samstag, 18. juni 2011 - Baugenossenschaft Deutsches Heim-Union ...

d.h.u.de

samstag, 18. juni 2011 - Baugenossenschaft Deutsches Heim-Union ...

Unsere schöne Stadt trägt in diesem Jahr einen ganz

besonderen Titel: Umwelthauptstadt Europas 2011.

Eine große Ehre, denn bis dato hat die Europäische

Kommission den Titel nur einmal vergeben, und zwar

an Stockholm. Beiden Metropolen wurde damit bescheinigt,

dass sie sich besonders stark dafür einsetzen,

den Lebensraum für ihre Bürger umweltfreundlich

zu gestalten.

An einigen Stellen ist das schon zu sehen, an anderen

muss weiterhin gearbeitet werden. Allein können das

Politik und Verwaltung natürlich nicht schaffen. Deshalb

hat der Senat vor wenigen Jahren versucht, Hamburger

Unternehmen mit ins Boot zu holen, um die

Wohnen en bei der

selbstgesteckten Ziele auch erreichen

zu können.

Mit Erfolg: Inzwischen sind mehr

als 700 heimische Betriebe UmweltPartner

der Stadt Hamburg

geworden und haben sich damit

bereit erklärt, freiwillige Maßnahmen

in ihren Betrieben zu

ergreifen, die nachhaltiges und

Ressourcen schonendes Wirtschaften

fördern. Und die können

ganz unterschiedlich

ausfallen: Das kann der Verzicht

auf Papier sein. Das kann die

Nutzung von Energiesparlampen

statt Glühbirnen sein. Das kann

aber auch die Photovoltaik-Anlage

auf einem Wohnhaus sein.

So zählt selbstverständlich auch unsere Genossenschaft

zu den UmweltPartnern der Stadt Hamburg.

Schließlich spielt seit Jahren der Umweltschutz eine

bedeutende Rolle – sowohl bei der Modernisierung

unserer Bestandshäuser, als auch bei unseren Neubauten.

Denn wir möchten unseren Mitgliedern nicht

nur ein schönes Zuhause geben. Wir möchten, dass sie

und ebenso die folgenden Generationen in einer Stadt

leben, die auch wirklich lebenswert ist und bleibt.

Diese Ziele werden wir selbstverständlich auch weiterhin

verfolgen. Und das mit aller Kraft und allen Mit-

Impressum Redaktion/Verantwortung: Joachim Haseloff

Baugenossenschaft dhu eG

Buchsbaumweg 10 a

22299 Hamburg

Tel. 040 514943-0

Fax 040 514943-43

www.d-h-u.de

info@d-h-u.de

teln, die uns zur Verfügung stehen. Denn seit dem

11. März haben sie eine noch größere Bedeutung erhalten.

Der schreckliche Tsunami, der über Japan hereinbrach,

und das havarierte Atomkraftwerk haben uns

wohl allen vor Augen geführt, dass wir nicht nur umdenken,

sondern dringend handeln müssen.

Als wir diese bei uns-Ausgabe planten und dieses Thema

zum Schwerpunkt machten, wollten wir vor allem

informieren. Und wir wollten Ihnen, liebe Leser, auch

ein paar Tipps aus den Reihen unserer Mitglieder und

von Experten geben, wie jeder selbst seinen Beitrag

zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann. Inzwischen

liest sich das fast wie ein Appell. Und so kann es

auch gesehen werden. Denn nur wenn alle mitmachen,

haben wir eine Chance, Technologien zu etablieren, die

uns nützen und nicht schädigen.

Joachim Haseloff

Vorstandsmitglied der dhu

Text: zeilenmanufaktur: le, juh bis auf S. 10 u., 11 u.-15

Gestaltung: halledt Werbeagentur GmbH, www.halledt.de

Fotos: S. 3-5, 8-9, 10 (1) Hermann Jansen, S. 6 Caritas, S. 7

hamea, S. 10 iwgr (1), S. 11 Achim Roemer (1), fotolia (1),

S. 12, Wildpark Eekholt (3), DESY (3), S. 13 Hallig Hooge (1),

Komödie Winterhuder Fährhaus Showpianisten (1)

Torsten Götsch

Vorstandsmitglied der dhu

3


4

Umwelthauptstadt Europa: Mit diesem Titel darf sich Hamburg in diesem Jahr

schmücken. Die EU-Kommission ehrte die Hansestadt für ihr umweltfreundliches

Verhalten und vor allem für die ehrgeizigen Ziele in Sachen Klimaschutz für die

nächsten Jahre. Eine Aktion, die die Stadt nicht ohne das freiwillige Engagement

zahlreicher hanseatischer Unternehmen in Angriff hätte nehmen können. Wir

haben auch unseren Beitrag geleistet und sind UmweltPartner der Stadt Hamburg.

Durch diese drei Projekte haben wir es in den Kreis der UmweltPartner geschafft:

Vörstekoppel in Poppenbüttel

Moderne Stadtwohnungen in bester Lage, geringe

Mieten und dann noch umweltfreundlich: KfW-

Energiesparhaus 40 und 60 heißt das Zauberwort.

Doch was steckt eigentlich dahinter? Im Grunde ist

es ganz einfach: Pro Quadratmeter verbrauchen

die Bewohner unseres Hauses in der Vörstekoppel

nicht mehr als 40 beziehungsweise 60 Kilowattstunden

Energie. Mit einem Verbrauch von knapp

200 Kilowattstunden weniger als ein durchschnittlicher

Haushalt können sie also nicht nur ihren

Geldbeutel schonen, sondern leisten einen aktiven

Beitrag zum Thema Umweltschutz.

Nach zwei Jahren Bauzeit konnten die ersten Mitglieder

in das Wohnobjekt in der Vörstekoppel einziehen.

Auf Komfort müssen sie definitiv nicht

verzichten. Die 36 Familien- und Seniorenwohnungen

sind mit modernen Bädern und Einbauküchen

sowie mit großen Balkonen ausgestattet.

Auf dem Dach befinden sich Solaranlagen, die für

die Warmwasserbereitung zuständig sind. Und damit

es auch im Winter schön warm bleibt, sorgen

eine energiesparende Pelletheizung und eine

nachhaltige Wärmedämmung für gemütliche Winterabende

auf der Couch.

Auf die Dauer sprechen viele Argumente für eine

Umrüstung auf das Heizen mit Pellets: Die Heizmethode

ist kostengünstiger und die Umwelt wird

geschont, da die kleinen Holzpellets eine ausgeglichene

CO 2-Bilanz verzeichnen können.

Ein Projekt, das auch Bezirksamtsleiterin Cornelia

Schroeder-Piller begeistert. Sie lobte das „zukunftsweisende

Projekt“ und freute sich über die

Kombination der ökologischen und sozialen Verantwortung,

die es vereint.

Emil-Janßen-Straße in Barmbek

Auch in unserer ältesten Wohnanlage hat sich in

den vergangenen Monaten einiges in Richtung

Umweltfreundlichkeit getan. Mit einer energetischen

Fassadensanierung ist es uns gelungen, die

Energiebilanz deutlich zu reduzieren.

Vor mehr als 70 Jahren haben wir das Haus gebaut

und bis heute auch mehrfach modernisiert. Dennoch

ist es nun an der Zeit, die Energiestandards

des Gebäudes auf den neusten Stand zu bringen.

Mit einem neuen Wärmedämmverbundsystem und

der Umstellung auf Fernwärmeversorgung heißt es

in Barmbek nun auch Energiesparen, was das Zeug

hält. Denn die Wohnungen sind mit einer

Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet

und die neuen Doppelglasfenster und

vorgesetzten Balkone schützen ebenfalls vor Wärmeverlust.

Im Zuge der energetischen Modernisierung haben

wir zudem die Elektrik erneuert und die Fußböden

abgeschliffen. Jede Wohnung wurde mit einer neuen

Einbauküche und einem größeren, schicken

Badezimmer ausgestattet.

Eine Investition für die Zukunft, die sich in jedem

Fall rentiert. Und ein Glück, dass es zinsgünstige

Darlehen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) gibt, denn so konnten wir auf eine große

Erhöhung der Nutzungsgebühr verzichten. Sie belief

sich auf knapp einen Euro pro Quadratmeter,

was durch die Reduzierung der Heizkosten aber

wieder aufgefangen wurde.

Lietbargredder und Rahewinkel

in Mümmelmannsberg

Einer der jüngsten Stadtteile Hamburgs ist Mümmelmannsberg.

Trotz seines Alters von 40 Jahren,

gab es hier in den vergangenen Monaten ebenfalls

einiges zu tun. Die Stadt Hamburg und die Bundes-

Top-Werte nach Fassadensanierung:

Die Gebäude in der Emil-Janßen-Straße.

regierung haben uns bei der Modernisierung unter

die Arme gegriffen und das Quartier zum Fördergebiet

ernannt. Die finanziellen Sondermittel von ganz

oben halfen uns, die energetische Fassadenmodernisierung

ohne große Komplikationen zu realisieren.

14 Zentimeter dick ist die neue Verkleidung der

Gebäude und dient zur Wärmedämmung. Doch


Auch Haushalte können viel für den Umweltschutz tun. Oftmals reichen schon

Kleinigkeiten, um die Stromrechnung merkbar zu senken und gleichzeitig die Umwelt

zu schützen. Wie einfach es ist, zeigen unsere Mitglieder aus Winterhude:

Ilse Toetz (71)

Ich lasse in den Räumen, wo ich

mich gerade nicht aufhalte, kein

Licht brennen und benutze nur Energiesparlampen.

Beim Kochen schalte

ich den Herd frühzeitig ab und nutze

so die Restwärme. Darüber hinaus

stelle ich nachts den Fernseher komplett

ab.

damit nicht genug: Balkone, Fenster und Haustüren

wurden zum Teil ebenfalls erneuert, um

auch an dieser Stelle eine sachgerechte Dämmung

zu gewährleisten. In manchen Häusern rückten

sogar die Dachdecker an, um die Dächer neu zu

isolieren und zu dämmen.

Mit 2 Millionen Euro haben wir satte Baukostenzuschüsse

aus dem Konjunktur paket II erhalten, die

besonders unseren Mitgliedern zugutekommen.

Dadurch ist es uns ermöglicht worden, den Energieverbrauch

erheblich zu reduzieren und somit

weitere Gebäude mit insgesamt 156 Wohnungen

auf den Weg zum KfW-Energiesparhaus 60 zu

bringen und die erforderliche Mieterhöhung in

einem überschaubaren Rahmen zu halten. (juh)

Marlis Gühmann (71)

Wir sparen besonders nachts, indem

wir die Heizungen ausschalten,

denn wir nutzen den Strom auch

zum Heizen. Von Energiesparlampen

halte ich nicht viel, weil mir das

Quecksilber in den Birnen nicht geheuer

ist.

Jetzt ein Energiesparhaus:

Die Wohnanlage in Mümmelmannsberg.

Hannelore Jahncke (65)

Ich habe mir vor einiger Zeit Umschaltsteckdosen

gekauft, an die ich

meinen Fernseher und die Musikanlage

angeschlossen habe. Wenn

ich die Geräte nicht brauche, bleibt

der Schalter aus. Bei der Beleuchtung

setzte ich eher darauf, das

Licht auszulassen, wenn ich es nicht

brauche. Denn der Inhalt der neuen

Energiesparlampen ist mir suspekt.

Gisela Matthäus (70)

Beim Kauf meiner neuen Haushaltsgeräte

habe ich darauf geachtet,

dass die Geräte alle aus der

Energieeffizienzklasse A stammen.

Außerdem habe ich den Stromanbieter

gewechselt und beziehe nun erneuerbare

Energie.

(juh)

5


6

Energiesparlampen, Umschaltsteckdosen und energiesparende

Haushaltsgeräte: Private Haushalte können schon eine

Menge in punkto Energiesparen unternehmen. Doch nicht

jeder kann sich das finanziell leisten. Besonders einkommens-

Alles im grünen Bereich? Energiesparberaterin

Gunda Kahns macht den Check.

Es ist schon ein ganz besonderes Projekt. Denn

nicht nur den Haushalten wird geholfen. Anstatt

Honorarkräfte zu engagieren, gab die Caritas Hamburg

zwölf Langzeitarbeitslosen im Alter von über

50 Jahren eine neue Perspektive und bildete sie zu

Energiesparhelfern aus. Mehrere Wochen lernten

sie alles über Kommunikation und Energietechnik,

bevor sie dann Anfang vergangenen Jahres mit der

Beratung in den Haushalten loslegten und dabei

auf so manche erstaunte Gesichter trafen. „Viele

können gar nicht glauben, dass sie für diesen Service

nichts zahlen müssen“, erzählt Wieslaw Plock,

der zum Team der ersten Stunde zählt.

Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten:

Innerhalb eines Jahres waren die Experten schon in

mehr als 600 Haushalten. Und das lohnt sich auf

beiden Seiten: Die Haushalte können bis zu 100

Euro im Jahr einsparen und die Berater haben nach

langer Zeit der Arbeitslosigkeit wieder eine sinnvolle

berufliche Tätigkeit.

Die Beratung im Haushalt ist in zwei Besuche aufgeteilt.

Zunächst werden die Verbrauchswerte für

Strom, Heizung und Wasser erfasst sowie alle Elektrogeräte

in eine Liste aufgenommen, die die Nut-

zungsdauer und die Leistung protokolliert. Nach

der Auswertung der Daten, werden bei einem zweiten

Besuch Glühbirnen gegen Energiesparlampen

ausgetauscht und Umschaltsteckdosen installiert.

Darüber hinaus erhält jeder Haushalt individuelle

Tipps, um noch weiter Energie sparen zu können.

Zunächst auf Hamburg-Mitte und Bergedorf beschränkt,

wurde das Projekt nun auf alle Bezirke

ausgeweitet. So besteht jetzt die Möglichkeit, doppelt

so viele Haushalte zu beraten. Caritas-Projektleiter

Christoph Dreger ist von dem Konzept

überzeugt: „Wir freuen uns über den Erfolg. Zu verdanken

ist dies dem engagierten Einsatz unserer

Stromsparhelfer. Ihnen gelingt es, die Türschwellen

zu den einkommensschwachen Haushalten zu

überschreiten und sie für die Energieeinsparung zu

gewinnen.“

Und das ist auch notwendig, denn Hamburg will

bis 2020 seine Treibhausgasemissionen um 40 Prozent

senken. Ein Vorhaben, bei dem die Stadt auf

die Hilfe privater Haushalte angewiesen ist. Pro

Person werden jährlich ungefähr elf Tonnen CO 2

ausgestoßen. Rund 40 Prozent davon könnten

ohne Komfortverlust eingespart werden. Kleine

schwachen Haushalten fehlt oft das Geld. Abhilfe schafft nun

das Projekt Stromspar-Check des Deutschen Caritasverbands

und des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen

Deutschlands.

Guter Tausch: Rainer Stehr (li.) empfiehlt

die Energiesparlampen.

Tricks wie Energiesparlampen und Umschaltsteckdosen

bewirken schon eine Kostensenkung: Ein

Haushalt kann so durchschnittlich 90 Euro im Jahr

sparen. Das ergibt eine CO 2 -Reduktion von rund

329 Kilogramm pro Jahr und Haushalt.

Zusätzlich zu den Sofortsparmaßnahmen bietet die

Hamburger EnergieAgentur die Aktion „Kühlschranktausch“

an. So erhalten einkommensschwache

Haushalte beim Kauf eines neuen oder

gebrauchten Kühlgerätes der Energiesparklasse

A++ eine Unterstützung in Höhe von 100 Euro,

wenn der Haushalt über die Aktion Stromspar-

Check registriert ist und das alte Gerät schon mehr

als zehn Jahre in Gebrauch ist. Auch bei der Entsorgung

ist die Hamea behilflich. Bei fachgerechter

Entsorgung der Geräte gibt es noch mal einen

Zuschuss von 40 Euro.

Wer sich selbst einmal beraten lassen möchte, kann

sich unter der Telefonnummer

040-180 464 22 oder

unter der E-Mail Adresse

stromspar-check@caritas-hamburg.de

informieren und anmelden.

(le/juh)


Als Umwelthauptstadt Europas ist Hamburg beim Thema Energiesparen ganz

weit vorne mit dabei. Neben zahlreichen Unternehmen sparen auch schon viele

private Haushalte Energie. Aber wie gehen Sparfüchse am besten vor? Architekt

Helmut Gumtau informierte die Mitglieder der dhu in zwei Veranstaltungen im

Nachbarschaftstreff über die Möglichkeiten für private Haushalte Energie einzusparen.

Aber keine Angst, wer nicht dabei sein konnte, erfährt hier die wichtigsten

Tipps und Tricks.

Wie viel Strom verbraucht Otto Normalverbraucher

durchschnittlich pro Jahr?

Wir gehen von Mittelwerten aus, bei dem ein Single-

Haushalt 1600 Kilowattstunden, ein Zwei-Personen-

Haushalt 2600 und ein Vier-Per sonen-Haushalt

4000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht.

Lässt sich da noch etwas einsparen?

Ja. Jeder Haushalt kann 10 Prozent Energie und somit

auch 10 Prozent Kosten einsparen. Das gilt

selbst für Haushalte, die sich bereits mit dem Thema

Energiesparen auseinandersetzen. In Haushalten,

die bislang noch nichts in dieser Richtung unternommen

haben, konnten wir den Verbrauch sogar schon

um bis zu 30 Prozent senken.

Ist es sinnvoll, den Stromanbieter bei zu hohen

Strompreisen zu wechseln?

Manchmal schon, denn es gibt viele Stromanbieter,

deren Preise voneinander abweichen. In dem einen

oder anderen Fall können Haushalte über 100 Euro

im Jahr sparen, wenn sie den Anbieter wechseln.

Ist so ein Wechsel problematisch?

Nein, das ist eigentlich kein Problem. Wir Energieberater

sind allerdings der Auffassung, dass das

Thema Stromsparen im Vordergrund stehen sollte.

Durch einen geringeren Verbrauch ist es möglich,

mehr Geld zu sparen als durch den Wechsel des Anbieters.

Die günstigste Kilowattstunde ist immer die,

die Sie gar nicht erst verbrauchen.

Wo setzt man da am besten an?

Die größten Energiefresser sind die Großgeräte. An

erster Stelle steht der Kühl- und Gefrierschrank, gefolgt

von der Waschmaschine, dem Geschirrspüler

und dem Herd. Wenn die Warmwasserbereitung

über den Strom läuft, ist das ebenfalls ein hoher Faktor

des Energieverbrauchs.

Was sind die effizientesten Energiespartipps?

In drei Bereichen kann jeder etwas erreichen: Bei den

Haushaltsgroßgeräten, der Beleuchtung und den

Standby-Geräten. Fangen wir bei den Haushaltsge-

räten an. Wichtig ist, dass Kühlgeräte richtig platziert

sind. Der klassische Fehler ist, den Kühlschrank

neben den Herd zu stellen. Oft reicht es schon, wenn

eine Isolierungsplatte zwischen den Geräten installiert

wird. Sinnvoller ist es aber, den Kühlschrank

separat zu stellen. Bei eingebauten Kühlschränken

sollte darauf geachtet werden, dass die Geräte genügend

Luft bekommen, damit das Umfeld nicht zu

heiß wird. Des Weiteren müssen die Dichtungen regelmäßig

überprüft werden, um einen Temperaturverlust

zu verhindern. Häufig kann sich auch ein

neues energieeffizientes Gerät lohnen. Oft amortisiert

sich ein neuer Kühlschrank bereits nach fünf

Jahren.

Sind Energiesparlampen die beste Möglichkeit, um

bei der Beleuchtung zu sparen?

Haushalte sollten auf jeden Fall Energiesparleuchten

verwenden. Die elektronisch gestarteten Lampen

sparen im Vergleich zu herkömmlichen Birnen ungefähr

ein Fünftel des Stroms. Wer bereit ist mehr zu

investieren, sollte zu LED-Beleuchtungsmitteln greifen.

Die qualitativ hochwertigeren Lampen sparen

um das Zehnfache an Strom. Im Moment liegt die

„Lampe der Zukunft“ aber preislich leider noch sehr

hoch. Besonders wichtig ist es auch, dass nur die

Räume beleuchtet werden, in denen das Licht auch

wirklich benötigt wird.

Es heißt immer wieder, dass es nicht ausreicht, den

Off-Schalter zu betätigen, um wirklich Strom zu sparen.

Wie schalte ich Geräte richtig ab?

Wichtig ist, dass nicht nur der Off-Schalter betätigt

wird, sondern dass das Gerät komplett vom Stromkreis

entfernt wird. Am einfachsten geht das mit

schaltbaren Steckerleisten oder mit Funksteckdosen.

Bei Standby-Geräten kann wirklich jeder etwas tun.

Teilweise können Haushalte bis zu 100 Euro pro Zimmer

sparen. Experten gehen davon aus, dass sogar

zwei größere Kraftwerke geschlossen werden

könnten, wenn alle Geräte vom Strom getrennt würden.

Die Angst um die Programmierung der Geräte

ist übrigens unbegründet. Die meisten, wie zum Beispiel

Fernseher und DVD-Player speichern die Programmierung

bis zu drei Wochen. Es ist definitiv kein

Komfortverlust.

Das heißt Energiesparer haben keine Nachteile zu

befürchten?

Wer Energie spart, hat nur Vorteile. Zum einen im

persönlichen Bereich, da der Geldbeutel geschont

wird, aber auch im gesamtvolkswirtschaftlichen Bereich.

Die Haushalte schonen so die Umwelt und

Ressourcen, wie zum Beispiel Öl und Kohle.

Für wen lohnt sich eine persönliche Energieberatung?

Eine Energieberatung lohnt sich eigentlich für jeden.

Wir haben schon Aktionen gemacht, wo wir sogar

bei Haushalten, die schon vermeintlich viel Strom

sparen, nochmals zehn Prozent sparen konnten. Wir

finden immer etwas, was wir den Menschen mit auf

den Weg geben können.

Wer eine persönliche Energieberatung in seiner

eigenen Wohnung wünscht, kann unter folgender

Hotline (zum Ortstarif) einen Termin vereinbaren:

040-24 83 22 50.

(juh)

7


8

Die Immobilienwirtschaft ist ein weites Berufsfeld mit vielen Facetten. Und so

ist auch die Ausbildung für Immobilienkaufleute von Unternehmen zu

Unternehmen verschieden. Damit unsere Auszubildenden die Möglichkeit haben,

Einblicke in andere Betriebe zu bekommen, kooperieren wir mit der Hamburgischen

Wohnungsbaukreditanstalt (WK). So können unsere Azubis in den

Alltag der WK hineinschnuppern. Im Gegenzug zeigen wir den WK-Azubis, was

es heißt, bei uns Immobilien kaufmann zu sein.

Seit Februar nimmt Nicole Schröder an dem Austausch teil. Die 24-Jährige hat

Anfang 2009 ihre Ausbildung bei der WK begonnen und fühlt sich dort eigentlich

gut aufgehoben. Dennoch ist sie froh, dass sie für eine Zeit den Schreibtisch

wechseln kann. „So erhalte ich einen ganz anderen Blickwinkel auf den

Beruf. Die WK kann nicht alle Bereiche der Immobilienwirtschaft abdecken.

Durch die Kooperation habe ich die Möglichkeit, andere Firmen kennenzulernen.“

Und nicht nur Genossenschaften: Im vergangenen Jahr war Nicole

Schröder für eine einmonatige Stippvisite beim städtischen Wohnungsunternehmen

SAGA/GWG.

Wir haben Nicole Schröder für sechs Monate zu uns geholt. Und damit sie

möglichst viele Erfahrungen machen kann, durchläuft sie mehrere unserer Abteilungen.

So war sie zum Beispiel bei Hauswart Klaus-Dieter Gruner in der

Emil-Janßen-Straße. Dort war sie gemeinsam mit ihm Ansprechpartnerin für

unsere Mitglieder und sorgte dafür, dass alle tropfenden Wasserhähne, verstopften

Abflüsse und andere Probleme in der Wohnung schnell behoben werden

konnten. Im Anschluss daran ging es für die junge Frau wieder an den

Schnuppert Genossenschaftsluft: WK-Azubine

Nicole Schröder mit Hauswart Klaus-Dieter Gruner.

Schreibtisch in unserer Geschäftsstelle in Winterhude, denn auch bei uns

müssen sich die Auszubildenden mit Themen wie der Finanzbuchhaltung

befassen.

Die Liebe zu dem Beruf hat sich bei Nicole Schröder früh entwickelt, denn auch

ihr Vater ist Immobilienkaufmann bei der WK. Dennoch war sie sich nach dem

Abitur nicht sicher, welche Richtung sie einschlagen soll, denn sie interessierte

sich auch für eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Um sich

die Entscheidung leichter zu machen, absolvierte sie ein Praktikum bei der WK.

Das hat ihr so gut gefallen, dass sie sich für diese Ausbildung entschieden

hat.

Dort geht es in erster Linie darum, Kreditanträge zu bearbeiten, Darlehen zu

verwalten und Fördermittel zu verteilen. Denn die WK ist ein städtisches

Unternehmen und kümmert sich um die Förderung Hamburger Wohnraums.

Neben einem Beratungsangebot bietet die WK Unternehmen sowie Privatpersonen

Kredite und Darlehen, um den Städte- und Wohnungsbau anzukurbeln.

Und auch wir beziehen Gelder von der WK, beispielsweise für die

Modernisierung in der Emil-Janßen-Straße. Nicole Schröder: „So sehe ich auch

mal, was mit dem Geld letztlich passiert.“

In einem Jahr kann sich Nicole Schröder dann Immobilienkauffrau nennen.

Nach der Ausbildung will sie sich aber noch weiterbilden. Vielleicht soll es

sogar in Richtung Fachwirt oder Ökonom gehen. Wir wünschen ihr viel Erfolg

und weiterhin viel Spaß bei unserer dhu. (juh)


Jetzt lässt es sich langsam an einer Hand abzählen.

Schon in wenigen Tagen fällt auf dem Heiligengeistfeld

der Startschuss für das größte Nachbarschaftsfest

Hamburgs: Am Samstag, 18. Juni,

feiern wir gemeinsam mit 30 weiteren Wohnungsgenossenschaften

wieder „Unser Tag“. Und wer

sich noch nicht angemeldet hat, der sollte sich jetzt

wirklich sputen – schließlich gibt es nicht jedes

Jahr die Gelegenheit, mit Freunden und der Familie

so ausgelassen zu feiern!

40.000 Quadratmeter „Spielfläche“, 70.000 erwartete

Gäste: Keine Frage, „Unser Tag 2011“ wird

wieder ein Mega-Ereignis. Mit interessanten Infoständen,

Sport- und Kreativspielen und einem tollen

Showprogramm bietet es in jedem Winkel Spaß

und Unterhaltung für Groß und Klein. Und damit

sich bei dem Getümmel keiner aus den Augen verliert,

wird das Heiligengeistfeld aufgeteilt.

Wer beim vorigen Mal mitgefeiert hat, wird sich

erinnern: Einer überdimensionalen Wohnung nachempfunden,

verabredete man sich in der Küche

oder im Kinderzimmer. In diesem Jahr trifft man

sich in St. Georg oder in der Hafencity. Denn dies-

mal wird das Heiligengeistfeld in Mini-Hamburg

verwandelt.

Päuschen bei Donuts und Kaffee

Wer als erstes die dhu besuchen möchte: Wir stellen

gemeinsam mit unseren WohnPlus3-Partnern

von der Wohnungsgenossenschaft von 1904 und

der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen unseren

Stand im Bereich Stellingen, Eidelstedt und

Niendorf auf. Und dort können es sich unsere Gäste

gemütlich machen oder so richtig ins Schwitzen

kommen:

Wer ein Päuschen benötigt, den laden wir dazu ein,

an unseren Tischen und Bänken Platz zu nehmen

und sich mit einem Kaffee und einem leckeren Donut

aus der Backstube der ehrenamtlichen Nachbarschaftskantine

Einfal zu stärken. Eine gute

Gelegenheit, um auch mal ein Pläuschchen mit

den Nachbarn zu halten oder sich an den Ständen

unserer Partner umzusehen. Bei der Martha-

Stiftung gibt es Interessantes über Seniorenwohnungen

zu erfahren und das Ohmoor-Gymnasium

hat Daten aus der aktuellen Mietenstatistik zusammengetragen.

Action im Boxring und Flugsimulator

Wer uns beim letzten Mal besucht hat, wird schon

ahnen, dass das nicht alles ist, was WohnPlus3 zu

bieten hat. Und das ist in diesem Jahr natürlich

nicht anders. Wer wissen möchte, wie ein Klitschko

trainiert, kann sich im Boxring am Sandsack ausprobieren,

den das Sportstudio Hankook aus Stellingen

aufstellt. Vielleicht steht dem einen oder

anderen aber auch mehr der Sinn nach Luftsprüngen

– dann ist der Vierfachjumper die beste Wahl.

Und wer gern auf die Pauke haut, sollte sich auf

jeden Fall eine der 400 Instrumente der Gruppe

Trommelzauber greifen, die ein großes Mitmach-

Konzert veranstalten wollen.

Ein weiteres Highlight haben wir gemeinsam mit

den Genossenschaften Fluwog-Nordmark und den

Schiffszimmerern organisiert: Die Hamburg Flughafen

GmbH kommt mit einem großen Infomobil

und stellt uns einen echten Flugsimulator zur Verfügung,

auf dem jeder einmal einen Landeanflug

auf den Hamburger Flughafen ausprobieren kann.

Wem das nicht reicht, der kann gleich auf einer Wii

im Infomobil oder im Hobbyflugsimulator des Vereins

der Flughafen-Freunde weiterüben.

9


10

Egal ob Computerunterricht, Kochkurse, Handarbeiten oder Literatur-Abende:

In unseren Nachbartreffs in Mümmelmannsberg und Winterhude ist eine Menge

los. Doch alleine könnten wir das vielseitige Programm nicht auf die Beine

stellen. Glücklicherweise stehen uns über 30 Ehrenamtliche zur Seite und kümmern

sich zusammen mit unserer verantwortlichen Koordinatorin für Soziales

Management Anika Weimann darum, dass alles reibungslos läuft.

Grund genug einmal Danke zu sagen. Deswegen

haben wir alle unsere Helfer im Februar zu unserer

jährlichen Dankeschön-Veranstaltung eingeladen.

Bei einem kleinen Umtrunk und Buffet im

Nachbartreff Winterhude hat sich Vorstandsvorsitzender

Joachim Haseloff, im Namen des dhu-

Vorstands, bei

allen engagierten

Mitgliedern bedankt.

Denn der

Einsatz für die

Nachbarschaft ist

keinesfalls selbstverständlich.

Der

Umtrunk war jedoch

erst der Anfang.

Denn neben

der kleinen Stärkung

gab es für

unsere 24 Gäste auch was zu sehen: ein Konzert

der A-cappella-Gruppe LaLeLu in Alma Hoppes

Lustspielhaus. „Das war einfach grandios“,

Infos vom Experten: Prof. Dr. Jürgen Keßler war

Gastredner bei unserem Informationstag.

schwärmt dhu-Mitglied Gisela Matthäus nach der

Veranstaltung. Die 70-Jährige ist seit Eröffnung

des Nachbartreffs Winterhude aktiv und ihr

macht die Arbeit sichtlich Spaß. Überzeugt erzählt

sie, wie sie dazu gekommen ist, sich zu engagieren:

„Ich habe mal gelesen, dass es glücklich

machen soll, sich für andere Menschen einzusetzen.

Das habe ich ausprobiert und ich kann es nur

bestätigen.“

Neben einem Englischkurs für Senioren, den Gisela

Matthäus leitet, ist sie auch bei den Literaturabenden

dabei, die drei- bis viermal im Jahr veranstaltet

werden. „Es ist wirklich schön, anderen

Menschen mit den Angeboten eine Freude zu machen.“

Auch Brigitte und Günther Metz sind schon

seit mehreren Jahren mit dabei. Sie engagieren

sich in Mümmelmannsberg. Neben einer Kaffeeund-Klön-Gruppe

leitet das Ehepaar eine Spielegruppe

für Erwachsene. Bereits seit über 30 Jahren

sind die beiden als Mitgliedervertreter aktiv und

darüber sind sie auch zu ihrem ehrenamtlichen Engagement

in unserem Treff gekommen. „Uns ist es

Nach den turnusmäßig stattgefundenen Neuwahlen

im letzten Jahr fand am 27. April 2011

schon das zweite Treffen der alten und neuen Mitgliedervertreter

statt. Diese Veranstaltung fand

regen Zuspruch durch die neu gewählten Vertreter

und Ersatzvertreter. Die Zusammenkunft erfolgte

unter dem Titel „Rechte und Pflichten der Vertreterversammlung

in der Genossenschaft“. Zu diesem

Thema hatten wir Herrn Prof. Dr. Jürgen Keßler,

Experte für Deutsches, Europäisches und Internationales

Handels-, Gesellschafts-, Arbeits- und

Wirtschaftsrecht, um einen Vortrag gebeten. Von

ihm ist unter anderem das Buch „Genossenschaften

im Umbruch – Die genossenschaftliche Wohnungs-

besonders wichtig, dass die vielen älteren Menschen

ihre Zeit nicht nur absitzen“, erzählt Günther

Metz. Bei ihrer Arbeit im Nachbartreff haben beide

nur positive Erfahrungen gemacht: „Es kommt von

den Menschen etwas zurück. Wir können mit unserer

Arbeit etwas bewegen.“

(juh)

wirtschaft und die Genossenschaftsreform“ erschienen.

Nach dem Eintreffen der Vertreter und ersten Gesprächen

bei einer Tasse Kaffee erfolgte die offizielle

Begrüßung durch unsere Vorstände Joachim

Haseloff und Torsten Götsch. Im Anschluss daran

hielt Professor Keßler seinen interessanten und informativen

Vortrag zur Rolle der Vertreter in der

Genossenschaft. Er hat es gut verstanden, das komplizierte

juristische Thema für jeden verständlich

und auf unterhaltsame Weise vorzutragen. Die Fragen

und Diskussionsbeiträge im Anschluss zeigten

das rege Interesse an dem gewählten Thema.


Eigentlich sind sechs Wochen Ferien ja eine tolle Sache. Wenn sich da

nicht manchmal die Langeweile breit machen würde. Wir von Wohn-

Plus3 haben dagegen das beste Mittel: Tickets für „Der kleine Vampir“,

der in diesem Jahr das Ernst Deutsch Theater als seine Sommerresidenz

ausgewählt hat.

Er ist 246 Jahre alt, kalkweiß im Gesicht und nicht nur für Kinder absolut

Kult: Rüdiger von Schlotterstein, der kleine Vampir. Seit seine

Autoren-Mutti Angela Sommer-Bodenburg ihn 1979 erstmals erscheinen

ließ, verwandelt er die Kinderzimmer dieses Landes in schaurigschöne

Fantasie-Gruften, in denen es lustige und spannende

Abenteuer zu erleben gibt.

Und diese Abenteuer sind nun endlich auch im Ernst Deutsch Theater

zu sehen. Natürlich inklusive Schwesterchen Anna, Bruder Lumpi, seinem

besten Kumpel Anton Bohnensack – und dem grantigen Friedhofsgärtner

Geiermeier. Klar, dass unsere dhu-Kinder das nicht

verpassen dürfen. Deshalb haben wir gleich für zwei Vorstellungen

Karten reserviert:

Sommer, Sonne, frischer Apfelkuchen auf dem Tisch – Entspannung

pur für unsere Erdgeschossbewohner mit Garten. Plötzlich fliegt ein

gebrauchtes Kondom von oben herab und landet direkt auf der Sahne

des Apfelkuchens. Nun fragen Sie sich, welcher Charakter so eine ekelerregende

Geschichte erfindet? Die Situation ist nicht erdacht, denn

sie ist tatsächlich passiert! Von Wollmäusen auf Frühstücksbrettern

und fremden Haarbüscheln auf der Sonnenliege ganz zu schweigen.

Bei aller Liebe, und diese Floskel ist an dieser Stelle wirklich treffend,

so etwas möchte niemand erleben. Da hatte jemand von „oben“ seinen

Spaß, der ihm oder ihr von Herzen gegönnt sei, und der Nachbar von

„unten“ seinen Appetit am frischen Apfelkuchen mit Sahne sehr

plötzlich verloren. Gutes, nachbarschaftliches Miteinander, wie wir

es uns alle wünschen, sieht anders aus. Und deshalb an dieser Stelle

der Appell an unsere Mitglieder: Bitte unterlassen Sie jegliches

„Entsorgen“ über die Balkonbrüstung! Vielen Dank.

Mittwoch, 6. Juli, und Samstag,

16. Juli. Los geht es jeweils um

16 Uhr.

Wer dabei sein möchte, sollte sich

am besten gleich Karten sichern,

denn die sind nicht nur stark limitiert

(wir haben als WohnPlus3-Kooperation

zusammen pro Vorstellung 50 Karten für

diese erste gemeinsame Ferientheateraktion

reserviert), sondern wie immer sind sie auch zum

Taschengeldpreis zu haben: Kinder zahlen 5 Euro, Erwachsene 10 Euro.

Bestellungen sind ab sofort möglich unter Tel. 51 49 43 0.

Übrigens: Das Stück dürfen Menschen und Vampire ab sechs Jahren

besuchen – aber bitte ohne Knoblauch… (le)

„Szenen einer Stadt“ spielen kostenlos, draußen und zu Fuß. Die Theatergruppe

inszeniert öffentlichen Raum und nutzt Plätze, Hauseingänge,

Treppen und Fußgängerüberwege als Bühnen. Alle Szenen sind

selbst geschrieben, selbst eingeübt und selbst aufgeführt.

Nach erfolgreichen Spielzeiten in den zurückliegenden Jahren, z.B. im

Hamburger Kontorhausviertel (2007) und der City Süd in Hammerbrook

(2010) sucht das Ensemble nun in Winterhude wieder interessante

Gegensätze und inspirierende Stoffe für ihr Theater.

Bis zu ihren Aufführungen im August 2011 nutzen „Szenen einer Stadt“

unseren dhu-Nachbartreff als Probenraum. Die Theatergruppe sucht

nun interessierte neue Mitspieler/innen aus dem Stadtteil, die Lust

haben, sich und ihre Geschichten in die Arbeit der Gruppe einzubringen.

Wer Lust hat, kann sehr gerne mitspielen! Auch derjenige, der

Freude daran hat, Szenen und Geschichten zu entwickeln, ist natürlich

herzlich willkommen. Eine verbindliche Teilnahme an den wöchentlichen

Proben ist Vorraussetzung.

Weitere Infos unter: www.szeneneinerstadt.de

Für Rückfragen: Stefan Ringstorff, Tel. 46 85 89 10 oder Anika

Weimann, Tel. 51 49 43 21

11


12

Anmeldung für alle Veranstaltungen: Christine Westermann, Tel. 51 49 43-26, christine.westermann@d-h-hu.de | Alle Informationen finden Sie auch unter www.d-h-u.de

Dienstag, 26. Juli 2011

Auf einer Fläche von etwa 67 Hektar

erstreckt sich der Wildpark

Eekholt. Mehr als 700 Tiere bzw.

über 100 Tierarten können hier

bestaunt und beobachtet werden.

So gibt es neben Hirschen, Waschbären,

Wildkatzen, Eulen, Störchen

und Wölfen noch viele andere

Tiere zu sehen. Nutzen Sie die

Chance, unsere heimischen Wildtiere

in ihrem natürlichen Lebensraum

zu erleben. Während einer

sehr interessanten, kindgerechten

Führung werden die ökologischen

Abhängigkeiten zwischen Boden,

Pflanze, Tier und Mensch veranschaulicht.

Genießen Sie die Schönheit

und Vielfalt der Natur und

freuen Sie sich auf ganz besondere

Höhepunkte wie Flugvorführungen

der Greifvögel, das Bienenhaus

oder auch das Moor-Museum.

Auch der Kinderspielplatz zieht mit

all seinen Attraktionen die Kinder

magisch an.

Treffpunkt 8:45 Uhr Moorweide/Shell Tankstelle am Dammtor-Bahnhof

Ablauf 9:00 Uhr Abfahrt

10:30 Uhr Ankunft Wildpark Eekholt

1-stündige Gruppenführung für Familien

mit kleinen Kindern oder

2-stündige Gruppenführung für Familien

mit größeren Kindern

anschließend Zeit zur freien Verfügung

16:00 Uhr Rückfahrt

Kosten 22,- n Erwachsene (inkl. Bustransfer, Eintritt & Führung)

7,- n Kinder-„Special“ (inkl. Bustransfer, Eintritt & Führung)

Freitag, 12. August 2011

Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Welt der kleinsten Teilchen und sehen

Sie die Welt in einem völlig neuen Licht! Ob bei der Entwicklung und dem Bau

von Beschleunigern, der Forschung mit Photonen oder der Teilchen- und Astroteilchenphysik

– DESY gehört weltweit zur Spitzenklasse. Besondere Physikkenntnisse

sind nicht nötig, um den aufschlussreichen Erklärungen der Führung

folgen zu können – aber Neugierde und wissenschaftliches Interesse sollten Sie

schon mitbringen.

Eine DESY-Führung dauert insgesamt zweieinhalb bis drei Stunden und wird von

jungen Physikerinnen und Physikern übernommen, die bei DESY ihre Diplom-

oder Doktorarbeit anfertigen. Nach einem einführenden Vortrag werden die

Besucher in kleinen Gruppen über das Gelände geführt. Dabei müssen Wege zu

Fuß und im Freien zurückgelegt werden. Modelle und Exponate veranschaulichen

zusätzlich die DESY-Forschung.

Die Besichtigung ist kostenlos.

ACHTUNG: Anmeldung bis

spätestens 14. Juni 2011!

Bitte beachten Sie:

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, für welche Gruppenführung Sie

sich entschieden haben. Außerdem bitten wir alle Familien, für Selbstverpflegung/eigenen

Proviant zu sorgen oder die verschiedenen Gastronomie-Angebote

im Wildpark in zu nutzen.

Treffpunkt 13:20 Uhr am S-Bahnhof Othmarschen (Ausgang unten,

kurze Weiterfahrt mit Bus bis Haltestelle „Zum Hühnengrab“) oder

13:50 Uhr DESY Haupteingang, Notkestraße 85 (Hamburg)

Den gewünschten Treffpunkt bitte unbedingt bei Anmeldung angeben!

ACHTUNG: Anmeldung bis

spätestens 1. Juli 2011!


Dienstag, 6. September 2011

Hallig Hooge ist die zweitgrößte Hallig im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer.

Erleben Sie die Faszination des friesischen Wattenmeeres und der Nordsee

hautnah. Einzig und gleichzeitig vielseitig ist auf der „Königin der Halligen“ kein

Widerspruch. Einzig sind die Halligen und vielseitig ist der Lebensraum, den sich

wenige Menschen seit Jahrhunderten mit dem unbeschreiblichen Reichtum der

Natur teilen.

Ein „Rundum-sorglos-Paket“ verspricht, diesen Tag zu einem besonderen Ereignis

werden zu lassen.

Dauer 7:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt 7:30 Uhr Moorweide/Shell Tankstelle Dammtor-Bahnhof

Ablauf 7:30 Uhr Abfahrt nach Husum, auf Wunsch Frühstück

in Husum

ca. 10:30 Uhr Weiterfahrt nach Schlüttsiel

12:00 Uhr Schifffahrt nach Hallig Hooge

ab 13:15 Uhr Kutschfahrt, gemeinsames

Mittagessen, Freizeit

16:45 Uhr Abfahrt

Was für eine mitreißende Show! Am 31. Januar 2011 kamen unsere Wohn-

Plus3-Mitglieder in den Genuss eines ganz besonderen kulturellen Highlights

– ein Konzert der Showpianisten David und Götz im Winterhuder

Fährhaus.

Rechtzeitig vor Beginn des Konzertes traf sich unsere kleine WohnPlus3-Gruppe

im Foyer des Winterhuder Fährhauses. Und sogleich ergab sich eine kleine

Begebenheit, die an dieser Stelle erzählt werden soll. Sie beweist wieder einmal:

Die Welt ist eine klitzekleine Perle voller kleiner Zufälle. Wir hatten eine Eintrittskarte

übrig, die wir direkt vor Showbeginn an einen Suchenden verkaufen

und ihm damit eine große Freude machen konnten. Nachdem wir kurz darauf

unsere Plätze eingenommen hatten und mit diesem Herren ins Gespräch

kamen, stellte sich heraus, dass auch er einen echten genossenschaftlichen

Bezug hat. Ja, wir haben an diesem Abend tatsächlich „zielsicher“ die übrig

gebliebene Karte an ein Genossenschaftsmitglied der Baugenossenschaft dhu

verkauft. Die Welt ist wirklich klein!

Aber dann hieß es: „Bühne frei für David und Götz!“ – welch ein Ohrenschmaus.

Diese beiden Showpianisten verbinden in ihrem Spiel an zwei Flügeln die verschiedensten

Stilrichtungen. Von Klassik bis Pop, von Musical bis Swing war

alles dabei! Technisch brilliant, humorvoll und unterhaltsam begeisterten die

beiden an diesem Abend ihr Publikum. Es war unglaublich beeindruckend, wie

ACHTUNG: Anmeldung bis

spätestens 5. August 2011!

Kosten A: 52,50 n inkl. Schifffahrten, Kutschfahrt, Kurtaxe, Erbsensuppe „satt“

B: 56,60 n inkl. Schifffahrten, Kutschfahrt, Kurtaxe, Seelachsfilet in

Eihülle mit Salzkartoffeln und Salat

C: 55,00 n Schifffahrten, Kutschfahrt, Kurtaxe, Kasseler mit Remouladensauce

und Bratkartoffeln

Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit, für

welches Gericht Sie sich entschieden haben.

Lassen Sie in Ihrem Gepäck etwas Platz für eine Windjacke

und den Fotoapparat!

schnell und gleichzeitig virtuos vier Hände über 2 x 88 Tasten fliegen können!

Aber nicht nur die Hände, sondern auch die Nasen der Pianisten fegten über

die Tasten… und auch die Stimmbänder mussten mit einer gesunden Portion

Selbstironie herhalten, z.B. für die Arie Nessun Dorma aus Turandot.

Binnen weniger Minuten wurde das Publikum in den Bann dieser fabelhaften

Showpianisten gezogen – ein wunderbares Konzerterlebnis, für das David und

Götz zum Schluss mit „standing ovations“ belohnt wurden.

13


14

Ansprechpartnerin (falls nicht anders angegeben) für Anmeldungen und weitere Informationen ist

Anika Weimann, Tel. 51 49 43-21, anika.weimann@d-h-u.de.

Die Anschriften aller WohnPlus3-Nachbartreffs finden Sie im Internet unter www.wohnplus3.de.

Jeder ist willkommen, nicht nur dhu-Mitglieder! Wir freuen uns auf Sie! Unser Programm wird laufend erweitert! Informieren

Sie sich unter Tel. 51 49 43-21 oder www.d-h-u.de. Unsere Nachbartreffs sind auch für Rollstuhlfahrer und

geh behinderte Menschen barrierefrei zugänglich.

Veranstaltungen Mai bis Oktober 2011

Do, 19. Mai | 19:00 Uhr

Literaturabend – Gedichte und Geschichten rund

um den Frühling

Es duftet nach Frühling… Wir wollen Frühlingsgedichte lesen

und romantische, vielleicht auch abenteuerliche Geschichten

erzählen. Wir freuen uns über Textvorschläge. Eintritt ist frei.

Ansprechpartnerinnen: Gisela Matthäus, Tel.: 32 59 82 02

und Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Mo, 23. Mai | 15:00 Uhr

„Energiespar-Tipps und Beratung“ –

eine Infoveranstaltung

Die gestiegenen Energiekosten reduzieren manche Haushaltskasse

auf Klingelbeutel-Maße. Die Energieberater der

Verbraucherzentrale Hamburg haben zahlreiche Tipps parat,

damit die laufenden Kosten nicht davon galoppieren. Die

Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Di, 24. Mai | 17:00 Uhr

Lesen & Erzählen für Kinder – ein erstes Treffen

Wir wollen regelmäßig Lese- und Erzählnachmittage für

Kinder veranstalten. Wer hat Lust, uns dabei zu unterstützen?

An diesem Nachmittag wollen wir uns kennenlernen

und natürlich auch schon erste Geschichten vorlesen und

erzählen. Bitte Lieblingsbücher und -geschichten mitbringen.

Ansprechpartnerinnen: Christina-M. Schröder, Tel.: 460 33 03

und Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Mo, 06. Juni | 19:30 Uhr

„Sack Nr. 8 und der tanzende Schuhputzer“ – eine moderne

und poetische Reise durch Tausend und eine Nacht mit

Leila Maghmoumi

Die Geschichten der iranischen Autorin und Künstlerin

Leila Maghmoumi sprühen vor Lust am Leben. Sie erzählen

von Begegnungen mit anderen Kulturen, der Bereitschaft

zur Vielfalt und von der Überschreitung gesellschaftlicher

Konventionen. In ihrer wunderbaren poetischen Sprache

erzählt sie diese Geschichten aus ihrer persischen Heimat

und schlägt dabei den Bogen nach Deutschland. Eintritt:

5 m pro Person.

Mi, 08. Juni | 18:00 Uhr

Leichte Sommersalate – eine leckere Inspiration

Gemeinsam bereiten wir verschiedene leichte Salate und

Dips zu und schlemmen diese mit knusprigem Baguette/

Ciabatta. Kostenumlage ca. 3 m pro Kopf. Bitte anmelden

bis zum 1. Juni 2011 bei Eva-Maria Vollmer, Tel.: 511 31 54

oder Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Fr, 17. Juni | 16:00 - 20:00 Uhr

„Eine kleine Pause im Alltag“ –

wohltuende Kurz-Massagen im dhu-Nachbartreff

Heilpraktikerin Wiebke Theilemann bietet verschiedene

Massagen an. Wählen Sie zwischen einer Kopf-, Rücken-

oder Fußmassage. Die Massagen dauern jeweils ca. 15-20

Minuten. Ein großes Handtuch ist mitzubringen. Anmeldung

bei Wiebke Theilemann, Tel.: 47 88 89. Begrenzte

Teilnehmerzahl.

Mo, 20. Juni und Mo, 27. Juni | 18:30 Uhr

„Mit der Schere den Reiz des Alltäglichen festhalten“ –

ein Collagenworkshop mit der Autorin und Illustratorin

Leila Maghmoumi

Freuen Sie sich auf einen Collagenworkshop unter Anleitung

der Künstlerin Leila Maghmoumi. Bitte Frauen- oder

andere „bunte“ Zeitschriften, Klebe und Schere mitbringen.

Alles weitere und Getränke stehen zur Verfügung.

Kursgebühr 15 m pro Termin (30 m gesamt). Mindestalter:

14 Jahre. Anmeldung bitte bis zum 10. Juni 2011.

Di, 21. Juni | 17:00 Uhr

„Sommer, Sonne, Abenteuer…“ –

Lesen und Erzählen für Kinder

Bald sind Sommerferien! Zuvor laden wir alle Kinder aus

der Umgebung zu einem bunten „Sommergeschichten“-

Nachmittag ein! Wir lesen und erzählen von Ferien-Abenteuern,

Sommerausfl ügen und Rei sen. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis zum 14. Juni 2011 bei Christina-M.

Schröder, Tel.: 460 33 03 oder Anika Weimann, Tel.:

51 49 43 21

Di, 16. August | 18:00 Uhr

„Oooooh wie lecker, selbstgemachtes

Sommer-Schlemmer-Eis“

Aus verschiedenen Früchten stellen wir unsere eigene Eis-

Kreation her. Anschließend sitzen wir gemütlich beisammen,

klönen und schlemmen unser Eis! Die Veranstaltung ist

kostenlos. Anmeldung bitte bis zum 11. August 2011 bei

Eva-Maria Vollmer, Tel.: 511 31 54 oder Anika Weimann,

Tel.: 51 49 43 21

So, 21. August | 12:00 – 16:00 Uhr

Anwohner-Flohmarkt für Jung und Alt im

dhu-Nachbartreff

Hinweis: Nur die ersten Anmeldungen können mit Tischen

versorgt werden. Alle anderen Teilnehmer müssen eigene

Tische mitbringen. Bei gutem Wetter kann auch die Terrasse

vor unserem Nachbartreff genutzt werden. Keine Standgebühr,

jedoch freuen wir uns über Kuchen- oder Salatspenden.

Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 1. August 2011.

Mo, 22. August | 14:30 Uhr

„Volkslieder singen“ mit Akkordeonbegleitung

in gemütlicher und lustiger Runde. Ansprechpartner: Bettina

Tauschke, Tel.: 270 07 32 und Eheleute Stapelfeldt, Tel.:

715 22 72

Di, 23. August | 15:00 Uhr

„Spiel & Tanz“ für Groß und Klein

Bewegung, Spiel, Tanz und ganz viel Spaß – ein bunter Nachmittag

im dhu-Nachbartreff. Eintritt frei. Anmeldung bitte bis

zum 16. August 2011 bei Karin Laufer, Tel.: 511 62 67 oder

Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

29. August bis 26. September

jeden Mo. | 10:00 - 11:00 Uhr

„Atem & Bewegung“-Kurs

Freuen Sie sich auf Bewegung, Atemübungen und Entspannungstechniken

mit Bewegungspädagogin Annemarie Eick.

Lockere Hose und Socken sind mitzubringen. Kursgebühr

beträgt 30 m pro Person. Eine Schnupperstunde kostet 6 m.

Anmeldung bitte bis zum 23. August 2011 bei Annemarie

Eick, Tel.: 270 28 72.

Mi, 31. August | 17:00 Uhr

„Rund um die tolle Knolle“ – ein kleines Kartoffel-Event

Gemeinsam bereiten wir einen bunten Kartoffelsalat sowie

süße und/oder herzhafte Kartoffelwaffeln zu. Beim Essen

erfahren wir Wissenswertes rund um die „tolle Knolle“ von

Heilpraktikerin und Kräuterexpertin Katharina Jung. Kostenumlage

ca. 2 m pro Person. Anmeldung bitte bis zum

24. August 2011 bei Eva-Maria Vollmer, Tel.: 511 31 54

oder Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Di, 06. September | 18:30 Uhr

„Herbstlicher“ Floristik-Workshop

Wir binden an diesem Abend Sträuße, Kränze und Gestecke

und erhalten Deko-Tipps von Blumenprofi Margit Stein. Kostenbeitrag

für Blumen und Deko 15 m pro Person. Das not-

Wir freuen uns

auf Ihren Besuch!

wendige Werkzeug wird zur Verfügung gestellt. Anmeldung

bitte bis zum 29. August 2011. Begrenzte Teilnehmerzahl

(ggf. wird ein Zusatztermin am Folgetag angeboten).

Mo, 12. September | 14:30 Uhr

„Pfl aumenkuchen satt“ – ein fruchtig-süßer Nachmittag

Gemeinsam backen wir Pfl aumenkuchen, schlagen Sahne

und sitzen anschließend gemütlich bei Kaffee und Kuchen

zusammen. Kosten 2 m pro Person. Anmeldung bitte bis zum

8. September 2011.

Di, 13. September | 17:00 Uhr

„Bewusst gehen – stabil stehen“ – mobiler Barfußparcours

Gönnen Sie Ihren Füßen ein Barfußtraining auf unterschiedlichen

Materialien, z.B. Kiesel, Pinienmulch und Kork. Spüren

Sie Ihre Stabilität und fi nden Sie innere Balance. Kostenbeitrag

2 m pro Kopf. Anmeldung bitte bis zum 6. Sep -

tember 2011. P.S.: Sie mögen Ihre Füße nicht so recht ent -

blößen? Kein Problem, dann nehmen Sie einfach auf

Socken teil!

Mi, 14. September | 18:30 Uhr

„Bio-Lebensmittel“ – Fragen & Antworten

Was bedeutet Bio? Woran erkenne ich Bio-Lebensmittel?

Ernährungsberaterin Stefanie Bernecker stellt Regeln vor, die

Bio-Bauern und Lebensmittelhersteller einhalten müssen.

Außerdem erfahren Sie, wie Sie Lebensmittel aus ökologischem

Anbau sicher erkennen und wo man diese kaufen

kann. Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bis zum 7. September

2011.

Di, 18. Oktober | 18:30 Uhr

„Liebesgeschichten und -gedichte“ –

ein romantisch-literarischer Streifzug

Dieser Abend steht ganz im Zeichen der Liebe. Wir werden

romantische Kurzgeschichten vorlesen, liebevolle Anekdoten

erzählen und wunderschöne Gedichte rund um die Liebe

vortragen. Vielleicht kennen Sie auch ein paar schöne

Texte oder haben ein paar Lieblingszeilen? Dann bringen

Sie diese gerne mit. Wir freuen uns auf einen gemütlichen

Abend mit Ihnen! Der Eintritt ist frei. Ansprechpartnerinnen:

Gisela Matthäus, Tel.: 32 59 82 02 und Brigitte

Christl, Tel.: 460 38 92

Sa, 22. Oktober | 14:00 - 17:00 Uhr

Afrikanischer Tanz-Workshop

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Tanz-Workshop!

Sie erlernen traditionelle afrikanische Tänze, insbesondere

aus Ghana. Afrikanische Tänze schulen Rhythmusgefühl und

Körperbewusstsein. Der Unterricht fi ndet mit Live-Trommelbegleitung

statt, so dass sich das typische Zusammenspiel

zwischen Trommler und Tänzer entwickeln kann. Mitzubringen

ist bequeme (Sport-) Bekleidung. Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich. Der Workshop kostet 20 m pro Person. Es ist eine

Teilnehmerzahl von 10 Personen erforderlich. Anmeldung

bitte bis zum 14. Oktober 2011.

Gruppen- und Freizeitprogramm

Kaffee- und Klöngruppe

jeden 2. und 4. Montag im Monat (außer feiertags)

14:30 - 16:30 Uhr

Bettina Tauschke 270 07 32/Kirsten Labudde 270 33 12

Englisch für Anfänger

(Monatliche Kursgebühr: 10 o pro Person)

jeden Donnerstag

17:00 - 18:30 Uhr

Gisela Matthäus 325 98 202


Veranstaltungen Mai bis Oktober 2011

Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat | 19:00 - 20:00 Uhr

„TANZ MIT!“ – Lebensfreude, Fitness, Entspannung &

Stärkung des Körpergefühls

Koordination, Bewegungsfl uss und Körperhaltung werden

trainiert und verbessert. Auch ohne tänzerische Vorbildung

kommt schnell Spaß und Freude am Tanzen auf! Monatliche

Kursgebühr für 2 Termine: 10 m. Rückfragen und Anmeldungen

bitte bei Kursleiterin Donata Predic (Diplomtanzpädagogin),

Tel.: 43 27 28 60 oder 0171/424 44 66

Mo, 16. Mai | 18:00 Uhr

„Energiespar-Tipps und Beratung“ –

eine Infoveranstaltung

Die gestiegenen Energiekosten reduzieren manche Haushaltskasse

auf Klingelbeutel-Maße. Die Energieberater

der Verbraucherzentrale Hamburg haben zahlreiche Tipps

parat, damit die laufenden Kosten nicht davon galoppieren.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird

gebeten.

Mi, 25. Mai | 17:00 Uhr

Leichte Sommersalate – eine leckere Inspiration

Wir bereiten verschiedene leichte Salate und Dips zu und

schlemmen sie mit knusprigem Baguette/Ciabatta. Kostenumlage

ca. 3 m pro Kopf. Bitte anmelden bis zum

20. Mai 2011.

Mo, 30. Mai | 19:00 Uhr

„Fremdwörter, exotische Begriffe & Fachchinesisch“ –

Rätselspaß für Jung & Alt

An diesem Abend schnappen wir uns ein Fremdwörterlexikon,

wählen x-beliebige, möglichst kompliziert klingende

Wörter aus und erfi nden eigene Defi nitionen, Erklärungen

und Beschreibungen. Welche erfundene Erklärung klingt

vielleicht viel logischer und besser als die tatsächliche Bedeutung?

Und was bedeutet der Begriff denn nun wirklich?

Ansprechpartnerinnen: Hannelore Wiencke, Tel.: 60 92 27 36

und Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Mi. 01. Juni | 15:00 Uhr

„Volks- und Schlagerlieder singen“

mit Akkordeon-Begleitung

in gemütlicher & lustiger Runde. Ansprechpartner: Eheleute

Stapelfeldt, Tel.: 715 22 72

Mi, 22. Juni | 15:00 Uhr

Ein sommerlicher Ausfl ug in die Boberger Dünen

Wir treffen uns um 15:00 Uhr am dhu-Nachbartreff und

gehen dann für einen sommerlichen Spaziergang in die

Boberger Dünen. Zwischendurch wollen wir im „Dorfkrug

Boberg“ einkehren und uns mit Kaffee und Kuchen stärken.

Danach geht es zurück zum Nachbartreff. Bitte anmelden

bis zum 17. Juni 2011, damit wir im „Dorfkrug“ Plätze

reservieren können.

Mi, 29. Juni | 18:00 Uhr

Gemütlich-nachbarschaftliches Beisammensein

Bevor auch in unserem Nachbartreff die Sommerpause

eingeläutet wird, laden wir alle Nachbarn herzlich zu einem

Gruppen- und Freizeitprogramm

Gesellschaftsspiele für Kinder & Erwachsene

montags 15:00 - 17:00 Uhr

Günther Metz 0178 1729100

Ingrid Stolle 71 54 48 1

Tanz & Bewegung für XXL Frauen ab 40

jeden 1. Montag im Monat 19:00 - 20:00 Uhr

Ingeborg Puhlmann 715 64 07

Donata Predic 43 27 28 60

Laiengruppe – wir probieren uns in Theater,

Tanz & Musik aus!

jeden 2. Montag im Monat 19:00 - 21:00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten!

Heike Kahl 60 92 82 31

Handarbeitsgruppe

dienstags 14:30 - 16:30 Uhr

Cornelia Jaskotka 71 61 03 1

„Surfen im Internet“ für Kinder und Jugendliche

dienstags 14:30 - 16:30 Uhr

Monika Beu-Meyer 71 53 72 0

gemütlichen Beisammensein ein. Bei gutem Wetter treffen

wir uns im Innenhof-Garten Wilhelm-Lehmbruck-Straße/

Gustav-Klimt-Weg, bei Regen im Nachbartreff. Tische,

Bänke, Wasser und Saft halten wir für Sie bereit. Ansonsten

wird jeder darum gebeten, für den eigenen Verzehr zu sorgen.

Natürlich sind auch kleine Salat- oder Brotspenden herzlich

willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

Mi, 10. August | 10:00 Uhr

Frühstück im dhu-Nachbartreff & Ausfl ug zum

„Internationalen Maritimen Museum Hamburg“

Wir besuchen die weltweit größte maritime Privatsammlung

im historischen Kaispeicher B in der Hafencitiy. Mit dem

Internationalen Maritimen Museum hat die Sammlung von

Prof. Peter Tamm eine dauerhafte Heimat in Hamburg gefunden.

Wir treffen uns um 10:00 Uhr im dhu-Nachbartreff

zum Frühstück und fahren anschließend mit öffentlichen

Verkehrsmitteln zum Museum. Für Kaffee, Tee und Brötchen

ist gesorgt. Restliche Zutaten wie Butter, Marmelade, Käse

und Wurst sind bitte von den Teilnehmern beizusteuern.

Anmeldung bitte bis zum 5. August 2011. Ab einer Teilnehmerzahl

von 10 Personen können wir für das Museum

den Gruppenpreis von 8 m statt 12 m pro Kopf erhalten.

Mi, 24. August | 18:30 Uhr

„Warum wir essen, was wir essen“

Ernährungsexperten geben sich große Mühe, die Verbraucher

über neue Erkenntnisse auf dem Laufenden zu halten.

Was darf man, was soll man essen? Welche Nahrungsmittel

enthalten welche wichtigen Nährstoffe? Warum siegt häufi g

der Appetit über den Verstand? Diesen und weiteren Fragen

möchte Ernährungsberaterin Stefanie Bernecker auf den

Grund gehen. Gemeinsam wollen wir die psychologischen,

kulturellen und soziologischen Einfl ussfaktoren und Hintergründe

beleuchten, die unser Essverhalten bestimmen. Der

Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bis zum 27. August 2011.

Mo, 29. August | 15:00 Uhr

„Memory“ – ein Spielenachmittag für unser Gehirn

Viele von uns kennen und lieben dieses Spiel seit den

Kindheitstagen: Memory. An diesem Nachmittag wollen

wir verschiedene Memory-Varianten ausprobieren. Kommen

Sie einfach vorbei und bringen Sie auch gerne Ihr

eigenes Memory-Spiel mit!

Ab Di, 06. September

immer dienstags | 14:30 - 16:30 Uhr

„Winter-Accessoires“ – ein Handarbeitskurs

Unsere Handarbeitsgruppe zeigt Ihnen, wie Mützen, Handschuhe,

Schals und Socken gestrickt werden. Anfänger und

Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen! Ohne

Teilnahmegebühr. Material ist mitzubringen. Ansprechpartnerinnen:

Cornelia Jaskotka, Tel. 716 10 31 und Anika

Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Mi, 07. September | 15:00 Uhr

„Volkslieder singen“ mit Akkordeon-Begleitung

in gemütlicher und lustiger Runde. Ansprechpartner:

Eheleute Stapelfeldt, Tel.: 715 22 72

Kreatives Malen und Gestalten

mit verschiedenen Techniken und Materialien

dienstags 17:00 - 19:00 Uhr

Heike Kahl 60 92 82 31

„Das perfekte Dinner“

Nur nach Absprache. Termin- und

Menüvorschläge sind herzlich willkommen

Maren Grau 23 55 25 83

Kaffee- und Klöngruppe

mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr

Günther Metz 0178 1729100

Ingrid Stolle 71 54 48 1

Plattdüütsch –

Wi wüllt so geern platt snacken…

jeden 2. und 3. Mittwoch im Monat

17:00 - 19:00 Uhr

Franziska Stapelfeldt 71 52 27 2

Gymnastik für Ältere

donnerstags 17:00 - 19:00 Uhr

Frau Maltzahn 71 53 28 8 (tgl. bis 20 h)

Sa, 10. September | 15:00 - 18:00 Uhr

„Pfl aumenkuchen satt“ – ein fruchtig-süßer Nachmittag

Wir backen verschiedene Bleche Pfl aumenkuchen, schlagen

Sahne und sitzen anschließend gemütlich bei Kaffee

und Kuchen zusammen. Kostenbeitrag ca. 3 m pro Kopf.

Anmeldung bitte bis zum 5. September 2011. Ansprechpartnerinnen:

Maren Grau, Tel.: 23 55 25 83 und Anika

Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Di, 11. Oktober | 14:30 Uhr

„Herbst und Halloween“ – Basteleien für Groß und Klein

Bunte Laubblätter, Drachen und Kürbisse… Wir basteln

herbstliche Motive und Figuren. Tonpapier wird zu Verfügung

gestellt. Gepresste Laubblätter, Kastanien, o. ä. sind

bitte mitzubringen. Eintritt frei. Anmeldung bitte bis zum

4. Oktober 2011. Wir freuen uns auf Sie/Euch! Ansprechpartnerinnen:

Cornelia Jaskotka, Tel. 716 10 31 und Anika

Weimann, Tel.: 51 49 43 21

Di, 11. Oktober | 19:00 Uhr

„Wii Games“ – ein Spieleabend für Erwachsene

Wir stellen eine „Wii“-Spielekonsole, Fernbedienungen, einen

Beamer und verschiedene Spiele aus den Bereichen Sport,

Fitness & Tanz zur Verfügung. Jeder darf sich ausprobieren!

Spaß ist garantiert, sowohl bei den Spielern als auch bei

den Zuschauern. Anmeldung bitte bis zum 4. Oktober 2011

bei Maren Grau, Tel.: 23 55 25 83 oder Anika Weimann,

Tel.: 51 49 43 21

17. Oktober bis 05. Dezember

jeden Mo.| 10:30-11:45 Uhr

Lach-Yoga

Lachyoga ist eine Methode, mit einfachen Mitteln natürliche

Kräfte zu mobilisieren und damit unsere körperliche und

seelische Gesundheit zu fördern. Dabei werden bestimmte

Techniken des absichtlichen, grundlosen Lachens mit Atem

übungen des Hatha-Yoga kombiniert. Die Kursgebühren betragen

4 m pro Stunde (Der gesamte Kurs umfasst 8 Kurs

einheiten und kostet 32 m pro Teilnehmer). Anmeldung

erbeten.

Mi, 19. Oktober | 19:00 Uhr

„Norwegen“ – Jeden Tag ein neues Abenteuer:

Von den tiefen Fjorden zu den ewigen Gletschern

Freuen Sie sich auf einen Reisebericht von und mit Michael

Laufer. Er zeigt Ihnen private Filmaufnahmen über

Prekestolen, Alesund und den Geirangerfjord. Erleben

Sie Norwegen im dhu-Nachbartreff. Kommen Sie einfach

vorbei! An sprech partner: Michael Laufer, Tel.: 511 62 67

und Anika Weimann, Tel.: 51 49 43 21

PC-Kurs für Anfänger

„Erste Schritte in Word, Excel & Co.“

Kurs 1 freitags 9:00 - 10:30 Uhr

Kurs 2 freitags 14:30 - 16:00 Uhr

Werner Dantziger 71 33 03 8

PC-Kurs für Fortgeschrittene

„Von der Dia-Show bis ins Internet“

freitags 10:30 - 12:00 Uhr

Werner Dantziger 71 33 03 8

Frauen- Abend

jeden 1. Freitag im Monat ab 19:00 Uhr

Sandra Hanekopf 71 18 59 01

Tischtennis

montags, mittwochs

jeweils 15:00 - 17:00, sowie nach tel. Absprache

Doris Türk 71 50 09 5 (tgl. 18-20 h)

15

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine