Krieg

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Die Ur-KrankheitenHolo-Cybernetisches Systemder Baumheilkunde


NATÜRLICHUNSCHÄDLICHUMWELTSCHONENDTIEFENWIRKSAMAUF ALLEN EBENEN WIRKSAM


Seminar 1 von 25Ur-KrankheitenUr-Krankheit im Holo-Cypernetischen SystemLandkarte des menschlichen Bewusstseins letzte SpalteDiese Ur-Krankheit ist im Nr.1 Kieferbaum-Charakter


VERLETZUNGEN DURCHKRIEGE1.Ur-Krankheit im Holo-Cypernetischen SystemLandkarte des menschlichen Bewusstseins 1.PositionDiese Ur-Krankheit ist im Nr.1 Kieferbaum-Charakter


1.Ur-Krankheit im Holo-Cypernetischen SystemLandkarte des menschlichen Bewusstseins 1.PositionDiese Ur-Krankheit ist im Nr.1 Kieferbaum-Charakter


VERLETZUNGEN DURCHKRIEGEVERLETZUNGEN AUF KÖRPERLICHER EBENEVERLETZUNGEN AUF EMOTIONALER EBENEVERLETZUNGEN AUF MENTALER EBENE


Krieg: DefinitionKrieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicherMittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt,an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektivebeteiligt sind.Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessendurchzusetzen.Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einerÜberlegenheit gelöst werden.


KRIEG FÜHREN HEISST KRIEGER SEIN


KRIEG FÜHREN HEISST KRIEGER SEINSokrates


KRIEG FÜHREN HEISST KRIEGER SEINSokrates war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratielebte und wirkte. 469v.Chr.


Das Buch vom KriegeSeine größten Verdienste erwarb sich Carl von Clausewitz durchmilitärhistorische Schriften. Das Buch "Vom Kriege" war und ist einMeisterwerk der strategischen Analyse sowie der ausgeprägten philosophischenund soziologischen Bezugnahme zu staatspolitischen Verhältnissen.


KRIEG FÜHREN HEISST KRIEGER SEINClausewitz wurde durch sein unvollendetesHauptwerk Vom Kriege, das sich mit der Theoriedes Krieges beschäftigt, bekannt. Seine Theorienüber Strategie, Taktik und Philosophie hattengroßen Einfluss auf die Entwicklung desKriegswesens in allen westlichen Ländern undwerden bis heute an Militärakademien gelehrt. Siefinden auch im Bereich der Unternehmensführungsowie im Marketing Anwendung.


KriegDie dazu stattfindendenGewalthandlungen greifen gezielt diekörperliche Unversehrtheit gegnerischerIndividuen an und führen so zu Verletzungund Tod.


Krieg„Wir wollen hier nicht erst in eine schwerfälligepublizistische Definition des Krieges hineinsteigen,sondern uns an das Element desselben halten, an denZweikampf.Der Krieg ist nichts als ein erweiterter Zweikampf.Wollen wir uns die Unzahl der einzelnen Zweikämpfe,aus denen er besteht, als Einheit denken, so tun wirbesser, uns zwei Ringende vorzustellen.“Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


KriegJeder sucht den anderen durch physische Gewalt zurErfüllung seines Willens zu zwingen; sein nächster Zweck ist,den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernerenWiderstand unfähig zu machen.Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllungunseres Willens zu zwingen.Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


KriegDer Krieg ist also nicht nur ein wahres Chamäleon, weil er in jedemkonkreten Falle seine Natur etwas ändert,sondern er ist auch seinen Gesamterscheinungen nach, in Beziehung aufdie in ihm herrschenden Tendenzen eine wunderliche Dreifaltigkeit,...Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


Kriegzusammengesetzt aus der ursprünglichen Gewaltsamkeitseines Elementes, dem Haß und der Feindschaft, die wie ein blinderNaturtrieb anzusehen sind,...Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


Kriegaus dem Spiel der Wahrscheinlichkeiten und des Zufalls, dieihn zu einer freien Seelentätigkeit machen,...Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


Kriegund aus der untergeordneten Natur eines politischenWerkzeuges, wodurch er dem bloßen Verstande anheimfällt.Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


KriegDer erste, der großartigste, der entschiedenste Akt desUrteils nun, welchen der Staatsmann und Feldherrausübt, ist der, daß er den Krieg, welchen erunternimmt, in dieser Beziehung richtig erkenne, ihnnicht für etwas nehme oder zu etwas machen wolle, waser der Natur der Verhältnisse nach nicht sein kann.Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des Krieges


VERLETZUNGEN DURCHKRIEGEVERLETZUNGEN AUF KÖRPERLICHER EBENEVERLETZUNGEN AUF EMOTIONALER EBENEVERLETZUNGEN AUF MENTALER EBENEHaß und der Feindschaft, die wie ein blinder Naturtrieb anzusehen sind,...


Krieg„Wie das menschliche Auge im finsteren Zimmer seinePupille erweitert,das wenige vorhandene Licht einsaugt, nach und nachdie Dinge notdürftig unterscheidetund zuletzt ganz gut Bescheid weiß, so der geübte Soldatim Kriege, während dem Neulinge nur die stockfinstereNacht entgegentritt.“Carl von Clausewitz: Vom Kriege - Kapitel 3Erstes Buch: Über die Natur des KriegesQUELLE:http://gutenberg.spiegel.de/buch/4072/3


ERFAHRUNGEN DURCHKRIEGEZusammenhalten AUF KÖRPERLICHER EBENEZusammenhalten AUF EMOTIONALER EBENEZusammenhalten AUF MENTALER EBENEZielausrichtung, Zieldienlichkeit, Zielfindung anstatt:„Haß und der Feindschaft, die wie ein blinder Naturtrieb anzusehensind,...“


ERFAHRUNGEN DURCHKRIEGE„Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegnerzur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“Zieldienlichkeit, Zielausrichtung, Zielfindung anstatt:„Haß und der Feindschaft, die wie ein blinder Naturtrieb anzusehensind,...“


Nr.1 Verletzungen durch KriegeDIE TUGEND IST DIE FURCHTLOSIGKEITNR.1 GENIE LEW TOLSTOIKONFLIKT: ANGSTVOR VERLETZUNG UND TOD


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