23 - kath. Pfarrgemeinde St. Johannes

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23 - kath. Pfarrgemeinde St. Johannes

Bischofsweihe des Heiligen Liudger im Jahre 805


V ORWORTvon Thomas GroßeitLiebe Mitchristen in St. Johannes!Das Jahr 2005 ist das Jubiläumsjahr unseres Bistums.Am 30. März 805 wurde Liudger zum ersten Bischof vonMünster geweiht. 1200 Jahre ist das jetzt her und dahergibt es einen guten Grund zu feiern. Das Motto kommtuns vielleicht zunächst etwas ungewöhnlich vor:„1200 Jahre – eine Liebesgeschichte“Aber das Motto trifft, denn Glaubensgeschichte ist immer eine Liebesgeschichtemit Gott. Er hat das Wachstum des Christseins in unserer Region mit seinem reichenSegen begleitet. Er hat die ersten Missionare Europas auf mutige Wege geführtund er ist auch heute in seiner Kirche die belebende Kraft.Bei allem was wir organisieren, um Gemeindeleben lebendig zu gestalten, solltenwir nicht vergessen, dass es einen guten Grund gibt, auf dem das alles aufruht,nämlich unseren Gott des Lebens, der uns begegnet in der Feier des Glaubens,aber auch in den Sorgen der Alltags. In Begegnungen mit Menschen, auch überunseren Kirchplatz hinaus, können wir uns ermutigt und gestärkt fühlen, wenn wirsehen, wie viele Hände sich um den Fortgang des Glaubens mühen. Das Bistumsjubiläumund der Weltjugendtag werden uns in diesem Jahr neue Horizontezeigen, der Blick auf die Region und in die weite Welt ergänzen sich gegenseitigund wir laden Sie schon jetzt ein, sich an Beidem aktiv zu beteiligen, zur EhreGottes und zum Wohle der Menschen.Ihnen allen wünschen wir eine gute Fastenzeit und ein gesegnetes Osterfest!Thomas GroßeitPastorStefan RickenVorsitzender des PfarrgemeinderatesMartin Reuterpastoraler MitarbeiterFelix Malikstellv. Vorsitzender des Kirchenvorstandes2 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Zum Leitwort des BistumsjubiläumsDas Herzstück des GlaubensWie kam es zu dem Leitwort "Eine Liebesgeschichte"?Am Anfang stand die Frage: Welche Botschaft soll von der Feier des Bistumsjubiläumsausgehen? Was ist der Kern unseres Christseins? Wie können wir Kirchenfernedarauf aufmerksam machen? Wie waren die ersten Reaktionen?"Cool", meinten Jugendliche. Sie fühlten sich unmittelbar angesprochen. EineLiebesgeschichte, das geht jeden an. Kopfschütteln gab es bei den Historikern.Sie zeigten auf die Käfige an der Lambertikirche.Was ist gemeint?Dass Gott Liebe ist, dass wir Menschen Adressaten seiner Liebe sind, dass dieseLiebe stärker ist als alles Böse in der Welt und als der Tod, das ist das Herzstückder biblischen Botschaft, das tiefste Geheimnis der Welt und der tragende Grundkirchlichen Lebens. Manchmal entdecken wir etwas von diesem Gott. Wir spüren,wie liebevoll er ist, wenn wir sehen, wie Eltern mit ihren Kindern umgehen; wieleidenschaftlich er ist, wenn junge Menschen gegen den Krieg protestieren; wiebarmherzig er ist, wenn sich Menschen für die Armen einsetzen, ohne dabei aufDank zu warten.Manchmal kann es unendlich schwer sein, an die Liebe zu glauben. Da, wo derKrebs ein junges Leben vorzeitig beendet; da, wo Krieg und Gewalt Leben undLiebe zerstören; aber auch in uns selbst, wo wir mit unserem privaten Elend nichtzu Recht kommen.Ist es dann nicht erst recht angebracht, an die Liebe zu glauben? Daran, dass alleinGerechtigkeit und Liebe den Weg zum Frieden ebnen? Daran, dass Gott zuuns hält und nicht irre wird an uns? Daran, dass Gott uns im Tod nicht fallenlässt?Das Bistumsjubiläum ist ein gute Gelegenheit, die Kostbarkeit des Glaubens neuzu entdecken, die Liebesgeschichte Gottes mit uns Menschen dankbar, demütigund festlich zu feiern, uns mit neuem Engagement für die Armen einzusetzen undnach Wegen für die Seelsorge über das Jahr 2005 hinaus zu suchen.Ferdinand SchumacherPfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 3


Bistumstag zum JubiläumAnfang Juli wird es anlässlich des 1200. Geburtstages unseres Bistums einen„kleinen“ Katholikentag in Münster geben. Vom 01. bis 03.07.2005 werden in unsererBistumsstadt verschiedenste religiöse und kulturelle Veranstaltungen stattfindenund auch wir wollen an diesem Fest des Glaubens teilnehmen.Am Samstag, 02.07.2005 werden wir mit einem Bus aufWallfahrt gehen, um uns auf dem Markt der Möglichkeitenam Domplatz neue Anregungen für unser Leben zu holen.Dort werden sich verschiedenste Vereine und Verbände,Ordenschristen und geistliche Gemeinschaften vorstellen.Wir werden unseren Glauben feiern und uns eingebundensehen in die Vielfalt der Regionen unseres Bistums.Es lohnt sich, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauenund zahlreichen Menschen zu begegnen, die sich mit uns um den Fortgang unseresGlaubens mühen.Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro möglich.Kostenbeitrag 15,- € (Kinder und Jugendliche 7,50 €)Thomas GroßeitAbend der VersöhnungDas Bußsakrament ist in unserer Kirche immer weiter auf dem Rückzug und dennochspüren wir, dass Versöhnung einen großen Teil unseres Lebens bestimmt:• Versöhnung nach einem unnützen Streit,• Versöhnung unter den Generationen,• Versöhnung mit der eigenen Lebenssituation.Am Dienstag der Karwoche, 22.03.2005, laden wir zu einemAbend der Versöhnung in das BBZ ein. Ab 18:00 Uhr wollen wir dort in kreativerWeise mit dem Thema umgehen. Musik, Gespräch, Gestalten und Andachtsollen uns durch den Abend begleiten. Am Ende steht die Feier der Versöhnungin der gemeinsamen Eucharistie. Herzliche Einladung an alle, die sich in neuerWeise mit diesem Thema befassen wollen!Thomas Großeit„Sie aber haben nicht erkannt, dass ich sie heilen wollte.“Hosea 114 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


FRÜHSCHICHTIn der Fastenzeit laden wir herzlich zu den Frühschichten, jeweilsdonnerstags (ab 10.02.2005) um 6:00 Uhr in die Kirche ein. Im Anschlussan diesen besinnlichen Start in den Tag besteht die Möglichkeit zumgemeinsamen Frühstück bei Pastor Großeit.ÖKUMENISCHE PASSIONSANDACHTENjeden Donnerstag ab 10.02.2005 um 19:00 Uhr,abwechselnd in St. Johannes und im LutherhausKREUZWEGANDACHTjeden Freitag um 17:30 Uhr in der KircheLAUDES - STUNDENGEBET DER KIRCHEin der Karwoche - Montag bis Karsamstagjeweils 08:30 Uhr in der Kapelle des KrankenhausesBEICHTMÖGLICHKEITENBeichttag des PfarrverbandesMittwoch, 23.03.2005 um 20:00 Uhr in Liebfrauen / Hochheide.VersöhnungsgottesdienstSonntag, 20.03.2005, um 16:30 Uhr in der Kirche… auch in der Fastenzeit: Gottesdienst mit Jugendband „Joka“Nachdem wir die Gottesdienste desdritten Adventssonntages des vergangenenJahres musikalisch und inhaltlichgestaltet haben, laden wir wiederzu einem „Joka“- Gottesdienst währendder Fastenzeit ein. Am drittenFastensonntag werden wir dieGottesdienste musikalisch mitbekannten und neuen Liedern begleiten.Wir würden uns freuen, wennwir Sie zu den Gottesdiensten amSamstag, 26.02.2005 um 17:30 Uhroder Sonntag, 27.02.2005 um 11:00Uhr begrüßen dürften.Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 5


Theaterstück „Die Verteidigungsrede des Judas“Verrat aus Sicht des VerrätersEr ist der Böse schlechthin. Er ist geldgierig und geizigund verrät aus genau diesen Gründen seinen Herrn fürlächerliche 20 Silberlinge. Er nimmt in Kauf, dass durchdiesen Verrat ein Prozess in Gang kommt, an dessenEnde ein Mensch ermordet wird. Die Rede ist vonJudas dem Verräter, der seit mehr als 2000 Jahren aufgenau diese Rolle festgelegt ist. In seinemTheaterstück „Die Verteidigungsrede des Judas“ zeigtuns Walter Jens einen anderen Jünger. Jens geht vonder Vorstellung aus, dass der biblische Verratabgesprochen war, um den Prozess von Tod undAuferstehung überhaupt in Gang zu setzen.Folgerichtig wird uns in diesem Theaterstück ein menschlicher, zweifelnder Judasgezeigt, der an der Last seiner Rolle zerbricht und jeden Zuschauer mit der Fragenach Schuld und Unschuld konfrontiert. Die Aufführung ist im Rahmen derökumenischen Passionsandachten am Donnerstag, 10.03.2005 um 19:00Uhr im Lutherhaus auf der Wilhelmstrasse zu sehen.Jugendlichkeit im Alter- Wahn oder Wirklichkeit?Zu allen Zeiten waren die Menschen auf der Suche nach Rezeptenfür ein langes, aktives und erfülltes Leben. Die Wissenschaft gibtheute Einblicke in die Ursachen des Alters wie nie zuvor.Was können wir daraus für unser eigenes Leben ableiten, giltvermeintlich Gesichertes noch, wie schützen wir uns vorScharlatanen?Das Erbgut des Menschen ist entschlüsselt. DurchGentechnik wird es schon bald möglich sein,menschliches Leben in bislang unvorstellbarer Weise zuverändern.Vortrag von Dr. med. E.-S. SpaekerDienstag, 01.03.2005, 15:30 UhrPfarrsaal St. Johannes, Viktoriastraße 186 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Palmsonntag, 20.03.200511:00 Uhr Palmweiheanschließend Familiengottesdienst16:30 Uhr VersöhnungsgottesdienstGOTTESDIENSTE ZU OSTERNGründonnerstag, 24.03.200506:00 Uhr Frühschicht08:30 Uhr Laudes19:00 Uhr ökumenische Passionsandacht im Lutherhaus20:00 Uhr Abendmahlsgottesdienstanschließend Anbetung in der KrankenhauskapelleKarfreitag, 25.03.200508:30 Uhr Laudes11:00 Uhr Kinderkreuzweg, anschließend Kinderbeichte15:00 Uhr Liturgiefeier vom Leiden und Sterben Jesu(Sie können Schnittblumen zur Kreuzverehrung mitbringen.)Karsamstag, 26.03.200508:30 Uhr Laudes17:00 Uhr Beichtmöglichkeit für Erwachsene21:00 Uhr Feier der Osternacht mit KirchenchorOstersonntag, 27.03.200510:00 Uhr Heilige Messe im Altenheim11:00 Uhr Heilige MesseOstermontag, 28.03.200511:00 Uhr Heilige MesseDie Osterkollekte ist fürunsere Kirche bestimmt.BEGEGNUNG NACH DER OSTERNACHTSFEIERIm Anschluss an die Feier der Osternacht lädt der Pfarrgemeinderatzur Begegnung ein, um als Gemeinde die Freude über die AuferstehungJesu zu teilen und uns gegenseitig ein frohes Osterfest zuwünschen. Es wäre schön, wenn viele - wie im vergangenen Jahr -zu diesem Treffen in der Begegnungsstätte bei Brot, Eiern und einemGlas Wein oder Saft kommen würden.Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 7


ZukunftsgesprächeLiebfrauen, St. Peter und St. JohannesDas wir gemeinsam enger arbeiten wollen istmittlerweile klar. Welche Ziele wir dabeiverfolgen, wie wir uns annähern können, werwelche Schritte gehen kann und will - dasist die Aufgabe des vor uns liegendenProzesses.In unseren Gesprächen werden verschiedeneSichtweisen deutlich. Zumeinen die abwartende, beruhigende -auf die eigenen Kräfte besinnendeHaltung: Nicht aus der Ruhe bringenlassen; es tut sich doch gar nichtsKonkretes. Zum anderen die abwägende Haltung:Was geschieht um uns herum, was beobachten wirund was können wir - zumindest tendenziell - schon jetzt„vorhersagen“.Was ist wichtig für ein prozesshaftes Geschehen?• Wahrnehmen der Situation - Analyse der derzeitigen pastoralen Situationin den drei Gemeinden; welchen Stellenwert besitzen die unterschiedlichenpastoralen Felder in den Gemeinden; gibt es Veränderungen (finanzielleroder personeller Art), die schon jetzt die pastorale Arbeit berühren,wenn ja, wo und wie; wo brauchen wir Seelsorge und wer ist Seelsorger?• Wo wollen wir in der Kooperation hin? Welche Ziele setzen wir uns? Wiegestalten wir den Weg dorthin?• Wie stellen wir uns Gemeinde vor? Welche Gemeindebilder gibt es in unserenPfarrgemeinderäten? Wo gibt es Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte?• Wie ist das Leitungsverständnis in den Gemeinden? Wo gibt es Teilnahmean Leitung und wie wird sie gefördert, geschult, gestärkt?• Wie finden die Mitglieder des Gremiums und die Gemeinden bzw. PfarrgemeinderäteGeschmack an der Kooperation? Es geht darum, positiveErfahrungsfelder der Kooperation zu ermöglichen.8 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Über die Frage der Zusammensetzung, Legitimation und über weitere Regulariendes Gremiums wurde folgende Verständigung erzielt:• Jede Gemeinde beauftragt drei Pfarrgemeinderatsmitglieder für diesesGremium. Hinzu kommen ein oder zwei Hauptamtliche aus den drei Gemeinden.Für Entscheidungen, die durch Abstimmung erreicht werden,erhält jede Gemeinde vier Stimmen. Darüber hinaus ist das Gremium offenfür jeden Interessierten aus den Gemeinden.• Die Leitung des Gremiums erfolgt abwechselnd zwischen den Gemeinden.Die Gemeinde, die für die Leitung zuständig ist, übernimmt die Einladungund Protokollführung.Der Prozess wird begleitet von zwei Mitarbeitern der Fachstelle Gemeindeentwicklungund pastorale Zusammenarbeit des Generalvikariats Münster. HerrFritsch und Herr Rosenberg stehen uns zunächst bis September dieses Jahreszur Verfügung. Bis dahin sind drei weitere Treffen vereinbart worden.Stefan RickenFronleichnam 2005„Wir sind gekommen, um ihn anzubeten“Die Fronleichnamsfeier am 26.05.2005 für alle HombergerGemeinden findet in diesem Jahr in St. Johannes statt. DerGottesdienst wird um 10:00 Uhr auf dem Platz in denGrünanlagen zwischen Ruhrorter Strasse und Hebeturmgefeiert. Von dort aus geht die Prozession zur Kirche. Dort wirdgegen 12:00 Uhr der Schlusssegen erteilt. Im Anschluss an dieFeier besteht wie üblich die Möglichkeit zum gemeinsamenMittagessen im Pfarrsaal.Familienradtour 2005An Christi-Himmelfahrt, 05.05.2005,findet traditionell die Familienradtour statt.Start ist um 10:00 Uhr an der Kirche. Anunserem Zielort - der natürlich wieder streng geheim ist - wird dann gemeinsamgegrillt. Auch Kinder können die Strecke gut bewältigen. ZumAbschluss der Tour gibt es dann noch Kaffee und Kuchenauf dem Jugendheimhof.Pfarrfest 2005Bitte merken Sie sich Sonntag, 26.06.2005 als Termin für dasdiesjährige Pfarrfest vor. Weitere Informationen folgen.Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 9


Erstkommunion 2005Liebe Gemeinde,auch das diesjährige Katecheten-Team möchte sich docheinmal zu Wort melden, da wir in der Vorbereitungsphaseauf die Erstkommunion mittlerweile schon „Halbzeit“ haben.Nach dem ersten Informationsabend am 12.10.2004 hat eine wichtige Zeit für 27Kinder, 8 Katechetinnen und 1 Katecheten begonnen. Die ersten Höhepunkte warender Eröffnungsgottesdienst am 07.11.2004, in dem die diesjährigen Kommunionkinderder Gemeinde vorgestellt wurden, und der Beginn der Gruppenstundenin der darauffolgenden Woche. Sowohl Katecheten (nur eine kann auf Erfahrungenzurückblicken), als auch die Kinder haben diesem ersten gemeinsamenAuftreten in der Kirche und den Vorbereitungsstunden mit freudiger Erwartung,aber sicher auch mancher mit leichtem Bangen „… was kommt da auf mich zu?“entgegen gesehen. Für alle ist es etwas Neues und Aufregendes: gemeinsameGottesdienste - Gruppentreffen - hören, was in der Kirche geschieht - miteinandererfahren, was Jesus uns mitteilen wollte und will.Schon jetzt können wir ein positives Fazit ziehen: Die Kinder sind freudig bei derSache. Auch - das ist sicher schon vielen von Ihnen aufgefallen - bringen sie sichoft in unser Gemeindeleben ein. Viele besuchen den Kindergottesdienst und Gottesdienstam Sonntag, haben im Kinderchor am Heiligabend gesungen und beider Sternsingeraktion mitgewirkt.Auch in der Fastenzeit werden die Kommunionkinder einen Beitrag leisten. Eswird eine Fastenblume erstellt und sichtbar in der Kirche angebracht, wobei jedenSonntag, Woche für Woche, eine weiteres Blütenblatt dazukommt, bis die Blumezu Ostern voll erblüht ist. Die Kinder werden diese Blütenblätter bemalen oderbeschriften zum Thema „Fastenzeit“. Zusätzlich schön im Sinne von „Gemeinschaft“:Auch der Kindergottesdienstkreis und die Kolping-Kinder-Gruppe übernehmenjeweils ein Blütenblatt. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Zusammenarbeit.10 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


In die Fastenzeit fällt auch die Tauferneuerung der Kommunionkinder am19.02.2005 um 15:00 Uhr. Wir würden uns freuen, wenn viele Gemeindemitgliedermitfeiern. Im April steht dann schon der Schlussspurt an: gemeinsamer Ausflugzur Mühle, Elternabend und Proben für den großen Tag. Für alle soll es eingesegnetes, gemeinsames Fest werden, an das man schöne Erinnerungen behält.Selbstverständlich hoffen wir - nein, wir gehen davon aus, dass auch Sie, liebeGemeinde, uns helfen werden, unsere Kirche „St. Johannes“ wie immer bis aufden letzten Stehplatz zu füllen, um mit uns allen dieses Erlebnis zu teilen.In diesem Sinne ... bis bald!Ihr Katecheten-Team 2005Sabine ZimmerhoferAlten- und Rentnergemeinschaft St. JohannesTermine 200522.02.2005Besinnungstag06.04.2005Frühlingsnachmittag18.05.2005Ausflug19.05.2005Bezirkswallfahrt08.06.2005Ausflug13.07.2005Ausflug17.08.2005AusflugAdventsfeier der Alten- und Rentnergemeinschaft im Pfarrsaal(15.12.2004)KontaktadresseKarl-Heinz TiefenhoffHochfeldstrasse 43Telefon (02066) 12407Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 11


Kinderferienlager in BergneustadtVom 09.07. bis 23.07.2005 startet wieder unser traditionelles Zeltlager für Kindervon 7 bis 13 Jahren. In diesem Jahr werden wir unsere Zelte in Bergneustadt imSauerland aufschlagen und dort zwei Wochen verbringen. Die Kinder werdenwährend der Freizeit in Gruppenzelten untergebracht. Wie in jedem Jahr werdenwir viele Spiele im Wald und in der Natur machen. Das Ende des Tages werdenwir am Lagerfeuer bei hoffentlich gutem Wetter genießen. Außerdem sind Ausflügeins Schwimmbad und andere Ziele der näheren Umgebung geplant.Der Teilnehmerbeitrag liegt in diesem Jahr bei 215,- €. In diesem Betrag sindsämtliche Kosten (außer Taschengeld) für das Sommerlager enthalten. Die Anmeldungkann nur durch einen Erziehungsberechtigten im Pfarrbüro St. Johannes(Öffnungszeiten auf der Rückseite) bei Leistung einer Anzahlung erfolgen. Zurweiteren Information findet vor der Fahrt ein Elternabend statt. Termin und Ort erfahrenSie bei der Anmeldung. Die Leitung der Fahrt übernimmt in diesem Jahr -zusammen mit den BetreuerInnen - Martin Reuter, Pastoraler Mitarbeiter.Herbstlager Ameland 2005Martin ReuterIm Herbst 2005 ist es wieder soweit: Die Busse rollenwieder in Richtung Norden, zu der wunderschönenFerieninsel AMELAND; Perle der westfriesischen Inselnin der holländischen Nordsee. Wie in denvergangenen Jahren finden in der Zeit vom 01.10.05 bis08.10.05 wieder zwei Ferienlager auf Ameland statt. FürKinder im Alter von 6 bis 13 Jahren steht dasGruppenhaus "High Chaparral" in den Dünen zwischenNes und Buren für 50 Kinder zur Verfügung. Für die Jugendlichenim Alter von 14 bis 18 Jahren ist das Haus amKooiplaats östlich von Buren wieder das Domizil.Anmeldungen werden - wie im vergangenen Jahr - bei gleichzeitiger Vorabzahlungdes Teilnehmerbeitrages (Rabatt für kinderreiche Familien auf Anfrage) abDienstag, 05.04.2005 (nach den Osterferien) im Pfarrbüro entgegengenommen.Gisbert WeinandPfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 13


Welcome World - Weltjugendtag 2005Der Weltjugendtag in Köln rückt näher. Am Erscheinungstag desPfarrbriefs sind es noch 172 Tage (Sonntag, 20.02.05) bis zumStart der Tage der Begegnung im Rahmen des Weltjugendtagsam 11.08.05 hier bei uns in St. Johannes.Was ist bis heute schon alles für diese Tage im August gemachtworden? Nachdem es klar war, dass St. Johannes fünfJugendliche aus Ghana zur Teilnahme am Weltjugendtageinlädt, machte und macht sich noch immer ein Kreis von sehr engagierten jungenLeuten aus der Gemeinde gemeinsam mit Gerda und Michael Ricken undMartin Reuter auf den Weg der Vorbereitung dieser Tage. Zu Anfang dieses Wegesstand im Vordergrund, genügend finanzielle Mittel zur Durchführung dieserEinladung zu sammeln. Mittlerweile ist das WJT-Konto auf über 7500 Euro angewachsen,nicht zuletzt durch die vielen Aktionen des Vorbereitungskreises: Kirmes,Altkleidersammlung, Martinsmarkt, um nur einige zu nennen.Im nächsten Schritt geht es nun um konkretere Planungenfür die Tage der Begegnung: Wo können unsere Gäste ausGhana und möglichst noch weitere, selbst finanzierte Gästeschlafen? Welche Familien können Gäste aufnehmen? Fürdie Familien bedeutet das keinen großen Aufwand, sondernvielmehr einen großen Gewinn. Als Gastgeber habensie die Gelegenheit, jungen Leuten aus anderen Ländernzu begegnen, sich mit ihnen auszutauschen, voneinanderzu lernen und vielleicht über den Weltjugendtag hinausFreundschaften zu schließen.Wenn Sie und Ihre Familie nun Interesse bekommen haben, dann scheuenSie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen über das Pfarrbüro oder MartinReuter. Am Besten, Sie füllen gleich den Abschnitt (nächste Seite) aus!Doch noch weitere Dinge gibt es zu bedenken: Wie füllen wir die Tage mit Programm.Seit den letzten Treffen des Vorbereitungskreises wird fleißig darübernachgedacht, was wir unseren Gästen hier bieten können. So ist an ein Kennenlernenvon Homberg und der niederrheinischen Umgebung in Form einer Fahrradtouroder an ein großes Abschlussfest mit Gottesdienst für die ganze Gemeindegedacht, aber auch an eine Teilnahme an einer regionalen Veranstaltung inDuisburg und am diözesanen Abschluss mit Bischof Lettmann in Münster.Ein weiteres Highlight der Tage wird der Freitag sein, wenn es deutschlandweitim „Tag des sozialen Engagements“ darum geht, gemeinsam mit den Gästen einsozial-caritatives Projekt durchzuführen.14 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Alle Homberger Gemeinden, Liebfrauen, St. Peter und St. Johannes, führen diesenTag mit einem Start am Morgen, den Projekten am Tage und einem großenAbschlussfest gemeinsam durch. Hier wird sich ganz Homberg als Gastgeberzeigen können.Alles in allem sind wir auf einem guten Wege. Noch immer sind kreative und engagierteKöpfe im Vorbereitungskreis dabei, die Tage der Begegnung im Rahmendes Weltjugendtages 2005 in Köln vorzubereiten, zu planen und zu bedenken.Wenn Sie Ideen hierzu haben, sind Sie immer herzlich eingeladen, an unserenTreffen im Jugendheim teilzunehmen. Die Termine hierzu erfahren Sie immer inder Gemeinde-Info.Martin ReuterBett frei ?… für unsere Gästeaus Ghana ?-------------------------------------------------------------------------------------------Wir sind bereit, für die Zeit der Tage der Begegnung im Rahmen des Weltjugendtagsvom 11.08.05 bis 15.08.05 ____ Gäste aufzunehmen.Wir können weibliche Gäste männliche Gäste beherbergen.Name, VornameAnschriftTelefon / MobiltelefonEmailOrt, DatumUnterschriftBitte ausgefüllten Abschnitt im Pfarrbüro abgeben. Dankeschön!Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 15


Ich suche! - Ich biete!Diese Begriffe kennen Sie aus dem Supermarkt von denPinnwänden für Kunden die etwas kaufen oder verkaufen wollen.Menschen helfen Menschen!Menschen brauchen Menschen!Diese Begriffe sind auch aktuell bei Aktionen zur Linderung der Nöte in der Welt.Bei den Supermarktpinnwänden geht es darum, dass MenschenAnderen in der unmittelbaren Umgebung etwas anbieten, odereben etwas brauchen. Wir wollen die Ideen der Pinnwand undder Aktion „Menschen brauchen Menschen“ miteinanderverbinden. Wir wollen ein Forum schaffen wo die Gelegenheit istUnterstützung, Hilfe zur Alltagsbewältigung zu suchen und zufinden.Da ist die alte Dame, die Unterstützung beim Einkauf benötigt, oder die jungeMutter, die ab und an einen Babysitter für zwei Stunden braucht. Der alte Herr,der nicht mehr alleine spazieren gehen kann. Die Dame, die früher oft in der zweitenBank rechts im Sonntagsgottesdienst saß, jetzt aber den Weg zur Kirche nichtmehr ohne Hilfe schafft.Dann sind da die Menschen, die sagen: „Wir würden ja gerne etwas für Anderetun, wir wissen aber nicht wo und wie.“ Oder: „Not gibt es bestimmt ganz viel aberwir kennen die Notleidenden nicht.“Oder Sie gehen auch gerne spazieren und können sich vorstellen, den AltenHerrn, der oben beschrieben ist, mitzunehmen. Sie sind vielleicht auch viel alleineund ab und zu für zwei Stunden mit einem Kind zu spielen, etwas vorzulesen o-der … macht Ihnen Freude.Sie sehen: die Idee ist simpel!Da schreibt jemand „Ich Suche …“ und Sie denken: „Das kann ich anbieten.“ Siehaben etwas, was anderen eine Freude machen kann z. B. Sie lesen gerne vor,da braucht man einen Zuhörer dann steht auf unserer Pinnwand „Ich biete Vorlesenan.“Schauen sie hinten in der Kirche, dort steht eine solche Pinnwand. Nutzen Sie dieGelegenheit. Sie können Ihre Angebote auch anonym machen und mich als Kontaktpersonnutzen. Meine Rufnummern lauten: (02066) 415800 oder (0173)4548523.Gerfried Reim16 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Liebe Leserinnen und Leser!Wie üblich am Anfang eines neuen Jahres blickenauch wir zurück und können - zu unserer Freude -nur Positives berichten:Der Medienbestand der Bücherei liegt nun bei 5710, darin erfasst sind Bücher fürErwachsene und Kinder, Spiele, MC’s, CD’s, CD-ROM’s, Videos und - ganz neu -auch DVD’s. Die Ausleihe stieg von 12771 auf 13296.Viele neue Medien konnten angeschafft werden, vor allem Kinder-Sachbücher,deren Erwerb durch einen Zuschuss unserer Fachstelle in Münster möglich wurde.Wir konnten 61 neue Leser begrüßen. Die Bücherei, betreut von 5 Mitarbeiterinnen,stand Ihnen 350 Stunden zur Verfügung, auch in Ferienzeiten waren wirfür Sie da. Besondere Highlights in diesem Jahr waren:• Die Lesung des Duisburger Autors Niklaus Schmid im Rahmen der Criminale,für über 50 Zuhörer ein ‚mordsmäßig’ spannender Abend.• Die 100-Jahr-Feier der Bücherei St. Johannes, die mit einem Festgottesdienstbegann, an dem auch unser „alter“ Pastor Lowinski teilnahm. Außerdem wurdedie Siegerin des Sommerrätsels für Kinder ermittelt und prämiert.Auch die ganz kleinen Leser wurden schon mitder Bücherei vertraut gemacht, einmal in derWoche gab (und gibt) es für die Kindergarten-Kinder eine Vorlese-Stunde, betreut von einer‚Lesemutter’. Schon eine gute, alte Tradition istdie Weihnachts-Buchausstellung, die auchdiesmal wieder prima angenommen wurde.Abschließend möchten wir nicht versäumen,uns bei allen, die uns unterstützt haben – vorallem beim Träger der Bücherei – ganz herzlich zu bedanken, nur mit dieser Hilfeist es möglich, die Bücherei weiterhin so erfolgreich zu führen. Auch allen Leserinnenund Lesern möchten wir auf diesem Wege danken. Alle, die noch nicht zuuns gefunden haben, möchten wir herzlich einladen: Kommen Sie doch mal vorbei!Ihr Bücherei - Team… und noch was:Noch immer ist bei uns alles kostenlos, Sie können alle Medien umsonst ausleihen!Wo gibt es das denn noch?Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 17


Kirchenvorstand St. Johannes, Duisburg-HombergAusschuss Jugendheim/Vereinshaus/PfarrsaalAuf dem Wege zu einem neuen Pfarrheim für unsere Gemeindekonnte inzwischen eine weitere hohe Hürde genommen werden:Nach erfolgreichen Gesprächen mit dem Bezirksamt und derOrtspolitik Homberg können wir davon ausgehen, dass seitensder Stadtverwaltung und der politischen Entscheidungsträger alleerforderlichen Schritte unternommen bzw. sämtliche entsprechenden Beschlüssegefasst werden, die für eine Verwirklichung des geplanten Pfarrheimes amStandort des heutigen großen Parkplatzes neben der Kirche notwendig sind.Damit ist ebenfalls klar, dass auch alle anderen Maßnahmen der StädtebaulichenGesamtkonzeption (die wir in der letzten Pfarrversammlung vorgestellthaben) weiter im Detail bearbeitet und entsprechend umgesetzt werden können.Für das aktuelle weitere Vorgehen bedeutetdas, dass die Vorbereitungen für denArchitekten-Wettbewerb zügigfortgesetzt werden können. In dernächsten Sitzung der „ArbeitsgruppePfarrheim“ mit dem Bischöflichen Bauamtund dem Architekturbüro Schopmeyer ausMünster am 10.02.2005 werden wir u.a.den Auslobungstext zum Wettbewerbbesprechen.vorläufiger ZeitplanFrühjahr bis Sommer 2005 : Architekten-WettbewerbSommer 2005 : Jury-SitzungAusstellung des Wettbewerbsergebnisses(Pfarrversammlung)Herbst 2005 : Beauftragung des 1. Preisträgers mit weiterer PlanungFrühjahr 2006 : Entscheidung durch den Kirchensteuerrat des BistumsMitte des Jahres 2006 : BaubeginnMitte des Jahres 2007 : FertigstellungHerbst 2007 : Einweihung und EinzugAnmerkungDiese Auflistung bezieht sich lediglich auf das Pfarrheim selbst. Alle anderen baulichen Maßnahmen,die damit zusammenhängen (u.a. Ersatzparkplätze und Abriss der Gebäude Vereinshaus, Pfarrsaalund Jugendheim), werden parallel dazu behandelt und umgesetzt. Hierzu können derzeit noch keinedefinitiven Angaben gemacht werden.Wilfried J. Funke18 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift- ein halbes Jahr nach der ÜbernahmeAm 19.07.2004 wurde das Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift von der Kirchengemeindean den neuen Träger, die Malteser St. Anna gGmbH übergeben.Gemeinsam mit dem Malteser Krankenhaus St. Anna in Huckingen erfolgte unverzüglicheine neu ausgerichtete Strukturplanung, die nicht nur das Jahr 2004,sondern strategisch bereits die Folgejahre bis 2008 umfasst.Die Weichen zur wirtschaftlichen Konsolidierung wurden mit teils einschneidenden,aber nachhaltigen Auswirkungen auf die Abteilungen und Mitarbeiter gestellt.Erste Ergebnisse in den vergangenen Monaten stimmen aber optimistisch, einehrgeiziges Ziel zu erreichen: im Jahr 2006 wieder „schwarze“ Zahlen zu erzielen.Hierzu gehört vor allem das Vertrauen der Patienten und der niedergelassenenÄrzte in unser „Homberger Krankenhaus“ wiederzugewinnen. Das Land, die Bezirksregierungund die Krankenkassen haben in harten, aber fairen Verhandlungennotwendige Vorleistungen zur Verfügung gestellt. Darin steckt aber die Erwartungaller Partner, dass das Krankenhaus durch Leistungsfähigkeit überzeugt,Veränderungen gewillt ist einzuleiten und sich dem Wettbewerb mit den umliegendenKliniken oder neuen Anbietern (z.B. MedicalCenter in Ruhrort) stellt.Im Projekt „Zukunft Süd-West“ wirkt eine Vielzahl von Mitarbeitern im Krankenhausmit, diese Veränderungs- und Integrationsprozesse gemeinsam mit den Einrichtungenin Huckingen zu gestalten, aber auch die Zukunft in Homberg in eigenerVerantwortung wahrzunehmen. Hierzu gehört auch die Darstellung eigenerLeistungen im Rahmen der wieder belebten Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsowie einer funktionierenden Kommunikation innerhalb der Einrichtungen. Auchdie Infrastruktur muss mit diesen Prozessen Schritt halten. Noch im Dezemberletzten Jahres konnte planmäßig der erste Bauabschnitt beendet und die neueStation 1 ihrer Bestimmung übergeben werden. In diesem Jahr sollen die umgebautenStationen 2 und 3 den Patienten und Mitarbeitern wieder zur Verfügungstehen, dann allerdings in modernen Bettenzimmern mit eigenem Sanitärbereich.Weitere Planungen richten sich heute schon in das Jahr 2006, um mit dem Abschlussder Baumassnahme „Bettenhaus“ eine alternative Verkehrs- und Wegeführungim Außenbereich des Krankenhauses zu entwickeln.Kirchengemeinde und das Malteser Krankenhaus nehmen somit gemeinsam mitinnovativen Überlegungen die Zukunft in die eigene Hand, eine Zukunft, die eineüber 110-jährige gemeinsame Tradition auch unter veränderter Trägerschaft gegenseitigfortsetzen und neu beleben lässt.Christoph DreierKaufmännischer DirektorPfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 19


BBZ St. JohannesBeratungs- und BegegnungszentrumHallo und guten Tag liebe Gemeinde!!Hiermit möchte ich mich als Mitarbeiter des BBZunter Leitung von Frau Bonk-Grabow vorstellen.Mein Name ist Herbert Zingsheim und ich bin 58Jahre alt. Ich bin seit 30 Jahren verheiratet undhabe zwei erwachsene Söhne. Geboren bin ichin Homberg, wo ich auch den ersten Teil meinerKindheit verbracht habe. Deshalb kenne ich michin Alt-Homberg auch ganz gut aus. Wohnhaft binich allerdings in Rheinhausen. Seit Oktober 2004bin ich nun schon im BBZ tätig, so dass ich beivielen einigermaßen bekannt bin. Ich fühle michauch sehr wohl, da ich vom Publikum - sprichmeistens Damen - sehr gut aufgenommenwurde. Außerdem kann ich sogar ein wenig meinem Hobby nachgehen. Im BBZbesteht ein sehr schöner Malkurs, dem ich mich sofort angeschlossen habe, dennes besteht auch Nachfrage nach meiner Spezialität, dem Herstellen von Gießtonfigurenund im Speziellen das Bemalen, welches wiederum in verschiedenenTechniken durchgeführt wird. Bei Fragen diesbezüglich gebe ich gerne Auskunft.Wenn ich auch nicht allzu oft anwesend bin, so komme ich auf jeden Fall gerne.Herbert ZingsheimModenschau im BBZAm 15.03.05 findet in unseren Räumen um 15:00 Uhr eine Modenschau durchdas vielen bekannte Modehaus Höinghaus statt. Besucher können im Anschlussdaran Bekleidung anprobieren und käuflich erwerben. Für alle, die es noch nichtwissen: das Modehaus nimmt auch Änderungen vor und schickt die fertig gestelltenTeile dann per Post zu, um lange Wege zu ersparen.Gottesspuren und MenschenspurenAm 21./ 22. 01.05 nahmen einige Teilnehmer der Malgruppe an einem Seminardes Bistums Münster in der Wasserburg Kleve unter dem Motto "Gottesspurenund Menschenspuren" teil. An diesem Wochenende wurde uns unter Anleitungder Künstlerin Elisabeth Lumme die Technik der Malerei auf Stoff vermittelt - mitall seinen Hacken und Ösen. Die gemalten Bilder wurden in einer bunt gemischtenGruppe von 11 Teilnehmern aus der Region Niederrhein in Anlehnung an diesechs Leitbilder des christlichen Menschenbildes erstellt und werden zum Bistumsjubiläumin Münster ausgestellt werden.20 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Es wurden Kontakte geknüpft zu anderen Pfarreien in vielen Gesprächen untereinanderund natürlich auch beim gemütlichen Ausklang am Abend. Alle Teilnehmerempfanden das Wochenende als sehr spannend, arbeitsreich und anstrengend,gingen jedoch mit dem guten Gefühl etwas ganz besonderes geleistetzu haben auseinander. Über Eines waren sich alle einig: Auch im hohen Alter istes möglich sich auf ein neues Abenteuer ein zu lassen. In der nächsten Zeit werdenwir unsere erlernte Fähigkeit hineintragen in die Gemeinde um alle zu motivierenbei neuen Projekten teil zu haben und sich erforschen was man alles nochso kann. Hier nun eines der Leitbilder, welches uns besonders gut gefallen hat:Der älter werdende Mensch erlebt die Begrenztheit seines Daseins.Er setzt sich damit auseinander, um sie anzunehmen!Gabriele Bonk-GrabowJohannes-Tröpfchen - alkoholfrei!Mit einem weißen Traubensaft haben wir unser Angebotum ein alkoholfreies „Johannes-Tröpfchen“ erweitert. Derreine Saft von weißen Trauben ist nicht nur gesund undlecker. Er eignet sich auch hervorragend für eine Saft-Fastenkur, als Geschenk zu Ostern oder, oder, oder... Absofort also (im Pfarrbüro, der Pfarrbücherei und amTransFair-Stand am ersten Sonntag nach dem Gottesdienstin der Kirche):- Johannes-Tröpfchen-Rotwein- Johannes-Tröpfchen-Traubensaft, weißDer Erlös ist für das „neue Pfarrheim“ bestimmt.Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 21


MISEREOR-Sonntag am 12./13. März 2005Mutter und Kind.Schützende Nähe.Wärmende Geborgenheit.Bild einerheilen Welt? Fiebrigernst geht der Kinderblickins Leere.Du schmiegst deineWange an den Kopfdeines Sohnes versichernd,nicht beschwerend.DeineLippen formen lautlosenTrost, sorgenvolleZärtlichkeit sprichtaus deinen Augen.Krankheit raubt deinmühsames Auskommen.Weit ist derWeg zum Krankenhaus.Nach jederHand verlangt dasHirsefeld, schnellrächt es sich mitschlechter Ernte.Krankenbehandlung oderNahrungsmittel. Saatgutoder Schulgebühren.Fehlendes Geld zermürbtdich. Entscheidungen,vor denen Menschennicht stehen dürfen. Einegerissene Falle ist dieArmut - leicht fängt sieKrankheit und Hungerein. Du leidest mit deinemKind. Deine Ohnmachtkann ich nur ahnen,deine Liebe unddeine Kraft spüre ich.Teilen möchte ich mit dirdie Sorge um dein Kind,die Zukunftshoffnung fürdein Kind. Gemeinsamkönnen wir es erschaffen:eine heilsame eine heileunsere Welt.22 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Verkauf von fair-gehandelten Warenzu den bekannten Öffnungszeiten der Pfarrbücherei und des Pfarrbürosund darüber hinaus an jedem ersten Sonntag im Monat nach den11:00 Uhr Gottesdiensten in der Pfarrkirche. Ebenfalls dort erhältlich:Johannes-Tröpfchen (Erlös für das neue „Pfarrheim“)Neben einem langfristigen Kinderaufbauprojekt inThailand (ein Drittel) hat die AktionSternsingen St. Johannes zweiDrittel des Sternsinger-Erlöses für einKindersoldaten-Projekt zur Verfügung gestellt.Mehr als 300.000 Kinder werden derzeit weltweit alsSoldatenInnen missbraucht. Rebellen, Milizen undRegierungen rekrutieren sie - nicht selten direkt vomSchulhof -, weil sie „lenkbarer“ und „billiger“ sind. Eineganze Generation wird in Liberia um ihre Zukunft betrogen. Die Diözese Gbarngaim Norden Liberias bildet an verschiedenen Orten ehemaligeKindersoldatenInnen aus, um ihnen eine Zukunftsperspektivezu eröffnen. In verschiedenen Lehrwerkstätten werden jeweils100 junge Leute über zwei Jahre zu Schreinern, Automechanikern,Maurern und Gartenbaufachleuten ausgebildet. DieLehrlinge schließen sich nach der Ausbildungszeit zuHandwerksgruppen zusammen - ausgestattet mit Werkzeugkistenund etwas Startkapital.Mit wenig Euros (Werkzeugkiste 40,- €, Werkzeugsatz 24,- €, Overall und Schuhe12,- € und Arbeitsmaterial für einen Jugendlichen pro Woche 2,- €) kann viel Vertrauenund Aufbruchstimmung vermittelt werden. Dafür steht das Konto (Kontonummer838656) des Missionskreises St. Johannes bei der Deutschen BankHomberg (BLZ 35070024) in 2005 offen.Kreuzbundgruppe St. JohannesAnfang des Jahres 2005 hat sich die seit 25 Jahren in unsererGemeinde beheimatete Kreuzbundgruppe aufgelöst. Gründehierfür liegen in der persönlichen Situation der verschiedenenGruppenmitglieder. Den Eheleuten Czerny, die diese Aufgabemit großem Engagement wahrgenommen haben, gilt der herzliche Dank der Kirchengemeinde.In unserer Nachbargemeinde St. Peter trifft sich weiterhin eineKreuzbundgruppe im Pfarrzentrum an der Friedhofsallee. Ansprechpartner istHerr Detlef Plewe, Telefon (02066) 99 591.Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 23


Bundespräsident Horst Köhler am 01.12.2004 an der Universität Tübingen:[…] In fünf Tagen fahre ich zum ersten Mal als Bundespräsidentnach Afrika. Was ich schon in meiner Antrittsredegesagt habe, das sage ich hier noch einmal: Für mich entscheidetsich die Menschlichkeit unserer Welt am SchicksalAfrikas. Und ich betone noch einmal, dass es eine Frageder Selbstachtung Europas ist, gerade mit Blick auf unsereeigenen Fundamente und Werte, dass wir uns in Afrika ehrlichund großzügig engagieren. Ich möchte mit meiner Reisevor allem auch hier in Deutschland das Bewusstsein dafürstärken, dass uns Afrika angeht. Wenn wir „Afrika“ hören,denken wir dann nicht vor allem an den Kontinent derKatastrophen? An den Kontinent der Hungersnöte, der zusammenbrechendenoder nicht funktionierenden Staaten, der Bürgerkriege, der Kindersoldaten, anden Kontinent, der an der Entwicklungshilfe hängt wie am Tropf und doch nie gesundzu werden scheint?Keine Frage: in Afrika gibt es große Probleme und tiefe Not. Aber das ist nur diehalbe Wahrheit. Ich habe - in allem Elend und aller Not - auch Lebensfreude, Mutund Stolz erfahren, gegen die manche Haltungen in Europa beschämend kleinmütigerscheinen. Ich habe so viele Projekte und Initiativen gesehen, in denen AfrikanerKreativität beweisen, die ihresgleichen sucht.Vor allem die vielen Initiativen, die von Frauen ausgehen, haben mich beeindruckt.immer wieder gelingt etwas Hoffnungsvolles und Zukunftsweisendes –auch ohne oder mit wenig fremder Hilfe. Ich werde zum Beispiel eine Frauenkooperativein Äthiopien besuchen; dort haben von Leprageheilte Frauen mit ganzen 3.000 Euro Startkapital einLandwirtschaftsprojekt ins Leben gerufen, das Arbeitschafft und Menschen Hoffnung gibt. Wir müssenendlich begreifen, dass wir in Einer Welt leben!Nicht in einer ersten, zweiten oder dritten Welt. Dasliegt auch in unserem eigenen Interesse: denn wir in densogenannten entwickelten Ländern werden weder unserenWohlstand noch unsere Sicherheit noch unseren Friedenerhalten, wenn wir uns nicht als Partner der Armen begreifen.Afrika, dieser oft geradezu vergessene Kontinent, muss seinengerechten Platz in dieser einen Welt finden - als Partner unterPartnern. […]Weil Handel die beste Hilfe zur Selbsthilfe ist, sind faire Handelsbedingungenunverändert der wichtigste Beitrag, den die internationale Gemeinschaft zur Bekämpfungder Armut in Afrika leisten kann. […]24 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


Engagement für Afrika ist nicht nur eine Sache der großen Politik. HumanitäresEngagement für Afrika hat in Deutschland eine lange Tradition. Dafür steht nichtnur der Name Albert Schweitzer. Zehntausende Entwicklungshelfer haben unterschwierigen Bedingungen Armut und Elend zu lindern gesucht. Viele zivile Lehrer,Ärzte und Kirchenleute haben viel Gutes gebracht.In Deutschland halten heute viele Initiativen und Organisationen des Bewusstseindafür wach, dass uns Afrika angeht – und sie tun etwas: Sie werben Sympathienund Gelder ein, sie unterstützen konkrete Projekte. Sie verkaufen Produkte ausfairem Handel und Entwicklungsländern. Vor dreißig Jahren habe ich selber zusammenmit meiner Frau in Herrenberg einen Dritte-Welt-Laden, wie er damalshieß, mitgegründet. […]Das zivilgesellschaftliche Engagement solcher Gruppen und Initiativen möchte ichheute ausdrücklich anerkennen. Es macht vielen Menschen in Afrika und bei unsHoffnung. […]Keine Politik und keine staatliche Institution werden jemals die spontane Hilfsbereitschaftüberflüssig machen. „Ein Samariter aber, der des Weges zog, kam vorbei,sah ihn, und hatte Erbarmen mit ihm. Er trat hinzu, verband seine Wundenund goss Öl und Wein darauf; dann setzte er ihn aus ein eigenes Lasttier, brachteihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn.“In den Townships von Soweto entstand in den siebziger Jahren das Lied dersüdafrikanischen Freiheits- und Anti-Apartheidbewegung. Inzwischen ist es diesüdafrikanische Nationalhymne. Sie beginnt mit den Worten, mit denen ichschließen möchte: „Nkosi sikilele i Afrika“ - „Gott segne Afrika!“Pfarrgemeinderatswahl 2005Schon jetzt werden Kandidaten gesucht, die Interessehaben und bereit sind, für den Pfarrgemeinderat zukandidieren. Die „Amtszeit“ dauert vier Jahre. Sitzungensind in der Regel alle zwei Monate. Der Pfarrgemeinderatbefasst sich mit allen pastoralen Fragen derGemeinde, plant und koordiniert die verschiedenstenAktionen im Jahreslauf, vertritt die Kirchengemeindenach außen und innen und hat Teil an der Gemeindeleitung.Bei Interesse an einer solchen Aufgabe wendenSie sich bitte an den Vorsitzenden:Stefan Ricken, Marienstrasse 3, Telefon (02066) 10989Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 25


Rund um die Uhr rollen Corsas durch HombergDunkel ist es auf Hombergs Straßen – ein Wagen der Caritas-Sozialstation hält vor dem Mehrfamilienhaus von Franz T.„Hallo“ – schallt es aus dem Wohnzimmer, das seit Jahrenschon zum „Schlaf-Wohn-Ess- und Badezimmer in einem“geworden ist. Der Pfleger ist der erste Mensch,denn Herr T. morgens zu sehen bekommt undabends sind die Schwestern und Pfleger die letzten. Einsam ist esgeworden um den kranken und alten Menschen – wäre da nichteine Nachbarin, die gemeinsam mit der Sozialstation Herrn T. das„zu Hause bleiben können“ ermöglicht.Ganz anders zwei Straßen weiter. Frau S. wurde aus dem Krankenhaus entlassen,hatte einen schweren Armbruch. Medizinisch ist soweit alles getan – jetztheißt es üben, üben, üben… Nur die kleinen alltäglichen Verrichtungen, wie dasAnziehen und Waschen, das morgendliche Butterbrot oder das Öffnen eines Marmeladenglaseswollen noch nicht gehen. Schwester M. hilft für einige Wochenmit, damit die Patientin wieder zu Hause sein kann.Schwierige Wunden, Ernährung über Sonden oderPort-Systeme, Infusionen, Injektionen, Kontrolle derBlutzucker- und Vitalwerte: Alltagsgeschäft für die32 Schwestern und Pfleger der Homberger Station.Menschen mit verschiedensten Krankheiten,Gebrechen, unterschiedlichen Herkünften und sozialenGegebenheiten sind in der Versorgung derCaritas. Den Mitarbeitern sind die guten Wohnviertelebenso bekannt wie die baufälligsten Wohnungen,die wahrscheinlich niemand in unserem Stadtteilvermuten würde. Alles kommt vor – und für allesversucht der Caritasverband eine Hilfe zu finden.In den vergangenen Jahrzehnten hat die Caritas-Sozialstation in Homberg vielehundert Patienten kennen, pflegen und schätzen gelernt. Langjährige Mitarbeiterinnenkönnen kaum eine Straße durchfahren, in der sie nicht sagen können:„Dort wohnte doch der und der… weißt Du noch Herr F., der so liebevoll von seinenAngehörigen umsorgt wurde…Persönliche Beziehungen, individuelle Ansprache der Patienten und der Angehörigen,des persönlichen Umfeldes der Patientinnen und Patienten, gepaart mithoher fachlicher Kompetenz, teils jahrelanger Erfahrung in der Versorgung krankerund alter Menschen in ihren eigenen vier Wänden unter verschiedensten Bedingungen,ist der Anspruch, dem der Caritasverband mit seinem Angebot derhäuslichen Pflege nachkommen möchte.26 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“


„Ohne die Sozialstation hätten wir oft nicht gewusst, wie es weitergehen soll“, berichtetFrau H., Tochter einer langjährigen Patientin und heute – nach dem Todder Mutter – ehrenamtlich im Besuchskreis für einsame Menschen tätig. „Das,was ich selber im Umgang mit meiner Mutter gelernt habe, möchte ich heute auchanderen Menschen zugute kommen lassen – und es gibt viel Einsamkeit“.Der Besucherkreis setzt sich zusammen ausehrenamtlich Tätigen aus der Gemeinde St.Johannes und dem gemeindeeigenen „Begegnungs-und Beratungszentrum für ältereMitbürger“, ehemaligen Angehörigen undhauptamtlich Tätigen. Gerfried Reim, Sozialpädagogedes Caritasverbandes ist in denkatholischen Gemeinden Hombergs für projektbezogeneAufgaben zuständig. Gemeinsammit Anja Keil, der Leiterin der Sozialstation,wollen beide den im Aufbau befindlichenKreis fachlich unterstützen und die notwendigen Strukturen bieten. Durch die Mitarbeitder Begegnungsstättenleitung, des Pfarrers der Kirchengemeinde und Mitgliederndes Pfarrgemeinderates kann bei den regelmäßigen Treffen ein kleinesNetzwerk geknüpft werden. Hier sind Interessierte jederzeit willkommen, die vielleichteine Stunde in der Woche oder im Monat für andere Menschen da sein wollen.Kirchengemeinde und Caritasverband bemühen sich auch weiterhin um eine Optimierungder Versorgung alter und kranker Menschen in Homberg.„Was für mich die Arbeit liebenswert macht ist derenge Kontakt zu den Patienten. In dem Moment, wowir die Schwelle zu einer Wohnung überschreitensind wir ‚Gast’ in dem Haus. In dieser Zeit bin ichnur für diesen einen Menschen da. Die Individualitäteines jeden und die jeweils andere Pflegesituationmachen das Arbeiten zu einer ständigen Herausforderung“,berichtet ein Pfleger.Bis in die späten Abendstunden werden die Menschendurch die Station versorgt. In der Nacht gibtes einen Notruf für pflegerische Notfälle – die Autosvor der St. Johannes-Kirche stehen oft nur wenigeStunden am Tag still.Kontakt zur Sozialstation HombergMarienstrasse 4, Telefon (02066) 1414Montags bis Freitags von 08:00 Uhr bis 16:00 UhrLeitung: Anja Keil und Norbert Karstenwww.caritas-duisburg.dePfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“ 27


Katholische PfarrgemeindeSt. Johannes Bapt.Duisburg-HombergPfarrbüro (Frau Stang / Frau Friedauer)Marienstraße 5, 47198 DuisburgTelefon (02066) 8584, Telefax (02066) 418637e-m@il: pfarrbuero@st-johannes-homberg.deÖffnungszeiten: Dienstag bis Freitag10:00 Uhr bis 12:00 Uhrund 15:00 Uhr bis 17:00 UhrThomas Großeit, PastorMarienstraße 5, 47198 Duisburg, Telefon (02066) 8584e-m@il: grosseit@st-johannes-homberg.deMartin Reuter, pastoraler MitarbeiterMittelstraße 36, 47198 Duisburg, Telefon (02066) 909204e-m@il: reuter@st-johannes-homberg.deGerfried Reim, Diplom-Sozialpädagoge (Caritasverband Duisburg)Friedhofsallee 100a, 47198 Duisburg, Telefon (02066) 415800e-m@il: reim@st-johannes-homberg.dePfarrgemeinderatStefan Ricken (Vorsitzender)Marienstraße 3, 47198 Duisburg, Telefon (02066) 10989e-m@il: pgr@st-johannes-homberg.deKirchenvorstandFelix Malik (stellv. Vorsitzender)Wilhelmstraße 27, 47198 Duisburg, Telefon (02066) 1453e-m@il: kv@st-johannes-homberg.deAktuelle Informationen finden Sie in der zweiwöchig erscheinendenGemeinde-Info und im Internet unter www.st-johannes-homberg.de.IMPRESSUMAuflage2500 StückDruckHorn Druck & Verlag76646 Bruchsalwww.horn-druck.dePFARRGEMEINDERAT ST. JOHANNES (Herausgeber)Ausschuss für ÖffentlichkeitsarbeitStefan Ricken (v.i.s.d.P) Michael StangMarienstraße 3 Moerser Straße 31Telefon (02066) 10989 Telefon (02066) 55 424Telefax (02066) 418637 Telefax (02066) 55 434email: stefan.ricken@t-online.de email: michael@stang-online.de28 Pfarrbrief Nr. 23 „Fastenzeit & Ostern 2005“

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