Daheim-Agent 7390 - AVM

avm.de

Daheim-Agent 7390 - AVM

Heimvernetzung: Alles im Griff mit Fritzbox & Co

Perfekt

vernetzt

Wie Sie die Fritzbox

zur Kommunikationszentrale

ausbauen

Powered by


D

er Name „FRITZ!Box“ ist hierzulande

fast schon ein Synonym

für Breitband-Router mit WLAN und

Telefon anlagenfunktion. Das renommierte

Marktforschungsunternehmen

IDG bescheinigt dem Ber liner Hersteller

der cleveren Boxen in seiner jüngsten

Erhebung für 2010 einen Marktanteil in

Deutschland von 54 Prozent. Gründe für

den Erfolg von AVM gibt es viele: So ist

das rund 400 Mitarbeiter zählende Unternehmen

nach eigener Aussage „100

Prozent techno logiegetrieben“. Das

letzte Wort bei der Produktentwicklung

haben die Ingenieure, nicht Finanzabteilung

oder Marketing. So werden auch

ältere Fritzboxen, die schon seit Jahren

ihren Dienst beim Kunden tun, über Updates

der Systemsoftware „FRITZ!OS“

so lange es technisch möglich ist mit

neuen Funktionen nachgerüstet. Und die

Berliner wissen, dass sie ihren Erfolg

nur absichern können, indem sie beständig

Innovationen entwickeln. Die vor

Kurzem angekündigte Erweiterung in

Richtung Smart Home (siehe dazu auch

den Artikel auf Seite 10) ist das jüngste

Beispiel dafür.

2 connect Spezial

Um möglichst viele unterschiedliche

Kundenbedürfnisse abzudecken, hat

AVM mittlerweile ein recht breites Sortiment.

Zehn verschie dene Modelle umfasst

allein unsere Marktübersicht der

derzeit wichtigsten Fritzbox-Typen auf

den Seite 4 und 5; weitere sind in Entwicklung

und sollen in den nächsten

Monaten erscheinen. Hinzu kommen

noch diverse Variationen, die nicht unter

der Marke AVM verkauft werden, sondern

über Provider wie 1&1, Kabel

Deutschland oder zahlreiche regionale

Anbieter.

Heimnetzwerke voll im Trend

Abgesehen von den günstigsten Einstiegsmodellen

sind fast alle Mitglieder

der Fritzbox-Fa milie als Zentrale eines

kompletten Heimnetzwerks konzipiert.

Auch damit trägt ihr Her steller der

Marktentwicklung Rechnung: Nur die

wenigsten Anwender betreiben an ihrem

Breitbandanschluss ausschließlich einen

einzigen Rechner. In einem typischen

Multimedia-Haushalt teilen sich mehrere

PCs, Notebooks, Tablets und auch

neue Endgerätetypen wie vernetzte

Fernseher und DVD- oder Blu-ray-

Player, Spielkonsolen, Set-Top-Boxen,

Internetradios und viele weitere Geräte

die vorhandene Internetanbindung.

Und zusätzlich zum Zugriff auf die

Breitbanddatenleitung sollen diese Geräte

den vorhandenen „Content“ auch

miteinander austauschen: Die auf dem

PC im Arbeitszimmer gespeicherten

Fotos möchte man sich auf dem großen

Bildschirm im Wohnzimmer anschauen.

Die auf dem Smartphone gespeicherte

Musik soll über die Lautsprecher der

heimischen Hi-Fi-Anlage erklingen.

Aus solchen Anwenderwünschen und

Nutzungsszenarien ergibt sich ganz automatisch

ein „Heimnetzwerk“ – auch

wenn sich längst nicht alle, die so eine

Vernetzung ganz selbstverständlich nutzen,

dessen bewusst sind. Den Siegeszug

heimischer Multi media-Netzwerke verdanken

wir verschiedenen Faktoren – etwa

der Verbreitung der Wireless-LAN-

Technik, die das lästige Strippenziehen

in den meisten Fällen überflüssig macht.

Oder den Standards UPnP und DHCP

(siehe auch Seite 5), die das einstmals

mühsame Einrichten von Netzwerk-


Das Heim vernetzt

Die Fritzboxen des Berliner Herstellers AVM

sind nicht nur Internet-Router und Telefonanlage,

sondern auch die Zentrale für Ihr Heimnetzwerk.

Fritz auch über Funk: Die kommenden LTE- LTE-

Modelle (links 6842 LTE, rechts 6810 LTE)

machen machen unabhängig vom DSL-Anschluss.

DSL-Anschluss.

Support im Web: Unter www.avm.de/service

portale stehen Hilfen und Infos bereit. Erklärende

Videos gibt’s unter www.avm.de/fritzclips

3


Einstellungen heute weitgehend automatisch

erledigen. Und nicht zuletzt durchdachten

Produkten wie den Fritzboxen, die

mit einer Vielzahl von cleveren Funktionen

die heimische Gerätevernetzung unterstützen

und zum Teil überhaupt erst

möglich machen.

So nutzt etwa die WLAN-Funktion aller

aktuellen Fritzboxen den derzeit leistungsfähigsten

Standard „802.11n“. Je nach Anzahl

der in Basisstation und Endgerät eingebauten

und Datenströme verarbeitenden

Antennen verspricht sie Übertragungsraten

von bis zu 300 Megabit/Sekunde

(Mbit/s) mit zwei Antennen beziehungsweise

bis zu 450 Mbit/s mit drei Antennen.

Und je nach Ausstattung des jeweiligen

Modells können Fritzboxen auf einem der

beiden für „11n“ spezifizierten Frequenzbänder

funken: 2,4 oder 5 GHz. Das Top-

ÜBERSICHT:

DIE WICHTIGSTEN

FRITZBOXEN

4 connect Spezial

Modell „FRITZ!Box 7390“ ist sogar in der

Lage, parallel je ein Funknetz in jedem

dieser beiden Frequenzbereiche zu betreiben.

Alle Fritzboxen unterstützen überdies

den Schutz der Verbindungen mit den aktuellen

WLAN-Verschlüsselungsverfahren

WPA und WPA2.

Fritzboxen für fast jeden Breitbandtyp

Auch für die Anbindung des vernetzten

Heims ans weltweite Datennetz bietet das

AVM-Portfolio viel Auswahl. Denn längst

erfolgt der für Informationen und Unterhaltungsinhalte

unverzichtbare Breitbandzugang

nicht mehr allein per DSL (Digital

Subscriber Line). Zumal es selbst von diesem

Highspeed-Datentransport über die

Kupferdoppelader von Telefonleitungen

mehrere unterschiedliche Ausprägungen

gibt: Während die Übertragungstechnik

ADSL (Asynchrones DSL) für Verbindungen

bis typischerweise 6 Mbit/s taugt, erlaubt

die verbesserte Variante ADSL2+

Höchstgeschwindigkeiten bis 16 Mbit/s.

Noch schneller geht es mit VDSL (Very

high speed DSL). Hier legen die Datenpakete

den weitesten Teil ihres Wegs über

Glasfaserkabel zurück, und nur die „letzte

Meile“ von einem Straßenverteiler bis zum

Anschluss beim Kunden läuft über Kupferkabel.

So lassen sich zwischen 25 und

50 Mbit/s übertragen.

Doch ADSL(2+) oder VDSL sind natürlich

nicht überall verfügbar. Und selbst in

den Ballungszentren machen Alternativangebote

dieser Technik ihre Vorherrschaft

streitig. So präsentieren sich etwa Kabelfernsehanbieter

als Internetprovider. Erfolgt

der Internetzugang auf diesem Weg,

dient zum Datentransport der Standard

Modell FRITZ!Box 7390 FRITZ!Box 7360 FRITZ!Box 7330 FRITZ!Box 7270

unverbindliche Preisempfehlung 289 Euro 289 (ab Euro 2. HJ 2012) 198 Euro 149 Euro 249 Euro

Netzanbindung ADSL/ADSL2+/VDSL ADSL/ADSL2+/VDSL ADSL/ADSL2+ ADSL/ADSL2+

WLAN: Standard (maximale Datenrate);

Frequenz(en)

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 und 5 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 oder 5 GHz

VoIP Å Å Å Å

HD-Telefonie Å Å Å Å

DECT-Basis Å Å Å Å

DECT ULE Å Å Å Å(ab v3)

Anrufbeantworter Å Å Å Å

Online-Speicher Å Å Å Å

Mediaserver Anschlüsse:

Å Å Å Å

Gigabit-LAN

100-Mbit-LAN

USB

ISDN

analoge Telefon-Endgeräte

4


2

1

2

2

2

2


1

1

1

2


1


4

1

1

2


DOCSIS (Data Over Cable Service Interface

Specification), den AVM in seiner

Fritzbox 6360 Cable in allen relevanten Versionen

unterstützt.

Mit gleich drei Fritzbox-Modellen hat

sich der Anbieter zudem für den Breitbandzugang

über die Mobilfunktechnik LTE gerüstet.

Long Term Evolution oder 4G liefert

Datenverbindungen mit bis zu 100 Mbit/s,

und dies speziell in Regionen, in denen bislang

kein DSL oder Breitbandkabel verfügbar

war. Neben der Fritzbox 6840 LTE

kommt bald auch die 6810 LTE. Erst Ende

des Jahres kommt die 6842 LTE auf den

Markt, die neben den von seinen Schwestern

unterstützten Frequenzbereichen 800

FRITZ!Box 6840 LTE FRITZ!Box 6810 LTE

FRITZ!Box 6360

Cable

FRITZ!Box 3370 FRITZ!Box 3270 FRITZ!Box 2170

329 Euro 239 Euro (ab 2. HJ 2012) Angebot über Kabel-Provider 179 Euro 169 Euro 109 Euro

LTE (800 oder 2600 MHz) LTE (800 oder 2600 MHz) Kabel (EuroDOCSIS 1.x/2.0/3.0) ADSL/ADSL2+/VDSL ADSL/ADSL2+ ADSL/ADSL2+

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 oder 5 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 oder 5 GHz

11n (max. 450 Mbit/s);

2,4 oder 5 GHz

11n (max. 300 Mbit/s);

2,4 oder 5 GHz

Í

Å Å Å Í Í Í

Å Å Å Í Í Í

Å Å Å Í Í Í

Å Í Å Í Í Í

Å Å Å Í Í Í

Å Í Å Å Í Í

Å Í Å Å Å Í

4


1


1


1




Schaltstelle: Die

Fritzbox teilt allen

angeschlossenen

Geräten per DHCP

eine IP-Adresse zu.

Eine Übersicht aller

angemeldeten Geräte

finden Sie im

Menü „Netzwerk“.

4


1

1

2

Menü „Netzwerk“. Aktuelle TV-Geräte spielen Fotos, Videos und

Musik ab, die Sie im Heimnetz gespeichert haben.

Networking leicht

gemacht: Ordnen

Sie alle heimischen

PCs der „Heimnetzgruppe“

zu, so

nimmt Windows

alle erforderlichen

Einstellungen

automatisch vor.

4


2



TV im Heimnetzwerk

Die Vernetzung der heimischen IT- und Entertainment-

Geräte macht auch vor dem Fernseher im Wohnzimmer

nicht Halt. So ist es für aktuelle TV-Modelle ein Leichtes,

auf Multimediadaten zuzugreifen, die Sie etwa auf Ihrem

PC oder auf einer an der Fritzbox angeschlossenen Festplatte

abgelegt haben. Dafür, dass dies ohne besonderen

Konfigurationsaufwand funktioniert, sorgen die beiden

Standards UPnP und DLNA. UPnP (Universal Plug and Play)

gewährleistet, dass sich Geräte im Heimnetz unabhängig

von ihrer IP-Adresse oder dem Zutun des Benutzers finden.

Und der Industrieverband Digital Living Network

Alliance, kurz DLNA, hat eine Gruppe von Dateiformaten

festgelegt, die DLAN-zertifizierte Geräte auf jeden Fall abspielen

können. Ein DLNA-Server stellt diese Daten im

Netzwerk bereit. Aufwendigere Lösungen, die meistens

auf einem Rechner laufen, können die Inhalte dazu sogar

vor dem Streaming in ein passendes Format konvertieren.


4

1




4




5


Zentralspeicher: Fritzboxen mit NAS-Funktion

machen ein per USB angeschlossenes Speichermedium

im Heimnetz verfügbar.

Medienprofi: Der in der Fritzbox integrierte

Medienserver wird vom Windows Media

Player automatisch erkannt.

Auch für Apfel-Liebhaber: Macs greifen

ebenso problemlos über das Heimnetzwerk

auf die Inhalte des Fritz-NAS-Speichers zu.

Komfort mit System

Wer noch mehr Funktionen sucht, kann die FritzFritzbox mit einem separaten NAS kombineren.

Die in vielen Fritzboxen integrierte NAS-Funktion

(Network-Attached Storage) reicht für den

Heimeinsatz meist aus. Wer allerdings noch

mehr Funktionen oder Speicherplatz braucht,

für den ist ein separates NAS-System interessant.

Solche Netzwerkfestplatten bieten oft die

Möglichkeit, mehrere Festplatten zu einem

„RAID“-Verbund zu kombinieren, was für mehr

Platz und/oder höhere Datensicherheit sorgt.

Zudem unterstützen aufwendige NAS-Systeme

meist noch weitere Funktionen, wie etwa die

Option, Backups lokaler Inhalte zusätzlich in

einem Internet-(Cloud-)Speicher zu sichern

oder als eigene Server im Internet zu arbeiten.

6 connect Spezial

und 2600 MHz auch auf dem von der Telekom

in einigen Regionen genutzten

Frequenzbereich 1800 MHz funken

kann. So gibt es für jede Zugangstechnik

eine mehr oder weniger breite Auswahl

an geeigneten Fritzboxen.

Internet-Telefonie in HD

Unabhängig von der Art der Breitbandanbindung

dienen die meisten Fritzboxen

auch als Telefonanlage. Das Zauberwort

heißt hier VoIP (Voice over IP),

also Telefonieren übers Internet. Dank

der hohen Bandbreiten der heute üblichen

Anschlüsse übertrifft die Sprachqualität

oft schon die früher üblichen

analogen Telefonleitungen – teilweise

sogar die digitalen ISDN-Anschlüsse.

AVM-Nutzer profitieren davon per „HD-

Telefonie“: Telefonverbindungen, die

mit höherer Bandbreite übers Internet

erfolgen als es die frühere Telefontechnik

erlaubte, können auch besser klingen

– bis zu Hi-Fi-Niveau.

Je nach Ausstattung der eingesetzten

Fritzbox lassen sich analoge oder ISDN-

Telefone per Kabel oder DECT an der

Telefonanlage anschließen. Dabei bietet

die Box jede Menge Komfortfunktionen

wie kostenlose interne Rückfragen, Konferenzgespräche

oder automatische

Rückrufe. Zu den nützlichen Ausstattungsmerkmalen

zählt auch ein digitaler

Anrufbeantworter. Nutzen ihn mehrere

Familienmitglieder, lässt er sich sogar in

bis zu fünf Einzelrufsammler untertei-

Wenn NAS und Router das UPnP-Protokoll unterstützen

(wie es die Fritzboxen tun), kann das

NAS dem Router auf diesem Weg mitteilen,

welche IP-Ports er für die jeweiligen Funktionen

öffnen soll. Da AVM die Funktionalität der Fritzboxen

laufend erweitert, sollten Interessenten

jedoch prüfen, ob die Fritzbox nicht schon von

sich aus die gewünschten Funktionen bietet.

len. Außerdem machen es die mit beiden

Buchsenvarianten bestückten Fritzboxen

möglich, analoge Endgeräte an ISDN-

Anschlüssen zu betreiben – und umgekehrt.

Vielseitige Netzwerkzentrale

Neben den beschriebenen Telefoniefunktionen

liegt die größte Stärke der

Berliner Netzwerkzentralboxen aber

wohl in ihren Funktionen zur Heimvernetzung.

So versorgt eine Fritzbox alle

anderen angeschlossenen Geräte auto -

matisch mit den im Netzwerk wichtigen

IP-Adressen (quasi den Hausnummern

fürs Internet-Protokoll). Die dafür erforderliche

DHCP-Funktion (Dynamic

Host Configuration Protocol) ist bei den

Fritzboxen ab Werk aktiviert und betriebsbereit

vorkonfiguriert.

Zwar bieten die größeren Modelle nur

bis zu 512 Megabyte internen Speicher,

in dem der Nutzer Daten wie Musik, Fotos

und Videos ablegen kann. Über die

USB-Buchse der Fritzbox lässt sich aber

zusätzlich ein externes Speicherlaufwerk

wie ein USB-Stick oder eine Festplatte

anschließen, das den Zentralspeicher

deutlich erweitert. Werden die Daten in

der Konfigurationsoberfläche der Fritzbox

entsprechend freigegeben, können

alle im Heimnetzwerk angemeldeten

Computer darauf zugreifen. NAS (Network-Attached

Storage, also: ans Netzwerk

angeschlossener Speicher) nennen

IT-Profis diese Funktion. Zusätzlich lässt

Vielseitig:

NAS-Systeme

lassen sich

in der Regel

als DLNA-

Medienserver

konfigurieren.

Freigiebig: Auch die Verzeichnisse der NAS-

Festplatte müssen Sie im Heimnetz freigeben.


sich in den Fritzboxen ein Medienserver aktivieren,

der es Geräten aus der Unterhaltungselektroniksparte

erlaubt, über die

Standards UPnP und DLNA auf die von der

Fritzbox gespeicherten Dateien zuzugreifen.

Viele aktuelle Modelle können zusätzlich

zum lokalen Speicher auch Onlinespeicher

„in der Cloud“ nutzen (siehe Tabelle

auf Seite 4/5).

Man kann an der USB-Buchse der Fritzbox

auch einen Drucker anschließen, der

dann zentral im gesamten Heimnetzwerk

zur Verfügung steht, ohne dass er selbst

Netzwerkfunktionen bieten müsste. So können

abwechselnd mehrere PCs, Notebooks

und/oder Tablets drucken.

Da die Fritzboxen den automatischen

Konfigurationsstandard UPnP unterstützen,

können sich die dazu kompatiblen Geräte im

Heimnetzwerk auf viele Einstellungen automatisch

einigen. Das gilt etwa für das Zusammenspiel

von Windows-PCs mit der

Fritzbox: Dank UPnP erkennt der PC den

Medienserver der Fritzbox automatisch und

akzeptiert ihn als Zuspieler für den Windows

Media Player. Mit einem einfachen

Mausklick können Sie umgekehrt die Medieninhalte

des Windows-PCs für den Abruf

über andere Client-Geräte freigeben, die an

Ihrer Fritzbox angemeldet sind. Auf Macs

gibt es diese Automatik nicht – sie wird aber

auch nicht benötigt, weil die Serverinhalte

der Fritzbox nach Anmeldung mit den dort

hinterlegten Zugangsdaten (Benutzername

und Passwort) zur Verfügung stehen. Auch

wenn Sie ein separates NAS-System in dem

von der Fritzbox verwalteten Heimnetz betreiben,

sorgt UPnP für die automatische

Vereinbarung aller Einstellungen (siehe dazu

Kasten links).

Automatische und manuelle Freigaben

Diese konzeptionellen Unterschiede zwischen

den Rechnerbetriebssystemen werden

auch bei weiteren Aspekten der Heimvernetzung

deutlich: Wenn Sie bei der Netzwerkkonfiguration

alle Ihre Windows-Rechner

als Mitglieder derselben „Heimnetzgruppe“

definieren, können diese gegenseitig

auf ihre Medieninhalte zugreifen – vorausgesetzt,

Sie nutzen aktuelle Systemversionen

wie Windows 7 oder zumindest Windows

Vista. Beim Mac müssen Sie Daten




Ganz nach

Bedarf: Eine

Fritzbox Fritzbox erscheint

in in Ihrem

Heimnetzwerk

als Router Router (1),

Medienserver (2)

und/oder NAS-

Speicher (3). (3).

und Verzeichnisse, die andere Rechner nutzen

sollen, gezielt für deren Benutzer (oder

Benutzergruppen) freigeben. Wer auf eine

solche „Freigabe“ zugreifen will, muss sich

dann vorher mit dem richtigen Benutzernamen

und Passwort identifizieren. Auch

dies ist in der Praxis sehr einfach, zumal Sie

die einmal eingegebenen Zugangsdaten für

zukünftige Fälle abspeichern können.

Umgekehrt haben Sie natürlich auch auf

Windows-Rechnern die Möglichkeit, einzelne

Laufwerke oder Verzeichnisse gezielt

für andere Netzwerkbenutzer freizugeben.

Etwas problematisch ist derzeit allerdings

das Zusammenspiel zwischen dem auf PCs

weit verbreiteten Windows 7 Professional

und der aktuellen Mac-OS-Version 10.7

Lion. Hier gibt es Unverträglichkeiten zwischen

der von Apple eingesetzten Windows-

Netzwerkarchitektur „Samba“ und der „Domänenverwaltung“

von Windows 7. Mit der

Home-Version von Windows 7 treten die

App

FRITZ!App

Media

Die Medien-App dient als

Abspielstation und/oder

Fernbedienung Fernbedienung in Netzen

mit DLNA-Endgeräten.

Alles unter

Kontrolle:

Verzeichnisse

Verzeichnisse

und Laufwerke

Ihres PCs PCs müssen

Sie gezielt

für den Zugriff

übers übers Heimnetz

freigeben.

beschriebenen Probleme nach den Erfahrungen

der Redaktion und vieler Anwender

jedoch nicht auf.

Jede Menge Support im Web

Umfangreich und lobenswert ist die Menge

an Material, Hilfen und Problemlösungen,

die AVM im Web zur Verfügung stellt: So

finden Sie für wichtige Fritzboxen und andere

AVM-Produkte unter www.avm.de/

serviceportale gezielte Anlaufstellen mit

Tipps und Tricks. Hilfreiche Erklärvideos,

die sogenannten „FRITZ! Clips“, gibt’s unter

www.avm.de/fritzclips. Und wer gern

ein wenig experimentieren oder einen Blick

in die Zukunft wagen will, kann unter www.

avm.de/labor bereits neue Funktionen ausprobieren,

an denen die AVM-Programmierer

gerade arbeiten. Wie schon eingangs

gesagt: Es hat seine Gründe, warum die Berliner

Marktführer in Deutschland sind.

HANNES RÜGHEIMER

Die bislang nur für Android-Smartphones und -Tablets erhältliche

„FRITZ!App Media“ erfüllt mehrere Funktionen: Zum einen kann sie

Inhalte, die ein im Heimnetz angemeldeter DLNA-Server bereitstellt,

empfangen und abspielen. Diese Funktion dürfte vor allem zum

Medienkonsum auf Tablets interessant sein. Zum anderen kann die

App aber auch einen bestimmten Inhalt von einem DLNA-Server auf

ein DLNA-Abspielgerät zuweisen. Das funktioniert mit Musik, aber

auch Fotos und Videos lassen sich auf anderen Geräten abspielen. So

können Sie das per WLAN ins Heimnetz integrierte Smartphone oder

Tablet als eine Art Luxusfernbedienung verwenden, indem Sie durch

die Medienverzeichnisse in Ihrem Netzwerk stöbern und die gewünschte

Datei etwa an den DLNA-zertifizierten Fernseher oder die

DLNA-zertifizierte Stereoanlage schicken. Die Arbeits- und Reaktionsgeschwindigkeit

ist dabei allerdings noch ausbaufähig.

7


8 connect Spezial

Immer gut verbunden

Mit dem Vernetzungszubehör von AVM

erweitert man die Reichweite des

Heimnetzes ganz einfach bis in den

letzten Winkel der eigenen vier Wände.

N

icht selten ist man in der Wahl des Routerstandorts

eingeschränkt. Mal zwingt

der DSL-Anschluss zur Aufstellung ganz unten

im Keller, mal liegt der Kabelanschluss ganz

oben im Büro – fehlende Ethernetverkabelung

und Wände mit Stahlbeton tun ihr Übriges, um

die Reichweite des Netzwerks zu beschränken.

Für Abhilfe sorgen WLAN-Repeater oder Powerline-Adapter,

die es von diversen Anbietern

wie Devolo oder Netgear gibt. Aber auch AVM

hat für alle Erweiterungsmöglichkeiten des

Netzwerks Produkte auf Lager, die zum einen

besondere Spezialitäten mitbringen, zum anderen

natürlich optimal auf das Zusammenspiel

mit den Fritzboxen abgestimmt sind. Für den

DECT-Funk bietet AVM ebenfalls bald Produkte

an, die nicht nur die Reichweite des schnurlosen

Telefons erweitern, sondern auch neue Möglichkeiten

für das Smart Home bieten.


Ob Apple iPad,

Internet-Radio oder

Webcam – manche

Geräte gehen ausschließlich

über

WLAN ins Netz.

Umso wichtiger ist

es, das Funknetz

optimal zu verteilen.

WLAN

Multitalent

Der FRITZ!WLAN Repeater N/G

erweitert nicht nur das WLAN-Netz,

sondern streamt auch Musik.

Heimvernetzung ohne WLAN

ist heute fast undenkbar. Zahlreiche

Geräte nutzen den 1997

verabschiedeten Funkstandard,

der unter dem Kürzel 802.11 firmiert.

Üblicherweise kommen

die Varianten 11g und 11n zum

Einsatz, die für maximale Brutto-Datenraten

von 54 und 600

Mbit/s sorgen. In der Praxis ist

etwa die Hälfte realistisch, abhängig

von den örtlichen Gegebenheiten.

Um das WLAN-

Signal auch in Bereiche zu

bringen, in die es nicht

vordringt, bietet AVM

zwei Lösungen – den

FRITZ!WLAN Repeater

N/G und den

FRITZ!WLAN Repeater

300E. Beide

funken sowohl im 2,4

als auch 5 GHz-Band.

Die richtige Aufstellung

Die Einbindung ins Netzwerk

ist spielend einfach.

Wie beim Fußball ist beim Einsatz

eines Repeaters die Aufstellung

entscheidend. Optimalerweise

werden die Repeater dort

in eine Steckdose gesteckt, an

der sie gerade noch guten Emp-

fang von der WLAN-Basis haben.

Hier können sie das Signal

verstärken und so den WLAN-

Radius erhöhen. Wichtig

zu wissen: Klinkt

sich ein Gerät ins

WLAN eines Repeaters

ein, halbiert

sich der Datendurchsatz.Musikwiedergabe

dürfte selten zum

Problem werden, anders

HD-Video, das

mitunter Datenraten

von 25 Mbit/s erreicht.

Sind die Repeater

platziert, muss man sie

mit der Basis verbinden.

Am einfachsten

klappt dies über die

WPS-Funktion (Wi-

Fi-Protected Setup),

die viele Fritzboxen

unterstützen.

Über Knopfdruck

auf Repeater und Basis

finden beide automatisch

zueinander. Ansonsten hilft

ein Einrichtungs assistent für

Windows-PCs, der unter

www.

avm.de/repeater bereitsteht.

Ist der Repeater eingerichtet,

erreicht man seine

Oberfläche über die

Eingabe von „fritz.repeater“

im Browser. Dort finden

sich die Grundeinstellungen

und praktische

Zusatzfunktionen.

Die Spezialisten

Optisch fällt der Fritz

WLAN Repeater

N/G durch seine

LED-Oberfläche auf.

Sie ist aber nicht nur ein Hingucker,

sondern zweckmäßig,

weil berührungssensitiv. Darü-

Doppelfunktion

Der FRITZ!WLAN Repeater 300E

bringt mit seiner Ethernetbuchse

ber lassen sich auch Funktionen Funktionen auch ausschließlich kabel-

steuern, vornehmlich vornehmlich im BeBereich Audio. Neben der Erweiterung

des WLAN kann der Repeater

Musik weiterreichen.

Dazu wird er

an eine Stereoanlage

analog über Klinke

oder digital über den

gebundene Geräte wie etwa ein

Smart TV ins Internet.

optischen S/P-DIF-

Ausgang angedockt.

Auch ein Küchenradio

lässt sich zur Multimediamaschineumfunktionieren,

denn

der Repeater sendet

Spielt alles: Der Repeater N/G lässt

sich wie eine Soundkarte nutzen, um

auch FM-Signale. Erklingen

lässt er entweder

vom PC gestreamte

Musik oder auf dem

Repeater hinterlegte

Webradios, für die

dann kein Rechner

laufen muss – die Sender

werden einfach

über das LED-Feld

jeglichen Sound vom PC abzuspielen.

gewechselt. Praktisch:

Ruhepause: In welchen Zeiten das

Alle Lichter lassen sich ausschalten,

falls sie stören.

Das gilt auch für den Fritz

WLAN Repeater 300E. Per

Ethernetschnittstelle Ethernetschnittstelle bringt bringt er

Geräte ins Netz, die kein WLAN

haben. haben. Diese Aufgabe übernimmt

auch der FRITZ! WLAN

USB Stick N (40 Euro) für Laptops.

Die Konfiguration klappt

in Verbindung mit einer Fritzbox

denkbar einfach: Dank

„Stick & Surf“-Technologie

überträgt die Box die SicherSicher- WLAN aus ist, lässt sich nicht nur

an der Fritzbox, sondern auch an

den Repeatern einstellen.

heitseinstellungen auf den

Stick, man kann also von

Anfang an verschlüsselt

Kleiner Stick ganz schnell

Der FRITZ! USB Stick bringt Laptops

per Highspeed ins Web, wahl-

surfen.

weise im 2,4- oder 5-GHz-Band.

9


Vernetzung inklusive:

Über die Stromleitung

bringt Powerline-Technik

das

Internet in jeden

Raum.

10 connect Spezial

POWER

LINE

Es gibt Situationen, da stößt

auch WLAN an seine Grenzen,

etwa wenn Stahlbetonwände zu

sehr dämpfen oder die Wege zu

weit sind – oder wenn man auf

WLAN verzichten möchte.

Hier bietet Powerline eine gute

Lösung. Mindestvoraussetzung

sind zwei Adapter, die jeweils

in einer Steckdose stecken: Einer

wird über Ethernet mit

dem Router verbunden und

weitet so das Netzwerk

auf die komplette

Stromleitung aus. Der

zweite Adapter sitzt

an einer Steckdose

irgendwo im Haus

oder in der Wohnung

und bindet die entsprechenden

Geräte

ins Heimnetz ein.

Völlige Flexibilität

In der Regel lässt sich das

Signal an jeder Steckdose abgreifen,

über mehrere Stockwerke

hinweg sollten die Leitungen

optimalerweise auf einer

Phase laufen, oftmals

Alles im Blick: Über die Software lassen sich alle genutzten Adapter

überblicken, inklusive der Info, ob neue Firmware verfügbar ist.

Keine Verkabelung

nötig:

Über die Stromleitung

lässt

sich das Internet

vom Keller

biunters Dach in

jeden Raum

bringen.

„übersprechen“ Powerline-Signale

aber auch auf andere Phasen.

Vermeiden sollte man den

Anschluss der Adapter an eine

Steckerleiste, da dies den Datendurchsatz

beeinflusst. Apropos

Geschwindigkeit: Wie bei

WLAN-Produkten gibt es verschiedene

Varianten. Ältere

Adapter liefern maximal 85

Mbit/s, mittlerweile sind maximal

500 Mbit/s üblich. Diesen

Speed bieten auch die Powerline-Lösungen

von AVM,

FRITZ!Powerline 500E und

520E. Auch dies sind nur Bruttowerte,

die tatsächlichen Datenraten

betragen höchstens 50

Prozent. In der Praxis hängen

die Werte sowohl von der zu

überbrückenden Strecke als

auch der Stromleitung ab. Beide

AVM-Varianten gibt es als

Set zu kaufen: Fritz Powerline

500E kostet 129 Euro, Fritz Powerline

520E 149 Euro. Die

Besonderheit des 520ers ist die

integrierte Steckdose, sodass

man keinen Stromanschluss

verliert. Weiterer Vorteil: Störfrequenzen

von Geräten mit

Schaltnetzteilen werden durch

Anschluss an die interne Steckdose

herausgefiltert. Das 500er-

Set verzichtet auf die Steckdose,

dafür lässt es sich mit Adaptern

für 69 Euro erweitern.

Sparsam und sicher

Die Inbetriebnahme ist noch

leichter als bei WLAN. Zuerst

wird der mit der Fritzbox verbundene

Adapter in die Steckdose

gesteckt, der zweite verbindet

sich mit der Fritzbox,

sobald er eingesteckt wird.

Ein Fall für zwei

Mindestens zwei Adapter sind bei

einer Powerline-Verbindung nötig.

Weitere Adapter werden per

Knopfdruck eingebunden. Praktisch:

Wie bei den Repeatern ist

die Verbindung von Haus aus

gegen unbefugte Mitbenutzung

gesichert – bei AVM mit einer

128-Bit-AES-Verschlüsselung.

Man muss also nicht befürchten,

dass der Nachbar einen

Blick ins eigene Netzwerk

wirft. Um Energie zu sparen,

bieten die Powerline-Adapter

einen „Green Mode“ – er beschränkt

den Datendurchsatz

am LAN-Anschluss auf maximal

100 Mbit/s, was in der Regel

reicht. Die LED-Anzeigen

lassen sich ausschalten, wenn

sie stören. Zugriff auf diese

Funktionen bekommt man über

eine Windows-Software, die

zudem auch Auskunft über die

Adapter und eventuelle Firmware-Updates

gibt.

Bis zum Herbst kommt mit

FRITZ!Powerline 546E (119

Euro pro Adapter) eine weitere

Variante, die Powerline und

WLAN verbindet. So kann der

über Stromnetz mit dem Router

kommunizierende Adapter zusätzlich

ein WLAN-n-Netz für

drahtlose Geräte aufspannen.

Darüber hinaus bietet der Adapter

zwei LAN-Anschlüsse,

etwa um sowohl einen internetfähigen

Blu-ray-Player als auch

einen Fernseher anzuschließen.

Die integrierte Steckdose ist in

Verbindung mit einer Fritzbox

schaltbar, auch der Energieverbrauch

lässt sich messen.


Foto: © Miao Liao – shutterstock.com

DECT bedeutet bei

AVM mehr als nur

reines Telefonieren.

In Zukunft lässt es

sich auch zur Heimautomation

nutzen.

DECT

Klug vernetzt

Der DECT-Repeater von AVM

zeichnet auch den Stromverbrauch

angeschlossener Geräte auf und

wertet ihn aus.

Lichtspiele: Über

eine App lassen

sich Lampen und

anderes aus der

Ferne schalten.

Der DECT-Standard (Digital

Enhanced Cordless Telecommunications)

beschreibt eine

Technik für schnurloses Telefonieren,

bei der sich bis zu

sechs Telefone an einer Basis

nutzen lassen. Die meisten

Schnurlosen bringen eine eigene

Basis mit, diesen Part kann

aber auch jede Fritzbox mit

DECT-Modul übernehmen.

Radio inklusive

Dank Standardisierung

ist es in der Regel

egal, von wem die

Telefone stammen,

die Fritzbox bindet

alle ein. Allerdings

beschränkt sich

der Funktionsumfang

dabei nur aufs

Telefonieren. Deutlich

mehr Möglichkeiten bekommt

man, wenn man in

der AVM-Welt bleibt und ein

DECT-Telefon der Berliner

nutzt. Aktuell gibt es drei

FRITZ!Fon-Modelle: M2, C3

und das Flaggschiff MT-F. Allen

gemein ist die Unterstützung

der DECT-Erweiterung

CAT-iq für höhere Sprachqualität.

Die dahinter liegende

Technik nutzt AVM aber auch,

um Komfortfeatures wie Internetradio

zu ermöglichen – so

wird das Telefon zum Küchenradio.

Aber auch E-Mail oder

RSS-Feeds lassen sich aufs

Mobilteil bringen. Zudem

kann man über die Fritzbox

ganz einfach zahlreiche Telefonie-Einstellungenvornehmen,

die früher von komplexen

Anlagen übernommen wurden

– etwa Rufumleitungen, Ruf- Ruf-

sperren oder die Bereitstellung

mehrerer Anrufbeantworter für

die verschiedenen, dem Anschluss

zugeordneten Rufnummern.

Wie bei WLAN kann es

auch hier sein, dass die DECT-

Reich weite der Fritzbox nicht

die ganze Wohnung abdeckt.

Telefonieren und mehr

Per Repeater lässt sich aber

auch das das DECT-Signal verstärken.

Ab Herbst bietet AVM AVM

den den FRITZ!DECT Repeater

230 230 für 89 Euro. Dessen Besonderheit:

Gespräche bleiben

verschlüsselt, zudem kann er

mehrere Telefonate abwickeln.

Auch die Komfortfeatures der

AVM-DECTs wie HD-Telefonie

oder Web radio werden unterstützt.

Ein weiterer Clou

ist die integrierte intelligente

Steckdose, die die über DECT DECT

ULE (Ultra Low Energy) gegesteuert wird. Diese Variante

verbraucht wenig

Strom und eignet sich

gut zur Heimautomatisierung.

Dies hat hat auch die

ebenfalls per DECT ULE

schaltbare Steckdose FRITZ!

DECT 230 für 49 Euro zum

Ziel (ohne Repeater). Beide

230er messen auf Wunsch den

Energieverbrauch der angeschlossenen

Geräte und verschicken

Statusmails. Voraussetzung

ist eine Fritzbox, die

DECT ULE unterstützt.

App

FRITZ!App

Fon

Mit App mutiert das

Smartphone in Verbindung

mit der Fritzbox

zum zum Festnetztelefon.

Festnetztelefon.

Das Topmodell

Das FRITZ!Fon MT-F für 79 Euro

bietet maximalen Komfort inklusive

Voll-Eco-Mode, Farbdisplay und

Headset-Anschluss – regelmäßige

Firmware-Updates erweitern den

Funktionsumfang stetig.

Für Smartphone-Besitzer ist es fast unvorstellbar, ohne ihr geliebtes

Multitalent zu sein. Unterwegs geht es per Mobilfunkverbindung

ins Internet, daheim übernimmt meist WLAN die

Netzanbindung. In Verbindung mit einer Fritzbox und der

Fritz!App Fon für iOS und Android lässt sich auch daheim über

das Smartphone telefonieren. Ist es per WLAN mit der Fritzbox

verbunden, kann man über die App Festnetztelefonate ohne

Zusatzkosten führen. Zudem ist man so auch auf dem Mobiltelefon

unter seiner Festnetznummer erreichbar – gut, wenn

mal kein normales Telefon in der Nähe ist. Natürlich ist man

parallel auch über seine Mobilrufnummer erreichbar. Praktisch:

Über die App hat man Zugriff auf das Handytelefonbuch, im

Zuge des neuen Fritz-OS werden Telefonate über WLAN bevorzugt

behandelt, was bessere Gesprächsqualität verspricht.

11


12 connect Spezial

World Wide Fritz

Mit neuem Namen und neuen Features:

FRITZ!OS macht die Fritzbox zur eigenen Cloud.

Damit ist für Smartphone und Tablet von überall

auf der Welt die Medienbibliothek zu Hause nur

noch einen Klick weit entfernt.

MyFritz ist mit jedem

Smartphone, das über einen

Webbrowser und eine Datenverbindung

verfügt, nutzbar.

Oberhalb der

Anrufliste bie-bieten

Links den

schnellen Zugriff

auf den

NAS-Speicher.

D

er Titel des ausgereiften

Betriebssystems ist nicht

länger mehr nur eine Zahlenkombination:

Mit der Bezeichnung

„FRITZ!OS“ führt AVM

die traditionelle Namensgebung

fort und lanciert gleichzeitig

eine eigene Identität für ein Portal,

das nicht mehr nur der

Konfigura tion dient. Dank überarbeiteter

Software werden

Fritzboxen zur Home-Cloud,

die – Internetverbindung vorausgesetzt,

– von überall auf der

Welt erreichbar ist, auch mit

dem Smartphone oder Tablet.

Zwei Dinge spielen zusammen:

zum einen das erst im März von

AVM auf der Computermesse

Cebit vorgestellte neue Internetportal

MyFritz, über das sich

die Besitzer einer Fritzbox mit

selbiger über das Internet verbinden

können. Dort empfängt

sie die ebenfalls neue MyFritz-

Oberfläche mit einer erfrischend

einfachen Darstellung ausgesuchter

Inhalte: Neben der Telefonliste

samt Abfragemöglichkeit

für ein gegangene Sprachnachrichten

steht vor allem der

integrierte Media-Server im Fokus

des neuen Portals.

Firmware-Update

Wer MyFritz nutzen will, sollte

vorab prüfen, ob die neue Firmware-Version

Fritz-OS für seine

Box verfügbar ist. Diese lieferte

AVM vom Start weg für das

Fritzbox-Topmodell 7390. Mitt-


lerweile steht das kostenfreie

Update auch weiteren älteren

Modellen zur Verfügung, alle

neuen Boxen sind schon mit ihr

ausgestattet.

Installation von Fritz-OS

Wer es genauer wissen will,

wirft entweder einen Blick auf

das Serviceportal über die

Homepage www.avm.de, oder

begibt sich per Eingabe von

fritz.box im Browser auf die

Konfigurationsoberfläche seiner

Fritzbox. Unter Umständen ist

hier noch ein bei der Installation

hinterlegtes Passwort anzugeben.

Bemüht man jetzt den Update-Assistenten

oder bewegt

sich im Menü „Einrichten“ zum

Unterpunkt „Firmware-Update“,

kann man direkt die Suche

nach neuer Software starten.

Verläuft sie positiv, erhält man

bei Bedarf weitere „Informationen

zu diesem Update“. Unter

dem gleichnamigen Link beginnt

die Aktualisierung mit

dem Button „Firmware-Update

jetzt starten“. In dieser Phase

darf die Stromversorgung der

Fritzbox natürlich nicht unterbrochen

werden.

Neue Funktionen

Nach erfolgreichem Update

muss man sich erneut auf der

Fritzbox-Oberfläche anmelden,

wo sich auf den ersten Blick

nicht viel getan zu haben scheint.

Hier liegen die Veränderungen

im Detail, denn tatsächlich ist

die Benutzeroberfläche übersichtlicher

und informativer geworden,

wie bereits die geordneten

Strukturen im Infobereich

der Startseite zeigen. Neu ist

aber beispielsweise auch die

Möglichkeit, der Fritzbox über

den Menüzweig „Heimnetz-

Fritzbox-Name“ eine individuelle

Bezeichnung im Heimnetz

zu geben oder die Nutzung eines

LAN-Ports der Fritzbox als separaten,

vom Heimnetz getrennten

Gastzugang, wodurch dieses

besser geschützt wird. Die Freischaltung

des LAN-Ports erfolgt

im Menü „Heimnetz“ unter

„Netzwerk“ im Bereich „Netzwerkeinstellungen“.

Das Highlight

setzt jedoch wie bereits

angedeutet das Portal MyFritz,

das nach Aktivierung nicht nur

über das Internet, sondern auch

aus der gewohnten Oberfläche

heraus über den gleichnamigen

Button betreten werden kann.

MyFritz – das Portal zur Box

Wer seine Anrufliste auch unterwegs

im Auge behalten oder aus

der Ferne auf die eigenen Beats

und Filmchen zugreifen will,

sollte seine Fritzbox nun also

unter dem Punkt „MyFritz“ im

Menü „Internet“ für den sicheren

Zugriff aus dem World Wide

Web fit machen. Die E-Mail-

Adresse und das Passwort, die

bei der Einrichtung angegeben

werden, braucht man später immer

wieder für die Anmeldung

auf der Seite www.myfritz.net,

die einen zur eigenen Box leitet.

Das Internetkennwort im nächsten

Abschnitt benötigt man dagegen,

um sich auf der MyFritz-

Oberfläche der Box anzumelden.

Über die Option „Fritzbox

aus dem Internet erreichbar“

lässt sich das Türchen zur Box

auch recht schnell mal schließen,

ohne dass das MyFritz-

Fit für MyFritz:

Die Fritzbox 7390

kommt mit neuem

FRITZ!OS.

Registrierung und

Festlegung der ZuZugangsdaten für den

Onlinedienst My-

Fritz erfolgen direkt

in der Fritzbox.

Foto: © Slep Spozywczy (1) – shutterstock.com

13


Konto gelöscht werden muss.

Damit ist die Einrichtung auch

schon abgeschlossen. Kommt es

bei der mobilen Anmeldung auf

www.myfritz.net zu einem

Fehler, könnte dies an den Browsereinstellungen

des Mobilgeräts

liegen: So muss man aktuell

auf seinem Smartphone die

Speicherung von Cookies erlauben,

sonst kann man MyFritz

nicht aufrufen.

Anrufliste und NAS-Speicher

Nach erfolgreicher Anmeldung

präsentieren sich zwei Listen

mit den letzten Anrufen beziehungsweise

den durch den integrierten

Anrufbeantworter angenommenen

Sprachnachrichten

übersichtlich in einer für PC,

Smartphone oder Tablet jeweils

optimierten Ansicht. Das Abhören

der Sprachnachrichten gelang

zum Testzeitpunkt noch

nicht. Vorgesehen ist die Möglichkeit,

die Audiodateien zu

diesem Zweck herunterladen zu

können.

Der dritte Teil der Übersicht

ist dem NAS-Speicher von Fritzboxen

mit integriertem Mediaserver

gewidmet. Der interne

Speicher für Fotos, Musik und

Videos ist bei diesen Fritzboxen

nicht allzu üppig bemessen. Allerdings

lassen sich über den

USB-Anschluss der Box mindestens

eine, bei manchen Modellen

sogar zwei Festplatten

anschließen, die sowohl im

Heimnetzwerk als auch über

das Internetportal angesprochen

werden können. So wird die

14 connect Spezial

Fritzbox zur eigenen Cloud für

beliebige Dokumente. Musik

und Videos lassen sich je nach

Gerät und Unterstützung der

Medienformate mobil herunterladen

und abspielen. Nach expliziter

Anmeldung auf dem

NAS-Server über den Button

„Fritz-NAS“ oberhalb der dreiteiligen

Übersicht stehen auch

verschiedene Werkzeuge für das

Dateimanagement zur Verfügung.

Schließlich ist sogar die

komplette Konfiguration der

Fritzbox aus der Ferne möglich,

denn der Button „Fritzbox“ führt

aus dem einfachen Portal auf die

gewohnte, sehr viel umfangreichere

Benutzeroberfläche,

die von der Einrichtung des

Anrufbeantworters bis zur Änderung

der Kindersicherung

sämtliche Möglichkeiten zugänglich

macht.

Umleitung auf die eigene Box

Wer über einigen technischen

Sachverstand verfügte, war auch

in der Vergangenheit bereits in

der Lage, auf seine Fritzbox und

eine daran angeschlossene USB-

Festplatte zugreifen. Dabei galt

es jedoch, eine Hürde zu überwinden,

denn eine Fritzbox besitzt

in der Regel keine statische

URL – also keine feste Internetadresse,

über die sie von außen

erreicht werden kann. Stattdessen

erhält sie durch den Provider

fast täglich wechselnd eine sogenannte

dynamische IP-Adresse.

Zur Lösung dieses Problems

bieten einige Dienstleister feste

Internetadressen in Verbindung

Fernsicht

Anrufliste und vor allem die Home-Cloud haben auf der MyFritz-Startseite

(unten) Priorität. Die herkömmliche Oberfläche (oben) mit allen Konfigurationsmöglichkeiten

ist ebenfalls über den Onlinedienst erreichbar.

mit einem Dienst, der nach jedem

Wechsel der dynamischen

IP-Adresse diese der statischen

URL zuweist. Dieser Umleitungsdienst

heißt DynDNS oder

auch DDNS und wurde schon

vor dem Betriebssystem-Update

von den meisten Fritzboxen bereits

insoweit unterstützt, dass

die IP-Adresse nach jedem

Wechsel einem DynDNS-

Dienstleister mitgeteilt werden

konnte. Diesen Service leistet

nun auch der Dienst MyFritz

und weist jeder Fritzbox eine

dauerhafte Internetadresse zu.

In der erweiterten Ansicht, die

gegebenenfalls erst im Kopfbereich

der Oberfläche aktiviert

werden muss, taucht die URL

im Menü „Internet“ unter „Freigaben“

im Bereich „Fernwartung“

auf. Mit dieser kryptischen

Adresse, etwa „cd0c4hd-

Ende des Nummernchaos:

Das TelefonTelefonbuch synchronisiert

auf Wunsch mehrere

Online-Telefonbücher.

z3ub6v8.myfritz.net“, gelangt

man im Browser nicht nur ohne

Umweg über das AVM-Portal

auf seine Box, sondern ruft über

die Pfaderweiterungen „/myfritz“

oder „/nas“ sogar direkt

das entsprechende Portal auf,

welches wiederum durch das

dort vergebene Kennwort geschützt

ist. Bei wiederholtem

Aufruf lohnt sich die Speicherung

der Adressen als Browser-

Lesezeichen. Wie gehabt lassen

sich außerdem im Bereich „Dynamic

DNS“ weitere statische

Internetadressen samt DynDNS-

Dienstleister hinterlegen.

Sicherheit ist wichtig

Wichtig ist, durch Voranstellen

des Adress-Schemas „https://“

das gesicherte Internetprotokoll

zu verwenden, andernfalls bleibt

der Bildschirm leer. Apropos Sicherheit:

Als zu viel des Guten

erweist sich vor allem auf dem

Smartphone, dass auch nach erfolgreicher

Anmeldung im weiteren

Verlauf bei jedem Wechsel

zwischen der herkömmlichen

Oberfläche, dem MyFritz-Portal


und dem NAS-Server das jeweilige,

in der Fritzbox eingerichtete

Passwort und sogar im Heimnetz

das Internetkennwort einzugeben

ist – außer die Speicherung

von Passwörtern und Formulardaten

ist in den Einstellungen

des Browsers aktiviert.

AVM hat allerdings bereits Erleichterung

angekündigt.

Online-Telefonbücher

Den Trend, dass immer mehr

Menschen ihre Adressbücher einem

Onlinedienst anvertrauen,

nutzt AVM zum Vorteil der Kunden

aus und bietet die Synchronisation

von Online-Telefonbüchern

aktuell für Google, 1&1,

GMX und Web.de an. Insbesondere

diejenigen, deren Android-

Smartphone von Haus aus regelmäßig

die Google-Kontaktliste

aktualisiert, dürften sich freuen,

künftig sowohl per Mobiltelefon

als auch mit dem Festnetztelefon

auf dasselbe Adressbuch

zugreifen zu können. Die Einrichtung

erfolgt im Menü „Telefonie“

unter „Telefonbuch“. Ist

die interne Kontaktliste reich

gefüllt, ist ist der Button „Neues

Telefonbuch“ in der der aktuellen aktuellen

Fritz-OS-Version ganz am Ende

der angezeigten Rufnummern

allerdings schwer schwer zu zu finden. In

einem einem Mehrpersonenhaushalt

mit nur nur einem Handgerät gilt es

anschließend zu entscheiden,

wessen Telefonbuch in den Telefonbuch-Optionen

des Fritz-

Fons ausgewählt werden soll,

denn die verschiedenen verschiedenen Telefonbücher

lassen sich nicht in in einer einer

Ansicht kombinieren. Glücklich

ist, wer auf auf seinem Smartphone

die App Fritz-Fon installiert hat,

mit mit der er zwischen dem mobimobilenlen und allen in der Fritzbox Fritzbox gegespeichertenOnline-Telefonbü- chern wählen wählen kann. kann. Die App

gibt es derzeit für Androiden

und das iPhone. Bei Bedarf kann

sie so konfiguriert werden, dass

Anrufe zu Mobilnummern auch

aus der App heraus über das Mobilfunknetz

geführt werden. So

lassen sich Kostenunterschiede

zwischen Festnetz- und mobilem

Tarif ausnutzen. INGE SCHWABE

App

FRITZ!App

Ticker

Das Widget bietet neben der Anrufliste auch

Zugriff auf das interne Telefonbuch der Fritzbox

sowie einen Direktlink für den Online-Dienst

MyFritz.

Die Fritz-App „Ticker“ wird als Widget auf dem

Homescreen eines Android-Smartphones platziert.

Neben den deutlich hervorgehobenen Ziffern für die

Zahl entgangener Anrufe sowie hinterlassener

Nachrichten auf dem integrierten Anrufbeantworter

zeigt sie wahlweise die komplette Anrufliste des

heimischen Festnetzanschlusses oder auch nur die

Liste der entgangenen Anrufe. Die Ansicht der vollständigen

Anrufliste bedarf in diesem Fall jedoch

nur eines weiteren Klicks. Waren beim Erscheinen

der noch jungen App der zusätzliche Erwerb einer

statischen Internet-Adresse bei einem DynDNS-

Anbieter sowie die manuelle Einrichtung des

DynDNS-Dienstes innerhalb der Fritzbox nötig, genügt

es bei Nutzung des neuen MyFritz-Dienstes,

die von diesem in der Fritzbox im Bereich Fernwar-

IMPRESSUM

tung hinterlegte feste Internetadresse zusammen

mit den für den MyFritz-Dienst angelegten Benutzerdaten

im Konfigurationsmenü der App auf dem

Smartphone zu hinterlegen. Danach aktualisiert das

Widget die Anrufliste bei vorhandener Datenverbindung

immer dann, wenn es aus dem Standby reaktiviert

wird. Im Standby erfolgt keine Synchronisation,

sodass in dieser Zeit keine Energie verbraucht

wird und ein möglicherweise begrenztes Datenvolumen

unangetastet bleibt. Die App gibt es derzeit

nur für Android und als Labor-Version. Letzteres

bedeutet, dass die App zwar weitgehend stabil läuft,

unter Umständen jedoch nicht ganz fehlerfrei ist,

und dass sie noch überarbeitet wird. Im Test lief

die Anwendung über die statische MyFritz-Adresse

ohne Probleme.

Da schau her: Dank

MyFritz kann man nun

auch ganz leicht von

unterwegs auf Bilder im

heimischen Netzwerk

zugreifen.

Bereichsleiter Telekommunikation und Chefredakteur: Dirk Waasen; Stellvertretende

Chefredakteurin und Textchefin: Monika Klein; Redaktion: Sven Heinzer;

Mitarbeit: Hannes Rügheimer, Inge Schwabe, Irmhild Tieck (Schlussredaktion); Grafikleitung:

Sergio Coca; DTP: Hans Pölsterl; Digitale Bildbearbeitung: Peter Fenyvesi;

Anzeigenleitung: Vasili Tsialos; Vertriebsleitung: Robert Riesinger; Herstellung:

Marion Stephan; Druck: Mohn Media, Gütersloh; Geschäftsführer: Wolfgang Materna,

Thomas Mehls, Werner Mützel. Dieses Spezial ist eine Sonderpublikation von connect,

WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, Leuschnerstr. 1, 70174 Stuttgart.

15


11/026

Daheim-Agent 7390

NEU

FRITZ!Powerline

Heimnetz an jeder Steckdose

Mit FRITZ!Powerline erweitern Sie Ihr

Heimnetz komfortabel und sicher über

die Stromleitung. Jede Steckdose

im Haus wird dabei im Handumdrehen

zum Netzwerkanschluss:

einstecken, verbinden, fertig!

Mehr unter www.avm.de/

fritzpowerline

TESTSIEGER

GUT (1,6)

FRITZ!Box

7390

ImTest:

12 WLAN-Router

Ausgabe

03/2012

www.avm.de

AVM GmbH · Alt-Moabit 95 · 10559 Berlin · Telefon 030 39976-0 · info@avm.de

Im Dienste Ihrer Heimvernetzung

03/2011

„Der derzeit beste

WLAN-Router“

Spezialgebiete

∙ Rasantes VDSL & ADSL

∙ Schnelles Dual-WLAN N

∙ Speicher & Mediaserver

FRITZ!Box Fon WLAN 7390

der Auftrag: Internet, Telefon, digitale Medien

Willkommen in der Breitband-Zentrale – Ihrem Zuhause!

Die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ist ein eindrucksvolles Multitalent,

denn sie läuft an jedem Anschluss, verbindet alle Ihre

Endgeräte und bringt Sie mit phänomenaler Geschwindigkeit

ins Internet.

ADSL und VDSL für Top-Performance bis zu 100 MBit/s

Dual-WLAN N für gleichzeitigen 2,4-GHz- und 5-GHz-Einsatz

Integrierte TK-Anlage und DECT-Basisstation

Interner Netzwerkspeicher mit NAS-Funktionalität

Mediaserver für Musik, Bilder und Filme im Netzwerk

Gigabit-Ethernet und zwei USB 2.0-Anschlüsse

Was die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 noch alles kann, erfahren

Sie im guten Fachhandel, überall, wo es Computer gibt und

unter www.avm.de

Heft 6/2010

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine