Mitgliederzeitung 2/2006 zum Download - Raiffeisen

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Mitgliederzeitung 2/2006 zum Download - Raiffeisen

Ausgabe 2/06

Mit.Einander

Aktuelle Informationen für

unsere Mitglieder

Mitgliederehrung

Ehre, wem Ehre gebührt

Lehrlingsausbildung

Karriere mit Lehre

Vermögensanlage

Auszeichnung „Summa cum laude“


Vorwort

Liebes Mitglied!

Die Raiffeisenbank Reutte als Genossenschaft

zählt derzeit 2.230 Mitglieder.

Ein jährliches Highlight stellt die Mitglieder-Ehrung

für die langjährige Treue dar.

Zu diesem feierlichen Anlass wurde im

Saal des Europahauses eine ehrwürdige

Übergabe der Ehrennadeln und Ehrengeschenke

durchgeführt.

Jedes Handwerk ist als eine Herausforderung

zu sehen, sollte doch heute alles

schnell, billig und am besten maschinell

erledigt werden. Da kommt ein Einblick

bei Schuhmachermeister Gerhard Hosp

im renovierten Gebäude in Stanzach

gerade recht. Er stellt die Schuhe individuell

und maßgeschneidert her. Ein

handgefertigtes Produkt braucht eben

2 Mit.Einander

seine Zeit und hat seinen Preis.

Wir blicken in das Jahr 1971 zurück

und beleuchten die damaligen Raiffeisen-Werbebotschaften

und herausragende

Ereignisse.

Weiters stellen wir die neue Mitgliederkarte

vor. Infos gibt es zu Lebensbedürfnissen

und den Jugendbereich. Personelle

Neuigkeiten ergänzen die Berichterstattung.

Das „Mit.Einander“ Redaktionsteam

wünscht viel Freude beim Lesen.

Paul Strolz, Verena Dreier, Klaus Streil

Zum Titelfoto

Eine besinnliche Zeit

Die Natur hat sich zurückgezogen - die

Bäume, Symbol der Kraft und Stabilität,

haben ihr herbstliches Kleid verloren und

sind für die kalte Jahreszeit vorbereitet.

Der Boden ist hart und gefroren, die Tiere

haben ihr Winterquartier bezogen.

Alles zu seiner Zeit!

Für uns Menschen ist es die Zeit des

Advents, der inneren Einkehr, der

Besinnung und der freudigen

Vorbereitung auf Weihnachten. Gerade

für die Kinder ist es eine Zeit der

Wärme, der Geborgenheit, der inneren

Ruhe und der strahlenden Augen.

Alles zu seiner Zeit!

Wenn es in den Häusern wohlig warm

ist, wenn der Kachelofen knistert und

die Menschen enger zusammenrücken,

dann sind wir in dieser Zeit. Zeit haben

füreinander und miteinander. Immer

häufiger gerät diese Zeit in das Hintertreffen

– zu sehr stehen Alltagstrott und

Business im Vordergrund.

Alles zu seiner Zeit!

Und vergessen wir nicht – am Heiligen

Abend steht bei den Kindern die

Bescherung im Vordergrund. Die

Kinderaugen leuchten und das Lachen

der Kinder lässt vermuten, dass die

Wünsche in Erfüllung gegangen sind.

Alles zu seiner Zeit!

Mitglieder-Ehrung 2006: Ein würdiges

Highlight für Geehrte und Bank.

Ja, und wer denkt jetzt noch an uns, an

uns Erwachsene? Wir selbst! Machen

wir doch eine Reise in die eigene Vergangenheit

und holen unsere Kindheit

für einen kurzen Augenblick in das Hier

und Jetzt. In dieser Zeit ist Kind sein –

zumindest in der Vorstellung – erlaubt.

Eine besinnliche Zeit!

Inhalt

Vorwort ................................................ 2

Besinnliche Zeit ................................... 2

Auszeichnung Bankhaus Jungholz ..... 3

Kinder am PC ...................................... 4

Das ZeitRad ......................................... 5

Wer wagt, gewinnt ............................... 5

Das Portrait ......................................... 6

Sportliche Mitarbeiter .......................... 6

Wir stellen vor ...................................... 7

Raiffeisen vor 35 Jahren ...................... 8

Soziale Integration ............................... 8

Vorsorge .............................................. 9

Lebensträume ..................................... 9

Mitglieder-Ehrung 2006 ..................... 10

Das Schuhmacherhandwerk ............. 11

Die neue Mitgliederkarte ................... 11

10 Jahre 4U ....................................... 12

Club-Kooperationspartner ................. 12

Karriere mit Lehre .............................. 13

Studium in Ravensburg ..................... 13

GKPS Reutte ..................................... 14

Personelles ........................................ 14

Weihnachtsbäckereien ...................... 15

Das Rätsel ......................................... 15

Bausparen ......................................... 16

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (Titel), ZRW (1), Paul Strolz (1)


Bankhaus Jungholz

„Summa cum laude“ zum Vierten

Das Bankhaus Jungholz zählt bereits

zum vierten Mal in unmittelbarer Folge

zur absoluten Elite der besten Vermögensverwalter.

Zu diesem Ergebnis

kommt erneut der internationale Finanztest

„Die Elite der Vermögensverwalter

im deutschsprachigen Raum“, den

DIE WELT und die WELT am SONNTAG

in Auftrag gegeben hatten.

In einem der eindrucksvollsten Repräsentationssäle

der königlichen Residenz in

München – dem Vier-Schimmel-Saal –

trafen sich die Vertreter der namhaftesten

Private-Banking-Häuser aus dem

gesamten deutschsprachigen Raum

zu einem Empfang der bayerischen

Staatsregierung. Der Anlass: Die alljährliche

Vorstellung des internationalen

Finanztests „Die Elite der Vermögensverwalter“.

Zum vierten Mal hatten die

beiden großen deutschen Zeitschriften

DIE WELT und die WELT am SONNTAG

diesen Test in Auftrag gegeben. Erwin

Huber, der bayerische Wirtschaftsminister

und Schirmherr des Abends, ließ es

sich nicht nehmen, die Bankenvertreter

und ganz speziell die Nachbarn aus

Österreich zu begrüßen. Aus den Händen

des Ministers nahm dann auch Dir.-Stv.

Mag. (FH) Wolfgang Schweißgut, der Leiter

Der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber mit

Dir.-Stv. Mag. (FH) Wolfgang Schweißgut

Anlässlich eines Empfanges der bayerischen Staatsregierung in der Münchner

Residenz wurde die „Elite der Vermögensverwalter“ ausgezeichnet.

der Vermögensanlage, die Auszeichnung

„Summa cum laude“ entgegen. „Noch vor

Jahren ein Geheimtipp, heute ein Haus, das

Bankgeschichte geschrieben hat – leistungsstark,

innovativ und mit bester Kundenorientierung

unterwegs. Diese Qualitätsmerkmale

werden trefflich durch Fairness

und Ehrlichkeit aufgewertet“, so die

Testverantwortlichen in ihrer Begründung

für dieses erneute herausragende Abschneiden

des Bankhauses Jungholz.

Viermal wurde das Bankhaus Jungholz

in den letzten vier Jahren im Rahmen

des Elite-Reportes getestet, viermal

wurde es mit der höchsten Wertung

„Summa cum laude“ ausgezeichnet.

Das Besondere daran: Als einziger Vermögensverwalter

mit Premium-Prädikat

erzielte das Tiroler Bankhaus über diesen

Zeitraum hinweg Spitzenbewertungen

in den Kategorien Kundenorientierung,

Beratungsqualität und Service.

Diese Erfolge über eine lange Teststrecke

hinweg unterstreichen die Ausnahmestellung

des Hauses im Private Banking, so

Dir.-Stv. Mag. (FH) Wolfgang Schweißgut:

„Dieses wiederholt hervorragende Abschneiden

bei den umfangreichsten Tests

im deutschsprachigen Raum unterstreicht

die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter.

Ich bin stolz auf ihre Leistungen und

die daraus resultierende Zufriedenheit

unserer langjährigen Kunden.“

Dir. Johannes Gomig sieht in diesem

vierten Erfolg die generelle Ausrichtung

der Vermögensanlage bestätigt:

„Die Unternehmensphilosophie unseres

Hauses misst der Nutzenstiftung für

den Kunden eine bedeutende Rolle zu.

Diese nachhaltig gelebte und umgesetzte

Stakeholder-Philosophie macht

das Bankhaus Jungholz zum klaren

Favoriten für vermögende Privatanleger,

die großen Wert auf Kundenorientierung

legen.“

Mit.Einander

3

Fotos: HR Schulz/Elite Report (2)


Kinder am PC

Eine Herausforderung für die Eltern

In nahezu jedem Haushalt existiert

mittlerweile mindestens ein PC. Wurde

das Gerät zunächst meist von den

Eltern dazu verwendet, um Briefe zu

schreiben, die eine oder andere Excel-

Datei aufzubauen oder die Haushaltsrechnung

festzuhalten, so hat sich

mittlerweile eine weitaus größere

Anwendungsvielfalt durchgesetzt.

Von der Ablage und der Bearbeitung

digitaler Fotos oder von Filmen, über das

Online-Banking bis hin zur Erstellung

der Familien-Homepage für das Internet

sind die Möglichkeiten enorm gewachsen.

Hatte früher der Papa oder die

4 Mit.Einander

Mama die alleinige Hoheit über den PC,

drängt immer mehr die junge Generation

nach und besteht darauf, den PC für

eigene Zwecke zu nutzen. Aus zwingend

„wichtigen schulischen Gründen“

wird der Computer beschlagnahmt und

die Eltern gezwungen, ihre PC-Zeiten

auf den späten Abend zu verlegen.

Um so größer dann die Überraschung,

wenn auf einmal das gewohnte Startbild

von Windows verschwunden ist,

dafür das Konterfei einer für die Eltern

völlig unbekannten Popgröße den

Bildschirm ziert oder gar Daten weg

sind oder an einem völlig anderen Ort

nach mühevollem Suchen wieder

gefunden werden (welch ein Glück …),

weil der Sprössling den PC „aufgeräumt“

hat.

Sind die Kinder bereits in einem Alter, in

dem sie selbstständig am PC arbeiten

können und auch sollen, so ist ernsthaft

über einen eigenen PC nachzudenken.

Auf der einen Seite werden die Kinder

immer mehr dazu übergehen, Programme

auszuprobieren und die Feinheiten

des Computers zu ergründen (Bildschirmschoner,

Hintergrundbilder etc.).

Oft verlangen die neuesten Computerspiele

auch mehr Ressourcen vom PC

als die „braven“ Programme der

Eltern. Erwachsene sollten ihren

Kindern mit zunehmendem Alter

immer mehr Spielraum im Umgang

mit dem Computer gewähren.

Bereits im Alter von 14 Jahren

verfügen die Kids und Teens

heute über ein Basiswissen

dieser Technik. Völlig falsch wäre

es, in diesem Moment aus Angst

und Unsicherheit den Kindern

den Umgang mit dieser Technik

zu verbieten. Kinder sind am

Computer ungeheuer kreativ und

lernen nahezu nebenher den Umgang

mit Technik und Software. Sei es nur

aus dem Grund, das neueste Computerspiel

zum Laufen zu bringen. Natürlich

gehört heute der Download dazu,

vor allem ist es Musik. Aber Vorsicht im

Umgang mit diesem Thema, denn das

kann richtig teuer werden. Auch das

Recherchieren im Internet gehört

mittlerweile zu den Standardanwendungen

von Kindern und Jugendlichen

am PC. Hier lernen die Kinder sehr

selbstständig, sich Informationen zu

beschaffen und sich mit bestimmten

Themen zu beschäftigen. Eine Aufgabe,

mit der sie sich im Laufe ihres Lebens

immer wieder befassen müssen – als

hervorragende Grundlage für eigenständiges

Lernen, auch später in der Ausbildung

oder im Beruf.

Der Einsatz von Programmen, welche

vor „unerwünschten Internetseiten“

schützen können, kann nur empfohlen

werden. Und trotzdem sollte die zwischenmenschliche

Komponente eine

wichtige Rolle spielen. „Zeig mir doch

mal, was du gerade am PC machst ?

Welche Seiten im Internet hast du heute

besucht ?“ Solche Fragen sollten spontan

und unregelmäßig gestellt werden.

Den Kindern muss bewusst sein, dass

eine Kontrolle stattfindet.

Am besten wird es sein, sich in Fachgeschäften

über die neuesten Trends zu

erkundigen und sich die optimalsten

Tipps für „Kids“ zu holen.

Dipl.-Ing. Jörg Börner

(Vater eines 14-jährigen Sohnes

und Leiter unseres EDV-Teams)

Fotos: Außerferner Druckhaus (2)


Das neue ZeitRad

Offen ist, wann Sie wollen

Offen ist, wann Sie wollen! Mit dieser

Aussage hat die Raiffeisenbank Reutte

im Sommer für Furore gesorgt.

Wie ist denn das möglich? Das haben

sich sehr viele gefragt. Die unzähligen

Anregungen unserer Mitglieder

und Kunden haben bestätigt, dass

„sich ZEIT nehmen“ für ein persönliches

Gespräch sehr wichtig ist.

Grundsätzlich können wir die ZEIT weder

sehen noch greifen. Aber den ZEITpunkt,

für ein Beratungsgespräch, den bestimmen

Sie jetzt selbst! Das Neue dabei ist,

dass Sie Ihren individuellen Beratungstermin

in der Zeit von 8 bis 20 Uhr –

Montag bis Freitag – vereinbaren können.

So sind Sie unabhängig von der

ÖffnungsZeit – exklusiv und flexibel!

Gerade für die vielen Pendler in unserer

Region und für diejenigen, die sich eine

flexible Einteilung wünschen, bieten wir

diese BeratungsZeit an, die auch außerhalb

der ÖffnungsZeit liegen kann. Das

ist mit MitarbeiterInnen umsetzbar die

flexibel sind und sich auf die Möglich-

Gewinnspiele

Glückliche Gewinner

„Mit.Einander“

In der letzten Ausgabe von „Mit.Einander“

stellte uns der Verein „Geierwally“ zwei

Karten für das Stück „Die Turmwächterinnen“

zur Verfügung. Durch die rege

Teilnehmeranzahl konnten wir auf ein

großes Interesse bei unseren Mitgliedern

schließen. Dem glücklichen

Gewinner, Herrn Werner Friedle aus

Gramais, wurden diese Freikarten persönlich

durch seinen Kundenbetreuer

Hermann Lechleitner überreicht!

keiten und das Zeithaben unserer Kunden

einstellen. Gleichzeitig wurden in

unseren Bankstellen die ÖffnungsZeiten

auf die Bedürfnisse und Wünsche der

jeweiligen Region ausgerichtet. Im

neuen „ZeitRad“ der Raiffeisenbank

Raiffeisen Club

„Fang schon mal an zu üben“ – unter

diesem Motto startete der Raiffeisen

Club eine österreichweite Schülerpromotion.

Mitmachen konnte dabei jeder,

der ein Raiffeisen-Jugendkonto eröffnete.

Als glückliche Führerschein-Gewinner

wurden Dominik Scheucher aus Pflach

(er gewann einen B-Führerschein) und

Nadine Guggenberger aus Vils (sie kann

sich über einen Moped-Ausweis freuen),

gezogen.

Reutte kann jede Bankstelle im Bezug

auf ihre Öffnungs-, Beratungs-, Foyer-

und OnlineZeiten übersichtlich abgefragt

werden.

Eine schöne Zeit!

Raiffeisen-Bausparen

Einen exklusiven Picknickkorb hatte die

Bankstelle Bichlbach zu vergeben. Auch

Silke Wacker nutzte die Gelegenheit am

Gewinnspiel „Die genussvollen Bauspar-

Sommerwochen“ teilzunehmen und

hatte dabei Glück! Bei der Preisübergabe

durch ihre Betreuerin Claudia Linser

merkte man ihr die Freude über diesen

tollen Gewinn sichtlich an.

Herzlichen Glückwunsch

allen GewinnerInnen!

Mit.Einander

5

Foto: Raiffeisenbank Reutte (4)


Gebhard Müller

35 Jahre bei Raiffeisen

1971 Sein erster Arbeitstag begann am

15. September 1971 in der Raiffeisenkasse

Bichlbach-Heiterwang. Damals bildete

er zusammen mit Hermann Berktold ein

Zwei-Mann-Team und deckte die Geldbedürfnisse

der heimischen Bevölkerung

bestens ab. Durch den Fremdenverkehr

gewann der Geldwechsel immer mehr an

Bedeutung. Ende der 70iger Jahre gab

es vor allem in der Wintersaison Tage,

an denen bis zu 1 Million Schilling nur

mit EC-Schecks à ATS 2.500,- gewechselt

wurden. Damals wurde noch zu zweit

an einer Kassa gearbeitet (ohne PC)!

1978 wurde in Heiterwang die Bankstelle

eröffnet, eine zusätzliche Bereicherung.

Gebhard Müller führte persönlich die

Bankstelle ein. Nach drei Monaten vertraute

er diese seinem Kollegen Paul

Strolz an.

1981 Als weiteren Höhepunkt in der noch

jungen Karriere des Gebhard Müller er-

lernte er die ersten Schritte für eine erfolgreiche

Fusion der Raiffeisenkasse Bichlbach-Heiterwang

mit der Raiffeisenkasse

Berwang kennen.

1982 wird Gebhard Müller zum Geschäftsleiter

der Raiffeisenkasse Berwang-Bichlbach-Heiterwang

bestellt. Vertrauen

und Wertschätzung waren ausschlaggebend

dafür, aber auch sein unermüdliches

Engagement als Dienstleister, im

Sinne der Kunden.

1990 nutzte Gebhard Müller die Erfahrungen

aus der ersten Fusion mit Berwang,

um erfolgreich und maßgeblich

die Fusion mit der Raiffeisenbank Reutte

Im September wurden im schönen sonnigen

Burgenland, Golfclub Neusiedlersee

Donnerskirchen, die Österr. Raiffeisen

Golfmeisterschaften ausgespielt. Die

Mitarbeiter der Raiffeisenbank Reutte

Peter Beck, Stefan Cordts, Andreas

Falger, Alfred Stricker und Mag. Ludwig

Wacker scheuten den weiten Weg keinesfalls.

Sie spielten auch noch so gut,

dass in der Team-Nettowertung D im

Vierball/Bestball Peter Beck und Mag.

Ludwig Wacker den 1. Platz belegten.

Stefan Cordts stand den beiden Kolle-

6 Mit.Einander

Prok. Gebhard Müller

abzuschließen. Ein Meilenstein in der

Geschichte der kleinen Raiffeisenkasse

Berwang-Bichlbach-Heiterwang. Danach

leitete er als Prokurist die drei Bankstellen

im Zwischentoren.

1993 wechselte Gebhard Müller als

Bereichsleiter des Beratungs- und

Betreuungsteams nach Reutte. Diese

Funktion übt er gegenwärtig als Leiter

der Firmenkundenbetreuung mit sehr

viel Herz und Hirn erfolgreich aus.

gen in nichts nach und holte sich in der

Netto-Einzelwertung C den 1. Platz. In

der Netto-Einzelwertung D belegte

Andreas Falger den 8. Platz und Andreas

Stricker platzierte sich an 17. Stelle. Sie

haben ihre Raiffeisenbank und Tirol im

Burgenland ausgezeichnet vertreten.

Die Redaktion gratuliert recht herzlich

und wünscht weiterhin „schönes Spiel“.

35 Jahre Raiffeisen – eine sehr bewegte

Zeit für Gebhard Müller, eine Zeit mit

überwiegend schönen Aufgaben und

Momenten. In dieser langen Zeit gab es

nicht nur Sonnenseiten, er musste auch

mit der einen oder anderen Enttäuschung

fertig werden. Seine Einstellung zur Arbeit

spiegelt eine vorbildliche Berufung wider.

Er ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es

ist, zu wollen, zu können und zu dürfen

und sich jeden Tag auf die neuen

Aufgaben positiv einzustellen. Er ist

einer jener Menschen, die das Prädikat

„wertvoll“ verdienen. Alle Mitarbeiter-

Innen, die er ausbilden und begleiten

durfte, haben sich bei Raiffeisen ausgezeichnet

entwickelt und ihren Weg gemacht.

Mit zahlreichen Auszeichnungen

wurde er überhäuft und geehrt. Von der

Raiffeisen-Landesbank Tirol AG erhielt

er das Ehrenzeichen für verdiente Genossenschafter,

eine der höchsten Auszeichnungen.

Trotzdem bleibt noch Zeit

für sein liebstes Hobby, die Musik. Er

war Kapellmeister der Bürgermusikkapelle

Bichlbach und ist noch aktiver

Klarinettist. Eine neue ehrenamtliche

Aufgabe ist noch dazu gekommen.

Gebhard Müller ist Obmann der Bichlbacher

Kulturrunde und war als solcher

maßgeblich an der Umsetzung des

neuen Zunftmuseums in Bichlbach

beteiligt. Seine Kraft und Ruhe holt er

sich bei ausgiebigen Spaziergängen mit

seiner Gattin Maria und seinem Hund.

Auf noch etwas ist er besonders stolz

und glücklich: Seine Familie und seine

beiden Enkelkinder.

Die besten Wünsche begleiten

Gebhard Müller!

Mitarbeiter im sportlichen Lichtblick

Prok. Mag. Ludwig Wacker und

Peter Beck

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (2)


Wir stellen vor:

Bgm. Dietmar Berktold, Vorstand

Geburtsdatum: 29. März 1965

Familienstand: ledig

Wohnort: Berwang

Beruf: Maschinenschlosser und Gastwirt

Bgm. Dietmar Berktold

Geburtsdatum: 5. September 1955

Familienstand: ledig (geschieden)

Wohnort: Weißenbach

Beruf: Gastwirt vom Goldenen Lamm

Roland Schweißgut

Meine Hobbys:

Auto fahren und Feuerwehr

Das mag ich nicht:

Wenn sich jemand auf Kosten der

Allgemeinheit Vorteile verschafft.

Als Kind war mein Traumberuf:

Mechaniker

Da werde ich schwach:

bei einem guten Essen

Mein größter Wunsch:

Gesundheit

Mein Lieblingsbuch:

Feuerwehrzeitschriften

Mein Lieblingsreiseziel:

Mache selten Urlaub.

Mein Motto:

„Lebe lustig, froh und heiter.“

Roland Schweißgut, Aufsichtsrat

Meine Hobbys:

Fischen, am liebsten wieder

Drachenfliegen, Biken

Das mag ich nicht:

Leute, die vom Hörensagen

weitererzählen.

Als Kind war mein Traumberuf:

Tischler

Da werde ich schwach:

Schokoladepudding von meiner Mutter

Mein größter Wunsch:

Gesund bleiben und dass es den

Kindern gut geht.

Mein Lieblingsbuch:

Gibt es keines.

Mein Lieblingsreiseziel:

Kanada

Mein Motto:

Alles locker nehmen.

Bgm. Dietmar Berktold im Wordrap:

Ergänzen Sie bitte die Sätze:

Meine Bank …

ist die Raiba.

Gemeinschaft bedeutet …

für mich Stärke und Kameradschaft.

Am besten entspanne ich bei …

einem guten Glas Wein mit

Freunden.

Mein Beruf …

ist interessant und man

lernt viele Menschen kennen.

Das Außerfern …

ist meine Heimat.

Reichtum ist für mich ...

Zeit.

Roland Schweißgut im Wordrap:

Ergänzen Sie bitte die Sätze:

Meine Bank …

ist ein verlässlicher Partner.

Gemeinschaft bedeutet …

zusammenhalten.

Am besten entspanne ich bei …

beim Pokern.

Mein Beruf …

gelernter Tischler,

seit 30 Jahren Gastwirt.

Das Außerfern …

Das Schönste, was man sich als

Heimat wünschen kann.

Reichtum ist für mich ...

nicht wichtig.

Mit.Einander

7

Fotos: Privat (1), Paul Strolz (1)


Raiffeisen vor 35 Jahren

Ereignisse 1971

1971 verschärft sich der Wettbewerb in

der Landwirtschaft. Die wachsende

Konzentration im Lebensmittelhandel

verlangt verstärkt nach Marketing-

Denken. Die Raiffeisen Geldorganisation

erarbeitet umfassende und weit

blickende Marketingstrategien. In Kooperation

mit der „Österreichischen

Akademie für Führungskräfte“ wird die

Schriftenreihe „BASIS“ gestartet. Um

den Bankkunden absolute Anlagensicherheit

zu garantieren, werden

Garantiefonds gegründet.

Zum ersten Mal werden auch Sportler-

Innen unterstützt: LAC Raiffeisen-Energie

wird österreichischer Leichtathletik-

Staatsmeister. Der Raiffeisenverband

sponsert eine 2.100 Kilometer lange

Alpenquerung über 85.000 Höhenmeter.

Im Herbst kommt mit dem Engagement

von Niki Lauda noch mehr „Drive“ in die

Raiffeisen Sportaktivitäten. Mit dem

Raiffeisen Jugendwettbewerb veranstaltet

Raiffeisen das größte Jugendevent

der Welt (diesjähriges Motto

„Treffpunkt Olympia“).

Die Raiffeisenbank Reutte erreicht 1971

die magische Anzahl von über 1.000

Mitgliedern.

Mit Besen und Schaufel unterwegs

So sah man den Breitenwanger Alexander

Haissl häufig vor den Gebäuden der

Raiffeisenbank Reutte einen Teil seiner

Praktikumsaufgaben durchführen.

Bereits in der Abschlussphase seines

2-jährigen Berufsvorbereitungs-Lehrganges

als „Lagerhilfskraft und Regalbetreuer“,

angeboten von der Lebenshilfe

Tirol, Werkstätte Reutte, konnte er

seine Fähigkeiten im Bereich der Zentralen

Dienste in die Praxis umsetzen.

Im September arbeitete er an 5 Tagen

pro Woche an den verschiedensten

Aufgaben mit. Er unterstützte die Hausmeister

beim Kehren, bei der Reinigung

der Tiefgarage, half bei der Papierentleerung

mit, bei der Bestuhlung des

Sitzungszimmers oder bei der Teppichreinigung.

Dieser erste Schritt auf dem

Weg zu einem Arbeitsplatz war sehr

wertvoll für Alexander, kann er sich und

seine Fähigkeiten nun besser einschät-

8 Mit.Einander

zen und für weitere Bewerbungen darauf

zurückgreifen. Bei der Arbeitssuche

unterstützt wird er vom Job-Coaching

der Lebenshilfe: Marion Krümmling

begleitet Menschen mit Behinderung

und berät auch Betriebe bei der beruflichen

Integration derselben. Wertvolle

Förderung und Unterstützung erfuhr

Alexander durch die Kollegen der

Zentralen Dienste unter der Leitung

von Prok. Christian Angerer und

seinem Mentor Rudolf Wachter.

Diese waren mit dem Einsatz und der

Arbeitsleistung von Alexander zufrieden.

Es war der Raiffeisenbank Reutte

ein Anliegen, diesem jungen Menschen

für eine bestimmte Zeit eine soziale

Integration in einer für ihn bisher unbekannten

Arbeitsumgebung zu ermöglichen.

Alexander fühlte sich mit den

Aufgaben und selbstständigen

Sie erinnern sich?

- Den Eurovision Song Contest in

Dublin gewinnt Sèverine (Monaco).

Österreich landet mit Marianne

Mendt und dem Titel „Musik“ auf

dem 16. Platz.

- Bundespräsident ist Franz Jonas

und Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky.

- Der Wanderfalke ist 1971 der

Vogel des Jahres.

- Im Dezember wird „Ärzte ohne

Grenzen“ gegründet.

- Nach der ersten am Menschen

gemachten Aufnahme beginnt der

Siegeszug der Computertomographie.

- Die Kreditinstitute in der Bundesrepublik

Deutschland und den Beneluxländern

entscheiden sich für die

Ausgabe einheitlicher Eurocheques

und Eurocheque-Karten.

- Die Sowjetunion wird in der Schweiz

Eishockey A-Weltmeister.

- Eddy Merckx gewinnt die 58. Tour

de France - seine dritte Tour in Folge.

- Jackie Stewart gewinnt zum zweiten

Mal die Formel 1-Weltmeisterschaft.

- Alpine(r) Ski-WeltcupsiegerIn wird

Gustav Thöni und Annemarie

Moser-Pröll.

Tätigkeiten sichtlich wohl. Wir freuen

uns, wenn dieses Modell weitere Nachahmer

findet.

v.l.n.r. Marion Krümmling, Alexander

Haissl und Prok. Christian Angerer

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (1), ZRW (3)


Versorgt in die Zukunft

Mit Gelassenheit in die Pension

Während sich an den kritischen Zukunftsaussichten

für die staatlichen

Pensionszahlungen nicht wirklich viel

geändert hat, wird der geförderte

Raiffeisen-Pensionsfonds-Österreich

(RPÖ) laufend verbessert. Grund

genug, über einen Einstieg in das

private Vorsorgemodell nachzudenken

oder die monatliche Beitragshöhe

zu überdenken.

Laut aktueller österreichischer Bevölkerungsstatistik

sind derzeit 28 % der

Österreicher älter als 55 Jahre. Wenn

die heute 31-jährigen StaatsbürgerInnen

dieses Alter erreicht haben, werden sie

bereits zu jenen 44 % der Bevölkerung

gehören, die 2030 – also in 24 Jahren –

55 Jahre oder älter sind. Und gerade

für diese heute noch junge Zielgruppe

ist es unerlässlich, darüber nachzudenken:

Denn, erhalten die Pensionisten

von heute im Durchschnitt 80 % ihres

früheren Einkommens als Pension, so

wird das in Zukunft deutlich weniger

werden.

Um als Raiffeisenkunde seinen gewohnten

Lebensstandard absichern

zu können, lohnt es sich, entweder den

Abschluss eines Raiffeisen-Pensionsfonds-Österreich

zu erwägen oder wenn

Sie bereits eine staatlich geförderte,

steuerfreie Raiffeisen-Pension abgeschlossen

haben, die Beitragshöhe

gegebenenfalls anzuheben.

Womit können Sie später rechnen?

Unser Pensionsplaner sagt`s Ihnen

ganz genau.

Lebens(t)räume mit Wohnqualität

Wohn.Sinn(ig)

Egal, ob individueller Massivbau oder

Fertighaus, ob Kauf oder Miete: Die

meisten Bauherren, Käufer oder Mieter

müssen strikt auf die Einhaltung eines

meist recht knappen Budgets achten.

Das beginnt bereits bei der Wahl des

richtigen Grundstücks und einer guten

Planung. Auch wenn Sie renovieren

oder sanieren möchten, ist Ihr Kopf voll

mit Ideen. Um diese effizient umsetzen

zu können, benötigen Sie einen starken

Partner, der Ihnen mit wertvollen Tipps

zur Seite steht. Eines ist sicher: Wir, die

Raiffeisenbank Reutte, möchten Sie als

Partner bei der Verwirklichung Ihrer

Wohn(t)räume unterstützen.

Wir geben Ihnen unverbindlich

Informationen z. B. zu:

- zinsgünstigen und langfristigen

Finanzierungen (z. B. mit Fixzins oder

in Fremdwährung)

- Wohnbauförderungsmitteln und

Förderungen für energiesparende

Maßnahmen, wie z. B. Solaranlagen

- Förderungsmöglichkeiten bei der

Wohnhaussanierung

Wer selbst nicht bauen will und kann,

sich lieber etwas kauft oder mietet,

dem steht die Raiffeisenbank Reutte

ebenfalls als qualifizierter Partner zur

Seite. Wer sich so den Traum von den

eigenen vier Wänden erfüllen möchte,

den unterstützt die hauseigene Immobilienabteilung

der Raiffeisenbank

Reutte sehr gerne.

Mit.Einander

9

Fotos: Holzbau Saurer (3), ZRW (1), Außerferner Druckhaus (1)


Ehre, wem Ehre gebührt

Mitgliederehrung

Im festlich geschmückten Europahaus

wurden Mitglieder der Raiffeisenbank

Reutte für ihre jahrzehntelange Treue

geehrt. Die zu Ehrenden vom Zwischentoren,

vom Lechtal und aus Reutte

und Umgebung brachten gute Stimmung

und beste Laune mit.

Durchs Programm führte Dir. Dkfm. Ralf

Götz. Zur Einführung sprach Prok. Paul

Strolz über die Genossenschaftsidee

von Friedrich W. Raiffeisen – „Der Mann,

der uns den Namen gab!“ Die damals

von Raiffeisen aufgestellten Werte, wie

Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Demokratie,

Gleichheit, Billigkeit i. S. von maßvoll

und gerecht und die Solidarität,

haben immer noch Gültigkeit. Ebenso

stehen die ethischen Werte, wie Ehrlichkeit,

Offenheit, Selbstverantwortlichkeit und

das Interesse an den Mitmenschen, im

Vordergrund. Die Aussage von Friedrich

W. Raiffeisen „Was für den einzelnen

nicht möglich ist, das vermögen viele“

findet in der Gegenwart respektvolle

Anerkennung. Ein Höhepunkt der Feier

war die Präsentation der neuen Mitgliederkarte

der Raiffeisenbank Reutte, die

ab sofort aktiv ist. Eine Karte, die

eine vollwertige Maestro-Bankservicekarte

ist und dazu noch eine Ausweisfunktion

besitzt für die Nutzung der

Ermäßigungen bei den Raiffeisen-Kooperationspartnern

in ganz Österreich.

In einem 54-seitigen „Mit.Einander“-

Magazin gibt es wertvolle Informationen

und Tipps über die Kooperationspartner.

Des Weiteren gab Notar Dr. Ulrich Saxl

einen umfassenden Einblick und wesentliche

Tipps rund ums Thema „Erben

und vererben.“ Die Übergaben der

Ehrennadeln nahm Obmann Wolfgang

Moosbrugger gemeinsam mit den beiden

Geschäftsleitern Dir. Johannes

Gomig und Dir. Dkfm. Ralf Götz vor.

Unterstützt wurden sie jeweils von den

Delegiertensprechern Johann Sprenger,

Dir. Hansjörg Wörz, Bgm. Rudolf Fröhlich,

Peter Schwarz, und Walter Feistenauer.

Die Feier wurde musikalisch von der

Landesmusikschule Reutte unter der

Leitung von Sandor Somogyi veredelt.

Mit einem köstlichen „Mohren-Buffet“

und bei bester Unterhaltung klang dieser

Festakt genussvoll aus.

10 Mit.Einander

v.l.n.r. Wolfgang Moosbrugger (Obmann), Annemarie Waldner, Dir. Dkfm. Ralf

Götz, Alois Friedl, Ingrid Wetzel, Dir. Johannes Gomig MBA, Alfons Barbist,

Wilfried Höfler, Wolfram Vindl, Hermann Winkler, Bgm. Walter Müller, Walter

Feistenauer (Delegiertensprecher)

v.l.n.r. Wolfgang Moosbrugger (Obmann), Hubert Glätzle, Dir. Johannes Gomig MBA,

Paul Seitz, Anton Auffinger, Dir. Dkfm. Ralf Götz, Johann Sprenger (Delegiertensprecher)

Notar Dr. Ulrich Saxl Dir. Johannes Gomig MBA mit

Obmann Wolfgang Moosbrugger

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (4)


Meister seines Schuhmacherhandwerks

Alles begann im kleinen Vorderhornbach

im Lechtal. Ein Ort mit knapp 300 Einwohnern

und einer Schuhmacherei

namens Hosp. Schon mit 12 Jahren

interessierte sich der „kleine Gerhard“ für

die Arbeit seines Vaters. Es hat ihn fasziniert,

mit den verschiedensten Geräten

an großen und kleinen Schuhen herumzureparieren.

Von da an wollte er nichts

anderes mehr lernen. Das war schon

bei seinem Vater Herbert so, der das

Handwerk von seinem Großvater Josef

übernommen hat. Eine lange Tradition

im Schuhmacherhause Hosp. So war es

dann auch nicht verwunderlich, dass der

junge Spross bei seinem Vater dieses

Handwerk mit einer Lehre begann, diese

nach drei Jahren erfolgreich abschloss

und 1996 die Meisterprüfung ablegte.

Heute erinnert sich der 33-Jährige

schmunzelnd: „Einfach war es nicht,

folgten doch zuerst harte und karge

Lehrzeiten bei meinem „Herrn“ in

Vorderhornbach – aber gelernt habe ich

dabei sehr viel.“ Vor 5 Jahren übenahm

er von seinem Vater den Betrieb und

machte sich selbstständig. Letztes Jahr

wurde die alte Handweberei in Stanzach

gekauft und daraus ein modernes

Schuhgeschäft mit traditioneller Werkstätte

gemacht. Als Jungunternehmer

fühlt er die entsprechende Freiheit,

wenn die Zeiten und Arbeiten gut eingeteilt

werden. Dass dies so ist, verdankt

er seinen Eltern, seiner Schwester

und einer Halbtagskraft, die den Verkauf

schaukeln. Er meint: „Die Arbeit macht

einfach Freude und beim Leder handelt

es sich um etwas Sinnvolles, das jeder

Mensch brauchen kann. Dieses traditionelle

Handwerk gibt ihm Halt und

Standfestigkeit. Ein gut passender

Schuh hat seinen Wert und die Füße

ihre Gaudi. Seine Spezialitäten sind

Der Mann, der uns den Namen gab

Friedrich W. Raiffeisen (1818 – 1888)

In der heutigen Zeit sind Firmen und

Unternehmen sehr bemüht, sich selbst

Profil zu geben. Einzigartigkeit gilt

unumstritten als Wettbewerbsvorteil.

Im Wettbewerb der Banken hat Raiffeisen

in dieser Disziplin einen Vorteil:

Die Genossenschaft als eine besondere

Gesellschafts- und Organisationsform,

mit Blick auf eine lange Tradition.

Alles beginnt mit dem Geburtsjahr von

Friedrich W. Raiffeisen – 1818.

Von ihm stammt die geniale Genossenschaftsidee:

„Was dem einzelnen nicht

möglich ist, vermögen viele“. Was seinen

Ursprung im 19. Jahrhundert nahm, lebt

im 21. Jahrhundert gut und gerne weiter.

Die Genossenschaftsidee hielt in Österreich

nach Gründung der Raiffeisenkasse

Mühldorf (NÖ) im Jahre 1886 seinen

Einzug. Zwölf Jahre später wurde die

Raiffeisenbank Reutte gegründet.

Raiffeisen-Mitgliederkarte

Der Lauf der Zeit fordert neue Denkweisen,

dadurch eröffnen sich neue

Strukturen und Perspektiven. Das Alte

wird durch das Neue verdrängt, das

Sagen hat die Zukunft. Neu ist die

Raiffeisen-Mitgliederkarte. Diese neue

Karte ist nicht nur eine vollbankfähige

Servicekarte, sondern bietet darüber

hinaus erheblichen Zusatznutzen.

Die Raiffeisen-Mitgliederkarte mit Ausweisfunktion

berechtigt zur Inanspruchnahme

tirol- bzw. österreichweiter Ermäßigungen

bei „Mit.Einander“-Raiffeisen-

Kooperationspartnern. Wir schaffen

damit ein unvergleichbar wertiges

handgemachte, auf den Fuß individuell

maßgeschneiderte Haferlschuhe (zwiegenäht),

Trachtenschuhe oder schwere

Bergschuhe (tricouny) – alles Eigenbau

und Handarbeit – versteht sich.

Wenn sich der ledige Gerhard Hosp nicht

gerade mit ein paar Schuhen beschäftigt,

dann geht er Motorradfahren, Ski fahren

oder holt sich seine Kraft und Ausdauer

in den heimischen Bergen.

Sein „Schuhladen“ ist jeweils von

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr

und von 14 bis 18 Uhr geöffnet,

am Samstag von 8 bis 12 Uhr.

Netzwerk mit Profil, um die Spitze zu

erklimmen und sich positive Autorität

zu erarbeiten. Wir wollen damit unsere

Kunden begeistern und neue Kunden

gewinnen.

Die Raiffeisen-Mitgliederkarte

mit Profil:

- Vollwertige Maestro-Bankservicekarte

- Ausweisfunktion bei österreichweiten

Kooperationspartnern

- Exklusiv nur für Raiffeisen-Mitglieder

Holen Sie sich Ihre neue

Raiffeisen-Mitgliederkarte!

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (2), ZRW (2)

11


4U.Die junge Bank

Wie die Zeit vergeht

Im Frühjahr 1996 entstand in einer

kleinen Raiffeisenrunde ein Traum,

eine Idee: Für junge Menschen eine

eigene Bank einzurichten, in der sie in

ihrer Sprache angesprochen und verstanden

werden, in der das Du-Wort

vorherrscht, legere Arbeitskleidung

getragen und kein Bank-Chinesisch

gesprochen wird und in der sich der

Jugendliche wohlfühlen darf.

Diese Idee wurde zuerst belächelt,

aber noch im selben Jahr mit enormer

Begeisterung umgesetzt. Als damals

das grüne Licht gegeben wurde und im

Untermarkt 8 eine geeignete Location

gefunden war, konnte die treibende

Kraft, der damalige Dir. Karl Gratl, und

seine engsten MitarbeiterInnen wie z. B.

Paul Strolz, Christiane Trenkwalder (verh.

Rauter), Bernhard Oberhollenzer oder

Josef Dürrhammer nicht mehr gestoppt

werden. So entstand vor 10 Jahren ein

Bankkonzept nur für junge Menschen.

In der letzten Ausgabe von „Mit.Einander“

haben wir die Inhaber vom „s`Radhaus“

Peter Presslauer und Thomas Schneider

mit ihrer Geschäftsidee vorgestellt.

Dieses Mal dürfen wir „s`Radhaus“ als

12 Mit.Einander

Am 15. Oktober 1996 eröffnete die Raiffeisenbank

Reutte erstmals und einzigartig

im Bezirk Reutte die „4U.Die junge

Bank“. Das Konzept ging auf und ist in

allen Außerferner Raiffeisenbanken

anerkannt. Heute hat die 4U ihren eigenen

Platz im Kundenhaus und ist am

Marktplatz Reutte bestens integriert.

Feste soll man bekanntlich feiern, wie

sie fallen. Das hat die 4U.Die junge

Bank eine ganze Woche lang getan.

Vom 16. bis 20. Oktober versuchten

4U-Kunden ihr Glück mit dem

Der Raiffeisen Club fördert das Sparen

mit neuen Kooperationspartnern

neuen Club-Kooperationspartner präsentieren.

Bei Vorlage der Raiffeisen

Club-Karte oder der Junior-Card erhalten

unsere Club-Mitglieder 5 % Ermäßigung

auf alle Produkte.

Die „Freie Tankstelle Peter Lechner

GmbH“ ist seit kurzem ebenfalls Raiffeisen

Club-Kooperationspartner. Jetzt

können auch unsere Club-Mitglieder

beim Tanken bares Geld sparen. Und

das heißt: Es gibt auf die Kaution der

Tankkarte eine Ermäßigung von 50 %

und auf den Tankpreis € 0,03 pro Liter!

Weitere Vorteile, welche die freie Tankstelle

anbietet, sind die persönliche

4U-Glücks-Würfel. Ein eckiger Würfel

und doch eine runde Sache mit äußerst

viel Gaudi und Spaß. Über 800 Raiffeisen

Club-Mitglieder kamen in allen

Außerferner Raiffeisenbanken vorbei.

Zu ernten gab es interessante Sofortgewinne

und eine Vielzahl attraktiver

Überraschungen. Als Hauptpreis verloste

die 4U einen Gutschein im Wert

von € 300,- für eine Party, eine Sportausrüstung

oder eine Reise. Als glücklicher

Gewinner freut sich der

Lermooser Bernhard Lagg.

Betreuung innerhalb der Öffnungszeiten

von 7 bis 19 Uhr und der 24 Stunden

SB-Service. Raiffeisen Club – da ist

was los!

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (4)


„Karriere mit Lehre“ bei der

Raiffeisenbank Reutte

Seit 2001 bildet die Raiffeisenbank

Reutte wieder Lehrlinge aus und

beschreitet damit für junge Menschen

einen sehr erfolgreichen Weg.

Jüngstes Beispiel ist Viola Lechner

aus Reutte, die ihre Lehrabschlussprüfung

mit ausgezeichnetem Erfolg

gemeistert hat.

Mit der Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau

ermöglicht die Raiffeisenbank

Reutte eine interessante Perspektive für

junge Menschen im Bezirk. Frau Viola

Lechner ist das jüngste und beste Beispiel

dafür. Sie hat heuer ihre dreijährige

Ausbildung zur Bank- und Bürokauffrau

mit „ausgezeichnetem Erfolg“ abgeschlossen.

Für ihre außergewöhnliche

Leistung erhielt Frau Lechner vom Land

Tirol eine Begabtenförderung und ein

Stipendium für einen Sprachkurs. Frau

Lechner hat sich vom Lehrling zur kompetenten

Kundenbetreuerin entwickelt.

Das Redaktionsteam stellte Viola Lechner

einige Fragen. Wie hast du deine

Lehrlingsausbildung erlebt? „Sie war

abwechslungsreich und interessant

zugleich. Ich habe die verschiedenen

Abteilungen sehr gut kennen gelernt,

wie diese funktionieren und wie die einzelnen

Arbeitsschritte vernetzt sind.“

Was waren die Highlights? „Die Praxisarbeit

am Schalter und der Umgang

sowie die Kommunikation mit Menschen.

Das Lösen von Konflikten und die

Problembewältigung waren zusätzliche

Herausforderungen. Die Eigenständigkeit

und Eigenverantwortung durfte ich

In Zusammenarbeit mit der renommierten

Berufsakademie Ravensburg

(Baden-Württemberg) bietet die Raiffeisenbank

Reutte eine fundierte und

sich ideal ergänzende Ausbildungsmöglichkeit.

Dadurch eröffnet sich ein

zusätzlicher Ausbildungszweig für

Maturantinnen und Maturanten.

Wesentlich dabei ist das Lernen: Das

Studium der „Finanzdienstleistungen“

an der Berufsakademie in Ravensburg

und die praktische Arbeit in der

Raiffeisenbank wechseln sich quartalsweise

ab. Durch diese innovative

Kombination aus Theorie und Praxis

voll übernehmen.“ Welche kritischen

Momente hat es für dich gegeben?

„Mit den Wertpapieren habe ich mich zu

Beginn sehr schwer getan, weil das Interesse

nicht vorhanden war. Jetzt bin ich

happy, dass ich in der Kundenbetreuung

Reutte arbeiten darf und mein Wissen

und Können täglich anwenden kann.“

Die Raiffeisenbank Reutte ist im Außerfern

die einzige Bank, die Lehrlinge

ausbildet. Die Lehrzeit beträgt insgesamt

drei Jahre und wird von der

Landesberufsschule in Zell am See

Neu: „Finanzdienstleistung“ als Studium

erhalten die künftigen Nachwuchskräfte

eine umfassende, praxisbezogene

und zukunftsweisende Ausbildung.

Das berufsbegleitende Studium

der Finanzdienstleistungen mit international

anerkanntem Abschluss

„Bachelor“ dauert drei Jahre. Ein festes

Arbeitsverhältnis mit finanzieller

Absicherung und beste Berufs- und

Karrieremöglichkeiten in unserem

Hause sind weitere Vorteile. Unser

Personalmanagement gibt jederzeit

sehr gerne über diesen interessanten

Ausbildungsweg Auskunft.

Nutzen Sie diese Chance!

begleitet. In Zell am See deshalb, weil

die Lehrlinge im Frühjahr und im Herbst

jeweils 5 Wochen „Schulzeit“ in einem

Block absolvieren können. Dazwischen

gibt es jede Menge Praxisarbeit in den

unterschiedlichsten Abteilungen der

Raiffeisenbank Reutte. Junge Menschen

in ihrer beruflichen Entwicklung zu

begleiten ist eine verantwortungsvolle

Aufgabe und eine ausgezeichnete

Investition in die Zukunft. Derzeit werden

vier Lehrlinge aus Pflach, Reutte

und Lermoos ausgebildet.

v. l.: Mag. Markus Hämmerle (Leiter Personalmanagement), Viola Lechner

(Lehrling mit ausgezeichnetem Erfolg) und Barbara Winkler (Lehrbeauftragte)

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (1), Raiffeisen Akademie Ravensburg (1)

13


Schule für Allgemeine

Gesundheits- und Krankenpflege

Die Außerferner Raiffeisenbanken sind

im September 2006 mit der Gesundheits-

und Krankenpflegeschule Reutte (GKPS

Reutte) eine Kooperation eingegangen.

Die GKPS Reutte ist in Zeiten eines

beginnenden Pflegenotstandes ein

wichtiger Garant für die Gesundheitsversorgung

der Bevölkerung im Bezirk

Reutte. Die Raiffeisenbanken des Außerferns

setzen mit ihrer Kooperation ein

klares Zeichen zur Förderung dieser

Ausbildung.

Die Schülerinnen und Schüler bewältigen

innerhalb von drei Jahren über

zweitausend Theoriestunden (50 Prüfungen)

und zweitausendfünfhundert

Praktikumsstunden, um das Diplom in

allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege

zu erhalten. Alle Menschen, die

14 Mit.Einander

die Dienste und Leistungen des Bezirkskrankenhauses

Reutte in Anspruch

nehmen, um wieder ihren Idealzustand

zu erreichen oder um ihr Leid besser zu

ertragen, profitieren von dieser sehr

intensiven Ausbildung. Hier indirekt

einen Beitrag leisten zu dürfen, darauf

ist Raiffeisen stolz.

Die finanzielle Unterstützung der Raiffeisenbanken

wird sowohl für Aktivitäten

der SchülerInnen, wie z. B. Exkursionen,

Ausflüge oder Bücher, als auch für

Lehrbehelfe und Weiterbildungen von

Lehrpersonen verwendet. Die Zusammenarbeit

umfasst weiters Vorträge von

ReferentInnen der Raiffeisenbanken

über bankenspezifische Themen bis hin

zu Lern- und Motivationspsychologie.

Anmerkung der Schuldirektion: „Vielen

Dank für dieses „Mit.Einander“ sagen

die 65 SchülerInnen, 6 LehrerInnen,

40 ReferentInnen und die Direktion der

GKPS Reutte.“

Besuchen Sie diesen wertvollen

Schultyp unter www.gkps-reutte.at

Die neuen MitarbeiterInnen

der Raiffeisenbank Reutte stellen sich vor

Andreas Erd

Asset Management

Bernhard Kleverbeck

Int. Private Banking AG

Michaela Gschwend

Serviceteam Jungholz

Thomas Metzger

Asset Management

Nadja Henrich

Organisations- und

Personalmanagement

Cornelia Sprenger

Direkt-Anlage i.Ö.

Nicole Hohenrainer

Lehrling

Sandra Sprenger

Marktfolge Passiv/

Dienstleistung

Daniel Kerle

Student an der Berufsakademie

Ravensburg

Dietmar Storf

Zentrale Dienste

Fotos: Raiffeisenbank Reutte


Weihnachstbäckereien

� Zimtsterne

Zutaten:

2/8 l Eiklar,

1 kg Zucker,

100 g Mehl,

2,5 g Zimt,

1,60 kg geriebene Haselnüsse,

etwas Nelkenpulver,

Prise Salz,

Zitrone, 1 Ei.

Zubereitung:

(für ca. 3 kg Zimtsterne)

Das Eiklar und den Zucker gut warm

und dann kalt schlagen. Die restlichen

trockenen Zutaten gut vermischen und

mit ca. 2/3 des geschlagenen Eiklars zu

einem Teig kneten. Den Teig ausrollen

und mit dem restlichen Eiklar bestreichen.

Sterne ausstechen und bei

offenem Zug bei 180 °C backen.


Gewinnspiel

Beantworten Sie folgende Frage:

Wann wurde Friedrich W. Raiffeisen geboren?

Antwort: .................................. Viel Glück!

Gewinnkupon für

� Französisches Mandelkonfekt

Zutaten:

500 g Rohmarzipan,

100 g Staubzucker,

3 – 4 Dotter.

Zubereitung:

Den Rohmarzipan und den

Staubzucker in der Küchenmaschine

dressierfähig (geschmeidig) rühren.

Bei diesem Rezept ist es ganz wichtig,

dass Sie den Teig 12 h bei

Raumtemperatur trocknen lassen und

danach bei 180 °C goldbraun backen!

Konditormeister Fritz Valier mit

Theresa Köpfle (Lehrling)

Die Konditorei Valier und die

Raiffeisenbank Reutte wünschen

gutes Gelingen!

1 Tages-Ski(s)pass am Hahnenkamm/Höfen für 2 Personen oder

1 Tages-Ski(s)pass am Hahnenkamm/Höfen für 2 Personen inkl. Mittagessen.

Vor- und Zuname: ......................................................................................................

Adresse: .....................................................................................................................

PLZ und Ort: ...............................................................................................................

Telefon: .......................................................................................................................

Den Gewinnkupon senden Sie uns per E-Mail an: info@rbr.at oder Sie schneiden diesen Kupon aus

und geben ihn in Ihrer Bankstelle ab oder Sie senden ihn an die Raiffeisenbank Reutte, 6600 Reutte,

Untermarkt 3, Abteilung Marketing und das bis spätestens 31.12.2006. Der Gewinn kann nicht in

bar abgelöst werden!

Humor

� Um ein tadelloses Mitglied einer

Schafherde sein zu können,

muss man vor allem ein Schaf sein.

� Nachrichtensprecher fangen stets

mit „Guten Abend“ an und brauchen

dann 15 Minuten, um zu erklären,

dass es kein guter Abend ist.

� Reklame ist die Kunst, auf den Kopf

zu zielen und die Brieftasche zu

treffen.

� Jeder will alt werden, aber keiner will

es sein.

� Die Zeit vergeht nicht schneller als

früher, aber wir laufen eiliger an

ihr vorbei.

� Dick wird man nicht zwischen

Weihnachten und Neujahr, sondern

zwischen Neujahr und Weihnachten.

� Fritzchen geht in die Stadt und

betritt eine Kirche, schaut sich vorsichtig

um und nimmt dann Maria mit.

Dann geht er in eine andere Kirche

und schaut erst nach links, dann

nach rechts und nimmt Josef mit.

Zu Hause angekommen schreibt er

einen Brief: „Liebes Christkind, bitte

bringe mir Weihnachten einen Computer,

sonst siehst du deine Eltern

nie wieder.“

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (3), ZRW (1)

15


Schenken Sie heuer doch

lieber einen Bausparvertrag.

Und gewinnen Sie bis zu 6.000 Euro.

www.wohnbausparen.at

Eines ist sicher.

Impressum:

Mit einem Bausparvertrag beschenken

Sie nicht nur Ihre Lieben, sondern auch

sich: mit der Chance auf 6.000 Euro.

Aber Sie wissen ja: Am 32 Dezember

ist es zu spät.

Konzeption und Text:

Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H.

6600 Reutte, Untermarkt 3

Prok. Paul Strolz, Verena Dreier, Klaus Streil,

Dipl.-Ing. Jörg Börner, Dir. Peter Mittermayr, Marion Krümmling

Gestaltung, Satz und Druck:

Außerferner Druckhaus Gutmann Wohlgenannt Ges.m.b.H.&Co. KG,

6600 Reutte, Zeiller Platz 3

Österreichische Post AG – Info.Mail Entgelt bezahlt

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