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Tipps und Infos für Autoren (2. Auflage 2015)

Grundorientierung vor allem für Erst-Autoren bzgl. Lektorat, Selbstverlag, Verlagssuche, Rechtliches mit vielen Links zu relevanten Seiten. Wir hoffen damit, Ihnen ein wenig durch den Dschungel der Buchverlegung geholfen zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Buchprojekten.

Leerzeichen entspricht.

Leerzeichen entspricht. Sie können die Normseitenanzahl Ihres Textes auch ganz einfach selbst ermitteln, indem Sie die Gesamtzeichenanzahl incl. Leerzeichen durch 1.600 teilen. Das Ergebnis entspricht den Normseiten. Buchseiten Ein Manuskript wird (durch die Voreinstellung im Textprogramm) meist im Format DIN-A4 verfasst. Durch Bearbeitung von Text und Layout sowie Einbindung in das kleinere Buchformat entstehen mehr Seiten (ca. 1,6- bis 2-fache Anzahl), was Beachtung finden muss, da der Seitenumfang beim Buchdruck sowie Verkauf den Preis mitbestimmt. 6

Selbstverlag Der Selbstverlag »Der Selbstverlag (auch: Eigenverlag) bezeichnet die Herausgabe eines Buches oder anderer Publikationen durch einen Autor selbst (Selbstverleger). Einen technischen Durchbruch für das Selbstverlagswesen eröffneten Mitte der 1990er die Möglichkeit zur Herstellung von ›Abrufbüchern‹ im Book-on-Demand-Verfahren sowie Ende der 1990er, ausgehend vom englischen Sprachraum, die Verbreitung von E-Books und die Einrichtung von Selfpublisher-Zugängen durch die Hersteller von E-Book-Readern – ein Umstand, der sich teilweise bereits auch in der (Selbst-)Bezeichnung von Selbstverlegern in das Englische ›Selfpublisher‹ oder, sich ableitend von der Unabhängigkeit von Verlagen, in ›Indie-Autor‹ niederschlägt. Wie in allen anderen Geschäftsbereichen bestimmten und bestimmen zu allen Zeiten Angebot und Nachfrage, ob ein Autor sich verlegen lässt oder im Selbstverlag seine Werke zu vertreiben sucht. Über die Qualität eines Buches sagt allein der Vertriebsweg nichts aus – nicht selten werden auch von Verlagen vertriebene Titel auf Bestsellerlisten von Literaturkritikern verrissen. Auch in Deutschland hat, angestoßen durch den Start des Kindle Direkt Publishing-Programms von Amazon im April 2011, die Zahl der Selfpublisher signifikant zugenommen. Einige Autoren erreichten bereits fünf- und sechsstellige Verkaufszahlen. Sieben der Top-10- und 49 der Top-100-Bestseller der ersten Jahreshälfte 2012 im deutschsprachigen Kindle-Shop wurden von Selfpublishern veröffentlicht.« (Wikipedia) Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass es unendlich schwer ist – auch mit einem guten Manuskript –, als Autor Geld zu verdienen. Wem es gelingt, seine Unkosten zu decken, gehört schon zur privilegierten Schicht der Autoren. Das soll keinesfalls mutlos machen, denn Ausnahmen bestätigen die Regel, aber realistisch darstellen, dass ein gutes Buch noch kein Treffer zum Gewinn ist, dennoch Chancen hat. 7

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