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Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V


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die Lebensqualität Ihrer Krebspatienten

• wirkt immunmodulierend

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Sie unter 07171/919-555 oder www.iscador.de

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Wirkstoff: Fermentierter wässriger Auszug aus Mistel. Zusammensetzung: Fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album verschiedener Wirtsbäume. Sonstige Bestandteile:

Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung von Form- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung

verselbstständigter Wachstumsprozesse, z.B. bösartige und gutartige Geschwulstkrankheiten; bösartige Erkrankungen und begleitende Störungen der blutbildenden

Organe; Anregung der Knochenmarkstätigkeit; Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive; definierte Präkanzerosen.

Gegenanzeigen: Bekannte Allergie gegen Mistelzubereitungen. Akut entzündliche bzw. hoch fieberhafte Erkrankungen (Körpertemperatur über 38°C). Tuberkulose. Hyperthyreose mit

nicht ausgeglichener Stoffwechsellage. Cave: Primäre Hirn- und Rückenmarkstumore oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung. Schwangerschaft: nur nach

strenger Indikationsstellung.

Nebenwirkungen: Eine leichte Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler

Lymphknoten sind unbedenklich. Das durch Iscador ® hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Mittel unterdrückt werden; üblicherweise ist es nach 1 bis 2 Tagen

abgeklungen. Bei länger anhaltendem Fieber ist differenzialdiagnostisch an infektiöse Prozesse oder Tumorfieber zu denken. Wenn die Reaktionen ein erträgliches bzw. vom Arzt

erwünschtes Maß überschreiten (Fieber über 38°C, evtl. Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, kurzzeitige Schwindelanfälle, größere örtliche

Reaktionen über 5 cm Durchmesser), sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Konzentration bzw. Dosis gegeben werden. In seltenen Fällen

kann es zu subkutaner Knotenbildung am Injektionsort, zu größeren Schwellungen regionaler Lymphknoten und Aktivierung von Entzündungen kommen. Bei seltenen allergischen oder

allergoiden Reaktionen wie generalisiertem Pruritus, lokaler oder generalisierter Urticaria, Blasenbildung, Exanthem, Erythema exsudativum multiforme (1 dokumentierter Fall), Quincke

Ödem, Schüttelfrost, Atemnot, Bronchospasmus und Schock sind ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich. Gelegentlich können Venen mit entzündlichen

Reizerscheinungen reagieren. Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracraniellen Metastasen kann es zu Symptomen einer Hirndruckerhöhung kommen

(siehe auch unter „Gegenanzeigen“). Packungsgrößen: Injektionslösung als Serienpackung: 7 Ampullen zu 1ml, 21 Ampullen zu 1ml. Injektionslösung als Sortenpackung: 7 Ampullen

zu 1ml; Iscador ® spezial auch 21 Ampullen zu 1ml. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd.


Teilnahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5

Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 8

Kalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 16

Fachausbildungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 32

Arbeitskreise und Supervision . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 36

Fachfortbildungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 48

Kongresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 80

So finden Sie uns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 85

udh-ffb 2008

Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Danneckerstr. 4 | 70182 Stuttgart | Tel.: 07 11 / 24 29 64 | Fax: 07 11 / 2 36 03 26

www.udh-bw.de |info@udh-bw.de

Die Geschäftsstelle ist Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis

14.00 Uhr besetzt. Während der Ferien ist die Geschäftsstelle telefonisch nicht

erreichbar.

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udh-ffb 2008

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder ist es soweit, wir können Ihnen die neue Broschüre der Fachaus- und Fachfortbildung

für das Jahr 2008 präsentieren.

Wir hoffen, die richtigen Referenten und die richtigen Themen für Sie ausgewählt zu

haben, um Ihnen ein interessantes Fachfortbildungsjahr anbieten zu können.

Was die Qualitätssicherung angeht, werden Sie feststellen, dass auch in der Fachfortbildungsbroschüre

für 2008 die meisten unserer Fachfortbildungen zertifiziert

und mit Fortbildungspunkten versehen sind.

Wir wünschen Ihnen nun viel Freude bei der Auswahl Ihrer Fortbildungen und natürlich

auch bei deren Teilnahme. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Löffler

Leitung Fachaus- und Fachfortbildung


udh-ffb 2008

Allgemeine Teilnahmebedingungen für Veranstaltungen

1. Anmeldung

Die Anmeldung zu jeder Veranstaltung der Union Deutscher Heilpraktiker (UDH)

LV BW e.V. muss schriftlich erfolgen. Bitte verwenden Sie dazu das der jeweiligen

Broschüre beiliegende Formular. Die Anmeldung wird schriftlich bestätigt, wenn der

entsprechende Teilnahmebetrag auf das Fachfortbildungskonto 836 22 21,

BW-Bank Stuttgart (BLZ 600 501 01) eingegangen ist.

Die Anmeldungen sind für den Teilnehmer verbindlich und werden von der UDH,

LV BW e.V. in der Reihenfolge der eingehenden Zahlungen berücksichtigt.

Eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist grundsätzlich nicht erwünscht. Sollten

Sie dennoch an einer Veranstaltung unangemeldet teilnehmen wollen, ist die Gebühr

vor Beginn bar zu entrichten. Der Zugang oder die Teilnahme wird jedoch verwehrt,

wenn eine Veranstaltung bereits ausgebucht ist und keine Anmeldebestätigung vorgelegt

werden kann.

2. Teilnahmebeiträge / Zahlungsweg

Für die Teilnahme an Veranstaltungen der UDH Landesverband BW e.V. wird jeweils

der im Fachfortbildungsprogramm angeführte Teilnahmebetrag erhoben. Die darin

beinhaltete Anmeldegebühr von 20,- € wird bei Abmeldung, Stornierung, Rücktritt

etc. nicht zurückerstattet und kann auch nicht verrechnet werden bei Umbuchungen.

Bei Absage der Veranstaltung durch die UDH erhalten Sie selbstverständlich die

Gesamtgebühr in voller Höhe zurückerstattet.

Sie können die jeweiligen Gebühren überweisen, per Lastschrift einziehen lassen

oder auch per Scheck entrichten. Ihre Lastschriftermächtigung wird unmittelbar nach

Vorlage aktiviert und Ihr Scheck unmittelbar nach Vorlage eingelöst, um Sie in der

Reihenfolge der eingehenden Zahlungen ordnungsgemäß berücksichtigen zu können.

Bitte beachten Sie bei der Überweisung/beim Scheck, dass folgende Angaben enthalten

sind: Fachfortbildungs-Nr., Veranstaltungsdatum und Thema.

3. Rücktritt von der Anmeldung – Fernbleiben

Die Anmeldung zu einer Veranstaltung kann bis zu 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn

zurückgenommen werden. Der Rücktritt ist schriftlich (per Post, Fax o. Email) gegenüber

der UDH, LV BW e.V. Danneckerstr. 4, 70182 Stuttgart zu erklären. Nach Verstreichen

der Dreiwochenfrist ist der Rücktritt nicht mehr möglich und die Teilnahmegebühr ist

in voller Höhe zahlbar, bzw. nicht mehr erstattungsfähig.

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udh-ffb 2008

4. Absage durch den Veranstalter

Wir bitten um Verständnis, dass die UDH Landesverband BW e.V. sich die Absage von

Veranstaltungen, z.B. bei Ausfall eines Dozenten, vorbehalten muss. Aus Gründen der

Aktualität kann es auch erforderlich werden, von dem angekündigten Programm abzuweichen.

In jedem Fall ist die UDH, Landesverband BW e.V. bemüht, Absagen oder

notwendige Änderungen des Programms so rechtzeitig wie möglich mitzuteilen.

Wird eine Veranstaltung abgesagt, wird der gezahlte Teilnahmebetrag rückerstattet.

Weitergehende Ansprüche gegen die UDH, Landesverband BW e.V. bestehen nicht.

5. Arbeitsunterlagen/Urheberrecht

Bei einigen Veranstaltungen werden den Teilnehmern begleitende Arbeitsunterlagen

ausgehändigt, die urheberrechtlich geschützt und ausschließlich zum Gebrauch

durch die Veranstaltungsteilnehmer bestimmt sind. Eine Vervielfältigung dieser Unterlagen

– auch auszugsweise – ist ohne Einwilligung der UDH, Landesverband BW

e.V. nicht gestattet. Fotografieren und Tonbandmitschnitte sind grundsätzlich nicht

erlaubt.

6. Datenschutz / Speicherung

Die der UDH-Landesverband BW e.V. mit der Anmeldung übermittelten Daten unserer

Veranstaltungsinteressierten werden in einem speziellen Fortbildungs-Datenpool

gespeichert. Mit der Anmeldung erklärt sich jeder Interessent mit dieser Speicherung

einverstanden. Die Speicherung der Daten geschieht ausschließlich für interne, organisatorische

Zwecke. Die Daten werden nicht an Dritte weiter gegeben.

7. Teilnahmebescheinigung

Bei zertifizierten Fachfortbildungsangeboten (zertifiziert durch die UDH-LV-BW e.V.,

dem Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH e.V.) und dem Verband Deutscher Heilpraktiker

e.V. (VDH e.V.)) erhalten Sie nach Teilnahme eine Teilnahmebescheinigung.

Für alle anderen Veranstaltungen gelten die Anmeldebestätgigungen als Teilnahmenachweis

(Kennzeichnung siehe einzelne Ausschreibungen).

8. Fortbildungszertifikat / Qualitätssicherung

Das Fortbildungszertifikat wird ausgestellt, wenn die/der im gemeinsamen Datenpool

(UDH LV BW e.V., BDH e.V. und VDH e.V.) registrierte Heilpraktiker/in in 3 Jahren 120

Fortbildungspunkte erworben, diese dokumentiert und einen Antrag gestellt hat.

Fortbildungspunkte (FP) können nur für die Teilnahme an vorher von der UDH LV-BW

e.V. dem BDH e.V. und VDH e.V anerkannten Fortbildungsveranstaltungen erworben

werden. Nähere Informationen siehe bitte unsere gemeinsame Informationsschrift

(anzufordern in unserer Geschäftsstelle UDH LV BW e.V. oder BDH e.V. und VDH e.V.).


udh-ffb 2008

Fachfortbildungspunkte werden nicht vergeben für

Veranstaltungen zu Themen wie GebüH, Abrechnungspraxis,

Kosten und Erlöse, Praxismarketing,

Praxismanagement, Praxisführung und solche, die

erkennbar überwiegend wirtschaftlichen Interessen

dienen.

Für Veranstaltungen privater Veranstalter und/oder

Arzneimittelhersteller, die nicht von der UDH LV-BW

e.V. und dem BDH e.V. anerkannt und entsprechend

gekennzeichnet sind, werden ebenfalls keine Fortbildungspunkte

vergeben.

Fachausbildungen der UDH LV-BW e.V., die ausgerichtet

sind auf den Erwerb einer bestimmten Qualifikation

(zur Befähigung der Ausübung eines Diagnose-

und /oder Therapieverfahrens) werden gesondert

behandelt: sie werden nicht mit Fortbildungspunkten

dotiert. Hier erhalten Sie bei erfolgreichem

Abschluss ein gesondertes Zertifikat.

8. Teilnahmevoraussetzungen

Zugelassen sind Heilpraktiker, sowie für ein eingeschränktes

Angebot auch Heilpraktikeranwärter

(Nachweis erforderlich). Laien sind nicht zugelassen.

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Der erste Wickel wurde

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100 g enthalten: Zitronensäure 0,234 g, Weinsäure

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Arnikatinktur 2,0 g, Thymol 0,03 g. Sonstige Bestandteile:

Denaturiertes, gehärtetes, keimfreies

Hühnerei, Zitronenöl, Bergamottöl furocumarinfrei,

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infektiösen Prozessen, entzündlichen Organerkrankungen

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Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und

fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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udh-ffb 2008 | Ausbildungen

FAB 670 Klassische Homöopathie - 3. Ausbildungsjahr Seite 32

Ausbildung nach Richtlinien des BKHD e.V.

Volker Weis, Hermann Tacke, Renate Winter-Hoss

18.01.-20.01.2008; 16.02.-17.02.2008; 01.03.-02.03.2008

19.04.-20.04.2008; 31.05.-01.06.2008; 27.06.-29.06.2008

19.07.-20.07.2008; 12.09.-14.09.2008; 24.10.-26.10.2008

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FAB 671 Psychotherapie in der Naturheilpraxis - 3. Ausbildungsjahr Seite 33

Zertifizierte Ausbildung

Dorothea Mathews und Claudius Kokott

25.-26.01.2008, 22.-23.02.2008, 04.-05.04.2008, 02.-03.05.2008,

06.-07.06.2008, 04.-05.07.2008, 12.-13.09.2008, 10.-11.10.2008,

07.-08.11.2008, 05.-06.12.2008

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FAB 870 Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin Seite 34

Zertifizierte Ausbildung

Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

05.-06.04.08; 31.05.-01.06.08; 21.-22.06.08; 19.-20.07.08;

27.-28.09.08; 18.-19.10.08; 15.-16.11.08; 13.-14.12.08;

17.-18.01.09; 14.-15.02.09; 14.-15.03.09

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FAB 871 Deep Draining „Psychoanalyse am Körper“ Seite 35

nach Gerda Boyesen

Dorothea Mathews, Claudius Kokott

25.-26.01.2008, 22.-23.02.2008, 04.-05.04.2008, 02.-03.05.2008,

06.-07.06.2008, 04.-05.07.2008, 12.-13.09.2008, 10.-11.10.2008,

07.-08.11.2008, 05.-06.12.2008

Vorausschau der 2009 neu startenden

Fachausbildungen

• Fachausbildung in Klassischer Homöopathie

über 3 Jahre

Ausbildung nach Richtlinien des BKHD e.V.

• Fachausbildung in Familienstellen über

mindestens 10 Wochenenden

Zertifizierung ist beantragt


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udh-ffb 2008 | Arbeitskreise

AK 800 Homöopathie für Anfänger Seite 36

Carolin Hacker

12.04.2008 · 28.06.2008 · 11.10.2008

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AK 801 Homöopathie für Fortgeschrittene Seite 37

Volker Weis, Dr. med. Beate Latour

26.01.2008 · 26.04.2008 · 14.06.2008

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AK 802 Homöopathie für Fortgeschrittene Seite 38

Volker Weis

05.07.2008 · 20.09.2008 · 15.11.2008

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AK 803 Experimentelles Familienstellen Seite 39

Josef Hummel

12.04.2008 · 12.07.2008 · 22.11.2008

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AK 804 Kinesiologie Seite 40

Günter Dobler

31.05.2008, 29.11.2008, 24.01.2009

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AK 805 Rückführungstherapie Seite 41

Ingrid Vallières

14.06.2008 · 20.09.2008

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SV 806 Rückführungstherapie für Fortgeschrittene Seite 42

Ingrid Vallières

08.11.2008

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SV 807 Traditionelle Chinesische Medizin Seite 43

Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

04.10.2008

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AK 808 Intensivkurs Chiropraktik Seite 44

Josef Matt

12.12. - 14.12.2008


udh-ffb 2008 | Supervision

AK 809 Traditionelle Chinesische Medizin Seite 45

Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

29.02.2008 · 11.04.2008 · 06.06.2008

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AK 810 Chakren Seite 46

Mechthild Münch

12.07.2008 · 04.10.2008 · 22.11.2008

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AK 811 Irisdiagnose Seite 47

Claus Jahn

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udh-ffb 2008 | Fachfortbildungen

FFB 820 Steuerrecht, Heilmittelwerbegesetz Seite 48

Jochen H. Nonnast, Matthias Talib

23.02.2008

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FFB 821 Dunkelfeld für Anfänger Seite 49

Karl-Heinz Wickert

01.03.2008

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FFB 822 Dunkelfeld für Fortgeschrittene Seite 50

Karl-Heinz Wickert

08.11.2008

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FFB 823 Chakren - Grundlagen Seite 51

Mechthild Münch

01.03.2008 · 03.05.2008 · 21.06.2008

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FFB 824 Augenakupunktur Seite 52

Klaus-Rüdiger Göbel

11.06.2008

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FFB 825 Ki-Therapie Seite 53

Bernd Siegmann,

04.04.2008 · 05.04.2008

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FFB 826 Grundlagen der Gesprächs-Therapie Seite 54

Werner Gehner

04.04. – 06.04.2008 · 27.06. – 29.06.2008 · 07.11.2008 – 09.11.2008

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FFB 827 Moxatherapie Seite 55

Setsuko Pitschmann

12.04.2008

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FFB 828 Einführung in die Ganzkörper-Diagnostik Seite 56

Roland Draht

18.04.2008 · 20.06.2008 · 19.09.2008 · 28.11.2008


FFB 829 Aku-Taping Seite 57

Hermann Gotthardt

26.04.2008

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FFB 830 „Wechseljahre „Tanz mit der Feuerfrau“ Seite 58

Brigitta Schillinger-Oexle

26.04.2008

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FFB 831 Injektionen und Infusionen Seite 59

Rainer Michel

02.05.2008 · 03.05.2008 · 21.11.2008

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FFB 832 Frauenheilkunde - Endokrinologie Seite 60

Dr. med. Christine Trautsch

29.11.2008

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FFB 833 Kräuterwanderung Seite 61

Brigitta Schillinger-Oexle

21.06.2008

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FFB 834 Grundlagen der Meridiantherapie Seite 62

Setsuko Pitschmann

05.07.2008

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FFB 835 Träume verstehen und heilsam nutzen Seite 63

Dr. Oswin Amadori

13.09.2008

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FFB 836 Trauma, Bindung und Familienstellen Seite 64

Professor Dr. Franz Ruppert

26.09.2008 · 27.09.2008

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FFB 837 Praxismanagement Seite 65

Stefan Mair

17.10.2008 · 18.10.2008

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udh-ffb 2008 | Fachfortbildungen

FFB 838 Umgang mit Neurose Patienten Seite 66

Claudius Kokott

18.10.2008

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FFB 839 Notfalltraining Seite 67

Günter Dobler

15.11.2008

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FFB 840 Schilddrüsenerkrankungen Seite 68

Claudia Jäger

29.11.2008

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FFB 841 Sterbebegleitung Seite 69

Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt

27.09.2008

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FFB 842 GebüH Seite 70

Stefan Mair

05.12.2008 · 06.12.2008

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FFB 843 Chiropraktik für Frauen Seite 71

Rainer Michel

17.01.2009

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FFB 844 Harnschau Seite 72

Karin Heller-Walter

24.01.2009

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FFB 845 Neue Verfahren in der Tumortherapie Seite 73

Prof. Dr. med. Karl Hecht

19.07.2008

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FFB 846 Heilkraft und Mythologie der Bäume Seite 74

Anita Kraut

07.11.2008


FFB 847 Fußreflexzonentherapie Seite 75

Silvia Pawelzik

10.10.2008 – 12.10.2008

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FFB 848 Dynamische Wirbelsäulentherapie Seite 76

nach Popp – Grundlagen

Winfried Abt

10.10.2008 · 11.10.2008

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FFB 849 Nahrungsmittelintoleranz Seite 77

Dr. rer. nat. Reinhard Hauss

12.07.2008

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FFB 850 Homöopathie in der Schwangerschaft Seite 78

bei der Geburt und im Wochenbett

Jürgen Weiland

01.03.2008 · 02.03.2008

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Heilige Drei Könige

AK 701 AK 711

FAB 670

FAB 670

FAB 670

FAB 671 FAB 871

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FAB 670 FFB 850

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Süddeutsche Tage der Naturheilkunde in Fellbach

Süddeutsche Tage der Naturheilkunde in Fellbach

Karfreitag

Ostersonntag

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FAB 670 Mitgliederversammlung UDH, Fellbach, Schwabenlandhalle

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Heilpraktikertag in Überlingen •

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Maifeiertag

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Heilpraktikerforum in Ludwigsburg

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Tag der offenen Tür – Verbandsfachschule „Hein-Deeg“

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Tag der Deutschen Einheit

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Allerheiligen

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Weihnachtsfeier

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AK 808 FAB 870

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Heiligabend

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2. Weihnachtstag

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Neujahr

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FAB 870

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Volker Weis, Hermann Tacke, Renate Winter-Hoss

Klassische Homöopathie

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Ausbildung | FAB 670 | 3. Jahr

Ausbildung nach Richtlinien des BKHD e.V.

Laufende Fachausbildung.

Anmeldung

nicht mehr möglich!

Inhalte der Ausbildung:

Die UDH bietet Ihnen einen umfassenden 3-jährigen Studiengang von

insgesamt 1800 Stunden Kontakt-Unterricht sowie Heimstudium an.

Der Unterricht findet einmal im Monat an einem Wochenende statt

und schließt mit einer 3-tägigen Prüfung ab. Die Dozenten sind klassisch

homöopathisch arbeitende Heilpraktiker mit langjähriger Praxisund

Lehrerfahrung. Die Ausbildungsinhalte umfassen Theorie, Arzneimittelstudium,

praktisches Üben anhand von Fällen, Geschichte der

Homöopathie, Praxismanagement und Ethik.

Volker Weis, Heilpraktiker

Geb. 1954 in St. Georgen, Lehramt - Studium in Tübingen und Freiburg,

Krankenpflegehelfer, Heilpraktikerausbildung 1980 bis 1983. Dozententätigkeit:

HP-Schule UDH Stuttgart (89-93), FFB Homöopathie UDH

seit 1992, Akademie für Homöop. Gauting. Mitglied der Prüfungskommission

des Homöop. Forums und des BKHD. Diverse Publikationen.

Hermann Tacke, Heilpraktiker

geb. 1959 in Hameln. Abitur: 1977, Studium: Physik. Beruf: Messingenieur.

Astrologie: 1987 erster Kontakt Forschung, Beratung seit 1991.

Heilpraktiker: UDH 1991 bis 1993, Prüfung 1994. Homöopathie: Ab

1992 bei Volker Weis bei der UDH. Vollzeit Ausbildung: Homöopathie

Fachschule in Gauting/München 1994 bis 1995. Praxis: Ab 1995 in

Neckarsulm – Schwerpunkte Klassische Homöopathie und Astrologie.

Lehrtätigkeit ab 1996 in München-Gauting. Andere Heilpraktiker

Schulen und Volkshochschulkurse

Renate Winter-Hoss, Dipl. Verw. wiss., Heilpraktikerin

Geb 1958; Studium der Verwaltungswissenschaften. Anschl. 15 Jahre als

wissenschaftliche Angestellte. Autodidaktisches Studium der klassischen

Homöopathie. Ausbildung zur Heilpraktikerin bei der UDH von ‘97–’99.

VHS-Dozentin. Seit 2001 eigene Praxis mit Schwerpunkt Klass. Homöopathie.

Kontinuierliche Teilnahme und Mitarbeit an Kongressen, Seminaren,

Arbeitskreisen und Supervision zur klassischen Homöopathie.

3 Termine: 18./19./20.01.2008; 16./17.02.2008; 01./02.03.2008;

19./20.04.2008; 31.05./01.06.2008; 27./28./29.06.2008;

19./20.07.2008; 12./13./14.09.2008; 24./25./26.10.2008

Jeweils Sa. und So. bzw. Fr. bis So. von 9.00 – 17.30 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie


3 Termine:

25.- 26.01.08

22.- 23.02.08

04.- 05.04.08

02.- 03.05.08

06.- 07.06.08

04.- 05.07.08

12.- 13.09.08

10.- 11.10.08

07.- 08.11.08

05.- 06.12.08

Freitag:

13.00 bis 21.00 Uhr

Samstag:

10.00 bis 20.00 Uhr

3 Seminar-Ort:

Stuttgart-Sillenbuch

Zertifizierte Ausbildung

Ausbildung | FAB 671 | 3. Jahr

Zertifiziert durch die DDH ( Die Deutschen Heilpraktiker)

Laufende Fachausbildung.

Anmeldung

nicht mehr möglich!

Dorothea Mathews, Claudius Kokott

3. Ausbildungsjahr: Entspricht FAB 871 – Deep draining

„Psychoanalyse am Körper“ nach Gerda Boyesen (Seite 35)

Inhalte der Ausbildung

Zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse einer ganzheitlich arbeitenden

Naturheilpraxis wird von uns erstmalig im Rahmen der UDH

eine integrative Psychotherapieausbildung angeboten. Die wirkungsvollsten

Elemente der einzelnen Psychotherapieschulen werden dabei

integrativ vernetzt, um einem ganzheitlichen Verständnis von Körper-

Seele-Geist gerecht zu werden.

3. Ausbildungsjahr – es werden verschiedene Behandlungsansätze vertieft:

• Biodynamische Massage / Deep Draining

• Körperübungen zu Konflikt- und Stressabbau /Bioenergetik

• Atemtherapie

• Therapeutische Arbeit mit Kindern

• Körperarbeit mit hyperaktiven Kindern....

Referentin: Dorothea Mathews, Heilpraktikerin, (Dipl. Sozialarbeiterin,

FH), geb. 1956, seit 25 Jahren erfahren in Körperpsychotherapie, seit

1986 Trainerin für Biodynamische Psychotherapie und langjährige Mitarbeiterin

des Gerda Boyesen Institutes London. Aufsuchende Familientherapeutin

des Landratsamts Böblingen, 1982/89 Ausbildung durch G.

Boyesen und Team in London, 1990/91 Psychoenergetik, Ebba Boyesen,

1990/04 Weiterbildungen in Hypnose, Analytischer Psychotherapie.

2005/6 Ausbildung in Systemischen Familien- und Organisationsaufstellungen.

Seit 1989 tätig in eigener Praxis als Therapeutin, Supervisorin

und Seminarleiterin. Heilpraktikerin seit 1995. Erhalt des ECP 2002

(Qualitätszertifikat Psychotherapie).

Referent: Claudius Kokott, Dipl. Körperpsychotherapeut

Claudius Kokott, Dipl. Körperpsychotherapeut (Accreditiert in UK),

geb. 1953, 1976-81 Sozialarbeiter (Suchtberatung und Jugendbereich),

1982 – 85 Ausbildung in Berlin und London als ganzheitlicher Psychotherapeut

am Chiron Centre; 1985 Certificate, 1991 Diplom. 1989–91

Ausbildung in somatischer Psychotherapie und Biosynthese in der

Schweiz mit David Boadella; Certificate 1991. Seit 1985 private Praxis

in London und Cambridge, Trainer in therap. Ausbildungsgruppen.

33|


Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

Traditionelle Chinesische Medizin

3 Termine:

05./06.04.08

31.05./01.06.08;

21./22.06.08;

19./20.07.08;

27./28.09.08;

18./19.10.08;

15./16.11.08;

13./14.12.08;

17./18.01.09;

14./15.02.09;

14./15.03.09

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Sa. u. So. von 9.30

Uhr bis 17.00 Uhr

Zertifizierte Ausbildung

Ausbildung | FAB 870 | 1. Jahr

Zertifiziert durch die HP-Verbände BDH e.V., VDH e.V. und UDH BW e.V.

2-jährige Ausbildung

über 18 Wochenenden

Inhalte der Ausbildung:

1. Einführung in die chinesische Denkweise, Polarität von Yin u. Yang

2. Die Fünf Wandlungsphasen

3. Die Meridiane, der Energiekreislauf und die Lokalisation

wichtiger Akupunkturpunkte

4. Die Energieformen

5. Die Organsysteme (Zang/Fu)

6. Krankheitsursachen (Agenzien)

7. Theorie und Praxis der Chinesischen Diagnostik

8. Die acht Leitkriterien

9. Klassische Akupunktur

10. Ernährung nach den fünf Elementen, chinesische Heilpilze

11. Chinesische Massage (Tui Na) und Qi Gong

12. Therapiekonzepte, Aufstellung v. Behandlungsplänen, Fallbesprechungen

Referentinnen:

Christiane Tkotz, Heilpraktikerin

Heilpraktikerin seit 1985. Langjährige Leitung und Unterricht an einer

Krankenpflegeschule. 4-jährige Ausbildung in Gestalttherapie am Gestaltinstitut

Frankfurt/M. 3-jährige Ausbildung in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft

für klassische Akupunktur und TCM e.V. Ausbildung in

Ohrakupunktur bei Michael Noack. Dozentin an Heilpraktikerschulen,

Dozentin für Fachfortbildung TCM. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

Anja Bergmüller, Heilpraktikerin

Seit 2001 Naturheilpraxis mit Schwerpunkt TCM. 3-jährige Ausbildung

in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft für klass. Akupunktur und TCM e.V.

1-jährige Ausbildung in japanischer und chinesischer Akupunktur bei

Josef Viktor Müller, Jestetten. Weiterbildung in TCM bei Hermann Vecsey,

Herrenberg. Dozentin an Heilpraktikerschulen. 2006 zertifizierte

Fachfortbildung am Akupunktur-Institut in Peking, China. 2007 Teilnahme,

Organisation und Begleitung einer Heilpraktikergruppe zur zertifizierten

Fachfortbildung für Fortgeschrittene in Akupunktur im Akupunktur-Institut

in Peking. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Termin 1: Raum Lilie – alle anderen

Termine finden im Raum Ginkgo statt.

3 Teilnahmegebühr: 2 900,- € Mitglieder; 3 900,- € Nichtmitglieder

Komplette Ausbildung über 18 Wochenenden, Ratenzahlung ist möglich


Ausbildung | FAB 871

Dorothea Mathews, Claudius Kokott

Deep Draining „Psychoanalyse am Körper“ nach Gerda Boyesen

Inhalte der Ausbildung

Die FAB 871 findet zusammen mit den Teilnehmern der FAB 671

(3. Ausbildungsjahr von Psychotherapie in der Naturheilpraxis) statt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine psychotherapeutische Grundausbildung

sowie Massagekenntnisse.

Die Wirkweise der Deep-Draining-Methode: Die Deep Draining Behandlung

ist eine tiefenpsychologisch fundierte Massagetherapie, die

die im Körper eingelagerten verdrängten Erlebnisse, die als Verspannung

und Druck wahrgenommen werden können ins Bewusstsein bringen kann.

Der Begriff Deep Draining bezeichnet die tiefe Drainage, also den Abtransport,

der neuro-vegetativen Stauungsflüssigkeit aus den verschlackten

Gewebeschichten und den kontrahierten Muskelpartien, die durch

eine Rest-Angstspannung nach einer emotionalen Erregung als Flüssigkeit

im Gewebe bestehen bleibt. Mittels des Stethoskops wird der Körper

in der Massage Behandlung, auf Knochen-, Bindegewebe, Muskel, Haut

und Aura von diesen Verspannungen und Staus gereinigt. Die vollständige

Atemwelle wird durch Atemimpulse angeregt . Ziel der Behandlung

ist es, die gesunde Körperhaltung wiederherzustellen und die aus den

Verspannungen befreite Lebensenergie in den gesunden Fluss des Organismus

zu integrieren. „Es entsteht ein leiblicher, nonverbaler Dialog mit

der Körper-Seele-Einheit, der einen Zugang zu tiefen Schichten der

Persönlichkeit, insbesondere zu frühen Verletzungen aus der vorsprachlichen

Entwicklungszeit ermöglicht“. Dieser Prozess kann mit intensiven

Gefühlen einhergehen, die aus der Verdrängung in das Bewusstsein

aufsteigen und nun mit dem Spektrum psychotherapeutischer Methoden

bearbeitet und integriert werden können.

Referentin: Dorothea Mathews - siehe FAB 671

Referent: Claudius Kokott - siehe FAB 671

3 Termine: Fr.: 13.00 Uhr bis 21.00 · Sa.: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

25.-26.01.2008, 22.-23.02.2008, 04.-05.04.2008, 02.-03.05.2008,

06.-07.06.2008, 04.-05.07.2008, 12.-13.09.2008, 10.-11.10.2008,

07.-08.11.2008, 05.-06.12.2008

3 Seminar-Ort: Stuttgart-Sillenbuch

3 Teilnahmegebühr: 1.350,- € Mitglieder; 2.350,- € für Nichtmitglieder

Ratenzahlung ist möglich 35|


Carolin Hacker

Homöopathie für Anfänger

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21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 800

Inhalt des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis wendet sich an diejenigen, die sich mit ihrer homöopathischen

Arbeit am Anfang befinden. Absolventen der Fachausbildung

sind ebenso eingeladen, wie homöopathische „Laien“, die tiefer in die

Materie einsteigen wollen. Grundkenntnisse der Homöopathie werden

vorausgesetzt. Wer am Beginn seiner praktischen Tätigkeit steht, hat

meist viele praktische, manchmal auch theoretische Fragen. Wer sich

bislang eher privat für die Homöopathie interessiert oder sich noch

nicht entschieden hat, eine große Ausbildung zu absolvieren, bekommt

hier die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die Arbeitsweise der

homöopathischen Therapie zu bekommen. Der Arbeitskreis bietet die

Möglichkeit, Wissen und Kompetenz zu erweitern.

Die Arbeitsform ist bewusst variabel gehalten:

• Vorträge über Arzneimittel

• Praktische Übungen mit dem Repertorium

• Fragen der Teilnehmer/Innen

Referentin: Carolin Hacker, Heilpraktikerin

Jahrgang 1961 in Stuttgart. Seit 1989 Heilpraktikerin, eigene Praxis

seit 1991. Schwerpunkte der Praxistätigkeit: klass. Homöopathie,

Fußreflexzonentherapie u. a.. Homöopathische Ausbildung bei J. Becker,

Dr. G. Lang, R. Sankaran, W. Gawlik, A. Geukens, V. Ghegas etc.

Fortbildungen in Ohrakupunktur, Dorn-Breuß-Therapie, Bio-Chemie

nach Schüßler und Gesprächstherapie. Langjährige Erfahrung als Dozentin

für klass. Homöopathie und Fußreflexzonentherapie an mehreren

Heilpraktikerschulen sowie anderen Bildungsträgern. Dozentin bei

den Freiburger Homöopathietagen. Mitglied im VKHD. Zertifizierung als

Therapeutin. Dozentin und Supervisiorin durch die SHZ (Stiftung

Homöopathie Zertifikat).

3 Termine: Samstag, 12.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 28.06.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 11.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 180,- € für Mitglieder; 234,- € für Nichtmitglieder


Volker Weis, Dr. med. Beate Latour

Homöopathie für Fortgeschrittene

3 Termine:

Referent Termin

1 u. 2: Volker Weis,

Heilpraktiker

Sa., 26.01.2008 von

9.30 bis 17.00 Uhr

Sa., 26.04.2008 von

9.30 bis 17.00 Uhr

Referentin Termin 3:

Dr. med. Beate Latour

Sa., 14.06.2008 von

9.30 bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort:

Stuttgart, UDH,

Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr:

150,- € Mitglieder;

195,- € Nichtmitglieder

Arbeitskreis | AK 801

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalt des Arbeitskreises Termin 1 und 2:

Homöopathie ist nur in seinen Grundzügen ein zu erlernendes Handwerk.

Eigentlich ist es eine Kunst – eine Heilkunst!

Auch die ganz großen Homöopathen der Gegenwart wie der Vergangenheit

können und konnten nicht alle Fälle lösen. Trotzdem liegen ihre Heilungschancen

deutlich höher als die der meisten Homöopathen/innen.

Woran liegt das?

1. Sie machen eine bessere Anamnese („Eine gute Anamnese ist die

halbe Heilung!“)

2. Sie haben verschiedene Lösungsstrategien (Methode Kent, Bönninghausen,

Boger etc)

3. Sie verstehen die tieferen Zusammenhänge der Krankheit (Miasmatik)

4. Sie sind souverän im beurteilen der Reaktion und können im rechten

Moment abwarten.

Wir wollen von diesen Meistern und allen voran Hahnemann lernen, um

immer bessere Heilkünstler zu werden.

Inhalt des Arbeitskreises Termin 3:

Prozessorentierte Homöopathie: In der Homöopathie finden wir Heilung

durch Wandlung. Natürliche Prozesse bewegen sich wechselseitig, sind

sich gegenseitiger Impuls. Der lebendige Prozess und die Selbsterfahrung

des Therapeuten lässt ihn den Impuls erkennen, den der kranke Mensch

auf der Suche nach Heilung benötigt. Jede Mittelsuche in der Praxis beginnt

mit der Begegnung eines Menschen und dem Kennen lernen einer

anderen Wahrnehmungswelt. Erkennen kann ich nur, was ich kenne. Am

Anfang steht also die Begegnung eines jeden Heilers, einer jeden Heilerin

mit sich selbst. Durch kleine Trancen und Selbstwahrnehmungen begegnen

wir an diesem Wochenende den Wahrnehmungswelten und heilsamen

Kräften verschiedener Arzneimittel in uns. Ergänzt durch Erzählungen

von lebendigen Heilprozessen aus der Praxis.

Referent: Volker Weis, Heilpraktiker · Vita: siehe AK 802, Seite 24

Referentin: Dr. med. Beate Latour

Nach dem Studium der Humanmedizin schulmedizinisch klinische

Tätigkeit. Dann Weiterbildung in verschiedenen Naturheilverfahren sowie

Gesprächstherapie. Privatärztliche Tätigkeit seit 1997 in Zwingenberg

an der Bergstraße. Schwerpunkt in der Praxis: Prozessorientierte

Homöopathie, Mittelfindung durch meditative Selbstwahrnehmung der

Patienten. Dozentin für Homöopathie. Autorin der Hörbuch-Reihe

„Homöopathie für Laien“.

37|


Volker Weis

Homöopathie für Fortgeschrittene

|38

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 802

Inhalt des Arbeitskreises:

Homöopathie ist nur in seinen Grundzügen ein zu erlernendes Handwerk.

Eigentlich ist es eine Kunst – eine Heilkunst!

Auch die ganz großen Homöopathen der Gegenwart wie der Vergangenheit

können und konnten nicht alle Fälle lösen. Trotzdem liegen ihre

Heilungschancen deutlich höher als die der meisten Homöopath/Innen.

Woran liegt das?

1. Sie machen eine bessere Anamnese („Eine gute Anamnese ist die

halbe Heilung!“)

2. Sie haben verschiedene Lösungsstrategien (Methode Kent, Bönninghausen,

Boger etc)

3. Sie verstehen die tieferen Zusammenhänge der Krankheit (Miasmatik)

4. Sie sind souverän im beurteilen der Reaktion und können im rechten

Moment abwarten.

Wir wollen von diesen Meistern und allen voran Hahnemann lernen, um

immer bessere Heilkünstler zu werden.

Referent: Volker Weis, Heilpraktiker

Geb. 1954 in St. Georgen, Lehramt - Studium in Tübingen und Freiburg

Krankenpflegehelfer, Heilpraktikerausbildung 1980 bis 1983. Seminare

bei G. Vithoulkas, R. Sankaran, R. Roy, R. Morrison, J. Shore, A. Geukens,

V. Ghegas, A. Zaren, J. Becker, etc. Dozententätigkeit: Heilpraktikerschule

der UDH Stuttgart (1989 – 1993), Fachfortbildungen Homöopathie

UDH seit 1992, Akademie für Homöopathie Gauting seit 1993.

Mitglied der Prüfungskommission des Homöopathie Forums seit 1995

und des BKHD. Diverse Publikationen.

3 Termine: Samstag, 05.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 20.09.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 15.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 150,- € für Mitglieder; 195,- € für Nichtmitglieder


Josef Hummel

Experimentelles Familienstellen

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 803

Inhalt des Arbeitskreises:

Familienaufstellungen haben sich in verschiedensten Bereichen als

wirksames Instrument gezeigt, bei Beziehungen aller Art, Konflikten

und Problemen in bildlich darstellerischer und verständlicher Art, Unterbewusstes

in Bewusstes zu verwandeln. Ziel ist es, durch Supervision

die „Technik“ des Aufstellens zu optimieren, Schwachstellen zu erkennen

und Sicherheit als Aufsteller und Stellvertreter zu erlangen. Es soll

erlernt werden, wie mit einem Minimum an Information und „Wissen“

eine Aufstellung geleitet wird, und wie die Aufstellung die Lösung

schafft. Wie funktionieren „Wissende Felder“, und wie gehe ich damit

um? Was mache ich daraus? Welche Kontraindikationen gibt es und

wie wichtig ist die Ethik des Aufstellers? Welche Informationen

benötigt der Aufsteller oder Stellvertreter? Was ist Lösung und wann

und wie wirkt sie? Diese und viele andere Themen werden aus Märchen,

Geschichten und persönlichen Systemen erarbeitet und erforscht in

diesem Arbeitskreis. Willkommen sind Fortgeschrittene Aufsteller ebenso

wie Anfänger mit Interesse am Familienstellen. Wir arbeiten Schritt

für Schritt und für jeden nachvollziehbar von der Minimalaufstellung

bis zu komplexen Familiensystemen mit dem Werkzeug Familienstellen.

„Friede ist, wenn alles genommen ist“ Bert Hellinger

Referent: Josef Hummel, Heilpraktiker

Jahrgang 1960, seit 2000 in eigener Praxis tätig. Schwerpunkte Klassische

Homöopathie und Systemisches Familienstellen. Supervisionen

bei verschiedenen Lehrern der Systemischen Familienaufstellung und

langjährige Erfahrung in eigenen Seminaren.

3 Termine: Samstag, 12.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 12.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 22.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 150,- € für Mitglieder; 195,- € für Nichtmitglieder

39|


Günter Dobler

Kinesiologie

|40

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 804

Inhalte des Arbeitskreis Kinesiologie 31.05.2008

• Testung und Balancierung einzelner Organe

• Übertragung, Gegenübertragung

• Arbeit mit Symbolen

• Vorstellung eines Kinesiologiesystems

• Besprechung von Fallbeispielen, Erfahrungsaustausch

• Gegenseitiges Balancieren

Inhalte des Arbeitskreis Kinesiologie 29.11.2008

• Balancierung des Schultergelenks

• Möglichkeiten der Selbsttestung

• Die Energiebalance mit Lüscher-Farben

• Vorstellung eines Kinesiologiesystems

• Besprechung von Fallbeispielen, Erfahrungsaustausch

• Gegenseitiges Balancieren

Inhalte des Arbeitskreis Kinesiologie 24.01.2009

• Schädelakupunktur und Kinesiologie

• Der Atlas und seine Korrektur

• Das Kranio-Sakrale System und Kinesiologie

• Vorstellung eines Kinesiologiesystems

• Besprechung von Fallbeispielen, Erfahrungsaustausch

• Gegenseitiges Balancieren

Referent: Günter Dobler, Heilpraktiker

Jahrgang 1951, Heilpraktiker seit 1978, TFH-Kinesiologie-Instructor,

Lehrrettungsassistent, Ausbilder im Rettungsdienst. Kinesiologische

Ausbildung in den Bereichen Touch of Health, Gesundheitskinesiologie

bei Dr. Scott, Psychologische Kinesiologie nach Dr. Diamond, Professional

Kinesiology Practitioner bei Dr. med. Bruce Dewe, Neuseeland, Neuralund

Psychokinesiologie bei Dr. Klinghard Energy Psychologie bei Fred

Gallo u.a. umfangreiche Zusatzausbildungen sowie diverse Veröffentlichungen.

Ausbildung zum Gesundheits-Coach bei Dr. Roy Martina; zur

Lösungsorientierten systemischen Therapie bei Klaus Mücke.

(Änderungen vorbehalten)

3 Termine: Samstags von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

31.05.2008, 29.11.2008, 24.01.2009

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 180,- € für Mitglieder; 234,- € für Nichtmitglieder

3 Voraussetzung: Mindestens 150 Stunden Kinesiologie-Ausbildung


Ingrid Vallières

Rückführungstherapie

14

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 805

Inhalte des Arbeitskreises:

In diesem Arbeitskreis werden die in der Ausbildung bis zum

Fachseminar I erlernten Themen vertieft:

• Ermittlung der Lebensaufgabe

• Zielführende psychologische Fragetechnik

• Verstimmungs- und Problem-Analyse

• Krankheits-Analyse

• Bearbeitung von Symptomen und Krankheiten

• Rückführungstechnik

• Fallbesprechungen und Fall-Analysen

• Rückführungstraining

• Wunsch-Themen der Teilnehmer.

Referentin: Ingrid Vallières, Heilpraktikerin

Heilpraktikerin, Buch-Autorin und Ausbilderin. Seit 1979 betreibt sie in

Stuttgart eine eigene Praxis für Reinkarnationstherapie. 1999 wurde ihr

von der Russischen Akademie für Wissenschaften die Ehren-Professur

in Philosophie verliehen. Ihr frühes Interesse an der Esoterik und den

Weltreligionen führte sie unter anderem nach Indien und Japan, wo sie

indische Philosophie bzw. Zen-Buddhismus studierte. Nachdem ihr

eigene Rückführungen sehr viel Einsicht in ihr Leben gebracht hatten,

entschloss sie sich, von 1974 - 1979 zur Ausbildung zu Dr. M. Netherton

in die USA zu gehen. Nach ihrer Rückkehr 1979 eröffnete sie eine eigene

Praxis für Reinkarnationstherapie. Mit ca. 50.000 Stunden Rückführungen

ist sie bundesweit eine der erfahrensten Reinkarnationstherapeutinnen.

Frau Vallières hält Vorträge und Seminare bei Fachkongressen

und ist auf die Ausbildung von Reinkarnationstherapeuten spezialisiert.

3 Termine: Samstag, 14.06.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 20.09.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 120,- € für Mitglieder; 156,- € für Nichtmitglieder

41|


Ingrid Vallières

Rückführungstherapie für Fortgeschrittene

|42

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Supervision | SV 806

Inhalte der Supervision:

In dieser Supervision werden die in der Ausbildung bis Fachseminar II

erlernten Themen vertieft:

• Problem-Code Krankheiten

• Problem-Code Verhalten

• Ursachenfindung von Schicksalsereignissen

• Zielführende psychologische Fragetechnik

• Therapie - Blockaden

• Fallbesprechungen und Fall-Analysen

• Rückführungstraining

• Wunsch-Themen der Teilnehmer.

Die Teilnehmer können ihre eigenen Arbeiten und Fallbeispiele zur

Supervision mitbringen.

Referentin: Ingrid Vallières, Heilpraktikerin

Heilpraktikerin, Buch-Autorin und Ausbilderin. Seit 1979 betreibt sie in

Stuttgart eine eigene Praxis für Reinkarnationstherapie. 1999 wurde ihr

von der Russischen Akademie für Wissenschaften die Ehren-Professur

in Philosophie verliehen. Ihr frühes Interesse an der Esoterik und den

Weltreligionen führte sie unter anderem nach Indien und Japan, wo sie

indische Philosophie bzw. Zen-Buddhismus studierte. Nachdem ihr

eigene Rückführungen sehr viel Einsicht in ihr Leben gebracht hatten,

entschloss sie sich, von 1974 - 1979 zur Ausbildung zu Dr. M. Netherton

in die USA zu gehen. Nach ihrer Rückkehr 1979 eröffnete sie eine eigene

Praxis für Reinkarnationstherapie. Mit ca. 50.000 Stunden Rückführungen

ist sie bundesweit eine der erfahrensten Reinkarnationstherapeutinnen.

Frau Vallières hält Vorträge und Seminare bei Fachkongressen

und ist auf die Ausbildung von Reinkarnationstherapeuten spezialisiert.

3 Termin: Samstag, 08.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

Traditionelle Chinesische Medizin

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Supervision | SV 807

Inhalte der Supervision:

Im 2. Halbjahr 2008 bieten wir Ihnen erstmals einen „Supervisionstag“ als

neue Plattform des Austausches an.

Unsere Supervision dient der Reflexion und Überprüfung Ihres therapeutischen

Handelns. Dazu bieten wir Ihnen die Möglichkeit, schwierige

Behandlungsfälle aus der Praxis zu betrachten und zu analysieren.

Referentinnen:

Christiane Tkotz, Heilpraktikerin

Heilpraktikerin seit 1985. Langjährige Leitung und Unterricht an einer

Krankenpflegeschule. 4-jährige Ausbildung in Gestalttherapie am Gestaltinstitut

Frankfurt/M. 3-jährige Ausbildung in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft

für klassische Akupunktur und TCM e.V. Ausbildung in

Ohrakupunktur bei Michael Noack. Dozentin an Heilpraktikerschulen,

Dozentin für Fachfortbildung TCM. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

Anja Bergmüller, Heilpraktikerin

Seit 2001 Naturheilpraxis mit Schwerpunkt TCM. 3-jährige Ausbildung

in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft für klass. Akupunktur und TCM e.V.

1-jährige Ausbildung in japanischer und chinesischer Akupunktur bei

Josef Viktor Müller, Jestetten. Weiterbildung in TCM bei Hermann Vecsey,

Herrenberg. Dozentin an Heilpraktikerschulen. 2006 zertifizierte Fachfortbildung

am Akupunktur-Institut in Peking, China. 2007 Teilnahme,

Organisation und Begleitung einer Heilpraktikergruppe zur zertifizierten

Fachfortbildung für Fortgeschrittene in Akupunktur im Akupunktur-

Institut in Peking. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

3 Termin: Samstag, 04.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 80,- € für Mitglieder; 104,- € für Nichtmitglieder

43|


|44

Arbeitskreis | AK 808

Josef Matt

Intensivkurs Chiropraktik

19

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte des Arbeitskreises:

Das dreitägige Praxisseminar steht unter dem Motto:

Die Arbeitsweise des Heilpraktikers in der Orthopädie mit Chiropraktik.

Eine besondere therapeutische Herausforderung stellt die erfolgreiche

Behandlung der Wirbelsäule und der Weichteile des Rückens dar.

Anatomie, Physiologie und Pathologie werden komprimiert, aber gut

verständlich und nachvollziehbar erläutert. Diagnostik und Differentialdiagnostik

der orthopädisch-neurologischen Krankheitsbilder wie Discusprotrusion,

-prolaps oder Paresen werden genau besprochen. Ebenso

beleuchtet werden die degenerativen Erkrankungen wie Cervilkal-,

Thorakal- und Lumbalsyndrom der Wirbelsäule. Viel Zeit wird dem

gegenseitigen Üben der zu erlernenden chiropraktischen Grifftechniken

zur Verfügung stehen. Es werden nicht unzählige Griffe gezeigt, sondern

höchstens eine „Handvoll“ praxisbewährter Griffe für jeden Wirbelsäulenabschnitt.

Ziel ist zu erkennen, wie man risikoarm mit Technik

und Gefühl therapeutische Erfolge erreichen kann. Dehnungsübungen,

rückenstärkende Eigenleistungen und Verhaltensmaßnahmen für einen

stabilen Rücken werden geübt bzw. besprochen. Vernachlässigt wird

auch nicht die Führung und Beratung der Patienten über die therapeutischen

Grenzen hinweg.

Referent: Josef Matt, Heilpraktiker

Jahrgang 1958, Heilpraktiker seit 1983, eigene Praxis in Salem am

Bodensee seit 1984. Therapieschwerpunkte: Chiropraktik, Weichteiltechniken,

Injektions- und Infiltrationstherapie. Seit 1992 Referent für

Themen rund um die Orthopädie.

3 Termine: Freitag, 12.12.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 13.12.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Sonntag, 14.12.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 180,- € für Mitglieder; 234,- € für Nichtmitglieder


Christiane Tkotz und Anja Bergmüller

Traditionelle Chinesische Medizin

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 809

Inhalte des Arbeitskreises:

Der Arbeitskreis dient als Weiterbildung und Qualitätssicherung zur

Verbesserung Ihrer therapeutischen Fähigkeiten. Wir bieten Raum zur

Klärung differenzialdiagnostischer Fragen und Unterstützung beim

Erstellen und Modifizieren von Therapiekonzepten. Die angebotenen

3 Termine beinhalten die Themenschwerpunkte Gynäkologie, Schmerztherapie

sowie psychosomatische Erkrankungen (Disharmonie der Wandlungsphasen)

. Natürlich werden wir auch auf Fragen aus anderen

Bereichen eingehen.

Referentinnen:

Christiane Tkotz, Heilpraktikerin

Heilpraktikerin seit 1985. Langjährige Leitung und Unterricht an einer

Krankenpflegeschule. 4-jährige Ausbildung in Gestalttherapie am Gestaltinstitut

Frankfurt/M. 3-jährige Ausbildung in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft

für klassische Akupunktur und TCM e.V. Ausbildung in

Ohrakupunktur bei Michael Noack. Dozentin an Heilpraktikerschulen,

Dozentin für Fachfortbildung TCM. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

Anja Bergmüller, Heilpraktikerin

Seit 2001 Naturheilpraxis mit Schwerpunkt TCM. 3-jährige Ausbildung

in TCM bei der Arbeitsgemeinschaft für klass. Akupunktur und TCM e.V.

1-jährige Ausbildung in japanischer und chinesischer Akupunktur bei

Josef Viktor Müller, Jestetten. Weiterbildung in TCM bei Hermann Vecsey,

Herrenberg. Dozentin an Heilpraktikerschulen. 2006 zertifizierte Fachfortbildung

am Akupunktur-Institut in Peking, China. 2007 Teilnahme,

Organisation und Begleitung einer Heilpraktikergruppe zur zertifizierten

Fachfortbildung für Fortgeschrittene in Akupunktur im Akupunktur-

Institut in Peking. Mitglied der UDH e.V. Stuttgart.

3 Termine: Freitag, 29.02.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag, 11.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag, 06.06.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 240,- € für Mitglieder; 312,- € für Nichtmitglieder

45|


Mechthild Münch

Einführung in die Chakrendiagnose mit der Einhandrute

|46

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 810

Inhalte des Arbeitskreises:

Einführung in die Chakrendiagnose mit der Einhandrute

Der Kurs wendet sich an die Heilpraktiker, die bereits Grundkenntnisse

in der Arbeit mit der Einhandrute haben und an die Teilnehmer des

Basiskurses Chakren. Schwerpunkte dieses Arbeitskreises sind die Vertiefung

der Chakrendiagnose mit der Einhandrute, das gemeinsame

Üben und Auswerten in der Gruppe, ganzheitlich energetisches Behandeln

der Chakren und Meridiane, die Bedeutung der Nebenchakren und

des „Lebenskalenders“, einem Nebenchakra, in dem traumatische Erlebnisse

und ungelöste Konflikte gespeichert sind. Der Arbeitskreis Chakren

wendet sich sowohl an Heilpraktiker, die medizinisch arbeiten, als auch

an psychotherapeutisch arbeitende Kollegen.

Sie benötigen eine Einhandrute für den Kurs.

Referentin: Mechthild Münch, Heilpraktikerin

Geb. 1962. Langjährige pädagogische Arbeit mit Kindern und Eltern, seit

1995 in eigener Praxis tätig, ausgebildet in Biodynamischer Körperpsychotherapie

nach Gerda Boyesen, in ganzheitlich energetischem Heilen

bei Jaya Herbst, Dr. Ralph Jordan, Sascha Pölzl, in Sexualtherapie bei

Madhuma Obholzer, in Familienstellen bei Gunthard Weber, Diana

Drexler u.a.. 2002–2006 Vorsitzende der Gesellschaft für Biodynamische

Psychologie und Körperpsychotherapie (GBP e.V.), Leitung von Meditationsgruppen,

therapeutischen Kindergruppen, und Weiterbildungen zum

Thema Chakrenarbeit.

3 Termine: Samstag, 12.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 04.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 22.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 180,- € für Mitglieder; 234,- € für Nichtmitglieder


Claus Jahn

Irisdiagnose

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Arbeitskreis | AK 811

Inhalte: 06.12.2008 · Iridologie – Stand der Dinge

Es ist immer wieder wichtig, die Grundlagen der Iridologie aus dem Blickwinkel

des aktuellen Standes des Wissens zu betrachten. Der Seminartag

beinhaltet eine grundlegende Einführung in das Thema. Er erklärt,

was die iridologische Analyse alles beinhalten kann und zeigt, wie man

aufgrund dieser Erkenntnisse zu einem Therapieansatz gelangen kann.

Inhalte: 24.01.2009 · Die Dominanzfaktoren der Iridologie

Nicht nur die klassischen iridologischen Konstitutionen können Aufschluss

über Krankheitstendenzen geben. Auch weitere Dominanzfaktoren bieten

einen Einstieg in weiterführende Maßnahmen der Diagnostik und Therapie.

Inhalte: 14.03.2009 · Organschwächezeichen in der Iridologie

Bekannte Zeichen für etwaige Organschwächen sind Lakunen und Krypten.

Doch auch andere Strukturzeichen können Hinweise auf genetische

Defizite geben. Die präventivmedizinischen Aspekte stehen bei der

Analyse in diesem Fall im Vordergrund.

Alle Seminartage gliedern sich in drei Abschnitte:

1. Grundlagen und Basiswissen

2. Besprechung von Praxisfällen im Plenum

3. Therapeutische Ideen und Konsequenzen

Jede(r) ist herzlich eingeladen Fallbeispiele mitzubringen. Bitte mit

Bildern der Iriden in PC-tauglichem Format.

Referent: Claus Jahn, Heilpraktiker

Claus Jahn, Heilpraktiker, beschäftigt sich seit seiner Niederlassung in

eigener Praxis intensiv mit der Iridologie. Neben seiner praktischen Arbeit

nimmt er noch Aufgaben im Rahmen des Felke-Instituts wahr und

hält überregional Vorträge und Seminare zu Aspekten der Naturheilkunde.

3 Termine und Ort: Jeweils von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 06.12.2008, Stuttgart, UDH, Raum Lilie

Samstag, 24.01.2009, Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

Samstag, 14.03.2009, Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 150,- € für Mitglieder; 195,- € für Nichtmitglieder

47|


Jochen H. Nonnast, Matthias Talib

Steuerrecht, Heilmittelwerbegesetz

|48

Fachfortbildung | FFB 820

Inhalte der Fachfortbildung:

Das Seminar befasst sich mit steuerlichen und rechtlichen Aspekten des

Heilpraktikerberufs. Von 9.30 Uhr bis zur Mittagspause werden die steuerlichen

Aspekte der selbstständigen Heilpraktikertätigkeit erörtert, insbesondere

Fragen des Einkommensteuerrechts, des Umsatzsteuerrechts,

gewerbesteuerrechtliche Spezialprobleme sowie Fragen der Gewinnermittlung.

Nach der Mittagspause folgen Vorträge zu den rechtlichen

Fragen der Gemeinschaftspraxis unter Heilpraktikern und Kooperation

mit anderen Berufsgruppen sowie spezielle steuerrechtliche Fragestellungen,

z. B. zur sog. „Gewerbesteuerinfektion“. Das Seminar wird durch

einen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen zum Heilmittelwerberecht

abgeschlossen.

Referent: Jochen H. Nonnast, Dipl.-Ing. und Steuerberater

Jahrgang 1951. University of Hanover. Vorstandsmitglied der Focus Consult

AG. Nach der Universitätsausbildung berufliche Basisorientierung in

einer international tätigen Steuer- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

in Frankfurt. Danach Berufsqualifikation zum Steuerberater und Aufbau

einer eigenen Kanzlei sowie beratende Teilhaberschaft als Gesellschafter

mehrerer Firmen in der Immobilien- Projektentwicklung und im Finanzanlagebereich.

In den letzten Jahren Focusierung des Beratungsfeldes auf

betriebliche u. private Vermögensoptimierung mittelständischer Clientel.

Referent: Matthias Talib, Rechtsanwalt

Geb. 1966 in Frankfurt a. M., 1987-1992 Studium an der Johann Wolfgang

Goethe Universität Frankfurt a. M., Hauptfach Rechtswissenschaft,

Zusatzfächer Rechtsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. 1992 und

1996 Erwerb des 1. und 2. juristischen Staatsexamens. 1993-1996 Juristischer

Vorbereitungsdienst Hessisches Ministerium der Justiz. 1996

Zulassung zur Anwaltschaft am Landgericht Frankfurt a. M. und Niederlassung

als Rechtsanwalt in Kelkheim i. Ts.. 2001 weitere Zulassung zur

Anwaltschaft am Oberlandesgericht Frankfurt a. M.. Seit Oktober 1999

Niederlassung in Eppstein i.Ts. als Rechtsanwalt.

3 Termin: Samstag, 23.02.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,-€ für Mitglieder; 78,-€ für Nichtmitglieder


Karl-Heinz Wickert

Dunkelfeld für Anfänger

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 821

Inhalte der Fachfortbildung:

• Einführung in die Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Enderlein

• Was ist der Unterschied zwischen Monomorphismus

und Pleomorphismus?

• Die Lehre von Prof. Enderlein

• Warum kann man die Endobiontenbelastung nur im Dunkelfeld sehen?

• Deer Cyclus des Endobionten

• Was zeigt das Dunkelfeldblutbild für die Diagnostik und Therapie?

• Wie arbeiten die Sanum-Mittel als Regulatoren?

Referent: Karl-Heinz Wickert

Ich bin Jahrgang 1948, studierte zunächst Informatik – über Krankheiten

in der Familie kam ich zur Naturheilkunde. 17 Jahre Mitarbeit

in einem naturheilkundlichen Institut unter der Leitung von Dr. med.

Wolfgang Grüger. Erlernte dort die Dunkelfeld-Mikroskopie. Veranstalter

zahlreicher Kongresse und Tagungen für biologische Medizin und

Komplementärmedizin. Bilde in Hamburg, Freiburg, Berlin, Frankfurt

und Düsseldorf Gesundheitsberater aus.

3 Termin: Samstag, 01.03.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Daimlerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 25,- € für Mitglieder und Nichtmitglieder

49|


Karl-Heinz Wickert

Dunkelfeld für Fortgeschrittene

|50

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 822

Inhalte der Fachfortbildung:

• Einführung in die Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Enderlein

• Was ist der Unterschied zwischen Monomorphismus

und Pleomorphissmus?

• Die Lehre von Prof. Enderlein

• Warum kann man die Endobiontenbelastung nur im Dunkelfeld sehen?

• Deer Cyclus des Endobionten

• Was zeigt das Dunkelfeldblutbild für die Diagnostik und Therapie?

• Wie arbeiten die Sanum-Mittel als Regulatoren?

• Besprechung von Fallbeispielen

Referent: Karl-Heinz Wickert

Ich bin Jahrgang 1948, studierte zunächst Informatik – über Krankheiten

in der Familie kam ich zur Naturheilkunde. 17 Jahre Mitarbeit

in einem naturheilkundlichen Institut unter der Leitung von Dr. med.

Wolfgang Grüger. Erlernte dort die Dunkelfeld-Mikroskopie. Veranstalter

zahlreicher Kongresse und Tagungen für biologische Medizin und

Komplementärmedizin. Bilde in Hamburg, Freiburg, Berlin, Frankfurt

und Düsseldorf Gesundheitsberater aus.

3 Termin: Samstag, 08.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Daimlerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 25,- € für Mitglieder und Nichtmitglieder


Fachfortbildung | FFB 823

Mechthild Münch

Chakren - Grundlagen

21

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

Die Chakren stehen in engem Zusammenhang mit unserem Energiehaushalt

und beeinflussen Organfunktion, Kreislauf, Hormonproduktion

sowie Gedanken und Emotionen. Jedes der sieben Chakren verkörpert

eine spirituelle Lektion des Lebens, eine Herausforderung, die allen

Menschen gemeinsam ist. Das Wissen über das menschliche Energiesystem

ist in vielen alten Kulturen bekannt und wird therapeutisch genutzt.

Es ermöglicht uns, Symptome und Krankheiten in ihrem energetischen

Zusammenhang zu erkennen und ganzheitlich zu behandeln.

Im Arbeitskreis werden wir uns intensiv mit der Bedeutung der sieben

Chakren beschäftigen. Praktische Übungen unterstützen uns darin, ein

tieferes Verständnis für die Theorie zu erhalten. Schwerpunkte des Basiskurses

sind: Lage der Chakren, Zuordnung der Chakren zu Organen

und Organsystemen, Bedeutung der Chakren auf der seelischen Ebene,

Zusammenhänge zu physischen und psychischen Symptomen und Krankheiten.

Der Basiskurs Chakren wendet sich an Heilpraktiker, die medizinisch

arbeiten, und an psychotherapeutisch arbeitende Kollegen. Der Inhalt

des Basiskurses Chakren ist die Grundlage für das Erlernen der Chakrendiagnostik

mit der Einhandrute, um die Chakren zu behandeln. Kurzeinführung

in die Chakrendiagnose mit der Einhandrute wird gegeben.

Referentin: Mechthild Münch, Heilpraktikerin

Geb. 1962. Langjährige pädagogische Arbeit mit Kindern und Eltern, seit

1995 in eigener Praxis tätig, ausgebildet in Biodynamischer Körperpsychotherapie

nach Gerda Boyesen, in ganzheitlich energetischem Heilen

bei Jaya Herbst, Dr. Ralph Jordan, Sascha Pölzl, in Sexualtherapie bei

Madhuma Obholzer, in Familienstellen bei Gunthard Weber, Diana

Drexler u.a.. 2002–2006 Vorsitzende der Gesellschaft für Biodynamische

Psychologie und Körperpsychotherapie (GBP e.V.), Leitung von Meditationsgruppen,

therapeutischen Kindergruppen, und Weiterbildungen zum

Thema Chakrenarbeit.

3 Termine und Seminar-Ort: Jeweils von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 01.03.2008, Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

Samstag, 03.05.2008, Stuttgart, UDH, Raum Lilie

Samstag, 21.06.2008, Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 180,- € für Mitglieder; 234,- € für Nichtmitglieder

51|


Klaus-Rüdiger Göbel

Augenakupunktur

|52

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 824

Inhalte der Fachfortbildung:

Augenakupunktur hat sich als Diagnose und Therapie von Krankheiten

des gesamten Körpers/Menschen bewährt. Daneben existiert auch die

Form der Therapie von Krankheiten, die sich mit dem Auge als Sehapparat

beschäftigt.

Beide Formen werden sowohl in Theorie als auch in Praxis besprochen

und eingeübt, sowie die dazu notwendige Begleittherapie mit homöopathischen

Präparaten.

Referent: Klaus-Rüdiger Göbel, Heilpraktiker

Jahrgang 1953; Abitur, Heilpraktiker seit 1979. Eigene Praxis seit 1980.

Dozent am Baden-Badener Fachkolleg 1988 – 1996.

Fachlehrer an verschiedenen Heilpraktiker-Fachschulen seit 1984.

Vortragstätigkeiten für verschiedene Verbände, Firmen, Institutionen.

Leiter des Arbeits- und Forschungskreises für Akupunktur und Lasertherapie.

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) seit 1979.

Vorsitzender des Heilpraktikerverbandes FDH Landesverband Saar e.V.

seit 1998.

3 Termin: Mittwoch, 11.06.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 80,- € für Mitglieder; 104,- € für Nichtmitglieder


Bernd Siegmann,

Ki-Therapie

12

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 825

Inhalte der Fachfortbildung:

Ki-Übungen (Ki (japanisch) = Lebenskraft) sind ein Testmodus ähnlich

wie Kinesiologie, um mit der energetischen Ki-Ebene im Körper objektiv

und zweifelsfrei in Kontakt zu kommen und diese Ebene zu beüben, zu

harmonisieren, bewusst und einsetzbar zu machen. Der Therapeut immobilisiert

eine Extremität des Patienten. Der Patient wird nun dazu

angeleitet eine Bewegung aus dem fokussierten Körperraum heraus

entstehen zu lassen. In der Folge findet eine Neuordnung der Körperstatik

und der Bewegungsmuster statt. Auf die energetischen Regulationssysteme

wie z.B. das Meridiansystem haben Ki-Übungen die Wirkung

einer sofortigen Vitalisierung. Rückenschule mit Ki ist eine gute

Ergänzung zur Stabilisierung des Behandlungserfolgs nach Chiropraktik

oder Dorn-Methode. Die reponierten Wirbel bleiben stabiler in ihrer

geordneten Lage. Gelenkmobilisation und Muskelentspannung mit Ki,

Lokalisierung energetischer Schwachpunkte und Ki-Anwendungen zu

deren Ausgleich, Fußreflexzonen-Therapie mit Ki, psychologischer

Beistand mit Ki.

Bitte Isomatte und lockere Kleidung mitbringen

Referent: Bernd Siegmann, Heilpraktiker

Jahrgang 1961, Abitur, seit 1987 Masseur und med. Bademeister.

Seit 1993 als Heilpraktiker in eigener Praxis in Ulm niedergelassen.

Schwerpunkt: Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden

mit sanften manuellen Therapien: Modifizierte Dorn-Methode ohne

Druckaufwand, Ki-Therapie, Trager® Körper- und Bewegungswahrnehmung,

Fußreflexzonentherapie, Ki-Ausbildung seit 1992. Seminarleiter

und Publikationen.

3 Termine: Freitag, 04.04.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Samstag, 05.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 100,- € für Mitglieder; 130,- € für Nichtmitglieder

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Fachfortbildung | FFB 826

Werner Gehner

Grundlagen der Gesprächs-Therapie

57

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

Die seelischen Nöte und die psychischen Reaktionen, die innerhalb einer

Behandlung auftreten können, professionell begleiten zu können.

An den drei Wochenenden haben Sie die Möglichkeit, Ihr psychologisches

Wissen und Ihre Wahrnehmung auch für die psychosomatischen

Hintergründe zu schulen und zu erweitern. Dazu werden insbesondere

die Grundlagen der Gesprächs-Therapie nach Rogers vermittelt und

praktisch geübt. Sie bietet bewährte und lernbare Methoden, die den

Patientinnen und Patienten helfen, die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte

zu entdecken und zu aktivieren. Dies können wir vor allem

durch bedingungsfreie Akzeptanz, einfühlendes Verstehen und Echtheit

unterstützen.

• Praktische Übungen zur Gesprächs-Therapie

• Grundlagen zu wichtigen Themen der Tiefenpsychologie,

Psychosomatik und Gesprächs-Therapie

Supervision: In den bisherigen Seminaren war es für die Teilnehmer/innen

sehr interessant und hilfreich, auch an den vorgetragen Fallbeispielen aus

ihrer eigenen Praxis zu lernen.

Referent: Werner Gehner, Heilpraktiker, Therapeut

Geb. 1949. Studium der Psychologie, Philosophie, ev. Theologie. Seit 30

Jahren Heilpraktiker in der Nähe von Mainz: Psychosomatik, tiefenpsychologisch

fundierte und transpersonale Psychotherapie. Vorträge

und Seminare in Selbsterfahrung, Familien-Aufstellungen, Atmen,

Meditation. Fortbildungen für Heilpraktiker/innen und kollegiale

Supervision in kleinen Gruppen. Autor zahlreicher Veröffentlichungen.

3 Termine und Ort: jeweils von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag, 04.04. - Sonntag, 06.04.2008, Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

Freitag, 27.06. - Sonntag, 29.06.2008, Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

Freitag, 07.11. - Sonntag, 09.11.2008, Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 600,- € für Mitglieder; 780,- € für Nichtmitglieder


Setsuko Pitschmann

Moxatherapie

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 827

Inhalte der Fachfortbildung:

Moxatherapie/Moxibustion ist ein Teil der TCM Therapiemethode, die

oft mit anderen Behandlungsmethoden wie z.B. Akupunktur, Tuina oder

Shiatsu kombiniert wird. Diese ergänzen einander und sind ein Prinzip

der Yin-Yang Philosophie in der Chinesischen Medizin. Es ist eine wärmende,

tief greifende Therapiemethode. Im asiatischen Raum wird diese

Therapie häufig als Präventivbehandlung durchgeführt. Es gibt eine

Direktbehandlung (Moxakegel direkt auf der Haut) oder eine Indirektbehandlung

(Moxa wird über der Haut gehalten). Im Seminar wird die

Moxatherapie mit verschiedenen Behandlungsmethoden erläutert. Wir

lernen über die Theorie und praktische Anwendung der Moxatherapie.

Referentin: Setsuko Pitschmann, Heilpraktikerin

1959 Geboren in Yokohama, Japan.

1981 Ausbildung in Japan am Goto College of Medical Arts &

Science Tokyo Hauptfach TCM, Akupunktur, Moxibustion,

Anma, Shiatsu und japanische Massage mit staatlichem

Examen beendet.

1981-1984 Tätig an verschiedenen medizinischen Institutionen

in Japan als Akupunktur-, Moxa-Therapeutin.

1984 Persönliche Therapeutin der jordanischen Königsfamilie.

Seit 1994 Eigene Heilpraktiker Praxis in Aspach.

Seit 2004 Unterrichtet Japanische Meridiantherapie.

3 Termin: Samstag, 12.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder

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24

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 828

Roland Draht

Einführung in die Ganzkörper-Diagnostik

Inhalte der Fachfortbildung:

• Physiognomik = Körpergestalts– und Gesichtsformenlehre

• Phrenologie = Interpretation der Kopfform

• Antlitzdiagnostik

• Chirologie = Handdiagnose

Unser physischer Körper ist bis ins Detail der exakte Ausdruck, das

Spiegelbild unserer Persönlichkeit, unseres ganzen inneren Wesens. Wir

müssen nur fähig sein, das Erscheinungsbild eines Menschen im Stofflichen

zu „lesen“, d.h. richtig zu interpretieren. Wir werden lernen, aus

Dutzenden Fakten ein exaktes Psychogramm zu erstellen: Eine Beschreibung

des Persönlichkeitstyps. Vor allem auch für die heilpraktische

Arbeit Diagnosen von Beschwerden, Schwächen und Stärken im

einzelnen Menschen. Der besondere Vorzug der Ganzkörperdiagnostik:

Das direkte Erkennen psychosomatischer Wechselwirkungen.

Referent: Roland Draht, Heilpraktiker

Jahrgang 1946. Ausbildung zum Yogalehrer 1966/67. Ausbildung zum

Heilpraktiker 1970/71 in der UDH – Stuttgart. Einstieg in die Naturheilkunde

1972 – 1974 als Assistent und Mitarbeiter auf der Kräuterfarm

Paracelsus im Westerwald. Seit 1975 mit seiner Frau zusammen Leitung

eines eigenen Gesundheitszentrums in Ludwigsburg. Seit über zwanzig

Jahren Arbeit mit eigen entwickeltem psycho-somatischem Sanologie -

Heilsystem.

3 Termine: Freitag, 18.04.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Freitag, 20.06.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Freitag, 19.09.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Freitag, 28.11.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 140,- € für Mitglieder; 182,- € für Nichtmitglieder


Hermann Gotthardt

Aku-Taping

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 829

Inhalte der Fachfortbildung:

Akutaping reguliert gestörte Funktionen. Da es gestörte Funktionen beeinflusst,

empfiehlt es sich, von Wirkrichtungen zu sprechen statt von

konkreten Indikationen.

• Linderung von Schmerzen • Regulation des Muskeltonus

• Immunmodulation • Entzündungshemmung

• Abschwellung • Durchblutungsförderung

• Regulation psychovegetativer Störungen

Diese Tapes werden meist über vorgedehnte Körperareale geklebt (meistens

Gelenke). Wo keine Vordehnung möglich ist, wird der Tapeverband

selbst vorgedehnt. Die Wirkungsweise erklärt sich zum Teil darüber, dass

die Haut an diesem Verband haften bleibt und dann bei Bewegungen

permanent gegen das Unterhautgewebe verschoben wird. So entsteht bei

natürlichen Bewegungen eine dauerhafte Verschiebung der Haut gegen

das Unterhautgewebe. Dieses ist einer Eigenlymphdrainage bzw. Bindegewebsmassage

gleichzusetzen. Weiter kommt es durch die Reizung bestimmter

Rezeptoren zur Aktivierung körpereigener Schmerzreduktionssysteme.

Ebenfalls stellt sich schnell ein besseres Bewegungsgefühl der

getapten Gelenke ein. Durch eine Druckreduktion in den Geweben unterhalb

der Verbände kommt es zu einem beschleunigten Lymphstrom.

Dadurch wird ein eventuell vorhandenes Lymphödem schneller abgebaut.

Über den beschleunigten Lymphstrom wird zusätzlich eine antientzündliche

Wirkung hervorgerufen.

Referent: Hermann Gotthardt

Jahrgang 1966. Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin,

Naturheilverfahren, Sportmedizin und Sozialmedizin. Vierjährige Weiterbildung

Akupunktur und Betreuung einer vom Bundesforschungsministerium

geförderten Studie zur Akupunktur bei chronischem Schulterschmerz.

Studienaufenthalte in Hanoi und Saigon/Vietnam.

Lehrtätigkeit in Akupunktur, Naturheilverfahren und Akutaping für die

Forschungsgruppe Akupunktur, NIDM, NiDeV, und DGAT. Seit 2005 niedergelassen

in eigener Praxis und ärztlicher Leiter der ambulanten Rehabilitation

RPP Spomed GmbH in Münster/Westfalen.

3 Termin: Samstag, 26.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Daimlerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder

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Fachfortbildung | FFB 830

Brigitta Schillinger-Oexle

„Wechseljahre „Tanz mit der Feuerfrau“ (nur für Frauen)

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

Wechseljahre, als Ende der körperlichen Fruchtbarkeit der Frau, sind eine

dynamische, „feurige“ und im wahrsten Sinn des Wortes eine „heiße“

Zeit des Wandels, des Umbruchs und des Aufbruchs. Die körperliche –

hormonelle Umstellung ermöglicht u.a. auch auf emotional – geistiger

Ebene, die „Weichen“ neu zu stellen, die Chance, Altes loszulassen und

nun Neues, bisher Ungelebtes ins Leben zu holen.

In „alten Zeiten“ wurde dieser neue Lebensabschnitt feierlich im Ritual

gewürdigt. In unserer Gesellschaft sehen viele Frauen diesem Übergang

mit Unsicherheit entgegen, da sie nach wie vor als Zeit des Mangels

oder gar als Krankheit angesehen wird, die es (viel zu häufig mit Hormonen)

zu therapieren gilt, zumal ca. 1/3 der Frauen starke Beschwerden

haben wie z.B. Hitzewallungen, starke Blutungen, Depressionen,

Schlaflosigkeit, Konzentrationsprobleme oder auch zunehmend „zu

frühe“ Wechseljahre.

Inhalte: was genau passiert auf körperlich – hormoneller Ebene

und welche Symptome sind ableitbar

• bewährte Therapiekonzepte – Schwerpunkt Phytotherapie

• Heilpflanzen, Blütenessenzen, die den Übergang energetisch

erleichtern und unterstützen

• Möglichkeiten, die Wandlungs- und Feuerkraft zu stärken u.a.

Beispiel einer Traumreise

Referentin: Brigitta Schillinger-Oexle, Heilpraktikerin

Geb. 1955 in Freiburg. Dip.-Verwaltungswirtin mit langjähriger Tätigkeit

als Berufsberaterin. Heilpraktikerprüfung 1999. Aus- und Fortbildungen

in Phytotherapie, Frauennaturheilkunde sowie in körperorientierter

Visualisierungs- und Selbstheilungsarbeit. Seit 2001 in eigener

Praxis. Seminarleiterin Phytotherapie und Frauenheilkunde. Führungen

in Kräutergärten und Kräuterwanderungen. Ein besonderes Anliegen ist

es ihr, Heilpflanzen auch in ihrer Mythologie, Geschichte, alten Bräuchen,

Signatur und in ihrem Wesen näher zu bringen.

3 Termin: Samstag, 26.04.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Fachfortbildung | FFB 831

Rainer Michel

Injektionen und Infusionen

19

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

Injektions- und Infusionstechniken für Jungkollegen – (Berührungs-)

Ängste abbauen und professionelle Tricks bei Problemen. Injektionen

und Infusionen sind aus der modernen Naturheilpraxis heute nicht

mehr weg zu denken. Sie stellen eine hervorragende Ergänzung zu

unseren traditionellen Therapieweisen dar und können den Heilungsverlauf

enorm beschleunigen. Besonders in Notfällen sind sie unverzichtbar.

Eine Reihe raffinierter Tricks und Tipps helfen dabei, eine

schmerzarme bis schmerzfreie Stichtechnik zu erlernen.

Demonstriert und ausgiebig geübt werden die intrakutane, subkutane,

intramuskuläre und intravenöse Injektionen sowie das Anlegen und die

korrekte Durchführung einer Infusion.

Referent: Rainer Michel, Heilpraktiker

Jahrgang 1942, Ausbildung an der Josef-Angerer-Schule in München

von 1966 – 1968. In eigener Praxis seit 1969 tätig.

War viele Jahre als Dozent an der Josef-Angerer-Schule in München, in

diversen Lehrfächern, tätig. Langjähriger Fachreferent für Heilpraktiker-

Verbände und die biologische Pharmaindustrie.

3 Termine: Teil 1: Freitag, 02.05.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Samstag, 03.05.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Teil 2: Freitag, 21.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 150,- € für Mitglieder; 195,- € für Nichtmitglieder

59|


|60

Fachfortbildung | FFB 832

Dr. med. Christine Trautsch

Frauenheilkunde - Endokrinologie

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

In diesem Jahr würde ich gern etwas ausführlicher auf ausgewählte

gynäkologische und geburtshilfliche Krankheitsbilder, die einen engen

endokrinologischen Zusammenhang haben, eingehen. Ich möchte Ihnen

aus der Sicht einer niedergelassenen Frauenärztin über Erfahrungen

mit folgenden Erkrankungen berichten:

• Endometriose

• PCO(polycystischem Ovarsyndrom)

• Gestationsdiabetes und habituellem Abort

Referentin: Dr. med. Christine Trautsch, Gynäkologin

Jahrgang 1953, Medizinstudium an der Charité von 1972-1977,

Facharztausbildung für Biochemie 1978-1983, Promotion zum Altern

der roten Blutzelle 1983, Facharztausbildung für Gynäkologie und

Geburtshilfe 1984-1989, seit 1993 niedergelassen als Frauenärztin in

Sachsenheim, verheiratet, zwei Kinder.

3 Termin: Samstag, 29.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Brigitta Schillinger-Oexle

Kräuterwanderung

5

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 833

Inhalte der Fachfortbildung:

Auf der abwechslungsreichen Rundwanderung durch’s Gundelsbacher Tal,

die zunächst am Bachlauf entlang, über Streuobstwiesen in den Wald

und anschließend über einen reizvollen Höhenweg führt, lernen Sie „die

grüne Kraft“ unserer einheimischen Heilkräuter wie auch „Unkräuter“

mit allen Sinnen kennen. Heilpflanzen sind seit ältesten Zeiten gute und

bewährte Begleiterinnen sowohl in gesunden wie in kranken Tagen. Sie

lernen ihre ganzheitliche Wirkungsweise und ihre vielfältigen praktischen

Anwendungsmöglichkeiten und Zubereitungsmöglichkeiten in

der Naturheilkunde, der Gesundheitsvorsorge und als energievolle und

dabei wohlschmeckende „Vitamin- und Mineralienpakete“ in der Wildkräuterküche

kennen. Wichtig ist mir bei einzelnen Heilpflanzen wie

z.B. Beifuß, Eisenkraut, Schafgarbe ... auch auf ihr besonderes „Wesen“

und ihre energetisch-feinstoffliche Wirkung einzugehen. Meist Pflanzen,

die in der Mythologie, im alten Kräuterwissen z.B. der Kelten, aber

auch heute noch im überlieferten Brauchtum und bei den Jahreskreisfesten

eine tragende Rolle spielen. So möchte ich einen Bogen spannen

vom alten Kräuterwissen und der Signaturenlehre bis hin zu neuesten

wissenschaftlichen Erkenntnissen der sog. „rationalen Phytotherapie“.

Referentin: Brigitta Schillinger-Oexle, Heilpraktikerin

Geb. 1955 in Freiburg. Dip.-Verwaltungswirtin mit langjähriger Tätigkeit

als Berufsberaterin. Heilpraktikerprüfung 1999. Aus- und Fortbildungen

in Phytotherapie, Frauennaturheilkunde sowie in körperorientierter

Visualisierungs- und Selbstheilungsarbeit. Seit 2001 in eigener

Praxis. Seminarleiterin Phytotherapie und Frauenheilkunde. Führungen

in Kräutergärten und Kräuterwanderungen. Ein besonderes Anliegen ist

es ihr, Heilpflanzen auch in ihrer Mythologie, Geschichte, alten Bräuchen,

Signatur und in ihrem Wesen näher zu bringen.

3 Termin: Samstag, 21.06.2008 von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Gundelsbacher Tal

3 Treffpunkt: Wanderparkplatz Ortsmitte Gundelsbach

Den Wanderparkplatz erreichen Sie über Weinstadt-Großheppach -

Schloßstr. - von hier aus ca. 2 km.

3 Teilnahmegebühr: 40,- € für Mitglieder; 52,- € für Nichtmitglieder

61|


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Fachfortbildung | FFB 834

Setsuko Pitschmann

Grundlagen der Meridiantherapie

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Inhalte der Fachfortbildung:

Meridiane sind dynamische Energiebahnen in unserem Körper. Qi und

Blut läuft innerhalb und außerhalb der Meridiane. Eine Krankheit bedeutet

Disharmonie oder Ungleichgewicht der Meridiane. Mit unterschiedlichen

Diagnosemethoden stellen wir fest, worin das Ungleichgewicht

in den Meridianen begründet ist. Mit einer Behandlung zum

Beispiel durch die in Nan-Jin beschriebene Regel 69 mit den Fünf Elementen

und den Fünf Spezifischen Punkten wird die Meridian Dynamik

wieder hergestellt. Damit kann das Fundament geschaffen werden, um

den Patienten wieder aufzubauen, dies bildet die Grundlage für die

darauf folgende Symptombehandlung.

Referentin: Setsuko Pitschmann, Heilpraktikerin

1959 Geboren in Yokohama, Japan.

1981 Ausbildung in Japan am Goto College of Medical Arts &

Science Tokyo Hauptfach TCM, Akupunktur, Moxibustion,

Anma, Shiatsu und japanische Massage mit staatlichem

Examen beendet.

1981-1984 Tätig an verschiedenen medizinischen Institutionen

in Japan als Akupunktur-, Moxa-Therapeutin.

1984 Persönliche Therapeutin der jordanischen Königsfamilie.

Seit 1994 Eigene Heilpraktiker Praxis in Aspach.

Seit 2004 Unterrichtet Japanische Meridiantherapie.

3 Termin: Samstag, 05.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,-€ für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Dr. Oswin Amadori

Träume verstehen und heilsam nutzen

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 835

Inhalte der Fachfortbildung:

Jeder Traum ist eine gleich wichtige Botschaft unserer Seele für ihre

Entwicklung und Heilung. Die Seele will Ihnen durch den Traum z.B.

einen Weg weisen, Sie vor etwas warnen, Talente und Fähigkeiten bewusst

machen, unerkannte oder verdrängte Probleme aufzeigen sowie

Lösungen dafür anbieten und heilen. Um die Traumbotschaften für unseren

Alltag ganz bewusst nutzen zu können, müssen wir zunächst die

Traumsprache systematisch übersetzen. Dann gilt es diese Traumbotschaft

im Lebenskontext des Träumers als Einheit zu sehen und intuitiv

zu erfassen. Die Traumübersetzung ist eine Kunst und Wissenschaft.

Sie führt uns zu den ewig gültigen Gesetzen der Natur und hilft in der

unmittelbaren Lebenssituation. Sie ist eine maßgeschneiderte Hilfe aus

höchster Seelenweisheit. An konkreten Fallbeispielen von Teilnehmern

dieses Kurses werden psychologische und tiefenpsychologische Hintergründe

erläutert und Sie erfahren die Kosmologik der Traumsprache.

Referent: Dr. Oswin Amadori

Dr. Oswin Amadori wurde 1949 in Hall in Tirol geboren. Er studierte

und promovierte in Innsbruck in den Fächern Psychologie, Erziehungswissenschaft

und Philosophie mit Auszeichnung. Studienbegleitend erlernte

er verschiedene Therapieverfahren, absolvierte zwei Langzeitanalysen

und ging einen langen Weg spiritueller Entwicklung, die er mit

seiner analytischen Therapie synthetisierte. Er arbeitete als Forschungsassistent

an der Uni, in einer psychosomatischen Klinik, im Kinderzentrum,

in der Lebenshilfe Salzburg und Deggendorf, in einer therapeutischen

Praxis und seit 1986 in eigener Praxis. Die Traumanalyse und

Lebensanalyse sind zentraler und effizienter Bestandteil seiner Arbeit.

3 Termin: Samstag, 13.09.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 70,- € für Mitglieder; 91,- € für Nichtmitglieder

63|


Professor Dr. Franz Ruppert

Trauma, Bindung und Familienstellen

|64

13

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 836

Inhalte der Fachfortbildung:

Trauma und Bindung. Seelische Verletzungen verstehen und heilen mit

Hilfe von Aufstellungen.

In Krankheitssymptomen drücken sich traumatische Erfahrungen verdichtet

aus. Da Traumaerfahrungen zu seelischen Aufspaltungen führen,

mit denen ein Patient nur kompensatorisch mit Hilfe seines Überlebens-

Ichs umgehen kann, kann er sich selbst nicht mehr wirklich helfen und

gesund werden. Dazu benötigt er professionelle Unterstützung, damit

seine gesunden Anteile in Kontakt mit den traumatisierten Anteilen treten

können, ohne dass sein Überlebens-Ich dies aus Angst boykottiert.

Sofern ein Patient daher bereit ist, den Sinn und die Botschaft seiner

Krankheitssymptome zu erkennen, kann durch die Methode der Aufstellung

sichtbar gemacht werden, was hinter den jeweiligen Symptomen

an traumatischen Lebenserfahrungen steckt. Aufstellungen sind eine

hervorragende Methode zur Diagnose für das seelische Gesamtgefüge

eines Menschen. Zugleich hilft diese Methode, richtig angewandt, seelische

Verletzungen zu heilen. Dies unterstützt dann auch körperliche

Heilungsprozesse.

Im Seminar wird das Grundkonzept der „mehrgenerationalen Psychotraumatologie“

(MP) (Ruppert 2004, 2005, 2007) vorgestellt. Acht Teilnehmer

können eigene oder Supervisionsanliegen für eine Aufstellung

einbringen. Bei mehr als acht Teilnehmern die ein Anliegen haben entscheidet

das Los oder der Referent.

Referent: Professor Dr. Franz Ruppert

Prof. Dr. Franz Ruppert (geb. 1957), Diplom-Psychologe, Professor für

Psychologie, psychologischer Psychotherapeut; Arbeit mit Aufstellungen

in der Einzel- und Gruppentherapie in Deutschland, England, Holland,

Italien, Spanien, Portugal, Russland; Fachbuchautor; Fortbilder für die

Aufstellungsmethode.

3 Termine: Freitag, 26.09.2008 von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag, 27.09.2008 von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 120,- € für Mitglieder; 156,- € für Nichtmitglieder


Stefan Mair

Praxismanagement

Fachfortbildung | FFB 837

Inhalte der Fachfortbildung:

Die Praxiseröffnung steht kurz vor der Tür oder der Weg ist gerade beschritten

worden. In diesem Kurs sollen alle Tipps und das Wissen rund

um eine Praxiseröffnung besprochen werden.

Zu den Kursinhalten gehören:

• Praxiskalkulation und finanzielle Ziele

• Praxisübernahme oder Praxisneueröffnung

• Praxisstandort und Praxisausstattung

• Räumliche Voraussetzungen an eine Naturheilpraxis

• Hygienische Anforderungen an eine Naturheilpraxis

• Praxisausstattung – welche Einrichtungsgegenstände benötige ich?

• Die Kunst bekannt zu werden

• Meldepflicht - wo melde ich die Praxis überall an?

• Medizinische Geräteverordnung

• Berufsgenossenschaft - Vorteile und/oder Nachteile

• Praxisversicherungen und Privatversicherungen

• Patientenkartei, Terminplanung, wichtige Formulare in der Praxis

• Steuerliche Tipps

• Rezeptierlehre – wie sieht ein ordentliches Rezept aus?

Referent: Stefan Mair

Jahrgang 1962. Meine Ausbildung zum Heilpraktiker habe ich 1985 bis

1988 an der Josef Angerer Schule in München absolviert. Nach einer

einjährigen Assistenzzeit ging es dann im März 1989 in die eigene Praxis

in München, die ich seitdem ausführe. Neben der Veröffentlichung

verschiedenster Fachartikel, halte ich seit vielen Jahren Vorträge und

Kurse zu den verschiedensten naturheilkundlichen Themen ab und bin

Mitautor an einigen naturheilkundlich orientierten Büchern.

3 Termine: Freitag, 17.10.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Samstag, 18.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 90,- € für Mitglieder; 117,- € für Nichtmitglieder

65|


Claudius Kokott

Umgang mit Neurose Patienten

|66

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 838

Inhalte der Fachfortbildung:

Der Umgang mit neurotischem Verhalten von Patienten. Es wird erarbeitet,

ein psychologisches Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen zu

entwickeln und zu sehen, wie dieses in das Krankheitsbild und in die

Behandlung des Patienten mit einbezogen werden kann.

Außerhalb und während der Behandlung sind wir mit neurotischem Verhalten

konfrontiert. Termine vergessen, zu früh/zu spät kommen, lange

Telefonate, Probleme mit Bezahlung, Geschenke oder Einladungen sind

Beispiele dafür. In diesem Seminar werden wir einerseits erkunden, was

den Patienten zu solchen Verhaltensweisen bewegt. Andererseits möchte

ich konkrete Möglichkeiten anbieten, solchem Verhalten professionell zu

begegnen auf eine Weise, die den therapeutischen Prozess unterstützt.

Dabei geht es darum, Grenzen zu bewahren zum persönlichen Schutz des

Heilpraktikers und zum Schutz der therapeutischen Arbeit.

Referent: Claudius Kokott, Dipl. Körperpsychotherapeut

Claudius Kokott, Dipl. Körperpsychotherapeut (Accreditiert in UK),

geb. 1953, 1976-81 Sozialarbeiter (Suchtberatung und Jugendbereich),

1982 – 85 Ausbildung in Berlin und London als ganzheitlicher Psychotherapeut

am Chiron Centre; 1985 Certificate, 1991 Diplom. 1989–91

Ausbildung in somatischer Psychotherapie und Biosynthese in der

Schweiz mit David Boadella; Certificate 1991. Seit 1985 private Praxis

in London und Cambridge, Trainer in therap. Ausbildungsgruppen.

3 Termin: Samstag, 18.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,-€ für Nichtmitglieder


Günter Dobler

Notfalltraining

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 839

Inhalte der Fachfortbildung:

Im Mittelpunkt steht die schnelle Notfalldiagnostik und die korrekte

Therapie bei verschiedenen Störungen.

In einzelnen Stationen werden unter anderen folgende Techniken geübt:

• Lagerung von Notfallpatienten

• Herz- und Lungenwiederbelebung

• Blutstillung und Schockbekämpfung

• Frühdefibrillation

• Venöser Zugang, Infusionstherapie

• Intubation und Beutelmaskenbeatmung

Referent: Günter Dobler, Heilpraktiker

Jahrgang 1951, verheiratet, 2 Kinder. (1. Vorsitzender des Naturheilvereins

Ulm). Seit 1977 Heilpraktiker, intensive Zusatzausbildung in Augendiagnose,

Chiropraktik, französischer Ohrakupunktur und Dr. Bach-Blütentherapie.

Ausbildung zum Gesundheitsberater bei Dr. med. Bruker,

zum Fastenleiter bei Dr. med. Lützner, umfangreiche kinesiologische

Ausbildungen bei: Dr. John Thie, Dr. Scott, nach Dr. Diamond, Dr. med.

Bruce Dewe, Neural- und Psychokinesiologie bei Dr. Klinghardt, Dr. Gallo,

Dr. Roy Martina. Ausbildung in Systemischer Beratung und Therapie,

NLP und Hypnose,

Referent auf zahlreichen Heilpraktiker- und Kinesiologie-Kongressen

sowie im Bereich Krankheitsvorbeugung und Gesundheitserziehung für

Laien und Fachleute.

3 Termin: Samstag, 15.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Daimlerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder

67|


Claudia Jäger

Schilddrüsenerkrankungen

|68

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 840

Inhalte der Fachfortbildung:

Schilddrüsenerkrankungen – Entstehung, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten

in der Naturheilpraxis

Die Erkrankungen der Schilddrüse sind auf dem Vormarsch. Oftmals

nicht erkannt und unbehandelt, oder auch unzureichend therapiert, bescheren

sie unseren Patienten eine lange Leidenszeit. So nehmen auch

in unseren Praxen die Schilddrüsenpatienten zu. Viele Schilddrüsenpatienten

werden fehl diagnostiziert und als psychisch krank abgestempelt.

Daher ist es eine dankbare Aufgabe, der Schilddrüse mehr

Beachtung zu schenken.

Das Seminar deckt die Fakten auf, die zur Schilddrüsenerkrankung

führen können. Es soll Ihnen Mut machen, sich „an die Schilddrüse

ranzutrauen“. Von der Anatomie, über die Histologie, von der Diagnostik

zur Pathologie hin zu naturheilkundlichen Therapieoptionen ist alles

vertreten, was Sie für eine erfolgreiche Behandlung benötigen. Sie sehen,

wie die Störung der Schilddrüse den ganzen Organismus aus dem

Gleichgewicht bringen kann. Sie lernen Therapiemöglichkeiten kennen

– von der Phytotherapie bis zur Neuraltherapie. Teile der Diagnoseund

Therapiemöglichkeiten werden praktisch geübt.

Referentin: Claudia Jäger, Heilpraktikerin

1978 Realschul-Abschluß, 1978-1981 Ausbildung zur Zahnarzthelferin,

1983-1984 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachhelferin an der

Universitätsklinik Frankfurt/Main, 1984-1995 Angestellte Zahnmedizinische

Fachhelferin, 1992-1994 Ausbildung zur Heilpraktikerin,

1994-1995 Assistenzpraktika. Seit 1995 selbständige Heilpraktikerin

(Schwerpunkte: Orthomolekulare Medizin, Darmsanierung, Injektionsu.

Infusionskuren, alternative Krebstherapie). Seither verschiedene Vorträge:

u.a HP-Konkress Karlsruhe, Verbandstagungen

3 Termin: Samstag, 29.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt

Sterbebegleitung

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 841

Inhalte der Fachfortbildung:

Die Bedeutung der Medialität und Homöopathie in der Sterbebegleitung.

Die Exkarnation ist der größte Wandlungsprozess, in dem sich

ein Mensch in reine Energie verwandelt und die physische Raum-Zeitbegrenzung

verlässt. Sowohl für den Sterbenden als auch für die

Begleiter öffnet sich der scheinbare Vorhang zwischen „Diesseits“ und

„Jenseits“. Es findet für viele Menschen zum ersten Mal eine mediale

Wahrnehmung durch die Hellsinne statt. In Kulturen, die eine „Kunst

des Sterbens“ entwickelt haben, spielt deshalb die Schulung der Hellsinne

schon zu Lebzeiten eine Rolle, damit die Begleiter Impulse für

eine leichte Exkarnation geben können.

Im Seminar werden folgende Themen besprochen:

• Vertrauen in die eigene mediale Wahrnehmung, Übungen

• Die natürliche Logik der Sterbephasen

• Hilfen für den Sterbenden – Essenzen, Homöopathie

• Eröffnung des Ahnenfeldes, Übung

• Atemübertragung, Übungen

Referentin: Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt

• geboren in Köln, 5.9.1947

• 1979 Promotion in Musikethnologie, Indologie, Ägyptologie

• 1986 – 1992 Erforschung der Sterbenergetik

• 1996 – 2002 Guest Lecturer in den USA, Kanada, Schweiz, England

und 2006 in Japan an der Kaiserlichen Homöopathiegesellschaft

• 1986 – 1994 Privatstudium in Homöopathie mit dem Schwerpunkt

der Miasmen

• 1994-1999 Ausgewählte Seminare bei Dr. Mohinder Jus in der Schweiz

• Seit 1998 zusammen mit Harald Knauss Leitung der Medial- und

Heilerschulung

3 Termin: Samstag, 27.09.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 70,- € für Mitglieder; 91,- € für Nichtmitglieder

69|


Stefan Mair

GebüH

|70

Fachfortbildung | FFB 842

Inhalte der Fachfortbildung:

Der richtige Umgang mit dem GebüH.

Neben einer sinnvollen und erfolgreichen Therapie am Patienten, stellt

die richtige und erfolgreiche Rechnungsstellung eine wichtige Grundvorausetzung

in der täglichen Praxis dar, um Patienten zufrieden zu

stellen. In diesem Kurs sollen alle Tipps und das Wissen rund um das

Gebührenverzeichnis besprochen werden.

Kursinhalte:

• Welche Versicherungen erstatten den Heilpraktiker?

• Wie gehe ich mit der Abrechnung von Privatversicherten/Pflichtversicherten

um?

• Notwendige und sinnvolle Aufklärungspflicht gegenüber dem Patienten

• Erlernen der einzelnen Gebührenziffern

• Der sichere Umgang mit dem GebüH

• Das Erfassen der richtigen Diagnose in der Rechnung

• Wie sieht eine ordentliche / unordentliche Rechnung aus?

• Richtiges Umgehen mit dem Mahnwesen

• Was ist ein Befundbericht – wie fülle ich ihn richtig aus?

• Bedeutung von Gutachtern im Rechnungswesen

• Üben an Hand von Rechnungsbeispielen

• Der Computer und sein sinnvoller Einsatz in der täglichen Praxis

Referent: Stefan Mair

Jahrgang 1962. Meine Ausbildung zum Heilpraktiker habe ich 1985 bis

1988 an der Josef Angerer Schule in München absolviert. Nach einer

einjährigen Assistenzzeit ging es dann im März 1989 in die eigene Praxis

in München, die ich seitdem ausführe. Neben der Veröffentlichung

verschiedenster Fachartikel, halte ich seit vielen Jahren Vorträge und

Kurse zu den verschiedensten naturheilkundlichen Themen ab und bin

Mitautor an einigen naturheilkundlich orientierten Büchern.

3 Termine: Freitag, 05.12.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Samstag, 06.12.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 90,- € für Mitglieder; 117,- € für Nichtmitglieder


Rainer Michel

Chiropraktik für Frauen

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 843

Inhalte der Fachfortbildung:

Die Zeit, in der man sich den Prototyp eines guten Chiropraktikers noch

als muskelbepackten Athleten vorstellen musste, ist mittlerweile gottlob

vorbei. Heute wissen wir es besser: Es sind in erster Linie die Vorbereitung

und eine ausgefeilte Technik, welche zum Behandlungserfolg

führen, reine Muskelkraft spielt dabei eher eine Nebenrolle.

Das Wissen um den klugen Einsatz der Hebelgesetze und der Schwerkraft

lässt viele Griffe fast ohne Energieaufwand gelingen. Eine Reihe

Tipps und Tricks aus langer Praxiserfahrung erleichtern die notwendigen

Manipulationen noch zusätzlich. Mit diesem Rüstzeug kann auch das

angeblich „schwache Geschlecht“ im manuellen Bereich bei der

Behandlung von Wirbelsäule und Gelenken viel Gutes leisten.

Im Seminar geht es um Diagnostik, Indikationen und Kontraindikationen

der Chiropraktik, die richtige Vorbereitung, ganz speziell um sanfte und

dennoch wirksame Behandlungstechniken sowie die sinnvolle Nachsorge.

Es wird ausgiebig geübt.

Referent: Rainer Michel, Heilpraktiker

Jahrgang 1942. Ausbildung an der Josef-Angerer-Schule in München

von 1966-1968. In eigener Praxis seit 1969 tätig. Als Dozent an der

Josef-Angerer-Schule von 1972 bis 2004 in diversen Lehrfächern tätig.

Langjähriger Fachreferent für Heilpraktiker-Verbände und die biologische

Pharmaindustrie

3 Termin: Samstag, 17.01.2009 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 70,- € für Mitglieder; 91,- € für Nichtmitglieder

71|


Karin Heller-Walter

Harnschau

|72

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Kommen sie in

bequemer, älterer

Kleidung und bringen

sie eine Harnprobe

(Mittelstrahl) mit.

Fachfortbildung | FFB 844

Inhalte der Fachfortbildung:

Die Harndiagnose ist eine Untersuchungsmethode, die einen ausführlichen

Einblick in das Stoffwechselgeschehen des Patienten gibt, z. B. auf funktionelle

Leistungsfähigkeit bzw. Zustand von: Nierensystem, Verdauungstrakt,

Schleimhaut, Herzkreislaufsystem, Leber und Galle, Bauchspeicheldrüse,

Stoffwechsel und innerem Milieu (pH-Situation). Die klassische

Harndiagnose war das früher übliche Untersuchungsverfahren und übertrifft

die Resultate des heute eingesetzten Harnlabors um ein Vielfaches.

Die Harndiagnose lehnt sich zum einen an die bewährte Harnschau und

größtenteils an die modernere Form der Harndiagnose mit Reagenzien

an. Die Harnuntersuchung erfolgt unter Verwendung von sechs verschiedenen

Reagenzien durch thermische Veränderungen. Unklare Krankheitsbilder

können aufgeklärt und die Therapie exakt abgestimmt werden.

Eine gute Kontrolle der Therapie und Medikamentenwirksamkeit ist möglich;

aber auch schon im Vorfeld manifestierter Erkrankungen können

Tendenzen erkannt und prophylaktische Maßnahmen ergriffen werden.

Die Methode ist einfach, schnell durchzuführen, kostengünstig und stellt

eine Bereicherung der Untersuchungsmethoden für unsere Praxen dar.

„Es ist unser Röntgenblick ins Körperinnere, weshalb sollen wir diese

Möglichkeit nicht nutzen?“ Sie erhalten im Kurs ein Skript. Es werden

die Harndiagnose, Combur 10 Test und Überschichtungsprobe (Hellersche-Probe)

vorgestellt. Außerdem erfolgt die praktische Durchführung

der Harndiagnose an vier verschiedenen Teilnehmern. Die Vorbereitung

einer Eigenharninjektion ohne praktische Übung wird ebenfalls vorgestellt.

Referentin: Karin Heller-Walter, Heilpraktikerin

Jahrgang 1961 in Kolumbien geb., Abitur, verheiratet, zwei Kinder.

Sprachen: Deutsch, Spanisch und Englisch. Seit 2003 Heilpraktikerin in

eigener Praxis und Heilpraktikerschule. Schwerpunkte der Praxistätigkeit:

metabolische Harndiagnose, klassische Anamnese und klinische

Untersuchungsmethoden, Schüßler Biochemie, Orthomolekularmedizin,

Galvano-Solar-Therapie, Aku-Taping, Ohrakupunktur nach Noack, Qi-

Gong und Gesprächtherapie. Dozentin für Heilpraktiker-Prüfungskurse

an versch. Schulen, u.a. seit 2005 an der Verbandsfachschule Hein-Deeg.

3 Termin: Samstag, 24.01.2009 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Prof. Dr. med. Karl Hecht

Neue Verfahren in der Tumortherapie

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 845

Inhalte der Fachfortbildung:

1. Clinoptilolith-Zeolith

2. Montmorillonit

3. Grundprinzipien der Prophylaxe

4. Grundprinzipien für jede Therapie eines Erkrankten

5. Zur Applikationsform

6. Charakterisierung der natürlichen Zusatzwirkstoffe der

Clinoptilolith-Zeolith/Montmorillonit-Arzneimittelrezepturen

7. Chronotherapie – Chronobiologie

8. Empfehlungen für Einzelapplikationen von SiO2-haltigen Naturgestein

enthaltenden Arzneimittelrezepturen für prophylaktische

und therapeutische Zwecke

9. Komplextherapien mit mehreren Clinoptilolith-Zeolith/Montmorillonit-Arzneimittelrezepturen

z.B. Ausleitungen, Tumorbehandlungen

10. Stabilisierung der individuellen Selbstregulation

11. Zum Retless.leg-Syndrom (RLS) und möglichen Therapien mit

Zeolith-Arzneimittelrezepturen

12. Empfehlungen zur Therapie von Hauterkrankungen wie

Neurodermitis, Ekzeme, Pilzbefall, Psoriasis u.a.

Referent: Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht

1950 – 1955 Studium an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-

Universität zu Berlin; 1957 Promotion zum Dr. med.; 1970 Habilitation;

1971 Ernennung zum ordentlichen Prof. der Sektion Neurophysiologie

der Akademie der Wissenschaften der DDR; 1977 Berufung zum Professor

und zum Direktor des Instituts für experimentelle und klinische

Pathophysiologie an der Charité der Humboldt-Universität zu Berlin;

Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, und Weltraummedizin; Publikationen:

Über 800 wissenschaftliche Originalarbeiten in nationalen und

internationalen Zeitschriften und Sammelbänden; 42 wissenschaftliche

Fach- und Sachbücher; 28 Patente.

3Termin: Samstag, 19.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Daimlerzimmer

3Teilnahmegebühr: 50,- € für Mitglieder; 65,- € für Nichtmitglieder

73|


Anita Kraut

Heilkraft und Mythologie der Bäume

|74

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 846

Inhalte der Fachfortbildung:

Heilkraft und Mythologie der einheimischen Bäume.

Unseren Vorfahren waren sie heilig, unsere Großeltern kannten noch

viele Geschichten über sie: die Bäume. Die Pflanzenriesen des Naturreiches

verschwanden schon um die Jahrtausendwende aus dem naturheilkundlichen

Wissensschatz, da die Anwendung der Bäume als Heilmittel

eng mit dem Baumkult verbunden war. Neben dem Fichtennadelbad

bei Rheuma oder dem Eichenrinden-Sitzbad bei Hämorrhoiden

wird bis in die heutige Zeit nur mehr wenig von der Heilkraft der Bäume

genutzt. An diesem Tag gehen wir zurück zu den Wurzeln der Baumheilkunde:

zu den Kelten und Germanen. Wir hören von der Weltenesche

Yggdrasil, vom Gericht "unter den Linden", von der stimmungsaufhellenden

Wirkung des Ahorns, von der lungenheilenden Luft im

Fichtenwald und von allerlei Rezepten aus dem Wald. Nebenbei erfahren

wir von den in den Bäumen wirkenden Planetenkräften und mit knapp

einhundert phantastischen Dias einheimischer Bäume fühlen Sie sich

an diesem Tag auch mitten in der Stadt wie im Wald. Auf Wunsch ist

eine Manuskriptmappe erhältlich.

Referentin: Anita Kraut, Heilpraktikerin

Anita Kraut ist Heilpraktikerin und seit 1986 in eigener Praxis tätig.

Ihre Schwerpunkte sind Dermatologie, Frauen- und Kinderheilkunde.

Frau Kraut hält Vorträge im In- und Ausland und leitet ein naturheilkundliches

Privatinstitut. Dort führt sie Fachfortbildungen für Therapeuten

und Veranstaltungen für Laien durch.

3 Termin: Freitag, 07.11.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 60,- € für Mitglieder; 78,- € für Nichtmitglieder


Silvia Pawelzik

Fußreflexzonentherapie

19

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Für das Seminar bitte

Decke und Kissen

mitbringen.

Fachfortbildung | FFB 847

Inhalte der Fachfortbildung:

Reflexzonenarbeit am Fuß

1. Tag: Geschichte der Fußreflexzonen, Längs- und Querzonen nach

Fitzgerald, Knochenaufbau des Fußes, Daumen-Grundgriff zeigen/

üben, vegetative Zeichen, Kontraindikationen, Sinn und Bedeutung des

Schmerzes, sich einfühlen in die Füße des Patienten, leichte Fußmassage,

Längs- und Querzonen am Fuß auffinden/ anzeichnen , Ausgleichsgriffe,

weitere Therapie-Griffe zeigen/ üben, Lymphausstreichung in

den Schwimmhäuten, erste Reflexzonen zeigen/üben.

2. Tag: Daumen-Grundgriff wiederholen, Reflexzonen vom Vortag

wiederholen, weitere Zonen zeigen/üben.

3. Tag: Alle Zonen nochmals üben, Lymphbehandlung an den Reflexzonen

am Fuß, Hintergrund- und Symptomzonen, Behandlungsbeispiele

besprechen zeigen/üben.

Referentin: Silvia Pawelzik, Heilpraktikerin

1954 geboren; verheiratet seit 1982; 5 Kinder; seit 1994 HP; eigene

Praxis 1999. Zusatzausbildungen in Fußreflexzonentherapie, Nervenreflexzonen

am Fuß, Hypnose und Irisdiagnostik. Der Arbeitskreis für

FRZ-Therapie in Berlin wurde von mir 2001 gegründet. Ich leite in der

ABfH die Ausbildung und die AG für Ausleitungsverfahren, halte Vorträge/

Seminare und habe zahlreiche Publikationen zu den Themen

meiner Arbeit in der Fachpresse veröffentlicht. 2003 wurde ich Leiterin

des BDH e.V. für Berlin und Neue Bundesländer.

3 Termine: Freitag, 10.10.2008 – Sonntag, 12.10.2008

jeweils von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Ginkgo

3 Teilnahmegebühr: 210,- € für Mitglieder; 273,- € für Nichtmitglieder

75|


Winfried Abt

Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp - Grundlagen

|76

12

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 848

Inhalte der Fachfortbildung:

„Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp® (DWP)“

Die DWP ist vor ca. 10 Jahren als Weiterentwicklung der Dorn Methode

propagiert worden, hat sich inzwischen aber zu einer eigenständigen

Therapieform etabliert. Der entscheidende Unterschied ist, dass bei der

DWP nicht mit Daumendruck gearbeitet wird, sondern der Patient

Fehlstellungen mit einer dynamischen Bewegung korrigiert. Er selbst

führt einen gezielten Muskelzug aus, der vom Behandler angeleitet

und unterstützt wird. Basis der Ganzheitsbehandlung in der DWP ist

die dreidimensionale Beckenstatik. Die dreidimensionale Beckeneinstellung

ist nach unserer Erfahrung ein effektives Vorgehen, um selbst

bei komplizierten Fällen eine statische Besserung und ein weiteres

Stück Beschwerdefreiheit zu erreichen. In dieser Fachfortbildung sollen

die Grundsätze der Methode präsentiert und ihre Basistechniken demonstriert

werden.

Referent: Winfried Abt Heilpraktiker

Jahrgang 1956, Lehramtsstudium der Fächer Sport, Biologie und Deutsch,

Realschullehrer seit 1981, 1983 Heilpraktikerprüfung, seit 1995 Praxis

mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulentherapie.

Seit 2000 Dozent für Sportpädagogik an der PH Weingarten.

Seit 2004 Markeninhaber „Dynamische Wirbelsäulentherapie nach

Popp®“. Ausbildung und Seminare in der DWP.

3 Termine: Freitag, 10.10.2008 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Samstag, 11.10.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 120,- € für Mitglieder; 232,- € für Nichtmitglieder


Dr. rer. nat. Reinhard Hauss

Nahrungsmittelintoleranz

7

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 849

Inhalte der Fachfortbildung:

Bei vielen Menschen kommt die Produktion bestimmter Enzyme im

Dünndarm zum Erliegen, was zu schwerwiegenden Nahrungsmittelintoleranzen

führen kann.

In diesem Seminar werden beispielhaft zwei Intoleranzen und ihre

Symptomatiken vorgestellt:

Die Histaminintoleranz entsteht durch eine Störung im Histaminabbau

und ist gekennzeichnet durch eine Fülle von Symptomen, die den allergischen

Symptomen ähneln.

Die Fruktoseintoleranz ist eine der häufigsten funktionellen Magen-

Darm-Störungen überhaupt und basiert auf einer Blockade des GLUT-

5-Transportsystemes.

Die Laktoseintoleranz entsteht durch einen Mangel des laktoseabbauenden

Enzyms Laktase. Sie ist weit verbreitet und ruft eine Vielzahl von

intestinalen und anderen Symptomen hervor. Moderne Nachweisverfahren

und Therapieansätze werden im Seminar erläutert.

Referent: Dr. rer. nat. Reinhard Hauss

Geb. 1945 in Bad Harzburg. 1974 Promotion in den Fächern Biochemie,

Physiologie und Mikrobiologie. Seit1979Kommissionsmitglied am BGA

in Berlin. Seit 1979 bis heute: Naturheilkundliche Praxis in Eckernförde.

Seit 1985 Biologischer und technischer Leiter eines medizinisch-mikrobiologischen

Labors in Eckernförde. Seither zahlreiche Fachbeiträge

(Über 100 Veröffentl.), zahlreiche Vorträge im In- und Ausland, Buchbeiträge,

Veranstalter des jährlich stattfindenden Fachkongresses:

Eckernförder Therapietage.

3 Termin: Samstag, 12.07.2008 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

3 Seminar-Ort: Fellbach, Schwabenlandhalle, Keplerzimmer

3 Teilnahmegebühr: 70,- € für Mitglieder; 91,- € für Nichtmitglieder

77|


Jürgen Weiland

Homöopathie in der Schwangerschaft bei der Geburt und im

Wochenbett

|78

13

Zertifiziert mit max.

Punkten

U D H -B W · B D H· V D H

Fachfortbildung | FFB 850

Inhalte der Fachfortbildung:

Störungen der primären Lebensphase

Themen, Arzneimittelbilder & Kasuistiken aus der Zeit rund um die

Geburt (Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die frühe Kindheit)

Seit vielen Jahren hat sich Jürgen Weiland in die Themen der primären

Lebensphase eingearbeitet. Dies spiegelt sich auch wieder in seiner

Praxis, die er seit 1998 zusammen mit Hebammen in Bonn führt. Hier

konnte er viel klinische Erfahrung zu Indikationen „rund um die Geburt“

sammeln. Mit lebendiger und moderner Unterrichtsmethodik

wird der Referent die Teilnehmer in die spezielle Materia medica der

primären Lebensphase einführen. Hierbei legt er großen Wert auf das

systematische Verständnis von Arzneifamilien. Besondere Berücksichtung

finden an diesem Wochenende die Arzneien aus der Pflanzenfamilie

der Korbblütler. Darüber hinaus werden alte, altbewährte

Arzneien der Geburtshilfe, näher betrachtet und mit Fallbeispielen aus

der Praxis unterlegt.

Referent: Jürgen Weiland, Heilpraktiker

Jürgen Weiland lebt und arbeitet in Bonn. Hier führt er seit 1992 eine

homöopathische Praxis. Zuvor arbeitete er 10 Jahre als Krankenpfleger

in verschiedenen Disziplinen der Schulmedizin. Seit 1995 unterrichtet

er an verschiedenen Homöopathieschulen in Deutschland (Zentrum für

Klassische Homöopathie Mülheim a.d. Ruhr, Akademie für Homöopathie

Gauting). Seit 1998 leitet er Homöopathieausbildungen für Hebammen

und hält nationale und internationale Seminare und Vorträge zu seinem

Schwerpunktthema, den „Störungen der primären Lebensphase.“

1997-2000 Fortbildung in analytischer Psychologie am C.G. Jung Institut

Köln. Als Dozent und Supervisor ist Jürgen Weiland zertifiziert bei

der Stiftung Homöopathie-Zertifikat.

3 Termine: Samstag, 01.03.2008 von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Sonntag 02.03.2008 von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr

3 Seminar-Ort: Stuttgart, UDH, Raum Lilie

3 Teilnahmegebühr: 120,- € für Mitglieder; 156,- € für Nichtmitglieder


Micro-Energie-Therapie (MET)

Micro-Energie-Therapie ist ein Elektrotherapie

Verfahren im Mikroamperebereich (_µ).

Dieses Elektrotherapieverfahren ist in Amerika seit 1980

bekannt als micro electrical neuromuscular stimulation

(MENS). Es bestehen bereits diverse, unterschiedliche

Bezeichnungen für Microstromtherapie:

Microampere Stimulation, Microcurrent Therapie, Transcutaneous,

Electrical Nerve Stimulation, Bioelectric Therapie,

Mikroreizstrom und Bio-Stimulation nach Flöer.

Über dieser Elektrotherapieart existieren bereits zahlreiche

Studien verschiedener Wissenschaftler.

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Programmübersicht Samstag, 8. März 2008

Vormittagsprogramm

3 9.00-9.45 Begrüßung durch den Vorsitzenden des Verbandes

+ Vortrag ANME - Monika Gerhardus

Die folgenden 8 Seminare laufen gleichzeitig von 10.30 - 12.00 Uhr

Die TeilnehmerInnen können nur eines dieser Seminare auswählen!

3 Seminar 1 Homöopathischer Zirkel „Die Giftigen“ Teil 1: Arsenicum album und wie

viel Leichen haben Sie im Keller?? – Karl Rainhard Schübel, Heilpraktiker

3 Seminar 2 Malefizöl und Marienrosen - die schönsten Hausmittel der Bayerischen

Volksmedizin - Rainer Maria Wieshammer, Apotheker

3 Seminar 3 Ob „Hans guck in die Luft“ oder „Zappelphilipp“ – die Spagyrik bietet

effektive Hilfe – Christina Casagrande, Heilpraktikerin

3 Seminar 4 „Allergien erfolgreich behandeln: Antihomotoxische Therapie“

Angelika Wagner-Bertram, Heilpraktikerin

3 Seminar 5 Das individuelle therapeutische Konzept

Peter Germann, Heilpraktiker

3 Seminar 6 Alterserkrankungen in der Praxis, die Therapie und wie wir uns selber

jung halten – Bertold Heinze, Heilpraktiker

3 Seminar 7 Nahrungsmittelunverträglichkeit u. Allergien – was kann man dagegen tun?

Dr. Jürgen Schulze

3 Seminar 8 Plötzlicher Herztod und koronare Herzerkrankungen

Udo Lamek, Heilpraktiker

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Süddeutsche Tage 2008

12.30-13.30 Gemeinsames Mittagessen (im Tagungspreis enthalten)


Süddeutsche Tage 2008

Programmübersicht Samstag, 8. März 2008

Nachmittagsprogramm

3 13.45-15.00 Vortrag 1 · Homöopathischer Zirkel „Die Giftigen“ Teil 2:

Vom vergifteten Vergifter zum heilenden Heiler

Andreas Krüger, Heilpraktiker

Die folgenden 8 Seminare laufen gleichzeitig von 15.30 - 17.00 Uhr

Die TeilnehmerInnen können nur eines dieser Seminare auswählen!

3 Seminar 9 Homöopathischer Zirkel „Die Giftigen“ Teil 3: Scorpio am Abgrund und

der entscheidende Schritt nach vorn – Andreas Krüger, Heilpraktiker

3 Seminar 10 Der Krebspatient in der Naturheilpraxis – Bausteine für Prävention,

Begleittherapie und Nachsorge - Hermann Biechele, Heilpraktiker

3 Seminar 11 Das geschwächte Immunsystem wirkungsvoll behandelt mit Komplexmitteln

nach Josef Diener – Michael Schäfer, Heilpraktiker

3 Seminar 12 Tumormarker im Labor

Sylvia Knorr, Heilpraktikerin

3 Seminar 13 Entzündungssyndrom - Differentialdiagnostik chronischer Entzündungsprozesse

und therapeutischer Erfahrungen – Prof. Dr. med. Wolfgang Huber

3 Seminar 14 Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau

Anita Kraut, Heilpraktikerin

3 Seminar 15 Und die Iris hat doch Recht ! - Konstitutionsdiagnostik - heute–

Willy Hauser, Heilpraktiker

3 Seminar 16 Trigger & Co bei Tendopathien

Reinhardt W. Kupich, Heilpraktiker

17.00-18.30 Erste Hilfe für Ballbanausen – Tanzen für den Gesellschaftsabend

Markus Wiedenhöfer, Tanzlehrer

18.30-20.00 Zur freien Verfügung Die Ausstellung schließt um 18.00 Uhr

20.00 Uhr Gesellschaftsabend

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Programmübersicht Sonntag, 9. März 2008

Vormittagsprogramm

3 9.30 - 10.15 Vortrag 2: Punktesystem – Qualitätssicherung – aktuelle Politische Lage

Ulrich Sümper, Heilpraktiker / Siegfried Kämper, Heilpraktiker

Die folgenden 8 Seminare/Workshops laufen gleichzeitig von 10.30 - 12.00 Uhr

Die TeilnehmerInnen können nur einen dieser Workshops auswählen!

3 Seminar 17 Homöopathischer Zirkel „Die Giftigen“ Teil 4: Conium maculatum und die

Schwierigkeiten der unbefleckten Empfängnis – Karl Rainhard Schübel, HP

3 Workshop 18 Dynamische WS-Therapie nach Popp

Winfried Abt, Heilpraktiker

3 Workshop 19 Bluttest

Franz Kliemchen, Heilpraktiker

3 Workshop 20 Praktische Einführung in die Gesprächstherapie

Werner Gehner, Heilpraktiker

3 Workshop 21 Punktuelle Schmerz- und Organtherapie

Friedbert Haug, Heilpraktiker

3 Workshop 22 Heilerde - Die vielseitige Heilkraft aus der Natur

Natasha Jungk

3 Workshop 23 Aku-Taping

Hermann Gotthardt, Heilpraktiker

3 Workshop 24 Ki-Therapie

Bernd Siegmann, Heilpraktiker

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Süddeutsche Tage 2008

12.00-13.00 Zur freien Verfügung Der Kongress schließt um 13.00 Uhr


Heilpraktikertag am Bodensee 2008

15. HEILPRAKTIKERTAG AM BODENSEE

Samstag, 3. Mai 2008

KURSAAL AM SEE / ÜBERLINGEN

Industrieausstellung: 10.00 - 17.00 Uhr

3 10.00 - 10.45 Metabolisches Syndrom

Dr. Rosler

3 11.15 - 12.00 Herz-Kreislauf: Orthostatische Hypotonie

Dr. Lagoni, Heilpraktiker

3 12.00 - 13.00 MITTAGS-PAUSE

(gemeinsames Mittagessen im Tagungspreis enthalten)

3 13.00 - 13.45 Das Herz, eine Betrachtung aus anthroposophischer Sicht

Werner Schmötzer, Heilpraktiker

3 14.00 - 14.45 Neue Strategien zur Linderung von Gelenkbeschwerden bei

Überlastung und Arthrose – Dr. Wolfgang Feil

3 14.00 - 16.00 Aku-Taping

Workshop Klaus Nickel

3 15.15 - 16.00 Burn out und Streßphänomene

Dr. med. Harald Banzaf

3 16.15 - 17.00 Von der Zulassungsprüfung zur Berufsanerkennung – der schwierige

Weg zum eidgenössisch diplomierten Heilpraktiker.

Christian U. Vogel, Naturarzt, Präsident NVS

3 18.00 - 21.00 ABEND-PROGRAMM

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Ludwigsburger HP-Forum 2008

19. Ludwigsburger Heilpraktikerforum

Samstag, 13. September 2008

Forum am Schlossplatz · Stuttgarter Straße 33

Industrieausstellung: 9.00 - 18.00 Uhr

3 9.00 - 9.45 BIO-Mineralien

Prof. Ing. Dieter Lauer

3 10.00 – 12.00 Manuelle Neurotherapie – Nervenreflextherapie am Fuß

Workshop 1 Axel Froneberg, Heilpraktiker

3 10.00 - 10.45 Onkologie und Praxisfälle

Klara Schmidt, Heilpraktikerin

3 11.00 - 11.45 Homocystein – Patientenberatung

Dr. Lagoni, Heilpraktiker

3 12.00 - 12.45 Allergien erfolgreich behandeln mit der Heilkraft von Wachteleiern

Dr. med. Albin Beck

3 13.00 - 14.00 MITTAGS-PAUSE

(gemeinsames Mittagessen im Tagungspreis enthalten)

3 14.15 - 15.00 Demenz, vergessen Sie´s

Uwe Schlutt, Heilpraktiker

3 15.00 – 17.00 Bio-Psychosymmetrie

Workshop 2 Angelika Hübner, Heilpraktikerin

3 15.15 - 16.00 Heilen mit Pilzen

Franz Schmaus

3 16.15 - 17.00 Angst bei Kindern – Teil 1

Ralph Blume, Heilpraktiker

3 17.15 - 18.00 Angst bei Kindern – Teil 2

Ralph Blume, Heilpraktiker

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So finden Sie uns:

Den Veranstaltungsort UDH Danneckerstr. 4 erreichen Sie:

3 Von der Autobahn A 8 München / Stuttgart

Ausfahrt Degerloch, B 27 Richtung Stadtmitte bis Charlottenplatz; hier bitte wenden und die

Charlottenstrasse bis Kreuzung Olgastraße wieder zurückfahren. Nach der Ampel-Kreuzung (geradeaus)

sind es noch ca. 100 m bis zur Danneckerstrasse. Die Räumlichkeiten der Union befinden

sich im City-Hochhaus. Raum Gingko befindet sich im Erdgeschoß, der Eingang liegt rechts neben

dem Haupteingang des City-Hochhauses (Glastür). Raum Lilie befindet sich im Untergeschoß. Die

Parkmöglichkeiten sind äußerst begrenzt. Bequemer erreichen Sie uns mit den U-Bahnen 5, 6, 7

und 15 bis Haltestelle Olgaeck. Von dort sind es 2 Minuten bis zur Geschäftsstelle: Folgen Sie der

Hohenheimer Strasse bergauf, die Danneckerstrasse biegt rechts von der Hohenheimer Strasse ab.

3 Von der Autobahn Heilbronn / Mannheim Abfahrt

Zuffenhausen auf die B 27 Richtung Degerloch über den Pragsattel immer der Ausschilderung folgen,

die zum Fernsehturm führt. Nach dem Charlottenplatz bis Kreuzung Olgastraße und von da

siehe oben.

Den Veranstaltungsort Schwabenlandhalle Fellbach, Tainer Str. 7, 70734 Fellbach erreichen Sie:

3 Von der Autobahn A 8 München / Stuttgart

Ausfahrt Wendlingen, Richtung Esslingen, vorbei an Plochingen und Esslingen auf der B10 Richtung

Stuttgart. Nach ca. 10 Minuten Fahrt auf der B10 nach rechts auf die B14 in Richtung

Nürnberg/Fellbach abbiegen. Nach dem Kappelbergtunnel Ausfahrt Fellbach-Süd. Nach der Ausfahrt

links einbiegen.

3 Von der Autobahn Heilbronn / Mannheim

Ausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen, B10 bis Stuttgart-Bad Cannstatt, rechts am Zoologischen Garten

„Wilhelma“ vorbei, weiter auf der B10 in Richtung Esslingen, nach dem Stuttgarter Gaskessel

rechts auf die B14 in Richtung Nürnberg/Fellbach. Nach dem Kappelbergtunnel Ausfahrt Fellbach-Süd.

Nach der Ausfahrt links einbiegen.

3 Von den Autobahnen Singen und Karlsruhe

Ausfahrt Stuttgart-Vaihingen, auf der B14 Richtung Stuttgart-Zentrum, Heslacher Tunnel. Durch

Stuttgart auf der B14 bleiben, Richtung Waiblingen/Fellbach. Ausschilderung B10/ B14 in Richtung

Esslingen folgen, dann rechts ab auf die B14 in Richtung Nürnberg/ Fellbach. Nach dem Kappelbergtunnel

Ausfahrt Fellbach-Süd. Nach der Ausfahrt links einbiegen.

Den Veranstaltungsort Tuttlinger Str. 80, 70619 Stuttgart-Sillenbuch erreichen Sie:

3 Von Karlsruhe A8: Ausfahrt Degerloch, Richtung Degerloch B 27. In Degerloch rechts Richtung

Fernsehturm/Gazi Stadion. Nach dem Fernsehturm rechts halten bis zur großen Kreuzung. Geradeaus.

Nach der 2. U-Bahnhaltestelle Sillenbuch (4. Ausgang) an der Drogerie Godel links in die

Tuttlinger Str. abbiegen. Die Straße ganz hinunterfahren bis Nr. 80 rechte Seite Haus mit Turm.

3 Von Heilbronn A 81: Ausfahrt Zuffenhausen, Zentrum Stuttgart B 10. Auf der B 10 bis Ausfahrt

Hedelfingen. Rechts abbiegen, geradeaus über die Kreuzung in Richtung Heumaden/ Lederberg.

Rechts halten, rechts in Hauptstraße Kirchheimer Str.abbiegen. Vor der 2. U Bahnstation rechts in

die Tuttlinger Str. abbiegen. Bitte weiträumig parken

3 Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U7 bis Haltestelle Sillenbuch. Tuttlinger Straße liegt links

direkt am hinteren Ausgang ( Fahrtrichtung Heumaden)

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In eigener

Sache

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Union Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Ein offenes Ohr für Ihre konstruktiven Vorschläge und Wünsche an

Ihren Verband (bzgl. Verband, Politik, FFB/FAB, etc.) und deren

Umsetzung (sofern möglich).

Darüber hinaus:

3 Kostenlose Hilfe / Vermittlung bei Patientenanfragen (Streitigkeiten,

Unklarheiten zwischen Behandler und Patient, etc.).

3 Kostenlose Beratung in allgemeinen Berufstandsfragen.

3 Kostenloser Vermittlungsservice für spezielle Fragen zum Berufstand:

Die UDH vermittelt Ihnen kostenlos (sofern ihr bekannt) Spezialisten

für Ihre persönlichen, individuellen Fragen zu Problemen, hier können

sie erwarten, seriös und gut beraten zu werden: das Beratungshonorar

müssen Sie jedoch selbst zahlen!

3 Ein ortsnahes, umfangreiches und preisgünstiges Fortbildungsangebot

(Nutzung gegen Gebühr).

3 Kostenlose Eingliederung in das Qualitätssicherungs (QS)-System

(Infounterlagen, Speicherung und Pflege der Daten, Teilnahmebescheinigungen,

Zertifikate) .

3 Kostenlose Teilnahme an Sonderveranstaltungen: wie z.B. Heilerforum,

Stammtisch.

3 Kostenlose Nutzung von Seminaren und Arbeitskreisen, wenn Sie

bereit sind, die Veranstaltung zu betreuen.


empfangen · bewahren · lindern · heilen

Welche Leistungen kann unser Mitglied

für sich persönlich kostenlos nutzen?

3 Kostenlose Bereitstellung der Zeitschrift für Naturheilkunde.

3 Kostenlose Nutzung der UDH-Homepage (eigene Präsentation,

sowie wichtige Infoquelle: immer am „Puls der Zeit“).

3 Kostenlose Bereitstellung und Zusendung von Stempel (einmalig),

Berufsausweis sowie der GebüH (einmalig). Diese Leistung wird nur

Mitgliedern gewährt, die eine Erlaubnisurkunde zur berufsmäßigen

Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung erworben haben.

3 Kostenlose Anzeigen im Blitz für Ankäufe, Verkäufe, Praxis-Gesuche,

Praxis-Teilhaberschaften, oder sonstige Gesuche (ZfN).

3 Kostenlose Getränke bei Fortbildungsveranstaltungen in den

UDH-Räumen (Wasser, Kaffee, Tee).

3 Kostenlose Teilnahme an der Weihnachtsfeier (auch für Ihre

engsten Familienangehörigen) inklusive Buffet und Kinderbetreuung.

3 Kostenlose Nutzung der UDH Räume für selbstorganisierte Arbeits

kreise mit HP-Kollegen der UDH-BW.

Und vieles mehr, das uns und

Ihnen selbstverständlich ist und

hier nicht aufgeführt ist.

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