März, April, Mai 2011

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März, April, Mai 2011

Die Stimme

Gemeindebrief

der Prot. Kirchengemeinde

Mutterstadt

Nr. 74 März, April und Mai 2011


1 Grußwort

2 Geistliche Betrachtung

3 Aus dem Presbyterium

4 Menschen in unserer Gemeinde

5 Eine Gruppe stellt sich vor - Besuchsdienstkreis

6 Konfirmation

8 Neues aus den Kindertagesstätten

12 Lebendige Gemeinde

14 Dekanats-Frauentag

15 Jugendseite

20 Gottesdienste

26 Kinderseite

28 Besondere Gottesdienste - Tauferinnerungsgottesdienst

29 Mutterstadter Musiktage

30 Mutterstadter Musiktage/Wir brauchen Ihre Hilfe

31 Besondere Gottesdienste - Bähr-Haus-Spezial

32 Karl Barth

33 Statistik

34 Ganz schön link

35 Hätten Sie´s gewusst?

36 Kasualien

38 Regelmäßige Gruppen und Kreise

Anschriften

Redaktionsschluss: "Die Stimme" Nr. 75 30. April 2011

Wo finden Sie was ?

DIE STIMME: Informationsschrift der Protestantischen Kirchengemeinde

Mutterstadt, Luitpoldstr. 14, Tel.:06234-3770

Herausgeber: Das Presbyterium

Verantwortlich: Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit:

Pfr. Knut Trautwein-Hörl, Pfr. Heiko Schipper, Sabine Gassner,

Günter Krick, Bruno Ledig, Gabriele Mehlhorn, Margot Mundschau,

Angela Vogelmann

DIE STIMME erscheint jährlich viermal. Auflage 3.500 Exemplare.

Mitarbeit durch Text/Bildbeiträge ist erwünscht und steht allen Lesern frei.

Die Redaktion behält sich eine Veröffentlichung bzw. Kürzung vor.

Druck: Gemeindebriefdruckerei Harms, Groß-Oesingen


Grußwort

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,

Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen, alle Nächte werden

hell, fangen an zu glühen…

Das Lied 633 aus unserem Gesangbuch passt wunderbar in den

Frühling. Denn auch wenn der Winter hart war, auch wenn er sich noch

wehrt, er muss dem Frühling Platz machen. Das Leben kehrt in die

Natur zurück. An allen Ecken und Enden brechen die Knospen auf und

es entstehen die wundervollsten Blüten. Die dunklen Winternächte

weichen so langsam dem Licht der Sonne. Der Frühling erinnert uns

jedes Jahr daran, dass das Leben über die Winterstarre siegt.

Wir feiern dieses neue Leben in unserer Kirchengemeinde mit den

Konfirmationen und mit dem Osterfest. Wir lassen uns wieder bei den

Konfirmationen daran erinnern, dass Gott ein Gott des Lebens ist, der

uns auf unserem Lebensweg begleitet. An Ostern feiern wir, dass Gott

sein Lebenswort spricht, dass er aus Tod und Verzweiflung neues

Leben entstehen lassen kann. Wir feiern, dass Gott ein Gott ist, der

jedem Einzelnen die Chance gibt, sich für ihn und für dieses neue

Leben zu entscheiden. Ein Leben, das nicht im Tod endet, sondern

durch den Tod in Gottes Hand geborgen bleibt.

Vielleicht kann uns der Frühling mit seiner Blütenpracht wieder an

diesen Gott erinnern, der uns niemals im Stich lässt. Der uns immer

wieder neue Lebensmöglichkeiten eröffnen kann, von denen wir

vielleicht jetzt noch gar nichts ahnen.

So wünsche ich Ihnen, dass sie durch die helfende und stärkende Nähe

Gottes spüren dürfen, dass ihr Leben aufblühen kann und dass sie in

diesem Jahr viele Früchte ernten, von denen jetzt nur die Knospen zu

sehen sind.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Frühling und Gottes Segen

für den weiteren Weg durch das Leben.

Ihr Pfarrer

1


2

Geistliche Betrachtung

Irgendwo auf einer Frühlingswiese steht

dieses Wegkreuz. Der Löwenzahn blüht,

die Birken schmücken sich wieder mit

einem grünen Kleid. Die Sonne scheint

und es ist kaum ein Wölkchen am

Himmel zu sehen. Das Leben blüht nach

der Winterstarre wieder auf. Doch stört

das Kreuz nicht dieses lebensfrohe Bild?

Kreuze findet man doch am häufigsten

auf den Friedhöfen. Ist ein Kreuz nicht ein

Symbol für den Tod? Jenen

schrecklichen Tod, den Jesus für uns gestorben ist? Gäbe es da nicht

bessere Frühlingssymbole als ein Kreuz?

Stimmt, Kreuze sind auf Friedhöfen zu finden. Aber an Ostern feiern wir

Christinnen und Christen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Dass

Gott zwar den schweren Weg durch das finstere Tal des Todes

gegangen ist, dass er aber dem Tod die Macht genommen hat. Der Tod

ist an Ostern zu einem Durchgang in Gottes himmlische Welt

geworden. Und somit hat das Symbol des Kreuzes durch die

Auferstehung Jesu an Ostern eine neue Bedeutung bekommen. Aus

dem Symbol für Leid und Tod ist das Symbol für Hoffnung und neues

Leben geworden. Es soll uns daran erinnern, dass, wo Gott wirkt, sich

Zeichen des Todes in Zeichen des Lebens verwandeln. Das Kreuz

steht seit Ostern für Neuanfänge, die uns durch Jesu Tod und

Auferstehung ermöglicht wurden. Das Kreuz steht auch dafür, dass das

Leben das letzte Wort behält. Von daher ist das Kreuz sehr wohl ein

Zeichen, das in den Frühling gehört. Ein Zeichen für die Hoffnung, dass

uns noch nicht einmal der Tod aus Gottes Hand reißen kann. Die

Wegkreuze sollen deshalb die Wanderer immer wieder an diesen Gott

erinnern, der uns auf den Wegen durch das Leben begleitet und uns

sicher zum Ziel allen Lebens, zum ewigen Leben in seiner

unmittelbaren Gegenwart führen wird.

Heiko Schipper


Aus dem Presbyterium 3

Neues aus dem Presbyterium

Die Presbyterium-Klausurtagung 2011 findet in der Zeit vom 17.-

18.September 2011 in Enkenbach-Alsenborn, im Haus Mühlberg statt.

Klaus Metzner ist auf eigenen Wunsch aus dem Finanzausschuss ausgeschieden.

Als Nachfolgerin wurde Gabriele Mehlhorn einstimmig nominiert.

Die Vermietungen der beiden Gemeindehäuser Joh.-Bähr Haus, Joh.-

Fuchs Haus mit Großem Saal und Kleinem Saal erfolgt für alle Interessenten

zu einheitlichen Konditionen. Diese sind im Pfarramt zu erfragen.

Zum Zählen der Kollekte wurde ein automatisches Münzzählgerät angeschafft.

Ein Dankeschön an die Gruppen für folgende größere Spenden:

500 Euro Frauenbund für die Kirche, 400 Euro Treff für Ältere für Neuanschaffung

Bus und 1500 Euro Frau in Kirche und Gesellschaft für

Umbau Kiga2.

Die Bezirkssynode hat beschlossen, die Pfarrstelle 2 in Neuhofen einzusparen.

In den nächsten 5 Jahren werden die Mutterstadter Pfarrstellen

voraussichtlich nicht zur Unterstützung der dortigen Dienstleistungen

herangezogen.

Eine Verlängerung der Zivildienstzeit des jetzigen „Zivi“ war nicht möglich.

Die Kirchengemeinde muss nun, da Wehrpflicht und Zivildienst

entfallen, ohne die Unterstützung durch einen „Zivi“ auskommen.

Sabine Gassner


4

Menschen in unserer Gemeinde

Inge Franz übergibt die Leitung des Evang. Frauenbundes

15 Jahre hatte Frau Franz gemeinsam mit Luise Ledig die Leitung des

Evang. Frauenbundes inne. Zweimal im Monat, dienstagnachmittags,

traf man sich zu Kaffee und Kuchen, beginnend mit einer Andacht. In

früheren Jahren wurden Ausflüge unternommen, besondere Ereignisse

waren die Muttertags- und Adventsfeiern. Frau Franz bereitete die

„Kaffeenachmittage“ für ungefähr 20-25 Frauen vor, verwaltete darüber

hinaus seit 1985 die Kasse des Frauenbundes, führte eine

Geburtstagsliste der Mitglieder und versäumte es nicht, die

Geburtstagskinder ab 75 Jahren mit einem Gruß des Frauenbundes zu

besuchen. Die Geldspenden an die Kirchengemeinde zeigen die

Verbundenheit des Frauenbundes mit unserer Kirche. Dafür ein

herzliches Dankeschön. Nun übergibt Frau Franz die Leitung des

Evang. Frauenbundes an Sabine Gassner, Ute Grezsch, Beatrice

Handrich und Jutta Keinath. Jeweils am 4ten Dienstagnachmittag im

Monat findet der Frauenbundtreff statt. Mit einem Blumenstrauß haben

sich die Mitglieder des Frauenbundes bei Frau Franz bedankt; auch wir

sagen Ihr für ihr jahrelanges Engagement vielen Dank und wünschen

ihr für die kommende Zeit alles Gute.

Text: Sabine Gassner

Bild: Jutta Keinath


Menschen in unserer Gemeinde / Eine Gruppe stellt sich vor

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Der Besuchsdienstkreis

Seit 25 Jahren besuchen zur Zeit 19 Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstkreises

im Auftrag der prot. Kirchengemeinde die Gemeindemitglieder

an ihrem Geburtstag.

Über 500 Geburtstagsgrüße werden in diesem Jahr wieder, nach Möglichkeit

persönlich, an die Jubilare überbracht.

Die Grußkarten wurden in Großdruck ausgewählt, damit diese problemlos

von den Jubilaren gelesen werden können.

Die Mitarbeiterinnen beginnen die Besuche ab dem 75. Geburtstag.

Sie haben ihre fest zugeteilten Straßen und sind dadurch den Jubilaren

durch ihre jährlichen Besuche bekannt.

Außerdem treffen sich die Mitarbeiterinnen mehrmals im Jahr im

Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus zu speziellen Themenabenden, oder zum

gemütlichen Beisammensein.

Unsere beiden Pfarrer besuchen die Jubilare an ihrem 80., 85. und 90.

Geburtstag persönlich und nach dem 90. Geburtstag jedes Jahr.

Der Besuchsdienstkreis ist Bindeglied zwischen den Gemeindegliedern

und unserer Kirche, besonders bei den Menschen, die aus Krankheitsoder

Altersgründen nicht mehr an unserem kirchlichen Leben teilnehmen

können.

5

Die neue Leitung

des Frauenbundes

Von links nach

rechts:

Beatrice Handrich,

Sabine Gassner

Jutta Keinath,

Ute Grezsch

Gudrun Naumer


6

Konfirmation Gruppe 1 + 2 am 10. April

Karsten Lena

Kemmer Sarah

Stett Kira

Steig Sophie

Tremmel Lea

Binder Ioannis

Bredologos Felix

Fischer Dominic

Geier Christian

Hoffmann Philip

Kaster Erik

Kempter Lucas

Krause Luca

Krauß David

Kunz Philip

Langer Niklas

Ludwig Christian

Neu Felix

Pfeifer Jan

Riedel Timo

Schellhammer Nils

Schmitt Cedric

Vondung Lucas

Weingarte Lucas

Wessa Julian

Westers Jonas

Zusann Frank

Schifferstadter Str. 43

Fliederstr. 4

Medardusring 27

Sülzer Hof 1

Auf der Hanfröste 17

Pfalzring 94

Parsevalstr. 11

Ludwigshafener Str. 21b

Am Antzweg 59

Frankenstr. 3

Burgunderstr. 6

Von-Ketteler-Str. 33

Am Speyerer Weg 14

Tucholskyweg 18a

67125 Dannstadt

Trifelsstr. 14

Lilienstr. 93b

Lilienstr. 85

Frankenstr. 32

Auf der Hanfröste 1

Birkenstr. 10

Ahornstr. 47

Bleichstr. 13

Birkenstr. 27

Auf der Hanfröste 6

Ahornstr. 8

Alemannenstr. 10

In der Stolzgewann 14

Konfirmation


Konfirmation

Konfirmation Gruppe 3 + 4 am 17. April

Adler Laura

Baumann Stella

Berlinger Christina

Dunst Nina

Greissl Jasmin

Hartmann Lisa

Keinath Hanna

Limburg Selina

Malz Janina

Mühleisen Andrea

Sauer Angela

Schreiner Christiane

Schube Sarah

Sterz Melissa

Weber Selina

Zastrow Stephanie

Hört Pasquale

Honecker Eric

Reinig Steven

Reis Heiko

Ruppert Pascal

Wagner Alexander

Walther Felix

Zastrow Leo

Kurpfalzstr. 9

Eisenbahnstr. 10 c

Ginsterstr. 15

Trifelsstr. 1

Parsevalstr. 19

Medardusring 40

Alemannenstr. 4

Asternstr. 2

Pfalzring 8

Sudetenstr. 8

Oggersheimer Str. 60

Prümer Str. 6

Fritz-Schalk-Str. 24

Zeppelinstr. 8

Eisenbahnstr. 58

Medardusring 67

Einzkeimer Str. 1

Richthofenstr. 4

Neustadter Str. 44

Johannes-Sefrit-Str. 8a

Schlesierstr. 21

Am Holzgraben 16

Von-Ketteler-Str. 1

Medardusring 67

7


8

Laternenlichter im Pro Seniore

Neues aus den Kindertagesstätten

Der Kinderchor des Prot. Kirchenchores Mutterstadt und die Kinder des

Kindergartens 2 der Prot. Kirchengemeinde besuchten am Freitag,

12.11.2010, die Senioren im Altenheim. Unter Leitung ihrer Chorleiterin

Dagmar Rosemann machten sie sich auf den Weg durch die Zimmer

der Bewohner. Stolz zeigten sie ihre selbst gebastelten Laternen und

brachten so das Licht des Martinfestes den kranken und alten

Menschen. Wie Martin einst seinen Mantel teilte, so teilten die Kinder

ihre Freude, Gesang und das Licht. Laterne, Sonne, Mond und Sterne

… daran erinnerten sich viele Mitbewohner. Mit bunten Tüchern

„zündeten“ sie ihr Feuer an und begannen zu tanzen und zu singen.

‚Ich geh mit meiner Laterne’ sangen die Kinder und deren Eltern

unermüdlich von Wohnebene zu Wohnebene. Isabell Brech und

Dorothea Friedmann (Flöte) aus dem Kindergarten 2 unterstützten den

Laternenumzug im Pro Seniore. Das war für alle Beteiligten ein schöner

Laternenumzug, der sicherlich gern im nächsten Jahr wiederholt

werden kann.“

Klaus Metzner


Neues aus den Kindertagesstätten

Große Freude im Prot. Kindergarten 2

Der Grund dafür war der Aufbau des neuen Spielgeräts im

Außengelände des Kindergartens.

Das neue Klettergerüst ist schon

etwas Besonderes….mit seiner

Größe und den vielen Kletter- und

Aufstiegsmöglichkeiten.

Die Kinder und Erzieherinnen freuen

sich, das die Elternschaft des

Kindergartens dies finanziert hat

und sagen hiermit…DANKE für

dieses große Engagement.

9

Text: Kiga2

Bilder: Erika Niedworok


Neues aus den Kindertagesstätten

Weihnachtsgarten 2011

Am Samstag, den 20.11.10 öffnete die Prot.

Kindertagesstätte 1/Hort wieder ihre Pforten zu

ihrem allseits beliebten „Weihnachtsgarten“.

Eltern, Kinder und ErzieherInnen bieten hier alle-

2 Jahre in der Vorweihnachtszeit allerlei

Selbstgebasteltes, -gebackenes, -gekochtes

und „Schnabulierereien“ für den „Weihnachtsgaumen“ an. So gab es

Kaffee und Waffeln, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Plätzchen

sowie Steakbrötchen und Bratwürste, Glühwein und Kinderpunsch.

Viele eifrige HelferInnen trugen zum Gelingen dieser Veranstaltung bei,

die mittlerweile zum 4. Mal im illuminierten Außengelände der Kindertagesstätte

stattfand.

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Viele alte und neue Kinder,

Eltern, Großeltern

und Freunde tummelten

sich auf dem schön geschmückten

kleinen

Mutterstadter Weihnachtsmarkt.

Auch der

Erlös in Höhe von

989,47 Euro übertraf alle

Erwartungen.

Vielen Dank an den Elternbeirat,

die „Basteleltern“,

die 3 Herren vom

Grill und das Team der

Kita 1.

Text: Uwe Tröger

Bild: Pia Kroner


12

Von Frauen gestalteter Gottesdienst

Lebendige Gemeinde

Der alljährliche „Frauengottesdienst“ ist wie immer ein Gottesdienst,

der etwas anders gestaltet ist und in dem wir Frauen versuchen auch

modernes Liedgut einzubringen. Das Thema steht noch nicht fest. Wir

werden Sie rechtzeitig durch Plakataushänge und Mitteilungen im

Amtsblatt informieren.

Der Gottesdienst findet am

Samstag, dem 21.05. um 18:00 Uhr

und am

Sonntag, dem 22.05. um 9:30 Uhr

statt.

Wir freuen uns ganz besonders, wenn auch Männer an diesem Gottesdienst

teilnehmen.

Annette Koudela

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Ökumenischer Arbeitskreis

Der Ökumenischer Arbeitskreis „Solidarität mit Ausländern“ lädt zum

Familienausflug ein.

Im Zuge der Integration unserer ausländischen Mitbürger haben wir im

Sommer letzten Jahres einen Ausflug auf die Burg Neuscharfeneck unternommen,

um ihnen ihre neue Heimat etwas näher zu bringen und

auf die Schönheiten der Umgebung aufmerksam zu machen. Da dieser

bei den Teilnehmern so gut angekommen ist, wollen wir diese Aktion in

den Osterferien wiederholen.

Ziel ist in diesem Jahr der Trifels – incl. Führung -, den wir über die

Burgen Anebos und Münz erwandern wollen. Die An- und Heimreise

erfolgt mit einem Bus.

Termin ist Mittwoch, der 27.04.11. Start ist in Mutterstadt um 9 Uhr.

Gegen 17 Uhr wollen wir wieder hier sein.

Teilnehmerbeitrag sind 5 Euro pro Person. Der Höchstbetrag für Familien

sind 15 Euro.

Es wäre schön, wenn auch deutsche Mutterstadter daran teilnehmen

würden.

Anmeldungen bitte bei Gemeindediakonin Koudela 4033 oder im Pfarrbüro

3770.

Annette Koudela


Lebendige Gemeinde

Gemeindediakonin Annette Koudela

lädt wieder zum ökumenischen Frauenfrühstück

am Samstag, dem 21.5.2011

ab 9:00Uhr

ins Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus ein.

Eingeladen ist dieses Mal Frau Edith Brünnler,

eine Ludwigshafener Autorin,

die bereits mehrere Bücher veröffentlicht hat

und die mit ihren Geschichten schon

einige Preise gewonnen hat.

Es sind dies Geschichten aus dem Alltag

– teilweise auch in Pfälzisch –

die uns zum Schmunzeln aber auch

zum Nachdenken bringen werden.

Ich freue mich auf Sie!!

Annette Koudela

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Weltgebetstag der Frauen

Ökumenischer Gottesdienst am

Freitag, dem 04. März 2011 um 16:00Uhr in der prot. Kirche

Im Anschluss daran gemütliches Zusammensein im

Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus.

13


14

Dekanatsfrauentag


Jugendseite

Jugendtreffen von Taizé:

Das 33. Europäische Jugendtreffen der

ökumenischen Gemeinschaft von Taizé fand

zum Jahreswechsel in Rotterdam

(Niederlande) statt. Vom 28. Dezember 2010

bis 1. Januar 2011 kamen Zehntausende Teilnehmer zwischen 17 und 35

Jahren zum „Pilgerweg des Vertrauens“. Katholische und evangelische

Gemeinden verschiedener Städte rund um Rotterdam (u.a. Den Haag und

Delft) haben sich am Empfang der jungen Teilnehmer beteiligt.

Die Bruderschaft von Taizé wurde 1940 von dem reformierten Theologen

Roger Schutz gegründet. Frère Roger Schutz wurde am 12. Mai 1915

geboren. Er war der Sohn eines reformierten Schweizer Pfarrers und einer

französischen Mutter aus dem Burgund.

Er selbst studierte Theologie in der Schweizer Stadt Lausanne und wurde

zum reformierten Pfarrer der Landeskirche des Kantons Waadt ordiniert.

Im Jahre 1940 gründete Schutz in der kleinen Ortschaft Taizé im

ostfranzösischen Burgund eine Brüdergemeinschaft Frère Roger war gerade

25jährig. In den ersten Jahren im Burgund fanden in seinem Haus auch

Flüchtlinge Schutz, vor allem Juden, die er vor den Nationalsozialisten

versteckte. Nach Kriegsende kümmerte er sich um deutsche

Kriegsgefangene. Immer mehr Gleichgesinnte schlossen sich der kleinen

Gemeinschaft an.

1949 legten die ersten sieben Brüder die Ordensgelübde ab.

Frère Roger erhielt für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ökumene und

den Frieden hohe Auszeichnungen. Schutz kam im Jahr 2005 wenige

Monate nach seinem 90. Geburtstag bei einem Messerattentat ums Leben.

In Taizé leben heute rund 100 Brüder aus 25 Nationen.

Das erste Europäische Jugendtreffen gab es 1978 in Paris. Seitdem wird die

traditionelle Veranstaltung jeweils in einer europäischen Großstadt

abgehalten.

Seit den 50er Jahren reisen Jugendliche, aber auch erwachsene Menschen

aus aller Welt nach Taizé, um dort für einige Tage oder eine Woche

gemeinsam zu beten, zu arbeiten und Gemeinschaft zu erfahren. In den

Sommermonaten gleicht der von mehreren tausend meist jungen Menschen

bevölkerte "Hügel" einer riesigen Zeltstadt. Trotz der hohen Besucherzahl

läuft das Leben dank einer guten Organisation und der Bereitschaft aller, mit

"anzufassen", in geregelten Bahnen. Zudem finden die Stille Suchenden auf

dem großen Gelände genügend Möglichkeiten zur inneren Einkehr und

Meditation. Quelle: Internet

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Unsere Gottesdienste auf einen Blick

Gottesdienste und Andachten:

jeden Samstag 18:00 Uhr Prot. Kirche

jeden Sonntag 09:30 Uhr Prot. Kirche

2. Sonntag im Monat 09:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

1.Mittwoch im Monat 09:00 Uhr Mittwochsgottesdienst im JFH mit anschließendem

Frühstück

In der Regel findet am 1. Sonntag im Monat im Anschluss an den Gottesdienst

ein Kirchencafé im JFH statt.

Gottesdienste im Haus Pro-Seniore

17.03. 15:30 Uhr Pfarrer Knut Trautwein-Hörl

21.04. 15.30 Uhr Pfarrer Heiko Schipper mit Abendmahl

19.05. 15:30 Uhr Pfarrer Knut Trautwein-Hörl

Kunterbunte Kinderkirche 1. Samstag im Monat 10:00-13:00 Uhr

05.03.11 Die zehn Gebote

02.04.11 Das heilige Abendmahl

07.05.11 Zachäus

Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern

21.04

Gründonnerstag

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22.04.

Karfreitag

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23.04.

Karsamstag

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24.04.

Ostersonntag

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25.04.

Ostermontag

19:00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

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09:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchenchor.

Dieser singt eine Telemann-Kantate.

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Kein Gottesdienst

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06:00 Uhr Auferstehungsgottesdienst

09:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchenchor.

Dieser singt Teile aus der Orgelsolomesse

von W. A. Mozart.

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09:30 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor


Unsere Gottesdienste auf einen Blick

Berichtsgottesdienste

09.04. 18:00 Uhr Berichtsgottesdienst mit Abendmahl Gruppe 1 und 2

16.04. 18:00 Uhr Berichtsgottesdienst mit Abendmahl Gruppe 3 und 4

Konfirmationsgottesdienste

10.04. 10:00 Uhr Konfirmation Gruppe 1 und 2

17.04. 10:00 Uhr Konfirmation Gruppe 3 und 4

Besondere Gottesdienste

20.03. 11:00 Uhr Bähr-Haus-Spezial im JBH

26.03. 18:00 Uhr Jugendgottesdienst

08.05. 09:30 Uhr Goldene Konfirmation mit Abendmahl und Chor

15.05. 09:30 Uhr Gottesdienst 2. Pfalzweiter Bläsersonntag mit Posaunenchor

21.05 18:00 Uhr Gottesdienst von Frauen gestaltet

22.05. 09:30 Uhr Gottesdienst von Frauen gestaltet

29.05. 11:00 Uhr Mitmachgottesdienst in der Kirche

04.03. 16:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen in der prot. Kirche

31.03. 19:30 Uhr Ökumenische Passionsandacht mit Posaunenchor

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Kinderseite


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Gemeinsam im Glauben wachsen

Besondere Gottesdienste

Unter diesem Motto hatte das Vorbereitungsteam der Kunterbunten

Kinderkirche gemeinsam mit Pfarrer Trautwein-Hörl zum diesjährigen

Tauferinnerungsgottesdienst am 6. Februar eingeladen. Ein

besonderes Augenmerk lag dabei wie immer auf den Kindern, die vor 5

Jahren getauft wurden. Sie sollten an ihre Taufe erinnert werden und

erfahren, was es mit der Taufe auf sich hat. Etwa 120 Kinder und

Erwachsene ließen sich zur Feier dieses besonderen Gottesdienstes

einladen.

Während in den Vorjahren das Element Wasser und das Wachsen im

Glauben im Vordergrund standen, erinnerte Pfarrer Trautwein-Hörl

diesmal daran, welch wichtige Aufgabe Eltern, Paten und die Gemeinde

im Hinblick auf die christliche Erziehung der getauften Kinder haben.

Wie immer war das Thema mit kindgerechten Texten und Liedern

aufbereitet, denn auch die Puppe „Lotte“ musste ja alles verstehen.

Im Zentrum des Gottesdienstes stand die Tauferinnerungshandlung:

Die Kinder kamen nach vorne, sagten ihren Namen und bekamen ein

Wasserkreuz auf die Stirn gezeichnet und wurden gesegnet. Danach

durften sie noch einmal ihre Taufkerze an der Osterkerze entzünden.

Zum Schluss des Gottesdienstes tanzten alle Kinder den Segenstanz

um den Altar.

Musikalisch wurde der Gottesdienst durch die Mitwirkung unseres

Kinderchors unter Leitung von Frau Rosemann und unserer

Flötengruppe unter Leitung von Herrn Panzer bereichert.

Nach dem Gottesdienst folgten noch viele der Einladung zum

Kirchencafe, das dankenswerter Weise ebenfalls vom Team der

Kinderkirche ausgerichtet wurde.

Knut Trautwein-Hörl


Mutterstadter Musiktage

Konzerte im Rahmen

der Mutterstadter Musiktage

So. 03.04.2011

19.30 Uhr Konzert mit „The Gregorian Voices“ in der Prot. Kirche

Die sieben in Mönchskutten gekleideten Sänger schaffen es, eine mystische

Atmosphäre zu erzeugen. Sie lassen den Hörer tagträumen und

versetzen ihn in die Welt des Mittelalters zurück. Ihre klassischgregorianischen

Klänge bieten dem Publikum eine Zeitreise durch Musikwelten

und entführen sie in eine spirituelle Klangwelt, ohne zeitliche,

religiöse oder sprachliche Grenzen.

Das aktuelle Programm des Chors umfasst neben klassischen Werken

auch beeindruckende Ausflüge in die Popmusik, gesungen im gregorianischen

Stil der mittelalterlichen Mönche.

Eintritt: Vorverkauf 18 Euro (Kartenvorverkauf: Pfarramt und Kronenapotheke)

Abendkasse 20 Euro

So. 15.05.2011

17 Uhr Konzert des Kirchenchores mit dem Orchester Limburgerhof.

Sa. 22.05.2011

19 Uhr festliche Abendmusik mit dem bekannten Operntenor Volker

Bengl in der Prot. Kirche

„Ich bete an die Macht der Liebe“

Eintritt 20 Euro

So 19.06.2011

Musik zum Lindenfest mit dem Crescendochor und dem Chor «Atout

Chœur» der elsässischen Kirchengemeinde Ittenheim

Mi. 03.08.2011

19 Uhr Barockensemble „il-suono" mit Originalinstrumenten

in der protestantischen Kirche

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Sa. 20.08.2011

18 Uhr Gospelgottesdienst

Mutterstadter Musiktage/Wir brauchen Ihre Hilfe

Einladung zum Gospelprojekt für diesen Gottesdienst

Wer gerne Gospels und Spirituals singt, ist herzlich eingeladen, solche

Stücke zusammen mit dem Jugendchor und dem Projektchor des Protestantischen

Kirchenchores Mutterstadt einzuüben und in diesem

Gospelgottesdienst vorzutragen. Es wird keine Vorbildung erwartet, jede

und jeder kann mitsingen und verpflichtet sich nur für dieses konkrete

Projekt.

Nähere Informationen bei Pfarrer Schipper unter Tel.: 30 20 177.

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Waschmaschine gesucht

Wer hätte eine gebrauchte Waschmaschine an unsere Kirchengemeinde

abzugeben?

Bitte im Pfarrbüro unter 3770 melden, die Waschmaschine

wird gerne bei Ihnen abgeholt.

Mithilfe in der Kleiderkammer

Wir suchen Dienstags von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr dringend

regelmäßige Hilfe in der Kleiderkammer.

Bitte melden sie sich bei Interesse im Pfarrbüro unter 3770.


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Karl Barth


Statistik

Unser Gemeindeleben in Zahlen

für das Jahr 2010

24 Taufen 7 Trauungen 68 Beerdigungen

27 Konfirmandinnen ca. 1500

28 Konfirmanden Abendmahlteilnehmer

bei 20 Abendmahlgottesdiensten

5 Eintritte

28 Austritte

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Ganz schön link

Wer im Internet surft, muss deswegen noch kein Frischluftabstinenzler

sein. Um das zu untermauern, gibt es diesmal ein paar Links für

Menschen, die ihren Computer auch mal gern ins Freie mitnehmen… �

Vom 15. April bis 16. Oktober holt Koblenz erstmals eine

Bundesgartenschau nach Rheinland-Pfalz. Auch die rheinische Kirche

und das Bistum Trier sind dabei und präsentieren sich.

„Kirche auf der BUGA 2011“ lädt die Besucherinnen und Besucher ein,

Gott zu begegnen: in den verschiedenen Formen unserer

Gottesdienste, in Wort, Kunst und Musik, auf gewohnten und auf ganz

neuen Wegen. „Kirche auf der BUGA 2011“ lädt auch dazu ein, den

Menschen zu begegnen, die unser Projekt mittragen und gestalten.

Menschen, die gemeinsam „Kirche auf der BUGA 2011“ sind.“

Für Interessierte gibt es weitere Infos unter www.kirche-buga2011.de

Dass das Verhältnis Kirche und Gartenschau fruchtbar sein kann,

zeigte auch die Landesgartenschau 2000 in Kaiserslautern, die seitdem

jährlich nicht nur Blumenfreunde und Dino-verliebte Kinder anzieht,

sondern auch Christinnen und Christen, die dort in der „Weidenkirche“

Gottesdienste feiern. Einige Eindrücke von dieser Weidenkirche gibt es

unter www.gartenschau-kl.de/weidenkirche, besser ist es allerdings,

selbst einmal dort reinzuschauen.

Draußen Gottesdienste feiern ist überhaupt etwas sehr Schönes und

hat seinen eigenen Reiz – auch in unserer Landeskirche gibt es die

Kirche im Grünen und der Missionarisch-ökumenische-Dienst (MÖD) in

Landau stellt die diesjährigen Angebote gerade zusammen. Dann

werden sie hoffentlich auch im Internet verfügbar sein. Wen weite

Wege nicht schrecken, der kann mal unter www.kirche-im-gruenen.de

vorbeischauen. Hier listet die württembergische Landeskirche ihre

Angebote auf. Und wer mutiger Weise gleich ohne jeden Bindestrich

www.Kircheimgruenen.de eingibt, wird auf die Seite

www.berggottesdienste.de umgeleitet, und kommt bei Besuch eines

solchen Gott sicher noch ein paar Meter näher.

Und wer mit dem Auto in Deutschland unterwegs ist, sei nochmals

daran erinnert, dass ein Halt mit „Einkehr“ sicher nicht schaden kann.

Wo? Na hier! � www.autobahnkirchen.de

Knut Trautwein-Hörl


Hätten Sie´s gewusst?

Wo kommt eigentlich die „Kirche“ her?

Im Alten Testament erwählt sich Gott zunächst einzelne Personen, denen

er sich zuwendet, wobei den sogenannten Erzvätern Abraham,

Isaak und Jakob dabei eine besondere Bedeutung zukommt. Jakob,

der nach seinem Kampf mit Gott am Jabbok den neuen Namen Israel

(Gottesstreiter) bekommt, wird der Vater der zwölf Söhne, die später

die zwölf Stämme Israels begründen. Aus den zwölf Stämmen wächst

das Volk Israel zusammen, das auserwählte Volk Gottes. Zentraler

Glaubensort ist der Tempel zu Jerusalem. Erst nach dessen Zerstörung

trifft man sich in Versammlungshäusern - hebräisch „beth knesset“,

griechisch „Synagoge“.

Im Neuen Testament wird die Gemeinschaft der Christen zunächst mit

dem Begriff „Leib Christi“ beschrieben, dann in Anspielung auf die Erwählung

Israels auch als „Ekklesia“ (wörtlich: Die Herausgerufene). Ekklesia

meint dabei sowohl die einzelne Kirchengemeinde, als auch die

weltweite Kirche als Gemeinschaft aller Glaubenden (noch heute heißt

die theologische Lehre von der Kirche „Ekklesiologie“).

In Bezug auf Gebäude wird der Begriff Ekklesia allerdings nicht gebraucht.

Dies geschieht erst mit dem Begriff „Kirche“ (altdeutsch „kiricha“),

der sich von dem griechischen Wort „kyriake“ ableitet, was so viel

bedeutet wie „zum Herrn gehörig“. Zur Kirche zählen also alle, die zu

Jesus Christus gehören, d.h. an ihn glauben.

Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnet das Wort „Kirche“ heute

nicht nur die „Gemeinschaft der Heiligen (= Getauften)“, sondern ebenso

das Versammlungshaus, in dem der Gottesdienst gefeiert wird – ja

gelegentlich sogar den Gottesdienst selbst.

„Warscht in de Kärsch?“ kann man darum auch fragen, wenn der Gottesdienst

in einem Gemeindehaus stattfand – aber vielleicht ist das eine

Spezialität unseres Dialekts, der ja auch Veranstaltungen wie „Kärsch

uff pälzisch“ kennt? Nein, auch im Hochdeutschen gibt es ja etwa die

„Kirche im Grünen“.

Aber vielleicht lassen Sie ja lieber die Kirche im Dorf !?

35

Knut Trautwein-Hörl


36

Gott sagt Ja in der heiligen Taufe zu

27.11.10 Silas Mecky, Eckenerstr. 23

Kasualien

27.11.10 Ronny Schmidt .

28.11.10 Jakob Lorenz, Rheingönheimer Str. 11

04.12.10 Sebastian Roth


Kasualien

In Gottes Namen haben wir kirchlich bestattet

04.11.10 Josef Althof, Oggersheimer Str. 38 76 J.

05.11.10 Alfred Gans, Eisenbahnstr. 48 83 J.

12.11.10 Dominik Beier, Ahornstr. 35 0 J.

15.11.10 Horst Stamm, Seebacher Str. 3 57 J.

17.11.10 Marianne Pallaske geb. Fritsch, Moltkestr. 62,

67112 Altrip

37

86 J.

18.11.10 Anni Fehr geb. Hartmann, Kantstr. 16 71 J.

19.11.10 Lieselotte Friedrich geb. Kroll, Feuerbachstr. 5 91 J.

19.11.10 Hugo Keck, Kranichstr. 11, Ludwigshafen 79 J.

22.11.10 Marianne Spatz geb. Bürger, Fußgönheimer Str. 10 82 J.

22.11.10 Adelgunde Wollbeck geb. Taschner, Blockfeldstr. 4 88 J.

26.11.10 Elsa Herter geb. Kratz, Dahlienstr. 17 87 J.

29.11.10 Elise Lemmerth geb. Staudinger, Gartenstr. 25 89 J.

02.12.10 Tilde Reimer geb. Baumann, Klappengasse 80, 67105

Schifferstadt

79 J.

13.12.10 Erna Osburg geb. Schulz, Ginsterstr. 2 72 J.

16.12.10 Elisabeth Schneider geb. Neumann, Johann-Sebastian-

Bach-Str. 12

91 J.

22.12.10 Kurt Straub, Zeppelinstr. 23 91 J.

10.01.11 Peter Braun, Speyerer Str. 24 59 J.

13.01.11 Friedrich Zeller, Untere Kirchstr. 1 86 J.

19.01.11 Alma Hornberger geb. Haaß, Karl-Marx-Str. 20 100 J.

21.01.11 Christian Chmelik, Hintere Burgstr. 9, Ludwigshafen 25 J.

28.01.11 Waltraud Matthews geb. Imke, Schlesier Str. 4 66 J.

Christus spricht:

In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt

überwunden. Johannes 16,33


38

Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus, Untere Kirchstraße 7

Kirchenchor Vorsitz

Probe

Crescendo-

Chor

Frauenbund

Ök. Arbeitskreis

„Solidarität mit

Ausländern“

Team der

Kunterbunten

Kinderkirche:

Ltg.

Treff

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Team

Kinderchor I Ltg.

Probe

Kinderchor II Ltg.

Probe

Regelmäßige Gruppen und Kreise

Klaus Metzner, Dahlienstr. 14 � 1363

jeden Montag um 20:00 Uhr

Kristina Franz, Friedrich-Ebert-Str. 2

� 801726, jeden Mittwoch um 19:15 Uhr

Ansprechpartner: Ute Grezsch � 302107

jeden 4. Dienstag im Monat 15:00 Uhr

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117,

(siehe Amtsblatt)

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117

nach Vereinbarung 1x pro Monat

Dagmar Rosemann � 06322-62886

jeden Donnerstag von 16:00 bis 16:45 Uhr

Dagmar Rosemann � 06322-62886

jeden Donnerstag von 17:00 bis 17:45 Uhr


Regelmäßige Gruppen und Kreise

Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus, Trifelsstraße 4-6

Posaunenchor Ltg.

Probe

Bibelgesprächskreis

Treff

Müttertreff Ltg.

Frau in Kirche und

Gesellschaft

Treff für Ältere

(Altenkreis)

Elternkreis:

Gesprächskreis

für Ehepaare und

Alleinstehende

Besuchsdienstkreis

Treff für

alleinerziehende

Frauen

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Jugendchor Ltg.

Treff

Dr. Eckard Gehrke, � 06324-989304

jeden Donnerstag um 19:30 Uhr

Anfänger: jeden Donnerstag um 18:30 Uhr

http://www.posaunenchor-mutterstadt.de/

E-Mail: eckard.gehrke@gmx.de

Ansprechpartner: Günter Krick,

Gartenstr. 25 �1250

jeden Freitag um 19:00 Uhr

Beatrice Handrich, Obere Kirchstr. 6,

� 929046

jeden Mittwoch, 9:00 Uhr – 12:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jeden 2. Mittwoch im Monat, 15:00 Uhr

jeden 4. Mittwoch im Monat, 20:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jedem 2. Montag im Monat um 15:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jedem 2. Donnerstag im Monat, 20:15 Uhr

Gudrun Naumer, Gartenstr. 54, � 1449

(siehe Amtsblatt)

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117

Termine siehe Amtsblatt

Leitung Avi Greenberg, � 0621-43747884

Mobil: 0172-7960253

jeden Montag von 18.30 - 19.30 Uhr

39


40

Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus, Trifelsstraße 4-6

Hauskreis

und

Familienkreis

Ltg.

Treff

Regelmäßige Gruppen und Kreise

Jutta und Uli Keinath, � 3712

Christian Röller � 4345

ca. alle 4 Wochen zum Wandern

oder zur thematischen Arbeit

Jugendkeller Treff jeden Dienstag, von 19:00 Uhr

bis 22:00 Uhr

im Keller des Kiga 2

MAK (Mitarbeiterkreis ehrenamtlichen

Mitarbeiter der

Evang. Jugend)

Ökum. Besuchskreis im

Altenheim „Pro Seniore“

„Kirchenmäuse“

Musikalische Früherziehung

Koordinatorin der Krabbelgruppen

Treff jeden 1. Montag im Monat,

18:30 Uhr im Jugendkeller

(außer in den Ferien)

Ansprechpartner: Günter Krick

Gartenstr. 25, � 1250

Ltg. Ursula Kremser

� 01578/7318728

Jutta Keinath, Alemannenstr. 4,

� 3712

Unsere Bankverbindung:

Konto-Nr.: 605 006 BLZ: 545 501 20

Kreissparkasse Rhein-Pfalz

„Die Stimme“ wird kostenlos an alle prot. Haushalte verteilt.

Bei den Mutterstädter Gewerbetreibenden, die sich durch ihre Inserate

an der Finanzierung beteiligen, bedanken wir uns hiermit ganz

herzlich. Leider reicht diese „Finanzspritze“ nicht aus. Deshalb freuen

wir uns über jede Spende von Ihnen. Bitte auf der Spendenbescheinigung

das Kennwort Spende Gemeindebrief angeben.


Anschriften

Prot. Pfarramt 1

Heiko Schipper, Pfarrer

Prot. Pfarramt 2

und Geschäftsführung

Knut Trautwein-Hörl, Pfarrer

Sekretariat

Ulrike Klaus

Angela Vogelmann

Redaktion „Die Stimme“

Gemeindediakonin

Annette Koudela

Prot. Kindertagesstätte 1

(Kindergarten 1 / Hort)

Leitung: Uwe Tröger

Prot. Kindergarten 2

Leitung: Erika Niedworok

Pfr.-Jakob-Fuchs-Haus

Hausmeister Michael Wolf

Pfr.-Johannes-Bähr-Haus

Hausmeisterin Beate Haag

Luitpoldstr. 14 ,� 30 20 177 Fax 50727

e-mail:

Pfarramt1@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Internet:

http://www.Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Trifelsstr. 8, � 2386 Fax: 50267

e-mail:

Pfarramt2@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Internet:

http://www.Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

� 3770, Öffnungszeiten:

Di, Mi und Fr. 8:00 Uhr-12:00 Uhr, Do 12:00-16:00

Uhr

Buero@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Di 8:00 Uhr - 12:00 Uhr

Vogelmann@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Dienstanschrift: Pfarramt 1 (s.o.)

Diensttelefon: � 30 51 17,

Büro: Untere Kirchstr. 7a,(1.OG) � 4033

e-mail:

Koudela@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Untere Kirchstr. 6-8, � 2951

e-mail:

Kiga1@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Trifelsstr. 2, � 2389

e-mail:

Kiga2@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Untere Kirchstr. 7, � 801433

Trifelsstr. 4-6, � 6840

Öffnungszeiten der Kleiderkammer im Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus:

Dienstag, 10:00 Uhr – 11:30 Uhr, Mittwoch, 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

(während der Sommer-und Weihnachtsferien geschlossen)

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