Erfolgskurs der InfraLeuna soll 2008 fortgesetzt werden - Leuna echo

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Erfolgskurs der InfraLeuna soll 2008 fortgesetzt werden - Leuna echo

weihnachten

Themenschwerpunkt

leuna echo

N A C H R I C H T E N A U S D E M W I R T S C H A F T S R A U M L E U N A

Schutzgebühr: 1,20 Euro

03 | InfraLeuna auf Erfolgskurs

06 | Hexion übernimmt Harz- und

Formaldehydgeschäft

07 | DOMO setzt auf Wachstum

08 | ICS koordiniert Dialog

10 | Ereignisse 2007 im Rückblick

13 | Ein Leben im Dienste von Benzin & Co

17 | Spergau hat neuen Bürgermeister

20 | Adventsmusik vom Akkordeon

22 | Benefizkonzert für krebskranke Kinder

25 | Leuna ist Fit for Job

27 | Sieger im Kranfahrer-Wettbewerb

28 | Musical-Nacht im cCe

10 2007


www.leuna-echo.de

Das Team

vom Leuna-Echo

wünscht allen

Leserinnen und

Lesern besinnliche

Weihnachten und

einen guten Start

ins neue Jahr!

Impressum:

Das Leuna-Echo erscheint zehn Mal im Jahr, in

einer Auflage von 8.000 Exemplaren und wird

kostenfrei an die Nachbarschaft in und um Leuna

abgegeben bzw. gegen eine Versandgebühr

von 2,50 Euro je Exemplar zugeschickt.

Das nächste Heft erscheint am 7.2.2008

mit dem Themenschwerpunkt „Visionen“.

Redaktionsschluss ist der 23. Januar 2008.

Herausgeber: Unicepta GmbH

Am Haupttor, Geb. 4310, Zi. 2073 · 06237 Leuna

Tel.: 0 34 61 / 43 46 70 · E-Mail: unicepta@leuna.de

Redaktion: Ute Hirsch, Petra Wozny,

Claudia Petasch

Titel: Weihnachtsmarkt in Großkorbetha

(Foto: Maik Schumann)

Gestaltung: Wilbrandt-Design, Leipzig+Berlin

Herstellung: Messedruck Leipzig GmbH

Vertrieb und Anzeigen: Gundula Köhler

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3 vom 1.1.2007.

Nachdruck nur mit Genehmigung, Quellenangabe

und bei Zusendung von zwei Belegexemplaren.

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Mittendrin

Kein anderer Monat eignet sich so

für Bilanzen wie der Dezember.

Blicken wir auf die letzten

zwölf Monate zurück, wird

deutlich: Es gab lange

keine so reichhaltige

Zeit an Spatenstichen,

Einweihungen und

Jubiläen.

Addinol nahm am

Standort die Produktion

wieder auf. TREA, DOMO,

Quinn, LEUNA-Harze, Linde

und etliche weitere Unternehmen

legten mit Neuinvestitionen den

Grundstein dafür, dass der Standort

auch in den kommenden Jahren

wächst. Der Standort Leuna hat einen

guten Klang – darüber berichtet man

gern.

Zum realistischen Blick auf das

letzte Jahr gehört aber auch, dass

recht dramatisch deutlich wurde, dass

der Facharbeiternachwuchs allerorten

zur Rarität wird. Der Ausbildung der

eigenen Belegschaft sollte also in den

kommenden Jahren Priorität eingeräumt

werden. Welches Unternehmen

in Leuna investiert, sollte 2008 auf die

einheimische Jugend setzen und familienfreundliche

Bedingungen schaffen.

Petra Wozny

Meldungen

+ Meinungen

Vom Standort und Umgebung

Jahnschule mit

Bundesschulpreis

gewürdigt

Für ihre hervorragende Berufsvorbereitung

„Fit for Job“ erhielt die „Friedrich-Ludwig-Jahn“

Grundschule im

November einen Sonderpreis von der

Europäischen Akademie in Otzenhausen/Saarland

verliehen. Aus dem gesamten

Bundesgebiet wurden die besten

Schulen in den Kategorien Gymnasium,

Sekundar- und Hauptschule ermittelt.

Alle Preisträger erhielten die Gelegenheit,

ihr Schulkonzept und Schulprofil

zu präsentieren. Dabei konnte die

Jahnschule mit ihrem Chemieprofil

besonders die fortführenden Schulen

beeindrucken, die sich eine solche

Grundschule in ihrer Nähe wünschten.

Glückwünsche gab es auch vom Ministerpräsidenten

Sachsen-Anhalts, Prof.

Dr. Wolfgang Böhmer, der allen Pädagogen

und Schülern weiterhin „viel

Freude und Erfolg bei der Beschäftigung

mit den spannenden naturwissenschaftlichen

Themen“ wünschte. „Dass

eine Grundschule den Preis erhält, ist

schon außergewöhnlich. Umso mehr

freuen wir uns, dass der unermüdlich

Einsatz für die Naturwissenschaften und

besonders für die Chemie mit diesem

Preis belohnt wird“, lobte Dr. Paul

Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer der

Nordostchemie.

Für die Jahnschule ist diese Auszeichnung

ein Ansporn, den eingeschlagenen

Weg weiter fortzusetzen.


Erfolgskurs der InfraLeuna

soll 2008 fortgesetzt werden

Gespräch mit Werner Popp,

Prokurist der InfraLeuna GmbH

Das ereignisreiche Jahr 2007 nähert

sich seinem Ende. Grund genug, um

Bilanz zu ziehen und nach den Vorhaben

des nächsten Jahres zu fragen.

Im Jahr 2007 gab es einige neue

Bauvorhaben am Standort Leuna.

Was waren die Höhepunkte?

Der Chemiestandort Leuna kann im Jahr

2007 wiederum auf eine sehr erfolgreiche

Entwicklung und zahlreiche Höhepunkte

zurückblicken. Ausdruck hierfür

ist vor allem die Vielzahl der 2007 zum

Teil im Beisein politischer Prominenz begonnenen

und in Betrieb genommenen

Investitionen.

Besonders erwähnen möchte ich hier

die im Mai erfolgte Grundsteinlegung

für das zurzeit größte Investitionsvorhaben

auf dem Standort, die Errichtung

einer MMA-Anlage durch die irische

Quinn-Gruppe mit einem Investitionsvolumen

von ca. 200 Mio. Euro.

Bis Ende 2009 sollen damit über 100

neue Arbeitsplätze entstehen. Wir sind

zuversichtlich, dass dies noch nicht die

letzte Investition der Quinn-Gruppe am

Standort sein wird.

Eine weitere Grundsteinlegung fand

im Frühherbst bei der KataLeuna GmbH

Catalysts statt. Mit einem Investitionsaufwand

von mehr als 30 Mio. Euro

erweitert die KataLeuna GmbH Catalysts

derzeit auf dem Standort ihre Katalysatorenproduktion

und schafft damit

zugleich ca. 20 neue Arbeitsplätze.

Diese Entwicklung begrüßen wir auch

deshalb, weil die Entwicklung und

Herstellung von Katalysatoren auf dem

Standort eine lange Tradition besitzt.

Schließlich hat die LEUNA-Harze

GmbH im Jahr 2007 mit der Realisierung

weiterer Investitionen mit einem

Wertvolumen von mehr als 20 Mio. Euro

begonnen.

Neben diesen in die nächsten Jahre

hineinreichenden Investitionen konnte

auf dem Standort 2007 aber auch eine

ganze Reihe von Vorhaben in Betrieb

genommen werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen

der 2007 in Betrieb

genommenen Projekte beläuft sich auf

ca. 200 Mio. Euro.

Erwähnen möchte ich hier beispielhaft

die Inbetriebnahmen der LEUNA-

Harze-3-Anlage der LEUNA-Harze

GmbH, der Logistik- und Produktionsanlagen

der Addinol Lube Oil GmbH,

der Kristallisationsanlage der DOMO

Caproleuna GmbH, der Wasserstoffverflüssigungsanlage

sowie einer neuen

Luftzerlegeranlage der Linde AG sowie

der zweiten Verbrennungslinie der MVV

Trea Leuna GmbH.

Die genannten Beispiele belegen die

eingangs vorgenommene Einschätzung

eindrucksvoll.

Welche Gründe waren aus Ihrer Sicht

für diese positive Entwicklung ausschlaggebend?

Für die positive Entwicklung auf dem

Standort sind eine Vielzahl von Faktoren

von Bedeutung. Gründe dafür sind zum

einen die generell gute konjunkturelle

Entwicklung in der Chemie, die dazu

beiträgt, dass die Unternehmen wieder

verstärkt investieren. Zum anderen bilden

die auf dem Chemiestandort in den

zurückliegenden Jahren mit erheblichem

Aufwand geschaffenen infrastrukturellen

Bedingungen und die in diesem

Zusammenhang von der InfraLeuna

GmbH und ihren Tochtergesellschaften

angebotenen Leistungen sehr gute

Voraussetzungen für die Entwicklung

der bereits angesiedelten Unternehmen

und für Neuansiedlungen. Von Bedeutung

für diese Entwicklung ist jedoch

auch das insgesamt gute Klima für

Investitionen im Land Sachsen-Anhalt.

Ausdruck hierfür sind die Unterstützung

von Investitionen durch die Landespolitik,

die Akzeptanz von Investitionen bei

der Bevölkerung und den Kommunen,

aber auch die zügige Bearbeitung der

Genehmigungsanträge der Investoren

durch die Behörden.

Welchen Beitrag leistet die Infra-

Leuna GmbH, dass sich die Unternehmen

am Standort wohl fühlen?

Die Geschäftstätigkeit der InfraLeuna

GmbH ist satzungsgemäß in erster Linie

darauf ausgerichtet, den hier ansässigen

Unternehmen günstige, wettbewerbsfähige

Bedingungen anzubieten. Die

InfraLeuna GmbH arbeitet insofern nach

dem Low-profit-Prinzip. Dies findet

3


Erfolgskurs der InfraLeuna

soll 2008 fortgesetzt werden

Gespräch mit Werner Popp

Fortsetzung von Seite 3

seinen Ausdruck u.a. auch darin, dass

Gewinne grundsätzlich zur Senkung

der Preise gegenüber allen Kunden

zu verwenden sind. Vorgenanntes gilt

grundsätzlich auch für die Tochtergesellschaften

der InfraLeuna GmbH.

Wir freuen uns, dass wir unseren

Kunden in Umsetzung dieses Prinzips

für das Jahr 2007 namhafte Rabatte

auf die von uns bezogenen Lieferungen

und Leistungen gewähren können. In

Summe werden dies im Jahr 2007 rund

19 Mio. Euro sein.

Rabattgewährungen in dieser Größenordnung

lassen sich in den nächsten

Jahren allerdings nicht wiederholen, da

diese 2007 überwiegend aus Einmaleffekten

resultieren.

Woraus ergeben sich diese Rabatte?

Die Möglichkeit für die vorgesehenen

Rabattgewährungen resultiert aus der

Nutzung mehrerer Quellen. So konnte

die InfraLeuna GmbH 2007 durch

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PALME & SEIFERT BAU UND BAUELEMENTE GMBH

Wir wünschen all unseren Kunden

und Geschäftspartnern ein gesundes

und frohes Weihnachtsfest sowie

ein erfolgreiches neues Jahr.

Wir bedanken uns

für die bisherige gute Zusammenarbeit

und hoffen, auch im neuen Jahr mit Ihnen

gemeinsam erfolgreich zu sein.

PALME & SEIFERT GmbH

Naumburger Str. 176

06217 Merseburg

Telefon: 03461 50 36 56

E-Mail: info@palmeundseifert.de

den Einkauf von Spotgas erhebliche

Kosteneffekte bei Erdgas erzielen, die

vollständig an die Kunden weitergegeben

werden. Dann haben wir auch in

diesem Jahr erneut erhebliche Kostenvorteile

aus der KWK-Förderung erzielen

können, die ebenfalls an unsere Kunden

weitergegeben werden. Und schließlich

können wir auch aus der guten operativen

Geschäftstätigkeit Beiträge für

Rabattgewährungen verwenden.

Wirtschaftliche Erfolge lassen sich

nur erzielen, wenn die Mitarbeiter

engagiert und motiviert arbeiten.

Was unternimmt die InfraLeuna zur

Nachwuchssicherung?

Wir sind uns bewusst, dass wir unsere

kundenorientierten Leistungen nur mit

motivierten, qualifizierten und gesunden

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

erbringen können. Deshalb arbeiten wir

bereits seit mehreren Jahren an einem

ganzen Bündel von Maßnahmen auf

diesem Gebiet. Einen Schwerpunkt

bildet dabei die Sicherung des notwendigen

Nachwuchses. So haben wir seit

1996 mehr als 80 Azubis ausgebildet

und davon über 90 Prozent übernommen.

Gegenwärtig befinden sich 35

Azubis in der Ausbildung. Seit dem

gleichen Zeitpunkt haben bisher bei uns

39 Trainees die Möglichkeit erhalten, in

einem speziellen Ausbildungsprogramm

ihre Fähigkeiten zu entwickeln und

unter Beweis zu stellen. Im Ergebnis dessen

konnten 21 Trainees übernommen

werden. 13 Trainees befinden sich noch

in Ausbildung.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden

unsere Aktivitäten auf dem Gebiet der

besseren Vereinbarkeit von Beruf und

Familie. Wir sind stolz darauf, dass die

InfraLeuna GmbH 2007 zu den 191

Institutionen in Deutschland gehört, die

aus den Händen der Bundesfamilienministerin

das Grundzertifikat „Beruf und

Familie“ erhalten haben. Dem liegt eine

Unseren Kunden, Geschäftspartnern,

Mitarbeitern und Anwohnern wünschen wir

ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

sowie Gesundheit und Erfolg

im Jahr 2008!

Linde AG,

Geschäftsbereich Linde Gas


Foto: © Olga Lis / fotolia

Auditierung zugrunde, in der Ziele und

Maßnahmen auf diesem Gebiet definiert

wurden. Im Jahr 2010 wird im Rahmen

einer Reauditierung überprüft, ob die in

acht Bereichen definierten Ziele erfüllt

wurden. Erwähnenswert ist in diesem

Zusammenhang auch das von der Infra-

Leuna GmbH und der TOTAL Raffinerie

Mitteldeutschland GmbH initiierte und

seit 2006 eingerichtete Servicebüro

„Familienfreundlicher Chemiestandort

Leuna“ im Bürocenter Bau 4310. Das

Servicebüro wird von den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern des Standortes

gut angenommen. Seit der Beendigung

der Testphase in diesem Jahr beteiligen

sich erfreulicherweise auch andere

Unternehmen des Standortes an der

Finanzierung des Servicebüros. Schließlich

haben wir in der InfraLeuna-Gruppe

auch im Jahr 2007 das bereits vor

einigen Jahren eingeführte Gesundheitsvorsorgeprogramm

weiter konsequent

umgesetzt.

Lässt sich die positive Entwicklung

auf dem Chemiestandort Leuna im

nächsten Jahr fortsetzen?

Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich

die positive Entwicklung auch im

nächsten Jahr fortsetzen wird. Hierfür

sprechen nicht nur die bereits begonnenen

Investitionen der Quinn-Gruppe, der

KataLeuna GmbH und der LEUNA-Harze

GmbH, sondern auch der für 2008 und

2009 vorgesehene Beginn weiterer

Investitionen.

Wir wünschen unseren

Kunden und Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest sowie

Gesundheit und Erfolg im Jahr 2008.

Beispielhaft sollen hier Investitionen

der TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland

GmbH mit einem Wertvolumen von ca.

170 Mio. Euro, der DOMO-Gruppe mit

einem Wertvolumen von ca. 12 Mio.

Euro und der InfraLeuna-Gruppe selbst

mit einem Wertvolumen von ca. 20 Mio.

Euro genannt werden. Mit der Investition

der InfraLeuna-Gruppe werden die

Voraussetzungen zur stromgeführten

Fahrweise einer Gasturbine der ILK-

GUD-Anlage geschaffen. Damit wird es

ab dem I. Quartal 2010 möglich sein,

im Interesse der Standortkunden noch

besser auf dem Energiemarkt agieren zu

können.

Mit Beginn der für die nächsten zwei

Jahre vorgesehenen und den bereits

laufenden Investitionen wird sich das Investitionsvolumen

auf dem Standort auf

ca. 470 Millionen Euro erhöhen. Dafür

gilt allen investierenden Unternehmen

unser Dank.

Wir sind deshalb überzeugt, dass

sich die positive Entwicklung des Chemiestandortes

Leuna auch in Zukunft

fortsetzen wird.

Welche Entwicklung gibt es auf dem

Gebiet der Biotechnologie?

Seit geraumer Zeit ist das Interesse an

Projekten auf diesem Gebiet wieder

spürbar gestiegen. Ausdruck hierfür ist

der Abschluss von Vereinbarungen, die

die Prüfung von Realisierungschancen

für derartige Projekte auf dem Standort

zum Gegenstand haben.

Wir sind daran interessiert, dass solche

modernen zukunftsträchtigen Technologien

an den Standort kommen, und

würden uns freuen, wenn sich von den

in Bearbeitung befindlichen Projekten

hier einige realisieren lassen.

Was sind Ihre persönlichen Wünsche

für das Jahr 2008?

Meine persönlichen Wünsche für 2008

sind eng mit dem Chemiestandort

Leuna, auf dem ich seit 1978 tätig bin,

verbunden. Ich wünsche mir, dass durch

die genannten Investitionsvorhaben,

aber auch durch neue Ansiedlungen

und Erweiterungsinvestitionen die

noch freien Ansiedlungsflächen auf

dem Standort genutzt und so weitere

Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich

wünsche mir weiter, dass unser erkrankter

Geschäftsführer, Herr Andreas

Hiltermann, möglichst bald und gesund

seine verantwortungsvolle Tätigkeit

wieder aufnehmen und fortsetzen kann.

Herr Hiltermann hat durch seine mehr

als 10-jährige engagierte Tätigkeit als

Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH

maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen

Entwicklung des Standortes und

insbesondere der InfraLeuna-Gruppe.

Und schließlich wünsche ich allen Unternehmen

des Standortes ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2008 und allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern ein gesundes

und friedliches Jahr 2008.

Mit dem Dank für das uns erwiesene

Vertrauen verbinden wir unsere besten

Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes erfolgreiches

neues Jahr. Wir freuen uns,

Sie auch im

kommenden

Jahr begrüßen

zu dürfen.

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Foto: © Elenathewiese / fotolia


Foto: © Roman Milert / fotolia

Hexion stellt sich

am Standort Leuna vor

Arkema GmbH gehört nun zu globalem Netzwerk

Hexion Specialty Chemicals hat das

deutsche Harz- und Formaldehydgeschäft

von der Arkema GmbH übernommen.

Damit gehört das Werk mit

Sitz in Leuna fortan zu dem globalen

Hexion-Netzwerk zur Herstellung von

Kunstharzen für Holzprodukte. Auf

einer Versammlung Anfang November

informierten Vize-Präsident Dale Plante

und Thomas Spieler, Werkleiter am

Standort Leuna, die Mitarbeiter über das

Unternehmen.

Hexion ist der Weltmarktführer bei

Duroplast-Kunststoffen. Diese Stoffe

und Beschichtungen sind in allen

Bereichen des Lebens zu finden: ob

Verleimungen, Lackbeschichtungen

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TREA Leuna GmbH

für Autos, Fiberglas oder Knöpfe bei

Haushaltsgeräten. „Wir haben eine sehr

weit gefächerte Anwendungspalette,

das bietet viele Möglichkeiten“, machte

Dale Plante deutlich.

Hexion gilt zudem als eines der größten

Unternehmen für Spezialchemikalien

in Nordamerika. Bei 75 Prozent der

Absatzquellen hat Hexion die Marktführung

inne. So ist das Unternehmen beispielsweise

in Nordamerika die Nummer

eins im Formaldehydgeschäft und bei

der Herstellung von Harzen für die Holzwirtschaft.

Den ersten Platz belegt Hexion

europaweit bei den Formmassen und

bei den Epoxydharzen. Auch bei Harzen

für Druckfarben ist das Unternehmen

Weltspitze. „Unser Kundenstamm ist

sehr global. Wir haben viele bekannte

Abnehmer wie BASF, BMW oder Bayer“,

betonte Vizepräsident Plante.

Der weltweit größte Produzent von

duroplastischen Harzen erwirtschaftet

einen Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar.

45 Prozent davon machen Beschichtungen

aus, 55 Prozent Klebstoffe und

Bauanwendungen. Den größten Umsatz

erzielt Hexion in Nordamerika, an Platz

zwei steht Europa, gefolgt von Asien.

Insgesamt hat Hexion weltweit 103 Fertigungs-

und Vertriebsstätten und rund

7.000 Mitarbeiter. Am Standort Leuna

betreibt das Unternehmen zwei Werke.

Am Jahresende danken wir

für die gute Zusammenarbeit

und Ihr Vertrauen.

Wir wünschen Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest

und ein gutes Jahr 2008.

Wir wünschen unseren Mietern,

Kunden und Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest und

ein erfolgreiches neues Jahr!

Häusser-bau GmbH

✆ 0 34 61 / 81 38 37

www.Gartenstadt-Leuna.de

Mit der Einbindung der Arkema wird

Leuna ein Teil des europaweiten Produktionsnetzwerkes

für Formaldehyd und

Kunstharze für Holzprodukte. Vizepräsident

Plante lobte vor allem die hervorragend

ausgebildeten Arkema-Mitarbeiter,

mit denen Leuna in der Lage sein wird,

die Leistungen weiter zu verbessern.

„Ich freue mich, dass die Übernahme

geklappt hat. Wir können nun aus

einem guten Standort einen hervorragenden

machen“, sagte Thomas Spieler

und stellte sich den Mitarbeitern als

neuer Werkleiter vor. Die Erfahrungen

von Hexion will er übernehmen, um

davon zu lernen. „Es beginnt ein neues

Zeitalter für uns. Es ist eine sehr gute

Gelegenheit für den Standort und vor

allem, um die Arbeitsplätze langfristig

zu sichern“, brachte es Spieler auf dem

Punkt. „Anlagen und Produkte sollen

weiter verbessert werden, obwohl sich

diese schon auf einem hohen Niveau

befinden“, sagte der Werkleiter weiter.

Dale Plante lobte den Zustand der

Anlagen und zeigte sich beeindruckt.

Der Vizepräsident gab abschließend

einen Ausblick: „Durch die Bereitstellung

technischer Lösungen für Holz-,

Industrie- und Spezialmärkte auf der

ganzen Welt wollen wir der führende

Anbieter von Bindemitteln und Klebstoffen

werden.“

Foto: © Roman Milert / fotolia


DOMO setzt

auf Wachstum

Weitere Investitionen für

das Jahr 2008 im Visier

DOMO Caproleuna bewiesen, dass

ständiges Streben nach Verbesserung

Erfolge zeigt. Der Prozess des

kontinuierlichen Wachstums konnte

erfolgreich fortgeführt werden. In allen

Betriebsbereichen wurde mit beträchtlichem

Investitionsaufwand eine

Steigerung der Kapazitäten bzw. auch

der Effizienz erreicht.

Besonders erfreulich ist dabei, dass

eigene Forschungsergebnisse in die

betriebliche Praxis umgesetzt werden

konnten. Auch im Jahre 2008 stehen

uns Mittel in zweistelliger Millionenhöhe

zur Verfügung, um gezielt zu

Wir danken unseren Kunden und Geschäftsfreunden

für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit

und wünschen besinnliche Feiertage und

ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2008.

BIS Industrieservice Ost GmbH

Bau 3030, 06237 Leuna Tel.: 0 34 61 / 43 24 94

Foto: © Simone Van Den Berg / fotolia Auch im Jahr 2007 hat das Team von

investieren und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit

auf hohem Niveau

halten zu können.

Dass unsere Unternehmenspolitik

keinen kurzfristigen Charakter trägt

wird u. a. durch das beträchtlich

erhöhte F/E-Budget dokumentiert. So

hoffen wir, noch im IV. Quartal 2008

ein neu zu errichtendes Gebäude

beziehen zu können, das neben Raum

für unsere Forscher und Entwickler

auch ein großzügiges Technikum beherbergen

wird. Erwirtschaftet wurden

diese Mittel vom gesamten Team und

ich bin sicher, dass insbesondere dieser

Teil unserer Investitionen langfristig

zum Erfolg des Unternehmens beitragen

wird.

Die Herausforderung des Jahres

2008 wird darin bestehen, die weiter

steigenden Energiekosten zu kompensieren,

die Großinstandsetzungsmaßnahmen

im Mai/Juni erfolgreich zu

meistern und damit für ein ähnlich gutes

Betriebsergebnis wie im laufenden

Jahr zu sorgen. Das Team des Unternehmens

hat guten Grund, sich über

die erfolgreiche Entwicklung und die

neuen Herausforderungen zu freuen.

Ich wünsche allen unseren Mitarbeitern

und deren Familien ein ruhiges

und besinnliches Weihnachtsfest.

Norbert Leetsch, Geschäftsführer

ics1_x-mas07drZ 19.11.2007 14:42 Uhr Seite 1

Probedruck

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7


Referenten informieren über

Neuerungen im kommenden Jahr

4. Mitteldeutscher Wirtschaftsdialog bringt Unternehmen mit Experten

des Steuer-, Finanz- und Personalwesens ins Gespräch

Am 27. November fand der 4. Mitteldeutsche

Wirtschaftsdialog im Leunaer

Kulturhaus statt. Veranstalter waren

die ICS adminservice GmbH Leuna,

die Ernst &Young AG Leipzig und die

Baden-Württembergische Bank Leipzig.

2004 wurde der erste Wirtschaftsdialog

mit damals 30 Teilnehmern organisiert.

Die Zahl der Interessenten wuchs in den

kommenden Jahren ebenso wie das

Einzugsgebiet, aus dem die Teilnehmer

kommen. Rund 100 Männer und Frauen

informierten sich in diesem Jahr zu den

aktuellen steuerrechtlichen Änderungen,

neuen Strategien im Finanz- und Rechnungswesen

und im Personalbereich.

Zudem berichteten Kunden über ihre

Erfahrungen mit dem Business Process

Outsourcing (BPO).

Die Verknüpfung theoretischer Ansätze

mit praktischen Beispielen ist der

Anspruch, den die Veranstalter an den

Wirtschaftsdialog stellen. Persönliche

Gespräche mit den Referenten und das

Beantworten fachspezifischer Fragen

stehen dabei im Vordergrund. „Die Teilnehmer

kommen vorwiegend aus den

8

Mammoet wünscht Ihnen

frohe Weihnachten

und ein gesundes

neues Jahr

Mammoet Deutchland GmbH

Am Haupttor, Bau 37 37

06237 Leuna

Telefon: +49 3461 432 681

Fax: +49 3461 432 688

W o r l d w i d e s p e c i a l i s t s i n h e a v y l i f t i n g a n d t r a n s p o r t

mittelständischen Untenehmen der Region,

aber auch aus dem überregionalen

Raum“, weiß Jana Schwemler, Leiterin

Marketing/Unternehmensentwicklung

der ICS adminservice GmbH.

In zwei Themenblöcken konnten sich

die Interessenten zu den Neuerungen

in 2008 informieren. Besonders mit der

Unternehmenssteuerreform kommen

zahlreiche Änderungen auf die Firmen

zu. Darüber referierte Jörg Hellmann von

Ernst & Young AG in seinem Vortrag

„Deutschland ein Steuerparadies? – Die

Unternehmenssteuerreform 2008“. Er

klärte die Zuschauer über die Änderungen

auf, die beispielsweise Kapitalgesellschaften

oder Personenunternehmen

betreffen. So sinkt die Steuerbelastung

bei Personenunternehmen in der Spitze

leicht von 46 Prozent auf 44 Prozent,

da die Anrechnung der Gewerbesteuer

auf die Einkommenssteuer verbessert

wird. „Zum Vergleich fallen bei einer

GmbH nur rund 30 Prozent Steuerbelastungen

an. Daraus ergibt sich ein

Nachteil für Personenunternehmen“, so

Jörg Hellmann. Mit zahlreichen Beispielrechnungen

untermauerte er seine

Ausführungen und veranschaulichte

die für Personenunternehmen künftig

bestehende Möglichkeit, für den thesaurierten

Gewinn die Steuerbelastung auf

ein Niveau von rund 36% zu reduzieren.

Weitere Änderungen kommen auf die

Unternehmen auch bei der Gewerbesteuer,

dem Abzug von Zinsen und der

Abschreibungen von geringwertigen

Wirtschaftsgütern zu. Als letzten Punkt

blickte der Referent noch auf die Reform

der Erbschaftssteuer und erläutete, mit

welchen Veränderungen die Bürger

www.mammoet.com

hier rechnen müssen. So ist in erster

Linie mit einer deutlichen Erhöhung der

Bemessungsgrundlagen zu rechnen, in

dem eine einheitliche Bewertung hin

zum Verkehrswert erfolgt. Gleichzeitig

werden die Freibeträge aufgestockt, die

Steuersätze bleiben aber lediglich in der

Steuerklasse eins unverändert. „In den

Steuerklassen zwei und drei gibt es eine

spürbare Erhöhung der Steuersätze“,

erklärte Hellmann. Schließlich stellte er

noch die geplante Idee der Abschmelzung

der Erbschaftssteuer in Fällen der

Unternehmensnachfolge vor und beurteilte

die geplanten langen Haltefristen

von 15 Jahren für die Unternehmensnachfolge

als kritischen Faktor.

Im zweiten Themenblock (Personalmanagement)

berichteten Raky Abd

El Azim, Human Resources Director

Crowne Plaza Wiesbaden, und Ursula

Arnoldt, Leiterin Geschäftsbereich Entgeltabrechnung

bei der ICS adminservice

GmbH, über ihre Erfahrungen des

Outsourcings der Lohn- und Gehaltsabrechnungen

der InterContinental Hotel

Gruppe. Vor zwei Jahren entschied man

sich, die Entgeltabrechnungen der Häuser

in Deutschland auszulagern und an

einen Dienstleister zu vergeben. Seither

rechnet die ICS 2.300 Mitarbeiter der

Hotelgruppe ab. Dass das Modell einen

klaren Vorteil bringt, machte Raky Abd

El Azim schnell klar. Vorher gab es in

jedem Haus einen Sachbearbeiter, der

nur für die Abrechnung der Mitarbeiter

zuständig war. Gerade bei den Hotels

mit 200 oder mehr Angestellten konnte

der Sachbearbeiter keine anderen

Aufgaben wahrnehmen, da er mit der

Gehaltsabrechnung alle Hände voll zu

tun hatte. Jetzt wird die Arbeit bei der

ICS gebündelt, vier Mitarbeiterinnen

sind nur für die Hotelgruppe zuständig,

somit steht den Angestellten bei Fragen

mindestens ein Mitarbeiter Rede und

Antwort. Wie die Zusammenarbeit der

Hotelgruppe mit der ICS im Einzelnen

funktioniert und welche Aufgaben der

Dienstleister übernimmt, erläuteten die

Referenten ausführlich in ihrem Vortrag.

Für Interessenten stehen die Vorträge

unter www.ics-adminservice.de zur

Verfügung.


Die Chemie-Altersvorsorge –

ein Erfolgsmodell mit Zukunft

Sozialpartnerveranstaltung am 29.11.2007 in Leuna

Altersvorsorge ist angesichts der absehbaren

demografischen Entwicklung und

ihrer Folgen für die gesetzliche Rentenversicherung

von entscheidender Bedeutung.

Die kapitalgedeckte Altersvorsorge

dient nicht mehr als bloße Ergänzung

zur gesetzlichen Rente. Angesichts des

absinkenden Rentenniveaus kommt

ihr künftig eine teilweise Ersetzungsfunktion

zu. Vor diesem Hintergrund ist

es dringend erforderlich, die tarifliche

Altersvorsorge in der Breite auszubauen.

Unternehmensvertreter und Betriebsräte

setzen sich für die betriebliche

Altersvorsorge ein. Die Entscheidung

der Bundesregierung zur Fortsetzung

der beitragsfreien Entgeltumwandlung

über 2008 hinaus haben die Sozialpartner

Arbeitgeberverband Nordostchemie

e.V. (AGV) und Industriegewerkschaft

Foto: © Elenathewiese / fotolia Die weitere Stärkung der tariflichen

Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE),

Landesbezirk Nordost zum Anlass

genommen, um am 29. November im

Kulturhaus Leuna eine Bestandsaufnahme

ihrer tariflichen Altersvorsorge

vorzunehmen. 64% aller Tarifmitarbeiter

der ostdeutschen Chemie-Industrie

– das sind doppelt so viele wie im

Bundesdurchschnitt – nutzen bereits

das Altersvorsorge-Modell der Chemie.

Unternehmensvertreter und Betriebsräte

haben in Leuna die weitere Umsetzung

an Best-Practice-Beispielen beraten. Die

80 Teilnehmer erhielten wertvolle Anregungen,

wie noch mehr Arbeitnehmer

in den Unternehmen von den Vorteilen

einer Altersvorsorge nach dem Chemie-

Modell überzeugt werden können.

Die tarifliche Altersvorsorge der

Chemie verdient besonderes Lob. Unter

den Rednern waren u. a. Thomas Pleye,

Wir bedanken uns

bei unseren Mitarbeitern

und Geschäftspartnern

für die gute Zusammenarbeit

und wünschen

ein besinnliches

Weihnachtsfest und

ein erfolgreiches

neues Jahr.

Seminar- und Kursangebote

(Auszug)

Staatssekretär im Wirtschaftsministerium

des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Paul

Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer

des AGV Nordostchemie, Petra Reinbold-Knape,

neue Landesbezirksleiterin

Nordost der IG BCE, Vertreter des

Hautvorstandes der IG BCE und des

Bundesarbeitgeberverbandes Chemie

sowie Personalleiter und Betriebsräte

aus ostdeutschen Chemieunternehmen.

Pleye lobte die Chemietarifpartner für

die tarifliche Altersvorsorge und empfahl

„anderen Branchen ausdrücklich eine

Nachahmung.“ Kriegelsteiner appellierte

in seiner Begrüßungsrede an die

Arbeitnehmer, die Möglichkeiten der

betrieblichen Altersvorsorge zu nutzen,

denn „angesichts der dramatischen

demografischen Entwicklung ist gerade

in Ostdeutschland die Altersvorsorge so

wichtig wie nie zuvor.“

• Ausb. z. Sicherheitskoordinator (SiGeKo) (2-3 Tg.) Beg.: 02.01.08

• Ausb. z. Ausbilder (120 h) Beg.: 05.01.08

• Ausb. z. Gabelstaplerfahrer (2-3 Tg.) Beg.: 17.12.07

• SGU/SCC-Schulung f. MA und FK (1-2 Tg.) Beg.: 20.12.07

• PC-Grundlagen (45 h) Beg.: 20.12.07

• Englisch Grundlagen (80 h) Beg.: 07.01.08

Bildungsservice Noack

06237 Leuna, Am Haupttor, Bürocenter, Telefon (0 34 61) 43 43 28

E-Mail: noack@bildungsservice-noack.de

www.bildungsservice-noack.de

9


Ereignisse des Jahres

2007 im Rückblick

Investitionen, Jahrestage, Aktivitäten

01 Tradition

79 Facharbeiter des Ausbildungsjahrgangs

2003 werden freigesprochen.

Es gibt erstmals den berührungslosen

Betriebsausweis. Andreas Hiltermann,

Geschäftsführer der InfraLeuna, kündigt

für das neue Jahr an, dass bemerkenswerte

Ansiedlungen auf den Weg

gebracht wurden.

„Wir sind in Leuna vom Investitionsempfänger

zum Steuerzahler geworden.“

Dietrich von der Wense, Geschäftsführer

Innospec Leuna

02 Frauen

DOMO Neuchem investiert 2007 rund

zwölf Millionen Euro, 20 Arbeitsplätze

sollen geschaffen werden. Das Servicebüro

der InfraLeuna zieht eine erste

Bilanz: 50 Ratsuchenden konnte bereits

geholfen werden. Die Kantine im Bürocenter

zeigt sich nach der Sanierung im

schmucken Gewand.

10

„Eine Frau hat es schwerer

in dieser unbewusst solidarischen

Männerwelt.“

Dr. Dietlind Hagenau, Bürgermeisterin

von Leuna

03 Mensch und

Technik

Sekretärinnen sind der erste Kontakt

zum Unternehmen – starke Frauen lassen

sich über die Schulter sehen. Technik

ist nicht knochentrocken, das behauptet

ein Naturwissenschaftler aus den alten

Bundesländern, der in der TOTAL Raffinerie

seine Traumfirma fand.

„Ich habe meinen Traumberuf

im Osten gefunden.“

Dr. Matthias Kolkowski, Betriebsoptimierer

in der TOTAL Raffinerie

04 Energie

Die ILE InfraLeuna Energiegesellschaft

produziert so viel Strom, dass damit

170.000 Haushalte versorgt werden

könnten. Bei der MVV TREA Leuna

startet der Probebetrieb für eine zweite

Müllverbrennungsanlage. 40 Aussteller

präsentieren sich auf der zweiten

Standortmesse. Das Steag Raffinerie

Kraftwerk Leuna plant für kommendes

Jahr Investitionen im Umfang von 2,2

Millionen Euro.

„Ich bin kein Ersatz-Bulcke.“

Roel Frere, neuer Geschäftsführer bei Taminco

bei der Verabschiedung des scheidenden Geschäftsführers

Paul van den Bulcke

05 Umwelt

Deutschlands jüngste Raffinerie, die TO-

TAL, reduziert die jährlichen Staubemissionen

um 50 Tonnen durch den Einbau

einer vierten Filterzelle. Im Frühjahr

2008 soll das Acht-Millionen-Euro-Projekt

abgeschlossen werden.

„Wir sind ein gutes Beispiel

dafür, dass ältere Mitarbeiter Gold

wert sind.“

Georg Wildegger, Geschäftsführer Addinol


06 Sicherheit

Wie sich das neue Chemikalienrecht

auf die Unternehmen auswirkt, fragte

das Leuna-Echo mehrere Unternehmen.

Kartogroup veranstaltet seinen ersten

Familyday. Täglich verlassen bis zu 250

Tonnen Konsumprodukte wie Küchenrollen,

Toilettenpapier oder Servietten

auf rund 50 Lkw den Betrieb.

„Nur wenn man eine Vision hat

und täglich an der Verwirklichung

arbeitet, kommt man wirklich

voran.“

Dan Waubert de Puiseau, Geschäftsführer

Kartogroup

07 Gesundheit

Die Mitarbeiter der TOTAL Raffinerie

werden in der betriebseigenen Sanitätsstelle

betreut. Rund 450 Untersuchungen

werden pro Jahr durchgeführt.

Der Krankenstand am Chemiestandort

liegt bei 3,3 Prozent. Beim werksärztlichen

Dienst der InfraLeuna sind 15.000

Akten erfasst. DOMO setzt auf ein

gutes Arbeitsklima, schützt und fördert

die Gesundheit der Mitarbeiter. 235

Kollegen wurden im letzten Jahr nach

14 Kategorien untersucht.

„Jeder Arbeitnehmer am Standort

hat schon einmal mit uns Kontakt

aufgenommen.“

Dr. med. Beatrix Müller, leitende Ärztin

des werksärztlichen Dienstes der InfraLeuna

08 Nachwuchs

KataLeuna legt den Grundstein für

eine neue Katalysatorenfabrik und will

damit seine Produktion verdoppeln.

Bei der MVV TREA geht die zweite

Anlage in Betrieb. Linde startet eine

Luftzerlegungs- und Wasserstoffanlage.

Der Beruf Chemikant wird vorgestellt.

Bei der InfraLeuna werden die neuen

Azubis vorgestellt.

„Wahnsinn. Ich war schon vom

großen grünen Glasgebäude beeindruckt,

da hatte ich die industriellen

Anlagen noch gar nicht gesehen.“

Sebastian Heyn, Chemikant

bei TOTAL Raffinerie Leuna

09 ... alles was rollt

In der Tankreinigungsanlage der InfraLeuna

werden im Stundentakt die

Tankfahrzeuge mit Hochdruck gereinigt.

Auf den Straßen der Raffinerie ist eine

Fahrzeugflotte, bestehend aus 300 Fahrrädern,

48 Twingos und sechs Kangoos

unterwegs. DOMO und innospec treffen

sich mit ihren Kunden auf der internationalen

Kunststoffmesse K in Köln.

„Wir haben hier in den neuen

Bundesländern die modernste

Chemieindustrie Europas.“

Dr. Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer

der Nordostchemie

10 Weihnachten

Hexion Specialty Chemicals übernimmt

das deutsche Harz- und Formaldehydgeschäft

von der Arkema GmbH. Die

Zukunftskonferenz „Chemie – Kunststoffe

2007“ tagte am 13. Und 14.

November in Merseburg und Leuna. Die

Grundschule aus Leuna erhält für ihr

Chemieprofil einen Bundesschulpreis.

„Wir müssen frühzeitig beginnen,

den Spaß an technischen und chemischen

Berufen zu wecken.“

Hansjörg König, Staatssekretär

im Sächsischen Kultusministerium

Wir wünschen all unseren Kunden

und Geschäftspartnern ein gesundes

und frohes Weihnachtsfest

sowie ein erfolgreiches neues Jahr.

Wir bedanken uns für die bisherige

gute Zusammenarbeit und hoffen,

auch im neuen Jahr mit Ihnen

gemeinsam erfolgreich zu sein.

Rohde Kommunikations-

Elektro- und Baugesellschaft

mbH

Rohde Elektro GmbH

Rohde Informationselektronik

11


Foto: © Ray Kasprzak / fotolia

12

Unseren Kunden und Geschäftspartnern am

Standort sowie allen Lesern des LEUNA-ECHOs

in unserer Nachbarschaft wünschen wir ein frohes

Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2008.

TOTAL Raffinerie

Mitteldeutschland GmbH

Maienweg 1

06237 Spergau

Telefon: (03461) 48-0

www.total.de

TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH

Frohe Weihnachten und

ein gesundes neues Jahr

Wir wünschen all unseren

Geschäftspartnern und Mitarbeitern

schöne besinnliche Feiertage

im Kreise ihrer Familie.

Auf diesem Wege möchten wir uns

recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen

bedanken und hoffen auch im kommenden Jahr

auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wir wünschen unseren Kunden

und Geschäftspartnern ein frohes

Weihnachtsfest sowie Gesundheit

und Erfolg im Jahr 2008.

Foto: © Roman Milert / fotolia


Ein Leben im Dienste

von Benzin, Diesel & Co.

Dietrich Altmann arbeitet seit 45 Jahren in der Chemie- und Ölbranche

Zum Jahresende scheidet er aus

Dietrich Altmann kennt die TOTAL

Raffinerie wie seine Westentasche. Vor

45 Jahren begann er in den Leuna-

Werken und am Jahresende scheidet er

aus dem Dienst aus. Bis 1962 besuchte

der Braunsbedraer die polytechnische

Oberschule in Halle. Nach dem Schulabschluss

kam er nach Leuna, absolvierte

dort eine Facharbeiterausbildung und

das Abitur. „Dieser Bildungsweg war

noch ganz neu“, erinnert sich Altmann.

Nach der Ausbildung wurde er für

das Werk II eingeteilt, sollte das neue

Werk mit in Betrieb nehmen und die

Mirathen-Verarbeitung starten. „Ich

war dort viele Jahre zum Beispiel als

erster Anlagenfahrer, Schichtleiter und

wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig“,

blickt er zurück. 1966 begann Altmann

ein Fernabendstudium der chemischen

Technologie.

Nach der Parteischule wurde er als

Nachwuchskader berufen und später

Gewerkschaftsfunktionär. „Ich konnte

die Vorgaben, die von oben kamen,

nicht so ohne Weiteres umsetzen. Ich

hatte offensichtlich zu viel Verständnis

für die Menschen“, blickt Altmann kritisch

zurück. 1980 konnte der engagierte

Mann dann als Abteilungsökonom in

der sekundären Erdölverarbeitung tätig

werden. Zwei Jahre später lockte die

nächste Herausforderung: Altmann ließ

sich in die Abteilung Kraftstoffe und carbochemische

Produkte versetzen. „Wir

haben Vergaserkraftstoffe gemischt,

Erdöl entsalzt und carbochemische Rohstoffe

gewonnen. Ich habe mich dort

sehr wohl gefühlt, hatte viel Kontakt zu

älteren Kollegen und nahm diese Herausforderung

gerne an“, sagt Altmann.

Er sei ein Mensch, der Abwechslung und

Herausforderungen brauche.

Zu einem Höhepunkt in seinem

Arbeitsleben zählt die Entwicklung von

bleiarmen und bleifreien Vergaserkraftstoffen

für die DDR. „Wir waren Tag

und Nacht im Einsatz“, blickt er zurück.

Damals arbeitete er mit zwei Kollegen

an der Entwicklung der Vergaserkraftstoffe.

Jahre als Raffinerieleiter im

Schichtdienst, Abteilungsleiter und

Produktionskoordinator folgten. 1993

zog es Dietrich Altmann nach Berlin.

Dort suchte man in Vorbereitung auf

die neue Raffinerie einen Koordinator.

„Ich sollte mir alles Nötige am Beispiel

der Raffinerie Schwedt aneignen und es

dann für Leuna entwickeln“, erklärt der

Vater zweier Töchter und ergänzt: „Das

währte leider nur ein reichliches Jahr,

dann brauchte man mich in Leuna als

Betriebsleiter.“

Vom August 1995 an war Altmann in

der neuen Raffinerie als Betriebsleiter für

den Bereich Tanklager und Versorgung

zuständig, wählte unter anderem neue

Mitarbeiter aus und schrieb Lehrbriefe.

„Bis auf den Papierkram habe ich alles

sehr gern gemacht. Ich beschäftige

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Wir wünschen all unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern

schöne besinnliche Feiertage im Kreise ihrer Familie.

Auf diesem Wege möchten wir uns recht herzlich für

das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und hoffen auch im

kommenden Jahr auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Thyssen Krupp Industrieservice GmbH

Region Mitte - Niederlassung Leuna

• Anlagenservice • Rohrleitungsmontagen/Stahlbau • Mechanische Fertigung

mich gern mit Menschen und habe das

Bedürfnis, so viel wie möglich an meine

Kollegen weiterzugeben“, so Altmann.

Wenn dann auch ein kleines Dankeschön

zurückkommt, gebe dies wieder

Kraft für neue Aufgaben.

2004 entschied sich der heute

62-Jährige in die Altersteilzeit zu gehen

und wurde im August dieses Jahres

in die passive Phase entlassen. „Das

währte nur zehn Tage“, erinnert sich

Altmann. Danach trat er mit einem

befristeten Vertrag wieder in den Dienst

ein und unterstützt die Raffinerie mit

seinem Wissen und Erfahrungen. Mit

zwei Themenschwerpunkten setzt

er sich auseinander: die europäische

Chemikalienverordnung REACH und

Job-Sicherheits-Analysen. Zwar endet

der Vertrag am Ende des Jahres, doch

so ganz kann Altmann nicht von seiner

Arbeit lassen: „Ich könnte mir vorstellen,

noch ein Jahr zu bleiben, um bei der im

Frühjahr 2008 bevorstehenden Generalinspektion

zu helfen. Dann ist aber

wirklich Schluss!“

13

Foto: © David Smith / fotolia


Foto Glöckchen: © Roman Sigaev / fotolia

Fachkräftemangel macht

aufstrebenden Branchen große

Sorgen

Zukunftskonferenz „Chemie – Kunststoffe 2007“

Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog

Auch die Schüler der Arbeitsgemeinschaft

„Chemie“ der Jahnschule Leuna nahmen an

der Zukunftskonferenz mit einem eigenen

Stand teil. Mit spannenden Experimenten

begeisterten sie nicht nur den Wirtschaftsminister,

Dr. Reiner Haseloff, der sich alles genau

erklären ließ. Auch andere Teilnehmer waren

überrascht, mit wie viel Begeisterung schon

Grundschüler chemische Abläufe erklären und

vorführen konnten. Die zukünftige Generation

des Chemiestandortes Leuna vertraten Erik

Bürkner, Fabian Knötzsch, Markus Wiese, Christoph

Becherer, Moritz Tratzsch und Alexander

Vincenz sowie die Rekorin Sabine Sadlo, Katy

Pötzsch, Lehrerin, und Birgit Spindler, pädagogische

Mitarbeiterin.

14

Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern

für die geleistete Arbeit und bei unseren Kunden

und Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit

im Jahr 2007.

Wir wünschen Ihnen im Kreis Ihrer Familie

ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches

Jahr 2008.

Weber Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG

Ladegaststraße 4, 06271 Merseburg

Chemie und Kunststoffe sind Branchen,

die in Ostdeutschland eine große Perspektive

haben, ist sich Ministerpräsident

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer sicher. Er

eröffnete die Zukunftskonferenz „Chemie

– Kunststoffe 2007“, die am 13.

und 14. November im Merseburg und

Leuna stattfand. Der Umsatz wachse

ebenso wie die Beschäftigungszahlen

deutlich an. „Jetzt kommt es darauf an,

die Rahmenbedingungen der Branchen

weiter zu optimieren und zukunftssicher

zu gestalten“, so der Minister.

Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft

und Politik setzten sich in einer

Podiumsdiskussion mit den Problemen

der Kunststoff verarbeitenden Industrie

auseinander. Große Sorgen bereitet

den Fachleuten vor allem der fehlende

Nachwuchs. „Wir brauchen jeden jungen

Menschen“, sagte Hansjörg König,

Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium

für Kultus. In seinen Augen sei

es vor allem wichtig, nicht nur leistungsstarke

Schüler zu fördern, sondern auch

an die Leistungsschwachen zu denken.

Schon jetzt fehlt es der Kunststoff

verarbeitenden Industrie an Arbeitskräften.

2006 blieben 800 Ausbildungs-

plätze unbesetzt, während in anderen

Bereichen über Bedarf ausgebildet wird.

Einen Grund dafür sahen die Experten

in der fehlenden Attraktivität der

chemischen Industrie. Edeltraud Glänzer,

Mitglied des Geschäftsführenden Hauptvorstandes

der IG BCE, meinte, dass

das Interesse bei den jungen Menschen

so zeitig wie möglich geweckt werden

muss. Das Image der Branchen soll verbessert

und gestärkt werden, waren sich

die Gesprächspartner einig.

„Die Schüler müssen in die Unternehmen

geholt werden. Wo es ihnen im

Praktikum gefällt, kommen sie wieder

hin“, brachte König einen Vorschlag in

die Runde ein. Dr. Ingo Santorius von

Plastic Europe Deutschland e.V. hat

bereits etwas für die Gewinnung des

Nachwuchses getan. Er entwickelte

ein Schulbuch, in dem die Kinder an

den Werkstoff Kunststoff herangeführt

werden. Nach Anleitung können sie

zum Beispiel einen Flummi herstellen.

„Das macht die Chemie greifbarer“,

sagte Santorius. Stipendien, Schülerfirmen

und bessere Aufklärung der jungen

Menschen über die Berufe sind nach

Ansicht der Experten weitere Möglich-

„Wir wünschen unseren

Kunden und Geschäftspartnern

ein gesundes und

frohes Weihnachtsfest sowie

ein erfolgreiches Jahr 2008.

Wir bedanken uns für die bisherige gute

Zusammenarbeit und hoffen, auch im neuen Jahr

mit Ihnen gemeinsam erfolgreich zu sein.“

Interessengemeinschaft Bildung

Leuna-Merseburg e.V.

Bildungsverbund am Chemiestandort

www.bal.de www.iblm.de

Foto: © Ray Kasprzak / fotolia


Foto: © Andrea Leone / fotolia

keiten, die Branche interessanter zu

machen und mehr Ausbildungsplätze zu

besetzen.

Des Weiteren müssen auch die

Rahmenbedingungen stimmen, damit

sich die Fachkräfte von morgen für

eine Ausbildung in der Kunststoff

verarbeitenden Industrie entscheiden.

Wichtig seien neben dem Gehalt auch

die Aufstiegschancen und die sozialen

Kriterien wie Kindergartenplätze in der

Region. In Leuna hilft ein Servicebüro

bei der Suche nach Kindergarten- und

Pflegeplätzen für ältere Familienangehörige.

„Wir haben in einem Jahr 180

Anfragen von Mitarbeitern am Standort

gehabt. Das ist ein sehr gutes Ergebnis“,

zeigte sich Jürgen Jankowski, Leiter

des Personalwesens bei der InfraLeuna

GmbH, zufrieden. Dass das soziale

Umfeld stimme, sei vor allem für Frauen

wichtig.

„Wir müssen frühzeitig beginnen,

den Spaß an technischen und chemischen

Berufen zu wecken. Wer Chemie

in der zehnten Klasse abwählt, der wird

auch nie in dem Bereich arbeiten“,

fasste König am Schluss die einhellige

Meinung der Experten zusammen.

Das Bewährte zu erhalten

und das Neue zu versuchen.

Darin sehen wir den Erfolg

unserer bisherigen Zusammenarbeit,

für die wir herzlich

danken.

Wir wünschen unseren

Geschäftspartnern und deren Familien

frohe Festtage sowie Gesundheit,

Glück und Erfolg im neuen Jahr.

Buchen

GROUP

Buchen

UmweltService GmbH

An den Rohrackern 2

06217 Merseburg

Besonders die Kunststoff verarbeitende Industrie ist

auf moderne und effiziente Lösungen angewiesen, um

dem Qualitätsanspruch der Kunden gerecht zu werden.

Dazu brauchen die Unternehmen der Chemieindustrie

und der Kunststoffverarbeitung bestens ausgebildete

Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker. Nicht weniger

wichtig ist eine Gesetzgebung in Deutschland und

Europa, die marktgerechte Innovationen durch klare

Regeln fördert.

Diese Themen diskutierte der Minister für Wirtschaft

und Arbeit Sachsen-Anhalts, Dr. Reiner

Haseloff, mit Vertretern der Chemieindustrie auf

der Zukunftskonferenz am 13. und 14. November

2007 in Merseburg und Leuna.

Fakten: Mehr als 436.000 Beschäftigte

erwirtschaften in den fast 2.000

Unternehmen der Chemiebranche in

Deutschland einen Jahresumsatz von

über 162 Milliarden Euro. Mehr als 50

Milliarden Euro setzen die 2.700 Betriebe

der Kunststoff verarbeitenden

Industrie mit 280.000 Beschäftigten in

Deutschland pro Jahr um.

Wir trauern um unseren Mitarbeiter

Egon Angermann

Fast 9 Milliarden Euro investierte

die chemische Industrie im letzten Jahr

in neue Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.

Mit diesen finanziellen

Aufwendungen für innovative Produkte

und effizientere Verfahren liegt sie hinter

der Auto- und der Elektroindustrie auf

Platz 3 in der deutschen Forschungslandschaft.

der am 4. Dezember 2007 im Alter von 52 Jahren

plötzlich und für uns unfassbar verstarb.

Mit ihm verlieren wir einen einsatzbereiten und motivierten

Mitarbeiter, der sich in seiner langjährigen Betriebszugehörigkeit

die ungeteilte Achtung und Anerkennung seiner Kollegen und

Vorgesetzten erwarb. Mit seiner Zuverlässigkeit, seiner fachlichen

Souveränität und seinem erfolgreichen Wirken wird er bei uns in

bester Erinnerung bleiben.

Hexion Specialty Chemicals

Forest Products GmbH

Belegschaft Werkleitung Betriebsrat

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

von DOMO Caproleuna und DOMO Neuchem

sowie ihren Angehörigen wünschen wir

eine frohes Weihnachtsfest

verbunden mit den besten

Wünschen für

das Jahr 2008.

Die Geschäftsführung

Der Betriebsrat

15

Foto: © David Smith / fotolia


AOK-Service

Öffnungszeiten zum Fest:

Am 24. Dezember, am 31. Dezember

sowie zu den Feiertagen sind die sieben

Kundencenter der AOK-Niederlassung

Halle/Süd geschlossen.

Robert-Franz-Ring 14, 06108 Halle

Südstadtring 90, 06128 Halle

Weißenfelser Str. 2a, 06217 Merseburg

Merseburger Str. 65a, 06268 Querfurt

Schillerstr. 14, 06667 Weißenfels

Markgrafenweg 48, 06618 Naumburg

Humboldtstr. 3–5, 06712 Zeitz

An den anderen Werktagen zum

Jahreswechsel gelten die gewohnten

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do: 8 bis 18 Uhr

Mi, Fr: 8 bis 13 Uhr

AOK-Servicetelefon

für Privatkunden: 01802 26 57 26

für Arbeitgeber: 01802 26 53 54

Werktags (außer 24. und 31.12.)

jeweils 8–20 Uhr, samstags 8–14 Uhr.

Ein Anruf aus dem deutschen Festnetz kostet

6 Cent, ggf. abweichende Tarife im Mobilfunknetz.

„Ganz herzlich möchte ich mich im

Namen meiner Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter bei unseren Versicherten,

Vertragspartnern und Arbeitgebern

für das uns entgegengebrachte

Vertrauen bedanken und versichern,

dass wir auch im kommenden Jahr

der verlässliche Partner rund um

die Gesundheit sein werden. Wir

wünschen Ihnen ein besinnliches

Weihnachtsfest und alles Gute im

neuen Jahr“ Sylvia Fräßdorf, Leiterin der

AOK-Niederlassung Halle/Süd.

16

Ford Mitternachts-Pokal

Die mit Spannung erwartete Gruppenauslosung für den 8. Ford

Mitternachts-Pokal am 27. Dezember 2007 in Spergau, fand

am 15. November im Autohaus statt. Als Glücksfee fungierte

die amtierende Sportlerin des Jahres, Daniela Riesler, Triathletin

vom SV Braunsbedra. Unter der Teilnahme von Vertretern der

beteiligten Mannschaften sowie der Presse wurden folgende

Gruppen ausgelost:

Gruppe A: SV Merseburg 99

SV Eintracht Bad Dürrenberg

SV Germania Kötzschau

SV Wacker Wengelsdorf

Gruppe B: SG Spergau

SV 1916 Beuna

TSV Leuna

FSV Raßnitz.

Bevor das Turnier mit der Begegnung SV Merseburg 99 gegen

SV Eintracht Bad Dürrenberg startet, findet um 19.00 Uhr das

Eröffnungsspiel statt. Gegner der Sponsoren-Auswahl wird in diesem

Jahr eine Bürgermeister-Mannschaft sein. Mit dabei werden

u.a. auch die Bürgermeisterin der Stadt Leuna, Frau Dr. Hagenau,

und der neue Bürgermeister von Spergau, Thomas Scholz, sein.

Eintritt: 4,00 Euro

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Leuna-Echo verlost dreimal zwei Eintrittskarten.

Beantworten Sie folgende Frage: Zum wievielten Male findet

der Mitternachts-Pokal statt?

Senden Sie Ihre Antwort mit Telefonnummer bis zum

19.12.2007 an folgende Adresse: Leuna-Echo · Bürocenter Am

Haupttor · 06237 Leuna oder per E-Mail: leuna_echo@leuna.de

Die Ziehung erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzlichen Dank sagen wir allen

Geschäftspartnern und Kunden

für die vertrauensvolle und angenehme

Zusammenarbeit und wünschen

ein frohes Weihnachtsfest sowie

ein erfolgreiches Jahr 2008.

Foto: © Andrea Leone / fotolia


Foto: © Jo Ann Snover / fotolia

Zur Bürgermeisterwahl

in der Gemeinde Spergau

Klarer Sieg für Thomas Scholz – Große Vorhaben für 2008

Thomas Scholz, 42 Jahre, selbstständiger

Elektroingenieur, unverheiratet, parteilos,

hat die Bürgermeisterwahl in der

Gemeinde Spergau deutlich gewonnen.

Der Spergauer setzte sich damit gegen

den einzigen Mitbewerber für das

Amt, Jens Hesselbarth, mit 582 Stimmen

zu 74 Stimmen durch. Scholz, der seit

1999 im Gemeinderat mitwirkt, tritt die

Nachfolge von Torsten Weise an, der

nach Ermittlungen wegen des Verdachtes

auf Besitz von Kinderpornografie

zurückgetreten war.

Die Gemeinde Spergau, in der rund

1.100 Menschen leben, hat im vergangenen

Jahr die höchste Gewerbesteuereinnahme

erzielt, die eine einzelne

Kommune in Sachsen-Anhalt verbuchen

konnte. Nach Angaben des statistischen

Landesamtes nahm Spergau Gewerbesteuern

in Höhe von 65 Millionen

Euro ein. Hauptzahler ist die chemische

Industrie mit der TOTAL-Raffinerie.

Die Summe ist gut ein Zehntel des

Gewerbesteueraufkommens des ganzen

Landes.

Leuna-Echo sprach mit dem

neu gewählten Bürgermeister.

Was waren ihre Beweggründe, sich

für das Amt des Bürgermeisters zu

bewerben?

Ich lebe hier und kenne Spergau gut.

Sagen wir, ich bin im Bilde. Das zum

einen. Zum anderen, und das ist schon

immer eine Eigenschaft von mir, liegt

es mir nahe, mich einzubringen, mi t zu

wirken und mich einzumischen.

Dafür haben sie ja nun mit dem Gemeinderat

reichlich Gelegenheit.

Was werden sie als nächstes anpacken?

In den kommenden Tagen wird das

neue Feuerwehrhaus am Ortseingang

der Gemeinde rohbaufertig. Anfang

nächsten Jahres wollen wir den Standort

unserer Mühle verändern. Sie soll

in das Sichtfeld der Dorfbewohner

rücken – Historie und Moderne liegen

in unserer Gemeinde nahe beieinander.

Ein großes Vorhaben wird der Neubau

eines Sportlerheimes, das durch den

Architekten im Stil der Jahrhunderthalle

konzipiert wurde. Und dann wollen wir

uns um ein Haus für Senioren kümmern

– altengerechtes Wohnen mitten im

Dorfzentrum für unsere älteren Spergauer,

die ein Leben lang hier gewohnt

haben und nun auf ihre alten Tage nicht

nach Bad Dürrenberg oder Merseburg in

eine Senioreneinrichtung ziehen sollen.

All das geht natürlich nur, in dem ich

mich auch zukünftig dafür einsetzen

Im Namen der Gemeinde

Spergau wünsche ich

allen Unternehmen

des Chemiestandortes

und ihren Mitarbeitern

ein frohes Weihnachtsfest.

Gleichzeitig bedanke ich

mich für die jederzeit

gute Zusammenarbeit

und wünsche uns gemeinsam

für das neue Jahr

alles Gute

Thomas Scholz

Bürgermeister

Gemeinde Spergau

Hastig erledigen

die Rinnen-Heinzelmännchen

die letzten Transporte

im Jahr 2007.

Auch im nächsten Jahr

werden wir uns stets

bemühen Ihre Transporte

zur vollsten Zufriedenheit

durchzuführen.

Wir wünschen unseren

Mitarbeitern, Kunden

und Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest

und ein erfolgreiches

Jahr 2008.

werde, dass die Gemeinde von den

hohen Steuereinnahmen profitieren

kann. Das sicherzustellen, erfordert viel

Feingefühl.

Glauben sie, dass Spergau seine

Eigenständigkeit bewahren kann?

Aus unserer Sicht kann Spergau gut

allein leben. Wir wissen aber auch, dass

die Pläne der Landesregierung anders

aussehen. Merseburg, Leuna, Bad Dürrenberg

und auch Braunsbedra melden

bereits Begehrlichkeiten an, Spergau bei

sich einzugemeinden. Wir wollen unsere

Eigenständigkeit jedoch so lange es geht

bewahren. Dennoch wirken wir aktiv

am Gebietsänderungsvertrag mit. Er soll

unsere Handschrift tragen.

Schwarzer Weg 1 · D-06237 Leuna

Foto: © Maxim Pimenov / fotolia

17


Mitteldeutscher

Biotech-Clusteratlas

vorgestellt

Die Biotech-Unternehmen Mitteldeutschlands

stellen erstmals ihr

Leistungsprofil als Netzwerk vor. Mehr

als 160 Unternehmen und 50 wissenschaftliche

Einrichtungen sowie fünf

Universitäten aus den drei Bundesländern

Sachsen-Anhalt, Sachsen und

Thüringen präsentieren sich als „Life

Science Business in Central Germany“.

„Diese Branchenübersicht soll vor allem

dazu beitragen, die Unternehmen international

bekannter zu machen und die

Branche als Netzwerk zu vermarkten“,

erläuterte Clustersprecher Hans-Ulrich

Demuth bei der Vorstellung des Clusteratlasses.

Die Broschüre soll die länderübergreifende

Vernetzung der noch recht

jungen Branche verdeutlichen und

einen Überblick geben, was sich in

den letzten Jahren in den Biotech-Unternehmen

der Region entwickelt hat,

betonte Hans-Ulrich Demuth. Erklärtes

Ziel der gemeinsamen Publikation ist es,

die Biotechnologiebranche der Region

bekannter zu machen und über Standortvorteile,

Kooperationsnetzwerke und

Produktinnovationen zu berichten. Auch

in Hinblick auf künftig zu vergebene

Fördergelder für die Branche ist ein

gemeinsamer Auftritt unerlässlich.

Der Biotech-Clusteratlas kann über die

Initiative Mitteldeutschland kostenlos

angefordert werden.

Weitere Informationen unter: www.

cluster-biotechnologie.de

18

Wir wünschen Ihnen

fröhliche Weihnachten

und ein gutes neues Jahr!

Trinkwasser-Prüfbericht

Durchschnittswerte vom Oktober 2007

Information der InfraLeuna GmbH, Servicebereich Wasserversorgung/Entsorgung/Analytik

Das Prüflaboratorium ist eine vom Landesamt für Verbraucherschutz des Landes Sachsen-

Anhalt amtlich benannte Untersuchungsstelle für Trinkwasser gem. § 15 Abs. 4 Satz 1

der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) 2001 (Bescheid des LAV vom 10.3.2004).

Prüfpunkt Maßeinheit Ergebnis Grenzwert Vorschrift

Härte °dH 5,96 DIN EN ISO 11885

pH-Wert 8,15 min. 6,50 DIN 38404 C5

max. 9,50

elektr. Leitf. (20°C) µS/cm 539 max. 2500 DIN EN 27888 C8

Säurekapazität, Ks (4,3) mmol/l 1,45 DIN 38409-7 (DEV H7)

Chlorid mg/l 86,2 max. 250 DIN EN ISO 10304-1

Nitrit mg/l < 0,0073 DIN EN 26777 D10

Nitrat mg/l 1,32 max. 50,0 DIN EN ISO 10304-1

Sulfat mg/l 71,4 max. 240 DIN EN ISO 10304-1

Calcium mg/l 31,5 DIN EN ISO 11885

Eisen, ges. mg/l < 0,014 max. 0,200 TGL 190-84/38

Kalium mg/l 3,78 DIN EN ISO 11885

Mangan mg/l < 0,005 max. 0,050 DIN EN ISO 11885

Natrium mg/l 72,8 max. 200 DIN EN ISO 11885

Phosphor, gesamt mg/l < 0,07 DIN EN ISO 11885

freies Chlor mg/l 0,09 DIN EN ISO 7393-2 *

Sauerstoff mg/l O2 9,5 DIN EN 25814 G22

Trübung TE/F < 0,09 DIN EN ISO 7027

Bei den mit *gekennzeichneten Verfahren handelt es sich um nicht akkreditierte Verfahren.

Kommentare: Die Grenzwerte sind der seit 1.1.2003 gültigen Trinkwasserverordnung 2001

entnommen. Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die untersuchten

Prüfgegenstände. Die auszugsweise Vervielfältigung des Prüfberichtes ist ohne schriftliche

Genehmigung des Prüflaboratoriums InfraLeuna/FB WE/A nicht gestattet.


Grundsätzlich:

Ruhe bewahren

Zaun zum Schutz vor Wildschweinen

errichtet

Der elektrische Wildschutzzaun soll das Eindringen

von Wildschweinen auf den Standort

verhindern. Die Tiere graben sich stellenweise

durch den Haldenzaun (s. kl. Foto)

Seit Jahren gelangen immer wieder

Wildschweine von der benachbarten

Hochhalde auf den Chemiestandort.

Der vom Haldenbesitzer aufgestellte

Zaun bietet nur zum Teil Schutz, denn

die Tiere wühlen sich, besonders nachts,

stellenweise unter diesem Zaun durch.

Neben großflächigen Wühlstellen als

Folge, z. B. in der ZAB, fühlen sich

natürlich auch die Beschäftigten, speziell

in der Nachtschicht, von den Tieren

bedroht.

Zum Schutz von Mensch und Anlagen

wurde jetzt seitens InfraLeuna ein

elektrischer Wildschutzzaun installiert.

Es ist ein 9.000 Volt-Zaun, der auf einer

Länge von 2 km entlang der Grenze

zwischen Halde und Standort gezogen

wurde.

Eine lückenlose Absicherung ist allerdings

aus infrastrukturellen Gründen

(Straßen, Schienen) nicht möglich, so

dass man sich nur auf Schwerpunktstellen

konzentrieren kann. Bisher hat der

Wildschutzzaun seine Wirkung gezeigt.

Sollte es trotzdem zu Begegnungen

mit Wildschweinen kommen, so gilt

nach Aussage von erfahrenen Jägern

grundsätzlich: Ruhe bewahren (Wildschweine

ohne Frischlinge greifen nicht

an) – durch Bewegung und Geräusche

die Wildschweine vertreiben.

Effizient und flexibel

und sicher am Arbeitsplatz

LeuDAKS

Informationen schnell an viele Personen

gleichzeitig zu verteilen oder bestimmte

Entscheidungsträger durch

einen einzigen Ruf zu erreichen,

kann zum Beispiel bei einem Störfall

am Chemiestandort Leuna von

entscheidender Wichtigkeit sein. Mit

einem digitalen Alarm- und Kommunikations-Service

wie dem LeuDAKS

sind Information und Alarmierung

schnell und komfortabel möglich.

Auch wenn sie hoffentlich nicht

eintreten – mit Stör- und Notfällen

muss immer und überall gerechnet

werden. Das muss nicht unbedingt

ein Brand auf dem Werksgelände

oder ein Leck in einem Silo sein.

Auch der Stillstand einer Produktionsanlage

kann fatale Folgen haben.

Je besser ein Unternehmen vorbereitet

ist, desto geringer der Schaden

bzw. Produktionsausfall.

Und so funktioniert es:

Bei einem Störfall müssen die

richtigen Personen möglichst schnell

informiert sein. Das ist für viele

Unternehmen ein zeitaufwendiges

Verfahren: Alarmierungslisten durchsehen

und alle relevanten Personen

nacheinander per Telefon kontaktieren.

In einer Stresssituation kann

auch jemand auf der Liste vergessen

werden, weil dessen Anschluss z.B.

beim ersten Anwahlversuch besetzt

war. LeuDAKS schließt nicht nur

diese Lücken, sondern bietet viele

Funktionen rund um das Alarmmanagement.

Im Alarmfall werden mit dem

DAKS parallel Verbindungen zu allen

Teilnehmern einer zuvor definierten

Gruppe aufgebaut. Sind mehrere

Teilnehmer zu informieren bzw.

alarmieren, kann gemäß einer festgelegten

Prioritätenliste verfahren

werden. So benötigen Sie mit dem

DAKS nur wenige Sekunden für eine

Alarmierung.

Sollte ein Teilnehmer gerade telefonieren,

während der DAKS auslöst,

wird bei Teilnehmern in unserem

Netz unterbrochen und alarmiert.

Bei externen Alarmierungsteilnehmern

(z.B. Handy) kommt dieser

wieder auf die Anwahlliste. Der

DAKS setzt Rufversuche solange

fort, bis eine geforderte Anzahl von

Teilnehmern erreicht wurde – erst

dann wird der Rundruf automatisch

beendet. Im Notfall kann so eine

Verfügbarkeit bis 100 % sichergestellt

werden.

Bei Interesse an diesem und

weiteren Produkten beraten wir Sie

gern individuell.

Zusammenkommen ist ein Beginn,

Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,

Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

Henry Ford

In diesem Sinne

wünschen wir Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest

und im neuen Jahr

Glück, Gesundheit

und Erfolg.

19


Adventsmusik

vom Akkordeon

Leunaer Orchester besteht seit 60 Jahren

Jeden Montag treffen sich die rund 20 Musiker und proben gemeinsam unter Leitung von Elke Meusel.

Wenn zum zweiten Advent das Leunaer

Akkordeonorchester sein traditionelles

Weihnachtskonzert gibt, dann feiert der

Klangkörper gleich zwei Jubiläen. Zum

einen besteht das Ensemble 60 Jahre.

Zum anderen hat Peter Keller seinen

Geburtstag. Er hält seit 55 Jahren dem

Orchester die Treue und ist damit das

dienstälteste Mitglied.

Der gebürtigen Vogtländer, der

gemeinsam mit Ehefrau Edith musiziert,

kümmert sich seit Jahrzehnten um die

Wartung, Pflege und Neubeschaffung

der Klingenthaler Instrumente. Aus

der Taufe gehoben hat Ruth Hetterich-

Mischur das Leunaer Orchester, das

Kaefer_Anzeige_Weihnachten 19.03.2007 13:24 Uhr Seite 1

20

Frohe Weihnachten

Unseren Geschäftspartnern

wünschen wir frohe Feiertage

und ein erfolgreiches neues Jahr.

Mehr als gute Ideen.

zu DDR-Zeiten nicht nur viele Auftritte

hatte, sondern auch zahlreiche Preise

bekam.

Nach dem plötzlichen Tod der Leiterin

kümmerte sich Peter Keller aufopferungsvoll

um den Bestand des Akkordeonorchesters.

„Musik ist unser Leben.

Das konnte doch nicht einfach so den

Bach runtergehen“, erinnert sich Keller.

1995 wird der Verein gegründet. Unter

der künstlerischen Leitung von Elke

Meusel proben die rund 20 Mitglieder

jeden Montag ab 19 Uhr im Leunaer

Kulturhaus. Gaben sie früher rund 40

Konzerte im Jahr, sind es heute rund 15.

„Wir lieben die Geselligkeit“, erzählt

KAEFER Industrie GmbH

Standort Leipzig

06184 Kabelsketal/OT Großkugel

Baustelle Leuna

Bau 8699, Straße 14 WB

www.kaefer.com

Annett Böhme aus Bad Dürrenberg. Die

39-jährige Diplomkauffrau arbeitet bei

ICS und spielt seit 20 Jahren Akkordeon.

Jeanette Wellner, bei MCE Bürokauffrau,

sitzt mit ihrem sechsjährigen Tim im

Orchester. Die Leunaerin wechselte vom

Cello zum Akkordeon, „weil man da viel

besser gemeinsam musizieren kann“.

„Wir sind wie eine Familie“, lobt Jutta

Benitz das gute Klima im Orchester.

Kontakt zu den Akkordeonspielern hatte

die heute 61-Jährige bereits als Kind.

Heute musiziert sie auch außerhalb der

Probezeiten hin und wieder mit Detlef

Brenndörfer aus Dieskau, der vor anderthalb

Jahren zu den Leunaern fand.

Am Jahresende

danken wir für die gute

Zusammenarbeit und Ihr

Vertrauen. Wir wünschen Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest

und ein gutes Jahr 2008.

TÜV NORD MPA

Geschäftsleitung


Foto: © Elenathewiese / fotolia

Die Lichtmess – ein Flug

durchs Feuer in den Frühling

Spergau – die wohl ungewöhnlichste Gemeinde in der Chemieregion

Teil 4

Spergau – wohl kaum eine andere Gemeinde

in Sachsen-Anhalt lebt in einer

solchen Symbiose mit der Chemie wie

diese. Wo andere Kommunen an saftige

Wiesen und fruchtbare Felder grenzen,

stehen hier graue Kühltürme, Fackeln

und Chemieanlagen. Bis Ende des Jahres

werden wir berichten, wie lebenswert

das Leben in Spergau dennoch ist.

Frühling war es, als wir über Spergau

und seine unvergleichliche Nähe zur

Industrie berichteten. Im Sommer wendeten

wir uns dem regen Vereinsleben

in der Gemeinde zu. Vor wenigen Wochen,

der Herbst hatte gerade begonnen,

sind wir überzeugt worden, dass

Spergau ein Dorf ist, wo die Kinder gut

aufgehoben sind und Jugendliche eine

Zukunft haben. Und nun in der vierten

Jahreszeit? Das Weihnachtsfest steht vor

der Tür, der Jahreswechsel kündigt sich

an. In Spergau, das ist schon ewig so

Brauch, wird kein Winterschlaf gehalten.

Mit viel Liebe, ja fröhlicher Leidenschaft,

wird hier ein Fest vorbereitet, dass

einzigartig, ja einmalig ist: die Lichtmess.

Die Geschichte des Brauches, den

Winter auszutreiben, geht bis ins Jahr

1688 zurück, wo in der Ortschronik

festgehalten wurde, „dass in den Zeiten

der Fasten und Pfingsten üppige Tänze

by Überbringung derer Mayen vorgingen...“

26 Tonnen Bier sollen gebraut

worden sein. Eine Lichtmessgesellschaft

sei durch das Dorf gezogen mit gar bunt

verkleideten Harlekinen – so berichtet

der Merseburger Stiftsaktuar Cuno im

Jahr 1763.

CHEMIE & AQUA

Vertrauen ist das Fundament

für eine gute Partnerschaft.

Dafür danken wir unseren Kunden

und Geschäftspartnern und wünschen

ein frohes Weihnachtsfest sowie

ein gesundes und erfolgreiches

neues Jahr.

Geschäftsleitung und Mitarbeiter

Baufeld Chemie GmbH Leuna

Jürgen Jankowsky, der die Chronik der

Gemeinde zusammengefasst hat, blätterte

auch im „Merseburger Kreiskalender“.

Dort findet sich 1878 eine Anzeige:

„Spergau. Den 5. Februar ladet zur

Lichtmess ein – die Jugend.“ Seitdem,

so ist es aus Spergau nicht mehr wegzudenken,

wird am ersten Wochenende

im Februar die Lichtmess gefeiert.

Wie wird sie nun gefeiert, die Austreibung

des Winters? Eines steht fest:

Die Vorbereitung der neuen Prozession

für das künftige Jahr beginnt bereits

kurz nach der alten Lichtmess. Kein

Verein, kein Vorstand, sondern die

Lichtmessgesellschaft, die sich aus unverheirateten

Männern zusammensetzt,

organisiert das Fest. Alle Figuren im

Umzug haben eine feste Position. Jeder

der mitmacht, wechselt im Laufe der

Jahre die Figuren.

Kein anderes Brauchgeschehen zeigt

soviel Farbenvielfalt und Phantasie. Da

sind die Läufer, der dicke Erbsbär, die

Wurststangenträger, die Pritscher, die

Eierfrauen und der älteste Küchenbursche.

Da gibt es die Lichtmesskarre mit

dem Guckkasten und den alten Pflug,

der im gewagten Sprung von den Burschen

über das lodernde Feuer mitten

auf dem Bäckerplatz in aller Hergottsfrühe

gezogen wird.

Zum Umzug durch Spergau, für den

sich alle Kostümierten in mühevoller

Kleinarbeit herausputzen, gehört freilich

der Heischegang. Eier und Würste

werden erbettelt, Schnäpse getrunken.

Im Gasthaus „Zur Linde“ wandert die

Beute in die Pfannen. Drei Tage wird

in Spergau gezecht, gegessen und

getanzt. Heimatautor Jürgen Jankowsky

kam zu dem Schluss: „Dieses Dorf ist

ohne Lichtmess nicht vorstellbar, ebenso

wenig aber auch die Lichtmess ohne das

Dorf.“ Wovon sich die jährlich anreisenden

Zaungäste im Februar kommenden

Jahres gern überzeugen können.

Wir wünschen unseren Kunden

ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Start

in das neue Jahr 2008.

Wir freuen uns

auf eine weiterhin gute und

erfolgreiche Zusammenarbeit.

SCHROTT RECYCLING

JOHANN STEFFENS

21


Foto: © Roman Sigaev / fotolia

Menschen mit Musik

eine Freude zu bereiten

Benefizkonzertes zu Gunsten der Krebshilfe

Seit Frühjahr 2006 sind wir als Kammerchor

„Benevocale“ mit einer Vielzahl

von Konzerten in Halle und dem Saalekreis

zu erleben. Wir möchten unseren

Zuhörern unsere Freude am Singen

mitteilen und in den Bann der Musik

ziehen. Den Menschen mit Musik eine

Freude zu bereiten und damit bei ihnen

das Interesse an der Musik zu wecken

oder zu fördern ist unsere Motivation.

Nach unserem Festkonzert anlässlich

der 1075-Jahrfeier der Gemeinde

Röblingen am See im Juni kamen wir

mit einer jungen Frau ins Gespräch, die

an Krebs erkrankt ist. Eindrucksvoll schilderte

sie uns, wie sehr wir als Chor mit

unserer Musik die Menschen erreichen

und ihr Leben bereichern, vor allem

aber wie viel Kraft wir ihnen schenken

können. „Liebe Chormitglieder, ich habe

mich sehr über das gelungene Konzert

in Röblingen gefreut, dass mir geholfen

hat, eine schwere Krankheit einen

Abend zu vergessen. Macht weiter so!“

22

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„BENEVOCALE“

Benefizkonzert

zu Gunsten des

„Vereins zur Förderung krebskranker Kinder

Halle (Saale)“ e.V.

am 16.12.2007 um 17.00 Uhr

in der Petruskirche zu Halle - Kröllwitz

T

V

S

Unseren Kunden und Geschäftspartnern

wünschen wir frohe Weihnachten

sowie ein gesundes

und erfolgreiches Jahr 2008.

Anke Kanyár

und Wieland Thate

Geschäftsführung

TVS Personalservice GmbH

R.-Breitscheid-Str. 18 · 06237 Leuna

Telefon: 0 34 61 / 82 69 90

Internet: www.tvs-personalservice.de

Diese freundlichen Worte schrieb sie uns

ein paar Tage später in unser Gästebuch

der Homepage. In den darauf folgenden

Chorproben setzten wir uns intensiv

und sehr ausführlich mit der Thematik

„Krebs“ auseinander, denn es bewegte

uns tief. Deshalb entschieden wir uns,

uns mit den Möglichkeiten der Musik

für benachteiligte und Not leidende

Menschen in unserer Heimatstadt Halle

auch nachhaltig zu engagieren. Die Idee

eines Benefizkonzertes zu Gunsten der

Krebshilfe entstand und wir einigten uns

eine Patenschaft für ein ganz spezielles

Projekt zu übernehmen. Dieses Projekt

fanden wir mit dem „Verein zur Förderung

krebskranker Kinder Halle (Saale)

e.V.“ .

Von dieser bösartigen Krankheit

betroffene Menschen sind in großem

Umfang auf die aktive Hilfe anderer

Menschen angewiesen, um in dieser

schweren Situation ihr Leben organisieren

und gestalten zu können.

Unser Team wünscht

den Geschäftspartnern,

Kunden und deren Familien

ein besinnliches Weihnachtsfest

und ein erfolgreiches

Jahr 2008.

Auf weitere

gute Zusammenarbeit

im neuen Jahr!

Letztendlich besteht nur durch enormen

Kraftaufwand und nicht schwindenden

Optimismus die Chance, diese Krankheit

zu besiegen. Oftmals ist die Hoffnung

jedoch ohne Aussicht auf Heilung und

erbarmungslos. Dann brauchen nicht

nur die Betroffenen große Unterstützung

in den letzten Tagen und Stunden,

sondern auch die Angehörigen. Wie

ungleich schwieriger muss die Situation

für Familien sein, in denen die Betroffenen

Kinder sind. Die schwere Last,

sich in dieser Zeit aufopferungsvoll und

liebevoll um das Kind zu kümmern,

rauben den Eltern, den Geschwistern

und Angehörigen die letzten Kräfte. Wir

als Gemeinschaft können und möchten

diesen Menschen helfen, in dem

wir dringend benötigte Materialien zur

Verfügung stellen und finanzielle Mittel

sammeln, um entsprechende Rahmenbedingungen

für eine aktive Hilfe zu

schaffen. Dieses Ziel möchten wir mit

unserem 1. Benefizkonzert erreichen,

welches der Grundstein für eine intensive

Patenschaft werden soll.

Unser Benefizkonzert zu Gunsten

des „Verein zur Förderung krebskranker

Kinder Halle (Saale) e.V.“

findet am 16.12.2007 um 17.00 Uhr

in der Petruskirche in Halle-Kröllwitz

statt. Mit einem abwechslungsreichen

Programm von 2 1⁄2 Stunden (mit Pause)

wollen wir unsere Konzertbesucher

auf die bevorstehende Weihnachtszeit

einstimmen und einen besinnlichen

Adventsabend bereiten. Umrahmung

findet das Programm mit einem kleinen

Weihnachtsbasar, bei dem Weihnachtsgeschenke

(in Form von Töpferwaren

und Weihnachtskarten etc.) gekauft

ISO TECHNIK SPÄTH GmbH

Kälte · Wärme · Schallschutz · Metallbau


werden können, welche von krebskranken

Kindern während ihrer Freizeitgestaltung

beim Förderverein im

Kinderplaneten hergestellt wurden.

Ein Kuchenbasar sorgt für das leibliche

Wohl unserer Konzertbesucher während

der Pause. Diese Einnahmen gehen

ebenfalls wie die Eintrittsgelder (Erwachsene

8,- Euro, Schüler und Studenten

5,-Euro) an den Förderverein.

Wir würden uns sehr freuen, wenn

wir Sie auf dieses Konzert neugierig

machen konnten und Sie als Konzertbesucher

am 16.12. begrüßen dürfen.

Vielleicht finden Sie unsere Idee sogar so

großartig, dass sie sich mit einer Spende

im Rahmen des Konzerts beteiligen

möchten.

Über jede auch noch so kleine Unterstützung

sind wir sehr dankbar, denn

schließlich sind strahlende Kinderaugen

das schönste Weihnachtsgeschenk.

Stefan Baither, Chorvorstand

Das Leben ist auch

mit Krebs lebenswert

Mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Hilfe zur Selbsthilfe geben –

Die Frauenselbsthilfegruppe informiert

Wenn die Krankheit Krebs für Sie eine

Bedeutung hat und Sie möchten sich

als Betroffene, Angehörige oder Freunde

informieren, dann können Sie gern

mit uns in Kontakt treten.

Wir, die Frauenselbsthilfe nach

Krebs/Landesverband Sachsen-Anhalt

e.V./Gruppe treffen wir uns einmal

monatlich zu gemeinsamen Aktivitäten

und wollen neben allgemeinen

Informationen zur Prävention, Therapie

und Nachsorge vor allem Hoffnung

vermitteln und durch unser persönliches

Beispiel zeigen, dass das Leben

auch mit Krebs lebenswert ist.

Mit der Unterstützung der Deutschen

Krebshilfe e. V. verwirklichen wir

unser Anliegen, Betroffenen und ihren

Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite

zu stehen, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben

und den Interessen Krebskranker

sozial- und gesundheitspolitisch Gehör

zu verschaffen.

Raffinerie-Kraftwerks-Betriebs GmbH

Wir wünschen allen Geschäftspartnern

und Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest

und ein gesundes, erfolgreiches

Jahr 2008

Unser Engagement gestaltet sich als

ehrenamtliche, freiwillige und unbezahlte

Tätigkeit, es werden keine

Mitgliedsbeiträge erhoben.

Wir verstehen uns auch als Partner

derjenigen, die professionell in der

Krebstherapie und –nachsorge tätig

sind. Auch auf diesem Gebiet bringen

wir persönliche Erfahrungen und

Kenntnisse ein.

Unsere Veranstaltungen decken ein

breites Themenspektrum ab, oftmals

haben wir – im Rahmen des Möglichen

– viel Freude an gemeinsamen

Unternehmungen, die sich nicht nur

mit dem Thema Krebs beschäftigen.

Wenn Sie sich davon selbst ein Bild

machen möchten, freuen wir uns auf

Ihre Nachfrage im Service-Center am

Standort Leuna oder direkt bei Frau

Anna-Luise Rühlemann, Leiterin der

SHG Frauen nach Krebs (Telefon: 0345

806 01 47).

23


Foto: © Olga Lis / fotolia

Lichterketten verleihen

weihnachtlichen Glanz

Weißenfelser Weihnachtsmarkt lädt ein

In vielen Städten weihnachtet es schon

seit vielen Tagen. Die Innenstädte haben

sich in ein Meer aus Tannenzweigen,

Lichterketten und Schwippbögen verwandelt.

Auch in Weißenfels weht seit

zwei Wochen ein Hauch von frischen

Lebkuchen, Kräppelchen, gebrannten

Mandeln und Glühwein über den

Marktplatz. Der Blickfang ist der große,

bunt geschmückte Tannenbaum, die

Märchenstraße mit bekannten Figuren

lässt vor allem Kinderaugen strahlen. In

den kleinen Holzbuden bieten heimische

Händler ihre Waren an.

Ob Baumschmuck, Fensterdekoration,

Puppen oder Schwippbögen – für

jeden Geschmack gibt es etwas zu

24

entdecken. Frau Holle und drei Engel

sammeln die Wunschzettel der Kinder

ein und reichen sie an den Weihnachtsmann

weiter. Jeden Tag wird auch

ein Türchen geöffnet. Die Fenster des

Rathauses sind dazu bunt geschmückt,

jedes Fenster ziert eine Zahl.

Auf der Bühne präsentieren sich

einheimische Bands, Theatergruppen

und Kindergärten. Am kommenden

Wochenende, dem 15. und 16.

Dezember, präsentiert sich ein Drechsler

aus dem erzgebirgischen Seiffen und

stellt im Rathausfoyer sein Handwerk

vor.

Am 17. Dezember gastiert ab 10 Uhr

der Coca-Cola Truck in der Saalestadt.

Ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2008!

Mit diesen Wünschen verbinden wir unseren Dank für

die gute Zusammenarbeit und wünschen allen unseren Kunden

und Geschäftspartnern für das neue Jahr

Gesundheit, Glück und Erfolg.

Spergauer Straße 89 · 06237 Leuna · Tel.-Nr.: 03461-43-2061 · Fax-Nr.: 03461-43-2063 · E-Mail: intering@leuna.de

Weitere Höhepunkte des Marktes:

14. Dezember:

ab 17 Uhr spielen die Stadtmusikanten

15. Dezember:

14.30 Uhr bis 17 Uhr Kinderspaß und

Comedy mit Jens & Hendrik

16. Dezember:

15 Uhr kommt der singende Weihnachtsmann,

16.30 Uhr Adventskonzert

im Kerzenschein in der Marienkirche,

17 Uhr Altranstädter Plauzer

23. Dezember:

16 Uhr Weihnachtskonzert

in der Marienkirche

Öffnungszeiten des Marktes:

Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr

Sonntag von 11 bis 18 Uhr


Foto: © Roman Sigaev / fotolia

Leuna

„Fit for Job”

Familienfreundliches Umfeld

So kann das Jahr 2007 für die Entwicklung

der Stadt überschrieben sein. Unter

diesem Titel erhielten unlängst unsere

Jüngsten, die Schüler der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule,

einen Sonderpreis

für „die vorbildliche Vorbereitung

ihrer Schüler auf weiterführende Schulen“.

In einem bundesdeutschen Schülerwettbewerb,

an dem 130 Schulen

teilnahmen, war offenbar die Leunaer

Grundschule durch die konsequente

Umsetzung des „Chemie-Schulprofils“

so beeindruckend neben den 129 Sekundarschulen

und Gymnasien, dass die

Jury diesen Preis vergab.

Das Jahr 2007 neigt

sich dem Ende zu

und wir möchten

uns für die gute

Zusammenarbeit und

das uns entgegengebrachte Vertrauen

bei all unseren Geschäftspartnern und Kunden

recht herzlich bedanken.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien

ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

und alles Gute für das neue Jahr.

RITTER

Starkstromtechnik

Berlin GmbH & Co. KG

Standort Leuna

Mit Stolz wurden diese Leistungen dann

auch gleich dem Wirtschaftsminister

Herrn Dr. Haseloff anlässlich der Zukunftskonferenz

Chemie/Kunststoffe am

14. November 2007 präsentiert.

Mit der Entscheidung der Stadt, das

letzte Kindergartenjahr den Kindern und

Eltern kostenlos zu gewähren und zugleich

eine Partnerschaft zwischen Schule

und Kindertagesstätten zum Zweck

der bessern Vorbereitung der Kinder

auf die Schule zu ermöglichen, wird in

Leuna konsequent auf Nachwuchsförderung

oder auch Familienfreundlichkeit

gesetzt.

In der Vereins- und Sportförderung

wird mit dem Vereinsheim im Stadion

Leuna ein weiteres Highlight gesetzt.

Das wird nach Fertigstellung im Frühjahr

2008 für optimale Bedingungen auf

den Leunaer Sportstätten sorgen. Davon

profitieren auch die Betriebssportfeste

der Unternehmen am Standort.

Mit dem Bau der Landesstraße der

Friedrich-Ebert-Straße (1. Bauabschnitt

Südseite), in Regie der Stadt, die im

Moment von den Autofahrern noch

Geduld abfordert, werden die Lärmbelästigungen

gerade im Norden spürbar

verringert (Finanzierung 40.000 Euro

Land Sachsen-Anhalt, 120.000 Euro

Stadt Leuna).

Wir sind Ihr Partner

für Druck, Werbung und mehr!

Wir wünschen allen unseren Kunden

und Geschäftspartnern ein frohes

Weihnachtsfest und ein

erfolgreiches Jahr 2008.

DSL

Druck-Service Leuna GmbH

Postfach 11 11 · 06234 Leuna

Gebäude 4614

Tel. (0 34 61) 43 30 82

Fax (0 34 61) 43 41 45

E-Mail: druck-service@leuna.de

Der 2. Bauabschnitt schließt sich an die

Fertigstellung der Kreisstraße Leuna-

Kröllwitz nach Leuna-Daspig vom

November 2007 bis Juli 2008 durch den

Landkreis Saalekreis dann im 3. Quartal

2008 an.

Ein lang gehegter Wunsch vieler

Leunaer und Spergauer war der Fahrradweg

Leuna-Spergau – nun ist er fertig

(90.000 Euro). Spergau hat sich gleich

angeschlossen. Es war eine prima Zusammenarbeit

sagen die Bauarbeiter.

Also alles in allem, oder anders in

allen Bereichen, Fit for Job.

Dr. Dietlind Hagenau,

Bürgermeisterin

Verm. ab 1. März 2008

in Bad Dürrenberg in einem 2FH

eine 3RWE im DG mit Balkon,

ca. 89m 2 , Kü. & Bad m. Fenster,

Fußb.-Heizg., Kamin, Carport,

incl. ca. 500m 2 Gartennutzung,

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Tel.-Nr.: 01 72- 9 44 19 80

25


Hotline für Rückkehrer

eingerichtet

Mit den gebildeten Jugendlichen wandert Innovation ab

Über viele Jahre konnten sich die

Unternehmen für die neu geschaffenen

Arbeitsplätze aus einem Riesenpool

die geeigneten Mitarbeiter auswählen.

Doch nun steht der Arbeitsmarkt vor

einem Wendepunkt. Ab 2008 werden

die altersbedingten Abgänge auf dem

Arbeitsmarkt größer sein als die Zugänge

an jungen Leuten. Die Halbierung

der Geburtenrate nach der Wende in

der neuen Bundesländern und der Weggang

vieler gut ausgebildeter Fachkräfte

in die westlichen Bundesländer haben

zu einem Fachkräftemangel geführt.

Dem will das Land Sachsen-Anhalt

mit dem mitteldeutschen Karrierenetzwerk

JuKam entgegenwirken. Gut ausgebildete

Fachkräften soll der Einstieg in

den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht und

abgewanderten Arbeitnehmern attraktive

Rückkehrmöglichkeiten aufgezeigt

werden.

„Wir wenden uns an qualifizierte

Fachkräfte aller Branchen, die einen Job

in Sachsen-Anhalt suchen. Mit unseren

Angeboten möchten wir Jugendliche

ermutigen, hier zu bleiben oder ins Land

zurückzukehren“, beschreibt Dr. Lothar

Stahl vom Karrierenetzwerk JuKam

das Ziel des Projektes. JuKam wirkt als

Vermittler zwischen Unternehmen und

jungen Absolventen.

Das Netzwerk vermittelt Kontakte

zwischen Fachkräften und Unternehmen,

pflegt ein Informationsportal mit

Jobangeboten und vermittelt Jobs,

Diplomarbeiten und Praktika in der

mitteldeutschen Wirtschaft.

Heidi Noack & Dieter Engel GbR

Am Haupttor, Bürocenter · 06237 Leuna

26

Arbeitssicherheit Arbeitsmedizin

Lebensmittelhygiene Sicherheit am Bau

Datenschutzbeauftragter Ausbildung und Schulung

Sachkundigenprüfung

Tel.: (03461) 43 43 58 · Fax: (03461) 43 43 29

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www.arbeitsschutzzentrum-leuna.de

„Leider“, so Lothar Stahl, „werden

die Entwicklungschancen, die in der

mitteldeutschen Region entstehen von

den Absolventen viel zu wenig wahrgenommen,

da das Wirtschaftsimage

unserer Unternehmen unterentwickelt

ist. Im Ergebnis bewerben sich die

Studenten hauptsächlich bei Unternehmen

der alten Bundesländer.“ Um dem

entgegen zu wirken, werden in den

Hoch- und Fachschulen Informationsveranstaltungen

von JuKam gemeinsam

mit Unternehmen aus Sachsen-Anhalt

durchgeführt. „Denn mit den gebildeten

Jugendlichen wandert die Innovation

aus unserem Land ab“, ist Stahl überzeugt.

Das Wirtschaftsministerium hat das

Problem Fachkräftemangel erkannt

und eine Pendler-Hotline eingerichtet.

„125.000 Arbeitnehmer wohnen in

Sachsen-Anhalt und arbeiten in anderen

Bundesländern“, weiß Lothar Stahl zu

berichten.

Den Rückkehrwilligen soll der Weg

ins heimische Sachsen-Anhalt jetzt

leichter gemacht werden. Eine Hotline

richtet sich an alle, die Lust haben, sich

zu verändern und die einen interessanten

Arbeitsplatz in Sachsen-Anhalt

finden wollen. Unter der kostenlosen

Telefonnummer 0800 2 30 60 90

können Fachkräfte ihr Interesse an einer

Beschäftigung in den Unternehmen

Sachsen-Anhalts anmelden.

Weitere Informationen im Internet

unter: www.jukam.de.

Neue Wege

bei der Suche nach

Fachkräften

Sachsen-Anhalts Wirtschaft hat eine

neue Stipendieninitiative vorgestellt.

Die Firmen wollen so Jugendliche für

den Ausbildungs- und Arbeitsstandort

Sachsen-Anhalt begeistern. Bis zum 31.

Dezember können sich angehende Ingenieure

um ein Stipendium bewerben

und werden dann, sofern ein Unternehmen

sich für sie entscheidet, in ihrem

Studium finanziell unterstützt.

Haseloff sagte: „Diese Initiative hat

eine ganz neue Qualität und Signalwirkung.

Die Unternehmen erkennen,

dass es zunehmend schwierig ist, junge

Spitzeningenieure zu finden und dass

man sich rechtzeitig umschauen und

auch Anreize bieten muss.“ Die Stipendieninitiative

zeuge auch von einem

neuen Selbstbewusstsein der Unternehmen,

die sich in den vergangenen

Jahren großartig entwickelt hätten und

jetzt strategisch in die Zukunft investierten.

Nicht umsonst sei Sachsen-Anhalt

eines der dynamischsten Bundesländer

Deutschlands, so der Minister.

Interessierte können sich dabei für

drei unterschiedliche Stipendientypen

bewerben. Mit dem so genannten

„Starter-Stipendium“ können Gymnasiasten

oder Erstsemester, die sich

für die Fachrichtung Ingenieurwesen

interessieren, bereits vom ersten Tag

Die LEUWO vermietet!

• In Leuna:

Lilienweg 17 2.L 75,23 qm 4 RWE

Rosenstraße 21 E L 59,50 qm 3 RWE

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Interessenten melden sich bei Frau Dupke,

06237 Leuna, Am Haupttor 8, Tel. Nr. 03461 8266 0

www.leuwo.de


Foto: © Andrea Leone / fotolia

ihres Studiums an eine Unterstützung

erhalten.

Die Vergabe des so genannten

„Stipendium Dual“ eröffnet die Möglichkeit,

für ein Ingenieurstudium,

gekoppelt an eine betriebswirtschaftliche

Ausbildung, ein finanzielles

Zusatzpolster zu erhalten.

Das „Pre-Degree Stipendium“ bietet

Studenten, die erfolgreich ihr Vordiplom

bzw. ihre Zwischenprüfung

im Bereich Ingenieurwissenschaften

abgeschlossen haben, für den

Zeitraum der Regelstudienzeit eine

Unterstützung über vier Semester.

Der Auftakt der Kampagne sei

gleichzeitig als Aufruf an weitere

Unternehmen zu verstehen, sich hier

anzuschließen, sagte Haseloff. Die

Stipendieninitiative ist offen für Unternehmen,

die sich engagiert für ihren

Nachwuchs einsetzen und jungen

Menschen hier in Sachsen-Anhalt

eine Perspektive geben wollen.

Die ausgelobten Stipendiatinnen

und Stipendiaten werden direkt von

den beteiligten Unternehmen ausgewählt

und Anfang 2008 informiert.

Weitere Informationen und die

notwendigen Teilnahmeunterlagen

sind im Internet unter www.jukam.de

zu finden.

Herzlichen Dank

sagen wir allen Kunden

und Geschäftspartnern

für das uns geschenkte

Vertrauen und

wünschen ein frohes

Weihnachtsfest.

Wir hoffen auch im neuen Jahr

mit Ihnen gemeinsam erfolgreich

zu sein.

KSB Service GmbH Schwedt

RSS Leuna

Am Haupttor, Bau 3024

06237 Leuna

Telefon: 0 34 61 - 43 26 26

Fax: 0 34 61 - 43 27 92

Traum ging in Erfüllung

Toni Buchta gewinnt Kranfahrer-Wettbewerb

bei der Mammoet Deutschland GmbH

Die Entscheidung war knapp: mit zwei

hundertstel Sekunden Vorsprung setzte

sich Toni Buchta als bester Kranfahrer

am Tag der offenen Tür, Ende September,

bei Mammoet durch. Der junge

Mann musste ein Gewicht von einer

Seite auf die andere heben, dabei durften

Absperrbänder nicht zerreißen. „Das

Schwierige ist, beide Hände gleichzeitig

zu koordinieren. Dazu muss man sich

ganz schön konzentrieren“, sagte Toni

Buchta, denn gesteuert wird der Kran

mit Joysticks.

Rund 300 Besucher nutzten die Möglichkeit,

sich die Technik der Firma am

Tag der offenen Tür einmal näher anzusehen,

etwa 60 von ihnen probierten

sich zudem an dem 45-Tonner. Genutzt

wird der Kran vor allem bei Dachstuhlmontagen,

im Rohrleitungsbau oder um

Kellerteile zu montieren, erklärte Hans-

Werner Springstein von Mammoet. Er

überreichte dem stolzen Gewinner des

Wettbewerbes vor wenigen Tagen den

Preis – das Modell eines Teleskopkranes.

„Wir wollen vor allem junge Menschen

für unsere Arbeit begeistern,

denn uns fehlt der Nachwuchs“, machte

Springstein deutlich. In diesem Jahr

absolvierten bereits vier junge Leute ein

Praktikum in dem Betrieb. Zudem hofft

Springstein, dass die jungen Frauen und

Wir wünschen all unseren

Kunden und Geschäftspartnern

ein gesundes und frohes

Weihnachtsfest sowie

ein erfolgreiches neues Jahr

Wir bedanken uns

für die bisherige gute

Zusammenarbeit und

hoffen, auch im neuen Jahr

mit Ihnen gemeinsam

erfolgreich zu sein.

Hans-Werner Springstein (rechts) überreicht

Toni Buchta, dem Sieger des Mammoet-Kranwettbewerbes,

das Modell eines Teleskopkrans.

Männer am Tag der offenen Tür Gefallen

an der Arbeit der Firma gefunden

haben, einige von ihnen sich vielleicht

sogar bei Mammoet bewerben.

Toni Buchta hat es gefallen, die

Technik einmal selbst ausprobieren zu

können. Nützliche Tipps holte er sich bei

seinem Vater, der bei Mammoet arbeitet.

„Es hat sich schon ein kleiner Traum

erfüllt. Man kommt ja sonst nicht dazu

mal einen großen Kran zu steuern“,

sagt der Gewinner.

Knaack & Jahn Anlagenbau GmbH

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Foto: © Maxim Pimenov / fotolia


Kultur

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culture culture · congress congress·

events

culture · conférence · eventements

événements

14.12.2007

19:30 Uhr, PS-Los, Kreissparkasse

Merseburg/Querfurt

19.12.2007

14:00 Uhr, Weihnachtsfeier

für Senioren

31.12.2007

20:00 Uhr, Silvesterball im cCe

19.1.2008

20:00 Uhr, Best of Andrew

Lloyd Webber Gala

27.1.2008

16:00 Uhr, Die Ladiner Gala

2.2.2008

20:00 Uhr, Magic of the Dance

16.2.2008

20:00 Uhr, Modenschau

der Schule für Mode & Design

23.2.2008

20:00 Uhr, Mark Medlock

31.3.2008

9:30 Uhr, Konzert für Schüler

12.4.2008

18:30 Uhr, Die Amigos

26.4.2008

20:00 Uhr, Die große Gala-Nacht

der Operette

(Änderungen vorbehalten)

Öffnungszeiten

für Ticketverkauf

Montag bis Donnerstag

8:00 bis 16:00 Uhr

Freitag 8:00 bis 15:00 Uhr

und nach Vereinbarung

www.cce-leuna.de

Tickethotline: (03461) 43 44 33

Musical-Nacht

im cCe

am 19. Januar 2008, 20:00 Uhr

im cCe Kulturhaus Leuna

Phantom der Oper, Cats, Evita, Jesus

Christ Superstar, Starlight Express, Sunset

Boulevard - seit Jahren sind sie in aller

Munde. Die Musicals von Sir Andrew

Lloyd Webber haben Musikgeschichte

geschrieben. Wer einmal „Memories“

oder „Don’t cry for me Argentina“

gehört hat, wird diese und zahlreiche

andere weltbekannte Webber-Melodien

nie mehr vergessen.

Sie können nun live dabei sein, wenn

die schönsten Songs aus den erfolgreichsten

Musicals der Welt hautnah

präsentiert werden. Zauberhafte

Szenen, zu Herzen gehende Momente

der Liebe und ein Bühnenfeuerwerk

aus rasanter Tanzakrobatik erwarten die

Besucher der „Best of Andrew Lloyd

Webber Gala“. Erleben Sie, wie die

Samtpfoten aus Cats geschmeidig über

die Bühne wirbeln, das Phantom in der

Pariser Oper sein Unwesen treibt und

der Starlightexpress durch die Galaxie

rast. Eine bezaubernde Musical-Vorstellung,

welche den Besucher vom ersten

Moment in den Bann zieht.

Kartenbestellung unter Tel. 03461

43 44 33 oder zu den Öffnungszeiten

im cCe Kulturhaus Leuna (s. Spielplan)

Ausstellung:

Klaus-Dieter Urban

Skulpturen

aus Metall

Noch bis zum 11. Januar 2008 in der

Galerie im cCe Kulturhaus Leuna

Öffnungszeiten:

Di. 11:00 - 17:00 Uhr

Mi. 11:00 - 19:00 Uhr

Do. 11:00 - 17:00 Uhr

Fr. 11:00 - 13:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Silvesterball 2007

cCe Kulturhaus Leuna

31. Dezember um 20:00 Uhr

Erleben Sie einen festlichen Jahreswechsel

im stilvollen Ambiente vom cCe Kulturhaus Leuna.

Folgende Inklusivleistungen bieten wir Ihnen:

* Begrüßungsgetränk * Schlemmer-Buffet

* Live - Musik * Show- und Unterhaltungsprogramm

Eintrittspreis: 65,00 €

Ödipussi. 2006. Eisen geschmiedet.

H 42 x B 24 cm

Tickethotline: (03461) 43 44 33

Kulturhaus Leuna GmbH, Spergauer Straße 41 a, 06237 Leuna

www.cce-leuna.de

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