL

HAT TOLERANZ.

Ein gebeugtes Knie ist die Voraussetzung für einen

kräftigen „transversalen“ Drehabstoß und Beinarbeit.

Schulter- und

Hüftachse

sind parallel,

daher wird

die Wirbelsäule

nicht

belastet.

Drehen über die Mitte des

linken Fußes (ohne den FRGS

keine Belastungsreduktion) Optimale Fuß- und Hüftposition

Sanfter Rückschwung Keine Gewichtsverlagerung im Rückschwung Drehabstoß

Impact im Sweet Spot

36 37


Der Körperschwerpunkt muß einen Weg

von ca. 15 cm zurücklegen!

biomechanisch ungünstig

Forschung Forschung

Power verpufft

Biomechanische

Disharmonie

1. Zu breiter Stand,

Füße nicht parallel

2. Zu starke Gewichtsverlagerung

auf den Rückschwungfuß

dadurch Rücklage -

Gewichtsverlagerung auf die

Ferse (siehe im Bild oben)

3. Knie ist beim Rückschwung

nicht angewinkelt sondern gestreckt.

0% Balance

Der Impact ist einem hohen Risiko ausgesetzt

Druckmessungen

mit elektronischen Druckmessplatten

Ein Impact im Sweet Spot ist wahrscheinlich

Biomechanische

Harmonie

Der Körperschwerpunkt

muß nur einen Weg von

ca 1-2 cm zurücklegen!

1. Engerer Stand,

Füße parallel

2. Keine Gewichtsverlagerung

im Rückschwung

(siehe oben)

keine Rücklage

3. Knie beim Rückschwung

angewinkelt lassen.

falsch optimal

Druckmessungen

mit elektronischen Druckmessplatten

Analyse der Punkte 1- 3 der 5 Easy Upgrades

„Aus biomechanischer Sicht wird mit einem so

weiten Fußdruck-Weg, wie oben beim herkömm-

lichen Golfschwung gezeigt, die Wirbelsäule gekrümmt

und Sie setzen Ihre Gelenke extremen

Belastungen aus. Dies muss nicht so sein!“

Dr. med. Christian Reichardt/USA

Tipp

von

Dr. med. Christian Reichardt/USA

“Ein Fußdruckpunkt, der einen

Weg von ca. 15cm zurücklegt,

erhöht das Risiko den

Ball nicht im Sweet Spot zu

treffen.”

99% Balance

biomechanisch optimal

Ansprechposition, Rückschwung bis

zum Impact um

die Neutralachse

Tipp

von

Dr. med. Christian Reichardt/USA

“Ein stabiler Fußdruckpunkt

ermöglicht einen bedeutend

besseren Treffmoment.”

38 39


BALANCE

wie ein Formel 1 Wagen

mit der Free - Release - Methode

Heckmotor

Gewichtsverteilung

70 : 30

Mittelmotor

Gewichtsverteilung

50 : 50

Herkömmliche Schwungphilosophie Free-Release-Methode

Reifen: Schmalspur Free-Release Golfschuhe

Power: Großteil verpufft alles was in Ihnen steckt: 100%

Verletzungsrisiko: bei jedem Schwung Mikroverletzungen gegen 0 reduziert

Körperschwerpunkt: hypermobil und Rücklage stabiles Drehzentrum, Mittellage

Hüftdrehung: passiv aktiv

Stand der Technik: 1952 2007

Ursprung: Volksmodell High-End-Entwicklung + dem 1x1 der Biomechanik

Schwungeigenschaften: schwer leicht, Free-Release

40 41


Forschung Forschung

auf Basis der FREE-RELEASE-Schwungmethode

Jeder Golfspieler hat einen individuellen

Körperbau und unterscheidet

sich in Körpergröße Arm- und Beinlänge

sowie Handgröße von jedem

anderen Golfspieler. Einen idealtypischen

Standardgolfer gibt es, soweit

es diese Variablen betrifft, nicht. Aus

diesem Grund ist es nicht nur sinnvoll,

sondern zwingend notwendig, dass

Golfschläger individuell an den Spieler

angepasst werden.

Eine optimale Schlägeranpassung erlaubt

jedoch erst im Zusammenspiel

mit der Free-Release-Methode eine

optimale Treffgenauigkeit und somit

mehr Spaß am Spiel.

Formen des Schlägerfittings

Derzeit werden im wesentlichen vier

unterschiedliche Arten des Schlägerfittings

praktiziert.

1

Der Grundgedanke des Schlägerfittings:

Anpassung an die individuellen Körpermaße

Hierzu gehört zunächst das sog.

statische Fitting:

Mit Hilfe des statischen Fittings kann

lediglich eine Grobanpassung des

Schlägers bewerkstelligt werden. Hierbei

wird zunächst die Körpergröße,

sowie der Abstand des Handgelenks

zum Boden gemessen. Diesen Messwerten

wird dann anhand einer Tabelle

eine bestimmte Schlägerlänge und

ein Lie-Winkel zugewiesen. Zusätzlich

wird durch Vermessung des Abstands

zwischen Handgelenk und Mittelfingerspitze

die Griffstärke bestimmt.

Durch das statische Fitting alleine

lassen sich jedoch deshalb keine optimalen

Ergebnisse erreichen, weil sich

der Schläger während eines jeden

Schwungs verbiegt. Die durch diese

Krümmung bewirkten Veränderungen

des Schlägers können beim statischen

Fitting jedoch nicht erfasst werden.

2

Das Schlägerfitting sollte

deshalb zumindest als

dynamisches Fitting erfolgen:

Der Vorteil des dynamischen Fittings

gegenüber dem statischen Fitting besteht

darin, dass Veränderungen des

Schlägers, zu denen es beim Schwingen

des Schlägers kommt, erfasst

und bei der Schlägeranpassung berücksichtigt

werden können. Dies wird

erreicht, indem beim dynamischen

Fitting Golfschläge auf einer speziellen

Matte, die an der Schlägersohle

Abdrücke hinterlässt, ausgeführt werden.

Anhand dieser Abdrücke kann

der Lie-Winkel mit höherer Präzision

angepasst werden.

3

Eine noch größere Genauigkeit

der Schlägeranpassung lässt

sich durch ein Computer-Fitting

erreichen:

Beim Computerfitting werden ebenfalls

die dynamischen Eigenschaften

des Schlägers erfasst, wobei es möglich

ist, zugleich mehrere dynamische

Parameter zu messen. Hierzu zählen

etwa die Schlägerkopfgeschwindigkeit

und der Abflugwinkel des Balles. Anhand

dieser Daten wird dann die Länge

und Flexibilität des Schafts, das

Loft und der passende Lie bestimmt.

4

Das sog. MOI-Fitting nimmt

unter den gängigen Fitting-

Methoden eine Sonderstellung

ein, weil es technisch sehr aufwendig

und deshalb nur von wenigen Schlägerbauern

auf Wunsch angeboten

wird. MOI steht für „moment of inertia“

und bezeichnet das Trägheitsmoment

des Schlägers. Die Besonderheit des

MOI-Fittings besteht darin, dass durch

eine speziell abgestimmte Gewichtung

jedes Schlägers im Ergebnis alle

Schläger ein einheitliches Schwunggefühl

erhalten.

Die theoretischen

Vorteile eines jeden

Schlägerfittings liegen

auf der Hand:

Mit einem gut gefitteten

Schläger wird

Ihre Chance, den

Ball gut zu treffen,

deutlich erhöht.

Die Vorteile eines

gefitteten Schlägers

können praktisch

nur in Verbindung

mit einer biomechanisch

optimalen

Schwungmethode

voll ausgespielt

werden:

Das Fitting Ihres Schlägers alleine

bietet Ihnen noch keine Garantie, den

Ball besser im Sweetspot zu treffen,

als zuvor. Entscheidend bleibt nach

wie vor Ihr Schwung. Und die größte

Variable in Ihrem Schwung ist und

bleibt die Schwungbalance. Eine

optimale Schwungbalance werden

Sie jedoch nur mit der Free-Release-

Methode erreichen können.

Mit herkömmlichen Schwungtechniken

ist es praktisch unmöglich, den

Golfschwung auch nur annähernd

in Balance, also in einer messbaren

Gleichgewichtlage, auszuführen. Dies

hat orthopädische und biomechanische

Ursachen: Da das Kniegelenk

aus anatomischen Gründen unter

der vollen Belastung des Körpergewichts

keine seitliche Drehung vollziehen

kann, ist es bei herkömmlichen

Schwungmethoden erforderlich, im

Rückschwung das Körpergewicht auf

den Rückschwungfuß zu verlagern,

um beim Vorschwung die Körperdrehung

zum Zielhorizont über ein entlastetes

Kniegelenk durchführen zu

können. Aufgrund der Tatsache daß

bei dieser Gewichtsverlagerung ihr

Körperschwerpunkt fortlaufend und

in mehreren Bewegungsrichtungen

(insbesondere horizontal, aber auch

vertikal und nach hinten bzw. vorne)

verschoben wird, kommt es zu einer

nachhaltigen Störung der Körperbalance.

Wenn Sie in einer solchen

Disbalance schwingen,

können Sie die

Vorteile ihres gefittetenSchlägers

kaum nutzen, da Sie Ihren Schläger

im Rück- und Vorschwung nicht in einer

gleich bleibenden Schwungebene

führen.

Die

FREE-RELEASE-

Methode macht

Schlägerfitting

sinnvoll

Vorteil 1:

Erst mit der Free-Release-Methode

können Sie in optimaler Balance

schwingen und damit auch das Potential

eines gefitteten Schlägers

voll ausschöpfen. Da bei der Free-

Release-Methode keine Knieentlastung

mehr notwendig ist, wird die

Bewegungsaufgabe der Gewichtsverlagerung

im Rückschwung hinfällig.

Auf diese Weise entsteht aus einem

bisher hypermobilen Körperschwerpunkt

quasi

„automatisch“ ein

weitgehend fixiertes

und

sta-

biles

D r e h -

zentrum. Der

Rückschwung

kann so unter

gleichmäßiger

Druckbelastung

beider Füße und

in optimaler biomechanischer

Körperbalance

durchgeführt

werden.

Vorteil 2:

Auch entfallen

bei der Free-Release-Methode

die mit der bisherigen Gewichtsverlagerung

einhergehenden Höhenschwankungen

des Körperschwerpunktes.

Diese führen beim

herkömmlichen Golfschwung

dazu, dass Sie während des Rück-

und Vorschwungs abwechselnd größer

und kleiner werden. Hierdurch

werden die Vorteile einer individuell

angepassten Schaftlänge wieder

zunichte gemacht. Denn die Höhenschwankung

bei der Gewichtsverlagerung

hat natürlich Einfluss auf

den Schlägerkopf im Treffmoment.

Zudem verläuft der Schlägerkopf bei

solchen Höhenschwankungen nicht

in einer kreisrunden Bahn, sondern

er verändert seinen Radius während

des Rück- und Vorschwungs, woraus

sich ein Schwungprofil ergibt, das einer

Schwung-Wolke gleicht.

Mit dem Verzicht auf die Gewichtsverlagerung

bei der

Free-Release-Methode ist

es hingegen möglich, den

Schläger in optimaler

Körperbalance auf

einer Schwungebene

und in einer

annähernd

kreisrunden

Bahn

zu führen.

Zusammenfassend

kann also festgehalten

werden, dass das Schlägerfitting

nur in Verbindung

mit der Free-Release-

Methode wirklich sinnvoll

erscheint. Denn ein gutes

Treffmoment bekommen

Sie auch mit individuell

angepassten Schlägern

nur, wenn Sie mit einem fixierten

Körperschwerpunkt

in idealer Balance schwingen,

was aus Gründen der

Biomechanik nur mit der

Free-Release-Methode erreicht

werden kann.

42 43


Golfschule Golfschule

FORTBILDUNGEN zum Thema Golf & Gesundheit

Gesundheit, Wellness, Vorbeugung und Therapie ist ein vernünftiger Trend, der auch im Bereich des Golfsports zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Im Knie von Tour-Professionals sind Drehmomentsbelastungen

aufgetreten, die 1.000 Nm weit überschreiten.

Dass dies zu Knieverletzungen führt, ist

die logische Konsequenz dieser Belastungen. Auch

die Körper- und Gelenksverwindungen, denen sich

die Tour-Pros nach dem Impact aussetzen, sind so

groß, dass sie zur Regeneration jedes Jahr eine

längere Spielpause einlegen müssen. Die Lösung

hierfür ist die Free-Release-Methode und der Free-

Release Golfschuh. Dass der Golfer mit der Free-

Release-Methode obendrein noch einen besseren

Stand, einen besseren Impact, mehr Präzision und

etwas mehr Distanz gewinnt, ist Folge der biomechanisch

optimierten Motorik. Der Golfschwung wird

zudem einfacher, da bei der Free-Release-Methode

im Rückschwung bis zum Impact in nahezu vollkommener

Balance geschwungen wird. Es ist von

Vorteil, wenn Sie vorbereitende Grund-Kurse z. B.

bei der PGA zum Thema Biomechanik oder Golf &

Gesundheit besucht haben, jedoch nicht Voraussetzung

um an unserem Programm teilzunehmen. Wir

behandeln die Ursachen und nicht die Symptome.

Der Lernfortschritt Ihrer Schüler wird außerdem bedeutend

intensiver.

Unser Anliegen ist es, dass vor allem Kinder und

Jugendliche, Frauen, ältere Golfspieler, wie auch

Männer aller Leistungsstufen aber vor allem Tour-

spieler die größten Vorteile aus der Free-Release-

Methode ziehen können. Wir unterscheiden hierbei

vier Zielgruppen:

1. Golfer, die sich einen einfacheren Bewegungsablauf

wünschen

2. Golfer, die vorhandene Beschwerden (z. B. Knie,

Rücken, Arthrose) lindern wollen

3. Leistungs-Golfer aller Spielklassen, die ihre

Schwungqualität verbessern wollen (Thema

Schlagpräzision und -weite)

4. Golfer, die Ihre Gesundheit vorbeugend schützen

wollen.

Fortbildungsreihe Seminar 2008/2009

„Master Instructor Golf & Gesundheit“ nach der Free-Release-Methode

in den Master - Qualifikationsstufen Level C, B und A

Zielgruppe:

Golflehrer und Golftrainer

Ziele der Ausbildung:

Aufbauend auf der Golflehrer- oder Golftrainerausbildung werden

die Teilnehmer auf den neuesten wissenschaftlichen Stand der

Golfbiomechanik gebracht. Die Schulung in der Free-Release-Methode

zeigt Ihnen, wie es gelingt, den Schüler in eine ideale Schwungbalance

zu bringen. Außerdem werden Sie in die Lage versetzt, biomechanisch

nachteilhafte Schwungmuster und Disbalancen als Bewegungsfehler zu

erkennen und diese korrigieren zu können. Durch gezielte Einzelübungen

und das Training exemplarischer Lehrproben wird Ihr Verständnis der

biomechanischen Abläufe beim Golfschwung erweitert. Wir werden Ihnen

außerdem zeigen, wie Sie mit den ganzheitlichen und teilmethodischen

Lehrwegen der Free-Release-Methode bei der Unterrichtung Ihrer Schüler

in erheblich kürzerer Zeit wesentliche Fortschritte beim Erlernen und der

Verbesserung des Golfschwungs erreichen.

Inhalte der Fortbildungskurse Level C, B, A

Theorie Level C: (ca. 2 Std.)

- Theoretische Einführung in die motorischen und biomechanischen

Abläufe der Golfschwungbewegung.

- Forschungserkenntnisse über die Belastungen des

Bewegungsapparates beim Golfschwung

- Lösungswege zu Belastungsreduktionen beim Golfschwung

- Biomechanische Grundlagen der Free-Release Schwungmethodik

Theorie Level B: (ca. 2 Std.)

- Entwicklung von Musterlehrproben

- Aufbau von Gruppenschulungen

- Marketing

Umsetzung und praktisches Training Level C + B

• Heranführung an den Free-Release Golfschwung

• Entlastungswirkungen bei Verwendung des Free-Release Golfschuhs

durch das Gelenk-Transfer-Prinzip der mitdrehenden Schuhsohle

• Intensivierung des Techniktrainings mit den 5 Easy Upgrades nach

der Free-Release-Methode

• Übungen im Bewegungssehen und der Fehleranalyse

• Bewusstseinsschulung für motorische Abläufe, äußere und innere

Wahrnehmung

• Vorgehensweise bei Fehlerbehebung zu Kopfhaltung,

Rückschwungarm, Rückschwungtempo und laterale Hüftbewegung

• Teilmethodische Übungen zur aktiven Beinarbeit

• Teilmethodische Übungen zur Balance

• Üben von Lehrproben Free-Release-Methode

• Üben von Lehrproben Free-Release Balance-Trainer

• Schuhtechnik

• Technikanalyse mit Messsystemen:

- Einsatz von Fußdruckmesssystem mit Live-Analyse der Teilnehmer

- Gegenüberstellung und Analyse der Messwerte im Hinblick auf Körperbalance

und Dysbalance bei unterschiedlichen Schwungmethoden

- Zusammenhänge zwischen Körperbalance und Gelenkentlastung

- Messungen der Schlägerkopfgeschwindigkeit bei unterschiedlichen

Schwungmethoden

• Praktisches Arbeiten mit dem Free-Release Gesamtsystem:

- Anwendung des Balance-Trainers als motorische Übungshilfe für

das Training der aktiven Beinarbeit

- Arbeiten mit dem Balance Check

Prüfung Level A:

- 30 Prüfungsfragen

- Musterlehrprobe Free-Release Unterrichtsstunde

- Praxisdemo Free-Release

- Lehrprobe Balance-Trainer

Referenten / Ausbilder:

Therorie: PD Dr. Frank Schiebl, Dr. Thomas Härle, Frank Drollinger

Praxis: Bundesausbilder Free-Release Peter Eisenhuth,

Bundesausbilder Free-Release Darren Scholes

Mitzubringen sind:

Golfausrüstung, gewöhnliche Golfschuhe (Free-Release Golfschuhe

werden leihweise gestellt)

Wann und Wo?

1-Tages-Kurs Level C:

11.08.2008, 13.10.2008, 10.11.2008, 08.12.2008;

19.01.2009, 23.02.2009, 23.03.2009, 22.06.2009

3-Tages-Kurs Level C-B-A:

10.11. bis 12.11.2008

23.03. bis 25.03.2009

22.06. bis 24.06.2009

Indooranlage UGO

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

Telefon: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Email: sekretariat@free-release.com

Kursbeginn: 9.30 h, Kursende gegen 18.30 h

Leistungen:

Referenten, Übungseinrichtung, Seminarräume, Urkunden, Pressephoto,

Seminarunterlagen, Bälle, Balance Check, Poster, CD „Die

Free-Release-Methode“, DVD „Die Power Axis“, Mittagessen, Getränke,

Prüfungsgebühr im A Kurs.

Wer teilnehmen kann:

Alle Mitglieder der PGA, GGTF, Trainer nach DGV, Golfer ab HC + 6

(mindestens 5, höchstens jedoch 12 Teilnehmer)

Urkunden:

Urkundliche Zertifizierung zum „Master Instructor Golf & Gesundheit

Level C, B, A nach der Free-Release-Methode

Titel:

(Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung im Kursteil Level A)

Master Instructor Golf & Gesundheit nach der

Free-Release-Methode

Fortbildungsgebühren:

1-Tages-Kurs Level C: 198,00 €

3-Tages-Kurs Level C-B-A: 594,00 €

Übernachtungsmöglichkeiten:

Birkenfelder Hof: www.birkenfelderhof.de

Einzelzimmer ab 52,00 €, DZ ab 72,00 €

Anmeldung:

Bitte anmelden per Anmeldeformular bitte anfordern unter:

sekretariat@free-release.com oder telefonisch unter: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Ihre Master Instructors • Golf & Gesundheit

Master Instructor Free-Release Level A

Erik Blomqvist

Master Instructor

Bundesausbilder

Internationales Demo Team

Free-Release

United Golfers GmbH

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

info@free-release.com

Tel.: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Peter Foster

Master Instructor

Bundesausbilder

United Golfers GmbH

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

info@free-release.com

Tel.: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Master Instructor Free-Release Level B

Robert Fischer

Dürkheimer Hohl 29

67251 Freinsheim

robifischer@gmx.de

Tel.: +49 (0) 6353 - 3270

Master Instructor Free-Release Level C

Thore Bienas

GC Hardenberg

Gut Levershausen

37154 Northeim

tb@stefanquirmbach.de

Mobil: +49 (0) 160 - 97879272

Jason Middleton

GC Aldruper Heide

Meinhardingstr. 17

48268 Greven

jason-middleton@t-online.de

Mobil: +49 (0) 172 - 7850897

Bohumil Lorenc

Golfpark Biblis-Wattenheim

Golfparkallee 2

68647 Biblis-Wattenheim

bobbygolfpro1@aol.com

Mobil: +49 (0) 172 - 7223303

Haimo Sattlegger

GolfRange

München-Germering

Starnberger Weg 56

82110 Germering

haimosattlegger@freenet.de

Tel.: +49 (0) 170 - 9377522

Wolfgang Kretschy

Fabio Morellini

Golfclub Heidiland

Maienfelderstrasse 50

CH-7310 Bad Ragaz

Schweiz

Roland Milich

GC Hardenberg

Gut Levershausen

37154 Northeim

rm@stefanquirmbach.de

Mobil: +49 (0) 151 - 16744640

Peter Wiethoff

GC Aldruper Heide

Meinhardingstr. 17

48268 Greven

p.wiethoff@t-online.de

Mobil: +49 (0) 172 - 5288555

André-Alexander Dorn

Golfpark Biblis-Wattenheim

Golfparkallee 2

68647 Biblis-Wattenheim

bobbygolfpro1@aol.com

Mobil: +49 (0) 172 - 4322828

Peter Eisenhuth

Master Instructor

Bundesausbilder

Internationales Demo Team

Free-Release

United Golfers GmbH

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

info@free-release.com

Tel.: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Michael Muschler

Master Instructor

Golfanlage Alpenseehof

Königstr. 18-20

87435 Kempten

info@muschler-sports.de

Mobil: +49 (0) 176 - 66669999

GC Heidelberg - Lobenfeld

Am Biddersbacher Hof

74931 Lobbach - Lobenfeld

wolfgang.kretschy@pga-pros.de

Tel.: +49 (0) 6226 - 952120

Direkt Free-Release Golfstunden buchen

David Peterges

GolfHouse Düsseldorf

Bahnstraße 3

40212 Düsseldorf

davidp@web.de

Mobil: +49 (0) 179 - 1363811

Daniel Kiewitz

Golf Novo Sancti Petri, S.A.

Playa de la Barrosa

11130 Chiclana, Càdiz

Spanien

PRO-D.KIEWITZ@web.de

Tel.: +34 (0) 6122 - 939948

Darren Scholes

Master Instructor

Bundesausbilder

Internationales Demo Team

Free-Release

United Golfers GmbH

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

info@free-release.com

Tel.: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Klaus Weber

Master Instructor

Golfschule Allgäu

Attlesee 14

87484 Nesselwang

info@muschler-sports.de

Stefan Quirmbach

Master Instructor

GC Hardenberg

Gut Levershausen

37154 Northeim

info@stefanquirmbach.de

Tel.: +49 (0) 551 - 7977891

Roland von der Heydt

GCBad Bevensen

Rohstorf 3

21397 Vastorf

emailme@rolandvonderheydt.de

Mobil: +49 (0) 160 - 8944994

Jürgen Spiekerhoff

GC Schmitzhof

Johnnes-Gehlen-Straße

41849 Wassenberg

golfito@t-online.de

Mobil: +49 (0) 172 - 9530065

Dirk Thomas

Konzept Golf

Vogelsanger Str. 171A

50823 Köln

Di-Thomas@t-online.de

Mobil: +49 (0) 174 - 5701520

Markus Pöhnl

GC Johannesthal

Karl-Möller-Str. 12

75203 Königsbach-Stein

markuspoehnl@yahoo.de

Mobil:+49 (0) 160 - 97811277

Benjamin Abrams

Mountain Gate Country Club

12445 Mountain Gate Drive

Los Angeles, California 90049

USA

info@golfattheclub.com

+1 (0) 310 - 476 - 2800 work

+1 (0) 310 - 403 - 9308 Cell

44 Den aktuellen Ausbildungsstand entnehmen Sie bitte unserer Homepage oder sprechen Sie mit Ihrem Pro.

45

Stuart Allan

GolfRange

München-Germering

Starnberger Weg 56

82110 Germering

stuart.allan@t-online.de

Mobil: +49 (0) 172 - 7000318

André Suchet

1A rue Trumelet Faber

57230 Bitche

Frankreich

Tel.: +33 (0) 387 - 962317

Heiko Hegermann

Berliner GC

Stolper Heide

Niederstr. 39

16548 Glienicke

heiko.8@freenet.de

Mobil: +49 (0) 160 - 7475750

André Exel

Golfclub Varus

Im Schlingerort 5

49179 Ostercappeln-Venne

andre.exel@arcor.de

Mobil: +49 (0) 171 - 6977007

Greg Tennant

Golf- und Landclub

Haghof e.V.

Haghof 6

73553 Alfdorf 2

tennant@glc-haghof.de

Tel.: +49 (0) 7182 - 3043


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Tel.: +49 (0) 621 - 333011

Bernhard Jordan

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Bergheimerweg 45

70839 Gerlingen

Tel.: +49 (0) 7156 - 22621

vertriebjordan@aol.com

Frank Petersilie

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Pro vita Krankengymnastik

Berliner Straße 8

74321 Bietigehim-Bissingen

fpetersilie@gmx.de

Tel.: +49 (0) 7142 - 222265

Astrid Schäfer

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Geschäftsführerin

Gypsy GmbH

Gesellschaft für Bewegungstherapie

Gyrotonic und Physiotherapie

Talstraße 62

79102 Freiburg

gypsy.Freiburg@online.de

Tel.: +49 (0) 761 - 7078350

Fax: +49 (0) 761 - 7078351

Mobil: +49 (0) 173 - 341 9890

www.gypsy-freiburg.de

Isabelle Brandenburg

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Gresgen 155

79669 Zell im Wiesental

MooseSportschule@web.de

Tel.: +49 (0) 7625 - 918232

Golf-Physio-Coaches Level C

Manfred Kiefhaber

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Philipp-Fauth-Str. 12 B

67098 Bad Dürkheim

info@praxis-kiefhaber.de

Tel.: +49 (0) 6322 - 989398

Susanne Rauch

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Hauptstraße 49

69469 Weinheim

Tel.: +49 (0) 6201 - 61603

Carmen-Ingeborg Graf

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Carl-Maria-von-Weber-Str. 64

71640 Ludwigsburg

cigraf@t-online.de

Tel.: +49 (0) 172 - 3509961

Simona Vogel

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Krankengymnastik/Sporttherapie

Martin Schlageter

Am Markbach 11

76547 Sinzheim

Tel.: +49 (0) 7221 - 987657

Fax.: +49 (0) 7221 - 987658

info@kletter-therapie.de

www.kletter-therapie.de

Petra Porten-Wiesler

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Gypsy GmbH

Gesellschaft für Bewegungstherapie

Gyrotonic und Physiotherapie

Talstraße 62

79102 Freiburg

Tel.: +49 (0) 761 - 7078350

Fax: +49 (0) 761 - 7078351

gypsy.Freiburg@online.de

www.gypsy-freiburg.de

Winfried Mett

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Am Stadtblick 14

88348 Bad Saulgau

golf-physio@windfried-mett.de

Tel.: +49 (0) 7581 - 2968

Fax: +49 (0) 7581 - 9005158

Friedrich Plän

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Plän Friedrich Krankengymnastik

Massage Sauna

Bollhöfer Str. 2

32683 Barntrup

Tel.: +49 (0) 5263 - 46 62

Harald Weber

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut

Alex-Müller-Straße 6

67657 Kaiserslautern

hgweber@kabelmail.de

Tel.: +49 (0) 631 - 92518

Antje Reichert

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Mönchsbergstr. 115

70435 Stuttgart

AntReichert@t-online.de

Tel.: +49 (0) 711 - 8790429

Ellen Czap-Wolff

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Landskroner Weg 4

73033 Göppingen

ellenczap-wolff@alice-dsl.net

Tel.: +49 (0) 7161 - 27880

Jürgen Thoma

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Krankengymnast

Schwabenweg 3/4

78549 Spaichingen

harthogo@web.de

Marina Kacugin

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeutin

Gypsy GmbH

Gesellschaft für Bewegungstherapie

Gyrotonic und Physiotherapie

Talstraße 62

79102 Freiburg

gypsy.Freiburg@online.de

Tel.: +49 (0) 761 - 7078350

Fax: +49 (0) 761 - 7078351

www.gypsy-freiburg.de

Jelle Zandveld

Golf-Physio-Coach (n. d. FRM)

Physiotherapeut, Osteopath

Unterfeldstraße 49

A-6700 Bludenz / Österreich

jelle@zandveld.com

Tel.: +43 (0) 5552 - 34067

Fortbildungsreihe Seminar 2008/2009

Golf-Physio-Coach nach der Free-Release-Methode Level C, B und A, FP 24

Zielgruppe:

Physiotherapeuten, Sportmediziner, Orthopäden,

Sportwissenschaftler

Ziel der Ausbildung:

Aufbauend und ergänzend zur beruflichen Ausbildung werden die

Teilnehmer auf den neuesten wissenschaftlichen Stand der Golfbiomechanik

und der golfspezifischen Sportphysiotherapie nach der

Free-Release-Methode gebracht. Sie werden in der Lage sein, Patienten

in den spezifischen Bereichen des Golfsports wie Balance,

Torsionen, Gesundheitsvorbeugung und physiotherapeutischen

Maßnahmen bei Verletzungen fachkompetent zu behandeln.

Sie werden außerdem in die Lage versetzt, Bewegungsfehler zu erkennen

und zu korrigieren.

Es werden mit Ihnen Lehrproben trainiert, damit Sie sich in die Arbeit

von Golflehrern hineinversetzen können.

Sie sollen Schwungabläufe verstehen und erfühlen, damit Sie Ihrem

Patienten therapeutisch dieses Verständnis weiter geben können. Es

werden mit Ihnen ganzheitliche und teilmethodische Lehrwege aufgezeigt,

mit denen Sie in der Praxis mit Hilfsmitteln gezielt therapeutisch

trainieren können.

Die Teilnehmer sollen den Patienten beraten können, wie erhebliche

Belastungen in den Gelenken, Bändern und Sehnen abgebaut werden

können.

Die Teilnehmer werden physiotherapeutisch und technisch in dieser

rehabilitativen schmerzreduzierenden Methode geschult, eingeführt

und trainiert.

Sie werden mit der neuesten Messtechnik vertraut gemacht, um in

der Praxis die unterschiedlichen Belastungen aufzeigen zu können.

Die Teilnehmer werden geschult, mit Golfern eine wiederholbare

"Praxisstunde" zu gestalten. (8-10 Einheiten)

Inhalte Level C, B, A

Theorie Tag 1: (ca. 2 Std.)

- Theoretische Einführung in therapeutische und biomechanische

Zusammenhänge der Golfschwungmotorik, Vorstellung von

Forschungsergebnissen, Aufzeigen von therapeutischen

Lösungswegen

Theorie Tag 2: (ca. 2 Std.)

- Ausarbeiten von golfspezifischen therapeutischen

"Praxisstunden"

- Aufzeigen und therapeutisches Arbeiten mit Golfern in der

„Praxis“, B-Trainer, B-Check

- Definieren und Darstellen von entlastenden Bewegungsmustern

in Schwungbalance

- Gleichgewichtsphase vom Rückschwung bis zum Impact

- Torsionen im Rückschwung und Durchschwung

- Torsionsreduktion oder –vermeidung im

Rück- und Durchschwung

Praxis Programm Tag 1 und Tag 2:

- Einführung in die Free-Release-Methode, Einführung in die

belastungsableitende Hardware des Free-Release Golfschuhs,

mit der mitdrehenden Schuhsohle

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei chronischen Rückenschmerzen

und motorischen Übungen zur Belastungsreduktion

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei Hüftproblemen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei Knieproblemen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei Sprunggelenkserkrankungen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen nach z.B. einem

Oberschenkelbruch

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen nach Bandscheibenvorfällen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei einem künstlichen

Hüftgelenk

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei künstlichen Kniegelenken

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen nach Achillessehnenrissen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen nach Kreuzbandrissen

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen nach Meniskusschäden

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei Osteoporose

- Aufzeigen von Torsionsentlastungen bei Multiplesklerose

- Bewegungs- und Fehlersehen

- Bewusstseinsschulung für motorische Abläufe

- Intensivieren der Lernfortschritte mit den 5 Easy Upgrades

- Therapeutisches Arbeiten mit dem Balance Check

- Therapeutisches Arbeiten mit dem Balance Trainer,

einer motorischen Übungshilfe zur aktiven Beinarbeit

- Üben von Lehrproben zur Prüfungsvorbereitung

- Arbeiten mit dem therapeutischen Free-Release Ritual

- Fehlerbehandlung, Kopf, Rückschwungarm, Rückschwungtempo,

Hüftschieben

- Therapeutische teilmethodische Übungen zur aktiven Beinarbeit

- Therapeutische teilmethodische Übungen zur Balance

- Ausarbeiten von Trainingsanleitungen mit dem Balance Trainer

Praxis + Theorie Tag 3:

- 30 Testfragen zum Kurs

- Musterlehrprobe therapeutische "Praxisstunde"

- Musterlehrprobe therapeutischer Einsatz des Balance Checks

- Musterlehrprobe therapeutischer Einsatz Balance, Torsionen

- Musterlehrprobe therapeutischer Einsatz mit dem

Balance Trainer

- Musterlehrprobe therapeutischer Einsatz Fehlersehen und

Korrektur

- (Max. 2 Lehrproben je Prüfling)

Referenten / Ausbilder:

Theorie: PD Dr. Frank Schiebl, Dr. Thomas Härle, Frank Drollinger

Praxis: Bundesausbilder Free-Release Peter Eisenhuth,

Bundesausbilder Free-Release Darren Scholes

Mitzubringen sind:

normale Golfschuhe oder Sportschuhe

Wann und Wo?

Level C, B, A 3-Tageskurs:

08.09. bis 10.09. 2008

03.11. bis 05.11. 2008

16.03. bis 18.03. 2009

19.06. bis 21.06. 2009

28.09. bis 30.09. 2009

23.11. bis 25.11. 2009

Indooranlage UGO

Carl-Benz-Str. 6

75217 Birkenfeld

Telefon: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

Email: sekretariat@free-release.com

Kursbeginn: 9.30 h, Kursende gegen 18.30 h

Leistungen:

Referenten, Übungseinrichtung, Seminarräume, Urkunden, Pressephoto,

Seminarunterlagen, Balance Check, Leihschuhe, Bälle, Poster,

CD „Die Free-Release-Methode“, DVD „Golf Power Axis“,

Mittagessen, Getränke, Prüfungsgebühr im A Kurs.

Wer kann teilnehmen:

Physiotherapeuten, Ärzte, Sportmediziner, Sportwissenschaftler

Urkunden/Teilnahmebescheinigung:

Urkunde zum Golf-Physio-Coach Golf & Gesundheit und Teilnahmebestätigung.

Titel:

Golf-Physio-Coach

Fortbildungsgebühren:

594,00 € für den 3-Tageskurs

Hotel:

Birkenfelder Hof: www.birkenfelderhof.de

Einzelzimmer ab 52,00 €, DZ ab 72,00 €

Anmeldung:

Bitte anmelden per Anmeldeformular bitte anfordern unter:

sekretariat@free-release.com oder telefonisch unter: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

46 Den aktuellen Ausbildungsstand entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

47


Golfschule Forschung

BIOMECHANISCHES

SCHWUNG-FITTING

WIR BRINGEN SIE IN MESSBARE SCHWUNG-BALANCE!

Wir reduzieren die Torsion in ihren Gelenken und wandeln diese ungenutzte Kraft in Schwungpower um

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Das Schwung-Fitting Center ist durchgehend geöffnet.

Die United Golfers GmbH verfügt in ihrem Firmengebäude

in Birkenfeld über eine Indoor-

Drivingrange von ca. 200qm. Hier haben Sie

die Möglichkeit, sich nach den Grundregeln der

Biomechanik individuell einstellen zu lassen,

ohne dass Ihr Golfschwung hierbei grundlegend

geändert wird. Das Fitting ist einfach, unkompliziert

und für jeden umsetzbar.

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reduziert die Torsionen in den Gelenken,

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Schlagweite und Ihre Zielpräzision. Zusätzlich

wird Ihre Impact-Qualität wiederholbar

optimiert. Das Traning eignet sich für alle

Handicap-Klassen bis zum Tour-Spieler. Der

Lernerfolg ist um ein Vielfaches größer als bei

herkömmlichen Schwungmethoden.

Halbtageskurs: 4 Std. Kursgebühr: 480,00 €

Ganztageskurs: 7 Std. Kursgebühr: 840,00 €

Aufgrund der zahlreichen individuellen Fittings, die

von uns durchgeführt werden, sind Einzel-Fittingtermine

nur nach Vereinbarung möglich.

TAGESSCHULUNG INTENSIVKURS

Gruppenkurs: maximal 8 Teilnehmer

Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden haben

wir uns entschieden, neben unseren umfangreichen

Ausbildungsprogrammen für Golflehrer

und Physiotherapeuten nun auch ein Schulungsprogramm

für Amateurgolfer aufzulegen.

Wir freuen uns auf Sie und hoffen, dass Sie von

unserem Angebot regen Gebrauch machen.

Ausbilder:

Bundesausbilder Free-Release, Master Instructor

Ort:

Indooranlage United Golfers

Carl-Benz-Str. 6 in 75217 Birkenfeld

– alternativ Golfanlage Pforzheim

Kursgebühr: 198,00 €

Leistungen:

1 Std. Theorie, 6,5 Unterrichtsstunden

Mittagessen, Getränke, Urkunde,

Leihschuh - falls eigener nicht vorhanden

Termine 2008:

09. September

14. Oktober

11. November

09. Dezember

weitere Termine für 2009 auf Anfrage

Bitte melden Sie sich umgehend an,

da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Anmeldungen und weitere Informationen erhalten Sie

bei Frau Ohnhäuser unter +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0

oder per e-mail: sekretariat@free-release.com

REDUKTION DER AUFTRETENDEN

KRÄFTE IN NM MIT UND OHNE

FREE-RELEASE GOLFSCHUH

Verwindungskräfte Wirbelsäule: von 560 Nm Reduktion auf 6,0 Nm

Verwindungskräfte Hüftgelenk: von 270 Nm Reduktion auf 29,0 Nm

Verwindungskräfte Kniegelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 0,9 Nm

Verwindungskräfte Sprunggelenk: von 1000 Nm Reduktion auf 10,5 Nm

-99%

-89%

-99%

-98%

Reduktion der auftretenden Kräfte in Nm

mit und ohne FREE-RELEASE Golfschuh

Wirbelsäule

Belastungsreduktion

Hüftgelenk

Belastungsreduktion

Kniegelenk

Belastungsreduktion

Sprunggelenk

Belastungsreduktion

6

29

0,9

10,5

270

560

150 300 450 600

73 kg schwerer PGA Pro

ohne FREE-RELEASE

mit FREE-RELEASE

1000

1000

Nm

750 900 1050

Diese wissenschaftlichen Ergebnisse sind in einem ausführlichen

Untersuchungsbericht mit den dazugehörigen Herleitungen dokumentiert.

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was der Golfwelt passieren

konnte!“

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Mitglied der Physio-Unit der European

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auftretenden Belastungskräfte – beispielsweise bis zu 10 bar Druck in der Wirbelsäule oder

85 Nm im Knie – ganz erheblich zu reduzieren. Der Free-Release Golfschuh schützt die Gesundheit jedes

einzelnen Golfers – von Kindern bis zu Pros.

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Größentabellen Damen UK 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9

EUR 37 37½ 38 38½ 39 39½ 40 41 42 42½ 43

USA 5½ 6 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½

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Art.-Nr.: 22 - 05 - 999 Herren - Arnold Gr. 38 - 47

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Für Rechtshänder vormontiert. Linkshänder bitte kurze Info, damit ummontiert werden kann.

Tipp

von

Frank Drollinger

“Der Free-Release Golfschuh

bewegt sich nach dem Impact

und reduziert die Belastungen

an Wirbelsäule, Hüfte, Knie,

Sprunggelenk und Fuß um bis

zu 99 %. Daher schützen wir

die Gesundheit der Golfer.“

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319,00 EUR

Herren UK 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 10 11 11 12 12

EUR 38 38½ 39 39½ 40 41 42 42½ 43 43½ 44 45 45½ 46 46½ 47

USA 5½ 6 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½ 11 11½ 12 12½ 13

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Office Version

Größentabelle Herren

UK 6 6 7 7 8 8 9 910 10 11 11 12 12

EUR 39 39½ 40 41 42 42½ 43 43½ 44 45 45½ 46 46½ 47

USA 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½ 11 11½ 12 12½ 13

Tipp

von

Dr. med. Christian Reichardt/USA

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Golfers Casual Clubhaus

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und Bandscheiben.“

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USA

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USA 5½ 6 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½

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zur Free-Release-Methode

Die Free-Release

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Das Hörbuch 2 schreibt die Geschichte der Mission „biomechanische

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und bekommen die Weiterentwicklung der biomechanishen Optimierung

des Golfschwungs unterhaltsam erzählt.

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ISBN: 978-3-940556-14-1 lieferbar ab Dezember 2008

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Free-Release Hörbuch 1 „Die Free-Release-Methode

Geschichte, Weg, Technik und Hintergründe. Unterhaltsam erzählt.

Erfahren Sie etwas über die Free-Release Geschichte, den Weg, die

Technik und die Hintergründe. Erfahren Sie auch ganz konkret, wie und

warum die Free-Release-Methode funktioniert.

Art.-Nr.: 04 - 19 - 000 14,95 EUR

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Dr. med. Christian Reichardt/USA

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Golfschwung mit ganz leichten

Korrekturen auf und macht

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Für Anfänger, Fortgeschrittene und Tour-Pros

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„Der Weg von 5 Brems-Achsen zur Free-Release Power-Achse“

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Schwingen ohne gegen das 1x1

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dass Sie mit dieser Methode Ihr bestes

Handicap noch vor sich haben.

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gewinnen. Bis zu 35 % Distanzgewinn sind durch dieses

Trainingsgerät möglich. Die Golfer können zu Hause oder

aber auch im Büro den Unterricht des Golflehrers fortsetzen.

Durch die Umstellmöglichkeit des Golf Balance Trainers kann

sowohl als Rechts- wie auch als Linkshänder trainiert werden,

um die koordinierte Beweglichkeit zu erhöhen und die Muskulatur

exakt abgestimmt aufzubauen.“

• mehr Präzision

• mehr Schwung-Balance

• bessere Beinarbeit

Für Rechts- & Linkshänder

Trainieren Sie

zu Hause oder im Büro

Trainieren Sie die größten Muskelgruppen beim Golfschwung.

Üben Sie die perfekte Fußmotorik.

Endlich gibt es eine einfache Trainingshilfe für die

perfekt koordinierte Beinarbeit im Golf.

Wollen Sie bedeutend mehr Länge, mehr Präzision

und eine bessere Schwung-Balance? Dann holen

Sie sich den Golf Balance Trainer. Üben Sie täglich,

wöchentlich oder gerade wie Sie Lust haben und Ihr

Golfspiel *wird bis zu 35% länger, präziser und Sie

können Ihr Handicap erheblich senken.

Tipp

von

Artur Frank

Betreut als Physiotherapeut die bekanntesten

deutschen Profi-Golfer

„Kleiner Aufwand, große

Wirkung - ein Muss für jeden

Freizeit- und Profi-Golfer.“

Bestellen Sie den Golf Balance Trainer jetzt - in

ausgewählten Fachgeschäften, im Online-Shop

oder mit beigefügtem Bestellformular - damit

Sie sich im Büro, zu Hause oder wann immer Sie

wollen, optimal auf Ihre Golfrunde vorbereiten

können.

Golf Balance Trainer

Art.-Nr.: 50 - 16 - 000 399,00 EUR

61


FREE-RELEASE

Free-Release

Golfschuh

essbar besser


Für Damen & Herren

Schützt die Gesundheit

- Free-Release Golfschuh

Obermaterial aus hochwertigem vollnarbigem

Rindsleder, Futter aus weichem Ziegenleder,

gepolsterte Schaftränder für angenehmen

Tragekomfort, wattierte Zunge mit Schmutzfanglaschen,

hochwertig gepolsterte Einlegesohle

(herausnehmbar) mit air condition

- Effekt. Gummilaufsohle mit neuartiger Drehmechanik

und Rückholmechanik. Der Schuh

kann bei einem Golfschwung mitdrehen, wobei

der untere Teil der zweigeteilten Sohle durch

die Spikes in der Ausgangsposition bleibt und

für eine optimale Standfestigkeit sorgt.

Größen siehe Angebotstabelle rechte Seite.

Für Rechtshänder vormontiert.

Linkshänder bitte kurze Info, damit ummontiert

werden kann.

United Golfers

Casual Clubhaus Schuh

Der erste

Clubhaus Schuh fürs Office

mit Luftkissenfederung!

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United Golfers Casual Clubhaus Schuh

Eleganter wasserdichter Lederschuh im

klassischen Budapester-Design mit hohem

Tragekomfort. Der Golfschuh fürs Büro &

zu Jeans, besonders komfortabel durch Luftkissen

in der Einlegesohle, Obermaterial aus

Rindsleder, Futter aus Ziegenleder; Zunge

und Schaftränder gepolstert.

Budapester - Farbe black/black

11 - 17 - 999 Herren - Clubhouse

Gr. 39 - 47 179,00 EUR

Free-Release „Golf-Power-Axis“ DVD

Schulungs-DVD: Das Free-Release Set-Up &

Schwungkonzept „Der Weg von 5 Brems-

Achsen zur Free-Release Power-Achse“. Für

Anfänger, Fortgeschrittene und Tour-Pros.

04 - 18 - 000 39,95 EUR

ISBN: 978-3-940556-01-1

Free-Release Hörbuch 1

Geschichte, Weg, Technik und Hintergründe.

Unterhaltsam erzählt.

04 - 19 - 000 14,95 EUR

ISBN: 978-3-940556-00-4

Free-Release Hörbuch 2

Biom. Optimierung und Weiterentwicklung.

Unterhaltsam erzählt.

04 - 20 - 000 16,95 EUR

ISBN: 978-3-940556-14-1

zum bestellen


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Budapester - Farbe white/black

22 - 03 - 109 Herren - Sam Gr. 38 - 47

21 - 04 - 109 Damen - Princess Gr. 37 - 43

389,00 EUR

Budapester - Farbe black/white

22 - 01 - 901 Herren - Ray Gr. 38 - 47

21 - 02 - 901 Damen - Monaco Gr. 37 - 43

359,00 EUR

Free-Release

DVD


Für Rechts- & Linkshänder


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Derby - Farbe white/black

22 - 07 - 109 Herren - Jack Gr. 38 - 47

21 - 08 - 109 Damen - Queen Gr. 37 - 43

319,00 EUR

Derby - Farbe black/black

22 - 05 - 999 Herren - Arnold Gr. 38 - 47

21 - 06 - 999 Damen - Eve Gr. 37 - 43

299,00 EUR

Kleiner Aufwand – große Wirkung!

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größten Muskelgruppen beim Golfschwung.

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50 - 16 - 000 399,00 EUR

Free-Release

Hörbuch


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Golf Balance Trainer

z.Bsp.:

für Autofahrten!



Bestell-Fax: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 19

Absender (bitte in DRUCKSCHRIFT ausfüllen! Vielen Dank.)

Bestellungen auch telefonisch unter:

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+49 (0) 700 - 33 44 55 44

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oder über unseren

ONLINE-SHOP

free-release.com

®

Name Vorname

Firma (falls Firmenanschrift)

ADRESSFELD

Straße

PLZ Ort

Land

Telefon Fax

E-Mail

Datum Unterschrift

Artikelnummer Artikel-Bezeichnung Rechtshänder/

Linkshänder

Farbe Größe Anzahl Einzelpreis (€) Gesamtpreis (€)

5 0 - 1 6 - 0 0

0 4 - 1 8 - 0 0

0 4 - 1 9 - 0 0

5 0 - 1 2 - 0 0

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Free-Release Golf Balance Trainer - - - 399,00

Free-Release „Golf-Power-Axis“ DVD - - - 39,95

Free-Release Hörbuch 1 - - - 14,95

Free-Release Balance Check (S.20/21) - - - 4,95

- -

Versand- und Lieferbedingungen entnehmen Sie bitte unserer Webseite (www.free-release.com).

Größentabellen

Damen

UK 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9

EUR 37 37½ 38 38½ 39 39½ 40 41 42 42½ 43

USA 5½ 6 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½

Herren

UK 5 5 6 6 7 7 8 8 9 910 10 11 11 12 12

EUR 38 38½ 39 39½ 40 41 42 42½ 43 43½ 44 45 45½ 46 46½ 47

USA 5½ 6 6½ 7 7½ 8 8½ 9 9½ 10 10½ 11 11½ 12 12½ 13

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform

(z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch

Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform,

jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten

gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV

sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur

Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.

Der Widerruf ist zu richten an:

United Golfers GmbH, Carl-Benz-Strasse 6, 75217 Birkenfeld, Fax: +49 (0) 72 31 - 28 14 68 - 19,

E-Mail: order@free-release.com

Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen

zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie

uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand

zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen

gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie

sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen können

Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der

Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in

Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen

sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen,

wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden

Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der

Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte

Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige

Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen

müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer

Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Lieferanschrift: (falls abweichend zum Absender)

Name Vorname

Firma (falls Firmenanschrift)

Straße

PLZ Ort

Land

Zahlung nur mit Kreditkarte

Kreditkarte

Summe

zzgl. Versandkosten

62 Sie können auch einfach und bequem per Post bestellen: United Golfers GmbH • Carl-Benz-Str. 6 • 75217 Birkenfeld / Germany 63

Typ:

Nr.:

Gesamtsumme

5,95

Gültig ab: Gültig bis: Prüfziffer*:

M M J J M M J J

* Dies ist eine dreiziffrige Nummer, die sich oberhalb des Unterschrift-Feldes auf der Kartenrückseite befindet, oder - wie

z.B. bei der American Express Karte - eine vierziffrige Nummer oberhalb der Kartennummer auf der Vorderseite der Karte.


AN SYMPTOMEN ZU OPERIEREN

SIND NUR KURZFRISTIGE LÖSUNGEN,

URSACHEN ZU BESIEGEN

SIND LÖSUNGEN FÜR IMMER.

... wir haben so lange geforscht, untersucht und gemessen, bis wir

die Ursachen, die beim Golfspiel zu typischen Verletzungen führen,

beseitigt haben. Die neue Generation unseres intelligenten Golfsschuhs

„electricgreen“ nennen wir ... IQ300 ... Für jeden der genug IQ besitzt,

intelligente Kaufentscheidungen g zu treffen.

Für jeden, der Verletzungen vermeiden will.

DER

... IQ300 ...

INTELLIGENZ

DIE MAN DURCH

KAUFEN ZEIGEN KANN.

United Golfers GmbH • Carl-Benz-Str. 6 • 75217 Birkenfeld / Germany • order@free-release.com • free-release.com • Phone: +49 (0) 700 - 33 44 55 44 • Phone: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 0 • Fax: +49 (0) 7231 - 28 14 68 - 19

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