Rubrik Au-Pair - Weltweiser

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Rubrik Au-Pair - Weltweiser

Au-Pair39Herausforderung Au-Pair-JahrSchritt für Schritt den eigenen Weg findenVernunft. Fragen wurden geklärt wie: Wasmuss ich machen, was erwarte ich, was erwartetdie Familie? Nach drei Wochen dannfür die Familie entschieden. Sie kommen ausNew York, Long Island, und haben drei Kids.Zwillingsmädchen, drei Jahre alt, und einenJungen, der bald sechs wird. Sofort auch überWebcam ein super Verhältnis zu den Kinderngehabt.Annika Jung, 23, aus Ennepetal über dieersten Schritte ins Au-Pair-Jahr:»Ich starte mein Au-Pair-Jahr mit dem Motto„No risk no fun!“ Mein Ausgangspunktwar: abgeschlossene Berufsausbildung undbeschäftigt im Unternehmen bis Ende November.Zudem angefangenes FernstudiumBachelor of Science & Psychology. EigeneWohnung, ein Kater, eine Katze, eigenesAuto. Eigentlich war alles perfekt. Doch dasAusland reizte mich schon immer. Im Aprilbrachte meine Mutter von der Arbeitsagenturden Au-Pair-Flyer mit und meinte: „Bevor duarbeitslos wirst, kannst du das ja machen!“Ab da war der Gedanke wieder aktuell. Ichinformierte mich und kurz darauf fiel meineEntscheidung: Ja, das ist es; wenn nicht jetzt,wann dann? Also ging es erst einmal darum,welche Agentur ich wählen sollte. Da derFlyer von Cultural Care Au Pair war und ichnach deren Vorbereitungstreffen ein sehr gutesGefühl hatte, entschied ich mich für dieseAgentur. Kreativ und leidenschaftlich machteich mich an die Bewerbung und meine superBetreuerin unterstützte mich tatkräftigdabei. Zwischenzeitlich spukte der GedankeAustralien noch im Kopf herum, aber dieUSA mit ihrer kulturellen Vielfalt und Naturüberzeugten mich einfach. Als dann dieGastfamiliensuche begann, hatte ich direkteinen passenden Vorschlag, aber die Familiehat sich nicht bei mir zurückgemeldet. Dannder zweite Vorschlag, der auch nichts wurde.Also machte ich mich an den Dreh einesVideos über mich, stellte es ein, und dritterVorschlag: direkt eine E-Mail erhalten, kilometerlangeE-Mail zurückgeschickt, bereitsam nächsten Tag telefoniert. Die Familien-Bewerbung war nicht sehr überzeugend, aberdas Gespräch! Ich schob die Entscheidungnoch ein wenig vor mir her, da ich mir wirklichsicher sein und nicht von einem Tag aufden anderen zusagen wollte. Weiterhin hieltenwir regen Kontakt: Skype-Gespräche undsehr viel Spaß, aber auch Ehrlichkeit undNun ging es an die Visumsunterlagen. Wasfür ein Papierkrieg. Und dann auch noch soeinige Probleme: Wohnung gekündigt, EndeOktober muss ich raus, aber Abflug erst MitteNovember. In der Botschaft fünf andere CulturalCare Au Pairs getroffen und riesigen Spaßgehabt. Seitdem auf den Abflug warten undalles vorbereiten. Man glaubt gar nicht, an wasman alles denken muss. Nebenher noch eineHomepage erstellt und die Abschiedsfeier geplant.Erste Gastgeschenke gekauft. Ich kaufeeindeutig zu viel, aber ich will den Kindernund auch den Gasteltern eine Freude machen.Die Emotionsschwankungen kommen hinzu.Ich habe alles aufgegeben, um als Au-Pair zuarbeiten. Mein Auto vermietet. Die Wohnunggekündigt und den Job. Alles, damit ich meinenTraum leben kann. Da stellen sich dieFragen „Warum?“, „Was bringt es?“ Und oftstoße ich auch auf Unverständnis von Freundenoder Verwandten. In der Wartezeit allerdingsauch viele Freundschaften mit anderenAu-Pairs geschlossen. Zwischendurch stelltsich die Frage nach dem danach: studieren,arbeiten, wieder bei den Eltern wohnen? DieGastfamilie gibt mir Aussicht auf zwei Jahrebei ihnen, wenn es klappt. Hört sich super an.Aber wirkt sich das negativ auf spätere Bewerbungenaus? Man wird sehen. Entscheidungenmüssen getroffen und Entschlüssegefasst werden. Bei all diesen Vorgängen hatmich Cultural Care sehr tatkräftig unterstütztund jederzeit bei Fragen schnell geantwortet.Man erfährt, was Au-Pairs erwartet. Meinepersönlichen Erwartungen: neue Eindrückeüber Kultur und Lebensweise. Toleranz, Akzeptanz.Sich neu erfinden. Ein Stück Selbstfindung.Umgang mit Kindern verbessern,Vorbereitung auf eigene Kinder, viel sehen,viel erleben, neue Freunde finden fürs Leben.Sich selbst überwinden und über den eigenenSchatten springen. Ich freue mich!«


40 Au-PairJohannes Donat aus Erlangen, 23, blickt zurückauf den Weg seit seinem Au-Pair-Jahr:»Der Tag der Abreise aus den USA war einwirklich schlimmer Tag für mich. Der Abschiedvon meiner Gastfamilie war grausam,einfach nur traurig. Am Flughafen in Frankfurtangekommen, wurde ich dann von meinergesamten Familie begrüßt. Viele Freundewaren extra zum Flughafen gekommen, nurum mich daheim willkommen zu heißen. Dasmunterte mich schon ein bisschen auf, trotzdemwar ich monatelang immer noch traurigdarüber, dass ich nicht mehr in Kalifornienwar. Nachdem ich mich nach einiger Zeitwieder eingewöhnt hatte, fielen mir ein paarSachen, ein paar Veränderungen auf. Ich warstolz, dass ich noch den gleichen Kontakt zuvielen – nicht allen, aber vielen – meiner altenFreunde hatte. Trotzdem hatte ich irgendwiedas Gefühl, dass etwas anders war. Die Fragewar, ob ich mich verändert hatte oder meineFreunde. Nach einem langen Gespräch mitmeinen Eltern wurde mir klar, dass ich derjenigewar, der sich total verändert hatte. Vormeinem Au-Pair-Jahr hatte ich nicht wirklichviel Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.Ich war immer sehr zurückhaltend, was vieleSachen anging. Die Tatsache, dass ich alleinein ein fremdes Land, zu einer anfangs fremdenFamilie ging, mit einer fremden Sprache,hat mich ungemein geprägt. Nicht nur habeich neues Selbstvertrauen gewonnen, sondernich bin auch viel selbstbewusster geworden.Es fällt mir jetzt viel leichter, auf Menschenzuzugehen, neue Freunde zu finden und michneuen Herausforderungen zu stellen.Die nächste Frage nach meiner Rückkehr wardann: „Was möchte ich studieren?“ Ich hatteschon immer irgendwie eine Faszinationfür Englisch, und in den 13 Monaten meinesAu-Pair-Jahres hatten sich meine Englischkenntnisseungemein verbessert. MeineGasteltern und vor allem die Kinder habenwirklich viel mit mir gelernt, sehr darauf ge-achtet, dass ich meine Aussprache verbessere,mir neue Vokabeln aneigne und viele neueFloskeln, Redewendungen etc. lerne. So hätteich mir die Sprache nie selbst beibringenoder in der Schule lernen können. Für meinStudium ist das der Top-Vorteil. Ich studiereDolmetschwissenschaften, werde also irgendwanneinmal unter anderem ins Englischedolmetschen und es fällt mir nach meinemJahr wirklich sehr, sehr leicht, Texte zu erfassen,Dialekte zu verstehen und die Ausgangssprachezu produzieren. Von den Professorenbekommt man öfter Sätze zu hörenwie: „Man kann wirklich eindeutig hören,wer hier im Ausland gewesen ist“, oder: „Woist nur Ihr deutscher Akzent hin?“. Was meinAu-Pair-Jahr für mein Englisch gebracht hat,ist schlichtweg unbezahlbar!Auch heute ist es mir wichtig, Kontakt zu meinenGasteltern und meinen Kiddies zu halten.Wir schreiben uns regelmäßig, skypen hierund da, schicken uns Weihnachtspost, undnatürlich war ich schon ein paar Mal wiederdrüben, um sie zu besuchen. Das tut nichtnur ihnen, sondern auch mir sehr gut. Ichhätte mir nie vorstellen können, dass ich nachmeinem Au-Pair-Jahr immer noch so an dieserFamilie hängen würde. Man wird wirklichein Teil von ihnen, und meine Gastmutter erzähltbei jeder Gelegenheit immer ganz stolz:„I have a son over in Germany!“ Die vielenAmerikaner, die ich kennenlernte, wurden zumeinen besten Freunden, mit denen ich heutenoch über Facebook Kontakt halte. Ein paarWochen nach meiner Rückkehr bekam icheine E-Mail von Cultural Care, die über interessanteNebenjobs informierte. So erfuhr ich,dass man nach erfolgreich abgeschlossenemAu-Pair-Jahr selbst bei dem Vorbereiten neuerAu-Pairs helfen kann. Das fand ich totalcool, denn da war immer noch so eine gewisseBindung zu Amerika. Ich konnte also jungenInteressierten von meinen Erfahrungenerzählen und meine Faszination weitergeben.Mittlerweile habe ich schon vielen Au-Pairsden Traum Amerika ermöglicht, und ich genießees sehr, für meine Agentur arbeiten zukönnen. Ich bin wirklich glücklich, das allesgeschafft zu haben!«Marc JaschinskiCultural Care Au Pair030-20347400aupair.de@culturalcare.comwww.culturalcare.de


Au-Pair41Au-Pair-Erlebnis USAInterview mit einer HeimkehrerinStubenhocker: Wie früh und warum hast du dich für ein Au-Pair-Programmentschieden?Dorrit Heinze: Mitte der 13. Klasse war für mich eigentlich schon klar,dass ich keine Lust darauf hatte, sofort mit dem Studium zu beginnen,und dass ich gern ein Jahr Auslandserfahrung sammeln würde. Damalswollte ich vor allem deshalb weg, weil ich ein Studienfach aufEnglisch studieren wollte und ich mir durch einen längeren Aufenthaltim Ausland bessere Englischkenntnisse erhoffte. Ich ging davonaus, dass ich integriert in eine Gastfamilie und durch das Arbeiten mitKindern meine Englischkenntnisse besonders gut verbessern könne,was dann auch der Fall war.Stubenhocker: Wieso hast du dir die USA als Gastland ausgesucht?Dorrit Heinze: Es sollte ein englischsprachiges Land sein und Englandwar mir, geografisch betrachtet, einfach zu nah; ganz unabhängigdavon, dass ich persönlich den britischen Akzent eigentlich nicht mag.Australien schien mir vor allem bei den Backpackern und für Work &Travel-Aufenthalte beliebt zu sein. Auch wenn man Down Under alsAu-Pair arbeiten kann, war das für mich keine Option. Zudem sindAu-Pair-Programme in den Vereinigten Staaten in der Regel deutlichgünstiger als in Australien oder Neuseeland, da die amerikanischenFamilien viele Kosten – wie zum Beispiel für den Hin- und Rückflug– übernehmen.Stubenhocker: Welche Voraussetzungen musstest du erfüllen, um alsAu-Pair in den USA tätig zu werden?Dorrit Heinze: Ich musste die Schule oder eine Berufsausbildung abgeschlossenhaben, mindestens 18 Jahre alt sein sowie ledig und kinderlos.Die meisten Gastfamilien setzen zudem voraus, dass man denFührerschein hat, um die Kinder zum Beispiel zum Kindergarten, zurSchule oder zum Sport fahren zu können. Ganz wichtig ist der Nachweisüber ausreichende Erfahrungen im Bereich der Kleinkind- bzw.Kinderbetreuung. Ich musste insgesamt 200 Stunden nachweisen unddie Erfahrung durch Referenzschreiben offiziell belegen. Sicherlichmuss man als zukünftiges Au-Pair bereit sein, Verantwortung zu übernehmenund sich in eine fremde Familie einzufinden.Stubenhocker: Welche Erfahrungen im Bereich der Kinderbetreuungkonntest du nachweisen?Dorrit Heinze: Zwar habe ich immer sehr viel Zeit damit verbracht,meine jüngeren Brüder zu beaufsichtigen. Um als Au-Pair arbeitenzu dürfen, muss man jedoch Erfahrungen in der Kinderbetreuungnachweisen, die man außerhalb der eigenen Familie gesammelt hat.So habe ich unter anderem abends Baby gesittet und ein Praktikumim Kindergarten absolviert. Zudem hat mich meine Heimatstadt fürdie Arbeit auf einem Kinderspielplatz angestellt. Dort war es meineAufgabe, mit den Kindern zu spielen, zu basteln und sie ganz einfachbei Laune zu halten.Stubenhocker: Ist dir der Umgang mit den Kindern in den USA leichtgefallen, war es einfach, sich mit ihnen zu verständigen?Dorrit Heinze: Ein eindeutiges „Ja“ ist die Antwort. Grammatik-,Vokabel- oder Aussprachefehler stören die Kinder nicht. Kinder sindso unbekümmert, dass es ihnen eigentlich egal ist, ob einem nun einWort einfällt oder nicht. Es ist nicht weiter schlimm, wenn man keineAhnung hat, was der Kleine einem gerade erzählen möchte. Hauptsache,man ist offen, freundlich und beteiligt sich an den Freuden desKindes. Selbst die Kids machen manchmal Fehler. Sie lernen die Spracheja selbst erst und sobald sie alt genug sind, verbessern sie dich oderignorieren deine Fehler einfach. Sie geben dir das Gefühl, dass sie dichverstehen – was sie wohl oft genug auch tun.Stubenhocker: Gab es Probleme vor Ort, und wenn ja, wie bist du damitumgegangen?Dorrit Heinze: Ich musste zweimal die Familie wechseln und dasinnerhalb der ersten drei Monate meines Aufenthalts, was natürlich


42 Au-Pairnicht ideal war und nicht die Regel ist. Einmal war es meine persönlicheEntscheidung, zu wechseln, und das andere Mal waren es familieninterneGründe, die zum Wechsel führten. Ich bin eigentlich relativlocker mit der Situation „Familienwechsel“ umgegangen. Natürlichwar es stressig, ich zweifelte an meiner Entscheidung und hatte geradein den ersten Monaten ja auch noch keinen wirklichen Freundeskreisaufgebaut. Dennoch fühlte ich mich nie allein. Sowohl die Betreuervor Ort als auch andere Au-Pairs unterstützten mich, lenkten mich aboder liehen mir zum Ausheulen ihre Schulter. Man sollte keine Angstvor einem möglichen Wechsel haben. Nichts stelle ich mir schlimmervor, als ein Jahr unglücklich bei einer Familie zu bleiben, nur weil manAngst hat, keine neue Familie zu finden.Stubenhocker: Hast du während des Au-Pair-Jahres einen Sprachkursbesucht oder an einem College-Kurs teilgenommen?Dorrit Heinze: Ich habe einen Kurs an einem College besucht, derzweimal die Woche stattfand. Kursinhalt war die amerikanische Kultur,die uns durch Musik, Filme und Fernsehsendungen nähergebrachtwurde. Belegt habe ich zusätzlich zwei Wochenendkurse. In dem einenging es um das Thema kulturelle Unterschiede, in dem anderen um dieGeschichte der Niagarafälle, die wir anschließend gemeinsam besuchten.Gerade die Kombination aus Unterricht und Exkursion kann ichnur empfehlen! Um einen passenden und interessanten Kurs zu finden,muss man sich einfach an den umliegenden Colleges erkundigen,was angeboten wird und welche Kurse von Au-Pairs belegt werdenkönnen. Theoretisch hätten mir auch Kurse aus dem Bereich Sport,Kunst, Fotografie oder Business offengestanden. Die Gastfamilie istübrigens dazu verpflichtet, eine bestimmte Summe zur Verfügung zustellen, die das Au-Pair zur Weiterbildung nutzt.Stubenhocker: Hattest du Gelegenheit, in den USA zu reisen – washast du unternommen?Dorrit Heinze: Vieles habe ich in der Frage zuvor ja schon beantwortet.Zudem habe ich Großstädte wie Chicago, Seattle, Vancouver undBoston besucht. Städte kann man gut an einem verlängerten Wochenendebereisen oder man teilt sich seine zwei Wochen Urlaub einfachgut ein. Manche Gastfamilien lassen auch mit sich reden, wenn manzum Beispiel Besuch von daheim bekommt, oder man nutzt die freieZeit, in der die Familie vielleicht ohne einen in den Urlaub fährt. Spektakulärwar mein Reisemonat nach Abschluss meines Au-Pair-Programms.Ich war hauptsächlich in Kalifornien unterwegs und habe imRahmen einer organisierten Tour unter anderem Orte wie den GrandCanyon, das Death Valley, den Yosemite Nationalpark und die StädteLas Vegas und San Francisco gesehen.Stubenhocker: Was ist dein Fazit oder dein Tipp für junge Menschen,die selbst darüber nachdenken, als Au-Pair ins Ausland zu gehen?Dorrit Heinze: Man hört es von überall her: Macht es! Ihr werdetHochs und Tiefs erleben, die euch stärken. Die neuen Erfahrungenführen nicht nur zu einem größeren Selbstbewusstsein und einemanderen Weltbild, sondern bringen euch später sicherlich auch imBerufsleben weiter. Ihr werdet unglaublich viel Spaß haben, Freundschaftenfürs Leben knüpfen und ihr werdet eine zweite Familie finden,zu der ihr, wenn alles gut läuft, jederzeit reisen könnt. Ich habein dem einen Jahr so viel sehen dürfen, wie manch anderer in seinemganzen Leben nicht. Ich war Teil einer anderen Kultur und habe Erfahrungenüber mich selbst gesammelt, die es mir hier in Deutschlandwohl gar nicht möglich gewesen wäre zu sammeln.Stubenhocker: Welche Erlebnisse waren unvergesslich?Dorrit Heinze: Mein schönstes Erlebnis war definitiv der Segeltörn inder Karibik. Ich hatte einfach unglaubliches Glück, dass meine Gastfamiliemich gefragt hat, ob ich sie auf die Reise mit dem eigenen Segelbootbegleiten möchte. Das lustigste, aber auch ein sehr aufregendesErlebnis war ein Roadtrip mit zwei Freundinnen von New York Citybis hinunter nach Key West in Florida. Ohne genaue Reiseroute ginges los. Oft sind wir an Kreuzungen einfach spontan auf Straßen abgebogenund so an den schönsten Stränden gelandet. Auf der langen Autofahrthaben wir viele Geschichten ausgetauscht und Bekanntschaftmit lustigen und skurrilen Menschen gemacht. Was man erlebt, liegtnicht immer in der eigenen Hand (wie zum Beispiel Urlaube mit derGastfamilie), aber vieles kann man selbst organisieren. Man muss nuraktiv werden und von Anfang an seine Zeit im Gastland nutzen.Dorrit Heinze, 21, ist seit Sommer 2011 zurück in Deutschland undhat in Aschaffenburg ihr BWL-Studium begonnen. Ihr Praxissemestermöchte sie in Australien verbringen und natürlich stehen ihre Pläneschon, ihre Gastfamilie in den USA zu besuchen.

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