PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG ... - D&K drost consult

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PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG ... - D&K drost consult

PROTOKOLL ZUR

PREISGERICHTSSITZUNG – ZWEITE STUFE

am 21. Januar 2010 um 9.30 Uhr

in den Räumlichkeiten,

in der Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg

Beschränkter, zweistufiger, städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

in Form eines Einladungswettbewerbes mit 12 Teilnehmern

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE

in Hamburg Bahrenfeld

ausgelobt durch die

Projektgesellschaft Stahltwiete 13-21 GmbH & Co. KG

Am Strande 3 e

D -18055 Rostock

vertreten durch

Deutsche Immobilien AG

Am Kaiserkai 69

D - 20457 Hamburg

ICE Immobilien Consulting und Entwicklung GmbH

Hopfenmarkt 31

D - 20457 Hamburg

Köhler & von Bargen Immobilien

Mittelweg 167

D - 20148 Hamburg

im Einvernehmen mit der

Freien und Hansestadt Hamburg

letztere vertreten durch

das Bezirksamt Hamburg-Altona – Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung,

die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt,

Amt für Landes- und Landschaftsplanung


Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Das Preisgericht tritt um 9.30 Uhr in den Räumlichkeiten in der Rainvilleterrasse 4, 22765 Hamburg

zusammen.

Herr Karl-Dieter Broks, Geschäftsführer der ICE Immobilien Consulting und Entwicklung GmbH, heißt

die Anwesenden im Namen der Ausloberin herzlich willkommen und freut sich auf eine spannende

Preisgerichtssitzung. Er erwartet qualitätvolle Entwürfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Aus dem Kreis der Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter wird Finn Warncke, freischaffender

Architekt, für den Vorsitz der Preisgerichtssitzung vorgeschlagen und einstimmig zum Vorsitzenden

gewählt. Er bedankt sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nimmt die Wahl an. Er prüft im

Folgenden die Vollzähligkeit der stimmberechtigten Preisrichter. Es sind erschienen:

ANWESENDE DES PREISGERICHTES

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Prof. Jörn Walter Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Oberbaudirektor

Finn Warncke freischaffender Architekt, Hamburg

Henk Döll freischaffender Architekt, Rotterdam

Stephan Landgraf Bezirksamt Hamburg Altona, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung,

Leiter Abteilung Landschaftsplanung

entschuldigt fehlt:

Otto Eikenbusch Bezirksamt Hamburg Altona,

Leiter Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung

Karin Loosen freischaffende Architektin, Hamburg

Irene Lohaus freischaffende Landschaftsarchitektin, Hannover

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Johannes Gerdelmann Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU),

Amt für Landes- und Landschaftsplanung

Jürgen Johner freischaffender Architekt, Hamburg (ständig anwesend)

Michael Ziller freischaffender Architekt, München

Heike Lorenz freischaffende Landschaftsarchitektin, Hamburg

entschuldigt fehlt:

Rolf Niss Bezirksamt Hamburg Altona, Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung,

Abteilung Übergeordnete Planung

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Peter Maria Feldmann Deutsche Immobilien AG

Karl-Dieter Broks ICE Immobilien Consulting und Entwicklung GmbH

Uwe Szczesny Mitglied des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg

Altona (CDU)

Mark Classen Baupolitischer Sprecher der Bezirksfraktion Hamburg Altona (SPD)

Gesche Boehlich Mitglied des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg

Altona (GAL)

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Florian Sauer Deutsche Immobilien AG

Helmut Köhler Köhler & von Bargen Immobilien

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Robert Jarowoy Mitglied des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg

Altona (Die Linke)

Leifpeter Reichwald Mitglied des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Hamburg

Altona (FDP)

Sachverständige

Anke Dierking Deutsche Immobilien AG

Marko Pabst ICE Immobilien Consulting und Entwicklung GmbH

Christian Meyer Köhler & von Bargen Immobilien

Carsten Butenschön Bezirksamt Hamburg Altona,

Fachamt Management des öffentlichen Raumes

Ulrike Frauenlob Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung

Gabriela Ohl BWA Behörde für Wirtschaft und Arbeit, Amt Internationales, Energie,

Wirtschaftsförderung

Martin Arriens Bezirksamt Hamburg Altona, Fachamt Bauprüfung

entschuldigt fehlt:

Martina Michalzik Bezirksamt Hamburg Altona, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung,

(B-Planverfahren)

Henning Albers Handwerkskammer Hamburg, stellv. Hauptgeschäftsführer

Berater

Bernd Kögel Lärmkontor GmbH

Wettbewerbskoordination/Organisation

Uwe Drost D&K drost consult GmbH, Hamburg

Birthe Ohmsen D&K drost consult GmbH, Hamburg

Cornelia Eggers D&K drost consult GmbH, Hamburg

Herr Stephan Landgraf, Bezirksamt Hamburg Altona, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Leiter

Abteilung Landschaftsplanung, vertritt Otto Eikenbusch und Rolf Niss als Fachpreisrichter in der zweiten

Stufe dieses Verfahrens. Herr Landgraf war nicht als Sachverständiger in die Vorprüfung eingebunden.

Frau Karin Loosen wird durch Herrn Jürgen Johner und Frau Irene Lohaus wird durch Heike Lorenz als

Fachpreisrichter/Fachpreisrichter vertreten.

Der Vorsitzende bestätigt die Vollzähligkeit der stimmberechtigten Preisrichter.

Die Protokollführung übernehmen Birthe Ohmsen von D&K drost consult GmbH.

Für Fragen hinsichtlich der möglichen Fragestellung zu Lärmimmissionen steht Herr Bernd Kögel von

der Lärmkontor GmbH als Berater zur Verfügung.

Alle zu der Sitzung des Preisgerichts zugelassenen Personen geben die Versicherung zur vertraulichen

Behandlung der Beratungen. Sie erklären weiterhin, dass sie keinen Meinungsaustausch mit den

Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern über die Aufgabe hatten.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Der Vorsitzende versichert der Ausloberin, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der Öffentlichkeit

die größtmögliche Sorgfalt und Objektivität des Preisgerichts in Anlehnung der „GRW 1995 –

Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und

des Bauwesens“.

ERGEBNISSE DER VORPRÜFUNG

Die Ergebnisse der Vorprüfung sind in einem Vorprüfbericht zusammengefasst, der Aufschluss über die

formalen Kriterien gibt und einen vergleichbaren Überblick über alle Arbeiten gewährleistet. Für jede

Arbeit werden auf jeweils vier DIN A4 Seiten die stichwortartigen Vorprüfungsergebnisse der Sachverständigen,

die Übersicht der Kenndaten sowie Ausschnitte der Planzeichnungen dargestellt. Die Vorprüfung

erfolgte anhand der in der Auslobung formulierten Kriterien.

Ferner steht dem Preisgericht ergänzend zum Vorprüfbericht eine zweiseitige Projektübersicht zur

Verfügung, die sowohl die Lagepläne und beispielhafte Perspektiven aller abgegebenen Arbeiten

enthält als auch wichtige Kenngrößen wie BGFa und Wohneinheiten sowie entwurfsspezifische Merkmale

zusammenfasst.

Alle 8 Architekturbüros haben ihre Arbeiten und Modelle fristgerecht eingereicht. Zur Wahrung der

Anonymität wurden die Kennziffern der Arbeiten mit willkürlich gewählten Tarnzahlen von 1291 bis

1298 überklebt. Eine Sammelliste mit Kennziffern, Tarnzahlen und Eingangsdaten wird zusammen mit

den Verfassererklärungen aufbewahrt.

Die geforderte Verfahrensleistung wurde im Wesentlichen bei allen Arbeiten erbracht. Die Darstellungshinweise

des Layoutplans wurden weitestgehend eingehalten.

Unter formalen Gesichtspunkten besteht kein Anlass einen Verfahrensbeitrag auszuschließen.

Folgende allgemeine Vorbemerkungen zum Thema der Lärmimmission wurden im Rahmen der Vorprüfung

durch Herrn Kögel, LÄRMKONTOR GmbH, formuliert:

• Alle acht Entwürfe sehen durch wenig lärmintensive Nutzungen in dem Gebäuderiegel (Hybridgebäude)

nördlich der Wohnnutzungen eine Trennung der lauten Gewerbebetriebe und dem Wohnen

vor. Sie gehen jedoch unterschiedlich stark darauf ein, welche Nutzungen dies sein können. Der

Entwurf 1292 führt nur sehr wenig dazu aus.

• Eine durchgehend hohe Bauweise des Hybridgebäudes ist nur in den Entwürfen 1292, 1294 und

1298 vorgesehen. Alle anderen durchbrechen die hohe Bauweise entweder mit Toröffnungen (Entwürfe

1293, 1295 und 1296) oder durch eine niedrigere Bauweise in Teilen des Gebäudes (Entwürfe

1291 und 1297).

• Von den acht Entwürfen haben nur die Entwürfe 1291, 1292,1294, 1297 und 1298 die Garagenzufahrten

an der Stahltwiete so geplant, dass keine zusätzliche Lärmbelastung der Wohngebäude an

der Stahltwiete erfolgt.

• Eine Verkehrslenkung, die die Wohngebäude an der Stahltwiete entlastet, etwa indem ein Großteil

der Verkehrs über den nördlichen Celsiusweg geführt wird oder die Stresemannstraße direkt angebunden

wird, erwähnt keiner der Entwürfe.

Einzelne Anmerkungen finden sich zusätzlich bei den Einzeldarstellungen der Arbeiten.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Folgende Vorbemerkungen wurden im Rahmen der Vorprüfung durch die Behörde für Wirtschaft u.

Arbeit und die Handwerkskammer Hamburg formuliert und gelten für alle Entwürfe gleichermaßen:

Den speziellen Prüfungsergebnissen zu den einzelnen Arbeiten geben wir – wie bereits zur 1. Stufe

praktiziert – einige wesentliche, für alle Arbeiten gleichermaßen geltende, im weiteren Verfahren zu

berücksichtigende Hinweise vor.

Allgemein:

Wir beziehen in diese Stellungnahme nur die gewerblichen Belange ein.

Die verkehrliche Erschließung des Gewerbebereiches ist bis auf die zu einzelnen Arbeiten aufgeführten

Bedenken aus unserer Sicht akzeptabel.

Für die Aufteilung der gewerblichen Bauflächen und der Innenhofbereiche muss insbesondere bei der

Erschließung/ Anlieferung dieser Einheiten auch ruhender Lkw-Verkehr berücksichtigt werden.

Hierbei handelt es sich in erster Linie um Kleintransporter/Handwerkerfahrzeuge der Betriebe. Hierzu

verweisen wir auf das Nutzungskonzept in der Auslobung zum Wettbewerb, wonach die ausreichende

Dimensionierung der genannten Flächen ein zentraler Faktor ist, der zur Funktionalität und Vermarktbarkeit

der Flächen beitragen wird. Keine der vorliegenden Arbeiten stellt hier ein überzeugendes

Konzept dar. Vielfach wurde das Thema schlichtweg ignoriert.

Die Tiefgaragen für den Gewerbebereich müssen – zumindest anteilig – eine TG-Höhe von mindestens

3 m für Gewerbefahrzeuge (z.B. Kleintransporter/Handwerkerfahrzeuge) haben. Die Höhe resultiert

aus Fahrzeughöhe und „normalen“ Aufbauten für den Transport von Rohrleitungen etc. Entsprechend

ist auch die Zu-/Abfahrts-/Rampendimensionierung zu gestalten. Wir haben bei den betreffenden

Arbeiten ggfls. darauf hingewiesen, wenn diese Höhe unterschritten wurde.

Für das produzierende Gewerbe/Handwerk ist eine Geschosshöhe von 6 m im jeweiligen Geschoss

vorzuhalten. Im Erdgeschoss ist dies in den Arbeiten umgesetzt worden. Ob dies für die nachzuweisende

Fläche von 7.000 m², gilt konnte nicht beurteilt werden, da uns für die Beurteilung der Erfüllung

der städtebaulichen Zielsetzung zu den Nutzungsbausteinen für das neu entstehende Quartier

zum Zeitpunkt der Erstellung der Stellungnahme keine Übersicht von D&K drost consult GmbH

vorlag, welche BGF für welche Nutzungsform vorgesehen sind. Insofern verweisen wir auf unsere

generelle Forderung einer Fläche von mind. 7.000 m² für produzierendes Gewerbe, idealerweise im

Erdgeschoss, auch unter Nutzung des Solitärgebäudes an der Stresemannstraße.

Lastenaufzüge müssen sowohl von der Größe als auch von Tragfähigkeit her ausreichend dimensioniert

sein. Als in der Praxis erprobte Maße und Traglasten können diejenigen vom Gewerbehof Giesing

in München herangezogen werden: Traglast Lastenaufzüge: 5.000 kg und 7.500 kg; Maße 2,50 x 3,50

m und 3,00 x 5,00 m.

Gleichzeitig muss eine räumliche Nähe zur Ladezone gewährleistet sein. Damit bei einem längeren

Defekt nicht der ganze Betrieb zusammenbricht, sind unabhängig voneinander funktionierende Alternativlastenaufzüge

erforderlich. Hierzu wurden in den Arbeiten keine Aussagen getroffen. Insofern verbleibt

es im Rahmen dieser Prüfung bei diesem allgemeinen Hinweis.

Die Breiten der Flure für das produzierende Gewerbe in den oberen Geschossen sind so großzügig zu

dimensionieren, dass die Ansiedlung von produzierendem Gewerbe möglich ist. D.h. es muss mindestens

die für das Rangieren eines Gabelstaplers (Länge ca. 2,50 m plus Gabellänge 1,20 m) mit einer

Doppel-EURO-Palette (Breite 2,40 m) plus 2 m für Rangierabstand (Gesamtbreite 4,40 m) einkalkuliert

werden.

Keine der Arbeiten geht auf die Deckenbelastung in den Bereichen ein, die für produzieren-des Gewerbe

vorgesehen sind. Insofern erfolgt an dieser Stelle lediglich der Hinweis, dass die Deckenbelastung

entsprechend der Erfordernisse zu berücksichtigen ist. Hier ist von mindestens 1.000 kg/m² auszugehen.

Begrünungselemente im GE-Gebiet müssen so gewählt und positioniert werden, dass eine Andienung

aller GE-Einheiten (auch in Innenhöfen) unproblematisch erfolgen kann.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Bei allen Entwürfen fehlt der Nachweis zur Einhaltung von Immissionswerten (Lärm). Es ist vorgegeben,

dass das Gewerbegebiet im Bereich nördlich des Hybriden uneingeschränkt nutzbar sein muss

(d.h. ohne Restriktionen).

Die Stellungnahme geht nur punktuell auf baugestalterische oder freiraumgestalterische Fragen

ein; wir gehen davon aus, dass dies von Seiten der Stadt- und Grünplaner gewürdigt werden wird.

Vorgabe im Nutzungskonzept ist, dass für z.B. kleine Handwerksbetriebe auch ein Angebot von Mieteinheiten

mit 100 – 400 m² vorgehalten wird. Dabei ist darauf zu achten, dass Mieteinheiten von max.

400 m² vorzusehen sind, die als Einzelmietflächen autark funktionieren, aber bei Bedarf auch zusammenschaltbar

sind. Die zu prüfenden Arbeiten lassen erkennen, dass diese Vorgabe berücksichtigt

wurde, wenngleich in den Plänen keine Details (Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten, Energiezufuhr

etc.) erkennbar waren, die eine genauere Prüfung zugelassen hätten.

Auf die mehrfach von uns geäußerten Risiken der Vermarktbarkeit von Gewerbeflächen in Obergeschossen

gehen wir an dieser Stelle nicht mehr ein, halten unsere Bedenken gleichwohl aufrecht.

INFORMATIONSRUNDGANG

Um 10.00 Uhr beginnt der Informationsrundgang, in dem die Vorprüfung die städtebaulichen, freiraumplanerischen

und funktionalen Grundzüge der Arbeiten ausführlich und wertfrei vorgestellt werden.

Insbesondere wird auf die von den jeweiligen Verfassern hervorgehobenen Aspekte der Arbeiten eingegangen.

Während dieser Vorstellung werden vom Preisgericht Rückfragen zum Verständnis der

Entwurfsidee und detaillierte Fragen in Bezug auf die Darstellung erörtert. Nach dem Informationsrundgang

beginnt das Preisgericht seine Beratung mit der Besprechung der Wettbewerbsaufgabe und des

Bewertungsverfahrens.

Im Anschluss an den Rundgang diskutiert das Preisgericht die übergreifenden Themenbereiche, die für

die Wertungsrundgänge von Bedeutung sind. Dabei stehen zum einen die städtebauliche Ausformulierung

des Masterplans und die angemessene Einbindung in die Umgebung im Vordergrund. Ferner

werden die zur erwartende Aufenthalts- und Wohnqualität des südlichen Quartiers und die Gestaltung

des Übergangs zum gewerblichen Teil in Form des Hybrids vertieft besprochen.

BEWERTUNG DER ARBEITEN

Um 11.30 Uhr beginnt der erste Wertungsrundgang mit einer kritischen Beurteilung der Arbeiten und

der Feststellung von grundsätzlichen und schwerwiegenden Mängeln. Dabei wird zunächst jeder der

Wettbewerbsbeiträge von einem Fachpreisrichter vorgestellt und dann im Kreise des Preisgerichts

unter Feststellung von Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen und schwerwiegenden Mängeln kurz

diskutiert.

Folgende Entwürfe werden auf Grund von Defiziten auf konzeptioneller Ebene einstimmig ausgeschlossen:

Tarnzahl für den Ausschluss gegen den Ausschluss

1292 11 0

1297 11 0

Nach einer Mittagspause werden ab 13.10 Uhr in einem zweiten Wertungsrundgang wiederum die

Arbeiten im Kreise des Preisgerichts unter Feststellung von Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen

und Defiziten auf konzeptioneller Ebene diskutiert. In die Beurteilung der Arbeiten fließen dabei unter

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

anderem die Qualifizierung des öffentlichen Raumes sowie die Qualität der Wohnungsgrundrisse und

der Fassadengestalt ein.

Folgende Entwürfe werden aufgrund von Defiziten in den vorgenannten Kriterien ausgeschlossen:

Tarnzahl für den Ausschluss gegen den Ausschluss

1294 11 0

1296 8 3

Somit verbleiben die Arbeiten 1291, 1293, 1295 und 1298 in der engeren Wahl des Verfahrens.

Nach dem Ende des zweiten Wertungsrundganges erfolgt bis 15:00 Uhr die Beschreibung der Arbeiten

der engeren Wahl durch die Fachpreisrichter.

Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl

Arbeit 1291

Besonders positiv hervorzuheben ist innerhalb des städtebaulichen Konzepts die Gliederung des Hybriden

in drei Teile und die Schaffung einer Colonnade mit einem Rücksprung zur Wohnstraße. Hierdurch

wird eine bessere Belichtung des Gewerbes und eine gegliederte Aufweitung der Wohnstraße

erzielt. Diese Gliederung wird konsequent durch alle Bereiche durchgeführt.

Innerhalb des freiraumplanerischen Konzeptes erscheint die Erschließung der Stadthäuser im Süden

im hinteren Teil zu schmal ausgeführt. Die Verbindung zur Wohnstraße ist nicht befriedigend gelöst. Die

Wohnstraße selber überzeugt durch die Aufweitung, die Gliederung durch Grünterrassen, die

Colonnade und die zahlreichen Eingängen zu den Treppenhäusern und EG-Wohnungen. Die Kehre im

Celsiusweg wäre etwas weiter südlich besser angeordnet, um einen besseren Zugang zum Spielplatz

zu erreichen.

Die Grundrisse sind sowohl funktional als auch räumlich sehr gut gelungen. Durch die Grundrisse des

Hybrides mit drei Treppenhäusern ist eine flexible Nutzung möglich. Dies wird noch verstärkt durch die

Brücken zum nördlichen Gewerbe.

Die Tiefgaragen und die Lage der Ein- und Ausfahrten sind funktional. Auch die Anliefer- und Parkzone

im Gewerbeteil ist gut gelungen. Die Feuerwehrzufahrten im Süden sind noch nicht gelöst, aber durch

Nachbesserung leicht herstellbar. Für Teile der Wohnbebauung fehlt die Barrierefreiheit.

Die Materialwahl der Fassaden fügt sich gut in Bahrenfeld ein, die Ausgestaltung der Fassaden der

Wohnbebauung überzeugt jedoch noch nicht vollständig.

Arbeit 1293

Die Arbeit besticht durch die überzeugende Atmosphäre im Bereich Wohnen. Die südliche Außenraumgestaltung

mit einer Art zweiter Quartierstrasse sowie deren Verbindungen in Richtung Nord-Süd gibt

dem Bereich eine besondere Qualität und erlaubt die ebenerdige Erschließung aller Wohnhäuser.

Die Bebauung ordnet sich städtebaulich in die Umgebung ein und verzichtet bis auf das Hochhaus an

der Stresemannstraße auf das Setzen von Akzenten. Die strenge Volumentrie wird unterstützt durch

eine Architektursprache, die den Backstein der Nachbarbebauung aufnimmt, ohne auf eine zeitgenössische

eher kubische Fassadengestaltung zu verzichten. Die Durcharbeitung der Grundrisse der Wohnungen

zeigt, besonders in den Gebäudeecken, Schwächen und bleibt hinter den auf den Bildern

basierenden Erwartungen zurück.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Der Gewerbebereich ist weniger tief durchgearbeitet. Produzierendes Gewerbe ist im nördlichen Bereich

im Erdgeschoss und über Warenlifte erschlossen auch in den Obergeschossen vorgesehen. Die

oberen Geschosse mit am Lichthof liegenden Fluren und einbündigen Büros können nicht überzeugen.

Im Hybrid ist im Erdgeschoss Ladenfläche und kein produzierendes Gewerbe vorgesehen. Eine größere

Flexibilität ist aufgrund der Gebäudestruktur mit tragenden Wänden eingeschränkt.

Die Organisation der Tiefgaragen erlaubt durch beidseitige Erschließung eine Halbierung der Lärmimmissionen

für die Nachbarbebauungen. Die Lage der Ein- bzw. Ausfahrten ist geschickt gelöst und führt

den Verkehr möglichst rasch in die Untergeschosse ab.

Die Vorprüfung des Entwurfs hat in sehr vielen Aspekten die Erfüllung der Vorgaben bestätigt. Die

Flächenvorgaben sind annähernd erfüllt.

Das überzeugende Qualitätsniveau von Außenräumen und architektonischer Erscheinung des Wohnbereiches

wird bei den Wohnungsgrundrissen und generell im Gewerbebereich nicht erreicht.

Arbeit 1295

Die Arbeit ist eine qualitätvolle Weiterentwicklung des städtebaulichen Konzeptes des Masterplanes.

Die Wohntypologien sind mit einem guten Wohnungsmix überzeugend durchgearbeitet, so dass gute

Grundrisse entstehen.

Die Baukörperausbildung ist durch die zweigeschossigen Staffelgeschosse differenziert gestaltet. Die

Besonnung ist gut gewährleistet. Die weit ausgezogenen Balkone sind aufgrund der Vielzahl teilweise

nicht überzeugend.

Die Ausbildung des 2. Rettungswese für die Andienung der Feuerwehr ist teilweise nicht gelöst und nur

durch eine Absetzung des Hofes oder eine Umorganisation der Grundrisse zu gewährleisten. Der

Wendehammer muss nach Süden verlegt werden.

Das Hybridgebäude harmoniert durch die geknickte Fassadenfront gut mit den Wohngebäuden. Die

Erschließung überzeugt dagegen weniger, da die eingestellten Fluchttreppenhäuser in den gläsernen

Fugen aus Sicht des Preisgerichtes nicht die gewünschte Qualität bieten. Das Gewerbe ist nur rudimentär

ausgearbeitet und bildet nicht die Stärke des Gesamtentwurfes. Lediglich der Vorschlag der

eingeschobenen kistenartigen Baukörper wird positiv betrachtet.

Die Freiräume haben eine große Aufenthaltsqualität. Die Differenzierung in den steinernen, harten

Belang der Gasse und in die begrünten Höfe wird begrüßt.

Zusammenfassend stellt die Arbeit einen sehr ansprechenden und überzeugenden Beitrag der Aufgabenstellung

dar.

Arbeit 1298

Der Entwurf formuliert eine eigene Quartiersidentität. Es wird eine Differenzierung zwischen einer

urbanen „Celsiusallee“ und privaten „Celsiusgärten“ vorgenommen. Die Wohngebäude sind überwiegend

mit guten Zimmer- und Wohnungszuschnitten ausgestattet, es besteht noch Überarbeitungsbedarf

bezüglich einzelner nordorientierter Wohnungen. Die Wohngebäude verfügen über eine gut nutzbare,

wohnungsbezogene Freiraumtypologie in Form von Loggien und Dachterrassen.

Die Verbindung von Hybrid und Gewerbebaukörper wird als skulpturaler Baukörper ausformuliert und

führt die Kontorhaustypologie in das Quartier ein.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Der höhere Aufwand der Gebäudetypologie wird durch wirtschaftlichere Fassaden (Putz) aufgewogen,

ebenso durch die ökonomische Verwendung einer 4-Spännererschließung.

Der kombinierte Hybrid-Gewerbebaukörper kann noch flexibel auf zukünftige Anforderungen reagieren.

Die Höhen- bzw. Traufentwicklung im Straßenraum Stahltwiete sollten überarbeitet werden, eine höhere

Traufe beim Wohnen bzw. niedrigere beim Gewerbe wäre sinnvoll.

Die Tiefgaragenausfahrt des Gewerbes soll in Richtung Stresemannstraße geführt werden. In diesem

Zusammenhang sollte der Wendeplatz Richtung Süden verlegt werden, um die Celsiusallee nach

Westen zum Spielplatz zu verlängern.

Anschließend wird in einem dritten Wertungsrundgang ab 15:00 Uhr nach intensiver Diskussion

folgender Entwurf ausgeschlossen:

Tarnzahl für den Ausschluss gegen den Ausschluss

1293 7 4

Nach erneuter Analyse und Diskussion der Arbeiten fasst das Preisgericht folgenden Beschluss:

1. Preis Arbeit 1295 mit 6:5 Stimmen

2. Preis Arbeit 1298 mit 7:4 Stimmen

3. Preis Arbeit 1291 mit 8:3 Stimmen

Die Preissumme wird, wie in der Auslobung vorgesehen, wie folgt vergeben:

1. Preis Arbeit 1295 25.000,- Euro

2. Preis Arbeit 1298 15.000,- Euro

3. Preis Arbeit 1291 9.000,- Euro

EMPFEHLUNG DES PREISGERICHTS

Das Preisgericht empfiehlt die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit 1295 mit der

Weiterbearbeitung des hochbaulichen Entwurfes der Wohnbebauung zu beauftragen und umzusetzen.

Folgende Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Entwurfs werden durch das Preisgericht ausgesprochen:

Wohnquartier

• Die hellen kistenartigen Dachaufsätze sind grundsätzlich zu überdenken, vor allem dort, wo sie

überkragen.

• Die gelbe Farbgebung der gelben Klinkerfassade ist an diesem Standort kritisch zu prüfen.

• Die Möglichkeit der Schaffung eines Hochpunktes mit der Referenz zum gegenüberliegendem

Gründerzeitbau an der Stahltwiete sollte bei der weiteren Bearbeitung als Variante geprüft werden.

Aus Sicht des Bezirks wird die Schaffung eines Hochpunktes jedoch kritisch gesehen.

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Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

QUARTIERSENTWICKLUNG CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

Zweite Stufe

Gewerbeteil

• Grundsätzlich erscheint der Gewerbeteil des 1. Preisträgers schwer umsetzbar. Das Preisgericht

empfiehlt, den Bereich durch einen oder mehrere der anderen Preisträger weiter entwickeln zu

lassen.

• Die Erschließung im Hybrid sollte optimiert werden (Anzahl der Erschließungskerne, Reduzierung

der Verkehrsfläche).

• Die Erdgeschossflächen im Hybrid sollen so gestaltet werden, dass hier Flächen für produzierendes

Gewerbe vorgehalten werden können.

• Die Obergeschosse im Hybrid sind so flexibel auszugestalten, dass ein Nutzungswechsel nach

Bedarf möglich ist.

Aus Sicht der BWA beschränkt sich der mögliche Nutzungswechsel auf gewerbliche, kirchliche,

kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke. Wohnungen seien dabei auszuschließen.

• Die Lichthöfe in den Gewerbegebäuden sind in Zusammenhang mit der Grundrisstypologie und

der gewünschten Belichtung der Flächen zu prüfen.

Sonstiges

• Der Wendehammer im Celsiusweg ist weiter Richtung Süden zu verlegen.

• Alle Gebäude sind barrierefrei auszulegen.

• Die Entwicklung des Hochpunktes an der Stresemannstraße sollte kritisch geprüft werden. Eine

bauliche Akzentuierung, deren Höhenentwicklung und Ausgestaltung noch zu ermitteln sein wird,

ist an dieser Stelle jedoch vorstellbar.

PREISTRÄGER

Nach Öffnung der Umschläge mit den Verfassererklärungen durch die Vorprüfung werden um

16.20 Uhr die Namen der teilnehmenden Architekturbüros festgestellt. Im Ergebnis wird durch das

Preisgericht folgende Preisvergabe für die erste Stufe festgehalten:

1. Preis Arbeit 1295 – Schenk + Waiblinger Architekten, Hamburg

2. Preis Arbeit 1298 – Fink+Jocher, München

3. Preis Arbeit 1291 – Helmut Riemann Architekten GmbH, Lübeck

Folgende Architekturbüros werden nicht berücksichtigt:

Arbeit 1292 – BOLLES+WILSON GmbH & Co. KG, Münster

Arbeit 1293 – André Poitiers Architekt RIBA Stadtplaner, Hamburg

Arbeit 1294 – ARGE SML Architekten / planwerkeins Eckert u. Hamperl, Hamburg

Arbeit 1296 – ARGE Leusmann Planungsgesellschaft mbH /

Thüs Farnschläder Architekten, Hamburg

Arbeit 1297 – SEHW Architekten, Hamburg

Der Vorsitzende zeigt sich erfreut über das gute Ergebnis des Verfahrens und erteilt mit Zustimmung

aller Preisrichter der Vorprüfung Entlastung. Er bedankt sich für die sorgfältige Vorbereitung und Durchführung

des Verfahrens und gibt den Vorsitz an die Ausloberin zurück. Die Ausloberin dankt dem Preisgericht

und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Die Sitzung wird um 16.40 Uhr geschlossen.

Das Protokoll ist mit dem Vorsitzenden des Preisgerichtes abgestimmt.

Hamburg, 21. Januar 2010

D&K drost consult GmbH

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ANHANG ZUM

PROTOKOLL DER

PREISGERICHTSSITZUNG

am 21. Januar 2010 um 9.30 Uhr

Beschränkter, zweistufiger, städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und

Realisierungswettbewerb in Form eines Einladungswettbewerbes mit 12 Teilnehmern

Zweite Stufe

Quartiersentwicklung CELSIUSWEG/STAHLTWIETE

in Hamburg Bahrenfeld


Anlage zum Protokoll der Preisgerichtssitzung

Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

Quartiersentwicklung CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

3. Preis Tarnzahl: 1291

Kennzahl: 431221

HELMUT RIEMANN ARCHITEKTEN BDA, Lübeck

Heltmut Riemann

Mitwirkende:

Hanno Nachtsheim, Jönne Hub-Strobl, Matle Brase, Manuel

Ringeling

1. Rundgang Tarnzahl: 1292

Kennzahl: 722772

BOLLES+WILSON GmbH & Co. KG, Münster

Julia Bolles-Wilson und Peter L. Wilson

Mitwirkende:

Anne Elshof, Axel Kempers, Christoph Lammers, Conny Kober,

Max Alexander Graap, Alexis Kalli, Franc del Olmo del Egido,

Krishan Skuplik, Lukas Stellmann, Agnieszka Szarczewska

Fachberatung:

Landschaftsarchitektur Ulrike Liebig, Münster

3. Rundgang Tarnzahl: 1293

Kennzahl: 754826

André Poitiers Architekt RIBA Stadtplaner, Hamburg

André Poitiers

Mitwirkende:

Sebastian Lechel, Sabine Hertel, Sebastian Gäbler, Christina

Okunnuga, Helge Stöhrer, Ariane Birke, Vivian Hemmann, Doreen

Lippert

Fachberatung:

Arbos Landschaftsarchitektur GbR; Heinze Stockfisch Garbis +

Partner (Haustechnik); Wetzel & von Seht (Statik)

2

D&K drost consult GmbH


Anlage zum Protokoll der Preisgerichtssitzung

Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

Quartiersentwicklung CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

2. Rundgang Tarnzahl: 1294

Kennzahl: 538729

ARGE SML Architekten GmbH / planwerkeins Eckert +

Hamperl, Hamburg

Mitwirkende:

Benedikt Schmitz, Julian Hamperl, Gerd Streng, Malin Lenz, Sylvia

Baumann

Fachberatung:

Rasmussen I Brunke, Hamburg (Grafik); Kontor Freiraumplanung,

Thomas Tradowsky, Hamburg (Landschaft); Ingenieurbüro T.

Wackermann GbR, Hamburg (Brandschutz); Wetzel & von Seht,

Hamburg (Tragwerk); Ingenieurbüro Rainer Mai, Berlin

(Haustechnik); AKustik Beratung Jacobi, Hamburg (Schallschutz);

Masuch + Olbrisch, Hamburg (Verkehr)

1. Preis Tarnzahl: 1295

Kennzahl: 738162

Schenk + Waiblinger Architekten, Hamburg

Martin Schenk, Georg Waiblinger

Mitwirkende:

Sybille Schenk, Stefan Dölle, Martina Storm, Enno Mayer,

Ouassima Zinara

Fachberatung:

Breimann&Bruun, Hamburg (Landschaft); Elbberg

Stadtentwicklung, Hamburg (Stadtplanung); on3studio, Hamburg

(Visualisierung)

2. Rundgang Tarnzahl: 1296

Kennzahl: 436298

ARGE Leusmann Planungsgesellschaft mbH / Thüs

Farnschläder Architekten BDA, Hamburg

Bernd Leusmann, Michael Thüs, Axel Farnschläder

Mitwirkende:

Larks Köhn, Danielle Reinhardt, Dominika Gröning, Ulf Kerkemeier,

Michael Schmitz, Moritz Müller

Fachberatung:

Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg

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D&K drost consult GmbH


Anlage zum Protokoll der Preisgerichtssitzung

Städtebaulicher und hochbaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

Quartiersentwicklung CELSIUSWEG/STAHLTWIETE in Hamburg-Bahrenfeld

1. Rundgang Tarnzahl: 1297

Kennzahl: 265788

SEHW Architekten, Hamburg

Juan Hidalgo

Mitwirkende:

Julia Taubert, Konstantin Seufert, Stefan Hannebaum,

Bettina Rustemeyer, Caya Matthies, Michael Palm, Patrick

Bauer

Fachberatung:

Schmidtke & Boué (Landschaftsplanung)

2. Preis Tarnzahl: 1298

Kennzahl: 315035

Architekten Fink + Jocher, München

Dietrich Fink, Thomas Jocher

Mitwirkende:

Alexander Dorsch, Andreas Matievits, Ivan Grafl, Ralph

Zimmermann

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