Landkreis Schwandorf - Kreisfeuerwehrverband Schwandorf e. V.

kfv.schwandorf.de

Landkreis Schwandorf - Kreisfeuerwehrverband Schwandorf e. V.

Feuerwehren

Landkreis Schwandorf

Verabschiedung von KBR Siegfried Hammerer

Robert Heinfling neuer Kreisbrandrat

Einsätze – Lehrgänge – Ausbildungen – Übungen

Neue Fahrzeuge – Jugendarbeit im Landkreis

Ausgabe Nr. 18 · 2011

www.kfv-schwandorf.de


Headline rt des Landrates

Grußwort des Landrates

Und noch eines bewegt mich in diesem Jahr

Liebe Feuerwehrkameradinnen besonders: die schwierige bis und katastrophale -kameraden,

finanzielle Lage in vielen unserer Städte und

sehr geehrte Damen Gemeinden und wird auch Herren, vor den Feuerwehren

nicht halt machen. Kürzung und Verzicht bei

die Feuerwehrzeitung vielen für den sinnvollen Landkreis und wünschenswerten Be-

Schwandorf stellt wieder schaffungen einmal werden ein- sich nicht vermeiden

drucksvoll unter Beweis: lassen. unsere Die Verantwortlichen Feuer- können hier nur

wehren haben auch im an abgelaufenen Sie alle appellieren, Jahr solche Einschnitte

ihre vielfältigen Aufgaben

nicht

in

als

hervorragen-

Geringschätzung der Feuerwehren

der Weise bewältigt.

zu betrachten, sondern Verständnis für die

Im Einsatzgeschehen hat sich gezeigt,

dass die Freiwilligen Feuerwehren

Unvermeidlichkeit

perso-

zu zeigen.

nell und technisch bestens Im Übrigen gerüstet hoffe sind ich, dass im Jahr 2010, das

für alle Herausforderungen, mit einer die Reihe sich von bei Veränderungen in der

der Rettung von Menschenleben Feuerwehrführung und begonnen hat, Sie alle

beim Schutz für Hab und gemeinsam Gut ergeben. mit Mut und Tatkraft an alle Her-

Möglich ist dies nur mit ausforderungen einer hochmoti- herangehen, die sich den

vierten Truppe, die sich Feuerwehren das ganze stellen. Jahr Vor allem aber wün-

über durch Fortbildung sche und ich Ihnen Übung und auf unserem Landkreis, dass

alle denkbaren Einsätze wir vorbereitet. vor Katastrophen Auch und schweren Un-

olche Erlebnisse, hier sprechen die oft genug die Zahlen glücken eine verschont beeindrubleiben

und Sie alle zu

Freundes- ckende und Bekanntenkreis

Sprache.

jederzeit, gesund und unbeschadet, von Ih-

Aber auch als Mittelpunkt des gesell-

nn man nicht allein bewältigen, rem ehrenamtlichen Dienst für die Allgeschaftlichen

Lebens haben unsere Feuer-

ig im Kreis der Kameraden und meinheit nach Hause kommen.

wehren ihre besondere Rolle in den Dör-

rstützung der fern eigenen und Ortsteilen Familie. mehr Mit kameradschaftlichem als erfüllt. Dies Gruß

hte ich heuer gilt natürlich ganz besonders in besonderer Weise für die Frauen und Männern unserer Feuerweh-

n in den Mittelpunkt Jugendarbeit. rücken, Aber die auch die Beiträge zum ren genauso wie den Vorstandschaften

ven Dienstleistenden kulturellen den Leben Rü- dürfen nicht unter- der Vereine. Der Landkreis Schwandorf ist

en und die schätzt Kraft geben, werden. auch Volker Liedtke stolz auf seine Feuerwehren und Sie alle

n Alarm wieder Für die auszurücken. vielen Stunden Landrat

ehrenamtlicher und dürfen mit Zufriedenheit auf Ihre Arbeit für

unbezahlter Arbeit danke ich den aktiven das Gemeinwohl blicken.

2

Inhalt

Personalien 4

Minister im Landkreis

Fotowettbewerb 5

Verabschiedung von

KBR S. Hammerer 6

Robert Heinfling neuer

Kreisbrandrat 7

Ehrungen 8

Nachrufe 9

Einsätze im

Landkreis 10-12

Das alles stimmt mich zuversichtlich, dass

es uns gelingt, auch die Herausforderungen

in Zukunft zu bewältigen. Sie alle erleben,

dass es immer schwerer wird, in einer

hoch mobilen Gesellschaft die Einsatzbereitschaft

zu jeder Tageszeit sicher

zu stellen; dass im Wettbewerb um das

Interesse der Jugend immer neue Ideen

notwendig sind; dass die finanziellen

Zwänge der Kommunen auch die Feuerwehren

erreichen. Aber mit gemeinsamen

Anstrengungen werden wir auch auf diese

Fragen Antworten finden.

Ich danke allen Freunden und Förderern

unserer Feuerwehren für jede tatkräftige

Hilfe. Den Aktiven im gesamten Landkreis

wünsche ich Mut und Tatkraft für alle Einsätze

und dass Sie stets gesund und

wohlbehalten nach Hause kommen.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Volker Liedtke

Landrat

Feuerwehrsymposium

2010 Wackersdorf 13

Geschichte des

ABC-Zuges 15

Neues Gerätehaus und

Gerätehaus-Anbau 16

Neue Fahrzeuge

und Ausrüstung 17

Ausbildung · Termine

Veranstaltungen 18

Ausbildung

Lehrgänge 19

Kommandanten

im Landkreis 20/21

Ausbildung 23

Aktionswoche 2010 24

Übungen 25-27

FF Penting bei

intern. Bewerb 28

Sachspende

für UG-ÖEL 29

Jugendfeuerwehr 30-38


FF Neukirchen:

Löschgruppenfahrzeug LF 20/16

FF Auerbach:

Mehrzweckfahrzeug MZF

Grußwort des Headline Kreisbrandrates

FF Schmidtstadt:

Tragkraftspritzenfahrzeug TSF

Grußwort des Kreisbrandrates

Liebe Aktive Leserinnen, unserer Feuer-

liebe Leser, wehren im Landkreis Schwan-

zum 17. Mal erscheint unsere Infordorf,mationsbroschüre

sehr geehrte „Feuerwehren Förderer im

Landkreis Schwandorf“. Das große In-

des teresse Feuerwehrwesens,

der Bevölkerung in den letz-

Wir bedanken uns

bei den Inserenten,

die Nachwuchswerbung die wesentlich zu intensivieren,

An Aktivitäten

aber auch die zur Feuerwehren Herausgabe

bei den Feuerwehrver-

müssen mehr in

das einen Bild hat der es dieser Öffentlichkeit auch Broschüre nicht gerückt gefehlt. werden. Einige

Wir Feuerwehren haben beigetragen deshalb konnten für dieses haben. ihr Jahr rundes einen

Fotowettbewerb Gründungsjubiläum initiiert feiern. und planen Dazu ka- mit

den men schönsten Fahrzeugübergaben Bitte berücksichtigen Fotos eine Ausstellung und Sie Einwei- zur

Aktionswoche hungen von diese Gerätehäusern, im Landratsamt. Firmen sowie Aus der den

zwölf Florianstag schönsten bei auf Ihren Bildern KBM-Ebene Einkäufen wollen wir und auch die ei-

unsere ten Jahren Landkreisbroschüre war erneut ausschlagge-

wird volljährig.

nen Eröffnung Feuerwehrkalender und der Unternehmungen.

Aktionswoche für 2012 gestalten. in der

In bend, diesem eine Jahr weitere können Ausgabe wir die nunmehr heraus-

Die Stadt Statistik Burglengenfeld. für das abgelaufene Jahr

18. zugeben. Ausgabe der Informationszeitschrift

weist Allen wieder Führungsdienstgraden Die 1.244 Feuerwehren Einsätze unserer der Feu-

der Dieses Feuerwehren Informationsblatt im Landkreis soll alle SchwanBürerwehren aus, des im obwohl Landkreis Landkreises wir in Schwandorf,

diesem Jahr

dorf FF gerinnen Rosenberg:

präsentieren. und Bürger Und diese unseres umfangreiLand- FF Adlholz:

von allen einem aktiven Amberg-Sulzbach

größeren Feuerwehrleuten, Schadensausmaß sowie

che Tanklöschfahrzeug kreises Ausgabe über stellt die Aktivitäten TLF wieder 20-40 in einer SL der Feuerbeein- Tragkraftspritzenfahrzeug TSF

verschont den zahlreichen geblieben Hilfsorganisationen

sind. Dies möchte

druckendenwehren

im

Leistungsschau

abgelaufenen

die

Jahr

Aktivitä-

2009

ich

möchte

auch

ich

wieder

meinen

zum Anlass

besonderen

nehmen,

Dank

unten

unserer Feuerwehren in den verganseren

Aktiven in den Feuerwehren auch im

informieren. Sie zeigt die große Band-

und meine Anerkennung ausspregenen

Terminkalender zwölf Monaten dar. der Landkreisfeuerwehren

Namen des Landkreises und seiner Bevöl-

Nahezu

breite an

jeden

Einsätzen

Tag werden

sowie

unsere

Übungs-

160

kerungchen.

Danken

für dieses

möchte

Engagement

ich auch

zu danken.

den

Feuerwehren und 2009 Ausbildungsveranstaltungen 15. in 5. irgendeiner – 18. 5. 125 Weise Jahre FF gefor- Hahnbach der

18. 7. – 19. 7. 125 Mein Familien, Jahre Dank FF Massenricht Partnerinnen gilt aber auch den und Kameradin- Partnern

dert. Feuerwehren. Ob im Einsatz 22. 5. Nur – 24. und 5. aufgrund zur 112 Übung, Jahre FF in einer Ammersircht der Aber auch die Zukunft bringt 3. 9. für – 6. unsere 9. Deutscher nen unserer und Jugendfeuerwehrtag Kameraden Hilfskräfte, des ohne in BRK, Amberg deren dem THW, Ver-

Ausbildung gründlichen oder 5. und 6. – auch 7. sorgfältigen 6. in sonstiger 125 Jahre Ausbil- FF Weise Gunzendorf Feuerwehren viele Neuerungen 19. 9. – und 27. 9. ÄnAktionswoche

den ständnis Jonannitern 2009 ehrenamtliche – sowie der Arbeit Bergwacht oft gar

für dung die sind Feuerwehr diese 13. 6.-14. und vielseitigen 6. den 125 Verein Jahre Hilfeleis- stehen FF Lintachderungen.

Nicht nur die Schlagwörter In„Jeder

und nicht, kann Wasserwacht, oder helfen nicht – Ihre welche Feuerwehr“ in diesem uns in Umfang, allen Be-

unsere tungen Feuerwehrfrauen möglich. 3. 7 – 5. Ein 7. immens 125 und Jahre -männer zeitauf- FF Gressenwöhr tegriertenen Jahren Leitstelle von (ILS) der und 26. eigentlichen Digitalfunk,

9. Katastrophenschutzübung langen möglich mit wäre. untertützt Oberpfalz haben.

stets wendiges bereit. Engagement Auch 9. 7. über die der Kreisfeuerwehrverband Feuerwehr Führungshin- welche Brandbekämpfung – Verbandsversammlung

bereits seit vielen zur abwehrtechni-

Jahren schon in Grafenwöhr Zu Mein guter Dank Letzt gilt möchte auch allen, ich aber die auch durch all

auskräfte in und der Ausbilder organisationsübergreifenden

sowie der auszu- durch schen die Hilfeleistung Presse wandern entwickelt. und bei den Die jenen Beiträge danken und die Bildmaterial mit ihren Beiträgen zum Gelin- und

Zusammenarbeit bildenden 2010 Feuerwehraktiven 22. 5. – mit 24. den 5. 110 anderen Jahre ist hierzu FF Ret- Atzmannsricht Feuerwehren diskutiert kommen werden, oft 13. als 6. auch Ersthel- der 110 Bildmaterial gen Jahre dieser FF Ursulapoppenricht Ausgabe dazu beigetragen haben, hatungs-

notwendig. und Hilfsdiensten, Ich würde mich dem sehr THW, freu- den demographische fer in Not- und Faktor Unglücksfällen wird sich bei zum un- dass ben, diese im Besonderen 18. Broschüre danke wieder ich erschei- dem

Rettungsdiensten en, 2011 wenn dieses 27. 5. – von Heft 29. BRK 5. dazu 125 und Jahre beitragen Johanni- FF Eschenfelden seren Einsatz. Feuerwehren Die rund 2.000 immer 17. Einsätze stärker 6. – 19. 6. be- im 125 nen Paartal-Verlag, Jahre kann. FF Poppberg welcher sich für das

tern würde, und auch vor im allem Katastrophenschutz junge Menschen sind merkbar letzten machen. Jahr sind Verbunden Aussage mit der genug. fort- Gelingen dieser Landkreisbroschüre

unsere

wieder 2013Helfer für 28. die

mit 6. Arbeit – dabei. 1. 7. Im

bei 125 vergangenen

der Jahre Feuer- FF Thanheim schreitenden

Auch wenn im

Technisierung

vergangenen

und

Jahr

Digitalikei-

wieder verantwortlich zeigt.

Jahr wurde bei mehreren gemeinsamen sierung in den Feuerwehren sind es die

wehr zu interessieren. Aber auch die ne Katastrophen zu verzeichnen wa-

Einsätzen und Übungen diese Gemein- Jungen, die die Zukunft in den Feuerweh- Robert Heinfling

samkeit

älteren

beispielhaft

Bürger Terminänderungen aus

dokumentiert.

unserer vorbehalten

Mitte als ren, so zeigt uns doch die Natur wie

ren gestalten. Hier gilt es anzusetzen und Kreisbrandrat

sog. Quereinsteiger sind in den Feu- anfällig unsere Infrastruktur auf Wetteerwehren

jederzeit willkommen. rereignisse wie Sturm oder Starkregen

Die originären Aufgaben der Feuer- ist und wie empfindlich unsere Syste- Robert Heinfling

wehren haben sich in den vergangeme auf derartige Ereignisse reagieren. Kreisbrandrat

➢ Damen- und Herrenuniformen

➢ Hemden, Blusen, Dienstmützen usw.

Inhalt

Statistiken – Lehrgänge –

➢ Kundendienst an Feuerlöschkreiselpumpen Wettkampf

➢ Technische Ausrüstungen für Feuerwehren

Besondere Führungskräfte

➢ GUV-G 9102 UVV-Prüfungen „Feuerwehr“ Ausbildung – Schulung

im Landkreis Schwandorf 4-7

➢ GLORIA-Kundendienst für

Neue Fahrzeuge und Geräte

Personalien

den


Landkreis

Ehrungen

Amberg-Sulzbach


u. Stadt Amberg

Tagung – Nachruf 8 1. Nabburger Blaulichttag

12

13

14/15

16/17

Großübung Vermisstensuche im

KBI-Bereich Ost

Neue Gerätehäuser –

Gründungsfeste 2009

Brandschutzerziehung

23

24

25

Die Feuerwehr –

Die FF Geisthal stellt sich vor 27

Ehrungen verdienter Aktiver

„dein Freund und Helfer“ –

und Firmen 9 nicht nur wenn’s brennt 18/19 Einsatz der Rettungshundestaffel 28

Brandschutztechnik Eller GmbH Jetzt in neuen Ausstellungsräumen!

Einsätze im Bild 10/11 Kommandanten im Landkreis 20/21 Jugendfeuerwehr 29-38

7

3


Personalien – seit 2010 neu im Amt

4

KBR Robert Heinfling

Falkenauer Straße 36, 92421 Schwandorf

Tel. privat 0 94 31/9 65 14

Tel. dienstl. 0 94 31/4 71-2 89

Fax privat 0 94 31/9 65 14

Mobil 01 71/3 11 00 06 oder 01 60/90 50 27 53

kreisbrandrat@kfv-schwandorf.de

Funkrufname: Florian Schwandorf Land 1

Zuständigkeiten/Funktionen

gesamter Landkreis Schwandorf

im Voraus benannter ÖEL

Leiter Fachbereich 9 – Brandschutzerziehung

Bürozeiten Landratsamt Zimmer E 34:

Mo. und Do. 13.30 – 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung

KBM Markus Dechant

Pfälzerstraße 18, 93133 Burglengenfeld

Tel. privat 0 94 71/8 03 65

Tel. dienstl. 0 94 71/80 85 - 34

Fax 0 94 71/80 85 - 36

Mobil 01 70/8 39 48 71

markus.dechant@kfv-schwandorf.de

Funkrufname: Florian Schwandorf Land 2/4

Zuständigkeiten/Funktionen

Stadt Burglengenfeld · Stadt Maxhütte-Haidhof · Stadt Teublitz

Vorbeugender Brandschutz

Hans-Jürgen Schlosser

Weihern 221, 92536 Pfreimd

Tel. privat 0 96 06/86 03 oder 0 96 06/91 41 79

Fax dienstl. 0 94 31/74 55 58

Mobil 01 70/2 09 44 91

hans-juergen.schlosser@kfv-schwandorf.de

Zuständigkeiten/Funktionen

Leiter Fachbereich FB 6:

Öffentlichkeitsarbeit/Presse

www.globus-schwandorf.de

Da ist die Welt noch in Ordnung.

KBI Thomas Schmidt

Regensburger Straße 36 a, 93133 Burglengenfeld

Tel. privat 0 94 71/6 01 95 33

Tel. dienstl. 09 41/7 90 - 6 15 77

Fax 0 94 71/6 01 95 35

Mobil 01 51/22 62 83 79

thomas.schmidt@kfv-schwandorf.de

Funkrufname: Florian Schwandorf Land 2

Zuständigkeiten/Funktionen

Kreisbrandinspektor Süd

Fachberater Gefahrgut/ABC

im Voraus benannter ÖEL

stellv. Kontingentführer Hilfeleistungskontingente

KBM Christoph Spörl

Industriestraße 16, 93142 Maxhütte-Winkerling

Tel. privat 0 94 71/2 06 51

Fax 0 94 71/60 54 67

christoph.spoerl@kfv-schwandorf.de

Funkrufname: Florian Schwandorf Land 1/3

Zuständigkeiten/Funktionen

Kreisjugendwart

Ingrid Stauffer

Naabgasse 35, 93133 Burglengenfeld

Tel. privat 0 94 71/80 71 14

Mobil 01 72/8 56 54 58

ingrid.stauffer@kfv-schwandorf.de

Zuständigkeiten/Funktionen

Leiterin Fachbereich FB 9:

Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung

Globus SB-Warenhaus

Am Brunnfeld 8

92421 Schwandorf

Telefon: 09431 732-0

Telefax: 09431 732-290

Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Samstag:

8.00 - 20.00 Uhr


Die Feuerwehr stand am 9. Juli 2010 beim

Besuch des bayerischen Innenministers

Joachim Herrmann auf dem Programm.

Im Dorfstadel begrüßte der Bürgermeister

der Gemeinde Schwarzach sowie die

Feuerwehrführungsspitze des Landkreises

Schwandorf den Minister, der in seiner

rund 90-minütigen Ansprache auf die

Feuerwehr einging. Im Anschluss konnte

Kreisbrandrat Robert Heinfling sowie der

Vorsitzende des KFV Schwandorf Siegfried

Hammerer noch in einem persönlichen

Gespräch einige persönliche Anliegen

an den Minister richten.

Minister im Landkreis · Fotowettbewerb

Besuch von Innenminister Joachim Herrmann in der Gemeinde Schwarzach

V.l.: KBR R. Heinfling, Bgm. Gemeinde

Schwarzach, Innenminister J. Herrmann, MdL

O. Zeitler, Vorsitzende des KFV S. Hammerer.

Fotowettbewerb für Feuerwehren im Landkreis

Liebe Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,

sehr geehrte Damen und Herren,

der Landkreis Schwandorf führt dieses Jahr einen Fotowettbewerb

für alle Feuerwehren im Landkreis Schwandorf durch.

Das Motto lautet

„UNSERE FEUERWEHR – GEMEINSAM STARK“

Die Bilder sollen die Gemeinschaft in der Feuerwehr verkörpern.

Wie wird die Kameradschaft in Ihrer Feuerwehr gelebt? Wichtig

sind uns die Menschen in Verbindung mit der Feuerwehr. Gruppendynamik,

Zusammenhalt, die Stärken der Feuerwehr in ein

Bild gefasst. Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Bilder können lustig oder nachdenklich sein, ruhig oder actiongeladen.

Genaue Vorgaben entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.

Während der Feuerwehraktionswoche werden die Bilder im

Landratsamt Schwandorf ausgestellt. Die zwölf schönsten Bilder

werden in einem Feuerwehrkalender des Landkreises verewigt,

der 2012 erscheinen soll. Zusätzlich wird ein Teil der Bilder

im Landratsamt (Sachgebiet Katastrophenschutz) als Dauerausstellung

ausgestellt.

Die Feuerwehr mit dem schönsten Foto 2011 wird mit 500 Euro

belohnt. Die Plätze zwei bis zwölf erhalten je einen Feuerwehrkalender

2012 gratis. Die Bewertung findet per Onlineabstimmung

über die Homepage des Landkreises Schwandorf statt.

Wir freuen uns auf tolle Bilder und wünschen viel Spaß beim

Fotografieren

Mit freundlichen Grüßen

Landrat Anzeigen Paartal-Verlag Kreisbrandrat FW Anzeige quer Advanced

Volker Liedtke Robert Heinfling

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Ein beruhigendes Gefühl zu wissen, wer für Qualität und noch wichtiger die

Sicherheit der Schutzkleidung verantwortlich ist.

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der seit 35 Jahren Schutzkleidung produziert.

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85088 Vohburg, Neumühlstr. 12-14, e-mail: info@hf-sicherheitskleidung.de

Der Innenminister bei seiner Ansprache.

Teilnahmebedingungen:

– Jede Feuerwehr kann eine unbeschränkte Anzahl an Bildern

abgeben, für die Wertung wird allerdings nur ein Foto

berücksichtigt. Die Vorauswahl wird durch eine Jury getroffen.

– Aus jedem Foto muss das Thema Feuerwehr und Gemeinschaft

eindeutig hervorgehen.

– Es werden keine Einsatzfotos akzeptiert.

– Es müssen keine aktuellen Fotos sein, gerne können Sie

Archivbilder verwenden.

– Sämtliche Nutzungs- und Urheberrechte gehen durch die Teilnahme

am Wettbewerb auf den Landkreis Schwandorf über.

– Jede Fotoeinsendung muss folgende Daten enthalten:

• Name der Feuerwehr

• Kontaktperson: Name, Adresse, Telefonnummer

Der Wettbewerb endet am Freitag den 26. August 2011,

später abgegebene Fotos werden nicht mehr berücksichtig.

Bildformat:

– Nur digitale Bilder im

Dateiformat JPG

– Abgabe der Fotos nur auf CD

oder DVD – Keine E-Mails oder

USB-Sticks

– Auflösung 4800 x 3200 Pixel

(bei 200 dpi)

– Die Bilder in der Ausstellung

haben später eine Größe von

60 cm x 40 cm

– Nur Farbfotos

– Nur Querformat

– Keine digitale Nachbearbeitung

HF Sicherheitskleidung erhalten Sie im guten Fachhandel. Wir nennen Ihnen gerne den für Ihre Feuerwehr zuständigen Händler.

2011 / FW Motiv 1 - Landkreise: Ost allgäu, Fürstenfeldbruck, Pfaffenhofen, Neuburg, Starnberg, Augsburg Stadt, Aichach, Garmisch-

5

Partenkirchen, Augsburg Land, Neu-Ulm, Günzburg, Oberallgäu, Altötting, Mühldorf, Traunstein, Forchheim, Ebersberg, Deggendorf


Verabschiedung von Kreisbrandrat Siegfried Hammerer

Nach 18 Dienstjahren wurde Kreisbrand rat

Siegfried Hammerer in den Ruhestand verabschiedet

und sein Nachfolger Robert

Heinfling vorgestellt.

160 Gäste waren zur Verabschiedung des

langjährigen Kreisbrandrates (KBR) Siegfried

Hammerer in die Nordgauhalle gekommen:

Ex-Bundestagsabgeordneter Klaus

Hofbauer, Landtagsabgeordneter Otto Zeitler,

Führungskräfte von Behörden, 26 von

33 amtierenden Bürgermeistern, die KBR-

Kollegen aus der Oberpfalz, die Spitzen der

Landkreisfeuerwehr, des BRK, THW und

der Jugendfeuerwehrler Johanniter sowie beeindruckt

Abordnungen der

Staatlichen vom Truppenübungsplatz Feuerwehrschule und Grafenwöhr des Feuerwehr-Korps

aus Pilsen.

Dem zukünftigen „Ruheständler“ falle es

bestimmt nicht leicht, Abschied zu nehmen,

sagte Landrat Volker Liedtke. Er sei hinund

hergerissen zwischen der Freude über

mehr Freizeit und schmerzlichen Beweggründen

wegen des Endes seiner aktiven

Dienstzeit. Landrat Volker Liedtke, der 14

Jahre lang mit Hammerer für die Feuerwehren

im Landkreis unterwegs war, bescheinigte

dem scheidenden KBR, dass er die

Feuerwehr

bauter „Löschpanzer“

nicht nur

zum

geliebt,

Einsatz

sondern

kommt.

auch

gelebt habe.

Hammerer habe sich alle Vorschusslorbeeren

mit der Zeit redlich verdient. Der Landrat

verwies auf “drei Säulen“, die einen guten

Kreisbrandrat ausmachen: Das Einsatzgeschehen,

die Ausbildung und die Feuerwehr

als wertvolle Stütze des gesellschaftlichen

Lebens. Alle drei Bereiche seien von Siegfried

Hammerer meisterlich bewältigt worden.

konnten

Die

die

Zusammenarbeit

Teilnehmer ihre Englischkenntnisse

mit ihm könne er

testen.

in einem Wort zusammenfassen: „Danke,

6

Partner der Polizeidienststellen in der Oberpfalz

seien, was nicht zuletzt ein Verdienst

Hammerers sei. Für die kreisangehörigen

Gemeinden, Märkte und Städte sprachen

die Bürgermeisterin aus Hammerers Heimatgemeinde

Schönsee; Birgit Höcherl,

und der Nabburger Bürgermeister Armin

Schärtl.

Hammerer habe die Wahl der „Miss Feuer-

wehr“ eingeführt.

Als Abschiedsgeschenk gab es eine Regenbogen-Skulptur

mit dem Hinweis auf Hammerers

Engagement für die Aktion „Regenbogen“

nach dem Fall des eisernen Vorhangs.

Am 1.8.09 um 9.30 Uhr hatten sich 87 Mitglieder der Jugendfeuerwehren

aus dem KBM-Bereich Josef Lingl mit Betreuern und sonstigen Interessierten

am Checkpoint für das US-Lager Vilseck eingefunden. Ehrenkreuz Sie wurden verliehen von

Ehren-KBR Siegfried Hammerer erhält Bundesverdienstkreuz.

Herrn Franz Zeilmann, Pressesprecher des Truppenübungsplatzes Der Bezirksvorsitzende Grafen- des Feuerwehrwöhr,

in Empfang genommen. Es folgte eine Rundfahrt verbandes, durch das KBR Lager Waldemar Knott, zollte

Vilseck mit ausführlichen Informationen zu den dort Hammerer stationierten seine Truppen Anerkennung. Er habe

und deren Lebensumständen. Ein Besuch der Truppenübungsplatz-Feuer-

1996 den Kreisfeuerwehrverband Die Bilder zeigen gegrün- die Teilnehmer bei der Lagerfeuerwehr Vilseck und bei

wehr in Vilseck stellte zweifellos einen der Höhepunkte det, die dar. Feuerwehrsymposien Neben allen der Rettungshubschrauberstaffel

eingeführt,

in Grafenwöhr.

üblichen Aufgaben, die die Feuerwehren zu bewältigen

alle

haben,

Einsätze

ergeben

fachkundig

sich

Das Ehrenkreuz in Gold des Deutschen Feuer-

geleitet und die

durch den Truppenübungsplatz noch spezielle Anforderungen

schwierige

wie

Feuerwehrarbeit

Brandwehrverbandes

überreichten Landrat Volker

der Öffentbekämpfung

im unwegsamen Übungsgelände, wofür

lichkeit

ein besonders

vermittelt.

umge-

Liedtke (links) und der Vorsitzende des Bezirks-

Hammerer, der selbst feuerwehrverbandes, Waldemar Knott (mitte),

alle Stufen der Leistungsprüfungen abge- dem scheidenden KBR Siegfried Hammerer.

Eine Fahrt durch die Weiten des Truppenübungsplatzes

legt habe,

nach Grafenwöhr

habe sich die Einführung von Rechts sein Nachfolger Robert Heinfling.

ließ die Dimensionen dieses riesigen Geländes erahnen.

Frühdefibrillatoren

Bei einem Zwi-

in den Gerätehäusern

schenstopp am Bleidorn-Tower konnten die Teilnehmer

zur Herzensaufgabe

einen Blick auf das

gemacht und sei im-

Schießzielgebiet werfen. Im Lager Grafenwöhr ging

mer

die Fahrt

ein loyaler

vorbei an

Weggefährte

ver-

gewesen.

schiedensten Militäreinrichtungen zu dem großen Neubaugebiet

Laut KBR-Stellvertreter

Netzaberg,

Johann Gietl war

wo die US Army innerhalb 2 Jahren über 800 Häuser

Hammer

inklusive der

nicht

komplet-

nur oberster Feuerwehrten

Infrastruktur bauen ließ. Als nächstes stand die

Chef

Besichtigung

gewesen,

der

sondern

Ret- Volksfest

auch Freund,

und amerikanischem

der

Entertaiment bildet. Jugendwartsprecher

tungshubschrauberstaffel auf dem Programm. Bei

den

sehr

Menschen

offenen Gesprä-

hinter

Rudi

der

Mehrl

Feuerwehruni-

bedankte sich zum Abschluss des Ausfluges bei Florian Aumeichen

über Ausrüstung, Aufgaben und zurückliegende

form gesehen

Einsätze im

habe.

Irak

Für

er von

seine

der

Verdienste

FF Frotzersricht, der die Organisation dieses beeindruckenden

wurde er mit dem Deutschen

Ausfluges

Feuerwehrübernommen

hatte. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren

Den Abschluss bildete ein Besuch beim Deutsch-Amerikanischen

Siegfried!“ Mit Robert Heinfling gibt es ei- Ehrenkreuz in

Freund-

Gold ausgezeichnet.

Altendorf, Altfalter, Dürnersdorf, Frotzersricht, Pretzabruck, Schwarzenfeld,

schaftsfest in Grafenwöhr, das eine einmalige Mischung aus bayerischem Unterauerbach, Willhof und Wölsendorf. Rudolf Mehrl

nen sehr guten, qualifizierten Nachfolger, Der neue Kreisbrandrat Robert Heinfling Jahrelange „Mitstreiter“ stellten sich den Foto-

der in Schwandorf mit 16 Stadtfeuerwehren würdige seinen Vorgänger als einen Feugrafen. enorme Erfahrungen gesammelt habe. erwehrmann, der 18 Jahre lang tagtäglich

Als Vertreter der Regierung der Oberpfalz für seine Feuwehr da war und bot den

überbrachte Dr. Peter Donauer, Sachge- Vertretern der Behörden und Organisatiobietsleiter

Sicherheit und Ordnung, den nen seine Zusammenarbeit an. An Sieg-

Dank von Regierungspräsidentin Brigitta fried Hammerer und Ehefrau Annemarie

Brunner.

überreichte er als Abschiedsgeschenk einen

Gutschein für einen einwöchigen Ur-

Wichtiger Partner der Polizei

laubsaufenthalt. Landrat Liedtke übergab

den Ehefrauen der beiden Führungskräf-

Polizeipräsident Rudolf Kraus bestätigte, te, Maria Heinfling und Annemarie Ham-

dass die Feuerwehren seit langem wichtige merer, Blumen.

Interessierte Zuhörer.

● Die Mobile Öl-Wassertrennung Mitteleuro-

● päische 24-Stunden-Notfall-Service Rohöl-

● Öl-Abscheider

leitung (MERO)

● Öl-Unfälle

von Vohburg in Bayern in die Nähe von

● Sondermülltransporte

Prag versorgt die Tschechische ● Kanalreinigung Republik

● Dichtheitsprüfung

mit dem Grundstoff Rohöl.

● Grubenentleerung

● Fett-Abscheider

Die Katastrophenschutz-Einsatzorganisa-

tionen im Landkreis Schwandorf sind für

MERO Germany AG unverzichtbare

Partner in der Aufrechterhaltung der Ölwehr

der MERO-Fernleitung.

● Wartung von Kleinkläranlagen

Jugendfeuerwehr

Beton, Estrich und Sonderprodukte aus dem Fahrmischer

sind heute für jede Baustelle eine Selbstverständlichkeit.

Jeder Bauherr muss sich schließlich darauf

verlassen, dass er zur richtigen Zeit

die richtige Menge in der richtigen

Qualität bekommt.

Und dafür steht ihm unsere

eingespielte Mannschaft zur Seite.

Damit es auch auf der

kleinsten Baustelle heiß hergeht.

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Robert Heinfling, neuer Kreisbrandrat des

Landkreises, wurde von Oberbürgermeister

Helmut Hey als Stadtbrandinspektor (SBI)

verabschiedet.

Zur Verabschiedung des langjährigen

Stadtbrandinspektors waren sätmliche Vorstände

und Kommandanten der 16 Stadtteilfeuerwehren,

Vertreter des BRK, der polizei,

der Stadt und des THW gekommen.

Oberbürgermeister Helmut Hey verabschiedete

Heinfling „mit ein wenig Wehmut“. Es

sei keine Selbstverständlichkeit, dass die

16 Feuerwehren der Stadt mit über 700 Aktiven

untereinander harmonieren, sondern

der Verdienst Heinflings während dessen

19-jähriger Dienstzeit.

Heinflings Nachfolger, der neue Stadtbrandinspektor

Christian Schwendner, lobte seinen

Vorgänger dafür, dass er sich durch

Zielstrebigkeit ausgezeichnet habe.

Als Sprecher der Stadtteilfeuerwehren

überreichte der Fronberger Kommandant

Josef Ertl an Heinfling einen Gutschein für

ein Fotobuch der Schwandorfer Wehren.

Von den Kameraden der FF Schwandorf

gab es nach noch einen Koffer „mit wertvollem

Inhalt“.

Robert Heinfling dankte zum Abschluss seinerseits

allen Wehrleuten.

Stabwechsel bei der Feuerwehrführung:

Siegfried Hammerer übergibt offiziell an Robert Heinfling

Aus der Hand von Landrat Volker Liedtke hat am heutigen Dienstag der neue Kreisbrandrat

Robert Heinfling seine Bestellung erhalten. Gleichzeitig endete damit die

18-jährige Amtszeit seines Vorgängers Siegfried Hammerer offiziell.

Der Landrat betonte bei dem kurzen Termin, dass er sich über den reibungslosen

Übergang sehr freue und bot dem neuen Verantwortlichen für die 162 Feuerwehren

im Kreisgebiet die uneingeschränkte Zusammenarbeit an. „Ich wünsche Ihnen eine

glückliche Hand und gute Nerven für die großen Aufgaben die vor Ihnen und vor

uns liegen“, so der Landrat.

Sein herzlicher Dank für ein sehr erfolgreiches Miteinander in den vergangenen

Jahren galt dem scheidenden Kreisbrandrat Hammerer. Er kündigte an, dass er als

Zeichen des Dankes die Ernennung zum Ehrenkreisbrandrat im Kreistag vorschlagen

werde. Mit Verweis auf die Abschiedsfeier Ende Januar verzichtete der Landrat

auf eine ausführliche Würdigung der Leistungen von Siegfried Hammerer.

Den Glückwünschen und Dankesworten schlossen sich auch die für den Katastrophenschutz

zuständige Abteilungsleiterin und der Sachbearbeiter für das Feuerwehrwesen

an. Beide gaben zu verstehen, dass sie auf einen nahtlosen Übergang

setzen, da man den neuen Kreisbrandrat bereits aus vielen Einsätzen, Übungen

und Besprechungen kenne.

Offizieller Amtswechsel bei der Feuerwehrführung: Nach 18 Jahren endete die Amtszeit von

Kreisbrandrat Siegfried Hammerer (links). Sein Nachfolger Robert Heinfling (2.v.links) wurde

durch Landrat Volker Liedtke begrüßt. Mit im Bild sind Abteilungsleiterin Sabine Kreutinger

und Sachbearbeiter Thomas Holzwarth. Foto: Landratsamt Schwandorf

Robert Heinfling neuer Kreisbrandrat

Die „aktive Truppe“ zusammen mit dem scheidenden Stadtbrandinspektor Robert Heinfling.

Abschiedsgeschenk – Ein historischer Helm.

OB Helmut Hey überreicht Robert Heinfling die

Konrad-Max-Kunz-Medaille.

7


Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

Ehrungen verdienter

Aktiver 2010

8

Staatliche

Ehrung 2010

in Gold für 40 Jahre

aktive Dienstzeit

FF Altfalter 1

FF Neunburg v. W. 2

FF Schwarzenfeld 1

FF Thanstein-Berg 2

FF Steinerg am See 1

FF Langau (OVI) 1

FF Gösselsdorf 3

FF Saltendorf (Nord) 2

FF Schmidgaden 1

FF Woppenhof 2

FF Kemnath bei Fuhrn 1

FF Penting 2

FF Mitteraschau 2

FF Nabburg 3

FF Trisching 2

FF Atzenhof 2

FF Weihern 4

FF Münchshofen 1

FF Oberviechtach 3

FF Pilsheim 1

FF Wildstein (Teunz) 4

FF Bückelkühn 1

Ehrungen

Landesfeuerwehrverband

und Bayer. Wirtschaft

Folgende Firmen wurden ausgezeichnet:

Firma Vetterl, Teublitz

Firma Erhard Troidl, Neunburg v.W.

Firma Franz Kiefmann, Neunburg v.W.

Busunternehmer Johann Bauer,

Neunburg v.W.

Firma Quadrus GmbH, Schmidgaden

Schleiferei Karl Geitner, Weihern

Firma Promotec Fensterbau, Winkerling

Firma Schmid GmbH, Winkerling

Staatliche

Ehrung 2010

in Silber für 25 Jahre

aktive Dienstzeit

FF Altfalter 3

FF Bodenwöhr 3

FF Burglengenfeld 2

FF Pfreimd 1

FF Bergham 2

FF Bruck i.d. OPf. 2

FF Meißenberg (Neunb. v. W.) 7

FF Altendorf 3

FF Neunburg v. W. 2

FF Schwarzenfeld 2

FF Thanstein-Berg 11

FF Sonnenried 1

FF Langau (OVI) 1

FF Gösselsdorf 1

FF Woppenhof 12

FF Kemnath bei Fuhrn 4

FF Nittenau 3

FF Diendorf 8

FF Penting 6

FF Mitteraschau 6

FF Krondorf-Richt 1

FF Ettmannsdorf 1

FF Trisching 3

FF Atzenhof 4

FF Gaisthal 2

FF Weihern 1

FF Münchshofen 5

FF Oberviechtach 2

FF Maxhütte-Winkerling 1

FF Meßnerskreith 2

FF Pilsheim 2

FF Niedermurach 2

FF Dietldorf 8

FF Dietersdorf 10

FF Wackersdorf 2

FF Wildstein (Teunz) 4

FF Bückelkühn 3

FF Burglengenfeld 2

Ehrungen

Deutscher Feuerwehrverband

Das Ehrenkreuz in Gold erhielten:

Siegfried Hammerer, FF Schönsee

Ehrenkommandant und Ehrenvorstand bei der FF Kaspeltshub

Die Freiwillige Feuerwehr Kaspeltshub

durfte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung

zwei besondere Ehrungen

vornehmen. Die neue Führung um 1. Vorstand

Martin Schindler und 1. Kommandanten

Markus Wankerl, durfte auf ein Jahr

erfolgreiche Arbeit zurückblicken und freuten

sich, ihre Vorgänger Alois Eich und Josef

Hartl ehren zu dürfen.

Alois Eich wurde zum Ehrenvorsitzenden

der Freiwilligen Feuerwehr Kaspeltshub ernannt.

Auch durfte die Wehr Josef Hartl

zum Ehrenkommandanten in Kaspeltshub

ernennen. 1. Vorstand Martin Schindler

und 1. Kommandant Markus Wankerl bedankten

sich auch im Namen der gesam-

Ehrungen

Kreisfeuerwehrverband

Ehrenkreuz in Silber

Johann Bartmann, FF Pfreimd

Hubert Bauer, FF Högling

Erwin Zechmann, FF Högling

Johann Wild, FF Pingarten

Georg Köppl, FF Pingarten

Georg Schießl, FF Pingarten

Josef Probst, FF Meißenberg

Christian Schindler, FF Teublitz

Rudolf Meier, FF Neunburg

Wolfgang Ettl, FF Thanstein

Johann Rohrmüller, FF Thanstein

Johann Wirnshofer, FF Weiding

Josef Biegerl, FF Lind

Johann Brunner, FF Lind

Alfons Binder, FF Lind

Johann Niedermeier, FF Schmidgaden

Johann Maier, FF Schmidgaden

Franz Sieß, FF Alberndorf

Georg Stöckl, FF Alberndorf

Norbert Dirmeier, FF Alberndorf

Georg Hottner, FF Alberndorf

Georg Köppl, FF Diendorf

Johann Dobler, FF Kemnath b. Fuhrn

Gerhard Drösel, FF Kemnath b. Fuhrn

Bernhard Meier, FF Penting

Franz Peither, FF Penting

Manfred Wisgichl, FF Trisching

Heinrich Walter, FF Trisching

Sebastian Lindner, FF Weihern

Karlheinz Rothmeier, FF Weihern

Alois Eich, FF Kaspeltshub

Berthold Kick, FF Winkerling

Georg Zenger, FF Meßnerskreith

Werner Wagner, FF Meßnerskreith

Karl Kern, FF Meßnerskreith

Walter Berger, FF Pilsheim

Georg Gradl, FF Dietersdorf

Bernhard Klier, FF Wildstein

Ehrungen

Landesfeuerwehrverband

Das Ehrenkreuz in Silber erhielten:

Konrad Wiederer, FF Kemnath b. Fuhrn

Franz Probst, FF Penting

Josef Haberl, FF Schönsee

Michael Weinfurtner, FF Rauberweiherhaus

ten Wehr für diesen geleisteten Einsatz und

auch dafür, dass beide der Wehr auch immer

noch mit Rat und Tat zur Seite stehen.


In Dankbarkeit und Ehrfurcht gedenken wir unserer toten Feuerwehrkameraden

Hans Hösl

Eine Legende war Ehrenkreisbrandmeister Hans Hösl

unter den Feuerwehren seines ehemaligen Bereiches.

Hans Hösl trat am 1.4.1960 als aktives Mitglied in die

Freiwillige Feuerwehr Pfreimd ein. In den Jahren 1971

bis 1988 legte Hösl die Lehrgänge; Maschinist, Drehleiter-Maschinist,

Atemschutzgeräteträger, Gruppen-

und Zugführer, Fortbildung Führungsdienstgrad und

Schiedsrichter sowie Technische Hilfeleistung. Die

Feuerwehrleistungsabzeichen legte dieser von 1963

bis zur Endstufe Gold-Rot im Jahr 1979 ab. Aufgrund

seiner gründlichen Ausbildung wurde er 1973 zum

Löschmeister, 1974 zum Oberlöschmeister, 1988 zum Brandmeister und

1999 zum Hauptbrandmeister befördert. Vom 6.1.1975 bis zum 6.1.1991 war er

Kommandant der FF Pfreimd. In dieser 16-jährigen Tätigkeit prägte er das

Brandschutzwesen in unserer Stadt. Durch seinen persönlichen Einsatzwillen

und überaus großen Idealismus für die Belange der aktiven Wehr wurde die

Stützpunktfeuerwehr Pfreimd kontinuierlich aufgebaut. Neben seiner aufwändigen

Tätigkeit für die Feuerwehr Pfreimd war er vom 1.8.1978 bis 14.5.2001 als

Kreisbrandmeister tätig. 1988 wurde ihm das Feuerwehr-Zivilabzeichen in Silber

verliehen, 1990 erhielt er das Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre, 1997 verlieh

man Hans Hösl das Feuerwehr-Zivilabzeichen in Gold.

Anläßlich seines 60. Geburtstages am 14.5.2001 und dem damit verbundenen

Ausscheiden aus dem aktiven Dienst wurde er durch Landrat Volker Liedkte zum

Ehrenkreisbrandmeister des Landkreises Schwandorf ernannt. Am 6.11.2001

erhielt er die höchste Auszeichnung des Freistaates Bayern das Steckkreuz.

2007 erhielt dieser das Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes Schwandorf in

Silber. In besonderer Anerkennung seines herausragenden Einsatzes für die Feuerwehr

Pfreimd und in Würdigung seiner Verdienste um den Brandschutz wurde

auf Beschluss des Verwaltungsrats, Hans Hösl im Jahr 2002 zum Ehrenkommandanten

der Feuerwehr Pfreimd ernannt.

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Nachrufe

Hans Schammer

Die Feuerwehren im Landkreis Schwandorf, die Kreisbrandinspektion

und der Kreisfeuerwehrverband trauern

um ihren Ehrenkreisbrandmeister Hans Schammer

aus Wackersdorf. Hans Schammer trat 1967 in

seine Heimatfeuerwehr Wackersdorf ein. Neben den

Führungsaufgaben in der Feuerwehr Wackersdorf war

Hans Schammer ab 1990 auch als Schiedsrichter bei

Leistungsabzeichen im südlichen Landkreis eingesetzt.

Nach Absolvierung der entsprechenden Fachlehrgänge

wurde Hans Schammer am 17.7.1992 zum

Kreisbrandmeister für den Bereich Wackersdorf, Teublitz

und Bodenwöhr bestellt. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Ausscheiden aus

gesundheitlichen Gründen bis zum 30.11.2000 inne. Hans Schammer konnte

am 30.11.1991 die Ehrung für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst und am

18.12.1998 das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverband

entgegennehmen. Als Würdigung für seine Amtszeit als Kreisbrandmeister

erfolgte am 17.12.2000 die Ernennung zum Ehrenkreisbrandmeister des Landkreises

Schwandorf.

Ehre denen, die in der Feuerwehr dienten.

Wir werden das Andenken der Verstorbenen

stets in Ehren halten,

getreu dem Wahlspruch aller Feuerwehrangehörigen:

„Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“

9


Einsätze

im Landkreis


2.493 Einsätze – Statistik 2010

183 157 Sicherheitswachen

Fehlalarmierungen

49

192

Rettungsdiensteinsätze

Brände

1.912

Technische

Hilfeleistungen


Einsätze im Landkreis Schwandorf

Dieselunfall auf der BAB A6 am 10. Juni 2010

Am Freitag, 10. Juni 2010, kam es auf der

BAB A6 zwischen den AS Wernberg/Ost

und Leuchtenberg in Fahrtrichtung Waidhaus

gegen 17.15 Uhr zu einem Dieselunfall,

der sich für die Einsatzkräfte über einen

längeren Zeitraum hinzog.

Auslöser war ein tschechischer LKW, der

wegen eines Reifenschadens am Standstreifen

anhielt, nach dem Reifenwechsel

beschädigte er beim Ablassen des Fahrzeuges

seinen Treibstofftank, wobei ca.

600 Liter Dieselkraftstoff ausliefen. Der

Fahrer versuchte zunächst selbst noch

geraume Zeit, das Leck zu schließen, was

ihm aber nicht gelang.

So war bis zum Eintreffen der örtlich zuständigen

Feuerwehr Wernberg bereits

ein Großteil des Kraftstoffes in das Entwässerungssystem

der Autobahn geflossen

und konnte von den Einsatzkräften

nicht mehr aufgefangen werden.

Für die Feuerwehr galt es vor Ort, den

Tank abzudichten sowie den noch vorhandenen

Treibstoff abzubinden. Zudem

wurden sämtliche Ablaufschächte Richtung

Auffangbecken geöffnet und mit Öl-

Der extrem harte Winter macht nicht nur

der Bevölkerung zu schaffen, sondern

auch den ehrenamtlichen Helferinnen und

Helfern der Hilfsorganisationen.

Die Feuerwehren des Landkreises waren

im Dauereinsatz. Die Einsatzzentrale des

Landkreises musste 280 Mal Feuerwehren

wegen umgestürzter Bäume alarmieren.

12

flies ausgelegt, um eine größere Verunreinigung

am Überlaufbecken zu verhindern.

Da sich im Regenüberlaufbecken bei

Schiltern jedoch schon ein Ölfilm gebildet

hatte, wurde in Absprache mit dem Landratsamt

im Auffangbecken eine Ölsperre

aufgebaut, damit der Dieselkraftstoff

durch den Überlauf nicht in den Schilterbach

gelangen konnte. Hierzu wurde auch

die örtlich zuständige Feuerwehr Losau-

Schiltern mitalarmiert.

Am darauf folgenden Tag wurde bei einer

Besichtigung mit dem Wasserwirtschafts-

Dezember 2010: Feuerwehren im Dauereinsatz

Dabei ereigneten sich auch zahlreiche Unfälle.

Hier wurden alle Bereiche des Landkreises

getroffen.

Seit den frühen Morgenstunden wurden

zahlreiche Kreis- und Staatsstraßen aus

Sicherheitsgründen für den gesamten

Verkehr gesperrt. Besonders der nasse

Schnee führte dazu, dass Bäume unter

der Last zusammenbrachen.

amt, Landratsamt sowie Polizei und Feuerwehr

festgelegt, zur weiteren Schadensbekämpfung

eine Entsorgungsfirma

hinzuzuziehen.

In Kooperation von Feuerwehr und der

Firma Hammerer aus Schwandorf wurde

am Nachmittag des gleichen Tages mit einem

Saugwagen auf der Autobahn A6 das

gesamte Abflußsystem vom Schadensort

bis zum Überlaufbecken, ca. 1,5 Kilometer,

gespült und gereinigt, wobei die Verkehrsabsicherung

durch die Feuerwehr in

diesem Streckenabschnitt mit ein Hauptproblem

darstellte.

Nach dem Entfernen der Ölsperre durch

die Feuerwehr am nächsten Tag wurde

durch die Firma Hammerer noch das kontaminierte

Wasser aus dem Regenüberlaufbecken

gepumpt und fachgerecht

entsorgt.

Fazit dieses Einsatzes, der sich über drei

Tage hinzog, war sicherlich, dass sich bei

einer schnelleren Alarmierung, der Schaden

und damit auch die Kosten für den

Verursacher wesentlich geringer gewesen

wären. Willi Duschner, KBM

Zeitweilig waren komplette Ortschaften

ohne Strom. Kreisbrandrat Robert Heinfling

sprach von einer anstrengenden Situation

für die Kameradinnen und Kameraden

vor Ort, die ehrenamtlich unzählige

Stunden im Einsatz verbrachten. Bis zum

Nachmittag beseitigte man Bäume um

den Verkehr weitgehend fließen lassen zu

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Feuerwehrsymposium 2010 in Wackersdorf

„Sicherheit im Feuerwehreinsatz“

Rund 250 aktive Feuerwehrdienstleistende

aus dem gesamten Landkreis Schwandorf

konnte der Kreisfeuerwehrverband

Schwandorf zu seinem diesjährigen Feuerwehrsymposium

mit dem Motto „Sicherheit

im Feuerwehreinsatz“ in der Wackersdorfer

Mehrzweckhalle begrüßen.

Vorsitzender Siegfried Hammerer dankte

bei seiner Begrüßung allen Referenten für

die Bereitschaft einen Fachvortrag abzuhalten.

Ein weiterer Dank galt allen Helferinnen

und Helfer für die großartige Unterstützung

und Mitgestaltung des diesjährigen

Symposiums. Anschließend übernahm

Wolfgang Houschka die Moderation

dieser Fachveranstaltung.

Lorenz Müller, Kreisbrandinspektor aus

dem Landkreis Tirschenreuth referierte

über den Brand eines Altenheims Mitte

Februar 2010 in seinem Zuständigkeitsgebiet.

Dabei schilderte dieser den Einsatzablauf

sowie die besonderen Herausforderungen

bei einem solchen Brandobjekt.

Anschließend begrüßte man den Kreisbrandrat

des Landkreises Aichach-Friedberg

Gerhard Orteld. Dieser berichtete

über den Massenunfall auf der Bundesautobahn

A8 mit 200 beteiligten Fahrzeugen.

So waren rund 220 Einsatzkräfte

hierbei gefordert. Auch der starke Nebel

spielte bei diesem besonderen Einsatz

eine gewichtige Rolle. Neben den Freiwil-

ligen Feuerwehren war hier auch die Berufsfeuerwehr

aus Augsburg mit eingebunden,

so der Kreisbrandrat. Mit Ingo

Stöhr, Zugführer der Berufsfeuerwehr Ingolstadt

konnte man einen weiteren namhaften

Referenten für diese Veranstaltung

gewinnen. Dieser ging auf die Rauchgasdurchzündung

auch „Flash over“ genannt

ein.

Ein weiteres Thema von Stöhr bildete die

Brandbekämpfung der Brandklasse „B“ –

flüssige oder flüssigwerdende Stoffe.

Hierbei ging der Praktiker auf die Gefahren

sowie Lösungsansätze ein. Nach einer

kurzen Mittagspause referierte Dr. Schwarz

vom Landeskriminalamt Bayern zur Brandursachenermittlung

aus Sicht der Polizei.

Der Doktor der Physik erläuterte die Möglichkeiten

der Analytik des LKA, appellierte

aber auch an die Feuerwehr, durch genaue

Beobachtung der vorgefundenen

Helferinnen des Symposiums.

Die MitteleuropäischeRohölleitung

(MERO)

von Vohburg in Bayern in die Nähe von

Prag versorgt die Tschechische Republik

mit dem Grundstoff Rohöl.

Die Katastrophenschutz-Einsatzorganisationen

im Landkreis Schwandorf sind für

MERO Germany AG unverzichtbare

Partner in der Aufrechterhaltung der Ölwehr

der MERO-Fernleitung.

Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

Verhältnisse beim Eintreffen am Einsatzort,

die Arbeit der Brandursachenermittler

zu unterstützen. Der Landesfeuerwehrarzt

Dr. Klaus Friedrich konnte zu einem Vortrag

über die medizinische Betrachtung

zu Verkehrsunfällen gewonnen werden.

Dipl. Ing. Thomas Unger von der Unfallforschung

im ADAC-Technik-Zentrum in

Landsberg am Lech, ging auf die Arbeit

der Unfallforscher ein. Unger gab den Anwesenden

Tipps aus ausgewerteten Unfällen

für die Praxis, er verwies vor allem

auf Probleme durch die neu verbauten

Werkstoffe anhand von realen Unfallbildern.

Hier wurde deutlich, dass Feuerwehren

aber auch der Rettungsdienst

sich in Zukunft mit der Problematik der

Bauweise neuerer PKW´s auseinandersetzen

müssen, um Schäden am Rettungsgerät

vorzubeugen, die die Rettung erheblich

verzögern würde. Stefan Rauscher

(BMW Group) berichtete über die

erweitere Notruf-Funktion und dessen Erfahrungen.

Der erweiterte Notruf von

BMW ConnectedDrive ist serienreif und

wird als Bestandteil des Telematik-Dienstes

BMW Assist verfügbar sein. Rettungskräfte

sollen damit detailliert informiert

werden und vor dem Eintreffen am Unfallort

gezielte Maßnahmen einleiten können.

Zum Ende der Veranstaltung zeigten sich

Teilnehmer und Veranstalter äußerst zufrieden

mit dem Verlauf dieses Symposiums.

Hans-Jürgen Schlosser

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13


Geschichte des ABC-Zuges im Landkreis Schwandorf

Im Jahr 2000 beschäftigten sich sechs

Kameraden der Feuerwehr Teublitz auf Initiative

des damaligen Kommandanten Albert

Krempl vermehrt mit dem Thema:

Gefahrstoffmessung und Handhabung

des Gasmesskoffers. Die Gefahrgutgruppe

der Feuerwehr Teublitz wurde gegründet.

Innerhalb eines Jahres wuchs die

Personalstärke auf zwölf Mann an. Übungen

wurden einmal im Monat abgehalten.

Die Ausbildung war allerdings mangels

Material und Ausrüstung sehr Theorie lastig.

Nach den Terroranschlägen im September

2001 wurden auch im Landkreis

Schwandorf erste Überlegungen getroffen

einen ABC-Zug als Landkreiseinheit zu installieren.

2002 wurde die Grundlage zur Schaffung

einer ABC-Komponente im Landkreis

Schwandorf mit der Zuteilung eines gebrauchtenDekontaminationsmehrzweckfahreugs

(DMF) durch den Bund geschaffen.

Diese Einheit wurde bei der Feuerwehr

Teublitz etabliert.

Aus der Gefahrgutgruppe der Feuerwehr

Teublitz wurde der ABC-Zug im Landkreis

Schwandorf.

2003 wurde die Einheit im Landkreis vorgestellt

und die ersten weiblichen Feuerwehrdienstleistenden

begannen ihren

Dienst.

Ein gebrauchter VW T3 Bus wurde als

Platzhalter für einen Erkundungskraftwagen

vom Landratsamt Schwandorf bereitgestellt.

Der erste Einsatz folgte im Jahre 2004.

Austritt einer unbekannten Substanz aus

einem Lastkraftwagen auf der B85, vermutlich

Gefahrgut.

In den folgenden Jahren waren einige kleinere

Einsätze, z.B. die Bereitstellung von

Heißwasser oder die Messung unbekannter

Stoffe zu verbuchen sowie der Einsatz

der landkreiseigenen Ölsperre.

Die Möglichkeit der Freistellung vom

Wehrdienst im Rahmen des Katastrophenschutzes

ist seit 2004 möglich. Im

Jahre 2010 ist die Anzahl auf 13 gestiegen,

die Personalstärke beträgt heute 30

Fahrzeuge.

Übung in Stulln (Chemie).

Mann und wird ausschließlich von den

Feuerwehren des KBM-Bereichs 2/4 gestellt.

Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft

2006 wurde die Einheit zu einem Gruppenspiel

in den Bereitstellungsraum nach

Nürnberg berufen.

Bei der Vogelgrippe im Landkreis wurde

die Einheit 2006 nach Teublitz und 2007

nach Nittenau alarmiert. Die mehrtägigen

Einsätze, vor allem in Hofing und Trumling

konnten nur durch die personelle Unterstützung

aller Feuerwehren im Landkreis

gemeistert werden.

Im Jahre 2009 wurde der VW T3 aufgrund

größerer Defekte und auf Aussicht einer

Neubeschaffung eines Erkundungskraftwagens

außer Dienst gestellt.

Vogelgrippe. Gruppenfoto.

Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

2011 erhielt die Einheit ein neues Duschzelt

sowie ein Aus- und Ankleidezelt, die

durch den Landkreis beschafft wurden.

Aufgaben des ABC-Zuges

Die Hauptaufgaben des ABC-Zuges sind

das Messen und Aufspüren von Gefahrstoffen

bei Gefahrgutunfällen sowie die

Dekontamination von Einsatzkräften und

betroffenen Personen.

Eine weitere Aufgabe ist die Beratung der

Einsatzleitung bei Unfällen mit Gefahrstoffen

und die Fortbildung von Einsatzkräften

zum Thema Gefahrgut.

Übungen

Die Übungen finden jeden ersten Mittwoch

im Monat um 19 Uhr statt. Während

der Wintermonate wird überwiegend Theorie

zur Messtechnik, Dekontamination

und Strahlenschutz ausgebildet. Hierbei

wird unter anderem der Umgang mit den

Messgeräten erklärt und geübt, oder es

werden Einsatztaktiken an Planspielen

veranschaulicht und verfeinert.

In den Sommermonaten werden die in der

Theorie erlangten Kenntnisse in die Praxis

umgesetzt. Großübungen wie z.B. auf

dem Truppenübungsplatz Hohenfels 2004

oder mit der Werkfeuerwehr der Wacker

Chemie in Burghausen werden zusätzlich

durchgeführt.

Als Beobachter wurde der ABC-Zug zur

Bezirksfeuerwehrverbandsübung „Crash

2009“ auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr

eingeladen.

Nach der Aussetzung der Wehrpflicht im

Jahre 2011 ist das Personalkontingent

ausschließlich durch Freiwillige Feuerwehrdienstleistende

zu stellen.

Interesse?

Durch die vielfältigen Aufgaben suchen

wir ständig nach engagierten und motivierten

Kameraden.

Wenn du glaubst, wir sind genau das

Richtige für dich, dann besuche uns einfach

an einem der Übungstermine beim

Feuerwehrgerätehaus in Teublitz.

15


Neues Gerätehaus und Gerätehaus-Anbau

16

Neubau Feuerwehrgerätehaus

– Feuerwehr Haselbach

– Feuerwehr Kaspeltshub

Anbau Feuerwehrgerätehaus

– Feuerwehr Wölsendorf

– Feuerwehr Dürnsricht

– Feuerwehr Pilsheim

Gerätehaus Haselbach. Einweihung des neuen Gerätehauses.

Wir bedanken uns bei den Inserenten, die wesentlich zur Herausgabe dieser Broschüre beigetragen haben.

Bitte berücksichtigen Sie diese Firmen bei Ihren nächsten Einkäufen und Unternehmungen.

Ihr Kreisfeuerwehrverband Schwandorf

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FF Nittenau – TLF 16/24

FF Wackersdorf – MZF

FF Seebarn – MTW

Neue Tragkraftspritzen

– Feuerwehr Wildstein

– Feuerwehr Pilsheim

FF Trisching – HLF 10/6

FF Neukirchen-Balbini – MZF

FF Schwandorf – Kater 12/3

Neue Schutzhosen für die

Feuerwehren in Burglengenfeld

und Pilsheim

Für mehr Sicherheit im Einsatz: Die Feuerwehren

Burglengenfeld und Pilsheim freuen

sich über 76 neue S-Gard-Überhosen.

Neue Fahrzeuge und Ausrüstung

FF Pischdorf – TSF

FF Nittenau – MZF

FF Schwandorf – Fahrzeugbeklebung

Neue Warnmarkierung: Reflektierende Spezialfolien

fördern das Sicherheitsniveau an Einsatzstellen

– Die FF Schwandorf mit einem Pilotprojekt

– Empfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes

wurde umgesetzt.

17


Ausbildung · Termine · Veranstaltungen

Erster Feuerwehrführerschein im Lkr. Schwandorf absolviert

Zum ersten Mal wurde am Samstag 16. Oktober

2010 im Landkreis Schwandorf die

neue Prüfung zum Führen von Einsatzfahrzeugen

bis 4,75 Tonen für Feuerwehrfahrzeuge

absolviert.

Der Feuerwehrmann Tobias Forster von der

Feuerwehr Zangenstein ist der Erste im

Landkreis der nun die geeignete Qualifikation

erworben und den neuen Feuerwehrführerschein

erfolgreich erworben hat. Mit

dem Fahrlehrer Josef Hörmann als Ausbilder

und den Prüfern Siegfried Winklmann

und Erwin Wilholm ist es der Maschinistenausbildung

im Landkreis Schwandorf gelungen

eine höchst kompetente Mannschaft

für die Feuerwehrführerscheinausbildung

zu gewinnen. Als Berater fungiert

ebenfalls Dipl- Ing. Anton Hermann.

Hintergrund: Der Prüfling muss am Standort

drei Ausbildungseinheiten zu je 45 Minuten

absolvieren. Diese muss der örtliche

Kommandant als Ausbilder durchführen.

Diese Ausbildung beeinhaltet das Kennenlernen

der Gefahrenbereiche „Toter Winkel“,

Einschätzen des besonderen Raum-

Termine 2011 ab 17.4.

18

bedarfs und der Fahrzeugabmessungen,

Beschleunigen, Bremsen und Kurvenverhalten

unter Berücksichtigung der Ladungssicherung.

Eine Einheit zu 45 Minuten

absolviert der Fahrlehrer mit dem Prüfling,

diese setzt sich zusammen, aus Fahren

nach rechts rückwärts unter Ausnutzung

einer Einmündung, Kreuzung oder Einfahrt.

Rückwärtsfahren und rangieren sowie weitere

Bestandteile. Zur Prüfung durch die

Ausgebildeten Prüfer muss der Prüfling

eine einstündige Prüfungsfahrt ablegen.

Ist die Prüfung schließlich mit Erfolg abgelegt,

erhält der Feuerwehrdienstleistende

seinen Feuerwehrführerschein für 4,75 Tonnen

vom Landratsamt Schwandorf ausgehändigt.

Kreisbrandrat Robert Heinfling

und der zuständige Kreisbrandmeister Ferdinand

Duscher zeigten sich anlässlich der

ersten Prüfung im Landkreis zuversichtlich,

das mit dieser Regelung und Abwicklung

eine solide Grundlage geschaffen wurde,

damit bei Übungs- und Einsatzfahrten

höchste Sicherheit gewährleistet wird.

Hans-Jürgen Schlosser

Termin Veranstaltung Ort

17.4.2011 Frühjahrs-Kdt-Versammlung

3.5.2011 Atemschutzgeräteträger-Lehrgang

12.5.2011 Funklehrgang Ost

22.5.2011 Weihe TSF Unteraich Unteraich

28.5.2011 Landkreisentscheid Bundeswettkampf Burglengenfeld

11.6.2011 UG ÖEL

23.6.2011 Landesentscheid Bundeswettkampf Scheinfeld Lkr. Neustadt Eisch

27.6.2011 Maschinistenlehrgang Süd

2.7.2011 3. OPF Cup Landespokalwettbewerb Lkr. Tir. Fuhrmannsreuth

15.7.2011 Basis Grundkurs

16.7.2011 Jugendflamme St. III Wackersdorf

4.8.2011 Jugendzeltlager Maxhütte-Haidhof

2.9.2011 Bundesentscheid Bundeswettkampf Weimar

17.9.2011 Aktionswoche Eröffnung

17.9.2011 Aktionswochen Lkr. Schwandorf

1.10.2011 Ehrenabend Burglengenfeld

2.10.2011 Tag der offenen Tür Burglengenfeld

4.10.2011 Atemschutzgeräteträger-Lehrgang

10.10.2011 Maschinistenlehrgang Nord

15.10.2011 Mero Übung

28.10.2011 Basis Grundkurs

10.11.2011 Funklehrgang Nord

11.11.2011 Jugendwartseminar Schönsee

11.11.2011 Basis Grundkurs

Stand 01/11

Tobias Forster (3. v.l.) erwarb als Erster den neuen

Feuerwehrfeuerschein.

Veranstaltungen 2010

Tagung der oberpfälz. Führungskräfte in SAD.

Verbandsversammlung in Oberviechtach.

Fire-Trainer – FF stellt Brandschutzsimulator vor.

Blaulichttag beim Globus-Baumarkt in SAD.

Erste-Hilfe-Kurs – Fachbereich Frauenarbeit.


„Wasser marsch“ für 15 neue

Maschinisten im Landkreis Schwandorf

15 neue Maschinisten kehren zu ihren sieben Ortsfeuerwehren

heim. Von 4. – 16. Oktober 2010 absolvierten zwei Feuerwehrfrauen

sowie 13 Feuerwehrmänner den Maschinistenlehrgang

für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge.

„Sie haben mit beachtlichen Ergebnissen bestanden“, so die

Ausbilder. Geleitet wurde dieser von KBM Ferdinand Duscher.

Als Ausbilder fungierten Erwin Wilhom, Wolfgang Käsbauer,

Hermann Huber sowie Michael Bellmer.

Wer in der freiwilligen Feuerwehr mit dem Funktionsamt „Maschinist“

betraut werden will, muss laut Feuerwehrdienstordnung

Löschfahrzeug und Gerätschaften der feuerwehrtechnischen

Beladung fachgerecht bedienen und pflegen können. Die

Kursteilnehmer hatten sich deshalb mit der Vorbereitung, Pflege,

Bedienung und mit dem Einsatz der Feuerwehrgeräte auseinandergesetzt.

Dafür opferten alle Beteiligten ihre Freizeit. Zunächst

ging hauptsächlich um die Aufgaben des Maschinisten sowie

um Fahrzeug – und Motorenkunde.

Die praktische Ausbildung begann an einer Tragkraftspritze und

umfasste auch die Fehlersuche bei technischen Defekten. Eine

weitere Aufgabe; die Förderung des Wassers über mehrere Stationen

bis zur Wasserabgabestelle. Die Kursteilnehmer hatten

sich sodann auch einer schriftlichen Prüfung zu stellen. Von den

zu erzielenden möglichen 50 Punkten hatte, wie bei der späteren

Ergebnisbekanntgabe zu erfahren war, kein einziger die 44

Punktezahl unterschritten. Ein deutliches Zeichen dafür, wie

konzentriert die Beteiligten mitgearbeitet haben.

Zur Urkundenübergabe gratulierten Kreisbrandrat Robert Heinfling,

Kreisbrandmeister Ferdinand Duscher sowie die Ausbilder.

Dabei dankten die Verantwortlichen den ehrenamtlichen Flori-

Maschinistenlehrgänge 2010

Ausbildung · Lehrgänge

1. Lehrgang in Bergham, 12.4. – 24.4.2010, 18 Teilnehmer

2. Lehrgang in Neunburg v. Wald, 21.6 – 3.7.2010, 18 Teilnehmer

3. Lehrgang in Schwandorf, 4.10 – 16.10.2010, 16 Teilnehmer

Maschinistenlehrgänge 2011

Termin 1: 4.4. – 16.4.2011 mit Führerscheinabnahme OST

Termin 2: 27.6. – 9.7.2011 mit Führerscheinabnahme SÜD

Termin 3: 10.10. – 22.10.2011 mit Führerscheinabnahme NORD

Ausbildungsorte werden nach Anmeldungen bestimmt.

Abnahme für Führerscheine, pro Lehrgang sechs Teilnehmer.

Fortbildung 1 – 3

Nach Bedarf und Anmeldung

Anmeldung über jeweiligen KBM

Jeweils samstags von 8.30 – 16.00 Uhr

Folgende Themen enhält diese Fortbildung:

– Aufgaben des Maschinisten

– Straßenverkehrsrecht

– Betrieb Motorbelüfter

– Pumpen im Winter

– Stromerzeuger

– Beleuchtung

– Tankbetrieb

– Pumpen am offenen Gewässer

– Wasserförderung Schlauchstrecke

– Wasserentnahme aus Hydranten

ansjüngern für ihren Dienst in den Wehren. HJ Schlosser Sprechfunklehrgänge 2010

Maschinistenausbildung in Schwandorf.

Maschinistenausbildung in Neunburg v. Wald.

1. Winklarn, 3.3 – 13.3.2010, 23 Teilnehmer davon 2 weiblich

2. Iffelsdorf, 15.4 – 24.4.2010, 24 Teilnehmer davon 2 weiblich

3. Bruck, 21.10 – 30.10.2010, ausgefallen

geplante Sprechfunklehrgänge 2011

31.3. – 9.4.2011 in Burglengenfeld (Süd)

12.5. – 21.5.2011 in Neunburg (Ost)

10.11. – 19.11.2011 in Woppenhof (Nord)

Führerschein 4,75 Tonnen Ausbildung 2010

Inspektion Süd – Ausgebildet

Inspektion Nord – Ausgebildet

Inspektion Ost – Ausgebildet, 1 Maschinist

Zusammengefasste Bedieneinrichtung

IP basiert

� Funk (analog/digital)

� Telefonie/Notruf

� Intercom/Türsteuerung

� Haustechnik

� Video

www. reichert-gmbh.com

19


Kommandanten im Landkreis Schwandorf

GEMEINDE ALTENDORF

FF Altendorf

Prey Peter

Pfarrpfründestr. 8

92540 Altendorf

09675/1256

FF Dürnersdorf

Lorenz Franz

Trossau 12

92540 Altendorf

09675/221

FF Fronhof

Forster Josef

Schützenbühl 6

92540 Altendorf

09675/1282

FF Willhof

Schwarz Jürgen

Unterkonhof 2

92540 Altendorf

09675/914774

GEMEINDE BODENWÖHR

FF Altenschwand

Götz Franz

Schwarzenfelder Weg 9

92439 Bodenwöhr

09434/902090

FF Bodenwöhr

Seltl Heinrich

Dr.-Leitner-Str. 3 a

92439 Bodenwöhr

09434/1080

0173/1868018

0941/8106-238

FF Erzhäuser

Bauer Alois

Alte Str. 32

92439 Bodenwöhr

09434/3733

FF Neuenschwand

Haberl Stefan

Pfarrer-Breu-Straße 11

92439 Bodenwöhr

09434/200446

FF Pingarten

Jakob Herbert

Untere Dorfstr. 3

92439 Bodenwöhr

09672/4186

FF Taxöldern

Wiendl Georg

Am Bürgerl 5, Taxöldern

92439 Bodenwöhr

09434/200672

MARKT BRUCK i.d. OPF.

FF Bruck

Weinfurtner Robert

Seiffener Straße 15

92436 Bruck i.d.OPf.

09434/200846

0174/6704568

FF Schöngras

Dirscherl Konrad

Bgm.-Drexler-Str. 13

92436 Bruck i.d.OPf.

09434/969015

0170/9019146

FF Sollbach

Meier Christian

Am Moosbüchl 13

92436 Bruck i.d.OPf.

09434/902895

STADT

BURGLENGENFELD

FF Büchheim

Lautenschlager Ernst

Kirchenbuch 3

93133 Burglengenfeld

09474/952221

0173/6638535

20

FF Burglengenfeld

Glaubitz Hubert

Auenstr. 22

93133 Burglengenfeld

09471/800035

0173/5774319

FF Dietldorf

Beer Andreas

Dietldorf 23

93133 Burglengenfeld

09473/8933

FF Lanzenried

Liebl Markus

Lamplhof 3

93133 Burglengenfeld

09474/951801

0151/16752499

FF Pilsheim

Götz Josef

Pilsheim 29

93133 Burglengenfeld

09474/1654

0171/1234414

FF Pottenstetten

Steinbauer Michael

Pottenstetten 3

93133 Burglengenfeld

09471/8449

FF See

Renner Wolfgang

Mossendorf 1

93133 Burglengenfeld

09471/3065818

0176/22893787

GEMEINDE

DIETERSKIRCHEN

FF Bach

Hereth Jürgen

Bach 7

92542 Dieterskirchen

09672/3672

FF Dieterskirchen

Culmbacher Sven

Pfarrer-Wensauer-Str. 23

92542 Dieterskirchen

09671/300598

0151/19370765

FF Prackendorf

Graf Johann

Prackendorf 15

92542 Dieterskirchen

09672/3560

GEMEINDE

FENSTERBACH

FF Dürnsricht

Saffert Harald

Schwalbenweg 3

92269 Fensterbach

09438/943005

0163/1372776

FF Högling

Schlosser Siegfried

Eichelstr. 13, Högling

92269 Fensterbach

09438/941323

FF Wolfring

Plank Markus

Ziegelleite 11, Wolfring

92269 Fensterbach

09438/9029009

GEMEINDE GLEIRITSCH

FF Gleiritsch

Babl Reinhard

Zeinrieder Str. 14

92723 Gleiritsch

09655/1762

09433/2405-12

GEMEINDE GUTENECK

FF Guteneck-Oberkatzbach

Kederer Roland

Hutackerweg 5

92543 Guteneck

09675/913108

0174/3305580

FF Pischdorf

Karl Alfred

Pischdorf 11

92543 Guteneck

09675/913100

FF Unteraich

Irlbacher Matthias

Unteraich 10

92543 Guteneck

09433/8190

FF Weidenthal-Trichenricht

Reisnecker Stefan

Weidenthal 33

92543 Guteneck

09433/201208

STADT MAXHÜTTE-HAIDHOF

FF Leonberg

Mauerer Florian

Biergredweg 4

93142 Maxhütte-Haidhof

09471/6050515

0151/54772280

FF Meßnerskreith

Niedermeier Anton

Schillerstr. 24

93142 Maxhütte-Haidhof

09471/20834

0170/8993549

FF Pirkensee

Billmeier Thomas

Grasinger Weg 20

93142 Maxhütte-Haidhof

0170/4104573

FF Ponholz

Plank Richard

Sonnenstr. 28

93142 Maxhütte-Haidhof

09471/4137

0151/16211110

FF Winkerling

Hirsch Werner

Industriestr. 2

93142 Maxhütte-Haidhof

09471/950590

0179/213559

STADT NABBURG

FF Brudersdorf

Sebald Helmut

Diepoltshof 8

92507 Nabburg

09433/9939

0151/16105735

FF Diendorf

Scharf Rudolf

Dorfstr. 11

92507 Nabburg

09433/565

0170/3129881

09433/1833

09433/202846

FF Nabburg

Ringlstetter Andreas

Am Haberstroh 16

92507 Nabburg

09433/240539

09433/204408

0179/9446838

F: 09433/240549

FF Neusath

Hofstetter Alfons

Sauerzapfstr. 8

92507 Nabburg

09433/8473

MARKT NEUKIRCHEN-

BALBINI

FF Alletsried

Strasser Josef

Happassenried 6

92445 Neukirchen-Balbini

09465/644

09472/46280

FF Egelsried

Deml Johann

Egelsried 4

92445 Neukirchen-Balbini

09672/2451

0160/98173517

FF Hansenried

Bräu Ludwig

Hansenried 3

92445 Neukirchen-Balbini

09465/235

FF Neukirchen-Balbini

Dauch Markus

Schulstr. 7

92445 Neukirchen-Balbini

09465/910046

0173/7823774

09461/952624

STADT NEUNBURG v. W.

FF Fuhrn

Walbrun Nikolaus

Fuhrn 31

92431 Neunburg v.W.

09439/1036

0160/8375060

FF Kemnath

Drösel Gerhard

Kemnath 30

92431 Neunburg v.W.

09439/487

FF Kleinwinklarn

Roiger Martin

Pointweg 2

92431 Neunburg v.W.

09672/925969

FF Kröblitz

Tetsch Günther

Am Pfannenstiel 1

92431 Neunburg v.W.

09672/4494

FF Lengfeld

Nißl Simon

Pissau 6

92431 Neunburg v.W.

09672/829

FF Meißenberg

Fischer Erhard jun.

Zeitlarn 10

92431 Neunburg v.W.

09672/9253886

FF Mitter- u. Oberauerbach

Schart Wolfgang

Mitteraubach 6

92431 Neunburg v.W.

09675/757

FF Mitteraschau

Hörmann Josef

Warberger Str. 29

92431 Neunburg v.W.

09672/3912

FF Neunburg v. W.

Käsbauer Bernhard

Stephanstr. 5 b

92431 Neunburg v.W.

09672/4239

0172/3521473

09672/9208571

FF Penting

Keilhammer Jürgen

Am Kirchenfeld 19

92431 Neunburg v.W.

09672/925277

FF Seebarn

Gruber Georg

Seeweg 3 a

92431 Seebarn

09672/924406

FF Thann

Vitzthum Gerhard

Thann 23

92431 Neunburg v.W.

09976/381

GEMEINDE NIEDERMURACH

FF Niedermurach

Fleck Gerhard

Dietersdorfer Str. 8

92545 Niedermurach

09671/3607

FF Nottersdorf

Schlagenhaufer Konrad

Nottersdorf 6

92645 Niedermurach

09671/3205

0172/9358779

FF Pertolzhofen

Laubmann Herbert

Siedlungsstr. 1

92645 Niedermurach

09675/91133

0171/2649769

FF Rottendorf

Praß Johann

Rottendorf 5

92545 Niedermurach

09671/2279

FF Wagnern

Scheuerer Franz

Mantlarn 2

92545 Niedermurach

09675/1235

STADT NITTENAU

FF Bergham

Schuierer Franz jun.

Fischbacher Str. 31 a

93149 Nittenau

09436/2643

0170/7964459

FF Bodenstein

Stadler Sebastian

Bodenstein 19

93149 Nittenau

09436/648

FF Fischbach

Kojda Waldemar

Pfarrer-Denk-Str. 10

93149 Nittenau

09436/2982

FF Hof am Regen

Strunz Stephanie

Hof am Regen 6 a

93149 Nittenau

09436/8189

FF Kaspeltshub

Wankerl Markus

Kaspeltshub 24

93149 Nittenau

09436/301761

09401/307-211

0151/12222808

d.0151/55005881

FF Neuhaus

Obermeier Walter

Neuhaus 70

93149 Nittenau

09436/2178

0173/7811042

FF Nittenau

Kerkez Michael

Bodensteiner Str. 10

93149 Nittenau

09436/300278

FF Stefling

Ettl Harald

Am Schloßberg 18

93149 Nittenau

09436/1096

STADT OBERVIECHTACH

FF Eigelsberg

Berger Gottfried

Eigelsberg 22

92526 Oberviechtach

09671/918151

0160/2824437

FF Langau

Bösl Stefan

Kreissiedlung 3

92526 Oberviechtach

09671/300434

FF Lind

Biegerl Johann

Bruderbügerl 1

92526 Oberviechtach

09671/3458

0171/7279306

09672/131-0

09671/3009797

FF Nunzenried

Hösl Martin

Konatsried 12

92526 Oberviechtach

09671/1240

0173/3536299

FF Obermurach

Hanweck Thomas

Am Schützenheim 8

92526 Oberviechtach

09671/917268

FF Oberviechtach

Hoffmann Robert

St.-Wendelin-Str. 11

92526 Oberviechtach

09671/1747

FF Pirkhof

Bauer Josef

Schieberberg 1

92526 Oberviechtach

09671/666

09671/271

FF Pullenried

Wolf Michael

Pullenried 3

92526 Oberviechtach

09676/914604

0160/5341893

09677/914604

FF Wildeppenried

Piehler Günther

Wildeppenried 30

92526 Oberviechtach

09677/696

STADT PFREIMD

FF Hohentreswitz

Schönberger Johann

Hohentreswitz 34

92536 Pfreimd

09606/8681

FF Iffelsdorf

Herdegen Johann

Johannisweg 15

92536 Pfreimd

09606/914190

FF Pamsendorf

Setzer Erhard

Hohentreswitz 125

92536 Pfreimd

09606/1833

09433/6058/56


FF Pfreimd

Dirschwigl Stefan

Am Pfarrweiher 2

92536 Pfreimd

09606/923451

0175/3604193

FF Stein

Striegl Karl

Gnötzendorf 4

92536 Pfreimd

09606/8293

FF Weihern

Holzgartner Andreas

Weihern 202

92536 Pfreimd

09606/1576

GEMEINDE

SCHMIDGADEN

FF Gösselsdorf

Ott Konrad

Legendorf 2

92546 Schmidgaden

09433/202262

FF Rottendorf

Bauer Hubert

Am Schulberg 20

92546 Schmidgaden

09438/1446

FF Schmidgaden

Schmidl Albert

Inzendorf 23

92546 Schmidgaden

09433/8254

FF Trisching

Schatz Helmut

Im See 2

92546 Schmidgaden

09438/941722

0171/5412885

STADT SCHÖNSEE

FF Dietersdorf

Klein Wolfgang

Dietersdorfer Hauptstr. 42

92539 Schönsee

09674/1260

0175/7493843

FF Gaisthal

Fleißer Josef

Frauensteinstr. 20

92539 Schönsee

09674/913200

0175/3636920

FF Schönsee

Leibl Sebastian

Böhmerwaldstr. 35

92539 Schönsee

0171/8569957

FF Schwand

Ebnet Gerhard

Laub 8

92539 Schönsee

09674/1699

09431/7204435

STADT SCHWANDORF

FF Bubach

Hartl Alois

Bubacher Ring 11

92421 Schwandorf

09471/97403

d.09471/382-151

FF Büchelkühn

Steger Jürgen

Sanddornstr. 3

92421 Schwandorf

09431/6821

0171/828289

FF Dachelhofen

Anneser Eduard

Dachelhofer Str. 160 a

92421 Schwandorf

09431/62993

FF Ettmannsdorf

Zilch Michael

Dietrich-Bonhöffer-Str. 3

92421 Schwandorf

09431/6563

0171/9232978

FF Freihöls

Bäuml Peter

Lindenloher Str. 3

92421 Schwandorf

09431/20265

FF Fronberg

Ertl Josef

Prissather Weg 54

92421 Schwandorf

09431/20296

0175/7840357

FF Gögglbach

Schmid Josef

Baderbogen 9

92421 Schwandorf

09431/42488

0151/16704030

FF Haselbach

Neidl Christian

Kreuzstr. 3 b

92421 Schwandorf

09431/999955

0170/7805783

FF Klardorf

Dotzler Heribert

Hohe Str. 40

92421 Schwandorf

09431/55734

0175/1533342

FF Kreith

Bösl Martin

Kreither Str. 33

92421 Schwandorf

FF Krondorf

Schmidt Thomas

Adalbert-Brunner-Str.19

92421 Schwandorf

09431/43715

0171/9570881

FF Kronstetten

Stangl Günter

Eicherweg 11

92421 Schwandorf

09431/64724

0174/3356593

FF Naabeck

Moritz Thomas

Naabtalstr. 3

92421 Schwandorf

09431/1082

0179/3986557

WF Nabaltec

Eimer Johann

Zieglhütte 1 A

92421 Schwandorf

09431/42103

FF Neukirchen

Segerer Josef

Grain 4

92421 Schwandorf

09431/21874

0151/16105742

FF Schwandorf

Schwendner Christian

Föhrenstr. 54

92421 Schwandorf

09431/610808

0170/8030565

FF Wiefelsdorf

Karl Gerhard

Strießendorfer Str. 1a

92421 Schwandorf

09431/62740

0179/1141867

GEMEINDE SCHWARZACH

b. NABBURG

FF Altfalter

Gebhardt Klaus

Alter Schulweg 4

92548 Altfalter

09435/3661

FF Schwarzach b. Nab.

Bittner Thomas

Unterauerbacher Str. 6

92548 Schwarzach b. Nab.

09675/1634

FF Unterauerbach

Grabinger Anton

Schwarzacher Straße 15

92548 Unterauerbach

09675/1399

FF Weiding

Lohbauer Alfred

Dietstätt 4

92548 Schwarzach b. Nab.

09439/454

FF Wölsendorf

Schießl Hans-Jürgen

Flußspatweg 7

92548 Wölsendorf

09435/901488

MARKT

SCHWARZENFELD

FF Frotzersricht

Schanderl Jürgen

Deiselkühn 8

92521 Schwarzenfeld

09435/300254

FF Pretzabruck

Butz Matthias

Traunricht, Waldstraße 23

92521 Schwarzenfeld

09435/2221

FF Schwarzenfeld

Schüller Enrico

Sandstr. 1

92521 Schwarzenfeld

09435/8825

0172/5219962

09435/502430

09435/502431

FF Sonnenried

Bollog Andreas

Sonnenried 23

92521 Schwarzenfeld

09439/1278

MARKT SCHWARZHOFEN

FF Demeldorf

Weigl Franz

Demeldorf 14

92447 Schwarzhofen

09672/2897

FF Haag

Plößl Johann

Denglarn 24

92447 Schwarzhofen

09672/1880

0172/5726050

09672/508-52

FF Schwarzeneck

Meier Johann

Schwarzeneck 7

92447 Schwarzhofen

09672/3465

FF Schwarzhofen

Schmid Stefan

Bodenäckerstr. 5

92447 Schwarzhofen

09672/925678

0170/4768692

FF Uckersdorf

Greiner Christian

Uckersdorf 12

92447 Schwarzhofen

09675/1230

FF Zangenstein

Graf Wolfgang

Lindenstraße 8

92447 Schwarzhofen

09675/914272

GEMEINDE STADLERN

FF Stadlern

Prüll Ludwig

Untere Dorfstraße 2 a

92549 Stadlern

09674/8372

GEMEINDE

STEINBERG a. See

FF Steinberg a. See

Kiendl Franz

Heidestr. 18 a

92449 Steinberg a. See

09431/62190

GEMEINDE STULLN

FF Stulln

Luber Alois

Hauptstr. 22

92551 Stulln

09435/9413

0170/5634631

09435/393-270

STADT TEUBLITZ

FF Katzdorf

Ehrensperger Wolfgang

Loisnitzer Str. 52 a

93158 Teublitz

09471/95226

0941/5044-556

FF Münchshofen

Erl Reinhard

Adolf-Kolping-Str. 3 a

93158 Teublitz

09471/97399

FF Premberg

Winter Martin

Am Wolfsanger 4

93158 Teublitz

09471/90742

FF Saltendorf a.d. Naab

Wein Joachim

Lohstr. 37

93158 Teublitz

09471/98512

FF Teublitz

Liebl Manfred

Regensburger Str. 28

93158 Teublitz

09471/95288

0172/8531135

GEMEINDE TEUNZ

FF Fuchsberg

Süß Martin

Burkhardsberg 1

92552 Teunz

09671/3716

0151/14701427

FF Kühried

Mehler Simon

Gutenfürst 4

92552 Teunz

09655/1682

Kommandanten im Landkreis Schwandorf

FF Teunz

Brandstätter Andreas

Nabburger Str. 2

92552 Teunz

09671/300642

0179/2109733

FF Wildstein

Lang Christoph

Wildstein 32

92552 Teunz

09677/279

FF Zeinried

Reindl Florian

Teunzer Str. 4, Ödmiesbach

92552 Teunz

09655/577

0160/7433448

GEMEINDE THANSTEIN

FF Dautersdorf

Mösbauer Josef

Dautersdorf 3

92554 Thanstein

09672/2771

FF Kulz

Baier Alois

Johannesstr. 4

92554 Thanstein

09676/1562

0160/4551622

FF Thanstein

Mühlbauer Franz

Bündlsteinweg 7

92554 Thanstein

09676/385

09671/1625

GEMEINDE TRAUSNITZ

FF Atzenhof

Schober Albert

Atzenhof 22

92555 Trausnitz

09655/1380

FF Söllitz

Hammer Josef

Söllitz 12

92555 Trausnitz

09604/931419

FF Trausnitz

Eger Robert

Finkenstr. 4

92555 Trausnitz

09655/914378

GEMEINDE

WACKERSDORF

FF Alberndorf

Woppmann Reinhold

Irlacher Dorfstr. 2

92442 Wackersdorf

09431/60448

WF I-Park Wackersdorf

Sander Jochen

Richard-Wagner-Str. 5

92442 Wackersdorf

09431/64549

FF Rauberweiherhaus

Borowski Mario

Am Mühlgraben 9

92442 Wackersdorf

FF Wackersdorf

Teubner Karl-Heinz

Schwandorfer Str. 6

92442 Wackersdorf

09431/60422

0172/8175654

GEMEINDE WEIDING

FF Weiding

Bock Günther

Hauptstraße 27

92557 Weiding

09674/1236

MARKT

WERBNBERG-KÖBLITZ

WF Flachglas Wernberg

Schwarz Erwin

Bubenweiher 7

92536 Pfreimd

09606/914542

FF Glaubendorf

Hägler Josef

Hofmarkstr. 6

92533 Wernberg-Köbl.

09604/1200

FF Losau-Schiltern

Schlögl Andreas

Schiltern 12

92533 Wernberg-Köbl.

09604/2974

FF Neunaigen

Weber Georg

Oberndorfer Str. 8

92533 Wernberg-Köbl.

09604/3164

FF Oberköblitz

Schreyer Hermann

Bergstr. 22

92533 Wernberg-Köbl.

09604/931115

09604/921420

FF Saltendorf (Nord)

Bogner Ralph

Döllnitzer Str. 1

92533 Wernberg-Köbl.

09604/3069

FF Wernberg

Schweiger Dieter

Kinderheimstr. 1

92533 Wernberg-Köbl.

09604/914112

0160/6239668

Geräteh. 09604/3443

FF Woppenhof

Schmauß Wolfgang

Johannesstr. 14

92533 Wernberg-Köbl.

09604/2148

0151/2435587

GEMEINDE WINKLARN

FF Haag

Streck Helmut

Wolfsbachstr. 18

92559 Winklarn

09676/1309

FF Muschenried

Drexler Roland

Lettenstr. 11

92559 Winklarn

09676/573

0160/6519966

FF Pondorf

Frischmann Alfred

Aschahof 5

92559 Winklarn

09676/1565

0160/4948195

FF Schneeberg

Dirschwingl Alois

Forsthof 3

92559 Winklarn

09676/1616

0163/7250811

FF Winklarn

Killermann Peter

Johann-Metzler-Str. 27

92559 Winklarn

09676/923566

0171/8576793

21


EMZ_Imageanzeige_2010 18.03.2010 14:53 Uhr Seite 1

22

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In 2010 abgehaltene Lehrgänge:

– Trausnitz, Schönsee, Pirkensee, Schwandorf

mit 62 Teilnehmern.

– Negativer Verlauf an einem Lehrgangsstandort.

– Atemschutzübungscontainer für eine

Woche im Landkreis mit 70 teilnehmenden

Geräteträgern. Positives Echo von

Teilnehmern erhalten, jedoch können zu

wenig Teilnehmer in den acht Durchgängen

geschult werden, da die Teilnehmerzahl

je Durchgang begrenzt ist. Wäre alljährlich

erforderlich.

– Atemschutzwettbewerb in Neumarkt mit

36 teilnehmenden Atemschützern aus

dem Landkreis und 202 Gesamtteilnehmenden.

In 2011 ist ein Lehrgang für Chemikalienschutzanzüge

CSA vorgesehen. An diesem

Lehrgang können acht Teilnehmer geschult

werden. Dauer dieser Ausbildung

acht Stunden. Geplant ist ein Abend in

Theorie und am Samstagvormittag erfolgt

die praktische Ausbildung. Lehrgangsvoraussetzung

ist der abgeschlossene Atemschutzlehrgang.

Übung im Brandschutz-Container.

„Defi“-Ausbildung in Wernberg

Fit am „Defi“. Insgesamt zwölf Aktive der

Feuerwehr Wernberg haben sich in den

beiden vergangenen Tagen der Früh-Defi

brillator-Ausbildung unterzogen.

Vier Stunden dauert die Ausbildung in der

Wiederbelebung, die Seitenlage, die Beatmung

sowie der Umgang am Früh-Defibrillator

geschult wird. Die Schulung wurde

in Hinblick auf die Anschaffung eines

Defibrillators im Marktgemeindebereich

Wernberg-Köblitz durchgeführt. Abgehalten

wurde diese durch den zuständigen

Ausbilder Alfred Kumschier. Kreisbrandmeister

Willi Duschner dankte den Aktiven

für ihr Engagement in der Feuerwehr sowie

den zuständigen Ausbilder für die hervorragende

Schulung.

Atemschutz-Ausbildung

Jahresmeldung für das Jahr 2010

Stadt/Landkreis Schwandorf

Stufe Teilnehmer

Jugend 175

1 271

2 111

3 91

4 78

5 96

6 100

THL 1 103

THL 2 48

THL 3 28

THL 3/1 45

THL 3/2 40

THL 3/3 31

Atemschutzgeräteträger-Ausbildung in Schönsee.

Atemschutzgeräteträger-Ausbildung in Schwandorf. Atemschutzgeräteträger-Ausbildung in Trausnitz.

23


Aktionswoche 2010

Übungen 2010

Brand 33

Techn. Hilfeleistung 1

Sonstige Übungen 2

Gesamt

Personalübersicht 2010

36

KBI SÜD 383

KBI MITTE 216

KBI OST 482

KBI NORD 730

Gesamt Aktive

Übungszeit 2010

1.811

KBI SÜD 525

KBI MITTE 660

KBI OST 810

KBI NORD 1.205

Gesamt (Min.) 3.200

Aktionstag Disco-Fieber

bei der FF Pfreimd

Da haben sie geschluckt, als Polizeihauptkommissar

Anton Reil der PI Nabburg erzählte

wie man eine Todesnachricht überbringt und

was er schon erlebte. Die Feuerwehr Pfreimd

veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem

BRK- Pfreimd, der Polizei Nabburg sowie der

Notfallseelsorge in der Landgraf-Ulrich-Schule

den Aktionstag „Disco-Fieber“.

Diese landesweite Aktion soll die heranwachsenden

Jugendlichen auf die Gefahren des

Alkohols im Straßenverkehr hinweisen. Die

Zielgruppe stellt dabei die 9. Klassen dar, da

diese in den kommenden Jahren den Führerschein

erwerben. Bereits im Januar 2010 hat

die Feuerwehr der Volksschule die Organisation

und Durchführung eines solchen Aktionstages

angeboten. Unter der Leitung von

Hans-Jürgen Schlosser haben die Verantwortlichen

der einzelnen Rettungsorganisationen

diesen Aktionstag mit gestaltet. Am vergangen

Freitag war es dann soweit, für die rund

70 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen

stand „Disco-Fieber“ auf den Stundenplan.

Anschließend wurde der Part „Feuerwehr“ behandelt.

Anhand einer Präsentation wurde das

Aufgabenspektrum der Feuerwehr erläutert.

24

Eröffnung Aktionswoche 2010.

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Dabei gliederte Schlosser die Vielfalt des Feuerwehralltages

wieder. Kreisbrandmeister

Günther Ponnath zeigte den Jugendlichen wie

ein Feuerwehreinsatz abläuft. Für das BRK

übernahm Wolfgang Demleitner diesen Vortrag.

Mit beeindruckenden Bildern von Einsätzen

zeigten die beiden Organisationen was die

ehrenamtlichen Retter vor Ort ertragen müssen.

Beeindruckend war für die Schülerinnen und

Schüler auch der Vortrag des Polizeihauptkommissars

Anton Reil. Der Notfallseelsorger

Dekan Karl-Dieter Schmidt aus Neunburg v.W.

erzählte aus dem Erlebnissen die er während

seiner Einsätze sammelte.

Anschließend wurde eine realistische Rettungsübung

auf dem Schulgelände durch die

Feuerwehr organisiert. Die realistische Darstellung

des verunfallten Opfers übernahm

hierbei das BRK. Dargestellt wurde hier eine

eingeklemmte Person mit schweren Verletzungen.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte

wurde umgehend mit der Befreiung und

ärztlichen Versorgung der Person begonnen.

Nach ca. 45 Minuten war die Vorführung beendet.

Anschließend machten sich die Jugendlichen

noch ein Bild über die Fahrzeuge der Feuerwehr

sowie des BRK. Rektor Gerd Balk dankte

anschließend den Organisator Hans-Jürgen

Schlosser sowie den Referenten KBM Günther

Ponnath, von der PI Nabburg Anton Reil,

vom BRK Pfreimd Wolfgang Demleitner, Dekan

Karl-Dieter Schmidt sowie den ehrenamtlichen

Helfern der Feuerwehr sowie des BRK

für die Durchführung dieses Aktionstages.


500 Einsatzkräfte bei Großübung in Guteneck

Die Gesamtleitung der Sonderübung lag

in Händen von Kreisbrandrat Robert

Heinfling, die Übungsplanung hatten

Kreisbrandinspektor Hans Gietl, Ehrenkreisbrandmeister

Dieter Dettwiler, Ausbilder

Erwin Wilholm und Thomas Holzwarth

(Brand- und Katastrophenschutz, Landratsamt)

übernommen.

Maßgebend bei der Übungsleitung waren

Kreisbrandinspektor Hans Gietl, Kreisbrandmeister

Günther Ponnath, Werner

Hannewald (BRK), Dietmar Bleistein

(THW), Helmut Kramer (Johanniter) und

Günther Vierl (Polizeiinspektion Nabburg).

Eingebunden wurden:

– Feuerwehr

– THW

– Polizei

– Rettungsdienst

– Notfallseelsorge

– Rettungshundestaffel

– Bergwacht

Vor Ort leitete zunächst der Gutenecker

Kommandant Roland Kederer den Einsatz.

In der Sonderübung übernahm dann

Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt.

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Großübung in Guteneck.

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25


Übungen

Einsatzübung – Marktplatzeinweihung in Wernberg

Im Juli 2010 wurde in Wernberg nach langjähriger

Renovierung der neu gestaltete

Marktplatz eingeweiht, in diesem Rahmen

führte die Feuerwehr Wernberg am Sonntag,

11. Juli 2010 eine angekündigte

Schauübung für die Bevölkerung durch.

Dabei wurde im Kreuzungsbereich direkt

am Marktplatz ein Verkehrsunfall zwischen

einem LKW und einem PKW nachgestellt,

insgesamt wurde von sechs verletzen

Personen, die teilweise im Fahrzeug

eingeklemmt waren, ausgegangen.

Die zahlreichen Zuschauer wurden immer

über die einzelnen Übungsschritte durch

einen Moderator informiert und so konnten

sie sich vom Absetzen eines Notrufes

zu Beginn der Übung, bis zur Rettung und

Versorgung der Verletzen ein genaues Bild

vom Ablauf dieser Rettungsaktion machen.

Neben der Feuerwehr Wernberg, die für

die technische Rettung der eingeklemmten

Personen zuständig war, wirkten auch

die BRK-Kolonne Wernberg-Köblitz, der

Helfer vor Ort aus Schönsee sowie Feuerwehrarzt

Werner Duschner an der Einsatzübung

mit. Die sechs verletzten Personen

wurden von der Jugendfeuerwehr

Wernberg gestellt und vom BRK sehr realistisch

geschminkt.

26

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Übungsablauf: Am Markplatz Wernberg

ereignet sich ein Verkehrsunfall zwischen

einem Lastkraftwagen und einem PKW,

ein Fahrradfahrer wird ebenfalls mit in die

Kollision verwickelt. Im PKW befinden

sich vier Personen, die teilweise eingeklemmt

sind, der den Unfall verursachende

LKW-Fahrer steht unter Schock und

der Radfahrer ist ebenfalls verletzt.

Ein vorbeikommender Passant meldet

den Unglücksfall über Handy an die Einsatzzentrale

der Feuerwehr weiter, diese

alarmiert die zuständige Feuerwehr Wernberg

und veranlasst auch die Alarmierung

des Rettungsdienstes.

Die anrückenden Feuerwehrkräfte sichern

die Unfallstelle ab, sie sorgen für den

Brandschutz und übernehmen dann gemeinsam

mit dem Rettungsdienst die Rettung

der verunglückten Personen, dies

geschieht mittels Rettungsschere bzw.

Rettungsspreizer. Dazu muss auch das

Dach des PKW entfernt werden. Für die

Versorgung des LKW-Fahrers, der noch

unter Schock in seinem Führerhaus sitzt,

wird von der Feuerwehr eine Rettungsplattform

aufgebaut. Nach der Erstversorgung

der verletzten Personen durch den

anwesenden Feuerwehrarzt werden diese

mit einem Rettungswagen abtransportiert.

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Zu schaffen machten so manchem Akteure

vor allem die tropischen Temperaturen an

diesem Sonntag, so brachten die 32 Grad

Hitze die Helfer unter ihren Schutzanzügen

ganz schön ins Schwitzen. Die

Schauübung wurde nach ca. 90 Minuten

beendet und die zahlreichen Zuschauer

sparten nicht mit Applaus für die ehrenamtliche

Arbeit der Helfer.

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Willi Duschner, KBM


Großübung in Holzbaufirma forderte die Einsatzkräfte

Die Firma Holzbau Zweck in Fronberg war

Einsatzort für eine Übung im Rahmen der

Brandschutzwoche.

Holz brennt bekanntlich besonders gut,

und nicht nur bei Holzbau Zweck, sondern

auch in allen anderen Schreinereien

und Zimmereibetrieben wird jede Menge

Holz gelagert. Und es gibt in diesen Betrieben

auch zahlreiche Maschinen, die

heiß laufen und einen möglichen Brand

auslösen können.

Vor diesem Hintergrund gab es am Donnerstag

eine Großübung für mehrere Feuerwehren

aus dem Stadtbereich. Die Lage

gab folgenden Sachverhalt vor: Ein Anwohner

bemerkte Rauchentwicklung in

einem Nebengebäude bei dem Holzbau-

Unternehmen in Fronberg und alarmierte

die Feuerwehr. Die Feuerwehreinsatzzentrale

alarmierte nach Alarmstufe I, und innerhalb

von wenigen Minuten waren rund

Auf Großeinsatz im Granitwerk

Explodierter Tank, vermisste Personen,

verunglückte Kameraden: Übungsszenario

in der Aktionswoche.

„Im Steinbruch bei Haag ist ein Dieseltank

explodiert, eine Person wird vermisst,

eine Person ist eingeklemmt. Das Feuer

hat auf den Wald übergegriffen.“ Glücklicherweise

war diese Alarmmeldung, die

am Sonntag um 13.12 Uhr bei den Feuerwehren

rund um Schwarzhofen und Dieterskirchen

einging, nur das Szenario für

eine Großübung in der Aktionswoche.

Neun Wehren aus dem KBM-Bezirk von

Konrad Hoch waren dazu mit 14 Fahrzeugen

und 101 Einsatzkräften ausgerückt,

wie KBM Hoch bei der anschließenden Manöverkritik

bilanzierte. Bis auf wenige Kleinigkeiten

zeigte sich der Kreisbrandmeister

mit dem Ablauf der Übung zufrieden.

Als Gastgeber und Einsatzleiter erläuterte

Stefan Schmid, Kommandant der Feuer-

15 Wehrleute der FF Fronberg mit zwei

Einsatzfahrzeugen vor Ort. Wenig später

folgten weitere Löschfahrzeuge mit 24

Feuerwehrleuten von der FF Schwandorf.

Auch das Drehleiterfahrzeug kam wegen

der Höhe der Gebäude zum Einsatz.

Dem stellvertretenden Kommandanten

der FF Fronberg, Christof Beier, der die

Einsatzleitung innehatte, wurde schnell

klar, dass bei diesem Brandeinsatz die

Kräfte nicht ausreichten, und so erfolgte

Alarmstufe II. Der Einsatzleiter ließ über

die Alarmzentrale weitere Kräfte der Feuerwehren

aus Krondorf, Freihöls und

Kronstetten anfordern. Auch die „Unterstützungsgruppe-Örtliche

Einsatzleitung“

wurde zum Brandort geschickt und übernahm

die Koordination der Löscharbeiten.

Nach Auskunft der Familie Zweck wurde

eine weibliche Person in einer der vom

Brand betroffenen Gebäude vermisst.

Atemschutztrupps wurden in das „Brand-

wehr Schwarzhofen, den Übungsablauf:

Die Alarmierung erfolgte ab 13.12 Uhr für

die einzelnen Ortswehren, die, sobald sie

am Einsatzort eintrafen, in ihre Aufgaben

eingewiesen wurden. Die Vermisstensuche

und Brandbekämpfung erfolgte mit

schwerem Atemschutz. Nach dem Auffinden

und Abtransport der vermissten Person,

„verunglückte“ auch noch der Atemschutztrupp

im Gebäude und musste

durch den Rettungstrupp ins Freie geholt

werden. Die Bergung der eingeklemmten

Person mit Spreizer und Hydraulikheber

übernahm die Stützpunktwehr aus Neunburg.

Zur Brandbekämpfung an den Gebäuden

und des Waldbrandes erfolgte die

Wasserversorgung einerseits durch die

Zisterne auf dem Steinbruch und vor allem

durch den Aufbau einer Schlauchleitung

von Haag aus. Die Ortswehren transportieren

das Wasser über eine Länge von

1200 Meter und bewältigten dabei einen

Übungen

objekt“ geschickt und konnten die junge

Frau auf der Ladefläche eines Lkw kurze

Zeit später bewusstlos auffinden. Mit einer

Trage wurde die Verletzte aus dem

Gefahrenbereich gebracht. Inzwischen

hatten mehrere Schlauchtrupps mit der

Brandbekämpfung begonnen. Auch vom

Korb der Drehleiter aus wurde der Brand

per Wasserwerfer bekämpft. Die Zusatzkräfte

sicherten die Wasserversorgung

und regelten den Verkehr auf der B15 auf

Höhe der Zufahrt zum „Brandobjekt“.

Höhenunterschied von 80 Metern. Insgesamt

vier Pumpen waren dabei im Einsatz.

Für den Steinbruch als Übungsort habe

man sich wegen seiner heiklen Lage entschieden,

erklärte Schmid. Bis auf eine

Zisterne – wobei man nicht weiß, ob und

wie viel Wasser enthalten ist – sei hier kein

Löschmittel vorhanden. Bernhard Käsbauer,

Kommandant der Feuerwehr Neunburg,

sprach sich dafür aus, den Ortswehren

mit Traktoren zur besseren Nachrichtenübermittlung

zumindest je Fahrzeug

ein Handfunkgerät zu beschaffen. Der

Schwarzhofener Bürgermeister Maximilian

Beer, der selbst als Aktiver an der

Übung teilnahm, versprach die Lösung

dieses Problems.

Beteiligte Feuerwehren:

Bach, Demeldorf, Dieterskirchen, Haag,

Neunburg, Schwarzeneck, Schwarzhofen,

Uckersdorf, Zangenstein

27


Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

Feuerwehr Penting sehr erfolgreich bei internationalem Bewerb

Feuerwehrwettbewerb in Bitburg

größter in Deutschland

Die Bewerbsgruppe der Pentinger Feuerwehr

nahm vom 20.8.2010 bis 22.8.2010

an den internationalen Feuerwehrwettbewerben

des CTIF in Bitburg, Rheinland-

Pfalz, teil. Der Bewerb wurde von den Landesfeuerwehrverbänden

Rheinland-Pfalz

und Luxemburg ausgerichtet. Neben dem

Ringen um Siege bei fünf Disziplinen ging

es bei der Veranstaltung auch um die Pflege

der Kameradschaft. Die FF Penting vertrat

dabei den Landkreis Schwandorf und

daneben mit fünf weiteren Feuerwehren

die Oberpfalz. Insgesamt waren an dem

Wettbewerb 130 Feuerwehren aus den

Ländern Deutschland, Österreich, Luxemburg,

Belgien, Italien und Polen vertreten.

Die Bewerbsgruppe der Pentinger Wehr

war angetreten, das Bundesleistungsabzeichen

von Deutschland in Bronze sowie

28

Hausnotruf – Menüservice – Erste-Hilfe-Ausbildung

Direktwahl zu den Fachbereichen in der Oberpfalz

Hausnotruf: 9407 300 222

Menüservice: 09407 300 222

Erste-Hilfe-Ausbildung: 0941 6969613

Krankenhaus St. Barbara

Schwandorf

die Leistungsspange des Landes Rheinland-Pfalz

und das Leistungsabzeichen

von Luxemburg, beide ebenfalls in Bronze,

abzulegen. Dazu mußte eine Saugleitung

gekuppelt und ein Löschangriff mit zwei

Rohren aufgebaut werden. Außerdem gehörten

Staffelläufe über 400 Meter mit und

ohne Hindernisse und in kompletter

Schutzausrüstung zu den Aufgaben. Um

die erforderliche Mindestpunktzahl zu erreichen

und die Abzeichen somit zu bestehen,

war es nötig, beim Aufbau der Saug-

und Schlauchleitungen sehr schnell vorzugehen

und auch die Hindernisse des Staffellaufes

schnell und geschickt zu

überwinden. Letztlich zahlte sich das

mehrmonatige Üben unter der Leitung von

Kommandant Keilhammer aus. Bei der

Leistungsspange des Landes Rheinland-

Pfalz und dem Leistungsabzeichen von

Luxemburg war die Gruppe der FF Penting

die beste der angetretenen 15 bayerischen

Mannschaften, beim Bundesleistungsabzeichen

war sie an 3. Stelle der bayerischen

Vertreter. Die Bewerter lobten die

Pentinger ausdrücklich für ihre äußerst

saubere Arbeit, insbesondere beim Aufbau

der Saugleitung. Für die FF Penting

war die Teilnahme ein Novum. Noch nie

zuvor hatte eine Gruppe der FF Penting

einen solchen Wettkampf absolviert.

Umso mehr freute sich 1. Kommandant

Jürgen Keilhammer über den Erfolg und

bedankte sich bei allen Teilnehmern für ihr

Engagement und ihr Interesse. Aber nicht

nur wegen der erfolgreich ablegten Leistungsabzeichen

und guten Platzierungen

war die Teilnahme in Bitburg für die Pentinger

Bewerbsgruppe ein tolles Erlebnis,

sondern auch wegen dem einmaligen Gemeinschaftserlebnis.

Man traf viele Feuerwehrkameradinnen

und -kameraden aus

unterschiedlichen Bundesländern und

Staaten. Es wurden neue Kontakte geknüpft,

Erfahrungen ausgetauscht und gesellige

Abende verbracht.

Für heuer ist nun geplant, an einem internationalen

Bewerb in Österreich teilzunehmen.

135 Jahre FF Stulln und Bürgerfest.

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Großzügige Sachspende für die Unterstützungsgruppe

Örtliche Einsatzleitung im Landkreis Schwandorf

Autohaus Götz übergibt Notebook

Wertvolle Arbeit leisten die ehrenamtlichen

Floriansjünger der „Unterstützungsgruppe-Örtliche

Einsatzleitung“ (UG-ÖEL)

im Landkreis Schwandorf.

Um diese zu unterstützen spendete das

Autohaus Götz aus der Marktgemeinde

Wernberg-Köblitz ein hochwertiges Notebook

im Wert von rund 700 Euro an die

Einrichtung des Katastrophenschutzes.

Der Inhaber Ludwig Held übergab dieses

an den Leiter der Unterstützungsgruppe

Christian Demleitner, der sich beim Firmeninhaber

für diese großartige Spende

bedankte. Demleitner hob hierbei die

wichtige Arbeit der Gruppe heraus. Auch

Kreisbrandrat Robert Heinfling, der bei

der Übergabe mit anwesend war, dankte

dem Firmeninhaber für diese Sachspende.

Das Notebook wird seinen Platz im

Fahrzeug der Unterstützungsgruppe fin-

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Zelte in allen Größen von 50 - 3000 Personen

den und im Einsatzfall die Arbeit der Floriansjünger

erleichtern. Möglich wurde die

Spende durch den Ankauf eines zweiten

Einsatzwagens für die Einsatzgruppe, wobei

man sich hierbei für einen Volkswagen

entschied. Den Auftrag für dieses Fahrzeug

erhielt die Firma Götz.

Hintergrund: Die „Unterstützungsgruppe-

Örtliche Einsatzleitung“ ist eine Einrichtung

des Landkreises Schwandorf für den

Katastrophenschutz. Diese wird bei größeren

Schadensereignissen mit einbezogen

und unterstützt hierbei den jeweiligen

Einsatzleiter bei der Organisation des Einsatzgeschehens.

Das Fahrzeug dieser

Gruppe ist hierbei im Feuerwehrgerätehaus

Oberköblitz stationiert. Die ehrenamtlichen

Helferinnen & Helfer kommen

aus dem gesamten Landkreis. Leiter dieser

Gruppe ist Christian Demleitner dessen

Stellvertreter ist Markus Eichstätter,

beide aus Oberköblitz. HJ Schlosser

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Feuerwehren im Landkreis Schwandorf

V.l. KBR Robert Heinfling, der Leiter der UG-

ÖEL Christian Demleitner, Inhaber Ludwig Held

sowie rechts außen der stellv. Leiter Markus

Eichstätter.

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Hübsch, das neue Maskottchen der Feuerwehren

– im Bild links natürlich!

geplant war und über den Köpfen der interessierten

Zuschauer seine Show ablieferte.

Die Zuschauer staunen, wie schnell so ein

Schaumteppich dem Feuer den Garaus macht.

Daneben hatte das THW einen künstlichen In der großen Nordgauhalle war eine kleine vom Beginn der gemeinsamen Abschluss-

Wasserlauf aufgebaut, an dem die Leistungs- Messe aufgebaut, bei der es einiges an Neuübung am Schotterplatz.

fähigkeit der organisationseigenen Pumpen erungen in Sachen Sicherheitstechnik, Aus-

Jugendfeuerwehr

demonstriert wurde. Glanzlicht war hierbei rüstung und Bekleidung sowie rund und den

Nochmals volle Konzentration, alles Gelernte

an den Mann gebracht und die Übung läuft

die Hochleistungspumpe Hannibal, welche Bedarf der Rettungs- und Hilfsorganisationen unter den Augen der begeisterten Zuschauer

beim Nabburger THW in der Fachgruppe zu betrachten gab.

wie im Film ab.

„Wasserschaden Pumpen“ als taktisches Ein- Aber auch das leibliche Wohl kam an diesem Mit Abschluss der Übung ist auch der Erste

Flash satzmittel over-Party stationiert ist. in Aber Weihern auch die weitere

Ausrüstung des THW wie Betonschneider

Geschick und verschiedenste war in Weihern Rüstsätze von den wurden Teilnehgemernzeigt. Das der BRK Fire war Games mit seinen gefordert. ganzen Elf EinJugendfeuerwehrgruppensatzfahrzeugen vor Ort und holten man konnte die Spiele sich

zum bei der unterbrochenen Fahrzeugschau Kreisjugendzeltlager

über die neuesten

nach. Rettungstechniken informieren.

Sechs Die Wasserwacht Stationen hatten widmete sich sich die ganz Organisa- ihrem

toren Element einfallen und hatte lassen. in der Los Naab ging ein es so genann- mit den

„Kisten-Rennen“ tes Flutmodul verankert wo von die dem Jugendlichen

aus die Ret-

sich tung einen von Flutopfern Weg aus demonstriert leeren Bierkisten wurde. auf- Die

bauen Taucher mussten. der Wasserwacht Station zwei konnten der an „fliegen- einem

de Tauchcontainer Teppich“ war bei ebenfalls ihrer Arbeit ein unter Spiel Wasser wo die

Gemeinschaft beobachtet werden. gefordert war. Bei Station

drei, Die Bergwacht der „blinden hatte Kuh“ am mussten Parkplatz die vor Ju- der

gendlichen Halle eine Kletterwand mit verbundenen aufgebaut Augen an der eine man

vorgegebene Tag nicht zu kurz, Strecke auch wenn meistern. der Absatz Bei Stati- des Nabburger Kreisjugendwart Blaulichttag Christoph Geschichte Spörl und sowie alle

on Eintopfs vier, der sehr „Löschangriff“ zu Wünschen übrig war das ließ, Feuer- so gin- Hände dessen helfen Stellvertreter noch schnell Rudi zusammen Mehrl, um Karl die

wehrwissengen doch die anderen gefordert. Speisen Hier wie mussten die sprich- die Spuren Striegl sowie des Tages Peter in Beer der konnten Nordgauhalle zur Preis- und

jungen wörtlichen Floriansjünger warmen Semmeln einen über den FeuerLa- auf verleihung den umliegenden Kreisbrandrat Plätzen Robert zu beseitigen Heinfling,

wehreinsatzdentisch und das simulieren. sonnig warme Dabei Wetter legten sorgte die und den die zuständigen Einsatzbereitschaft Kreisbrandmeister an Fahrzeugen Gün-

Punktrichter auch für entsprechenden wert auf die Durst Befehle bei den sowie Besu- und ther Gerät Ponnath wieder sowie herzustellen. KBM Alfons Fenk und

Ausführungen chern. die sich in der bayerischen Bürgermeister Arnold Kimmmerl begrüßen.

Jugendleistungsprüfung Unsere Aktiven waren den ganzen wieder Tag finden. gut be- Auch In den wenn Grußworten der Tag viel hoben Arbeit Heinfling und Mühen sowie be-

Station schäftigt, fünf ob bildete sie bei wieder der Ausstellung ein Geschickinforreitet Kimmerl hat, die so wird Wichtigkeit er sicherlich der bei Jugendarbeit

allen Beteilichkeitsspiel.mierten,

bei den Vorführungen Mittels Feuerpatschen

oder im Cateligten, in den egal Feuerwehren wo sie eingesetzt heraus. waren Dabei und unter- wo

mussten ring ihren die Mann Jugendlichen stehen mussten, einen im Tisch- Info- sie strichen ihren Dienst beide, verrichtet dass die haben, Jugend aber die auch Zutennisball

Stand Auskünfte in eine geben, vorgesehene an diesem Mulde Tag gab be- bei kunft den der Besuchern Feuerwehren einen seien. bleibenden KreisjugendEinfördern. jeder sein Bei Bestes der und letzten trug Station so zum Gelingen hieß es druckwart Christoph hinterlassen Spörl haben dankte und als der erlebnisreiFeuer- Köpfchen dieses ereingisreichen beweisen. Tages Hier mit mussten bei. die cherwehr Tag Weihern in der Stadt für Nabburg das Ausrichten in der Erinne- des

Floriansjünger Die Zeit verging die wie Namen im Flug und zu den schnell Köpfen künrung Kreisjugendzeltlagers fortbestehen. im August sowie für

der deten Landkreisführungskräfte die Martinshörner der Einsatzfahrzeuge zuordnen. die Arbeit zur Nachholveranstaltung.

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Jahresbericht Stand 31.12.2010

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Jugendliche 31.12.2010 757

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Hier übergab man den Verantwortlichen

Jugendwart Hans-Jürgen Schlosser, den

Kommandanten Andreas Holzgartner sowie

den Vorsitzenden Franz Haider ein Erinnerungsgeschenk.

Nach den Grußworten

ging man zur heiß ersehnten Preisverleihung

über. Auf Platz 11 mit 96 Punkten

kam die Mannschaft Stulln 2. Platz 10

ging an die Mannschaft Dietldorf II mit 103

Punkten. Platz 9 sicherte sich die Jugendfeuerwehr

aus Nabburg mit 104 Punkten.

Platz 8 ging an die Jugendfeuerwehr Stulln

(1) mit 111 Punkten. Die JF Stein sicherte

sich Platz 7 mit 116 Punkten. Platz 6 ging

mit 129 Punkten an die „Spielgemeinschaft“

der Jugendfeuerwehren aus Wackersdorf

und Bruck. Platz 5 sicherte sich

die Jugendfeuerwehr aus Zeinried mit 141

Punkten. Der 4. Platz ging an die „Spielgemeinschaft“

der Jugendfeuerwehren aus

Stulln, Fischbach und Bodenwöhr mit 146

Punkten. Der 3. Platz ging an die Jugendfeuerwehr

aus Kemnath bei Fuhrn mit 156

Punkten. Platz 2 ging mit 180 Punkten an

die Jugendfeuerwehr aus Dietldorf. Platz 1

sicherte sich mit zwei Punkten Vorsprung

(182 Punkten) die gastgebende

Jugendfeuerwehr aus Weihern. Im Anschluss

folgte der Auftritt der Showband

„Popsixxx“. Mit Schlagern und neuen Liedern

heizte die Gruppe das Festzelt am

Sportplatz ein.

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Jugendfeuerwehr

Ein Dorf im Dorf

Kreisjugendzeltlager 2010 in Weihern

200 Jugendliche aus dem gesamten

Landkreis bauten auf dem Sportgelände

ihre eigenen „vier Wände“ aus Zelten auf.

Unter der Leitung des Kreisjugendwartes

Christoph Spörl sowie dessen Stellvertreter

Peter Beer, Karl Striegl sowie Rudi

Mehrl hatte die Landkreisfeuerwehr ein

abwechslungsreiches und vielfältiges

Programm für das jährliche Zeltlager vorbereitet.

Leider musste es wegen Dauerregens

vorzeitig abgebrochen werden.

Zunächst packten alle beim Zeltaufbau

kräftig mit an. Man dankte der gastgebenden

Feuerwehr Weihern namentlich Andreas

Holzgartner, Manfred Meindl, Hans-

Jürgen Schlosser und Reinhard Reis für

die engagierte Mitorganisation des

19. Kreisjugendzeltlagers. Nach dem Kennenlernabend

ging es aufgrund des miesen

Wetters in die Weidener Thermenwelt.

Wieder aufgewärmt, war am Abend ein

Unterhaltungsabend im Verpflegungszelt

angesagt. Auch Kreisbrandrat Robert

Heinfling mit seiner Führungsmannschaft

gesellte sich hinzu. Der Regen prasselte

unaufhörlich, auch vor größeren Unwettern

wurde gewarnt. Am Samstagmorgen

entschied die Lagerleitung zusammen mit

den Betreuern das Kreisjugendzeltlager in

Hinblick auf die Gesundheit der Teilnehmer

abzubrechen, da durch den dauerhaften

Regen der Platz sowie die Zelte

unter Wasser standen. Stellvertretender

Kreisjugendwart Rudi Mehrl dankte in seiner

Abschlussrede allen Beteiligten für die

Mitgestaltung. Hans-Jürgen Schlosser

31


Jugendfeuerwehr

Landesentscheid im

Internationalen Jugendfeuerwehr-Wettbewerb

in Neunburg absolviert

Die Stützpunktwehr Neunburg war Ausrichter des Internationalen

Jugendfeuerwehr-Wettbewerbs mit über 60 bayerischen und

ausländischen Jugendteams. Noch am Tag vorher bei den Vorbereitungs-

und Aufbauarbeiten hatte es wie aus Eimern geschüttet

und die Mienen des Orga-Teams um 2. Kommandant

Reinhold Stange waren voller Sorgenfalten.

Am Wettkampftag zum Einmarsch der ersten Teams schloss der

Himmel seine Schleusen und manchmal blickte sogar die Sonne

schüchtern zwischen den Wolken hindurch, allerdings bei echten

„Eisschranktemperaturen“ im einstelligen Bereich. Bei der

Siegerehrung lobten nicht nur der Landesjugendwart Konrad

Barth sondern auch die Grußredner angefangen von Bürgermeister

Wolfgang Bayerl, Landrat Volker Liedtke und vor allem

der Ehrengast, Kultus-Staatssekretär Dr. Marcel Huber, den reibungslosen

Ablauf der Veranstaltung. Die rund 600 Jugendlichen

begrüßten das Kabinettsmitglied mit nahezu frenetischem

Beifall, als dieser durch Konrad Barth als vormaliger Kommandant

von Empfing sowie langjähriger Jugendwart vorgestellt

wurde.

Rekordteilnehmerzahl

„Ich habe als Jugendwart selbst eine solche Veranstaltung organisiert“,

lobte Huber die organisatorische Leistung der Stützpunktwehr.

Bei der Rekordteilnehmerzahl von 60 Jugendteams

sah Landesjugendwart Konrad Barth die Entscheidung des Landesfeuerwehrverbandes

für eine Neugestaltung mit Abzeichen

als vollkommen richtig an: Die Verdoppelung der gemeldeten

Mannschaften und das Interesse aus dem Ausland – Österreich

und Südtirol – sei ein deutliches Indiz.

Bundesentscheid

Bei den Wertungskämpfen zeigte sich dann doch ein deutlicher

Unterschied zwischen den „Profis“ aus Niederbayern und Ober-

32

bayern sowie den außer Konkurrenz laufenden Gästen aus Österreich

und Südtirol. Die ersten zehn Plätze gingen durch die

Bank an Jugendmannschaften aus Nieder- und Oberbayern,

bevor auf Platz elf als erste Vertretung und sozusagen als „Amateur“

aus dem Landkreis die Feuerwehr Teunz rangierte.

Die Pfalzgrafenstädter reihten sich unter den 51 Teams auf einen

super 17. Platz ein. Für die ersten drei Siegerteams, die beiden

besten dürfen nach Leipzig zum Bundesentscheid fahren, gabs

zusätzlich durch den Verbandsvertreter der Wirtschaftsvereinigung,

MdL Philip Graf von und zu Lerchenfeld, ein Preisgeld von

500 Euro, 1000 Euro und 1500 Euro.

Platzierungen

Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Schwandorf erreichten

folgende Platzierungen: 11. Platz Teunz; 15. Kemnath

bei Fuhrn; 16. Teunz 2; 17. Neuburg; 22. Thanstein-Berg;

26. Kulz; 27. Fuhrn; 32. Seebarn; 35 Wedding; 39. Muschenried;

40. Neukirchen-Balbini; 43. Petting; 50. Meißenberg-Kleinwinklarn.

(fkr)

Jugendfeuerwehr Teublitz und Katzdorf

hält 24-Stunden-Übung ab

„Dienstbeginn um 19 Uhr, Dienstbesprechung im Lehrsaal“ –

hieß es bei der abgehaltenen 24-Stunden-Übung für die Jugendlichen

der Jugendgruppen aus Teublitz und Katzdorf.

Die mittlerweile schon traditionelle Veranstaltung vermittelt den

Jugendlichen beispielhaft den Ablauf eines 24-Stunden-Alltags

bei der Berufsfeuerwehr. Kameradschaft, Spaß, Ausbildung und

Zusammenarbeit sowohl im Team als auch in der Gruppe stehen

hier gleichermaßen im Vordergrund. Den Startschuss zur diesjährigen

24-Stunden-Übung gab die oberste „Dienstherrin“ der

Feuerwehren im Stadtgebiet Teublitz, 1. Bürgermeisterin Maria

Steger zusammen mit dem KBI Thomas Schmidt und KBM Markus

Dechant bei der Dienstbesprechung im Lehrsaal des Feuerwehrgerätehauses

Teublitz höchstpersönlich.

Tagesausflug der Jugendfeuerwehr in die Therme Erding

Mit den Feuerwehren aus Nittenau, Bodenstein, Stefling, Fischbach,

Neuhaus, Kaspeltshub, Berham und Bruck machten sich

ca. 90 Jugendliche und ihre Betreuer, aus dem KBM-Bereich

Armin Jehl, frühmorgens, vollbepackt mit ihren Badesachen auf

ins Erlebnisbad nach Erding.

Nach einer kurzen Brotzeit ging es dann in die Therme. Dort angekommen

stürzte man sich auf das Rutschen-Paradies. Bei

den 16 Rutschen, ob es nun auf der Monster-, Action-, oder der

Wildwasserrutsche ist „es war für jeden etwas dabei auch der

eine oder andere blaue Fleck“. Nach den Rutschen konnte sich

der eine oder andere im Thermenparadies erholen, um sich danach

wieder auszupowern. Bei den Jugendlichen waren sich

alle einig, das Ganze war ein riesen Spaß und jeder freut sich

schon auf den nächsten aufregenden Ausflug des KBM-Bereiches

2/5.


Kindernachmittag

bei der FF Sollbach

Der alljährliche Kindernachmittag war für

die Veranstalter FF Sollbach wie jedes

Jahr ein voller Erfolg. Hauptsächlich kann

man dies dem abwechslungsreichen Freizeitprogramm

verdanken, bei den verschiedenen

Aktivitäten haben die Kinder

Geschicklichkeit und Ausdauer bewiesen.

Das absolute Highlight war aber das

„Wurst-Rodeo-Reiten“. Bei einem Wettkampf

der Feuerwehren Nittenau, Sollbach,

Stefling und Hof konnte sich Sollbach

behaupten. Zum Schluss mussten

dann natürlich die vier Jugendwarte und

der Jugendwartsprecher um die Wurst

reiten. Bei der Preisverleihung durch den

Kreisbrandmeister Armin Jehl wurde der

erste „Wurst-Rodeo-Wanderpokal“ an die

FF Sollbach verliehen. Dieser bedankte

sich für den reibungslosen Ablauf und den

unermüdlichen Einsatz des Veranstalters.

Jugendleistungsspange in Nabburg

Andrea Wirnshofer (16) und Miriam Bauer

(15) sind seit ihrem zwölften Lebensjahr

bei der Freiwilligen Feuerwehr Weiding bei

Schönsee und fühlen sich wohl in der

18-köpfigen Nachwuchsgruppe. Diesen

Eindruck machten die beiden jungen Damen

auch bei der Abnahme der „Jugendleistungsspange“

auf dem Sportgelände

des Nabburger Gymnasiums. Gemeinsam

mit 225 Jugendlichen im Alter von 15 bis

18 Jahren aus 25 Nachwuchsgruppen des

Landkreises kuppelten sie C-Rohre für

eine 120 Meter lange Wasserleitung zusammen,

sprinteten im Staffellauf über die

Tartanbahn, stießen die Kugel in die Sandgrube

und legten am Ende erfolgreich einen

Wissenstest ab. „Dabei kommt es auf

Teamarbeit an“, sagt Kreisjugendwart

Christoph Spörl (Winkerling). Am Ende

zähle nicht die Einzel-, sondern die Mannschaftsleistung.

Neunburg vorm Wald:

„Herausragendes Abzeichen“

für den Feuerwehr-Nachwuchs

Die Feuerwehrführungskräfte des Landkreises

sind stolz auf die Jugendgruppen,

die sich jüngst in Neunburg am ersten

bayerischen Leistungsbewerb im Jugendwettbewerb

des CTIF beteiligt hatten. Die

Feuerwehren aus Fuhrn, Kemnath, Kulz,

Muschenried, Neukirchen-Balbini, Neunburg

vorm Wald, Penting, Seebarn, Teunz,

Thanstein-Berg und Weiding haben in

langwierigen Vorbereitungen und unzähligen

Stunden ihren Jugendlichen die Möglichkeit

gegeben, ein herausragendes Abzeichen

zu erwerben. Mit Unterstützung

des zuständigen Fachberaters Kreisbrandmeister

Armin Jehl wurden die notwendigen

Kenntnisse eingeübt. Kreisjugendwart

Christoph Spörl sowie Kreisbrandrat

Robert Heinfling dankten den

Jugenwarten und insbesondere den Jugendlichen

für ihr Engagement. Der Leistungsbewerb

wurde erstmals von der

bayerischen Jugendfeuerwehr ausgerichtet.

Dass dieser in Neunburg ausgetragen

wurde, ist ein Verdienst der hiesigen

Stützpunktwehr. Unter der Leitung des

stellvertretenden Kommandanten Reinhold

Stangl wurde dieser großartige Wettbewerb

perfekt organisiert.

112 Jugendliche aus 13 Wehren

absolvieren fünfstufigen Wissenstest

Im Schulungsraum der Stützpunktwehr stellte

sich der Nachwuchs von 13 Feuerwehren

aus dem KBM-Bezirk von Ferdinand Duscher

dem Wissenstest. 112 Feuerwehranwärter

mussten dabei je Stufe des Wissenstests

bis zu 20 Fragen zum Thema „Brennen

und Löschen“ beantworten.

Kreisbrandmeister Ferdinand Duscher gratulierte

den 73 männlichen und 39 weiblichen

Feuerwehranwärtern. Sichtlich erfreut registrierte

der Kreisbrandmeister, dass dieses

Jugendfeuerwehr

Jahr der Anteil der Mädchen beim Wissenstest

bei über 50 Prozent lag.

Rudi Meier, zuständiger Jugendwart im

Kreisbrandmeister-Bereich, zeigte sich überzeugt,

dass der Bezirk Duscher bei den Teilnehmerzahlen

an der Spitze steht. Die Feuerwehr

Kemnath bewies einmal mehr ihren

Ruf als „Frauenhochburg“ – zehn der 19

Kemnather sind junge Mädchen.

Teilnehmende Feuerwehren:

Dautersdorf, Kemnath b. Fuhrn, Neunburg,

Thanstein, Penting, Fuhrn, Kleinwinklarn,

Seebarn, Kulz, Meißenberg, Kröblitz.

Stufe I: 23 männliche und 14 weibliche Absolventen.

Stufe II: 22 männlich, sieben

weiblich. Stufe III: 23 männlich und elf weiblich.

Stufe IV: fünf männlich, sieben weiblich.

Stufe V (neu): zwei Mädchen.

FEUERWEHR 112

33


Jugendfeuerwehr

Jugendflamme 3 erfolgreich abgelegt

Landkreis Schwandorf, Kemnath bei

Fuhrn: Das letzte Abzeichen im Rahmen

ihrer Jugendausbildung, die Jugendflamme

3, legten am Samstag 45 Feuerwehranwärter

und sechs Feuerwehranwärterinnen

aus dem gesamten Landkreis

Schwandorf bei der Freiwilligen Feuerwehr

in Kemnath bei Fuhrn ab. Die letzte

Stufe der Jugendflamme wurde 2010

überarbeitet und nun in ihrer neuen Form

erstmalig abgenommen. Sie ist in fünf

Aufgabenbereiche gegliedert die unter

Zeitvorgaben möglichst ohne Fehler erfüllt

werden müssen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die

erfolgreich abgelegte Jugendflamme 2

sowie die Deutsche Jugendleistungsspange,

die erst am 5.9.2010 in Nabburg

abgelegt worden ist.

Kreisjugendwart Christoph Spörl konnte

bei seiner Begrüßung den 1. Bürgermeister

der Stadt Neunburg v. W. Wolfgang

Bayerl, Kreisbrandrat Robert Heinfling,

Kreisbrandmeister Ferdinand Duscher sowie

die stellv. Kreisjugendwarte Rudi Merl

und Karl Striegl und zahlreiche Kommandanten

und Jugendwarte willkommen heißen.

Besonderer Dank galt der FF Kemnath

bei Fuhrn die Gelände und Gerät für

die Abnahme zur Verfügung stellte.

Bürgermeister Bayerl und KBR Heinfling

gingen in ihren Grußworten auf die Notwendigkeit

einer guten Jugendarbeit ein

und dankten allen Jugendlichen die ihre

Freizeit für den Einsatz in den Feuerwehren

opfern und mit der Jugendflamme 3

alle Abzeichen abgelegt haben, die ein

Feuerwehranwärter in Rahmen seiner

Ausbildung erhalten kann.

Nach einer zügigen Abnahme kam für alle

die erwartete Nachricht: „Alle haben bestanden“.

Aus den Händen von KJW Spörl, KBR

Heinfling und KBM Duscher erhielten die

Jungfeuerwehrler der Feuerwehren aus

Büchheim, Fischbach, Bruck, Katzdorf,

Teublitz, Lanzenried, Maxhütte Winkerling,

Nabburg, Neusath, Niedermurach,

Schmidgaden, Stulln, Schwarzenfeld,

Sonnenried, See-Mossendorf und Teunz

das Abzeichen der Jugendflamme 3.

34

Feuerwehrnachwuchs

fit im „Brennen und Löschen“

Neunburg: Welche Voraussetzungen müssen

für das Brennen erfüllt sein? – Welche

Gefahren drohen beim Löschen mit falschen

Löschmitteln?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigten

die Feuerwehranwärter des KBM-Bereichs

3/4 bei dem Feuerwehr Wissenstest 2010.

Auf Ortsebene wurden die Jugendlichen

von ihren Jugendwarten ausführlich in der

Theorie geschult. Grundvoraussetzungen

für das Brennen, Brandklassen, Kleinlöschgeräte

und Löschmittel waren die

Hauptthemen, die im Anschluss per Fragebogen

beantwortet werden mussten.

Für den praktischen Teil hatte Jugendwartsprecher

Rudi Meier in Zusammenarbeit

mit der Stützpunkt-Feuerwehr Neunburg

v. W. an der Spitze Kommandant

Bernhard Käsbauer, stellv. Kommandant

Reinhold Stangl und Jugendwart Stefan

Beer ein spezielles Programm ausgearbeitet.

Für die Brandklassen A (brennbare

feste Stoffe), B (brennbare Flüssigkeiten),

C (brennbare Gase), D (Metallbrände) und

F (Fettbrände) wurden Brände, Staub-

und Fettexplosionen simuliert und anschließend

die passenden Löschmittelanwendungen

vorgeführt.

Die 2. Bürgermeisterin der Stadt Neunburg

Johanna Gückl ging in ihrem Grußwort

auf die erfreulich hohe Anzahl an Teilnehmern

ein, besonders erwähnt wurde

der stetig steigende Zuwachs von Mädchen

in der Feuerwehr.

KBM Ferdinand Duscher legte allen Jugendwarten

nahe in ihren Ausbildungsveranstaltungen

die Leistungsfähigkeit

der Feuerwehranwärter nicht zu überschätzen,

die Unfallverhütungsvorschriften

und die Richtlinien des Jugendschutzes

bezüglich Einsatzzeiten und Einsatzdauer

zu beachten.

Im Anschluss konnte der Jugendwartsprecher

des KBM-Bereichs 3/4 Rudi

Meier zusammen mit Johanna Gückl und

Ferdl Duscher 37 Plaketten Stufe 1 (Bronze),

29 Plaketten Stufe 2 (Silber) und 32

Plaketten Stufe 3 (Gold) überreichen. Für

die Stufe 4 und 5 erhielten 16 Teilnehmer

Urkunden.

Überblick: 73 Jungs und 39 Mädchen

von den Feuerwehren aus Dautersdorf

(sieben Teilnehner), Kemnath b. F. (19),

Neunburg v. W. (10), Thanstein (14), Penting

(10), Fuhrn (8), Kleinwinklarn (6), Seebarn

(11), Kulz (18), Kröblitz (3) und Meißenberg

(8) nahmen am Wissenstest 2010

teil.


Eine Nacht und einen Tag

im Feuerwehrhaus verbracht

Schwer bepackt mit Schlafsack und Luftmatratze

waren sie gekommen, die Kid‘s

der Neunburger Stützpunktwehr, um bei

der Eintagesübung ihre/n Feuerwehrmann/

-frau zu stehen.

Nach der Einweisung und der Quartiereinteilung

durch die drei Jugendwarte Nicole

Wartha, Stefan Beer, Patrick Wolf, und dem

Maschinisten Florian Binder wurde erst einmal

gegessen. Wie heißt es doch so schön

ohne „Mampf“ kein Kampf. Chefkoch Rainer

Bindl und sein Gehilfe Max Leibl sorgten

für das leibliche Wohl der Mädel´s und

Jung‘s.

Da am Abend mehr der gesellschaftliche

Teil im Vordergrund stand, fuhren die Jugendlichen

mit dem Mietautounternehmen

Franz Kiefmann nach Gütenland ins Panoramahotel,

wo sie sich auf der Bowling-

Bahn so richtig austoben konnten.

Das Ausleuchten eines Landeplatzes für

die Landung des Rettungshubschraubers

war Thema der ersten Einsatzübung. Die

jungen Feuerwehranwärter bauten dazu

das technische Gerät auf. Von ihren Ausbildern

wurden sie dabei auf die besonders zu

beachtenden Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen

(Hochspannung, Blendung usw.).

Im tiefsten Schlaf plötzlich ein lauter Gong

und die Lichter gingen an. Aus dem Tiefschlaf

gerissen, wusste keiner was das

sollte. In Wirklichkeit war es ein Feuerlöscheinsatz

der aktiven Wehr. Durch diesen

Zufall konnten die Jugendlichen einen

Einsatz der aktiven Mannschaft live aus

nächster Nähe mitverfolgen.

Der neue Tag stand unter dem Motto „Zupacken

statt Zuschauen“. Schon nach dem

Frühstück stand der theoretische Unterricht

auf dem Tagesplan: Anwendung von

Be- und Entlüftungsgeräten.

Endlich war wieder etwas zum Anpacken.

Technische Hilfeleistung, Person unter einer

schweren Last eingeklemmt. 2. Kommandant

Reinhold Stangl erklärte den Jugendlichen

welche Möglichkeit die Feuerwehr

hat um schwere Lasten anheben zu

können. Die Büffelheber erwiesen sich bei

dieser dargestellten Situation als das ideale

Arbeitsgerät. Was am frühen Vormittag in

der Theorie über Be- und Entlüftungsgeräte

alles gelernt wurde, musste nun in die Praxis

umgesetzt werden. Angenommen wurde

eine Rauchentwicklung in einer Werksatt

bei dem ein Belüftungsgerät eingesetzt

werden sollte.

Am Nachmittag wurden die jungen Fire

Fighter zu einem Brand in einem Wohncontainer

gerufen. Mit TLF 16/25 und LF 16

rückte die Jugendgruppe unterstützt vom

Maschinisten Florian Binder zur Einsatzstelle

aus. Bei der Brandbekämpfung wurde

zusätzlich zum Wasser auch noch

Schaummittel eingesetzt. Die Besatzung

vom LF 16 erhielt vom Einsatzleiter die Aufgabe,

eine vermisste Person die in der Gegend

umherirren solle, zu suchen. Dabei

wurde auch die Wärmebildkamera eingesetzt.

Der letzte Auftrag des Tages lautete nur

noch: Herstellen der Einsatzbereitschaft

Reinigen und Putzen von Gerätschaften

sowie des Wohnbereiches.

Bei der Abschlussbesprechung, bei der

auch der 1. und 2. Kommandant sowie der

1. und 2. Vorstand anwesend waren, hat

der Jugendwart alle Übungseinheiten der

letzten 24 Stunden noch einmal kurz angesprochen

und dabei wichtige Erkenntnisse

herausgestellt.

Für die jungen Feuerwehrler waren die vergangenen

Stunden eine lehrreiche und

spannende Zeit, die ihnen bestimmt noch

eine Weile in Erinnerung bleiben wird.

Jugendfeuerwehr im Legoland

Dem Aufruf zum Feuerwehr-Familientag

gefolgt, erlebten am 11.9.2010 die Jugendfeuerwehrler

aus dem KBM-Bereich

Konrad Hoch einen tollen Tag im Legoland

Günzburg. Früh morgens ging die

Reise los und gestärkt mit einer Brotzeit

machten sich alle auf Entdeckungstour.

An diesem Aktionstag konnte zusätzlich

die Ausstellung von historischen und aktuellen

Feuerwehrfahrzeugen besichtigt

werden. Gerne stellten sich die Betreuer

der Feuerwehrautos allen wissensbegierigen

Fragen. Die anschließenden Freifahrten

mit der Drehleiter boten einen Überblick

über das Areal und in der aufgebauten

Atemschutzstrecke wurden erste Erfahrungen

gesammelt. Abkühlung gab es

dann in den Abenteuerwelten und deren

Fahrgeschäfte, wie „Käpt’n Nicks Piratenschlacht“

im Land der Piraten. Bestaunt

wurde auch das Herzstück des Parks, das

Miniland, mit berühmten Städten und

Landschaften Europas, aus über 25 Millionen

Legosteinen nachgebaut. Viele wurden

hier wieder zum Kind, als sich auf

Knopfdruck tanzende Paare im Schloss

Neuschwanstein, Schiffe im Hamburger

Hafen und sogar Feuerwehrautos auf dem

Münchner Flughafen bewegen ließen. Die

Legolandfans kamen aus den Feuerwehren

Demeldorf, Hansenried und Neukirchen-Balbini,

hatten viel Spaß und waren

mehr als begeistert!

Feuerwehr Muschenried richtete

Jugendolympiade aus –

Siegerpokal geht nach Lind

Rund gings in Muschenried, als die Teilnehmer

der Feuerwehr-Jugendolympiade an

fünf Stationen ihr Geschick beweisen mussten.

Dabei waren Schnelligkeit und Feuerwehrwissen

ebenso gefragt, wie Teamfähigkeit

und gute Konzentration.

Die meisten Punkte verbuchte schließlich

die Jugendfeuerwehr Lind auf ihrem Konto,

so dass der Wanderpokal in deren Hände

überging. Die weiteren Platzierungen: zweiter

Platz Muschenried, dritter Platz Wildeppenried,

vierter Platz Eigelsberg und Platz

fünf Oberviechtach.

Auch Kreisbrandmeister Fritz Roßmann

dankte allen Teilnehmern und drückte seine

vollste Zufriedenheit aus. Bürgermeister

Hans Sailer merkte an, dass „Nachwuchs

immer gefragt sei“ und wünschte weiterhin

Spaß bei den Olympiaden. Abschließend

sind noch die Einzelpersonen mit den meisten

Punkten zu erwähnen, nämlich Theo

Gilch und Peter Biegerl, beide ebenfalls von

der Jugendfeuerwehr Lind.

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35


Jugendfeuerwehr

Führungswechsel der Jugendfeuerwehr

im KBM-Bereich 2/4

Es war nicht leicht einen Nachfolger für

den bisherigen Jugendwartsprecher Christoph

Spörl zu finden. Spörl leitete seit

sechs Jahren die Feuerwehr übergreifende

Jugendarbeit im Städtedreieck, die mit 16

Jugendgruppen die größte im Landkreis

Schwandorf ist. Die jetzige positive Jugendarbeit

sowie der hohe Stellenwert der

Jugendfeuerwehr des Kreisbrandmeister-

Bereichs 2/4 konnte erst mit der damaligen

Ernennung Spörls zum Jugendwartsprecher

erreicht werden. Zum 13. April

diesen Jahres wurde Spörl von Kreisbrandrat

Robert Heinfling zum KBM Kreisjugendwart

ernannt. Somit wurde es unumgänglich

das Amt als Jugendwart der FF

Maxhütte-Winkerling (MZ hat berichtet)

wie auch das des Jugendwartsprechers

niederzulegen. Nachdem sich die Jugendwarte

um KBM Markus Dechant um eine

mögliche Nachfolge beratend zusammensetzten,

war bald klar, dass die Nachfolge

auf Julian Philipp fallen soll. Philipp ist 19

Jahre jung, seit sieben Jahren aktiv bei der

Feuerwehr Meßnerskreith und hat sich bereits

im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

für die Jugendfeuerwehren

verdient gemacht. Er wird ab sofort die

Jugendarbeit im Städtedreieck weiterleiten.

Bereits letzten Sommer trat der stellvertretende

Jugendwartsprecher Daniel

Wendl aus privaten Gründen zurück und

Bernhard Emmert, ebenfalls von der Feuerwehr

Meßnerskreith, konnte dieses Amt

weiterführen.

Bei der sommerlichen Jugendwart-Dienst-

Versammlung in Katzdorf bedankte sich

KBM Markus Dechant im Namen aller Jugendwarte

bei Spörl für die geleistete Arbeit.

Auch Spörl bedankte sich bei allen

v. r. n. l. Stellvertret. Kreisjugendwart Peter Beer,

Kreisjugendwart Christoph Spörl, 1. Jugendwartsprecher

Julian Philipp, Kreisbrandmeister

Markus Dechant, 2. Jugendwartsprecher Bernhard

Emmert.

36

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Jugendwarten und Führungskräften des

Landkreises, die die letzten sechs Jahre

mit ihm an der Seite für die Ausbildung

und die Kameradschaftspflege unterwegs

waren. Daraufhin legte er sein Amt offiziell

nieder. KBM Dechant bestätigte Philipp im

Amt. Dechant und Spörl wünschten zum

Abschluss dem neuen Team eine gedeihliche

Zukunft und eine gute Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zur Jugendfeuerwehr

des Landkreises auf:

www.kjf-schwandorf.de

Wissen der Feuerwehranwärter

auf dem besten Stand

Wie in den letzten Jahren war es auch dieses

Jahr wieder soweit – die Floriansjünger

aus dem KBM-Bereich 2/4 traten zum

Wissenstest an drei verschiedenen Orten

an. Im Städtedreieck konnten insgesamt

112 Jugendliche ihr Wissen unter Beweis

stellen. Die erste Station des Abnahmekomitees,

bestehend aus Jugendwartsprecher

Julian Philipp, seinem Stellvertreter

Bernhard Emmert, Kreisjugendwart Christoph

Spörl und Kreisbrandmeister Markus

Dechant, war im Stadtgebiet Maxhütte-

Haidhof das Feuerwehrhaus der Freiwilligen

Feuerwehr Leonberg. Als sich um

halb zehn Uhr die Teilnehmer eingefunden

haben, wurden kurze Erklärungen abgeliefert

und sofort begonnen. Bei Fragen

wie: „Welche der Elemente gehören zu

den Produkten einer Verbrennung?“ wurde

sämtlichstes Wissen rund ums Thema

„Brennen und Löschen“ abgefragt. Als

alle Fragebögen korrigiert waren und feststand,

dass alle bestanden haben, ging es

ans Überreichen der Anstecknadeln.

Von insgesamt 43 Jugendlichen aus dem

Stadtgebiet Maxhütte-Haidhof waren 17

Neukömmlinge dabei, die die Stufe I ablegten.

Die höchste Stufe war die Stufe V

die fünf Mal abgelegt wurde. Nach kurzer

Stärkung ging es für das Team weiter

nach Dietldorf, wo ab zwölf Uhr die Floriansjünger

des Stadtgebietes Burgelengenfeld

warteten. Auch hier wurden offene

Fragen zu den einzelnen Prüfungsfragen

noch kurz beantwortet, bevor es für

die 50 Teilnehmer auch hier ans Werk

ging. Nach schneller Lösungszeit konnten

auch hier die Nadeln bzw. Urkunden an

die Wissenstest-Teilnehmer abgegeben

werden. Hier wurde die Stufe I acht Mal

abgenommen sowie die Stufe VI drei Mal.

Zwei von drei Stationen hatten Kreis-

brandmeister Dechant und Team bereits

absolviert, bis es nach Teublitz ins Feuerwehrhaus

ging um die letzten 19 Teilnehmer

zu prüfen. Das Wissen der Stufe I

konnten hier insgesamt sieben Jugendfeuerwehrler

erwerben. Ein besonderes

Highlight gab es noch im Feuerwehrhaus.

Sebastian Käufl war an diesem Tag der

einzige der die Stufe VII des Wissenstests

ablegte. Das bedeutet, dass er vom

12. bis 18. Lebensjahr die maximal erreichbare

Stufe des Wissenstests der Jugendfeuerwehr

gemacht hat. Nach

Schlussworten von Julian Philipp, der besonders

stolz auf die gute Leistung aller

Teilnehmer war und sich auch für die Teilnahme

des diesjährigen Wissenstest bedankte,

wollten auch Kreisjugendwart

Spörl und KBM Dechant ihre lobenden

Worte los werden. Spörl betonte vor allem,

dass die Jugendlichen die die Stufe I

ablegten weiter dran bleiben möchten,

denn für sie war der Wissenstest der

Startschuss ihrer Jugendfeuerwehrkarriere.

Dechant bedankte sich für die stetige

Weiterbildung in der Jugendfeuerwehr,

denn diese Jugendlichen sind schließlich

die Brandschützer, die sich morgen um

ihre Sicherheit kümmern werden. Besonders

froh war Dechant über die hohe

Frauenquote die sich in den einzelnen

Stadtgebieten abzeichnete. 38 von 112

Feuerwehranwärtern die am Wissenstest

teilnahmen waren Mädchen. Dies zeigt,

dass die Feuerwehr eben doch nicht nur

für Männer bestimmt ist sondern auch

Frauen Spaß am Löschen, Bergen, Retten

und Schützen haben können.

Gesamtübersicht der abgelegten Stufen:

Stufe I: 31 Teilnehmer

Stufe II: 18 Teilnehmer

Stufe III: 24 Teilnehmer

Stufe IV: 19 Teilnehmer

Stufe V: 15 Teilnehmer

Stufe VI: 4 Teilnehmer

Stufe VII: 1 Teilnehmer


Besondere Führungskräfte im Landkreis Schwandorf

Zeltlager der Jugendfeuerwehren

des Städtedreiecks

Jugendfeuerwehr

ten von THW und Feuerwehr die Boots-

Pos. Vorname Name Str. Plz Ort Pri. Tel./Fax Dien. Tel./Fax

fahrt. Dank des reibungslosen Transfers

KBR Robert Heinfling Falkenauerstr. 92421 zwischen Schwandorf Zeltplatz 09431/96514 und Vils wechselten 09431/961447 die

Auf Land ein 1 ereignisreiches Wochenende 36 dür- Bootsbesatzungen 09431/96514 durch, sodass am

Hubertus das alljährliche Jugendwartsemi-

Handy E-Mail

nar statt. Insgesamt 40 Teilnehmer folgten

dieser 0171/3110006 Einladung. Kreisbrandrat@kfv-schwandorf.de

Neben einem Gastreferenten,

Michael Gruber, KBR@ff.landkreis-schwandorf.de

der Lehrer an der Staatl.

fen KBI die Floriansjünger Thomas Schmidtdes Städtedreiecks

Bgm.-Muggen- 93133 Schluss Burglengenfeld jeder das 09471/6019535 kühle Nass 0941/79061577 hinter sich Feuerwehrschule 0151/22628379 thgschmidt@aol.com

in Regensburg ist, ging es

zurückblicken. Land 2 Am alljährlichen taler-Str. Zeltlager 10 lies. Während die 09471/6019535 einen auf dem Wasser dieses Mal um Gruppenarbeiten. Dabei

auf KBI Kreisbrandmeisterebene Manfred Pohl Wildstein beteiligten 64 92552 waren Teunzbeschäftigte 09677/914687 sich der andere Teil der mussten 0171/3030990 hier Manfred.Pohl@kfv-schwandorf.de

einzelne Gruppen, Projekte

sich Land 3insgesamt

85 Jugendliche mit ihren Jugendfeuerwehrler 09677/914688 mit Kameradschafts- ausarbeiten und vorstellen. Der Erfahrungs-

Betreuern.

KBI Johann Gietl Äußere Venedig 92507

spielen,

Nabburg

und bauten

09433/6962

so das Vertrauen und austausch

0176/60176698

unter

Johann.gietl@web.de

den Teilnehmern wurde da-

Wie auch schon die Jahre davor, war es

Land 4

16

die Freundschaft zueinander weiter auf. bei nicht außer acht gelassen.

nicht gerade das beste Wetter als die Ju- Abends wurde noch ein Fußballturnier

gendfeuerwehren

SBI Christian Schwendner

am Zeltplatz

Föhrenstr.

in Pilsheim

92421 Schwandorf 09431/75420722

0170/8030565 Christian.schwendner@arcor.de

zwischen den Jugendwarten und Jugend-

eintrafen.

SAD 2

Doch die gute Laune ließen sich

09431/75420728

Abnahme Jugendflamme I

lichen ausgetragen, um anschließend die

die SBM Brandschützer Rudi Furtwengler dadurch Kreuzbergstr. nicht verder- 1a 92421 Lagerfeuerromantik Schwandorf 09431/41371 zu genießen. Am in 0179/5984073 Weidenthal

ben. SAD 2Nach

dem gemeinsamen Aufbau aller Sonntagvormittag 09431/90 folgte die Abnahme der 28 junge Floriansjünger waren heiß auf die

Zelte KBM und Oskar der offiziellen Braun Begrüßung Dr. Simbeck durch Str. 92507 Jugendflamme Nabburg Stufe 09433/1632 1.

Jugendflamme 0171/6268636 Braun-oskar@t-online.de

Stufe I. Unter den Augen

Kreisjugendwart Land 1/1

Christoph 29 Spörl und Für die Zeltlagerteilnehmer, die bereits Be- des zuständigen Kreisbrandmeisters Gün-

Jugendwartsprecher KBM Franz SingererBernhard Sandfeldstr. Emmert 12a 92439 sitzer Bodenwöhr der Jugendflamme 09434/3722 1 sind wurden ther 0171/488650 Ponnath sowie den zuständigen Ju-

mussten Land 1/2 erstmal die hungrigen Feuerwehr- Ausbildungsstationen 09434/902838 wie beispielsweise gendwarten und Kommandanten haben

anwärter gesättigt werden.

KBM Heinrich Seltl Dr. Leitner Str. 92439 der Bodenwöhr Umgang mit 09434/1080 einem Defibrilator 0941/8106238 aufge- die 0173/1868018 frisch gebackenen Floriansjünger aus

Nach einer stärkenden Portion Gyros war

Land 2/3

3a

baut. Das BRK Burglengenfeld zeigte die den Feuerwehren Guteneck (Gemeindliche

auch der letzte Regentropfen zu Boden ge- Anwendung eines solchen. Am Übungs- Jugendfeuerwehr) sowie Weihern, Pfreimd,

fallen

KBM

und

Markus

so konnte

Dechant

man endlich

Pfälzerstr.

der

18

gru-

93133 Burglengenfeld 09471/80365 09471/808534 0170/8394871

dummy konnte der Ernstfall, der hoffent- Iffelsdorf und Stein ihr erlerntes Fachwisseligen

Land 2/4

Geisterwanderung entgegenfie-

09471/808536

lich nie eintreten wird, erprobt werden. sen unter Beweis gestellt. Im schriftlichen

bern. KBM Die Armin Feuerwehr Jehl Pilsheim Hof machte a. Regen 15 sich 93149 Nittenau 09436/301848 Teil 0171/1258045 wurden die a.jehl@kfv-schwandorf.de

Notrufnummern sowie die

bereits Land 2/5den

ganzen Nachmittag ans Werk, Neugründung JF Freihöls

Handhabung von verschiedenen Feuer-

um KBM den Jugendlichen Fritz Roßmann möglichst Am Schießan- viel Angst 92526 Oberviechtach 09671/1672 wehrgerätschaften 0171/4464862 abgefragt. Anschlie-

und Land Schrecken 3/1 einzujagen. Und ger 16so

kam es

ßend hieß es das Erlernte in die Praxis um-

dann KBM auch. Richard Heulende Fleck Kettensägen, Fichtenweg 16und 92552 Teunz 09671/2972 09672/1221

versteckte Land 3/2 Übungspuppen sorgten für jede

Menge zitternde Knie.

KBM Konrad Hoch Oberauerbach 92531 Neunburg v W. 09675/302

Doch wohlauf konnten sich zu guter Letzt

Land 3/3

doch alle froh und munter am Lagerfeuer

wärmen,

KBM

und

Ferdinad

keiner

Duscher

musste in

Tannenstr.

den dunklen

16 92431 Neunburg v W. 09672/3651 09672/9208480

Wäldern

Land 3/4

Pilsheim´s zurückbleiben.

Am KBM Samstag Alfonsstand Fenkeine Bootstour Kirchgraben- auf der 92551 Gründungsdatum: Stulln 09435/8040 17.7.2010

Vils Land auf 4/1 dem Programm. Aufgeteilt gasse 11 in drei Mitglieder gesamt: 11 (5 Mädchen, 09435/901757 6 Jungen)

zusetzen. 0170/6821893Neben Richard.fleck@kfv-schwandorf.de

der Handhabung von

Schläuchen wurden auch die Knoten und

Stiche 0152/09605361 wie der Hochkonrad@t-online.de

Mastwurf verlangt. Im Anschluss

an die Auswertung konnte KBM

Günther Ponnath den Jugendlichen zur

0172/8924117 Duscher-ferdl@t-online.de

bestandenen Prüfung gratulieren. Auch

Bürgermeister Johann Wilhelm gratulierte

den 0176/48012933 jungen und Alfons-fenk@t-online.de

engagierte Floriansjüngern

zum Bestehen der Prüfung.

Gruppen KBM Günther startete Ponnath man mit mehreren Grünsfelderstr. Boo92536

1. Jugendwart: Pfreimd Thomas 09606/7184 Böckl 09606/1311 0170/9606822 Ponnath@gmx.de

Land 4/2

33

2. Jugendwart: Uwe 09606/914402 Schönig 0173/8644188

KBM

Land 4/3

Josef Lingl Klosterstr. 15 92521 Zusammenarbeit Schwarzenfeld 09435/8134 bei der Ausbildung 09433/898211 mit

der Jugend der FF Fronberg.

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KBM

Land 4/4

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Köblitz

Ein voller Erfolg war das Jugendwartseminar

2010 in Schönsee. Auf Einladung des neuen

Kreisjugendwartes fand traditionell im Hotel

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37 5


Jugendfeuerwehr

Floriansjünger unterwegs

Einen erlebnisreichen Tag hatten rund 60 Jugendliche der Jugendfeuerwehren

aus Stein, Weihern, Iffelsdorf, Pfreimd und

Guteneck. Sie fuhren mit den Jugendwarten in das Erlebnisbad

„Fürthermare“. Organisiert wurde der Ausflug durch Kreisbrandmeister

Günther Ponnath sowie Jugendwart Hans-Jürgen

Schlosser. Die Fahrt sollte die Jugendlichen für Strapazen und

Vorbereitungen auf die Feuerwehrprüfungen entschädigen. Dabei

hatten alle Teilnehmer großen Spaß. Besonders die Rutschen

hatten es den Jugendlichen angetan.

Jugendfeuerwehr Dürnsricht

feierte 25-jähriges Bestehen

Mit einer Fahrzeug- und Geräteschau, einem Kirchenzug und

einem anschließenden Festgottesdienst sowie zahlreichen Gratulanten

feierte die Jugendfeuerwehr Dürnsricht ihr 25-jähriges

Bestehen.

Bei sommerlichen Wetter konnten die Feuerwehranwärter und

ihre Gäste einen Nachmittag lang die verschiedenen Fahrzeuge

und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehren bestaunen. Die

Feuerwehr Dürnsricht hatte dazu eigens die Feuerwehr aus Amberg

mit ihrem Rüstwagen, die Kollegen aus Schwarzenfeld mit

dem Tanklöschfahrzeug und die Feuerwehr Schwandorf mit

dem Drehleiterfahrzeug eingeladen.

Mit den Jugendfeuerwehren aus den umliegenden Gemeinden

und Ortschaften und weiteren Gästen zog man anschließend

zum Festgottesdienst in die Albertus-Magnus-Kirche. „25 Jahre

seien sicherlich ein Grund zum Feiern“, begrüßte sie Pfarrer Michael

Hoch in der Kirche. Nachdem die Jugendfeuerwehr Dürnsricht

sich selbst vorgestellt hatte ging Pfarrer Hoch auf das Motto

der Feuerwehr – „In Gottes Namen allezeit selbstlos, treu und

hilfsbereit“ – ein. Die jungen Menschen hätten bereits verstanden

was Christsein bedeute, nämlich Gottes Liebe und Nächstenliebe

im Leben zu verwircklichen.

Zahlreiche Aktivitäten

Jugendwart Daniel Straller begrüßte die Gäste nach dem Festzug,

der sich an den Gottesdienst anschloss, mit einem kurzen

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Rückblick auf die Gründung und die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr.

Zahlreiche Jugendwarte hätten später auch in der Freiwilligen

Feuerwehr Dürnsricht Führungspositionen übernommen.

25 Jahre seien ein Anlass, ein Fest zu feiern, stellte auch

Landrat Volker Liedtke fest. Die Jugendfeuerwehr vermittle den

jungen Menschen Fertigkeiten und Kenntnisse und die aktive

Wehr könne vom ersten Tag an auf einen gut ausgebildeten

Nachwuchs zurückgreifen. Es sei ein Verdienst der zahlreichen

Jugendwarte, die jungen Menschen nicht nur geworben zu haben,

sondern sie auch über viele Jahre bei der Stange gehalten

zu haben.

Bürgermeister Johann Schrott betonte dass neben der Ausbildung

bei der Jugendfeuerwehr auch Spiel, Spaß und Sport nicht

zu kurz kämen. Auch er wünschte sich, dass die Feuerwehranwärter

später vollzählig in den aktiven Dienst wechseln. Landrat

und Bürgermeister unterstützten die Jugendarbeit mit einer

Spende.

Plattenparty zum Abschluss

Kreisbrandrat Robert Heinfling betonte ebenfalls die Bedeutung

der Jugendarbeit in der Feuerwehr. Er zählte den Jugendwart zu

einem der wichtigsten Posten und bat die jungen Nachwuchskräfte,

sich die älteren Kameraden zum Vorbild zu nehmen.

Neue Gerätehäuser · Grün

Während der Ansprachen erfolgte eine Alamierung zu einem

Einsatz. Dieser war aber nach kurzer Zeit für die Feuerwehr

Dürnsricht wieder vorbei und die Feier wurde fortgesetzt. Der

Abend klang bei einer Plattenparty mit DJ Fenkerl im Brandstadl

aus. Feuerwehrgerätehauseinweihungen 2009

24. April Spatenstich für den

Impressum Feuerwehrgerätehausanbau

FF Dürnsricht

Herausgeber und Gesamtherstellung:

© 19. Paartal-Verlag Juni Feuerwehrgerätehauseinweihung

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Telefon 0 82 05/96 96 10 · Fax 0 82 05/96 96 09

16. August Einweihung Erweiterungsbau

Redaktionsleitung: Feuerwehrgerätehaus

KBR Robert Heinfling

Mitarbeit: Thomas FF Holzwarth, Niedermurach LRA Schwandorf,

Hans-Jürgen Schlosser

Erscheinung: Gründungsfeste einmal jährlich von Feuerwehren 2009

Alle Rechte vorbehalten: Titel, Umschlaggestaltung, Vignetten, Art

und 29. Anordnung – 31. Mai des 100-jähriges Inhalts sind Gründungsfest

urheberrechtlich geschützt.

Nachdruck oder Auszug FF Wagnern nur mit Genehmigung des Verlages.

Verteilung 10. – 13. durch Juli die 125-jähriges Feuerwehren Gründungsfest

und das Landratsamt Schwandorf.

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