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IGRC Newsletter 16 – April bis Juni 2013 - Internationale ...

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IGRC Newsletter 16 – April bis Juni 2013 - Internationale

Liebe FreundInnen der IGRC!Ich freue mich, euch für das Frühjahr wieder einen spannenden Newsletter der IGRC übermitteln zu dürfen,wünsche FROHE OSTERN und einen schönen Frühlingsbeginn, der hoffentlich nicht mehr allzu lange aufsich warten lässt.Liebe Grüße, Martina HaagerIGRC managementHellerau bei Dresden die Wurzeln des Chladek®-SystemsTeil 1Das 2006 wiedereröffnete Festspielhaus Hellerau hat eine weit zurückreichende Geschichte. Sie führt zurück zu ÉmileJaques-Dalcroze (1865 in Wien geboren, + 1950 in Genf). Jaques-Dalcroze war Komponist und Musikpädagoge. Ermachte sich Gedanken, wie er seine Studenten zu besseren Musikern erziehen konnte und er kam auf die geniale Idee,die Bewegung in seine Experimente einzubeziehen. So entwickelte er die Rhythmische Gymnastik, mit der die Gestaltund das Wesen der Musik erlebt und dadurch gleichzeitig alle seelisch-schöpferischen Kräfte gelöst und gesteigertwerden sollten. Diese Bewegungsschule übte in der Folge einen starken Einfluss europaweit auf viele pädagogische undkünstlerische Bereiche aus, wie Musikerziehung, Heilpädagogik, Theater und den Ausdruckstanz. Er stellte seine neueMethode, die Gehörbildung und Improvisation einschließt, in über 350 Publikationen und Vorträgen in ganz Europa vorund erfuhr internationale Begeisterung….Als er 1909 aus Deutschland das Angebot der Brüder Wolf und Harald Dohrn bekam, in der Gartenstadt Hellerau beiDresden eine Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus zu gründen und zu leiten, in der nach seiner neuen Methodeunterrichtet werden soll, war der Grundstein für das neue Zentrum gelegt, von der die damalige europäischeAvantgarde angezogen wurde. 1911 eröffnet, erlebte die Schule große pädagogische und schöpferische Erfolge. DerFächerspiegel erweiterte sich von Rhythmischer Gymnastik, Gehörbildung und Improvisation auf Chorgesang,Musiktheorie, Gestenübung, Schwedische Gymnastik und Tanz. Den Höhepunkt fand die Bildungsanstalt im erstenSchulfest 1912. 1913 zählte man schon rund 4000 BesucherInnen! Künstlerpersönlichkeiten wie Wazlav Nijinski, SergeiDiaghilew, Le Corbusier, Walter Gropius, Franz Kafka, Franz Werfl, Paul Claudel, Georg Bernard Shaw, KonstantinStanislawski, Rainer Maria Rilke, u.v.a. zeigten reges Interesse an der Schule und ihren außergewöhnlichenVeranstaltungen.1IGRC Newsletter 16 April bis Juni 2013

April bis Juni 2013 - Freirad
BNGO Newsletter Juni 2013
Newsletter Juni 2013 - PH Salzburg
Newsletter Juni 2013 - HOGA Schulen Dresden
April, Mai, Juni 2013 - Zürcher Gemeinschaftszentren
Quartalsprogramm April bis Juni 2013 - Museen in Köln
Newsletter Juni 2013 - Bougie
Newsletter 06 - Juni 2013 - Eva John
April bis Juni 2013 - Erzdiözese Salzburg
Veranstaltungskalender der MachBar April bis Juni 2013
Newsletter Nr. 3 (April 2013) - Institut für Internationale Entwicklung
April - Juni 2013 - kirche-grambke.de
April – Juni 2013 - Mir-ev.de
Newsletter 16|2013 - neumarkt-sg.ch
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Newsletter April 2013 zum Download - BioNova
Newsletter Juni 2013 - TUM School of Education - Technische ...
InBrühl Ausgabe Nr. 57 April bis Juni 2013 - Stadt Brühl
april mai juni 2013 - Quartierverein Wipkingen
agenda April bis Juni 2013 - Naturhistorisches Museum
Ausgabe April - Juni 2013 - FMG Lausen
2/2013 • April • Mai • Juni magazin für nachhaltige entwicklung im ...