PGR-Protokoll vom 20. 03. 2013 - Katholisch in Steinfurt

katholisch.in.steinfurt.de

PGR-Protokoll vom 20. 03. 2013 - Katholisch in Steinfurt

PfarrgemeinderatKatholische KirchengemeindeSt. Johannes NepomukBurgsteinfurtTelefon (02551)9196520 Fax 91965252Friedhof 448565 SteinfurtEmail: stjohannes-burgsteinfurt@bistummuenster.dewww.katholisch-in-steinfurt.deErgebnisprotokollTagungsdaten:Teilnehmerinnenund Teilnehmer:Protokoll wurdegeführt von:ArbeitsthemenPfarrgemeinderatssitzungOrt: LudwigshausDatum20.03.2013Uhrzeit:20:00-22:25Hildegund Börger, Stefan Brake, Gerd Clancett, Markus Dördelmann, Agnes Gröninger,Bernd Hermes, Christof Hewing, Tina Kern, Franz Kröger, Gabriele Ludwigs, DanielaOverkamp, Johannes Raschper, Heinz StuhrbaumAls Gast: Marie Kumpmann, Lehramtsstudentin aus Dortmund, z. Zt. imGemeindepraktikumEntschuldigt / nicht anwesend: Christiane Homoet, , Antonia Kruse, Sonja Stratmann,Andrea Wesselmann , Jan-Hendrik Wolke, Raphael BertramS. Brake1. Begrüßung und Genehmigung des Protokolls2. Wahl des Pfarrgemeinderats 2013 – Aktuelle Informationen zum Verfahren vordem Hintergrund der Pfarreienzusammenführung (Johannes Raschper)3. Entwicklungen bezüglich Willibrordschule (Markus Dördelmann)4. Pfarrheimneubau (Bücherei und Kirchkaffee) – Aktuelles aus der Steuergruppe5. Termine und inhaltliche Absprachen - Agapefeier am Gründonnerstag und in derOsternacht - Klausurtagung als Ein-Tages-Veranstaltung6. Pastors „Infoecke“7. Verschiedenes8. Abschlussgebet (Hildegund Börger)Zu 1. Das Protokoll der Sitzung vom 31.01.2013 wird ohne Ergänzungen / Änderungengenehmigt.UnsereDiskussionen /Ergebnisse:Zu 2. J. Raschper stellt die „Änderungen zur Satzung und Wahlordnung für Pfarreiräte“vor. Bis zu den Sommerferien sollte in beiden Gemeinden geklärt sein, ob imNovember noch einmal regulär in jeder Gemeinde ein PGR gewählt werden soll,aus dem sich dann ab Herbst 2014 die Übergangsgremien Pfarreirat und evtl.Sachausschüsse bzw. Gemeindeausschüsse (ebenfalls als Übergangsausschüsse)bis zur ersten gemeinsamen Wahl bilden. Absprachen mit dem Borghorster PGRsind notwendig. In internen Beratungen wurde ein Stimmungsbild eingeholt.Zu 3. Ein Modellversuch „Ökumenische Bekenntnisschule“ ist derzeit nicht realisierbar.Realistischere Varianten sind Ansätze über das Schulprofil, etwa nach dem Modellder Ahlener Mammutschule.


Zu 4. Geplanter Umzugstermin für die Bücherei in das Ludwigshaus ist der 22.03.2013.Kirchkaffee und Kirchenmäuse finden dann ebenfalls im Ludwigshaus statt. DieKaplanei wird dann nach Ostern abgerissen. Die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem neu zu errichtenden Gebäude wurde von der Stadt mit demHinweis auf die Gestaltungssatzung untersagt.Zu 5. Die Gestaltung der Agapefeier in der Nacht am Gründonnerstag wird von derMessdienerleiterrunde übernommen. Absprachen zur Vorbereitung der Agapefeierin der Osternacht sind vom PGR getroffen.Die Klausurtagung findet am 29.06.2013 im Borchhorster Hof in Horstmar statt. Inder nächsten Sitzung wird das Thema der Tagung festgelegt. Je nach Themenwahlund Teilnehmerzahl kann die Klausurtagung als gemeinsame Veranstaltung mitdem KV sehr sinnvoll sein.Zu 6. Am Freitag, 22.03.2013, findet um 20:00 Uhr der erste Sofaabend mit dreiGesprächspartnern in der Marienkirche statt.Das St. Martins-Kostüm befindet sich nun im Besitz der Gemeinde.Zu 7. Im Rahmen seiner Weihbischof-Tour besucht Bischof Hegge am 02. Mai die KISTE.Um eine neue Bleibe für die KISTE zu finden, sucht Pfarrer Dördelmann dasGespräch mit der Stadt und der Familie Kock über das bald nicht mehr alsKindertagesstätte benötigte Gebäude an der Ochtruper Straße.Redaktionsschluss für den Pfingstpfarrbrief ist der 19.04.2013. Die Beiträge sindauf 200 Wörter und 1400 Zeichen zu begrenzen. Bilder usw. werden von MiriamSikora getrennt davon eingestellt. Im Rahmen des Themenkreises „Baustellen“sollen die Steuerungsgruppen zum Pfarrheimneubau und zu „katholisch-in-Steinfurt“ Beiträge liefern.Für die zukünftige Verwendung des Christus-Korpus vom nach der Renovierungnicht wieder aufgehängten Kreuz von der Seitenwand in der Kirche wurdenverschiedene Möglichkeiten diskutiert. Eine Abstimmung ergab das folgendeErgebnis:1. Möglichkeit: den Korpus weiter geschützt aufbewahren, bis sich eineVerwendungsmöglichkeit findet → 0 Stimmen2. Möglichkeit: an der alten Stelle als Korpus (ohne Holzkreuz) wieder aufhängen→ 8 Stimmen3. Möglichkeit: den Korpus an anderer Stelle in der Kirche, etwa wieder alsVierungskreuz oder in der Nische für die Getauften und Verstorbenen,verwenden → 4 StimmenEnthaltungen: 1Nächste Sitzung:08.05.2013; nach Einladung

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine