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Klein rein…groß rausEinige wichtige Informationen über die konzeptionelle Arbeit im Kindergarten St. NikolausDer Kindergarten St. Nikolaus wurde bereits 1984eingeweiht und seitdem ständig modernisiert. Es gibtdrei Gruppen mit insgesamt 65 Kindern im Alter von 2-6Jahren. In zwei Gruppen werden zur Zeit Kinder unter 3Jahren betreut (selbstverständlich mit demdazugehörigem Raumkonzept –WickellandschaftRuheraum).


RAUMKONZEPTDer Kindergarten bietet:•große, helle Gruppen undNebenräume•einen großenMehrzweckraum•ein großzügig angelegtesAußengeländePersonal-WCPersonalraumBüroKüchePutzraumWerkraum / HeizungsraumSpielgeräte für´s AußengeländeTurnhalleWCBauplanIn allen 3 Gruppen arbeitenausgebildeteErzieherinnen, mitlangjährigerBerufserfahrung undqualifiziertenFortbildungen im Bereichder Betreuung undErziehung von Kindern unter3 Jahren.NrEingangIgelgruppeBlau: Neu 2011WCNrFlurTigerentengruppeRuheraum und Waschraum mit WickellandschaftWC MäusegruppeNrDurchbruch: Flur zum Nebenraum der Mäusegruppe


Was uns wichtig istUnser Kindergarten ist ein Ort der Bildung, Erziehung undBetreuung von Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren.… aber unsere Arbeit beinhaltet noch viel mehr:Kinder und Eltern ernst nehmenUnterstützung und Begleitung bei der Erziehung in der Familiealtersgemischte Kindergruppenschaffen einer anregungsreiche Umgebungdas einzelne Kind in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellenStärken der Kinder unterstützenGanzheitliche, individuelle FörderungFörderung des sozialen MiteinandersVermittlung von SachwissenReligionspädagogikWir Erzieherinnen begleiten die Kinder auf dem Weg zum„sozialen Menschen“.Wir legen für jedes Kind eineumfangreicheDokumentationsmappe an, dieLerninhalte, Entwicklungsstand,Beobachtungen usw. enthalten.Regelmäßige Elterngesprächeninformieren über denEntwicklungsstand des Kindes .Am Ende der Kindergartenzeit wirddie Mappe den Familienausgehändigt.


Integration/Inklusion„Alle Kinder einer Kindergruppe sollen sich wohlfühlen,glücklich sein, ganz gleich,ob sie behindert sind oder nicht,ob sie ausländischer Herkunft sind,aus sog. Randgruppen kommen,super begabt oder weniger begabt sind, still,zurückgezogen oder temperamentvoll sind.Die Förderung von ganz verschiedenen Kindern mit ganz verschiedenen Bedürfnissen.“( aus: J. Becker/ Textor KIGA 2000s 86 ff.)


Die Eingewöhnung Ihres KindesAnmeldegesprächCharaktereigenschaften, Besonderheiten, Schlafzeiten,mögliche Krankheiten und ähnliches werden besprochenDer "Schnuppertag“das Kindkann sich ein Bild vom Kindergarten machen ,erste Kontakte zu den Kindern und vor allem zu denErziehern aufnehmen.Sanfter Einstieg in den Kindergartenalltaglangsamer Einstieg, damit sich die Kinderlangfristig im Kindergarten wohl fühlen können.Ausdehnung der Anwesenheitszeiten der ElternEingewöhnungsphasen, angelehnt am„Berliner Modell“Wir gehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder und Eltern ein!


So kann ein Tag bei uns imKindergarten aussehenAb 7.15 Uhr ist der Kindergarten geöffnet.Bis 8.00 Uhr werden die Kinder gemeinsam in einer Gruppe betreut.In der Zeit von 8.00 bis ca. 9.00 Uhr :Spiel in den Gruppen und Morgenkreis.In der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr haben die Kinder die Möglichkeit zum /zurSpiel in der TurnhalleSpielen auf dem SpielplatzTeilnahme an kreativen, musischen undmotorischen Angeboten in den GruppenKleingruppenarbeitSpielrundenFreies FrühstückTeilnahme an ProjektenWaldbesuche , AusflügeReligionspädagogische AngeboteGeburtstagsfeiern u.v.m.


NACHMITTAGSARBEITVon 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr „Abholphase“ (je nach Buchungszeit)Ab 12.30 Uhr bis 14.00Uhr „Mittagsbetreuung“ für die dafür angemeldetenKinderDas Essen beziehen wir vomHeinrich-Rolef-HausAb 14.00 Uhr bis 16.30/ 16.45 Uhrsowohl gruppenübergreifend Angebote, als auch Angebote in den einzelnenGruppenz.B. Backen, Experimentieren, Kochen, Turnen u.v.m.


Was wir Ihnen und Ihren Kindern bieten können!SprachförderungSpiel/BewegungKörpersinneunterschiedlichste Spielbereiche und SpielmaterialienReligionspädagogikGesundheitserziehungNatur und SachbegegnungNaturerfahrungenSpaziergängeAktivitäten zu den verschiedenen Jahreszeiten,Waldprojekte,Spiele draußenAktiver Umweltschutz (Müll trennen, Müllvermeidung)Feste, Feiern, ProjekteSoziale Kompetenz/PartizipationSoziales LernenBildungsbereiche in unserem KindergartenWer mehr darüber erfahren möchte, kann gerne unsere Konzeptionoder auch unser Qualitätshandbuch einsehen.


Ein kleiner Einblick in unsere ProjektarbeitBesuche bei der Polizei,der Feuerwehr, im Krankenhaus.Besuch in der Nikomedeskirche, Künstlerwerkstatt Altenberge,beim Imker.


Was können wir Ihnen an Elternmitwirkung, Elternbeteiligung, Elternarbeit eit bieten?Unterstützung und Beratung in ErziehungsfragenUnterstützung in familiären Notsituationen (z.B. zusätzliche Übermittagbetreuung)Informationen und Vermittlung von weiteren Beratungs- und Hilfsangeboten beiFamilien u. ErziehungsproblemenInformationen über unsere konzeptionelle und inhaltliche pädagogische ArbeitGruppeninterne und gruppenübergreifende Elternnachmittage -ElternabendeElternmitwirkung in Gremien:Elternvollversammlung ,Elternbeirat,Rat der TageseinrichtungDer gewählte Elternrat 2012/2013Gemeinsame Feste und FeiernSpiel- und Bastelnachmittage für Eltern und KinderStehcaféHospitationenTür- Angelgespräche, geplante ElterngesprächeErziehungspartnerschaft/partnerschaftliche ZusammenarbeitGemeinsame Gottesdienste- Kontakte zur Gemeinde vermittelnFamilienorientierte Öffnungszeiten/jährliche Abfrage


MitbestimmungWoran wir gerade intensiv arbeiten?Unser Ziel ist die Beteiligung der Kinder an möglichst vielen Prozessen undProjekten gemäß § 8 des SGB VIII „Kinder und Jugendliche sind entsprechendihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen deröffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen.“KinderparlamentGemeinsam mit allen Beteiligten wollen wir uns auf den Weg machen.“Laut Bildungs- und Erziehungsplan für Kindertagesbetreuung (Kapitel 8.1)verlangt Bildungsförderung von den Fachkräften durch Beobachtung zuerkennen, mit welchen Themen Kinder sich gerade beschäftigen, und dieindividuellen Bildungsprozesse der Kinder zu erweitern.“Partizipation regt bei den Kindern vielfältige Bildungsprozesse an:• Übung der sprachlichen Kompetenzen durch Interessensformulierungen undDiskussionen mit anderen Kindern•Rechnen, z.B. durch Auszählen von Stimmen•Ethik, z.B. durch Abwägen von Argumenten•Ästhetik, z.B. indem sie Ideen vielfältig ausdrücken.PartizipationKinder bei derProjektabstimmung


SOZIALES MITEINANDERSeit 1988 besteht zwischen dem KindergartenSt. Nikolaus und einer Kinderkrippein Campina Grande (Brasilien) eine Partnerschaft.Ins Leben gerufen wurde diese Aktionvon den Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens.Alle zwei Jahre findet bei uns ein großes Brasilienfest statt,außerdem besteht ein Briefkontakt zur Kinderkrippe.Eltern und Kinder bringengesammelte Spenden zur Tafelnach Burgsteinfurt


…Wenn die Großen gehenDie gesamte Kindergartenzeit sehen wir als „Vorbereitungszeit, als Erfahrungsraum“der die Kinder auf die Schule, das Leben vorbereitet.Zusätzliche Angebotefür „Schulkinder“BüchereiprojektLesepatenSchule spielen/Schulbesuch Im VorfeldAbschiedsfest/AusflugBesuche in den unterschiedlichstenEinrichtungenHLL-Sprachförderprogramm für alleSchulkinderComputerlernsoftware :SchlaumäuseBücher und Spielmaterialien für 5-6 jährigeKinderSchreibwerkstatt;Religiöse Kleingruppe: JahreskreisAktionen und Interessensgruppen für dieangehenden Schulkinderund sonst noch…• Elternabend „Mein Kind kommt in die Schule“• Kontakt zu den verschiedenen GrundschulenSchnupperstunden für die Erzieherinnen• regelmäßigeSchulkonferenzen/Austauschgespräche überPädagogik, über Sprachförderung, gemeinsammit Erziehern und Lehrern• Elterngespräche zu den Schulanmeldungenund zur Entlassung mit Aushändigung derBildungsdokumentation an die Eltern


Vielen Dank für Ihr Interesse!Besuchen Sie uns doch einfach mal in Dumte.Wir freuen uns darauf Ihr Kind betreuen zu dürfen.Für das Team des Nikolaus Kindergarten grüßüßt SieJutta Heisler-UzunEinrichtungsleiterin29.10.12

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