Das Hospital zum heiligen Geist - Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Das Hospital zum heiligen Geist - Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Das Hospital zum heiligen Geist - Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
<strong>Das</strong> <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong><br />
in Frankfurt am Main
2<br />
Postanschrift:<br />
<strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong> GmbH<br />
Lange Straße 4 – 6<br />
D-60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: Zentrale (069) 2196 – 0<br />
Fax: Zentrale (069) 2196 – 2261<br />
info@hospital-<strong>zum</strong>-<strong>heiligen</strong>-geist.de<br />
www.hospital-<strong>zum</strong>-<strong>heiligen</strong>-geist.de<br />
Inhalt<br />
Grußwort<br />
Historische Bedeutung<br />
Fachabteilungen und Institute<br />
Medizinische Klinik<br />
Chirurgische Klinik<br />
Sektion Gefäß- und Endosvascularchirurgie<br />
Gynäkologie und Geburtshilfe<br />
Psychosomatische Klinik<br />
Radiologisches Zentralinstitut<br />
Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin<br />
und Schmerztherapie<br />
Wissenswertes von A–Z<br />
Funktionsneubau/Tiefgarage<br />
Telefonverzeichnis<br />
3<br />
4<br />
8<br />
10<br />
14<br />
16<br />
18<br />
22<br />
25<br />
26<br />
28<br />
44<br />
46<br />
Dr. med. Gerd Neidhart<br />
Ärztlicher Direktor<br />
Dagmar Lavi<br />
Pflegedirektorin<br />
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br />
wir begrüßen Sie sehr herzlich im <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong>.<br />
Ein Krankenhausaufenthalt kommt eigentlich nie gelegen, schon allein, da Sie für<br />
einige Zeit Ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Damit Sie sich mit unserem<br />
Krankenhaus vertraut machen können, überreichen wir Ihnen diese Broschüre,<br />
die Ihnen helfen soll, sich bei uns zurechtzufinden und wohl zu fühlen. Wir<br />
verstehen Ihren Wunsch, möglichst bald wieder nach Hause zu kommen. Deshalb<br />
setzen Sie bitte Ihr Vertrauen in unsere Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenschwestern<br />
und Krankenpfleger, denn die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ist das,<br />
was wir hier gemeinsam für Sie erreichen möchten.<br />
Selbstverständlich sind wir offen für Ihre Fragen, Wünsche und Erwartungen und<br />
werden Ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten gerecht werden.<br />
Sollten Sie trotz unserer Bemühungen, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich<br />
zu gestalten, aus irgendeinem Grund mit den Leistungen unseres Hauses nicht<br />
zufrieden sein, bitten wir Sie um Mitteilung. Wenden Sie sich in medizinischen<br />
Angelegenheiten an den Ärztlichen Direktor, in pflegerischer Hinsicht an die Pflegedirektorin<br />
und bei allgemeinen Problemen an den Kaufmännischen Leiter des<br />
Krankenhauses.<br />
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserer Klinik – vor allem<br />
aber eine baldige Genesung.<br />
Ihr Direktorium des <strong>Hospital</strong>s <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong><br />
Carsten Müller<br />
Kaufmännischer Leiter<br />
3
4<br />
Historische Bedeutung<br />
Die historische Bedeutung der milden <strong>Stiftung</strong>en und des Pflegamtes für die Stadt<br />
Frankfurt am Main<br />
Als öffentliche <strong>Stiftung</strong> ist das <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong> das älteste seiner<br />
Art in Frankfurt am Main. Seit fast 800 Jahren repräsentiert es einen Teil der Geschichte<br />
dieser Stadt. Die Frage nach dem Prozess der <strong>Hospital</strong>gründungen in<br />
Frankfurt am Main führt hinein in die Welt des hohen Mittelalters, in eine Zeit tiefgreifenden<br />
geistigen, politischen und sozialen Wandels. Die Gründung des <strong>Hospital</strong>s<br />
<strong>zum</strong> <strong>Heiligen</strong> <strong>Geist</strong> geht bis in die ersten Jahre des 13. Jahrhunderts zurück. Die<br />
erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1267.<br />
Ein <strong>Hospital</strong> braucht laufende Einnahmen, um seinen Zielen gerecht zu werden. So<br />
wurden aus den ihm zugewandten <strong>Stiftung</strong>en, Kollekten und Spenden Kapitalvermögen<br />
gebildet. Spenden finanzieller Art ließen sich leichter erbringen als irgendeine<br />
Art aktiver Mitarbeit bei der Versorgung von Bedürftigen. Entsprechend wurde von<br />
den auf ihr Seelenheil bedachten Bürgern gespendet und geholfen, darunter großzügige<br />
<strong>Stiftung</strong>en wie die des Heinrich Crig von Speyer, der ein ganzes Haus zur<br />
Beherbergung der Fremden, Pilger und Mittellosen stiftete.<br />
Die Krankenheilung an sich war zunächst nicht von entscheidender Bedeutung für<br />
den Betrieb des <strong>Hospital</strong>s. Im Mittelalter wurden nur Hilfsbedürftige und Mittellose<br />
versorgt. Sie galten als Lieblinge des Herrn und als solche wurden sie gepflegt. Deshalb<br />
bürgerte sich auch immer mehr ein, dass die Spitalinsassen eine<br />
Brüderschaft bildeten und den Rest ihres Lebens dort verbrachten.<br />
Daraus entwickelte sich dann eine Einrichtung, die dem Wesen eines mittelalterlichen<br />
Krankenhauses völlig fremd war: die Aufnahme von Personen, die weder hilfsbedürftig<br />
noch mittellos waren, sich jedoch nicht mehr selbst versorgen konnten<br />
oder wollten, wohl aber genügend Mittel besaßen, um ihren Lebensunterhalt<br />
zu bestreiten. 1349 wurden innerhalb von 192 Tagen über 2000 Menschen in Frankfurt<br />
vom Schwarzen Tod dahingerafft, das dürften ein Viertel, wenn nicht gar ein<br />
Drittel der Einwohner gewesen sein. Die Pest wütete in jener Zeit in ganz Europa als<br />
spätes Erbe der Kreuzzüge und hatte unter den Überlebenden eine Massenhysterie<br />
zunächst der Buße und dann der Suche nach einem Sündenbock zur Folge. Es<br />
kam auch in Frankfurt zu einem Pogrom, das offenbar kein Bewohner des niedergebrannten<br />
Judenquartiers überlebte. In der Pestzeit 1634 und 1635 bestand das<br />
<strong>Hospital</strong> seine bis dahin größte Probe.<br />
Schon damals besaß das Haus am Main immerhin 60 Betten, aber 700 Kranke mussten<br />
ständig gepflegt werden. Zum Teil lagen sie in Kirchen und Privathäusern.<br />
1635 starben allein im <strong>Hospital</strong> 7000 Bürger an der Seuche. <strong>Das</strong> war damals der<br />
vierte Teil der Einwohner und die <strong>Stiftung</strong> brach danach finanziell vollkommen zusammen.<br />
Belege von 1642 berichten jedoch, dass die Einnahmen aus Pacht und<br />
Verkäufen von Grundstücken bereits nach sieben Jahren wieder so gewachsen waren,<br />
dass man neue Betten und Bettwäsche einkaufen konnte.<br />
Noch heute gilt die alte Satzung, nach der das <strong>Hospital</strong> mit allen seinen <strong>Stiftung</strong>seinrichtungen<br />
vom „Pflegamt“, dem Beschluss- und obersten Verwaltungsorgan der<br />
<strong>Stiftung</strong>, verwaltet wird. Die dazugehörigen ehrenamtlich tätigen „Pfleger“ werden<br />
vom Rat der Stadt nach altem Brauch aus unterschiedlichen Berufsgruppen bestellt.<br />
Der Rat überwachte seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts das <strong>Hospital</strong> nicht<br />
nur durch die Pfleger, sondern regelte nun auch die Aufnahme und Behandlung im<br />
<strong>Hospital</strong> mit Vorschriften und Verboten. Vor allem sollten nur Kranke und Versehrte,<br />
womit die sonst als „Sieche“ – Langzeitkranke nach heutigem Sprachgebrauch –<br />
Bezeichneten gemeint waren, im Spital Aufnahme finden. Außerdem wurde die Tätigkeit<br />
des städtischen Wundarztes – in Frankfurt stand seit 1381 ein „Stedearzt“ im<br />
Dienst der Stadt – genau abgegrenzt. Er durfte (und musste) bestimmte, in die Spitalpflege<br />
aufgenommene Kranke pflegen. Ausdrücklich davon ausgenommen waren<br />
z.B. städtische Diener, die sich ihre Wunden oder Beschwerden nicht in Ausübung<br />
5
6<br />
ihres Dienstes zugezogen hatten. Auf jeden Fall wollte der Rat verhindern, dass man<br />
einen Hilfsbedürftigen einfach vor den Spitaltoren ablud. <strong>Das</strong> kam trotzdem bis in<br />
die Neuzeit immer wieder vor und führte zu entsprechenden Ärgernissen.<br />
Zwar waren in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Frankfurt, einer Stadt mit<br />
unter 10.000 Einwohnern, die Verhältnisse noch so überschaubar, dass nicht alles<br />
und jedes geregelt werden musste. Aber allmählich fanden zweimal je drei Messewochen<br />
statt, zu denen mehrere hundert Geschäftsreisende mit dem entsprechenden<br />
Personal kamen. Die Stadt hatte also regelmäßig 1.000 bis 2.000 Fremde<br />
zu Gast. Obendrein fanden sich bei Reichstagen und Königswahlen sowie bei politischen<br />
Zusammenkünften aller Art große Scharen von Menschen ein, gebetene wie<br />
ungebetene – Dirnen, Gaukler, Fahrende und Bettler.<br />
Bis <strong>zum</strong> 16. Jahrhundert konnte sich der wohlhabende Bürger im <strong>Hospital</strong> gesund<br />
pflegen lassen, und mancher vermachte dem <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> Dank dafür ein größeres<br />
Vermögen. In diesem Zusammenhang ist interessant, dass das heute noch existierende<br />
„Bürgerhospital“ im 18. Jahrhundert gegründet wurde, um dem seltsamen<br />
Notstand abzuhelfen, dass Mägde, Knechte, Gesellen und Fremde aufgenommen<br />
wurden, kranke Frankfurter Bürger jedoch zu Hause gepflegt werden mussten.<br />
Bis <strong>zum</strong> Jahr 1839 stand das mittelalterliche Krankenhaus am Main, dann wurde es<br />
abgerissen. Der Grundstein der neuen Krankenanstalt an der Lange Straße wurde<br />
bereits 1835 gelegt. Seinerzeit zählte sie zu den modernsten in Deutschland.<br />
Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde das <strong>Hospital</strong> in alter Lage in der Lange<br />
Straße wieder aufgebaut. Die <strong>Stiftung</strong> <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong> wurde als selbstständige<br />
Institution des öffentlichen Rechts in Frankfurt am Main bestätigt. Der Betrieb<br />
konnte 1950 erstmals wieder aufgenommen werden.<br />
Aus der zentralen Lage des <strong>Hospital</strong>s <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong> in der Lange Straße ergibt<br />
sich die heutige Aufgabenstellung für die Versorgung Frankfurter Patienten.<br />
<strong>Das</strong> Haus verfügt über insgesamt 306 Betten mit den Fachabteilungen für Innere<br />
Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie und einem Zentralinstitut<br />
für Radiologie. Die aktuelle und zukünftige Entwicklung ist zunehmend durch<br />
die Bemühungen um eine ganzheitliche Medizin geprägt, die Körper, Seele und <strong>Geist</strong><br />
gleichermaßen berücksichtigt. Dazu gehört auch die im Oktober 1996 gegründete<br />
Psychosomatische Klinik.<br />
<strong>Das</strong> Haus stellt heute einen Ort dar, an dem die Ärztinnen und Ärzte, die Pflegerinnen<br />
und Pfleger besonders intensiv die physischen und psychischen Leiden der<br />
Menschen erleben, die sich häufig in allen Bereichen ergeben.<br />
Mitten in der Großstadt gelegen, hat das Krankenhaus die Aufgabe, die Patienten<br />
eines solchen Gemeinwesens nicht nur mit ihren körperlichen, sondern auch psychischen<br />
und sozialen Nöten aufzufangen und zu versorgen. Dieses moderne Selbstverständnis<br />
eines Großstadtkrankenhauses hat in der Geschichte der mildtätigen<br />
<strong>Stiftung</strong>en und des Pflegamtes seine tiefer gehenden Wurzeln.<br />
7
Fachabteilungen und Institute<br />
Medizinische Klinik<br />
Die Klinik ist in drei Behandlungsschwerpunkte gegliedert:<br />
1. Notfallambulanz/Notfallstation<br />
2. Kardiologie und Intensivstation<br />
3. Gastroenterologie<br />
Diesen Schwerpunkten ist jeweils ein speziell qualifizierter Oberarzt zugeordnet.<br />
Notfallambulanz und Notfallstation<br />
Oberarzt Dr. med. Rüdiger Beyer<br />
In diesem Schwerpunkt werden akute lebensbedrohliche Erkrankungen aus dem<br />
Gesamtgebiet der Inneren Medizin behandelt. Hierzu gehören:<br />
• Hypertensiver Notfall<br />
• Herzrhythmusstörungen<br />
• Herzinfarkt<br />
• Herzinsuffizienz<br />
• Akutes Cor pulmonale<br />
• Lungenembolie<br />
• Schwere bronchopulmonale Erkrankungen<br />
• Vergiftungen<br />
• Akutes Nierenversagen<br />
• Akute gastrointestinale Blutungen<br />
• Stoffwechselentgleisungen<br />
• Sepsis und Sepsissyndrom<br />
• Akute Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes<br />
• Akutes Abdomen<br />
• Schock / Multiorganversagen<br />
• Bewusstloser Patient noch zu klärender Ätiologie<br />
Die Medizinische Klinik verfügt über 102 Betten. In der Klinik werden vorwiegend<br />
Patienten mit akuten Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems sowie des Verdauungstraktes<br />
behandelt. Die Klinik wird geleitet von einem Chefarzt, der das Gesamt-<br />
Chefarzt:<br />
Professor Dr. med.<br />
Rainer Duchmann<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2420<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2469<br />
E-Mail:<br />
duchmann.rainer@hohg.de<br />
9
Kontakt<br />
Professor Dr. med.<br />
Rainer Duchmann<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2420<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2469<br />
E-Mail:<br />
duchmann.rainer@hohg.de<br />
Privatsprechstunde:<br />
Bei Bedarf nach Vereinbarung im<br />
Sekretariat, Frau Blanche Nicolai<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2421<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2469<br />
E-Mail: nicolai.blanche@hohg.de<br />
10<br />
gebiet der Inneren Medizin vertritt und über die Zusatzbezeichnung „Gastroenterologe“<br />
verfügt.<br />
Behandlungsschwerpunkte Kardiologie und Intensivmedizin<br />
Oberarzt Dr. med. Alex Gehring, Zusatzbezeichnung Kardiologe<br />
In diesem Bereich werden Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs und der Lunge<br />
behandelt. Hierzu gehören:<br />
• Akuter Herzinfarkt<br />
• Herzrhythmusstörungen<br />
• Koronare Herzkrankheit<br />
• Akutes Links-Rechtsherzversagen<br />
• Schockzustände unterschiedlicher Art<br />
• Maschinelle Beatmung bei akutem Lungenversagen<br />
• Akute Hämoperfusion bei Nierenversagen oder Intoxikation<br />
• Akute Blutgerinnungsstörungen<br />
Behandlungsschwerpunkt Gastroenterologie<br />
Oberarzt Mohammad O. Amani<br />
In diesem Schwerpunkt werden Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, der Leber,<br />
der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse behandelt. Hierzu gehören folgende<br />
Krankheitsbilder:<br />
• Leberzirrhose und portale Hypertension<br />
• Stoffwechselstörungen und Speicherkrankheiten der Leber<br />
• Erkrankungen der Speiseröhre<br />
• Akute und chronische Cholezystitis<br />
• Infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen und Cholangitis<br />
• Ulkuserkrankungen des Magens und Zwölffingerdarmes<br />
• Cholelithiasis, Choledocholithiasis<br />
• Akute und chronische Pankreatitis<br />
• Erkrankungen des operierten Magens<br />
• Akute gastrointestinale Blutungen<br />
• Chronisch entzündliche Tumorerkrankungen des Gastrointestinaltraktes<br />
einschließlich der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse<br />
• Akute und chronische Hepatitis<br />
Besondere Therapieformen und Angebote<br />
Behandlungsschwerpunkt Notfallambulanz/Notfallstation:<br />
21 Betten mit Monitorüberwachung<br />
inklusive 5 Betten mit Beatmungsmöglichkeit<br />
• Hämoperfusion bei Intoxikation und akutem Nierenversagen<br />
• Komplettes Spektrum der Intensivtherapie mit parenteraler Ernährung oder<br />
Sondenernährung<br />
• Temporäre Schrittmacherbehandlung<br />
• Kardioversion und Defibrillation<br />
Behandlungsspektrum Kardiologie und Intensivmedizin<br />
• Akut PTCA und Fibrinolyse bei Herzinfarkt (24-h-Bereitschaft)<br />
• Fibrinolyse bei akuter Lungenembolie<br />
• Dilatation der Koronararterien (inklusive Stent)<br />
• Kardioversion und Overdrive<br />
• Temporärer transvenöser Schrittmacher<br />
• Hämoperfusion bei akutem Nierenversagen oder Intoxikation<br />
• Respiratortherapie bei akutem Lungenversagen<br />
Behandlungsspektrum Gastroenterologie<br />
• Akute Blutstillungsverfahren im gesamten Gastrointestinaltrakt mit Injektions-<br />
technik, Sklerosierungsverfahren, Haemoclips und Gummibandligatur<br />
• Therapie von Kardia- und Fundusvarizen mit Zyanoacrylatkleber<br />
• Elektive Ligaturtherapie von Ösophagusvarizen<br />
• Polypektomie<br />
• Endoskopische Fremdkörperextraktion<br />
• Endoskopische Lithotripsie und Extraktion von Gallengangssteinen<br />
• Endoskopische Implantation von Gallengangsendoprothesen<br />
• Anlage PEG-Sonde zur Ernährung<br />
Anzahl Betten/Stationen<br />
102 Betten, 5 Stationen<br />
• 2 allgemeine Stationen<br />
• 1 Kardiologische Station und Intensivstation (jeweils 5 Monitorplätze)<br />
• 1 Notfallstation (21 Monitorplätze)<br />
11
Chefarzt:<br />
Priv.-Doz. Dr. med.<br />
Karim A. Gawad<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2430<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2506<br />
E-Mail: gawad.karim@hohg.de<br />
12<br />
Chirurgische Klinik<br />
Die Chirurgische Klinik vertritt seit jeher ein breites Spektrum chirurgischer Erkrankungen<br />
aus den Bereichen der Allgemeinen Chirurgie, der Viszeral- und Thoraxchirurgie<br />
sowie der Orthopädie und Unfallchirurgie. Dabei werden die jeweiligen Schwerpunkte<br />
von Spezialisten innerhalb der Klinik wahrgenommen. Besonderer Wert wird<br />
auf interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderern Kliniken im Hause gelegt. Zu nennen<br />
sind hier die Anästhesie im Bereich der Intensivmedizin und Schmerzbehandlung<br />
und natürlich der Narkose und perioperativen Behandlung, die Gynäkologie bei<br />
Erkrankungen des Beckenbodens und bei bestimmten Krebserkrankungen sowie die<br />
Innere Medizin, mit der es eine breite Zusammenarbeit und Überschneidungen im<br />
Bereich der Gastroenterologie und Onkologie gibt. So kann für jeden Patienten ein<br />
individuelles Behandlungskonzept zusammengestellt und umgesetzt werden.<br />
Behandlungsschwerpunkte<br />
Allgemein- und Viszeralchirurgie<br />
• Behandlung des akuten Abdomen<br />
• Minimal Invasive Chirurgie inkl. SILS (single incision – nur 1 Schnitt)<br />
Gallenblase<br />
Appendix<br />
Kolon (Sigmadivertikulitis)<br />
Leistenbruch – TEP-Technik<br />
Bauchwandbruch (Nabel-, Narbenbruch) – modifizierte IPOM Technik<br />
Zwerchfellbruch<br />
Refluxkrankheit (Sodbrennen) – Toupét Technik<br />
• Onkologische Chirurgie (bei Krebserkrankung z.B. Dickdarmkrebs)<br />
• Kolo-Proktologie (Dick- u. Enddarmerkrankungen)<br />
Abszesse<br />
Fisteln<br />
Hämorrhoiden<br />
Prolaps<br />
Beckenbodeninsuffizienz<br />
• Chirurgische Gastroenterologie<br />
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis Ulzerosa)<br />
Divertikelkrankheiten<br />
Sonstige entzündliche Veränderungen<br />
Funktionelle Störungen<br />
• Schilddrüse und Nebenschilddrüse<br />
• Bruchoperationen<br />
Leistenbruch – Technik nach Shouldice und Lichtenstein (auch Lokal-<br />
anästhesie)<br />
Nabel- und Narbenbruch – mit und ohne Netz<br />
• Endoskopie – Magen- und Darmspiegelung<br />
• Port-Katheter Implantation<br />
• Schrittmacher Implantation<br />
Orthopädie und Unfallchirurgie<br />
• Endoprothetik (Gelenkersatz)<br />
- Hüfte –<br />
Primärersatz: minimal invasiv, schenkelerhaltend = knochensparend,<br />
zementfrei<br />
Prothesenwechsel<br />
- Knie –<br />
Teilersatz „Schlitten“<br />
Oberflächeersatz<br />
„Total“-Prothese<br />
• Arthroskopie (Gelenkspiegelung)<br />
Knie<br />
Schulter<br />
Sprunggelenk<br />
• Versorgung aller Frakturen der Extremitäten (außer Wirbelsäule und Becken) mit<br />
modernsten Osteosyntheseverfahren(nach AO – Arbeitsgemeinschaft für<br />
Osteosynthesefragen)<br />
• Handchirurgie<br />
• Kyphoplastie<br />
• Arbeitsunfälle – BG-Ambulanz, Durchgangsarzt-Verfahren<br />
13
Kontakt<br />
Priv.-Doz. Dr. med.<br />
Karim A. Gawad<br />
E-Mail: gawad.karim@hohg.de<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2430<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2506<br />
Privatsprechstunde:<br />
Montag und Mittwoch ab 14:00<br />
Uhr bzw. nach Absprache mit<br />
dem Sekretariat, Frau Martina<br />
Radke-Schmitz<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2130<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2506<br />
E-Mail:<br />
radke.schmitz.martina@hohg.de<br />
14<br />
Stationen:<br />
Station I. Ost Tel: +49 (0)69 2196–2409, Stationsleitung Frau Ilknur Naimi<br />
Station I. Nord Tel: +49 (0)69 2196–2600, Stationsleitung Frau Annemarie<br />
Kondziella<br />
Station III. Ost Tel: +49 (0)69 2196–2412, Stationsleitung Frau Ute Janse<br />
Zentrale Aufnahmen und Ambulanzen (ZAA)<br />
Ambulante Chirurgie, Unfall- und D-Arztambulanz, Arbeitsunfälle<br />
Tel: +49 (069) 2196–2929, 24 Stunden<br />
BG-Sprechstunde<br />
Täglich von 10:00-12:00 Uhr, Arbeitsunfälle 24 Stunden<br />
Spezialsprechstunden (nach vorheriger Terminvereinbarung):<br />
Endoprothetik (OA Georg Domsel): Dienstag und Donnerstag ab 14:00 Uhr<br />
Tel.: +49 (0)69 2196-2430<br />
Minimal-Invasive Gelenkchirurgie (OA Volker Hormel): Mittwoch ab 14:00 Uhr<br />
Tel: +49 (0)69 2196-2268<br />
Coloproktologie (OA Ralf Kämpfer): Donnerstag 12:00 bis 14:00 Uhr<br />
Tel: +49 (0)69 2196-2268<br />
Endokrinologie (OÄ Dr. Mahtab Doroudi): Mittwoch 14:00 bis 16:00 Uhr<br />
Tel: +49 (0)69 2196-2268<br />
Handsprechstunde (OA Dr. Th. Forer): Freitag 11:00 bis 12:00 Uhr<br />
Wirbelsäulensprechstunde (OA Dr. Th. Forer): Freitag 12:00 bis 14:00 Uhr<br />
Tel: +49 (0)69 2196-2268<br />
Privatsprechstunde (PD Dr. Karim Gawad):<br />
Viszeralchirurgie / Onkologie / Sarkome: Montag und Mittwoch 14:00 Uhr, bzw.<br />
nach Absprache<br />
Gefäß- und Endovaskularchirurgie<br />
Die Gefäßchirurgie wird als selbständige Sektion innerhalb der Chirurgischen Klinik<br />
in Kooperation mit dem Schwerpunkt Gefäß- und Endovaskularchirurgie des Klinikums<br />
der Goethe-Universität betrieben und steht unter gemeinsamer Leitung von<br />
Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen. Die Sektion arbeitet wie in der Uniklinik<br />
interdisziplinär mit Innerer Medizin, Chirurgie und Radiologie zusammen.<br />
Behandlungsschwerpunkte<br />
Schonende Operationsverfahren für alle arteriellen, venösen und lymphatischen Gefäßkrankheiten<br />
mittels offener, endovaskulärer und endoskopischer Techniken.<br />
Leistungsspektrum<br />
• Eingriffe an den hirnversorgenden Arterien, Schlüsselbein- und Armarterien,<br />
• der Körperschlagader im Brustkorb und Bauch sowie an Organ-<br />
arterien,<br />
• den Beingefäßen bis <strong>zum</strong> Fuß,<br />
• bei chronisch venöser Insuffizienz,<br />
• minimalinvasive Varizenchirurgie auch unter kosmetischen Gesichtspunkten<br />
• Beseitigung von Gefäßverschlüssen und Einengungen sowie Gefäßersatz bei<br />
Aneurysmen<br />
• Behandlung chronischer nicht heilender Wunden mittels standardisiertem<br />
stadiengerechtem Wundmanagement<br />
• Lymphgefäßchirurgie<br />
• Beratung zur Minderung des Arterioskleroserisikos hinsichtlich Schlaganfall,<br />
Herzinfarkt und Beinverlust<br />
• Nicht-invasive Untersuchungsmethoden mittels Ultraschall, Blutflussmessungen<br />
mit farbcodierter Duplexsonographie, Laufbandergometertest, Venenplethysmo-<br />
graphie<br />
• Bildgebende Gefäßdarstellungen durch hauseigene Radiologie (Angiographie,<br />
Phlebographie, CT) oder in der Uniklinik (Magnetresonanztomographie)<br />
15
Besondere Verfahren<br />
• Amputationsvermeidende Behandlung des vaskulären diabetischen<br />
Fußsyndroms<br />
• Laserchirurgie<br />
• Minimalinvasive endoskopische Verfahren<br />
• Behandlung angeborener Gefäßmissbildungen<br />
• Dialyseshuntchirurgie<br />
• Biologische Rekonstruktionsverfahren<br />
Ambulante Sprechstunde<br />
Nach telefonischer Vereinbarung: Dienstag 14 – 16 Uhr<br />
Gefäß- und Endovascularchirurgie<br />
Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen<br />
Dr. med. Jens Hahner<br />
E-Mail: hahner.jens@hohg.de<br />
Telefon: 2211 und Fax: 2561<br />
Sprechstunde: nach Terminvereinbarung im Sekretariat,<br />
Frau Martina Radke-Schmitz<br />
Telefon: (069) 2196 -2130 oder (069) 6301 -5349<br />
E-Mail: radke.schmitz.martina@hohg.de<br />
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe<br />
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Frauenklinik besteht aus den Abteilungen<br />
Geburtshilfe und Frauenheilkunde. Im Jahr kommen im <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong><br />
<strong>Geist</strong> rund 1.000 Kinder zur Welt. Davon werden rund 80% spontan geboren, die<br />
übrigen 20% werden durch Kaiserschnitt (18%) bzw. vaginal-operativ (Saugglocke,<br />
Zangenentbindung, Beckenendlageentwicklung) entbunden.<br />
Die Geburt wird von erfahrenen Hebammen geleitet, die immer von ärztlichem Personal<br />
unterstützt werden. Die werdenden Mütter haben die Möglichkeit, ihre Geburtsposition<br />
(einschließlich Wannengeburt) zu wählen. Dafür bieten wir vier Geburtsräume<br />
mit Geburtswanne, Geburtshocker, Rundbett und ein Familienzimmer<br />
mit Wasserbett an.<br />
Unsere Hebammen bieten auf Wunsch eine ergänzende Wochenbettbetreuung, besonders<br />
nach der ambulanten Entbindung, an.<br />
Alle Räume sind hell und freundlich gestaltet und mit einer Musikanlage ausgestattet.<br />
Zur Überwachung stehen CTG-Geräte mit integrierter Telemetrie zur Verfügung.<br />
Entspannung kann zusätzlich durch Hal-teseile und Sitzbälle sowie Aromatherapie<br />
erreicht werden. Zur Schmerztherapie setzen wir auf Wunsch oder bei Bedarf Bachblüten,<br />
Akupunktur, Analgesie und Periduralanästhesie ein. Die Pudendusanästhesie<br />
(Betäubung des Becken-bodens) ergänzt diese Behandlungen.<br />
Erforderliche Kaiserschnitte werden vorwiegend nach der „sanften Methode“ (modifiziert<br />
nach Misgav-Ladach) in Spinal-, Periduralanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt.<br />
Informationsveranstaltungen mit Kreißsaalbesichtigung für werdende Eltern finden<br />
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat statt.<br />
Informationen zu Geburtsvorbereitungskursen und Schwangerenberatungs-Sprechstunden<br />
erhalten Sie im Kreißsaal im Funktionsneubau (2. OG), Telefon (069) 2196–<br />
2778.<br />
Chefarzt:<br />
Dr. med. Egon Lieb<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2242<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2227<br />
E-Mail: lieb.egon@hohg.de<br />
16 17
18<br />
Frauenheilkunde<br />
Geburtshilfe<br />
Auf der geburtshilflichen Station hat jedes Zimmer Dusche und WC, ferner gibt es<br />
ein Kinderzimmer mit Stillecke und Wickeleinheiten. Die Möglichkeit der Rückbildungsgymnastik<br />
sowie geburtsbegleitende Schwangerschaftsvorbereitung, Babymassage<br />
und Stillberatung sind selbstverständlich im Angebot enthalten.<br />
Auf Wunsch ist 24 Stunden „Rooming in“ möglich.<br />
Ein Kinderarzt kommt täglich ins Kinderzimmer und bespricht eventuell notwendige<br />
Behandlungen mit den Eltern. Sollte eine Verlegung in eine Kinderklinik notwendig<br />
werden (ca. 2–3% aller Geburten), so ist die nächstgelegene Kinderklinik, das Clementine<br />
Kinderkrankenhaus, fünf Minuten entfernt.<br />
Von unseren Hebammen werden Geburtsvorbereitungskurse und Schwangerenberatungs-Sprechstunden<br />
angeboten.<br />
Operative Gynäkologie<br />
Auf der gynäkologischen/operativen Station haben alle Zimmer Dusche und WC.<br />
Die Behandlungsform wird für jede Frau individuell gewählt und vom Chefarzt oder<br />
Oberarzt mit der Patientin nach vorheriger Untersuchung besprochen.<br />
Schwerpunkte sind<br />
• die operative und chemotherapeutische Behandlung von Brustkrebserkran-<br />
kungen, wobei brusterhaltendes Vorgehen, in ca. 75% der Fälle möglich, und<br />
Wächterlymphknoten-Entfernung der Vorzug gegeben wird. Selbstverständlich<br />
sind plastische Brustvergrößerung, -verkleinerung, -wiederaufbau mit Brustwar-<br />
zen- und Warzenhof-Rekonstruktion möglich<br />
• die operative Behandlung gut- und bösartiger Erkrankungen der Genitalorgane<br />
• die Operationen des weiblichen Beckenbodens bei Senkungsbeschwerden und<br />
Harninkontinenz (inkl. TVT-Band, Netz-Implantate). Therapieentscheidung mit<br />
spezieller Ultraschalldiagnostik und Einsatz eines eigenen urodynamischen<br />
Messplatzes in Spezialsprechstunden<br />
• endoskopische Operationsverfahren, Laparoskopie (Myomenukleation, Endom<br />
etriosebehandlung,Verwachsungslösung etc.) und operative Hysteroskopie<br />
(Myomentfernung, Septumdurchtrennung etc.)<br />
• ambulante Operationen werden abhängig vom Gesundheitszustand der Patientin<br />
in Allgemeinnarkose wie auch in lokaler Betäubung durchgeführt<br />
Kontakt<br />
Dr. med. Egon Lieb<br />
E-Mail: lieb.egon@hohg.de<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2142<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2227<br />
Privatsprechstunde:<br />
Nach Vereinbarung im Sekretariat,<br />
Frau Ingeborg Schmiedl<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2142<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2227<br />
E-Mail:<br />
schmiedl.ingeborg@hohg.de<br />
Weitere Sprechstunden:<br />
Urogyn: Mi. 14 – 17 Uhr<br />
Mamma: Fr. 14 – 16 Uhr<br />
19
Chefarzt:<br />
Dr. med. Wolfgang Merkle<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2101<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2103<br />
E-Mail:<br />
merkle.wolfgang@hohg.de<br />
20<br />
Psychosomatische Klinik<br />
Zum Behandlungsspektrum der Klinik gehören alle Erkrankungen, bei denen seelische<br />
und soziale Faktoren an der Auslösung und/oder Aufrechterhaltung der Erkrankung<br />
ursächlich beteiligt sind. Hierzu gehören:<br />
Ausgeprägte Angsterkrankungen, depressive Erkrankungen, Zwangserkrankungen,<br />
Arbeits- und Beziehungsstörungen in Verbindung mit körperlichen Beschwerden wie<br />
z.B.:<br />
• Tinnitus<br />
• Schwindel<br />
• Ohnmachten<br />
• Psychogene Lähmungen<br />
• Psychogene Anfälle<br />
Psychosomatische Erkrankungen mit funktionellen Störungen wie z.B.:<br />
• Herz-Kreislaufstörungen<br />
• Magendarmstörungen<br />
• Kopfschmerzen<br />
• Atemstörungen<br />
• Häufiger Harndrang<br />
• Schlafstörungen<br />
• Sexualstörungen<br />
Essstörungen (Anorexie, Bulimie) Psychosomatische Erkrankungen im engeren<br />
Sinne wie z.B.:<br />
• Asthma bronchiale<br />
• Colitis ulcerosa<br />
• essentielle Hypertonie<br />
• Neurodermitis<br />
• Chronische Schmerzsyndrome<br />
Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patienten mit internistisch-psychosomatischen<br />
Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen mit körperlichen Beschwer-<br />
den und unangepasstem Krankheitsverhalten.<br />
Durch die medizinische Kompetenz der Mitarbeiter und die enge fachliche Kooperation<br />
mit den anderen Kliniken ist die Diagnostik und psychosomatische Behandlung<br />
von Patienten mit gravierenden körperlichen Problemen gut gewährleistet.<br />
Nicht behandelt werden können bei uns Patienten mit ausgeprägten organischen<br />
Psychosyndromen, akuten Psychosen und stoffgebundenen Suchterkrankungen.<br />
Die Klinik arbeitet nach einem psychoanalytischen konfliktzentrierten Konzept unter<br />
Einbeziehung gruppendynamischer, systemischer und verhaltensmedizinischer<br />
Gesichtspunkte. Im Zentrum steht die Bearbeitung des jeweils individuellen Krankheitserlebens,<br />
der individuellen Krankheitsverarbeitung und der Verknüpfung von<br />
Lebensschicksal und Krankheitsbild.<br />
Besondere Therapieformen<br />
• Kunsttherapie<br />
• Musiktherapie<br />
• Konzentrative Bewegungstherapie<br />
• Entspannungsverfahren (Autogenes Training, progressive Muskelrelaxation)<br />
• Angstbewältigungstraining<br />
• Essbegleitung<br />
Struktur<br />
• 30 vollstationäre Behandlungsplätze<br />
• 30 tagesklinische Behandlungsplätze<br />
• Konsiliar- und Liaisondienste<br />
An der Klinik arbeiten, den jeweiligen Bereichen zugeordnet, neben dem Chefarzt<br />
zwei bereichsleitende Oberärztinnen, zwei Oberärzte für den Bereich Konsiliar- und<br />
Liaisondienst, Assistenzärzte, Ärzte im Praktikum, eine Psychologin, eine Kunsttherapeutin,<br />
eine Gestaltungstherapeutin, eine Therapeutin für konzentrative Bewegungstherapie<br />
und speziell geschulte Krankenschwestern/-pfleger.<br />
Kontakt<br />
Dr. med. Wolfgang Merkle<br />
E-Mail: merkle.wolfgang@hohg.de<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2101<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2103<br />
Sprechstunde: nach Vereinbarung<br />
im Sekretariat,<br />
Frau Sabine Göbel<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2101<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2103<br />
E-Mail: goebel.sabine@hohg.de<br />
21
Chefarzt:<br />
Dr. med. Günter Messer<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2474<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2475<br />
E-Mail: messer.guenter@hohg.de<br />
Kontakt<br />
Ambulanzen: Notfälle jederzeit<br />
Terminvergabe im Sekretariat,<br />
Frau Birgit Jedamus<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2470<br />
Montag bis Freitag, 8 – 16 Uhr<br />
Privatsprechstunde:<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2474<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2475<br />
E-Mail: jedamus.birgit@hohg.de<br />
22<br />
Radiologisches Zentralinstitut<br />
Versorgung stationärer Patienten sowie Notfalluntersuchungen der Medizinischen,<br />
Chirurgischen und Gynäkologischen Ambulanzen mit ständiger Bereitschaft eines<br />
radiologischen Facharztes.<br />
<strong>Das</strong> Spektrum umfasst das Gebiet der konventionellen Projektionsradiographie sowie<br />
der modernen (strahlensparenden) Spezialtechniken und Bildgebungen:<br />
• Untersuchungen von Herz, Lungen, Magen-Darm-Trakt, Nieren, Gefäßen<br />
• Sonographie<br />
• Computertomographie<br />
• Angiographie (DSA) mit Gefäßeingriffen<br />
Unsere besondere Ausrichtung gilt folgenden Erkrankungen:<br />
• Gefäßleiden, Durchblutungsstörungen<br />
• Onkologische Vor- und Nachsorgeuntersuchungen<br />
• Problemfälle der Mamma (low dose / mikroinvasive Gewebeentnahme)<br />
• Schmerztherapie der Wirbelsäule<br />
16
Chefarzt:<br />
Dr. med. Gerd Neidhart<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2169<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2159<br />
E-Mail: neidhart.gerd@hohg.de<br />
24<br />
Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und<br />
Schmerztherapie<br />
Unser erfahrenes Team aus 13 Anästhesieärzten und 15 Krankenschwestern / -pflegern<br />
sorgt sich um Sie als Patient, wenn Sie einer Operation oder einem anderen<br />
schmerzhaften Eingriff entgegensehen.<br />
Vor der Operation werden Sie gründlich untersucht und über die für Sie in Frage<br />
kommenden Alternativen einer Narkose oder Regionalanästhesie aufgeklärt.<br />
Dabei haben sie die Möglichkeit, Ihre Ängste und Bedenken zu äußern und durch<br />
das Gespräch mit dem Spezialisten zu verringern. In der Regel mildert eine Beruhigungstablette<br />
vor der Operation die verständliche Aufregung. In der ruhigen Atmosphäre<br />
des Vorbereitungsraums wird die Narkose oder Regionalanästhesie durch<br />
Ihr Anästhesie-Team eingeleitet, das Sie bis nach der Operation kontinuierlich begleitet.<br />
Erst nach vollständigem Wirkungseintritt kommen Sie in den eigentlichen<br />
Operationsraum. Alle lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Kreislauf werden<br />
fortlaufend überwacht, wobei der Umfang des Monitoring der Größe der Operation<br />
und den vorbestehenden Krankheiten angepasst wird.<br />
Trotz aller Fortschritte treten nach der Operation mitunter unangenehme Nachwirkungen<br />
wie Übelkeit, Erbrechen und auch Schmerzen auf. Deshalb besucht Sie nach<br />
der Operation unser Schmerzteam und steht in Zusammenarbeit mit den operativen<br />
Stationen rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung. In einem fachübergreifenden Ansatz<br />
haben wir die Möglichkeit zur Interdisziplinären Multimodalen Schmerztherapie geschaffen.<br />
Hier werden unter Leitung der Klinik für Anästhesie Patienten mit chronischen<br />
Schmerzen in engem Verbund mit der physiotherapeutischen Abteilung und<br />
der psychosomatischen Klinik stationär betreut.<br />
Die anästhesiologische Versorgung der geburtshilflichen Station gehört ebenfalls zu<br />
den Aufgaben der Abteilung.<br />
Nach ausgedehnten Operationen betreuen wir schwer erkrankte Patienten auf unserer<br />
operativen Intensivstation, wo ggf. die Möglichkeit der Langzeitbeatmung mit<br />
modernen Beatmungskonzepten besteht. Dort führen wir in ausgewählten Situationen<br />
auch Bronchoskopien, perkutane Tracheotomien, Rechtsherzkatheterunter-<br />
suchungen sowie dialyseähnliche Nierenersatzverfahren durch.<br />
Kontakt<br />
Dr. med. Gerd Neidhart<br />
E-Mail: neidhart.gerd@hohg.de<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2169<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2159<br />
Terminvereinbarung im Sekretariat,<br />
Frau Gisela Ludwig<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2169<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2159<br />
E-Mail: ludwig.gisela@hohg.de<br />
Operative Intensivmedizin<br />
Telefon: +49 – (0)69 2196–2447<br />
Fax: +49 – (0)69 2196–2448<br />
25
26<br />
Wissenswertes von A bis Z<br />
Damit Sie sich schnell informieren können, haben wir die wichtigen Punkte unseres<br />
Krankenhauses in einem alphabetischen Stichwortverzeichnis zusammengefasst.<br />
Nachdem wir Ihnen bei den Aufnahmeformalitäten geholfen und Sie Ihr Zimmer bezogen<br />
haben, dient diese Broschüre dazu, sich mit unserem Krankenhaus vertraut<br />
zu machen. Wenn Sie weitere Fragen haben, steht Ihnen die Stationssekretärin, das<br />
Pflegepersonal bzw. das Verwaltungspersonal gerne zur Verfügung.<br />
Aufnahme- und Behandlungsvertrag<br />
Dies sind die notwendigen Formalitäten nach der ärztlichen Einweisung. Wir schließen<br />
mit Ihnen einen Behandlungsvertrag. Die Allgemeinen Vertragsbedingungen<br />
(AVB) können Sie jederzeit in der Aufnahme einsehen, sie sind öffentlich vor den<br />
Räumen unserer Patientenaufnahme ausgehängt. Auch auf den Krankenstationen<br />
liegt ein Exemplar aus. Sie sollten unbedingt von diesen Bedingungen Kenntnis nehmen,<br />
da Sie sich später nicht auf Unkenntnis berufen können.<br />
Außerhalb des Krankenzimmers<br />
Wir begrüßen es, wenn Ihre Genesung so weit fortgeschritten ist, dass Sie Ihr Bett<br />
bzw. Ihr Zimmer verlassen können. Denken Sie aber im Interesse Ihrer weiteren<br />
Genesung daran, dass allein der Arzt den Zeitpunkt dafür bestimmt. Verlassen Sie<br />
Ihr Zimmer bitte in angemessener Kleidung. Zur Arztvisite und den Mahlzeiten sowie<br />
nach 21.00 Uhr finden Sie sich bitte in Ihrem Zimmer ein.<br />
Ärzte<br />
Die Ärzte tragen die letztendliche Verantwortung für Ihre Behandlung. Die behandelnde<br />
Ärztin/der behandelnde Arzt bewirkt und verordnet für Sie alle medizinisch<br />
notwendigen und zweckmäßigen Therapien und Leistungen unseres Hauses.<br />
Ihre persönliche Mithilfe zu Ihrem Genesungserfolg ist aber genauso wichtig wie<br />
unsere Leistung.<br />
Wenn Sie im Zusammenhang mit Ihrer Behandlung Fragen haben, wenden Sie sich<br />
vertrauensvoll an die behandelnde Stationsärztin/den behandelnden Stationsarzt.<br />
Daneben überwachen die zuständige Oberärztin oder der Oberarzt und der Chefarzt<br />
Ihrer Klinik die ärztliche Tätigkeit. Die Chefärzte der einzelnen Fachabteilungen arbeiten<br />
intern eng zusammen und ergänzen sich soweit wie möglich bei Diagnostik<br />
und Therapie, damit Sie die bestmögliche medizinische Versorgung erhalten.<br />
Vor ärztlichen Eingriffen klärt Sie der Arzt über die geplanten Maßnahmen und die<br />
möglichen Risiken auf.<br />
Vor einer notwendigen Operation wird Sie auch der Anästhesist aufsuchen und<br />
Ihnen aufgrund einer eingehenden Untersuchung und Befragung unter Würdigung<br />
verschiedener Untersuchungsbefunde das Narkoseverfahren vorschlagen, welches<br />
sich für die vorgesehene Operation am besten eignet und Sie am wenigsten belastet.<br />
Halten Sie sich bei der Einnahme der Medikamente genau an die verordnete<br />
Menge und die für die Einnahme angegebene Zeit.<br />
Mitgebrachte/gekaufte Speisen und Getränke dürfen nur dann verzehrt werden,<br />
wenn der Arzt sie für unbedenklich hält.<br />
Bringen Sie darüber hinaus neben der Geduld, die für einen Krankenhausaufenthalt<br />
immer notwendig ist, auch den Willen zur baldigen Genesung mit, ohne den sich<br />
bekanntlich ein Heilerfolg nur schwer einstellen kann.<br />
Babyanmeldung<br />
Auch für den Nachwuchs sind Aufnahme- und Anmeldeformalitäten zu erledigen.<br />
Hierfür stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Patientenaufnahme im Zimmer 1 neben<br />
der Pforte zu folgenden Zeiten zur Verfügung:<br />
Montag 13.00 bis 14.30 Uhr<br />
Dienstag 9.00 bis 12.30 Uhr<br />
Mittwoch 10.00 bis 12.00Uhr und 12.30 bis 14.30 Uhr<br />
Donnerstag 9.00 bis 12.30 Uhr<br />
27
28<br />
Begleitpersonen<br />
Sie können bei rechtzeitiger Absprache und Anmeldung – soweit die Belegungssituation<br />
des Krankenhauses dies ermöglicht – in der Klinik übernachten.<br />
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um > Wahlleistungen (Punkt d) handeln<br />
könnte. Aber auch im gegenüber liegenden Steigenberger Hotel erhalten Angehörige<br />
und Begleitpersonen unserer Patienten gerne ein Zimmer <strong>zum</strong> günstigsten verfügbaren<br />
Tarif.<br />
Besuchszeiten<br />
Ihre Besucher sind auch uns immer willkommen. <strong>Das</strong> Gefühl, von der Familie und den<br />
Bekannten nicht isoliert zu sein, trägt zu Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Genesung<br />
bei. Jedoch können zu viele und zu lange Besuche für Sie und Ihre Mitpatienten zur<br />
Belastung werden. Bitte sehen Sie daher unsere Besucherregelung nicht als bürokratische<br />
Behinderung an, sondern als Teil Ihres Behandlungserfolges.<br />
Täglich 14:00 bis 20:00 Uhr,<br />
auch an Sonn- und Feiertagen oder nach Vereinbarung<br />
In der Geburtshilfeabteilung, den Intensivstationen, unserer Notfallstation (3. Süd)<br />
wie auch der Psychosomatischen Klinik gelten verständlicherweise besondere Besuchsregelungen.<br />
Informieren Sie sich hier bitte bei Ihrer Schwester oder Ihrem Pfleger.<br />
Allgemein ist den Anweisungen der Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger<br />
hier Folge zu leisten.<br />
Betten<br />
Für jeden unserer Kranken wird das Bett nach medizinischen Gesichtspunkten bereitgestellt.<br />
Wenn in Ihrem weiteren Behandlungsverlauf Ihre Verlegung notwendig<br />
werden sollte, bitten wir um Ihr Verständnis.<br />
Brandschutz<br />
Für Ihre Sicherheit im Krankenhaus haben wir jede Anstrengung unternommen. Wir<br />
sind jedoch auch auf Ihre Mithilfe angewiesen und bitten Sie in Ihrem eigenen Interesse<br />
um Beachtung und Einhaltung der nachfolgend aufgeführten Punkte:<br />
Brandverhütung<br />
Rauchen Sie nur in den zugelassenen Bereichen (im rechten Innenhof). Der Umgang<br />
mit offenem Licht (z.B. Kerzen) ist nicht gestattet. Folgen Sie den Anweisungen des<br />
Personals und informieren Sie sich vorsorglich zu Ihrer Sicherheit über die Fluchtwege,<br />
den Standort der Feuerlöscher und der Brandschutzeinrichtungen und beachten<br />
Sie die auf Ihrem Stationsflur aushängenden Hinweise <strong>zum</strong> Brandschutz.<br />
Verhalten bei Ausbruch eines Brandes:<br />
Im Brandfall möglichst Ruhe bewahren und umsichtig handeln! Feuer melden durch<br />
Betätigung eines Feuermelders und durch Anruf bei der Feuerwehr:<br />
Telefon: (#)112 bzw. die<br />
Telefonzentrale: 9 oder die<br />
Pforte: 2260 verständigen.<br />
Bei Feuermeldung bitte angeben:<br />
• Wo brennt es (z.B. Station, Zimmer Nr.)<br />
• Wie groß ist der Brand, wie viele Menschen sind in Gefahr?<br />
• Was brennt (z.B. Bett, Möbel, Papierkorb etc.)<br />
• Wer meldet? Ihren Namen.<br />
Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung! Gefährdete Personen warnen und<br />
den Gefahrenbereich sofort räumen! Abgelegene Räume, z.B. Toiletten und Bäder,<br />
nicht vergessen! Verletzten Personen Hilfe leisten. Außerdem Fenster und Türen<br />
schließen. Aufzüge auf keinen Fall benutzen – es besteht Lebensgefahr!<br />
Briefe und Briefmarken<br />
Ihre ausgehenden Briefe können Sie gegen Bezahlung des Portos an unserer Pforte<br />
abgeben. Hier wird Ihre Post mit dem hauseigenen Frankiergerät gestempelt und<br />
zur Post gebracht.<br />
Bezüglich eingehender Briefe bitten Sie alle diejenigen, die Ihnen schreiben, auf<br />
dem Umschlag Ihre Stationsnummer anzugeben, damit die Post schneller in Ihre<br />
Hände gelangt.<br />
29
30<br />
Bücherwagen<br />
Dienstags und Donnerstags von 14 – 16 Uhr steht unser Bücherwagen <strong>zum</strong> Ausleihen<br />
von Büchern und Zeitschriften im Lichthof 6. OG Nordflügel für Sie bereit.<br />
Cafeteria, Minimarkt<br />
Im Erdgeschoss befindet sich die Cafeteria „Pusteblume“ für Patienten und Besucher<br />
mit einem Minimarkt. Die „Pusteblume“ ist von Montag bis Freitag von 8.00<br />
Uhr –18.00 Uhr und samstags, sonntags und feiertags 10.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet.<br />
Bitte besuchen Sie die Cafeteria in angemessener Kleidung<br />
Datenverarbeitung im Krankenhaus<br />
Im Krankenhaus werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, soweit dies für<br />
die Durchführung Ihrer Behandlung erforderlich ist, insbesondere auch für die Abrechnung<br />
mit den Kostenträgern.<br />
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist § 12 des Hessischen Krankenhausgesetzes<br />
in Verbindung mit den Vorschriften des Hessischen Datenschutzgesetzes.<br />
Darüber hinaus schreibt § 28 Abs. 3 des Hessischen Meldegesetzes jedem<br />
Krankenhaus vor, bestimmte Daten von Ihnen zu erheben.<br />
Darüber hinaus werden medizinische Daten in einer oder mehreren automatisierten<br />
oder manuellen Dateien gespeichert. Um welche Dateien es sich im Einzelnen<br />
handelt, hängt von dem Verlauf Ihrer Behandlung ab und kann <strong>zum</strong> Zeitpunkt der<br />
Krankenhausaufnahme noch nicht korrekt benannt werden. Wir machen Sie jedoch<br />
darauf aufmerksam, dass Sie einen Anspruch auf Auskunft über die zu Ihrer Person<br />
in einer Kartei gespeicherten Daten haben. Die Daten werden nach 30 Jahren gelöscht.<br />
Sollten Sie nähere Informationen wünschen, können Sie sich an den Ansprechpartner<br />
unseres Hauses in Datenschutzfragen, Herr Spahn (Telefon 2277), wenden.<br />
> Persönliche Daten<br />
Diätberatung<br />
Falls bei Ihnen erhöhte Blutzuckerwerte festgestellt werden oder eine Zuckerkrankheit<br />
(Diabetes mellitus) schon bekannt ist, ist vor allem eines sehr wichtig:<br />
Sie müssen lernen, was diese Stoffwechselstörung für Sie bedeutet, welche Folgen<br />
sie haben kann und wie Sie damit in Zukunft umgehen können. Um Ihnen dieses<br />
umfangreiche Wissen vermitteln zu können, erhalten Sie von unseren Diätassistentinnen<br />
eine ausführliche Diätberatung und – falls notwendig – einen Diätplan auch<br />
für die Zeit nach Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus. Bitte melden Sie sich bei<br />
Ihrer Stationsleitung, wenn Sie den Besuch der Diätassistentin wünschen.<br />
> Kostformen<br />
Ehrenamtliche Helfer<br />
Eine Gruppe von „Grünen Damen und Herren“ will Ihnen den Krankenhausaufenthalt<br />
erleichtern und angenehmer gestalten helfen. Meist neben Beruf und Familie<br />
bringen sie Zeit mit <strong>zum</strong> Gespräch, für Besorgungen und Erledigungen. Sie werden<br />
organisiert und begleitet vom Seelsorgeteam des Krankenhauses (Telefon 2768).<br />
Einkaufen<br />
Dem Personal ist untersagt, Speisen und Getränke von außerhalb zu holen. Schreibwaren,<br />
Zeitungen und Zeitschriften, Konditoreiwaren u. ä. können Sie in der Cafeteria<br />
„Pusteblume“ im Erdgeschoss kaufen<br />
> Cafeteria, Minimarkt<br />
Entbindung<br />
> Gynäkologie und Geburtshilfe<br />
Entgeltarten und Abrechnung<br />
Die allgemeinen Krankenhausleistungen der Psychosomatischen Klinik werden<br />
durch einen Gesamtbetrag (Basispflegesatz) und einen tagesgleichen Pflegesatz<br />
(Abteilungspflegesatz) vergütet. Der Rechnungsbetrag erhöht sich um gesetzliche<br />
Zuschläge. Die Basis- und Abteilungspflegesätze unterscheiden sich in Ihrer Höhe<br />
auch nach teilstationärer (tagesklinischer) und vollstationärer Behandlungsform. Mit<br />
diesen Pflegesätzen werden alle für die Versorgung des Patienten erforderlichen<br />
31
32<br />
allgemeinen Krankenhausleistungen vergütet. [§ 10 BPflV]<br />
Die allgemeinen Krankenhausleistungen unserer anderen Kliniken werden gegenüber<br />
den Patienten oder ihren Kostenträgern mit Fallpauschalen (DRG), Zusatzentgelten,<br />
ergänzenden Entgelten und gesetzlichen Zuschlägen abgerechnet. Mit diesen<br />
Entgelten werden alle für die Versorgung des Patienten erforderlichen allgemeinen<br />
Krankenhausleistungen vergütet. [§ 7 KHEntgG]<br />
Hierzu zählen die ärztliche Behandlung, die pflegerische Versorgung, Unterkunft und<br />
Verpflegung sowie die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln im Rahmen der gesetzlichen<br />
Vorgaben. Nimmt der Patient vom Krankenhaus gebotene Leistungen (z. B.<br />
Verpflegung) nicht oder nur teilweise in Anspruch, tritt keine Minderung der Entgelte<br />
ein. Die genannten Vergütungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen<br />
werden für alle Benutzer einheitlich berechnet. Sämtlich genannte Entgelte des<br />
Krankenhauses werden mit den Krankenkassen vereinbart und durch die zuständige<br />
Landesbehörde genehmigt; sie legen somit das Leistungsangebot des Krankenhauses<br />
fest. Weitere Informationen und Einzelheiten erteilt Ihnen gerne auch<br />
die Leistungsabrechnung unseres Hauses oder Ihre Krankenkasse. Beachten Sie<br />
bitte auch unseren Aushang vor der Patientenaufnahme. Darüber hinaus bietet das<br />
Haus die Möglichkeit der vor- bzw. nachstationären Behandlung sowie ambulantes<br />
Operieren an. Die medizinische Indikation dafür besprechen Sie bitte mit den behandelnden<br />
Ärzten.<br />
Die Vorlage einer Kostenübernahmeerklärung zur Erstattung der genannten allgemeinen<br />
Krankenhausleistungen durch eine gesetzliche Krankenkasse oder einen<br />
anderen Kostenträger (z. B. private Krankenversicherung, Sozialamt) entbindet Sie<br />
in entsprechender Höhe von der Zahlungspflicht.<br />
Sofern Sie eine solche Kostenübernahmeerklärung nicht besitzen, setzen Sie sich<br />
bitte vor Beginn des geplanten Aufenthaltes mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.<br />
Falls Sie bei keiner Krankenkasse versichert sind, sind wir verpflichtet, von Ihnen<br />
eine entsprechende Vorauszahlung zu verlangen.<br />
Entlassung<br />
Wir freuen uns mit Ihnen, wenn Sie nach Hause gehen können. Sie werden entlassen,<br />
wenn nach ärztlicher Meinung die Krankenhausbehandlung beendet werden<br />
kann. Wenn Sie vorzeitig gegen ärztlichen Rat das Krankenhaus verlassen wollen,<br />
geschieht dies auf Ihre eigene Verantwortung.<br />
Erhebliche Verstöße gegen die ärztlichen Anordnungen, die Allgemeinen Vertragsbedingungen<br />
oder die Hausordnung können ebenfalls zur Entlassung führen.<br />
Patienten zahlen von Beginn der vollstationären Krankenhausbehandlung an innerhalb<br />
eines Kalenderjahres für längstens 28 Tage den sich nach § 61 Satz 2 ergebenden<br />
Betrag (10,00 Euro) je Kalendertag an das Krankenhaus. Diese Eigenbeteiligung<br />
ist spätestens an Ihrem Entlassungstag an der Kasse unseres Hauses zu<br />
entrichten.<br />
Die Zahlungspflicht besteht nicht bei Patienten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres,<br />
bei teilstationärer Krankenhauspflege, bei stationärer Entbindung, bei Selbstzahlern,<br />
bei Patienten, für die ein Träger der Sozialhilfe die Krankenhausbehandlungskosten<br />
übernommen hat, und bei Patienten, für die ein gesetzlicher Unfallversicherungsträger<br />
die Krankenhausbehandlungskosten übernimmt<br />
(berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung). Zuzahlung ambulante Notfallbehandlung<br />
1 x im Quartal ab dem 18. Lebensjahr.<br />
An Wochenenden oder nach Dienstschluss besteht die Möglichkeit, den Eigenanteil<br />
auch per Kartenautomat (Electronic Cash) an der Pforte zu begleichen. Außerdem<br />
besteht die Möglichkeit der Überweisung Ihres Eigenanteils auf unserer<br />
Konto:<br />
Frankfurter Sparkasse<br />
Kto. 200 111 817<br />
BLZ 500 502 01<br />
Bitte geben Sie die Aufnahmenummer sowie Ihren Namen auf der Überweisung an.<br />
Beachten Sie bitte, dass bei der Berechnung Ihres Zuzahlungsbetrages der Aufnahmetag<br />
und der Entlassungstag jeweils als ein Tag mitgerechnet werden müssen.<br />
33
34<br />
Alle Mitarbeiter unseres Krankenhauses sind täglich bemüht, Ihnen eine gute Dienstleistung<br />
zu bieten. Damit Sie unsere Klinik in guter Erinnerung behalten.<br />
Wir begleiten Sie mit den besten Wünschen für Ihre völlige Genesung nach Hause.<br />
Fachabteilungen<br />
Eine komplette Liste der medizinischen Fachabteilungen unseres Krankenhauses<br />
inkl. Telefonnummern finden Sie auf den Seiten 8 und 9 oder unter dem jeweiligen<br />
Buchstaben in dieser Broschüre.<br />
Fernsehen<br />
Die wichtigsten Bemühungen unseres Hauses liegen darin, Ihre Gesundheit schnellstmöglich<br />
wiederherzustellen. Ein angenehmer Aufenthalt in unserem Hause soll dazu<br />
einen entscheidenden Beitrag leisten. Wir freuen uns daher, Ihnen in jedem Zimmer<br />
Fernsehen kostenlos zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus befinden<br />
sich in einem Großteil der Zimmer auch DVD-Player, die Ihnen ebenfalls kostenlos<br />
zur Verfügung stehen. Aus Gründen der räumlichen Gegebenheiten müssen wir Sie<br />
bitten, keine privaten TV- Geräte mitzubringen. Um diese Einrichtung in Anspruch<br />
nehmen zu können, beachten Sie bitte die Bedienungshinweise, die auf der Station<br />
für Sie ausliegen.<br />
Fußpflege (medizinisch)<br />
> Kosmetik<br />
Garderobe<br />
Kleider und Schuhe sind während des Krankenhausaufenthaltes in den für Patienten<br />
vorgesehenen Garderobenschränken verschlossen aufzubewahren. Auch Wertgegenstände<br />
(Geld, Urkunden u.ä.) können sicher in unseren Zimmersafes aufbewahrt<br />
werden, welche mit einem 2 Euro Stück betrieben werden. Des weiteren haben<br />
Sie die Möglichkeit, Ihre Wertgegenstände zur Verwahrung durch das Haus bei der<br />
Verwaltung (Kasse) abzugeben. Über die Verwahrung erhalten Sie eine Quittung.<br />
Für Wertgegenstände, die nicht dem Haus zur Verwahrung übergeben wurden, wird<br />
keine Haftung übernommen. Nicht gehfähige Patienten sollten Wertsachen ihren<br />
Angehörigen mitgeben oder dem Pflegepersonal in Verwahrung geben.<br />
Bitte achten Sie auch auf die mitgebrachten Wertgegenstände Ihres Bettnachbarn;<br />
verweisen Sie „fremde“ Besucher des Zimmers und rufen Sie die Schwester/den<br />
Pfleger. Bei einem eventuellen Diebstahl werden seitens unserer Haftpflichtversicherung<br />
leider nur durch uns schuldhaft zu verantwortende Verluste ersetzt.<br />
> Mitbringen<br />
Geburtshilfe<br />
> Gynäkologie und Geburtshilfe<br />
Getränke<br />
Getränke können in der Cafeteria „Pusteblume“ erworben werden. Der Verzehr von<br />
Bier und Sekt ist nur in den Räumen der „Pusteblume“ erlaubt. Wir weisen jedoch<br />
darauf hin, dass Alkoholkonsum den Heilungsprozess unter Umständen empfindlich<br />
stören könnte und Bier oder Sekt nur mit Einverständnis Ihres behandelnden Arztes<br />
verzehrt werden sollten.<br />
Gottesdienste<br />
> Seelsorge<br />
Hausordnung<br />
Die Hausordnung hängt in den Stationsbereichen aus. Wir bitten Sie, daran zu denken,<br />
dass ohne eine allgemeine Regelung ein Zusammenleben schlecht möglich ist,<br />
und deshalb für diese Regelung Verständnis zu haben und sie zu befolgen.<br />
Kasse<br />
Die Kasse befindet sich im Erdgeschoss, neben den Räumen der Patientenaufnahme<br />
und ist von Mo. bis Fr. jeweils bis 13 Uhr geöffnet.<br />
Kosmetik<br />
Eine Fußpflegerin und Kosmetikerin besucht Sie auf Wunsch gerne auf Ihrem Zimmer.<br />
Genießen Sie eine Reflexzonenbehandlung und lassen Sie Ihre Füße durch eine<br />
medizinische Fußpflege wieder auf den „neusten Stand“ bringen. Die jeweils aktuelle<br />
Verbindung zu unserer Kosmetikerin erfahren Sie durch unser Pflegepersonal<br />
oder am schwarzen Brett ihrer Station.<br />
35
36<br />
Kostformen<br />
Hier stellen wir Ihnen unsere Küche vor: Wenn Sie Vollkost bekommen, haben Sie<br />
die Möglichkeit, an allen Tagen zwischen drei Mittagsmenüs – Vollkost, Schonkost<br />
und vegetarischer Kost – auszuwählen, die auf dem Speiseplan auf Ihrer Station<br />
ausgedruckt sind. Zum Frühstück bieten wir mehrere Brotsorten an: Brötchen Ihrer<br />
Wahl, Weißbrot, Mischbrot, Vollkornbrot oder Knäckebrot. Wir bemühen uns, Ihre<br />
Mahlzeiten abwechslungsreich zusammenzustellen.<br />
Wenn Sie jedoch Abneigungen oder Unverträglichkeiten gegen bestimmte Speisen<br />
haben, teilen Sie dies bitte dem Pflegepersonal mit, damit wir dies berücksichtigen<br />
können. Soweit es der Küchenbetrieb zulässt, gehen wir gerne auf Ihre Wünsche<br />
oder Anregungen ein.<br />
Diäten oder spezielle Kostformen werden ärztlich verordnet. Für unsere moslemischen<br />
Patienten bieten wir Speisen ohne Schweinefleisch an. Bitte haben Sie Verständnis<br />
dafür, wenn Ihre Mitpatienten andere Speisen bekommen, die Ihnen unter<br />
Umständen schmackhafter erscheinen, für Sie aber eventuell nicht verträglich sind.<br />
Auf Wunsch erhalten Sie von unseren Diätassistentinnen eine ausführliche Diätberatung<br />
und – falls notwendig – einen Diätplan auch für die Zeit nach Ihrer Entlassung<br />
aus dem Krankenhaus. Bitte melden Sie sich bei Ihrer Stationsleitung, wenn Sie den<br />
Besuch der Diätassistentin wünschen.<br />
> Diätberatung<br />
Krankenschwestern/Krankenpfleger<br />
Krankenschwestern und/oder Krankenpfleger pflegen Sie. Sie stehen Ihnen bei, Ihre<br />
Krankheit zu bewältigen, und helfen Ihnen in dem Maß und Umfang bei den persönlichen<br />
Verrichtungen des täglichen Lebens, dessen Sie der Unterstützung bedürfen.<br />
Wenn Sie darüber hinaus Rat oder Hilfe brauchen, wenden Sie sich bitte an die/<br />
den zuständige/n Krankenschwester/Krankenpfleger oder an den/die Stationsleiter/in.<br />
Gleichermaßen sind die Pflegedienstleiter/innen der einzelnen Kliniken<br />
Ansprechpartner für Sie. Die Krankenpflegeschüler/innen, die Sie pflegen, stehen<br />
unter erfahrener und fachkundiger Anleitung und Aufsicht. Bitte haben Sie Verständnis,<br />
dass nicht immer dieselbe Krankenschwester oder derselbe Krankenpfleger für<br />
Sie da ist. Im 24 Stunden „Rund-um-die-Uhr“-Dienst sind regelmäßige Ablösungen<br />
notwendig.<br />
Krankenzimmer<br />
Der Aufenthalt in anderen Krankenzimmern außerhalb der Besuchszeit, das Betreten<br />
der Arzt- und Schwesternzimmer sowie der Wirtschafts- und Kellerräume ist nicht<br />
gestattet.<br />
Krankengymnastik<br />
> Physiotherapie<br />
Kummerkasten<br />
> Lob und Tadel<br />
Kunsttreppe<br />
In unserem Treppenhaus im Altbau stellen Künstler der unterschiedlichsten Stilrichtungen<br />
regelmäßig ihre Werke aus. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei<br />
Frau Heidi Feldmann (0 69 - 56 41 75) oder bei Oberarzt Domsel aus der Chirurgischen<br />
Klinik (2430).<br />
Labor<br />
> Zentrallabor<br />
Lob und Tadel<br />
Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb eine Bitte: Machen Sie uns darauf aufmerksam,<br />
wenn wir einmal etwas übersehen haben oder Ihrer Meinung nach besser machen<br />
können. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gehalten, alles zu tun, damit<br />
Sie sich wohl fühlen. Verfassen Sie Ihre Kritik auch gerne in schriftlicher Form und<br />
lassen Sie uns diese durch den direkt an der Pforte befindlichen „Kummerkasten“<br />
zukommen. Auch unsere Patientenfürsprecherin (Telefon 2733) hat immer ein offenes<br />
Ohr für Sie.<br />
37
38<br />
Medikamente<br />
Mitgebrachte Medikamente sollten Sie auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem<br />
Stationsarzt einnehmen. Es könnten sich Unverträglichkeiten mit den vom Arzt verordneten<br />
Mitteln und Behandlungsmaßnahmen ergeben.<br />
Meditationsraum<br />
Im Erdgeschoss direkt neben den Hausbriefkästen gegenüber der Mitarbeitercafeteria<br />
befindet sich unser „Meditationsraum“, (Raum 038) hier können Sie und Ihre<br />
Angehörigen sich täglich von 07:00 bis 21:00 Uhr zu einem Gebet oder zur Meditation<br />
zurückziehen. Sollten Sie den Raum verschlossen vorfinden, lassen Sie sich bitte<br />
an unserer Pforte den Schlüssel geben.<br />
Mitbringen<br />
Mitbringen sollten Sie wirklich nur Dinge des persönlichen Bedarfs, die Sie im Krankenhaus<br />
benötigen, wie Toilettenartikel (z.B. Seife, Zahnpflege, Kamm, Waschzeug,<br />
Taschentücher, Rasierzeug) und Bekleidung (z.B. Nachthemd oder Schlafanzug, Bade-oder<br />
Morgenmantel, Hausschuhe). Die Aufbewahrungsmöglichkeiten im Zimmer<br />
sind begrenzt. Schließen Sie immer Ihren persönlichen Schrank ab, wofür Sie eine<br />
2 Euro-Münze benötigen, oder geben Sie Wertgegenstände in unseren Safe bei der<br />
Kasse. Eine Haftung für die Zimmer können wir nicht übernehmen.<br />
> Garderobe<br />
Mitpatienten<br />
Ihre Mitpatienten erwarten genau wie Sie Verständnis und Entgegenkommen. Nehmen<br />
Sie daher aufeinander Rücksicht. Dies gilt besonders für das Ruhe- und Schlafbedürfnis<br />
des Einzelnen, zwei wichtige Faktoren für den Gesundungsprozess. Aus<br />
diesem Grunde sollte darauf geachtet werden, dass sich nicht mehr als zwei Besucher<br />
pro Patient im Zimmer aufhalten.<br />
Museumstreppe<br />
<strong>Das</strong> alte Treppenhaus ist trotz Zerstörung im Kriege, nicht zuletzt auch durch Spenden,<br />
erhalten und grundrenoviert. Die Geschichte des <strong>Hospital</strong>s am heutigen Stand-<br />
ort, seine Einbindung in die Stadt Frankfurt und die Entwicklung der <strong>Stiftung</strong> wird in<br />
einer Dokumentationsreihe dargestellt.<br />
Nachtruhe<br />
Nachtruhe ist von 21:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Bitte suchen Sie daher spätestens um<br />
21:00 Uhr Ihr Zimmer auf. Da der Krankenhaustag manchmal früh beginnt, raten wir<br />
Ihnen, abends nicht länger als bis 22:00 Uhr aufzubleiben. Soweit es der Zustand<br />
der im gleichen Zimmer befindlichen Patienten erlaubt, können die Bettbeleuchtung<br />
und das Fernsehgerät so lange eingeschaltet werden, wie es der Zimmergemeinschaft<br />
zuträglich ist.<br />
Patientenfürsprecher/in<br />
Niemand ist vollkommen – auch wir nicht. Wir alle wissen um die menschlichen<br />
Schwächen und Fehler. Sollte es Anlass zu Beschwerden geben, wenden Sie sich<br />
bitte an den/die Patientenfürsprecher/in. Sie haben die Aufgabe, Anregungen und<br />
Beschwerden von Ihnen entgegenzunehmen und Ihnen während Ihres hiesigen Aufenthaltes<br />
mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sie sind unabhängig und der Krankenhausleitung<br />
nicht unterstellt. Sie erreichen den/die Patientenfürsprecher/in unter<br />
Telefon 2733. Auch können Sie eine Nachricht im Hausbriefkasten im Parterre (mit<br />
Angabe Ihres Namens, Ihrer Station und Zimmernummer) hinterlegen. Der/die Patientenfürsprecher/in<br />
wird schnellstmöglich mit Ihnen Kontakt aufnehmen.<br />
Patientenhilfe<br />
> Ehrenamtliche Helfer<br />
Persönliche Daten<br />
Ihre persönlichen Daten sowie die notwendigen medizinischen Daten werden bei<br />
der Aufnahme bzw. während des stationären Aufenthaltes erfasst. Die Weitergabe<br />
an Dritte ist nur erlaubt, wenn dadurch Ihre Interessen nicht verletzt werden<br />
und wenn dies zur rechtmäßigen Erfüllung des Krankenhausbehandlungsvertrages<br />
erforderlich ist (z.B. Abrechnung, Mikroverfilmung). Sie haben die Möglichkeit, in<br />
Ihre Krankenunterlagen nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt Einsicht zu<br />
nehmen, soweit diese Aufzeichnungen objektive physische Befunde und Berichte<br />
über Behandlungsmaßnahmen (Medikation, Operationen etc.) betreffen. Kopien und<br />
39
40<br />
Abschriften können nur gegen Kostenerstattung abgegeben werden.<br />
Auskünfte am Telefon über Sie – auch an nahe Angehörige – erteilen wir deshalb<br />
nicht.<br />
> Datenverarbeitung<br />
Physiotherapie<br />
Wir führen Behandlungen aus dem gesamten Spektrum der physikalischen Therapie<br />
durch. Schwerpunktmäßig sind das in unserem Hause:<br />
• Krankengymnastik bei Hüft- und Knie-Endoprothesen<br />
• Behandlungen von Frakturen<br />
• Arthroskopien der Knie-, Schulter- und Sprunggelenke<br />
• Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage<br />
• Physiotherapie bei Herz-, Kreislauf- und Atemwegserkrankungen<br />
• Wochenbettgymnastik<br />
• Krankengymnastik bei psychosomatischen Patienten<br />
Diese Behandlungen führen wir einzeln oder in Gruppen durch. Gruppenbehandlungen<br />
finden auch samstags vormittags statt. Nähere Einzelheiten erfahren Sie im<br />
Büro der Abteilung für Krankengymnastik, 6. OG Nord, Telefon: 2728.<br />
Post<br />
Ihre eingehende Post wird Ihnen über die Station ausgehändigt. Ihre ausgehenden<br />
Briefe können Sie gegen Bezahlung des Portos an unserer Pforte abgeben.<br />
> Briefe und Briefmarken<br />
Sollten Sie Ihr Bett nicht verlassen können, ist Ihnen das Pflegepersonal gerne bei<br />
der Weiterleitung Ihrer Post behilflich.<br />
Privatsprechstunde<br />
Termine erhalten Sie bei Bedarf nach Vereinbarung in den Sekretariaten der jeweiligen<br />
Kliniken. Telefonnummern siehe Telefonverzeichnis<br />
Rauchen<br />
Wir bitten Sie, im Krankenhaus nicht zu rauchen. Da wir ein „Betrieb im Gesundheitswesen“<br />
sind und somit im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stehen, besteht<br />
in allen Innenräumen unseres Krankenhauses ein generelles Rauchverbot. Toleriert<br />
wird das Rauchen lediglich im rechten Innenhof des Krankenhausgebäudes.<br />
Reparaturen<br />
Sollte in Ihrem Zimmer eine Reparatur erforderlich werden, sagen Sie bitte dem<br />
Pflegepersonal Bescheid oder melden Sie es der Telefonzentrale, Telefon: 9.<br />
Schäden<br />
Wir bitten um pflegliche Behandlung aller Gegenstände. Für Schäden, die vorsätzlich<br />
oder grob fahrlässig verursacht werden, kommen wir nicht umhin Schadenersatz zu<br />
verlangen.<br />
Seelsorge<br />
Unsere Seelsorgerinnen der evangelischen und katholischen Kirche begrüßen Sie<br />
herzlich. Während Ihres Aufenthaltes hier werden Sie gegebenenfalls mit Ungewohntem<br />
in Berührung treten, das Unsicherheit, Sorge oder aber Hoffnung und<br />
Freude auslösen mag.<br />
Wenn Sie ein Bedürfnis nach einem Gespräch haben (unter vier Augen möglich) oder<br />
falls Sie Gebet, Segen, Abendmahlsfeier oder Kommunionfeier wünschen, können<br />
Sie uns telefonisch unter 2503 (katholische Seelsorge) oder 2276 (evangelische<br />
Seelsorge), gegebenenfalls auch über die Pforte (2260) erreichen. Bitte hinterlassen<br />
Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, wir kommen dann gerne auf Sie zu.<br />
Die Seelsorge der evangelischen Kirche bietet in dringenden Notfällen einen Bereitschaftsdienst<br />
unter der Rufnummer 069 / 6301-6088 rund um die Uhr an.<br />
Für Sie als jüdische oder muslimische PatientInnen stehen ehrenamtliche SeelsorgerInnen<br />
bereit, Sie zu besuchen.<br />
41
42<br />
Der Meditationsraum, Erdgeschoss, Zimmer 038 ist den ganzen Tag geöffnet (7.00<br />
- 21.00 Uhr). Hier können sie sich zur Stille, Meditation oder <strong>zum</strong> Gebet zurückziehen.<br />
> Meditationsraum<br />
Gottesdienste werden am Sonntag, um 10.00 Uhr im Meditationsraum gefeiert. Pläne<br />
mit aktuellen Veranstaltungen finden sie auf dem Flur Ihrer Station.<br />
Sozialdienst<br />
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes helfen Ihnen weiter, wenn<br />
Sie sich in wirtschaftlichen oder sozialen Notsituationen befinden oder diese befürchten.<br />
Suchen Sie dann einen Sozialarbeiter/eine Sozialarbeiterin auf. Wenn Sie<br />
nicht gehfähig sind, bitten Sie doch einfach um einen Besuch. Der Sozialdienst hilft<br />
Ihnen u.a. bei der Regelung von Krankenversicherungsangelegenheiten, Sozialhilfefragen,<br />
Schriftwechsel mit Behörden, Berufs- oder Rentenfragen gerne weiter.<br />
Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes sind zu erreichen unter Telefon: 2229 oder<br />
2281.<br />
Soziale Anliegen<br />
Die Mitarbeiterinnen des Krankenhaussozialdienstes beraten und unterstützen Sie<br />
z.B. bei folgenden Anliegen:<br />
• familiäre, persönliche, wirtschaftliche und rechtliche Fragen<br />
• eigene Versorgung und Versorgung von Angehörigen<br />
• Vermittlung von ambulanten Hilfen und Hilfsmitteln<br />
• Unterstützung bei Anträgen gegenüber Krankenkassen, Pflegekassen, Rentenversicherungen,<br />
Sozialämtern und anderen Kostenträgern<br />
• Einleitung gesetzlicher Betreuungsverfahren nach §§ 1895 ff BGB<br />
• Anträge auf Schwerbehindertenausweise<br />
• Vermittlung von externen Beratungsdiensten und Selbsthilfegruppen<br />
• sonstige persönliche und soziale Fragen und Anliegen<br />
Tauben<br />
Unsere gefiederten Freunde sind zwar hübsch anzusehen, beleben auch manch’<br />
graue Fassade in der Stadt, sind aber aus hygienischen Gründen im Hof eines Krankenhauses<br />
fehl am Platz. Wir bitten Sie deshalb sehr herzlich, die Tauben nicht durch<br />
Füttern anzulocken.<br />
Telefon<br />
Wir freuen uns, dass wir Ihnen an fast jedem Bett ein Telefon anbieten können. Melden<br />
Sie bitte das an Ihrem Bett befindliche Telefon (Sie sehen die Telefonnummer<br />
direkt über Ihrem Bett) an der Pforte im Erdgeschoss an. Zu diesem Zweck füllen Sie<br />
bei gleichzeitiger Zahlung von 25,00 Euro das Anmeldeformular für Ihr Telefon aus.<br />
Nach Anmeldung wird eine tägliche Grundgebühr von 1,00 Euro von Ihrem Guthaben<br />
abgebucht, die Abbuchung der von Ihnen geführten Gespräche erfolgt ebenfalls<br />
automatisch, d.h. elektronisch. Ihr Restguthaben wird Ihnen bei Entlassung zurück<br />
erstattet.<br />
Taxi und Heimfahrt<br />
Ein Taxi können Sie an der Pforte unseres Krankenhauses bestellen. Über die Rufnummer<br />
2020 können Sie Ihre Heimfahrt kostengünstig buchen.<br />
Unfall<br />
Wir hoffen, dass Sie keinen Unfall erleiden. Sollte dennoch einmal etwas innerhalb<br />
des Krankenhauses passieren, bitten wir, dies unverzüglich Ihrer Stationsärztin oder<br />
Ihrem Stationsarzt anzuzeigen.<br />
43
44<br />
Wahlleistungen<br />
Wahlleistungen kann jeder Patient gegen zusätzliche Vergütung erhalten. Als Wahlleistung<br />
bieten wir an:<br />
a) die ärztliche Behandlung durch leitende Ärzte bei zusätzlicher Honorarabrechnung<br />
auch im Mehrbettzimmer.<br />
Wir weisen darauf hin, dass sich diese Wahlleistungsvereinbarung auf alle an der<br />
Behandlung beteiligten Ärzte des Krankenhauses und auf konsiliarärztliche<br />
Behandlungen von Ärzten außerhalb des Krankenhauses bezieht.<br />
Die ärztlichen Wahlleistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte(GOÄ)<br />
unter Berücksichtigung der dort bestimmten Minderung der Gebühren in Höhe von<br />
25% zusätzlich zu den allgemeinen Krankenhausleistungen berechnet.<br />
Diese Minderungspflicht bestehtlediglich für die Ärzte des <strong>Hospital</strong>s <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong><br />
<strong>Geist</strong>, nicht für die Konsiliarbehandlungen von Ärzten außerhalb des Krankenhauses.<br />
b) nach Maßgabe der Belegungsmöglichkeit die Unterbringung im Einbett- oder<br />
Zweibettzimmer.<br />
c) die Gestellung einer Wunschwache.<br />
Den jeweils gültigen Tarif entnehmen Sie bitte unserem Pflegekostentarif (Aushang<br />
vor den Räumen der Patientenaufnahme)<br />
d) die nicht medizinisch begründete Aufnahme einer Begleitperson.<br />
Den jeweils gültigen Tarif entnehmen Sie bitte unserem Pflegekostentarif (Aushang<br />
vor den Räumen der Patientenaufnahme)<br />
Alle vorstehenden Wahlleistungen können Sie auch einzeln wählen. Über den Abschluss<br />
eines schriftlichen Wahlleistungsvertrages erteilen Ihnen das Aufnahmepersonal,<br />
bei der Wahlleistung „Chefarzt“ die Sekretariate der betreffenden Kliniken<br />
gerne Auskunft.<br />
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in bestimmten Fällen die getroffenen Vereinbarungen<br />
(gemäß unseren AVB) zurückziehen müssen. Dies kann z.B. durch den<br />
Betriebsablauf bedingt erforderlich sein.<br />
Wertsachen<br />
Sollten Sie Wertsachen oder größere Geldbeträge mit ins Krankenhaus gebracht<br />
haben, geben Sie diese bitte Ihren Angehörigen wieder mit. Eine Haftung für Ihre<br />
Wertsachen kann nicht übernommen werden.<br />
Immer wieder kommen Zahnprothesen abhanden. Um dies zu vermeiden, fordern<br />
Sie bitte bei den Pflegekräften einen Behälter für diese an.<br />
> Garderobe<br />
> Mitbringen<br />
Zentrallabor<br />
<strong>Das</strong> Zentrallabor mit eigenem Blutdepot bietet rund um die Uhr ein breites Spektrum<br />
an Untersuchungen im Bereich klinische Chemie, Hämatologie, Hämostase, Immunologie,<br />
Infektionsdiagnostik sowie umfangreiche Infarktdiagnostik.<br />
Unserer moderne Laborausrüstung ermöglicht eine schnelle Abwicklung der Laboranforderungen<br />
24 Stunden täglich.<br />
45
46<br />
Tiefgarage<br />
Unsere Tiefgarage ist kameraüberwacht. Wir bieten unseren Patienten und Besuchern<br />
37 Parkplätze in unserer Tiefgarage 24 Stunden am Tag an. Bitte beachten Sie<br />
den Preisaushang an unseren beiden Kassenautomaten in der Tiefgarage. Nachts<br />
und am Wochenende ist der Zugang zur Tiefgarage nur über das Treppenhaus an<br />
der rechten, hinteren Ecke des Neubaus möglich. Dann können Patienten das Krankenhaus<br />
nur von außen über die Zentrale Ambulanz und Aufnahme betreten. Zu<br />
den normalen Öffnungszeiten können Sie alle Fahrstühle und Treppenhäuser in das<br />
Krankenhaus benutzen.<br />
Telefonverzeichnis<br />
Ärztlicher Direktor 2169<br />
Anästhesie/Schmerztherapie 2169<br />
Aufnahme- und Abrechnungsabteilung 2208/2205<br />
Cafeteria – Pusteblume 2501<br />
Chirurgische Klinik 2430<br />
Datenschutz 2277<br />
Diätassistentin 2233<br />
Gynäkologie 2142<br />
Fundstelle 9<br />
Geburtshilfe 2778<br />
Gefäß- und Endovaskularchirurgie 2211<br />
Grüne Damen 2768<br />
Kasse 2102<br />
Physiotherapie 2728<br />
Küche 2233<br />
Labor 2267<br />
Medizinische Klinik 2421<br />
Nachlass 2255<br />
Patientenhilfe 2768<br />
Pflegedirektorin 2248<br />
Pforte / Telefonzentrale 9/2260<br />
Poststelle 9/2260<br />
Psychosomatische Klinik 2101<br />
Radiologisches Zentralinstitut 2474<br />
Schwangerenberatung 2778<br />
Seelsorge 2276/2503<br />
Sozialdienst 2229/2281<br />
Unfallchirurgie 2929<br />
Kaufmännischer Leiter 2248<br />
Wahlleistungen 2208/2106<br />
© 2010 <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong><br />
<strong>Geist</strong> GmbH, Frankfurt am Main<br />
Impressum<br />
<strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong><br />
GmbH<br />
Kommunikation, Presse- und<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Lange Straße 4 – 6<br />
D-60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: Zentrale (069) 2196 – 0<br />
Fax: Zentrale (069) 2196 – 2261<br />
Redaktion: Anja Dörner<br />
© Fotos: S. Lustenberger,<br />
A. Rohsegger, A. Jakob
So finden Sie zu uns:<br />
…mit den U-Bahnen<br />
> Haltestelle „Konstablerwache“<br />
> zu Fuß in Richtung AOK, Stadtwerke,<br />
> und Arbeitsamt<br />
> <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong><br />
…mit den S-Bahnen<br />
> Haltestelle „Ostendstraße“<br />
> zu Fuß in Richtung Ostendstraße und Anlagenring<br />
> <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong> oder<br />
> Ausgang Hanauer Landstraße<br />
> Umsteigen in Straßenbahn Nr. 14<br />
…mit der Straßenbahn<br />
> Nr. 11, Aller<strong>heiligen</strong>tor<br />
> Nr. 14, <strong>Hospital</strong> <strong>zum</strong> <strong>heiligen</strong> <strong>Geist</strong><br />
…mit dem Auto über die A66<br />
> Miquelallee<br />
> Eschersheimer Landstraße<br />
> Seilerstraße/Bleichstraße<br />
über die A3<br />
> Darmstädter Landstraße<br />
> Obermainanlage<br />
über die A661<br />
> Kaiserlei-Kreisel<br />
> Hanauer Landstraße