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Geburtstagsglückwünsche - Gemeinde Elsteraue

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Gemeinde

ElstErauE

mit den

Ortschaften

BOrnitz

Draschwitz

GöBitz

KönDEritz

lanGEnDOrf

PrOfEn

rEhmsDOrf

rEuDEn

sPOra

tröGlitz

8. Jahrgang • April 2010

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Besuchen Sie das schöne

Naturbad Rehmsdorf

Wie im vergangenen Jahr lädt auch diese Badesaison

die Firma „Konform“ als Betreiber alle Badegäste

in das naturbad rehmsdorf ein. in einer traumhaften

lage bietet das Bad einen sandstrand mit

Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich. Zu den Attraktionen zählen

unter anderem das 1-Meter-Sprungbrett, die Wasserrutsche, die Beachvolleyballplätze sowie

Tischtennisplatten.

Für das leibliche Wohl in dem familienfreundlichen Bad sorgt die Gaststätte „Zur Seerose“. Sie

verfügt über eine schöne, überdachte Freiterrasse mit Blick über den See. Während die Großen

bei einer Tasse Kaffee, einem Stück Kuchen oder einem kühlen Bier entspannen, können sich die

Kleinen auf dem gut einsehbaren Spielplatz austoben. Auch bei nicht so schönem Badewetter

lädt der See zu einer Ruder- oder Wassertretboot-Fahrt ein.

Zu einem besonderen Event zählt in diesem Jahr das 6. Modellbau & Techniker-Fan-Treffen, welches

vom 28. bis 30. Mai stattfindet. Hier kommen alle Modellbauer und Oldtimerfreunde auf ihre

Kosten. Ein buntes Kinder- und Familienprogramm rundet das Wochenende ab. Interessenten

können sich gerne noch unter folgender Telefonnummer anmelden: 0177/3243123.

Zur Fußballweltmeisterschaft können alle Fußballfans die Spiele auf einer Leinwand unter freiem

Himmel und in geselliger Runde verfolgen.

Ganz besonders möchten wir auch hier erwähnen, dass Schulklassen ab diesem Jahr ihre Klassenfahrten

in Form eines kleinen Zeltlagers im Naturbad durchführen können.

wir freuen uns auf ihren Besuch!

Das Team der Firma Konform


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

2

GEmEInDE ELSTERAUE

Sehr geehrte Bürgerinnen

und Bürger,

seit der Information in der ersten Ausgabe des Blickpunktes in diesem

Jahr über die sehr schwierige finanzielle Lage in unserer Gemeinde

Elsteraue hat sich die Verwaltung intensiv bemüht, einen

ausgeglichenen Haushalt 2010 den Ausschüssen und schließlich

dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorzulegen. Nach Einsparungen

von ca. 500.000,00 Euro in allen möglichen Bereichen

des Haushaltes haben wir in der Sitzung des Finanzausschusses

am 29. 03. 2010 grundsätzlich über den vorgelegten Haushalt beraten.

Schwerpunkt bildete dabei, dass die Haushaltsstellen der

eigenen Einnahmen und die von der Verwaltung vorgeschlagene

Reduzierung der Mittel für die Ortschaften nochmals überprüft

werden sollten. Der Haushaltsentwurf wird in den kommenden

Wochen gemäß § 87 Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt in den

Ortschaften beraten.

Ziel muss sein, in der Sitzung des Gemeinderates im Mai einen

Entwurf des ausgeglichenen Haushaltes 2010 zur Beschlussfassung

vorzulegen. Das dieses hohe Ziel nicht einfach zu erreichen

sein wird, dürfte uns allen klar sein. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise

sowie die umfangreichen Kürzungen der landeszuweisungen

zwingen die Gemeinde dazu, all ihre Aufgaben auf

den Prüfstand zu stellen. Dass es dabei auch zu schmerzlichen

Einsparungen kommen muss ist allen klar. Die Gemeinde hat dabei

nur die Wahl, eigene Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen oder

Einsparungen durch übergeordnete Behörden aufdiktiert zu bekommen.

Die Gemeinderäte sind gemeinsam mit dem Bürgermeister gefordert,

zum Wohl der Gemeinde Elsteraue zusammen zu arbeiten.

Deshalb ist der Gemeinderat mit seinen Ausschüssen nunmehr

in der Pflicht, die Einsparungen, die notwendig sind, mit den

gemeindlichen Zielen in Übereinstimmung zu bringen. Es liegt

also in der Hand des Gemeinderates festzulegen, welche Schwerpunkte

dem künftigen Wirtschaften in der Gemeinde zugrunde

liegen sollen.

Aufgabe des Bürgermeisters und der Verwaltung ist es, den Gemeinderat

bei dieser schwierigen arbeit zu unterstützen und

gleichzeitig die stetige Aufgabenerfüllung der Gemeinde zu gewährleisten.

Bisher war die Gemeinde Elsteraue auf Grund ihrer

Einnahmen in der Lage, überdurchschnittliche Leistungen zu finanzieren.

Dies betrifft sowohl Investitionsmaßnahmen als auch

die Förderung von Vereinen und die Bereitstellung eigener Mittel

für die Ortschaften. Obwohl wir erstmals in diesem Haushaltsjahr

zu Einsparungen gezwungen sind, werden doch noch ein im Vergleich

zu anderen Gemeinden großer Umfang von Investitionsmaßnahmen

getätigt, Vereine weiterhin unterstützt und die Ortschaften

erhalten auch weiterhin Mittel zur eigenen Verfügung.

Nachfolgend möchte ich auf einige Investitionsmaßnahmen 2010

eingehen:

Anfang März konnte mit der größten gemeinsamen Investition

der Gemeinde Elsteraue, des AZV Weiße Elster/Hasselbach-Thierbach,

des Landesbetriebes Bau, der MIDEWA und der envia M mit

einem Investitionsvolumen von ca. 1,45 Mio. Euro begonnen werden.

Diese teilen sich in folgende Leistungen auf:

8. Jahrgang | April 2010

Gemeinde Elsteraue 305.000,00 Euro

Gehwegbau, Straßeneinläufe,

Regenwasserkanal und Straßenbeleuchtung

• Landesbetrieb Bau 356.000,00 Euro

Erneuerung der Straßenoberfläche L 193

• MIDEWA 22.000,00 Euro

Erneuerung Trinkwasserleitung

• AZV Weiße Elster/Hasselbach-Thierbach 728.000,00 Euro

Schmutzwasserkanalisation und Druckleitung

nach Etzoldshain

• Sonstige Leistungen, wie Planungskosten,

Baustelleneinrichtung 42.000,00 Euro

Gesamtkosten: 1.453.000,00 Euro

Auf der Grundlage des Abwasserbeseitigungskonzeptes von

2007 und der Satzung über den vollständigen oder teilweisen

Ausschluss von Abwasser aus der Abwasserbeseitigungspflicht

der Gemeinde Elsteraue von Februar 2008 erfolgt der Anschluss

des Ortsteiles Minkwitz an das zentrale Klärwerk in Göbitz. In den

2008 beginnenden Gesprächen mit dem Landesbetrieb Bau hat

sich gezeigt, dass im Bereich der Ortslage Minkwitz die L 193 eine

neue Straßendecke 2009 erhalten soll. Dieser Zielstellung folgend

begannen alle weiteren Initiativen. Durch die Haushaltssperre der

Landesregierung im vergangenen Jahr konnte diese Maßnahme

nicht begonnen werden, so dass wie bereits erwähnt, gleich nach

dem langen Winter angefangen wurde mit dem Ziel, diese auch

in diesem Jahr abzuschließen.

Eine weitere Investition hat im März begonnen, die Fortführung

der Sanierung der Grundschule Tröglitz aus dem Konjunkturpaket

II in Höhe von 85.000,00 Euro, davon 74.300,00 Euro Förderung.

Hier erfolgt die Erneuerung des Daches auf der Turnhalle.

Erfreulich ist, dass nach VOB auch Leistungen an 2 Firmen aus unserer

Gemeinde vergeben werden konnten.

Information zur Einwohnerversammlung

am 25. 03. 2010

Am 25. 03. 2010 fand eine Einwohnerversammlung im Kultur- und

Kongresszentrum der Gemeinde Elsteraue, an der ca. 70 Bürgerinnen

und Bürger teilnahmen, statt. Nach Begrüßung und kurzer


Vorstellung der Gemeinde Elsteraue durch den Bürgermeister

konnte dieser auf 6 erfolgreiche Jahre „Einheitsgemeinde“ verweisen.

In diesen Jahren gab es jährlich einen ausgeglichenen

Haushalt von ca. 12 bis 13 Mio. Euro, davon fast 2 Mio. Euro für

Investitionen. Der Erlass von 27 Satzungen, einen genehmigten

Flächennutzungsplan oder seit 2009 ein eigenes Wappen für die

Gemeinde waren nur wenige wesentliche Beispiele in der bisherigen

Geschichte der Gemeinde.

Im Bereich Neubau von Gemeindestraßen und Errichtung neuer

Straßenbeleuchtung, Oberflächenbehandlung von Straßen

und Wegen, Erneuerung von Brücken und Durchlässen, Bau von

Regenwasserkanälen, Sanierung von Dorfteichen und Ausbau

unseres Elsterradweges sind Investitionen von ca. 6,1 Mio. Euro,

davon 3,1 Mio. Euro an Einnahmen durch Fördermittel umgesetzt

worden.

Auch im Bereich der Erhaltung, des Neubaus oder auch Abrisses

von Gebäuden der Gemeinde, d. h. Wohngebäude, Kindertagesstätten,

Grundschulen, FFw-Gerätehäuser, Sportlerheime, Gemeinschaftszentren

u.a. wurden Investitionen von 1.683.000,00

Euro getätigt, davon anteilig 304.000,00 Euro Fördermittel.

Weitere Investitionen sind getätigt worden

• für unsere 10 Ortswehren mit 238 Kameradinnen und Kameraden,

6 Jugendfeuerwehren und einer Kinderfeuerwehr in

Höhe von 334.000,00 Euro für Ausbau bzw. Erweiterung von

Gerätehäusern und Ausstattungen mit der gesetzlich vorgeschriebenen

Hupf-Bekleidung und technischen Ausrüstungen,

wie z. B. Tragkraftspritzen, Schlauchboot, Bus für Jugendfeuerwehr;

• in der Grundschule Tröglitz 278.000,00 Euro, besonders nach

dem Auszug der Sekundarschule für die ordnungsgemäße

Nutzung der Grundschule und Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket

II;

• für unsere Kindertagesstätten in Höhe von 491.000,00 Euro

zur Erhaltung und Verschönerung. Schwerpunkt bildete dabei

der Umbau des ehemaligen Schulgebäudes in Spora zur

Kindertagesstätte;

• aus dem Verwaltungshaushalt für Erhaltungsmaßnahmen für

alle Objekte der Gemeinde, dass sind unsere Schulen, Kindertagesstätten,

Sportstätten, Gerätehäuser der FFw, die Dorfgemeinschaftszentren

und gemeindeeigenen wohnungen in

Höhe von 982.000,00 Euro;

• durch unseren Eigenbetrieb Abwasser, den es seit Bestehen

der Gemeinde Elsteraue gab, der aber zum 30. 06. 2009 aufgelöst

wurde, wurden in den zurückliegenden Jahren Investitionen

durch Neuverlegung von Schmutz- und Regenwasserleitungen

in Höhe von 1,8 Mio. Euro in den Ortschaften Profen,

Reuden, Draschwitz und Tröglitz getätigt.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die Verwaltung

stets bemüht war und ist, soviel wie möglich Aufträge an „unsere“

firmen der Gemeinde zu vergeben. zu beachten sind dabei aber

immer die Vorgaben der VOB, d. h. die Gemeinde ist bei der Vergabe

an das wirtschaftlichste Angebot gebunden. Trotzdem ist es

uns gelungen, durch die Aufteilung der Baumaßnahmen in kleine

Lose, dass zahlreiche Aufträge in der Gemeinde vergeben werden

konnten.

Durch die Gemeinde waren in zusammenarbeit mit der zeitzer

innovativen Arbeitsfördergesellschaft (ZiAG) und dem Christlichen

Jugenddorf (CJD) über 600 Bürgerinnen und Bürger aus

der Gemeinde bzw. näheren Umgebung in den verschiedensten

Maßnahmen, wie z. B.

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

• Verbesserung der touristischen Infrastruktur, der Umwelt und

des Umfeldes kommunaler Bereiche,

• der Kinder- und Jugendbetreuung oder

• der Kulturarbeit

für die Verschönerung und Verbesserung des dörflichen Lebens

eingesetzt. Dazu zählen Maßnahmen von 1-Euro-Jobs, ABM, Kommunal-Kombi

bis zu Maßnahmen der Entgeltvariante.

Anschließend stellten Dr. P. Schwarz und W. Bauer in einem sehr

aufschlussreichen Vortrag den Industrie- und Gewerbepark von

der Entstehung des Standortes, dem Aufbau des neuen Parks bis

hin zu geplanten Investitionen vor. An der intensiven Aussprache

beteiligten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. Fragen des

Industrieparks und der Infrastruktur standen dabei im Mittelpunkt.

ihr manfred meißner

Bürgermeister

Einladung zur Vorstellung

der Kandidaten für das Amt

des Bürgermeisters

Hiermit lade ich alle Bürger der Gemeinde Elsteraue zu

einer Veranstaltung, in welcher sich die Bewerber um das

Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Elsteraue vorstellen,

ein. Die Veranstaltung findet am 01. 06. 2010, um

18.00 Uhr im Großen Saal des Kultur- und Kongresszentrums

Elsteraue/OT Alttröglitz, Hauptstr. 26 statt.

Wandt

Gemeindewahlleiterin

Hilfe für die Kinder Weißrusslands

Kinder-Erholungsurlaub

im Altenburger Land

Der Erholungsurlaub für Kinder aus Weißrussland im Altenburger

Land hat sich zu einer wichtigen und liebgewordenen Tradition

entwickelt. Vom 18. 06. bis zum 02 07. 2010 besuchen uns wieder

zwanzig Kinder und vier Betreuerinnen. Unseren kleinen Gästen

wollen wir erholsame und erlebnisreiche Ferien mit einem abwechslungsreichen

Programm, gesundem Essen und liebevoller

Betreuung ermöglichen.

Aus den vielfältigen Begegnungen mit den Menschen unserer Region

sind in den vergangenen Jahren viele dauerhafte persönliche

Kontakte und freundschaften entstanden. für die Kinder sind

die Ferien ein unvergessliches Erlebnis in einem oft sehr schweren

Lebensalltag. Wir bauen gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen

Helferinnen und Helfern auf die Unterstützung engagierter Menschen

und Unternehmen. Für die große Anteilnahme und Hilfe in

den vergangenen Jahren sind wir sehr dankbar.

8. Jahrgang | April 2010 3


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Mit Geld- und Sachspenden können Sie dabei Hilfe leisten, die

den Kindern direkt zugute kommt. Für den Erholungsurlaub werden

rund 500,00 Euro pro Kind benötigt.

Ansprechpartnerin der Initiativgruppe:

Frau Gabriele Kirmse, Am Anger 5, 06729 Elsteraue,

Tel.: 03448/411616 (ab 17.00 Uhr)

Spendenkonto:

Ev.-Luth. Magdalenenstift,

Konto-Nr.: 12 00 00 24 11, BLZ: 830 502 00

Bank: Sparkasse Altenburger Land

Kennwort: WR-Hilfe10

Bitte geben Sie Ihre Adresse bei der Überweisung an, wenn Sie

die Ausstellung einer Spendenquittung wünschen.

Gabriele Kirmse

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Leserbrief vom 16. 03. 2010

Bernd Tischendorf – ein Mann der Tat

Meiner ersten Begegnung mit ihm voraus eilte Herrn Tischendorfs

Ruf aus seiner letzten Wirkungsstätte: ruhig, besonnen und

verantwortungsvoll, wenig Aufhebens machend um seine Person

oder um das, was er tut, und doch ständig präsent durch die Resultate

seiner Arbeit. So oder ähnlich hörte ich es von Theißener

Lehrern, bevor Bernd Tischendorf 2006 als neuer Hausmeister an

unsere Schule nach Reuden kam. Ich war gespannt auf den Neuen,

dennoch ohne Erwartungen, aber auch ohne Vorurteile. Doch

schon am zweiten Tag bekam ich die von seinen ehemaligen Kollegen

gepriesene Umsicht zu spüren. Ich stellte einen kaputten

Stuhl am Anfang meiner Unterrichtsstunde vor die Tür, nur um

sicher zu gehen, dass bei mir nicht in Vergessenheit gerät, ihn in

die werkstatt zu schaffen. schon am Ende der stunde stand er

wieder im ordnungsgemäßen Zustand vor meinem Klassenraum.

Das verblüffte mich. Hier mussten Heinzelmännchen am Werk gewesen

sein! Doch es sollte sich nicht als außergewöhnlich herausstellen.

Was zu machen ist, wird gleich erledigt, ohne viele Worte,

einfach selbstverständlich. Mit Herrn Tischendorf wurde Alltag,

was uns damals gar nicht so alltäglich erschien.

Sein Tag beginnt in der Schule regelmäßig um 5.30 Uhr, eineinhalb

Stunden bevor Schüler und Lehrer das Gelände betreten.

Doch mancher Wintertag fordert ihn schon gegen 4.00 Uhr auf

den Plan, denn allein ohne großen Schneepflug muss er dafür

sorgen, dass bis 7.00 Uhr die Buswendeschleife, alle Wege, der

Parkplatz und ein Großteil des Schulhofes begehbar sind. Dieser

Winter setzte Herrn Tischendorf besonders zu, denn um für genügend

Schneefreiheit zu sorgen, musste er so manchen Samstag

oder Sonntag Vorarbeit leisten, von Schülern und Lehrern fast

unbemerkt.

unseren hausmeister sieht man immer in aktion. nach einem regelmäßigen

Rundgang macht er sich an seine alltäglichen Arbeiten:

Reparaturen, Hof kehren, Rasen mähen (bei 12000 Quadratmetern

Wiesenfläche nicht zu knapp), Hecken verschneiden, die

Aula mit Stühlen und Tischen bestücken, oder wenn es verlangt

wird, auch wieder räumen, Bilder anbringen und vieles mehr.

Herrn Tischendorfs Betätigungsfeld ist vielschichtig und handwerklich

sowie logistisch in jeder Hinsicht herausfordernd. Ein

Wunsch, und sei er noch so aufwändig, wird so bald wie möglich

8. Jahrgang | April 2010

erfüllt. Sei es, für das Theater

eine Requisite zu tischlern,

eine Vorhangsvorrichtung

zu bauen oder

für Projekte bestimmte

Hilfsgeräte zu erstellen.

Oft verlangt dies Erfindergeist,

Initiative und handwerklichesFingerspitzengefühl

von ihm, denn

immer muss es an der

Schule eine schnelle und

vor allem kostengünstige

Variante sein. Doch für

unseren hausmeister gibt

es kein „Das geht nicht!“

oder „Später vielleicht!“ Seine Devise lautet: „Für alles gibt es eine

Lösung, nur reden müssen wir darüber.“ Und dann ist er überhaupt

nicht mehr wortkarg. Umgänglich findet er Argumente, die

zeigen, dass ihm nichts einerlei und er an einem optimalen Resultat

interessiert ist. Mit dieser Besonnenheit entlastet er auch die

Schulleitung enorm.

Wir haben Bernd Tischendorf in den Jahren, in denen er an der

Sekundarschule Elsteraue tätig ist, schätzen gelernt. Wir möchten

seine Fachkompetenz, seine Umsicht und Hilfsbereitschaft nicht

missen, werden aber auch in Zukunft hoffentlich nichts von alledem

als selbstverständlich hinnehmen.

Umso mehr befremdet uns der Artikel unseres Ortsbürgermeisters

im letzten „Blickpunkt“. Er sinniert über angeblich fehlendes Verantwortungsbewusstsein

unseres hausmeisters. Dieser sah sich

am Morgen des 11. Januars um 04:00 Uhr – nachdem er schon am

Wochenende, wie übrigens sonst auch, wenn es notwendig war,

für freien Zugang auf dem Schulgelände gesorgt hatte – von den

Schneemassen und Schneeverwehungen der Nacht überwältigt.

Nachdem er alle Wege, die für Busse und Schüler begehbar sein

mussten, geräumt hatte, bat er die Gemeinde um Hilfe mit ihrem

Schneepflug, nach einer Nacht, die das schlimmste Schneechaos

im Süden Sachsen-Anhalts dieses Winters beschert hatte. Es

schmerzt, über eine so oberflächliche Betrachtungsweise einer

Extremsituation in der Presse lesen zu müssen. Wie gut kennt Dr.

Stahl unseren Hausmeister? Gerade ihm mangelndes Verantwortungsbewusstsein

vorzuwerfen – einem Menschen, der sich über

das normale Maß hinaus seiner Arbeit verpflichtet fühlt!

Ines Sureck

im Namen der Sekundarschule Elsteraue

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Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Kultur- und Veranstaltungsplan der Gemeinde Elsteraue – April bis Juni 2010 –

April Ortschaft/Ortsteil

30. 04. Göbitz Walpurgisfeuer Sportplatz

30. 04. minkwitz Walpurgisfeuer mit der FFw

30. 04. Profen tag der offenen tür und maibaumsetzen der ffw

30. 04. Maßnitz Walpurgisfeuer mit FFw und Feuerwehrverein

30. 04. Spora Walpurgisfest in Nißma

30. 04. Tröglitz maibaumsetzen mit heimatverein und ffw

mai Ortschaft/Ortsteil

01 .05. rehmsdorf maibaumsetzen mit heimatverein

01. 05. Profen Kegelmeisterschaften (Kegelbahn Profen)

01. 05. langendorf Tanzveranstaltung auf der Festwiese Staschwitz

02. 05. rehmsdorf Spaßfußball auf dem Sportplatz

02. 05. Tröglitz Frühlingskonzert in der Kath. Kirche, 15.00 Uhr

21. 05. Predel maibaumsetzen mit der ffw reuden

28. – 30. 05. Maßnitz Dorf- und Kinderfest mit feuerwehrverein und ffw

28. – 30. 05. Könderitz Reit-, Spring- und Fahrturnier

Juni Ortschaft/Ortsteil

12. 06. Bornitz maibachfest

18. – 20. 06. Draschwitz Vereins-, Dorf- und Kinderfest

26. – 27. 06. Spora Park- und Feuerwehrfest in Nißma

Vormerken

Das

kommt nach

Rehmsdorf

Rehmsdorfer Freibad

soll Super-Wasserrutsche gewinnen!

am Pfingstmontagabend könnte das rehmsdorfer freibad schon

glücklicher Besitzer einer Super Breitwasserrutsche sein. Wie´s

funktioniert? Das MDR Fernsehen veranstaltet über die Pfingstfeiertage

seinen Pfingst-Triathlon „Weiße Elster – wer ist schnellster?“

Entlang der weißen Elster müssen Teams aus Thüringen,

Sachsen und Sachsen-Anhalt in sportlichen Wettbewerben gegeneinander

antreten. und dabei ist auch der chef des freibades

in Rehmsdorf, Jörg Wiltschko! Das gehört nämlich zum Deal. Der

Schwimmmeister soll als dritter Mitspieler im Sachsen-Anhalt-

Team sein, und sich für die neue Wasserrutsche in seinem Bad

stark machen. Schließlich wurde das Rehmsdorfer Freibad aus allen

Freibädern Sachsen-Anhalts vom MDR ausgelost! Es wird gelaufen,

Fahrrad gefahren, im Kanu gepaddelt und geschwommen.

Nur der Schnellste und Klügste gewinnt! Das MDR Fernsehen berichtet

jeden Abend in seinem Pfingstprogramm von dem Triathlon,

der an und in der Weißen Elster in allen drei Bundesländern

veranstaltet wird. Und immer wird Jörg Wiltschko dabei zu sehen

sein – wir hoffen immer als Gewinner! Schon am Samstag, dem

8. mai, ist ein Fernsehteam in Rehmsdorf und will das Freibad,

Schwimmmeister Jörg und die vielen Fans aus Rehmsdorf und

Umgebung vorstellen. Wer Lust hat, dabei zu sein, kommt einfach

mit Kind und Kegel am 8. mai um 11 Uhr ins Freibad. hier werden

die ersten Aufnahmen gedreht. „Wir wollen das ganze Dorf

zeigen, wie es sich auf die neue Rutsche freut und wie alle ihrem

Schwimmmeister die Daumen drücken und Mut machen“, verrät

Redakteur Heiko Cinibulk. Er und seine Kollegen werden auch zu

Pfingsten das Sachsen-Anhalt-Team ständig begleiten und darüber

im fernsehen berichten.

Hier die Sendetermine:

Vorberichte in der Pfingstwoche, in „SACHSEN-ANHALT HEUTE“

im MDR FERNSEHEN, täglich 19.00 Uhr

Samstag, 22. Mai, 19 Uhr und 20.15 Uhr

im mDr fernsehen

Pfingstsonntag, 23. Mai, 19 Uhr im MDR-Fernsehen

Pfingstmontag, 24. Mai, 19 Uhr und 20.15 Uhr (Live)

im mDr fernsehen

Dienstag, 25. Mai, 19 Uhr (Zusammenfassung)

im mDr fernsehen

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Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

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ORTSCHAFT BORnITz

Zwergenpost mal anders …

Der Winter ist verronnen, er hat uns Spaß gebracht.

Mit Schlitten hat’s begonnen, wir haben was daraus gemacht.

Mit Schneemann bau’n und Schneeballschlachten, toll wie unsre

Zwerge lachten.

Das letzte Fest davon war groß, die Faschingszeit begann, das war

famos.

Ein Jeder tat sich kostümieren, ein jeder hat was zu probieren.

Ob Hase, Maus, Prinzessin, Cowboy oder Huhn, die großen Zwerge

hatten vorher viel zu tun.

Mit Konfetti, Rutsche, Krapfen, Kinderbrause ging sie ab – die große

Sause.

Mit vielen Spielen, Spaß und Reimen – man hatte sich viel ausgedacht

– war’n die Zwerge zu begeistern, sie haben sich oft

schlapp gelacht.

Doch auch die schönste Zeit ist mal zu Ende, zum Abschied reichten

sie sich noch die Hände und ein jeder hat gedacht – ja, es hat

uns Spaß gemacht.

Der Winter ist verronnen, das ist ja nun mal klar.

Der Frühling hat begonnen, es fühlt sich an – so wunderbar.

Grün wird’s an Wiesen, Büschen, Bäumen – grad so als wollt man

nichts versäumen.

Und für unsre Zwerge nur das Beste – auf ging’s nun zum nächsten

feste.

Der Frühling kam in unser Haus, die Kinder hielten’s nicht mehr

aus.

Mit Spielen, Basteln und Gesang kam das Frühlingsfest ordentlich

in Gang.

Man sah nicht nur die Blüten blühen, auch die Gesichter kamen

rasch zum Glühen.

Nicht nur vor Freude, auch vom Lachen und noch von vielen andren

sachen.

Auch dieses Fest war alsbald aus, die Zwerge gingen froh nach

haus.

Mal sehen was die Zeit so bringt, ob’s wieder mal so gut gelingt?

Und nun, zum Schluss, ein Dankesgruß – an unsre großen Zwerge,

das ist ein absolutes Muss!

Habt Dank für euer emsig Streben, euer stetes Händeregen.

Doch ich mein, so sollt es sein, zum Wohle unsrer Kinderlein…

Sandra Gürtler für Kita „zwergenhaus“

8. Jahrgang | April 2010

Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Beck, Doris 06. 02. 1939 71. Geburtstag Bornitz

Eichhorn, Friedrich 07. 02. 1924 86. Geburtstag Bornitz

Hofmann, Günter 09. 02. 1929 81. Geburtstag Bornitz

Wagner, Elise 16. 02. 1927 83. Geburtstag Bornitz

Hermann, Gisela 16. 02. 1939 71. Geburtstag Bornitz

Prager, Rolf 20. 02. 1940 70. Geburtstag Bornitz

Burggraf, Brigitte 25. 02. 1930 80. Geburtstag Bornitz

Pechmann, Edeltraud 06. 03. 1937 73. Geburtstag Bornitz

Leipold, Ingrid 08. 03. 1930 80. Geburtstag Bornitz

Arlt, Annitta 10. 03. 1929 81. Geburtstag Bornitz

Stephan, Christine 12. 03. 1934 76. Geburtstag Bornitz

Keck, Karl 16. 03. 1930 80. Geburtstag Bornitz

Leise, Theresia 23. 03. 1938 72. Geburtstag Bornitz

Winter, Johanna 24. 03. 1925 85. Geburtstag Bornitz

Wolf, Helga 24. 03. 1928 82. Geburtstag Bornitz

Helms, Hedwig 28. 03. 1936 74. Geburtstag Bornitz

ORTSCHAFT DRASCHWITz

Liebe Draschwitzer,

ich sende Ihnen viele liebe Frühlingsgrüße aus Bad Berga von

meiner Anschluss-Heilbehandlung. Nach dem langen Winter ist

nun endlich der Frühling eingezogen. Ich sehe jeden Tag hier

im Kurpark, dass es ein wenig bunter wird. Man erfreut sich an

jeder neuen Blume. Ich hoffe, dass es auch in Draschwitz wieder

grünt und blüht und die Blumenschalen schön bepflanzt sind. Wir

wollen doch alle, dass Draschwitz auch für Fremde einen freundlichen

Eindruck hinterlässt. Denken Sie bitte alle an die Beseitigung

des winterschmutzes und sorgen sie für ein sauberes und

freundliches Dorfbild.

Ich hoffe auch, dass Sie alle ein schönes Osterfest hatten mit ein

paar erholsamen Tagen und Freude an der erwachenden Natur. Ich

musste ja leider das Osterfest hier in der Klinik verbringen, hatte

aber lieben Besuch und in der schönen Natur rechte Osterfreude.

Das Osterfest am Gründonnerstag auf dem Gelände am Sportplatz

wurde hoffentlich wieder gut angenommen und hat Freude

bereitet. Es ist schön, dass sich immer wieder Bürger unserer

Gemeinde bereit finden, etwas für die Allgemeinheit zu tun und

damit die Dorfgemeinschaft zu stärken.

Glühweinparty, Osterfeuer, Wanderungen, Seniorennachmittage

und sonstige Aktivitäten sind ein gutes Beispiel dafür, dass unser

Dorf ein lebendiges Dorf bleibt. Ich danke allen, die ihre Freizeit

für die Allgemeinheit einsetzen, von Herzen dafür.

Da meine Kur ärztlicherseits um eine Woche verlängert wurde,

konnte ich ja auch am Seniorennachmittag nicht da sein. Es ist

schön zu wissen, dass trotzdem alles seinen gewohnten Gang


ging und es an nichts gefehlt hat. In Gedanken war ich natürlich

bei allen Aktivitäten in unserem Dorf dabei.

Die Vorbereitungen für unser diesjähriges Dorf- und Kinderfest

vom 18. bis 20. Juni sind ja voll im Gange. Viele arbeiten bei der

Vorbereitung mit. Für alle guten Gedanken und Vorschläge, die

noch eingebracht werden, wäre der Vorbereitungsausschuss

dankbar.

Ab 28. April bin ich dann wieder regelmäßig für jeden erreichbar.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit, die ich dann hoffentlich

wieder bei guter Gesundheit erledigen kann.

Grüßen und zum Nachdenken anregen möchte ich Sie wieder mit

einigen Sprüchen großer Dichter, die mir in dieser Frühlingszeit

eingefallen sind.

Blumen sind die schönsten Worte und

Hieroglyphen der Natur,

mit denen sie uns andeutet,

wie lieb sie uns hat. (Goethe)

Blumen sind das Lächeln der Erde. (Emerson)

Es ist mit der Liebe wie mit Pflanzen:

Wer Liebe ernten will, muss Liebe sehen. (Gotthelf)

Es grüßt Sie aus dem schönen Thüringen

ihre Ortsbürgermeisterin Ute Schreiner

Heimat- und Kulturverein

Neues vom Heimat- und

Kulturverein Draschwitz e. V.

Traditionell begann das Vereinsleben im neuen Jahr mit der

Glühweinparty am 20. Februar auf dem Sportplatz. Viele große

und kleine Gäste folgten der Einladung und ließen sich an einem

kleinen Feuer Steaks, Bratwürste, Fischbrötchen und Fettschnitten

mit Glühwein und Kinderpunsch schmecken. Schwungvolle

Musik hielt die Beine in Bewegung und im Aufenthaltsraum der

Sportler konnten sich immer noch Frierende aufwärmen.

Nach diesem gemütlichen Abend wurden am nächsten Tag gleich

die „Wandertage“ eröffnet. Bei Temperaturen von etwa 7°C und

teilweise noch verschneiten und vereisten Wegen ging es über

Göbitz nach Ostrau zur Pilzzuchtanlage der Familie Brandt. Bei einer

Führung sahen wir in den einzelnen Hallen die Entwicklung

der Champignons. Wer dabei Appetit auf frische Pilze bekam,

konnte auch kaufen. Zum Abschluss der Wanderung stärkten wir

uns im Hotelgasthof Draschwitz.

32 Frauen des Heimatvereins trafen sich zum Internationalen

Frauentag am 8. März im Gasthof unseres Ortes. Ein besonderer

Spaß war das Würfeln um liebevoll eingepackte Geschenke von

ute schreiner.

Am 25. März führte die zweite Wanderung nach Ossig zur Märzenbecherwiese.

Bei herrlichem Sonnenschein war dies für alle 25

Teilnehmenden ein phantastischer Einstieg in den langersehnten

Frühling. Die anschließende Kremserfahrt zum Bahnhof Haynsburg

war der Abschluss dieses sehr schönen Tages.

Bowling in Grana wird zur sportlichen Tradition. 19 Sportfreunde

folgten am 14. März dem Aufruf von Jessica Kirsch. Im Wettkampf

wurde um Preise gerungen. renate Bageritz und marita hübner

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

belegten bei den Frauen die Plätze 2 und 3. Bei den Männern waren

dies Hartmut Freyer und Klaus Bageritz. Den Pokal nahm bei

den Frauen Jessica Kirsch und bei den Männern Danny Freier mit

nach Hause. Hungrig und geschafft ließen einige Teilnehmer den

Tag im griechischen Restaurant ausklingen.

auch das Osterfeuer am Gründonnerstag auf dem Sportplatz hat

Tradition. Pünktlich um 18 Uhr trafen die ersten hungrigen Gäste

ein. Das entzündete Feuer spendete nicht nur Wärme, sondern

sorgte auch für Gemütlichkeit. Flotte Musik ging so manchen in

die Beine und sorgte neben Feuer und Hochprozentigem für innere

Wärme, denn es war doch noch empfindlich kühl.

Im Vereinsleben geht es aber munter weiter. Für den 29. April

sind alle Wanderfreunde recht herzlich eingeladen. Treffpunkt

ist um 11.30 Uhr am Hotel in Draschwitz. Mit dem Zug geht es

nach Deuben zum Besuch des Bergbaumuseums. Anschließend

führt die Wanderung über Trebnitz und Luckenau nach Theißen

(ca. 5 km). Nach einer größeren Rast fährt der Zug zurück nach

Bornitz und entlang der Bahnlinie wird nach Hause gewandert.

Unmittelbar vor dem Vereins-, Dorf- und Kinderfest ist für den

17. Juni wieder eine Wanderung vorgesehen. mit dem zug geht

es nach Crossen, bevor die Wanderung durch das Rosenthal

nach Etzdorf führt.

Vormerken

Vom 18. bis 20. Juni 2010

laden wir ganz herzlich zum

Vereins-, Dorf- und Kinderfest

auf dem Sportplatz in Draschwitz ein.

Freitag, 18. Juni

18.00 Uhr Orgelkonzert in der Kirche

21.00 Uhr Fackelumzug (Treffpunkt ehemaliger

Gasthof „Waage“) mit Blaskapelle durchs

Dorf zum Sportplatz, anschließend Disco

Samstag, 19. Juni

9.00 Uhr Volleyball Frauen

10.00–12.00 Uhr Kinderfest mit Hüpfburg, Bastelstraße

und weiteren Überraschungen

10-17.00 Uhr Preiskegeln

14.00 Uhr Fußballspiel

14.00–16.00 Uhr Kaffeenachmittag mit Unterhaltung

20.00–1.00 Uhr Live-Band

Sonntag, 20. Juni

10.00 Uhr Frühschoppen, Feuerwehrübung

14.00 Uhr Festgottesdienst

Für das leibliche Wohl

ist an allen Tagen gesorgt.

8. Jahrgang | April 2010 7


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Frühlingszeit, Frühlingszeit,

macht uns das Herz so weit.

Frühlingszeit, Frühlingszeit, bringt uns viel Freud.

… und gibt neuen Schwung für das Alltägliche und das Besondere.

Doch den Winter wollen wir nicht missen. Schlittenfahren, Eisbahnschlittern,

Schneeballschlacht und Schneemannbauen gehören

doch einfach dazu und ist doch das, was uns als Erwachsenen in

sentimentaler Erinnerung an unsere Kindheit geblieben ist.

Der Höhepunkt und nicht wegzudenken ist der Fasching. Die

Fantasie der Eltern ist hier gefragt und jedesmal erstaunt es uns,

wieviele Variationen es von Prinzessin & Co doch gibt. Lieber Bäckermeister

Sommer – die Pfannkuchen waren soooooo lecker!

Danke und ein dreifach donnerndes „Draschwitz – Hellau !“

Fitsche Fitsche Griene, mer wolln e was verdiene.

Laßt uns nicht so lange stehn, mor wolln e Häuschen weiter gehn.

Ich bin der kleine König, gebt mer nicht zu wenig.

Ist der Kuchen nicht geraten,

gebt mer n Stückchen Schweinebraten.

Ich bin der kleine Dachs,

ich trinke gerne Schnaps,

ich trinke gerne Bier

und darum stehn

mer hier.

„Draschwitz Hellau, Göbitz Hellau!“ schallte es zum Ende der fünften

Jahreszeit wieder durch die Straßen und Gassen von Draschwitz

und Göbitz. Die oftmals liebevoll vorbereiteten Gaben und Orte

der Einkehr, wofür wir uns bei allen ganz herzlich bedanken, zeigen,

dass unsere Einwohner sich freuen, dass diese alte Tradition durch

unserere Kindergartenkinder erhalten wird. Da aus den Ortschaften

leider immer mehr das kulturelle Leben verschwindet, hoffen

wir damit einen kleinen Beitrag dagegen zu leisten, dass irgendwann

wieder die Wölfe durch die Ortschaften streifen.

Zum Alltäglichen, aber doch ganz neu für uns, gehört die Sprachstandsfeststellung.

Die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder, die

im vorletzten Jahr vor der Einschulung vier Jahre alt werden,

werden mit einem speziell dafür entwickelten Test überprüft.

Die Ergebnisse entscheiden, ob spezielle Förderung angezeigt

bzw. therapeutische Hilfe erforderlich ist. Die Durchführung der

Sprachstandsfeststellung und die daraus resultierenden Fördermaßnahmen

sind jedoch sehr zeit- und personalaufwändig und

werden ohne Mehrarbeitsstunden nicht realisierbar sein. Was

war falsch daran, dass Schulärzte bei der Vorschuluntersuchung

ihre Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise abgaben? Warum

wurde vom Gesetzgeber mit der anordnung zur Durchführung

dieses Testes nicht auch die dafür erforderliche Zeit zur Verfügung

gestellt? Weshalb halten sich die meisten anderen Bundesländer

zurück? Fragen über Fragen, die einer schnellstmöglichen

antwort bedürfen.

Schwung für das Besondere brauchen wir für die Vorbereitung

und Durchführung unseres 95. Geburtstages. Am 1. und 2. Juni

dieses Jahres wird gefeiert und wir haben alle Hände voll zu tun.

8

8. Jahrgang | April 2010

Wir hoffen, dass Sie ein schönes Osterfest hatten und wünschen

allen ein frohes Frühlingserwachen sowie viel Gesundheit!

Für die Kindertagesstätte „Villa der fröhlichen Kinder“

Claudia Jebok

Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Blumenroth, Rudolf 04. 02. 1937 73. Geburtstag Draschwitz

Harnisch, Rita 08. 02. 1940 70. Geburtstag Draschwitz

Mülker, Christine 11. 02. 1935 75. Geburtstag Draschwitz

Hirsch, Jürgen 14. 02. 1939 71. Geburtstag Draschwitz

Winkel, Erna 17. 02. 1934 76. Geburtstag Draschwitz

Köter, Gertrud 27. 02. 1933 77. Geburtstag Draschwitz

Kühn, Lothar 05. 03. 1938 72. Geburtstag Draschwitz

Paul, Hilda 09. 03. 1924 86. Geburtstag Draschwitz

Kabisch, Lothar 10. 03. 1923 87. Geburtstag Draschwitz

Franke,Helga 10. 03. 1940 70. Geburtstag Draschwitz

Pierzina, Wilhelm 26. 03. 1938 72. Geburtstag Draschwitz

Quicker, Helmut 27. 03. 1934 76. Geburtstag Draschwitz

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ORTSCHAFT GöBITz

Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Schmidt, Werner 02. 02. 1934 76. Geburtstag Maßnitz

Kolod, Margot 14. 02. 1939 71. Geburtstag Maßnitz

Voigt, Ursula 25. 02. 1930 80. Geburtstag Göbitz

Baumgart, Helmut 27. 02. 1934 76. Geburtstag Göbitz

Lippert, Elisabeth 28. 02. 1922 88. Geburtstag Göbitz

Freyer, Erna 28. 02. 1936 74. Geburtstag Maßnitz

Müller, Kurt 02. 03. 1930 80. Geburtstag Göbitz

Suthau, Herda 08. 03. 1925 85. Geburtstag Göbitz

Adler, Horst 14. 03. 1937 73. Geburtstag Göbitz

Hauschild, Angela 15. 03. 1931 79. Geburtstag Torna

Wiedemann, Harri 16. 03. 1936 74. Geburtstag Maßnitz

Ruch, Karl 17. 03. 1937 73. Geburtstag Maßnitz

Eichstädt, Wilfred 18. 03. 1935 75. Geburtstag Göbitz

Voigt, Lotte 24. 03. 1929 81. Geburtstag Göbitz

Skobowsky, Jürgen 24. 03. 1936 74. Geburtstag Göbitz

Patzschke, Anita 24. 03. 1938 72. Geburtstag Göbitz

Munkelt, Lucie 24. 03. 1929 81. Geburtstag Maßnitz

Munkelt, Erhard 25. 03. 1928 82. Geburtstag Maßnitz

ORTSCHAFT KönDERITz

60 Jahre Kindertagesstätte

Könderitz

Am 01. Juni 2010 begeht die Kindertagesstätte ihr 60-jähriges

Jubiläum. Dieses Ereignis möchten wir natürlich entsprechend

würdigen und feierlich begehen. Deshalb ist vom 01. 06. bis 04.

06. 2010 eine Festwoche geplant.

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

6 0 J A H R E

Kindertagesstätte

PRoGRAMM

01. Juni Öffentliches Kinder- und

Familienfest mit Disco,

Hüpfburg, Tombola, Kaffee

und Kuchen, Getränkeversorgung

02. Juni Überraschungstag am Vormittag

für die Kinder der Kindertagesstätte

03. Juni Nachmittag für geladene Gäste und die Eltern

der Kinder der Kita

Aktionen: Musikalisches Programm der Kinder,

Buffet für die Gäste mit Kaffee, Kuchen und

kleinen Snacks

Namensgebung: Neuer, kindgerechter Name

für die Kindertagesstätte,

Enthüllung des dafür angefertigten Wandbildes

Luftballons steigen lassen.

04. Juni Öffentlich!

Ab 17.00 Uhr gemütlicher Spätnachmittag

mit Blasmusik, Rostbratwurst und Getränken

sowie Hüpfburg für die Kinder.

Fackelumzug mit der Blaskapelle durch das Dorf

zum Sportplatz, anschließend Lagerfeuer und

zum Abschluss ein kleines Feuerwerk.

Wir freuen uns auf die Festwoche und wünschen uns viele

nette Gäste!

Die Kinder und das Team der Kita Könderitz

Jugendfeuerwehr Minkwitz

sammelt Erfahrungen bei den Profis

Am 20. 02. 2010 fuhr die Jugendfeuerwehr Minkwitz gemeinsam

mit den Kameraden der Einsatzabteilung zur Berufsfeuerwehr

Leuna. Um 9.00 Uhr wurden wir von der Berufsfeuerwehr in Emp-

8. Jahrgang | April 2010 9


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

fang genommen und hatten die Gelegenheit, die gesamte Feuerwehr

zu besichtigen. Die Fahrt ging mit vielen interessanten

Erläuterungen von Herrn Schmeißer und Herrn Ziller durch das

Leunawerk zum Übungsgelände, wo wir unter Anleitung und

Aufsicht ein Feuer mit Feuerlöscher löschen mussten. Obwohl einige

erst einmal ängstlich an die Sache herangingen, wurde die

Aufgabe schließlich erfolgreich gelöst. Nach einem erlebnisreichen

Vormittag fuhren wir dann wieder nach Hause.

Wir bedanken uns für die Bereitstellung des Jugendfeuerwehrbusses

der Gemeinde Elsteraue und bei den beiden anderen Busfahrern

Herrn Brandt und Herrn Andrä.

Jugendfeuerwehr minkwitz

Geburtstagsglückwünsche

10

Einladung

zum Walpurgisfeuer

der FFW Minkwitz

Die Freiwillige Feuerwehr Minkwitz veranstaltet trotz umfangreicher

Baumaßnahmen am 30. 04. 2010 in der froschheede

minkwitz wieder das traditionelle Walpurgisfeuer,

zu dem wir hiermit recht herzlich einladen.

ab 19.00 Uhr ist in der froschheede minkwitz wieder

Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein von Jung

und Alt.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.

Nachträglich gratulieren wir:

Schob, Kurt 10. 02. 1931 79. Geburtstag Minkwitz

Oelsner, Horst 17. 02. 1936 74. Geburtstag Könderitz

Funke, Joachim 21. 02. 1930 80. Geburtstag Minkwitz

Breitschuh, Wolfgang 24. 02. 1940 70. Geburtstag Minkwitz

Schob, Friedel 03. 03. 1940 70. Geburtstag Minkwitz

Heinrich, Edith 05. 03. 1939 71. Geburtstag Könderitz

Hörtzsch, Doris 20. 03. 1923 87. Geburtstag Traupitz

Wilczek, Hildegard 24. 03. 1917 93. Geburtstag Könderitz

Keller, Klaus 26. 03. 1939 71. Geburtstag Minkwitz

Hering, Klaus 26. 03. 1940 70. Geburtstag Minkwitz

Diamantene Hochzeit

Eheleute Traude und Joachim Funke, Minkwitzer

Dorfstraße 6, Minkwitz am 25. 02. 2010

8. Jahrgang | April 2010

HELAU, Fasching, Fitsche Griene

zu Rosenmontag und zur Fasenacht,

wie immer haben viele an uns gedacht.

An euch alle ein großes Dankeschön,

im nächsten Jahr werden wir uns

sicher wieder sehen.

ORTSCHAFT LAnGEnDORF

Neues aus dem Naturkinder-

garten Langendorf….

Kleine Forscher auf großer Weltreise

machten eine Rast im „China Garden“

am Nicolaiplatz in Zeitz

Seit einiger Zeit befinden sich die großen Kinder des Kindergartens

auf Weltreise. Sie erkunden Kontinente und ferne Länder

und erforschen, was anders und was ähnlich oder gleich ist. Ein

besonderer Höhepunkt war die Reise nach China und zur Reisevorbereitung

gehörte natürlich, sich mit den Essgewohnheiten

und der Kleidung zu beschäftigen. Die Kinder bastelten einen

Chinahut und erfuhren, dass in China Reis und Nudeln und viel

verschiedenes Gemüse gegessen wird. Fleisch, Fisch und Geflügel

schmeckt anders als wir es hier kennen und Messer und Gabel be


nutzt man auch nicht zum Essen, sondern Stäbchen. Bei so vielen

spannenden Unterschieden wurde bei den Kindern der Wunsch

wach, dieses Essen einmal selbst auszuprobieren.

Am 16. März war es dann soweit – unsere Kinder kamen im „China

Garden“ am Nicolaiplatz in Zeitz an. Der Inhaber, Herr Tom, erklärte

mit viel Geduld und Freundlichkeit die Einrichtung seines Restaurants

und hatte ein Buffet aufgebaut, an dem sich die Kinder

bedienen konnten. Alle Speisen wurden erklärt und ausprobiert,

auch das Essen mit Stäbchen war sehr interessant, aber schwierig

selbst zu probieren.

Die Kinder bedankten sich bei herrn tom mit einem lied und

bekamen noch einen Anhänger als Andenken. Ein dickes Dankeschön

an Herrn Tom und sein Team, welche sich in ihrer herzlichen

Art auf das Abenteuer eingelassen haben, eine Kindergartengruppe

zu bewirten.

Im namen der Kinder und Eltern

Katrin Eifrig

Wenn der Gruppenraum

zur großen Bühne wird

Es ist schon zur guten tradition geworden,

die Einladung der Kinder und

mitarbeiter des naturkindergartens

Langendorf zum Oma-und-Opa-

Tag. Bei frostigen Außentemperaturen

überraschten uns die Knirpse

zeitgemäß mit ihrer Märchenaufführung „Frau Holle“. Selbst die

Kleinsten waren mit großer Begeisterung dabei und die „Großen“

agierten schon fast wie die Profis. Da strahlten die Augen

der Mitwirkenden und auch der Zuschauer, die die Entwicklung

ihrer Lieblinge mit großer Aufmerksamkeit verfolgen. Ein großes

Dankeschön an die Mitarbeiter für die Mühe und Geduld, die sie

Tag für Tag für unsere Enkel aufbringen.

Bei Kaffee und Kuchen und einem Gläschen Wein war es ein schöner

Nachmittag, der für einige Zeit die herrschende Eiseskälte und

die Probleme des Alltags vergessen machte.

Opa Alfred

Geschichte und Episoden des ehemaligen

Dorfklubs Langendorf

Fortsetzung

In den regelmäßig durchgeführten Sitzungen wurden immer

neue Ideen geboren, von Erweiterungen war die Rede. Eine

Schießbude musste her und eine Kegelbahn. Letztere wurde an

der Gaststätte errichtet. Material stellte die Gemeinde, die Arbeitsstunden

übernahm der Dorfklub. In Zusammenarbeit mit

dem Gartenverein, der alljährlich sein Gartenfest auf der Festwiese

in Staschwitz abhielt, wurde eine aus Brettern bestehende

Schießbude gebaut. Hauptanteil daran hatte Werner Strauß. Mit

dem Elektromeister Erhard Pfau erhielten wir ein Mitglied voller

Ideen und Tatendrang. Von ihm stammte das sich jahrelang drehende

Glücksrad. In vielen Arbeitsstunden war ein kleines Meisterwerk

entstanden. Peter Ottilie bemalte drei von Herrn Pfau

bereitgestellte Pertinaxfiguren mit Farbe. Genutzt wurden sie

für Zielballwerfen. Als nächstes sollte eine Tombola organisiert

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

werden. Wieder war es Erhard Pfau, der die zündenden Ideen

hatte. Fertige Lose gab es fast nicht. So mussten sie selber angefertigt

werden. Papier lieferten der Konsum und andere Handelseinrichtungen

bzw. Betriebe in Form der Kassentippstreifen.

Sie wurden in Streifen geschnitten und mit Nummern versehen,

getippt auf einer Erika-Schreibmaschine. Schließlich wurden die

Streifen mittels Haarklemme, an die eine kleine Kugel gelötet

war, zusammengerollt und mit einem ein bis zwei Millimeter

breiten Plastikstück aus Elektroschlauch versehen. Jede Sitzung

und jede freie Minute wurden für diese Zeremonie genutzt. Aber

das Schlimmste stand noch bevor. Woher all die Sachpreise für

Schießbude, Kegelbahn und Tombola nehmen. Wir knüpften Verbindungen

zu Verkaufseinrichtungen, die uns bestimmte preiswerte

Sachen monatelang sammelten. Zu ihnen gehörten u.a.

die Verkaufseinrichtungen in Langendorf, Döbitzschen und Staschwitz,

ein Laden in Zipsendorf, ein Lederwarengeschäft in Borna,

eine Porzellanfabrik in Reichmannsdorf (meinem Geburtsort)

und die Porzellanfabrik in Kahla. Bis auf Letztere wurde erst alles

im Nachhinein, wenn die Höhepunkte vorüber und die Preise

vergeben waren, bezahlt. Der nicht verbrauchte Rest wurde

zurückgegeben. Für die Verkäuferinnen ein Risiko, konnte doch

unverhofft eine Inventur anstehen. In dieser Zeit verwandelte

sich unser Dachboden monatelang in ein riesiges Warenlager.

Damit nicht genug. Wenn wir Preisschießen veranstalten wollten,

brauchten wir Luftgewehre. In der damaligen Zeit ein Riesenproblem.

Die ersten Gewehre liehen wir uns von einem Verein

in Sprossen. Dank Gerhard Harnisch, unserem ehemaligen Staschwitzer

Bäcker, bekamen wir dann eigene. Er beschaffte zwei

Gewehre. Weitere zwei waren ein Glücksfall. Ich war mit meiner

Familie in der Nähe von Berlin in Urlaub. Wir besuchten ein Sportgeschäft

und trauten unseren Augen nicht. Es gab Luftgewehre.

Als wir unser Ansinnen schilderten, erhielten wir ohne weiteres

zwei Gewehre. Lediglich der Personalausweis wurde kontrolliert

und die Nummer vermerkt. Blumen und Röhrchen gab es nur auf

Zuteilung im Geschäft von Kneisel in der Zeitzer Kalkstraße. Es

langte hinten und vorne nicht. Wir wussten, dass es eine zentrale

Vergabestelle für diese Sachen in Leipzig gab Also gingen

die Familien Pfau und Fenn auf Tour. Wir fanden die Einrichtung,

stellten uns vor und wurden in die Räumlichkeiten geführt. Es

war der helle Wahnsinn, was es da gab. Was uns da fehlte, war das

Geld. Wir mussten also gezielt kaufen und gleich bezahlen. Geld

hatten wir von unserem Buchhalter Werner Behrich mitbekommen.

Mit Kisten bepackt ging es jubilierend nach Hause. Wir hatten

eine Quelle. Sie sprudelte nur nicht lange. Irgendwann fragte

doch einmal eine Verkäuferin, wo eigentlich Langendorf liegt. Als

wir ihr die Auskunft gaben und sagten, dass es zum Bezirk Halle

gehörte, war es geschehen. Leipzig war für uns nicht zuständig.

Die gekaufte Ware sollten wir wieder auspacken. Erhard hatte

wahrscheinlich einen Riecher. Lächelnd zog er eine Schachtel

Pralinen aus der Tasche und übergab sie der verblüfften Verkäuferin.

Wir waren noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Es war aber das letzte Mal. Fortan war Leipzig für uns

tabu. Trotzdem haben wir die vielen Jahre danach immer eine

Lösung gefunden, ja finden müssen, weil alles, was wir unseren

Einwohnern und Gästen angeboten haben, Anklang fand. Eine

Episode von der Tombola, für die sich jedes Jahr Beate Fenn und

Christa Pfau verpflichtet fühlten, sei noch vermerkt. Vorbereitet

wurden immer 1000 Lose im vorgeschriebenen Mischungsverhältnis

unterteilt in Haupt- und Kleingewinne. Verwundert

stellten wir einmal fest, dass ein Junge in kürzester Zeit mehrere

Hauptgewinne nacheinander gezogen hatte. Zu anderen sagte

er: „Ihr müsst die Lose mit der schwarzen Banderole nehmen.“

8. Jahrgang | April 2010 11


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

In all den Jahren hatten wir zu den Wirtsleuten ein gutes Verhältnis.

Anfangs zu Kurt und Erna Wachowiak, später, als sie krankheitsbedingt

aufhören mussten, zu Erich und Gertraud Kirsten

und dann auch mit Manfred und Betty Rohse. Bis zur Schließung

der Gaststätte 1991 wechselten die Wirtsleute noch achtmal.

Es wurde gemeinsam geplant und beraten. Es war nicht immer

leicht. Bei den Tanzveranstaltungen war fast immer volles Haus.

Essen und Trinken, zu damaliger Zeit für jedermann bezahlbar, war

nicht immer in der entsprechenden Menge vorhanden. Da hieß

es sich sputen. Nicht nur einmal war das Bier schon kurz nach der

1. Musikpause ausgegangen. Auch das Flaschenbier reichte nicht

lange. Nachschub war selten von anderen Gaststätten möglich.

Und wenn jemand helfen konnte, brauchte man erst einmal einen

noch „nüchternen“ Gast mit entsprechendem Auto, der sich

bereit erklärte. Mehrfach half Könderitz oder Michelwitz aus.

Fortsetzung folgt …

Geburtstagsglückwünsche

Freie

Kfz-Werkstatt

12

Nachträglich gratulieren wir:

Hänel, Siegfried 04. 02. 1936 74. Geburtstag Staschwitz

Kuschick, Marie 07. 02. 1931 79. Geburtstag Staschwitz

Kahnt, Harri 08. 02. 1939 71. Geburtstag Staschwitz

Müller, Gisela 09. 02. 1928 82. Geburtstag Langendorf

Brumme, Leni 13. 02. 1938 72. Geburtstag Langendorf

Posledni, Klaus 18. 02. 1937 73. Geburtstag Langendorf

Nägler, Fritz 19. 02. 1926 84. Geburtstag Langendorf

Hartz, Gerlinde 25. 02. 1939 71. Geburtstag Langendorf

Müller, Heinz 04. 03. 1931 79. Geburtstag Staschwitz

Tschernich, Maria 06. 03. 1924 86. Geburtstag Staschwitz

Schleußner, Lieselotte 09. 03. 1937 73. Geburtstag Staschwitz

Vogl, Klaus 11. 03. 1937 73. Geburtstag Langendorf

Schellbach, Gerald 11. 03. 1939 71. Geburtstag Langendorf

Gentzsch, Elfriede 14. 03. 1940 70. Geburtstag Döbitzschen

Kirschner, Helga 24. 03. 1931 79. Geburtstag Langendorf

Müller, Gerda 27. 03. 1933 77. Geburtstag Staschwitz

Dietzschold, Jutta 30. 03. 1937 73. Geburtstag Langendorf

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Eheleute Dagmar und Konrad Grunert, Am Anger 14,

Langendorf am 13. 02. 2010

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ORTSCHAFT PROFEn

Das schöne am Frühling ist,

dass er immer gerade dann kommt,

wenn man ihn braucht! (Jean Paul)

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner

der ortschaft Profen,

ich glaube, dass wir nun alle diesen Frühling brauchen, nach einem

strengen, langen Winter.

Es bereitet allen Freude, wenn man die ersten Frühlingsboten im

Garten erblickt und alles wächst und grünt. Nun müssen wir auch

dafür Sorge tragen, dass der Winterschmutz von den Straßen

kommt und auch die Bepflanzung in der Ortschaft vorangetrieben

wird.

Zur Zeit sind jedoch dem Ortschaftsrat dazu die Hände gebunden,

da es noch keinen Haushalt für das Jahr 2010 in der Gemeinde

Elsteraue gibt und damit die Ortschaft noch nicht über finanzielle

Mittel verfügen darf. Wir müssen deshalb unsere Hoffnung, auch

die Pflanzschalen wieder zu bestücken, auf den Wonnemonat Mai

richten.

Es gibt aber auch über erfreuliche Höhepunkte aus unserem Ortschaftsleben

zu berichten:

Am 3. März konnte die Kindertagestätte „Kinderträume Profen“

endlich ihre ersehnte Sauna für die Kinder in der Einrichtung

einweihen. Ich glaube, nicht nur die Kinder haben sich auf dieses

Ereignis gefreut. Dank vieler Spenden, Helfer und Mitarbeiter der

Verwaltung wurde der Bau der Sauna als eine Abrundung zum

„Kneipp-Konzept“ in der Einrichtung Wirklichkeit.

Der Sportverein SV Eintracht Profen hat auch wieder in diesem

Jahr gemeinsam mit der ffw Profen das Osterfeuer am Ostersonnabend

organisiert. Das Feuer loderte, für Essen, Trinken und

tanzen war gesorgt und für das wetter können wir keinen verantwortlich

machen.

Allen Helfern ein Dankeschön.

Eine weitere große Anerkennung gab es am 7. April für die Jugendfeuerwehr

nicht nur der Ortschaft Profen, sondern auch

Reuden.

mIBRAG unterstützt Schutzengel und starke Kinder

„Junge, gesunde und glückliche Menschen sind das beste Potenzial

in unserer Region. Deshalb investieren wir gern in wirkungsvolle

Projekte, die unsere Jugendliche schützen, stärken und ihnen

außerdem noch Spaß machen“, so Dr. Joachim Geisler, Vorsitzender

der MIBRAG-Geschäftsführung, zur feierlichen Scheckübergabe

an Harri Reiche, Landrat des Burgenlandkreises. Am 7. April 2010

überreichte die MIBRAG in Profen 20.000 Euro im Beisein von

Innenminister Holger Hövelmann für Präventionsprojekte. Die

Spendenaktion steht unter dem Motto „Gemeinsam etwas tun

für mehr Sicherheit im Burgenlandkreis“. Der Beitrag stammt

direkt aus der hervorragenden arbeit der miBraG auf dem

Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, die von der

Berufsgenossenschaft im vergangenen Jahr mit dem Gütesiegel

„Sicher mit System“ prämiert wurde. Die Mittel sollen vor allem

den regionalen Projekten „Ich bin dein Schutzengel – eine Aktion

für sichere Straßen in Deutschland“ und „Nicht mit mir – starke

Kinder schützen sich“ zugutekommen.


Zu den beiden Projekten, die die MIBRAG

mit der Prämie fördert, übergab der Innenminister,

Holger Hövelmann, gemeinsam

mit landrat harri reiche und den

Geschäftsführern der MIBRAG, Dr. Joachim

Geisler und Heinz Junge an eine Abordnung der Jugendfeuerwehr

Profen/Reuden neue Einsatzjacken und Mützen, die von der

MIBRAG gesponsert wurden.

Darauf können wir in der Ortschaft Profen stolz sein.

An dieser Stelle möchte ich auch einmal ein großes Dankeschön

an den Jugendfeuerwehrwart unserer Ortschaft Andre Helgert

sagen. andre bereichert nicht nur die aktive arbeit in der feuerwehr,

er bringt Ideen und Aktivitäten zur Gestaltung der Freizeit

der Jugendlichen ein, kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit

und leistet all diese Arbeit ehrenamtlich. Weiter so, Andre!

Da wir nun mal bei der Feuerwehr der Ortschaft Profen angelangt

sind, möchte der Ortschaftsrat und ich noch einen Glückwunsch

aussprechen. (Wir haben es bereits am 2. April persönlich getan).

Wir hoffen und wünschen, dass Hilmar Schulze als Ortswehrleiter

noch viele Jahre uns zur Verfügung steht. Natürlich haben seine

Kameraden und andere Gratulanten ihn mit einem Ständchen zu

seinem Geburtstag überrascht.

Lieber ortswehrleiter Hilmar Schulze,

zu Deinem 60. Geburtstag wünschen wir Dir

alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit

und immer „Gut Schlauch“.

S

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Liebe Profener,

ich hoffe, Sie haben die ersten Frühlingstage genossen und auch

ein schönes Osterfest mit Familie und Freunden erlebt. Ich möchte

Sie noch auf einige Termine hinweisen:

Der Sportverein SV Eintracht Profen startet am 16. Mai seine diesjährige

Fahrradtour und am 4. Juni den traditionellen Eisberglauf.

Am 20. Juni findet die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Elsteraue

statt. Dazu werden wieder im Wahllokal Wahlhelfer gesucht.

Wer gern als Wahlhelfer im Wahllokal mitarbeiten möchte,

kann sich bei mir oder auch der Verwaltung melden.

Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Zeit und verbleibe

ihre Ortsbürgermeisterin

Elke Lorenz

Profener Bambini’s ganz groß

Der Winter hatte uns dieses Jahr mit viel Schnee im Griff. Die

Fußballfelder waren unbespielbar. Aber trotzdem nahmen die

Bambini’s der SV Eintracht Profen den Kampf mit dem Ball in der

kalten Jahreszeit auf.

Bereits vor 2 Jahren nahm Mirko Stahl die Kleinsten der Fußballgemeinschaft

unter seine Trainerhand und versuchte (manchmal

auch bis zur Verzweiflung) den Jungen und Mädchen von 4 bis

5 Jahren das Fußballspielen beizubringen. Nun nach 2 Jahren

konnte er mit seiner Mannschaft in dieser Hallenwintersaison die

lorbeeren dafür ernten.

Bereits im Sommer zeigten die kleinen Fußballer bei einem Turnier

in Weißenfels, was sie in den letzten Jahren so gelernt hatten

und gewannen den Reco-Cup. Bei Freundschaftsspielen gegen

Auligk und Lützen zeigten sie weiteres Beherrschen des Balles

und gingen oft als Sieger nach Hause.

Dieser Erfolg konnte nun auch in den Wintermonaten weitergeführt

werden. Bereits am 10. Januar 2010 waren die Bambini’s

zum Auligker Hallenturnier nach Groitzsch eingeladen. Sie mussten

sich gegen 7 weitere Mannschaften behaupten und konnten

am Ende des Turniers stolz die Bronzemedaille mit nach Hause

nehmen.

Doch ausruhen konnten die Jungen und Mädchen sich nicht, da

bereits eine Woche später ein weiterer Wettkampf in Pegau angesagt

war. Obwohl das erste Spiel gegen Tus Pegau verloren ging,

kämpften sich die Kids bis ins Finale, wo sie erneut gegen die

Pegauer Bambinis antreten mussten. Doch dieses Mal wollten sie

den Sieg und in einem nervenaufreibenden Spiel gewannen die

Profener Bambini’s das Hallenturnier gegen 9 andere Mannschaften

und hängten sich das Gold um den Hals.

Nach diesem Erfolg war eine Erholungspause von 4 Wochen angesagt.

Jedoch am Tag der Verliebten (Valentinstag) hieß es zeitig

aufstehen, damit um 9.00 Uhr der Anstoß in der Turnhalle der Berufsbildenden

Schule in Zeitz stattfinden konnte. Im ersten Spiel

dominierten die Fußballkids aus Profen. Doch danach war Zittern

angesagt. In der Partie gegen den 1. FC Zeitz war das Glück nicht

auf der Seite der Profener. Sie unterlagen mit 1 : 0 den Zeitzern

und verpassten somit das Finale. Jedoch im Spiel um Platz 3 zeigten

die Kleinsten wieder ihr Können und nahmen das bronzene

Metall mit. Sechs Mannschaften standen an diesem Vormittag in

der Fußballhalle und kämpften um die Platzierungen.

Doch das Glück sollte bereits ein Wochenende später für die

Bambini’s und ihren Trainer wieder da sein. Die Tus Pegau hatte

8. Jahrgang | April 2010 13


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

erneut zu einem Hallenturnier

mit 9 Mannschaften

geladen. Im ersten Spiel

mussten sich die Profener

jedoch gegen eine sehr

starke mannschaft aus

Gera geschlagen geben.

aber aufgegeben wird

nicht. so schossen die

Kids sich mit einem tor in

letzter Sekunde gegen

Neukieritzsch ins Halbfinale.

Dort trafen sie wieder einmal auf die Tus Pegau.

Auch diesmal konnten die Bambini’s sich behaupten und zogen

mit einem 2 : 1 in das Finale ein. Hier stand bereits die Mannschaft

aus Gera als Gegner fest. In einem spannenden Spiel gaben sich

die Kleinsten keine Blöße. Jedoch in letzter Sekunde konnten die

Fußballer aus Gera doch noch den Ball im Tornetz versenken. Somit

landeten die Profener Fußballkids auf dem Silberplatz.

Die Bambini’s Niklas, Jeremy, Nils, Pascal B., Pascal Z., Lukas, Ninette,

Anna-Lena, Florian, Jonas, Janek und Timo freuten sich jedesmal

über die Medaillen, auch wenn manches Spiel lieber in Vergessenheit

geraten sollte. Ein Dank auch an den Trainer Mirko Stahl,

der jede Woche wieder mit den Kleinsten trainiert und dadurch

erst diese Erfolge ermöglicht.

Tina Hoffmann

mutti eines Bambinos

14

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Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Wünsch, Ursula 02. 02. 1934 76. Geburtstag Profen

Fröhlich, Ingeborg 04. 02. 1929 81. Geburtstag Profen

Geßner, Günter 07. 02. 1935 75. Geburtstag Profen

Sander, Harri 09. 02. 1934 76. Geburtstag Profen

Querengässer, Dora 09. 02. 1935 75. Geburtstag Lützkewitz

Lippert, Joachim 09. 02. 1935 75. Geburtstag Beersdorf

Holland, Anni 10. 02. 1936 74. Geburtstag Profen

Böhme, Ruth 11. 02. 1936 74. Geburtstag Profen

Petzold, Ingeburg 11. 02. 1935 75. Geburtstag Profen

Jahr, Gerhardt 12. 02. 1939 71. Geburtstag Profen

Zimmermann, Theodor 13. 02. 1930 80. Geburtstag Lützkewitz

Großer, Gerhard 16. 02. 1934 76. Geburtstag Profen

Zenker, Hanna 16. 02. 1933 77. Geburtstag Profen

Paul, Edith 18. 02. 1940 70. Geburtstag Profen

Fleischer, Karl 20. 02. 1937 73. Geburtstag Lützkewitz

Vollkammer, Rolf 22. 02. 1940 70. Geburtstag Lützkewitz

Haertel, Margarete 24. 02. 1925 85. Geburtstag Profen

Hielscher, Charlotte 27. 02. 1925 85. Geburtstag Profen

Mühling, Renate 27. 02. 1939 71. Geburtstag Profen

Suckrow, Dorothea 27. 02. 1932 78. Geburtstag Profen

Michna, Ursula 28. 02. 1930 80. Geburtstag Profen

Zimmermann, Maritta 28. 02. 1935 75. Geburtstag Lützkewitz

Zenker, Margot 01. 03. 1940 70. Geburtstag Profen

Mönnich, Konrad 01. 03. 1930 80. Geburtstag Lützkewitz

Büchner, Margot 05. 03. 1927 83. Geburtstag Lützkewitz

Büchner, Günter 06. 03. 1934 76. Geburtstag Profen

Klotz, Josef 07. 03. 1926 84. Geburtstag Profen

Fahr, Ursula 07. 03. 1928 82. Geburtstag Beersdorf

Pohlmann, Inge 10. 03. 1939 71. Geburtstag Profen

Friedrich, Sigrid 13. 03. 1940 70. Geburtstag Profen

Dietze, Günter 14. 03. 1936 74. Geburtstag Lützkewitz

Lachmann, Günter 16. 03. 1923 87. Geburtstag Profen

Kühn, Christa 16. 03. 1926 84. Geburtstag Lützkewitz

Hohndorf, Hans-Günter 23. 03. 1938 72. Geburtstag Profen

Leibe, Ingrid 24. 03. 1936 74. Geburtstag Profen

Büchner, Christa 24. 03. 1939 71. Geburtstag Profen

Mallok, Erna 24. 03. 1937 73. Geburtstag Profen

Beyer, Lothar 26. 03. 1935 75. Geburtstag Profen

Grützner, Waltraud 30. 03. 1929 81. Geburtstag Profen

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ORTSCHAFT REHmSDORF

Schönstes Foto

von Rehmsdorf gesucht!

Anlässlich der 850-Jahr-Feier der Ortschaft

Rehmsdorf möchten wir hiermit zur Teilnahme

an unserem fotowettbewerb unter dem motto

„Rehmsdorfer Dorfansichten 2010“ aufrufen.

Teilnahmebedingungen:

Das Bild soll im Jahr 2010 aufgenommen worden

sein und keine Personen, sondern getreu

unseres mottos eine Dorfansicht von rehmsdorf

zeigen. Jeder Teilnehmer sendet bis zum 15. 07.

2010 ein Bild im Format 10x15 cm unter Angabe seines Namens

und seiner Anschrift an folgende Adresse:

Praxis für Physiotherapie, Claudia Kirmse, Franz-Schubert-Str. 4a,

06729 Elsteraue, OT Rehmsdorf.

Am Samstag, den 14. 08. 2010 werden die eingesendeten Bilder

im Rahmen des Familientages vor dem Bürgerhaus Rehmsdorf

von 12.00 bis 16.00 Uhr ausgestellt. In diesem Zeitraum haben

alle Festbesucher die Möglichkeit, mit ihrer Stimme die drei

schönsten Fotos auszuwählen. Anschließend erfolgt im Festzelt

bei Kaffee und Kuchen die Prämierung.

Als Hauptpreis winkt eine Digitalkamera!

Ingenieurbüro Volker Kirmse

Praxis für Physiotherapie Claudia Kirmse

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beraten Sie gern.

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Montag Ruhetag

Dienstag 8.00 – 15.00 Uhr

Mittwoch 8.00 – 15.00 Uhr

Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr

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8. Jahrgang | April 2010 15


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Veranstaltungen zur Festwoche 850 Jahre Rehmsdorf

Vorläufiger Stand per märz

16

Tag zeit Veranstaltung Ort

12. 08 18.30 Uhr Eröffnung einer Ausstellung der Vereine Bürgersaal/Heimatstube

19.00 Uhr Heimatabend: Frühgeschichte unseres Ortes (12. Jahrhundert) Bürgersaal

13. 08. 18.00 Uhr Eröffnung der festwoche

(Begrüßung, Festrede, Grußworte, Kulturprogramm)

14. 08. 08.00 Uhr Weckruf (Feuerwehr) Ortslage

8. Jahrgang | April 2010

Festzelt Brunnenplatz

09.00 Uhr Eröffnung der Jungkaninchenschau Kleintierzüchterhalle

10.00 Uhr Historischer Festumzug – Zeitreise

12.00 Uhr Salutschießen, Markt- und Kinderfest Festplatz

13.30 Uhr Nachmittagsprogramm (Black Cats, Kita, GS, Fasching) Festzelt

20.00 Uhr Tanzveranstaltung Festzelt

23.00 Uhr höhenfeuerwerk Brunnenplatz

15. 08. 10.00 Uhr Frühschoppen mit Musik Festzelt

11.30 Uhr mittagstisch Festzelt

13.30 Uhr ökumenischer festgottesdienst Kirche

15.00 Uhr Kaffee und Kuchen (Tanzgruppe „Spätlese“) Festplatz

16.30 Uhr Konzert mit dem Elstertalchor Kirche

17. 08. 19.00 Uhr Lichtbildervortrag Bürgerhaus

19. 08. 17.00 Uhr Ortsmeisterschaften im tischtennis Turnhalle in der Schule

20. 08. 17.00 Uhr tag der offenen türen

(Bürgerhaus, Heimatstube, Kita, Grundschule, Kirche, Ökumene e. V.,

Feuerwehr, Gewerbetreibende, Kleingartenanlage)

20.00 Uhr runder tisch Bürgerhaus

21. 08. 10.00 Uhr Tag des Sportes – Sportveranstaltungen usw. Sportplatz

17.30 Uhr Tanzveranstaltung Festzelt Sportplatz

22. 08. 09.00 Uhr Volleyballturnier Sportplatz

Änderungen vorbehalten!

13.00 Uhr Siegerehrung und Abschluss der Festwoche

HURRA, HURRA DER oSTERHASE IST DA!

Am 3. April lud der Heimatverein Rehmsdorf zum diesjährigen

Osterfest ein. Kleine und große Freunde des Osterhasen trafen

sich am Nachmittag beim Bürgerhaus. Das Häschen versteckte

850 Jahre

Rehmsdorf

1160 – 2010

40 bunte Osterkörbchen, die von den fleißig suchenden Kindern

alle gefunden wurden. In der Malecke des Festzeltes durften die

Gäste Eier bemalen und Frühlingsbilder bunt ausmalen.

Bei Donuts, Kaffee, Wiener und lecker Roster konnte sich ordentlich

gestärkt werden. Dank der vielen fleißigen Helfer wurde es

ein schöner Osternachmittag.

Angela michel

Bei unseren „Bären“ ist immer was los!

Viele tolle Projekte werden in der Kita Rehmsdorf durchgeführt,

die den Kindern großen Spaß machen. So lernen sie zum Beispiel

den Umgang mit Zahlen, Farben und Formen, erfinden Bildgeschichten,

gestalten gemeinsam Wandbilder oder sind „kleine

Forscher“, die Sonne, Mond und Sterne erkunden und noch vieles

mehr. Ein schönes Erlebnis war für die „Bärenkinder“ auch,

achtzehn kleine Lämmchen mit Mutterschafen und Böcken im

Stall zu besuchen. Da gab es viel Spannendes zu sehen und zu


erfahren und dann durften sie auch noch selbst Heu füttern –

das war was. Die niedlichen Tiere haben sie auch gemalt und

zeigen sie hier.

Frau Schmiedl und Frau Meinhardt verstehen es, bei den Angeboten

stets Interesse, Fantasie und Begeisterung für Neues bei den

Kindern zu wecken. Für uns Eltern ist es schön zu sehen, dass unsere

Kinder sich hier wohl fühlen.

A. Heiner, A. Fahr

Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Heitmüller, Eberhard 02 .02. 1939 71. Geburtstag Rehmsdorf

Weinert, Edith 05. 02. 1930 80. Geburtstag Rehmsdorf

Marquart, Johanna 08. 02. 1921 89. Geburtstag Rehmsdorf

Philipp, Gisela 11. 02. 1938 72. Geburtstag Krimmitzschen

Lasse, Gertrud 15. 02. 1927 83. Geburtstag Rehmsdorf

Tretner, Lothar 18. 02. 1934 76. Geburtstag Rehmsdorf

Tretbar-Bustorf, Irene 20. 02. 1924 86. Geburtstag Rehmsdorf

Burgold, Erika 22. 02. 1940 70. Geburtstag Rehmsdorf

Müller, Johannes 23. 02. 1923 87. Geburtstag Rehmsdorf

Terp, Gertrud 25. 02. 1935 75. Geburtstag Rehmsdorf

Fahr, Günter 26. 02. 1925 85. Geburtstag Rehmsdorf

Klaus, Erich 28. 02. 1926 84. Geburtstag Rehmsdorf

Zille, Karl-Dietrich 28. 02. 1938 72. Geburtstag Rehmsdorf

Perlich, Margrit 01. 03. 1940 70. Geburtstag Rehmsdorf

Stiller, Gottfried 02. 03. 1940 70. Geburtstag Krimmitzschen

Buschner, Georg 03. 03. 1933 77. Geburtstag Krimmitzschen

Kirmse, Ilse 06. 03. 1925 85. Geburtstag Rehmsdorf

Fleischer, Kurt 07. 03. 1929 81. Geburtstag Rehmsdorf

Kühn, Fritz 08. 03. 1925 85. Geburtstag Rehmsdorf

Rauschenbach, Edith 15. 03. 1929 81. Geburtstag Rehmsdorf

Hämmerling, Marianne 25. 03. 1935 75. Geburtstag Rehmsdorf

Apel, Gerda 25. 03. 1929 81. Geburtstag Rehmsdorf

Liwerski, Hans Walter 29. 03. 1928 82. Geburtstag Rehmsdorf

Jackstien, Walter 29. 03. 1934 76. Geburtstag Rehmsdorf

Beyer, Margrit 30. 03. 1935 75. Geburtstag Rehmsdorf

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

ORTSCHAFT REUDEn

Liebe Einwohnerinnen und

Einwohner der ortschaft

Reuden

Es wird Frühling im Dorfe. Man merkt es nicht nur an den wärmenden

Strahlen der Sonne und den vielen Veilchen, die uns

leuchtend blaue Tupfen in unsere grüne Elsteraue zaubern. Man

merkte es auch an den grauen Nebelschwaden, die vom Frühlingserwachen

in den Haus- und Kleingärten kündeten. So mancher

Weihnachtsbaum diente als Grundlage für ein Feuer, mit dem

der Verschnitt von Büschen und Bäumen auf althergebrachte Art

und weise entsorgt werden konnten. wir können sehr froh darüber

sein, dass wir diese Verbrennungsmöglichkeiten noch eingeräumt

bekommen, sollten diese aber nicht dadurch gefährden,

dass durch die Verbrennung von feuchtem Laub oder sonstigem

Unrat die Rauchentwicklung durch andere Anwohner als störend

empfunden werden können. Ich bin sehr froh darüber, dass diejenigen,

die sich ihr Frühjahrsfeuer wie in jedem Jahr nicht nehmen

lassen wollten, mit großer Rücksicht vorgegangen sind. Da wurde

das Feuer beim Nachbarn angekündigt, damit dieser die Fenster

schließen konnte oder es wurde das Feuer wieder gelöscht, nachdem

der wind gedreht hatte und der rauch in bewohnte Bereiche

zog. So stelle ich mir den Umgang miteinander vor und wenn

wir uns weiterhin auf die Gegebenheiten in dieser Art einstellen,

dann werden wir hoffentlich auch im Herbst wieder zur Freude

der Enkel ein Kartoffelfeuerchen im Garten entzünden dürfen.

Nach dem Großreinemachen im Garten sollten wir aber nicht vergessen,

dass uns die gemeindlichen Satzungen, und unser eigenes

Empfinden für ein behagliches Wohnumfeld dazu auffordern,

mal vor die eigene Haus- oder Hoftür zu schauen. Zu unseren

Pflichten, die Straße vorm Grundstück sauber zu halten, gehört

nicht nur der Fußweg, sondern auch die Straße selbst. Auch wenn

sich die Ortschaft Reuden vor Jahren einmal eine Kehrmaschine

angeschafft hatte, um die Reinigungspflichtigen insbesondere

nach den Streueinsätzen des Winters bei der Straßenreinigung

zu unterstützen, entbindet das niemanden von seiner eigenen

Verantwortung, die Straße in seinem Anliegerabschnitt vom Winterstreugut

zu befreien. Besonders in den Bereichen, wo wir – wie

in Predel oder in Alt-Reuden – noch das Kopfsteinpflaster in einer

sehr gewölbten Straßendecke vorfinden, ist ein effektiver Einsatz

der Straßenkehrmaschine nicht möglich, kann nur der Besen des

Anwohners für ein schöneres Dorfbild sorgen. Außerdem lässt es

die Gemeinde Elsteraue unter dem Aspekt der Gleichbehandlung

nicht mehr zu, dass kommunale Technik zum Einsatz kommt, wo

ein Anlieger in der Pflicht steht. Ich bitte deshalb alle Anlieger,

sich in einer gemeinsamen Aktion zum Frühjahrsputz in unseren

Dörfern zusammenzufinden. Und wer da noch Probleme mit dem

Kehricht hat, der sollte kurz in die Satzung schauen. Der Straßenkehricht

gehört in die eigene Mülltonne, auch wenn es am Ende

eines langen Winters einmal etwas mehr sein sollte.

Am 02. März 2010 traf sich der Ortschaftsrat zu seiner 3. öffentlichen

Sitz. Im Tagesordnungspunkt 5 „Mitteilungen des Ortschaftsbürgermeisters“

wurde u. a. darüber informiert, dass Herr

Meißner am 25. 02. 2010 dem Gemeinderat zur Kenntnis gab, dass

er weiterhin an seiner Rechtsauffassung zur Unzulässigkeit von

8. Jahrgang | April 2010 17


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Einwohnerfragestunden in den sitzungen des Ortschaftsrates

festhalten werde. Im nächsten Tagesordnungspunkt entschied der

Ortschaftsrat, dass dem Sportverein Keramik Reuden eine finanzielle

Unterstützung (30 %) zur Begleichung der Betriebskosten in

der Kegelbahn Profen gewährt wird und in TOP 7 wurde festgelegt,

dass die Kirchgemeinde Ostrau von der Ortschaft ebenfalls

einen zuschuss zu den Betriebskosten am Kirchengrundstück in

Höhe von 100 Euro erhält. Unter Tagesordnungspunkt 9 erklärte

Dr. Stahl, dass er zur Bürgermeisterwahl am 20. 06. 2010 als Kandidat

antreten werde. Unter „Anfragen und Anregungen“ verlas

der Ortschaftsbürgermeister eine schriftliche Aufforderung des

Bürgermeisters an alle Ortschaften und Vereine zum sparsamsten

Umgang mit finanziellen Mitteln und um konsequente Einsparungen

bei den Betriebskosten in den gemeindeeigenen Gebäuden.

Darüber hinaus war den Gemeinderäten am 29. Februar und

wiederholt zu den Sitzungen der Finanz-, Bau- und Hauptausschüsse

durch Bürgermeister Meißner eine Liste mit Vorschlägen

zur Konsolidierung des Haushaltes der Gemeinde vorgelegt worden.

Die Gemeinde- und Ortschaftsräte sind nun aufgefordert,

diese Vorschläge, die u. a. eine Schließung aller Spielplätze in den

Ortschaften, die Schließung von zwei Kindergärten, die vollständige

Streichung aller Ortschaftsgelder und aller Zuschüsse an die

Vereine sowie die Einstellung der Gemeindezeitung „Blickpunkt“

vorsehen, zu diskutieren. In einer ersten Stellungnahme dazu erklärten

die Reudener Ratsmitglieder, sich mit aller Kraft gegen

diese Streichungen zu stellen und schlugen vor, dass alle gewählten

Vertreter in den Räten auf 10 % ihrer Aufwandsentschädigungen

zugunsten des Haushaltes verzichten sollten und wollen mit

gutem Beispiel vorangehen.

Am 01. April feierte die Familie Staate mit ihrem Gasthof „Drei Linden“

das 20-jährige Firmenjubiläum. Zwanzig Jahre Gasthof „Drei

Linden“ Reuden unter der Führung der Familie Staate bedeutet

für unsere Ortschaft nicht nur das große Glück, eine sehr gute

Gaststätte mit einer ausgezeichneten Küche zu haben, sondern

auch, eine Stätte des Frohsinns, der Geselligkeit und des kultivierten

kommunalpolitischen Meinungsaustausches in unserem

Dorfe zu finden.

Es war mir eine große Freude, im Namen des Ortschaftsrates Reuden

der Familie Staate ganz herzlich zu ihrem Firmenjubiläum

gratulieren zu dürfen.

Am 10. April starteten die Jungen der 1. Großen Reudener Karnevalsgesellschaft

beim Tanzwettbewerb der karnevalistischen

Männerballetts um den Pokal der Brauerei Altenburg. Nach leistungs-

und stimmungsmäßig hochkarätigen Tänzen von Gruppen

aus Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt

entführten die Reudener als „Publikumsliebling“ einen riesigen

Pokal und freuten sich natürlich besonders über das Fass Freibier.

Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung.

ihr Ortschaftsbürgermeister

Dr. Lothar Stahl

65 Jahre Flaksoldatengräber – Predel

Im April 1995 war in der „Mitteldeutschen Zeitung” zu lesen:

„Acht Menschen ließen ihr Leben. Bürger gedachten in Predel der

gefallenen Flaksoldaten…

Es war am 14. April 1945, da ließen Väter und Söhne hier ihr Leben,

erinnerte Oskar Klemm in einer kurzen Ansprache. Und er

18

8. Jahrgang | April 2010

freute sich sagen zu können, dass man den Ort des tragischen

Geschehens gemeinsam mit Bürgern und ABM-Kräften in einen

ansehnlichen Zustand gebracht habe. Bürgermeister Dr. Lothar

Stahl dankte allen, die das Mahnmal hergerichtet haben. Er

hoffe, dass es immer auf die Sinnlosigkeit eines jeden Krieges

hinweist. Diese Ruhestätte, so Pfarrer Vogel (verst.), soll dem Gedenken,

der Trauer und der Mahnung dienen. Vor allem jungen

Menschen sollen die Botschaft des Friedens in das Leben hinaus

tragen.“

Nun sind weitere 15 Jahre vergangen und es konnte über einiges,

bis dahin für uns Unbekanntes, Klärung geschaffen werden. Wir

verdanken diese Aufklärung ehemaligen Flaksoldaten aus der

„Schweren Flakabteilung 5/662(O) der 14. Flakdivision“, die ab

Sommer 1944 zum neu geschaffenen Flakgürtel im Mitteldeutschen

raum gehörten.

Durch meine Bekanntschaft mit Herrn Dr. Hans-Dietrich Nicolaisen

aus Büsum und herrn werner ferdinand aus Oberhaching

konnte ich viele Wissenslücken schließen. Beiden versprach ich

die lebenslange Pflege der Gräber ihrer Kameraden.

Äußerst aufschlussreich sind außerdem die Dokumentationen

von Major Jürgen Möller, einem Bundeswehroffizier aus Ansbach,

der sich im Rahmen seiner militärgeschichtlichen Forschungen

mit dem Weg des V. US-Corps der 1. US Armee, besonders

der 69. US-Infanterie Division beschäftigte. In seiner sehr

gründlichen Arbeit „Die amerikanische Besetzung des Leipziger

Südraumes durch das V. US-Corps im April 1945“ erfährt der an

diesem Zeitabschnitt Interessierte viel Wissenswertes über das

Kriegsgeschehen und das Kriegsende in unserer Heimat vor 65

Jahren.

Mit dem Überlassen persönlicher Aufzeichnungen von Werner

Ferdinand dankte er mir, weil ich dafür sorgen werde, dass die

Kriegsereignisse in Predel nicht in Vergessenheit geraten.

Ich möchte die letzten und entscheidenden Tage der Predeler

Flakstellung aus dem Erleben von W. Ferdinand in einer Kurzfassung

wiedergeben:

• 14. 1. 45 – Feuertaufe: Erste Gefechte bei nacht mit amerikanischen

Kampfverbänden. Wir schossen 21 Gruppen, dann

wurde das Feuer eingestellt wegen Munitionsmangel.

• 16.1.45 – Nachtangriff: auf unser Schutzobjekt, die BRABAG.

Es war der Teufel los. Die Nacht war taghell erleuchtet durch

die „Christbäume“ am Himmel. Dann fielen die Bomben und

es rauschte um uns. Dessen ungeachtet feuerten unsere 36

Geschütze wie wild. Wir schossen 46 Gruppen. Durch unser

gezieltes Feuer hat keine einzige Bombe unser Schutzobjekt

getroffen...

• Februar 45: langsam machte sich in der mannschaft der hunger

breit, denn die Verpflegungsrationen wurden immer kleiner.

Ich hatte den ganzen Tag Kohldampf... nach dem Dienst

schwärmten wir in die umliegenden Dörfer aus um nach Essen

zu betteln. Es war mir sehr peinlich...

• Anfang April 45 – Ausgangssperre: Zu den ständigen Angriffen

kommen noch die tiefangriffe der JaBOs. Ein geregelter

Dienst fällt vollkommen flach... Ein Kommando unserer

Einheit hat einen Deserteur festgenommen, der in einer

Predeler Wirtschaft die Leute aufgehetzt hat(!)... Er wurde von

unserem Batteriechef vor ein Kriegsgericht gestellt...

• 12. 4. 45 – Panzeralarm: Wir räumen unsere Baracke und

schlafen und essen an den Geschützen. Die Luftwaffenhelferinnen

werden entlassen... Wir sind von der Außenwelt abgeschnitten...

Fortsetzung folgt…


Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Wolf, Helmut 01. 02. 1929 81. Geburtstag Predel

Roßner, Rolf 02. 02. 1926 84. Geburtstag Predel

Böttger, Ruth 02. 02. 1928 82. Geburtstag Reuden

Fritzsche, Jürgen 10. 02. 1939 71. Geburtstag Reuden

Felgner, Renate 10. 02. 1938 72. Geburtstag Predel

Deliga, Gerhard 13. 02. 1936 74. Geburtstag Predel

Bergmann, Waldtraut 15. 02. 1936 74. Geburtstag Predel

Hofmann, Horst 15. 02. 1937 73. Geburtstag Reuden

Scheel, Ruth 16. 02. 1933 77. Geburtstag Reuden

Brandt, Elvira 16. 02. 1940 70. Geburtstag Ostrau

Pittasch, Dieter 19. 02. 1927 83. Geburtstag Ostrau

Weiß, Elli 21. 02. 1922 88. Geburtstag Reuden

Rolke, Helga 23. 02. 1931 79. Geburtstag Reuden

Zinke, Heinz 24. 02. 1933 77. Geburtstag Reuden

Tambor, Elisabeth 25. 02. 1912 98. Geburtstag Predel

Gottschlich, Reinhold 28. 02. 1928 82. Geburtstag Ostrau

Mähler, Marianne 07. 03. 1935 75. Geburtstag Predel

Gräfe, Heinz 09. 03. 1933 77. Geburtstag Ostrau

Streuber, Lucie 10. 03. 1926 84. Geburtstag Reuden

Jakob, Helga 12. 03. 1940 70. Geburtstag Reuden

Walther, Edgar 12. 03. 1932 78. Geburtstag Predel

Hofmann, Herta 13. 03. 1931 79. Geburtstag Ostrau

Kabisch, Liesbet 17. 03. 1924 86. Geburtstag Ostrau

Rogahn, Alwin 18. 03. 1932 78. Geburtstag Reuden

Leibner, Heinrich 19. 03. 1939 71. Geburtstag Reuden

Villwock, Hildegard 20. 03. 1932 78. Geburtstag Reuden

Ehlert, Ernst 24. 03. 1937 73. Geburtstag Reuden

Becher, Georg 24. 03. 1932 78. Geburtstag Reuden

Krämer, Gislinde 28. 03. 1936 74. Geburtstag Predel

Kröber, Brigitte 31. 03. 1932 78. Geburtstag Reuden

Sporaer

Schulstraße 13

06729 Elsteraue

OT Spora

Telefon

03448 - 751816

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag

von 8 bis 18 Uhr

Samstag

von 8 bis 12 Uhr

und nach Vereinbarung

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

ORTSCHAFT SPORA

Der ortschaftsrat

informiert:

Die 4. Sitzung des Ortschaftsrates Spora fand am 18. 03. 2010 im

Gemeindezentrum Prehlitz-Penkwitz statt. Diese Sitzung war öffentlich.

Es war ein Bürger anwesend.

Im Verlauf der Sitzung wurden folgende Themen behandelt:

Protokollkontrolle

TOP 3 – Öffnungszeiten Deponie Nißma

Info. Verwaltung: Nach Rücksprache ist eine Öffnung samstags

nicht möglich. Die Verwaltung hat sich nunmehr mit dem Anliegen

an den ZAW Süd, Herrn Mock als Verbandsvorsitzenden, gewandt.

TOP 5 – Entwicklung der Ortschaft Spora

Info. Verwaltung: Grundsätzlich weist der Bürgermeister der Gemeinde

Elsteraue auf die sehr angespannte finanzielle Situation

der Gemeinde hin, d.h. alle Maßnahmen, welche finanzielle Auswirkungen

haben, müssen einer sehr genauen Prüfung unterzogen

werden.

Die Einordnung dieser sowie weiterer Maßnahmen kann aus jetziger

Sicht der Verwaltung nicht definiert werden. Herr Meißner

informiert weiter, dass für den Bereich Kita und der Gestaltung

des Objektes im Haushalt 2010 20.000 Euro eingeplant sind.

Für die künftige Nutzung des Sportplatzes in Spora sieht die Verwaltung

nur die Möglichkeit, diesen als Ausgleichsfläche für Bepflanzungen

zu nutzen.

Beratung zur Gaststättenproblematik

Gaststätte Nißma

Dr. Drosihn informiert, dass seit Jahren gegen die Nutzung der

Gaststätte in Nißma ein Klageverfahren läuft. Herr Dr. Drosihn informiert

weiter, dass nunmehr Herr Mikoleiczyk mehrfach bei ihm

angerufen hat und um den Weiterbetrieb der Gaststätte gebeten

hat. Er wies Herrn Mikoleiczyk darauf hin, dass der Ortschaftsrat

Spora keinen Einfluss darauf hat, da die Gebäude der Gemeinde

Elsteraue gehören.

Der Ortschaftsrat Spora betont, dass er großes Interesse hat, dass

die Gaststätte in Nißma weiter betrieben wird, jedoch nicht von

Herrn Mikoleiczyk. Der Ortschaftsrat hofft, dass durch die Verwaltung

alle Bemühungen erfolgen, einen neuen Betreiber für die

Gaststätte Nißma zu finden.

Gaststätte Spora

Hierzu hat eine Beratung mit der Verwaltung zur Situation der

Gaststätte Spora vor Ort stattgefunden. Der Bürgermeister berichtete,

dass hier eine komplizierte Situation (bautechnisch und

finanziell) vorliegt. Er sagte, dass die Gaststätte privatisiert werden

könnte bzw. müsste. Durch die jetzige Pächterin besteht ein

Kaufinteresse für das komplette Objekt.

Dr. Drosihn sagt, dass im selbigen Objekt der Sportverein die Kegelbahn

nutzt sowie den Saal für Gymnastik. Die Kegelbahn wurde

vor vielen Jahren in Eigeninitiative der Sportler mit finanziellen

Mitteln der ehemaligen Gemeinde Spora renoviert. Vom SV

Spora liegt eine Information vor, in welcher dieser darum bittet,

die Kegelbahn und den Saal in sein Eigentum zu übernehmen.

Der Ortschaftsrat ist der Auffassung, dass das komplette Objekt

veräußert werden sollte. Frau Reimschüssel fügt hinzu, dass der

8. Jahrgang | April 2010 19


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

SV Spora sicherlich auch weiterhin die Kegelbahn und den Saal

nutzen kann. Der Ortschaftsrat Spora ist mit dem Verkauf des

Objektes „Gaststätte Spora“ einverstanden unter der Bedingung,

dass die Nutzung der Kegelbahn und des Saals durch den SV Spora

weiterhin möglich ist.

Beratung zum Veranstaltungsplan

Durch den Ortschaftsrat werden folgende Termine für die Ortschaftsratssitzungen

2010 festgelegt:

06. 05. 2010 01. 07. 2010

23. 09. 2010 18. 11. 2010

16. 12. 2010

Die Sitzungen finden jeweils 19.00 Uhr statt.

Dr. Drosihn informiert, dass nachfolgend genannte Veranstaltungen

in der Ortschaft Spora geplant sind:

30. 04. 2010 Walpurgisnacht in Nißma

29. 05. 2010 Einweihung der Heimatstube

26. 06. – 27. 06. 2010 Kinder- und Parkfest in Nißma

03. 07. 2010 Teichfest in Spora

12. 07. – 14. 07. 2010 Sportfest in Nißma

17. 07. 2010 Anglerfest

28. 11. 2010 Weihnachtsmarkt

Bericht des Ortsbürgermeisters

Dr. Drosihn berichtet über die gefassten Beschlüsse des Gemeinderates

vom 25. 02. 2010. Weiterhin informiert er, dass jeder

Ortsbürgermeister vom Bürgermeister der Gemeinde Elsteraue

aufgrund der derzeit schwierigen finanziellen Situation auf eine

sparsame Haushaltswirtschaft hingewiesen wurde.

Es liegen bereits folgende Anträge auf einen finanziellen Zuschuss

durch die Ortschaft Spora vor:

2.000 Euro Kirchengemeinde Spora

3.000 Euro Heimatverein Spora

300 Euro HVC Elsteraue

Der Ortschaftsrat Spora nimmt diese Anträge zur Kenntnis und

leitet diese an die Verwaltung zur Bearbeitung weiter.

Vom Bauamt, Frau Hoffmann, gibt es eine Information, dass Hinweisschilder

durch die ZiAG kostenlos angefertigt werden können.

Der Ortschaftsrat sieht dies sehr positiv und übergibt die

Unterlagen dem Heimatverein Spora. Dieser wird sich nach Festlegung

mit dem Bauamt in Verbindung setzen.

Dr. Drosihn informiert den Ortschaftsrat, dass nunmehr sein neues

Zimmer im Objekt Kindertagesstätte Spora fertig gestellt worden ist.

Er hofft auf Hilfe beim Umzug durch die Ortschaftsratsmitglieder.

Dr. Drosihn liegt ein Brief vom SV Spora vor, in welchem dieser

sich über die Entgeltzahlung beim Verleih der Bierzeltgarnituren

und Sitzgarnituren beschwert. Der SV sieht diese Zahlung als Willkür

ihm gegenüber an. Der SV Spora findet es nicht in Ordnung,

wenn der Heimatverein nunmehr darauf Einnahmen erzielt. Der

SV würde sich jederzeit kostenmäßig bei der Erhaltung und Pflege

beteiligen.

Dr. Drosihn ist doch etwas irritiert, warum sich der SV Spora an ihn

wendet, da sich die Garnituren im Eigentum des Heimatvereins

befinden. Ansprechpartner ist hierbei die Vorsitzende des Heimatvereins,

Frau Reimschüssel. Er bittet um eine einvernehmliche

Klärung durch alle Beteiligten.

Schließen der Sitzung

Dr. Drosihn bedankt sich für die Aufmerksamkeit und schließt um

19.45 Uhr die Sitzung des Ortschaftsrates Spora.

Dr. Drosihn, Ortsbürgermeister

20

8. Jahrgang | April 2010

Herzliche Einladung zu Gottesdiensten

im Pfarrbereich Kayna

25. 04. 2010 Jubilate 14.30 Uhr Familiengottesdienst

23. 05. 2010 Pfingstsonntag 9.00Uhr Loitsch

10.00 Uhr Geußnitz

14.00 Uhr Kayna mit

Konfirmation

24. 05. 2010 Pfingstmontag 10.00 Uhr Nißma

13. 06. 2010 2. So. nach

Trinitatis 15.00 Uhr Zettweil

GD im Grünen

25. 07. 2010 8. so. nach

Trinitatis 10.00 Uhr Nißma

15. 08. 2010 11. So. nach

Trinitatis 14.30 Uhr Gemeindefest

mit Familiengottesdienst

zum

Schulanfang

Dr. Drosihn

Foto: Peter Schröter

Geburtstagsglückwünsche

Nachträglich gratulieren wir:

Köhler, Horst 01. 02. 1940 70. Geburtstag Spora

Eberhardt, Ernst 07. 02. 1934 76. Geburtstag Spora

Böhm, Paul 08. 02. 1929 81. Geburtstag Spora

Gentsch, Erna 10. 02. 1920 90. Geburtstag Spora

Klingner, Heinrich 13. 02. 1938 72. Geburtstag Oelsen

Vogl, Christine 15. 02. 1940 70. Geburtstag Nißma

Kobelt, Heinz 16. 02. 1937 73. Geburtstag Spora

Klöppel, Brigitte 16. 02. 1934 76. Geburtstag Oelsen

Eberhardt, Irmgard 22. 02. 1923 87. Geburtstag Spora

Stoßmeister, Gertrud 24. 02. 1921 89. Geburtstag Spora

Müller, Gisela 06. 03. 1939 71. Geburtstag Nißma

Zothe, Anita 10. 03. 1931 79. Geburtstag Nißma

Schmeißer, Käthe 11. 03. 1928 82. Geburtstag Nißma

Thomas, Bärbel 13. 03. 1939 71. Geburtstag Oelsen

Rauschenbach, Ruth 15. 03. 1937 73. Geburtstag Nißma

Grzesczyk, Erwin 16. 03. 1925 85. Geburtstag Prehlitz-

Penkwitz

Knop, Ingeborg 20. 03. 1930 80. Geburtstag Spora

Albrecht, Hannelore 20. 03. 1939 71. Geburtstag Nißma

Kahnt, Johanna 21. 03. 1927 83. Geburtstag Spora

Kloß, Friedheim 21. 03. 1938 72. Geburtstag Oelsen

Nowak, Edith 26. 03. 1930 80. Geburtstag Spora

Fahr, Rolf 27. 03. 1937 73. Geburtstag Nißma

Dietze, Lieselotte 28. 03. 1931 79. Geburtstag Prehlitz-

Penkwitz

Gerth, Luise 31. 03. 1934 76. Geburtstag Spora

Fischer, Wolfgang 31.03.1933 77. Geburtstag Nißma


ORTSCHAFT TRöGLITz

Liebe Tröglitzer,

das erste Treffen unter dem Motto: „DU bist Tröglitz“ ist von etwa

30 Einwohnern unserer Ortschaft besucht worden und nicht nur

ich habe mich sehr über die rege und engagierte Teilnahme und

die angenehme Atmosphäre gefreut. Von Vertretern einzelner

Vereine, Gruppen, Einrichtungen und der Jugend bis hin zu denen

der Senioren sind viele gekommen.

Eine Vorgabe an diesem Abend war, nicht zu schimpfen über das

Fehlende, sondern kreative Ideen vorzustellen, wie etwas zum Guten

in unserem Tröglitz verändert werden kann. Tatsächlich kam

einiges an Wünschen und konkreten Vorschlägen. Für die Vorbereitung

und Umsetzung fand sich noch am gleichen Abend ein Team,

das in den nächsten Wochen die Anregungen im Einzelnen nach

Möglichkeit und Dringlichkeit sortiert und dann vielleicht in weiteren,

noch zu gründende Interessengruppen zur Realisierung gibt.

Soviel kann schon verraten werden, dass sich vier große Bereiche

zeigen, in denen die Tröglitzer etwas verändern wollen:

– Die Kommunikation zwischen den Einwohnern, den einzelnen

Gruppen und Vereinen, den verschiedenen Ortsteilen,

zwischen der Ortschaft und der Verwaltung fördern und ausbauen.

Wenn man voneinander mehr weiß, achtet man mehr

aufeinander und kann mehr gemeinsam anpacken.

– Der Mangel an Räumlichkeiten für einzelne Gruppen kann

durch bessere abstimmung und ausnutzung der vorhandenen

Räume größtenteils behoben werden. Ein Raum für größere

Versammlungen muss noch gefunden werden.

– Das Ortsbild mit manch schmuddeligen Ecken kann verschönert

werden, wenn alle mit anpacken. Es warten aber noch

Großprojekte wie das „Ostlager“ oder der Friedensplatz.

– Die verkehrstechnischen Herausforderungen in Tröglitz, von

schlechten Straßen bis hin zu Parkproblemen, können von

der Ortschaft nur immer wieder im Gemeinderat eingebracht

werden und sind natürlich auch von der aktuellen Finanzlage

abhängig.

Wer sich von Ihnen mit engagieren möchte, kann gerne zur öffentlichen

Sitzung des Ortschaftsrates kommen, zu der im Mai

eingeladen wird. Dort wird das Vorbereitungsteam die ersten Ergebnisse

vorstellen und weitere Schritte mit dem Ortschaftsrat

planen.

Eines ist mir immer noch wichtig und es hat mir bei unserem

Treffen ein Einwohner wirklich aus dem Herzen gesprochen als

er sagte: „Es ist Zeit, nicht immer zu fragen: Was kann der Ort/

die Gemeinschaft für mich tun, sondern: was kann ich für mein

Tröglitz tun?“

Der Ortschaftsrat, der Ortsbürgermeister oder die Vorbereitungsgruppe

wird ohne die Beteiligung möglichst vieler Tröglitzer

kaum etwas bewegen können. Wie konkret Ihre Mitgestaltung

aussehen kann, wird in den nächsten Ausgaben an jeweils einem

Thema vorgestellt.

So kann unser Tröglitz zu einem Ort mit Herz und Leidenschaft

werden und vielleicht werden wir alle es unseren Jugendlichen

bald gleichtun und unsere Ortschaft wie sie „Tröglamour – Metropole

mit Herz“ nennen, ich finde, das hätte doch was…

ihr Ortsbürgermeister markus nierth

Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Neues aus der Grundschule Tröglitz…

Schule in Bewegung

Das wetter meinte es gut mit

uns. Es war trocken und sonnig,

eben ein einladender Frühlingstag

zur Bewegung. So hatten

wir es erwartet. Am letzten

Schultag vor den Osterferien

benötigten die Schüler der

Klassen 1 – 4 keine Arbeitsmaterialien

und kein Schreibzeug.

Ein Projekttag unter dem Motto

„tag der Bewegung“ war angesagt.

Alle Jungen und Mädchen

erschienen mit Sportsachen

und freuten sich, ihre sportlichen

Fähigkeiten unter Beweis

zu stellen.

Der stärkste Schüler und die

stärkste Schülerin jeder Klassenstufe wurden an lustigen und

zum Teil außergewöhnlichen Stationen ermittelt. In der Turnhalle

kämpften Riegen gegeneinander. Dabei ging es um Schnelligkeit,

Geschicklichkeit und Gewandtheit. Der Schulhof verwandelte

sich in eine einzige Spiellandschaft. An den Tischtennisplatten

herrschte reges Treiben und mit den vielen zur Verfügung gestellten

Kleinsportgeräten kamen alle Schüler in Bewegung und

ins schwitzen.

Höhepunkt und Tagesabschluss war der Frühjahrscrosslauf im

Ostlager.

Dank den Sponsoren

Im Rahmen einer Sponsorenaktion zur Förderung des Sports bedanken

sich die Lehrer und vor allem die Schüler bei folgenden

Freunden des Sports für die Finanzierung von Sportsets. Der Einsatz

der Sportartikel ließ nicht lange auf sich warten. Der Tag der

Bewegung spornte alle Schüler an und für Frühjahrsmüdigkeit

blieb keine Zeit.

– Bedachung Wolfgang Pusch, Traupitz

– Wetterschutz-Anlagen Wolfram Schramm, Predel

– Arztpraxis Dr. med. Kröber, Draschwitz

– Ingenieurbüro für Bauplanung A. Pansold, Bornitz

– Heizung-Lüftung-Sanitär Ingo Rothe, Tröglitz

– Giegold Elektro GmbH, Herr Giegold, Tröglitz

– Data Informatik GmbH, Frau Roim, Alttröglitz

– Nah + gut Edeka Markt Frau Sachse, Tröglitz

– Gaststätte „Am Park“ Inh. Rene Heyner, Tröglitz

Wer das ABC gelernt, kann Geschichten lesen ...

Der 18. und 24. März standen für die Jüngsten an der Grundschule

Tröglitz ganz im Zeichen einer ABC-Werkstatt. In gemischten

Lerngruppen beschäftigten sie sich intensiv mit den Buchstaben

und ihrer Anordnung im Alphabet. Drei Lehrerkräfte sowie weitere

pädagogische Mitarbeiterinnen der Schule betreuten dabei

die verschiedenen Stationen. Wir versuchten, alle Lernbereiche

des Faches Deutsch einzubeziehen und miteinander zu verknüpfen

sowie auch fachübergreifende Aspekte zu berücksichtigen.

Im Bereich Schreiben wählten die Kinder die richtigen Groß- und

Kleinbuchstaben für ihren Namen aus und stempelten diese auf

ein großes Blatt. Mit Geometrie-Stempeln fertigten sie dann aus

8. Jahrgang | April 2010 21


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Kreisen, Vierecken, Dreiecken usw. ein Bild von sich an, welches

anschließend ausgemalt wurde. Im Bereich Sprechen und Zuhören

lernten die Schüler einen Zungerbrecher zu einem bestimmten

Buchstaben, den sie im Wettlauf gegen die Sanduhr aufsagen

konnten. Im Bereich Sprache gestalteten die Kinder ein ABC-Heft.

Es wurde geschnitten, geordnet, geklebt und geheftet, und nicht

jedem gelang es auf Anhieb, die Buchstaben in die richtige Reihenfolge

zu bringen. Zu jedem Buchstaben gab es darin einen

kleinen Satz zu erlesen. Im Bereich Lesen durchstöberten die

Schüler außerdem Werbeprospekte und Zeitschriften auf der Suche

nach Wörtern und Bildern zu ausgewählten Buchstaben. Mit

den Ausschnitten wurden dann Plakate gestaltet. Die Arbeitsergebnisse

werden in den Klassenräumen ausgestellt.

Lecker fanden die meisten Kinder die Suppe aus Buchstabennudeln,

die Frau Brüchert für sie kochte. Vor dem Essen musste

natürlich ein Wort auf dem Tellerrand gelegt werden. Besondere

Kurzweil kam auch beim ABC-Hüpfen auf. Der richtige Weg über

ausgelegte Buchstabenmatten sollte gefunden werden, und an

den Kreuzungspunkten mussten die Kinder kooperieren, um

nicht aneinander zu stoßen. Für die Schnellen gab es zusätzliche,

handlungsaktive Lernangebote, wie Wörterrätsel, ein Buchstaben-Domino

und Würfelspiele zum ABC. In den Auswertungsrunden

zeigte sich, dass die Kinder Freude am gemeinsamen Lernen

hatten und stolz auf ihre Arbeitsergebnisse sein können.

Jan Hübner, Lehrer in der Schuleingangsphase

Heft 3 der Tröglitzer Heimatblätter ist erschienen!

Seit Ende März liegt das 3. Heft der Tröglitzer Heimatblätter zum

Verkauf vor. Für einen Unkostenbeitrag von 3,00 Euro kann das

neue Heft in der Gemeindebibliothek, beim Friseur am Friedensplatz

in Tröglitz, in der Brunnen-Apotheke, bei Frau Krug – Blumen-Aechtner

in der Kaufhalle, im Quelle-, Lotto-Shop und bei

den jeweiligen Mitgliedern der AG Heimatgeschichte erworben

werden. Einfacher geht es natürlich im Abo. Die Modalitäten sind

aus den Heften ersichtlich. Wir werden dieses Mal in jedes Heft

einen Abo-Vertrag einlegen, so dass es für alle Interessierten einfacher

wird. Weitere Kaufmöglichkeiten sind in Zeitz in der Thalia-

Buchhandlung, Wendische Straße, im Museum in der Moritzburg

und in der Zeitz-Information am Altmarkt.

Vielleicht brauchen Sie noch ein Geschenk für Heimatgeschichtsinteressierte?

Einen großen Teil des neuen 3. Heftes nimmt ein

Beitrag – 60 Jahre Schule in Tröglitz – ein. Das wird natürlich

22

8. Jahrgang | April 2010

Lehrer und Schüler (auch ehemalige) der Schule in Tröglitz interessieren.

Auch über das Kloster Posa im Wandel der Zeiten wird

geschrieben. Haben wir Sie neugierig gemacht?

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und uns weiterhin so

eine interessierte Leserschar. Alle Hefte (auch Heft 1 und 2) können

erworben werden bei:

Sigrid Sachse

Ortschronistin Ortschaft Tröglitz, AG Heimatgeschichte

2010

Veranstaltungstermine

vom Hyzet – Kultur- und

Kongresszentrum

08. 05. 10 16.00 Uhr Am Tag vorm Muttertag

die „show der Paare“ mit Petra Kusch-

Lück & Roland Neudert, Monika Hauff &

Klaus-Dieter Henkler und

Andrea & Wilfried Peetz

11. 05. 10 07.00 Uhr IHK-Prüfung

12. 05. 10 07.00 Uhr IHK-Prüfung

15. 05. 10 09.00/11.00 Uhr Jugendweihe 2010

01. 06. 10 18.00 Uhr Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten

für die Bürgermeisterwahl

der Gemeinde Elsteraue

04. 06.10 17.00 Uhr Sparkassenforum der Sparkasse BLK

18. 06. 10 17.00 Uhr ABI-Ball 2010

Geschwister-Scholl-Gymnasium

19. 06. 10 17.00 Uhr ABI-Ball 2010 Fach-Gymnasium Zeitz

07. 08. 10 10.00 Uhr Einschulung Grundschule Tröglitz

26. 08. 10 10.00 Uhr 20. Generalversammlung

des Verbandes Sächsisch-Thüringischer

Zuckerrübenanbauer e. V.

25. 09. 10 20.00 Uhr Oktober-FETE mit Vollmershainer

Schalmeien e.V.

09. 10. 10 15.00 Uhr 20 Jahre Vereinsbestehen Gem. Chor

Elstertal Zeitz e.V.

16. 10. 10 20.00 Uhr „Dreams of Musik“

24. 10. 10 16.00 Uhr „Die Randfichten – Waldarbeitertour

2010“ und Band

30. 10. 10 20.00 Uhr 10 Jahre „Das Kaffeegespenst“

20. 11. 10 20.00 Uhr „Captain Cook und eine singenden

Veranstaltungs-Service-Deuser

Kultur- u. Kongresszentrum im Hyzet

+ Großveranstaltungen

+ Konferenzen

+ Tagungen · Vereinstätigkeit · Messen

Hauptstraße 26

06729 Elsteraue

OT Alttröglitz

Saxophone“

Kartenvorbestellungen

unter Telefon: 0 34 41 / 84 26 67 oder 01 71 / 2 00 60 80

Tel. 03441-84 26 67

Fax 03441-84 26 68

Funk 0171-2 00 60 80

info@hyzet-klubhaus.de www.hyzet-klubhaus.de


Geburtstagsglückwünsche

Burkhardt, Marie 01. 02. 1933 77. Geburtstag Tröglitz

Gasiorek, Charlotte 01. 02. 1922 88. Geburtstag Gleina

Schulze, Gerda 02 .02. 1926 84. Geburtstag Alttröglitz

Weber, Christl 03. 02. 1938 72. Geburtstag Gleina

Berndt, Marianne 04. 02. 1933 77. Geburtstag Tröglitz

Masera, Gertrud 04. 02. 1919 91. Geburtstag Tröglitz

Kaiser, Jörg 05. 02. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Kompalla, Dieter 06. 02. 1937 72. Geburtstag Tröglitz

Bartlau, Ursula 10. 02. 1928 82. Geburtstag Tröglitz

Rablewski, Hildegard 12. 02. 1936 74. Geburtstag Tröglitz

Janneck, Hildegard 13. 02. 1932 78. Geburtstag Gleina

Seyfarth, Hartmut 14. 02. 1932 78. Geburtstag Tröglitz

Heinold, Elfriede 14. 02. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Herzog, Günter 16. 02. 1933 77. Geburtstag Tröglitz

Hitzschke, Annemarie 16. 02. 1934 76. Geburtstag Tröglitz

Böttger, Charlotte 16. 02. 1927 83. Geburtstag Gleina

Tille, Ursula 18. 02. 1922 88. Geburtstag Tröglitz

Müller, Siegfried 19. 02. 1940 70. Geburtstag Tröglitz

Klein, Manfred 20. 02. 1939 71. Geburtstag Alttröglitz

Kahnt, Irene 21. 02. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Gerndt, Elisabeth 21. 02. 1932 78. Geburtstag Tröglitz

Beranek, Walter 23. 02. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Funk, Inh. D. Rose Volkenand Marie 25. 02. 1923 87. Geburtstag Tröglitz

Schlesinger, Donaliesstraße Gerda 22

06712 Zeitz

Wedeward, Tel. 03441 / 22 Marga 57 05

26. 02. 1928

26. 02. 1938

82. Geburtstag Badstubenvorstadt Tröglitz8d

06712 Zeitz

72. Geburtstag Tel. 03441 Tröglitz / 22 03 18

Termer, Anni 26. 02. 1928 82. Geburtstag Tröglitz

Friedrich, • Waschen,

Anna

legen und

27.

schneiden

02. 1921

komplett

89. Geburtstag

12,00

Tröglitz

E

Hnida, Helmut 28. 02. 1940 70. Geburtstag Tröglitz

• Tönung komplett 19,00 E

Kurzendörfer, Uta 01. 03. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Gosch, • Dauerwelle Margarete komplett 04. 03. 1922 88. Geburtstag 29,50 Tröglitz E

Müller, • Trockenhaarschnitt Jutta 04. für 03. Männer 1938 72. Geburtstag 4,50 Tröglitz E

Meister, Wolfgang 05. 03. 1939 71. Geburtstag Alttröglitz

Heilmann, Rolf 06. 03. 1937 73. Geburtstag Tröglitz

Markgraf, Ursula 06. 03. 1937 73. Geburtstag Alttröglitz

Pianka, Irma 07. 03. 1922 88. Geburtstag Tröglitz

Fa. Taxi-Langer

n. q. Krankentransport

Inhaber: Uwe Volkenand

Taxifahrten aller Art • Bestell- und Sofortfahrten

Tragestuhltransport · Rollstuhltransport · Liegendtransport

Dialysefahrten, Fahrten zu Chemo- und Strahlentherapie

Einweisungen und Entlassungen in Kliniken

– für alle Krankenkassen und Privat –

freundlich – kompetent – zuverlässig

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Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

Nachträglich gratulieren wir:

Weidhase, Marianne 08. 03. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Kittlaus, Heinz 09. 03. 1931 79. Geburtstag Tröglitz

Seifert, Renate 09. 03. 1933 77. Geburtstag Tröglitz

Gräfe, Hans Joachim 10. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Heger, Karl 10. 03. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Neumann, Herbert 10. 03. 1940 70. Geburtstag Tröglitz

Schmidt, Leo 10. 03. 1937 73. Geburtstag Tröglitz

Liebig, Renate 11. 03. 1937 73. Geburtstag Tröglitz

Glück, Jürgen 11. 03. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Schimbke, Hartmut 11. 03. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Feige, Jürgen 11. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Sander, Anna Elisabeth 12. 03. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Kühn, Edith 13. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Schäfer, Reinhard 14. 03. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Beer, Reiner 15. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Nietzold, Helene 16. 03. 1927 83. Geburtstag Gleina

Pretzsch, Luzia 16. 03. 1929 81. Geburtstag Kadischen

Zimmer, Erika 17. 03. 1937 73. Geburtstag Tröglitz

Krosse, Edith 19. 03. 1920 90. Geburtstag Gleina

Stahl, Joachim 20. 03. 1928 82. Geburtstag Tröglitz

Gasse, Eberhard 20. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Oeler, Harald 22. 03. 1925 85. Geburtstag Tröglitz

Händel, Elleonore 22. 03. 1925 85. Geburtstag Tröglitz

Hopp, Elfriede 23. 03. 1927 83. Geburtstag Tröglitz

Schlesinger, Joachim 23. 03. 1930 80. Geburtstag Tröglitz

Sawusch, Dieter 23. 03. 1939 71. Geburtstag Tröglitz

Wagner, Rudolf 23. 03. 1925 85. Geburtstag Gleina

Beer, Reingard 25. 03. 1931 79. Geburtstag Gleina

Markgraf, Horst 25. 03. 1940 70. Geburtstag Alttröglitz

Flieger, Eberhard 28. 03. 1938 72. Geburtstag Tröglitz

Machule, Joachim 28. 03. 1940 70. Geburtstag Tröglitz

Hawel, Josef 30. 03. 1940 70. Geburtstag Tröglitz

Sorge, Charlotte 30. 03. 1929 81. Geburtstag Tröglitz

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8. Jahrgang | April 2010 23


Informations- und Heimatblatt der Gemeinde E L S T E R A U E

So, 2. 5.

Kantate 9.00 Uhr Reuden

10.15 Uhr Rehmsdorf

Sa, 8. 5. 14.00 Uhr Draschwitz Goldene Hochzeit

So, 9. 5. 9.00 Uhr Profen

Rogate 10.15 Uhr Gleina

Do, 13. 5.

10.15 Uhr Ostrau

Himmelfahrt 9.00 Uhr Aue-Aylsdorf Regionaler Festgottesdienst

Sa, 15. 5. 17.00 Uhr Draschwitz Wochenschlussandacht

So, 16. 5. 9.00 Uhr Langendorf

Exaudi 9.00 Uhr Predel

Sa, 22. 5. 13.00 Uhr Predel Traugottesdienst

So, 23. 5. 9.00 Uhr Draschwitz

Pfingsten 10.15 Uhr Tröglitz

13.30 Uhr Hohenmölsen Konfirmation

(alle Gemeinden)

24

Kirchliche Nachrichten April – Juni 2010 • Katholische Heilig-Geist Kirche Tröglitz

19. 04. – 23. 04. Bibelwoche „Jakobsgeschichten“ in Zeitz

21. 04. 2010 19.30 Uhr Gott und die Welt

„Gott – der Fund meines Lebens“

Ref. Hans-Joachim matchio, Halle

25. 04. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

01. 05. 2010 10.00 Uhr Festgottesdienst zum

100-jährigen Kirchweihfest in Droyßig,

anschl. Gemeindefest

14.00 Uhr maiandacht in Droyßig

02. 05. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

15.00 Uhr Frühlingskonzert des Elstertalchores

in der Kath. Kirche Tröglitz

06. 05. 2010 18.00 Uhr Maiandacht in Tröglitz

09. 05. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

10.00 Uhr Feier der Erstkommunion im Dom

13. 05. 2010 Himmelfahrt Heilige messe

im zeitzer Dom

16. 05. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

10.00 Uhr Heilige Messe im Dom, es singt

der BBC-Chor Eichstädt

17. 05. 2010 14.30 Uhr Seniorenkreis in Zeitz

20. 05. 2010 18.00 Uhr Maiandacht in Tröglitz

Kirchliche Nachrichten der Evangelischen Kirchengemeinden der Gemeinde Elsteraue

Pfarrbereich Profen

„Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben.“

ImPRESSUm BLICKPUnKT Elsteraue Informations- und Heimatblatt der Gemeinde

Elsteraue mit den Ortschaften Bornitz, Draschwitz, Göbitz, Könderitz, Langendorf, Profen, Rehmsdorf,

Reuden, Spora und Tröglitz

Herausgeber: Gemeinde Elsteraue, Hauptstraße 30, 06729 Elsteraue, Tel. 03441 / 22 61 00,

info@gemeinde-elsteraue.de

Redaktion: Gemeinde Elsteraue – Herr Meißner, Frau Müller

Für Ortschaftsseiten: Ortsbürgermeister und Ortschronisten

Verantwortlich für den Inhalt: die jeweiligen Verfasser.

8. Jahrgang | April 2010

Brüder, so lange wir Zeit haben, lasst uns Gutes tun!

franz von assisi

Brief an die Kolosser - Kapitel 2, Vers 14

Gottesdienste im Mai und Juni 2010

23. 05. 2010 14.00 Uhr Pfingstsonntag

Patronatsfest in Tröglitz

mit anschließ. Gemeindefest

24 .05. 2010 Pfingstmontag

08.30 Uhr Heilige messe in Tröglitz

26. 05. 2010 19.30 Uhr Gott und die Welt – Abend in Zeitz

27. 05. 2010 18.00 Uhr Maiandacht in Tröglitz

28. – 30. 05. 2010 Besuch der Partnergemeinde

Christ König Göppingen hier in Tröglitz

30. 05. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

03. 06. 2010 Fronleichnam

18.00 Uhr Heilige messe in Tröglitz

mit anschließ. Prozession

06. 06.2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

13. 06. 2010 08.30 Uhr Heilige Messe in Tröglitz

16. 06. 2010 19.30 Uhr Gott und die Welt – Abend in Zeitz

19. 06. 2010 Frauenwallfahrt nach Helfta

weitere informationen entnehmen sie bitte dem Gemeindebrief

des Gemeindeverbundes zeitz.

Ansprechpartner ist: Pfarrer Thomas Friedrich, Tel 03441 - 251115

Mo, 24. 5. 10.15 Uhr Ostrau

Pfingstmontag 10.15 Uhr Rehmsdorf Taufgottesdienst

So, 30. 5. 9.00 Uhr Profen Mit Abendmahl

Trinitatis 10.15 Uhr Tröglitz

Sa + So, 5.+ 6. 6.

1. So. n. Trinitatis Regionaler Kirchentag

in teuchern

So, 13. 6. 9.00 Uhr Reuden

2. So. n. Trinitatis 10.15 Uhr Gleina

14.00 Uhr Langendorf Taufgottesdienst

14.00 Uhr Ostrau

So, 20. 6. 9.00 Uhr Draschwitz Festgottesdienst

3. So. n-. Trinitatis 100 Jahre Rühlmannorgel

10.15 Uhr Tröglitz Rubinhochzeit

Die Veröffentlichungen auf den Ortschaftsseiten widerspiegeln nicht immer die Meinung der Gemeinde

bzw. des Gemeinderates.

Layout und Druck: DRUCKHAUS Zeitz, An der Forststraße, 06712 Zeitz, Tel. 03441 / 61 62-0,

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Erscheinung: 2. Ausgabe, 23. April 2010

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Reuden 4. 5. + 2. 6. 14.00 Uhr

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Mit Vorurteilen leben diese Sauger seit langem, das ist, wenn man

sie nur ungenügend kennt aber verständlich. Die Blutegel leben,

gemessen am Menschen, jedoch recht genügsam.

Sie sind nicht gierig. Eine Mahlzeit genügt für 1 bis 2 Jahre. Die

Wissenschaft hat seit vielen Jahrhunderten erkannt, was die

Evolution für einen komplexen und wunderbaren Wirkstoffcocktail

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geradezu „genialer“ Weise in die komplizierten Gerinnungsabläufe

des Blutes eingreift. Und da Blut in irgendeiner Weise mit

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des Patienten ein. Dadurch wird das Blut verdünnt, Serie die Durchblutung

gesteigert, Krämpfe gelöst und Entzündungen gehemmt.

Er fällt, wenn er satt ist, von alleine wieder ab.

Die entstandene sternförmige Wunde wird vom Egel selbst gereinigt

und blutet ca. 12 bis 24 Stunden wie erwünscht nach. Der

Blutverlust beträgt ca. 20 bis 40 ml/Egel. Der Patient verspürt

nach einer Behandlung meist eine sofortige Erleichterung seiner

Beschwerden, da die Nachblutung den entstauenden Effekt noch

erhöht.Bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen, Allergien auf

das Blutegelsekret, starker Blutarmut und bei der Einnahme gerinnungshemmender

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