217. Ausgabe - Mai - April 2012 - Evangelisch-Lutherische ...

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217. Ausgabe - Mai - April 2012 - Evangelisch-Lutherische ...

2Gemeinde-Liebeglieder,„Was ist Glück?“Diese Frage werdendie Menschen sounterschiedlich beantworten, wie siees selbst sind:Viel Geld, ein Haus, ein Boot, einschnelles Auto, Aktien, Gold undBesitz. Einige verstehen unterGlück vielleicht einen möglichenMillionengewinn oder den 1. Preisbei einem Kreuzworträtsel. So mancherwird sich aber besinnen undfeststellen, dass zum Glück auchGesundheit, Familie und eine gelungenePartnerschaft gehören.Die Jahreslosung für 2014 richtetunseren Blick auf das Wesentliche:Gott nahe zu sein istmein GlückPsalm 73,28Glück wird hier nicht einem Gegenstandoder Besitz zugeschrieben,sondern der Nähe Gottes. Damitwird eine Erfahrung von Menschenin einem Satz zusammengefasst: WoGott ist, geht es den Menschen gut.Abraham, der mit Gott in ein neuesLand aufbrach; Mose, der mit Gottaus Ägypten flüchtete; David, dermit Gott vom Hirtenjungen zum Königwurde.All das zeugt von einer Nähe Gottes,die für die beteiligten Menschen vielBrief an die GemeindeFrucht bringt und neue Perspektiveneröffnet.Wenn wir jetzt weiterdenken stellenwir fest: Das größte Glück auf Erdenwurde uns an Weihnachten zueil. Gott wurde Mensch und damitkonnten die Menschen Gott nahesein. In der heiligen Nacht folgtenHirten dem Ruf der Engel und spürten,wie die Begegnung mit Gott ihrLeben veränderte. Innerlich zufriedenund singend kehrten sie nachder Offenbarung Gottes in ihr altesLeben zurück - vermutlich mit einemneuen Blick und Verständnisfür die Vorgänge für die Welt. Kurzgesagt: Die Hirten waren glücklich.Durch Weihnachten wurde von Gotteine wichtige Brücke geschlagen:Die Menschen können Gott begegnenund Gott den Menschen. Unddas geschieht dann auch. Durch denKontakt mit Jesus wurden Menschenglücklich: Sie wurden geheilt,hörten von neuen Möglichkeiten dasLeben zu gestalten und hatten in Jesusimmer den Blick auf Gott selbst.Es war ein Gott zum Anfassen, zumBe-“greifen“.Glück kann die Gesundheit, unsereFamilie und der Besitz sein, aber wirsollten uns bewusst werden, dassdieses Glück ein Geschenk Gottesan uns ist. Dafür gibt es ein Wort:Segen. Im Segen wendet sich Gottdem Menschen zu und eröffnet ihmalles was er zum Leben braucht.


Wenn wir Glück haben, dann sindwir von Gott gesegnet. Dessen solltenwir uns bewusst sein.Ein Segen ist auch dasBild, das wir dieses Jahrfür die Jahreslosung ausgewählthaben. Es ist einTeil eines Gebetsbuches,welches unter anderemin der diesjährigen Kinderbibelwochegebasteltwurde. Bunt und hellstrahlen uns die Farbendes Regenbogens entgegen.Der Regenbogen istein Zeichen für den BundGottes mit uns Menschen:Es soll uns an nichts mangeln.Zugleich spiegelt sich in denbunten Farben auch ein buntes Gottesbildwieder: Ein Gott, der in einerärmlichen Krippe zur Welt kam,der auf wundersame Weise sein Volkaus Ägypten rettete, der machtvollaus einem brennenden Dornbuschsprach, Menschen heilt, am Kreuzstarb... - es ist ein buntes und einvielfältiges Bild. Und genauso buntund vielfältig ist der Segen, dasBrief an die GemeindeGlück, das wir in der Begegnungmit Gott empfangen. Auf dem Motiventsteht der Eindruck, dass sich demBetrachter eine roteHand entgegenstreckt- Gott, deruns seine segnendeHand reicht.Das Bild soll unsdieses Jahr daranerinnern, dass wirmit Gott viel Glückund Segen erfahrenkönnen. Dies bereichertunser Leben,und wenn wir dasGlück teilen, auchdas Leben unserer Mitmenschen.In diesem Sinne ein gesegnetes undglückliches Weihnachtsfest und einenguten Start ins neue Jahr - mitGott und seiner heilsamen Gegenwart.IhrWalter WeissDiakonImpressumHerausgeber: Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Matthäus HöchbergRedaktion: Diakon Walter Weiss (V.i.S.d.P.), Krista Dengelredaktion@hoechberg-evangelisch.denächster Redaktionsschluss: Freitag, 27. Dezember 2013, 13.00 UhrAuflage: 2.100 Stück Druckerei: GemeindebriefdruckereiBildnachweis: Titel: Diakon Walter Weiss / Rückseite: Nicola Becker3


Gottesdienste29.12.20131. So. n. Weihn.Di., 31.12.2013SilvesterMi., 01.01.201405.01.20142. So. n. Weihn.Mo., 06.01.2014Epiphanias12.01.20141. So. n. Epiphanias19.01.20142. So. n. Epiphanias26.01.20143. So. n. Epiphanias02.02.20144. So. n. EpiphaniasPaul-Gerhardt-Haus 10.00 BillerKBMatthäuskirche 17.00 BillerBeichte / AM / KBBonhoeffer-Gemeindehaus10.00 NNKBMatthäuskirche 10.00 NNKBPaul-Gerhardt-Haus 10.00 BillerAM / ZfKBonhoeffer-Gemeindehaus10.00 Biller / WeissVorstellung der Konfirmanden/ ZfK / KKB /KirchenkaffeePaul-Gerhardt-Haus 19.00 Weissök. TaizégebetMatthäuskirche 10.00 BillerAM / ZfK / KKBPaul-Gerhardt-Haus 11.15 BillerZfKBonhoeffer-Gemeindehaus10.00 BillerAM / ZfK / KKBHettstadt 11.15 BillerZfKMatthäuskirche 10.00 NNZfK / KKBPaul-Gerhardt-Haus 11.15 NNZfKAbkürzungen:AM = Abendmahl ZfK = Zeit für Kinder KB = KinderbetreuungBE = Beichte KKB = Kleinkinderbetreuung5


Gottesdienste / Gruppen und KreiseArche HöchbergArche WaldbüttelbrunnFreitag, 06.12.2013 14.00 Uhr(Adventsfeier)Freitag, 13.12.2013 10.30 UhrDienstag, 24.12.2013 17.00 UhrFreitag, 03.01.2014 10.30 UhrKinderchor - FlötengruppeProbe Kinderchor: Donnerstag, 17.00-18.00 Uhrim Bonhoeffer-GemeindehausKontakt:Luise Wiesheu, Telefon 40 81 15Mail: wiesheu-hoechberg@t-online.deKirchenmusikMontag, 02.12.2013 10.30 UhrFreitag, 13.12.2013 14.00 Uhr(Adventsfeier)Mittwoch, 25.12.2013 10.30 UhrMontag, 06.01.2014 10.30 UhrWeitere Termine für die Arche-Gottesdienste lagen zur Drucklegung nicht vor!Bitte informieren Sie sich u.a. auf der Gemeindehomepage.Ökumenischer Kirchenchor St. Norbert / St. Matthäus- Neugeistliches Lied, Gospels und mehr -Proben: Donnerstag, 20.00 Uhrim Pfarrsaal St. NorbertKontakt und Leitung:Bernhard Neumann, Telefon 46 77 683Mail: bernhard.neumann@gmx.dewww.kirchenchor-hoechberg.de.vu6Kirchenchor an Mariä GeburtProben: Montag, 20.00 Uhrim Pfarrheim Mariä GeburtKontakt und Leitung:Adolf Ullmann, Telefon 4 87 06Mail: aullmann@arcor.de


Gruppen und KreiseEvangelische JugendarbeitKindergruppenEingeladen sind alle Kinder im Grundschulalter!Höchberg:Donnerstag, 15.30-16.30 Uhr - Bonhoeffer-GemeindehausWaldbüttelbrunn:Mittwoch, 15.30-16.30 Uhr - Paul-Gerhardt-Hausentfallen in den bayerischen SchulferienKontakt:Diakon Walter Weiss, Telefon 40 99 45Mail: mail@diakon-weiss.deKrabbelgruppeMatthäuskirche (Saal)Jeden Mittwoch von 9.30 - 12.00 Uhrentfällt in den bayerischen SchulferienKontakt:Damaris Neumann, Telefon: 46 77 6837


Gruppen und KreiseBibel- und HauskreiseSuchen Sie Anschluss an einen Haus- oder Bibelkreis?Sie sind herzlich eingeladen!Kontakt:Maria Wachsmuth, Telefon 35 98 65 42Johann Milleder, Telefon 40 03 34NachbarschaftshilfeDie Nachbarschaftshilfe ist immer für Sie da, wenn Sieplötzlich in einer Notlage sind. Rufen Sie an!Kontakt:HettstadtBrigitte Freund, Telefon 46 32 12 oderTelefon 46 76 039Höchberg Susanne Wölfel, Telefon 40 43 895Mirianna Linke, Telefon 40 95 42Mail (Höchberg):nachbarschaftshilfe@hoechberg-evangelisch.deDiakonieAlle Einrichtungen des Diakonischen Werkes im DekanatWürzburg können von Ihnen in Anspruch genommen werden.Beachten Sie die Anzeige im Monatsgruß bzw. wenden Siesich an die Diakonie-Beauftragten unserer Gemeinde.Kontakt:Mirianna Linke, Telefon 40 95 42Brigitte Freund, Telefon 46 32 12Mitarbeit im Verwaltungsrat des Diakonischen Werkes:Ellen Baier, Telefon 40 81 658


Gruppen und KreiseMan trifft sich - Frauen- und Männertreff• Mittwoch, 11.12.2013 um 20.00 Uhr„Adventlicher Abend“Ort: Bonhoeffer-Gemeindehaus• Mittwoch, 08.01.2014 um 20.00 UhrThema: Wird noch bekanntgegebenReferent: Günter WalpuskiOrt: Bonhoeffer-GemeindehausSeniorenkreiseMatthäuskirche• Donnerstag, 12.12.2013 um 15.00 UhrAdventsfeier mit Kindern vom KinderhausReferent: Team• Donnerstag, 16.01.2014 um 15.00 Uhr„Gedanken zur Jahreslosung 2014“Referentin: Pfrin. Antje BillerBonhoeffer-Gemeindehaus• Donnerstag, 05.12.2013 um 15.00 Uhr„Das Geheimnis des Schenkens“ und Adventsfeier mitdem KinderchorReferentin: Margarete Seufert• Donnerstag, 09.01.2014 um 15.00 Uhr„Gedanken zur Jahreslosung 2014“Referentin: Pfrin. Antje BillerPaul-Gerhardt-Haus• Montag, 09.12.2013 um 15.00 Uhr„Alle Jahre wieder ...“ - AdventsfeierReferent: Johannes Kamprad• Montag, 13.01.2014 um 15.00 Uhr„Gedanken zur Jahreslosung 2014“9


Gruppen und KreiseFrauenkreis Waldbüttelbrunn• Montag, 02.12.2013, 17.00 Uhr - 19.00 UhrAdventsfeier• Montag, 20.01.2014, 17.00 Uhr - 19.00 UhrDie Bibel alltagstauglich kennen - Das JohannesevangeliumKontakt:Helga Michalik, Telefon: 40 73 27Öffentliche Theologie - Diskussionsrunde• Termin wird mit den Teilnehmern vereinbart und aufder Gemeindehomepage veröffentlichtKirchenvorstand• Dienstag, 10.12.2013 um 19.30 Uhr -Paul-Gerhardt-HausHerzliche EinladungzumMitarbeiterinnen- undMitarbeiteradventam 3. Dezember 2013um 19.00 Uhrim Bonhoeffer-Gemeindehaus10


Sonstige TermineGruppen und KreiseAdventsfensterinWaldbüttelbrunnAm 1. Advent beginnt dieZeit des Wartens auf Weihnachten;und die Kinder sindjeden Tag gespannt auf das neueTürchen im Adventskalender. Wiralle, Kinder und Erwachsene, könnenuns aber auch auf den großenAdventsfenster-Kalender freuen,der sich Tag für Tag wieder inWaldbüttelbrunn öffnet. UnsereKirchengemeinde ist wie jedesJahr mitdabei; undso lassen Siesich herzlich einladenfür Freitag,13. Dezember 2013um 17 Uhr, wenn sicham Paul-Gerhardt-Hausdas Adventsfenster öffnet.Freuen Sie sich auf Lieder, eineGeschichte, Punsch, Gebäck undmanches gute Gespräch. MachenSie sich doch aus Höchberg, Hettstadtund Waldbüttelbrunn auf denWeg zum Paul-Gerhardt-Haus!Wir freuen uns auf Sie!Text: Thomas HansenMeditationskurs im AdventTermine:Freitags, 06.12., 13.12. und 20.12.2013jeweils 20.00 UhrOrt: Bonhoeffer-GemeindehausReferentIn: Gisela und Karl-Heinz UrsprungUnkostenbeitrag:Wir freuen uns über eine Spende für den Bereich „Meditation“ in unsererGemeinde.Bitte Decke und Kissen mitbringen!11


TaufenKasualien15.09.2013 Hofmann Marie21.09.2013 Schäffler Marcel Leon19.10.2013 Hober Leopold René26.10.2013 Weiss Fabian27.10.2013 Lange JustusIch will dich segnen und du sollst ein Segen sein.1. Mose 12,2Bestattungen30.08.2013 Flury Manfred 67 Jahre21.09.2013 Roos Oskar 80 Jahre27.09.2013 Stäudtner Volkmar 79 Jahre04.10.2013 Senik Luise 59 Jahre05.10.2013 Stehle Klara, geb.Bauer 93 Jahre08.10.2013 Ettinger Hermann 92 Jahre09.10.2013 Paschek Anna 92 Jahre12.10.2013 Bruhn Joesefine, geb. Ortius 67 Jahre29.10.2013 Hupp Erwin 93 JahreGott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in dengroßen Nöten, die uns getroffen haben.Psalm 46,212


Gemeindefreizeit 2014Aus dem GemeindelebenDie Familienfreizeit wird zu einerFreizeit für Jung und Alt, Familienund Alleinstehende, Paare,Kinder und Jugendliche! Somitkönnen sich auf der Freizeit dieunterschiedlichsten Menschen ausunserer Gemeinde begegnen, insGespräch kommen und sich näherkennenlernen.Zum Thema„Alles hat seine Zeit“werden wir das Buch Prediger (Kapitel3) auf seine „Alltagstauglichkeit“überprüfen.- Wo bleibt die eigene Zeit?- Wer sind meine Zeitkiller?- Was ist mir Zeit wert und wasnicht?Selbstverständlich ist im Programmgenügend Zeit eingeplant, alleine,gemeinsam oder in Kleingruppen die(hoffentlich) verschneite Rhön zu erkunden- immerhin heißt es FREI-Zeitund nicht Tagung.Programm:Freitag, 31.01.2014- Anreise bis 18.00 Uhr- bunter Abend- AbendandachtSamstag, 01.02.2014- Vormittag: Thematische Einheit- Nachmittag: Ausflüge- Nachtwanderung m. AbendandachtSonntag, 02.02.2014- Gottesdienst- Abreise nach dem MittagessenOrt:Gästehäuser „Hohe Rhön“, BischofsheimKosten:(Unterkunft und Vollverpflegung)Erwachsene 85 EuroKinder bis einschließlich5 Jahre freiSchülerInnen6 - 10 Jahre 10 Euro11 - 17 Jahre 20 Euroab 18 Jahre 40 EuroFür Familien/TeilnehmerInnen mit geringemEinkommen können Zuschüsse beantragtwerden.Anmeldung und Informationen:Diakon Walter WeissText & Bild: Walter Weiss13


Hallo Gott, hörst Du mich?Aus dem Gemeindeleben„Ich bin ein Bibelentdecker, ja ichwill es wissen“ - ja wissen wolltenes 35 Kinder bei der ökumenischenKinderbibelwoche - und zwar ganzgenau. Wie ist das mit dem Beten?Was ist eine Bitte, eine Fürbitte undwie geht das mit dem Danken?Familie Sorglos hatte hier immereine passende Hinführung parat undauch das biblische Theater griff diedrei unterschiedlichen Gebetsartenauf: Der bittende Freund, die 10Aussätzigen und der Hauptmannvon Kapernaum zeigten, was die Bibelzu diesem Thema zu sagen hat.Dann wurde es in den Gruppen kreativ:Gebetsbücher, Sandkarten, Bilderrahmenmit Gebetssprüchen, Namensketten,Mosaike - all das führtein die Welt des Betens ein.Ein Highlight war am Mittwoch derGebetsgarten. An neun unterschiedlichenStationen konnten die Kinderverschiedene Formen und Methodendes Betens ausprobieren: Eine Gebetsblume,die sich im Wasser öffnet;(Glitzer-)Steine mit denen manBitte und Dank vor Gott bringenkann; getanzte Gebete; eine Segensstation- der Gebetsgarten war sovielfältig und bunt wie die Kinderbibelwocheund deren Besucher.Ein herzliches Dankeschön an alleMitarbeiter und Mitarbeiterinnenund an die kath. KirchengemeindeSt. Bartholomäus Waldbüttelbrunn,die sich auf das Experiment „Ök.Kinderbibelwoche“ in Höchbergeingelassen hatte. Unsere Gebete aufein gutes Gelingen wurden erhört!Text & Bild: Walter Weiss14


Bonhoeffer-GemeindehausInformationen zum15


Bonhoeffer-Gemeindehaus... 43 Euro Kirchleinertrag.Matthäus 25, 14-17Es ist wie mit einem Mann, der aufReisen ging: Er rief seine Diener undvertraute ihnen sein Vermögen an.Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld,einem anderen zwei, wiedereinem anderen eines, jedem nachseinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab.Sofort begann der Diener, der fünfTalente erhalten hatte, mit ihnen zuwirtschaften, und er gewann nochfünf dazu. Ebenso gewann der, derzwei erhalten hatte, noch zwei dazu.... 78 EuroKirchleinertrag.... 20 Euro durch eine10%-Aktion an denAktionstagen desBiolandens der FamilieUrsprung.... 79,50 EuroKirchleinertrag.... 323,60 Euro bei einerWeinprobe.16


Bonhoeffer-GemeindehausAus 10x10 Eurowurden...... ? Euro Coktailbar amKonzert (findet noch statt!)... 173,29 Euro durch das Backenvon Sonntagskuchen.... 170 Euro durch eine Sammlungder Fa. Fahrrad Schmidt.Eine weitere Aktion folgt!... 65 Euro durch verkaufteScherenschnitte... 58 Euro durch eine Espressobaram Übernachtungsfest17


Bonhoeffer-GemeindehausWir suchen Kinderfahrzeuge!Sie haben ein gut erhaltenesKinderfahrrad, einen Roller oderein BobbyCar, das Sie nicht mehrbrauchen?Dann spenden Sie es für einen Kinderfahrzeugmarkt!Der Erlös kommt dem Umbau des Bonhoeffer-Gemeindeauses zugute.Die von Ihnen gespendeten Kinderfahrzeuge werden im Rahmen des Gemeindefestesder Kirchengemeinde und des Kindergartens am 29. Juni 2014 versteigert.Der Gewinn wird zu 100% für den Umbau und die Sanierung des Bonhoeffer-Gemeindehauses verwendet.Gerne holen wir schon jetzt die Fahrzeuge bei Ihnen zu Hause ab.Kontakt und weitere Infos bei Cornelia und Thomas Hansen,Tel. 0931-40150, mail: thomas.hansen@waldbuettelbrunn-evangelisch.deBitte helfen Sie mit Ihrer Spende bei unserem Bauprojekt mit! Wir freuenuns auf Ihren Anruf!19


Benefiz-WeinprobeBonhoeffer-GemeindehausVon Rebsorten und Jahrgängen wardie Rede; Begriffe wie Terroir, Maische-Gärungund Barrique-Ausbaumachten die Runde; lebhaft wurdediskutiert, ob der Billigwein besserist als das Edel-Gewächs; und amEnde schwelgten alle in den exotischenFrucht-Tönen und den Honig-Noten der edelsüßen Weine.Egal, ob Fachmann oder Neuling,die Teilnehmerinnen und Teilnehmerder Benefiz-Weinprobe zugunstender Sanierung des Bonhoeffer-Gemeindehauses genossen dieWeine – immer zwei zum Vergleichgleichzeitig eingeschenkt – und gewannenzugleich dieeine oder andereneue Erkenntnisüber denFrankenwein.A b e rnicht nurder Genussstandim Vordergrund;schließlichsollte dieWeinprobe ja auch Gutesbewirken für das Spendenkontounseres Bauprojekts. 323,60 EuroGewinn kamen letztendlich zusammen.Und hierfür waren auch dieSponsoren verantwortlich, die eini-20ge Weine kostenlos zur Verfügunggestellt hatten – und was für welche!Besser können Frankenweine nichtsein als die Grossen Gewächse,Spitzenweine aus dem neuen Holzfassund edelsüßen Kreszenzen, dieuns die Weingüter- Fürstlich Castell’sches Domänenamt(www.castell.de),- LandArt (www.landartwein.de)- Schmitt’s Kinder (www.schmittskinder.de),- Weingut am Stein (www.weingutam-stein.de)überlassen haben. Hier sagenwir ganz herzlich Dankefür die großzügigeUnterstützung,genauso wie demWeingut Seeligin Hettstadt,das uns die vielenbenötigtenWeingläser zurVerfügung gestellthat.Gutes tun und Genießen– der Titel, unter dem die Benefiz-Weinprobeangekündigt war,hat sich an diesem Abend in jederHinsicht verwirklicht.Text & Bild: Thomas Hansen


Kirchliche SammlungenBitte unterstützen Sie „Brot für die Welt“ im Dezember. Sie können den entsprechendenBetrag mit dem Stichwort „Brot für die Welt“ an das Pfarramtüberweisen oder in den Spendentütchen abgeben.21


Jubiläums-WochenendeAm schwierigsten war es eigentlich,den Federweißen beizubringen zumherbstlichen Abend-Empfang für unserePenzliner Gäste, da viele Weingüternoch gar nicht angefangen hattenmit der Lese. Das Ankommen, dieBegegnung, bei manchen ein erstesKennenlernen, bei anderen das Wiederaufnehmenvon Gesprächen, dasBeieinandersitzen und Erzählen – alldas war leicht und angenehm und tatder partnerschaftlichen Beziehungwohl. Der von den KirchenvorsteherInnenausgerichtete und mit einerschmackhaften Vielfalt an kleinenSpeisen und Desserts ausgestatteteAbend war der Auftakt zum Besuchswochenendeanlässlich der 25-Jahr-Feier der Gemeindepartnerschaft.Mit Blick auf den sehr zeitigen Aufbrucham nächsten Morgen zumGemeindeausflug wurden etlicheThemen für die Busreise bis nachEichstätt und die Fahrt durch das Altmühltalaufgehoben.Miteinander wandern, essen und wiederumeinander erzählen prägten denSamstag.Der Gottesdienst am Sonntag bildeteunbestreitbar den Höhepunkt desWochenendes, sowohl emotional wieinhaltlich. Dekanin Dr. Weise war derEinladung, im Paul-Gerhardt-Hausdabei zu sein, gerne gefolgt. In ihrerPredigt über einen Blindgeborenen,den Jesus geheilt hatte, gratulierte sie22Aus dem Gemeindelebenzunächst augenzwinkernd zur „Silberhochzeit“der beiden Gemeinden undstellte sie in einen Zusammenhangjenseits von menschlichen Bemühungen.Das „Ich glaube“, das der Geheiltespricht, gilt hier wie dort. Unsverbindet der Wille Gottes zu uns, deruns alle miteinander vor sich in seinLicht stellt. Das gemeinsam gefeierteAbendmahl, bei dem Pastor Reinckeneben den gottesdienstlichen Lesungendie Austeilung übernommen hatte,wurde als besonders eindrücklichempfunden.An den Gottesdienst schlossen sichdie Grußworte von KV-VertrauensmannThomas Hansen und PastorReincke an.Das anschließende „angeregte Beisammenstehen“eröffnete der langjährigeSchwunggeber der Partnerschaft,Herr Buhr. Mit dem ihm eigenen Stilließ er Meilensteine der 25jährigenGeschichte wieder vor dem innerenAuge erstehen. Für ihn war das Jubiläumgleichzeitig ein Wendepunkt, daer die Arbeit für Penzlin, die er undseine Frau Theresia immer gerne getanhaben, nunmehr in jüngere Händelegen will. Pfarrerin Biller sprach denherzlichen Dank seitens des Kirchenvorstandesund der ganzen Gemeindefür das jahrzehntelange Engagementaus und überreichte Blumen und, alskleines Präsent für den passioniertenAutofahrer, ein Hörbuch zur Kurzweilauf langen Reisen.Auch die Penzliner Freunde bedank-


Christkind contra Weihnachtsmann- WeihnachtsbräuchekindgerechtAus dem GemeindelebenWarum gibt es unterschiedlicheWeihnachtsgeschichten in der Bibelund warum verzichtet das Markusevangeliumkomplett auf einesolche? Was hat es mit Weihnachtsmannund Christkind auf sich? Woliegt der Unterschied zwischen Adventund Weihnachten? Und vorallem wie erkläre ich das meinemKind und wie binde ich dies in meinenAlltag ein - auch wenn ich nichtgläubig bin?All diese Fragen wurden AnfangOktober auf der Abendveranstaltungin einem Vortrag behandelt. Hinterherkonnten sich die Teilnehmerauf einem Markt der Möglichkeitenunter anderem über Kinderliteraturund alternative Gestaltungsmöglichkeitenin der Adventszeit informieren.Gleichzeitig wurde zu Tee undin den Raum der Stille eingeladen.Insgesamt war die Veranstaltung,trotz schwacher Besucherzahlen,ein gelungener Abend. War er dochzugleich ein Probelauf, in dem dieKindergärten der PfarreingemeinschaftSt. Kilian-West, der Kindergartendes Sozialvereines und unsererKirchengemeinde im Bereichder christlichen Familienbildungkooperierten. Weitere gemeinsameAngebote werden hier sicher folgen.Text und Bild: Walter Weiss24Innehalten und Blüten im Wasser beobachten im „Raum der Stille“.


Aus dem GemeindelebenIndianersommerUnter dem Motto „Spaß und Spiel2013 – Der wilde Westen“ standdieses Jahr das Ferienprogrammunserer Kirchengemeinde. Rund 20Kinder aus Höchberg und Waldbüttelbrunntauchten unter der Leitungvon Diakon Walter Weiss und seinemTeam in die Welt der Cowboysund Indianer ein. Kleidung und Federschmuckwurden bedruckt undgestaltet, Äxte und Hufeisen ausHolz geschliffen undverziert. Am Donnerstagstellten diekleinen „Indianer“ihr Können unter Beweis.Beim Indianerwettbewerbmusstensie Hufeisen in einZiel und die Äxte soweit wie möglich werfen, „Kühe“melken, reiten und lange Streckenbalancieren. Am Freitag wurden dieSieger beim Stockbrotessen am Lagerfeuergeehrt. Zu schnell war dieWoche vorbei und fest steht: „Spaßund Spiel“ wird es 2014 wieder geben.Text: Walter WeissBild: Walter Weiss / Fam. Feldner25


Aus dem GemeindelebenPfarrgemeinderäte und Kirchenvorsteher sammeln Ideen und sortierenVeranstaltungen, Angebote und Wünsche an der Tafel.Drei-Räte-TreffenEine Tradition im Herbst ist dasDrei-Räte-Treffen: die Pfarregemeinderäteaus St. Norbert undMariä Geburt treffen sich mit demKirchenvorstand von St. Matthäus,um auf das vergangene Jahr zurückzuschauen,ökumenische Themen zubesprechen und gemeinsame Aktionenzu planen.In diesem Jahr hatte St. Norbertzum Treffen eingeladen. Bernd Götzund Michael Schultes begrüßten dieGäste und bei einem Sektempfangkonnten schon die ersten neuen Gesichterkennengelernt und Informationenausgetauscht werden.Im Anschluss gab es einen inten-26siven Rückblick und eine gemeinsamePlanung. Dabei wurde unteranderem eine Wiederholung derSternwallfahrt beschlossen - mitdem Wunsch, dass diese zum festenBestandteil im Jahr wird. Alsbesondere Aktion für das Jahr 2014ist eine gemeinsame Beteiligungam Höchberger Weihnachtsmarkt indie Planung aufgenommen worden.Hier soll bewußt die christliche Botschaftvon Weihnachten präsentiertund damit ein Gegenpol zu Konsum,Stress und Hektik gesetzt werden.Text: Walter WeissBild: Gudrun Walther


Aus dem KirchenvorstandAus dem GemeindelebenImmer wieder ist es das Bonhoeffer-Gemeindehaus,das unsere Kirchenvorstandssitzungenprägt, auchdie Sitzungen vom 30. Juli, 17.September und 16. Oktober 2013.So berieten wir am 30. Juli über dieFrage, wie wir weitere Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter gewinnenkönnen, die das Projekt bekannt machenund Menschen motivieren, dieBaumaßnahme finanziell zu fördern.Und gleichzeitig warteten wir vollerSpannung auf eine Nachricht ausder Sitzung des Marktgemeinderats,der über unseren Antrag auf finanzielleUnterstützung zu entscheidenhatte. Als dann die Mitteilung kam,dass der Markt Höchberg ein Siebtelder Baukosten, maximal 80.000Euro übernehmen wird, kam großeFreude und Begeisterung auf. Diesesetzte sich in der Sitzung vom 16.Oktober fort, als wir von der Zustimmungdes maßgeblichen Architektenim Landeskirchenamt hörten;dies eröffnet die Perspektive, dasses jetzt vorangeht und wir bald diekirchenaufsichtliche Genehmigungzum Umbau erhalten können.Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende,aber auch mit Ihrer Mitarbeit imFundraising-Kreis beim Geldsammeln.Wir brauchen dringend Unterstützung!Ein weiteres Thema, das sich durchdie Sitzungen vom 30.7., 17.9. und16.10. zog, war die Frage, ob wir unsam Weihnachtsmarkt des MarktesHöchberg beteiligen wollen.Nachdem noch vieles unklar warund unsere Mitarbeiterinnen undMitarbeiter mit den verschiedenstenDingen ausgelastet sind, wurde beschlossen,in diesem Jahr darauf zuverzichten; wir wollen aber im Jahr2014 gemeinsam mit den PfarreienMariä Geburt und St. Norbert aufdem Weihnachtsmarkt präsent seinund die frohe Botschaft weitergeben.Hierfür laufen schon erste Gespräche.Die Vor- und Nachbereitung des Jubiläumswochenendes25 Jahre Partnerschaftmit Penzlin, Informationenüber den Werdegang des neuenKindergartens in Waldbüttelbrunnund der Umgang mit geschenktenEinrichtungsgegenständen begleiteteuns ebenfalls über mehrere Sitzungenhinweg.Übrigens: Informationen über unsereKirchengemeinde finden Siekünftig auch im Schaukasten amEinkaufszentrum im Hexenbruch;Hans Milleder hat die Aufgabe übernommen,ihn mit aktuellen Aushängenzu versorgen.Text: Thomas Hansen27


Ökumenischer KirchenchorHöchbergVon Teenagern, Babysittern und demgeheimnisvollen LeDoMo„Kirche – mehr als nur ein Gebäude!“lautet die Serievon Artikeln, in derwir an dieser Stelle einigesüber uns schreibendürfen. Und wenndie Kirche(ngemeinde)mehr sein soll als nurdas Gebäude, dannbraucht es vielfältige Angebote füralle. Eines davon ist unser Chor, denwir hier gerne vorstellen.Wer wir sind. Acht Jahre Chorgesangzum Lobe Gottes und zur Freudeder Menschen. Solch eine lange Zeitist schon vergangen, seit wir uns damalsmit einer Handvoll Personen zuunserer ersten Chorprobe trafen. Ausden Sieben dieser ersten Probe wurdeim Laufe der Zeit ein heute über 30Sängerinnen und Sänger zählender,bunt gemischter vierstimmiger Chormit Mitwirkenden jeden Alters, vomTeenager bis zum Ruheständler.Was wir machen. Musikalisch bewegenwir uns im Bereich des NeugeistlichenLiedes, also des modernenchristlichen Liedguts „außerhalbdes Gesangbuches“. Hinzu kommenTaizé-Gesänge, die in ihrer schlichtenEinfachheit uns immer wiederaufs Neue beeindrucken. Damit gestaltenwir etwa zehn bis zwölf Got-28Kirche - mehr als nur ein Gebäude!tesdienste jährlich in St. Norbert undin St. Matthäus, den beiden Kirchengemeinden,denen wir uns zugehörigfühlen. Dabei verstehen wir unsals konfessionsverbindender Chor,in dem Mitwirkende aus beiden genanntenGemeindenoder auch „Dauergäste“benachbarter Kirchengemeindenebenso willkommensind.Was wir erreichenwollen. Einerseits ausunseren musikalischenMöglichkeiten das Beste zu machen.Unsere Zuhörer in den Gottesdienstensollen merken, dass wir uns aufunsere Auftritte intensiv vorbereitenund konzentriert arbeiten. Andererseitsdas Miteinander zu fördern, seies durch ein oder zwei kleine Ausflügeim Jahr, den „LeDoMo“ beimGriechen und einfach den wertschätzendenUmgang miteinander. Jeder,der kommt, soll gerne kommen undist eine Bereicherung für jede Chorprobe.Neulinge. Sind willkommen, jederzeitund jederfrau und jedermann.Und wenn wir noch Zuwachs in dendrei unteren Stimmlagen Alt, Tenorund Bass bekommen – umso besser.Musikalische Vorkenntnisse oderChorerfahrung schaden bestimmtnicht, sind aber nicht notwendig.Ein bisschen Gefühl für Töne reichtschon. Und wer dem Chor anderweitigetwas Gutes tun möchte: Wir


suchen immer wieder Instrumentalisten,die den Chor bei Auftritten musikalischbegleiten und gerne auchjemand, der als Pianist öfters in denProben mitwirkt. Selbst eine Stelle„Babysitter des Kirchenchores“ istderzeit ausgeschrieben. Wir habenviele junge Eltern mit kleinen Kindernim Chor. Und da kann man demChor schon einen guten Dienst erweisen,wenn man sich ehrenamtlich alshäuslicher Babysitter zur Verfügungstellt, während Mama oder Papa inAus dem Gemeindelebendie Chorprobe gehen.Nähere Infos rund um den Chor gibtes jederzeit unter www.kirchenchorhoechberg.de.vu.Wir proben donnerstagsum 20:00 Uhr im PfarrsaalSt. Norbert in Höchberg. Und vielleichterfährt man dort, wer der geheimnisvolle„LeDoMo“ ist.„Ökumenischer Kirchenchor Höchberg– Mehr als nur ein Chor!“Text: Bernhard NeumannBild: Gabi Schoenemann / pixelio.deFeuerwehrgottesdienst in Höchberg125 Jahre Feuerwehr, das ist ein guter Grund zu feiern. Und genau das hatdie Feuerwehr Höchberg im September getan. Ein Wochenende lang war dieHöchberger Bevölkerung in die Mainlandhalle zum Feiern eingeladen. EinHighlight war der ökumenische Gottesdienst am Sonntag Vormittag. Gemeinsamkonnten Christen der Gemeinden St. Norbert, Mariä Geburt undSt. Matthäus Gott loben und danken und über die Feuerwehr als „Sorgenbeseitiger“nachdenken. Mit Pfarrer Ludwig Troll, Pfarrerin Antje Biller,Pastoralreferent Bernd Götz und Diakon Walter Weiss wirkten alle hauptamtlichenMitarbeiter der 3 Gemeinden an diesem Gottesdienst mit unddemonstrierten damit Wertschätzungfür einen Dienst der aktivenNächstenliebe der Feuerwehrleute.Der zum Teil auch auf Französischgefeierte Gottesdienst wurdedankenswerter Weise von denHöchberger Musikfreunden, derJugendfeuerwehr und den Feuerwehrleutenselber mitgestaltet.Pfarrerin Biller begrüßt die französischenGäste in deren Landessprache.Text: Walter WeissBild: Matthias Ernst29


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KontaktadressenEv.-Luth. Pfarramt St. MatthäusPfarramtssekretärin Renate DrachAm Trieb 1397204 HöchbergÖffnungszeiten Pfarramt:Mo./Di. 10.00-12.00 UhrDo./Fr. 10.00-12.00 UhrPfarrerin Antje BillerAm Trieb 1397204 HöchbergDiakon Walter WeissKarl-Lott-Str. 4797297 WaldbüttelbrunnThomas Hansen(Vertrauensmann)Adolph-Kolping-Str. 1297297 WaldbüttelbrunnAnke Völkner-Demling(stv. Vertrauensfrau)Albrecht-Dürer-Str. 19797204 HöchbergKinderhaus St. MatthäusLeitung: Gisela UrsprungAm Trieb 1197204 HöchbergBonhoeffer-GemeindehausSeeweg 3597204 HöchbergPaul-Gerhardt-HausPaul-Gerhardt-Str. 297297 WaldbüttelbrunnBankverbindungenEv.-Luth. Pfarramt St. MatthäusRaiffeisenbank Höchberg eGSpendenkonto 500 75IBAN: DE57 7906 3122 0000 0500 75BIC: GENODEF1HBGGeschäftskonto 100050075IBAN: DE04 7906 3122 0100 0500 75BIC: GENODEF1HBGGeschlossen: 23.12.2013-09.01.2014 0931 / 4 87 25 0931 / 40 42 435 pfarramt@hoechberg-evangelisch.deNotfallhandy:in seelsorgerlichen Notfällen0170 / 59 87 93 6 0931 / 4 87 25 pfarrerin@englbauer.de 0931 / 40 99 45 mail@diakon-weiss.de 0931 / 4 01 50 thomas.hansen@waldbuettelbrunn-evangelisch.de 0931 / 8 36 30 anke.demling@web.de 0931 / 45 24 83 80 0160 / 98 16 23 80 (Waldgruppe) kindergarten@hoechberg-evangelisch.de 0931 / 40 74 42 0931 / 40 40 116Gemeinde-Förderverein St. MatthäusRaiffeisenbank Höchberg eGKonto 58521IBAN: DE62 7906 3122 0000 0585 21BIC: GENODEF1HBG31


Jahreslosung2014Gott nahe zu seinist mein GlückPsalm 73,28Motiv: Nicola Becker

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