Juli/August 2012 - Hospital zum Heiligen Geist

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Juli/August 2012 - Hospital zum Heiligen Geist

Zeitschrift für Bewohner, Mitarbeitende und Freunde

des Hospitals zum Heiligen Geist · Juli/August 2012

n »Geh aus mein Herz …«

Sommer in unserer »Kleinen Stadt«


Zeit für Begegnungen auf dem Jahresempfang

Rund 170 Gäste waren gekommen zum dritten Jahresempfang

des Kollegiums der Oberalten am 6. Juni.

Und obwohl das Ka�eetrinken wegen des unbeständigen

Wetters in den Festsaal verlegt werden musste,

war die Stimmung bestens. Bei leckerem Erdbeerkuchen

hatten die Gäste Gelegenheit zu Begegnungen

und anregenden Gesprächen.

Am Abend dann der Vortrag von Staatsrätin Elke

Badde von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz,

die den Zuhörern das Konzept vorstellte,

mit dem die Stadt Hamburg sich auf die wachsende

Zahl älterer Menschen einstellen will. Denn Hamburg,

so die Staatsrätin, will gleichermaßen den

älteren und jüngeren Menschen eine Zukunft bieten

und die Voraussetzungen für eine gute Lebensqualität

scha�en. SH


Inhalt

Begegnungen auf dem Jahresempfang ....... 2

Inhalt / Impressum ........................................ 3

Liebe Menschen im und um das Hospital! ... 4

Aus dem Vorstand ......................................... 5

Das Kollegium der Oberalten ....................... 6

Zufriedenheitsbefragung

im Wohnen mit Service ................................ 7

»Frische Farben, Sommerzeit,

Reinigung in neuem Kleid« .......................... 7

Impressionen vom Sommerfest 2012 .......... 8

Paula Karpinski –

eine Streiterin für die Jugend ....................... 10

10 Jahre Sütterlinstube ............................... 11

Klangerlebnisse beim Besuch

in St. Michaelis ............................................. 12

�e HighLine in Manhattan ...................... 13

Einladung zum »Tag der o�enen Tür«

im Hobbytre� .............................................. 14

Eine Werk-Ecke für den ersten Mann

im Hobbytre� .............................................. 14

Hallo, liebe Freunde! ................................... 15

Wasser in Schleswig-Holstein .................... 15

Gedanken einer Bewohnerin

aus Haus Arnika .......................................... 16

Die Hamburger Jungs ................................. 16

Besuch im Emil-Nolde-Museum

und Garten im nordfriesischen Seebüll .... 17

Die besondere Gemeindeexkursion:

»Der Garten der Frauen« ............................. 17

Das große Sommerpreisrätsel 2012 ........... 18

Impressum

Rund um den Glockenturm

Hausbesuche .............................................. 20

Ausge�ogen! ................................................. 21

Das Hochhaus ............................................. 21

Veranstaltungen im Juli und August ........ 22

25 Jahre Alsterfrösche Hamburg .............. 23

Dieses Mal gibt’s einen Krimi ................... 23

Freundeskreis ............................................. 24

Aktuelles aus dem Parkrestaurant ........... 25

Seminar: Grundlagen des Judentums ...... 26

Männersache! ............................................. 26

Haben Sie Spaß am Puzzeln? ..................... 27

Geburtstage / Jubiläen ................................ 31

Vorankündigung ......................................... 31

Infotisch des Blinden- und

Sehbehindertenvereins .............................. 31

Kontakt ......................................................... 32

Aktiv durch die Woche

mit unseren Hobbykursen ........................ 33

Termine ........................................................ 34

Vorbereitungen auf das Sommerfest ........ 35

Der HSH-Nordbank-Run ........................... 35

»Tee-Zauber« im Meßmer Momentum ..... 36

Im Verbund der

Diese Zeitung erscheint monatlich · Hrsg.: Hospital zum Heiligen Geist · Hinsbleek 11

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Juli/August 2012 3


Rund um den Glockenturm

Liebe Menschen im und um das Hospital!

Kürzlich habe ich eine Geschichte

aus der hinduistischen Tradition gelesen,

in der von einer Haltung erzählt

wird, die allen großen Weltreligionen

unverzichtbar ist:

»Es meditierte einmal ein alter Mann täglich

am Ufer des Ganges. Eines Morgens ö�nete

er nach seiner Meditation seine Augen

und sah einen Skorpion hil�os in der Strömung

des Flusses treiben. Als der Mann dies

sah, streckte er sich bis zu den Baumwurzeln

vor und gri� nach dem ertrinkenden Skorpion,

um ihn zu retten.«

»Meditieren« (sich versenken, nachsinnen)

meint etwas, was wir auch in den biblischen

Schriften �nden (vgl z. B. Ps 1, V 2b). In

unserer Geschichte wird ein Mann beschrieben,

der religiöse Übungen vollzogen hat

und dann einen Skorpion entdeckt. Nun

geschieht etwas Ungewöhnliches. Normalerweise

würde man sich von einem Skorpion

fernhalten, ihn sogar töten, zumindest aber

ihn ertrinken lassen. Denn Skorpionstiche

verursachen heftige Schmerzen und können

den Tod herbeiführen. Doch was tut dieser

alte Mann? Er versucht den Skorpion zu retten:

»Sobald er ihn berührte, wand sich der

Skorpion und stach ihn. Instinktiv zog der

Mann seine Hand zurück. Doch als er sein

Gleichgewicht wieder gefunden hatte, streckte

sich der Mann abermals vor, um den verzweifelt

ringenden Skorpion zu retten. Aber immer,

wenn der alte Mann in dessen Reichweite kam,

stach der Skorpion ihn so schlimm mit seinem

giftigen Schwanz, dass seine Hand blutig

wurde und sich sein Gesicht vor Schmerz

verzog.«

Dieses Verhalten ist merkwürdig. Der alte

Mann weiß um die Gefährlichkeit des Skorpions

und versucht dennoch ihn zu retten.

Was soll das, was bewegt ihn dazu? »In diesem

Moment sah ein Vorübergehender den

mit dem Skorpion kämpfenden alten

Mann auf den Baumwurzeln und rief:

›He, du dummer, alter Mann, was ist

los mit dir? Nur ein Narr riskiert sein

Leben zugunsten einer hässlichen,

nutzlosen Kreatur. Weißt du nicht, dass du

dich vielleicht selbst umbringst, um dieses ver-

�uchte Tier zu retten?‹«

So zu denken ist normal. Wir wägen doch

auch ab, wofür wir etwas riskieren, wofür wir

uns einsetzen, ob Hilfe sich »lohnt«. Das ist

doch »vernünftig«!

»Langsam wandte der alte Mann seinen

Kopf und schaute dem Fremden ruhig in die

Augen, wobei er sprach: ›Freund, es liegt im

Wesen des Skorpions zu stechen. Warum sollte

ich mein Wesen verleugnen und aufhören zu

retten?‹« (Quelle unbekannt)

Unsere Risikoabwägungen mögen »vernünftig«

sein. Der alte Mann aber hat ein

anderes Motiv für sein Handeln. Er ist der

Überzeugung, dass dem geholfen werden

muss, der der Hilfe bedarf, auch wenn es sich

vielleicht nicht »lohnt«, Schmerzen bereitet

und riskant erscheint. Dies ist eine religiöse

Haltung, die Leben nicht gegeneinander

abwägt; auch ist es eine genuin christliche

Haltung, nur dass unser Fokus auf dem

menschlichen Leben liegt.

Es gilt: Es gibt keine »hässliche«, »nutzlose«

oder »ver�uchte« Kreatur. Wir sind alle

Geschöpfe Gottes und haben alle von ihm

und vor ihm den gleichen Wert.

Möge Ihnen allen die Sommersonne

scheinen!

Pastorin Hanna Hirt

VORSCHAU: Sonntag, den 29. Juli:

Nächste Oberaltenkanzel / Sonntag,

den 5. August: Der neue Leuchter steht

im Zentrum / Sonntag, den 26. August:

Die Senioren-Kantorei St. Nikolai singt

4 Juli/August 2012


Aus dem Vorstand

Rund um den Glockenturm

Im Dialog mit der Politik

zu den Herausforderungen der Zukunft

Seit dem Inkrafttreten in den Jahren 1995/96

gab es bereits vielfältige Änderungen des P�egeversicherungsgesetzes,

ohne dass tatsächlich

von einer grundsätzlichen Reform gesprochen

werden könnte. Nun plant die Bundesregierung

mit dem so genannten »Gesetz

zur Neuausrichtung der P�egeversicherung

(PNG)« zum 01.01.2013 weitere Anpassungen.

Konsequent stärkt der Gesetzgeber im PNG

sein Leitmotiv »ambulant vor stationär«. Mit

höheren P�egegeldern und –sachleistungen,

insbesondere für Demenzkranke, der Flexibilisierung

der Leistungsinanspruchnahme

sowie der �nanziellen Förderung von Wohngruppen

werden vor allem die Leistungen in

der ambulanten P�ege verbessert. Während

darüber hinaus die Rechte P�egebedürftiger

gegenüber den P�egekassen gestärkt werden,

steht die grundlegende Überarbeitung des

P�egebedürftigkeitsbegri�s weiter aus.

Ende Mai hatten wir die Gelegenheit, an

einem Gespräch mit der p�egepolitischen

Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion,

Christine Aschenberg-Dugnus, teilzunehmen,

über wichtige Probleme der p�egerischen

Versorgung älterer Menschen wie

Fachkräftemangel, Finanzierung der P�egekosten,

negative Berichterstattung in den

Medien und weitere zu diskutieren und

unsere Anregungen und Sorgen vorzutragen.

Wir sind der Meinung, dass die mit dem

PNG angedachten Schritte zur Verbesserung

der Situation p�egebedürftiger Menschen

�orsten Schulze

Vorstandsvorsitzender und Direktor

zwar Schritte in die

richtige Richtung

sind, dass aber die in

der stationären P�ege

versorgten Menschen

nicht vergessen werden

dürfen. So ist dort der pauschale Leistungszuschuss

der P�egeversicherungen für

die P�egestufen 1 und 2 seit inzwischen 16

Jahren unverändert geblieben! Auch muss

die Ausbildung geriatrisch geschulter Ärzte

dringend verbessert werden.

Mit Vertretern aus der Politik ins Gespräch

kommen und mit ihnen aus unserer direkten

Erfahrung über die Probleme und Erfordernisse

für eine bessere Versorgung p�egebedürftiger

Menschen sprechen, dafür werden

wir auch in Zukunft nach Möglichkeiten

suchen.

»Geh aus mein Herz und suche Freud,

in dieser lieben Sommerzeit

an deines Gottes Gaben …«

Mit dem Beginn dieses wunderbaren

Liedes von Paul Gerhardt grüßen wir Sie

herzlich zum Sommer in unserer »Kleinen

Stadt«. Auf dem Gelände sind Bäume, Sträucher

und Blumen jetzt voll erblüht, viele

schöne Plätze mit Bänken laden ein, draußen

zu sein und das Sonnenlicht und frohe

Farbenspiel zu genießen.

Eine schöne Sommerzeit wünschen

Ihnen

Dorothea Ruhe

Vorstand und stellvertretende Direktorin

Juli/August 2012 5


Rund um den Glockenturm

Das Kollegium der Oberalten stellt sich vor

Rüdiger Jarchow

Geboren 1944 und aufgewachsen bin ich in

Ratzeburg, dieser so schönen Inselstadt zwischen

Großem-, Dom- und Küchensee. Nach

dem Abitur studierte ich

Rechtswissenschaften in

Hamburg und Berlin und

bin seit 1976 bis heute als

Rechtsanwalt tätig. Verheiratet

bin ich seit 42 Jahren

mit meiner Jugendliebe, die

ebenfalls aus Ratzeburg

stammt. Als wir damals die

älteste unserer drei Töchter

zum Kon�rmandenunterricht

in der Hauptkirche

St. Nikolai am Klosterstern

anmeldeten, ging von

Pastor Peter Barth in der ersten Elternbesprechung

an uns alle der Appell aus, neben

der neuen Kon�rmandin doch auch selbst

wieder »neu anzufangen«. In meiner Jugend

hatte ich nach der Kon�rmation nur noch

wenig Kontakt zur Kirche, warum also nicht

neu anfangen? Meine Frau und ich begannen,

die Gottesdienste und weitere Kirchenveranstaltungen

zu besuchen und wurden

freundlich aufgenommen in eine für uns

neue, vielschichtige, anregungsreiche und

interessante Welt der Kirche.

Meine spätere Wahl in den Kirchenvorstand

von St. Nikolai und die damit verbundene

aktive Tätigkeit für und in der

Gemeinde haben meinem Verständnis von

Glauben und Kirche nochmals einen veränderten

Sinn gegeben. Nun konnte ich mich

in das aktuelle Tagesgeschehen einbinden

und zusammen mit meinen anderen Kirchenvorstandskollegen

über Abläufe, Projekte,

Vorhaben und den Haushalt entscheiden.

Überdies sind die Kirchenvorstands-

mitglieder engagiert in Ausschüssen oder in

andere besondere Aufgaben eingebunden.

So habe ich neben dem hauptamtlichen

Geschäftsführer viele Jahre

als Vorstandsvorsitzender

die gemeinnützige Diakonie-

und Sozialstation

Harvestehude-Rotherbaum

geleitet.

Meine Wahl in das Kollegium

der Oberalten im

Jahr 2000 hatte einen traurigen,

mich seinerzeit sehr

erschütternden Anlass.

Völlig überraschend verstarb

damals ein noch recht

junger, mit mir befreundeter

Oberalter aus St. Nikolai, für den ich

dann die Nachfolge im Kollegium antrat.

Seit 2007 bin ich auch Mitglied des fünfköp-

�gen Verwaltungsrates. Hier kann ich gut

auf meine ehrenamtlich wie auch beru�ich

gewonnenen Erfahrungen zurückgreifen

und meinen Teil für das Hospital beitragen.

Hier erlebe ich Hospital-Leben und Hospital-

Führung hautnah, und es erfüllt mich immer

wieder mit Freude und auch ein wenig Stolz,

mit welchem Engagement, breitem Angebot

und gutem Erfolg das Hospital zum Heiligen

Geist seinen Weg geht.

Ich wünsche den Bewohnern, den Mitarbeitenden

und allen, die sich sonst engagieren,

für die Zukunft alles Gute.

Rüdiger Jarchow

6 Juli/August 2012


Ankündigung:

Zufriedenheitsbefragung

im Wohnen mit Service

Rund um den Glockenturm

Wir möchten die Qualität und die Leistungen im Wohnen mit Service

systematisch überprüfen und weiterentwickeln. Daher werden

wir zukünftig alle drei Jahre eine Zufriedenheitsbefragung

durchführen, wie es im Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz

(HmbWBG) vorgesehen ist. Wir beginnen damit

erstmalig im September 2012. Jeder Haushalt im Wohnen mit Service,

das sind die Häuser Flieder, Iris, Jasmin, Krokus, Lavendel,

Teile von Orchidee, Robinie, Sonnenblume und Tulpe, erhält einen

Fragebogen, der innerhalb von 14 Tagen anonym ausgefüllt und in

dem beigefügten neutralen Briefumschlag zurückgeben werden

soll. Eine vertrauliche Behandlung der Daten wird zugesichert.

Mit der Befragung möchten wir heraus�nden, ob unsere Mieter

mit der Wohnqualität, den Leistungen im Wohnen mit Service

und dem Hausnotrufsystem zufrieden sind, und welche Verbesserungsmöglichkeiten

es gibt. Die erhobenen Daten werden im

Anschluss an die Befragung aufbereitet, die Ergebnisse den Mietern

in einer kleinen Präsentation mitgeteilt.

Im August wird der Fragebogen in den Mietersprechstunden

zunächst vorgestellt, das Verfahren genau erläutert werden. Die

Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, doch ho�en wir sehr auf

eine rege Beteiligung.

Carola Göttsche, Wohnen mit Service

»Frische Farben, Sommerzeit,

Reinigung in neuem Kleid«

Die Mitarbeiterinnen der HoBo, das ist der

Reinigungsdienst in unserer »Kleinen Stadt«,

hat ein neues »Out�t« bekommen. Ab sofort

erkennen Sie die Reinigungskräfte an der

neuen, frischen Arbeitskleidung, für die

sommerliche Farben gewählt wurden, passend

zur Jahreszeit. Mit ihrer neuen Arbeitskleidung

bringen Ihnen die Mitarbeiterinnen

nun eine »frische Brise« in Ihre Wohnung.

Wir ho�en sehr, dass es Ihnen gefällt.

Frank Müller, HoBo GmbH

Juli/August 2012 7


Impressionen

vom Sommerfest 2012


Rund um den Glockenturm

Paula Karpinski – eine Streiterin für die Jugend

Es ist ein kleiner, aber feiner Platz, ein kleines

Rondeel mit exklusivem Blick auf dem Hamburger

Hafen vor einem großen Gebäude.

Die Rede ist von der Aussichtsplattform vor

der Jugendherberge

am Stintfang, die

da eigentlich gar

nicht stehen sollte.

Ursprünglich wollte

der Senat, allen

voran der damalige

Bürgermeister Max

Brauer, dort nämlich

ein repräsentatives

und lukratives Hotel

bauen. Das verhinderte

eine streitbare

Frau: Paula Karpinski,

die erste nach

1945 in ein deutschesLandeskabinett

berufene Frau.

Seit 1946 Jugendsenatorin,

plädierte sie

vehement für den Bau einer Jugendherberge

und setzte sich nach zähem Ringen damit

durch. Noch in diesem Jahr soll der bisher

namenlose Vorplatz der Jugendherberge

nach ihr benannt werden.

Am 6. November 1897 als Tochter eines

Hafenarbeiters und eines Dienstmädchens

geboren, wuchs Paula Karpinski, geb. �ees,

in sehr einfachen Verhältnissen auf. Diese

Erfahrungen prägten ihr Zeit ihres Lebens

herausragendes soziales Engagement, das

vor allem Kindern und Jugendlichen galt.

Sie absolvierte eine Ausbildung zur staatlich

geprüften Wohlfahrtsp�egerin und

engagierte sich schon früh in der Politik.

Ihr Engagement als Vorstandsmitglied der

Hamburger Sozialdemokraten und Mitglied

der Hamburgischen Bürgerschaft zwischen

1928 und 1933 brachte ihr während der NS-

Zeit mehrere Verhaftungen ein.

Nach dem Krieg gehörte sie von 1946

bis 1968 der Hamburgischen Bürgerschaft

an und wurde 1946 als erste Frau in

der Geschichte Hamburgs Senatorin. Als

Jugendsenatorin legte sie den Grundstein für

eine moderne Jugendpolitik.

»Max Brauer war dagegen;

ich habe ihn weichgeknetet.«

Sie setzte sich leidenschaftlich dafür ein,

die Not der Nachkriegszeit für junge Menschen

zu lindern. Ihrem Engagement ist die

Einrichtung zahlreicher Heime für die vielen

elternlosen Kinder und Jugendlichen zu

verdanken. Auch die Tatsache, dass Hamburg

als erste deutsche Großstadt beim Wiederaufbau

den Bau von Kinderspielplätzen

vorschrieb, ist ihrer Beharrlichkeit zuzuschreiben.

Ebenso sorgte sie mit dafür, dass

das Hamburger Volksparkstadion errichtet

wurde. Später erinnerte sie sich: »Max Brauer

war dagegen; ich habe ihn weichgeknetet.«

1968 zog sie sich aus der aktiven Politik

zurück, blieb aber bis ins hohe Alter an allen

aktuellen �emen interessiert; noch mit über

100 Jahren war ihr die tägliche Lektüre von

Tageszeitungen ein Bedürfnis.

Paula Karpinski starb am 8. März 2005

im Alter von 107 Jahren. Wer sich mit ihrer

Biographie und ihrem Wirken beschäftigt,

verspürt den dringenden Wunsch, es

möge doch heute mehr Politiker von ihrem

Schlage geben: selbstlos, engagiert, aufrecht

und bescheiden. Ingeborg Seppelt

10 Juli/August 2012


10 Jahre Sütterlinstube

Rund um den Glockenturm

Wie schön, dass ich »Sütterlin« lesen kann.

Von der »Sütterlinstube« bekomme ich dann und wann

In alter deutscher Schrift Geschriebenes gegeben.

Ich übertrage in lateinische Schrift, so bleibt leben

Was in alter Zeit gedacht und getan. –

Wer macht mit? Jede Frau, jeder Mann!

Mit diesen Zeilen beginnt vor zehn Jahren

ein Beitrag in »Rund um den Glockenturm«

(Ausgabe August 2002) von Hans Harms,

einem langjährigen Bewohner im Hospital

zum Heiligen Geist. Er beschreibt die Entstehung

der »Sütterlinstube«, die ab Juni 2002

zunächst ein »Ableger« der Sütterlinstube im

Altenzentrum St. Ansgar in Langenhorn war,

sich dann aber unter der Leitung von Hans

Harms verselbständigte.

Inzwischen sind zehn Jahre vergangen,

und die »Ehrenamtliche Sütterlinstube im

Hospital zum Heiligen Geist«, so der o�zielle

Name, begeht ihr zehnjähriges Jubiläum.

18 aktive Mitglieder, davon drei, die von der

ersten Stunde mit dabei waren, arbeiten

engagiert an den Übertragungen.

Seit der Gründung

bis heute wurden etwa 170

zum Teil ganz unterschiedliche

Aufträge abgewickelt.

Seit dem Ausscheiden von

Hans Harms im Juni 2007

teilen sich Sönke Fries und

Helmut Kramp die Leitung

der Sütterlinstube. Die

Kernbotschaft des Wirkens

der Sütterlinstube ist gleich

geblieben: Mit unserer

Arbeit bewahren wir Handschriften

vor dem Untergang. Eine frühzeitige

Übertragung sichert den Erhalt dieses

individuellen Schrifttums für nachfolgende

Generationen. Für fertig gestellte Übertragungen

erbitten wir vom Auftraggeber eine

Spende für die Curator-Stiftung.

So sind in zehn Jahren Arbeit in

der Sütterlinstube über 12.000 €

an Spenden zugunsten der Curator-Stiftung

eingegangen.

Für die Zukunft wünschen

wir uns zahlreiche neue Aufträge,

engagierte Mitglieder, die mit Freude dabei

sind und weiterhin so viel Aufmerksamkeit

wie bisher vom Vorstand im Hospital zum

Heiligen Geist und auch die Fortsetzung der

guten Zusammenarbeit mit Frau Barbara

Quente, der Geschäftsführerin der Curator-

Stiftung. Sprechen Sie Freunde, Verwandte

und Bekannte auf mögliches Interesse für zu

übertragende Dokumente an. Weitere Informationen

können Sie den Daueraushängen

entnehmen; Informationsblätter erhalten Sie

an der Rezeption. Sie helfen damit zugleich

der Curator-Stiftung, die mit verschiedenen

Projekten den Bewohnern im Hospital mehr

Lebensfreude und Lebensqualität schenken

möchte.

Wenn Sie mehr erfahren möchten über

die Geschichte der Sütterlinstube: An der

Rezeption liegen Kopien einer kleinen Chronik

über das Wirken der Sütterlinstube für

Sie bereit. Helmut Kramp, Sönke Fries

Juli/August 2012 11


Rund um den Glockenturm

Klangerlebnisse beim Besuch in St. Michaelis

Am 8. Mai waren wir nun zum dritten Mal

in einer Hamburger Hauptkirche zu Gast.

Diesmal ging es nach St. Michaelis – von den

Hanseaten liebevoll »Michel« genannt. Am

frühen Nachmittag starteten wir mit unseren

beiden Hospitalbussen. Schon die Hinfahrt

war für uns ein reiner Genuss – präsentierte

sich unsere Stadt doch in ihrem allerschönsten

Frühlingskleid!

Bei unserer Ankunft wurden wir auf

dem Kirchplatz von Herrn Bossen begrüßt

– Kirchenvorsteher in St. Michaelis und Mitglied

des Oberaltenkollegiums. Er führte

uns durch einen barrierefreien Seiteneingang

in den Innenraum. Bei unserem Eintritt

erstrahlte die Kirche hell und licht in

neuem Glanz. Eine nette Dame aus dem

Kirchenvorstand gesellte sich zu uns. Von

ihr erfuhren wir, dass die Michaeliskirche

nach einer Renovierungszeit von 26 Jahren

erst vor einem Jahr wieder festlich eingeweiht

worden war. Beim Umsehen im Kirchenraum

stellten wir fest, dass die drei

bisherigen Orgeln nun noch durch eine

wesentlich kleinere ergänzt worden war, die

sich hoch oben in der Fensterreihe be�ndet.

Nachdem wir auf den neu lackierten Kirchenbänken

Platz genommen hatten, stellte

sich der Kantor Christoph

Schoener vor, der uns

eine detaillierte Einführung

in »seine« vier

Orgeln gab. Dabei ließ er

die Instrumente erklingen

und brachte uns die

vielfältigen Klangfarben

und das -volumen

zu Gehör. Erstaunlich,

dass die zierliche, neue

Carl-Philipp-Emmanuel-

Bach-Orgel den anderen

großen Orgeln im Klang

durchaus gewachsen ist.

Sie ist so intoniert, dass

sie vorwiegend bei barocken

Konzerten zum Einsatz

kommt.

Die Kirchenvorsteherin schilderte uns

die wechselvolle Geschichte des Michel,

vom Jahre 1600 bis 2012, eine Geschichte, die

durch zahlreiche Höhen und Tiefen geführt

hatte. Diese Dame schien ganz mit ihrer

Kirche verwachsen zu sein und bezeichnete

sie als eine »Wohlfühlkirche«, einen

Ort der Geborgenheit, der für sie ein Stück

Heimat darstellt. Der eindrucksvolle Nachmittag

klang aus mit einem Ka�eetrinken

im Gemeindehaus, Zeit zum Austausch über

unsere Eindrücke in St. Michaelis. Auf der

Rückfahrt wurden wir begleitet von einer

»güldenen Abendsonne«. Unser Dank für

diesen erfüllten, schönen Nachmittag geht

an alle, die daran beteiligt waren, besonders

auch an unsere beiden Chau�eure!

Barbara Pasewaldt, Haus Dahlie

12 Juli/August 2012


Rund um den Glockenturm

The HighLine in Manhattan

Während meines diesjährigen Kurzurlaubs

in New York habe ich eine Seite Manhattans

kennengelernt, die für mich, für andere Touristen

und vor allem für die Bewohner aufregend

neu ist. Deshalb will ich Ihnen davon

erzählen.

In vielen Großstädten bilden sich seit

einiger Zeit Stadtteil-Bürgergruppierungen

(in Hamburg-Ottensen zum Beispiel), die

ihre Straßen, Plätze oder Hinterhöfe begrünen.

So auch in New York, sichtbar an einem

einzigartigen Beispiel:

In der Nähe des Hafenbezirks am Hudson

River, also im Südwesten der Stadt, gab es

über Jahrzehnte eine Brache: eine Bahnanlage,

fast 2 km lang, einige Meter breit, das

Ganze 10 m hoch über den Grund auf Stelzen

gebaut, gammelte vor sich hin. Der frühere

Bürgermeister Giuliani wollte die Anlage

abreißen und Wolkenkratzer bauen lassen.

Man scheiterte jedoch an den im Boden verankerten

Stelzen. Das war die Geburtsstunde

einer Bürgerinitiative zur Rettung der Trasse.

Sie gründete einen Förderverein, sammelte

Geld, beauftragte Landschaftsarchitekten

und begann, die Fläche zu begrünen.

Heute, nach einigen Jahren gärtnerischer

und künstlerisch-gestaltender Arbeit, prangt

dort ein kleiner Park besonderer Art, eine

Oase mit einheimischen und exotischen

Blumen, Büschen und Bäumen. Sie lädt

zum Spazieren und Verweilen ein (auf zum

Teil halber Höhe mit den Hochhäusern der

Umgebung – eine ungewöhnliche Perspektive!)

und ist ein Magnet für Besucher geworden.

Die einst verödeten Straßen ringsum

erleben eine Sanierung, sprich Gentri�zierung:

Restaurants, Hotels, Nobel-Geschäfte

lassen grüßen … man kennt das.

Wichtig und schön aber ist die HighLine,

wie dieses liebevoll gep�egte Grün zu Recht

genannt wird. Vielleicht wird es Nachahmer

�nden, aber der Platzmangel in Manhattan

macht es den Öko-Freunden nicht leicht.

Inge Zander, Haus Jasmin

Juli/August 2012 13


Rund um den Glockenturm

Einladung zum »Tag der offenen Tür« im Hobbytreff

Seit vielen Jahren ist der Hobbytre� eine feste

Institution in unserer »Kleinen Stadt«. Hier

haben die Bewohnerinnen und Bewohner

des Hospitals zum Heiligen Geist die Möglichkeit,

in geselliger Runde ihre Ideen und

unterschiedlichsten Talente zur kreativen

Gestaltung mit einzubringen und umzusetzen.

Zum Basteln, Malen und Zeichnen,

Stricken und Werken stehen vielfältige Materialien

und benötigte Utensilien, Werkzeuge

und Maschinen zur Verfügung. Die Teilnahme

ist freiwillig und neben aller Kreativität

kommen natürlich auch Geselligkeit und

Spaß im Team nicht zu kurz.

Am Mittwoch, den 18. Juli 2012 von 10.00

bis 17.00 Uhr im Hobbytre� (Haus Robinie)

möchten wir allen, die den Hobbytre� noch

nicht kennen oder die sich ein aktuelles Bild

von den gebotenen Möglichkeiten machen

möchten, die Gelegenheit geben, einmal vorbeizuschauen

und sich vor Ort persönlich zu

informieren.

Sie sind herzlich eingeladen uns zu besuchen.

Vielleicht können wir Sie ja schon

bald als neues Mitglied im Team Hobbytre�

begrüßen!

Renate Stüven, Hobbytre�

Eine Werk-Ecke für den ersten Mann im Hobbytreff

Werner Hennicke aus Haus Begonie bastelt

und werkelt gern, das hat er schon immer

getan. Als gelernter Autoschlosser hat er früher

alte Autos wieder richtig �ott gemacht

und dann verkauft.

Auch sonst hat er in seinem Leben so einiges

hergestellt: Schi�smodelle, allerlei Möbel,

einmal einen Nähmaschinen-Schrank für

seine Frau. Mit Hammer, Säge und Bohrmaschine

kann er bestens umgehen.

Für seinen Lebensabend in unserer

»Kleinen Stadt« hatte er sich einen Platz

gewünscht, an dem er weiter seinem Hobby

nachgehen kann – und den hat er nun

bekommen: Im Hobbytre� wurde von Mitarbeitenden

aus der Technik eine Werk-Ecke

mit Regalen für Material und Werkzeuge

sowie eine Arbeits�äche gescha�en. Hier

sitzt Herr Hennicke also nun jeden Tag und

arbeitet. Vis à vis die Damen vom Hobbytre�,

die, mit Wolle, Papier und Schere hantierend,

bei Ka�ee und Gebäck munter plaudern.

»Mit den Damen geht das gut«, meint er,

»die Atmosphäre hier gefällt mir«. Auf meine

Frage, woran er denn gerade arbeitet, ist die

prompte Antwort: »Ich drechsle Schach�guren

aus Holz«. Zuvor ist ein niedliches

Vogelhäuschen entstanden, das jetzt seinen

Balkon ziert. Und als nächstes Projekt will er

eine Kogge bauen. An Ideen mangelt es nicht

bei allen, die im Hobbytre� kreativ sind!

SH

14 Juli/August 2012


Hallo, liebe Freunde!

In dieser Glockenturm-Ausgabe ist gar nicht

viel Platz für unsere Post – macht nix! Ich

zeige Euch einfach mal das erste Bild aus

einer Reihe von Fotos, wie ich Menschen im

Hospital zum Heiligen Geist zu trösten versuche.

Hier seht Ihr Herrn Gaetcke, den ich

im Haus Orchidee besuchen durfte: Berührung

und Nähe haben ihm gut getan (und

mir auch!). Ich grüße Euch wie immer von

Herzen! Euer Willi

Rund um den Glockenturm

Wasser in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein, zweitkleinstes Bundesland

liegt ja an der Waterkant.

Wasser gibt es jede Menge

auch für die Schi�e wird es nicht zu enge.

Nordsee, Ostsee, Holsteinische Seen

laden ein zum Baden gehen.

Viele Flüsse �ießen klein und fein

und wollen im Atlas gefunden sein.

Viele Weiber sitzen an der Eider

und warten auf den Schneider,

doch plötzlich kommt ein Keiler.

Das Wasser der Miele

läuft in die Priele

und nicht in die Siele.

Der Frisör wohnt an der Stör

und trinkt Likör

nach dem Malheur.

An der Bille sitzt der Zille,

in der Stille,

das war so sein Wille.

An der Schwentine sitzt die Christine

mit einer Clementine aus der Kantine.

Das ist für sie Routine.

An der Treene saß Marlene.

Es schmerzte die Vene

und sie brauchte ne’ Lehne.

Der alte Fritz

rudert auf der Wakenitz.

Da hat’ er einen Geistesblitz

und unternahm ein Wagnis

mit dem Wackelsitz.

Das war ein Aberwitz.

Die Base lag an der Trave

im Grase unter der Agave.

Sie war schon immer eine Brave.

An der Pinnau im Morgengrau’n

ist der Wind ganz �au

und der Himmel blau.

Nun ist unser Gedicht zu Ende

es schrieben viele Hände.

Es hatten viel Spaß die Damen

aus Haus Dahlie. Zur Erinnerung

an unsere Mitbewohnerin und

Dichterin Frau Irene Dangschat,

die kürzlich verstorben ist.

Juli/August 2012 15


Rund um den Glockenturm

Gedanken einer Bewohnerin aus Haus Arnika

(Arnika = Heilp�anze, heilen,

tut gut, allerhand los in

Arnika!)

Wir leben mit- und nebeneinander.

Wir reden mit- und

übereinander. Wir haben Spaß

und Langeweile und lassen andere für uns

arbeiten. Wir sehen uns Filme hier und im

Festsaal an. Wir sind froh über die vielen

Aktivitäten des Freundeskreises. Wir spielen

Bingo mit Spannung und freuen uns über

kleine und große Gewinne. Wir ärgern uns

beim »Mensch-ärgere-dich-nicht«-Spiel. Wir

machen mit beim Gedächtnistraining und

bei der Gymnastik. Wir lauschen der Musik

oder singen laut oder leise mit. Wir freuen

uns über die besonderen Anlässe und davon

Die Hamburger Jungs

Wir sind im Hospital zum Heiligen Geist

eine Gruppe von etwa zehn Männern, die

sich einmal pro Woche für eineinhalb bis

zwei Stunden tre�en und die einander eng

verbunden sind. Gemeinsam bringen wir

eine ziemliche hohe Anzahl an Lebensjahren

und -erfahrungen zusammen – bis auf

zwei Mitglieder sind wir alle über Mitte 80

Die Hamburger Jungs mit Herrn Schulze

gibt es viele: Grillabende, Silvesterpartys,

Konzerte, Ausfahrten,Geburtstagsnachfeiern,

Kirschblütenfeste,

Faschingsfeiern, Karibische

Abende, Advent- und Weihnachtsfeiern,

mobile Wa�elbäckerei, Sommerfeste,

Wintermärkte, Modenschauen,

Schnäppchenmärkte vom Freundeskreis...

Was, Sie haben von alledem nichts

gewusst oder sagen, das ist nichts für Sie?

Ja, dann dürfen Sie sich nicht wundern oder

beschweren. Machen Sie doch einfach mit

und kommen mal in die regelmäßig statt�ndenden

Bewohnerversammlungen »Miteinander

leben und reden«, wir freuen uns!

Karin Sievers, Haus Arnika

Jahre alt! Wir diskutieren in unserer Gruppe

über die unterschiedlichsten �emen, und

es kommt durchaus vor, dass auch einmal

über ganz private Dinge gesprochen wird

und die anderen mit Rat und Tat zur Seite

stehen. Darüber hinaus unternehmen wir

gern etwas gemeinsam. Im letzten Glockenturm

haben wir berichtet über unsere Fahrt

auf der Wakenitz. Wir, die wir fast alle alleinstehend

sind, schätzen es sehr, diesem vertrauten

Kreis anzugehören. Vielleicht gibt

es noch weitere Männer in dieser »Kleinen

Stadt«, die auch gern dabei sein würden.

Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie gern

einmal zu unseren Tre�en, die montags von

15.00 bis 16.30 Uhr im Erdgeschoss von Haus

Begonie statt�nden. Die Hamburger Jungs

freuen sich auf neue Mitglieder!

Robert Perschmann, Haus Krokus

16 Juli/August 2012


Rund um den Glockenturm

Besuch im Emil-Nolde-Museum und

Garten im nordfriesischen Seebüll

Vor ein paar Jahren war ich im Sommer im Land des »Schimmelreiters«

�eodor Storm in Husum. Da war es nicht weit bis Seebüll,

wo der berühmte Maler Emil Nolde lebte (1867 – 1956). Er gilt als

einer der populärsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts.

1957 wurde die Ada- und Emilie-Nolde-Stiftung der Ö�entlichkeit

übergeben. Es ist die Landschaft der »Deutschstunde« des Siegfried

Lenz, der viele Probleme dieses Malerlebens dichterisch dargestellt

hat.

Neben Blumenbildern, Landschaften und Stillleben waren

auch Werke mit religiöser �ematik ausgestellt. Der Garten hat

mich besonders berührt! Die Blumenpracht, der Teich mit der

stillen, weißen Bank unter dem Baum waren märchenhaft. Die

Sonnenblumen lachten uns an, und die herrlich bunten Dahlien

waren ein Traum. Sommersonne pur – Seebüll war ein Erlebnis!

Ernestine

Die besondere Gemeindeexkursion:

»Der Garten der Frauen«

Am Freitag, den 10. August 2012 möchte

ich nachmittags in der Zeit von ca. 15.30 bis

17.30 Uhr mit Interessierten in den »Garten

der Frauen« auf den Ohlsdorfer Friedhof

fahren. Dort möchte ich Sie führen und

Ihnen einige Biographien vorstellen. Die

Wege sind nicht lang!

Die wunderschöne Anlage liegt am Wasserturm,

der ursprünglichen Nordgrenze

des Ohlsdorfer Friedhofes. »Der Garten der

Frauen« ist konzeptionell als Freilichtmuseum

und zugleich als Grabplatz angelegt.

Es �nden regelmäßig Beerdigungen dort

statt. Der »Garten der Frauen« dient aber

hauptsächlich als Erinnerungsplatz: Die

historischen Grabsteine von bedeutenden

Hamburger Frauen wurden vor der Zerstörung

gerettet, aufgearbeitet und hierher

gebracht. Grabsteine von Frauen, die in Poli-

tik, Krankenp�ege, Wissenschaft und Kultur

viel für unsere Stadt geleistet haben. Ihre

Geschichten können hier erzählt, ihre Leistungen

gewürdigt werden. Wir �nden auch

Grabsteine von Frauen aus der jüngeren

Geschichte (z. B. G. Gmelin und Domenica)

und eine Spirale aus Stein, die uns u. a. an

die Opfer des Widerstandes (M. Rothe) erinnert.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. Bitte

melden Sie sich an der Rezeption an.

Mit herzlichen Grüßen! Pastorin Hirt

15.20 Uhr Tre�punkt an der Rezeption

(bitte pünktlich), 15.30 Uhr

Abfahrt, gegen 17.30 – 18.00 Uhr

Rückkehr ins Hospital

Juli/August 2012 17


Waagerecht

1. Veranstaltungsgebäude an der Elbe 13. Fluss in

Italien 14. unverfälscht, rein 15. weiblicher Vorname

16. Historischer Lagerhauskomplex 20. Missgunst

22. Landschaftsform 23. Farbe 24. mit Leib und …

26. Deutsches Institut für Normung (Abk.) 27. engl.:

Bett 29. mexikanisches Kulturvolk 30. Präposition

31. Staat in Südamerika 33. KFZ-Länderkennz.

Tunesien 34. großes Säugetier 36. Personalpronomen

38. Klostervorsteher 40. amerik.: in Ordnung

41. Verteidigungsbündnis 42. umgangssprachlich

für Schule 44. Sinnesorgan 46. dient zum Befestigen

von Kopfbedeckungen 49. Brotform 51. Abk. f.

Rubidium 53. zwei gemeinsam auftretende Künstler

55. musikalisches Übungsstück 56. Gruppe von

Kriminellen 57. Zahl 58. frz. Artikel 59. Kfz-Kennz.

Ennepe-Ruhr-Kreis 60. nordafrikanische Hauptstadt

61. Laufvogel 63. Kfz-Kennz. Braunschweig 65. lat.:

und 66. Würfel 67. Schornstein 69. Abk. f. Altes

Testament 70. jetzt 71. engl.: Schinken 73. Kfz-Kennz.

Hagen 74. Getreideart 75. Personalpronomen 77. Im

9. Jahrhundert errichtete Niederungsburg 80. Abk. f.

emeritiert 82. frz. für: Pass 85. Abk. f. Anton 86. Fragewort

88. gewalztes Metall 90. Schauspielschüler

93. frz. für: Himmel 94. Abk. f. laut 96. Landschaftsform

97. amerik. Bundesstaat 98. Abk. f. Südafrika

99. griech. Insel 101. fossiler Energieträger 102. Dichtungsmittel

104. Kfz-Kennz. Darmstadt 105. Stacheltier

106. Nahrungsmittel 107. weibl. Vorname

109. Honigwein 110. Platz in der Hamburger Innenstadt

111. männl. Vorname

Das Lösungswort

heißt:

Bitte bis zum

15. August

beim Pförtner

abgeben!

Vorname, Nachname

Wohnort

Straße, Hausnummer oder Haus

1 2 3 4 5

13

20 21 22

16 17

26 27 28

34 35

41

31 32

45 46 47 48

53 54 55

57 58 59

63 64 65 66

69 70 71

74 75 76

80 81 82 83

87 88 89 90

94 95 96 97

99 100 101

105 106

110


6 7 8 9 10 11 12

14 15

18 19

23 24 25

29 30

33

36 37 38 39 40

42 43 44

56

49 50 51 52

60 61 62

67 68

72 73

77 78 79

84 85 86

91 92 93

98

102 103 104

107 108 109

111

Das große Sommer-

Preisrätsel 2012

Senkrecht

1. Platt�sch 2. historisches Hamburger

Kontorhaus 3. rustikaler Sto� 4. großer

Hamburger Springbrunnen 5. norddeutsche

Landeshauptstadt 6. engl. Längenmaß

7. Heringsgattung 8. Erkältungskrankheit

9. engl. f. Kunst 10. Geschäft

11. Wasservogel 12. chem. Element

17. ital. Provinzhauptstadt 18. Mineralgemenge

19. vorderasiatischer Staat

21. Hühnerprodukt 25. alkohol. Getränk

27. Gerichtsdiener (veraltet) 28. Tatkraft

29. türk. weibl. Vorname 32. wohlwollende

Milde 35. zwischen warm und kalt

37. Neben�uss der Donau 39. Behälter

42. Vollversammlung 43. Schwung

45. Fabelname des Storches 47. feuchte

Niederung 48. Lebensmittelhandelskette

50. Gewürz 52. Nachzucht, Gelege

54. Provinz in Nordirland 56. Verkehrsmittel

60. Textilgewebe aus Garn 61. span.

Artikel 62. Park am Dammtorbahnhof

64. Eiland 68. Raubvogel 72. Behörde

76. dick�üssiges Sekret 78. zusammengefügtes

Bild 79. Riese im Alten Testament

81. Schweingehacktes 83. bedauerlicherweise

84. Fluss in Russland

87. umgangssprachlich für: lustig, witzig

89. Abk. f.: circa 91. Lehre des vernünftigen

Schlussfolgerns 92. dekoratives

Gefäß 95. röm. Kleidungsstück 98. Wintersportgerät

100. vollständig von Land

umgebenes Gewässer 103. dickes Seil

108. ägypt. Sonnengott 109. Abk. f. Montag

Die Lösungsbuchstaben in den gelb unterlegten Feldern ergeben – in die richtige Reihenfolge gebracht –

das Lösungswort. Gesucht wird eine Hamburger Sehenswürdigkeit am Spielbudenplatz.

Mitmachen lohnt sich: Unter den Einsendern verlosen wir drei »Hospitaler« in der Geschenkbox.

In der Juni-Ausgabe suchten wir in unserem Silbenrätsel einen Boten des Sommers.

Das Lösungswort hieß Glühwürmchen. Haben Sie es gewusst?


Das Nest des Zaun-

königs auf der einen …

… der Meisenkasten

auf der anderen Seite.

Rund um den Glockenturm

»Hausbesuche«

In unserer »Kleinen Stadt für Senioren« gehören Hausbesuche aus

vielen Gründen zum normalen Alltag. Dass aber zwei verschiedene

Vogelarten, die dazu noch zu den kleinsten unserer heimischen

Vögel zählen, ausgerechnet bei uns direkt an der Wohnung brüten,

scheint mir doch erwähnenswert.

Wir bewohnen in Haus Lavendel

eine Endwohnung einer Hausreihe, die

mit einer hölzernen Wand vor dem Weg

abschließt. Die Holzwand hatten wir

nach unserem Einzug mit einem bunten

Kunstblumenring geschmückt. Im

zeitigen Frühjahr fanden wir plötzlich

einige Tage lang feuchte Buchenblätter

vor unserer Tür, obwohl keine Buche

in der Nähe stand. In unserem früheren

Garten hatte jahrelang ein Zaunkönig

gebrütet, so dass wir schnell wussten, was hier geschah. Bald

war von der Mitte des Blumenkranzes nichts mehr zu sehen, ein

Zaunkönigspaar hatte dort sein kleines Reich zum Brüten geschaffen.

Unmittelbar gegenüber hatte aber auch eine Blaumeise den

neuen Meisenkasten entdeckt und für gut bewohnbar befunden.

Dieses Miteinander der beiden Vogelarten

so dicht beieinander hatten wir in

unserem ornithologischen Leben noch

nie erlebt und wir beobachteten weiter,

was geschah. Eine Weile ging alles gut,

bis beide Vögel plötzlich zusammen

auf dem Holzzaun, also ihrem gemeinsamen

Platz für den Nestan�ug, eintrafen.

Auf diesen Platz hatten beide ihre

eigenen Besitzansprüche. Es kam wie

erwartet und war wohl die erste Vogelkeilerei

zwischen Zaunkönig und Blaumeise, die ich erlebt habe.

Das An�ugbrett ist vier Zentimeter breit, das reichte nicht. Immer

wieder lag mal der eine, mal der andere Vogel oben auf dem Brett,

bis beide ineinander verkeilt zu Boden �ogen. Erst danach �og der

Zaunkönig auf einen anderen Busch, um zu warten.

Inzwischen funktioniert das Miteinander, auch das ist interessant.

Die Blaumeise hat gelernt, das Nest direkt anzu�iegen, also

ohne vor dem Loch zu halten. Ach, könnten wir Menschen nicht

auch einmal aus der Natur etwas lernen!

Claus-Jürgen Reitmann, Haus Lavendel

20 Juli/August 2012


Ausgeflogen!

Im Mai-Glockenturm hatten

wir Ihnen berichtet

von unserem »Komischen

Vogel« vor Haus Robinie, der

einem brütenden Vogelpaar

Unterschlupf gewährt hatte.

Nun ist das Nest leer, die

jungen Vögel haben o�enbar

ihren ersten Flug angetreten und sind

ins Leben gestartet. Auf dem Foto sehen Sie

Rund um den Glockenturm

das wunderschöne, gemütliche

Nest, das zurückblieb.

Der »Komische Vogel« ist

auch fortge�ogen, es wird

gemunkelt, dass er ans Meer

ge�ogen ist, also ist er vielleicht

doch ein Seevogel.

Aber aller Voraussicht nach

kommt er im Herbst zurück, und dann mit

neuem Federkleid! SH

Das Hochhaus

Das Leben ist, na bitteschön,

Fast wie ein Hochhaus anzusehn.

Mit jedem Jahre kommt partout

Ein neues Stockwerk just hinzu.

So kommt mit seinem Lebenslauf

Man hoch und immer höher rauf;

Lernt Menschen, Dinge, Länder kennen,

Wohl auch dem Glücke nachzurennen,

Kann immer besser um sich sehen,

Natur und Welt halbwegs verstehen.

Mit Gottes Hilf’ und eigner Kraft

Man Stufen und Etagen scha�t.

Doch – kommt man langsam »in die Jahre«,

Verliert den Schwung, wohl auch die Haare,

Dann mindert sich das muntre Treiben,

Man muss schon öfter stehen bleiben;

Und wenn man Hilfe haben kann,

Nimmt man sie gern und dankbar an.

Doch auch: man wird mit jedem Jahr

Was weiser, als man vorher war,

Bemüht sich um Gelassenheit,

Nimmt sich für manches auch mehr Zeit;

Kann dann auf hoher Warte stehn,

Des Schöpfers Welt von oben sehn.

Hans-Dieter Görwitz, Haus Jasmin

Juli/August 2012 21


Veranstaltungen

Rund um den Glockenturm

Open-Air im Juli und August 2012

Wir freuen uns wieder auf unterhaltsame

und interessante Darbietungen im Freien

am und um den Festplatz am Glockenturm

und laden Sie herzlich ein. Alle Open-Air-

Veranstaltungen beginnen um 15.00 Uhr

und sind kostenlos. Vor und während der

Veranstaltungen bieten wir Ihnen Ka�ee-,

Kuchenverkauf sowie Kaltgetränke an. Wir

ho�en natürlich, dass das Wetter mitspielt.

Sollte es dennoch regnen, weichen wir in

unseren schönen Festsaal aus.

Am Dienstag, den 10. Juli beginnen wir

unsere Open-Air-Veranstaltungsreihe mit

der Hamburger Senioren Bigband »Die Altmeister«.

Vor ca. 30 Jahren haben sieben

Hamburger Pro�- und Amateurmusiker

beschlossen, die Musik zu p�egen, die ihre

Jugend- bzw. Berufsjahre geprägt hat. Inzwischen

ist das Orchester im Hospital auch

durch die Tanzteeveranstaltungen bekannt

und sorgt für musikalische Höhepunkte.

Das Salonorchester »Saseler Musikfreunde«

besucht uns am Mittwoch, den

25. Juli und wird uns wieder mit seiner

klassischen Unterhaltungsmusik wie Walzer,

Polka, Märschen, Operetten-, Salon-

und Caféhausmusik erfreuen. Das Orches-

ter besteht zurzeit aus 15

Musikern und einer jungen

Sopranistin, die alle ehemals

sowohl aus der Berufsmusiker-

als auch Amateurbranche

kommen.

Im August, am Mittwoch,

den 08.08., singt der

»Chor mit Herz« für uns

und präsentiert uns Lieder

aus seinem Programm »Auf,

auf, zum fröhlichen Jagen«.

Ebenso werden auch wieder

humorvolle Textbeiträge

zum Besten gegeben. Mit viel Spaß und

Freude hat der Chor schon einige verschiedene

Programme in den letzten Jahren vorgestellt.

Wer den Chor kennt, weiß, dass das

Mitsingen, Mitschunkeln und Mitklatschen

erwünscht ist. kp

22 Juli/August 2012


Rund um den Glockenturm

25 Jahre Alsterfrösche Hamburg – einfach anders

Wir haben im Jubiläumsjahr der

Alsterfrösche das große Glück, am

Samstag, den 18. August um 15.30

Uhr den weit über die Grenzen

Hamburgs bekannten Kinder- und

Jugendchor als Gast in unserem

Haus im Festsaal wieder begrüßen

zu dürfen.

Mit über 50 Mitwirkenden im

Alter zwischen 6 und 29 Jahren wird

der Chor Ihnen eine Show mit einem

ans Herz gehenden Querschnitt seines

Repertoires in zum Teil zauberhaften

Kostümen mit »Hamburger Liedern«,

Titeln der »20er Jahre«, Ausschnitten aus

Musicals wie »Mats und die Wundersteine«,

sommerlichem Liedgut in einer fröhlichen

Moderation unter der Leitung von Sigi Hennig

präsentieren.

Dieses Mal gibt´s einen Krimi

Der Henneberg Bühne ist es gelungen, an

Stelle des ursprünglich geplanten »Bunten

Abends« über die 40er Jahre eine befreundete

Amateurbühne auf die Bühne des Festsaals

zu locken. Wir freuen uns daher über

das Gastspiel der Volksspielbühne »�alia

von 1879«, die die Kriminalkomödie von

�omas Matschoß »Kommissar Zimmermann

und die Liebe zum �eater« zeigt. Die

Regie führt Peter Lewerenz.

Zum Inhalt: Im Stadttheater Wilhelmshaven

wird Hamlet von Shakespeare gegeben.

In der Schlussszene passiert ein Mord,

was zum Abbruch des Stückes führt. Im

Zuschauerraum sitzt Kommissar Zimmermann.

Er ist �eaterfan. Seit seiner Kindheit

hat er kaum eine Au�ührung im �eater versäumt.

An diesem Abend betritt er nun zum

Freuen Sie sich auf einen wunderschönen

Nachmittag mit einem Chor der besonderen

Art. Der Eintritt für Bewohner und Kinder

beträgt 4,00 €. Gäste zahlen 8,00 €. Karten

sind an der Rezeption im Empfangszentrum

und an der Tageskasse erhältlich. kp

ersten Mal in seinem Leben die Bretter, die

die Welt bedeuten. Die Ermittlungen stellen

die Liebe des Kommissars zum �eater auf

eine harte Probe, denn eigentlich könnte

jeder der von ihm bewunderten Schauspieler

der Täter sein, und dann ist da ja noch der

Intendant und Regisseur, der als nächstes

den Woyzeck inszeniert.

Der »Bunte Abend« musste aus technischen

und personellen Gründen auf das

Jahr 2014 verschoben werden. Wir ho�en

daher auf Ihr Verständnis und freuen uns,

Sie zum kostenfreien Bewohnerabend am

Donnerstag, den 23. August um 19.00 Uhr

begrüßen zu können. Weitere Au�ührungstermine

sind der 24., 25. und 26. August. Karten

wie immer über das Kartentelefon der

Henneberg Bühne unter 606 42 96. kp

Juli/August 2012 23

Foto: Matthias Buggisch


Freundeskreis

Auch in den Urlaubsmonaten Juli und August

bietet Ihnen der Freundeskreis sein vielfältiges

Programm:

Juli: Am Donnerstag, 5. Juli um 15.00 Uhr

�ndet im Festsaal unser 177. Café Freundeskreis

statt.

Am Freitag, 6. Juli um 15.00 Uhr wird im

Gesprächskreis Film in Haus Arnika

(4. Stock) der Film von 1942 »Die

Große Liebe« mit Zarah Leander

und vielen anderen

großen Stars gezeigt.

Am Donnerstag,

12. Juli um 16.15 Uhr ist

Plattdeutsches Vorlesen

in Haus Hortensie. Ebenfalls

am Donnerstag, 12. Juli

um 15.15 Uhr gibt es wieder

»Mögen Sie Gedichte?«. Christel

Lohse stellt den Schriftsteller Hermann

Hesse (1877 – 1962) vor anhand von Gedichten

und Berichten über sein Leben.

Am Freitag, 20. Juli um 15.00 Uhr im

Haus Goldregen kommen die Freunde von

Plattdüütschkring auf ihre Kosten. Ebenfalls

am Freitag, 20. Juli um 15.30 Uhr wiederholt

der Gesprächskreis Film das Werk

»Die Große Liebe« in Haus Hortensie.

Am Donnerstag, 26. Juli um 16.15 Uhr

wird in Haus Hortensie Plattdeutsch vorgelesen.

Rund um den Glockenturm

Erst die Erinnerung muss uns o�enbaren

Den Segen, den uns das Geschick verlieh.

Wir wissen stets nur, dass wir glücklich waren;

Doch dass wir glücklich sind, wir wissen’s nie.

Joseph Pape (1831 – 1898)

Am Freitag, 27. Juli, 15.00 Uhr ist der

beliebte Bingo–Nachmittag in Haus Iris.

August: Das 178. Café Freundeskreis ist

am Donnerstag, 2. August um 15.00 Uhr im

Festsaal.

Der Gesprächskreis Film wird am Freitag,

3. August um 15.00 Uhr in Haus Arnika

(4. Stock) »Wenn der weiße Flieder wieder

blüht« zeigen ( u. a. mit Willy

Fritsch, Magda und Romy

Schneider).

Plattdeutsch Vorlesen

ist am Donnerstag,

9. August um 16.15 Uhr in

Haus Hortensie.

Plattdüütschkring gibt

es am Freitag, 17. August um

15.00 Uhr in Haus Goldregen.

Ebenfalls am Freitag, 17. August,

15.30 Uhr wiederholt der Gesprächskreis

Film »Wenn der weiße Flieder wieder

blüht«.

Das beliebte Open-Air-Konzert ist am

Sonntag, 19. August um 15.00 Uhr. Ho�en

wir auf gutes Wetter!

Plattdeutsch vorgelesen wird wieder am

Donnerstag, 23. August, 16.15 Uhr in Haus

Hortensie.

Der Bingo–Nachmittag ist am Freitag,

31. August um 15.00 Uhr in Haus Arnika.

Die Gesprächskreise werden durch Aushang

in den Häusern Arnika,

Begonie, Calendula, Dahlie,

Enzian, Goldregen und

Orchidee, Beginn 15.00 Uhr,

rechtzeitig bekannt gegeben.

Zu allen Veranstaltungen

laden wir Sie herzlich ein

und freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihr Freundeskreis

24 Juli/August 2012


Foto: Roll-Stone · www.wikipedia.de

Foto: Rainer Sturm · www.aboutpixel.de

Aktuelles aus dem Parkrestaurant

Rund um’s Huhn

Vom 14. bis 17. August präsentieren wir

Ihnen eine spezielle Speisekarte und bieten

Ihnen fettarme, gesunde Gerichte vom

Huhn. Wählen Sie zwischen verschiedenen

Angeboten wie z. B. Curryhuhn mit Ananas,

Backhähnchen u. a. Und als Dessert vielleicht

einen leckeren Eisbecher von unserer

Eiskarte?

Rund um den Glockenturm

Spanische Woche

Wer schon einmal in Spanien war, weiß,

dass es dort tolle Gerichte gibt. Wir möchten

Ihnen Spanien ein bisschen näher bringen.

In der Zeit vom 11. bis 14. Juli bieten wir

Ihnen spanische Gerichte, wie z. B. Paella

oder gebratene Kräuterdorade an. Wir freuen

uns auf Ihr Interesse, etwas Neues auszuprobieren.

Reservieren Sie sich einen Platz in

unserem schönen Restaurant.

Samstag ist Grilltag

Auf unserer Sonnenterrasse grillen wir wieder

und überraschen Sie mit einer Vielfalt

an Grillkomponenten. Merken Sie sich die

Termine vor, so können Sie in gemütlicher

Runde auf unserer Terrasse Würziges und

Herzhaftes genießen. Termine: jeweils am

Samstag, den 28. Juli und 18. August ab

12.00 Uhr. Ihre Anmeldung nehmen wir

gern entgegen (nur für den Innenbereich).

Vorankündigung

Ab September ist wieder »Lunchbu�et«

am ersten Sonntag im Monat! Für 14,90 €

schlemmen Sie so viel, wie Sie möchten, und

ein Begrüßungsgetränk ist inklusive. Mit

Anmeldung!

Juli/August 2012 25


Rund um den Glockenturm

Seminar: Grundlagen des Judentums

Das Kolleg der Hauptkirche St. Nikolai veranstaltet

in Zusammenarbeit mit der Evangelischen

Akademie im Alstertal in den

Räumlichkeiten des Hospitals zum Heiligen

Geist, Haus Hortensie, Saal Alsterblick, Alte

Landstraße 284b, ein interessantes Bildungsangebot.

Inhaltlich geht es an beiden Nachmittagen,

am Mittwoch, den 29. August und am

Mittwoch, den 5. September um jeweils

15.00 Uhr um folgende Fragen: Was genau

ist die �ora? Wieso gibt es sie in mündlicher

und schriftlicher Form? Warum gibt es

im Judentum so viele (613) Gebote? Welche

Männersache!

Wer am 17. Mai 2012 nach dem Gottesdienst

an Christi Himmelfahrt aus dem Fenster

geschaut hat, wird sich vielleicht gefragt

haben, was die vielen Männer vorhaben.

Erstmalig sind über 50 im Hospital lebende

Männer der Einladung zum gemeinsamen

Grillfest beim Festplatz am Glockenturm

gefolgt. Und das, obwohl es bis kurz vor

Beginn noch stark geregnet hat! Pünktlich

um 12.00 Uhr zu Beginn des Grillfestes versiegte

der Regen und unser Vorstand Herr

Schulze und Frau Ruhe konnten die Männer

bei Sonnenschein begrüßen. Bei Grillwurst

und Bier lauschten die Besucher der Musik

Rolle spielt die Frau? Diesen und weiteren

Fragen wird auf den Grund gegangen. Ingedore

Rüdlin, ehemalige wissenschaftliche

Mitarbeiterin am Institut für Jüdische Studien,

Universität Potsdam, steht als Dozentin

zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich

bitte an. Telefonisch unter (0 40) 44 11 34 211

oder schriftlich: Kolleg St. Nikolai, Harvestehuder

Weg 118, 20149 Hamburg oder per

E-Mail: kolleg@hauptkirche-stnikolai.de

unter der Angabe der Kurs-Nr. 9001. Der Beitrag

für Bewohner ist 10,00 € für beide Termine,

Gäste zahlen 20,00 €.

und fanden Unterhaltung in dem kleinen

Rahmenprogramm durch die Mitarbeitenden.

Besonders Frau Glimmann (Mitarbeiterin,

Haus Begonie) begeisterte mit ihrer

Gesangseinlage mit dem Titel »Ich will keine

Schokolade, ich will lieber einen Mann …«

und erntete dafür kräftigen Applaus. Viele

versuchten ihr Glück am Glücksrad und nahmen

kleine Preise mit. Organisiert wurde die

Veranstaltung von den Mitarbeitenden der

Sozialen Betreuung. Ihnen und allen, die

zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen

haben, ein herzliches Dankeschön!

Ulrike Neugebauer, Qualitätsmanagement

26 Juli/August 2012


Rund um den Glockenturm

Haben Sie Spaß am Puzzeln?

Unser Ortsschild ist so etwas wie ein Markenzeichen

für unsere »Kleine Stadt« und Ihnen allen sicherlich

gut bekannt. Für diejenigen, die nicht genug bekommen

können vom Rätseln und Tüfteln, hier mal etwas

zum Ausschneiden und Zusammensetzen: unser

Ortsschild als Puzzle. Ähnlich wie das große Sommer-Preisrätsel

können Sie die zusammengesetzten

und auf ein Blatt aufgeklebten Teile (bitte mit Namen versehen)

bis zum Mittwoch, den 15. August 2012 beim Pförtner abgeben.

Unter den Einsendern wird ein kleiner Preis verlost – was es ist,

wird aber noch nicht verraten! SH

Juli/August 2012 27


HEILIGEN-GEIST-APOTHEKE

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Schneiderin Natalia Zuther

nimmt Ihre Änderungswünsche

dienstags von 10 bis 11 Uhr im Waschcenter

(Haus Robinie) entgegen. Hausbesuche auf Wunsch.

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• Bandagen

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Betreut zu Hause

Inhaber: Stefan Haecks

am Emekesweg 5

(Alte Landstraße)

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*ab einem Einkaufswert von 8,50 €

Öffnungszeiten

Montags ........................................ 9.00 – 13.00 Uhr

Di. – Fr. ............. 9.00 – 13.00 und 13.30 – 18.00 Uhr

Samstags ........................................8.00 – 12.00 Uhr

Sonntags ............................................... geschlossen

Telefon 69 08 83 65

Hospitaler

willkommen!

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An der Rezeption im Empfangszentrum

zum Preis von 10,00 €.

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Ihre persönlichen Beraterinnen sind für Sie da, montags bis donnerstags

von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.30 Uhr. Pfl ege rund um die Uhr.

Diakoniestation Alstertal . Hamburg Poppenbüttel . Telefon (0 40) 60 60 11 11 . www.hzhg.de


Rund um den Glockenturm

Bauernregel August

Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.

30 Juli/August 2012


Geburtstage

Jubiläen

35 Jahre

25.07.1977 Ursel Haemschlag,

Haus Mohnblume

30 Jahre

16.08.1982 Margarete Mach,

Solitäre Kurzzeitp�ege

01.08.1982 Finn �eele, Technik

25 Jahre

17.08.1987 Peter Bielenberg,

Technik

15 Jahre

16.07.1997 Massoumeh Herrmann,

Haus Arnika

01.07.1997 Zeynep Tatli,

Haus Mohnblume

01.08.1997 Ines Bunz,

Qualitätsmanagement

Rund um den Glockenturm

Im Juni feierten drei Bewohnerinnen in unserer »Kleinen Stadt«

einen ganz besonderen Geburtstag, denn sie sind alle drei über

100 Jahre alt. Am 3. Juni wurde Ilse Kloth aus Haus Hortensie 101

Jahre alt. Ihren 102. Geburtstag feierte Elisabetha Schmidt aus

Haus Goldregen am 7. Juni. Else Nitschmann aus Haus Dahlie

wurde am 27. Juni 101 Jahre alt. Der Vorstand und die Redaktion

des »Glockenturms« gratulieren sehr herzlich.

Vorankündigung

Die 50. Alster-Wanderweg-Konzerte werden

am Sonntag, den 12. August 2012 in der

Marktkirche Poppenbüttel, Poppenbüttler

Markt 2, erö�net. Die Kantorei Poppenbüttel

unter Leitung von KMD Michael Kriener

führt das »Oratorium Paulus« von Felix Mendelssohn-Bartholdy

auf. Beginn ist 18.00

Uhr, Kartenbestellung telefonisch unter Tel.:

6 02 20 76 oder an der Abendkasse.

10 Jahre

01.07.2002 Kordelia Gentz,

Krämerladen

01.07.2002 Emma Kremer, Küche

15.08.2002 Daniela Herker, Küche

01.08.2002 Monika Kuszczak,

Haus Enzian

01.08.2002 Corinna Lausen,

Diakoniestation Alstertal

01.08.2002 Galina Pradihina,

Haus Begonie

01.08.2002 Norman Riebau,

Haus Goldregen

15.08.2002 Wolfgang Schmidt,

Haus Calendula

01.08.2002 Anne Wolfgramm,

Haus Goldregen

Infotisch des Blinden- und

Sehbehindertenvereins

Der nächste Informationsstammtisch für

Blinde und Sehbehinderte �ndet am Freitag,

den 24. August, um 15.00 Uhr in der

Friesenstube statt. Bei Ka�ee und Keksen

geht es um Erfahrungsaustausch sowie den

Umgang mit Hilfsmitteln und um Informationen

hierzu. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Juli/August 2012 31


So erreichen Sie ...

Rund um den Glockenturm

Vorstand:

�orsten Schulze (Vorstandsvorsitzender und Direktor),

Sekretariat: Angela Arzer, Tel. 60601-201, E-Mail: arzer@hzhg.de;

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102, E-Mail: seppelt@hzhg.de

Dorothea Ruhe (Vorstand und stellvertretende Direktorin),

Sekretariat: Andrea Schröder, Tel. 60601-301, E-Mail: schroeder@hzhg.de;

Marlis Herrmann, Tel. 60601-302, E-Mail: herrmann@hzhg.de

Evangelisches Pfarramt:

Pastorin Hanna Hirt, Tel. 60601-114, E-Mail: hirt@hzhg.de

Sekretariat Pastoraler Dienst:

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102 (montags bis donnerstags)

Katholisches Pfarramt:

Pastor Anton Jansen, Katholische Kirchengemeinde St. Bernard im Alster tal,

Tel. 60049760

Wohn- und Hausbeirat:

Sprechstunde dienstags von 10.00 bis 11.30 Uhr, Haus Enzian, Erdgeschoss, Tel. 60601-173

1. Vorsitzende: Gerda Zielke, Tel. 6016049 (mit Anrufbeantworter)

Stellvertretende Vorsitzende: Ursula Brolund, Tel. 256610

Freundeskreis für das Hospital zum Heiligen Geist e. V.:

Wulf Burckas, Tel. 6049437 · Karin �eis, Tel. 6023677 · Helga Daniel, Tel. 6028649

Ehrenamtliche Hospizbegleitung:

Annegret von Freyberg, Tel. 6040483; Elvira Pittelkau, Tel. 60601-5371

Curator-Stiftung für das Hospital zum Heiligen Geist:

Geschäftsführerin: Barbara Quente, Tel. 60601-107, E-Mail: quente@curator-stiftung.de,

Spendenkonto bei der Haspa (BLZ 200 505 50) 1299/12 22 99

Wasch- und Servicecenter in Haus Robinie:

Donnerstags von 9.30 bis 10.30 Uhr: Annahme von Kleidung

zur Reinigung, Wäscherei sowie Schuhreparaturen

Dienstags von 10.00 bis 11.00 Uhr: Änderungsschneiderei

Brillenservice: Mittwoch, 11. Juli und Mittwoch, 8. August, von 9.30 bis 11.30 Uhr

Optiker Schmitz, Haus Sonnenblume, Anmeldung nicht erforderlich.

Hörgeräteservice: Mittwoch, 29. August, von 9.15 bis 11.30 Uhr

Hörakustiker Markus Dieckmann, Haus Sonnenblume, Erdgeschoss

32 Juli/August 2012


Rund um den Glockenturm

Aktiv durch die Woche mit unseren Hobbykursen

MO

DI

MI

DO

FR

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytre�, Haus Robinie Fr. Stüven

»Zeit zum Zuhören« 10.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 mit Anmeldung, Tel. 6 40 02 66 Hr. Fries

Bibliothek 14.00 – 17.00 Haus Orchidee Fr. Plewe

Internetcafé 14.00 – 17.00 Haus Orchidee, mit Anmeldung Hr. Behrens

Gedächtnistraining 14.30 – 15.30 Kl. Saal, Haus Orchidee Fr. Rieck

Stuhl-Yoga 15.00 – 16.00 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Hamburger Jungs 15.00 – 16.30 Haus Begonie, Erdgeschoss Hr. Schwolow

nach Absprache

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytre�, Haus Robinie Fr. Stüven

Gymnastik 09.30 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 09.15 – 10.30 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 mit Anmeldung, Tel. 6 40 02 66 Hr. Fries

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 10.45 – 11.45 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14.30 Kegelbahn Hr. Becker

Bibel-Kreis 16.00 Kleiner Saal, Haus Orchidee Fr. Dahmlos

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytre�, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Internetcafé 09.30 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Skat und Rommé 14.00 – 17.00 Kegelbahn Hr. Becker

Bewohner-Chor 15.30 – 16.30 Haus Orchidee Hr. Priebe

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytre�, Haus Robinie Fr. Stüven

Malen und Collagen 13.30 Kegelbahn Hr. Becker

Schach/Briefmarken 14.30 Kegelbahn Hr. Becker

Bibliothek 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Schultheiss

Internetcafé 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Schultheiss

Bridge-Nachmittag 15.00 – 17.00 nach Absprache Fr. Körnert

Tel. 69 70 59 95 (von 8 – 11 Uhr)

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytre�, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Internetcafé 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Gymnastik 09.30 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14.30 Kegelbahn Hr. Becker

Juli/August 2012 33


Termine im Juli und August

Do., 05.07.12 15.00 Uhr Café Freundeskreis, Festsaal ................................................. Seite 24

Di., 10.07.12 15.00 Uhr Open-Air-Konzert »Altmeister Bigband«,

Festplatz am Glockenturm .................................................... Seite 22

Mi., 11.07.12 12.00 Uhr Spanische Woche, Parkrestaurant (bis 14. Juli) ................... Seite 25

Do., 12.07.12 15.15 Uhr Mögen Sie Gedichte?, Friesenstube ...................................... Seite 24

Mi., 18.07.12 10.00 Uhr »Tag der o�enen Tür« im Hobbytre�,

Haus Robinie (bis 17.00 Uhr) .................................................. Seite 14

Mi., 25.07.12 15.00 Uhr Open-Air-Konzert »Saseler Musikfreunde«,

Festplatz am Glockenturm .................................................... Seite 22

Do., 02.08.12 15.00 Uhr Café Freundeskreis, Festsaal ................................................. Seite 24

Mi., 08.08.12 10.00 Uhr Ö�entliche Hausbesichtigung mit Anmeldung

Mi., 08.08.12 15.00 Uhr Open-Air-Konzert »Chor mit Herz«,

Festplatz am Glockenturm .................................................... Seite 22

Sa., 18.08.12 15.30 Uhr Konzert Alsterfrösche, Festsaal ............................................. Seite 23

So., 19.08.12 15.00 Uhr Sonntagskonzert, Open Air, Festplatz am Glockenturm .... Seite 24

Do., 23.08.12 19.00 Uhr Gastspiel �eater VB �alia, Festsaal ................................... Seite 23

Fr., 24.08.12 15.00 Uhr Infotisch des Blinden- und Sehbehindertenvereins,

Friesenstube ............................................................................ Seite 31

Gottesdienste im Juli und August

Gottesdienste �nden sonntags um 10.00 Uhr im Festsaal (der Kirche) statt. Andachten �nden

in der Nikolaikapelle statt. Sie be�ndet sich im Untergeschoss des Hauses Enzian. Abendmahl

feiert die Gemeinde jeweils am 1. Sonntag im Monat und darüber hinaus an hohen

kirchlichen Festtagen. Stiller Abend segen jeden Donnerstagabend um 17.30 Uhr in der Nikolaikapelle:

Lichtentzünden – Lucenarium – Schriftlesung – Stille – Abendsegen.

So., 01.07.12 10.00 Uhr Pastor Jaeger (Abendmahl)

So., 08.07.12 10.00 Uhr Prädikantin Diermann

So., 15.07.12 10.00 Uhr Prädikantin Diermann

So., 22.07.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt

So., 29.07.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt und Oberalte Krüss-Leibrock (Oberaltenkanzel)

So., 05.08.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt und Dr. Horstkotte (Abendmahl)

Der Osterkerzenleuchter steht im Zentrum der Predigt.

So., 12.08.12 10.00 Uhr Pastor Heinrich

So., 19.08.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt

So., 26.08.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt und die Senioren-Kantorei St. Nikolai

So., 02.09.12 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Abendmahl)

Katholischer Gottesdienst

Rund um den Glockenturm

Im Juli �ndet kein katholischer Gottesdienst satt.

Fr., 03.08.12 10.00 Uhr Pastor Jansen, in der Nikolaikapelle (Haus Enzian)

34 Juli/August 2012


Auf Los geht’s los! Viel Spaß beim diesjährigen HSH Nordbank Run in der Hafen-City am 16. Juni hatte das

27-köp�ge Team aus dem Hospital (Mitarbeitende und ihre Kinder). Erhitzt und gut gelaunt kamen nach der

4 km langen Laufstrecke alle ins Ziel. Danach ging es für die meisten zum Sommerfest in die »Kleine Stadt«.

Für das Sommerfest müssen immer viele starke Hände her, denn es werden über 25 Zelte auf dem Gelände in

unserer »Kleinen Stadt« auf- und abgebaut. Auch von den Gärtnern, Köchen und anderen Mitarbeitenden gab

es tatkräftige Unterstützung. Mehr Fotos vom Fest �nden Sie auf den Seiten 8 und 9.

Einladung zur öffentlichen Hausbesichtigung

Mittwoch, den 8. August 2012, 10.00 Uhr · Anmeldung unter (0 40) 6 06 01-122

Hospital zum Heiligen Geist · Hinsbleek 11 · Hamburg-Poppenbüttel · www.hzhg.de

Am besten heute alles regeln –

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Vorsorger!

Ich geh’ gern auf Nummer sicher – auch

bei meinem Finale auf Erden. Komme, was

wolle: Alles ist jetzt in besten Händen.

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»Tee-Zauber« im Meßmer Momentum Beglückt und »fast in eine andere Welt versetzt« war die

Bewohnergruppe, die der Einladung des Meßmer Momentums Anfang Juni in die Hafen-City gefolgt

war und nach einem herzlichen Empfang viel Wissenswertes über Tee erfahren konnte. Bei köstlichen

Tee-Kreationen, beispielsweise einem »Kalahari-Cocktail« und erlesenem Gebäck wurde fröhlich geplaudert,

ein Nachmittag, der »gern jeden Tag so sein könnte«. SH

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