Zur Geschichte der Homöopathie Zur Geschichte der Homöopathie

rapom

Zur Geschichte der Homöopathie Zur Geschichte der Homöopathie

Das Gesundheitsmagazin für Möglingen und Umgebung aus Ihrer Rathaus-Apotheke

Aktuelles für

Möglingen

7. Oktober 2003

Körperfett-Meßtag

in Ihrer Rathaus-Apotheke (Schutzgeb. € 0,50)

9. Oktober 2003

Vortrag „Homöopathie im Winter“

mit Gitte Petermann von der Firma DHU

im Mehrzweckraum des

Möglinger Bürgerhauses.

Beginn ist 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

10. Oktober 2003

Blutzucker-Meßtag

in Ihrer Rathaus-Apotheke (Schutzgeb. € 3,–)

10. Oktober 2003

Blutspende-Aktion

des DRK in der Hanfbachschule.

Blutkonserven sind lebensrettend,

aber knapp. Daher wird um eine

rege Beteiligung gebeten.

15. Oktober 2003

Natürlich – gegen Osteoporose

Vortrag der Firma Merckle bei ArteSan,

Solitudestr. 24, Ludwigsburg. Referenten:

Frau Dr. Fell, Biochemikerin (Fa. Merckle)

und Dr. med. Moll, Orthopäde (LB)

Anmeldung telefonisch erbeten unter:

(07141) 6488845

16. Oktober 2003

Blutdruck-Meßtag

in Ihrer Rathaus-Apotheke (Schutzgeb. € 0,50)

19. Oktober 2003

Kirbe & verkaufsoffener Sonntag

in der Möglinger Ortsmitte. Die Möglinger

Einzelhändler öffnen ihre Geschäfte mit vielen

attraktiven Sonderaktionen von 12 bis 17 Uhr.

Auch ein Blick in die Rathaus-Apotheke

wird sich lohnen …!

27. Oktober 2003

Cholesterin-Meßtag

in Ihrer Rathaus-Apotheke (Schutzgeb.

€ 10,–). Wir bestimmen HDL, LDL, Triglyceride,

Gesamtcholesterin und Blutzucker in

einer einzigen Messung. Um reproduzierbare

Werte zu erhalten bitten wir Sie,

möglichst nüchtern zu erscheinen.

Besuchen Sie uns

doch auch mal im Internet:

www.rapom.de

Thema des Monats:

Zur Geschichte

der Homöopathie

Oktober 2003 / Ausgabe 42

Oktober 2003 / Ausgabe 42

Sie haben Termine oder Berichte, die veröffentlicht werden sollen? Kurze Mitteilung per Post, Fax oder persönlich vorbeigebracht genügt!


Liebe Leserin, lieber Leser!

Auf Bitten der Möglinger Evangelischen Kirchengemeinde

und des Möglinger Landfrauenvereins hielt ich im

Januar 2003 einen Vortrag zu den Themen „Homöopathie,

Schüßler-Salze und Anthroposophie“, der im

Ev. Gemeindezentrum in der Strombergstraße stattfand.

Die Resonanz war überwältigend: mehr als doppelt

soviele Zuhörer, als erwartet wurden, quetschten

sich in den Nebenraum des Kirchensaales.

Und auch die Zahl der Kundengespräche unmittelbar

nach diesem Termin zu diesen Themen ist in unserer

Rathaus-Apotheke sprunghaft angestiegen und bis

heute auf einem sehr hohen Niveau geblieben. Das

zeigt uns, daß es nach wie vor ein sehr starkes Interesse

für natürliche Alternativmethoden im Bereich

der Selbstmedikation gibt. Ich freue mich daher, Ihnen

an dieser Stelle etwas ganz Besonderes ankündigen

zu können:

Am 9. Oktober 2003 werden wir mit einer Vortragsreihe

zu Alternativen Heilmethoden beginnen, die wir

intern „rapom-Akademie“ getauft haben, in Anlehnung

an unseren Internet-Auftritt www.rapom.de

(„rapom“ steht für Rathaus-Apotheke Möglingen). In

mehr oder weniger regelmäßigen Abständen werden

wir Ihnen im Rahmen dieser Akademie Vorträge zu

den verschiedensten Bereichen anbieten. Angedacht

sind anthroposophische Themen wie „Mistel-Therapie

bei Tumorpatienten“ oder „Blutkristallisation zur

Krebsprävention“, wir wollen den Bereich

der „Aromatherapie mit Ätherischen

Ölen“ genauer beleuchten,

„Heilpflanzen zur

Phytotherapie“ vorstellen,

und vielleicht können wir

Ihnen sogar einmal einen

Vortrag zur naturheilkundlichen

Behandlung von

Besuchen Sie uns

doch auch mal im Internet:

www.rapom.de

Haustieren anbieten. Beginnen wollen wir jedoch

klassisch homöopathisch:

Einladung

Am 9. Oktober 2003 beginnt im Mehrzweckraum des

Möglinger Bürgerhauses um 19.30 Uhr ein Vortrag

zum Thema

Homöopathie im Winter“

zu dem wir Sie ganz herzlich einladen möchten.

Als Referentin konnten wir Frau Gitte Petermann

aus dem Hause DHU (Deutsche Homöpathie

Union) gewinnen, die fachkundig und fundiert

über Prävention und Behandlung von Erkältungskrankheiten

etc. sprechen wird. Der Eintritt ist

frei, über zahlreiche Zuhörer würden wir uns freuen!

Bitte informieren Sie auch interessierte

Freunde und Bekannte!

Verhelfen Sie uns mit Ihrem Erscheinen zu einem

guten Start, wenn Sie glauben, die Idee wäre gut!

Und sagen Sie uns nach dem 9. Oktober Ihre Meinung

dazu, egal ob positiv oder negativ! Nur so können

wir uns optimal auf Ihre Wünsche einstellen!

Herzlichst Ihr

Götz-Georg Mauthe

Historisches...vor150Jahren:

Im Jahre 1853 kauft der Leineweber Johannes

Schäfer aus der Gantmasse des zahlungsunfähigen

Steinhauers Johann Georg Jäckle „ein

Wohnhaus mit Stall und Scheuer am Bach“. Bis

zu ihrem Tode 1922 wohnte hier Schäfers Frau

Johanna, genannt die „Madelhanne“. Das 1845

erbaute, nun fortan „Bachschäfers Haus“ genannte

Anwesen steht noch heute in der Milchgasse

zwischen Hindenburg-

und Rosenstraße,

ist allerdings unbewohnt

und dem Verfallpreisgegeben.


Götz-Georg

Mauthe

Berlinde Walz

Thema des Monats

Claudia Lindecke

Verena Günther

Leyla Cetin

Zur Geschichte der Homöopathie

Wie auf Seite 2 schon angekündigt, wird die Rathaus-Apotheke Möglingen

am 9. Oktober 2003 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus einen Vortrag zum Thema

Homöopathie im Winter“ veranstalten, zu dem alle Interessierten ganz

herzlich eingeladen sind. Das ist Anlaß genug, sich an dieser Stelle mit den

historischen Ursprüngen dieser Therapieform auseinanderzusetzen, sozusagen

den Anfängen, aus denen heraus sich die moderne Homöopathie entwickelt

hat.

Die Entwicklung

der Homöopathie

ist sehr eng mit

der Biographie

Samuel Hahnemanns

verknüpft.

Er war schon in

der Zeit, bevor er

die Homöopathie begründete, ein allgemein

anerkannter und geschätzter

Arzt und Wissenschaftler, zeichnete

sich früh als unabhängiger Denker

aus und publizierte eigene Werke

sowie Übersetzungen wichtiger

fremdsprachiger medizinischer Literatur.

Christian Friedrich Samuel Hahnemann

wurde am 10. April 1755 als

Sohn eines Porzellanmalers in Meißen

(Sachsen) geboren und wuchs in

ärmlichen Verhältnissen auf. Durch

einen Förderer konnte der begabte

Junge jedoch die berühmte Fürstenund

Landesschule Sankt Afra besuchen

(u.a. Lessing und Gellert besuchten

diese Schule ebenfalls, sie

existiert noch heute).

Als Hahnemann später in Leipzig,

Wien und Erlangen Medizin studierte,

lebte er von Sprachunterricht und

von Übersetzungen, die er durch

zahlreiche eigene Kommentare und

Anmerkungen bereicherte. Er beherrschte

Latein, Griechisch, die englische

und französische Sprache.

1779 bestand Hahnemann das Doktorexamen

in Erlangen.

Er war mit dem im Studium erworbenen

Wissen nicht zufrieden, und

die theoretischen Grundlagen schienen

ihm zu spekulativ. So machte

sich bei ihm sehr früh eine kritische

Haltung gegenüber der damaligen

Medizin bemerkbar. Hahnemann

lehnte die harten medizinischen

Praktiken seines Berufes, wie Blutegel,

Schröpfen, häufiges Aderlassen

bei fast jeder Krankheit zusammen

mit der Gabe starker Abführmittel,

Brechmittel, Quecksilber gegen die

Syphilis und anderer Medikamente

ab, denn er merkte schon bald, daß

diese Praktiken den Kranken häufiger

mehr zusetzten als die Krankheit

selbst. Aus Enttäuschung über diese

oft schädigenden Behandlungsweisen

der damaligen Medizin gab er

seine praktische Tätigkeit als Arzt

nach 8 Jahren Praxis auf, trotz der

dadurch drohenden materiellen Not

– er war in der Zwischenzeit verheiratet

und hatte seine 11 Kinder zu

versorgen. Erst als er für sich wieder

Möglichkeiten sah, als Arzt Menschen

wirkliche Heilung bringen zu

können, praktizierte er wieder.

Zwischenzeitlich machte er eine Ausbildung

zum Apotheker!

1790 übersetzte Hahnemann die

Materia Medica des schottischen

Arztes Dr. W. Cullen ins Deutsche,

dabei stieß er im Abschnitt über die

Chinarinde

(Wirkstoff:

Chinin) auf

die Behauptung

Cullens,

Chinarinde

würde

beruhigend

auf den

Magen wirken.Hahnemann

zweifelte daran und nahm selbst

etwas pulverisierte Chinarinde ein,

worauf er kurze Zeit später krank

wurde und malariaähnliche Zustände

bekam. Die Erkrankung beschrieb er

Elke Kämmerer

Astrid Mauthe Harald Mauthe

selbst wie folgt: „Die Empfindung

dauerte zwei bis drei Stunden jedesmal

und erneuerte sich, wenn ich

die Gabe wiederholte, sonst nicht.

Ich hörte auf, und ich ward gesund.“

Daraufhin wollte Hahnemann wissen,

ob dieser Stoff nur bei ihm oder

auch bei anderen diese Symptome

hervorruft und prüfte ihn und andere

Substanzen an seiner Familie und an

Freunden. Die Prüfungszeit dauerte

sechs Jahre lang und man kann sie

als die Morgenröte der Homöopathie

bezeichnen.

Er kam zum Ergebnis, daß verschiedene

Stoffe am Gesunden jeweils

ihre eigentümlichen und individuellen

Krankheitszustände hervorbrachten

und diese niemals gegen die

Wirkung anderer Stoffe austauschbar

waren.

Aus diesen Beobachtungen leitete er

1796 das Grundgesetz der Homöopathie,

das Ähnlichkeitsgesetz ab: Similia

similibus curentur – Ähnliches

soll durch Ähnliches geheilt werden.

Er formulierte seine These, daß eine

Krankheit, die bestimmte Symptome

aufweist, mit einem Heilmittel, das

beim Gesunden ähnliche Symptome

erzeugen kann, geheilt werden kann.

Somit markiert der Chinarindenversuch

die eigentliche Geburtsstunde

der Homöopathie.

Vieles hat sich seither in der Homöopathie

entwickelt und getan. Einen

Überblick über ein kleines Gebiet

dieser Lehre können Sie sich am

9. Oktober 2003 um 19.30 Uhr im

Möglinger Bürgerhaus verschaffen.

Hören Sie den Vortrag von

Frau Gitte Petermann aus

dem Hause DHU, das sich

der klassischen Homöopathie

nach Hahnemann verschrieben

hat, über „Homöopathie im

Winter“. Der Eintritt ist frei.

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Inh. Götz-Georg Mauthe

71696 Möglingen

Telefon T 07141 / 484224

Telefax T 07141 / 240044

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8.30 - 12.30 Uhr

14.30 - 18.30 Uhr

Samstag:

8.30 - 12.30 Uhr

Unsere neue e-mail-Adresse: info@rapom.de · Unsere neue Internet-Adresse: www.rapom.de

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