Projekt zum Download im PDF Format - EUROPE DIRECT in Hagen

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Projekt zum Download im PDF Format - EUROPE DIRECT in Hagen

Förderprogramm:ComeniusKontaktdaten / Ansprechpartner:christian.schulz@hotmail.comMittel:16.000,- Euro für das Cuno-Berufskolleg IILaufzeit des Projektes:2 JahreWeblinks zum Projekt:www.cuno.de (dann auf Europaprojekte gehen und „Comenius“ bzw.„Leonardo“ auswählen!)EinleitungDie Partnerschaft basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen dem Cuno-Berufskolleg II sowie den Zahntechnikschulen der Städte Prag und Baden bei Wien.Der Kontakt nach Baden bei Wien wurde hergestellt durch Manfred Kowal (Leiterder Zahntechnikabteilung Cuno-Berufskolleg II), der nach Prag durch ChristianSchulz (Koordinator für europäische und internationale Politik, Cuno-BerufskollegII).Das Projekt erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren (01. Oktober 2007-31. Juli 2009).Die Schülerinnen und Schüler stellten sich und ihre Lebenssphäre zunächstumfassend dar. Die gegenseitige Vorstellung der Lerngruppen erfolgte durchKurzfilme, Fotos, Präsentationen und E-Mails.Aus diesen umfangreichen Arbeiten sind als Endprodukte eine gemeinsame DVD undeine CD entstanden. Das berufliche und private Umfeld der Jugendlichen wirdsomit deutlicher. Die DVD bietet zudem die Möglichkeit Hagen Gästen der Stadtnäher zu bringen. Über diese Vorgehensweise entdeckten die Schülergruppeneinerseits verschiedene kulturelle Einflüsse, andererseits konkrete


Gemeinsamkeiten. Somit wurde ein wichtiger Grundgedanke unserer Arbeitverwirklicht: das Prinzip eines interkulturellen Austausches.Gleichzeitig wurden von den Schülerinnen und Schülern Unterschiede undParallelen im Hinblick auf die Ausbildungsordnungen durch Info-Blätter undPowerpoint-Präsentationen komprimiert. Die wichtigsten Ergebnisse sind ebenfallsBestandteil der DVD.Die Präsentation der Projektergebnisse wurde am 10. April 2008 im Foyer des Cuno-Berufskollegs II vor 216 Zuschauern sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmerndurchgeführt. Aus tausenden von Fotos und Kurzfilmen hatten 320 Schülerinnen undSchüler der beteiligten Länder ihre Werke zusammengestellt. Von 9.30-12.30 Uhrstellten die Auszubildenden in Anwesenheit der Hagener Bürgermeisterin BrigitteKramps und der assoziierten Partner des Projektes (s.u.) ihre Lebensumwelt unddie unterschiedlichen Ausbildungsordnungen vor. Begleitet wurde die Präsentationdurch eine siebenköpfige Schülerband, die sich zu diesem Anlass gegründet hatteund zum Gelingen der Veranstaltung beitrug.Gleichzeitig wurden am Projekttag Fotos und ein Film erstellt.Von Februar 2008 bis Mai 2009 schließt sich der fachspezifische Teil der Arbeit an.Zahntechnikerauszubildende aus Prag, Baden bei Wien und Hagen entwickeln einHandbuch zur Herstellung einer VMK-Krone, einer Galvanokrone sowie einervollkeramischen Krone, welches zukünftig in den drei Ländern einsetzbar ist. DiesesHandbuch erscheint in deutscher, englischer und tschechischer Sprache. Zugrundeliegt das Farbdifferenzierungskonzept von Prof. Jakstat (Leipzig). Durch Schulungenan den drei Partnerstandorten (Prag, Baden und Hagen) wurde dieses Konzept inden Unterrichtsablauf implementiert. Im Rahmen dieser Schulungen fand einWettbewerb statt, deren Gewinner zu einer Fortbildungsveranstaltung von derVITA-Zahnfabrik nach Bad Säckingen eingeladen wurden. Dieses Treffen fand imDezember 2008 statt. Im Hinblick auf die Verblendung des Gerüstes in Keramikerhielten alle am Projekt beteiligten Schüler kostenlose Kurse, welche durch dieFirma VITA-Zahnfabrik (Bad Säckingen) und Gramm-Dental (Ditzingen) in Prag,Baden und Hagen durchgeführt wurden. An allen Schulstandorten fertigten dieAuszubildenden eine VMK-Krone an. Die Vielschichtigkeit der Kronenerstellungdokumentierten die Schülerinnen und Schüler, indem die Prager Teilnehmer eineverblendete Galvanokrone, die Badener Auszubildenden eine Krone durchCAD/CAM-Technik und die Hagener Partner eine vollkeramische Krone mit Hilfe derelektrophoretischen Abscheidung erstellten. Für alle prothetischen Arbeiten lag dergleiche Modellstatus fest.Die fachspezifischen Projektergebnisse wurden im März 2009 auf der größteninternationalen Dentalmesse der Welt in Köln (IDS) auf dem Stand der VITA-Zahnfabrik präsentiert. Zur Ausstellung kamen die zwei besten Leistungen vonAuszubildenden der jeweiligen Partnerschulen. Hier wurde die Öffentlichkeit überdie Hintergründe unseres Projektes eine Woche intensiv informiert.


Im Mai 2009 fand die Abschlusspräsentation in Prag statt. Hier wurde dasHandbuch, welches in tschechischer, deutscher und englischer Sprache konzipiertwurde, der Öffentlichkeit vorgestellt.PROJEKT BeschreibungAusgangslage / ProblemstellungEuropäische Projekte, wie unser Comeniusprojekt, sind ein wesentlicherBestandteil unseres Schulprogramms. Wir begreifen in diesem Zusammenhang dieVielfalt Europas als gegenseitige Anregung und Bereicherung. Wir legendiesbezüglich wert u.a. auffolgende Aspekte:• Zusammenarbeit mit anderen europäischen Bildungseinrichtungen• Kontakte zwischen Schüler/Innen aus verschiedenen Ländern• Kenntnisse u. a. über Kultur und Wirtschaft in der EU• Einbindung in Netzwerke• Stärkung der Mobilität von Schüler/Innen und Lehrkräften• Klassenfahrten und EU-Projekte und damit Einbringung der europäischenDimension in die SchulbildungFür die Lehrer/Innen konnten wir eine Optimierung der pädagogischen Arbeit aufder Basis der erarbeiteten und hergestellten Unterrichtmaterialien erreichen.Durch diese Qualifikationssteigerung und durch die Kontakte ins europäischeAusland konnen zudem die beteiligten Jugendlichen ihre Chancen am Arbeitsmarkterhöhen.Ziele / AbsichtenDas Projekt sollte folgende Ziele verwirklichen:• produktive Zusammenarbeit mit anderen europäischen Einrichtungen• Herstellung von Kontakten zwischen Schüler/Innen aus verschiedenenLändern• Kenntnisse über Lebenswelt, Kultur, Ausbildungssystem der Partnerländer• Stärkung der Mobilität von SchülerInnen und Lehrkräften• Einbringung der europäischen Dimension in die Schulbildung• Verbesserung der pädagogischen Arbeit


• Einbindung der Partner in Netzwerke (Unterstützung u.a. durch assoziiertePartner)• Entstehen von Freundschaften innerhalb der Schule und zwischen denPartnerländern und damit Stärkung der Sozialkompetenz• Erarbeitete und hergestellte Unterrichtsmaterialien, welche zur Erweiterungder Fachkompetenz auf internationaler Ebene beitragen (Erstellen einesinteraktiven Handbuches)• Bewertung der Arbeitsprozesse durch Tests und Klassenarbeiten)• Schüler erkennen Arbeitsweisen von Zahntechnikern aus anderen Ländernund bewerten diese im Vergleich zu eigenen Verfahren (Optimierung derArbeitsprozesse)• Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse (z.B.: Übersetzung desHandbuches in englisch, deutsch und tschechisch)• Veröffentlichung in der lokalen Presse• Veröffentlichung in FachzeitschriftenDurch diese Qualitätssteigerung und die mit dem Projekt implizierten Kontakteerhöhen die Jugendlichen ihre Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.Partner:• Zahntechnikschule Prag• Landesberufsschule Baden bei Wien• Europe Direkt Hagen• Wirtschaftsförderung Hagen• Handwerkskammer Dortmund• Kreishandwerkerschaft Hagen• Zahntechnikerinnung im regierungsbezirk Arnsberg• Firma Vita (Bad Säckingen)• Professor Jakstat (Leipzig)


Oraingoan ere, urteko memoria honen bitartez, ArriagaAntzokiak jendaurrean aurkeztu nahi ditu joan zen2004. urteko ekitaldietan jasotako emaitzak. Zenbatikusle etorri ziren urtean zehar eta zein ekitaldiikustera; agertokian izan genuen arte-adierazpidebakoitzak –dantza, antzerkia, musika, zartzuela,eszena irekia...– nolako harrera izan eta zenbat diruekarri zuen.Lan hau argitaratzearen zergatia bikoitza da. Lehenik,kultur enpresa honi eusten diotenen aurrean azaldu nahidugu aurreikusitako emaitzak lortu egin ditugula. Ezbakarrik Bilboko Udalaren aurrean –antzokiaren jabeabaita–, edota finantziazioan lagundu duten erakundepubliko eta pribatuen aurrean; baita, eta bereziki, ikusleeneta Bilboko hiritarren aurrean ere, azken batean Bilborenpromozio eta garapen kulturalaren alde ari baikaralanean. Hurrengo orrialdeetan ikuskizun bakoitzarengaineko informazio oparo eta xehatua aurkituko duzue:ikusleen harrera, emaitza ekonomikoak... baina aurreratudezakegu balantzea ona izan dela. Dezenteko ona baibehintzat. Hasi ginen garaitik honako tartean, ohartu garaArriagak baduela denborarekin sendotuaz joan denpubliko bat. Horixe da hain zuzen Antzokiaren aktiborikbehinena; eta horrek adierazten duena da gure gizarteakegin duen kultur eskaerari erantzuten jakin duelaAntzokiak. Emaitza ekonomikoekin ere gustura egotekomoduan gaude. Urteko ekitaldia superabit sinboliko batezitxi da eta horrek esan nahi du aipatutako emaitzakaurrekontu zorrotz eta orekatu batekin bat eginda lortuditugula.Memoria hau argitaratzearen bigarren arrazoiak geureburua aztertzera eta hausnar egitera garamatza: ea zerizan den lortu duguna eta ea zer den lortzeko geratzenzaiguna. Nola egin, daukagun publikoari eusteaz gain, ezdaukaguna gurera erakartzeko? Zer egin gazteenganinteresa pizteko? Eta ikuskizun bakoitza hobetoiragartzeko? Nola egin, lortutakoarekin gustura geratubai baina ohikerian ez erortzeko?Orain arte ikasitakoarekin eta egunez egun ikastendugunarekin galdera hauei ez ezik beste batzuei ereerantzuteko ahalegina egiten ari gara. Datorren urteanizango dugu aukera erantzunotan noraino asmatu dugunikusteko.De nuevo el Teatro Arriaga quiere hacer públicos, mediantela presentación de esta memoria anual, los resultadosobtenidos en las actividades desarrolladas a lo largo delpasado año 2004. Cuántos espectadores acudieron a lolargo de todo el año, y a cada espectáculo. Qué acogidatuvo cada una de las artes –danza, teatro, música, zarzuela,escena abierta…- que ocuparon su escenario y qué ingresosgeneraron.El motivo de este trabajo y su publicación es doble. Enprimer lugar dar cuenta ante quienes sostienen estaempresa cultual de la medida en la cual hemos logrado losresultados previstos. No sólo ante el Ayuntamiento deBilbao, a quien este teatro pertenece, y ante las institucionespúblicas y privadas que han colaborado a su financiación,sino de manera especial ante el público y el pueblo deBilbao, a cuya promoción y desarrollo cultural estamosdedicados. En las páginas siguientes hallarán una profusay detallada información sobre cada espectáculo, su acogidade público y su resultado económico, pero podemosadelantar aquí que el balance es satisfactorio.Razonablemente satisfactorio al menos. Después de estosaños de andadura constatamos que el Arriaga tiene unpúblico que a lo largo del tiempo se ha ido consolidando.Ese es sin duda el primer activo del Teatro y la expresiónde que ha sabido responder a la demanda cultural quenuestra sociedad reclama. Otra causa de satisfacción sonlos resultados económicos. El ejercicio anual se ha cerradocon un superávit de una cuantía simbólica, lo que implicaque se han logrado dichos objetivos ajustándose a unpresupuesto estricto y equilibrado.El segundo motivo de la realización de esta Memoria esservirnos a nosotros/as mismos/as de estudio y reflexiónsobre lo conseguido y lo que queda por conseguir. ¿Cómolograr, no sólo mantener el público que nos frecuenta,sino atraer también al que no lo hace? ¿Cómo despertarel interés de los más jóvenes o lograr la mejor difusiónde cada acontecimiento? ¿Cómo evitar darnos porsatisfechos con lo logrado y caer en la rutina?Con el bagaje adquirido hasta hoy y lo que cada día noshace aprender estamos tratando de dar respuestas a estasy a otras muchas preguntas. El año que viene tendremosocasión de comprobar en qué medida hemos acertado enellas.Jon Sanchez IbarluzeaArriaga Antzokio Presidente EragileaPresidente Efectivo del Teatro ArriagaAURKEZPEN-GUTUNACARTA DE PRESENTACIÓN5


Projektinfos an Handwerkskammer Dortmund, Kreishandwerkerschaft Hagen,Zahntechnikerinnung und EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung ArnsbergProjektergebnisse:• Buch / Broschüre• Internetseite – bitte die Adresse angeben:• CD-ROM• Video auf DVD• Kunstobjekte• Aufführungen (Theater, Music, Sport)• Pädagogisches Material• Strategie-PapiereWeitere Projektergebnisse:Auswirkungen auf die Schüler• Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse (Übersetzung des Handbuchs insEnglische)• Verbesserung der IKT-Fertigkeiten (Informations- undKommunikationstechnologien)• Verbesserung der sozialen Fertigkeiten• Motivationssteigerung• Gestiegenes Selbstvertrauen• Verbesserung der Kenntnisse über die Partnerländer und deren KulturSonstige Auswirkungen:• Kenntnisse über wichtige Stationen der deutsch-tschechischen Geschichte• Einblick in die Lebenswelt ihrer Partner• Abbau von Klischeevorstellungen


• Vergleich der unterschiedlichen Schulsysteme und Ausbildungsordnungen• Unterrichtsmaterialien und Handbuch können die Auszubildenden in derzukünftigen Praxis hervorragend anwenden.• Teilnahme an einem Zahntechnikwettbewerb in Prag• Lernerfahrungen im Bereich internationaler Zusammenarbeit verstärken beiden Auszubildenden die Motivation, den internationalen Charakter vonBildung und Ausbildung stärker zu berücksichtigen.Projektbudget o. Projektvolumen16.000,-€www.cuno.de (dort unter „Europa-Aktivitäten“ „Comenius“)Projektkoordinator / Europakoordinator Cuno-Berufskolleg:christianschulzhowi@hotmail.comKommentare„Die Stadt Hagen ist stolz auf das Projekt des Cuno-Berufskollegs II und dieLeistungen der Schülerinnen und Schüler. Das Engagement ist sehr lobenswert undbedeutet eine Werbung für die gesamte Stadt Hagen“ (Britte Kramps,Bürgermeisterin der Stadt Hagen).Ein Schülerteam unter der Federführung ihrer Pädagogen Manfred Kowal undChristian Schulz übergaben der Bürgermeisterin Brigitte Kramps ersteProjektergebnisse.„Die Nationale Agentur im PAD bewertet die Comenius-Schulpartnerschaft aufgrunddes vorgelegten Berichts und der erreichten Ergebnisse als beispielhaft. Für diesehervorragende Leistung spricht die Nationale Agentur im PAD allen Beteiligten ihrebesondere Anerkennung aus“ (Ilse Brigitte Eitze-Schütz, Leiterin des PädagogischenAustauschdienstes).Von 546 Projekten mit deutscher Beteiligung haben 47 diese Höchstbewertungerreicht.„Schüler des Cuno-Berufskollegs II haben ein eigenes Projektlogo entworfen, das siemit Schulleiter Hans- Joachim Müller und Projektleiter Christian Schulz vorstellten(Westfalenpost).„Es ist der Blick über den Zaun, der die Berufsschüler an diesem Projekt besondersreizt“.


„Normalerweise verschwinden Schularbeiten in der Mappe oder werden maximalans Schwarze Brett gehängt. Hier haben wir die Möglichkeit, uns auch mal mitAußenwirkung darzustellen“ (Schülerzitat in der Westfälischen Rundschau).„An den Projektarbeiten sind über 350 Auszubildende aus Tschechien, Österreichund Deutschland beteiligt. Tausende von Fotos und Filmen sind sozusammengetragen worden“(Westfälische Rundschau).„Zahntechnikerazubis aus Prag, Baden bei Wien und Hagen entwickeln einHandbuch zur Herstellung einer Verblendkrone, das zukünftig in allen drei Länderneinsetzbar ist“ (Westfälische Rundschau).SchlüsselwörterComeniusprojekt Cuno-Berufskolleg II (2007-2009)„Ästhetische Gesichtspunkte in der Zahntechnik unter Berücksichtigung derAusbildungssysteme sowie der privaten und beruflichen Lebenssphären inTschechien, Österreich und Deutschland“ (Projektname)Projektkoordinator und EU-Koordinator Cuno-Berufskolleg II (Christian Schulz)Abteilungsleiter Zahntechnik: Manfred KowalSchulleiter: Hans-Joachim MüllerBürgermeisterin Brigitte Kramps

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