NEW MARKETS

m.herzog

The CMC Group business magazine about internationalization

NEW MARKETS

The CMC Group business magazine about internationalization

July 13 Issue 016

What are brand

ambassadors?

Targeted

networking

Markenbotschafter &

Netzwerkern

Zwei Bausteine im Vorfeld einer erfolgreichen Internationalisierung


Liebe Leser und Leserinnen

Wie wichMg im Geschälsleben ein eigenes

gut funkMonierendes Netzwerk ist, das ist

sicher den meisten Managern und

Unternehmern bekannt.

Einen neuen Markt zu erobern ohne solch

ein Netzwerk ist nahezu unmöglich. Die

enge Verzahnung mit Kontakten vor Ort im

Zielmarkt ist lebensnotwendig.

Aus unseren Erfahrungen wird diesem

wichMgen Baustein in der Vorbereitung

einer InternaMonalisierung jedoch unzu-­reichend

Aufmerksamkeit geschenkt. Ein

Grund, warum InternaMonalisierungen

olmals scheitern! Es fehlt das Netzwerk

und auch der Bekanntheitsgrad

Dieses betrip bei weitem nicht nur den

Vertriebsbereich oder das Business

Development. Auch in administraMven

Bereichen, z. B. Ansprechpartner in

Behörden oder in organisierten

Wirtschalsverbänden, sind gereile

Kontakte oder auch Meinungsbildner

eminent wichMg.

CMC Group

Sven-­‐Hedin-­‐Straße 70

14163 Berlin/Germany

Tel.: +49 30 76804614

Mail: info@my-­‐cmcgroup.com

In vielen Gesprächen mit Unternehmen,

welche bereits in neuen Märkten akMv sind

oder diesen SchriU aktuell umsetzen,

wurde uns dies immer wieder bestäMgt.

„Wenn Du auf Dich alleine gestellt bist,

dann wird es verdammt schwer“.

Was also bleibt als Fazit? Diesem wichMgen

Bereich muss im Vorfeld deutlich mehr

Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Unterm Strich spart das enorme Kosten

und reduziert das Risiko erheblich.

Was heißt das konkret? Wenn Ihre

Planungen vorsehen, dass Sie innerhalb der

nächsten 1 bis 2 Jahre einen neuen Markt

für sich erschließen möchten, dann sollten

Sie bereits frühzeiMg anfangen Ihr

Netzwerk aufzubauen und Ihren Marken-­bekanntheitsgrad

auszubauen.

CMC Group unterscheidet dabei in

zweierlei Bereiche. Einerseits dem

„targeted networking“ mit dem primären

Ziel ein Netzwerk gezielt aufzubauen und

(nicht zu vernachlässigen) zu pflegen.

Zum anderen den Markenbotschalern

(brand ambassadors), welche gezielt den

Bekanntheitsgrad von Produkten und /

oder Dienstleistungen steigern.

Gerne möchten wir Ihnen beide Bereiche

sowie unsere Lösungen dazu vorstellen.

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can only be used with explicit, prior, and wriUen approval of the CMC Group -­‐ Cross-­‐Border Management ConsulMng UG (limited liability).


CMC Group…

Let's talk about your

upcoming interna:onaliza:on

projects

“Growth is not an accident, but

the result of strategic as well

methodological procedures

and passion…..”

Karin Herzog – CEO CMC Group


Netzwerken ist kein Selbstzweck….

Netzwerken muss man können und auch

mögen – wir sprechen hier von einer

Leidenschal. Das heißt allerdings auch,

zum Netzwerken benöMgt man Zeit!

Wir haben im Laufe der Zeit viele tolle

Unternehmer und wahre Genies in Ihrem

Bereich kennengelernt, nur Netzwerken

gehörte nicht zu deren Stärken. Das ist ein

klarer WeUbewerbsnachteil, anders kann

man es nicht auf den Punkt bringen....

Es ist noch gar nicht so lange her, da haUe

das Networking immer ein bisschen den

Ruf, ein „Schmuddelkind“ zu sein. So wurde

und wird ol die Floskel „Vitamin B“

bemüht, um auszudrucken, dass sich

jemand durch die richMge Beziehung einen

besMmmten Vorteil verschaffen konnte.

MiUlerweile ist es aus der Schmuddelecke

herausgekommen und hat sich zu einem

der Businessbeschleuniger entwickelt.

Nach einer IBM-­‐Studie beruhen 60 Prozent

des beruflichen Erfolgs auf „Beziehungen“.

„Networking“ ist aber eine Kunst für sich.

DefiniMon: „Networking“ bedeutet, ein

Netzwerk an Kontakten aufzubauen, die

zum Erreichen eines besMmmten Zieles

hilfreich sein können.

Ein effizientes, gut funkMonierendes

Netzwerk basiert grundsätzlich auf:

ü Vertrauen

ü Loyalität

ü GegenseiMgkeit • Hilfsbereitschal •

Freiwilligkeit

ü Ehrlichkeit

Der Nutzen für Sie:

ü Neue Ansprechpartner für Fragen

ü Interne InformaMonen und immer neue

InformaMonsquellen

ü Ständig erweiterte Möglichkeiten der

Kundengewinnung

ü Zugang zu Experten-­‐ und Insiderwissen

im Zielmarkt

ü Auwau sozialer Kontakte, eventuell auch

privater Natur

ü Bildung von Interessensgemeinschalen

ü Gemeinsame Entwicklung effizienter

Strategien (z. B. innerhalb eines

branchenspezifischen Netzwerks zur

Verbesserung des Branchenstandings)

ü VermiUlungsfunkMon mit relaMv

geringem Risiko

ü Möglichkeit, Aufgaben oder Ämter (z. B.

als Vorstand, Experte oder Moderator)

zu übernehmen und dadurch mehr im

Fokus zu stehen

ü Aufmerksamkeit im Zielmarkt

ü Zeitersparnis

ü Risikoreduzierung des

InternaMonalisierungsvorhabens


Netzwerken ohne System

bedeutet Zeitverschwendung!

Networking ist streng genommen so alt wie

die Menschheit selbst. Ohne Kontakte

wäre schon der Tauschhandel, die früheste

Form des Handels, unmöglich gewesen.

Das Bilden von Interessensgemeinschalen

zieht sich durch die gesamte Geschichte –

bestes Beispiel sind die Kaufmannsgilden,

die Zünle oder die Hanse.

Erfolgreiches Netzwerken heißt jedoch:

Ziele bes:mmen. Was erwarte ich von den

Kontakten? Was will ich damit erreichen?

Nur wer seine Ziele definiert, behält den

Blick fürs Wesentliche und kann das auch

anderen vermiUeln.

Klasse staJ Masse. Ein Netzwerk ist nur so

wertvoll wie seine Mitglieder. Wen man in

seinen privaten Zirkel aufnimmt, sollte von

den Zielen abhängen, nicht von der

StaMsMk.

Erst geben, dann nehmen. Der beste

EinsMeg sind berufliche Gemeinsamkeiten

und der Austausch von Wissen. Und zwar

ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Auch mit Ratschlägen sollten andere nur

versorgt werden, wenn sie fragen.

Am Ball bleiben. Ist die Verbindung

herstellt, sollte sie verMel werden – durch

virtuellen Gedankenaustausch und

persönliche Treffen. Kontakte müssen

gepflegt werden.

Die Liste klassischer Fehler beim

„netzwerken“ ist lang. Leider erleben wir

immer wieder, dass wahre Todsünden

begangen werden.

Die klassischen Fehler:

ü Nur an den eigenen Nutzen denken

ü Aus der Begegnung eine

Verkaufsveranstaltung machen

ü Zu viele Kontakte sammeln

ü Warten bis zur letzten Minute

ü Zu spät anfangen

ü Keine No:zen machen

ü Nur reagieren

ü Gar nicht netzwerken

Ohne ein gut strukturiertes Netzwerk ist es

bereits im heimischen Markt sehr schwer

erfolgreich unterwegs zu sein. Diese

Nachteile mulMplizieren sich um ein

vielfaches, wenn es darum geht neue

lukraMve jedoch unbekannte Märkte zu

erschließen.

Das Risiko des MarkteintriUes wird durch

ein vertrauensvolles und gewachsenes

Netzwerk deutlich reduziert.

In der Literatur und in den vielen

Fachbüchern, die es zum Thema

InternaMonalisierung gibt, kommt dieser

Aspekt leider zu kurz.

Fazit: Fangen Sie rechtzei:g im Vorfeld (1

Jahr) an, sich in den relevanten Ziel-­märkten

ein vertrauensvolles und gutes

Netzwerk aufzubauen.


Ein MarkteintriJ in neue Märkte

ohne vertrauensvolles Netzwerk

birgt eine hohe Gefahr des

Scheiterns….


Brand Ambassadors steigern Ihren

Bekanntheitsgrad in neuen

Märkten: Sie kommen

nicht als Fremder…


Die Aufgaben eines Brand Ambassadors

(Markenbotschaler)

Brand Ambassadors sind offizielle

Weitererzähler einer Marke. Sie

repräsenMeren als Botschaler die Marke

nach aussen und werden dafür vergütet.

Botschaler kommen meist aus dem

direkten Umfeld einer Marke wie etwa

Mitarbeiter, Geschälspartner oder

Affiliate-­‐Partner. Olmals werden auch

Prominente als Botschaler eingebunden.

Im Zeitalter von Social Media können

jedoch auch gezielt Blogger oder „Social

Media NaMves“ sehr erfolgreich eingesetzt

werden!

Die drei Arten der Markenbotschaler:

Aufgaben der Botscha^er:

Ci:zen Influencer: Sind die „Jedermann“

Weitererzähler. Dies können z.B.

ProdukUester, Facebook Fans, Blogger

oder ungebundene Erst-­‐Kunden sein.

Professional Occupa:onal: Meist

Personen, die durch ihren Beruf Einfluss

auf andere haben. Das können

Journalisten, Berater oder Sekretärinnen

im B2B Bereich sein, aber auch z.B.

Hebammen, die besMmmte Produkte zur

Babypflege empfehlen.

Celebrity: Prominente, die als Botschaler

einer Marke agieren oder uneltgeltlich

allein durch die Markenverwendung

Einfluss haben. In jedem Fall exisMert eine

dauerhale, feste Verbindung von Celebrity

mit der Marke.

Try it -­‐ Erleben

Share it – Teilen

Like it -­‐ Bewerten

Spread it– Weitersagen


„awareness is fine, but

AMBASSADORS WILL

TAKE YOUR BUSINESS

TO THE NEXT LEVEL.“

- Joe Tripodi, Chief Marketing Officer,

The Coca-Cola Company

Brand Ambassadors sind in

Unternehmen, die einen Markteintritt in

neuen Märkten anstreben, unverzichtbar.

Ziel ist es, bereits vor dem

eigentlichen Markteintritt den Kontakt

zu wichtigen Zielgruppen vor Ort

aufzubauen und ihre Wünsche und

Bedürfnisse rechtzeitig zu erkennen.

Angesichts der hohen Bedeutung von

Social Media, spielen Markenbotschafter

für Unternehmen eine immer

wichtigere Rolle.

Ihre Aufgabe ist es, über möglichst alle

Kommunikationskanäle das Unternehmen

und deren Produkte zu

repräsentieren und gelebten Werte

glaubwürdig nach außen zu

transportieren. Dabei ist es wichtig,

d a s s d e r M a r k e n b o t s c h a f t e r

authentisch wirkt.

Allerdings darf es sich dabei in keinem

Fall um die einseitige Vermittlung von

PR-Botschaften handeln.

Ein Markenbotschafter, der diesen

Spagat beherrscht und damit in

bestimmte Zielgruppen, die für das

Unternehmen wichtig sind, hineinwirkt,

ist für ein Unternehmen von unschätzbarem

Wert. Insbesondere dann, wenn

es ihm gelingt, seinerseits die Wünsche

und Bedürfnisse einer Zielgruppe

aufzugreifen und in das Unternehmen

zu transportieren.

Wer als Markenbotschafter in Frage

kommt und welche Vorteile dieser

d a d u r c h h a t , i s t o f t m a l s s e h r

unterschiedlich. Unterm Strich ist es

eine Win-Win-Situation für beide

Seiten, zu der es wenig vergleichbare

kostengünstige Alternativen gibt!


Targeted Networking Program and Brand

Ambassadors Program by CMC Group

Sie planen in den kommenden 12 bis 24 Monaten einen Markteintritt in Deutschland,

Europa oder USA? Dann lassen Sie uns gemeinsam frühzeitig den Markaufbau und –

eintritt planen, respektive vorbereiten.

In einem detaillierten Erstgespräch erarbeiten wir gemeinsam Ihre Anforderungen.

Welcher Markt oder Märkte stehen in Ihrem Fokus?

Im Weiteren definieren wir die exakten Netwerkzielgruppen bzw. die geeigneten

Markenbotschafter, die Zielstellungen sowie den Umfang der Aktivitäten, um die

definierten Ziele vollends zu erreichen.

Sie erhalten im Anschluss daran eine Strategie- und Vorgehensbeschreibung und

selbstverständlich ein unverbindliches Angebot.

Die Abrechnung dieser Programme erfolgt als monatliche Pauschale. Bausteine sind:

Targeted Networking Program:

ü Daten- und Adressselektionen,

gemäß Zielgruppen-Anforderungen

ü I n d i v i d u e l l e r A b g l e i c h d e r

Zielpersonen mit Ihren persönlichen

Eigenschaften (Gemeinsamkeiten

ermitteln, wie z. B. Sportaffinitäten,

oder anderen Merkmalen) .

Persönlichkeitsmerkmale….

ü Individuelle Ansprache der Zielpersonen,

um diese mit Ihnen in

Kontakt zu bringen (business

matching).

ü Erstellen eines Netzwerk-Cockpits:

Wer ist bereits im Netzwerk, wer fehlt

noch?

ü Regelmäßige Überprüfung des

Anforderungsprofiles, haben sich

Veränderungen ergeben, die eine

Korrektur des Vorgehens zur Folge

hat?

ü Gezielte Unterstützung in der Pflege

Ihres neuen Netzwerkes.

Brand Ambassador Program:

ü Individuelle Auswahlverfahren der

Markenbotschafter, nach Markt,

Produkt, Aufgabe und Zielstellung

ü Vorstellung Ihres Unternehmens und

Ihrer Werte für die Markenbotschafter

ü Abstimmung der Vergütungsmöglichkeiten

(monetär, Incentives, Testprodukte,

sonstige Vergünstigungen)

ü Abschlussauswahlverfahren top-geeigneter

Markenbotschafter

Informations-

ü Bereitstellung von

material

ü Aufbau eines Aktivitätenreports für

ein transparentes und regelmäßiges

Reporting an den Auftraggeber

ü Planung und Durchführung von Informationsaustausch

Maßnahmen (z.B.

(Wünsche und Anforderungen der

Zielgruppe im Zielmarkt).

ü Regelmäßiges überwachen der

Aktivitäten (Anzahl und Inhalt)

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