Aus dem Kreisverband KREISTEIL - CDU Main-Tauber

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Aus dem Kreisverband KREISTEIL - CDU Main-Tauber

Das offizielle Mitteilungsmagazin

des CDU-Kreisverbandes Main-Tauber

Ausgabe 1/2, Januar/Februar 2010

>> intern

Trotz unsicherer Wetterverhältnisse war

der Besuch beim traditionellen Neujahrsempfang

von Minister Wolfgang Reinhart

und der Kreis- CDU wieder überwältigend.

EINLADUNG ZUM ...

39. politischen

Aschermittwoch

am 17.02.2010,

um 19.30 Uhr im

Gemeindezentrum

Hundheim.

Die Baden-Württemberg-Partei.

So waren unter den knapp 500 Besuchern

zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft,

Kirchen, und Bundeswehr, so wie

der neue Bundestagsabgeordnete Alois

Der politische Aschermittwoch wird in diesem

Jahr von Politikern aus unserer Heimat gestaltet.

Minister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart,

MdB Alois Gerig,

Landrat Reinhard Frank und

Bürgermeister Günther Kuhn

E 9487

Neujahrsempfang im Rathaussaal der Kreisstadt

Gerig und die Europaabgeordnete Dr. Inge

Gräßle, denen der besondere Willkommensgruß

des CDU-Kreisvorsitzenden

galt. Fortsetzung S. 2

werden in Kurzreferaten die Politik der Gegenwart

und Zukunft darstellen.


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Fortsetzung – Neujahrsempfang

im Rathaussaal der Kreisstadt

„Wir sind und bleiben die politisch führende

Kraft im Main-Tauber-Kreis, dies haben

auch gerade die zahlreichen Wahlen

im Jahr 2009 von der Europa- über die

Bundestags- bis zur Kommunalwahl eindrucksvoll

bestätigt“, betonte Minister

Reinhart zu Beginn seiner Rede. Spontanen

Beifall gab es für die Nachricht, dass

CDU-Mann Joachim Döffinger am gleichen

Tag mit sensationellen 61,9% zum neuen

Bürgermeister, und damit zum Nachfolger

von Hermann Hügel in Assamstadt gewählt

wurde.

Die Wirtschaftskrise habe besonders den

in Baden-Württemberg stark vertretenen

Maschinen- und Automobilsektor getroffen.

In diesem Zusammenhang galt die Anerkennung

des Ministers besonders dem

Mittelstand der alles unternehme um in

dieser schwierigen Situation die Arbeitsplätze

zu erhalten.

Im Bereich der Jugendarbeitslosigkeit

könne der Main-Tauber-Kreis eine äußerst

positive Bilanz vorweisen, betonte der Minister.

Um Innovationsland zu bleiben,

müsse man vor allen Dingen in Geist und

Köpfe investieren. Dazu diene ein differenziertes

Schulsystem ebenso wie ein Orientierungsplan

für die frühkindliche Erziehung.

Im Hinblick auf das Jahr 2012, in dem 2

Abiturjahrgänge ihre Hochschulreife erlangen,

sollen im Kreis 700 weitere Studienplätze

bereit gestellt werden.

Die Inanspruchnahme der Konjunkturprogramme

werde von den Kommunen im

Kreis hervorragend genutzt, lobte der Minister

in Richtung Bürgermeister und Gemeindräte.

Der Schwerpunkt der nächsten Jahre

müsse die Konsolidierung der Finanzen auf

allen Ebenen sein. Dies müsse auch im

Lichte der demographischen Entwicklung

gesehen werden. „Die Krise ist noch nicht

ausgestanden, aber wir können bei Einsatz

aller positiven Kräfte gestärkt aus ihr hervorgehen“,

stellte der CDU-Kreisvorsitzende

und Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten,

Prof. Dr. Wolfgang

Reinhart fest, der auch davon überzeugt

ist, dass die Berufung von Günther Oettinger

zum EU- Kommissar den Kontakt zwischen

Land, Region und Europa positiv beeinflussen

wird.

Es gebe viele Gründe stolz auf die Heimat

zu sein und sich wohl zu fühlen. Dazu

trage bei uns auch in großem Maße das

überdurchschnittliche ehrenamtliche Engagement

der Menschen bei, betonte

Reinhart, er verband seine Ausführung mit

einem Dank an alle Bürger im Main-Tauber-Kreis

die sich in diesem Bereich einsetzten.

Die Heimat lebe vom Fleiß und

der Kreativität der Menschen > Seite 2


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Wolfgang Reinhart mit 94,5%

für die Landtagswahl nominiert

Gleich beim ersten möglichen Termin nominierten

die Mitglieder der CDU-Main-

Tauber am 1. Februar ihren Kreisvorsitzenden

Minister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart

MdL, als Kandidaten für die Landtagswahl

im März 2011.

Hierzu hatten sich rund 250 Mitglieder in

der Halle des Olympiastützpunktes Fechten

in Tauberbischofsheim eingefunden,

die vom Kreisvorsitzenden willkommen

geheißen wurden.

Tauberbischofsheims Bürgermeister

Wolfgang Vockel dankte in einem Gruß-

wort Minister Reinhart für seinen Einsatz

für die Menschen im Main-Tauber-Kreis

und wünschte für die kommende Landtagswahl

viel Erfolg. CDU-Stadtverbandsvorsitzender

Robert Weniger hieß die Gäste

ebenfalls willkommen.

In seinem Bericht ging Wolfgang Reinhart

auf so wichtige politische Themen wie

die Haushaltslage des Landes und der

Kommunen, Finanz- und Wirtschaftskrise,

Bildungspolitik, Umwelt- und Klimaschutz

und Verkehrsinfrastruktur ein. „Die CDU

ist die Partei des ländlichen Raumes“, stellte

Reinhart vor allem auch im Blick auf den

Main-Tauber-Kreis fest. Unter der politischen

Führung der CDU habe sich der

dünnbesiedelte Kreis zu einer zukunftsträchtigen,

liebens- und lebenswerten Region

entwickelt. In mehreren beispielen

zeigte er die Unterstützung des Landes für

den Main-Tauber-Kreis auf.

So seien über 100 Mill. Euro in den Straßenbau

investiert worden, nahezu 150 Mil.

Euro sind in die Krankenhäuser des Kreises

geflossen, mehr als 60 Mil. Euro in Investitionen

im Bereich, Schlösser, Klöster und

grünes Zentrum Boxberg, betonte Minister

Reinhart in seiner Bilanz.

Als wichtige Aufgaben sieht der Kreisvorsitzende

u.a. im Bau der Bad Mergentheimer

Südumgehung, und der Ortsumfahrung

Königshofen.

Dem Bildungsstandort Main-Tauber-Kreis

bescheinigte der Minister eine hervorragende

Entwicklung.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise sei noch

nicht überwunden aber es gebe Licht am

Horizont. Gerade in dieser Zeit brauche

das Land eine starke Regierung unter Füh-

Mit rund 95% wieder von den Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes Main-Tauber für die

Landtagswahl 2011 nominiert: Minister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart mit seiner Frau Gabriele

und Ersatzkandidat Joachim Döffinger (rechts).

rung der CDU, betonte Wolfgang Reinhart.

Er sehe die Region und das Land auf einem

guten Weg und er wolle auch im nächsten

Landtag daran arbeiten, dass dies so

bleibt.

„Wir sind die Baden-Württemberg Partei

und die führende politische Kraft im Land

und in unserem Kreis und wir wollen nicht,

dass dieses Land von Linken oder Rot-Rot-

Grün regiert wird, rief der Minister den

Mitgliedern unter deren Beifall zu.

Sein ausdrücklicher Dank galt den vielen

ehrenamtlich engagierten Mitbürgerinnen

und Mitbürgern. Zusammen mit der Innovationskraft

des Mittelstandes könne Baden-Württemberg

auch weiterhin seinen

Spitzenplatz in Deutschland und Europa

behaupten.

Ersatzbewerber Joachim Döffinger, ab 19.

März neuer Bürgermeister der Gemeinde

Assamstadt, sagte dem Minister seine volle

Unterstützung zu und betonte dabei

dessen hervorragende Arbeit als Abgeordneter

und Minister und damit auch wichtigem

Sprachrohr des Kreises in Stuttgart.

Die Nominierung unter Leitung von Nina

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 3

Einen umfangreichen Bericht über die politische

Lage auf allen politischen Ebenen

gab Kreisvorsitzender W. Reinhart anlässlich

seiner Nominierung.

Warken brachte folgendes Ergebnis:

Mit 94,5% der gültigen Stimmen wurde

Minister Reinhart für die Landtagswahl

2011 nominiert Ersatzbewerber Joachim

Döffinger erreichte 90,3%.

Professor Reinhart dankte für das entgegengebrachte

Vertrauen und versicherte

den Mitgliedern, dass er weiterhin mit vollem

Einsatz die anstehenden Aufgaben

wahrnehmen werde.

Begeisterung und stürmischen Beifall lösten

Dana Schulze und Theresa Frank, die

Mattenspringer des TV Wertheim, und die

Tanzmariechen des KTSC Lauda mit ihren

Show-Einlagen bei den Teilnehmern aus.

Zusammen mit dem hervorragenden Ambiente

in der Halle des Olympia-Stützpunktes

war die Nominierung eine durchweg

gelungene Veranstaltung, die nach einem

Dank an alle Unterstützer und Organisatoren

mit der gemeinsam gesungenen

Nationalhymne beendet wurde.


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Alois Gerig auf der Grünen Woche:

„Verbraucher schätzen deutsche Lebensmittel“

Abgeordneter informiert sich beim Fruchtsafthersteller Dietz aus Osterburken

Der CDU-Bundestagsabgeordnete

Alois Gerig hat auf der Internationalen

Grünen Woche in Berlin den Verkaufsstand

des Fruchtsaftherstellers Dietz

besucht. Dietz hat seinen Hauptsitz im

Wahlkreis von Alois Gerig, nämlich in

Osterburken. Für Gerig war es sein erster

Messebesuch als Abgeordneter -

Dietz hingegen ist bereits seit 19 Jahren

auf der Grünen Woche vertreten. Zusammen

mit anderen Lebensmittelherstellern

präsentierte das Unternehmen

seine Produkte am Messestand des „Genießerlands

Baden-Württemberg“. Verkaufsleiter

André Prüfer informierte Gerig

über Herstellung und Vertrieb der ca.

40 unterschiedlichen Fruchtsäfte. Das

Unternehmen, das in Osterburken ca.

40 Mitarbeiter hat, bezieht einen Teil des Obstes direkt aus der

Region. Positiv bewertete Gerig, dass auch Streuobst weiterverarbeitet

werde, was zum Erhalt ökologisch wertvoller Streuobstbäume

beitrage. „Die CDU/CSU tritt dafür ein, dass regionale Wert-

Der Wahlkreisabgeordnete Alois Gerig (CDU) setzt sich im Bundestag

dafür ein, dass die Solarförderung nicht zum 1. April abgesenkt

wird. Stattdessen fordert Gerig, die vom Bundesumweltministerium

vorgeschlagene Absenkung um mehrere Monate zu verschieben.

Gerig begründet seine Forderung mit der notwendigen

Planungssicherheit für Hauseigentümer und Solar-Unternehmen.

Nur Solaranlagen, die bis zum Inkrafttreten der Gesetzesänderung

am Netz sind, können die höhere Einspeisevergütung in Anspruch

nehmen.

Von einer Absenkung der Vergütung Anfang April wären in der

Region sowohl Solar-Unternehmen als auch ihre Kunden negativ

betroffen. Viele Solaranlagen wurden auf der Grundlage der alten

Vergütung bestellt - vielfach war die Installation wegen der

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 4

Am Messestand des „Genießerlands Baden-Württemberg“:

Verkaufsleiter André Prüfer informiert

den CDU-Abgeordneten Alois Gerig über die

Fruchtsäfte von Dietz aus Osterburken.

schöpfung, Qualität, Vielfalt und Naturschutz

in der Land- und Ernährungswirtschaft

Hand in Hand gehen“, so Gerig.

Als Mitglied im Bundestagsausschuss

für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

führte Gerig zahlreiche

Gespräche auf der Grünen Woche. Dabei

standen die Zukunft der Klein- und

Obstbrenner sowie die Themen Forstwirtschaft,

Weinbau und erneuerbare

Energien im Mittelpunkt.

Gerig zog ein positives Fazit seiner Gespräche:

„Die Grüne Woche ist eine beeindruckende

Leistungsschau der deutschen

Land- und Ernährungswirtschaft -

der große Besucherandrang zeigt, dass

die Verbraucher besonders deutsche Lebensmittel

schätzen.“ Die CDU werde

sich auch weiterhin dafür einsetzen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit

der Betriebe in der Land- und Forstwirtschaft zu

verbessern und die Wertschätzung von Lebensmitteln aus

Deutschland weiter zu erhöhen.


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Liebe Freundinnen

und Freunde,

das Neue Jahr hat arbeitsintensiv begonnen:

26 Kommissare galt es anzuhören, die

aus allen Politikbereichen der Europäischen

Union den Fachausschüssen des

Parlaments Rede und Antwort stehen

mussten. Prominentester Gast für uns:

Günther Oettinger, unser Ministerpräsident.

Als Kommissar wird Günther Oettinger

in der Kommission den Bereich Energie bearbeiten

müssen. Seine Themen sind so

vielfältig wie bürgernah: Wir alle erinnern

uns an die Energiekrise im vorletzten Jahr,

als wegen des Streits des Großversorgers

Russland mit der Ukraine plötzlich die Ölund

Gasversorgung stockte - mit erheblichen

Folgen insbesondere für die osteuropäischen

Staaten aber auch für unseren

Geldbeutel, der in der Folge durch gestiegene

Energiepreise ordentlich geschüttelt

wurde.

Energiesicherheit war denn auch ein

wichtiger Punkt in der Anhörung. Auch die

bessere Vernetzung der Stromnetze zwischen

den Mitgliedsstaaten der Union und

die weitere Verbesserung des Wettbewerbs

zwischen den Anbietern wurden

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■ Heizungsanlagen

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thematisiert, genauso wie der Dauerbrenner:

Kernkraft. Günther Oettinger zeigte

sich allen Fragen hervorragend gewachsen,

was ihm das Lob aller Seiten einbrachte.

Auf ein Benefiz-Skat-Turnier mit einem

Strommanager angesprochen, schaffte er

es mit seinem Witz, die Lacher auf seine

Seite zu bringen. Wir wünschen ihm einen

„Grand“ für Brüssel!

Im Haushaltskontrollausschuss hatten

wir die Möglichkeit, den zuständigen lettischen

Kommissar Algirdas Semeta kritisch

zu befragen: Viele dringende Probleme gilt

es zu lösen: Noch immer - und mehr als ein

Jahr nachdem das Parlament meinem Gesetzentwurf

zur Reform des europäischen

Betrugsbekämpfungsamtes OLAF zugestimmt

hat, liegt das Verfahren auf Eis.

Nach der Anhörung hat sich Herr Semeta

dann allerdings dazu verpflichtet, dieses

Verfahren mit Priorität weiterzubetreiben.

Ein großer Erfolg, vor allem für uns als

Steuerzahler, denn nunmehr können wir

endlich mit den Mitgliedsstaaten verhandeln,

wie wir die europäische Betrugsbekämpfung,

die vor allem in Rumänien und

Bulgarien brach liegt, weiter verbessern

können! Ein weiteres Thema war die drängende

Neubesetzung des Spitzenpostens

der Betrugsbekämpfung. Auch hier konnten

wir dem neuen Kommissar das Zuge-

ständnis abringen, für eine schnelle Neuausschreibung

der Stelle, zu sorgen. Dabei

bin ich der festen Überzeugung, dass nur

ein Jurist, der Erfahrungen im Strafrecht

hat, diesen Posten sinnvoll besetzen kann:

Europa braucht hier einen Praktiker, keinen

Manager!

An der Anhörung der Kommissare für

Haushalt und Verwaltung konnten wir uns

auch beteiligen. Die Fragen, wie sie sich

konkret an die Umschichtung des Personals

machen wollen, das nur die Verwaltung

verwaltet, konnten die Herren allerdings

auch noch nicht richtig beantworten.

Wir bleiben im Haushaltskontrollausschuss

dran....

Dass die bulgarische Kommissarin Jelewa

im Schlusssprint gestolpert ist, hat uns natürlich

nicht begeistert - ihrer Nachfolgerin,

Kristalina Georgieva, wünsche ich nun

mehr Erfolg.

Abschließend und zur Saison will ich

noch einen Aufreger ansprechen, der gerade

durch die Presse geht: Die Skiferien der

Kinder der Mitarbeiter des Parlaments.

Vorweg: Abgeordnetenkinder waren, entgegen

der Presse, nach meiner Kenntnis

nicht dabei! Diese Veranstaltung des Personalrats

ist unter der Rubrik „soziale

Maßnahmen für Beschäftigte“ auch mit

Mitteln aus dem Haushalt bezahlt worden.

Ich finde diese Maßnahme ungerecht und

ärgere mich über den unnötigen Ansehensverlust

für das Parlament, seine Abgeordneten

und die EU insgesamt: Gesundheitsaufklärung,

Ernährungsberatung,

Sportmöglichkeiten für Beschäftigte etc.

könnte man sich unter einer sozialen Aktivität

des Personalrats für Beschäftigte vorstellen,

dies aber nicht.

Liebe Freunde, bei so vielen Themen

freue ich mich auf ein spannendes Jahr -

ich wünsche Ihnen dafür alles Gute, Gesundheit

und viel Glück!

Ihre

Inge Gräßle

GmbH & Co. KG

Fachbetrieb Sanitär – Heizung – Klima

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Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 7


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Hartmut Holzwarth

neuer OB in Winnenden

Der bisherige Creglinger Bürgermeister Hartmut Holzwarth

wurde in Winnenden mit 72,9% der Wählerstimmen zum neuen

OB gewählt. Der Kreisvorsitzende der CDU, Minister Wolfgang

Reinhart, gratulierte Holzwarth unter dem Beifall der 250 Mitglieder

der CDU-Main-Tauber die sich zur Nominierung für die Landtagswahl

2011 in der Sporthalle des Olympiastützpunktes in Tauberbischofsheim

eingefunden hatten. „Wir freuen uns mit dir über

deinen Wahlsieg, bedauern es aber auch, dass du den Main-Tauber-Kreis

verlassen wirst“, betonte der Minister und wünschte

Holzwarth bei seiner neuen Aufgabe in Winnenden Erfolg.


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Elternverein Baden-Württemberg e. V. mit Sitz

in Boxberg erfolgreich bei Europäischen Projekten

Teilnehmer aus dem Main-Tauber-Kreis

beim 1. Lernpartnerschaftstreffen in Bazzano/Bologna

Renate Heinisch, Vorsitzende des Elternvereins

Baden-Württemberg e. V. ist sehr

zufrieden, wenn auch etwas überrascht,

dass dem Elternverein Baden-Württemberg

e.V. zwei eingereichte europäische

Projekte von der EU bewilligt wurden. So

kann der Elternverein Baden-Württemberg

e.V. wieder Gelder aus Brüssel zurückholen,

die von Deutschland nach Brüssel gezahlt

werden.

Mit dem Projekt „Transage“ werden die

im Leben eines jeden Menschen zu beachtende

Übergänge thematisiert. Das vorausgegangene

Projekt „Transition“ hatte

die Übergangssituation der Kinder von der

Familie zum Kindergarten und zur Schule

im Blick. Mit „Transage“ werden die Übergänge

vom Berufsleben ins Berufungsleben

in den Blick genommen. Mit den Projektpartnern

aus Italien, Spanien und Estland

werden Konzepte entwickelt, um das

aktive zurückliegende Berufsleben zu analysieren

und die Arbeit im vorherigen Leben

zu bewerten, die Veränderungen des

Lebens im Ruhestand zu reflektieren; eine

„Reise“ durch die berufliche und private

Biographie zu unternehmen und die Stärken

und Talente hervorzuheben; die Phasen

der Übergänge zum Ruhestand auszuarbeiten

und die Herausforderungen und

Visionen zu reflektieren sowie persönlichen

Perspektiven zu entwickeln.

Mit dem Vorsitzenden der Senioren Union

(SU) Bad Mergentheim Paul Schaber

und dem Vorsitzenden der SU Wertheim

Jürgen Küchler, die in Bazzano dabei waren,

werden die Ergebnisse des Projektes

im Main-Tauber-Kreis umgesetzt. > Seite 9


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

einstellung und Grundhaltung. Schillers

Zeit als Geschichtsprofessor in Jena und

seine Freundschaft mit Goethe nahmen einen

besonderen Rang ein. Mit den Ausstellungsstücken

in den Schauvitrinen beschäftigten

sich die Fahrtteilnehmer recht

intensiv.

Der Nachmittag gehörte einem Besuch

der Renninger Krippe. Zum 30. Mal wurde

sie völlig anders aufgebaut. Diesmal steht

sie ganz im Zeichen des zweiten Ökumenischen

Kirchentags in München: „Damit ihr

Hoffnung habt“. Die Botschaft von Bethlehem

findet sich dort deshalb nicht nur in

der Kirche, sondern der Kirchenraum insgesamt

hat sich in einer modernen Interpretation

von universeller Gültigkeit zu einem

tiefen Glaubensverständnis verwandelt.

Die Krippe selbst ist ein einfaches

bayrisches Haus. Zum Kind kommen also

nicht Hirten und Könige, sondern Menschen

unserer Zeit aus allen gesellschaftlichen

Bereichen. Nach 30 Jahren Krippenbau

ziehen ebenso viele Gruppen zur Anbetung

des Kindes: allen voran Kinder, Jugendliche,

Familien, Arbeiter, Studenten,

Angehörige verschiedener Berufe, sogar

Clowns, auch Bergleute, Skifahrer und Turner.

Von der anderen Seite kommen die

Vertreter der Religionen mit dem Papst,

den Bischöfen, den Erstkommunikanten

und Ministranten dahin. Außerdem finden

sich Figuren aus den Weltreligionen darunter:

Juden, Buddhisten, Hindus, Muslime

und Indianer. Ein Hauptanliegen der Krippenbauer

gilt aber dem Gemeinsamen und

Verbindenden zwischen evangelischen

und katholischen Christen. An den 25 m

langen Seitenwänden der Kirche sind daher

Szenen aus dem Alltag ökumenischen

Lebens zu sehen: Schülergottesdienste,

eine ökumenische Trauung, das Friedensgebet

und Begegnungen im Altenzentrum.

Vor der Kirche erinnert man an das Jahr

des Priesters, das zur Zeit in der katholischen

Kirche begangen wird. Da sind Kirchen

aus den vier Himmelsrichtungen

Europas aufgebaut. Pfarrer Franz Pitzal

und die vor Jahren verstorbene Hildegard

Buchhalter haben seit Jahr und Tag zur

Weihnachtszeit mit einem Dutzend Freiwilliger

diese geniale Idee verwirklicht.

Mit viel Beobachtungsgabe und großem

künstlerischen Können wurden so mehr

als 500 Figuren geschaffen, ausdrucksstarke

Gesichter von Menschen allen Alters,

aller Schichten und Lebensbereiche. Pfarrer

Pitzal ist der Hauptorganisator, der

auch während der Besuchszeiten von der

Kanzel aus immer wieder den neu Hinzugekommenen

das Anliegen und die Botschaft

der Renninger Krippe erklärt. Die

Fahrt nach Marbach und Renningen-

Malmsheim ist zu einem nachhaltigen Gemeinschaftserlebnis

geworden.

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 10


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

tigt. Der Vortrag über die Geschichte der

Anlage fand schließlich im Gasthaus statt.

Im Jahr 1328 stiftete Gräfin Elisabeth von

Hohenlohe, gebürtige Gräfin von Wertheim

dort eine Kartause. Fünf Jahre später

besiedelten Kartäuser aus Mainz unter

dem ersten Prior Heinrich Spiegel das Kloster.

1446 erfolgte auch die Weihe einer

neuen Klosterkirche. Die Kartause diente

den Grafen von Wertheim - zugleich die

Vögte des Klosters - als Grablege.

Die Wirren der Reformationszeit gingen

an Grünau nicht spurlos vorüber. Bei einer

Visitation im Jahr 1523 stellte man Missstände

fest, die zur vorübergehenden Absetzung

des Priors Michael Lemlein führten.

Zwei Jahre wurde die reiche Kartause

von den aufständischen Bauern verwüstet.

Im Bauernkriegsjahr 1525 schloss sich

Graf Georg von Wertheim der Reformation

an, so dass das Kloster fortan einen lutherischen

Vogt hatte. Der Niedergang der

Kartause zog sich bis ins Jahr 1557, als die

letzten drei Mönche das Kloster verließen.

Das kaiserliche Edikt zur Wiederherstellung

(„Restitution“) der katholischen Besitzverhältnisse

von 1629 brachte Grünau

den Kartäusern zurück, doch bereits 1631

musste der Konvent vor den schwedischen

Truppen fliehen. 1635 gab Graf Johann

Dietrich von Löwenstein-Wertheim dem

Kartäuserorden das Klostergebäude und

die Hälfte des Grundbesitzes zurück. Fortan

wurde die Kartause wieder von vier

Mönchen bewohnt. Bei der Säkularisation

kam das bescheidene Kloster 1803 in den

Besitz der Grafen von Löwenstein-Freudenberg.

Die alte Anlage, im frühen 18.

Jahrhundert von den Mönchen renoviert,

wurde 1820 in ein fürstliches Hofgut umgewandelt.

Von der ältesten Kartause

Frankens sind nur die als Gasthaus genutzte

Prokuratie, die Ruine der Kirche, Reste

der Klostermauer und ein Portal erhalten.

Die einst von den Kartäusern in der idyllischen

Einsamkeit des Spessarts angelegten

Fischteiche dienen bis heute der Forellenzucht.

Seite 11


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Jahreshauptversammlung: Die Junge Union Lauda-Königshofen /

Boxberg wählt Hartmut Schäffner zu ihrem neuen Vorsitzenden

Führungswechsel im JU-Stadtverband

Marbach. Das Wahljahr 2009 neigt sich

dem Ende und hat vieles verändert. Zahlreiche

Machtwechsel haben in den letzten

Monaten auf allen politischen Ebenen

stattgefunden. Auch der Stadtverband der

Jungen Union Lauda-Königshofen / Boxberg

war in diesem Jahr betroffen. Nach

eineinhalb Jahren Amtszeit gibt Tim

Reuschlein sein Amt als erster Vorsitzen-

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 12

der ab, um sich seinem Studium in Kalifornien/USA

zu widmen.

Auf der Jahreshauptversammlung in

Marbach ließ Tim Reuschlein diese Zeit

noch einmal Revue passieren: In Beckstein,

Oberlauda und Oberbalbach wurden

neue Ortsverbände gegründet, bei der

Kommunalwahl und der Bundestagswahl

hatte man teilweise die Plakatierung in die

Hand genommen, es wurde eifrig Wahlkampf

betrieben und für die Europaabgeordnete

Inge Gräßle hatte man eine Station

für ihre Europatour durch den Main-

Tauber-Kreis geplant. Aber auch der gesellige

Anteil kam beispielsweise mit einer

Kneipentour oder einer Kanufahrt auf der

Tauber im Rahmen des Ferienprogramms

der Stadt Lauda-Königshofen nicht zu

kurz.

Die Entlastung der Vorstandschaft wurde

nach den Berichten des Schatzmeisters

und der Kassenprüferin beschlossen und

es konnte direkt mit den Neuwahlen begonnen

werden. Der Kreisvorsitzende der

Jungen Union Andreas Lehr wurde mit der

Aufgabe des Wahlleiters beauftragt und

konnte nach dem ersten Wahlgang vermelden,

dass die Versammlung den bisherigen

zweiten Vorsitzenden Hartmut Schäffner

einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden

gewählt hat.

Mit Hartmut Schäffner kam es zu einem

Führungswechsel der besonderen Art: Auf

den jüngsten Stadtverbandsvorsitzenden

folgt der bisher älteste, aber auch der mit

der meisten Erfahrung im politischen Geschäft.

Hartmut Schäffner ist bereits in

vielen Verbänden der Jungen Union und

der CDU im Vorstand tätig und möchte genau

diese Erfahrungen in seine Arbeit mit

einbringen. Die JU Lauda-Königshofen /

Boxberg soll in Zukunft mehr Präsenz zeigen

und weitere Mitglieder für den Stadtverband

werben. Ein genaueres Programm

soll bei der nächsten Sitzung besprochen

werden.

Der neue Stadtverbandsvorsitzende

sprach allen Mitgliedern seinen Dank für

das in ihn gelegte Vertrauen aus und er

freue sich schon sehr auf die zukünftige

Zusammenarbeit mit seinem neugewählten

Vorstand. Grußworte überbrachten

Andreas Lehr (JU Kreisverband Main-Tauber),

Ellen Bawidamann (CDU-Stadtverband),

Werner Keppner und Christian-Andreas

Strube (Stadtverband Senioren Union)

sowie Ortsvorsteher Josef Ludwig.

Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse:

Vorsitzender: Hartmut Schäffner,

stellvertretende Vorsitzende: Dominik

Martin und Marco Hess, Finanzreferent:

Marc Radlmair, Schriftführerin: Katharina

Ruf, Pressereferentin: Silke Mittnacht, Beisitzer:

Dominik Fünkner, Sascha Hahn, Fatih

Icli, Thomas Leimbach, Tim Reuschlein,

Stefanie Schäffner, Frank Schönhöfer,

Christine Stark, Christian Weigand und Tobias

Zipf, Kassenprüfer: Ellen Bawidamann

und Christian-Andreas Strube, Vertreter

im Kreisausschuss: Fatih Icli und Christine

Stark.


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

Bitte diesen Aufnahmeantrag ausfüllen und zusenden an:

CDU Kreisverband Main-Tauber,

97941 Tauberbischofsheim, Hauptstraße 43

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 14

Mitglieder

werben

Mitglieder!

Sehr geehrte

Damen und Herren,

liebe Parteifreunde,

christlich-demokratische

Politik wird von Menschen

für Menschen gemacht.

Und als Mitglied der

CDU kann man diese Politik

aktiv mitgestalten

und seine Ideen einbringen.

Wir sind eine echte Mitglieder-Partei:Beschlüsse

wachsen bei uns vom

Ortsverband bis in die

Bundespolitik.

Aus diesem Grund ist es

wichtig unseren Mitgliederstand

in Kreisverband

Main-Tauber stetig anwachsen

zu lassen.

Sprechen Sie Ihren Bekannten

und Verwandte

an. Neue Mitglieder bringen

neue Ideen.

Helfen Sie

uns dabei!


Aus dem Kreisverband KREISTEIL

EINLADUNG ZUM

Schlachtfest

„zum Sattessen“

am Samstag, den 27. Februar 2010,

ab 11.00 Uhr bis in die Abendstunden

im Evangelischen Gemeindehaus

Mittags bis abends: Schlachtplatte mit hausgemachter Leber- und Blutwurst,

Kesselfleisch, Bratwurst, hausmacher Sauerkraut und frischem Bauernbrot

vom Buffet zum Sattessen zum Festpreis von nur 5,90 Euro

Bratwurst mit Sauerkraut und Brot 3,90 Euro

Nachmittags: Kaffee und selbst gebackener Kuchen

Außerdem: Ausschank von original Wachbacher „Schlossgeist“

Auftritt des Kinderchors St. Georg um 14.30 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre

Swantje Popp

Im Namen des Vorstands

des CDU-Ortsverbands Wachbach

I N T E R N E T

II NN T E R R N N E E TT

BRANCHENBUCH

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STICHWORT: MITGLIEDSBEITRÄGE

Wußten Sie schon, dass Sie Ihren CDU-Mitgliedsbeitrag bei der Steuererklärung geltend

machen können?! Die Beitragsleistungen können von der Einkommenssteuerschuld einbehalten

werden. Bei einem jährlichen Beitrag von z.B. Euro 100.– können so 50 Prozent

von der Steuerschuld abgezogen werden. Sie zahlen effektiv also nur die Hälfte, nämlich

Euro 50.–. Diese Tatsache sollten Sie berücksichtigen!

Main-Tauber 1-2/2010 >>> Seite 15


IMPRESSUM

Herausgeber:

CDU-Kreisverband Main-Tauber, 97941 Tauberbischofsheim,

Hauptstraße 43, Telefon 0 93 41 / 24 49, Fax 57 40

E-Mail: info@cdu-main-tauber.de, Internet: www.cdu-main-tauber.de

Verantwortlich:

Kreisteil: Klaus Kuß

Landesteil: Florian Weller, Landesgeschäftsführer der CDU Baden-Württemberg

Hasenbergstr. 49 b, 70176 Stuttgart, Tel. 07 11 / 66 904 - 0, Fax - 50

E-Mail: presse@cdu-bw.de

Verlag, Gesamtherstellung und Anzeigenverwaltung:

SDV Service-Gesellschaft für Druck, Verlag und Vertrieb mbH

Augustenstr. 44, 70178 Stuttgart, Tel. 07 11 / 66 905 - 0, Fax - 99

E-Mail CDU intern: intern@SDV-Stuttgart.de

Geschäftsführerin: Bernadette Eck (- 25)

Anzeigen: Sabine Hafner (- 23)

Planung Satz: Karin Richter (- 12), Fax -55

Gestaltung dieses CDU intern: Karin Richter (- 12), Fax -55

Bezugspreis:

Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

CDU intern ist das offizielle Mitteilungsblatt des Kreisverbandes Main-Tauber.

Es erscheint monatlich für alle Mitglieder.

WAS

WANN

WO …

17.02.2010, 19.30 Uhr

Politischer Aschermittwoch

in Külsheim-Hundheim

19.02.2010, 20.00 Uhr

Agrarausschuss mit

MdB Alois Gerig

im „Edelfinger Hof“

in MGH-Edelfingen

26.02.2010, 19.00 Uhr

Gasthaus „Sonne“

Gerlachsheim;

pol. Abend mit MdB Alois Gerig

27.02.2010

Min. Reinhart

bei der Neugründung

der Schüler-Union

27.02.2010

Schlachtfest

beim Ortsverband Wachbach

08.03.2010

Ehrungen

beim Ortsverband Wachbach

mit Min. Reinhart

09.03.2010, 19.30 Uhr

Jahreshauptversammlung

mit Neuwahlen beim

Stadtverband Weikersheim;

Klosterhof in Schäftersheim

18.04.2010

Dampfzugtage

im „Lieblichen Taubertal“

25.04.2010

Fahrradmarkt in Bronnbach

anl. 30 Jahre Radweg

„Liebliches Taubertal

- der Klassiker“

REDAKTIONSSCHLUSS

für das nächste CDU intern:

Freitag, 3. März 2010

Änderung Ihrer eMail-Adresse

Manchmal ist ein Wechsel von Vorteil - und

schon hat man eine neue eMail-Adresse! Leider

ist aber damit auch verbunden, dass Mails aus

der CDU-Kreisgeschäftsstelle Sie nicht mehr

erreichen.

Und das wollen wir natürlich nicht. Daher

unsere Bitte: Hat sich Ihre eMail-Adresse

geändert, dann teilen Sie uns diese Änderung

einfach mit an info@cdu-main-tauber.de.

Absender: CDU-Kreisverband Main-Tauber

97941 Tauberbischofsheim, Hauptstraße 43

PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, E 9487

IN GEDENKEN

Der CDU Kreisverband Main-Tauber

und die Frauen-Union Bad Mergentheim

trauert um ihr langjähriges und aktives Mitglied

Elfriede Mollwitz

Wir danken ihr vor allem für ihr soziales

Engagement und werden sie in guter Erinnerung

behalten.

Minister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart

Kreisvorsitzender

UNSERE VERSTORBENEN

Wir erinnern

eindringlich an

die Abgabe der

Abrechnungsbogen.

Ernst Busch

Wilhelm Geissendörfer

Dieter Geitz

Hans Hielscher

Christian Knappe

Gerhard Tilke

Helmut Zahn

Diese müssen

bis spätestens Freitag, 26.02.2010 bei

der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen

gerne zur Verfügung.

Klaus Kuß, Kreisgeschäftsführer

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