Pfarrbrief Weihnachten 1994 - Start - Katholisch in Steinfurt

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Pfarrbrief Weihnachten 1994 - Start - Katholisch in Steinfurt

Weihnachten 2012Am 3. Adventssonntag(16.12.) fahren unserePfadfinder nachMünster zur Aussendungsfeierin derÜberwasserkirche.(Abfahrt 14:45 Uhr abBahnhof). Sie holen dasFriedenslicht ausBethlehem in unserePfarrkirche. Von dortist für jedenGelegenheit, das Lichtin die heimischeWohnung zu tragen.Katholische KirchengemeindeSt. Johannes-Nepomuk Burgsteinfurt


_______________________ ____________________________Ein Weihnachtsgruß aus der PfarrbriefredaktionAdvent?Wat is dat dann?Advent: Dat iärste Kärßken löcht´t.„´ne liese Tied“! Dat wuor maol säggt.Män wu is´t nu? Gekrieske! Bläern!Krijölen! Bölken! Dauf kanns wäern.Vüör Krach m´ nix verstaohen kann.Well kümp dao an? Un wao? Un wann?Advent: Sühkiek! Twee Kärßkes löcht´t.„´ne rühge Tied“! häbt s´ fröher säggt.Un nu? Rabatz! Blaots rängstern, schuwen,blaots quetten, friätten, supen, knuwen!Rühg? Quaterie! Luut, wööst un grell!Wao kümp wat an? Un wann? Un well?Advent, Advent! Veer Kärßen löcht´t.„´ne sachte Tied“! wuor fröher säggt.Wu geiht´t upstunns to? Stauten, schuppen,blameren, naoküern, Höhnkes ruppen!„Du lüggs!“ „Nä ji!“ „Nä du!“ „Ick gaoh! “Wat kümp dao an? Off well? Un wao?Advent: Dao straohlt dat diärde Lecht.„´ne stille Tied“! So hät m´ säggt,jau. Un vandaag? „Wu kann ick´t raken,gau praot to wäern met dusend Saken?Dat häff´k no nich! Dat häff´k all hat!“Wann kümp dr well? Un wao? Off wat?Advent, Advent! „Maakt haug de Döör!“so singt dat Leed. „HE steiht dr vüör!“Wu sall in us noog Plass he finnen,so tostoppt, äs wi´t sind daip binnen?In di? In mi? Wao, wann un wu?Ick weet et nich, pattu nich. Du?VON HANNES DEMMING_________________________2 __________________________


_______________________ ____________________________Liebe Schwestern und Brüder in St. JohannesNepomuk!Ihnen allen einenherzlichen Gruß inden Advent hinein!Neben Glühwein,Plätzchen und Marzipanwünsche ichIhnen von Herzenauch eine Sehnsucht nach dem, was wir inder Weihnacht feiern.Die meisten Menschen in unserem Landverbinden mit Weihnachten ein Familienfest,an dem es auch große Geschenkegibt. Viel Geld und Energie wird daraufverwandt, möglichst niemanden zu vergessenund alle irgendwie zu beglücken.Das Ganze soll möglichst im Familienrahmenstattfinden, mit leckerem Essen versehensein und ein paar Feiertage ausmachen.Daran ist nichts Schlechtes!Aber für uns als Christen steckt noch mehrdrin. Weihnachten ist und bleibt für unsdas Fest des Neubeginns, den Gott in diesemkleinen Jesus macht. Wir freuen unsheute noch über dieses kleine Kind, weiles für uns bleibende Bedeutung hat. Indem kleinen Jesus ist die Zusage enthalten,dass Gott uns Menschen auf menschlicheWeise nahe kommt, dass er unsereSprache spricht und selber ein Beispielgibt, wie er sich den Menschen gedachthat.Durch Jesus werden wir immer wiederangeregt, uns für das Gute im Leben einzusetzenund dem Guten mehr zu trauenals dem Schlechten, der Hoffnung mehrRaum zu geben als der Enttäuschung, derZuversicht mehr Platz als der Skepsis.An Weihnachten soll auch in uns das Gutewieder neu lebendig werden, weil Gottuns in Jesus mit dieser guten Nachrichtbeschenkt hat.Ich wünsche uns allen, dass dieses JahrWeihnachten für uns ein Fest werde, andem wir uns von Gott beschenkt wissenmit neuen Perspektiven im Leben. Weihnachtenwill unsere Sehnsucht nach Lebenbestärken und uns die Kraft schenken,nochmals neu anzufangen an den Punkten,wo es in unserem Leben wichtig ist.Auch wir als Gemeinde machen uns aufden Weg zu einer neuen, größeren Einheitzusammen mit den Schwestern und Brüdernin Borghorst. Auch in einem solchenProzess sitzen Chancen und Möglichkeiten.Lassen Sie uns das entdecken und gestalten.Ich wünsche Ihnen mit all Ihren Liebenvon Herzen frohe und gesegnete Weihnachtstageund Gottes Segen für Ihre Wegedurch das neue Jahr 2013!IhrMarkus Dördelmann, Pfr____________________________ 3 ____________________________


_______________________ ____________________________Rahmenstruktur der Zusammenführung der GemeindenSt Nikomedes und St. Johannes NepomukLiebe Mitchristen in St. Johannes Nepomuk!Als Mitglieder im Pfarrgemeinderat oder Kirchenvorstand grüßen wir Sie ganz herzlichund wünschen Ihnen mit Ihren Familien einen gesegneten Advent.Mit diesem Pfarrbrief möchten wir Sie gerne ausführlich informieren über den Weg zurZusammenführung der beiden Pfarreien St. Nikomedes, Borghorst und St. JohannesNepomuk, Burgsteinfurt.Das Bistum Münster hat uns ‚verpflichtet’ in naher Zukunft zusammen zu kommen.Dadurch sind in beiden Pfarreien viele Ängste aufgetaucht, sowohl das Gemeindeleben,als auch die Seelsorge betreffend. Alles das haben wir aufmerksam wahrgenommenund vieles wurde in den beiden großen Gemeindeversammlungen auch aufgeschrieben.Gleichzeitig hat es bereits eine Reihe von freundlichen Begegnungen gegeben, die unsMut machen auf unserem gemeinsamen Weg wie der große ökumenische Pfingstmontaggottesdienstim Bagno, gemeinsame Maiandachten und Gottesdienste, der gemeinsameökumenische Neujahrsempfang, gemeinsame Fahrten der Jugendlichenzum Weltjugendtag nach Madrid, nach Indien und nach Rom, das gemeinsame Treffenaller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vieles andere mehr.Überall dort, wo es konkrete Begegnungen gab, herrschten eine gute und freundlicheAtmosphäre und ein frohes Miteinander und wir erfahren konkret, dass ein Austauschuntereinander bereichernd und voller neuer Ideen ist.Der Wunsch des Bistums, dass unsere Pfarreien zusammen gehen, entspringt einer zuerwartenden veränderten Situation von Kirche in naher Zukunft. Damit dieser Prozessbehutsam vorangeht und nicht durch großen Faktendruck mit großen Brüchen oderAbbrüchen geschieht, haben wir jetzt schon damit begonnen.Das bedeutet für uns, dass viele Menschen den Weg mitgehen und mit gestalten undalle gemeinsam in der ‚neuen’ Pfarrei ankommen können.In den vergangenen Wochen wurde ein Fahrplan entwickelt, wie der Weg bis zum Zusammenschlussaussehen kann. Den möchten wir Ihnen hiermit vorstellen. Wir ladenSie alle ganz herzlich ein, mitzudenken, mitzureden und freuen uns über Ihre konstruktivenRückmeldungen und Anregungen.____________________________ 4 ____________________________


_______________________ ____________________________Eine Reihe von Fakten, die bereits festgelegt sind und nicht mehr diskutiert werdenmüssen, möchten wir Ihnen gerne schon heute bekannt geben.Das sind im Einzelnen:- Durch das Zusammengehen der Pfarreien werden keine Arbeitsplätze wegfallen.Alle bestehenden, Arbeitsverträge werden 1:1 auf die neue Pfarrei umgeschrieben.Das haben wir allen Angestellten bereits am 1.10.2012 in einerMitarbeiterversammlung mitgeteilt.- Alle Gruppen, Verbände, Chöre und Gemeinschaften können gerne weiterbestehen.Da wird nichts ‚zwangsvereinigt’. Allerdings müssen sich die Seelsorgerinnenund Seelsorger, die Mitglieder im Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstandauf die neue große Pfarrei einstellen. Alles andere kann wie vertrautweiterlaufen. Wir freuen uns, wenn gemeinsame Aktionen dazu führen, dasssich Gruppen und Verbände näher kennen lernen und unterstützen das. Aberalles Weitere entscheiden die Gruppen selber.- Wir werden in den Gemeindeteilen Sachausschüsse des Pfarrgemeinderateseinführen, die das konkrete Gemeindeleben vor Ort weiterführen und entwickeln.- Die Gottesdienstordnung bleibt erhalten und wird durch die Zusammenlegungder Pfarreien nicht verändert. Wenn es Änderungen geben sollte, dann zueinem späteren Zeitpunkt und durch andere Faktoren bedingt. Darüber müsstedann der neue Pfarrgemeinderat befinden.- Die Nikomedeskirche als größte Kirche wird zur Pfarrkirche ernannt werden.Dort steht eine Innenrenovierung an, die wir gemeinsam angehen wollen,damit sich möglichst viele in der Pfarrkirche wohlfühlen können.- Unabhängig vom Namen der Pfarrei behalten alle Einrichtungen und Kirchenihren bisherigen Namen.- Über den Namen für die neue Pfarrei entscheidet allein der Bischof. DiesesRecht hat sich auch Bischof Felix ausdrücklich vorbehalten. Wir als Gemeindekönnen ihm allerdings Vorschläge machen. Auf den Pfarrversammlungen sinddiesbezüglich auch schon konkrete Vorschläge gekommen. Wir laden ein, konkreteVorschläge gut zu begründen und im Pfarrbüro abzugeben, damit wir siean den Bischof weiterleiten können.- Pfarrer Dördelmann ist als leitender Pfarrer für die neue Pfarrei vom Bistumvorgesehen. Pfarrer Wernsmann wird mit der Neugründung der Pfarrei inden Ruhestand gehen.____________________________ 5 ____________________________


_______________________ ____________________________- Pfarrer Dördelmann hat in Rücksprache mit dem Bistum entschieden, dasser ins Pfarrhaus nach Borghorst ziehen wird. Das hat nichts mit persönlichenBefindlichkeiten zu tun, sondern entspringt der Notwendigkeit, dass der leitendePfarrer am Hauptsitz der Verwaltung sein muss. Das Pfarrhaus St. Nikomedesmuss dafür noch hergerichtet werden, denn Pfr. Dördelmann legt großenWert darauf, dass auch die beiden Priester der Weltkirche im Pfarrhaus mit leben,damit sie menschlich und geistlich eingebunden sind. Der zweite deutschePriester soll dann im Pfarrhaus St. Johannes Nepomuk wohnen.- Die Pfarrverwaltung in Borghorst wird nicht mehr im Pfarrhaus untergebrachtsein, da sie dort nicht mehr hinein passt (Pfarrbüro, Büros für alleHauptamtlichen, Beauftrage, Verbundleitung Kindergärten etc.). Eine Lösung inunmittelbarer Nähe wird derzeit vorbereitet.- Das Pfarrbüro in St. Johannes Nepomuk bleibt erhalten und alle Gläubigenhaben dort die vertraute Anlaufstelle.- Es wird eine neue Teilstelle im Bereich Pfarrverwaltung geben, damit derPfarrer konkret von der Verwaltung entlastet wird.- Unsere Partnerschaften zu Gemeinden und Menschen in Indien, El Salvador,Uganda und Moldawien sollen erhalten bleiben und gepflegt werden.- Alle derzeit laufenden Bauvorhaben oder Bauplanungen in den beiden Pfarreien(z.B. Marienkirche, Pfarrheime, Kindergärten etc.) werden noch in denbisherigen Pfarreien in Absprache mit dem Bistum endgültig entschieden.Wir haben in den Rückmeldungen der Pfarrversammlungen manche Sorge gelesen,auch Ängste unterzugehen oder zu kurz zu kommen, aber auch viele gute Anregungenund ermutigende Ideen, wie wir den Prozess gemeinsam verantwortlich und behutsamgestalten können. Für uns ergeben sich aus vielen Karten folgende Aufgaben, die wirnoch weiter gestalten werden:- Wir sind stolz auf unsere ökumenische Zusammenarbeit und wollen diese gerneweiter ausbauen!- Wir werden gemeinsam Ausschau halten, wie wir unsere neue Pfarrei ‚zukunfts-fit’machen können und sind uns bewusst, dass Kirche sich rasant verändernwird.- Uns ist bewusst, dass sich auch in größeren pastoralen Räumen der Glaubeimmer in kleinen Gruppen beheimaten muss, damit er lebbar und erlebbar wird.- Wir sehen, dass wir die Laien in unserer Pfarrei weiter befähigen müssen, zunehmendVerantwortung zu tragen und sehen darin einen klaren Auftrag für dieZukunft. Wir glauben, dass sich viele fähige Menschen in der Gemeinde finden, die____________________________ 6 ____________________________


_______________________ ____________________________gerne Verantwortung übernehmen und dies nicht nur als Notlösung sehen, was esfür uns ebenfalls nicht ist.Wir laden Sie ein: Machen Sie sich mit uns auf den Weg!Die folgende Übersicht soll allen helfen, sich langfristig auf die verschiedenen Schritteeinzustellen. Und es ist uns sehr bewusst, dass dieser Prozess mit dem Datum derNeugründung der Pfarrei längst nicht abgeschlossen ist, sondern weitergeht, auchwenn die Zeitschiene erst einmal nur bis zur Neugründung läuft. Ergänzungen und Änderungensind immer möglich.Fahrplan für die Zusammenführung der Pfarreien:- Mitte November 2012 Veröffentlichung durch Wochenbriefe in den Pfarreienund Pressekonferenz- 1. Quartal 2013 Treffen der Verbände (Vorstände) Austausch und Kennenlernen- 1. Halbjahr 2013 Wie kann Kirche vor Ort lebendig bleiben? (ThematischeReihe, verschiedene Abende)- 1. Halbjahr 2013 Start der Projektgruppe: Entwicklung eines Logos- 1.Halbjahr 2013 Start Projektgruppe ‚Geistlicher Weg zur neuen Pfarrei’- Mai 2013 Start Projektgruppe: gemeinsames Infoblatt entwickelnund gemeinsamer Pfarrbrief- Herbst 2013 Neuorganisation der Pfarrbüros (Entwicklung und Schulung)- Herbst 2013 Rolle der Hauptamtlichen in der neuen Pfarrei- Herbst 2013 Rolle der Laien und Qualifizierung von Laien/ Weckenvon Charismen- Herbst 2013 weitere konkrete Projektgruppen für gemeinsame Aktionen,die konkret bei den Pfarrversammlungen benanntwurden- 2013/2014 gemeinsame Termine der Leitungsgremien,gemeinsame Klausurtagung beider PGRs und KVs im Januar2014.- 13./14.09.2014 Feier der Neugründung der Pfarrei____________________________ 7 ____________________________


_______________________ ____________________________- 25./26.10. 2014 großes Gemeindewochenende z.B. auf der JugendburgGemen oder an einem anderen Ort zum Thema‚An der Arche um 8’Wir laden jetzt schon ein, durch die gemeinsame Homepage einmal neugierig zuwerden, was in der jeweils anderen Pfarrei so läuft. www.katholisch-in-steinfurt.deMachen wir uns gemeinsam auf den Weg!In diesem Sinne grüßen wir Sie ganz herzlich,der Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand von St. Johannes Nepomuk.____________________________ 8 ____________________________


Liebe Gemeinde,_______________________ ____________________________ich darf die folgende Seite dieses Pfarrbriefes nutzen,mich Ihnen vorzustellen!Mein Name ist Sonja Stratmann und seit dem 01. Augustdiesen Jahres darf ich meinen Dienst als Pastoralassistentinin Ihrer Gemeinde in Burgsteinfurt wahrnehmen. Ichbin 27 Jahre alt und komme gebürtig aus Bocholt. Nachdem Abitur habe ich zuerst eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrauabgeschlossen; der Gedanke, als Pastoralreferentinin den pastoralen Dienst zu gehen, hat mich aber lange Zeit begleitet undmich letztendlich über das Studium in Paderborn nun zu Ihnen geführt. Wie in meinervorherigen Ausbildung kann ich in meinem neuen Tätigkeitsfeld organisieren, planenund verschiedene Dinge auf den Weg bringen. Ein besonders reizvoller Aspekt dermeiner Tätigkeit ist für mich auch, dass ich mit unterschiedlichen Menschen in verschiedenenLebensphasen zusammenarbeite und mit ihnen meinen Glauben ins Gesprächbringen und immer wieder neu bedenken und vertiefen kann.Die kommenden drei Jahre sind der zweite Teil meiner Ausbildung zur Pastoralreferentin.Nach dem Studium erfolgt nun für mich die weitere Ausbildung. Im ersten Jahrmeiner Tätigkeit in Burgsteinfurt werde ich in der Willibrord-Schule Religion unterrichten,was in dieser Zeit den Schwerpunkt meiner Tätigkeit darstellt. In den kommendenzwei Jahren wird der Schwerpunkt dann auf der Tätigkeit in der Gemeinde liegen. DieAssistenzzeit ist begleitet durch Ausbildungsveranstaltungen wie Werkwochen, Projekte,Schulausbildung, Supervisionen und Kursgruppentreffen. Zudem müssen praxisbezogeneAufgaben wie Projektbeschreibungen und Gemeindeanalysen und praktischePrüfungen in Schule und Gemeinde erfüllt werden. Während meiner Assistenzzeitwerde ich von Andrea Wesselmann als Mentorin begleitet.Bedanken möchte ich mich herzlich für den herzlichen Empfang und die guten Begegnungen,die ich bisher erfahren durfte. Ich freue mich auf die kommende Zeit und dieZusammenarbeit mit Ihnen in dieser Gemeinde im Dienst an Gottes Reich.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetesWeihnachtsfest,Ihre Sonja Stratmann, Pastoralassistentin____________________________ 9 ____________________________


_______________________ ____________________________Incredibile India – Gottes eigenes Land KeralaMit einer bunt gemischten Gruppe von 25 Jugendlichen aus Borghorst und Burgsteinfurthaben wir uns zusammen mit Pfarrer Markus Dördelmann und Pater Theo diesenSommer auf den Weg nach Indien, genauer nach Kerala, gemacht.Zwei Wochen lang hatten wir die Möglichkeit das Land der Kokospalmen im Süden Indienszu erkunden und die überragende Gastfreundschaft der vielen Christen zu erfahren.Eingeladen vom Bischof Thomas aus Tiruvalla haben wir die Chance bekommen,unglaublich viele Menschen kennen zu lernen, und Erfahrungenzu sammeln, an die wir auch jetzt noch gerne zurückdenken.Der Besuch einer Schule, eines Kinderheims, eines Krankenhausesund vor allem auch die Bekanntschaften mitGemeinden und Ordensgemeinschaften standen auf unseremProgramm.Außerdem waren wir zu Besuch in einer Elefantenschule,sind mit einem Hausboot durch die Backwaters geschippert,haben in einem eindrucksvollen Schweigekloster inden Bergen übernachtet, waren in einer riesigen hinduistischen Tempelanlage inMadurai und beim Snake Boat Race, einem Bootsrennen, bei dem 100 Menschen proBoot um die Wette paddeln - das Highlight des Jahres in Kerala - bevor wir zum Abschlussder Reise noch 3 Tage voller Entspannung und Verarbeitung aller Eindrücke aufeiner Ayurveda Farm massiert wurden.Beeindruckt haben uns vor allem die dschungelähnliche Landschaft und die vielenPlantagen mit Tee, Kaffee, Pfeffer, Kardamom und vielen anderen Gewürzen. Auch diefür uns neuen Gerüche, Hitze und Feuchtigkeit, vor allem aber das leckere Obst (Bananen,Ananas, Mango und Passionsfrucht) und die Kokosnüsse sind uns noch gut in Erinnerung.National Geographic nennt Kerala eines der zehn Paradieseweltweit! Und wir konnten es besuchen! Ein spannendesAbenteuer, das wir so schnell nicht vergessen werden!Bedanken möchten wir uns bei all den lieben Menschen,die uns vorher bei unseren Aktionen finanziell unterstützt,unsere Reise verfolgt haben und in ihren Gedanken undGebeten bei uns gewesen sind.Upakaaram! (Danke! auf malayalam)____________________________ 10 ____________________________


_______________________ ____________________________Wir konnten in Indien erfahren, was Unterstützung undHilfe aus Deutschland schon alles ermöglicht hat und habendafür große Dankbarkeit erfahren. Deshalb ist es unswichtig einige Projekte zu unterstützen, die uns besondersam Herzen liegen.Unter anderem haben wir ein Wasseraufbereitungsprojektbesucht, das von einer kirchlichen Einrichtung entwickeltwurde. In einer Tonne wird verdrecktes Wasser gefiltert,bis es trinkbar wird. Schon mit einer Tonne im Wert von 50 € werden 20 Familienmit sauberem Wasser versorgt.Außerdem waren wir in einer Abendschule, in der Kinder aus den Slums nach der Schuleihre Hausaufgaben machen können, da es bei ihnen zu Hause kein Licht gibt. Mit1000 € im Jahr können 12 Lehrer bezahlt werden, die die Kinder beim Lernen unterstützGerne möchten wir diesen beiden Projekten eine finanzielle Hilfe zukommenlassen. Wer von ihnen die Projekte ebenfalls unterstützen möchte, kann gerneeine Spende im Pfarrbüro abgeben oder auf das Pfarramtskonto überweisen!St. Joh. Nep. Burgsteinfurt – Stichwort: Indien – Kontonummer14025829 – BLZ 40351060____________________________ 11 ____________________________


_______________________ ____________________________Den Glauben in den Händen haltenDie Sehnsucht nach kontemplativer Spiritualität wächst.Gesucht wird sie heute eher in fernöstlichen Religionen.Dabei haben wir Christen eigene spirituelle Elemente wiez.B. den Rosenkranz, den es gilt, als Schatz wieder zu entdecken.Viele haben den Wunsch nach einem neuen Zugangzu diesem althergebrachten Volksgebet, an dem dochetwas dran sein muss, wenn es seit sechs Jahrhundertenpraktiziert wird.Persönliche Schicksalsschläge, bzw. „Erschütterungen desDaseins, die irdisch nicht mehr bewältigt werden können“(Guardini) können demütig und damit offen für spirituelleErfahrungen machen. Da die Menschen früher viel öfter mit existentieller Not konfrontiertwurden, gehörte der Rosenkranz zum Alltag dazu wie das tägliche Brot oder dieArbeit.Übertreibungen oder unbiblische Ausmaße der Marienverehrung haben dem Rosenkranzgebetin seiner Verbreitung und Praktizierung eher geschadet und Ablehnung erzeugt.In einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft, aber auch innerhalb der Kirchefindet man immer weniger Verständnis und Toleranz dieser Frömmigkeitsform gegenüber.Dabei hält man mit dem Rosenkranz symbolisch den gesamten christlichen Glauben inden Händen. Er besteht aus elementaren Gebeten, die entweder aus der Hl. Schriftoder aus der christlichen Überlieferung stammen: Kreuzeichen, Glaubensbekenntnis,Ehre sei dem Vater, Vaterunser und Ave-Maria. Die meisten der zu betrachtenden„Gesätze“ stammen ebenfalls aus dem Neuen Testament und beschreiben Stationenaus dem Leben Jesu:Sein Leben, das durch das Kreuz geht, macht deutlich, dass Gottes Reich nicht weltlicheHierarchie und Macht bedeutet. Vor den Augen der Welt und vor denen, die JesuBotschaft nicht verstehen („Begreift ihr immer noch nicht?“ Mt 16,9) scheitert Jesussterbend am Kreuz. Seine Mutter Maria begleitet ihn und muss ohnmächtig dabei zusehen.In diesen Prozess der Begleitung reihen sich Rosenkranzbeter ein und erfahrenin ihren Anliegen, Sorgen und Nöten eine besondere Nähe oder gar eine Art von Solidarität.Sie empfinden ihn als reale Kraftquelle für ihr Leben.Eigene Formulierungen von Gesätzen mit Bitten (…Jesus, unter deinen Schutz stellenwir unsere Familien), Zusagen (…Jesus, der das Licht der Welt ist, vergl. Joh 9,5) oderStationen aus dem jeweiligen Tagesevangelium (…Jesus, der uns Christen zur Einheit____________________________ 12 ____________________________


_______________________ ____________________________aufruft, vergl. Joh 17,21) lassen besonders aufhorchen und sich mit eigenen Gedankenzum Glauben auseinandersetzen.Beim Beten des Rosenkranzes verweilt man vor Gott, wird ruhig wie beim Beten vonLitaneien, Psalmen mit Antiphonen oder beim Singen von Taizéliedern. Die Gebetsschnurmit den Perlen dient dabei als technische Hilfe. Der Rosenkranz ist ein meditativesGebet, das durchaus praktizierbar ist. Probieren Sie’s aus!Wann: mittwochs um 18.30 UhrBeate KochWo: Pfarrkirche St. Joh. NepomukOder: zu jeder Zeit, an jedem OrtGegrüßt seist du MariaUnter dieser Überschrift startete im Familienzentrum St. Willibrord das religiöse Projekt.Zusammen mit Frau Wesselmann machten sich die GroBiDu´s (unsere zukünftigenSchulkinder) auf die Suche nach der Person Maria. Wer war sie? Was hat sie gemacht?Warum wird sie in der Bibel erwähnt?Zunächst einmal stellten die Kinder fest, dass Maria von dem Engel mit den Worten„Gegrüßt seist du Maria!“ begrüßt wurde. Wie ist es denn bei uns heutzutage? Wiemachen wir´s? „In die Arme von Mama laufen,kuscheln, Hallo sagen.“ usw. waren die Kinderäußerungendazu. Es gibt sowohl unterschiedlicheBegrüßungsformen als auch sich inunterschiedlichen Sprachen zu begrüßen.Gemeinsam mit den Kindern stellte Frau Wesselmannfest, dass Maria gebetet hat. Gebet ist„Reden mit Gott“. Den Kindern ist ein Gebetswürfelvom Mittagessen vertraut. Frau Wesselmannbrachte mehrere unterschiedliche Rosenkränzemit. Dabei konnten die Kinder sich diese anschauen und ihre Fragen dazu stellen.Frau Wesselmann erklärte den Kindern, wie so ein Rosenkranz aufgebaut ist undwozu er dient. Der Rosenkranz besteht aus 58 Perlen. Jede Perle beinhaltet ein Gebet.Die GroBiDu´s konnten ihren eigenen Rosenkranz mit 10 Perlen gestalten.Am 30.10. 12 feierten wir gemeinsam mit der Frauengemeinschaft einen Wortgottesdienstzur Thematik des Rosenkranzes. Kinder spielten die Begegnung zwischen Mariaund dem Engel Gabriel nach. Durch Singen, Gebete, Geschichten und Gestalten einesRosenkranzes haben wir die heilige Maria besser kennen gelernt.Das Team des Familienzentrums St. Willibrord____________________________ 13 ____________________________


_______________________ ____________________________Ambulante Hospiz-Initiative Steinfurt e.V.www.hospiz-initiative-steinfurt.deKontaktadresse: Marion WolteringBeate HattrupMarienhospital BorghorstSprechstunde: Dienstags 15 bis 17 UhrDonnerstags 9 bis 11 UhrTelefon täglich: 02552 / 791156Trösten ist eine Kunst des Herzens.Sie besteht oft nur darin,liebevoll zu schweigenund schweigendmitzuleiden.(Otto von Leixner)Neben der Begleitung sterbenskranker Menschen und ihrer Angehörigen in derschweren Zeit des Abschieds und der Trauer ist es uns ein Anliegen, die ThemenSterben, Tod und Trauer aus der Anonymität herauszuholen.Der Tod ist ein Teil unseres Lebens! Die Auseinandersetzung damit führt meistenszu mehr Verständnis und Gelassenheit und vielfach zu einer neuen, bewussten, positivenEinstellung zum Leben.Die Inanspruchnahme eines Hospizbegleiters ist kostenlos und konfessionsungebunden.Die ambulante Hospizinitiative freut sich immer wieder über Menschen,die ihr Engagement in den Dienst der Initiative stellen und ihre Kenntnisse und Fähigkeitendort einbringen möchten. Ein neuer Ausbildungskurs „Begleitung am Lebensende“,hat im August 2012 begonnen.Aus- und Fortbildungskosten für die ehrenamtlichTätigen, Fahrtkosten, Info-Materialu.s.w. müssen zum Teil aus Mitgliedsbeiträgenund Spendengeldern gedeckt werden, sodass die Hospizinitiative immer wieder aufSpendengelder angewiesen ist. Nur so kanneine qualitativ hochwertige Arbeit sichergestelltwerden.____________________________ 14 ____________________________


_______________________ ____________________________So entstand beim letzten traditionellen Neujahrstreffen der Mitglieder und ehrenamtlichTätigen die Idee, ein Kochbuch mit den Lieblingsrezepten zu erstellen.Inzwischen sind die Bücher zum Preis von 4,50 € im Büro der Hospizinitiative oderauch an unseren Ständen bei Pfarr-, Sommerfesten o.ä. erhältlich.Der Erlös wird ausschließlich für die Arbeit der ambulanten Hospizinitiative Steinfurtverwendet. Vielleicht kommen auch Sie durch das unten aufgeführte Rezeptaus unserem Kochbuch „auf den Geschmack.“Beim Pfarrfest in Nordwalde undebenfalls beim Sommerfest im AdolphKolping Kindergarten in Borghorst hattendie Kinder die Möglichkeit, Stofftaschenzu bemalen.Durch diese Aktionen versuchen wirDa zu sein, ins Gespräch zu kommenund auf uns aufmerksam zu machen.Schwedische Nusstorte, passend zum Advent:125 g Zucker und 3 Eier schaumig schlagen.125 g gemahlene Nüsse oder Mandeln. 50 g Zartbitter Schokolade fein raspeln.1 Esslöffel Mehl und 1 Teelöffel Backpulver unterrühren und alles bei 200°20 Minuten backen.Boden mit Kirschwasser beträufeln. 1 Glas Sauerkirschen auf den Boden geben. Saftmit Tortenguss andicken.½ l Sahne, 3x Vanillezucker und 3x Sahnesteif schlagen. 2 Esslöffel löslichenKaffee unter die Sahne rühren. Alles auf die Kirschen geben und mit Borkenschokoladegarnieren. Guten Appetit!Für die ambulante Hospizinitiative SteinfurtMagdalene Brockmann, Renate VothSpendenkonto: Kreissparkasse SteinfurtBLZ: 403 510 60 Kto.: 720 041 20Volksbank Nordmünsterland e.G.BLZ: 401 637 20 , Kto.: 1 400 368 300____________________________ 15 ____________________________


_______________________ ____________________________„Hoffentlich sieht mich keiner“Ein Gespräch in der Steinfurter TafelWährend der Ausgabe in der Tafel fällt mir eine junge Frau auf, die betont freundlichund gelassen auftritt. Ein Verhalten, dass nicht jeder Kunde so zeigt. Ich kommeins Gespräch mit Frau S., die meine Fragen nicht nur sehr offen, sondern auch rechtredegewandt beantwortet. Sie erzählt, dass sie 28 Jahre alt ist und aus Münsterstammt. Ihr Mann studiert an der FH in Steinfurt und hat noch ca. vier Semestervor sich. Er ist der Vater ihrer drei Kinder, sechs, drei und ein Jahr alt. Die Familielebt in einer 100 m²-Wohnung in Steinfurt.Vor einigen Jahren hatte sie eine „OP am Kopf“, wie sie sich ausdrückt, danachblieb sie zu 60% behindert. Deshalb und natürlich durch die Kinder, kann sie zurzeitnicht arbeiten. Ihr Mann erhält lediglich eine kleine Unterstützung von seinen Eltern,so dass das Geld hinten und vorne nicht reicht. Freunde, die ihr helfen, hat sieseit sie „auf Hartz 4“ ist keine mehr, lediglich ihr Vater hilft, so gut er kann. Aberauch er ist schwer krank.Von der Tafel hat sie durch Empfehlung einer Freundin und durch Zeitungsartikelerfahren. Sie ist froh, dass man dort für 1,50 € pro Einkauf Lebensmittel bekommt.„Durch die Bezahlung fühlt man sich als Kunde und nicht als Bittsteller“. Gern gehtsie aber nicht in den Tafelladen. „Ich denke immer, hoffentlich sieht mich keiner“.Dennoch, an schiefe Blicke und unangenehme Bemerkungen hat sie sich langsamgewöhnt. So erhält sie manchmal getragene Kleidung für die Kinder von der Kleiderkammer.Manchmal wird die im Kindergarten von „Bessergestellten“, wie siesich ausdrückt, wiedererkannt, das ist ihr dann unangenehm. Überhaupt kann sieviel von Diskriminierungen aller Art berichten, man braucht wohl ein dickes Fell inihrer Situation. Gern würde sie ihren Kindern mal „Markenklamotten“ kaufen, abersie erklärt ihnen, dass die zu teuer sind.Das Personal in der Tafel findet sie meistens nett und freundlich. Nur wenn manmal sehr spät dran kommt, sind manchmal die Regale leer. Sie sagt das aber nichtklagend. Mir fällt ohnehin auf, dass sie immer sehr sachlich über ihre Lage spricht,sie klagt und beschwert sich nicht und erhebt auch keine Forderungen.Als ich sie nach ihrer größten Sorge frage, erzählt sie von ihrer sechsjährigen Tochter.Sie ist recht intelligent und sehr gut in der Schule. Ihre Sorge ist, dass sie nichtsaus ihren Talenten machen und ebenfalls in der Sozialhilfe landen könnte. ZumGlück ist die Kleine aber sehr aufgeweckt, sie möchte gern Tierärztin werden, wenn____________________________ 16 ____________________________


_______________________ ____________________________sie groß ist. Ab und zu erhält sie einen Euro für ihr Sparschwein, von dem Erspartenmöchte sie einmal einen Bauernhof für die Familie kaufen.Zurzeit informiert sich Frau S. intensiv über Gutscheine für ihre Kinder aus demTeilhabegesetz. So kann ihre Tochter weiter zur Musikschule gehen und auch derDreijährige kann besser gefördert werden. Ein Teil solcher Kosten muss aber immerselbst getragen werden. Dafür muss Geld da sein, meint sie.Was die Kinder denn zu Weihnachten bekommen werden, will ich wissen. Für denDreijährigen hat sie bereits ein Feuerwehrauto vom Flohmarkt besorgt, die Tochtererhält ein Pferd von Barbie, im Internet als billigstes Angebot über ein Preisvergleichs-Portalgekauft.Als einzigen Luxus leistet sich die Familie ab und zu einen Besuch im Schwimmbadin Wettringen. Das Borghorster Bad, das auch vom Bürgerbus angefahren wird,kennt sie nicht. Auch passt der Kinderwagen nicht in den Bus, meint sie.Ihre Wünsche für die Zukunft? Endlich raus aus Hartz 4 kommen, keine Tafel mehr,eine größere Wohnung, vielleicht mal ein eigenes Haus.Und der Bauernhof für ihre Tochter.Das Gespräch führte Günter MarquardWenn Sie die "Steinfurter Tafel" unterstützen wollen...Viele Helfer spenden bereits ihre Freizeit für die Idee oder unterstützen sie durchGeld- oder Lebensmittelspenden.SIE MÖCHTEN SICH AKTIV ENGAGIEREN? SIE MÖCHTEN LEBENSMITTEL SPENDEN?Ansprechpartner beim Tafel-Orgateam:Herr Schräder : 0151 – 55477875 Herr Vöcking: 0151 – 55477855SIE MÖCHTEN GELD SPENDEN? SPENDENKONTO:Katholische KirchengemeindeKonto: 14 00 10 10BLZ: 403 510 60Verwendungszweck: „Burgsteinfurter Tafel“ (bitte unbedingt angeben)____________________________ 17 ____________________________


_______________________ ____________________________2012 im Pfadfinderstamm BurgsteinfurtEin ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu – auch für den Burgsteinfurter Pfadfinderstamm.Viele Großaktionen standen im Kalender des letzten Jahres und werdenuns noch lange in Erinnerung bleiben: Die Teilnahme am großen Pfingstlager im Bundeszentrumunseres Verbandes in Westernohe, das Sommerlager des Stammes inGroßzerlang an der Mecklenburgischen Seenplatte, die Stammesversammlung zu Anfangdes Jahres, der Georgstag mit anschließendem Grillen auf dem Kirchplatz, dieKorsikafahrt der Rover-Stufe usw….Das sind aber nur einige der größeren Unternehmungen aus dem letzten Pfadfinderjahr.Im Vordergrund stehen immer noch die wöchentlichen Gruppenstunden, zu denensich die Kinder und Jugendlichen in ihren jeweiligen Altersgruppen treffen:GruppenstundenübersichtDie Erdmännchen (Wölflinge)Leiter: Eva Diekamp, GerritFeldkamp, Robert Raschper,Cordula BeckerGruppenstundenzeit: Freitag,14.30 Uhr bis 16.00 UhrFaultiere (Wölflinge)Leiter: Laura Heeke, Andreas Koch, LinaEngbring, Estifanos AbrahamGruppenstundenzeit: Montag, 17.30 Uhrbis 19.00 UhrHomers (Rover) Leiter: Marcel Alfert, Jan Elfers, Nils ElfersGruppenstundenzeit: Freitag, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr____________________________ 18 ____________________________


_______________________ ____________________________Die Pandas (Juffis)Leiter: Joshua Koc,Björn Huesmann, YvonneWennemersGruppenstundenzeit: Freitag,18.30 Uhr bis 20.00 UhrCrazy Monkeys (Juffis)Leiter: Franziska Becker, ThomasAengenheyster, Daniela Mundus,Simon ClancettGruppenstundenzeit: Mittwoch, 18.30Uhr bis 20.00 UhrThe Happy Tree Friends (Pfadis)Leiter: Corinna Overkamp, JuttaStorck, Daniela Overkamp, JendrikBujaraGruppenstundenzeit: Mittwoch,19.00 Uhr bis 20.30 UhrSchlümpfe (Rover)Leiter: Peter Ahlke, Cordula Becker, SvenMusbergGruppenstundenzeit: Freitag, 17.00 Uhr bis18.30 Uhr____________________________ 19 ____________________________


_______________________ ____________________________KirchenmusikAdventsmusik am 2. DezemberAm ersten Adventssonntag findet um 18.00 Uhr in unserer Kirche eine musikalischeEinstimmung in den Advent statt. Als Abschluss seines Jubiläumsjahres wird der Kirchenchoradventliche Chorsätze und sowie Kantaten und Motetten von Johann ChristophFriedrich Bach, Wolfgang Karl Briegel, Heinrich Fidelis Müller und Georg FriedrichHändel zu Gehör bringen. Darüber hinaus werden die Flötistinnen Rita Damer und KirstinHagemann barockeFlötenduetteund ein Flötenstückvon Hans-Jürgen Hufeisenüber „Tochter Zion“spielen. DerOrganist PeterWinkens ausBorghorst übernimmtdie Orgelbegleitung.DerEintritt zu der Adventsmusikist frei.Kinderchor braucht VerstärkungDer Kinderchor lädt Kinder im Altervon sechs bis neun Jahren dienstagsvon 15.30 Uhr bis 16.15 Uhr zumMitmachen ins Ludwigshaus ein.Neben Liedern für die Familiengottesdienstestehen Spiel- und Bewegungsliederauf dem Programm.____________________________ 20 ____________________________


_______________________ ____________________________Jugendchor bereitet Musical vorDer Jugendchor bereitet – unterstütztvon weiteren Schülern – das Musical„Coco Superstar“ vor. Die Aufführungfindet am 10. März 2013 im Ludwigshausstatt. Neue Mitglieder sind herzlichzu den Proben donnerstags um 18.00Uhr ins Ludwigshaus eingeladen.Besuch der Gruppe "Wir ab 60" in der Partnerstadt Rijssen-Holten(NL)Ein Erlebnis ganz besondererArt war in der Besuch derSteinfurter PartnerstadtRijssen-Holten, der auf Einladungdes Seniorenverbandes"Sworh" stattfand. Beim Eintreffenin Rijssen wurden wirwie langjährige Freunde begrüßtund bei Kaffee und Rosinenbrotvon Jan Koldeway,dem Organisator des Treffensin launiger Weise, an der wiruns den Tag über erfreuenkonnten, willkommen geheißen. Beim "Herumsehen" durch Rijssen fiel uns auf, dassunsere Stadtführerin, die im Stadtteil Holten wohnt, wenige Ortskenntnisse vonRijssen besaß. Ob es uns als Burgsteinfurter in Borghorst nicht auch so gehen würde?Nach dem "Vertrek" nach Holten, der Fahrt durch die Holtener Berge mit einer großenblühenden Heidefläche und dem Besuch des Naturkundemuseums wurden wir in einerWaldgaststätte zum Mittagessen eingeladen. Weil die "Dütschken" mittags gern einewarme Mahlzeit zu sich nehmen, gab es zu Schnittchen mit Kaffee, vorweg eine warmeSuppe. Am Nachmittag war reichlich Zeit für das "Rundleiding" in Holten, für denBesuch "van het Kulturhus, van de Terrassen und het Heimathus". Beim herzlichenAbschied wurde von uns eine Einladung zum Gegenbesuch zur Pflege der Freundschaftüber die Grenze hinweg für das nächste Jahr ausgesprochen.____________________________ 21 ____________________________


_______________________ ____________________________„Anfangen ist oft das Schwerste,treu bleiben aber das Beste!“(Adolph Kolping)„Tag der Treue“ - Schlusslicht und HighlightAls letzte große Veranstaltung des Kolping-Jubiläumsjahres war der „Tag der Treue“noch einmal eine besondere Herausforderung für Festausschuss, Vorstand und allefreiwilligen Helfer der Kolpingsfamilie.Aber was ist der „Tag der Treue“ und wer oder was wird denn hier nun eigentlich gefeiert??Mehr als einmal wurde mir diese Frage gestellt, wenn ich im Vorfeld von diesem„Großereignis“ erzählte und, ehrlich gestanden, fiel mir manchmal nicht mehr einals: „Das ist ein Tag für die Senioren“. Falsch war das natürlich nicht, aber eine richtigeErklärung war das auch nicht. Erst als ich mir Gedanken über diesen Beitrag zumPfarrbrief machte, hab ich eine einfache, aber alles erklärende Antwort gefunden:Zum „Tag der Treue“ sind einmal im Jahr alle langjährigen Mitglieder unserer Kolpingsfamilienim Vorruhe- und Ruhestand eingeladen, die der Idee Adolph Kolpingsüber Jahre und Jahrzehnte hinweg die Treue gehalten haben.Und für ihre Treue wurden diese langjährigenMitglieder mit einem eigens für sie organisiertenProgramm, dieses Mal in Burgsteinfurt,belohnt.Den Auftakt bildete ein festlicher Gottesdienst,der schon beim Einzug mit feierlichemOrgelklang und 20 Bannern aus demganzen Kreis für Gänsehaut sorgte.Nach einigen Festvorträgen und einem gutenMittagessen waren die ca. 300 Ruheständlereingeladen an verschiedenen Besichtigungenund Führungen in Burgsteinfurtteilzunehmen. Dazu gehörten u.a. eineStadtführung, eine Schlossbesichtigung, dieFachhochschule und der Besuch zahlreicherSteinfurter Betriebe. Gegen 16.00Uhr traf____________________________ 22 ____________________________


_______________________ ____________________________man sich dann erneut im Ludwigshaus, um bei Kaffeeund Kuchen das Gesehene und Erlebte auszutauschen.Erschöpfte aber rundum zufriedene Kolpingbrüderund -schwestern traten gegen 17.00Uhr den Heimweg an.Jetzt aber war, wie schon beim Aufbau, die „Treue“ unserer eigenen Kolpingsfamiliegefragt, denn nun ging es ans Aufräumen und wieder einmal bewiesen die vielen Helfer,dass „WIR KOLPING SIND!“Eine kleine Ecke der Eintrittskarte zum „Tag der Treue 2022“ haben wir uns damitwohl jetzt schon verdient.In diesem Sinne:Treu KolpingText: Christa HaverkockFotos: H.J. PapeKolpingsfamilie hat neuen Vorstand gewähltDer spannendste Tagesordnungspunkt auf der diesjährigen Mitgliederversammlungwaren die Vorstandswahlen, denn Hans-Peter Bujara stand nach zwölfjähriger Amtszeitnicht wieder zur Verfügung.Mit großer Mehrheit wurde BeateDrahmann zur neuen Vorsitzendengewählt. Ihr zur Seitestehen die Wiedergewählten:Hans-Michael Meyer (Schriftführer)und Mathilde Krey (Kassiererin).Zu Beisitzern wurden gewählt:Ralf Elkmann, Christa Haverkock,Ulla Heeke, JohannesHülsey, Franz Kröger, ReinerLudwigs, Jutta Sladek und WernerWansing. Auch die bisherigenKassenprüfer Felix Lefering und Ilse Lüling wurden bestätigt. Bevor Bujara sein Amt, indie Hände seiner Nachfolgerin abgab, dankte er den ausscheidenden VorstandsmitgliedernErnst Beutner, Bruno Jürgens und Norbert Heeke sowie den Mitgliedern fürdie vertrauensvolle Zusammenarbeit in den langen Jahren.____________________________ 23 ____________________________


_______________________ ____________________________Als das Wünschen noch geholfen hat…Buchsonntag in unserer BüchereiDer erste Sonntag nach dem Fest des Hl. Karl Borromäus,dem Patron der Katholischen Öffentlichen Büchereien, wird in den Diözesentraditionell als „Buchsonntag“ gefeiert. An diesem Tag soll auf die Arbeit der rund3.000 - meist ehrenamtlich geführten – Einrichtungen der Kirchengemeinden aufmerksamgemacht werden.Für unsere Bücherei war am 4. Novemberzugleich der letzte Buchsonntag in den altenRäumlichkeiten, bevor sie im nächstenJahr vorübergehend ins Ludwigshaus einzieht.So wurde bei lebhaftem Andrang gebührendgefeiert. Das Bücherei-Teamtischte Fingerfood auf und das Kirchkaffee-Team hielt Kaffee und Kaltgetränke bereit.In gemütlicher Runde wurde über Gott und die Welt geredet und Eindrücke über neueoder gerade gelesene Bücher ausgetauscht.Highlight an diesem Tag war die Einführung des interaktiven Mediums“ tiptoi“ für Kindergarten-und Grundschulkinder vom Ravensburger Verlag. Dazu gab es Neuerscheinungender Buchmesse von „A“ wie Isabell Allende mit „Mayas Tagebuch“ bis „Z“ wieJuli Zeh mit „Nullzeit“. Großen Anklang fand auch das Angebot an Hörbüchern für Erwachseneund Jugendliche, dass im Laufe des Jahres komplett von Kassetten auf CDsumgestellt wurde. Auch die Kinder konnten sich über weitere neue CDs freuen.Alle Büchereigäste wurden in einerWunschzettel-Aktion eingeladen, ihreLese-, Hör- und Gesellschaftsspielwünschean die Bücherei zu äußern. Diesewerden nach Möglichkeit erfüllt undzum 1. Advent ausleihbereit sein. Sosorgt das Bücherei-Team immer dafür,dass unser Bestand aktuell bleibt undjeder ob Groß oder Klein etwas Interessantesbei uns finden kann.Christiane Homoet____________________________ 24 ____________________________


_______________________ ____________________________Sternsingeraktion 2013 – Segen bringen, Segen seinDa Tansania ein armes Land ist, sind dort Arztbesuche nicht selbstverständlich und oftsehr teuer. Deshalb möchten wir alle Kinder und Jugendlichen ausunserer Stadt dazu motivieren an der kommenden Sternsingeraktion2013teilzunehmen,um denFamilieninDeutschland den Segen zu bringen und durch die Spenden, die wir sammeln, für dieFamilien in Tansania Segen zu sein.Die Aktion Dreikönigssingen 2013 findet in Burgsteinfurt amFreitag/Samstag 4. und 5. Januar 2013 statt.Anmeldungen, sowie genauere Informationen über den Ablauf der Aktion werdensowohl an den Grundschulen, an die Pfadfinder und Messdiener, sowie an alleSternsinger, die im vorherigen Jahr fleißig mit gesammelt haben, verschickt. Außerdemhoffen wir auch auf große Beteiligung der evangelischen Gemeinde. Anmeldungenliegen in den Kirchen aus oder sind im Pfarrbüro unserer Gemeinde zu finden.Gesammelt werden natürlich Geldspenden für Tansania, aber auch Süßigkeiten für dieSternsinger, die nach der Aktion gerecht auf alle verteilt und mit nach Hause genommenwerden.Sollten sich noch irgendwelche Fragen ergeben, können sie sich gerne bei den beidenVerantwortlichen der Aktion per Email melden (Vanessa Völkel: vanessavoelkel@web.de)oder (Jana Roolfs: aldiwasser-jana@web.de).Ökumenische NachrichtenIm Jahr 2012 hat die Ökumene in unserer Stadt sich lebendig weiter entwickelt. DieAbendandachten am letzten Freitag des Monats, die immer von einzelnen Gruppender Gemeinden vorbereitet werden, waren besonders rege besucht. Im nächsten Jahr____________________________ 25 ____________________________


_______________________ ____________________________werden diese Gottesdienste wieder in der Kleinen Evangelischen Kirche gefeiert.Im Eine-Welt-Laden im Evangelischen Gemeinde-Zentrum bietet dienstags und freitagsvormittags und donnerstags nachmittags ein ökumenisches Team fair gehandelte Produktein großer Auswahl an. Der Umsatz hat sich in diesem Jahr sehr erfreulich entwickelt,was auch darauf zurückzuführen ist, dass im Ludwigshaus bei den verschiedenenGruppentreffen nur noch fair gehandelter Kaffee getrunken wird. Vielleicht schauenSie zwischen Ihren Markteinkäufen mal im Eine-Welt-Laden rein.Im Oktober fuhr eine Gruppeaus unseren Gemeinden nachEnschede zur Besichtigung derGroßen Synagoge. Herr RobWaaker, den wir schon öftersin Burgsteinfurt bei Stolpersteinverlegungenbegrüßenkonnten, erwartete uns.Er erläuterte mit viel Sachkenntnisdie Symbolsprachedes jüdischen Gotteshauses,das 1920 errichtet wurde,während der deutschen Besatzung zur Sitz der militärische Hauptverwaltung wurdeund vor einigen Jahren in altem Glanz renoviert worden ist. Hier feiert die orthodoxejüdische Gemeinde Enschedes nach den alten Regeln ihren Sabbatgottesdienst , in derenMittelpunkt die Lesung aus den Thorarollen steht. Danach ging es zusammen nachHaaksbergen, wo in einer kleinen Synagoge aus dem 17.Jahrhundert sich heute eineliberale jüdische Gemeinde trifft. Hier vermittelte Herr Waakker sehr lebendig und mitviel Humor das Prinzip des Judentums: zwei Juden - drei Meinungen. Ein Tag, der füruns zu einer wirklichen Begegnungwurde.Im neuen Jahr begehen wir vom 27.Januar bis zum 3. Februar wieder dieökumenische Bibelwoche, in diesemJahr ist das Thema das Markus-Evangelium. Welche Botschaft hatteder Evangelist für die Menschen seinerZeit, welche hat er für uns heute? Wirhoffen, viele Gemeindemitglieder lassensich wieder zu einer gemeinsamen Suche einladen.____________________________ 26 ____________________________


_______________________ ____________________________Offene Kinder- und JugendarbeitWas ist uns die Offene Kinder-und Jugendarbeit eigentlich wert?Oder ein kleiner Ausschnitt von der Suche nach einem neuen Dach über demKopf…Seit ca. 3 Jahren und unzählige Prozesse vorher, ist sich die Kirchengemeinde im Klaren,dass es finanziell mit dem Ludwigshaus so nicht weitergehen kann. Wir alle habenund werden auch weiterhin gemeinsam an einer neuen Pfarrheimlösung arbeiten.Aber der Kindertreff „Kiste“ wird in dem neuen Gebäude keinen Platz finden, da Ortund Raum unseren Ansprüchen nicht gerecht werden können.„Gibt es die Kiste immer noch? Ihr seid doch im neuen Pfarrheim nicht erwünscht! IhreStelle hat sich mit der Fusion doch eh bald erledigt! Was sollen wir denn überhauptnoch mit dieser Einrichtung? Das kostet nur Geld und bringt keinen Effekt! Sie glaubendoch nicht ernsthaft, dass das was Politik zusagt auch geschehen wird…“Oder„wir werden ein Gebäude für die „Kiste“ finden, sie leistet hervorragende Arbeit,wir sind uns unseres Auftrages bewusst und möchten dieses Angebot erhalten,danke für das was Sie leisten, so viele Kinder erreichen Sie, das hätte ich nicht gedacht..“Allen diesen oder ähnlichenÄußerungen steheich, Antonietta Kern, alsMitarbeiterin verstärkt,in den letzten Jahrenfast täglich gegenüber.Auch ich weiß, dass dieKassen leer sind und esimmer schwieriger wirdGeld aus verschiedenenTöpfen mit immergroßartigeren Ideen zuakquirieren. Aber ist esdenn überhaupt möglichLebensfreude, Mut,Zusammensein,Antonietta Kern (Leiterin), Bastian Röwert (FSJler), DeryaKocygit (Praktikantin), Linda Drieling (Honorarkraft)____________________________ 27 ____________________________


_______________________ ____________________________Füreinander-da-sein und einzustehen mit Geld aufzuwiegen? Wir sind primär nicht dafürda, um Glauben zu vermitteln oder Familien in den Gottesdienst zu begleiten. Wirsind in erster Linie dafür da, um Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützenund zu begleiten und das in ihrem eigenen Tempo mit all ihren Wünschen, Anregungen,Sorgen und Nöten. Egal welchen Weg sie gehen werden und welche Richtungsie einschlagen werden. Sie erfahren bei uns angenommen zu werden - egal wosie herkommen, aus welchem Land, aus welcher Wohnsituation oder wie wohlhabenddie Familie ist. Wir sehen sie als Menschen, die nur Eines wollen: angenommen werden,spielen, Spaß, freuen, trösten, Anerkennung, Aufmerksamkeit, zuhören, ausflippenkönnen und wer von Ihnen wünscht sich das nicht? So sein zu dürfen wie Sie sichfühlen und trotzdem oder deswegen gemocht zu werden.Klar die Grenzen sind eng und das Team recht streng, aber wir bewegen Vieles für Einzelneund das steht auch nicht in der Zeitung. Oder möchten Sie über sich lesen, dassich sie getröstet habe und mich um ihre Sorgen gekümmert habe?Ich könnte ein Buch darüber schreiben, wie viel an Einzelschicksalen ich positiv undnegativ begleitet, gehört, gesehen, mitgefühlt oder auch beeinflusst habe und ichfreue mich über jedes Einzelne. Vielleicht hat das eine oder andere auch Einfluss aufIhr Leben. Ob es eine Einrichtung gibt oder nicht, merken Sie z. B. an den Kindern inIhrer Nachbarschaft, die an Tagen, wo geschlossen ist, Ihren Mittagsschlaf stören.Kinder und Jugendliche gehören zu unserer Gesellschaft und nicht nur dann wenn sieim rosa Kleid am Kaffeetisch sitzen sondern auch dann, wenn sie vor uns stehen undsagen, mich kann keiner leiden. Mich darum zu kümmern ist mein Beruf und meineBerufung. Aber dazu ist auch ein angemessener Rahmen nötig, um andere Menschennicht zu stören, aber gut erreichbar zu sein. Platz zu haben und nicht einen Parkplatz.Einen kleinen Etat zu haben, damit Aktionen möglich sind. Wir wünschen uns einenOrt, wo wir dass, was wir seit 2004 sehr gut machen, auch weiterhin durchführen können.Der Ort muss nicht neu oder totschick sein. Es muss nur möglich sein, dass wirdort die sein können die wir sind: eine offene Tür mit Menschen mit offenen Augen,Ohren und Herzen.Antonietta Kern____________________________ 28 ____________________________


_______________________ ____________________________willibrord.junior und die WillibrordschuleDie Willibrordschule engagiert sich vor dem Hintergrund ihrer Ausrichtung als katholischeGrundschule in vielen Bereichen. Viele Feste, Projekte und Aktionenprägen unser Schulleben. Hierzu zählen zum Beispiel die Schulgottesdienste zurEinschulung, zu Erntedank und zu Weihnachten,zum Schuljahresende sowiezum Namenstag unseres Schulpatrons St.Willibrord.Hinzu kommen jedes Jahr bis zu 30 Gottesdienstemit einzelnen Klassen, Advents- undNikolausfeiern, die Sternsinger- und die Kinderfastenaktion,die Mitgestaltung der Fronleichnamsprozession sowie Projekte rund umunsere Partnergemeinde.Im Rahmen der Neugestaltung unserer Schul-Homepage war es uns daher ein besonderesAnliegen, vor allem auch unser christlich-katholisches Schulprofil herauszustellen.In diesem Zusammenhang entstand das Internet-Portal willibrord.junior .willibrord.junior ging nun in diesem Jahr online.Und wir – die Willibrordschule – möchten alle ganz herzlich einladen,sich gemeinsam mit willibrord.junior auf Entdeckungstour zu begeben.Kinder finden hier Seiten und Rätsel zu unserer Pfarrkirche,zur Partnergemeinde, zu St. Willibrord, Seiten zum Ausmalen sowie Links zuInternet-Angeboten mit kindgerechten, christlichen Inhalten.Erwachsene können sich hier über das katholische Profil unserer Schule, über Orte desGlaubens in Burgsteinfurt, über die Partnergemeinde oder über Aktionen und Feste,die die Willibrordschule regelmäßig begeht, u.v.m. informieren. Zudem gibt es vieleaktuelle Berichte und Fotos.Wir hoffen, mit diesem Angebot nicht nur einen Einblick in unser Schullebenzu geben, sondern auch Interesse zu wecken für christlich-religiöse Fragenund Inhalte. Sie finden willibrord.junior unterwww.willibrordschule.de .Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschtIhnen und Euch im Namen der Willibrordschuleganz herzlich Guido Herting____________________________ 29 ____________________________


_______________________ ____________________________Wenn Kinder sich auf den Weg machen ...Kurz vor den Sommerferien gestaltete die Willibrordschule eine Projektwoche zumThema: „Kleine Künstler ganz groß“. Bei den verschiedenen Projekten ging es in dieserWoche aber nicht nur um Kunst, sondern auch um andere Menschen, um fremde Länderund um deren andersartige Kulturen. In diesem Zusammenhang erfuhren die Schülerinnenund Schüler auch, was es heißt arm zu sein und nicht im Überfluss zu leben.Die Armut anderer Menschen ließ einige Kinder nicht los, und so beschlossen sie, dagegenetwas zu tun. Dass es vor allem den Kindern zumindest ein klein wenig bessergehen soll, war das erklärte Ziel des bald gegründeten „Spendenclubs“. Denn schnellhatten sich die Jungen und Mädchen dazu entschlossen, Geld zu sammeln, um dies unsererPartnergemeinde San Antonio Abbad in El Salvador zu spenden, über die sie imProjekt einiges erfahren haben.Gemäß dem Zeitgeist war den Kindern schnell klar, dass sich mehr Geld sammeln lässt,wenn man etwas anzubieten hat. Also mussten die heimischen Gärten mit Nüssen,Pflaumen und selbst gebundenen Blumensträußen genauso herhalten wie die Muschelmitbringselaus dem letzten Urlaub und die selbst kreierten Bügelperlenuntersetzer.Ausgestattet mit diesen Dingen ging es dann in den Nachbarschaften von Tür zuTür. Bei vielen Menschen fandendie Kinder ein offenesOhr für ihr Anliegen und erhielteneine kleine Spende,für die es im Gegenzug einsder kleinen Geschenke gab.Der Erfolg ließ nicht lange aufsich warten: schon nach wenigenTagen hatten die Kindereine beträchtliche Summe gesammelt,die sie dann zufriedenPfarrer Markus Dördelmannüberreichten.Dessen Versprechen, das Geldden in der Partnergemeinde in El Salvador lebenden Kindern zukommen zu lassen,machte die Kinder froh und spornt sie an, ihren „Spendenclub“ – der übrigens starkökumenisch geprägt ist – nicht so schnell in Vergessenheit geraten zu lassen.____________________________ 30 ____________________________


_______________________ ____________________________Partnergemeinde: Gemeinsam unterwegs -- caminando juntosKönnen auch Kinder mit uns „gemeinsam unterwegs“ sein, wenn es darum geht,die Menschen in unserer Partnergemeinde San Antonio Abad zu unterstützen?Ja, sie können! Das bewies eine Gruppe Schüler/innen der Willibrordschule eindrucksvoll,die sich im Rahmen des Schulprojektes „Große Kunst in kleinen Händen“in diesem Sommer unter Anleitung ihres Lehrers Herrn Herting mit dem Lebender Menschen in unserer Partnergemeinde in San Salvador auseinandersetzte.Zunächst erfuhren die Schüler/innen anhand von Bildern und Aufnahmen von derLebenssituation, den Wohnverhältnissen, der medizinischen Versorgung in der Clinicaund über die hygienischen Zustände, die Ernährungsweise und die klimatischenBedingungen, mit denen Menschen in El Salvador täglich zu kämpfen haben.Begeisterung kam auf, als die Gruppe sich durch mitgebrachte Perlenketten, Armbänder,Rasseln und Textilien Einblick indie handwerklichen Fertigkeiten der El Salvadorianerverschaffte.Einem Gegenstand schenkten sie besondereAufmerksamkeit, dem Kreuz.In El Salvador gestalten die Menschen dasKreuz mit lebensnahen Motiven, wie Tiere,Blumen, Menschen, Bäume und Häuserin bunten, frohen, leuchtenden Farben.Hier steht das Kreuz als Zeichen für das Leben,die Hoffnung und die Gemeinschaft.Es drückt aus, wovon die Menschen überzeugt sind: „Gott ist da, wo Menschen andas Leben glauben!“. Diese Zusicherung bedeutet den Menschen in El Salvador, derenLeben von bitterer Armut und großer Not geprägt ist, viel.Nach einer eingehenden Betrachtung des Kreuzes, hatten alle die Gelegenheit,selbst ein Kreuz in hellen, prächtigen Farben anzumalen. Das bereitete große Freudeund alle waren konzentriert und sorgfältig bei der „Sache“.Wer neugierig geworden ist und sich über weitere Details und Ausführungen desProjektes an der Willibrordschule informieren möchte, ist herzlich eingeladen, aufdie Homepage der Willibrordschule (www.willibrordschule.de) zu gehen und unterdem Link „Willibrordjunior“ zu stöbern. Vielleicht haben Sie in der ruhigen, besinnlichenAdventszeit einmal Gelegenheit dazu. Viel Spaß!Für den Sachausschuss der PartnergemeindeAngelika Lödding____________________________ 31 ____________________________


_______________________ ____________________________Reisebüro Dördelmann und Co für 2013Im kommenden Jahr wird sich Pfr. Dördelmann mehrfach auf den Weg machen, ummit Menschen unserer Gemeinde Kontakte zu vertiefen oder neu zu knüpfen.Anfang Februar geht es mit einer kleinen Delegation zu unserer PartnergemeindeSan Antonio Abbad in El Salvador. Seit 25 Jahren sind wir miteinander verbundenund die Clinica ist unser Gemeindeprojekt. In den Tagen soll dieses schöne Jubiläumbegangen werden und gleichzeitig die Gemeinschaft und der Austausch vertieftwerden.Ende Juli findet dann der nächste Weltjugendtag in Rio de Janeiro statt. Zum erstenMal ruft der Papst die jungen Menschen nach Lateinamerika. Wir wollen mit einergemischten Gruppe von 20 Jugendlichen uns auf den Weg machen, unseren Glaubenzu stärken und Kirche als weltweite Gemeinschaft zu erleben.In den Herbstferien findet dann die Pilgerreise für 36 Personen unserer Gemeindenach Israel statt. Dort atmet unser Glaube immer noch Ursprünglichkeit und dieSpuren Jesu kommen einem wirklich nahe. Wir werden 12 Tage dort sein, am SeeGenezareth wohnen und in Jerusalem und mit viel Zeit und Ruhe die heiligen Stättenaufsuchen, um uns neu im Glauben stärken zu lassen. Die Fahrt ist bereits langeausgebucht. Weitere Interessenten können sich aber im Pfarrbüro auf die Reservelisteintragen lassen.Nachrichten aus der KirchengemeindeAus datenschutzrechtlichen Gründen verzichten wir in der Pfarrbriefausgabe aufunserer Homepage auf das Nennen persönlicher Daten!Hinweis an alle Leser: Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, wenn Sie zu Ihrem Ehejubiläum Glückwünsche,eine Veröffentlichung oder einen Besuch wünschen.Melden Sie sich bitte auch, wenn Sie nicht veröffentlicht werden möchten.____________________________ 32 ____________________________


_______________________ ____________________________WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE in St Johannes NepomukMontag, 24.12.2012 HEILIGER ABEND15.00 Uhr Wortgottesdienst mit KrippenspielVor allem für Eltern gedacht, die mit ihren Kleinkindern am Heiligabendeinen Gottesdienst feiern wollen.16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspielvor allem für Eltern und Kinder im Grundschulalter.18.30 Uhr Festmesse22.00 Uhr Christmette mitgestaltet vom KirchenchorDienstag, 25.12.2012 HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN9.00 Uhr Eucharistiefeier10.30 Uhr Eucharistiefeier18.00 Uhr Feierliche Weihnachtsvesper mitgestaltet vom VesperchorKeine Vorabendmesse zum 2. WeihnachtstagMittwoch, 26.12.2012 FEST HL. STEPHANUS9.00 Uhr Eucharistiefeier10.30 Uhr EucharistiefeierDonnerstag, 27.12.2012 FEST HL. JOHANNES18.00 Uhr Eucharistische AnbetungFreitag, 28.12.2012 FEST UNSCHULDIGE KINDER8.15 Uhr EucharistiefeierSamstag, 29.12.201217.00 Uhr EucharistiefeierSonntag, 30.12.20129.00 Uhr Eucharistiefeier10.30 Uhr Eucharistiefeier mitgestaltet vom KirchenchorMontag, 31.12.201217.00 Uhr Eucharistiefeierals feierlicher JahresabschlussgottesdienstDienstag, 1.1.2013 NEUJAHRHOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA____________________________ 33 ____________________________


_______________________ ____________________________Keine Eucharistiefeier um 9.00 Uhr10.30 Uhr EucharistiefeierMittwoch, 2.1.201318.30 Uhr Rosenkranzgebet anschl. um 19:00 Uhr EucharistiefeierFreitag, 4.1.20138.15 Uhr EucharistiefeierSamstag, 5.1.2013 HOCHFEST ERSCHEINUNG DESHERRN17.00 Uhr Eucharistiefeier Abschluss derSternsingeraktion 2013,anschließend Neujahrsempfang imLudwigshausFestgottesdienste der Ev. Kirchengemeinde2012Sonntag, 23. Dezember – 4. AdventAltenheime10.00 Uhr Gottesdienst im Cläre-Fund-Haus (Pfarrer Meyer-Wirsching)11.00 Uhr Gottesdienst im Bonhoeffer-Haus (Pfarrer Meyer-Wirsching)Montag, 24. Dezember – Heiliger AbendGroße Kirche14.30 Uhr Krabbelgottesdienst (Pfarrerin Raneberg)16.00 Uhr Christvesper mit Posaunenchor (Pfarrerin Raneberg)18.00 Uhr Christvesper mit Kirchenchor (Pfarrerin Raneberg)Kleine Kirche15.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel (Pfarrerin Spelsberg)17.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel (Pfarrerin Spelsberg)23.00 Uhr Christmette (Pfarrer Meyer-Wirsching)Dienstag, 25. Dezember – 1. Weihnachtstag10.00 Uhr Festgottesdienst in der Großen Kirche mit Abendmahlsfeierund Posaunenchor (Pfarrer Meyer-Wirsching)____________________________ 34 ____________________________


_______________________ ____________________________Mittwoch, 26. Dezember – 2. Weihnachtstag10.00 Uhr Singegottesdienst mit Taufe und Kirchenchor (Pfarrerin Spelsberg)Nach dem Singegottesdienst wird die Große Kirche für die Wintermonategeschlossen! Sie öffnet wieder im März!Sonntag, 30. Dezember – 1. Sonntag nach Weihnachten10.00 Uhr Gottesdienst in der Kleinen Kirche (Pfarrerin Raneberg)Montag, 31. Dezember – Silvester17.30 Uhr Gottesdienst in der Kleinen Kirche mit Abendmahlsfeierund Posaunenchor (Pfarrerin Spelsberg)Dienstag, 1. Januar 2013 – Neujahr17.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrerin Raneberg )mit Kirchenchor in der KleinenKirche und Neujahrsempfangim Evangelischen Gemeindezentrumtermine termine termine termine ….…. im AdventRoratemessenJeden Mittwoch in der Adventszeit (5.12.,12.12., 19.12.) wird die Abendmesse um 19Uhr als „RORATEMESSE“ gefeiert. Ebenso wirdan jedem Freitag (7.12., 14.12. und 21.12.) um6.30 Uhr in der Pfarrkirche eine Roratemessegefeiert. Daran schließt sich ein gemeinsamesFrühstück an. Die Eucharistiefeier freitags um8.15 Uhr fällt in der Adventszeit aus. DieRoratemessen werden in meditativer Atmosphäre gefeiert. Die Kirche wird mitKerzenlicht beleuchtet. Wir erwarten die Geburt Christi, das Licht der Welt.AnbetungJeden Donnerstag wird um 18 Uhr in der Kirche zur eucharistischen Anbetung eingeladen.Nach einem kurzen Impuls ist Gelegenheit, sich Gott „auszusetzen“, denndas bedeutet Aussetzung des Allerheiligsten!Adventsmusik____________________________ 35 ____________________________


_______________________ ____________________________Am So. 2.12.2012 ist um 18 Uhr in der Pfarrkirche ein Konzert mit Chormusik zum1. Advent.Taizé-GebetAm Freitag 7.12.2012 wird zum Taizé-Gebet um 19 Uhr in der Pfarrkirche eingeladen.Die Termine für das Jahr 2013 sind jeweils freitags um 19 Uhr in der Pfarrkircheam 22.3., 19.7., 18.10. und 6.12.BußgottesdienstAm Sonntag, 16.12.2012 ist um 18 Uhr ein Bußgottesdienst in der Kirche.BeichtgelegenheitenSamstags: von 16.15 bis 16.45 Uhr in der KircheMeditationsgottesdienste 2013Ökumenische Meditationsgottesdienste sind 2013 jeweils am zweiten Freitag imMonat um 19 Uhr in unserer Kirche.Neujahrsempfang der PfarrgemeindeAm Samstag, 5.11.2013, findet nach der Vorabendmesse um 17.00 Uhr der traditionelleNeujahrsempfang der Gemeinde mit Rückblick auf das vergangene Jahr imLudwigshaus statt. Es ergehen keine persönlichen Einladungen, jeder ist willkommen,besonders die Neuzugezogenen.Erstkommunion 2013Am Sonntag, 5.5.2013, um 10 Uhr gehen die Kinder der Willibrord-Schule in unsererKirche zur Erstkommunion.Die Kinder der Graf-Ludwig-Schule und Bismarck-Schule gehen am Fest Christi-Himmelfahrt, 9.5.2013, um 10 Uhr in unserer Kirche zur Erstkommunion.Firmung 2013Die Feier der Firmung findet am 21.9.2013 um 15 Uhr in unserer Kirche statt. DerInformationsabend ist am 19.3.2013 um 19 Uhr im Ludwigshaus.Ökumenische Abendandacht 2013Die ökumenischen Abendandachten werden an jedem letzten Freitag des Monatsum 19.00 Uhr gefeiert. Im Jahre 2013 werden sie in der evangelischen Kleinen Kirchestattfinden.Angebote und Gottesdienste für Familien mit Kindern 2013____________________________ 36 ____________________________


_______________________ ____________________________An jedem ersten Sonntag im Monat um 10.30 Uhr finden in unserer Kirche Familiengottesdienstestatt. An jedem dritten Sonntag des Monats laden die Kirchenmäuseim 10.30 Uhr Gottesdienst alle Kinder ein, kindgerecht das Evangelium zuerfahren. Es schließt sich jeweils der Kirchkaffee an den Gottesdienst an.Jugendgottesdienste 2013An jedem ersten Sonntag im Monat um 18.30 Uhr finden in der Pfarrkirche Jugendgottesdienstestatt. Alle Jugendlichen sind herzlich dazu eingeladen und könnensich gerne auch an der Vorbereitung beteiligen.Kreativgottesdienste 2013An jedem letzten Sonntag im Monat um 19 Uhr finden in der Pfarrkirche St. Nikomedesin Borghorst Kreativgottesdienste statt. Alle junggebliebenen Erwachsenensind herzlich zum Vorbereiten und Mitfeiern eingeladen.ImpressumPfarrer Markus Dördelmann, Christof Hewing, Johannes Raschper,____________________________ 37 ____________________________


_______________________ ____________________________Kirchenvorstandswahlen 2012Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Es fanden Kirchenvorstandswahlenstatt. Die Amtszeit dauert sechs Jahre. Alle drei Jahre werden fünf Mitgliederneu gewählt.Es scheiden aus: Heinrich Drahmann, Hans Bernd Haverkock, Michaela Köllen, NorbertKrey und Alfred Storck.Die verbleibenden Mitglieder sind neben dem Vorsitzenden Pfarrer Dördelmann, AnnegretHewing, Michael Horstmann, Peter Luda, Hermann Lücke und Wilfried Völker.Ein herzliches Dankeschön an dem bisherigen Kirchenvorstand für die in den vergangenenJahren geleistete Arbeit.Es kandidieren:Herr Hans-Bernd Haverkock, Handelsvertreter, 51 Jahre;Herr Christof Hewing, Diplomingenieur, 48 Jahre;Herr Andreas Huesmann, Diplombetriebswirt, 51 Jahre;Frau Ursula Kunze, Lehrerin, 63 Jahre;Herr Konrad Mertens, Diplomingenieur, 48 Jahre;Frau Christiane Raue Bartsch, Lehrerin. 36 Jahre;Frau Sabine Thieroff, Lehrerin, 41 Jahre.Ein herzliches Dankeschön allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaftsich zur Wahl zu stellen und sich damit über das bisherige Maß hinaus fürdie Kirchengemeinde zu engagieren.Es sind gewählt worden:Herr Hans-Bernd HaverkockHerr Christof HewingHerr Andreas HuesmanHerr Konrad MertensFrau Christiane Raue BartschHerzlichen Glückwunsch und damit verbundenviel Glück, Kraft und Durchhaltevermögen,die Anliegen unserer Gemeindebei den anstehenden Aufgabengut im Blick zu haben.____________________________ 38 ____________________________


_______________________ ____________________________ANSCHRIFTEN KATH. KIRCHENGEMEINDESeelsorgerPfarrer Markus Dördelmann Friedhof 4 919652-11Pfarrer Bernhard Tietmeyer, Pfarrer em. Leerer Straße 2 8391143Pastoralreferentin Andrea Wesselmann Friedhof 4 919652-13Pfarrbüroe-Mail: buero@johannesnepomuk.deGertraud Raschper u. Mechthild Luda Friedhof 4 919652-0Küster Anne Huesmann 703915, Heinrich Damer 2794, Barbara Bremer 3764Organistin Elisabeth Lefken, kirchenmusikerin-jonep@web.de 862865Ludwigshaus Schüttenwall 14KOT-Heim „Kiste“ Ltg. Antonietta Kern Schüttenwall 14 4891Bücherei Ltg: Frau Homoet Friedhof 6 81318Kirchenvorstand stv. Vors. Wilfried Völker Dr.-Hülshoff-Str. 36 81680Pfarrgemeinderat Vors. Gerd Clancett Gigasweg 10A 833837KindertagesstättenFamilienzentrum St. Willibrord, Ltg. Marita Libeau, Kreuzstiege 29 5601St. Johannes, Ltg. Doris Stahlhut Kleppgarten 12 5195Friedhofsgärtner Michael de Groot 3124Vereine/GruppenBesuchsdienst: Frau Köllen Sellen 13b 3880Eine-Welt-Gruppe: Herr Greve Stormstraße 14 80509kfd (Frauengemeinschaft): Frau Börger Veltruper Kirchweg 27 4748Kirchenchor: Vors. Frau Stuhrbaum Karl-Wagenfeld-Str. 65 2713Chor „Sing with Joy!”: Frau Haverkock Wilderkamp 21 4696Kolping: Vors. Frau Drahmann Friedenau 31 3580Senioren: Ehepaar Büscher Heinestraße 12 4320Frau Köllen Sellen 13 b 3880DPSG: Vors. Almut Raschper Danzigerstr. 5 3700Cordula Becker 7321; Kuratin Daniela Overkamp 1829090KBW (kath. Bildungswerk) Frau Köllen Sellen 13b 3880SKF (Sozialdienst kath. Frauen/Kleiderstube) An der Hohen Schule 24 704348Frau Koch 6355; Frau Mundus 83297; Frau Tippenhauer 83033Konten der kath. Gemeinde: Kreisparkasse BLZ 403 510 60 Kto: 140 258 29Volksbank BLZ 401 637 20 Kto: 117 540www.katholisch-in-steinfurt.de____________________________ 39 ____________________________

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