21.07.2015 Aufrufe

ego Magazin Bitburg & Südeifel - Ausgabe 17

Sommer, Stausee, Bitburg, Prüm Eifeler Viez und Reisen Starkes Handwerk für die Region / Bitburger Braderie / Sommertorte / Engel & Helden / u.v.m.

Sommer, Stausee, Bitburg, Prüm
Eifeler Viez und Reisen
Starkes Handwerk für die Region /
Bitburger Braderie / Sommertorte /
Engel & Helden / u.v.m.

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Sommer, Stausee,<br />

Eifeler Viez und Reisen<br />

Starkes Handwerk für die Region /<br />

<strong>Bitburg</strong>er Braderie / Sommertorte /<br />

Engel & Helden / u.v.m.<br />

sonderveröffentlichung<br />

Nº<strong>17</strong><br />

J u l i<br />

2015


MERCEDES-BENZ / SMART<br />

Saarstraße 52<br />

Tel.: (0 65 61) 60 09-0<br />

Auf 100.000 m² Ausstellungsfläche<br />

bieten 28 Vertragshändler und<br />

36 Auto- und Zubehörhändler<br />

alles rund ums Auto.<br />

RENAULT / DACIA / NISSAN<br />

Dieselstraße 8<br />

Tel.: (0 65 61) 95 54-0<br />

BMW / ALPINA / MINI<br />

Graf-Zeppelin-Straße 4<br />

Tel.: (0 65 61) 94 70-0<br />

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<br />

HONDA / KIA / HYUNDAI-SERVICE<br />

Südring 43<br />

Tel.: (0 65 61) 96 33-0<br />

TOYOTA / HYUNDAI / LEXUS<br />

Ottostraße 2<br />

Tel.: (0 65 61) 60 04-0<br />

VW / AUDI / ABT / SEAT- & SKODA-SERV.<br />

Dieselstraße 18<br />

Audi: Tel.: (0 65 61) 60 04-700<br />

VW: Tel.: (0 65 61) 60 04-800<br />

MAZDA / SUZUKI<br />

Saarstraße 46<br />

Tel.: (0 65 61) 95 00-0<br />

Autohaus<br />

BALES &<br />

WERKMEISTER<br />

FORD / OPEL / VOLVO / JAGUAR /<br />

LAND ROVER / ALFA ROMEO<br />

Dieselstraße 20<br />

Tel.: (0 65 61) 9 16-0<br />

<strong>Bitburg</strong>er<br />

AUTOFESTIVAL<br />

&SOMMERFEST<br />

1. SEPTEMBER-<br />

WOCHENENDE<br />

MIT<br />

Oldtimer-Treffen<br />

GEWERBEGEBIET „AUF MERLICK“<br />

Anmeldung unter www.bitburg-classic.de<br />

oder telefonisch unter (01573) 321 26 93<br />

CITROEN / PEUGEOT<br />

Dieselstraße 20<br />

Tel.: (0 65 61) 94 59 4-0<br />

Saarstraße 60<br />

Tel.: (0 65 61) 96 12-0<br />

Trierer Straße 46<br />

Tel.: (0 65 61) 16-0<br />

bohl.de


<strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong><br />

Der Sommer<br />

verspricht viel<br />

:Mit dem neuen <strong>ego</strong> in die Sommerzeit<br />

Angelika Koch Konstiantyn<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

wenn die alte Bauernregel vom Siebenschläfertag<br />

stimmt, dann können<br />

wir in diesem Jahr wieder einen Supersommer<br />

genießen. Den letzten<br />

hatten wir 2006… Zeit dafür ist es<br />

also. Damit auch bei Wärme pur die<br />

Seele erfrischt bleibt und der Kopf<br />

kühl, stellen wir in dieser neuen <strong>ego</strong>-<br />

<strong>Ausgabe</strong> das „Nationalgetränk“ der<br />

<strong>Südeifel</strong> vor: Viez, oder wie es die Römer<br />

mit ihrer Namensgebung wortwörtlich<br />

meinten, den Vize-Wein.<br />

Dass er mehr ist als ein Stellvertreter,<br />

beweisen wir nur zu gern.<br />

Es ist viel los in und um <strong>Bitburg</strong>. Die<br />

erste Auflage der Braderie im letzten<br />

Jahr lockte Scharen in die Stadt auf<br />

der Suche nach tollen Schnäppchen<br />

und schönen Erlebnissen. Die diesjährige<br />

Braderie am kommenden<br />

Samstag wird sicherlich auch wieder<br />

ein toller Erfolg!<br />

Und dann sind wir noch über eine<br />

spannende Behörde „gestolpert“. Ein<br />

Amt, das Lust auf mehr macht... gibt<br />

es nicht? Doch, und zwar das Landesamt<br />

für Vermessung und Geobasisinformation!<br />

Als wir nach faszinierenden<br />

Luftaufnahmen von <strong>Bitburg</strong><br />

suchten, kamen wir zufällig an dieses<br />

Amt… und aus dem Staunen nicht<br />

mehr heraus, welche virtuellen Entdeckungstouren<br />

durch unser Land<br />

und noch viel mehr hier möglich<br />

werden.<br />

Ins <strong>ego</strong> gehören natürlich wie immer<br />

die Engel und Helden unseres Alltags,<br />

clevere Unternehmen, interessante<br />

Menschen. Und damit Sie unsere leckere<br />

Eistorte ohne Reue genießen<br />

können, kommt auch die Fitness<br />

nicht zu kurz.<br />

Viel Spaß beim Lesen!<br />

Ihr <strong>ego</strong>-Team •<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 <strong>ego</strong>torial 3


STARKE TYPEN<br />

STARKE MARKEN<br />

STARKE PARTNER<br />

Wände & Böden mit<br />

Gute-Laune-Faktor<br />

36<br />

Hohlgass 3, 54636 Rittersdorf<br />

Telefon 0 65 61 / 9 71 07-0<br />

www.servatius-ehlenz.de<br />

IMPRESSUM: <strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong><br />

Herausgeber und verantwortlich für den<br />

Inhalt: Bohl Design & Kommunikation,<br />

Römermauer 8, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Inhaber: Stefan Bohl<br />

Anzeigen: Heike Simon-Becker &<br />

Nicole Strellen, Tel.: 06561/940900,<br />

verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

<strong>ego</strong> <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong> erscheint mit einer<br />

Auflage von 35.000 Stück in <strong>Bitburg</strong>,<br />

Welschbillig und den Verbandsgemeinden<br />

<strong>Bitburg</strong>er Land, <strong>Südeifel</strong>, Speicher,<br />

Prüm und Arzfeld sowie im Lesezirkel<br />

<strong>Bitburg</strong>/Prüm/Luxemburg<br />

Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus<br />

dem Inhalt, auch auszugsweise, sind<br />

nur mit vorheriger Genehmigung des<br />

Herausgebers gestattet. Für unverlangt<br />

eingereichtes Text- und Bildmaterial<br />

wird keine Haftung übernommen.<br />

Druck: johnen-druck GmbH & Co. KG<br />

Titelfoto: Stefan Bohl<br />

Inhalt<br />

2 Autowelt <strong>Bitburg</strong><br />

3 <strong>ego</strong>torial<br />

4 Servatius & Ehlenz<br />

6 Fischer tischt auf<br />

Fischer home<br />

8 Kurz & Knapp<br />

9 Finanzblick<br />

11 Schilz Tortechnik<br />

13 Einkaufsbummel<br />

der besonderen Art<br />

14 Der Apfel fällt nicht weit...<br />

16 <strong>ego</strong> Trip / Porto<br />

18 <strong>ego</strong> Lesereise<br />

Mit Scharff Reisen nach Porto


Qualität „Made in Püm“<br />

30<br />

Geballte<br />

Betonkraft<br />

32<br />

Titelfoto in<br />

Biersdorf am See<br />

mit Maximilian Duny,<br />

Robin Strellen,<br />

Johannes München &<br />

Franziska Ernzerhof<br />

<strong>ego</strong>-Trip<br />

nach Porto<br />

16<br />

Sie gehen für<br />

uns durchs Feuer<br />

38<br />

19 Ein Sport – drei Generationen<br />

Mrs.Sporty<br />

20 Mountainbiker entdecken<br />

die Mittelmosel<br />

21 Schloss Vianden,<br />

Schloss Beaufort<br />

22 <strong>ego</strong> Bilderrätsel<br />

23 Raus aus der Stadt – rein in die Idylle<br />

Afunti Stausee <strong>Bitburg</strong><br />

24 Gastlichkeit im traumhaften Biergarten<br />

Gadewertschaft<br />

Vulkaneifeltherme<br />

25 Leben, Genuss und Leidenschaft<br />

Eifel eXclusive<br />

28 Kultsommer in Prüm<br />

30 Qualität „Made in Prüm“<br />

Goldsaat<br />

32 Geballte Betonkraft kommt aus der Eifel<br />

Eifelbeton<br />

34 Thiex Geichlingen,<br />

HHW Haus<br />

35 Ein dreifaches Hoch<br />

Elektro Elsen<br />

36 Wände und Böden mit Gute-Laune-Faktor<br />

Malerbetrieb Wallerius<br />

38 Sie gehen für uns durchs Feuer<br />

40 Traumberuf nicht nur für Zahlenfans<br />

Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG<br />

42 Wissen Sie, wie hoch Ihr Haus ist?<br />

44 Weltreise mit open end<br />

45 johnen druck,<br />

Bohl Metall<br />

46 <strong>ego</strong> Backrezept:<br />

Eistorte für heiße Sommertage<br />

47 Alff<br />

48 Engel & Helden des Alltags<br />

49 Job Initiative Eifel<br />

50 Ein Herz für Tiere<br />

51 Autohaus Eifel Mosel<br />

52 Postbank<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Inhaltsverzeichnis 5


Tischt auf<br />

“LA DOLCE VITA” –<br />

EXCLUSIV BEI<br />

FISCHER home<br />

DO. 23. bis Sa. 25 Juli 2015<br />

Wir möchten Sie auf den Sommer einstellen<br />

und so heißt es pünktlich zum Ferienbeginn<br />

„vivere la vita“! Wir heißen Sie mit einem<br />

Gläschen Prosecco herzlich willkommen<br />

und verwöhnen Sie mit Eis- und<br />

Kaffeespezialitäten.<br />

ExKlusiv an diesen<br />

Tagen präsentieren wir:<br />

Italienische Feinkost der Fattoria La Vialla zum Genießen und Kennenlernen... diese Produkte sind in<br />

keinem Geschäft zu finden, sondern werden direkt zum Kunden geliefert. Die Fattoria ist ein familiengeführter,<br />

landwirtschaftlicher, biodynamischer Betrieb, einer der ältesten und größten im Chiantigebiet.<br />

Im Jahr 1978 wurde er von der Familie Lo Franco erworben und heute erstreckt er sich über 1342 Hektar.<br />

Lassen Sie sich von Pasta, Pesto, Vino und Co. begeistern.<br />

Außerdem finden Sie auf unseren Ausstellungsflächen feinste Designteppiche<br />

der Firma Sartori, Designmöbel von Lema und vieles mehr.<br />

Jeden Tag verlosen wir einen Präsentkorb mit italienischen Spezialitäten!<br />

Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich verwöhnen.<br />

Wir freuen uns auf Sie!


Anzeige<br />

„La Dolce Vita!“<br />

Designteppiche & Feinkost aus Italien<br />

Do. 23.-Sa. 25.<br />

Juli 2015<br />

Event - Termine 2015<br />

23.-25. Juli „vivere la vita“<br />

Teppiche und Feinkost aus Italien<br />

So. 06. Sept. Autofestival<br />

verkaufsoffen 13-18 Uhr<br />

Sa. 26. Sept. Miele Dampfgarervorführung<br />

So. 11. Okt. Bauernmarkt<br />

verkaufsoffen 13-18 Uhr Kaffee<br />

& frisch gebackene Hefekuchen<br />

im Küchenstudio<br />

Sa. 24. Okt. AEG Dampfgarervorführung<br />

11-15 Uhr<br />

Sa. 21. Nov. Candlelight - Jubiläum<br />

So. 27. Dez. Verkaufsoffen 13-18 Uhr<br />

FISCHER home<br />

Möbel Fischer GmbH · Saarstraße 44 · 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel. 06561 - 96680 ·Fax 06561 - 966812<br />

www.fischer-home.eu · info@fischer-home.eu<br />

Öffnungszeiten: Mo.-Mi. 08.00 bis 18.00 Uhr<br />

Do.-Fr. 08.00 bis 19.00 Uhr | Sa. 09.00 bis 16.00 Uhr<br />

So. 13.00 bis 18.00 Uhr (SCHAUTAG)


kurz & knapp<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

Bitte Lächeln!<br />

w <strong>ego</strong> I Archiv Fotobox<br />

Jubiläum in der DenkmalstraSSe<br />

w <strong>ego</strong> I Jan Malburg<br />

Ein mobiles Fotostudio? Na klar! Knöpfchen drücken<br />

und los geht‘s: In der von Timo Tautges entwickelten Fotobox<br />

kann man immer und überall die schönsten und lustigsten<br />

Momente festhalten. Die Bilder werden innerhalb<br />

weniger Sekunden nach dem Schnappschuss ausgedruckt<br />

und können zum Einrahmen mit nach Hause genommen<br />

werden.<br />

Seit August 2014 erfreut der gebürtige Bleialfer die Menschen<br />

mit seiner Fotobox. Egal ob auf Hochzeiten, Geburtstagen,<br />

Firmenevents, Weihnachtsfeiern – die Fotobox,<br />

die aus einem Monitor, einer Spiegelreflexkamera, einem<br />

Button und einem Sofortdrucker besteht, sorgt immer für<br />

Begeisterung. Für den besonderen Spaßfaktor gibt es bei<br />

der Buchung ein Paket mit Schnurrbärten, Brillen, Hüten<br />

und vielem mehr dazu. Aber auch eigens mitgebrachte<br />

Accessoires wie überdimensionale Sonnenbrillen oder<br />

bunte Perücken sollten nicht fehlen; je größer die Auswahl<br />

an Spaß-Artikeln, desto mehr Freude beim Verkleiden und<br />

Grimassen schneiden. Für Firmen und Messen gibt es eine<br />

Sonderfunktion: Mit einer Green-Screen-Funktion können<br />

Sie ein Hintergrundbild ganz nach Ihrer Wahl auf das Foto<br />

projizieren und zusammen mit Ihrem Logo das perfekte<br />

Werbegeschenk für potentielle Kunden kreieren.<br />

Als Sahnehäubchen für den Gastgeber gibt es<br />

eine gratis DVD mit allen Bildern in digitaler Form.<br />

Weitere Infos zu Preisen und Angeboten finden<br />

Sie unter www.fotobox-eifel.com. •<br />

Ein besonderer Tag für das St.-Willibrord-Gymnasium:<br />

Seit 50 Jahren befindet es sich nun am aktuellen Standort<br />

in der Denkmalstraße in <strong>Bitburg</strong>. Und das musste gefeiert<br />

werden! Das Jubiläumsfest am 13. Juni lockte mit fast 50<br />

Projekten und Programmpunkten viele begeisterte Besucher<br />

an.<br />

In einer Projektwoche hatten sich die Schülerinnen und<br />

Schüler intensiv und kreativ mit Fragen der Vergangenheit,<br />

Gegenwart und Zukunft ihrer Schule befasst. Den<br />

Wandel der Zeit zeigten die rund 1200 Schüler mit tollen<br />

Ideen, wie einem 3D-Modell des historischen Schulgebäudes<br />

oder der Auseinandersetzung mit aktuellen Themen<br />

wie Recycling.<br />

Das Gymnasium in der Denkmalstraße hat es geschafft,<br />

die Tradition gymnasialer Bildung mit den Erfordernissen<br />

der Gegenwart zu vereinen. Und die Entwicklung steht<br />

nicht still: Im Jahr 2016/<strong>17</strong> soll mit einem bilingualen<br />

Angebot der fremdsprachliche Schwerpunkt ausgebaut<br />

werden.<br />

Nicht nur das Bildungsangebot am „St. Willi“ wird ständig<br />

erweitert, sondern auch die Räumlichkeiten. 50 Jahre<br />

nach dem Bezug der Gebäude steht heute ein neues Bauprojekt<br />

auf dem Programm. Die Schule wird bald um eine<br />

neue Turnhalle und eine Mensa ergänzt, um den Schülern<br />

erweiterte Gestaltungsräume zu gewährleisten und den<br />

Standard der Institution aufrecht zu erhalten. •<br />

8<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

kurz & knapp


Anzeige<br />

Finanzblick<br />

<strong>Bitburg</strong>er Bankbote – Informationen Möglichkeiten & Finanztipps der Region<br />

NEU ab 3. Juli 2015:<br />

Weiterbildung Betriebs(fach)wirt<br />

w <strong>ego</strong><br />

Die Theobald-Simon-Schule, Berufsbildende Schule<br />

<strong>Bitburg</strong>, ist Partner für die Menschen der Region in<br />

Fragen beruflicher Aus-, Weiter- und Fortbildung. Die<br />

Fachschule Wirtschaft bietet die Möglichkeit der kostenfreien<br />

berufsbegleitenden Weiterbildung zum staatlich<br />

geprüften Betriebsfach- und Betriebswirt. Nach zwei<br />

Jahren erwerben Absolventen die Teilqualifikation des<br />

Betriebsfachwirt (Schwerpunkt Außenwirtschaft und<br />

Fremdsprachen) und nach vier Jahren den Titel des Betriebswirts.<br />

Der angebotene Unterricht ist in Module aufgeteilt mit<br />

Unterrichtszeiten am Samstagvormittag, am Donnerstagabend<br />

und 14-tägig am Dienstagabend. Die Zielgruppe<br />

richtet sich an Berufstätige mit qualifiziertem<br />

Sekundarabschluss I, abgeschlossener Berufsausbildung<br />

und einschlägiger Berufspraxis.<br />

Weitere Infos unter www.tssbit.de. •<br />

Galerie Anni Jutz<br />

w<strong>ego</strong><br />

Die <strong>Bitburg</strong>erin Anni Jutz hat vor<br />

10 Jahren zur Malerei gefunden. In<br />

Kombination verschiedener Materialien<br />

und Techniken (z.B. Acryl, Leinen,<br />

Sand oder Kaffeepulver) entstehen<br />

abstrakte Motive, die Bauwerke,<br />

Landschaften oder Gegenstände erkennen<br />

lassen.<br />

In ihrer kleinen Galerie in Neuerburg, Marktplatz 9,<br />

sind die Werke ausgestellt und als Gemälde oder kleine<br />

Kunstkarten erhältlich.<br />

Geöffnet ist immer freitags und samstags von 11 bis<br />

16 Uhr. Infos unter Tel. 0<strong>17</strong>5-3242923. •<br />

Die gesetzliche Einlagensicherung<br />

schützt Anleger<br />

<strong>Bitburg</strong>. Ist mein Geld bei einer Bankpleite geschützt?<br />

Diese Frage stellen sich derzeit viele Bankkunden.<br />

Dabei ist das Vertrauen der Bankkunden in<br />

die Sicherheit ihrer Einlagen sowie das Vertrauen der<br />

Geld- und Kapitalmärkte in die Stabilität des Bankensystems<br />

in Deutschland ein hohes Gut. Seit der<br />

Finanzmarktkrise hat die Sicherheit von Einlagen an<br />

Bedeutung gewonnen. Als Reaktion darauf hat die<br />

EU gesetzlich nachgebessert: Jede Bank in den 28<br />

EU-Staaten, die Spareinlagen entgegennimmt, muss<br />

einer Einlagensicherung angehören. Am 3. Juli 2015<br />

trat das neue Einlagensicherungsgesetz in Kraft. Damit<br />

sind nun Einlagen bis zu 100.000 Euro gesetzlich<br />

geschützt.<br />

Neben dem neuen gesetzlichen Einlagenschutz<br />

haben aber bereits viele Institutsgruppen eigene<br />

Sicherungseinrichtungen installiert. So auch die<br />

Volksbanken und Raiffeisenbanken, die mit ihrer<br />

freiwilligen Sicherungseinrichtung seit über 80 Jahren<br />

dafür sorgen, dass noch nie ein Mitglied oder<br />

Kunde einer deutschen Genossenschaftsbank Verluste<br />

auf Einlagen erleiden musste.<br />

Wie hoch die Einlagen bei der eigenen Bank über<br />

den gesetzlichen Betrag von 100.000 Euro hinaus<br />

geschützt sind, hat vor diesem Hintergrund in der<br />

heutigen Zeit für einen Anleger eine hohe Bedeutung.<br />

Im Zweifelsfall gilt es, sich hier zu informieren.<br />

Wenn Sie weitere Informationen zu<br />

diesem Thema wünschen, ein Anruf genügt<br />

Telefon 06561 63-0<br />

Oder schreiben Sie uns eine Email<br />

info@volksbank-bitburg.de<br />

Weitere Infos finden Sie aber auch unter<br />

www.volksbank-bitburg.de<br />

www.bvr-institutssicherung.de/isg.nsf


Bierfassrollen in Sülm<br />

kurz & knapp<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

w <strong>ego</strong> I Kiesgen<br />

Die FFW Sülm lädt ein zum<br />

Bierfassrollen am 8. August 2015.<br />

Der traditionelle Sülmer Parkour<br />

wird ab 20 Uhr eröffnet. Sportliche<br />

Teams, egal ob männlich<br />

oder weiblich, à 3 Personen<br />

Konzept zur Selbstständigkeit<br />

w <strong>ego</strong> I Anja Bilstein<br />

Buchbinder<br />

Iw <strong>ego</strong><br />

Die Absolventen der Kaufleute im Einzelhandel der<br />

Theobald-Simon-Schule BBS <strong>Bitburg</strong> haben sich in ihrem<br />

letzten Ausbildungsjahr einem ganz besonderen Projekt gewidmet.<br />

Unter dem Motto „Wir gründen ein Einzelhandelsunternehmen<br />

in <strong>Bitburg</strong>“ haben 6 Gründergruppen von<br />

Oktober 2014 bis Juni 2015 ein Konzept für eine Geschäftsidee<br />

aufgesetzt.<br />

Für eine Geschäftsidee braucht man auch einen Geschäftsplan.<br />

Zunächst haben sich die Auszubildenden mit organisatorischen<br />

Fragen zur Marktforschung beschäftigt, an einer<br />

Gründerberatung bei der IHK teilgenommen und sich über<br />

Rechtsformen aufklären lassen. Anschließend haben sich<br />

die Schüler überlegt „Was soll zu unserem Sortiment gehören?“,<br />

„Wo soll unser Laden sein?“, „Wer ist unsere Zielgruppe?“<br />

und „Wie bewerben wir unser Produkt und erreichen<br />

unsere Kunden?“. Die Schüler haben bei der Durchführung<br />

sehr viel Kreativität bewiesen. Sie haben ihre Ideenfindung<br />

auf die Region rund um <strong>Bitburg</strong> zugeschnitten: „Was gilt in<br />

der Region als Marktlücke und wie kann man das Angebotsspektrum<br />

erweitern?“<br />

Die Geschäftsideen variieren vom Software-Bereich bis<br />

hin zur Bekleidung aller Art. Das Unternehmen „Big Diva<br />

GmbH“ bietet Kleidung in Übergrößen und bei „Zum kleinen<br />

Pfläumchen“ kann Frau eine Auswahl an Dessous kaufen.<br />

Das Gesamtprojekt wird am Donnerstag, 23. Juli 2015,<br />

als Mediashow bei der Abschlussfeier der Absolventen des<br />

Einzelhandels in der Europahalle Trier präsentiert. •<br />

In einer Welt, in der Literatur immer mehr am Computer<br />

in Form von E-Books und ähnlichem konsumiert wird,<br />

gibt es noch Menschen, die gebundene Bücher lieben. Einige<br />

beschwören schon das Ende des gedruckten Buches<br />

herauf; für andere ist eine Welt ohne Gedrucktes nicht vorstellbar,<br />

denn noch heute sind Bücher allgegenwärtig. Das<br />

Handwerk der Buchbinder steht allerdings kaum im Licht<br />

der Öffentlichkeit.<br />

Das Ehepaar Ollinger aus Oberweis gehört zu den wenigen,<br />

die noch als Handbuchbinder tätig sind. In ganz Deutschland<br />

gibt nur noch geschätzte 350 Handbuchbinder; die<br />

meisten Bücher werden heutzutage maschinell in Industriebuchbindereien<br />

produziert. Aber Hans Ollinger und seine<br />

Frau arbeiten mit der Hand, die keine Maschine ersetzen<br />

kann. Besonders die Restauration von antiken Büchern und<br />

die Veredelung der Einbände mit Blattgold erfordert Fingerspitzengefühl.<br />

„Wir schaffen in einem Jahr, was eine Maschine<br />

an einem Tag schafft. Wir holen dabei aber das Beste<br />

aus jedem Buch heraus und stellen qualitativ hochwertige<br />

Unikate her“, erklärt Hans Ollinger.<br />

Es gibt eine Menge Menschen, die das Handwerk der Eifeler<br />

schätzen: zu ihren Kunden zählen Rechtsanwälte, Notare,<br />

Ärzte und Ämter, die ihre gesammelten Fachzeitschriften<br />

binden lassen, und auch private Personen geben ihre Doktorarbeit,<br />

Familienchronik oder ihr Hochzeitsbuch zum<br />

binden ab. Es gibt sogar schon eine gebundene <strong>Ausgabe</strong><br />

der ersten elf <strong>Ausgabe</strong>n des <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong>s <strong>Bitburg</strong> & <strong>Südeifel</strong><br />

– eine weitere folgt mit Sicherheit! •<br />

10<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

kurz & knapp


können sich der tollkühnen Herausforderung stellen und<br />

evtl. als Sieger des Abends gekürt werden. Ab 21:30 Uhr<br />

wird dann mit der Live-Band „Corona“ kräftig gefeiert.<br />

Am Sonntag öffnet der Festplatz um 10 Uhr zum Frühschoppen,<br />

für die kleinen Gäste startet um 14 Uhr das<br />

Spielfest mit anschl. Siegerehrung. Ab <strong>17</strong> Uhr spielt zum<br />

Ausklang des Festes „Postcombo“. Anmeldungen zum Bierfassrollen<br />

unter 0<strong>17</strong>1-2450494 •<br />

Einiges Los auf Schloss Beaufort<br />

w <strong>ego</strong> I Christoph Koeslin<br />

Das Konzert der besonderen Art: Die Rock Classics<br />

vor der beeindruckenden Kulisse des Schloss Beaufort in<br />

Luxemburg gehören in der Region zum festen Bestandteil<br />

des Open Air Kalenders. Los geht’s diesen Sommer am<br />

Sonntag, 26. Juli mit der schwedischen Band „Sabaton“, eine<br />

der erfolgreichsten Metalbands der letzten Jahre. Mit im<br />

Gepäck: „Powerwolf“,aus Deutschland und „Bloodbound“<br />

aus Schweden.<br />

Am Montag, 27. Juli, wird es im wahrsten Sinne des Wortes<br />

legendär: „Status Quo“ wird mit Songmaterial aus rund 50<br />

Jahren die Bühne rocken. Der Dienstag, 28. Juli, steht ganz<br />

im Zeichen von „Dream Theater“, „Queensrÿche“ und<br />

„Fish“. Das Power Ensemble wird ab 19 Uhr die Menge<br />

zum Toben bringen.<br />

„Clueso“ (Foto) ist am Freitag, 31. Juli, der letzte im Bunde.<br />

Der erfolgreiche Sänger und Songwriter gibt mit viel Leidenschaft,<br />

Ausdauer und einer hervorragenden Band seine<br />

Hits zum Besten.<br />

Info: Karten gibt’s im Vorverkauf in allen bekannten<br />

Vorverkaufsstellen sowie unter www.kultopolis.com,<br />

www.showproduction.lu, www.luxembourg-ticket.lu,<br />

www.e-ticket.lu.<br />

Ticket-Hotline: (0651) 9790777 oder (00352) 4708951. •<br />

Unser LEISTUNGSANGEBOT umfasst den<br />

Service, die Beratung und die Betreuung sämtlicher<br />

Toranlagen. Sie erhalten alle erforderlichen<br />

Leistungen rund um Ihre Toranlage aus einer<br />

Hand. Damit geben wir Ihnen die größtmögliche<br />

Sicherheit, ausschließlich qualitativ hochwertige<br />

Toranlagen zu bekommen und von der Planung bis<br />

zur Fertigstellung von kompetenten Fachleuten<br />

betreut zu werden.<br />

Rufen Sie uns an!<br />

Wir beraten Sie<br />

gern ausführlich<br />

über unser Angebot.<br />

Thomas Schilz<br />

Schilz Tortechnik<br />

Grummetpfad 2 | 54636 Sülm | Tel. : 06562/931803<br />

Schilz Tortechnik S.àr.l.<br />

9, Rue Neuve | L-6581 Rosport | Tel. : +352/26743365<br />

WWW. SCHILZ-TORTECHNIK.DE


kurz & knapp<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

Kultursommer-Eröffnung 2015<br />

w <strong>ego</strong> I Heinz Drossard, Markus Angel<br />

Videos<br />

ansehen auf:<br />

<strong>ego</strong>magazin.de<br />

Passend zum 1300. Jahrestag seit der ersten urkundlichen<br />

Erwähnung, war <strong>Bitburg</strong> dieses Jahr der perfekte Ort<br />

für die Eröffnung für den Kultursommer Rheinland-Pfalz.<br />

Am Auftaktwochenende, 9. und 10. Mai, präsentierte die Eifelstadt<br />

einen echten Knaller für die rund 15.000 Besucher<br />

und war somit ein besonderer Höhepunkt ihrer Jubiläums-<br />

Feierlichkeiten. Die Stadthalle und viele Plätze und Straßen<br />

der Innenstadt wurden zur Bühne für Oper, Tanz, Theater<br />

und Artisten – ein Unterhaltungsangebot für die ganze Familie.<br />

Musikalisch war für jeden Geschmack etwas dabei: das<br />

Konzert der Staatsphilharmonie, das Kindermusical und die<br />

Musiklegende Albert Hammond sorgten für ausgelassene<br />

Stimmung. Auch über die 1.300 Jahre Stadtgeschichte konnte<br />

man sich in einer Ausstellung im Haus Beda informieren.<br />

Der diesjährige Kultursommer stand unter dem Motto<br />

„Helden und Legenden“: ein fabelhaftes Thema zur Stadtgeschichte<br />

und den gebotenen künstlerischen Beiträgen.<br />

Wir danken Heinz Drossard und Markus Angel für die tollen<br />

Fotos!<br />

Um sich einen Eindruck von den Festlichkeiten des Kultursommer-Wochenendes<br />

zu machen, können Sie sich auf<br />

www.<strong>ego</strong>magazin.de einen Zeitrafferfilm anschauen. Vom<br />

Event „Dinner in White“ auf dem Spittel und dem Europäischen<br />

Folklore-Festival gibt es ebenfalls tolle Videos. Ein<br />

Klick, der sich lohnt! •<br />

Pizzeria Da Luigi<br />

Hauptstr. 51, <strong>Bitburg</strong><br />

Telefon 06561/4100<br />

Lassen Sie sich die leckeren und stets frisch zubereiteten<br />

Speisen in der ältesten Pizzeria von Rheinland-Pfalz schmecken.<br />

In angenehmer Atmosphäre verwöhnt Rocco, der gebürtige<br />

Italiener, schon seit fast 40 Jahren mit Leib und Seele<br />

die Gäste mit Pizza und Pasta.<br />

Öffnungszeiten: 12-14 Uhr und 18-24 Uhr<br />

Montag Ruhetag<br />

Foto: Da Luigi<br />

12<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

kurz & knapp


Anzeige<br />

Einkaufsbummel der besonderen Art<br />

: Die „<strong>Bitburg</strong>er Braderie“ kommt am 25. Juli zurück in die Einkaufsstadt<br />

w <strong>ego</strong> I Markus Angel<br />

Südländisches Flair zieht am letzten<br />

Juli-Samstag in <strong>Bitburg</strong> ein, wenn<br />

zur zweiten Auflage der <strong>Bitburg</strong>er „Braderie“<br />

eingeladen wird.<br />

Braderie? Ein Begriff, dem man bisher<br />

in Frankreich oder Belgien begegnen<br />

konnte, der im letzten Jahr allerdings<br />

auch in der <strong>Südeifel</strong> Einzug gehalten<br />

hat. Und zwar erfolgreich. Die<br />

ganze <strong>Bitburg</strong>er Innenstadt stand in<br />

sommerlicher Laune mit unzähligen<br />

Einkaufsbummlern, Touristen und<br />

Schnäppchenjägern. Keine Frage, dass<br />

die teilnehmenden Händler mit dem<br />

Event, das der „Arbeitskreis Innenstadt“<br />

des <strong>Bitburg</strong>er Gewerbevereins organisiert,<br />

in eine zweite Runde gehen wollen.<br />

Am 25. Juli laden etwa 60 Händler<br />

zum großen Open-Air-Flohmarkt<br />

ein, bei dem die Verkaufsflächen nach<br />

draußen erweitert werden. Die Geschäfte<br />

vom Rathaus bis in die für den<br />

Verkehr gesperrte Trierer Straße haben<br />

von 10 bis 18 Uhr geöffnet und bieten<br />

Ware besonders günstig an Ständen<br />

vor ihren Läden an. Außerdem gibt es<br />

Getränke- und Essensstände sowie ein<br />

buntes Programm mit Musik und Tanz<br />

an verschiedenen Standorten quer<br />

durch die <strong>Bitburg</strong>er City. Über den<br />

ganzen Tag treten Musikvereine, Tanzgruppen,<br />

Bands und Solokünstler auf.<br />

Aber auch die Geschäfte haben sich<br />

Gedanken gemacht, was den großen<br />

und kleinen Braderie-Besuchern geboten<br />

werden kann: Süßes vom Waffelstand,<br />

Kinderschminken oder einen<br />

Marktschreier – allerlei „tamtam“ für<br />

die ganze Familie.<br />

Infos unter:<br />

www.gewerbeverein-bitburg.de •<br />

13


Der Apfel fällt nicht weit…<br />

:„Viez“: das Nationalgetränk der Eifel-Mosel Region<br />

w <strong>ego</strong> I www.apfelweinapp.de, proseed GmbH, Beta757<br />

Jeder weiß doch, was Viez ist! Oder<br />

nicht? Denn schon bei der Benennung<br />

des g<strong>ego</strong>renen Apfelweines wird man<br />

sich nicht so ganz einig. Was an der<br />

Mosel, in der Eifel, im Hunsrück, an<br />

der Saar und in Luxemburg den Namen<br />

Viez trägt, kennt man zum Beispiel<br />

in seiner absoluten Hochburg<br />

Frankfurt als Äppler, Äbbelwoi, Schoppe<br />

oder Stöffsche und im Oberdeutschen<br />

als Most.<br />

Aber wen interessiert denn schon<br />

der Name? Hauptsache, er schmeckt<br />

– und das tut er und das auch schon<br />

den Römern. Abgeleitet<br />

aus dem<br />

lateinischen „vice“, was so viel heißt<br />

wie „der zweite“ oder „stellvertretende<br />

Wein“ deutet an, dass der Apfelwein<br />

als Ersatz für den echten Rebenwein<br />

getrunken wurde. Diese Tatsache mindert<br />

jedoch keinesfalls seine Beliebtheit<br />

in der heutigen Zeit. Ob Wein<br />

oder Vize-Wein, kommt heutzutage<br />

eher auf die Gelegenheit an: Zum<br />

Beispiel bei einer Sommerwanderung<br />

mit herzhafter Mahlzeit passt Viez als<br />

Erfrischungsgetränk manchmal einfach<br />

besser als Wein.<br />

Gute Äpfel sind die Grundlage für guten<br />

Viez. „Klassisch werden für den<br />

Viez Äpfel<br />

aus<br />

Streuobstanbau verwendet, mit einem<br />

hohen Fruchtzuckergehalt, aber auch<br />

mit viel Säure. Daher kommt der säuerlich-herbe<br />

Geschmack, der ihn so<br />

unverwechselbar macht“, erklärt Familie<br />

Bohr, die seit 1970 auf ihrem Bohrshof<br />

in Welschbillig Viez herstellt. Die<br />

bekanntesten Apfelsorten für Viez sind<br />

der Trierer Holzapfel, Ehrbachhofer,<br />

Bohnapfel. Die Äpfel werden zunächst<br />

gemahlen und dann im Kelter ausgepresst.<br />

Der gekelterte Saft wird in große<br />

Tanks gepumpt und mit Hefe versetzt,<br />

wobei der Fruchtzucker in Alkohol<br />

und Kohlensäure umgebaut wird. Der<br />

Gärprozess dauert etwa 3-6 Wochen.<br />

Je länger der Gärprozess, desto intensiver<br />

das Aroma des ausg<strong>ego</strong>renen<br />

Viez. Anschließend wird der Viez von<br />

der Hefe genommen und es folgen<br />

Nachgärung und Reifezeit“, erklärt<br />

Bohr.<br />

Auch wenn die Erntezeit von<br />

Äpfeln bekanntlich erst im<br />

Herbst so richtig losgeht, ist der<br />

Viez auch im Sommer ein Muss<br />

in jedem Bier- und Weingarten<br />

der Region. Wegen dem relativ<br />

geringen Anteil an<br />

Alkohol (ca. 7 %) und<br />

auch weil man ihn super<br />

als Mischgetränk<br />

genießen kann, ist<br />

der Viez für viele ein<br />

beliebtes Sommergetränk.<br />

„Man kann ihn<br />

aber auch zu jeder anderen<br />

Jahreszeit trinken.<br />

Im Herbst frisch vom Kelter<br />

als Süßer Viez, später dann<br />

als Federweißer und danach<br />

als Viez. Im Winter als Glühviez<br />

und dann im Frühling mit Waldmeister<br />

als Maibowle verfeinert. Im Som-<br />

14<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Viez


mer als „Spruvie“, „Covie“, „Livie“, mit<br />

Sprudel, Cola oder Limo verdünnter<br />

Durstlöscher“, schwärmt Alexander<br />

Bohr.<br />

Bei uns in der Eifel wird Viez am liebsten<br />

aus dem traditionellen 0,4 l großen<br />

„Viezporz“ getrunken. Der Name<br />

kommt wohl von Porzellan, und aus<br />

ebensolchem ist er auch. Der Porz hält<br />

den Apfelwein besonders gut kühl.<br />

Größter einheimischer Produzent sind<br />

die Gebrüder Plein in Speicher (Eifelkreis<br />

<strong>Bitburg</strong>-Prüm). Mit diesen hochwertigen<br />

Viezporzen kann kein Fremdprodukt<br />

aus Rumänien oder China mithalten,<br />

denn aus einer richtigen Porz<br />

schmeckt der Viez einfach ganz anders<br />

und viel besser. Ein erfahrener Viez-<br />

Trinker erkennt das Original nicht nur<br />

am Logo, sondern auch an der Form<br />

und dem Material.<br />

Nicht nur geschmacklich, sondern auch<br />

gesundheitlich spricht man dem Apfelwein<br />

so einiges an positiver Wirkung<br />

zu. Natürlich verbindet man Alkohol<br />

eher selten mit Gesundheit, aber in geringeren<br />

Mengen ist der Apfelwein sehr<br />

bekömmlich. Als Heißgetränk kann er<br />

jedoch gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit<br />

helfen. Viez gehört zu den kalorienärmsten<br />

alkoholischen Getränken,<br />

kurbelt den Kreislauf an und verbessert<br />

sogar die Durchblutung des Gehirns.<br />

Weitere Quellennachweise finden Sie auf: www.apfelweinapp.de<br />

Das liegt vor allem daran, dass in einem<br />

Liter Apfelwein rund 2,5 Kilo Äpfel verarbeitet<br />

werden und somit auch die Inhaltsstoffe<br />

wie die Vitamine A, B1, B2,<br />

B6, E und der normale Apfelsaft enthalten<br />

sind. Und wer das Sprichwort<br />

„Iss einen Apfel am Tag und der Doktor<br />

bleibt, wo er mag“ kennt, weiß, dass Äpfel<br />

einem gut tun. •<br />

Viezverkauf<br />

Lose vom Fass, abgefüllt in Flaschen oder Bag in Box (5 und 10 Liter)<br />

Apfelsaft<br />

Ganzjähriger Verkauf, als Direktsaft ohne Zusätze (Bag in Box 5 und 10 Liter)<br />

54298 Welschbillig • Telefon 06506/202 • Fax 06506/86<strong>17</strong><br />

Öffnungszeiten • Montag-Samstag 7.30 - 12.00 & 13.00 - 19.30 Uhr<br />

www.bohrshof.de


Porto, Portwein, Douro-Tal<br />

: Drei <strong>Bitburg</strong>er auf den Spuren des Portweins.<br />

w I Stefan Bohl<br />

Tipp: Im Weingut „Quinta da Pacheca“ mit Hotel erfuhren wir mehr<br />

über den Weinanbau und besichtigten die Becken, in denen die<br />

Reben auch heute noch mit den Füßen ausgetreten werden. In der<br />

Erntezeit sind die Gäste des Hotels eingeladen, beim Keltern zu<br />

helfen. „Die meisten halten nicht lange aus“, bemerkt<br />

unser Führer schmunzelnd. Danach genossen<br />

wir ein sternewürdiges Essen im<br />

Hotelrestaurant.


Anzeige<br />

Bei einer Weinprobe mit Paul Steinbach<br />

im winterlichen <strong>Bitburg</strong> malte<br />

Paul mit seinen Erklärungen Bilder von<br />

Weinbergen, leuchtenden Reben und<br />

Weingütern in unsere Köpfe. Wir waren<br />

begeistert. Nur eines musste er gestehen:<br />

Die Herkunft des Portweines, den<br />

wir zum Abschluss genossen, kannte<br />

er leider nur aus der Ferne. Weder die<br />

Weinberge am Douro, noch die Reifestätten<br />

in Vila Nova de Gaia, gegenüber<br />

von Porto, hatte er bisher besucht.<br />

Ein weinseliger Abend, 3 Männer:<br />

Paul Steinbach, Oswald Metzen und<br />

Stefan Bohl, ein Wort. Wir fliegen<br />

nach Porto!<br />

Schon am Folgetag begann die Planung.<br />

Paul kontaktierte seinen Lieferanten<br />

Joäo Afonso von „POCAS Junior“<br />

in Porto und erhielt eine herzliche<br />

Einladung. Mein Weg ging zu Ralf Neumann<br />

von Scharff Reisen/FIRST Reisebüro<br />

in die Saarstraße in <strong>Bitburg</strong>. Das<br />

Ergebnis: Freitag, um 6:05 Uhr Abflug<br />

von Luxemburg nach Porto, Zimmer<br />

im „Pestana Porto Hotel“, Rückflug am<br />

Sonntag, um 19:20 Uhr (ideale Zeiten)<br />

und ein Überraschungsprogramm für<br />

Samstag und Sonntag, das Ralf uns erst<br />

in Porto präsentieren wollte.<br />

Most befreit. Von den Winzern gelangte<br />

früher der Most per Schiff in das 100 -<br />

200 km entfernte Vila Nova de Gaia.<br />

Hier wird er von den Kellereien übernommen<br />

und über einen Reifeprozess<br />

zum Portwein veredelt.<br />

Nach unserer Ankunft im Hotel begrüßte<br />

uns Joäo Afonso in der Kellerei<br />

„POCAS Junior“, eine kleine Privatkellerei,<br />

die Paul mit der Qualität ihrer Produkte<br />

überzeugt hat. Unsere Führung<br />

durch die Kellerei, vorbei an alt ehrwürdigen<br />

Fässern mit edlen Inhalten und<br />

mit vielen Erklärungen zur Herstellung<br />

und zum Handel des Portweines von<br />

Joäo, leitete uns in den Probier-Salon.<br />

Wir genossen die Probe und Paul orderte<br />

die Weine, die Sie heute bei ihm<br />

im Vinum in <strong>Bitburg</strong> beziehen können.<br />

Zu Fuß ging es zurück nach Porto. Vorbei<br />

an den großen Kellereien wie Sandemann,<br />

Nieport, Taylor‘s und vielen<br />

mehr, die alle sehr schöne touristische<br />

Führungen mit Probe anbieten. An der<br />

Promenade von Porto setzten wir uns<br />

in die historische Tram, die uns entlang<br />

des Douro bis an die Meeresmündung<br />

brachte. Eine wunderschöne Fahrt, die<br />

am Meer mit frischem gegrillten Fisch<br />

und einem leichten Vino Verde abgeschlossen<br />

wurde.<br />

Noch ein Tipp: Besuchen Sie Porto im<br />

Mai. In Porto herrscht Ausnahmezustand,<br />

wenn die Studenten in der Stadt<br />

feiern. Mitten im Mai kommen rund<br />

400.000 Studenten aus dem ganzen<br />

Land nach Porto. Das Besondere: alle<br />

tragen einen traditionellen schwarzen<br />

Umhang. Stellen sie sich das vor…<br />

Straßen, Gassen und Plätze gefüllt mit<br />

tausenden Harry Potters. Ein Bild das<br />

bestimmt Joanne K.<br />

Rowling inspiriert<br />

hat. •<br />

Ihr Stefan Bohl<br />

Hier geht‘s zur Porto-Reise!<br />

Fotos: SeanPavonePhoto, Sergii Figurnyi, Zacarias da Mata, ah_fotobox<br />

Die Reise war von Beginn an Entspannung:<br />

Nur 2,5 Stunden von Luxemburg<br />

nach Porto, plus nur 15 Minuten mit<br />

dem Taxi vom Flughafen mitten in die<br />

Altstadt zu unserem Hotel. Das „Pestana<br />

Porto Hotel“ liegt am „praca Ribeira“<br />

dem zentralen Platz der Altstadt mit<br />

Blick auf den Douro, die Brücke „Ponto<br />

Luis“ und „Vila Nova de Gaia“, die Stadt<br />

auf der anderen Seite des Douro.<br />

Etwas Portwein-Kunde: Der Portwein<br />

hat seinen Namen von der Stadt Porto,<br />

die Kellereien liegen aber ausschließlich<br />

in Vila Nova de Gaia an der Südseite<br />

des Douro. Die Landschaft bildet<br />

hier einen Talkessel mit Nordhanglagen.<br />

Hier ist das Klima kühl und ideal<br />

für den Reifeprozess des Weines. Die<br />

Reben kommen von den Goldenen<br />

Bergen und Tälern am Douro. Über 80<br />

Rebsorten sind heutzutage in der Region<br />

Douro zu finden. Rund die Hälfte<br />

davon ist für die Herstellung von Portwein<br />

zugelassen. Die Reben werden<br />

nicht in Pressen gekeltert, sondern oft<br />

noch per Fuß oder mit Stampfmaschinen<br />

schonend und mit viel Arbeit vom<br />

Am ersten Morgen erwartete uns die<br />

Überraschung von Ralf Neumann. Von<br />

<strong>Bitburg</strong> aus hatte er uns einen Reiseführer<br />

organisiert. José Castro fuhr uns<br />

mit einer deutschen Limousine zu den<br />

Sehenswürdigkeiten der Stadt und versorgte<br />

uns mit Fakten und amüsanten<br />

Anekdoten.<br />

Der Sonntag führte uns ins Douro-<br />

Tal, die Geburtsstätte aller Portweine.<br />

Traumhafte Aussichten auf den Fluss<br />

und die wunderschönen Weinberge<br />

waren der Lohn für eine 1,5-stündige<br />

Fahrt.<br />

Es gibt noch so viel zu berichten<br />

über Porto und mein Bericht ist wegen<br />

Platzmagel reichlich lückenhaft.<br />

Ich hoffe, die Bilder sagen mehr als<br />

ich schreiben kann. Besuchen Sie<br />

das Vinum in <strong>Bitburg</strong>, genießen Sie<br />

den Portwein, den Paul Steinbach<br />

ausgesucht hat und dann gehen Sie<br />

zu Ralf Neumann. Buchen Sie eine<br />

Individualreise ganz nach Ihren<br />

Wünschen oder die <strong>ego</strong> Leserreise,<br />

die Jörg Scharff für Sie auf der Folgeseite<br />

vorbereitet hat.<br />

Ihr Weinberater Paul J. Steinbach<br />

Hauptstraße 60, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel. 06561 9463976<br />

www.vinum-bitburg.de<br />

Bei Paul J. Steinbach wird jeder Kunde<br />

individuell beraten. Vinum ist Exklusivhändler<br />

u.a. für Van Volxem, Grappa<br />

„Marzadro“, Whiskey´s von Cadenhead<br />

LTD, Pousada, Port. Für Feierlichkeiten<br />

können Sie Weine auf Kommission bestellen.<br />

Bei den regelmäßigen Verkostungen<br />

kann jeder den für seinen<br />

Geschmack richtigen Wein finden.<br />

Ralf Neumann<br />

Saarstraße 32, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel. 06561 96540<br />

Email: bitburg1@first-reisebuero.de<br />

www.first-reisebuero.de/bitburg1<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Porto-Reise <strong>17</strong>


Anzeige<br />

Mit <strong>ego</strong> nach Porto<br />

und ins Dourotal<br />

: 5 Tage Wein- & Kulturerlebnisreise<br />

Scharff Reisen Fotolia<br />

Porto liegt im Nordwesten von Portugal.<br />

Die Gebäude der Altstadt erheben sich über die<br />

Weinkeller am Ufer des Douro, wo alle namhaften<br />

Portwein-Häuser angesiedelt sind. Eine<br />

romantische und wunderschöne Stadt, die nur<br />

eine knappe Stunde vom atemberaubenden<br />

Douro-Tal entfernt liegt. Steile Weinberge und<br />

eine überwältigende Landschaft kennzeichnen<br />

die Weinregion. Erleben Sie mit uns erlesene<br />

Weine und beeindruckende Landschaften! •<br />

Tag 1: Anreise nach Porto<br />

Am Nachmittag Flug von Luxemburg nach Porto. Begrüßung<br />

durch unsere Reiseleitung und Fahrt zum Hotel.<br />

Nach Zimmerbezug und Zeit zum Frischmachen<br />

Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt von<br />

Porto. Übernachtung im 4* Hotel „Das Artes“ im Zentrum<br />

von Porto. (A)<br />

Tag 2: Porto<br />

Nach dem Frühstück starten Sie zu einer Stadtrundfahrt.<br />

Porto wirkt eher wie eine nordeuropäische Stadt mit<br />

Kirchtürmen aus Granit, dunklen Gebäuden, engen Straßen<br />

und verborgenen Barockschätzen. Sie besichtigen<br />

den 75 Meter hohen Torre dos Clerigos, das Wahrzeichen<br />

Portos, die frühgotische Kirche Sao Francisco, die<br />

alte Kathedrale, der Praca Liberdade sowie das Ribiera<br />

Viertel, wo auch das Geburtshaus Heinrich des Seefahrers<br />

zu finden ist. Über die Brücke gelangt man nach Vila<br />

Nova de Gaia, wo eine der berühmtesten Portweinkellereien,<br />

die Bodegas Sandeman, besichtigt wird und wo<br />

Sie auch den Portwein probieren können. Der Rest des<br />

Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im 4*<br />

Hotel „Das Artes“ im Zentrum von Porto. (F)<br />

Tag 3: Lam<strong>ego</strong><br />

Fahrt mit dem Zug von Porto nach Peso de Regua.<br />

Nach Ankunft Besichtigung der Kleinstadt Lam<strong>ego</strong>, die<br />

schon während der Römerzeit große Bedeutung hatte.<br />

Im Jahr 1057 wurde Lam<strong>ego</strong> durch Ferdinand I. von<br />

Kastilien und León von den Mauren zurückerobert.<br />

Hier wurde auch der erste König von Portugal, Alfons<br />

I., 1143 feierlich durch die Versammlung der Cortes<br />

zu Lam<strong>ego</strong> bestätigt. Alfons I. gab dem neuen Reich<br />

die so genannten „Grundgesetze von Lam<strong>ego</strong>“ (1181)<br />

und nannte es „Portugal“ nach dem Namen der Grafschaft<br />

Portocale. Sehenswert ist der Schrein der Nossa<br />

Senhora dos Remédios, überbaut von einer Rokoko-Kapelle<br />

von <strong>17</strong>61, auf einer Anhöhe südwestlich<br />

Abkürzungen: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen<br />

der Stadt. Abschließend Besuch einer Weinbodega<br />

mit Weinprobe. Abendessen und Übernachtung im<br />

4* Hotel „Mira Corgo“ in Vila Real. (F, A)<br />

Tag 4: Douro-tal<br />

Ganztägige Besichtigungen im Douro-Tal, beginnend mit<br />

einer etwa zwei- bis dreistündigen Bootsfahrt auf dem<br />

Douro. Anschließend Besuch einer Olivenplantage mit<br />

Verkostung des Öls, Verkostung des Terrincho Schafskäses<br />

und Schinken aus der Region inkl. Weinprobe.<br />

Abendessen und Übernachtung im 4* Hotel „Mira Corgo“<br />

in Vila Real. (F,A)<br />

Tag 5: Guimares, Braga & Heimreise<br />

Abfahrt vom Hotel und letzter Bodegabesuch mit<br />

Weinprobe; heute widmen wir uns dem Vinho Verde.<br />

Anschließend Weiterfahrt nach Guimaraes. Diese betriebsame<br />

Industriestadt erinnert noch an vielen Stellen<br />

an ihre glorreiche Vergangenheit als Wiege der portugiesischen<br />

Nation. Hier wurde 1128 die Unabhängigkeit<br />

„Portucales“ (Portugal) ausgerufen und hier wurde auch<br />

der erste König geboren. 1140 wurde sie nach dem<br />

überragenden Sieg über die Mauren zur ersten Hauptstadt<br />

des jungen Reiches. Dann geht es nach Braga, mit<br />

seiner wunderschönen Kathedrale und dem berühmten<br />

Bom Jesus. Braga war der Hauptsitz der portugiesischen<br />

Kirche für mehrere Jahrhunderte. Die Reise endet am<br />

Nachmittag am Flughafen. Rückflug nach Luxemburg. (F)<br />

(Programmänderungen vorbehalten)<br />

Eingeschlossene Leistungen<br />

• Flug ab/bis Luxemburg mit Luxair in der Economy<br />

Class nach Porto inkl. aller Flughafen- und Sicherheitsgebühren<br />

(Stand 11/2014)<br />

• Alle Transfers und Rundreise im komfortablen Reisebus<br />

mit Klimaanlage<br />

• Durchgängige deutschsprechende Reiseleitung ab/ bis<br />

Flughafen Porto<br />

• 4x Übernachtung mit Frühstück in den genannten<br />

4-Sterne Hotels (o.ä.)<br />

• 3x Abendessen gem. Programm<br />

• Alle örtlichen Stadtführungen<br />

• 3x Bodegabesuch mit Weinverkostung<br />

• Besuch einer Olivenölmühle mit Schinken, Käse<br />

und Wein<br />

• Bahnfahrt von Porto nach Regua<br />

• Bootsfahrt auf dem Douro<br />

• 1 x Reiseführer Portugal pro Zimmer<br />

Genuss & KULTUR<br />

KULTUR<br />

NATUR<br />

Genuss<br />

Abenteuer<br />

Kontakt<br />

Heike Simon-Becker<br />

Tel.: 06561 940 900<br />

Mail: reise@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

An- und Abreise<br />

Flugzeiten bzw. Flugpläne können unter<br />

Umständen kurzfristig geändert werden.<br />

Flug<br />

Mit Luxair ab/bis Luxemburg.<br />

Teilnehmerzahl<br />

min. 15 Personen, max. 20 Personen<br />

Termine 21.05.2015 - 25.05.2015<br />

29.10.2015 - 02.11.2015<br />

Preise pro Person in EUR<br />

pro Person im Doppelzimmer 949 Euro<br />

Einzelzimmerzuschlag p.P. 129 Euro<br />

Im Preis nicht enthalten<br />

Reiseversicherungen (Reiserücktrittskostenversicherung,<br />

Krankenversicherung,<br />

etc.).<br />

Wir beraten Sie gerne!<br />

ab 949,- Euro<br />

pro Person im DZ<br />

Reiseveranstalter:<br />

Scharff Reisen, 54634 <strong>Bitburg</strong>


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Ein Sport -<br />

drei Generationen<br />

: Mrs.Sporty bietet perfekte Fitness für jede Frau<br />

w <strong>ego</strong> I Jan Malburg<br />

Gabi Kapeller<br />

Trainerin<br />

Claudia Hintz<br />

Trainerin<br />

Susanne Bermes<br />

Clubmanagerin<br />

Karolin Jackel<br />

Auszubildende<br />

Sport-und Fitnesskauffrau<br />

Magdalena Willmes<br />

Trainerin<br />

Indra S. Epper<br />

Clubinhaberin<br />

Uta Dück<br />

Trainerin<br />

Mrs.Sporty ist kein Fitnessstudio<br />

wie jedes andere: Es ist ein Studio mit<br />

einem ganz besonderen Konzept für<br />

Frauen aller Altersklassen. Ganz gleich,<br />

welches persönliche Ziel man verfolgt:<br />

dem Mrs.Sporty Team liegt die<br />

individuelle Betreuung der Mitglieder<br />

besonders am Herzen. Mit tatkräftiger<br />

Unterstützung und regelmäßigen Trainergesprächen<br />

wird jeder über die Ziellinie<br />

geführt; egal ob man wieder in die<br />

Lieblingsjeans passen, Rückenschmerzen<br />

lindern, Blutdruck senken oder sich<br />

gesünder ernähren möchte.<br />

In diesem Frauensportclub trainiert<br />

man mit Freude in einer Gemeinschaft.<br />

Im Gegensatz zum regulären Fitness-<br />

Club interagieren die Sportlerinnen<br />

während des Trainings, fast schon so<br />

wie beim Teamsport. „Hier findet man<br />

Freunde und die Frauen fühlen sich<br />

wohl und das bereits seit 7 Jahren“, sagt<br />

Studio-Managerin Susanne Bermes.<br />

Mit dem innovativen 30-minütigen Zirkeltraining<br />

gibt es keine Wartezeiten und<br />

Unterbrechungen zwischen den Geräten.<br />

Die kurze Trainingsdauer und flexible<br />

Startzeiten erleichtert es Frauen, die<br />

zeitlich eingespannt sind, das Training<br />

optimal in ihren Alltag einzubinden.<br />

Mit den Pixformance-Smart-Trainern<br />

kann man auch nach einem maßgeschneiderten<br />

Trainingsplan trainieren:<br />

Er identifiziert das Mitglied per Chipkarte<br />

und stellt automatisch das persönliche<br />

Trainingsprogramm bereit.•<br />

Möchten Sie die Chance<br />

auf eine kostenlose Mitgliedschaft<br />

für ein ganzes Jahr nutzen?<br />

Dann senden Sie eine e-Mail an<br />

verlag@<strong>ego</strong>magazin.de oder eine Postkarte:<br />

<strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong>, Römermauer 8, 54634 <strong>Bitburg</strong>.<br />

Stichwort: Mrs.Sporty<br />

Bitte denken Sie daran, bei der Teilnahme am<br />

Gewinnspiel Ihre vollständigen Kontaktdaten<br />

anzugeben! Einsendeschluss ist der 31.08.15<br />

Ihre Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte<br />

weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Kontakt<br />

Mrs.Sporty<br />

Dauner Straße 1, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel.: 06561 9493888<br />

www.mrssporty.de<br />

Jahres<br />

mitgliedschaft<br />

zu<br />

gewinnen!<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Mrs.Sporty 19


Knackig & wunderschön<br />

: Mountainbiker entdecken die Mittelmosel<br />

w Ursula Schmieder I Tourist-Information Traben-Trarbach<br />

Gemächlich an der Mosel entlang<br />

radeln kann passionierte Mountainbiker<br />

nicht reizen. Dennoch wird die Region<br />

in Internet-Foren der Szene heiß gehandelt.<br />

Die im vorigen Herbst freigegebene<br />

„Zwei Schanzentour Bernkastel-Trarbach“<br />

bietet traumhafte Trails. Über anspruchsvolle<br />

Etappen geht es stetig auf<br />

und ab und querfeldein vom Moseltal<br />

zu den Hunsrückhöhen. Die sportliche<br />

Herausforderung krönen atemberaubende<br />

Bilder von einer Landschaft, die<br />

Wein- und Kultur-Genuss bietet. Denn<br />

die sehr gut ausgeschilderte zertifizierte<br />

MTB-Strecke verbindet zwei Perlen<br />

der Mittelmosel, Bernkastel-Kues und<br />

Traben-Trarbach. Die eine punktet mit<br />

mittelalterlicher Fachwerkkulisse und<br />

ihrem berühmten „Doctor-Wein“ – die<br />

andere als Jugendstilstadt, die als Weinmetropole<br />

einst gleich hinter Bordeaux<br />

rangierte. Als pulsierende Tourismusstädte<br />

erfüllen sie zudem gastronomisch<br />

wie mit ihren Übernachtungsangeboten<br />

Wünsche von gehoben bis urig.<br />

Mountainbiker können ihren sportlichen<br />

Einsatz daher rundum genießen.<br />

Dabei ist schon das reine Naturerlebnis<br />

mit einzigartigen Ausblicken ins Moseltal<br />

und Panoramafernsichten kaum<br />

zu toppen. Über steilste und super-enge<br />

Stiege erklimmen sie entlang der als<br />

schwer eingestuften „Zwei Schanzentour“<br />

Höhen von 400 Metern. Kaum<br />

sind sie gemeistert, führen zerklüftete<br />

Pfade rasant hinab oder es geht über<br />

den „Ameisentrail“ mit 23 Spitzkehren,<br />

die sich durch Steilhänge in tief eingegrabene<br />

Täler winden. Die 1158 Höhenmeter<br />

entlang von 30 Kilometern, für<br />

die erfahrene Biker sechs Stunden einplanen<br />

sollten, lassen die Herzen von<br />

Mountainbikern höher schlagen.<br />

Claus Conrad vom Mosel-Gäste-Zentrum<br />

Bernkastel-Kues bezeichnet die<br />

Tour als „knackig: sehr anspruchsvoll,<br />

sehr steil - aber wunderschön“. Sie zu<br />

bezwingen, erfordere eine „gewisse Zahl<br />

von Kilometern in den Beinen“. Denen,<br />

die sich nur ab und an aufs Rad schwingen,<br />

empfiehlt er andere MTB-Strecken,<br />

die zwar nicht immer ausgeschildert,<br />

dafür aber ganzjährig befahrbar seien.<br />

Besonders beliebt sei die Saison von<br />

April bis Oktober.<br />

Wiebke Büllesbach, Touristinformations-Leiterin<br />

Traben-Trarbach und<br />

selbst MTB-Begeisterte, will mit den<br />

Premium-Strecken neue Zielgruppen<br />

begeistern. Es sei „total spannend, dass<br />

Gäste kämen, die die Stadt oder die Mosel<br />

sonst vielleicht nie besucht hätten“.<br />

Wichtig sei, Erwartungen wie gut ausgeschilderte<br />

Routen zu erfüllen. Denn<br />

Mountainbiker reisten mit GPS-Geräten<br />

an und machten sich eigeninitiativ auf<br />

den Weg.<br />

Mit drei „super gepflegten“ MTB-Routen<br />

sieht sie die Stadt gut aufgestellt. Ebenfalls<br />

zu empfehlen ist die anspruchsvolle<br />

„Weinbergs-Steillagen-Tour“, die Trarbach<br />

umrundet. Fitte Biker packen die<br />

zwölf Kilometer durch Europas steilste<br />

Weinbergswege mit bis zu 24 Prozent<br />

Steigungen in einer Stunde. Weniger<br />

schweißtreibend sind die 20 Kilometer<br />

der „Zwei-Täler-Tour“ über Hunsrückhöhen<br />

gen Starkenburg. Empfehlenswert<br />

um Bernkastel-Kues sind die mit Ürzig<br />

und Zeltingen-Rachtig verbindenden<br />

33 Kilometer der Mosel-Panoramatour.<br />

Besonders hoch hinauf zum 658 hohen<br />

Haardtkopf führt der Grafschafter<br />

Tälerweg und extra weit die 63 Kilometer<br />

lange Rundtour durchs Ferienland.<br />

Außerdem lohnen: geführte Touren mit<br />

ausgebildeten MTB-Trailscouts und der<br />

Bikepark Monzelfeld mit Sprüngen und<br />

Drops. •<br />

Infos<br />

• Tourist-Information Traben-Trarbach<br />

www.traben-trarbach.de<br />

• Wein- & Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH<br />

www.bernkastel.de<br />

Ausführliche<br />

Streckenbeschreibungen<br />

www.bernkastel.de/mosel-erleben/<br />

radfahren/mountainbiken/schanzentour.html


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23


Das Logo ist eine Wort-/Bildmarke. Zum typografischen Aufbau: NaturWanderPark delux wird<br />

als 3-Zeiler aufgeteilt, dadurch wird die Länge des Wortes kaschiert, der Name wird besser erfassbar<br />

und lesbar. „delux“ wird als Zusatz hinter „Park“ angeordnet. Durch andere Farbigkeit und<br />

Buchstabensperrung hervorgehoben, erhält er eine aufmerksamkeitsstarke Platzierung.<br />

Das prägnante Bildzeichen besteht aus drei Teilen, voller Spannung und Dynamik: zwei Segmente<br />

aus einem Oval und „mittendurch“ schlängelt sich ein dünner werdendes beigefarbenes<br />

Liniensymbol, sozusagen als Verbindung zwischen den beiden Teilen. Stark abstrahiert wird in<br />

diesem Bild der NaturWanderPark delux dargestellt, indem der erste Teil für die luxemburgische<br />

Seite und der Zweite für die deutschen Naturparks steht. Dazwischen symbolisiert die beigebraune<br />

Linie den Wanderweg in seiner perspektivischen Verkürzung. Gleichzeitig assoziiert das<br />

Symbol einen stark abstrahierten Baum bis hin zu der Urform eines Blattes.<br />

Die Farbgebung orientiert sich vollkommen an der Natur und ist somit authentisch. Ein helles<br />

sonniges Gelbgrün kombiniert mit einem kräftigen, kontrastreichen Laubgrün und einem sanften<br />

Naturbeige-Braunton.<br />

Stand: 12.2010 3<br />

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: Entspannung und Idylle pur in der „Gadewertschaft ennerm Nossboam“<br />

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Auf dem Holsthumerberg direkt<br />

am Premiumwanderweg „Felsenweg<br />

Prümer Burg“ liegt er, der Biergarten<br />

mit der prächtigen Aussicht und der<br />

Naturpark <strong>Südeifel</strong> ©<br />

familiären Gastfreundlichkeit.<br />

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Der NaturWanderPark delux lädt Sie mit seiner einzigartigen Fauna und Flora zu grenzenlosen<br />

Wandererlebnissen ein. Das neue Wanderangebot auf höchstem Niveau umfasst 23<br />

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entspannen und der Natur lauschen.<br />

Wanderer können Rast machen und<br />

sich mit einem erfrischenden Getränk<br />

für die nächste Wandertour<br />

stärken.<br />

In dem idyllischen Biergarten gibt<br />

es einiges zu bestaunen, wie zum<br />

Beispiel Weidenlauben, einen Boule-<br />

Platz, den einzigen Schiefersteillagen-<br />

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Hotel/Restaurant Brauerei-Ausschank<br />

Zum Simonbräu<br />

<strong>Bitburg</strong>, Tel. 06561/33 33<br />

Bis heute ist der Brauerei-Ausschank „Zum Simonbräu“<br />

die erste Adresse für ein gepflegt gezapftes Premium Pils aus<br />

dem Hause <strong>Bitburg</strong>er. Mit größter Sorgfalt und Leidenschaft<br />

sowie besten Rohstoffen gebraut, befolgt <strong>Bitburg</strong>er, damals<br />

wie heute, höchste Qualitätsansprüche. Neben dem guten<br />

Bier, begeistert auch die regionale, moderne Brauhausküche<br />

mit abwechslungsreichen Speisen. Getreu dem Leitgedanken:<br />

kurze Wege, schonender Anbau und artgerechte Tierhaltung<br />

von heimischen Lebensmittelproduzenten.<br />

Restaurant<br />

Gasthaus Herrig<br />

Meckel, Tel. 06568/298<br />

Eifler Gastlichkeit – dafür steht das seit über 140 Jahren<br />

bestehende Gasthaus der Familie Herrig in dem kleinen<br />

Bauerndorf Meckel, zwischen <strong>Bitburg</strong> und Trier. Heutiger<br />

Inhaber des traditionsreichen Familienbetriebes ist Thomas<br />

Herrig, Ur-Ur-Enkel des Gründers und überregional für seine<br />

Kochkünste bekannt. Der Zwei-Sterne-Landgasthof bietet<br />

nicht nur eine ansprechende Speisekarte mit delikaten Gerichten,<br />

sondern auch einen ganz besonderen urigen Flair.<br />

Übrigens: der Profi Koch bietet auch Kochkurse an!<br />

Restaurant/Wasserburg<br />

Burg Rittersdorf<br />

Rittersdorf, Tel. 06561/96570<br />

Corporate Design des Restaurant<br />

Herrmann‘s auf Burg Rittersdorf<br />

Wasserburg Rittersdorf – ein Restaurant mit historischem<br />

Ambiente, delikater Küche und feinen Weinen. Idyllisch von<br />

herrlicher Natur und einem wassergefüllten Graben umgeben,<br />

ragen stolz die hohen Mauern und Türmchen empor<br />

und verleihen dadurch einen mittelalterlichen Charakter.<br />

Ob romantische Hochzeit, Familienfeier, Firmenveranstaltung,<br />

Rittermahlzeremonien, Museumführungen oder erlesene<br />

Gerichte in exklusivem Ambiente genießen – auf Burg<br />

Rittersdorf werden die Träume und Wünsche der Gäste wahr.<br />

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Ferienhaus<br />

Heidschnuckenhof Schultheis<br />

Usch, Tel. 06594/1580<br />

Inmitten des malerischen Eifeldörfchen Usch, liegt der<br />

Heidschnuckenhof, der historische Bauelemente mit modernem<br />

Komfort vereint, und mit seinem Charme Urlaubsträume<br />

wahr werden lässt. Genießen Sie die Eifel in gehobenem<br />

Ambiente in einem der zwei Fünf-Sterne-Ferienhäuser. Beiden<br />

gemeinsam ist die Lage in einer idyllischen Landschaft<br />

und die individuelle Ausstattung auf hohem Niveau. Im Hofladen<br />

gibt es das ganze Jahr leckere Heidschnucken-Spezialitäten<br />

und andere regionale Leckereien zu kaufen.<br />

Ferienhaus<br />

Hofgut Sachsen-Wagner<br />

Geichlingen, Tel. 06566/93063<br />

Das 1830 erbaute, denkmalgeschützte Bauerngut „Alt<br />

Modling“ bietet ein Urlaubszuhause mit besonderem Flair:<br />

umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern im Naturparadies<br />

der Eifel, vereint das exklusive 5-Sterne Haus in vier Ferienwohnungen,<br />

historische Bauelemente mit modernem Ambiente<br />

und bietet somit den Gästen Ruhe und Entspannung auf<br />

höchstem Niveau. Besondere Angebote wie Golfarrangements,<br />

Nordic-Walking, Schnapsproben in der hofeigenen Brennerei<br />

und ein Grill- und Backhaus runden das Programm ab.


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Restaurant/Hotel/Ferienwohnungen<br />

Dorint Seehotel & Resort<br />

Biersdorf am See, Tel. 06569/990<br />

Am Ufer des <strong>Bitburg</strong>er Stausees, eingebettet in das sanfte<br />

Hügelpanorama der <strong>Südeifel</strong>, liegt das traumhafte Verwöhnhotel.<br />

Ein Ferienparadies für Wellness- oder Aktivurlauber, für<br />

Singles, Paare und Familien. Hier kann man die Seele baumeln<br />

lassen oder ein umfangreiches Sportangebot wie zum<br />

Beispiel Bowling, Badminton, Klettern oder Golfen nutzen.<br />

Kulinarisch werden die Gäste mit Spezialitäten aus der Region,<br />

Köstlichkeiten der internationalen Küche oder einem<br />

Dinner-Menü, verwöhnt.<br />

Golfplatz Golf-Resort <strong>Bitburg</strong>er Land<br />

Wißmannsdorf/<strong>Südeifel</strong><br />

Tel. 06527/9272<br />

Golfen wo die Eifel am schönsten ist! Die Umgebung und<br />

die gepflegte 18-Loch-Anlage sprechen für sich. Das Design<br />

der rund 100 Hektar großen Golfanlage ist harmonisch in die<br />

natürlichen Gegebenheiten der wunderschönen Landschaft<br />

integriert und verleiht deshalb ein unvergessliches Spielgefühl.<br />

Das Golf-Resort <strong>Bitburg</strong>er Land gehört zu den Spitzenreitern<br />

und wurde 2006 unter die Top 50 deutschlandweit<br />

gewählt. Die Golfschule mit ihren qualifizierten Trainern gibt<br />

Ihnen die Möglichkeit „Golf zu schnuppern“.<br />

Kulturhaus<br />

theater 1<br />

Bad Münstereifel, Tel. 02253/544036<br />

„theater 1“ ist ein professionelles freies Theater aus Bad<br />

Münstereifel, das aus den Schauspielern Christiane Remmert<br />

und Jojo Ludwig besteht. Zunächst arbeitete das Theater ausschließlich<br />

mobil und tourte durch ganz Europa und bekam<br />

für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen. Seit 2007 befindet<br />

sich die feste Spielstätte in Bad Münstereifel, im Kulturhaus<br />

theater 1. Das Programm ist ausgefallen und soll die<br />

Besucher – gleich ob Kinder oder Erwachsene – amüsieren,<br />

berühren und zum Nachdenken anregen.<br />

Eifel-Produkt<br />

Hamper Wurst und Schinken<br />

Geichlingen, Tel. 06566/541<br />

In Geichlingen führt die Familie Hamper mit Leidenschaft<br />

und Sorgfalt eine Metzgerei, die das Vertrauen der Kunden<br />

verdient. Seit den 1970ern verwirklicht der Familienbetrieb<br />

höchste handwerkliche Standards bei der Herstellung<br />

delikater Wurstwaren, wie beispielsweise der Original Eifeler<br />

Bauernschinken oder luftgetrocknete Salami. Ihre Produkte<br />

sind mit dem Qualitätssiegel der Dachmarke EIFEL gekennzeichnet<br />

und garantieren somit, dass sie aus naturnaher Herkunft<br />

stammen und nach strengen Richtlinien geprüft sind.<br />

MARKEN-ERLEBNISWELT<br />

Ferienhof<br />

Altes Backhaus<br />

Nasingen, Tel.: 06564/2490<br />

Mitten im 50-Seelen Eifeldörfchen Nasingen, findet<br />

man ein Reiseziel für erholsame Urlaubstage. Auf der 1850<br />

erbauten denkmalgeschützten Hofanlage und einem 20.000<br />

qm großen parkähnlichen Garten, umgeben von Feldern<br />

und Streuobstwiesen, befinden sich drei exklusive 5-Sterne-<br />

Ferienhäuser, die historischen und modernen Komfort miteinander<br />

verbinden und für Wohlgefühl sorgen. Es ist ein<br />

Paradies für Groß und Klein, denn hier steht die Zeit für sich<br />

und füreinander und die Gastfreundschaft im Vordergrund.<br />

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Kultsommer in Prüm<br />

: Der Prümer Sommer zieht jedes Jahr 25000 Besucher an<br />

w Bettina Bartzen I Udo Schikora, Verbandsgemeinde Prüm, marigold_88


Ein kühles Getränk in der Hand, gute Musik<br />

und viele nette Leute, die im Takt mitswingen<br />

und rocken. Zum Prümer Sommer steht jeden<br />

Donnerstag kein Fuß mehr still. Musikbands wie<br />

First Aid, The Kiss, Midnight Ladies und Bounce<br />

sollte man sich nicht entgehen lassen. Noch bis<br />

zum 20. August ist jeden Donnerstag ab 19 Uhr<br />

ausgelassene Partystimmung angesagt, wenn sich<br />

die Stadt in ein Zentrum für Musikbegeisterte<br />

jeglichen Alters verwandelt.<br />

Angefangen hat alles vor 23 Jahren mit einer<br />

Holzbühne, einem Getränkestand und einigen<br />

Musikgruppen. Keiner dachte an den großen<br />

Erfolg dieser Veranstaltung<br />

die durch die Stadt Prüm ins<br />

Leben gerufen wurde. Einer<br />

der Mitbegründer ist Manfred<br />

Schuler, der mittlerweile die<br />

Veranstaltung hauptberuflich<br />

koordiniert. „Damals sind die<br />

Leute am langen Donnerstag<br />

zum Einkaufen in die großen<br />

Städte gefahren. Wir überlegten<br />

uns, wie wir die Leute<br />

wieder nach Prüm bekommen“,<br />

erinnert sich Schuler,<br />

der zehn Jahre die Veranstaltung<br />

ehrenamtlich begleitete.<br />

Es entstand der Prümer Sommer,<br />

der an acht Donnerstagen die Besucher mit<br />

einem Musikprogramm belohnt. Gesponsert<br />

von Geschäftsleuten und vielen ehrenamtlichen<br />

Helfern. Heute kann jeder rund um die Uhr<br />

einkaufen gehen, aber der Donnerstagabend ist<br />

geblieben. Bis zu 100 Bands, von Bremerhaven<br />

bis Bayern fragen für einen Auftritt an. „Der Donnerstag<br />

ist ein weiterer Vorteil, weil viele Bands<br />

eher an den Wochenenden ausgebucht sind“ sagt<br />

Schuler.<br />

Mit den Jahren ist der Prümer Sommer Kult geworden.<br />

Touristen planen ihren Urlaub für diese<br />

Zeit und Einheimische läuten am Donnerstag<br />

schonmal das Wochenende ein. Das sind insgesamt<br />

25.000 Besucher. Die Eröffnung ist traditionell<br />

am letzten Sonntag im Juni, darauf folgen<br />

acht Donnerstage mit Bands verschiedener Musikrichtungen.<br />

Dabei wird immer auf ein ausgewogenes<br />

Programm geachtet. Es stehen noch einige<br />

interessante Bands auf dem Programm. Am letzten<br />

Donnerstag im Juli kommt hochmotiviertes<br />

Fachpersonal, das musikalisch für schnellste Genesung<br />

sorgt, nach Prüm. Die Band First Aid mit<br />

Dr. Feelgood, Dr. No, Dr. House, Dr. Samba, Dr.<br />

Reid und Dr. Bob sorgen dafür, dass kein Fuß<br />

stillsteht und die Ohren mal wieder so richtig<br />

durchgespült werden. Diese Ärzte beherrschen<br />

ihr Instrumentarium meisterlich und interpretieren<br />

die absoluten musikalischen Highlights der<br />

Rockgeschichte.<br />

Am 6. August spielt die heißeste Tribute Band<br />

Südhessens in Prüm. Mit einer eindrucksvollen<br />

Show zeigen sie einen Querschnitt durch das<br />

Kiss Repertoire mit fetzigen Grooves und einer<br />

mitreißenden Bühnenshow.<br />

Live-Musik fürs Auge ist am<br />

13. August mit den Midnight<br />

Ladies, der wohl jüngsten<br />

und attraktivsten Damenband<br />

aus Bayern, garantiert.<br />

Sie versetzen das Publikum<br />

in allen Altersstufen mit alten<br />

Gassenhauern und den neuesten<br />

Chartbreakern in eine<br />

ausgelassene Partystimmung.<br />

Bounce bildet den krönenden<br />

Abschluss des Prümer Sommers<br />

am 20. August. Zweifelsohne<br />

die authentischste<br />

Bon Jovi Tribute Band Europas. Sie bringen mit<br />

eigener Note und trotzdem originalgetreuen<br />

Sounds das unerschöpfliche Repertoire aus fast<br />

30 Jahren Bon Jovi auf die Bühne. Nicht nur<br />

eingefleischte Bon Jovi Fans schätzen die Band.<br />

Viele sind erst wegen Bounce zu Bon Jovi Fans<br />

geworden.<br />

Nächstes Jahr feiert der Prümer Sommer 25 jähriges<br />

Jubiläum. Dann wird es eine schöne Überraschung<br />

geben. •<br />

Programm der nächsten Donnerstage<br />

immer ab 19 Uhr, Kinderbühne ab 18 Uhr.<br />

Donnerstag, 30. Juli 2015:<br />

First AID<br />

Donnerstag, 06. August 2015:<br />

The KISS Tribute Band<br />

Donnerstag, 13. August 2015:<br />

Midnight Ladies<br />

Donnerstag, 20. August 2015:<br />

BOUNCE<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Prümer Sommer 29


Qualität „Made in Prüm“<br />

mit Menschen aus Prüm<br />

:Goldsaat Agrartechnik GmbH in Prüm fertigt agratechnische Anlagen für den internationalen Markt<br />

w <strong>ego</strong> (Quelle: www.landtechnik-historisch.de) I Bohl Design & Kommunikation<br />

Trockner:<br />

- Leistung<br />

je 110 t/h Getreide<br />

mit einem Entzug<br />

von 4 %<br />

- Leistung bei<br />

Mais je 26 t/h<br />

mit einem<br />

Entzug von 20 %<br />

Elevatoren:<br />

Leistung 200 t/h<br />

Silos:<br />

- Durchmesser 8,4 m<br />

- Höhe 21,7 m<br />

- Inhalt je 880 m 3<br />

Am 1.8.2015 feiert die „Goldsaat<br />

Agrartechnik GmbH & Co KG“ unter<br />

der Führung von Ramona Bohl und<br />

Geschäftsführer Erwin Funk 20-jähriges<br />

Bestehen.<br />

1995 Gründete Oswald Metzen die<br />

„Goldsaat Agrartechnik GmbH“.<br />

Heute an der Prümtalstraße in Prüm<br />

gelegen, geht die Geschichte der<br />

„Goldsaat“ weit zurück bis in das<br />

Berlin der 20er Jahre. Hier wurden<br />

die Wurzeln des heutigen Erfolges<br />

gelegt.<br />

Als Exportgeschäft in Berlin gegründet,<br />

wurden Saatgutmaschinen der<br />

Firma „Neuhaus“ unter der Marke<br />

„NEUSAAT“ vertrieben. Nach 1945<br />

wurde zuerst in Solingen, später in<br />

Remscheid erstmals unter dem Namen<br />

„GOLDSAAT“ gefertigt. Sukzessive<br />

wurde die Produktpalette um<br />

den Kurznass- und Trockenbeizer<br />

„Poppelsdorf“, den Vorreiniger „SI-<br />

VO“ sowie Körnerfruchtkühlgeräte<br />

und Getreidetrockner erweitert.<br />

Ende 1966 waren bereits tausende<br />

Körnertrockner der Baureihen<br />

„Continius“, „Contilag“ und „KTS“ bei<br />

Landwirten, Landhändlern und Genossenschaften<br />

im Einsatz.<br />

1967 kam die Produktionsstätte<br />

Prüm hinzu und wurde bis in die<br />

90er Jahre ständig ausgebaut. Innovationen<br />

für die Fördertechnik von<br />

Getreide und Kühlgeräteproduktion<br />

wurden neu entwickelt. Etwas später<br />

siedelte dann auch die Verwaltung<br />

von Remscheid nach Prüm um.<br />

1995 nach einer wirtschaftlich<br />

schweren Zeit under Schließung<br />

der „Goldsaat Fritz Döring GmbH“<br />

gründete Oswald Metzen die „Goldsaat<br />

Agrartechnik GmbH“. In einem<br />

starken Verbund mit der „Oswald<br />

Metzen GmbH“ für Industrietechnische<br />

Anlagen konnten die Geschäfte<br />

wiederbelebt und ein solider<br />

Grundstock für die Zukunft gelegt<br />

werden. Im Jahre 2007 wurden eine<br />

neue Produktionshalle sowie ein


20<br />

Jahre<br />

Jahre<br />

Trogkettenförderer:<br />

Leistung je 200 t/h<br />

Silos:<br />

- Durchmesser 30 m<br />

- Höhe 24 m<br />

- Inhalt je ca. 9000 t<br />

Verwaltungsgebäude errichtet. Seit<br />

2013 firmiert das Unternehmen als<br />

„Goldsaat Agrartechnik GmbH &<br />

Co. KG“ mit Inhaberin Frau Ramona<br />

Bohl (geb. Metzen), Herr Oswald<br />

Metzen und dem Geschäftsführer<br />

Herr Erwin Funk.<br />

Das Know-how wurde ständig erweitert<br />

und fortentwickelt. Heute<br />

ist die „Goldsaat“ von Prüm aus<br />

international führend bei der Konzeption,<br />

dem Bau und der Montage<br />

von kompletten agrartechnischen<br />

Anlagen für Getreide. Dazu zählen<br />

auch Anlagen für Reis und Mais.<br />

Von der Planung bis zur schlüsselfertigen<br />

Anlage garantiert Goldsaat<br />

Qualität „made in Prüm/Germany“,<br />

die einen wichtigen Beitrag<br />

zur Sicherung der Ernteerträge der<br />

Landwirtschaft leistet. Der Erfolg<br />

ist begündet auf den rund dreißig<br />

erfahrenen Fachkräften, zu denen<br />

Handwerker, Bürofachkräfte, Ingenieure<br />

und Techniker zählen. Viele<br />

davon aus der Region Prüm und<br />

einige schon mehr als 20 Jahre bei<br />

der „Goldsaat“. Sie fertigen die leistungsfähigen<br />

Großanlagen je nach<br />

Kundenbedarf.<br />

Das Fundament der Unternehmens–Philosophie<br />

sind Termintreue,<br />

Präzision, Fairness und<br />

Kostentransparenz.<br />

„Zurzeit beschäftigten wir ca. 30<br />

Mitarbeiter und planen am Standort<br />

Prüm zu expandieren. Für den Ausbau,<br />

die Entwicklung und Montage<br />

unserer Produkte suchen wir noch<br />

Auszubildende und Fachkräfte im Bereich<br />

Maschinenbau und Elektrotechnik“,<br />

so Ramona Bohl.<br />

Das <strong>ego</strong>-Team gratuliert und wünscht<br />

weiterhin guten Erfolg in Prüm. •<br />

Kontakt<br />

Goldsaat Agrartechnik GmbH & Co. KG<br />

Prümtalstraße 20, 54595 Prüm<br />

Tel.: 06551 95070<br />

www.goldsaat.com<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Goldsaat 31


Anzeige<br />

Aus der Eifel<br />

kommt geballte Betonkraft<br />

: Eifel-Betonwerk hat auf dem Flugplatz <strong>Bitburg</strong> den Betrieb aufgenommen<br />

w Angelika Koch I Jan Malburg


Jede Bausituation erfordert eine eigene Rezeptur, darum kümmert sich Mischmeister Frank Walter<br />

Der neue Standort von Eifelbeton<br />

in der Alten Röhler Straße auf dem Airbase-Gelände<br />

ist nicht zu übersehen:<br />

Hier geben Steine den Ton an.<br />

Bei der Errichtung wurde der typische<br />

hellgelbe Sandstein der <strong>Südeifel</strong> in<br />

riesigen Quadern aus dem Boden gehoben<br />

und ist nun eine natürliche<br />

Skulptur vor dem nüchtern-modernen<br />

Verwaltungs- und Produktionsbau. Hier<br />

hat Geschäftsführer Jürgen Albrecht mit<br />

seinem Team ein Büro mit Weitblick<br />

über die <strong>Südeifel</strong>hügel. Gegründet wurde<br />

die Eifelbeton GmbH 2014 als Tochterunternehmen<br />

des renomierten Zementwerks<br />

Wotan mit Sitz in Üxheim<br />

(Vulkaneifel).<br />

Aus den verschiedenen Transportbetonsorten,<br />

die Eifelbeton für den Hochund<br />

den Tiefbau mischt, liefert und<br />

pumpt, lässt sich vieles machen. „Wir<br />

können den Bedarf in allen Güteklassen<br />

decken“, sagt Albrecht. Auch Spezialbaustoffe,<br />

Flüssigbeton und selbstverdichtender<br />

Beton gehören zum<br />

Leistungsportfolio. Sogar eine eigene<br />

zertifizierte Betonprüfstelle gibt es hier,<br />

damit immer eine äußerst hohe Qualität<br />

gewährleistet werden kann. Der<br />

Kunde kann sich dank des leistungsstarken<br />

Maschinen- und Fuhrparks auf<br />

prompte und zuverlässige Anlieferung<br />

verlassen. Denn bei Beton zählt nicht<br />

nur die Qualität der Rohstoffe, sondern<br />

auch die Präzision und Schnelligkeit.<br />

„Da muss man auf der Baustelle darauf<br />

vertrauen können, beim Betonwerk im<br />

Handumdrehen einen kompetenten<br />

Ansprechpartner zu finden, der wiederum<br />

sofort in der Lage ist, den benötigten<br />

Beton passgenau zur Verfügung zu<br />

stellen.“<br />

Jürgen Albrecht ist sicher: Eifelbeton<br />

kann das. Denn auch wenn das Unternehmen<br />

mit insgesamt drei Standorten<br />

– weitere sind das ehemalige CityMix-<br />

Werk in Wittlich und ein ganz neues<br />

Werk in Weinsheim bei Prüm – im<br />

vergangenen Jahr erst gegründet wurde,<br />

versammelt sich hier die geballte<br />

Branchenkompetenz eines langjährig<br />

erfolgreichen Traditionsunternehmens.<br />

Jürgen Albrecht weiß durch seine langjährige<br />

Erfahrung wo es lang geht. „Wir<br />

wollen ganz bewusst Qualität aus der<br />

Region für die Region herstellen und<br />

liefern“, schildert er das Besondere von<br />

Eifelbeton, „während der Branchentrend<br />

allgemein in Richtung anonymer<br />

Großkonzerne geht. Aber wir sind überzeugt,<br />

dass wir mit bodenständiger Mentalität<br />

und Arbeitsweise, sowie unseren<br />

hervorragenden Rohstoffen, die fast zu<br />

hundert Prozent aus der Eifel stammen,<br />

unseren Kunden etwas besonders<br />

Langlebiges und Zuverlässiges bieten<br />

können.“ Die Philosophie lautet also:<br />

Gutes von hier für Menschen von hier!<br />

Und Menschen sind gefragt: Wer bei<br />

Eifelbeton eine solide Karriere machen<br />

will, ist gut aufgehoben. Denn nach dem<br />

erfolgreichen Firmenstart unter den Fittichen<br />

eines bestens aufgestellten Mittelständlers<br />

werden nun neue Arbeitsplätze<br />

geschaffen. Gesucht werden FahrerInnen<br />

und stellvertretende AnlagenführerInnen.<br />

„Die Arbeit ist auch für<br />

Frauen geeignet, das sage ich ausdrücklich“,<br />

betont Jürgen Albrecht.<br />

„Das ist bei uns besonders wichtig:<br />

Organisationstalent, Präzision, technisches<br />

Verständnis, Computerkenntnisse…<br />

und natürlich Teamgeist.“ Die<br />

branchenspezifischen Kenntnisse lerne<br />

man schnell im beruflichen Alltag.<br />

Der- oder diejenige, die bei Eifelbeton<br />

anfängt, kann sich auf Kollegen und<br />

Kolleginnen freuen, die jegliche Unterstützung<br />

bieten – und auf Kunden,<br />

die ein waschechtes Eifeler Produkt zu<br />

schätzen wissen. •<br />

Kontakt<br />

eifelbeton GmbH<br />

Alte Röhler Straße 11<br />

54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel.: 06561 695840<br />

www.eifelbeton.de<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Eifelbeton 33


Willkommen in unserem<br />

Musterhaus in Prüm<br />

Überzeugen Sie sich von der guten Qualität und der<br />

soliden handwerklichen Verarbeitung eines HHW-Hauses!<br />

Besichtigung: Mo. - Fr., 14 - <strong>17</strong> Uhr oder nach tel. Vereinbarung(auch Sa.+ So.)<br />

Wenzelbachstr. 102, 54595 Prüm (Einfahrt zur Wenzelbachstraße an der B 410<br />

zwischen Prüm und Niederprüm, Nähe ehemaliger Bahnübergang)<br />

H H W - HAUS GmbH<br />

Falkenaueler Weg 4 - 10<br />

54689 Daleiden<br />

Tel. 0 65 50/92 53 - 0<br />

Fax 0 65 50/92 53 - 20<br />

E-Mail: info@hhw-haus.de<br />

www.hhw-haus.de<br />

Auf unsere Qualität können Sie bauen.<br />

Haus für Haus eine erprobte Meisterleistung.<br />

Individuell für Sie geplant und für die Zukunft gebaut!


Anzeige<br />

Ein dreifaches<br />

Hoch auf Elektro Elsen<br />

: 25-jähriges Bestehen - neuer Standort -<br />

Auszeichnung „familienfreundlicher Arbeitgeber“<br />

w <strong>ego</strong> I foto-nieder.de, Archiv Elektro Elsen<br />

Die Elektro Elsen GmbH hat allen<br />

Grund zu feiern: Seit 25 Jahren<br />

sind sie kompetenter Berater in allen<br />

Belangen der Elektrotechnik. „Wir<br />

wollen für jeden Kunden das Optimum<br />

herausholen“, erklärt Elsen<br />

seine jahrelange Philosophie. Mit<br />

dem Elektro-Fachbetrieb haben Sie<br />

einen Partner an Ihrer Seite, der zukunftsorientierte,<br />

ökologische und<br />

vernetzte Technik bietet.<br />

Nach einem Vierteljahrhundert ist<br />

nun Zeit für was Neues: Mit dem<br />

Standortwechsel ins Speicherer Gewerbegebiet<br />

gewährleistet das Unternehmen<br />

ein perfektes Ambiente<br />

für ihre Kunden. Auf über 150 m 2<br />

findet man ein umfangreiches Angebot<br />

an innovativer Elektrotechnik:<br />

Unter einem Dach gibt es alles von<br />

Hausgeräten bis hin zur modernen<br />

Haustechnik.<br />

Glückliche Kunden und zufriedene<br />

Mitarbeiter gehen Hand in Hand.<br />

Deshalb gibt Elektro Elsen nicht nur<br />

das Beste für ihre Kunden, sondern<br />

auch für ihre Mitarbeiter. Der Betrieb<br />

verfolgt stets eine mitarbeiterorientierte<br />

und familienfreundliche<br />

Personalpolitik. Das beweist die Qualifizierung<br />

zum „Familienfreundlichen<br />

Arbeitgeber“ und die damit<br />

verbundene Zertifizierung und Auszeichnung<br />

zum „Eifel Arbeitgeber“.<br />

Damit gelten sie als Vorreiter in der<br />

Verbandsgemeinde Speicher.<br />

Hier trifft man auf qualifizierte Beratung<br />

und fachgerechten Handwerksservice.<br />

Lassen Sie sich inspirieren<br />

und sehen Sie wie man mit verbrauchsarmen<br />

Elektrogeräten Energie<br />

sparen, die Umwelt schonen und<br />

den Komfort steigern kann.•<br />

Kontakt<br />

Elektro Elsen GmbH<br />

Herforster Straße 11<br />

54662 Speicher<br />

Tel.: 06562 96111<br />

www.elektro-elsen.de<br />

Kirchstraße 11<br />

54662 Speicher<br />

Tel.: 06562-96111<br />

www.elektro-elsen.de<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Elektro Elsen 35


Anzeige<br />

Günter Büttner<br />

Geselle,<br />

dabei seit 1991<br />

Sascha Serve<br />

Geselle, dabei seit 2009<br />

Alfred Arens<br />

Geselle,<br />

dabei seit 2015<br />

Rebecca Lenerz,<br />

Gesellin, dabei seit 2015<br />

Winfried Fisch<br />

Geselle,<br />

dabei seit 1990<br />

Wände und Böden<br />

mit Gute-Laune-Faktor<br />

Simone Weiler<br />

Gesellin, dabei seit 2010<br />

: „25 Jahre“ - Johann Wallerius und seine Mitarbeiter haben Grund zum Feiern<br />

w Angelika Koch I Stefan Bohl<br />

36<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Wallerius


Nicole Michels<br />

Gesellin,<br />

dabei seit 2013<br />

Katharina Loose<br />

Auszubildende<br />

seit 2014<br />

Michelle Aubart<br />

Auszubildende<br />

seit 2014<br />

Peter Krones<br />

Geselle,<br />

dabei seit 2013<br />

Otmar Richstein<br />

Geselle,<br />

dabei seit 2013<br />

„Wir starten jeden Morgen mit guter<br />

Laune in den Tag“, sagt Johann Wallerius,<br />

„das spiegelt sich wider in der Art, wie wir<br />

arbeiten.“ Vor allem private Auftraggeber,<br />

deutsche sowie auch viele aus Luxemburg,<br />

vertrauen auf ihn, seine neun Gesellinnen<br />

und Gesellen sowie seine beiden Azubis.<br />

Die ihrerseits bezeichnen ihren Meister als<br />

„liebsten Chef der Welt“. So viel prima Klima<br />

in Sachen Menschlichkeit färbt auf das<br />

handwerkliche Können ab:<br />

Hier ist Freiraum für Sorgfalt statt für Hektik,<br />

für fundierte Kundenberatung statt für<br />

schnelle Abfertigung, für Kreativität statt<br />

für Lösungen von der Stange. Vor allem ist<br />

Freiraum für treue Mitarbeiter und treue<br />

Kunden, die den Malerbetrieb Wallerius in<br />

ihrem Bekanntenkreis weiterempfehlen.<br />

„Mit motivierten und gut ausgebildeten<br />

Mitarbeitern ist es auch leichter, die von<br />

uns geforderte Flexibilität zu leisten“, weiß<br />

Wallerius. Denn gerade die Spezialisierung<br />

auf die individuellen Gestaltungswünsche,<br />

Budgets und Terminvorgaben ganz<br />

unterschiedlicher Privatkunden braucht<br />

ein eingespieltes Team, das mitzieht. Hinzu<br />

kommt die Qualität der umweltverträglichen<br />

Produkte und des Portfolios.<br />

Mit eigener computergestützter Mischanlage<br />

kann Wallerius eine unbegrenzte<br />

Anzahl an Farbtönen präzise herstellen<br />

und so zum Beispiel auch Renovierungen<br />

perfekt vornehmen. Ein eigener Gerüstbau<br />

optimiert die Fassadenarbeiten. Darüber<br />

hinaus sind Bodenbeläge aller Art,<br />

dekorative Wandgestaltungen und das<br />

Tapezieren die Kernkompetenzen des seit<br />

25 Jahren erfolgreichen Gondorfer Handwerksbetriebs.<br />

„Das Jubiläum ist für mich eine Gelegenheit,<br />

danke zu sagen für so viel Kundentreue“,<br />

freut sich Johann Wallerius. •<br />

Brunnenstraße 2<br />

54647 Gondorf<br />

Tel.: 06565 93026<br />

Johann Wallerius<br />

dabei seit 1990<br />

Wir gratulieren zum 25-jährigen Jubiläum!<br />

www.holzbearbeitung-franzen.de, Gondorf


Sie gehen für<br />

uns durchs Feuer<br />

:Die Freiwillige Feuerwehr <strong>Bitburg</strong> rückt aus, um Leben zu retten<br />

w <strong>ego</strong> I Stefan Bohl<br />

Gesehen hat sie jeder schon mal.<br />

Sie kommen mit lautem Tatütata und<br />

Blaulicht, in blauen Uniformen, Stiefeln<br />

und einem Helm auf dem Kopf.<br />

Natürlich, die Feuerwehr. Aber wer<br />

sind diese Menschen mit ihren roten<br />

Autos und dem Löschschlauch wirklich?<br />

6 Einheiten, 3 Hauptamtliche, rund<br />

180 Mitglieder: Die Freiwillige Feuerwehr<br />

<strong>Bitburg</strong> ist der Retter in der Not.<br />

Dabei kennt die Einsatzbereitschaft<br />

der Kameradinnen und Kameraden<br />

keine Grenzen: sie bringen Zeit auf,<br />

um zu helfen; und das, egal in welcher<br />

Situation und egal zu welcher<br />

Uhrzeit. Sie engagieren sich zweifach<br />

– einerseits im Beruf, und andererseits<br />

ehrenamtlich im Dienst der Feuerwehr.<br />

Auch kulturelles Engagement<br />

in den Gemeinden und Städten, sowie<br />

zukunftsorientierte Jugendarbeit<br />

in den Jugendfeuerwehren ist wichtiger<br />

Bestandteil ihrer Arbeit.<br />

Damit im Einsatz alle Handgriffe wie<br />

im Schlaf sitzen, durchläuft jeder eine<br />

umfassende Grundausbildung.<br />

Das Einsatzspektrum umfasst weit<br />

mehr als Brände zu löschen: neben<br />

Hilfeleistungen wie das Öffnen von<br />

verschlossenen Türen oder das Entfernen<br />

von Wespennestern, gehören<br />

auch technische Hilfeleistungen bei<br />

Verkehrsunfällen und das Retten von<br />

Personen aus Höhen und Tiefen dazu.<br />

Die Feuerwehrmänner und -frauen<br />

fördern auch die Selbsthilfe der Bevölkerung,<br />

indem sie in Form von<br />

anschaulichen Präsentationen auf die<br />

Gefahren im Alltag aufmerksam machen.<br />

„Was vielen Menschen nicht<br />

bewusst ist, ist dass der Rauch das eigentlich<br />

gefährliche an einem Brand<br />

ist. Rauchmelder sehe ich als eine<br />

absolute Notwendigkeit. Oft bemerkt<br />

man einen Brand zu spät, vor allem<br />

weil im Schlaf die Nase „mit schläft“<br />

und somit keinen Alarm schlagen<br />

38<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Feuerwehr <strong>Bitburg</strong>


Anzeige<br />

Sie alarmieren bevor<br />

der Schaden entsteht<br />

Dort wo der menschliche Alarm versagt, setzt KURTH<br />

Elektro GmbH & Co KG Innovative Brandmeldetechnik<br />

ein. Das Unternehmen übernimmt die Konzeptplanung<br />

und Montage von Sicherheitstechnischen<br />

Anlagen in öffentlichen und privaten Gebäuden. Dazu<br />

zählt alles von der Leitungsverlegung, über die Erstellung<br />

von Laufkarten, bis hin zur Inbetriebnahme und<br />

Sachkundigen Abnahme der gesamten Brandmeldeanlage.<br />

Eine enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ist für<br />

die Mitarbeiter von großer Bedeutung. Sie engagieren<br />

sich für die Feuerwehr, indem sie ihre Angestellten<br />

bei Alarmierung von der Arbeit im Betrieb freistellen.<br />

Außerdem führen sie regelmäßig Übungen und Schulungen<br />

für den richtigen Umgang mit Brandmeldeanlagen<br />

durch.<br />

kann“, erklärt Wehrleiter Manni Burbach.<br />

Das Team ist wie eine große<br />

Familie: „Es ist für jeden was dabei,<br />

wir helfen gerne und sind wiederum<br />

auch für jede Hilfe dankbar.<br />

Wir brauchen jeden Kopf und jede<br />

Hand. Ob für den technischen oder<br />

den führenden Bereich. Wir suchen<br />

Nachwuchskräfte für unsere Jugendfeuerwehr,<br />

aber sind natürlich auch<br />

bestrebt, motivierte Erwachsene für<br />

den Feuerwehrdienst zu gewinnen“,<br />

sagt Manni Burbach.<br />

Weitere Infos gibt es unter<br />

www.feuerwehr-bitburg.de. •<br />

KURTH Elektro ist eines der ersten Unternehmen in<br />

Deutschland mit einer VdS-Zertifizierung (Verband<br />

der Sachversicherer) im Bereich Sprachalarmierung.<br />

Komplexe Gebäudestrukturen und öffentliche Versammlungsstätten<br />

stellen im Brandfall eine ernsthafte<br />

Gefahr dar. Häufig kommt es zu Sichtbehinderungen<br />

und Orientierungsschwierigkeiten und die Suche nach<br />

dem kürzesten Weg ins Freie wird zu einem Spiel auf<br />

Zeit. „Akustische Sprachsignale können klare Angaben<br />

machen und somit geben wir der Feuerwehr die<br />

Möglichkeit in komplexen Gebäuden eine gesicherte<br />

Evakuierung durchzuführen“, sagen Geschäftsführer<br />

Thomas Christmann und Michael Döhr.<br />

Die Sparte der Sicherheitstechnik für die Errichtung<br />

von Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen ist mit<br />

der VdS-Zertifizierungsmarke ausgezeichnet. Dies<br />

schafft Vertrauen und gibt die Sicherheit, dass Geräte,<br />

Systeme oder Dienstleistungen den höchsten Prüfstandards<br />

entsprechen.<br />

KURTH Elektro GmbH & Co KG<br />

Daimlerstraße 19, 54634 <strong>Bitburg</strong><br />

Tel.: 06561 95400<br />

www.kurth-elektro.de<br />

Anerkannter Errichterbetrieb für<br />

Einbruch-, SAA- und Brandmeldeanlagen


Anzeige<br />

lukas maier<br />

21 Jahre aus Kyllburg<br />

Was mich in der Ausbildung antreibt, ist<br />

wie auch im Sport die Möglichkeit, mir<br />

Ziele zu setzen und sie zu verfolgen!<br />

Johannes Habscheid<br />

20 Jahre aus Mettendorf<br />

Die Balance zwischen Ausbildung,<br />

Studium und Freizeit hat mir das duale<br />

Studium bei der Volksbank <strong>Bitburg</strong><br />

ermöglicht!<br />

Tamara Gasper<br />

20 Jahre aus <strong>Bitburg</strong><br />

Weil ich die Werte, die mir in meiner Freizeit<br />

wichtig sind, auch in meinem Beruf<br />

wiederfinden kann, fühle ich mich bei der<br />

Volksbank <strong>Bitburg</strong> unglaublich wohl!<br />

Traumberuf<br />

nicht nur für Zahlenfans<br />

: Die Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG startet ins neue Ausbildungsjahr –<br />

Berufswunsch: Menschlichkeit und Vertrauen<br />

Angelika Koch Bohl Design & Kommunikation<br />

bewerberinfotag<br />

21.09.2015 um 18.00 Uhr<br />

Volksbank in <strong>Bitburg</strong><br />

Banker sind nicht gleich Banker.<br />

Die Unterschiede fangen schon in der<br />

Ausbildung an. Wer sich für eine Ausbildung<br />

zur Bankkauffrau oder zum<br />

Bankkaufmann entscheidet, der ist<br />

bei einem genossenschaftlichen Institut<br />

wie der Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG auf<br />

dem richtigen Weg – wenn Werte wie<br />

Zuverlässigkeit, Menschlichkeit, Kundenorientierung<br />

oder Beratungskompetenz<br />

den Ausschlag geben.<br />

Zwar geht es auch hier um Vermögensanlagen<br />

oder Kredite, also um<br />

Zahlen, aber im Dienst der Zukunft<br />

und nicht ums Zocken. Solidarität<br />

und Seriosität bestimmen bei den Genossenschaften<br />

alle Geschäftszweige<br />

– eine gute Berufswahl für verantwortungsbewusste<br />

junge Menschen. Kein<br />

Wunder, dass laut der deutschlandweiten<br />

und repräsentativen Umfrage<br />

„Das Schülerbarometer“ die Volksund<br />

Raiffeisenbanken immer zu den


Manuel Reifers<br />

20 Jahre aus Nimshuscheid<br />

Die Ausbildung bei der Volksbank<br />

<strong>Bitburg</strong> ist sehr abwechslungsreich und<br />

bietet mir viele neue<br />

Herausforderungen!<br />

Maike Reißdörfer<br />

20 Jahre aus <strong>Bitburg</strong><br />

Durch ein gutes Betriebsklima hat<br />

man Spaß und Freude bei der Arbeit,<br />

wodurch das Miteinander<br />

gestärkt wird!<br />

Julian Comes<br />

20 Jahre aus <strong>Bitburg</strong><br />

Die Ausbildung bei der Volksbank <strong>Bitburg</strong><br />

ist unheimlich breit gestreut, wodurch die<br />

Ausbildung niemals langweilig wird und<br />

immer für Abwechslung sorgt!<br />

beliebtesten Ausbildern und Arbeitgebern<br />

zählen. Wer gern in sozialen<br />

Netzwerken unterwegs ist und sozial<br />

denkt, wer gern mit modernen Finanzprodukten<br />

umgeht und ebenso<br />

gern mit Menschen, der lernt bei der<br />

Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG seinen Traumberuf.<br />

Am 21. September um 18 Uhr –<br />

kurz vor Bewerbungsschluss für den<br />

Ausbildungsstart 2016 – gibt es für<br />

Schulabsolventen und ihre Eltern Gelegenheit,<br />

sich beim Bewerber-Infotag<br />

in der Hauptstelle in <strong>Bitburg</strong> mit den<br />

Auszubildenden, Ausbildungspaten<br />

und Personalverantwortlichen auszutauschen:<br />

Stimmt die Chemie,<br />

stimmen die beruflichen Ziele, stimmen<br />

die Zugangsvoraussetzungen…<br />

und viele Fragen mehr werden beantwortet.<br />

Bis zum 25. September besteht dann<br />

noch die Möglichkeit, sich für eine<br />

Ausbildung oder auch für ein Duales<br />

Studium zum Bachelor of Arts bei der<br />

Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG zu bewerben.<br />

In der 2,5-jährigen Ausbildung zur<br />

Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann<br />

erwartet die jungen Leute eine<br />

attraktive Ausbildungsvergütung,<br />

darüber hinaus fundiertes und aktuelles<br />

Fachwissen für individuelle Beratungsgespräche<br />

oder Kreditvergaben,<br />

für den Umgang mit Privat- oder Geschäftskunden<br />

und für internationalen<br />

Geldverkehr.<br />

Auch als Ausbilder legt die Volksbank<br />

<strong>Bitburg</strong> eG, als „Ausgezeichneter<br />

Ausbildungsbetrieb“ der IHK, großen<br />

Wert darauf, dass bereits für die Azubis<br />

privates und berufliches Leben<br />

gut ausbalanciert ist. Und nach der<br />

Ausbildung kann die Karriere mit berufsbegleitenden<br />

Schulungen für besondere<br />

Fach- und Führungsaufgaben<br />

weitergehen.<br />

Nähere Infos sowie die Möglichkeiten<br />

zur Online-Bewerbung und zur Anmeldung<br />

für den Bewerber-Infotag gibt es<br />

unter www.volksbank-bitburg.de.<br />

Wir freuen uns auf deine Bewerbung. •<br />

Carola Schwarz<br />

Personalmanagement<br />

Kontakt<br />

Petronik Bedastraße Automation 11, 54634 GmbH <strong>Bitburg</strong><br />

Daimlerstraße Tel.: 06561 63-403 13<br />

54634 Fax: 06561 <strong>Bitburg</strong> 63-241<br />

Tel.: carola.schwarz@volksbank-bitburg.de<br />

06561 9496-0<br />

www.petronik.com<br />

www.volksbank-bitburg.de<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 Volksbank <strong>Bitburg</strong> eG 41


Auswahl zwischen Luftbild,<br />

Liegenschaftskarten<br />

oder WebAtlas.<br />

Karte weiterempfehlen<br />

und auf der eigenen<br />

Homepage verlinken<br />

Ortsnamen anzeigen &<br />

3D Gebäudedarstellung<br />

Adressensuche -<br />

Schnell und einfach<br />

zum Ziel.<br />

Wissen Sie,<br />

wie hoch Ihr Haus ist?<br />

: Finden Sie es heraus: www.lvermgeo.rlp.de<br />

w Angelika Koch I LVermGeo, Stefan Bohl<br />

Wer per Handy oder Festnetz telefoniert,<br />

sich beim Autofahren vom<br />

Navi durch die Landschaft lotsen lässt,<br />

ein Haus kauft, sich mit dem Nachbarn<br />

über den Grundstücksverlauf streitet<br />

oder auch nur eine Dusche mit fließendem<br />

Wasser genießt, der wäre ohne<br />

das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformationen<br />

– kurz LVermGeo<br />

– mit Sitz in Koblenz salopp gesagt aufgeschmissen.<br />

Die rund 320 Vermessungstechniker<br />

und Vermessungsingenieure, Geomatiker,<br />

Geografen, Verwaltungsmitarbeiter<br />

und anderen Mitarbeiter der Behörde<br />

leisten ganze Arbeit. Das tun sie nicht<br />

nur beim jetzigen Umzug innerhalb<br />

von Koblenz, für den stolze 26 Kilometer<br />

Glasfaserkabel in einem einzigen<br />

Gebäude neu verlegt werden müssen.<br />

Die rekordreife Datenhardware zeigt:<br />

Hier geht es um das große Ganze. Genauer<br />

gesagt, um sämtliche Geobasisdaten<br />

von Rheinland-Pfalz. Eng vernetzt<br />

mit dem LVermGeo sind die sechs regionalen<br />

Vermessungs- und Katasterämter,<br />

so auch das für <strong>Bitburg</strong> und den<br />

Eifelkreis zuständige Vermessungs- und<br />

Katasteramt Westeifel-Mosel in Bernkastel-Kues<br />

und Daun.<br />

Mit der Unmenge an Daten, die das<br />

LVermGeo unter anderem durch örtliche<br />

Vermessungen, Bildflüge und aus<br />

anderen Quellen erhält, wird unser aller<br />

Alltag gestaltet. Mit ihrer Hilfe werden<br />

Straßen geplant, Wasser-, Strom-,<br />

Internet- oder andere Energieleitungen<br />

verlegt, alles rund um Karten vom Bebauungsplan<br />

bis zur touristischen Wanderkarte<br />

erstellt, Immobilienwerte und<br />

Grundstücksgrenzen ermittelt oder<br />

Autonavis bestückt… und all das auf<br />

den Zentimeter genau. „Wir liefern für<br />

verschiedene Zwecke und Produkte die<br />

präzisen und einheitlichen Koordinaten,<br />

wo was ist“, beschreibt Dr. Marcel<br />

Weber, beim LVermGeo Abteilungsleiter<br />

für Geoinformationsdienste, die<br />

Grundaufgabe. „Es ist Teil der öffentlichen<br />

Daseinsvorsorge wie etwa die<br />

Bereitstellung der Straßeninfrastruktur.<br />

Wir werden zwar von den meisten Bürgerinnen<br />

und Bürgern kaum wahrgenommen,<br />

weil wir wie ein Back Office<br />

arbeiten, aber unsere Arbeit ist unverzichtbar.“<br />

Der Mann hat Recht: Auch Polizei oder<br />

Feuerwehren brauchen die Daten, um<br />

rechtzeitig am richtigen Ort zu sein<br />

oder Prävention leisten zu können, und<br />

beispielsweise der passgenaue Einsatz<br />

von Solarenergie wäre ebenfalls nicht<br />

denkbar ohne Daten, aus denen genau<br />

42<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

LVermGeo


Interessante Orte<br />

entdecken und<br />

erleben auf einen<br />

Klick.<br />

Informationen auf einen Klick.<br />

Wie hoch ist das Gebäude?<br />

Welche genaue Adresse hat es?<br />

Liegenschaftskarte<br />

WebAtlas<br />

hervorgeht, wie die Ausrichtung eines<br />

Gebäudes oder das Gefälle eines Grundstücks<br />

ist.<br />

Jeder Privatmensch, jedes Unternehmen<br />

vom Architekten bis zum großen<br />

Energieversorger, jede Kommune und<br />

jede Behörde kann die Daten nutzen.<br />

So kam auch eine wunderbare Luftaufnahme<br />

von <strong>Bitburg</strong> in das <strong>ego</strong>-Sondermagazin<br />

zum „Belwo“-Gebäude. Pro<br />

Jahr wickelt das LVermGeo ca. 15.000<br />

Anfragen für gebührenpflichtige Produkte<br />

ab. Dazu zählen unter anderem<br />

Auszüge aus der Liegenschaftskarte für<br />

Bauanträge, 3D-Daten für Solarpotenzialanalysen<br />

oder Daten zur Aktualisierungen<br />

von Navigationssystemen und<br />

Routenplanern. Darüber hinaus werden<br />

die kostenfreien Internetdienste des<br />

Landesamtes wie etwa „Rheinland-Pfalz<br />

in 3D“, der GeoBasisViewer mit Luftbildern<br />

und topografischen Karten oder<br />

das Bodenrichtwertinformationssystem<br />

BORIS sehr gut angenommen - hierfür<br />

ist nicht einmal eine Registrierung<br />

nötig. Geschützt sind allerdings personenbezogene<br />

Daten. Das heißt: Personenbezogene<br />

Daten wie etwa der Name<br />

eines Grundstückseigentümers werden<br />

nur herausgegeben, wenn ein berechtigtes<br />

Interesse besteht, etwa die Notwendigkeit<br />

der Kontaktaufnahme mit<br />

dem Eigentümer des Nachbarhauses.<br />

Auf Anfrage ist das LVermGeo mit Hilfe<br />

des eigenen Scan- und Druckcenters<br />

auch in der Lage, laminierte Karten oder<br />

Kartenserien zu erstellen.<br />

Eine Reise auf www.lvermgeo.rlp.de<br />

ist also eine viel spannendere Entdeckungstour<br />

durch das Land, als es ein<br />

Klick auf eine Ämterseite vermuten<br />

lässt. •<br />

Originalansicht<br />

Kontakt<br />

Landesamt für Vermessung und<br />

Geobasisinformation Rheinland-Pfalz<br />

Von-Kuhl-Straße 49 (ab 03.08.2015)<br />

56070 Koblenz<br />

Tel.: 0261 492-0<br />

www.lvermgeo.rlp.de<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015 LVermGeo 43


Wien...<br />

...mit allen Köstlichkeiten :-)<br />

Weltreise mit „open end“<br />

Start in <strong>Bitburg</strong><br />

26.05.2015<br />

: Heiner Zimmer startet seine „World-Bike-Tour for Water“<br />

- mit dem Fahrrad um die Welt<br />

w <strong>ego</strong> I Archiv Heiner Zimmer, Sven Arce<br />

Tolle Etappenziele<br />

<strong>Bitburg</strong><br />

„Mir wird immer wieder bewusst,<br />

wie entspannt mein neues Leben<br />

ist.“ Diese Erkenntnis notiert der <strong>Bitburg</strong>er<br />

Heiner Zimmer in sein Reisetagebuch<br />

nur wenige Tage nach einem<br />

Abschied von der Heimat - mit<br />

Freude und grenzenloser Neugierde,<br />

aber auch mit gemischten Gefühlen.<br />

Der Kunstgalerist hat sich lange Zeit<br />

auf eine Herzensangelegenheit mit<br />

Abenteuerpotenzial vorbereitet. Das<br />

bekannte Ladenlokal in der Trierer<br />

Straße ist geschlossen. Der Betrieb,<br />

den Zimmer mit 20 Jahren von seinen<br />

Eltern übernahm und 38 Jahre<br />

lang führte, ist Geschichte. Seine Familie<br />

und einige gute Freunde hatten<br />

sich auf dem Platz vor der Stadthalle<br />

versammelt, um ´Lebwohl´ zu<br />

sagen.<br />

Der Vater zwei erwachsener Kinder<br />

hat den Entschluss gefasst, sein altes<br />

Leben gegen ein neues einzutauschen.<br />

Die Weite der Welt ist der<br />

neue Lebensraum und das Fahrrad<br />

sein Fortbewegungsmittel. Mit diesem<br />

möchte er die Landschaft und<br />

die Menschen mit allen Sinnen „erfahren“.<br />

Doch nicht nur das. Eine<br />

Weltreise mit „open end“ soll es werden<br />

und mit einer ganz bestimmten<br />

Mission im Gepäck: Das Bewusstsein<br />

für Wasser als Quelle des Lebens<br />

stärken, Einsatz für den Schutz der<br />

Wasserressourcen und die Unterstützung<br />

von Wasserhilfsprojekten.<br />

„World-Bike-Tour for Water“ lautet<br />

auch das Motto der ungewöhnlichen<br />

und weiten Reise.<br />

Heiner Zimmer´s Route führt von<br />

<strong>Bitburg</strong> aus über Bayern nach Österreich,<br />

weiter nach Ungarn, in den<br />

mittleren Osten und schließlich bis<br />

nach Australien. Während seiner Tour<br />

wird der Eifeler den <strong>ego</strong>-Lesern die<br />

Möglichkeit geben, die Welt durch<br />

seine Augen zu sehen. Seine Erlebnisse<br />

dokumentiert er in seinem Reise-Blog<br />

auf der Homepage des <strong>ego</strong>-<br />

<strong>Magazin</strong>s (www.<strong>ego</strong>magazin.de).<br />

Die spontane Gastfreundlichkeit der<br />

Menschen, Orte in denen die Zeit<br />

stehen geblieben zu sein scheint, bezaubernde<br />

Landschaften – der <strong>Bitburg</strong>er<br />

lässt uns via Internet regelmäßig<br />

an seinen Eindrücken teilhaben. Vor<br />

seinem Abschied notierte er „Ich lebe<br />

nun meinen Traum, mit dem Ziel<br />

der Entfaltung eines jeden Tages, ohne<br />

Zeitdruck und mit sehr bewusster<br />

Wahrnehmung für das was kommt“.<br />

Wie wird er die weitere Reise mental<br />

und physisch erleben? Welchen Landschaften,<br />

Orten und Menschen wird<br />

er begegnen? Sie können es mitverfolgen.<br />

<strong>ego</strong> wünscht Heiner Zimmer,<br />

dass er seine gesteckten Ziele erreicht,<br />

die Reise ohne Schwierigkeiten fortsetzen<br />

kann und mit vielen positiven und<br />

spannenden Erlebnissen in die Eifel<br />

zurückkehrt und uns davon erzählt. •<br />

44<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Weltreise


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Pauline Knauf<br />

Emma Mölter<br />

Eistorte für heiße<br />

Sommertage<br />

: Emma Mölter (15 Jahre) und Pauline Knauf (12 Jahre)<br />

backen kreative Torten<br />

w I Bettina Bartzen<br />

Emma und Pauline sind nicht nur<br />

Cousinen, sondern auch ein gutes<br />

Team beim Kuchenbacken. Diese Leidenschaft<br />

teilen sie schon seit einiger<br />

Zeit. Auf ihrer Liste stehen Rezepte<br />

aus dem Internet sowie alte Familienrezepte,<br />

die sie ausprobieren und<br />

weiterentwickeln.<br />

Dabei entstehen eigenwillige Kreationen<br />

mit bunten Blumen oder ausser-<br />

gewöhnlichen Geschmacksrichtungen.<br />

Die Eistorte ist der Klassiker in<br />

der Familie. Schon die Großmutter<br />

backte diesen Kuchen, den es nur zu<br />

besonderen Anlässen gibt. Der Vorteil<br />

dieser Torte: sie hält sich eine Woche<br />

im Gefrierfach, sofern nicht schon<br />

vorher alles aufgegessen wird. Emma<br />

und Pauline backen lieber, als das sie<br />

den Kuchen essen. Daher sind sie mit<br />

ihren Torten die strengsten Kritiker. •<br />

Zutaten für den Boden:<br />

60g Butter<br />

50g Zucker<br />

1 Päckchen Vanillinzucker<br />

1 Ei<br />

1 Prise Salz<br />

75g Mehl<br />

50g gemahlene Mandeln<br />

½ Päckchen Backpulver<br />

Backzeit: 20-30 Minuten bei <strong>17</strong>5 Grad<br />

Zutaten für die Füllung:<br />

5 Eier<br />

150g Zucker<br />

750-800 ml Sahne<br />

3 Päckchen Sahnesteif<br />

(oder 8 TL San-apart)<br />

100g Zartbitter Schokolade<br />

(oder 200g Vollmilch-Nussschokolade)<br />

46<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Kuchen


Senden Sie uns Ihre Eifeler<br />

Koch- und Backrezepte!<br />

verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

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<strong>Bitburg</strong> 06561-94 50 90<br />

Schönecken 06553-805<br />

Für den Teig:<br />

1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und<br />

mit einem Knethaken verrühren.<br />

2. Boden der Springform mit Backpapier<br />

auslegen, fetten und etwas Mehl hinzugeben<br />

3. Bei <strong>17</strong>5 Grad 30 Minuten backen<br />

(nach 20 Minuten mal reinschauen)<br />

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• Antivibrationssystem<br />

Zubereitung für die Füllung:<br />

1. Eier, Zucker, Vanillinzucker schaumig schlagen<br />

2. 750 - 800 ml Sahne mit Sahnesteif oder<br />

San-apart steif schlagen<br />

und zu der Eiermasse geben<br />

3. Schokolade raspeln und hinzugeben<br />

4. Den gebackenen Boden aus der Form<br />

nehmen und einen Tortenring anlegen,<br />

etwas abkühlen lassen<br />

5. Füllung auf den Boden geben<br />

6. Kuchen 24 Stunden ins Gefrierfach stellen<br />

7. Den gefrorenen Kuchen mit Sahne,<br />

Giottos und geraspelter Schokolade verzieren<br />

8. Noch einmal 3 Stunden ins Gefrierfach<br />

Tipp:<br />

Vor dem Anschneiden das Messer in heißes Wasser<br />

tauchen. Bei Aufbewahrung im Gefrierfach hält<br />

sich die Eistorte eine Woche.•<br />

UMK-Serie ab<br />

499,– ** €<br />

460,-<br />

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UMK 435 UEET<br />

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Es gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die<br />

nicht mehr wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter,<br />

Kollegen oder Menschen, die ein Schicksal besonders<br />

gut meistern. Wir alle können von ihnen lernen. Lebenssituationen<br />

und ehrenamtliche Arbeit geben neue Impulse<br />

und interessante Kontakte. •<br />

w Bettina Bartzen, <strong>ego</strong> I Bettina Bartzen, Anja Bilstein<br />

Wenn Sie einen Engel oder Helden in Ihrem<br />

Bekanntenkreis kennen, schreiben sie uns!<br />

Verlag@<strong>ego</strong>magazin.de, Tel.: 06561 940 900<br />

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Lebensmittelverteilung bei der<br />

Peter Bilstein, Prümerburg<br />

Hilft mit seiner Boots-Tour Menschen<br />

mit Behinderung<br />

„Gute Laune und<br />

strahlende Gesichter<br />

machen mich glücklich“<br />

Peter Bilstein verbindet Menschen:<br />

mit seiner Boots-Tour für Menschen<br />

mit und ohne Behinderungen.<br />

Boots-Tour steht hier nicht für eine<br />

Schifffahrt, sondern für den Beiwagen<br />

eines Motorrads. „Die Boots-Tour ist<br />

entstanden, weil im Spätsommer 2003<br />

eine junge Frau mit Behinderung<br />

fragte, ob sie auch einmal auf einem<br />

Motorrad mitfahren kann. In Folge<br />

wurde ein Motorrad- und Gespanntreffen<br />

mit Ausfahrt ins Leben gerufen,<br />

mit und für Menschen mit (und ohne)<br />

Behinderungen“, erzählt Peter Bilstein.<br />

Zusammen mit dem Club Aktiv Trier<br />

und den helfenden Motorradfahrern<br />

aus ganz Deutschland und den angrenzenden<br />

Ländern, lässt er die Teilnehmer<br />

eine Motorradausfahrt mit<br />

allem, was dazugehört, erleben und<br />

schenkt ihnen somit ein Gefühl von<br />

Freiheit und Freude.<br />

Am 5. Mai diesen Jahres fand diese<br />

besondere Erlebnisreise schon zum<br />

zwölften Mal statt. Mit seiner Aktion<br />

kreiert Peter Bilstein ein lustiges Ambiente<br />

in guter Gesellschaft und führt<br />

Menschen zusammen – egal ob jung<br />

oder alt, egal ob mit Behinderung<br />

oder ohne. Dank der 40 Motorradgespanne<br />

und 37 Solomotorräder kamen<br />

die rund 60 Teilnehmer mit Handicap<br />

zu ihrer lang ersehnten Ausfahrt.<br />

Eines ist sicher: 2016 geht es mit neuen<br />

Ideen und unter dem Motto „Die<br />

wilde 13“ weiter. Erstmalig soll dann<br />

eine Gruppe von Kindern aus der integrativen<br />

Kindertagesstätte „Leuchtturm“<br />

des Club Aktiv e.V. an der Boots-<br />

Tour teilnehmen.<br />

Infos für Interessierte:<br />

www.boots-tour.de •<br />

Anne Rüdesheim, <strong>Bitburg</strong>-Stahl<br />

Arbeitet für die Tafel & unterstützt Flüchtlinge<br />

„Es gibt viele Engel und Helden,<br />

die sich um bedürftige<br />

Leute kümmern“<br />

Tafel, Fahrdienst für Flüchtlinge oder<br />

einfach nur unter den Menschen vermitteln.<br />

„Diese Kontakte geben mir<br />

sehr viel zurück“, sagt Anne Rüdesheim,<br />

die sich für unterschiedliche<br />

Menschen einsetzt. Sie war lange inaktives<br />

Mitglied bei der Tafel, bis sie vor<br />

drei Jahren für die Lebensmittelverteilung<br />

gefragt wurde. Hier erlebt sie, wie<br />

verlegen manche sind, die zum ersten<br />

Mal Lebensmittel abholen. Viele helfen<br />

sich auch untereinander. Die Tafel<br />

<strong>Bitburg</strong> wurde 2006 gegründet und<br />

betreut im Eifelkreis mit 60 freiwilligen<br />

Mitarbeitern rund <strong>17</strong>0 Familien.<br />

Darunter sind Alleinerziehende Mütter,<br />

Rentner, Flüchtlinge. Treffen kann<br />

es jeden.<br />

Durch den Kontakt zu hilfsbedürftigen<br />

Menschen erfährt die 61-Jährige<br />

von deren alltäglichen Bedürfnissen.<br />

Sie begleitet Frauen zum Arzt, bildet<br />

Netzwerke, organisiert Möbel, die<br />

noch nützlich sein können.<br />

In ihrer Ausbildung als Seniortrainerin<br />

hat sie gelernt, wie man eigene<br />

Projekte entwickelt, Netzwerke bildet<br />

und die richtigen Leute anspricht. Das<br />

Gelernte kann sie nun in die Praxis<br />

umsetzen. •<br />

48<br />

<strong>ego</strong> N°<strong>17</strong>/2015<br />

Engel & Helden


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Monika Rolef, Prüm<br />

Engagiert sich für ihre Stadt<br />

„Der Reliqienschrein mit<br />

den Sandalen Jesu Christi<br />

wird nur für Pilger und<br />

an Festtagen geöffnet“<br />

Monika Rolef ist mit der Geschichte<br />

Prüms eng verbunden. Sie war noch<br />

ein Kind, als die Stadt nach dem zweiten<br />

Weltkrieg in Schutt und Asche lag<br />

und die Basilika als letztes Gebäude<br />

einstürzte. Die Explosionskatastrophe<br />

am Kalvarienberg kam vier Jahre später.<br />

Diese Erinnerungen prägten ihr<br />

ganzes Leben. „Ich möchte mich für<br />

eine gute Wohn- und Lebensqualität<br />

einsetzen und die Geschichte lebendig<br />

halten“, sagt die 75-Jährige. Sie kümmert<br />

sich um Blumenbeete, Grünanlagen<br />

und gründete 1995 die Initiative<br />

„Frauenschuh“. Die Fraueninitiative<br />

bringt immer wieder neue Ideen für<br />

eine attraktive Stadt ein und würdigt<br />

Frauen mit der heimischen Orchidée<br />

für besondere Verdienste. Geschichte<br />

lebendig zu halten liegt der ehemaligen<br />

Geschäftsfrau besonders am Herzen.<br />

Sie sammelte Gelder für den Karolingerweg,<br />

gesäumt mit historischen<br />

Figuren und kämpfte im Stadtrat für die<br />

Bezeichnung Karolingerstadt Prüm. Ihre<br />

Führungen in der Basilika sind über<br />

die Grenzen hinaus bekannt. Pilger,<br />

Touristen und Interessierte erfahren<br />

auf lebendige Weise die Geschichte<br />

von Karl dem Großen bis zum zweiten<br />

Weltkrieg. „Man muss nicht nur das<br />

Alte, sondern auch das Neue weitergeben“,<br />

sagt Monika Rolef. •<br />

Messe für Facharbeit,<br />

Ausbildung und<br />

Weiterbildung<br />

Stadthalle <strong>Bitburg</strong><br />

Unterstützt von :<br />

Job<br />

Initiative<br />

EIFEL<br />

<strong>Bitburg</strong><br />

<strong>17</strong>.-18. Sep.


Stella (Labradormix)<br />

Die 13-jährige Stella möchte gerne wieder ein gemütliches<br />

Körbchen im Kreise einer ruhigen, netten Familie<br />

haben, wo sie Streicheleinheiten und ganz viel Liebe<br />

bekommt. Bei Menschen ist sie zu Beginn noch etwas<br />

schüchtern. Trotz ihres Alters geht sie gerne spazieren.<br />

Natzi (Zwergkaninchen)<br />

Natzi ist eine 8-jährige Kaninchendame die zu uns kam,<br />

weil ihre ehem. Besitzerin keine Zeit mehr für sie hatte.<br />

Bei Natzi ist es wichtig, dass man sehr regelmäßig die<br />

Zähne kontrolliert, daher wäre auch ein Platz auf eine<br />

Endpflegestelle möglich.<br />

Mathilda (EKH)<br />

Mathilda kam bereits im Juli 2008 als Fundtier ins<br />

Tierheim. Sie wartet schon viele Jahre auf ein schönes<br />

Zuhause und hat sich mit der Situation im Tierheim<br />

ganz gut arrangiert. Mathilda braucht alle zwei Wochen<br />

eine Cortison-Spritze, denn sie hat eine Entzündung<br />

am Mäulchen.<br />

Börnie (EKH)<br />

Sie ist sicherlich keine Schmusekatze, da sie Menschen<br />

gegenüber sehr scheu ist. Sie benötigt ihre Ruhe und<br />

die Natur. Da sie jedoch FIV-positiv ist, wird sie nicht<br />

in ein Zuhause mit ungesichertem Freigang vermittelt.<br />

Insofern wäre ein schöner, katzensicherer Garten<br />

-vielleicht auch in Katzengesellschaft- perfekt für sie.<br />

Tiere haben<br />

ein großes<br />

Herz. Ebendeshalb<br />

benötigen sie<br />

ein weiteres, welches ihnen<br />

ein schönes Zuhause bietet! Zu<br />

den hier gezeigten Tieren und vielen<br />

weiteren finden Sie auf der Homepage<br />

des Tierheims Trier ausführliche Informationen.<br />

Falls Sie sich für eines der Tiere interessieren,<br />

kommen Sie einfach, zu den unten<br />

angegebenen Öffnungszeiten im Tierheim<br />

vorbei, die Mitarbeiter beraten Sie gerne! •<br />

Kontakt<br />

Heidenberg 1, 54294 Trier-Zewen<br />

Öffnungszeiten: Di + Fr 14-<strong>17</strong> Uhr, Mi + Sa 14-16.15 Uhr<br />

Tel.: 0651/86156, Email: info@tierheim-trier.de<br />

www.tierheimtrier.de<br />

Bobby (Golden-Retriever Mix)<br />

Bobby ist ein toller Hund, der mit seinen 6-7 Jahren im<br />

besten Hundealter ist. Er genießt seine Spaziergänge<br />

und die Aufmerksamkeit seiner Menschen sehr. Kinder<br />

oder Katzen sollten keine in seinem neuen Zuhause<br />

sein, da wir nicht wissen, ob er diese kennt.<br />

Diesel (Schäferhund-Appenzellermix) Antje (Stallkaninchen) Anita (EHK)<br />

Diesel ist ein zurückhaltender, freundlicher Rüde, der<br />

gerne mit seinen Menschen unterwegs ist. Aufgrund<br />

einer Erkrankung der Nieren braucht er Spezialfutter,<br />

kommt damit auch sehr gut klar. Diesel hat gelernt,<br />

wie man an der Leine zu laufen hat. Spaziergänge mit<br />

ihm sind einfach schön.<br />

Antje, geb. ca. 2013, kam nach einer Zuchtauflösung<br />

gemeinsam mit ihrer Mutter Dany, geb. ca. 2012, zu<br />

uns und möchte auch mit ihr zusammen bleiben, da sie<br />

ein tolles Team sind. Aufgrund ihrer Größe braucht sie<br />

sehr viel Platz. Bei uns lebt sie in Außenhaltung.<br />

Anita ist eine sehr freiheitsliebende Katze. Ein Zuhause,<br />

in dem sie einfach mitleben darf, wäre ideal. Sie<br />

wäre bestimmt eine gute Mäusepolizei, wenn sie nicht<br />

gerade wieder faul in der Sonne liegt.


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