ARCHICAD 11 GRAPHISOFT-Architekten-Tag Licht, Luft und Sonne

graphisoft.muenchen.de

ARCHICAD 11 GRAPHISOFT-Architekten-Tag Licht, Luft und Sonne

GRAPHISOFTNEWS

Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt

ARCHICAD 11

Die elf wichtigsten Neuerungen

GRAPHISOFT-Architekten-Tag

am 16. Mai in Berlin

Licht, Luft und Sonne

Haus Hartmann von Troeger Architekten

Ausgabe 1/07

2,45 Euro


GRAPHISOFTNEWSEDITORIAL

Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude. (Friedrich Hebbel)

Keine Angst, ich bin nicht unter die Philosophen gegangen und möchte

mich hier auch nicht über den kategorischen Imperativ auslassen.

Wohl aber über einen Tag im Mai:

Am 16. Mai findet nicht nur der fünfte GRAPHISOFT-Architekten-Tag

statt sondern wir beginnen an diesem Datum auch mit der Auslieferung

von ARCHICAD 11. Kontinuierliche und konsequente Entwicklungsarbeit

unserer Ideenschmiede in Budapest: Und pünktlich

zwölf Monate nach der überaus erfolgreichen 10er Version ist das neue Release auf dem

Markt. Auch wenn viele unserer Anwender der Ansicht waren, ARCHICAD 10 sei kaum

noch zu toppen, Fehlannahme! ARCHICAD 11 überzeugt mit einer Vielzahl neuer Funktionen,

die Sie ganz sicher schon bald bei Ihrer täglichen Arbeit nicht mehr missen möchten.

Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen finden Sie in diesem Heft.

Dass Sie im Rahmen unseres Architekten-Tages in Berlin die Möglichkeit haben, die neue

Version kennen zu lernen, ist eine Selbstverständlichkeit. Ebenso bieten wir Ihnen auch in

diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Workshops an, die nützliches Know How für Ihre

Berufspraxis vermitteln – egal, ob Sie Ihre Anwenderkenntnisse vertiefen oder Arbeitsabläufe

optimieren möchten.

Aber es ist inzwischen bekannt, der GRAPHISOFT-Architekten-Tag ist keine »verdeckte«

Werbeveranstaltung, kein reines Anwenderforum, vielmehr ist uns der Name Programm

und Verpflichtung zugleich, und wir gehen im Rahmen unseres nationalen Branchentreffs

stets aktuellen Fragen rund um die Architektur nach.

Unter dem Titel »Praxis – Prozesse – Perspektiven« stellen wir uns in diesem Jahr einem ganz

virulenten Thema: Demographischer Wandel und Klimaschutz. Ein anspruchsvolles Fachprogramm

mit namhaften Referenten aus Architektur, Politik und Wissenschaft geht der

Frage nach, welche Konsequenzen sich aus der veränderten Alterspyramide und den notwendigen

Maßnahmen zum Klimaschutz für die Zukunft des Planens und Bauens ergeben.

Ich selbst bin gespannt und freue mich auf den Meinungsaustausch und Dialog mit Ihnen

in Berlin. Selbstverständlich haben wir auch 2007 einen angemessenen Veranstaltungsort

gefunden:

Das axica Tagungs- und Kongresszentrum in einem Gebäude von Frank O. Gehry direkt am

Brandenburger Tor.

Nun, möge der Himmel am 16. Mai auch in Preußen weiß-blau erstrahlen!

Ein freudiger und interessanter Maitag wird es allemal!

Herzlichst

Ihr Johannes Reischböck

Geschäftsführer GRAPHISOFT Deutschland GmbH


Neues Rund um GRAPHISOFT

Eigentümerwechsel GRAPHISOFT unter dem Dach der Nemetschek-Gruppe

Aktuelle Nachrichten

graphisoft-architekten-tag 2007 Praxis – Prozesse – Perspektiven

GRAPHISOFT-Community

Projekte unserer Kunden Die Rückkehr ans Wasser - ASTOC GmbH & Co KG Architects & Planners

Wartner & Zeit

Service + Produkte

Licht, Luft und Sonne - Haus Hartmann, Troeger Architekten

ARCHICAD 11 Die elf wichtigsten Neuerungen

Techtipps Neue Funktion: Unterscheidung von Schnitten und Ansichten

Architektur und mehr Das Massaro-Haus von Frank Lloyd Wright

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GRAPHISOFTNEWSINHALT

Herausgeber:

GRAPHISOFT Deutschland GmbH

Lindwurmstraße 129e

D-80337 München

Tel. (089) 7 46 43-0

www.graphisoft.de

Redaktion:

GRAPHISOFT Deutschland GmbH

Daniela Kolk und

Angelika Keitsch, movens

Agentur für Publishing,

PR und Design

Bülowstraße 66, Aufgang D 2

10783 Berlin

Tel. (030) 889 13 28-0

Fax (030) 889 13 28-40

Grafikdesign:

GRAPHISOFT Deutschland GmbH

Daniela Kolk und

formundzeichen

Aberlestraße 18 Rgb

81371 München

Tel. (089) 39 29 56 86

Druck:

Dinauer GmbH Medienbetrieb

Lindberghstr. 4

82178 Puchheim

Telefon: (089) 800 999-0

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GRAPHISOFTNEWSNEUES RUND UM GRAPHISOFT

Eigentümerwechsel

GRAPHISOFT unter dem Dach der Nemetschek-Gruppe

Johannes Reischböck,

Geschäftsführer GRAPHISOFT Deutschland GmbH

Seit März 2007 hält die Nemetschek AG mehr als 90 Prozent

der GRAPHISOFT-Anteile. Dem war der Erwerb der Aktienmehrheit

(54,3 Prozent) Ende des Jahres 2006 vorangegangen.

Diese Nachricht mag bei einigen unserer Anwender

Fragen oder vielleicht sogar Besorgnis hervorgerufen haben.

Anlass für die Redaktion zu einem Gespräch mit Johannes

Reischböck, Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland

GmbH:

GRAPHISOFT ist nun Teil der Nemetschek-Gruppe.

Was bedeutet das für die Zukunft des Unternehmens?

Ich begrüße die Übernahme der Aktienmehrheit durch

Nemetschek und das ist keineswegs Schönrederei des kleinen

Partners, der sich ins Unvermeidliche fügen will oder gar

muss. Im Gegenteil! Wir sind zwar der kleinere aber durchaus

starke Partner und konnten 2006 ein überaus dynamisches

Geschäftsjahr mit zweistelligen Umsatzzuwächsen bilanzieren.

Wir haben dem Eigentümerwechsel in einer Situation

der Stärke, Stabilität und des wirtschaftlichen Erfolges zugestimmt.

Und wir sind der Überzeugung, dass die Verbindung

der beiden führenden Softwareentwickler auf dem europäi-

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schen AEC-Markt sinnvoll ist und unsere Position sowohl auf

dem deutschen und europäischen Markt als auch auf den

außereuropäischen Märkten erheblich stärken wird. Die AEC-

Softwarebranche ist im Wandel begriffen und durch diese

neue Bündelung der Kräfte sind wir in der Lage, gemeinsam

mit Nemetschek eine führende Rolle in diesem Prozess zu

übernehmen.

Bei der Verbindung, das möchte ich an dieser Stelle noch einmal

betonen, handelt es sich keineswegs um eine »feindliche

Übernahme«, vielmehr wird GRAPHISOFT weitestgehend als

unabhängiges Unternehmen innerhalb der Nemetschek-

Gruppe erhalten bleiben.

Was bedeutet der Eigentümerwechsel ganz konkret für die

Anwender? Wird es Veränderungen in der Vertriebsstruktur

geben?

Nein, unser engmaschiges Netz von Solution-Partnern bleibt

erhalten. Ihr GRAPHISOFT-Partner vor Ort steht Ihnen nach

wie vor mit Rat und Tat zur Seite und bietet Ihnen Schulungen

und Support. Es bestehen keine Pläne Nemetschekund

GRAPHISOFT-Niederlassungen zusammenzulegen.


Ist die kontinuierliche Produktentwicklung auch weiterhin

gewährleistet?

Mannschaft auf dem Platz sehen wollen und nicht auf der

Bank.

Ja, auf jeden Fall. ARCHICAD ist eine starke Marke, eine etablierte

und bewährte Lösung mit über 100.000 Anwendern

Wird es Veränderungen beim Support und Service geben?

weltweit – diese wird selbstverständlich erhalten bleiben und Nein, auch hier können Sie sich auf die bewährten GRAPHISOFTwie

bislang kontinuierlich und konsequent weiterentwickelt Tugenden, zu denen Kundennähe und unbedingte Servicewerden.

Unsere Innovationskraft und die Leistungsfähigkeit Orientierung gehören, verlassen. An unserem breit gefächer-

unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung beweist das ten Angebot von Service- und Support-Leistungen, wie wir

neue Update ARCHICAD 11, das pünktlich zwölf Monate nach Sie im Rahmen der ArchiCARD anbieten, wird sich nichts

ARCHICAD 10 auf den Markt kommt. Sie, unsere Kunden,

können sich auf unsere kontinuierliche Produktpolitik ver-

ändern.

lassen; wir bieten Ihnen auch künftig Investitionssicherheit. Und apropos Tugenden: Zum Erfolg eines Unternehmens

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unter dem Dach der gehören nicht nur Wirtschaftlichkeit und Wachstumsraten,

Nemetschek-Gruppe unsere Technologieführerschaft im Be- sondern auch ein gutes Stück Unternehmenskultur. Auf die

reich Planen ausbauen und die positive Entwicklung der ver- sind wir bei GRAPHISOFT besonders stolz. Dass sich an unsegangenen

Jahre weiter vorantreiben können. Davon werden rem partnerschaftlichen Verhältnis zu unseren Kunden nichts

unsere Kunden profitieren.

geändert hat, dass wir gemeinsam mit Ihnen über den

Tellerrand hinausblicken und immer wieder den interdiszi-

Wir sehen das ganz sportlich – wie beim Profifußball. plinären Dialog über die Zukunft des Planens und Bauens

Nemetschek hat in eine gute Mannschaft samt Ball, Trainer, suchen, davon können Sie sich bei unserem Architekten-Tag

Masseur und Fankurve investiert. Der Eigentümer wird die 2007 überzeugen.

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Ernst Homolka,

Vorstandssprecher Finanzen und Administration der Nemetschek AG


GRAPHISOFTNEWSNEUES RUND UM GRAPHISOFT

GRAPHISOFT VIRTUAL BUILDING TOUR

ARCHICAD 11

Selbstverständlich setzen wir sie in diesem Jahr fort, die gute

Tradition der Graphisoft Virtual Building Tour. Im Rahmen

der Veranstaltungsreihe informieren wir Interessenten und

Neukunden umfassend über ARCHICAD 11 und das Virtuelle

Gebäudemodell. Interessant ist die diesjährige Tour allerdings

auch für »alte Hasen«, die künftig doppelte Dateneingabe

und Datenhaltung bei der Entwurfs- und Ausführungsplanung

bzw. Ausschreibung und Vergabe vermeiden möchten.

Mit GRAPHISOFT BAUKOSTEN ist uns die Integration von

CAD und AVA gelungen.

Über die Funktionsweise des Programms wird auf der Tour,

die am 6. Juni beginnt und in insgesamt 11 Städten stattfinden

wird, eingehend informiert.

Die Tourdaten finden Sie in Kürze unter:

www.graphisoft.de

ARCHICAD 11

Schulungen bei Ihrem Solution Partner

Wenngleich die Umstellung auf die neue Version keinerlei

Probleme macht, bieten wir unseren ARCHICARD-Kunden

einen besonderen Service an: Kostenlose Schulungen auf

ARCHICAD 11 bei Ihrem GRAPHISOFT-Partner vor Ort.

Termine und Anmeldung finden Sie auf der jeweiligen Webseite

Ihres Solution Partners.

CAD-Solutions

GRAPHISOFT Center München ausgezeichnet

Bei der letzten Internationalen Partner Conference (IPC) im

Oktober vergangenen Jahres in Prag wurde GRAPHISOFT

Center München unter über 200 GRAPHISOFT Partnern, Distributoren

und Resellern aus 50 Ländern als »Reseller of the

Year« und damit zum weltweit erfolgreichsten GRAPHISOFT-

Partner ausgezeichnet. Graphisoft CEO Dominic Gallello überreichte

den Preis im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung.

Wir gratulieren Martin Schnitzer und seiner Mannschaft zu

diesem Erfolg und bedanken uns bei ihm für seine unermüdliche

und gute Arbeit. Seit jeher gehört der deutschsprachige

Raum zu einem der Kernmärkte von GRAPHISOFT.

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Demographischer Wandel und drohende Klimakatastrophe

werden schon in naher Zukunft elementare Auswirkungen

auf alle Lebensbereiche haben. Was aber bedeuten die Veränderung

der Alterspyramide und die überlebensnotwendigen

Klimaschutzmaßnahmen für die Zukunft des Planens und

Bauens? Vor welchen neuen Herausforderungen, vor welchen

veränderten Planungsaufgaben stehen Architekten heute und

in Zukunft? Eben diesen Fragen stellen wir uns beim fünften

GRAPHISOFT-Architekten-Tag.

Dabei geht es um einschneidende Veränderungen auf dem

Wohnungsmarkt ebenso wie um die Auswirkungen der

demographischen Entwicklung auf den Krankenhaus- und

Pflegebereich sowie auf die gesamte soziale Infrastruktur.

Patientenhotels, alternative Wohn- und Pflegeangebote für

Senioren, Umbau- und Modernisierung von Krankenhäusern

und Altenheimen: allesamt Bereiche mit erhöhtem Planungsbedarf.

Dass nach wie vor ein Drittel des gesamten Energiebedarfs in

der Bundesrepublik für den Bereich Raumwärme und Warmwasser

aufgewendet wird, ist hinlänglich bekannt – ebenso

wie die Tatsache, dass entsprechende bauliche Maßnahmen

den Energiebedarf erheblich reduzieren können. Neue energetische

Konzepte und konkrete Beispiele energieeffizienten

und ressourcenschonenden Bauens werden im zweiten

»Block« der Veranstaltung vorgestellt, für die wir namhafte

Referenten aus Architektur, Politik und Wissenschaft gewinnen

konnten.

Also, wir schauen wieder über den Tellerrand hinaus! Dass

wir Sie am 16. Mai auch über neue Entwicklungen rund um

das Virtuelle Gebäudemodell TM

informieren, ist selbstverständlich.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen in verschiedenen

Workshops nützliches Know How für Ihre tägliche Berufspraxis

vermitteln: Egal ob Sie Ihre Anwenderkenntnisse vertiefen, die

Arbeitsabläufe in Ihrem Büro optimieren oder aber die Mög-

Praxis – Prozesse – Perspektiven

graphisoft

architekten-tag 2007

16.Mai 2007 in Berlin

lichkeiten des erfolgreichen Datenaustausches mit ARCHICAD

kennen lernen möchten, beim GRAPHISOFT-Architekten-Tag

erhalten Sie Informationen aus erster Hand.

Mit von der Partie sind auch in diesem Jahr wieder hochkarätige

Partner aus der IT- und Verlagsbranche, die in einer

begleitenden Ausstellung ihre Produkte und Dienstleistungen

präsentieren. Und in guter »Architekten-Tag-Tradition« auch

der diesjährige Veranstaltungsort: eine attraktive und sicherlich

interessante Location, das axica Tagungs- und Kongresszentrum

in einem Gebäude von Frank O. Gehry, direkt

am Brandenburger Tor in Berlin.

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GRAPHISOFTNEWSGRAPHISOFT-COMMUNITY

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Die Rückkehr ans

Wasser

Stadtplanung bei ASTOC GmbH & Co KG

Architects & Planners, Köln

Ob in Buenos Aires, Kapstadt, San Francisco, Köln oder

Hamburg – dort, wo einst heruntergekommene Speicherund

Lagerhäuser, Kräne und Baracken standen, laden heute

vielerorts maritime Stadtquartiere mit einem breiten gastronomischen

und kulturellen Angebot zum Bummeln und

Verweilen ein. Ehemals industriell genutzte Flächen in zentraler

Innenstadtlage verwandeln sich zur attraktiven »Waterfront«

mit einer metropolitanen Mischung aus Kultur und

Freizeit, Einzelhandel, Gastronomie, Wohnen und Arbeiten.

So nun auch in Hamburg: Auf einer Fläche von 153 ha entsteht

hier die HafenCity, die innerhalb der nächsten 25 Jahre

die Hamburger Innenstadt um rund 40 Prozent erweitern

wird und in der circa 5.500 Wohnungen und mehr als

40.000 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Ein Jahrhundertprojekt!

Maßgeblich beteiligt am Masterplan dieses bedeutenden


Maßgeblich beteiligt am Masterplan dieses bedeutenden

und komplexen städtebaulichen Projektes ist unser Kunde

ASTOC Architects & Planners, Köln. 1999 gewann das Büro

KCAP/ASTOC gemeinsam mit der hamburgplan AG den 1.

Preis im internationalen Wettbewerb; und im Jahr 2000

wurde der Masterplan vom Hamburger Senat verabschiedet.

Strukturplanung, Rahmen-, Flächennutzungspläne und städtebauliche

Entwürfe gehören zum täglichen Geschäft des

Büros, das 1990 von Peter Berner, Oliver Hall, Markus Neppl

und Kees Christiaanse in Köln gegründet wurde. Dabei reicht

das Leistungsspektrum der Architekten und Stadtplaner, die

eng mit dem niederländischen Schwesterunternehmen KCAP

zusammenarbeiten, von der Regionalplanung und großen

städtebaulichen Projekten über Schulen und Museen bis hin

zum Einfamilienhaus und zum Innenausbau.

Wissen und Kompetenz des Büros im Bereich Städtebau und

Stadtentwicklung dokumentieren sich auch in Lehre und

Forschung: Markus Neppel, Oliver Hall und Kees Christiaanse

haben alle drei eine Professur für Stadtplanung bzw. städtebauliches

Entwerfen an unterschiedlichen Universitäten inne.

Drei Dinge standen unverbrüchlich fest, als die Planer mit der

Arbeit am Masterplan begannen: Die Rückbesinnung auf die

Tradition der europäischen Stadt bzw. ihre Fortschreibung

und spezifische hamburgische Ausrichtung wurden als oberste

gestalterische Prämisse für das neue Stadtquartier definiert.

Zweitens bestand von Anfang an Einigkeit darüber, dass

angesichts der Größe und Bedeutung des Projektes mit dem

Masterplan kein definitives Regelwerk festgeschrieben werden

konnte bzw. sollte. »Stadterweiterungsprojekte dieser Größenordnung«,

so blickt Projektleiter Ingo Kanehl auf die bereits

1999 begonnene Arbeit zurück, »sind mit den herkömmlichen

hoheitlichen Planungsinstrumenten nicht mehr zu bewältigen.

Die Masterpläne sind oft nach kurzer Zeit schon

Makulatur, und eine Steuerung der Qualität ist dann häufig

nicht mehr möglich«. Deshalb stellt das Entwicklungskonzept

für die HafenCity eine Kombination aus fixierten

Grundsätzen und einem operativ einsetzbaren Regelwerk

dar, d.h. es handelt sich um ein flexibles, fortschreibungsfähiges

Konzept, das im weiteren Entwicklungsprozess verfeinert

und konkretisiert wird.

Der dritte Grundsatz, bei der Stadtplanung nicht auf vorgefertigte

Modelle zurückzugreifen, sondern aus der Auseinandersetzung

mit vorhandenen Strukturen heraus, Neues zu

entwickeln, der gilt nicht nur für die HafenCity, sondern ganz

grundsätzlich für die Arbeitsweise des Büros.

»Am Anfang jedes städtebaulichen Entwurfs steht die Frage

nach der Identität einer Stadt« betont Ingo Kanehl.

Im Falle der HafenCity bildet die Speicherstadt das inhaltliche

und morphologische Vorbild der Planung von KCAP/ASTOC.

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Ihre Kubaturen sowie die Wasser- und Straßenquerschnitte

bilden die Orientierungspunkte für die HafenCity. Die hanseatische

Tradition mit ihrer spezifischen Dichte, ihren Platzsequenzen

sowie ihren charakteristisch langgezogenen

Gebäuden, die auch Querbezüge erlauben, steht Pate beim

städtebaulichen Entwurf des neuen Quartiers, dessen Form

und Ausdehnung durch den Zuschnitt und die Logik der

Hafenbecken bestimmt wird. Wegeführung, Erschließung,

Brückenverbindungen und ganz elementar natürlich auch

der Hochwasserschutz müssen sich an den vorhandenen

Strukturen orientieren.

Aus diesen Voraussetzungen ergeben sich Bereiche mit sehr

unterschiedlichen Lagequalitäten. Das heißt, das gesamte

Areal wird im Rahmen des Masterplans in zwölf Quartiere mit

verschiedenen Nutzungs- und Gestaltungsprioritäten unterteilt.

Für die Bebauung der einzelnen Quartiere werden

Leitlinien entwickelt, die definieren, welche Parameter eindeutig

festgelegt werden und welche frei interpretierbar bleiben.

So werden beispielsweise die Dichteverhältnisse zwischen

den einzelnen Baufeldern beschrieben, die Hochpunktoptionen

und Traufhöhen festgelegt, öffentlich orientierte

Erdgeschosszonen definiert oder auch Bereiche mit offenen

und geschlossenen Raumkanten bestimmt.


GRAPHISOFTNEWSGRAPHISOFT-COMMUNITY

Quartiere der Hafencity

Städtebauliches Konzept Masterplan

Funktionsplan

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KCAP/ASTOC wird nach der Verabschiedung des Masterplans

von der HafenCity Hamburg GmbH, die verantwortlich

für die Realisierung des gesamten Projektes zeichnet, mit der

Qualifizierung einzelner Quartiere, d.h. der Erstellung verschiedener

Funktionspläne beauftragt. Dabei gehört es nicht

zuletzt zu den Aufgaben der Planer, die Auseinandersetzungen

unterschiedlicher Interessengruppen – wie sie bei stadtplanerischen

Projekten an der Tagesordnung sind, zu moderieren.

»Ein neues Stück Stadt kann nur funktionieren, wenn es auf

hohe Akzeptanz einer möglichst breiten Zielgruppe trifft. Wir

bemühen uns daher, nicht zu polarisieren, sondern immer

wieder alternative Möglichkeiten zu suchen, neue Spielräume

aufzuzeigen und damit Korridore für akzeptanzfähige Lösungen

zu schaffen«, betont Ingo Kanehl.

Dieses gelingt dem Büro beispielsweise bei der Qualifizierung

des Herzstücks der gesamten HafenCity, dem Überseequartier,

für dessen Entwicklung ein niederländisch-deutsches

Investoren-Konsortium, die HafenCity Hamburg GmbH und

die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt verantwortlich

zeichnen. Dabei wird für das Überseequartier, als verlängerter

Jungfernsteg, ein einzigartiges Nutzungskonzept entwickelt:

Auf einer acht Hektar großen Fläche sollen hier einmal circa

1.000 Menschen leben, 6.000 bis 7.000 arbeiten und 40.000

täglich die mannigfaltigen Freizeit- und Kulturangebote nutzen.

Hier sind auch die meisten Einzelhandelsflächen geplant;

eine Shopping Mall nach amerikanischem Vorbild

wurde dabei jedoch von Beginn an ausgeschlossen.


Gesamtkonzept-Verknüpfungen Gesamtkonzept-Sondernutzungen Gesamtkonzept-Massenverteilung

Vielmehr sollen in offenen, urbanen Straßenzügen Geschäfte

und Restaurants zum Besuch einladen und damit sowohl den

kommerziellen Erfolg als auch die städtebauliche Qualität des

Projektes befördern. Der Rückgriff auf eine spezifisch hamburgische

Einzelhandelstradition, wie beispielsweise auf den

Kaffeehandel, spielt bei der Planung der Gewerbeflächen

ebenfalls eine große Rolle. Dazu wurden eigens Geschäftshaus-Typologien

entwickelt, die in den oberen Stockwerken

Raum für moderne Büros und in den unteren für Geschäfte

und Gastronomie bieten. Räumlich prägendes Element des

Quartiers ist der Überseeboulevard, eine Diagonale, die vom

St. Annenplatz bis zum Kreuzfahrtterminal an die Elbe führt.

Er verbindet eine Reihe unterschiedlicher Plätze, wobei auf

die öffentlichen Räume in diesem Areal besonders großer

Wert gelegt wird.

Einen gänzlich anderen Charakter erhält der »Dalmannkai«.

In diesem auch von ASTOC qualifizierten Areal steht hochwertiges

Wohnen, in Hamburgs Innenstadt eher unterrepräsentiert,

im Vordergrund. Grundstücke mit zweiseitiger Wasserlage

machen den Traum vom maritimen Wohnen wahr.

Da nur eine Erschließungsstraße notwendig ist, können hier

in zentraler Wohnlage zahlreiche ruhige Bereiche geschaffen

werden. Dabei soll ein buntes Nebeneinander verschiedener

Lebens- und Wohnformen entwickelt werden: Wohnungen

für Familien, Singles und Senioren, Miet- und Eigentumswohnungen.

Eines allerdings ist allen Wohnungen gemeinsam:

Mindestens ein Fenster gibt den Blick auf das Wasser

frei.

Die Ergebnisse dieser Qualifizierungen dienen als Grundlage

für die Architekturwettbewerbe, die für jedes Gebäude der

HafenCity ausgeschrieben werden. Eine Besonderheit des

Projektes ist ganz sicherlich die Vielzahl der Wettbewerbe, die

mit sehr hoher Qualität überzeugen. Dabei sollen städtebauliche

Prämissen und architektonische Entwürfe in ihrer engen

Verzahnung sowohl gestalterisch als auch ökologisch nachhaltige

Effekte für ein zukunftsfähiges Milieu hervorbringen.

Und Hamburg kann nach über 100 Jahren wieder an die Elbe

wachsen, wo ein einzigartiger Stadtraum am Wasser entsteht.

Aussagekräftige Pläne spielen bei der stadtplanerischen

Arbeit eine herausragende Rolle – und das nicht erst bei der

Präsentation und Abstimmung mit unterschiedlichen Interessengruppen,

sondern bereits während der frühen Konzeptionsphase.

Schon bei den ersten Arbeitsschritten ist ARCHICAD

im Büro ASTOC unverzichtbar. »Die Pläne, die von den jeweiligen

Stadtverwaltungen kommen, sind meistens nicht digitalisierte

Rasterkarten und können keinen Eindruck der

Stadtstruktur vermitteln«, berichtet Ingo Kanehl. »Um zu begreifen,

wie die jeweilige Stadt funktioniert, bauen wir die

vorhandenen Pläne mit ARCHICAD in 3D nach. Nur so lässt

sich ein authentischer Eindruck erzeugen, der es uns wiederum

erlaubt, die Strukturen der Stadt zu lesen und fortzuschreiben«.

Besonders, wenn es um charakteristische Stadtquartiere

geht, ist die 3D Darstellung mit ARCHICAD unverzichtbar.

Das Büro mit 38 Mitarbeiter, davon sind 5 Stadtplaner, arbeitet

seit 1997 mit ARCHICAD und verfügt über 22 Lizenzen.

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GRAPHISOFTNEWSGRAPHISOFT-COMMUNITY

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Licht, Luft und Sonne

Das Haus Hartmann in Wörgl – ein Projekt

unseres Kunden Troeger Architekten

Ein Grundstück am Ortsrand der Tiroler Gemeinde Wörgl:

Natur soweit das Auge reicht; grüne Wiesen und Wald mit

einem herrlichen Panoramablick auf zwei nahe gelegene

Bergketten. Wer sich hier niederlässt, das ist evident, sucht die

Nähe zur Natur. Auch, dass Gebäude in dieser Lage nicht als

Fremdkörper die natürliche Umgebung und ihre Schönheit

zerstören, sondern sich vielmehr der Topografie anpassen

und als Teil und Ergänzung ihrer Umwelt verstehen sollen,

liegt auf der Hand. Eben dieses, ja eine Durchdringung von

Architektur und Natur ist Wolfgang Tröger, Inhaber des

Münchener Architekturbüros Tröger Architekten, mit seinem

Haus Hartmann gelungen. »Ein Domizil« – wie er sagt – »für

Menschen, die in und mit der Natur leben wollen«.

Das rund 270 qm große zweistöckige Einfamilienhaus inklusive

eines Atelier- und Arbeitsbereiches im Souterrain besticht

auf den ersten Blick durch seine klare und elegante

Formgebung. Die Öffnungen des Hauses werden von der

Grundstückssituation bestimmt. So stehen wir zwei kontrastierenden

Fassadensituationen gegenüber. Die südwestliche

Seite des Hauses ist mit großflächigen Fenstern ausgestattet,

die beinahe eine durchgängige Glasfront ergeben und viel

Licht, Luft und Sonne in die in diesem Bereich liegenden

Wohn- und Arbeitsräume strömen lassen. Sie erlauben einen

großzügigen Panoramablick und lassen Innen- und Außenraum

scheinbar zu einer Einheit verschmelzen; Spiegelungen

und Lichtreflexionen auf den Glasflächen erwecken darüber

hinaus den Eindruck einer Durchdringung von Außen und

Innen. Ganz anders dagegen die kleinformatigen, schlitzartigen

Fenster an den übrigen Gebäudeseiten, hinter denen

sich Treppen und Bäder befinden. »Hier«, so schwärmt der

Planer, »erscheinen Landschaftsausschnitte wie gerahmte

Bilder, die sich mit der Bewegung im Raum laufend verändern.«

Die optische Integration des Gebäudes in die Landschaft

erreicht Tröger, indem er Materialien und Farben der umgebenden

Natur zitiert. »Die Massivität und Grautöne der

Felsen findet man als Wände und Decken wieder, das Holz des

Waldes als Dach, den Flusskies und die Farbe des Schmelzwassers

als Boden, das Weiß des Schnees an den Wänden

und das silbrige Reflektieren des Eises an Fenstern und

Metallflächen,« so Tröger. Hochwertige Materialien wie verputzte

Ziegel, Lärchenholz, eloxiertes Aluminium und verschiedene

Arten von Glas wurden unter dem Aspekt der

Langlebigkeit aber auch im Hinblick auf ihre »schöne Patinafähigkeit«

gewählt. Eine hochwertige Wärmedämmung aller

Flächen und die fast allseits massive Bauweise gewährleistet

einen niedrigen Energieverbrauch des Hauses. Die spätere

Ergänzung durch eine Photovoltaik-Anlage ist angedacht.

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit gestaltet sich auch die

Gartenplanung: Hier soll ein Naturgarten mit ausschließlich

heimischen Pflanzen entstehen – Biotope werden darüber

hinaus neue Rückzugsgebiete für Pflanzen und Tiere bieten,

deren Population aufgrund intensiver landwirtschaftlicher

Nutzung und dichter Besiedlung stark minimiert wurde.

Hinzu kommt eine extensive Begrünung der Flachdächer.

Beim Raumprogramm legt Tröger besonderen Wert auf die

Familienfähigkeit des Hauses, d.h. kommunikative Flächen im

Erdgeschoss und individuell gestaltbare »Rückzugsflächen« im


Obergeschoss. Arbeiten steht als Leitgedanke über dem

Souterrain; das großflächig verglaste Atelier hat durch das

Hinunterziehen der Wiese und den separaten Eingang mit

Außentreppe durchaus Erdgeschossqualität.

Die Ausführung des gesamten Hauses erfolgt komplett ohne

Schwellen, der Anbau eines Außenaufzuges ist vorkonzipiert,

so dass eine behinderten- und altengerechte Nutzung möglich

ist. Man kann also alt werden – in diesem gelungenen Einfamilienhaus

mit viel Licht, Luft und Sonne.

Tröger Architekten sind seit 1999 ARCHICAD-Anwender. Auf

die Frage, was Sie an der Software besonders schätzen, antworten

die Mitarbeiter einhellig: die Anwenderfreundlichkeit,

den beinahe kinderleichten, intuitiven Umgang mit dem

Programm – und man freut sich bereits auf die fünf Updates

ARCHICAD 11, mit der ArchiCARD kein Problem!

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Fotografin: Gerda Eichholzer, Innsbruck


GRAPHISOFTNEWSSERVICE + PRODUKTE

ARCHICAD® 11

Es ist soweit: Am 16.Mai kommt das neue Release ARCHICAD 11 auf den Markt –

pünktlich zwölf Monate nach der beispiellos erfolgreichen Version ARCHICAD 10.

Unsere Entwicklungsabteilung hat es in konsequenter und intensiver Arbeit bewiesen:

ARCHICAD 10 ist noch zu toppen!

Was aber ist neu an ARCHICAD 11? Welche Vorteile hält die Version für Sie bereit? Was bringt Ihnen

ARCHICAD 11 bei Ihrer täglichen Arbeit?

Effektiveres Arbeiten durch die Vermeidung von Workarounds, einfachere Kontrolle und bessere Koordination im

gesamten Planungsprozess, optimierte Nachbearbeitung von Ansichten und Schnitten, problemloses »Switchen«

zwischen 2D und 3D, volle DWG-Kompatibilität u.v.m. ARCHICAD 11 lohnt sich!

Überzeugen Sie sich selbst: www.archicad11.de

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Wir haben die elf wichtigsten Neuerungen von

ARCHICAD 11 für Sie zusammengestellt:

Die 11 Highlights von ARCHICAD 11

1. Transparentpause

Die Transparentpause ist eine transparente Darstellung einer Zeichnung oder eines Layouts, die in den Hintergrund

einer anderen Zeichnung gelegt werden kann. Als Transparentpause kann dabei jede Zeichnung und jedes Layout

verwandt werden.

Die Transparentpause ermöglicht Ihnen eine einfache Koordination und Kontrolle einzelner Zeichnungen untereinander.

Die neue Funktion hilft, sowohl im internen Arbeitsablauf als auch in der Zusammenarbeit mit externen

Projektbeteiligten Fehler zu vermeiden.

2. Neues Werkzeug für Innenansichten

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Die Innenansicht ist ein neues Werkzeug in ARCHICAD 11, das basierend auf Polylinien, eine Gruppe von Modell-

Ansichten erstellt. Dabei kann sich die Höhe der Innenansicht auf die Höhe des Raumes beziehen oder aber frei im

Gebäude festgelegt werden.

Die Innenansicht ist eine Modell-Ansicht, die Ihnen erlaubt, in einem weiteren Auszug direkt am Modell zu arbeiten.

Einsatzmöglichkeiten sind die Innenraumplanung beispielsweise von Küchen, Bädern oder Fliesenspiegeln.

1. Transparentpause

2. Neues Werkzeug für Innenansichten


GRAPHISOFTNEWSSERVICE + PRODUKTE

3. Neues Werkzeug für Arbeitsblätter

Das Arbeitsblatt ist ein neues, ergonomisches Werkzeug von ARCHICAD 11. Es dient der problemlosen Nachbearbeitung

von Schnitten und Ansichten zur Erstellung von vergrößerten Teilbereichen oder zur Eingabe von

unabhängigen Zeichnungen, die nicht als Grundriss, Schnitt oder Detail erscheinen sollen wie beispielsweise

einem Lageplan, einem Xref oder einem Piktogramm.

Mit Hilfe des Arbeitsblatts vermeiden Sie lästige Workarounds:

Schnitte und Ansichten aus dem Modell müssen bei der Werkplanung häufig in 2D nachbearbeitet werden.

Mit dem Arbeitsblatt erstellen Sie ein 2D-Abbild der Projekt-Sicht und können auf diesem problemlos alle

gewünschten Details nacharbeiten. So behalten Sie zum Beispiel den Modell-Schnitt und haben zusätzlich ein

Arbeitsblatt mit dem durchdetaillierten Schnitt, anstatt den Modellschnitt zu lösen.

4. Volle DWG-Kompatibilität

Die DWG-Kompatibilität wurde mit ARCHICAD 11 erweitert. Neben dem Format DWG 2007 bietet die neue

Programmversion die Möglichkeit, das Modell und das Layout mit allen Attributen wie Ebenen bzw. Layern,

Stiften und Linien wahlweise aufgeteilt in den Modell- und Papierbereich oder zusammen in den Papier oder

Modellbereich zu exportieren. Außerdem haben Sie die Wahl, die Zeichnungen zu beschneiden oder komplett zu

übergeben.

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4. Volle DWG-Kompatibilität

3. Neues Werkzeug für Arbeitsblätter


5. Gebogene Wände jeder Art

Alle mit dem Profil-Editor erstellten Wandformen können in ARCHICAD 11 gebogen werden. In die gebogenen Wände

lassen sich Fenster und Türen ohne Einschränkungen einsetzen.

Übrigens:

Die Volumina der einzelnen Bestandteile werden in ARCHICAD 11 analytisch berechnet und können über die interaktive

Auswertung ausgegeben werden.

6. Mehrgeschossige Hotlinks

ARCHICAD 11 verwaltet mehrgeschossige Hotlinks.

Diese Funktion können Sie gut bei der Bearbeitung von Treppenhäusern, Aufzügen oder auch kompletten Gebäuden

einsetzen. Wenn Sie das Modul in ARCHICAD 11 sichern stehen Ihnen verschiedene Optionen für die Mehrgeschossigkeit

zur Verfügung. Beim Einfügen des Hotlinks wählen Sie, welche Geschosse Sie einsetzen möchten.

Das bedeutet Arbeitserleichterung:

Einzelne Bereiche müssen weder als separate Hotlinks gespeichert noch einzeln eingesetzt werden.

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5. Gebogene Wände jeder Art

6. Mehrgeschossige Hotlinks


GRAPHISOFTNEWSSERVICE + PRODUKTE

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7. Automatisches Arrangement von Zeichnungen

Eine neue Option in den Masterlayout-Einstellungen automatisiert die Platzierung zusammenhängender

Zeichnungen. Zeichnungen, die zu einer Gruppe gehören, werden automatisch zusammen platziert. Bei einer

neuen Gruppe erfolgt ein Umbruch.

Sobald auf dem Layout kein Platz mehr ist, wird in die nächste Zeile gewechselt bzw. ein neues Layout erstellt.

Diese neue Funktion ist sehr gut bei gleichartigen Layouts wie z.B. Detailblättern oder auch dem neuen Werkzeug

für Innenansichten einsetzbar.

8. Linien- und Schraffurvereinigung

ARCHICAD 11 bietet einen neuen Assistenten zur Linien-Vereinigung. Mittels verschiedener Optionen können Sie

schnell und einfach 2D-Linienzeichnungen bereinigen und vereinfachen.

Der Assistent bietet die Möglichkeit, doppelte Linien zu löschen, Polylinien zu zerlegen, verbundene und überlappende

Linien zu vereinigen oder anzupassen.

Der Vorteil dieser Funktion liegt auf der Hand:

Egal, ob Sie Zeichnungen mit dem Arbeitsblatt erstellt haben oder externe 2D-Zeichnungen einlesen, mittels der

Linien-Vereinigung reduzieren Sie die manuelle Arbeit auf ein Minimum.

Mit dem neuen Assistenten zur Schraffuren-Vereinigung können Sie in einem Schritt vorhandene Zeichnungen

optimieren. Die Schraffur-Vereinigung passt automatisch überlappende Schraffuren an oder fügt sie zusammen.

7. Automatisches Arrangement von Zeichnungen Layouts

8. Linien- und Schraffurvereinigung


9. Überarbeitete Ebenenverwaltung

Der überarbeitete Ebenendialog in ARCHICAD 11 erleichtert Ihnen die Arbeit mit den für die Ausschnitte unabdingbaren

Ebenenkombinationen. Wenn Sie in ARCHICAD 11 eine neue Ebene erstellen, haben Sie auf der linken Seite sofort die

Möglichkeit, die Einstellungen für die jeweiligen Kombinationen zu tätigen.

Ein in ein ARCHICAD-Projekt importiertes Xref bringt immer seine eigenen Ebenen mit. Über einen Filter in der

Ebenensteuerung lassen sich diese komfortabel ausblenden. Wenn Sie das Xref löschen, werden auch alle damit

verbundenen Ebenen wieder gelöscht.

10. Neue PDF-Engine

Mit der neuen PDF-Engine von ARCHICAD 11 werden PDF-Dateien nicht mehr über das Drucken-Menü erstellt,

sondern »PDF« erscheint als Ausgabeformat im Sichern-Dialog. Dabei stehen Ihnen die gleichen Optionen wie im

Publisher zur Verfügung. Die neue PDF-Engine bietet eine erheblich verbesserte Ausgabe von Kreisen, Bögen und

Farbverläufen. Zudem unterstützt sie Fonts von Drittanbietern und ist für Intel-basierte Macs und 64bit Windows 64

verfügbar.

11. Lange Dateinamen

ARCHICAD 11 unterstützt lange Dateinamen mit mehr als 32 Zeichen für alle ARCHICAD Dateien, Hotlink Module,

Bibliothekselemente und Container, sowie DWG-Dateien und Xrefs..

19

9. Überarbeitete Ebenenverwaltung

10. Neue PDF-Engine 11. Lange Dateinamen


GRAPHISOFTNEWSSERVICE + PRODUKTE

Techtipps

Eine neue Funktion in ARCHICAD 11 ist die Unterscheidung von Schnitten und Ansichten.

Damit sind Schnitt- und Ansicht-Werkzeuge als getrennte Werkzeuge im Werkzeugkasten verfügbar.

Somit sind beide Projekt-Sichten klar definiert und in

allen Auswertungen, Listen, sowie in der Teamwork-

Anmeldung und im Navigator eindeutig identifizierbar.

Durch die Trennung entfällt darüber hinaus die bislang

notwendige Eingabe der Betitelung, ob Schnitt oder

Ansicht. Es bieten sich bessere Möglichkeiten im Navigator

mit Klon-Ordnern zu arbeiten.

Bereits jetzt sollten Sie Ihre Projekte in ARCHICAD 10

so vorbereiten, dass diese Unterscheidung bei der

Übergabe der Daten nach ARCHICAD 11 richtig übernommen

werden kann. Dadurch werden die Schnittlinien

mit dem Schnittlinien-Werkzeug, die Ansichtslinien

mit dem Ansichten-Werkzeug von ARCHICAD 11

bearbeitbar sein.

20

Dazu müssen Sie in ARCHICAD 10 im Grundriss die entsprechende

Schnitt-/Ansichtslinie anwählen und die Schnitt/Ansicht

Grundeinstellung öffnen. In dem Panel »Grundriss« können

Sie die Art des Markers wählen. Wenn Sie diesen auf »Schnitt«

stellen, die Datei sichern und in ARCHICAD 11 öffnen, kann

diese Projekt-Sicht mit dem Schnittwerkzeug bearbeitet werden.

Adäquat verhält es sich mit der Einstellung für den Marker

auf »Ansichtslinie«. Diese erscheinen in ARCHICAD 11 als

Ansicht.

Beachten Sie diese Einstellung bereits bei der Arbeit in

ARCHICAD 10, damit Sie Ihre Projekte ohne Einschränkungen

in ARCHICAD 11 weiter bearbeiten können.

Wir gratulieren

Eine kleine Auswahl der zahlreichen Wettbewerbserfolge

unserer Kunden.

Psychatrie im Bezirkskrankenhaus in München bei Haar

1. Preis: Beeg, Geiselbrecht,

Lemke Architekten GmbH, München

2. Preis: Fritsch + Tschaidse Architekten, München

Ankauf: APB.Architekten, Hamburg

Siemens Center Shanghai, China

Finalist: AS&P, Albert Speer & Partner, Frankfurt

Hotelneubau Bredenplatz Bremen

1. Preis: Haslob, Kruse + Partner, Bremen

3. Preis: Max Dudler, Berlin

Erweiterungsbau der Werkstatt für

behinderte Menschen in Berlin Zehlendorf

1. Preis: Numrich, Albrecht, Klumpp Architekten, Berlin

2. Preis: LINIE 5, Berlin

Infrastrukturzentrum auf dem Campus Riedberg

in Frankfurt am Main

1. Preis: Gerber Architekten, Dortmund

2. Preis: Th. Müller, I. Reimann GmbH, Berlin

4. Preis: Ferdinand Heide, Frankfurt am Main

Wir gratulieren allen Büros und ihren Mitarbeitern.


Historischer Entwurf

mit ARCHICAD zum Leben erweckt

Das Massaro-Haus von Frank Lloyd Wright

»Wenn morgens der Nebel tief über dem See liegt, erscheint

das von Frank Lloyd Wright entworfene Inselhaus wie eine

schnittige Jacht mit dem Bug in Richtung Horizont. Außen

zeigt es einfache, aerodynamische Flächen – innen dagegen

überrascht es als Labyrinth mit Höhlen, außergewöhnlichen

Winkeln, abgestuften Schattierungen, indirektem oder plötzlich

grellem Licht«, so beschreibt Edgar Kaufmann, Sohn

des Bauherrn von Fallingwaters, dem wohl bekanntesten

Bauwerk des amerikanischen Architekten, sein erst kürzlich

realisiertes Gebäude: das Massaro-Haus.

Wright hatte das Privathaus 1950 mit über

achtzig Jahren skizziert. Dass es 50 Jahre

später realisiert wurde, war eher ein

Zufall. Joe und Barbara Massaro hatten nach dem Kauf einer

Insel im Mahopac-See im Bundesstaat New York die Pläne

des Meisters der organischen Architektur beim früheren

Grundstücksbesitzer entdeckt. Sie waren entschlossen, die

Entwürfe Wrights umzusetzen und das Haus genau an der

Stelle zu realisieren, die Wright bei seinen Entwürfen inspiriert

hatte: einem dicht am Wasser gelegenen Felsvorsprung,

20 Meter lang in der Form eines Walfisches mit einer

Grundfläche von circa 460 Quadratmetern. Mit dem

Bauvorhaben wandten sie sich an den Chicagoer Architekten

Thomas A. Heinz, einen ausgewiesenen Wright-Spezialisten.

21


GRAPHISOFTNEWSSERVICE + PRODUKTE

22

Dabei war die Materiallage, auf die Heinz zurückgreifen konnte,

nicht ganz unproblematisch: Die Bleistiftzeichnungen Wrights

im Achtelzollmaßstab umfassten lediglich einen Grundriss,

einen Querschnitt und drei Aufrisse. Es gab weder Notizen

noch Materialangaben noch Konstruktionsdetails. Folgen die

meisten Entwürfe Wrights einem rechteckigen bzw. quadratischen

Raster, so basierte das Inselhaus auf einem komplizierten

Raster von gleichwinkligen Dreiecken.

Ortsbegehung, die Sichtung des Briefwechsels zwischen Wright

und dem ursprünglichen Bauherren sowie das Studium anderer

Gebäude des Architekten, die zwischen 1947 und 1953 nach

einem dreieckigen Raster entworfen worden waren, standen

am Anfang des Projektes. Dabei betont Heinz, dass seine

Arbeit keinerlei gestalterische Feiräume zugelassen habe,

denn nicht seine Interpretation des Gebäudes, sondern einzig

und allein die Pläne Wrights sollten realisiert werden.

»Beim Entwerfen eines Gebäudes betrachte ich es als Ganzes,

weil ich es bereits im Kopf habe, bevor ich es zu Papier bringe.

In diesem Fall musste ich aber zuerst die Absicht Frank Lloyd

Wrights verstehen. Hier halfen mir ARCHICAD und mein Mac,

indem sie mir alles über das Gebäude erzählten«, erinnert

sich Heinz.

Er folgte den Plänen Wrights akribisch und baute auf ihrer

Grundlage ein Virtuelles Gebäudemodell, das ihm ermöglichte,

die gestalterischen Absichten Wrights zu verstehen und

sie in der Folge authentisch umzusetzen.

Dabei bewährte sich ARCHICAD in allen Projektphasen vom

Entwurf- über die Ausführungsplanung bis hin zur Bauausführung.

Unverzichtbar war die CAD-Software beispielsweise

bei der Kommunikation mit allen Projektbeteiligten. »Ein Aufriss

oder Grundriss ist eine flache, zweidimensionale Zeichnung.

Da gibt es nur Minimalinformationen. Wie stellt man

aber die relative Position dreier von einander getrennter Wände

mit unterschiedlicher Höhe dar? Die 3D-Funktionalität von

ARCHICAD ermöglichte mir, den Entwurf aus verschiedenen

Perspektiven für den Bauherrn, den Bauunternehmer und die

Baubehörden verständlich darzustellen.


Die Kommunikation war somit viel einfacher, weil wir uns alle

auf dem gleichen Informationsstand befanden«, so Heinz.

Seien es die unterschiedlichen Wandmaterialien oder die

Koordination der Grund- und Aufrisse: die Erfassung sämtlicher

Bauanforderungen verlief problemlos. Während Heinz virtuell

Wände hochzog, Fußböden verlegte und Dächer deckte,

benutzte er die Modellierungsfunktion von ARCHICAD, um alle

Konstruktionsdaten in einer zentralen Datenbank abzulegen.

»Ich musste mir auch keine Sorgen um die Konsistenz der

Ausführungspläne machen, da ARCHICAD auch kleinste Änderungen

direkt in die Datenbank übertrug,« sagt Heinz. »Es

war sehr einfach, von den ARCHICAD-Zeichnungen Ausführungspläne

abzuleiten, denn die Datenbank speichert

immer den aktuellen Stand der Pläne. Die beim Bauamt vorzulegenden

Zeichnungen konnte ich zum Teil mit einem einfachen

Mausklick ausdrucken.«

Darüber hinaus setzte Heinz auf die Farbwerkzeuge von

ARCHICAD, um die Baubehörden und das ausführende Unternehmen

auf Besonderheiten des Projektes hinzuweisen.

Schon lange war der Architekt des Arbeitens in Schwarz-Weiß

überdrüssig. »Schwarz-Weiß ist gut für Comics. Mit Farbe

kann ich kritische Teile und Maße hervorheben, damit jeder

erkennt, was er vor Augen hat. Farbe ermöglicht auch die

Unterscheidung zwischen einer vorhandenen, einer gefliesten

und einer Trockenbauwand. Alles ist viel eindeutiger.«

Anstelle der traditionellen Schraffuren und Dreiecke setzte

Heinz die ARCHICAD-Symbolbibliothek für Baustoffe und

Montageelemente ein, was zu einer maßgeblichen Verbesserung

und Übersichtlichkeit der Zeichnungen beitrug. »Mit

ARCHICAD ist es sogar möglich, eigene Symbole zu entwerfen.

Die Anpassung eines Symbols für eine energiefreundliche

Steinmauer dauerte nicht einmal zwanzig Minuten.

Hätte ich von Hand alles radieren und neu zeichnen müssen,

so hätte dies Stunden gedauert.«

Im Oktober 2005 kamen mehr als 120 Architekten, Architekturstudenten

und Frank-Lloyd-Wright-Fans zur Insel, um

die Bauarbeiten zu besichtigen. Mit ständig klickenden

Fotoapparaten gingen die Besucher von Raum zu Raum und

entdeckten die IMAX-reifen Sichtachsen eines Gebäudes, das

den Eindruck erweckte, als hätte Frank Lloyd Wright es gerade

verlassen. Dicht am Ufer gebaut und über dem Wasserspiegel

schwebend, bezeugt mit seiner organischen Gestaltung

das Massaro-Haus die spezifische Qualität der Architektur des

Altmeisters.

Als Heinz zum ersten Mal unter dem sechseckigen, fast 150-

Quadratmeter-großen Glasdach der Eingangshalle stand,

hatte er ein eindeutiges Déjà-vu-Erlebnis: »Ich hatte es schon

vorher mit ARCHICAD in 3D genauso gesehen. Plötzlich war

es da — in der realen Welt.«

Anfangs stand Heinz der CAD-Software noch ablehnend

gegenüber; seit einigen Jahren allerdings arbeitet er computer-

gestützt. »Ein Jahr lang habe ich mich mit Architektursoftware

befasst, um die Vor- und Nachteile dieser Technik zu

erkunden. Ich war auf der Suche nach einer Software, die wie

mein Gehirn – nämlich dreidimensional – arbeitet. ARCHICAD

erwies sich als perfekte Lösung und ist aus meinem Arbeitsalltag

nicht mehr wegzudenken.«

Quelle:

www.apple.com/pro/profiles/heinz


Thomas A. Heinz

No Place Like (This) Home

by Barbara Gibson

23


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55257 Budenheim/Mainz

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60311 Frankfurt/Main

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