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express<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
BURGENLAND<br />
Knoblauchcremesuppe 1 Portion =<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
Zubereitung:<br />
1 TL Butter<br />
1 Butter zerlassen, Vollkornmehl an-<br />
3 EL Weizenvollkornmehl<br />
rösten, gehackten Knoblauch dazu<br />
�<br />
NR. 11 ▪ 25. November 2010 ▪ An einen Haushalt ▪ Österreichische Post AG ▪ Verlagspostamt: 7210 Mattersburg ▪ Postentgelt bar bezahlt ▪ RM09A038085K<br />
�<br />
© Weight Watchers<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
250 g mehlige Kartoffeln,<br />
geschält und gewürfelt Burnout<br />
100 g Zwiebeln, geviertelt<br />
200 g Thunfisch,<br />
Thunfischmus auf Blattsalat 1 Portion =<br />
in Wasser konserviert<br />
125 ml Sauerrahm<br />
½ TL Rosmarin<br />
150 g grüne Oliven ohne Kern<br />
100 ml Gemüsebrühe<br />
5 Stk. Knoblauchzehen<br />
3⁄4 l Kräutersuppe<br />
1⁄2 l Milch (bis 1% Fett)<br />
und mit Suppe aufgießen – gut<br />
verrühren. Dann Milch dazugeben<br />
und aufkochen lassen.<br />
2 Vor dem Servieren mit dem Mixstab<br />
schaumig aufrühren.<br />
Rezepte Pichowetz<br />
Immer mehr 1 EL Olivenöl Menschen<br />
folie abdecken und ca. 4 Stunden kalt<br />
gemischte Blattsalate, stellen.<br />
geputzt<br />
4 Für die Sauce Oliven in der Gemüse-<br />
Salz, Pfeffer<br />
brühe pürieren und 1 EL Öl zugießen.<br />
leiden darunter Seite 26<br />
5 <strong>Die</strong> Salate auf 4 Tellern anrichten, die<br />
Olivensauce darauf verteilen und das<br />
Das Burgenland Express<br />
Advent-Menü Seite 20<br />
Der legendäre "Fünfer"<br />
im Interview Seite 4<br />
�<br />
Mus in Nockerlform darauf setzen.<br />
Keine Lösung<br />
�<br />
im<br />
Fisch in Safransauce 1 Portion =<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
Zubereitung:<br />
2 Briefchen Safran<br />
1 Safran in den Wein geben und ziehen<br />
1⁄8 l Weißwein<br />
lassen.<br />
800 g Fisch (z.B. Victoriabarsch,<br />
2 Fisch mit Zitronensaft beträufeln.<br />
St. Petersfisch oder Angler)<br />
Zitronensaft<br />
3 In einer beschichteten Pfanne Jung-<br />
1 Bund Jungzwiebeln<br />
zwiebeln im Öl andünsten, mit Mehl<br />
4 TL Pflanzenöl<br />
stauben und mit dem Safranwein<br />
2 EL Mehl<br />
aufgießen.<br />
½ l Kräutersuppe<br />
4 Suppe dazugeben, mit Pfeffer,<br />
Pfeffer<br />
Knoblauch und wenig Salz würzen.<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst 5 Fische einlegen und unter vorsichtigem<br />
Salz<br />
Wenden einige Minuten pochieren.<br />
4 EL flüssiges Schlagobers<br />
6 Sauce mit flüssigem Obers verfeinern.<br />
Tipp: Dazu passen hauchdünne<br />
Streit um<br />
grüneBandnudeln oder Basmatireis.<br />
�<br />
die Lehrer<br />
Advent-Tiramisu 1 Portion =<br />
Zutaten für 12 Portionen:<br />
Zubereitung:<br />
1 Vanilleschote<br />
1 Vanilleschote längs halbieren<br />
500 g Magertopfen<br />
und das Mark auskratzen.<br />
4 EL Streusüße<br />
2 Vanillemark mit Topfen und Streu-<br />
250 ml Leichtschlagobers<br />
200 g Lebkuchen<br />
süße vermischen.<br />
3 Obers steif schlagen und unter<br />
den Topfen heben.<br />
4 <strong>Die</strong> Lebkucken abwechselnd mit<br />
der Creme in eine kleine Auflaufform<br />
schlichten.<br />
�<br />
5 4 bis 5 Stunden kalt stellen.<br />
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Zubereitung:<br />
1 Kartoffeln und Zwiebeln in wenig<br />
Wasser weich kochen und dann<br />
gemeinsam durch die Kartoffelpresse<br />
drücken.<br />
2 Thunfisch pürieren, mit Kartoffeln,<br />
Sauerrahm, Rosmarin glattrühren und<br />
mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
3 <strong>Die</strong> Thunfischmasse mit Klarsicht-<br />
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AUSGABE EISENSTADT<br />
Am 6. Dezember kommt der Nikolaus. Aber wer ist dieser Mann? Seite 2<br />
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02 Aktuell<br />
Advent - Hektik<br />
ohne Ende<br />
von<br />
Manfred<br />
Vasik<br />
Am Wochenende beginnt<br />
sie wieder - die angeblich<br />
stillste Zeit im Jahr. Viele<br />
Leute freuen sich Monate<br />
auf den besinnlichen Advent,<br />
nur um dann in purer<br />
Hektik unterzugehen.<br />
Leider sind heute Geschenke<br />
oft der wahre Gradmesser<br />
für ein „gelungenes“<br />
Weihnachtsfest. Resultat<br />
des alljährlichen vorweihnachtlichen„Adrenalinausstoßes“<br />
ist nicht selten ein<br />
„Fast-Zusammenbruch“ unter<br />
dem Christbaum, falls<br />
man es überhaupt geschafft<br />
hat, diesen noch rechtzeitig<br />
aufzuputzen. Manche Menschen<br />
sehnen förmlich das<br />
Ende der Weihnachtsfeiertage<br />
herbei, um endlich dem<br />
Stress entfliehen zu können.<br />
<strong>Die</strong> Woche zwischen<br />
Weihnachten und Neujahr<br />
ist (soferne man Urlaub<br />
hat) erholsamer <strong>als</strong> der Advent.<br />
Warum tun wir uns<br />
aber diese Hektik an? Ist es<br />
der Druck der Gesellschaft,<br />
schlechtes Gewissen, Tradition,<br />
oder doch wahre<br />
Freude am Schenken? Das<br />
sollten wir gerade jetzt in<br />
einer ruhigen Stunde hinterfragen.<br />
Geschenke und Aufmerksamkeiten<br />
sind ohne Zweifel<br />
unheimlich wichtig.<br />
Mit Herz, statt nur mit der<br />
Brieftasche zu schenken<br />
macht aber doppelt Spaß.<br />
Schließlich kann eine, liebevoll<br />
von Kinderhand gekritzelte<br />
Zeichnung mehr Freude<br />
bereiten <strong>als</strong> der teuerste<br />
3D-Fernseher.<br />
Mit diesem, vielleicht völlig<br />
veralteten und überholten<br />
Ansatz, wünsche ich Ihnen<br />
„Frohe Weihnachten“ und<br />
viele „herzliche“ Geschenke!<br />
Kaum jemand ist so beliebt wie der Nikolaus.<br />
Doch wer steckt hinter diesem Mann,<br />
der nicht nur Kindern am 6. Dezember ein<br />
Lächeln auf die Lippen zaubert?<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Editorial Ab nächster Woche ha-<br />
m.vasik@burgenlandexpress.at<br />
Foto: © Jan-H. / pixelio.de<br />
Echte österreichische<br />
Kalender zeichnen<br />
sich übrigens durch<br />
das fehlende s in der<br />
Mitte aus. Nur unsere<br />
Lieblingsnachbarn<br />
schwören auf Adventskalender.<br />
Wer war der Nikolaus?<br />
E<br />
ein weißer Bart und ein goldenes Buch sind<br />
seine Markenzeichen. Bischof, Mythos oder<br />
Schutzpatron heißen einige Begriffe, die<br />
uns <strong>zum</strong> Thema Nikolaus einfallen, aber woher<br />
kommt die unglaubliche Beliebtheit des Heiligen?<br />
Geschichte<br />
Zahlreiche Legenden ranken sich um Bischof<br />
Nikolaus von Myra, den „Original-Nikolaus“.<br />
Historisch ausreichend belegt ist davon aber nur<br />
sehr wenig. Der Bischof dürfte Ende des 3. Jahrhunderts<br />
geboren sein und in der ersten Hälfte<br />
des 4. Jahrhunderts <strong>als</strong> Bischof gewirkt haben.<br />
Ein genaues Geburts- oder Sterbejahr ist nicht<br />
bekannt. Als Todestag wird jedoch der 6. Dezember<br />
vermutet. Seine Wirkungsstätte, der damalige<br />
Bischofssitz Myra, lag in der heutigen<br />
Türkei.<br />
Wunder und Legenden<br />
Unser Nikolaus-Brauchtum am 6.<br />
Dezember beruht auf<br />
zahlreichen Legenden.<br />
Unter anderem soll Bi-<br />
schof Nikolaus drei un-<br />
schuldig <strong>zum</strong> Tode verurteil-<br />
IMPRESSUM<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Herausgeber und Verleger:<br />
VAKO Media OG<br />
Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg<br />
Tel. 02626/636 16, Fax 02626/636 86<br />
e-mail: office@burgenlandexpress.at<br />
ben wir sie wieder. Alle<br />
Arten von Adventkalendern<br />
mit <strong>zum</strong>eist süßen<br />
Überraschungen lassen<br />
nicht nur Kinderherzen<br />
höher schlagen. Vor<br />
allem die selbstgebastelten<br />
Kalender sind<br />
manchmal mit kleinen<br />
Meisterwerken gleichzusetzen.<br />
te Feldherren gerettet haben, indem er dem Kaiser<br />
im Traum erschien. Eine wundersame Kornvermehrung<br />
in Myra und die Rettung eines bereits<br />
Ertrunkenen werden ihm ebenso zugeschrieben,<br />
wie die Bewahrung dreier Jungfrauen vor der drohenden<br />
Prostitution. Bis heute ist Nikolaus von<br />
Myra Schutzpatron der Kinder, Seefahrer, Bäcker<br />
und Kaufleute, aber auch ganzer Länder wie Russland,<br />
Kroatien oder Serbien. Für die meisten Kinder<br />
wird das aber eher nebensächlich sein - Haupsache<br />
der Nikolaus bringt viele<br />
süße Überraschungen und<br />
der Krampus vergisst<br />
seine Rute. Dass<br />
Nikolaus seit dem<br />
vorigen Jahrhundert<br />
auch <strong>als</strong> Weihnachtsmann<br />
Karriere<br />
gemacht hat, verdankt<br />
er übrigens ausschließlich<br />
den<br />
USA.<br />
Geschäftsführung und Chefredaktion: Verteilung: Österreichische Post AG<br />
Markus Koller, Mag. Manfred Vasik<br />
Gesamtauflage: 57.000 Stück<br />
Redaktion: Eva Reithofer, Wolfgang Gärtner<br />
Anzeigenverkauf: Erika Händler<br />
Comic: Ronny Kikowatz, www.ronnytoons.at<br />
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sind entgeltliche Einschaltungen nach § 26 Mediengesetz.<br />
Bei Einsendungen von Fotomaterial<br />
Herstellung: Goldmann Druck AG, Tulln und Artikeln an die Redaktion wird das Einver-<br />
Verbreitung: Ergeht an jeden erreichbaren<br />
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Haushalt in den Bezirken <strong>Eisenstadt</strong>, Mat- <strong>Die</strong> VAKO Media OG übernimmt keine Gewähr für<br />
tersburg und Oberpullendorf<br />
eingesandtes Redaktions- u. Bildmaterial.<br />
Foto: © Dorle Fetzer/pixelio.de
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Global<br />
Ein Thema, das Österreich<br />
lange in Atem gehalten<br />
hat, dürfte jetzt<br />
zu einem versöhnlichen Abschluss kommen. <strong>Die</strong><br />
Familie Zogaj darf ab sofort auf legalem Weg<br />
nach Österreich zurückkehren, da sie dafür alle<br />
Voraussetzungen erfüllt. <strong>Die</strong> Visaanträge wurden<br />
am vergangenen Montag positiv beurteilt,<br />
wann Nurie Zogaj mit ihren drei Kindern wieder<br />
Täter räumten<br />
Tankstellenshop aus<br />
HORNSTEIN. Ein Tankstellenshop<br />
war das Ziel bisher unbekannter<br />
Täter am vergangenen<br />
Wochenende. In der Nacht<br />
auf Samstag drangen sie über<br />
eine Tür an der Rückseite des<br />
Gebäudes in den Innenraum<br />
ein. Dort brachen sie Automaten<br />
auf und stahlen das darin<br />
befindliche Geld. Auch Wechselgeld<br />
aus dem Kassenpult fiel<br />
ihnen in die Hände. Weiters<br />
nahmen die Unbekannten Getränkedosen,<br />
Zigaretten und<br />
Süßigkeiten mit. Der Gesamtschaden<br />
beträgt etwa 4.000.--.<br />
MÖRBISCH AM SEE. Vermutlich<br />
ein Kurzschluss aufgrund<br />
eines beschädigten<br />
Kabels war am vergangenen<br />
Sonntagvormittag der Auslöser<br />
für den Brand in einem unbewohnten<br />
Gebäude in Mörbisch.<br />
Aus den straßenseitigen<br />
Fenstern des, hauptsächlich zu<br />
Abstellzwecken benützten, Gebäudes<br />
schlugen bereits Flammen<br />
<strong>als</strong> die Freiwillige Feuerwehr<br />
Mörbisch am See und die<br />
Freiwillige Feuerwehr Rust vor<br />
Ort eintrafen. Bei der Brandlöschung<br />
kamen im Innenbe-<br />
in Österreich sein wird, steht allerdings noch<br />
nicht fest. Begonnen hat der Fall bereits 2001<br />
mit der illegalen Einreise des Vaters. Seit 2007<br />
bis zur endgültigen Abschiebung im heurigen<br />
Sommer waren die Zogajs praktisch Dauerthema<br />
in den Medien. Ob die jetzige Rückkehr für<br />
eine Adventgeschichte reicht, bleibt jedenfalls<br />
offen. Denn an der grundlegenden Asyl-Situation<br />
hat sich eigentlich nichts geändert<br />
Bezirk EISENSTADT aktuell<br />
Freiwillige Feuerwehr löscht<br />
Gebäudebrand in Mörbisch<br />
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reich auch Atemschutzgeräte<br />
zur Anwendung. Nach rund<br />
einer Stunde konnte „Brand<br />
aus“ gegeben werden. Personen<br />
kamen <strong>zum</strong> Glück nicht<br />
zu Schaden. Ein Übergreifen<br />
der Flammen auf Nachbarhäuser<br />
konnte durch den raschen<br />
und massiven Einsatz der Feuerwehren<br />
verhindert werden.<br />
Insgesamt dauerte der Einsatz<br />
rund drei Stunden und es waren<br />
41 Mann im Einsatz. <strong>Die</strong><br />
Höhe des entstandenen Sachschadens<br />
beläuft sich auf ca.<br />
80.000,-- bis 100.000,-- Euro.<br />
Aktuell<br />
In aller Kürze<br />
03<br />
Teurer Nachkauf von<br />
Pensionsersatzzeiten<br />
Mit 2011 werden die Monatssätze<br />
für den Nachkauf<br />
von Schul- und Studienzeiten<br />
für die Pension empfindlich<br />
teurer. Es ist mit einer<br />
Verdreifachung der Kosten<br />
zu rechnen. Für viele ArbeitnehmerInnen<br />
über 50<br />
sorgen schon jetzt zusätzliche<br />
Aufschläge dafür, dass<br />
der Nachkauf unfinanzierbar<br />
ist. „<strong>Die</strong> AK Burgenland<br />
rät allen, für die ein Nachkauf<br />
sinnvoll und finanzierbar<br />
sein könnte, noch heuer<br />
einen Antrag auf Nachkauf<br />
bei der Pensionsversicherungsanstalt<br />
zu stellen,“<br />
sagt AK-Sozialrechtsexperte<br />
Mag. Josef Wurditsch.<br />
„Der Antrag und auch die<br />
Bewilligung verpflichten<br />
noch nicht <strong>zum</strong> Nachkauf.<br />
Es können <strong>als</strong>o auch all jene<br />
gefahrlos Anträge stellen,<br />
die sich noch nicht definitiv<br />
<strong>zum</strong> Nachkauf entschieden<br />
haben.“<br />
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Jeder hat sein spezielles Abnehm-Programm -<br />
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04 Interview<br />
Er war der „Fünfer“ in der Erfolgsserie<br />
Kaisermühlen Blues (67 Folgen). Heute<br />
ist Gerald Pichowetz Direktor des Gloria-<br />
Theaters in Floridsdorf. Mit der Weihnachtskomödie<br />
„Crazy Christmas“ kommt<br />
der Publikumsliebling am 3. Dezember<br />
ins Kulturzentrum Güssing und am 4.<br />
Dezember ins Kulturzentrum Mattersburg.<br />
Köstliche Unterhaltung ist garantiert.<br />
Gerald Pichowetz<br />
Was dürfen sich die burgenländischen Zuschauer von<br />
„Crazy Christmas“ erwarten?<br />
„Crazy Christmas“ ist eine turbulente Weihnachtsgeschichte<br />
um das Ehepaar Stefan und Doris Weinholz, die<br />
direkt am Heiligen Abend spielt. Stefan findet am Weg nach<br />
Hause 1,5 Millionen Euro, die scheinbar niemandem fehlen.<br />
Damit beginnt ein Verwirrspiel um einen Christbaum,<br />
einen geplanten Flug nach Dubai und einen Einbruch. Ein<br />
richtiger und ein f<strong>als</strong>cher Polizist sorgen ebenso für Aufsehen<br />
wie ein befreundetes Ehepaar. Nach zahlreichen Verwechslungen<br />
und Täuschungen kommt es schlussendlich<br />
doch <strong>zum</strong> Happy End.<br />
Seit 2001 sind Sie in Wien-Floridsdorf <strong>als</strong> Direktor<br />
des Gloria-Theaters erfolgreich tätig. Gibt es ein Erfolgsgeheimnis?<br />
Das klassische Erfolgsgeheimnis gibt es nicht. Jede Sache,<br />
die man macht, muss interessant für die Menschen sein,<br />
sonst geht keiner hin. Wichtig ist es, sich mit dem Programm<br />
etwas von den anderen Häusern abzuheben.<br />
Kaum vorstellbar, was so ein Weihnachtstag alles zu bieten hat. „Crazy Christmas“<br />
ist ein bunter Mix aus Verwechslung, Täuschung, blankem Irrsinn und vor<br />
allem Humor. Regie führte Robert Mohor. Fotos: Gloria Theater<br />
Termine<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Werden wir Sie auch in Zukunft hauptsächlich auf der<br />
Theaterbühne sehen, oder sind wieder neue Fernsehserien<br />
geplant?<br />
Im Moment hat sich mein Schaffen komplett auf die Bühne<br />
verlagert. Neben meiner Tätigkeit am Gloria-Theater spiele<br />
ich ja auch an der Volksoper in Wien und der Oper in Graz.<br />
Eine Fernsehserie wäre nur dann wieder interessant, wenn<br />
das Drehbuch stimmt.<br />
Wie schafft man es <strong>als</strong> Theaterdirektor auch noch regelmäßig<br />
selbst auf der Bühne zu stehen?<br />
Dafür ist ein sehr gutes Team notwendig, das mir am<br />
Gloria-Theater glücklicherweise zur Verfügung steht.<br />
Daher kann ich es mir leisten, am Abend auf der Bühne<br />
zu stehen. Immerhin gilt es ja 570 Sitzplätze aufgeteilt<br />
auf drei Säle zu „verwalten“..<br />
Ihr Hobby ist die Modelleisenbahn. Der richtige Ausgleich<br />
<strong>zum</strong> Bühnenstress?<br />
Wenn ich nach Vorstellungen noch „aufgekratzt“ nach<br />
Hause komme, ist es angenehm sich hinzusetzen und<br />
an einem Waggon zu basteln oder ein Häuserl zu kleben.<br />
Mitbekommen habe ich dieses Hobby bereits <strong>als</strong> Vierjähriger<br />
von meinem Vater..<br />
Was schätzen Sie <strong>als</strong> gebürtiger Wiener am Burgenland<br />
am meisten? Haben Sie einen Lieblingsort?<br />
Ich verstehe mich <strong>als</strong> „Gesamtösterreicher“. Burgenland<br />
weist eine Vielzahl an landschaftsspezifischen Schönheiten<br />
auf. Von Norden nach Süden begeistern mich auch<br />
die beliebten Festspiele. Als Rotweinkenner würde ich<br />
Deutschkreutz <strong>als</strong> meinen Lieblingsort bezeichnen. Das<br />
Burgenland ist aber insgesamt überaus reizvoll.<br />
Gab bzw. gibt es für Sie in beruflicher Sicht ein klassisches<br />
Vorbild?<br />
Nein, jeder Mensch hat seine eigene Individualität.<br />
„Crazy Christmas“ - Burgenlandtermine:<br />
3.12.: KUZ Güssing, 19:30<br />
Karten unter: 03322/42146-0<br />
4.12.: KUZ Mattersburg, 19:30<br />
Karten unter: 02626/620 96<br />
Weitere Termine und Infos auf www.gloriatheater.at
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
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06 Brennpunkt<br />
Armut...<br />
SERIE: Themen, die Burgenländerinnen und<br />
Burgenländer bewegen<br />
Heute: Gedanken zur Armut<br />
Steuerreform hin oder her, Österreich ist<br />
nach wie vor ein reicher Sozi<strong>als</strong>taat und<br />
wird das auch bleiben. Problematisch ist<br />
jedoch auch bei uns die immer größer werdende<br />
Kluft zwischen den Armen und den Reichen.<br />
Einerseits werden Abfertigungen für oft<br />
erfolglose Manager in absurder Höhe gezahlt,<br />
andererseits müssen alleinerziehende Mütter<br />
mit dem Existenzminimum auskommen. Wie<br />
dieses ungleiche Verhältnis entschärft werden<br />
soll, daran scheiden sich je nach politischer<br />
Grundauffassung die Geister. Dass Bildung einen<br />
entscheidenden Faktor darstellt, bleibt auf<br />
jeden Fall unbestritten.<br />
Aber wie schaut es unabhängig von Gesetzen<br />
mit der sozialen Verantwortung jedes Einzelnen<br />
aus? <strong>Die</strong> meisten von uns genießen einen<br />
Lebensstandard, der vor einigen Jahrzehnten<br />
Druckerpatronen helfen kranken Kindern<br />
Je 1 Euro für die Clowndoctors<br />
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Normalerweise werden gebrauchte Druckerpatronen<br />
einfach entsorgt. Ich hab jetzt eine<br />
bessere Idee: Bringt die leeren Patronen<br />
doch in eure Problemstoff-Sammelstelle.<br />
<strong>Die</strong> gesammelten Patronen werden<br />
nämlich wiederbefüllt. Für jede retournierte<br />
Patrone bekommen die<br />
Rote Nasen-Clowndoctors einen<br />
Euro. Und die Clown-Doctors<br />
bringen dank hoffentlich vieler<br />
Euros kranke Kinder wieder <strong>zum</strong><br />
Lachen.<br />
��������<br />
����������������<br />
Drucker<br />
Patrone<br />
undenkbar war. Während wir überlegen, ob wir<br />
uns das neue Handy oder den neuen Fernseher<br />
leisten können, kämpfen Milliarden Menschen<br />
ums nackte Überleben. Wir jammern <strong>als</strong>o auf<br />
sehr hohem Niveau.<br />
Genauso schlimm ist die Tatsache, dass Menschen<br />
aufgrund ihrer Armut aus der Gesellschaft<br />
ausgegrenzt werden. Selbst Kinder die nicht die<br />
neueste Markenkleidung tragen, haben einen<br />
schweren Stand. Mobbing ist in Zeiten von Facebook,<br />
Handykameras und Co. ohnehin das<br />
Problem der Stunde. Mit Gesetzen allein wird<br />
man dieser (geistigen) Armut nicht entgegentreten<br />
können, hier ist das soziale Bewusstsein<br />
von Eltern in der Erziehung und Zivilcourage<br />
von uns allen gefragt. Gerade die Adventzeit -<br />
abseits von Weihnachtsmärkten und Punsch -<br />
eignet sich dazu, darüber nachzudenken.<br />
Peter Pan<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Infobox<br />
Armut in<br />
unserem Land<br />
In Österreich sind rund<br />
eine Million Menschen<br />
(12-13%) armutsgefährdet,<br />
fast 500.000 leben bereits<br />
in akuter Armut. Im Burgenland<br />
sind knapp 15.000<br />
Menschen betroffen, 4.000<br />
davon Kinder oder Jugendliche.<br />
Doch wie wird Armut<br />
definiert? Basis ist in der EU<br />
das sogenannte Medianeinkommen<br />
(50% der Einwohner<br />
verfügen über mehr,<br />
50% über weniger <strong>als</strong> diesen<br />
Betrag). Wer unter 60% des<br />
Medianeinkommens verdient,<br />
wird <strong>als</strong> armutsgefährdet<br />
bezeichnet. Im Burgenland<br />
ist die Grenze knapp<br />
900 Euro netto pro Monat.<br />
Nur durch (wenn notwendig<br />
auch geförderten) Zugang<br />
zu Bildung, haben Kinder<br />
aus armen Familien die<br />
Chance, aus der Armutsfalle<br />
zu entkommen.<br />
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AK: Pendler sollen<br />
entlastet werden!<br />
Arbeiterkammer fordert Kilometer-bezogene Pendlerförderung<br />
und Rücknahme der Mineralölsteuererhöhung.<br />
„Schon jetzt sind die finanziellen<br />
Belastungen für die<br />
burgenländischen PendlerInnen<br />
enorm. Deshalb kann die<br />
AK Burgenland auch eine Erhöhung<br />
der Mineralölsteuer<br />
nicht akzeptieren,“ ärgert sich<br />
AK-Präsident Alfred Schreiner<br />
über die Sparpläne der Bundesregierung<br />
auf dem Rücken<br />
der Pendler. „Es ist ungerecht,<br />
dass Landwirten ein Großteil<br />
der Steuer refundiert wird und<br />
Frächter durch die Senkung der<br />
Kfz-Steuer massiv entlastet<br />
werden. Das sind bei einem<br />
40t - LKW 516 Euro im Jahr.<br />
<strong>Die</strong> Pendler will man aber mit<br />
einer 5%-Erhöhung der Pendlerpauschale<br />
abspeisen! Das<br />
reicht bei weitem nicht, um<br />
die Mehrbelastungen abzufedern.<br />
Wir fordern deshalb, die<br />
bisherige Pendlerpauschale auf<br />
komplett neue Füße zu stellen<br />
und ein System zu installieren,<br />
das der Belastung der Pendler<br />
durch die zurückgelegten Kilometer<br />
Rechnung trägt.“<br />
Auch die AK-Vollversammlung<br />
hat sich in der Vorwoche klar<br />
gegen die Erhöhung der Mineralölsteuer<br />
ausgesprochen. „Ein<br />
erster Schritt ist für uns, dass<br />
die bisherigen Pendler-Freibeträge<br />
in echte Absetzbeträge umgewandelt<br />
werden,“ fordert der<br />
AK-Präsident. „Außerdem muss<br />
dieser Absetzbetrag mit Negativsteuerwirkungausgestattet<br />
werden, damit in Zukunft<br />
auch BezieherInnen niedriger<br />
Einkommen – etwa Lehrlinge<br />
und die vielen Teilzeitbeschäftigten<br />
- eine entsprechende<br />
Förderung erhalten.“<br />
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08 Top Thema<br />
Kommentar<br />
Machtspiel<br />
von<br />
Markus<br />
Koller<br />
Österreich leistet sich eines<br />
der teuersten Schulsysteme<br />
in Europa. Im internationalen<br />
Vergleich hinken wir<br />
aber seit Jahren hinterher.<br />
Dass Österreich bei PISA<br />
nicht zu den Besten zählt<br />
ist bekannt. Aber es gibt<br />
auch viele andere Studien,<br />
die darauf hinweisen,<br />
wie reformbedürftig unser<br />
Schulsystem ist. So können<br />
laut OECD-Studien rund 20<br />
Prozent der Pflichtschulabsolventen<br />
nicht sinnerfassend<br />
lesen. Doch eines ist<br />
klar: Wenn alles so weiter<br />
läuft wie bisher, dann wird<br />
sich daran auch nichts ändern!<br />
<strong>Die</strong> zurzeit geführte<br />
Diskussion, ob den Ländern<br />
mehr Macht in Schulfragen<br />
einzuräumen ist, wird<br />
da wohl kaum etwas bringen.<br />
Der Streit ist eher eine<br />
Machtfrage zwischen dem<br />
Bund und den Ländern und<br />
letztendlich wird man doch<br />
wieder über konkrete Schulreformen<br />
reden müssen.<br />
Sieht man sich die Staaten<br />
an, die beim PISA-Test<br />
ganz vorne stehen, weisen<br />
diese meist sehr schlanke<br />
Verwaltungsstrukturen im<br />
Bildungsbereich auf. Aber<br />
nicht nur bei der Schulverwaltung<br />
kann man ansetzen.<br />
Eine stärkere Schulautonomie<br />
und die Definition<br />
strategischer Bildungsziele<br />
sind laut vielen Experten<br />
mindestens ebenso wichtige<br />
Schritte. Dazu benötigt<br />
man jedoch klare und einheitliche<br />
Kompetenzen. Ob<br />
diese dann beim Bund oder<br />
bei den Ländern liegen, wird<br />
sich weisen. Zum Stillstand<br />
bringen darf diese Frage die<br />
gesamte Bildungsdebatte jedenfalls<br />
nicht.<br />
m.koller@burgenlandexpress.at<br />
Foto: © <strong>Die</strong>ter Schütz/pixelio.de<br />
<strong>Die</strong> Diskussion um Österreichs<br />
Bildungssystem kommt nicht<br />
zur Ruhe. Nachdem Bildungsministerin<br />
Schmied mit ihrem<br />
Vorstoß nach einer Neuregelung<br />
im Vorjahr mehr oder weniger<br />
abgeblitzt ist, gehen jetzt<br />
wieder die Wogen hoch. Es geht<br />
darum zu klären, ob der Bund<br />
oder die Länder für unsere Lehrer<br />
zuständig sein sollen.<br />
IST-Situation und Positionen<br />
Im Moment fallen alle Grundschullehrer<br />
unter die Kompetenz<br />
der Länder, die Lehrkräfte<br />
der AHS und BHS sind hingegen<br />
dem Bund zugeordnet. Bezahlt<br />
werden aber alle Lehrer vom<br />
Bund. Während die ÖVP für<br />
eine „Verländerung“ der Lehrer<br />
eintritt, verlangt die Bundes-<br />
SPÖ genau das Gegenteil. <strong>Die</strong><br />
offiziellen Lehrervertreter freuen<br />
sich über den Stillstand, da<br />
sie an der bestehenden Situation<br />
nichts ändern wollen. Eine<br />
Lösung scheint derzeit nicht<br />
absehbar. Burgenlands Landes-<br />
hauptmann Hans Niessl will<br />
die Diskussion auf eine andere<br />
Ebene bringen und rückt die<br />
Anhebung der Bildungsqualität<br />
in den Vordergrund.<br />
Situation der Lehrer<br />
Wer für die Lehrer letztendlich<br />
zuständig ist, hat für Schüler<br />
und Eltern nur untergeordnete<br />
Bedeutung. Entscheidend<br />
bleibt die optimale Betreuung<br />
im Unterricht. Bedingt durch<br />
unsere Leistungsgesellschaft<br />
steigt der Bedarf an Schulen<br />
mit Nachmittagsbetreuung<br />
ständig an. <strong>Die</strong> Schule und somit<br />
die Lehrer werden damit<br />
zu einem immer wichtigeren<br />
Faktor für die gesamte Erziehung<br />
der Kinder. Ob diese Entwicklung<br />
<strong>als</strong> wünschenswert<br />
bezeichnet werden darf, sei<br />
dahingestellt, sie aufzuhalten<br />
scheint jedenfalls unmöglich.<br />
Immer mehr Elternpaare sind<br />
zwingend auf zwei Haushaltseinkommen<br />
angewiesen, um<br />
den gewünschten Lebensstan-<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Wohin mit unsere<br />
THEMA. Faymann/Schmied gegen Pröll/Pröll, Bund gegen Länder - die Diskussion<br />
um unsere Lehrer gleicht einem Boxkampf, der nur noch schwer zu gewinnen ist.<br />
von Manfred Vasik<br />
dard halten zu können.<br />
negatives Lehrer-Image<br />
Aufgrund der in den Medien<br />
kolportierten Positionen ihrer<br />
Gewerkschaften, klebt den<br />
Lehrern das Image der Verhinderer<br />
und Blockierer wie ein<br />
Klotz an den Beinen. Doch ist<br />
es in der Realität wirklich so?<br />
In der öffentlichen Diskussion<br />
spielen immer wieder die Themen<br />
Arbeitszeit und Ferien eine<br />
wesentliche Rolle. Sind es nun<br />
20 oder 80 Wochenstunden, die<br />
für unsere Kinder aufgewendet<br />
werden? <strong>Die</strong> Antwort darauf<br />
lautet: sowohl <strong>als</strong> auch. Wie<br />
in jeder anderen Branche, gibt<br />
es gute und schlechte Lehrer.<br />
Das angeknackste Image haftet<br />
aber an allen und Sanktionen<br />
müssen „schwarze Schafe“<br />
praktisch keine fürchten. Ein<br />
in den Raum gestellter Schulwechsel<br />
ist noch das Höchste<br />
der Gefühle. Auf der anderen<br />
Seite gibt es leider keinerlei<br />
Leistungsanreize oder Auf-
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Top Thema 09<br />
stiegsmöglichkeiten für hochmotivertes<br />
Lehrpersonal. Allein<br />
die Aussicht, in ferner Zukunft<br />
vielleicht einen Direktorenjob<br />
zu erreichen, bietet wenig Anreiz.<br />
Irgendwann fragen sich<br />
daher selbst die eifrigsten Lehrer,<br />
ob es sich lohnt, trotz vollstem<br />
Einsatz, dauernd mediale<br />
und gesellschaftliche Prügel zu<br />
kassieren.<br />
neues <strong>Die</strong>nstrecht<br />
Nur mit einem leistungsorientierten<br />
<strong>Die</strong>nstrecht und mehr<br />
personeller Verantwortung der<br />
Schulleiter kann hier gegengesteuert<br />
werden. <strong>Die</strong> Direktorinnen<br />
und Direktoren können<br />
am besten einschätzen, ob das<br />
Gesamtgefüge ihres Lehrkörpers<br />
harmoniert und das Arbeitsklima<br />
passt. Hätten sie<br />
heute schon die Personalhoheit<br />
über ihre Schule, würde wahr-<br />
scheinlich vieles anders aussehen<br />
und weniger engagierte<br />
„Erzieher“ hätten keine Chance.<br />
Dass es das angesprochene<br />
neue <strong>Die</strong>nstrecht geben muss,<br />
bleibt unumstritten, doch darüber<br />
kann erst ernsthaft diskutiert<br />
werden, wenn die Kompetenzverteilung<br />
zwischen Bund<br />
und Ländern geklärt ist. Womit<br />
wir aber wieder am Anfang der<br />
Geschichte wären.<br />
Fazit<br />
<strong>Die</strong> momentane Situation im<br />
Lehrerstreit hemmt jeden Fortschritt.<br />
Wenn die Streithähne<br />
nicht bald an den Verhandlungstisch<br />
zurückkehren und<br />
sich zu einer grundlegenden<br />
Reform aufraffen können, wird<br />
es immer weniger Lehrer geben<br />
die nach dem Motto „Berufung<br />
statt Beruf“ leben und das hätte<br />
unabsehbare Folgen für uns alle.<br />
n Lehrern?<br />
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K a r t e n : 0 3 1 5 0 2 8 1 1 o d e r 0 3 1 6 5 8 1 4 7 7<br />
R u d o l f G r a z , Ö -Ti c k e t , R a i f f e i s e n b a n k e n<br />
S a : 2 0 . 0 0 U h r ; S o : 1 5 . 0 0 + 2 0 . 0 0 U h r
10 Interview<br />
„<strong>Eisenstadt</strong> soll<br />
internationaler Top-<br />
Konzertort werden“<br />
Dir. Karl Wessely zieht Bilanz über ein erfolgreiches<br />
Jahr 2010 und präsentiert Pläne und Zukunftsaussichten<br />
bei Esterházy.<br />
Das erste Jahr nach Übernahme<br />
der Schlossverwaltung<br />
geht zu Ende - ein erstes<br />
Résumé?<br />
Nach der Übernahme der Verwaltung<br />
Anfang Jänner mussten<br />
wir zunächst sehr rasch<br />
Personal rekrutieren. Dann haben<br />
wir in kurzer Zeit die neue<br />
Ausstellung „Glanzlichter des<br />
Schlosses Esterházy“ quasi aus<br />
dem Boden gestampft. Neben<br />
noch nie gezeigten Exponaten,<br />
präsentieren wir im renovierten<br />
Vestibül auch die berühmte<br />
Sitzstatue der Leopoldine Esterházy<br />
von Antonio Canova.<br />
<strong>Die</strong> Ausstellung Haydn explosiv<br />
wurde um attraktive und<br />
wertvolle Exponate ergänzt,<br />
dem Thema Oper ist jetzt noch<br />
mehr Raum gewidmet.<br />
Bei der Ausstellung „Central<br />
Europe Revisited III“ standen<br />
neben Österreich und Ungarn<br />
diesmal zeitgenössische<br />
Künstler aus Serbien und Bulgarien<br />
im Vordergrund. <strong>Die</strong>se<br />
Ausstellung liegt dem Haus<br />
Esterházy <strong>als</strong> Kulturbetrieb<br />
und Förderer von Kunst und<br />
Kultur besonders am Herzen.<br />
In Summe konnten wir heuer<br />
155.000 Besucher im Schloss<br />
begrüßen und damit den Wert<br />
aus 2008 übertreffen.<br />
Wie sieht Ihre Planung für<br />
das kommende Jahr aus?<br />
Das, mit über 4.000 Besuchern<br />
sehr erfolgreiche neue Format<br />
„Proms in the Park“ mit Elina<br />
Garanca and Friends wird auch<br />
2011 fortgeführt werden.<br />
Unser neuer künstlerischer Intendant<br />
Joachim Arnold, der<br />
auch die künstlerische Leitung<br />
der Opernfestspiele St. Margarethen<br />
übernommen hat,<br />
wird mit seinen hervorragenden<br />
Vernetzungen in der Musikwelt<br />
zusätzlich neue Impulse setzen.<br />
Als Highlights planen wir Auftritte<br />
von René Jacobs mit dem<br />
Freiburger Barockorchester<br />
sowie wie heuer Gidon Kremer.<br />
Glanzlichter des Schlosses<br />
Esterhazy, Haydn explosiv<br />
und „Central Europ Revisited<br />
IV“ wird es selbstverständlich<br />
wieder geben. Zahlreiche Musikveranstaltungen<br />
wie das<br />
Streichquartettfestival und unsere<br />
Matineen runden das Programm<br />
ab. Außerdem wird es<br />
von 19. Juli bis 28. August auf<br />
der Ruffini-Bühne des Steinbruchs<br />
St. Margarethen die<br />
Mozartoper Don Giovanni mit<br />
20 Vorstellungen geben.<br />
Wie sieht Ihre Zukunftsvision<br />
für Schloss Esterhazy aus?<br />
Was Mozart für Salzburg ist,<br />
ist Haydn für <strong>Eisenstadt</strong>. Daher<br />
soll <strong>Eisenstadt</strong> das Mekka<br />
für das Streichquartett werden.<br />
Überhaupt wollen wir<br />
<strong>Eisenstadt</strong> in der internationalen<br />
Wahrnehmung <strong>als</strong> Top-<br />
Konzertort etablieren. Dafür<br />
ist jedoch eine kritische Menge<br />
von rund 60-80 Veranstaltungen<br />
pro Jahr notwendig.<br />
Das ist natürlich nicht sofort<br />
zu bewerkstelligen, aber dorthin<br />
soll die Reise gehen. Um<br />
internationale Wahrnehmung<br />
des Standortes zu erreichen,<br />
haben wir weltweit 20 Messen<br />
und Workshops besucht,<br />
und über zugeschnittene Packages<br />
ist es uns gelungen,<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
fixe Vereinbarungen mit<br />
wichtigen Reiseveranstaltern<br />
abzuschließen.<br />
Neben der internationalen<br />
Ausrichtung ist auch die Präsenz<br />
in der Region von großer<br />
Bedeutung. Um den Regionalgast<br />
zu erreichen, bedarf es<br />
einer intensiven Kooperation<br />
mit der Hotellerie, der Gastronomie<br />
und den Fremdenverkehrsverbänden.<br />
<strong>Die</strong>se haben<br />
wir mit Partnern wie dem Burgenland<br />
Tourismus, Wien Tourismus,<br />
<strong>Eisenstadt</strong> Tourismus<br />
und regionalen Tourismusorganisatonen<br />
realisiert.<br />
Auch in der kommenden Adventzeit<br />
gibt es Neuerungen.<br />
Ja, heuer wird es außer auf<br />
Burg Forchtenstein und Schloss<br />
Lackenbach erstm<strong>als</strong> auch im<br />
Schloss Esterházy einen Adventmarkt<br />
geben. <strong>Die</strong>ser wird<br />
sich an den drei Wochenenden<br />
vor Weihnachten vom Esterházyplatz<br />
über den Innenhof bis<br />
in den ersten Stock des Schlosses<br />
erstrecken.<br />
Danke für das Gespräch!<br />
Wir wünschen allen Lesern und Inserenten eine schöne Adventzeit<br />
und frohe Weihnachten<br />
express<br />
BURGENLAND<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin<br />
11
12 Magazin<br />
Als leidenschaftliche Idealisten<br />
betrachten Eva<br />
und Alfred Welkovits jeden<br />
Jahrgang <strong>als</strong> neue Herausforderung<br />
und wenden bis zur<br />
Reife viel Liebe, Geduld und<br />
Zeit auf. Beste Qualität ist der<br />
Schlüssel <strong>zum</strong> Erfolg. Für Eva<br />
und Alfred Welkovits ist wichtig,<br />
dass bei jeder Weinsorte der<br />
spezielle Charakter <strong>zum</strong> Ausdruck<br />
kommt und dieser lange<br />
im Gedächtnis haften bleibt.<br />
Eva und Alfred wollen, dass die<br />
Magie und das Terroir der geschichtsträchtigen<br />
Region rund<br />
um Zagersdorf im Weinglas zu<br />
spüren ist. So werden moderne<br />
Erzeugungsmethoden mit<br />
traditioneller und individueller<br />
Weinbereitung verbunden. Eleganz,<br />
Komplexität und Finesse<br />
findet man in den fruchtig-trockenen,<br />
leichteren Weißweinen<br />
und den dichten, tanninhältigen<br />
Rotweinen. Bei so viel Engagementbleiben<br />
Erfolge nicht<br />
aus. Seit Jahren<br />
erzielen die Weine<br />
aus dem Hause<br />
Welkovits bei<br />
nationalen und<br />
internationalen<br />
Wettbewerben<br />
höchste Prämie-<br />
rungserfolge.<br />
Wein kennt <strong>als</strong><br />
Getränk keine<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Qualität vor Quantität heißt der<br />
Leitsatz im Weingut Welkovits<br />
Eva und Alfred Welkovits betrachten jeden Jahrgang<br />
<strong>als</strong> neue Herausforderung.<br />
Das Weingut Welkovits in Zagersdorf, einer der ältesten Weinbaugemeinden<br />
Österreichs. Fotos: Weingut Welkovits<br />
Jahreszeit. Mit Wein liegt man<br />
immer richtig! Wein ist Medizin,<br />
jedoch wie schon Paracelsus<br />
sagte: „Auf die Dosis kommt es<br />
an!“ Für Weihnachten noch ein<br />
Tipp: „Ein qualitativ hochwertiger<br />
Wein kann <strong>als</strong> Geschenk viel<br />
Freude bereiten und ein Fest-<br />
tagsessen zu einem unvergesslichen<br />
Ereignis werden lassen!“<br />
Weingut Welkovits<br />
Wiesengasse 2, 7011 Zagersdorf<br />
Tel.+Fax: 02687/48386<br />
Mobil: 0664/3081214<br />
Web: www.welkovits.at<br />
E-Mail: weine@welkovits.at<br />
BEGAS Bestanbieter<br />
in Österreich<br />
<strong>Die</strong> BEGAS Energievertrieb GmbH & CoKG ist der günstigste<br />
Anbieter von Erdgas in ganz Österreich.<br />
Das Bundesministerium für<br />
Wirtschaft, Familie und Jugend<br />
veröffentlicht jeden Monat die<br />
österreichweiten Daten <strong>zum</strong><br />
Erdgaspreis. Laut diesem aktuellen<br />
Gaspreismonitor ist die<br />
BEGAS der günstigste Erdgaslieferant<br />
in ganz Österreich.<br />
„Wir konnten aufgrund unserer<br />
guten Einkaufspolitik den sich<br />
daraus ergebenden Preisvorteil<br />
an unsere Kunden weitergeben.<br />
<strong>Die</strong> BEGAS ist ein verlässlicher<br />
und kompetenter Energiepartner.<br />
Wichtig für unsere Kunden<br />
sind die jährlichen Energiekosten,<br />
die unterm Strich zu bezahlen<br />
sind. Da haben wir die<br />
Nase vorn, denn die BEGAS ist<br />
der Bestanbieter in Österreich“,<br />
betont BEGAS-Vorstandsdirektor<br />
Mag. Rudolf Simandl.<br />
„Wir wissen, dass BEGAS-Kunden<br />
von unserer Verlässlichkeit<br />
und Kompetenz überzeugt sind,<br />
denn wir haben eine gute Preispolitik<br />
und geben nur wirklich<br />
notwendige Preisanpassungen<br />
an unsere Kunden weiter. Als<br />
am Markt langjährig bestehendes<br />
Unternehmen haben wir<br />
das beste Know-How um beste<br />
und faire Preise zu garantieren.<br />
<strong>Die</strong> BEGAS steht <strong>als</strong> günstigster<br />
Anbieter in ganz Österreich an<br />
erster Stelle“, erklärt BEGAS-<br />
Vorstandsdirektor Dipl.-Ing.<br />
Reinhard Schweifer.<br />
Für einen durchschnittlichen<br />
Haushalt mit einem Energieverbrauch<br />
von 15.000 kWh<br />
liegen die jährlichen Gesamtaufwendungen<br />
bei der<br />
BEGAS im Moment bei 836,23<br />
Euro. Im Vergleich dazu zahlt<br />
man beim teuersten Anbieter<br />
für den gleichen Verbrauch<br />
derzeit 1.022,92 Euro.
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 13<br />
In den Advent mit<br />
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Sisley Geschäftsinhaberin Claudia Resch (Mitte) mit ihren beiden<br />
Mitarbeiterinnen Irmgard (l) und Anita. Foto:zVg<br />
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Offene Türen<br />
im Theresianum<br />
<strong>Die</strong> Höheren Schulen des Theresianums HLW – FW –<br />
ORG, laden am Samstag, 04. 12. 2010 von 9.00 bis<br />
13.00 Uhr <strong>zum</strong> Tag der offenen Tür.<br />
Seit mehr <strong>als</strong> 75 Jahren stehen<br />
die Schulen des Theresianums<br />
in <strong>Eisenstadt</strong> für qualifizierte<br />
Ausbildung. Am 4. Dezember<br />
besteht für alle Besucher die<br />
Möglichkeit, unsere einzelnen<br />
Schultypen kennen zu lernen.<br />
Schüler und Schülerinnen der<br />
Abschlussklassen führen Sie<br />
durchs Haus und gewähren jederzeit<br />
Einblicke in aktuelle Unterrichtsformen.<br />
Kulturtourismus, Musik, Gesundheits-<br />
und Sozialmanagement,<br />
Projektmanagement<br />
– diese Schwerpunkte sind in<br />
unserem Haus vertreten.<br />
Schultypenübergreifende Projekte<br />
verbinden unsere SchülerInnen<br />
miteinander und somit<br />
werden kreative und organisatorische<br />
Ausbildungszweige op- op-<br />
timal miteinander verknüpft.<br />
Zu einer kleinen Pause lädt unser<br />
gemütliches Kaffeehaus im<br />
Wintergarten ein.<br />
Bei den musikalischen Darbietungen,<br />
die stündlich stattfinden,<br />
können Sie sich davon überzeugen,<br />
dass auch der musikalischkreative<br />
Bereich bei uns auf keinen<br />
Fall zu kurz kommt. Englisch,<br />
Latein, Spanisch, Französisch,<br />
Kroatisch – die Sprachenvielfalt<br />
in unserem Haus ist groß. Auf Ihr<br />
Kommen am 4. Dezember freuen<br />
sich die Direktorin HR Sr. MMag.<br />
Johanna Vogl, die LehrerInnen<br />
und SchülerInnen des Theresianums<br />
<strong>Eisenstadt</strong>.<br />
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Mo - Fr: 9 - 18 Uhr ▪ Sa: 9 - 17 Uhr<br />
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14 Ausflugstipp<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Wohin in 60 Minuten?<br />
SERIE: Gibt es Ausflugsziele in der Nähe, die leicht und schnell erreichbar sind?<br />
Wir stellen Ihnen einige Geheimtipps vor. Heute: Weihnachtsmarkt Rechnitz<br />
Am Fuße des Geschriebensteins<br />
liegt Rechnitz. Eingebettet in<br />
eine idyllische Umgebung,<br />
gehört die Gemeinde <strong>zum</strong> Naturpark<br />
Geschriebenstein und<br />
bietet ideale Voraussetzungen<br />
für Forstwirtschaft, Ackerbau,<br />
Obstbau, Weinbau und sanften<br />
Tourismus. Unzählige abwechslungsreiche<br />
Wander– und<br />
Ausflugsmöglichkeiten, Lehrpfade,<br />
wie der Weinlehrpfad,<br />
der Jagdlehrpfad, der Steinlehrpfad,<br />
der Kräutergarten und<br />
das Botanische Zentrum, ein<br />
schön gelegener Badesee mit<br />
hervorragender Wasserqualität,<br />
Tennisplätze, Reitmöglichkeiten,<br />
gemütliche Buschenschänken<br />
usw. sind nur einige der<br />
zahlreichen Freizeitangebote.<br />
Aber auch im Winter hat Rechnitz<br />
seinen Besuchern einige<br />
„Schmankerl“ zu bieten.<br />
Weihnachtsmarkt<br />
Der Verein Naturpark Geschriebenstein<br />
sowie zahlreiche<br />
andere Vereine und Institutionen<br />
von Rechnitz starten<br />
mit einer Veranstaltung der<br />
besonderen Art in den Advent.<br />
Am kommenden Wochenende<br />
findet der „Weihnachtsmarkt<br />
bei den Mühlen“ statt. <strong>Die</strong><br />
Mühlen im Faludital bilden<br />
den beschaulichen Rahmen eines<br />
heimeligen, einzigartigen<br />
und unverwechselbaren Weihnachtsmarktes.<br />
Das Rahmenprogramm<br />
kann sich ebenfalls<br />
sehen lassen. Fahrten mit dem<br />
Naturparkschnauferl sind<br />
ebenso eingeplant wie Handwerksvorführungen.<br />
Man<br />
kann Weihnachtsgeschichten<br />
lauschen, die Krippen- und<br />
Bilderausstellung bewundern,<br />
oder das Würstelbraten auf<br />
offenem Feuer genießen. Für<br />
Kinder gibt es eine Spielecke,<br />
Schöne Impressionen aus dem<br />
Vorjahr (Bild links und unten)<br />
<strong>Die</strong> Vinothek Reichermühle<br />
(Bild ganz oben)<br />
Das Christkind schaut auch<br />
heuer wieder am Weihnachtsmarkt<br />
vorbei (Bild oben)<br />
Fotos: Gemeinde Rechnitz<br />
ein Kasperltheater und eine<br />
Rätselrally. Außerdem können<br />
sie mit Ton basteln und selbstverständlich<br />
schaut auch das<br />
Christkind am Weihnachtsmarkt<br />
vorbei.<br />
Trotz diesem riesigen Angebot<br />
verleiht die malerische Atmosphäre<br />
des romantischen Faluditales<br />
diesem Weihnachtsmarkt<br />
über alles Spektakel<br />
hinaus ein Flair der Einkehr.<br />
Öffnungszeiten<br />
Samstag, 27.11. 14 -20 Uhr<br />
Sonntag, 28. 11. 14 - 20 Uhr<br />
Am 24. Dezember gibt es in<br />
Rechnitz noch einen schönen<br />
und besinnlichen Abschluss<br />
des Advents. Von 8 - 14 Uhr<br />
findet am Hauptplatz ein<br />
Weihnachtsmarkt statt. Am<br />
Stand des Roten Kreuzes kann<br />
man sich auch das Friedenslicht<br />
nachhause holen.
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 15<br />
MATTERSBURG<br />
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Kostenloser Eintritt bei Anmeldung unter<br />
www.burgenland.at/lehrlingsparty<br />
by by by by HANS HANS HANS NIESSL NIESSL NIESSL<br />
SAMSTAG, 4. Dezember, 21 Uhr
16 Magazin<br />
Kein Ansturm von<br />
ungarischen Arbeitskräften<br />
erwartet<br />
Experten erwarten nach<br />
der Öffnung der Arbeitsmärkte<br />
(Anfang Mai 2011<br />
enden die Übergangsfristen)<br />
keinen Ansturm<br />
von „billigen ungarischen<br />
Arbeitskräften“.<br />
Nach der Öffnung der Arbeitsmärkte<br />
(die „Übergangsfristen“<br />
enden Anfang Mai 2011)<br />
wird kein Ansturm an Arbeitskräften<br />
aus Ungarn erwartet.<br />
Das ist das zentrale Ergebnis<br />
aus Interviews mit 13 ExpertInnen<br />
des Arbeitsmarktservice<br />
(AMS), <strong>Die</strong>nstgeber- und<br />
<strong>Die</strong>nstnehmervertreterInnen<br />
HOTEL<br />
(Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung,Arbeiterkammer<br />
und ÖGB), die zu aktuellen<br />
Problemen am Arbeitsmarkt befragt<br />
wurden.<br />
verstärkte Kontrollen<br />
Dennoch rechnet man mit<br />
einem sukzessiven Verdrängungswettbewerb<br />
in jenen Bereichen,<br />
die bisher durch die<br />
„Übergangsfristen“ geschützt<br />
waren, sowie unter gering qualifizierten<br />
Arbeitskräften, meint<br />
etwa Helene Sengstbratl, Landesgeschäftsführerin<br />
des AMS<br />
Burgenland: „Wir erwarten uns<br />
keinen Angebotsschock. Allerdings<br />
werden Hilfskräfte und<br />
etwa Bauarbeiter stärkerer Kon-<br />
RESTAURANT - CAFE<br />
<strong>Die</strong> Geschenksidee<br />
für Weihnachten:<br />
Restaurantgutscheine<br />
A 7221 Marz<br />
Hauptstrasse 101 - 103<br />
Tel.: +43 (0)2626 63967<br />
Fax: +43 (0)2626 63967 4<br />
e-mail: office@hotel-muellner.at<br />
www.hotel-muellner.at<br />
Adventbrunch<br />
Essen nach Lust und Laune<br />
am 5. Dezember 2010 12:00 - 14:30<br />
Kalte Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen,<br />
Mehlspeisen vom A D V E N T B U F F E T !<br />
schönes Restaurant für<br />
Weihnachtsfeiern ▪ Seminare<br />
Firmenfeiern ▪ Hochzeiten<br />
Veranstaltungsräume für bis zu 220 Personen ▪ Gemütliches<br />
Restaurant mit regionaler Küche ▪ schöne Gästezimmer und neuer<br />
Wellnessbereich ▪ Tagungsräume mit moderner Ausstattung<br />
kurrenz ausgesetzt sein.“<br />
Für Fachkräfte war der Arbeitsmarkt<br />
in den letzten Jahren ohnehin<br />
beinahe offen. Ungarische<br />
Arbeitskräfte, die bereit sind ihre<br />
Heimat für die Arbeitsuche in<br />
Österreich zu verlassen, haben<br />
dies bereits getan. Der Mangel<br />
an gut ausgebildeten Facharbeitern<br />
beherrscht den gesamten<br />
Grenzraum. Auch Sengstbratl<br />
denkt in diese Richtung: „Wir<br />
gehen davon aus, dass fähige<br />
und mobile Facharbeiterinnen<br />
und Facharbeiter schon da<br />
sind.“ Um Schwarzarbeit und<br />
Lohndumping zu vermeiden,<br />
sind gesetzliche Kontrollen, und<br />
die Zusammenarbeit von Sozialversicherungsträgern,Arbeiterkammer,<br />
Betriebsräten und<br />
Arbeitsinspektoraten gefordert.<br />
Sorgenkind Jugend<br />
Das größte Sorgenkind am Arbeitsmarkt<br />
stellen die Jugendlichen<br />
dar. Es fehlt ihnen das<br />
Wissen über in Frage kommende<br />
Berufe, aber auch darüber,<br />
welche Tätigkeiten im Beruf<br />
gefordert sind und wo gute Beschäftigungschancen<br />
warten.<br />
Eine besondere Problemgruppe<br />
bilden jene Jugendlichen, die<br />
nicht nur schlechte schulische<br />
Leistungen bringen, sondern<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Helene Sengstbratl, Landesgeschäftsführerin<br />
des AMS Burgenland<br />
Foto: AMS/Petra Spiola<br />
auch im sozialen Umgang Defizite<br />
aufweisen. Vermehrt sind<br />
Betriebe mit derart „ungeeigneten“<br />
Lehrlingen konfrontiert.<br />
Eine verstärkte Zusammenarbeit<br />
von Schulen, Arbeitsmarktverwaltungen<br />
und Betrieben ist<br />
nötig, um gemeinsam die Berufsorientierung<br />
zu verbessern,<br />
die beruflichen Anforderungen<br />
und Möglichkeiten praxisnaher<br />
zu vermitteln, sowie um<br />
gemeinsam für eine qualitative<br />
Lehrausbildung und praxisnahe<br />
Berufsbildung (auch in Handelsschulen<br />
und –akademien)<br />
zu sorgen. <strong>Die</strong> Studie bestätigt<br />
auch, dass die Wahl der Jugendlichen,<br />
was ihre Ausbildung<br />
anbelangt, nicht nur im Bereich<br />
der Lehre, sondern auch<br />
im universitären Bereich, nicht<br />
dem Bedarf der Wirtschaft<br />
entspricht. Zukunftsträchtige<br />
Ausbildungen werden generell<br />
zu selten gewählt.<br />
Fa. Pusitz Bau wünscht allen<br />
Kunden und Freunden des Hauses<br />
eine besinnliche Adventzeit und ein<br />
frohes Weihnachtsfest!
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 17<br />
Burgenland rockte zu Martini<br />
das Palais Auersperg in Wien<br />
Das Palais Auersperg stand zu Martini ganz im Zeichen<br />
des Burgenlandes. Burgenland Rocks XL lockte ca.<br />
2000 Burgenländerinnen und Burgenländer nach Wien.<br />
Ein voller Erfolg war das vom<br />
SPÖ-Landtagsklub veranstaltete<br />
„Burgenland Rocks XL - Martini<br />
special“, das am Landesfei-<br />
Das Wiener Palais Auersperg war <strong>zum</strong> Landesfeiertag<br />
fest in burgenländischer Hand. Foto: zVg<br />
Katzbeck: Eine Erfolgsgeschichte<br />
die vor genau 60 Jahren begann<br />
Das Rudersdorfer Parade-Unternehmen Katzbeck feierte<br />
mit zahlreichen Ehrengästen runden Geburtstag.<br />
Hans Peter Katzbeck wurde vielfach ausgezeichnet.<br />
Wer im Burgenland an Fenster<br />
denkt, dem kommt sofort<br />
Katzbeck in den Sinn. Nun feierte<br />
der Rudersdorfer Vorzeigebetrieb<br />
mit der Katze im Logo<br />
seinen 60er. Eine fast unheimliche<br />
burgenländische Erfolgsgeschichte<br />
auf die Gesellschafter<br />
KR Hans Peter Katzbeck zurückblicken<br />
kann. Sein Vater<br />
Franz Katzbeck hatte 1950 mit<br />
der Gründung einer Bau- und<br />
Möbeltischlerei den Grundstein<br />
gelegt. 20 Jahre später<br />
übernahm Hans Peter Katzbeck<br />
das Unternehmen und forcierte<br />
den Fensterbau im Werk<br />
Rudersdorf. Qualitätsbewusstes<br />
und kundenorientiertes<br />
Denken steigerte die Nachfrage<br />
und 1976 wurde mit einem<br />
ertag in Wien über die Bühne<br />
ging: Rund 2000 junge Burgenländerinnen<br />
und Burgenländer<br />
„rockten“ gemeinsam mit Landeshauptmann<br />
Hans Niessl,<br />
Klubchef Christian<br />
Illedits,<br />
den stellvertretendenKlubobleuten<br />
Robert<br />
Hergovich und<br />
Edith Sack sowieJugendsprecher<br />
Mario<br />
Trinkl das Palais<br />
Auersperg.<br />
„Wir wollten<br />
den jungen burgenländischen<br />
Pendlerinnen<br />
Neubau am Ortsrand von Rudersdorf<br />
begonnen. <strong>Die</strong> erste<br />
Ausbaustufe (1.300 m 2 ) diente<br />
ausschließlich dem Fensterbau.<br />
1984 wurde dann die Produktionsfläche<br />
nochm<strong>als</strong> auf 3.500<br />
m 2 erweitert. Heute ist die Firma<br />
Katzbeck der Spezialist für<br />
Holz- und HolzAlu Fenster mit<br />
rund 220 Mitarbeitern. <strong>Die</strong>s<br />
beweist auch das neue HolzAlu<br />
Fenster PROFILA - ein eleganter<br />
Klassiker für jeden Baustil.<br />
<strong>Die</strong> Firmenphilosophie Fair -<br />
Flott - Freundlich spiegelt sich<br />
in der schnellsten Lieferzeit<br />
am Markt und einem umfassenden<br />
Garantie- und Serviceprogramm<br />
wider. Ebenso sorgt<br />
das wachsende Netz an Fensterateliers<br />
mit kompetenten<br />
Auch Landeshauptmann Hans Niessl und Klubobmann Christian Illedits<br />
waren von der tollen Stimmung im Palais Auersperg begeistert. Foto: zVg<br />
und Pendlern damit ein herzliches<br />
Dankeschön sagen. Sie tragen<br />
mit ihrem Fleiß und ihrer<br />
Kreativität das ganze Jahr über<br />
dazu bei, dass unser Bundesland<br />
auch außerhalb der Landesgrenzen<br />
sehr geschätzt wird. <strong>Die</strong><br />
KR Hans Peter Katzbeck mit seinen Töchtern Daniela, Kristina und<br />
Nina sowie Enkelsohn Moritz Foto: Koller<br />
Mitarbeitern für langfristige<br />
Kundenzufriedenheit.<br />
Für die Zukunft sind bereits die<br />
Weichen gestellt. Daniela, Nina<br />
und Kristina Katzbeck sind bereits<br />
<strong>als</strong> geschäftsführende Gesellschafterinnen<br />
im Unternehmen<br />
aktiv. Im Rahmen der Feier<br />
erhielt Hans Peter Katzbeck aus<br />
den Händen von LH Hans Niessl<br />
enorme Besucheranzahl zeigt,<br />
wie eng unsere Landsleute in<br />
Wien mit dem Burgenland verbunden<br />
sind“, waren Landeshauptmann<br />
Hans Niessl und<br />
Klubobmann Christian Illedits<br />
begeistert. -Anzeige-<br />
und LHStv. Franz Steindl das<br />
Große Ehrenzeichen des Landes<br />
Burgenland. Auch WK-Präsident<br />
Peter Nemeth bedankte<br />
sich mit der Jubiläumsurkunde<br />
für besondere Verdienste um die<br />
heimische Wirtschaft. Zudem<br />
erhielt Hans Peter Katzbeck<br />
noch die Ehrenbürgerurkunde<br />
von Rudersdorf.
18 Magazin<br />
Finanzlandesrat Helmut Bieler<br />
bezeichnete das vorliegende<br />
Budget <strong>als</strong> „Kraftakt“ aller sieben<br />
Regierungsmitglieder. 58,4<br />
Mio werden 2011 eingespart.<br />
Einnahmen von rund 986 Millionen<br />
Euro stehen <strong>Ausgabe</strong>n<br />
von ca. 1,06 Milliarden Euro<br />
gegenüber. Der Abgang wird<br />
damit in etwa 20 Millionen<br />
Euro betragen.<br />
Landeshauptmann Hans Niessl:<br />
„Wir setzen mit diesem Budget<br />
nicht nur Maßnahmen, um die<br />
Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise<br />
und den damit verbundenen<br />
Einnahmenrückgang<br />
zu bewältigen. Wir setzen auch<br />
weiterhin die notwendigen Impulse<br />
für eine positive Entwicklung<br />
des Landes.“ Wirtschaftsförderung<br />
zur Schaffung und<br />
Sicherung von Arbeitsplätzen,<br />
Bildung und Ausbildung, Maßnahmen<br />
im Bereich Sicherheit,<br />
Gesundheit und Soziales würden<br />
im Vordergrund stehen.<br />
„Das Burgenland konnte in der<br />
Krise besser bestehen <strong>als</strong> andere.<br />
Mit ein Grund und eine<br />
Voraussetzung dafür ist auch<br />
die solide Finanzpolitik, die wir<br />
in den vergangenen Jahren gemacht<br />
haben“, so Niessl weiter.<br />
<strong>Die</strong>sen Weg wolle man nunmehr<br />
gemeinsam fortsetzen.<br />
Nach den schwierigen Jahren<br />
2008 und 2009 ist die wirtschaftliche<br />
Großwetterlage<br />
zwar besser <strong>als</strong> befürchtet,<br />
ausgestanden ist die Wirtschafts-<br />
und Finanzkrise aber<br />
noch nicht – wie sich aktuell<br />
am Beispiel Irland zeigt. In die-<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Zwei Verletzte bei schwerem<br />
Verkehrsunfall in Oberpullendorf<br />
Ein Wohnmobil aus der Steiermark krachte Sonntagmittag<br />
in Oberpullendorf in eine Ampelanlage. Zwei Personen<br />
wurden verletzt. <strong>Die</strong> Stadtfeuerwehr Oberpullendorf<br />
musste eine Person aus dem Wrack schneiden.<br />
Sprichwörtlich aufgeschlitzt<br />
wurde am Sonntagmittag ein<br />
Wohnmobil aus der Steiermark.<br />
Der Lenker war aus ungeklärter<br />
Ursache quer über eine<br />
Kreuzung im Stadtgebiet Oberpullendorf<br />
geschlittert und anschließend<br />
in eine Ampelanlage<br />
gekracht. Dabei wurde die<br />
neben ihm sitzende Beifahrerin<br />
im Fahrzeug eingeklemmt.<br />
<strong>Die</strong> Stadtfeuerwehr Oberpullendorf,<br />
die binnen weniger<br />
Minuten am Einsatzort war,<br />
befreite gemeinsam mit dem<br />
Notarztteam aus Oberpullendorf<br />
mittels hydraulischem<br />
Rettungsgerät die Schwerverletzte.<br />
Der Lenker des<br />
Wohnmobiles erlitt ebenfalls<br />
Verletzungen unbestimmten<br />
Grades. Er wurde mit der Rettung<br />
ins Landeskrankenhaus<br />
Oberpullendorf gebracht. <strong>Die</strong><br />
Schwerverletzte wurde, da<br />
ein Transport mit dem Notarzthubschrauber<br />
aufgrund<br />
der Wetterbedingungen nicht<br />
möglich war, mit dem Notarztwagen<br />
ins Krankenhaus <strong>Eisenstadt</strong><br />
gebracht.<br />
<strong>Die</strong> Stadtfeuerwehr Oberpullendorf<br />
stand mit insgesamt 18<br />
Mann im Einsatz. Nach dem<br />
Befreien der Verletzten musste<br />
die Verkehrsleiteinrichtung, die<br />
beim Unfall stark beschädigt<br />
worden war, gesichert und vor<br />
dem Herabstürzen bewahrt<br />
werden. Nachdem die Anlage<br />
stromlos geschaltet worden<br />
war, konnte mit der Bergung<br />
Landesregierung präsentiert<br />
Doppelbudget 2011/2012<br />
Unter dem Motto „Gemeinsam Verantwortung tragen“<br />
präsentierten die Mitglieder der Burgenländischen<br />
Landesregierung das Doppelbudget 2011/2012.<br />
Foto: Bezirksfeuerwehrkommando Oberpullendorf<br />
<strong>Die</strong> Stadtfeuerwehr Oberpullendorf und das Notarztteam waren rasch<br />
am Unfallort und bargen die Verletzten.<br />
des völlig zerstörten Wohnmobiles<br />
begonnen werden.<br />
<strong>Die</strong> Bundesstraße B50 sowie<br />
die Spit<strong>als</strong>traße im Bereich der<br />
Kreuzung mit der B50 in Ober-<br />
<strong>Die</strong> Mitglieder der Landesregierung zeigten beim Doppelbudget<br />
2011/2012 demonstrative Einigkeit. Knapp 60 Millionen Euro werden<br />
eingespart. Der Abgang beträgt ca. 20 Millionen Euro.<br />
sem Kontext sei auch die Budgeterstellung<br />
2011 zu sehen,<br />
sagt Landeshauptmann-Stv.<br />
Franz Steindl. „Es gibt keine<br />
Kürzungen mit dem Rasenmäher.<br />
Es geht um eine Steigerung<br />
der Effizienz und um den<br />
wirkungsvollsten Einsatz der<br />
vorhandenen Ressourcen - mit<br />
pullendorf wurde während der<br />
Bergung immer wieder kurzfristig<br />
gesperrt. <strong>Die</strong> Polizei<br />
sorgte für die notwendigen Absicherungen<br />
der Unfallstelle.<br />
einem Wort: wir haben jeden<br />
Euro zweimal umgedreht, und<br />
investieren ihn dort, wo er am<br />
nachhaltigsten eingesetzt ist“,<br />
betont Steindl.<br />
<strong>Die</strong> Budgetdebatte im Landtag<br />
wird am 15. und 16. Dezember<br />
stattfinden.<br />
Text: V Jacob Schumann<br />
Foto: Bgld. Landesmedienservice
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 19<br />
Passionsspieler wurden angelobt<br />
Alle fünf Jahre wird St. Margarethen<br />
<strong>zum</strong> Passionspielort.<br />
Nächstes Jahr ist es wieder so<br />
weit. In der Pfarrkirche von<br />
Sankt Margarethen wurden<br />
vergangenen Sonntag die Passionsspieler<br />
für 2011 angelobt.<br />
Durchgeführt wurde die Angelobung<br />
von Diözesanbischof<br />
Ägidius Zsifkovits und Generalvikar<br />
Georg Lang. Insgesamt<br />
werden wieder rund 600 Laien-<br />
Autohaus Weintritt brachte<br />
Sir Roger Moore ins Burgenland<br />
„Uns geht es gut – daher wollen wir den Menschen helfen,<br />
denen es nicht so gut geht“ lautete das Motto bei<br />
der traditionellen Benefizveranstaltung der Fa. Weintritt.<br />
Aufgrund des vorjährigen Besucheransturms<br />
fand die Benefizgala<br />
des Autohauses Weintritt<br />
heuer in der Veranstaltungshalle<br />
Neusiedl/See statt. Für die<br />
künstlerische Leitung zeichnete<br />
Ferry Janoska verantwort-<br />
Harald Serafin, Werner Weintritt, Andreas Reisner<br />
und Landeshauptmann Hans Niessl (v.l.)<br />
Statt € 300,jetzt<br />
nur<br />
€ 149,-*<br />
*solange der Vorrat reicht<br />
schauspieler auf der Bühne zu<br />
sehen sein - selbstverständlich<br />
unentgeltlich. Für dieses Jahr<br />
hat Regisseur Robert Herzl viele<br />
Neuerungen eingeplant und<br />
das Spiel wird von Grund auf<br />
überarbeitet.<br />
<strong>Die</strong> Passionsspiele 2011 im Römersteinbruch<br />
finden in der<br />
Zeit vom 12. Juni bis <strong>zum</strong> 15.<br />
August (Samstag und Sonntag<br />
sowie an Feiertagen) statt.<br />
lich, für das Bühnenbild Mag.<br />
Markus Windberger. Durch<br />
das bunte Programm führte die<br />
ORF-Koordinatorin für die Aktion<br />
Licht ins Dunkel im Burgenland,<br />
Doris Wagner.<br />
Nach dem Auftritt des Janoska<br />
Quartetts trug<br />
Stargast Sir Roger<br />
Moore („My<br />
name is Moore,<br />
Roger Moore“)<br />
den „Karneval<br />
der Tiere“ von<br />
Camille Saint-<br />
Saens vor. Mit<br />
im Ensemble waren<br />
der Violinist<br />
Julian Rachlin<br />
und der Cellist<br />
Mischa Maisky.<br />
Das Publikum<br />
Cremesso u. Soda Club<br />
Verkostung:<br />
3.12.: von 12:00 - 18:00 Uhr<br />
4.12.: von 09:00 - 13:00 Uhr<br />
CO2-Tausch-Zylinder erhalten Sie bei uns!<br />
Sir Roger Moore (Mitte) war der große Star des Abends. Das begeisterte<br />
Publikum feierte ihn mit Standing Ovations.<br />
bedankte sich für die großartigen<br />
Darbietungen mit Standing<br />
Ovations. Weiterer Höhepunkt<br />
war die Verlosung eines neuen<br />
Ford Ka.<br />
Neben vielen Stammkunden<br />
und Freunden konnten die Veranstalter<br />
auch zahlreiche Ehrengäste,<br />
wie z. B. LH Hans Niessl,<br />
Ford-Generaldirektor Steffen<br />
Weihnachtsmarkt<br />
ab sofort<br />
Mo. bis Fr. 09:00 - 18:00 Uhr<br />
Samstag 09:00 - 13:00 Uhr<br />
Große Auswahl!<br />
Ob Beleuchtung, Dekoration<br />
oder Geschenke - wir helfen<br />
Ihnen, das Richtige zu finden.<br />
Knapp oder Segelweltmeister<br />
Mag. Hans Spitzauer begrüßen.<br />
Auch die Intendanten Harald<br />
Serafin und Felix Dvorak ließen<br />
sich ein gutes Tröpferl vom<br />
Weingut Thomas Hareter aus<br />
Weiden am See nicht entgehen.<br />
Der Reinerlös kommt Licht ins<br />
Dunkel und der Kinderhilfsorganisation<br />
UNICEF zugute.<br />
Unser<br />
Weihnachts-Wunderland<br />
Ihr Fachmarkt für Haushalt, HiFi, TV, BNET und SAT Viktor Kaplan-Allee 4, 7023 Pöttelsdorf Tel: 02626/5851-0
AUSFLUGSTIPP<br />
16<br />
express<br />
BURGENLAND<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
BURGENLAND EXPRESS Nr. 11, 25. November 2010<br />
Advent - Menü<br />
BURGENLAND EXPRESS Nr. 11, 25. November 2010<br />
Knoblauchcremesuppe 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 Butter zerlassen, Vollkornmehl anrösten,<br />
gehackten Knoblauch dazu<br />
und mit Suppe aufgießen – gut<br />
verrühren. Dann Milch dazugeben<br />
und aufkochen lassen.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
1 TL Butter<br />
3 EL Weizenvollkornmehl<br />
5 Stk. Knoblauchzehen<br />
3⁄ 3⁄ 3⁄4 ⁄ 4 l Kräutersuppe<br />
1⁄ 1⁄ 1⁄2 ⁄ 2 l Milch (bis 1% Fett)<br />
2 Vor dem Servieren mit dem Mix- Mixstab<br />
schaumig aufrühren.<br />
Advent-Rezept<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November<br />
<strong>zum</strong><br />
2010<br />
H<br />
�<br />
�<br />
© Weight Watchers<br />
Thunfischmus auf Blattsalat 1 Portion =<br />
Watchers<br />
Zubereitung:<br />
1 Kartoffeln und Zwiebeln in wenig<br />
Wasser weich kochen und dann<br />
gemeinsam durch die Kartoffelpresse<br />
drücken.<br />
2 Thunfisch pürieren, mit Kartoffeln,<br />
Sauerrahm, Rosmarin glattrühren und<br />
mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
3 <strong>Die</strong> Thunfischmasse mit Klarsichtfolie<br />
abdecken und ca. 4 Stunden kalt<br />
stellen.<br />
4 Für die Sauce Oliven in der Gemüsebrühe<br />
pürieren und 1 EL Öl zugießen.<br />
5 <strong>Die</strong> Salate auf 4 Tellern anrichten, die<br />
Olivensauce darauf verteilen und das<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
250 g mehlige Kartoffeln,<br />
geschält und gewürfelt<br />
100 g Zwiebeln, geviertelt<br />
200 g Thunfisch,<br />
in Wasser konserviert<br />
125 ml Sauerrahm<br />
½ TL Rosmarin<br />
150 g grüne Oliven ohne Kern<br />
100 ml Gemüsebrühe<br />
1 EL Olivenöl<br />
gemischte Blattsalate,<br />
geputzt<br />
Salz, Pfeffer
© Weight<br />
Mus in Nockerlform darauf setzen.<br />
�<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 MAGAZIN 17<br />
erausnehmen und Sammeln...<br />
�<br />
Fisch in Safransauce 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 Safran in den Wein geben und ziehen<br />
lassen.<br />
2 Fisch mit Zitronensaft beträufeln.<br />
3 In einer beschichteten Pfanne Jungzwiebeln<br />
im Öl andünsten, mit Mehl<br />
stauben und mit dem Safranwein<br />
aufgießen.<br />
4 Suppe dazugeben, mit Pfeffer,<br />
Knoblauch und wenig Salz würzen.<br />
5 Fische einlegen und unter vorsichtigem<br />
Wenden einige Minuten pochieren.<br />
6 Sauce mit flüssigem Obers verfeinern.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
2 Briefchen Safran<br />
1⁄8 l Weißwein<br />
800 g Fisch (z.B. Victoriabarsch,<br />
St. Petersfisch oder Angler)<br />
Zitronensaft<br />
1 Bund Jungzwiebeln<br />
4 TL Pflanzenöl<br />
2 EL Mehl<br />
½ l Kräutersuppe<br />
Pfeffer<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
Salz<br />
4 EL flüssiges Schlagobers<br />
Tipp: Dazu passen hauchdünne<br />
grüneBandnudeln oder Basmatireis.<br />
�<br />
© Weight Watchers<br />
© Weight Watchers<br />
Advent-Tiramisu 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 Vanilleschote längs halbieren<br />
und das Mark auskratzen.<br />
2 Vanillemark mit Topfen und Streusüße<br />
vermischen.<br />
3 Obers steif schlagen und unter<br />
den Topfen heben.<br />
4 <strong>Die</strong> Lebkucken abwechselnd mit<br />
der Creme in eine kleine Auflaufform<br />
schlichten.<br />
5 4 bis 5 Stunden kalt stellen.<br />
Zutaten für 12 Portionen:<br />
1 Vanilleschote<br />
500 g Magertopfen<br />
4 EL Streusüße<br />
250 ml Leichtschlagobers<br />
200 g Lebkuchen<br />
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22 Magazin<br />
Unseriöse Werbefahrten haben<br />
im Burgenland wieder Saison!<br />
Anfang der Vorwoche gingen<br />
in der Konsumentenschutzabteilung<br />
im Amt der Bgld. Landesregierung<br />
mehrere Anrufe<br />
von BurgenländerInnen ein, die<br />
Briefe mit Gewinnversprechen<br />
erhalten hatten. Neben Bildern<br />
von leckeren Geschenkkörben<br />
und einer Gewinnsumme von<br />
Euro 5.000.- war auch das Datum<br />
und der Treffpunkt der<br />
vermeintlichen Gewinnübergabe<br />
vermerkt. „Als ein besonders<br />
betrügerisches Unternehmen<br />
hat sich die Firma „Euro plus<br />
24 UG“ mit Sitz in Salzburg<br />
herauskristallisiert. Jeder der<br />
sich hierbei entscheidet mitzufahren,<br />
geht ein irrsinnig hohes<br />
Risiko ein, über den Tisch gezogen<br />
zu werden.“, so Konsu-<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Thermen <strong>als</strong> Zugpferde des<br />
burgenländischen Tourismus<br />
LH Hans Niessl präsentierte gemeinsam mit RMB-Geschäftsführer<br />
Mag. Georg Schachinger und Studienautor<br />
Dr. Oliver Fritz die „Thermenstudie 2010“.<br />
„<strong>Die</strong> neue Studie zeigt, dass<br />
unsere Thermen eine Zukunft<br />
haben und auch in einem verstärkten<br />
Wettbewerb bestehen<br />
können“, so LH Hans Niessl bei<br />
der Präsentation einer Studie,<br />
die regionalökonomische Auswirkungen<br />
der touristischen<br />
Leitprojekte im Burgenland<br />
evaluiert. <strong>Die</strong> Studie wurde<br />
vom WIFO im Auftrag des Regionalmanagement<br />
Burgenland<br />
(RMB) erstellt.<br />
Aus der Studie geht hervor,<br />
dass der Aufbau eines Thermentourismus<br />
im Burgenland<br />
– in Ergänzung <strong>zum</strong> Kurtourismus<br />
– einen wesentlichen<br />
und positiven Einfluss auf<br />
die burgenländische Tourismusentwicklung<br />
hatte. Durch<br />
die Thermenbesucher und die<br />
steigende Zahl an Kurgästen<br />
verbesserte sich die Tourismusbilanz<br />
des Burgenlandes wesentlich.<br />
„Durch die Investitionen in die<br />
Thermeninfrastruktur wird<br />
die Wirtschaftsleistung des<br />
Burgenlandes, bezogen auf die<br />
Bruttowertschöpfung, um geschätzte<br />
100 Mio. Euro jährlich<br />
gesteigert. Rund 2.400 Beschäftigungsverhältnisse<br />
werden dadurch<br />
jährlich gesichert. Damit<br />
zählt das Burgenland zu den<br />
Hauptnutznießern der Thermeninvestitionen<br />
der öffentlichen<br />
Hand“, so Wirtschaftsforscher<br />
Dr. Oliver Fritz.<br />
„Der Ausbau der Thermen hat<br />
entscheidend zur erfolgreichen<br />
Entwicklung im burgenländischen<br />
Tourismus mit neuen<br />
Neue Vinothek<br />
„Terroir“ eröffnet<br />
Der Schwerpunkt in Peter Dirnbauers neuer Vinothek<br />
liegt auf burgenländischen Weinen.<br />
<strong>Die</strong> Mattersburger Innenstadt<br />
ist um eine Attraktion<br />
reicher. Peter Dirnbauer hat<br />
in der Gustav Degen Gasse<br />
seine Vinothek „Terroir“ eröffnet.<br />
Insgesamt werden in<br />
Vize-Bürgermeister Helmut Marban (li.) und<br />
Einkaufs-treffpunkt Obfrau Marlies Wograndl<br />
mit Peter Dirnbauer. Foto:zVg<br />
den stilvoll gestalteten Räumen<br />
150 Weine aus der Region<br />
angeboten. Dazu gibt<br />
es Schmankerl wie Schinken,<br />
Käse, Oliven sowie Prosecco<br />
vom Fass! „Der Schwerpunkt<br />
liegt auf Weinen<br />
aus dem Burgenland.<br />
Darum heißt<br />
die Vinothek auch<br />
‚Terroir’ - Gegend“,<br />
so Dirnbauer.<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo-Sa von 9:00-<br />
21:00 Uhr.<br />
Im Rahmen der<br />
Innenstadtförderung<br />
wurde Dirnbauer<br />
auch seitens<br />
der Stadtgemeinde<br />
Mattersburg unterstützt.<br />
RMB-GF WHR Mag. Georg Schachinger, LH Hans Niessl und Wirtschaftsforscher<br />
Dr. Oliver Fritz (v.li.) nahmen die Bedeutung und Effekte<br />
des Thermenausbaus im Burgenland unter die Lupe.<br />
Nächtigungsrekorden beigetragen“,<br />
ist LH Hans Niessl<br />
überzeugt: „1995 hatten wird<br />
knapp 2,1 Mio. Nächtigungen,<br />
2009 waren es erstmalig knapp<br />
2,9 Millionen. Nach dem Re-<br />
kordjahr 2009 liegen wir auch<br />
heuer im Plus. Das Burgenland<br />
entwickelt sich zunehmend<br />
zur Ganzjahresdestination,<br />
auch das zeigen die Zahlen der<br />
Studie “<br />
Werbefahrten von<br />
Polizei aufgelöst<br />
Vergangenen Donnerstag platzten zwei Werbefahrten.<br />
<strong>Die</strong> Polizei störte die unerlaubten Veranstaltungen.<br />
mentenschutzlandesrätinVerena Dunst.<br />
Seitens der Bgld. Konsumentenschutzabteilung<br />
wurde sofort<br />
mit den zuständigen Bezirkshauptmannschaften<br />
und<br />
Magistraten kommuniziert<br />
und festgestellt, dass für diese<br />
getarnten Werbeveranstaltungen<br />
keine Anmeldungen vorlagen.<br />
<strong>Die</strong> Fahrten sollten in St.<br />
Margarethen und in Rust stattfinden.<br />
Aufgrund des Verdachtes<br />
wurden die Behörden aktiv.<br />
Beide Veranstaltungen wurden<br />
seitens der Polizei besucht und<br />
aufgelöst! Einige der vermeintlichen<br />
Gewinner hatten bereits<br />
qualitativ fragwürdige Produkte<br />
erworben. Vom Gewinn war<br />
keine Rede mehr! Bereits verkaufte<br />
Produkte mussten zurückgenommen<br />
werden.<br />
Foto: Koller
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Pendler 23<br />
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24<br />
Adventmärkte<br />
Kunst- und Adventmarkt in<br />
Purbach am Neusiedler See<br />
Der historische Kellerplatz in Purbach ist vom 3. bis 5. und 10.<br />
bis 12. Dezember ab 16 Uhr Schauplatz eines romantischen<br />
Weihnachtszaubers. Kinder freuen Sich auf den Nikolaus, Jagdhornbläser<br />
verbreiten himmlische Klänge, die Perchten besuchen<br />
den Adventmarkt am 11. Dezember und Köstlichkeiten aus Küche<br />
und Keller erfreuen hungrige Gemüter. Zudem gibt es besondere<br />
Geschenkideen für Weinliebhaber, wie „Rent a Weinstock“<br />
– einmal selbst Winzer sein oder geführte Weinreisen durch das<br />
Burgenland. Info: www.purbach.at – 02683/5920<br />
Kunstvoll dekorierte Stände,<br />
Lichterketten, der Duft von<br />
Lebkuchen, Glühwein und heißem<br />
Tee, begleitet von stimmungsvollen<br />
Klängen, das sind<br />
die Zutaten, die den Advent in<br />
<strong>Eisenstadt</strong> zu etwas Besonderem<br />
machen. Ob für den Kauf<br />
eines Geschenkes, um Freunde<br />
zu treffen oder Kinderaugen<br />
strahlen zu sehen − der Besuch<br />
des Eisenstädter Adventmarktes<br />
verspricht stimmungsvolle<br />
Momente.<br />
Originelle Geschenksideen,<br />
Christbaumschmuck, traditionelles<br />
Handwerk und kulinarische<br />
Schmankerln machen den<br />
Adventmarkt <strong>zum</strong> geselligen<br />
und stimmungsvollen Treffpunkt<br />
für die ganze Familie;<br />
und mit etwas Glück beginnt<br />
währenddessen der Schnee leise<br />
zu rieseln…<br />
Vom 26. November bis <strong>zum</strong> 24.<br />
Dezember öffnen die Standbetreiber<br />
täglich Luken und laden<br />
<strong>zum</strong> Bummeln und Gustieren<br />
sowie <strong>zum</strong> Einkaufen schöner<br />
Geschenke für das Fest ein. Ein<br />
Besuch am Eisenstädter Adventmarkt<br />
steigert mit Sicherheit die<br />
Vorfreude auf Weihnachten!<br />
<strong>Die</strong> Standbetreiber aus der Region<br />
verwöhnen nicht nur mit<br />
Speis und Trank, sondern werden<br />
auch mit ihrem Kunsthandwerk<br />
in Staunen versetzen. Der<br />
Duft von kandierten Früchten,<br />
Zuckerwatte und anderen Leckereien,<br />
der die kleinen Holz-<br />
Anzeige<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Eisenstädter Adventmarkt:<br />
26. November bis 24. Dezember<br />
Mit dem Advent beginnt in <strong>Eisenstadt</strong> eine besondere<br />
Zeit. <strong>Die</strong> Adventbeleuchtung taucht die Stadt in ein<br />
Licht der Vorfreude auf die stillste Zeit im Jahr.<br />
Advent im Christbaumdorf<br />
Bad Sauerbrunn 2010<br />
Es ist für viele bereits zur Tradition<br />
geworden, im Advent das Christbaumdorf<br />
im Kurort Bad Sauerbrunn<br />
zu besuchen. <strong>Die</strong> festliche<br />
Beleuchtung und die stimmungsvolle<br />
Weihnachtsmusik im Kurpark,<br />
die zahlreichen fantasievoll<br />
und traditionell geschmückten<br />
Christbäume, die es zu bewundern<br />
gibt, laden <strong>zum</strong> Verweilen<br />
ein. In diesem zauberhaften Ambiente<br />
können Sie aus vielfältigen<br />
Geschenkartikeln, Kunsthandwerk<br />
und bodenständigen Schmankerln<br />
wählen und das besinnliche Rah-<br />
Der Eisenstädter Adventmarkt wird auch heuer wieder zahlreichen Besuchern<br />
die Vorweihnachtszeit versüßen . Foto: Stadtgemeinde <strong>Eisenstadt</strong><br />
buden umgibt, hat magische<br />
Anziehungskraft. Den ganzen<br />
Advent hindurch erwartet die<br />
Besucher ein buntes und abwechslungsreiches<br />
Programm.<br />
<strong>Die</strong>ses umfasst diverse Gospel-<br />
und Kinderchöre sowie traditionell<br />
weihnachtliche Blasmusik.<br />
In Bad Sauer- Moravec<br />
brunn kann man<br />
den Advent so<br />
richtig genießen,<br />
auch wenn der Fotostudio<br />
Krampus manch- ©<br />
mal Unfrieden<br />
stiftet. Fotos:<br />
menprogramm in der Vorweihnachtszeit<br />
genießen. Gemeinsam<br />
mit den Vereinen möchten wir den<br />
Weg vom kommerziellen Weihnachtsstress<br />
zur Bewahrung unserer<br />
Kultur und unseres Brauchtums<br />
besonders zur Weihnachtszeit <strong>zum</strong><br />
Ausdruck bringen.<br />
Öffnungszeiten:<br />
Samstag ab 15.00 Uhr und Sonn-<br />
und Feiertag ab 14.00 Uhr<br />
Nähere Information finden sie unter<br />
www.badsauerbrunn.at<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo - Do 11- 21 Uhr<br />
Fr, Sa und Feiertag 10 -22 Uhr<br />
Sonntag 13 - 21 Uhr<br />
24. Dezember 10 - 14 Uhr<br />
Nähere Infos:<br />
www.eisenstadt.at oder<br />
Tel.: 02682-705-711<br />
Anzeige<br />
Anzeige
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Adventmärkte 25<br />
Sehenswertes Programm am<br />
Weihnachtsmarkt Mattersburg<br />
Der Weihnachtsmarkt hat in der Bezirksstadt des<br />
Wulkatales längst schon Tradition. Auch heuer wartet<br />
auf die Besucher wieder ein vielfältiges Programm.<br />
Am 26. November um 17<br />
Uhr öffnet der Mattersburger<br />
Weihnachtsmarkt wieder seine<br />
Pforten. Durch die kreis-<br />
Ein Bild mit dem Nikolaus ist für viele Kinder<br />
ein unvergessliches Erlebnis. Foto: zVg<br />
förmige Aufstellung der Hütten<br />
entsteht eine geschützte<br />
und intime Atmosphäre. Das<br />
Gesamtbild wird durch eine<br />
stilgerechte Krippe<br />
und ein sehenswertes<br />
Programm abgerundet.<br />
Auf die<br />
Besucher warten Attraktionen<br />
wie Kindersingen,Zauberer,<br />
Krampusshow,<br />
Bläsergruppen und<br />
die neue Himmelswerkstatt.<br />
Am 4.<br />
Dezember gibt es<br />
für die Kinder außerdem<br />
die Möglichkeit<br />
auf ein Foto<br />
mit dem Nikolaus.<br />
Auch der Postkasten<br />
an das Christkind<br />
steht wieder bereit.<br />
<strong>Die</strong> Kinder können<br />
dort ihre Wünsche<br />
an das Christkind<br />
einwerfen. Es werden<br />
insgesamt drei<br />
Kinderwünsche bis<br />
je Euro 100,- erfüllt<br />
(letzte Möglichkeit<br />
um einen Brief<br />
Eine besinnliche Adventzeit und ein frohes<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Steinbrunn<br />
Bgm. Mag. Klaus Mezgolits<br />
und die Gemeinderäte.<br />
Eine besinnliche Adventzeit und ein frohes<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Siegendorf<br />
Landtagspräsident<br />
Bgm. Gerhard Steier<br />
und die Gemeinderäte.<br />
Das Weihnachtsliedersingen wird den kleinen Sängerinnen und Sängern<br />
auch dieses Jahr viel Spaß bereiten. Foto: zVg<br />
einzuwerfen ist der 15.12).<br />
Am 18. Dezember werden<br />
schließlich die glücklichen<br />
Gewinner bekannt gegeben.<br />
Von 1. - 24.12. findet man in<br />
den Schaufenstern der Mattersburger<br />
Innenstadt auch<br />
wieder einen Adventkalender<br />
mit besonderen Aktionen der<br />
Unternehmer.<br />
Öffnungszeiten:<br />
Sonntag bis Freitag:<br />
14.00 bis 19.00 Uhr<br />
Samstag<br />
10.00 bis 19.00 Uhr<br />
Punsch & Schmankerl<br />
bis 22.00 Uhr<br />
Detaillierte Infos mit dem gesamten<br />
Programm finden Sie<br />
unter www.einkaufstreff.at<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Oggau<br />
Bgm. Ernst Schmid<br />
und die Gemeinderäte.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Loretto<br />
Bgm. Felix Kozar<br />
und die Gemeinderäte.<br />
Eine besinnliche Adventzeit und ein frohes<br />
Weihnachtsfest wünschen allen<br />
Bürgerinnen und Bürgern von<br />
St. Margarethen im Bgld.<br />
Bgm. Eduard Scheuhammer<br />
und die Gemeinderäte.
26 Gesund leben<br />
Foto: © Matthias Balzer / pixelio.de<br />
<strong>Die</strong> Klassische<br />
Massage<br />
von<br />
Wolfgang<br />
Gärtner<br />
Masseur u.<br />
Kinesiologe<br />
Liebe Leser! In dieser <strong>Ausgabe</strong><br />
des Burgenland Express möchte<br />
ich mich einem Thema widmen,<br />
das mich in meiner Praxis<br />
<strong>als</strong> Gewerblicher Masseur<br />
natürlich am meisten betrifft:<br />
die klassische Massage. Obwohl<br />
mittlerweile verschiedene<br />
Massagearten –und Techniken,<br />
oft aus den asiatischen<br />
Ländern immer aktueller werden,<br />
ist dennoch die klassische<br />
Massage bei uns am weitesten<br />
verbreitet. Bei großen körperlichen<br />
Belastungen, <strong>zum</strong> Beispiel<br />
im Spitzensport, ist die<br />
Regeneration ohne Massage<br />
heutzutage nicht mehr denkbar.<br />
Aber nicht nur zuviel oder<br />
zu einseitige Bewegung, sondern<br />
vor allem die Lebensumstände<br />
unserer modernen Zeit<br />
verursachen viele Beschwerden,<br />
von denen immer mehr<br />
Menschen betroffen sind.<br />
Aufgrund der Tatsache, dass<br />
ein großer Teil der Bevölkerung<br />
in unserer hochtechnisierten<br />
Welt im Berufsleben<br />
G´sund & Fit<br />
meist zu sitzen gezwungen<br />
ist und überdies auch die Freizeit<br />
nicht für vernünftige Bewegung<br />
nützt, kommt es oft<br />
zu schmerzhaften Verspannungen<br />
der Muskulatur. Man<br />
kann durch Massage zwar Bewegung<br />
nicht ersetzen, aber<br />
die gesundheitlichen Aspekte<br />
sind doch ganz wesentlich. <strong>Die</strong><br />
Blutzirkulation wird verstärkt<br />
und dadurch der ganze Körper<br />
besser mit Sauerstoff versorgt.<br />
Außerdem wird die Entgiftung<br />
des Körpers sehr gut unterstützt,<br />
das Immunsystem<br />
gestärkt und das Wohlbefinden<br />
gesteigert. Worauf sollte<br />
man achten, wenn man sich<br />
in die Hände eines Masseurs<br />
begibt? In erster Linie müssen<br />
etwaige Kontraindikationen<br />
unbedingt beachtet werden:<br />
Nicht massiert werden darf<br />
bei Krebserkrankungen, bei<br />
akuten Entzündungen, bei<br />
starken Schmerzen, deren Herkunft<br />
nicht geklärt ist. Grundsätzlich<br />
sollte bei unklaren<br />
gesundheitlichen Zuständen<br />
immer ein Arzt konsultiert<br />
werden, ein Masseur ist nicht<br />
befugt, Diagnosen zu erstellen<br />
und schwere Erkrankungen zu<br />
behandeln. In der Regel sind<br />
in Österreich geprüfte Masseure<br />
sehr gut ausgebildet und<br />
betreuen ihre Kunden nach<br />
bestem Wissen und Gewissen.<br />
Ich versuche immer,<br />
zu regelmäßigen Gesundenuntersuchungen<br />
zu animieren und<br />
alle gesundheitlichen<br />
Probleme mit einem<br />
Arzt abzuklären, bevor<br />
ich mit Massagen<br />
beginne. Es gilt auch,<br />
dass Vorbeugung immer<br />
besser ist; alle<br />
zwei bis drei Wochen<br />
eine prophylaktische<br />
Anwendung ist viel<br />
angenehmer und verhindert<br />
das Auftreten<br />
von schmerzhaften<br />
Verspannungen. In<br />
diesem Sinne wünsche<br />
ich unseren Lesern<br />
einen schönen, spannungsfreien<br />
Winter.<br />
Euer Wolf<br />
Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Burnout - „Se<br />
THEMA. <strong>Die</strong> „ruhigste“ Zeit des Jahres, der Advent,<br />
steht bevor. Eine immer größer werdende Zahl an<br />
Menschen wird aber nicht wirklich Ruhe finden. Das<br />
Burnout-Syndrom ist die Krankheit unserer Leistungsgesellschaft.<br />
Doch wie erkennt man sie?<br />
Der Begriff Burnout ist momentan<br />
in aller Munde. Das<br />
„Ausgebranntsein“ kann <strong>als</strong><br />
typische Krankheit unserer<br />
Hochleistungsgesellschaft bezeichnet<br />
werden. Viele Menschen<br />
werden schlicht und<br />
einfach mit dem zunehmenden<br />
Druck in verschiedenen<br />
Bereichen ihres Lebens nicht<br />
mehr fertig. Das „Funktionieren<br />
müssen“ wird unmöglich.<br />
Bis vor wenigen Jahren wurde<br />
die Krankheit von einem großen<br />
Teil der Gesellschaft noch<br />
stark tabuisiert. Schließlich<br />
wollte niemand <strong>als</strong> verrückt<br />
bezeichnet werden. Zumindest<br />
diese Einstellung hat sich<br />
zwar grundlegend geändert,<br />
aber viele Betroffene erkennen<br />
das Burnout erst sehr spät.<br />
Phasen des Burnouts<br />
Das Heimtückische am Burnout-Syndrom<br />
ist der schleichende<br />
Verlauf in mehreren<br />
(zwölf) Phasen. Übermäßiger<br />
Stress, verbunden mit dem<br />
ständigen Druck immer besser<br />
<strong>als</strong> andere sein zu müssen,<br />
ist nur einer von zahlreichen<br />
möglichen Auslösern.<br />
Am Beginn steht enormer und<br />
übertriebener Einsatz in allen<br />
Lebensbereichen. Betroffene<br />
fühlen sich auf ihrer Suche<br />
nach Perfektion meist wie in<br />
einem Hamsterrad und sind<br />
nicht mehr in der Lage Rücksicht<br />
auf eigene Probleme und<br />
Bedürfnisse zu nehmen. Eigene<br />
Hobbies werden beispielsweise<br />
aus Zeitmangel vernachlässigt<br />
und die Unzufriedenheit<br />
steigt. Kommt es trotz diesem<br />
„letzten“ Einsatz zu Misserfolgen<br />
und Kritik von außen,<br />
dreht sich die Spirale weiter.<br />
Häufig treten Schlafstörungen,Konzentrationsschwächen<br />
und Angstzustände auf.<br />
Konflikte werden nicht mehr<br />
gelöst, sondern verdrängt, was<br />
in weiterer Folge<br />
<strong>zum</strong> Verlust sozialer<br />
Kontakte führt. <strong>Die</strong><br />
Schuld dafür wird<br />
je nach Situation<br />
bei sich selbst oder<br />
bei den Anderen gesucht<br />
(Wechsel zwischen<br />
aggressivem<br />
und depressivem<br />
Verhalten). Auf der<br />
Suche nach Ablenkung<br />
kommen vermehrt<br />
auch Süchte<br />
(Alkohol, Zigaretten,<br />
Internet, etc..)<br />
oder Essstörungen<br />
ins Spiel.<br />
Mit zunehmender<br />
Erschöpfung durch<br />
die immer aussichtslosererscheinende<br />
Situation<br />
folgt eine Reduzierung<br />
der Leistung<br />
sowohl im Beruf
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Gesund leben 27<br />
uche“ unserer Zeit<br />
<strong>als</strong> auch in anderen Lebensbereichen.<br />
Allgemeine Antriebslosigkeit,<br />
Gleichgültigkeit<br />
und eine große Innere Leere<br />
führen schließlich zu völliger<br />
Verzweiflung und in die totale<br />
Depression. In diesem Endstadium<br />
ist die Selbstmordgefahr<br />
extrem hoch.<br />
Behandlungsmöglichkeiten<br />
Wenn das Burnout-Syndrom<br />
rechtzeitig erkannt wird, ist es<br />
sehr gut heilbar. Doch bedarf<br />
es einem Mix verschiedener<br />
Behandlungsmethoden. Psychologische<br />
Betreuung wird<br />
dabei ebenso bedeutsam, wie<br />
der Halt in der Familie oder im<br />
Freundeskreis. <strong>Die</strong> Wertschätzung<br />
von nahestehenden Personen<br />
stellt für Betroffene eine<br />
enorme Hilfe dar.<br />
Medikamente sind bei der<br />
Diagnose Burnout praktisch<br />
unumgänglich. Moderne Psychopharmaka<br />
machen übrigens<br />
weder süchtig noch<br />
verändern sie das Wesen der<br />
Patienten. Wie bei jedem Arzneimittel<br />
ist natürlich auch in<br />
diesem Bereich die korrekte<br />
Dosierung und Anwendung<br />
entscheidend. Von Selbstversuchen<br />
ist daher unbedingt<br />
abzuraten, da sie die Krankheit<br />
nur verschlimmern. Für<br />
eine erfolgreiche Behandlung<br />
des Burnouts sind im Normalfall<br />
mehrere Monate not-<br />
wendig, aber ebenso wichtig<br />
ist die Betreuung danach. Nur<br />
wenn die ursprünglichen Ursachen<br />
für die Krankheit erkannt<br />
und behoben werden,<br />
kann die Gefahr eines Rückfalls<br />
minimiert werden.<br />
Fazit<br />
Burnout ist kein Hirngespinst,<br />
sondern eine Krankheit, die<br />
tödlich enden kann. Daher<br />
gilt es, erste Anzeichen ernst<br />
zu nehmen und professionelle<br />
Hilfe in Anspruch zu nehmen.<br />
Damit nie der<br />
Schuh drückt<br />
Ob Einlagen, Zurichtung am Konfektionsschuh, orthopädische<br />
Maßschuhe oder Diabetikerversorgung, bei Orthopädieschuhtechnik<br />
Wedl finden Sie was Sie benötigen.<br />
Probleme mit den Füßen sind äußerst<br />
unangenehm. Oft ist eine<br />
orthopädische Versorgung vom<br />
Fachmann notwendig. Je nach<br />
Schwere des Falles kommen<br />
dann Maßeinlagen, Modelleinlagen<br />
und in weiterer Folge Bettungseinlagen<br />
zur Anwendung.<br />
Sollte eine Einlagenversorgung<br />
nicht möglich oder ausreichend<br />
sein, kann eine Zurichtung am<br />
Konfektionsschuh helfen, wie<br />
z.B. die Schmetterlingsrolle<br />
beim durchgetretenen Spreizfuß,<br />
der Verkürzungsausgleich<br />
bei der Beinlängendifferenz oder<br />
der Pufferabsatz bei Bandscheibenproblemen.<br />
Oberste Versorgungsstufe<br />
ist der orthopädische<br />
Maßschuh. Bei diesem besteht<br />
die größte Möglichkeit auf eine<br />
Fußdeformation individuell einzugehen,<br />
um die bestmögliche<br />
Versorgung zu erreichen.<br />
Als Mitglied der Diabetikerversorgungsgruppe<br />
des österreichischen<br />
Zentralverbandes für<br />
Orthopädieschuhtechnik bietet<br />
Wolfgang Wedl auch dieser<br />
Gruppe eine optimale Beratung.<br />
Orthopädieschuhtechnik<br />
Wolfgang Wedl<br />
Unter-Ort 1<br />
2802 Hochwolkersdorf<br />
Tel. 02645/20 143<br />
Fax 02645/20 148<br />
mail: Orthopaedie.wedl@aon.at<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo 8 - 12 Uhr<br />
Mi 14 - 18 Uhr<br />
Fr 8 - 12 und 14 - 18 UhrWerbung Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de<br />
Gesundheitstipp<br />
Bioresonanz<br />
<strong>als</strong> Alternative<br />
von<br />
Ria<br />
Klabuschnigg<br />
AMB Ernährungsberatung<br />
<strong>Die</strong> Bioresonanz ist eine biophysikalische<br />
Informationstherapie,<br />
bei der davon ausgegangen wird,<br />
dass der Körper elektromagnetische<br />
Schwingungen aussendet.<br />
<strong>Die</strong>se Schwingungen werden von<br />
dem Bioresonanz-Gerät registriert,<br />
beeinflusst und dem Patienten/Klienten<br />
in veränderter Form<br />
wieder zugeführt. Man geht <strong>als</strong>o<br />
davon aus, dass alle Zellen des<br />
Organismus elektromagnetische<br />
Signale abgeben, welche wiederum<br />
im Gewebe Schwingungen<br />
auslösen und daher auch viele<br />
Krankheiten von diesen Schwingungen<br />
verursacht werden. Jeder<br />
Mensch weist eine Vielzahl von<br />
für ihn typischen Schwingungen<br />
auf, welche aus gesunden und<br />
krankhaften Anteilen bestehen.<br />
Bei der Bioresonanztherapie<br />
werden die abgeleiteten und aufgenommenen<br />
Signale über das<br />
Bioresonanz-Gerät geleitet, dort<br />
analysiert und über Ausgangselektroden,<br />
welcher der Patient/<br />
Klient in den Händen hält, <strong>als</strong><br />
Therapieschwingung zurück gegeben.<br />
Im Zuge der Bioresonanz-<br />
Therapie sollen die störenden<br />
Signale im Körper reduziert und<br />
schließlich gelöscht werden. <strong>Die</strong><br />
negativen Schwingungen werden<br />
dabei in positive umgepolt. Das<br />
Einsatzgebiet der Bioresonanz<br />
ist breit gefächert: Neurodermitis,<br />
Asthma, Allergien, Hauterkrankungen,<br />
Abwehrschwäche<br />
und vieles mehr, können sehr<br />
gut behandelt werden und die<br />
Betroffenen über Jahre hin meist<br />
beschwerdefrei leben. Vor fast<br />
20 Jahren habe ich durch einen<br />
familiären Krankheitsfall herausgefunden,<br />
dass mit der Bioresonanz<br />
auch ein gesundes Abnehmen<br />
bei gleichzeitiger Anregung<br />
des Stoffwechsels möglich ist.<br />
Es findet hierbei kein Hungern<br />
statt, sondern der/die Betroffene<br />
nimmt ohne Verzicht eine Ernährungsumstellung<br />
vor. Das dabei<br />
verlorene Gewicht kann meist<br />
sehr lange gehalten werden und<br />
wirkt sich daher sehr positiv auf<br />
das eigene Körpergefühl aus. Ich<br />
wünsche Ihnen alles Gute und<br />
eine besinnliche Adventzeit.<br />
Ria Klabuschnigg<br />
r.klabuschnigg@burgenlandexpress.at
28 Gesund leben<br />
Ernährung<br />
Diabetikerprodukte –<br />
ade!<br />
von<br />
Eva<br />
Reithofer<br />
Diaetologin<br />
In Fachkreisen wird das Thema<br />
bereits seit Jahren heftig diskutiert:<br />
wie sinnvoll sind Diabetikerprodukte?<br />
Hier sind vor allem die Diabetiker-Süßwaren,<br />
wie <strong>zum</strong> Beispiel<br />
Schokolade, Kekse und Diabetikermehlspeisen<br />
gemeint. Bei<br />
diesen Produkten handelt es<br />
sich um diätetische Lebensmittel,<br />
die speziell für Diabetiker<br />
hergestellt werden. Der „normale“<br />
Zucker wird bei diesen<br />
Waren ganz oder teilweise durch<br />
Fruchtzucker ersetzt. Früher<br />
wurde ein Vorteil für Diabetiker<br />
darin vermutet, da der Fruchtzucker<br />
anders verstoffwechselt<br />
wird <strong>als</strong> übliche Zuckerarten.<br />
Heimnotruf notruf<br />
Fruchtzucker lässt den Blutzuckerspiegel<br />
aber genauso schnell<br />
und so hoch ansteigen wie jeder<br />
andere Zucker.<br />
Ein weiteres Problem stellt der<br />
meist höhere Fettgehalt von Diabetikerprodukten<br />
dar. Fett gilt<br />
<strong>als</strong> wichtiger Geschmacksträger<br />
und wird daher bei diesen Produkten<br />
vermehrt eingesetzt. Somit<br />
ist natürlich der Energiegehalt<br />
(Kalorien) auch wesentlich<br />
höher. Das ist allerdings gerade<br />
für übergewichtige Diabetiker<br />
sehr ungünstig. <strong>Die</strong>se sollten,<br />
so wie alle Übergewichtigen,<br />
ohnehin so wenig Süßigkeiten<br />
wie möglich essen.<br />
Zusammenfassend kann festgehalten<br />
werden:<br />
• Diabetikerprodukte<br />
bringen keinen Vorteil für den<br />
Stoffwechsel gegenüber anderen<br />
Süßwaren<br />
• Jugendliche Diabetiker<br />
brauchen Diabetikerwaren<br />
nicht, da sie im Rahmen einer<br />
ausgewogenen Diabetesdiät<br />
auch normale Süßigkeiten essen<br />
können<br />
• „Diät-Produkte“ werden<br />
oft fälschlicherweise für<br />
Sicherheit schenken...<br />
Weihnachtsaktion<br />
12 Monate nutzen<br />
10 Monate bezahlen<br />
Nur für Neukunden<br />
Gültig bis 31.12.2010<br />
Hilfe rund um die Uhr<br />
...an Mama und Papa denken!<br />
Tel. (0)2618/62082-185<br />
www.heimnotruf.at/burgenland<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Normale Weihnachtskekse enthalten meist weniger Fett <strong>als</strong> Diabetikerprodukte.<br />
Abnehmprodukte gehalten<br />
• Sinnvoll sind nur jene<br />
Lebensmittel, wie <strong>zum</strong> Beispiel<br />
Diabetikerjoghurt, bei denen<br />
<strong>zum</strong> Süßen nur künstlicher<br />
Süßstoff verwendet wird, der<br />
den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen<br />
lässt<br />
In Deutschland dürfen Diabetikerprodukte<br />
nur noch bis 2012<br />
produziert werden, dann beginnt<br />
deren Abverkauf. Bei uns<br />
in Österreich ist es wahrscheinlich<br />
nur noch eine Frage der Zeit,<br />
bis nachgezogen wird. Von einschlägigen<br />
Fachgesellschaften<br />
gibt es bereits Empfehlungen,<br />
die Diabetikerprodukte aus dem<br />
Verkehr zu ziehen. Das Gesundheitsministerium<br />
ist bisher aber<br />
noch nicht aktiv geworden, da<br />
eine entsprechende EU-Richtlinie<br />
noch abgewartet wird.<br />
e.reithofer@burgenlandexpress.at<br />
Altern in Würde<br />
Der Samariterbund Burgenland eröffnete am 14. November<br />
ein neues Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf.<br />
Unter dem Motto ‚Altern in<br />
Würde‘ betreibt der Samariterbund<br />
Burgenland seit dem<br />
14. November 2010 offiziell<br />
bereits das dritte Pflegekompetenzzentrum<br />
im Burgenland.<br />
<strong>Die</strong>ses neue Pflegekompetenzzentrum<br />
bietet mit modernen<br />
Einzel- und Partnerzimmern<br />
sowie fünf betreuten Wohnungen<br />
ein schönes und gemütliches<br />
Zuhause. <strong>Die</strong> ersten<br />
Bewohnerinnen und Bewohner<br />
nutzen bereits seit Ende<br />
September die vielen Vorteile<br />
der neuen Einrichtung.<br />
Liebevolle Pflege rund um<br />
die Uhr<br />
Das Angebot des Pflegekompetenzzentrums<br />
umfasst<br />
Langzeitpflege, Kurzzeitpflege<br />
sowie Übergangspflege.<br />
<strong>Die</strong> Selbstbestimmung<br />
der Bewohner steht dabei im<br />
Vordergrund. Betreut werden<br />
diese durch ein bestens ausgebildetes<br />
und hoch motiviertes<br />
Team. Diverse Therapiemöglichkeiten<br />
und Services – von<br />
Massage bis zu Friseurterminen<br />
– stehen ebenso auf dem<br />
Programm wie abwechslungsreiche<br />
Aktivitäten und Unterhaltung.<br />
Täglich werden fünf<br />
Mahlzeiten angeboten, wobei<br />
besonderes Augenmerk auf die<br />
speziellen Bedürfnisse der Bewohner<br />
(Schon- und Diabeteskost)<br />
gelegt wird.<br />
Für Informationen steht Ihnen<br />
unser Team gerne zur Verfügung!<br />
Serviceline:<br />
02618 / 620 82<br />
oder im Internet unter www.<br />
pflegekompetenzzentrum.at<br />
Foto: © S.Hainz / pixelio.de<br />
- Anzeige -
Foto: Bgld. Landesmedienservice<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Gesund leben 29<br />
Ärztetipp<br />
Ab in den Süden!<br />
von<br />
Dr. Hannes<br />
Graf<br />
Arzt für<br />
Allgemeinmedizin<br />
Liebe Leser! Ich hoffe, ich habe<br />
Ihnen mit meinem letzten Artikel<br />
nicht die Freude am Wintersport<br />
genommen. Ich meine,<br />
wer hat schon in der Vorweihnachtszeit<br />
(<strong>als</strong>o ab September)<br />
Zeit fürs „Sporteln“? Eben. Also:<br />
Einfach den Doktor weiterpredigen<br />
lassen und ab in den Süden!<br />
Was darf's sein?! Ägypten?<br />
Thailand? Afrika? Aber so ganz<br />
ohne meinen Senf kommen Sie<br />
mir auch diesmal nicht davon…<br />
Bei Fernreisenden gefürchtet<br />
sind vor allem Durchfallerkrankungen.<br />
Achtung! Kein<br />
Leitungswasser trinken! Wasser<br />
ist ohnehin mehr etwas für<br />
Fische, meinen Sie? Lieber einen<br />
Landesrat Dr. Peter Rezar, Präsident<br />
Josef Paul Habeler und<br />
Geschäftsführer Mag. Wolfgang<br />
Dihanits vom Samariterbund<br />
Burgenland präsentierten<br />
im Pflegekompetenzzentrum<br />
Cocktail am Pool? Ich möchte<br />
ja keine Spaßbremse sein,<br />
aber Sie sollten unbedingt auch<br />
Eiswürfel meiden! <strong>Die</strong> werden<br />
nämlich in den seltensten<br />
Fällen von der Firma Evian in<br />
den französischen Alpen abgefüllt,<br />
sondern vom Kellner an<br />
der Hotelbar. Aufpassen auch,<br />
was Obst und Gemüse betrifft.<br />
Schälen, abwaschen, kochen<br />
oder die Finger davon lassen!<br />
Und wenn´s einen erwischt?<br />
Trinken, trinken und nochm<strong>als</strong><br />
trinken! Aber bitte kein pures<br />
Wasser und keinen ungezuckerten<br />
Tee! Am besten: Orangensaft<br />
oder Cola mit Wasser im<br />
Verhältnis 1:1 mischen. Eine<br />
spezifische Schonkost ist nicht<br />
erforderlich, meiden Sie jedoch<br />
fette und scharfe Speisen. Und<br />
lassen Sie bitte die Finger von<br />
verdauungsstoppenden Medikamenten!<br />
Diverse Bakterien<br />
und Viren müssen wieder raus<br />
und sollen nicht zu einer Darmschlingenparty<br />
eingeladen werden!<br />
Eine Fernreise birgt aber<br />
nicht nur die Gefahr einer unerwünschten<br />
Gewichtsabnahme,<br />
sondern ist auch immer eine<br />
Weppersdorf ein neues Team<br />
der Rettungshundestaffel. Unter<br />
der Führung von Staffelkommandantin<br />
Claudia Höttinger<br />
ist der Samariterbund<br />
ab sofort auch in den Bezirken<br />
Oberpullendorf, Mattersburg,<br />
<strong>Eisenstadt</strong><br />
und Neusiedl innerhalb<br />
kürzester Zeit<br />
in der Lage, mit der<br />
Suche nach vermissten,<br />
verschütteten<br />
oder anderweitig in<br />
Not geratenen Menschen<br />
zu beginnen.<br />
Gemeinsam mit der<br />
bestehenden Staffel<br />
im Südburgenland<br />
ist nun flächendeckend<br />
eine optima-<br />
Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />
Wichtig bei Fernreisen ist eine optimale Vorbereitung!<br />
gute Gelegenheit, einen Blick in<br />
den Impfpass zu werfen: Sind<br />
alle „Basisimpfungen“ aktuell?<br />
Wie sieht's mit dem Reiseziel<br />
aus? Wird es ein Städtetrip oder<br />
geht's in die Pampa? Ihr Hausarzt<br />
bringt Licht ins Dunkel des<br />
Impfdschungels! Lassen Sie sich<br />
bei der Gelegenheit auch gleich<br />
bezüglich Reise- und Hausapotheke<br />
beraten. Zahnschmerzen<br />
oder Fieber sind nämlich ohne<br />
entsprechende Medikamente<br />
an einem Feiertag in Österreich<br />
genauso lästig wie auf einer<br />
thailändischen Insel. Vergessen<br />
Sie auch nicht, Ihre „normalen“<br />
Medikamente einzupacken.<br />
Trotz Globalisierung ist das eigene<br />
Medikament in der Ferne<br />
oft gar nicht so leicht aufzutreiben.<br />
Ich wünsche Ihnen erholsame<br />
Tage – ob in den Bergen<br />
oder am Strand! Und vergessen<br />
Sie die Sonnencreme nicht!<br />
gesundheit@burgenlandexpress.at<br />
Neue Rettungshundestaffel des<br />
Samariterbundes Burgenland<br />
Dank sehr hohem persönlichen Einsatz des gesamten<br />
Teams konnte der Samariterbund Burgenland kürzlich<br />
eine neue Rettungshundestaffel präsentieren.<br />
LR Dr. Peter Rezar und Samariterbund-Präsident<br />
Josef Paul Habeler mit Staffelhunde-<br />
Mitgliedern und Rettungshunden.<br />
Mit der neuen Rettungshundestaffel kann jetzt auch in den nördlichen<br />
vier Bezirken des Burgenlandes schnell geholfen werden. Foto: Vasik<br />
le Eintreffzeit gegeben.<strong>Die</strong><br />
Suchtrupps können mit ihren<br />
Hunden in den Bereichen Flächen-<br />
und Trümmersuche eingesetzt<br />
werden. Ein weiterer<br />
Schwerpunkt ist die Mantrailing-Ausbildung,<br />
bei der sich<br />
der Hund an der Duftspur des<br />
gesuchten Menschen orientiert.<br />
Alle Mitglieder der Rettungsstaffel<br />
arbeiten ehrenamtlich<br />
und opfern einen Großteil ihrer<br />
Freizeit für die wichtige Arbeit<br />
mit den Tieren.
Wissenswert<br />
W<br />
Woher<br />
kommt der<br />
Muskelkater?<br />
Es ist immer das Gleiche, kaum rafft man<br />
sich nach längerer Zeit auf, seinen Körper<br />
zu „stählen“, zwickt´s danach ordentlich<br />
in den Muskeln. Der berühmte Muskelkater<br />
hat wieder zugeschlagen. Kein Wunder,<br />
soll doch ein vernachlässigter Muskel<br />
auf einmal 100% Leistung bringen.<br />
<strong>Die</strong> Schmerzen entstehen aber nicht wie<br />
oft gehört durch Übersäuerung, sondern<br />
durch feinste Einrisse im Muskelgewebe.<br />
Bei der Beseitigung der zerstörten Muskelfasern,<br />
werden spezielle Stoffe freigesetzt,<br />
die schmerzhafte kleine Entzündungen<br />
hervorrufen - den Muskelkater. Während<br />
der Regenerationszeit ist es besser, abzuwarten<br />
bis der Schmerz weg ist und erst<br />
dann wieder dosiert weiter zu trainieren!<br />
Redensarten und ihre Bedeutung<br />
„ein Brett vor dem Kopf haben“<br />
Für diese Redewendung gibt es zwei mögliche Ursprünge. <strong>Die</strong><br />
Schmiede im Altertum schützten sich beim Bearbeiten des Eisens<br />
mit einem Brett, dass sie sich vor den Kopf hielten, vor dem gefährlichen<br />
Funkenflug. Das Brett enthielt zwar kleine Sehschlitze,<br />
aber trotzdem war die Sicht natürlich sehr eingeschränkt, was die<br />
Arbeit behinderte. Aber sicher ist sicher. <strong>Die</strong> zweite wahrscheinlichere<br />
Erklärung stammt aus dem 17. Jahrhundert und hat etwas mit<br />
störrischen Ochsen zu tun. Denen wurde nämlich ein Brett vor die<br />
Augen gehängt, um sie gefügig zu machen. Da Ochsen dam<strong>als</strong> <strong>als</strong><br />
dumm galten, wäre die spätere Übertragung des Sprichworts auf<br />
engstirnige Menschen naheliegend.<br />
Foto:© Christoph Aron/ pixelio.de<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Wozu dient eigentlich<br />
ein „Motherboard“?<br />
Seit 100 Jahren<br />
ärgert man sich nicht!<br />
Jede(r) kennt es und hat es wahrscheinlich<br />
unzählige Male selbst gespielt<br />
- „Mensch ärgere Dich nicht.“ Beste<br />
Unterhaltung für die ganze Familie ist<br />
dabei garantiert. Auch immer realistischer<br />
werdende Computerspiele können<br />
der Beliebtheit der „Mutter aller<br />
Spiele“ nichts anhaben. Josef Friedrich<br />
Schmidt hieß der Mann aus München,<br />
der für diesen Klassiker verantwortlich<br />
zeichnet. Seit der Ersterscheinung 1910<br />
sind die (einfachen)<br />
Regeln praktisch unverändert<br />
geblieben.<br />
Das und der geniale<br />
Name sind aber nur<br />
zwei Teile des Erfolgsgeheimnisses.<br />
Den entscheidenden<br />
Durchbruch feierte<br />
„Mensch ärgere Dich<br />
Bei Computern wird immer von Gigahertz und Terabyte gesprochen.<br />
Angaben zu Prozessor, Grafikkarte und Festplatte findet<br />
man in sämtlichen Angeboten. Auf das eigentliche „Herz“ des<br />
Computers, das Motherboard (auch Mainboard oder Hauptplatine)<br />
wird dabei gerne „vergessen“. Dabei entscheidet dieses über<br />
das Zusammenspiel der anderen Bestandteile. Oft passiert es,<br />
dass die schnellsten Rechner zu „lahmen Enten“ werden, weil das<br />
Motherboard nicht optimal funktioniert. Bei modernen Geräten<br />
befinden sich fast alle wichtigen Anschlüsse (<strong>zum</strong> Beispiel USB,<br />
Sound, Netzwerk, oft auch die Grafik) direkt auf der Hauptplatine.<br />
Es muss <strong>als</strong>o nicht unbedingt an Windows liegen, wenn der<br />
Computer abstürzt, oder der Bildschirm schwarz bleibt. Es könnte<br />
auch ein „Herzinfarkt“ gewesen sein. Sparen beim Motherboard<br />
zahlt sich jedenfalls in vielen Fällen nicht wirklich aus.<br />
„ins Fettnäpfchen<br />
treten“<br />
Stammt aus der mittelniederdeutschen<br />
Bauernsprache. An<br />
regnerischen Tagen wurde von<br />
der Bäuerin ein Topf mit Fett<br />
zur Eingangstür gestellt, damit<br />
sich Gäste die nassen Schuhe<br />
wieder eifetten konnten. Ungeschickte<br />
Gäste, die den Topf<br />
umstießen, oder gar hineinstiegen,<br />
waren tatsächlich „ins<br />
Fettnäpfchen getreten“.<br />
nicht“ während des ersten Weltkriegs. Der<br />
Spielerfinder lieferte einige tausend Spiele<br />
gratis an Krankenhäuser zur Aufmunterung<br />
für die Verwundeten. Nach deren<br />
Rückkehr erlangte „Mensch ärgere Dich<br />
nicht“ schnell ungeheure Popularität in der<br />
Bevölkerung. Aktuell werden noch immer<br />
rund 100.000 Spiele pro Jahr verkauft.<br />
Unzählige Varianten und Abwandlungen<br />
konnten nie auch nur annähernd an den<br />
Erfolg des Origin<strong>als</strong> anschließen. Wobei jedoch<br />
streng genommen<br />
das wirkliche Original<br />
aus Indien stammt<br />
und den Namen Pachisi<br />
trägt. Schmidt hat<br />
Spielfläche und Regeln<br />
lediglich „europatauglich“<br />
gemacht und so<br />
unzähligen Menschen<br />
viel Spaß bereitet.<br />
„jemanden in die Wüste<br />
schicken“<br />
Im Alten Testament wird ein jüdischer<br />
Brauch beschrieben.<br />
Am Versöhnungstag legte ein<br />
Hohepriester einem Bock die<br />
Hände auf, stellvertretend für<br />
die Sünden Israels. Dann wurde<br />
das Tier in die Wüste geschickt<br />
und hilflos zurückgelassen um<br />
die ihm aufgebürdeten Sünden<br />
der Menschen zu büßen.
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Rechtstipps 31<br />
Ihr Recht<br />
Schneeräumungs-<br />
pflicht<br />
von<br />
Dr. Andreas<br />
Radel<br />
Rechtsanwalt<br />
Erfahrungsgemäß darf ich davon<br />
ausgehen, dass es auch<br />
diesen Winter wieder schneien<br />
wird. Und aus meiner beruflichen<br />
Praxis weiß ich, dass<br />
Schnee und Glatteis nicht nur<br />
im Straßenverkehr, sondern<br />
auch regelmäßig auf Gehsteigen,<br />
zu Unfällen führen.<br />
Grundsätzlich hat jeder Liegenschaftseigentümer<br />
dafür<br />
zu sorgen, dass die entlang<br />
der Liegenschaft vorhandenen<br />
Gehsteige und Gehwege in<br />
der Zeit von 6 bis 22 Uhr von<br />
Schnee gesäubert sowie bei<br />
Schnee und Glatteis bestreut<br />
Neben dem CROMA-Award<br />
(www.croma.hr) erhielt B.net<br />
Hrvatska heuer auch den<br />
„Superbrands“-Award und<br />
wurde vom führenden kroatischen<br />
Wirtschaftsblatt (www.<br />
liderpress.hr) unter die Top 500<br />
kroatischen Unternehmen gereiht.<br />
Der Grund für die Ehrungen:<br />
B.net Hrvatska hat es geschafft,<br />
trotz Wirtschaftskrise<br />
und bei branchenweit sinkenden<br />
Umsätzen zuzulegen.<br />
B.net Hrvatska entstand im<br />
Jahr 2007 durch die Fusion<br />
zweier kroatischer Kabelnetzbetreiber.<br />
<strong>Die</strong> 145 Mitarbeiter<br />
betreuten dam<strong>als</strong> rund 89.000<br />
Kunden an 5 Standorten. <strong>Die</strong><br />
angebotenen Services: digitales<br />
und analoges Kabel TV, digita-<br />
sind. Der Verstoß gegen diese<br />
Schutznorm der Straßenverkehrsordnung<br />
führt nicht nur<br />
zu Schadenersatzforderungen<br />
des Unfallopfers, sondern<br />
auch zur strafrechtlichen<br />
Verfolgung wegen fahrlässiger<br />
Körperverletzung. Und<br />
da es doch immer wieder zu<br />
erheblichen Verletzungen,<br />
wie Bein- oder Armbrüchen<br />
kommt, sind die rechtlichen<br />
Konsequenzen eines solchen<br />
Sturzes entsprechend schwerwiegend.<br />
Der Umfang der Streupflicht<br />
ist jedoch durch die Zumutbarkeit<br />
begrenzt. So ist beispielsweise<br />
bei andauerndem<br />
Schneefall oder sich ständig<br />
erneuerndem Glatteis dann<br />
keine Streupflicht gegeben,<br />
wenn das Streuen nutzlos<br />
bleiben würde. <strong>Die</strong> Art und<br />
der Umfang der Sicherungspflicht<br />
werden von den Gerichten<br />
nach den im Einzelfall<br />
gegebenen Verhältnissen<br />
beurteilt. So hat der Oberste<br />
Gerichtshof ausgesprochen,<br />
le Festnetztelefonie, Breitband<br />
Internet und Business Services.<br />
<strong>Die</strong> neue Führung des BEWAG<br />
Tochterunternehmens – Rita<br />
Heiss und Adrian Ježina – ging<br />
mit viel Engagement und einem<br />
motivierten Team ins Rennen.<br />
Im Lauf der Jahre machte<br />
Christian Kurz das Duo <strong>zum</strong><br />
Trio, 2010 kann man erfolgreich<br />
Bilanz ziehen: <strong>Die</strong> Zahl<br />
der Mitarbeiter hat sich auf 178<br />
gesteigert, bis 2011 sollen mehr<br />
<strong>als</strong> 200 Beschäftigte für B.net<br />
Hrvatska arbeiten.<br />
Auch die anderen Kennzahlen<br />
sprechen eine deutliche Sprache:<br />
<strong>Die</strong> Anzahl der Kabelfernsehkunden<br />
konnte seit dem Kauf<br />
im Frühjahr 2007 auf 108.000<br />
gesteigert werden (+21%). <strong>Die</strong><br />
Wer eine Schneeräumungspflicht vernachlässigt kann große Probleme<br />
bekommen. Foto: © Rudolf Ortner/pixelio.de<br />
dass auch die vorübergehende<br />
Aussetzung des Salzstreuverbotes<br />
bekannt sein muss.<br />
Trotzdem der Streu- und<br />
Räumpflicht ohnehin weitgehend<br />
nachgekommen wird,<br />
empfiehlt es sich <strong>als</strong> Fußgänger<br />
der Witterung ent-<br />
sprechendes Schuhwerk mit<br />
festem Halt (keine Absätze,<br />
Gummisohle) zu tragen. Auch<br />
danach wird in den Gerichtsverfahren<br />
aufgrund eines<br />
möglichen Mitverschuldens<br />
des Fußgängers/der Fußgängerin<br />
regelmäßig gefragt.<br />
recht@burgenlandexpress.at<br />
Auszeichnung für Führungs-<br />
Team von B.net Hrvatska<br />
Als „Manager des Jahres“ wurde nun das Führungs-Trio der BE-<br />
WAG Tochter B.net Hrvatska ausgezeichnet. <strong>Die</strong>se Prämierung in<br />
der Kategorie „mittelständisches Unternehmen“ wird von CROMA<br />
vergeben und ist bereits die dritte Auszeichnung in diesem Jahr.<br />
Anzahl der<br />
Telefonkunden<br />
stieg auf<br />
46.000 und<br />
die Zahl der<br />
Internetkunden<br />
von 6.550<br />
auf 48.000.<br />
<strong>Die</strong> Umsätze<br />
stiegen auf<br />
27,7 Mio.,<br />
was fast einerVerdreifachung<br />
entspricht, der Betriebserfolg<br />
auf 7,5 Mio. Euro. Das<br />
operative Ergebnis im letzten<br />
Geschäftsjahr 2009/2010 beträgt<br />
2,0 Millionen Euro.<br />
BEWAG Vorstandssprecher<br />
Hans Lukits: „Das Unternehmen<br />
hat sich enorm entwi-<br />
Für das gesamte Führungs-Trio von B.net Hrvatska<br />
übernahm GF Adrian Jezina (r.) den CROMA-Award.<br />
Foto: BEWAG<br />
ckelt. <strong>Die</strong> aktuelle Auszeichnung<br />
freut uns alle natürlich<br />
sehr, denn das bedeutet, dass<br />
unsere erfolgreiche Arbeit auch<br />
wahrgenommen wird. B.net<br />
Hrvatska ist ein Beispiel für<br />
höchst erfolgreiches BEWAG<br />
Investment. “ -Anzeige-
Fundgrube<br />
Spitzensport vor<br />
dem Fernsehschirm<br />
Längst sind die Zeiten vorbei, wo Computerspieler<br />
trotz spannender Action am<br />
Bildschirm über „eingeschlafene Füße“<br />
klagen mussten. <strong>Die</strong> „Gamer“ werden immer<br />
aktiver und fast könnte man meinen,<br />
der Spitzensport ist auf dem besten Weg<br />
ins Wohnzimmer Einzug zu halten. Bis<br />
jetzt war für die Kommunikation mit der<br />
Spielkonsole aber immer ein Controller<br />
(egal, ob verkabelt oder nicht) notwendig.Rechtzeitig<br />
für das<br />
kommendeWeihnachtsgeschäft<br />
hat<br />
Microsoft aber nun eine<br />
weitere Innovation auf den<br />
Markt gebracht. Kinect heißt<br />
das, ausnahmslos für die Xbox<br />
360 entwickelte und bereits erhältliche,<br />
Wunderding. Damit wird das Spielen<br />
ohne irgendeinen Controller möglich.<br />
Doch wie funktioniert das?<br />
Einfach beschrieben handelt es sich um<br />
Whitney Houston:<br />
Whitney Houston<br />
(1985)<br />
F<br />
Musikklassiker aus Pop & Rock<br />
eine 3D-Kamera, welche die Bewegungen<br />
des jeweiligen Spielers möglichst exakt<br />
aufzeichnet. Zahlreiche Punkte des Körpers<br />
werden so in Echtzeit verfolgt und<br />
an die Konsole bzw. das jeweilige Spiel<br />
übermittelt. Sogar Sprünge und Drehungen<br />
sind für die 3D-Erkennung kein Problem.<br />
<strong>Die</strong> sprachliche Kommunikation mit<br />
der Xbox 360 findet über vier Mikrofone<br />
statt, die im Gerät integriert sind. Ganz<br />
billig ist das innovativeProdukt<br />
leider<br />
nicht.<br />
G e -<br />
meinsam<br />
mit dem Spiel „Kinect<br />
Adventures“ muss<br />
man rund 150,- Euro budgetieren.<br />
Im Paket mit der Xbox 360 (4GB) ist<br />
es um ca. 300,- Euro erhältlich. Mit allen<br />
Neuerungen am Markt wird das Spielen<br />
noch richtig anstrengend!<br />
Das erste Album von Whitney<br />
Houston ist gleichzeitig auch ihr<br />
meistverkauftes (rund 25 Millionen<br />
Stück). Kein Wunder bei<br />
Titeln wie „Saving All My Love<br />
For You“, „How Will I Know“<br />
oder „Greatest Love Of All“.<br />
In Österreich erreichte das Album<br />
übrigens nur Platz 9, während<br />
es ihr zweiter Longplayer<br />
„Whitney“ problemlos zur Nr.<br />
1 schaffte. Beides noch ohne<br />
Ehe- bzw. Drogenprobleme.<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Kabelloses Lichtermeer<br />
am Weihnachtsbaum<br />
Eine elektrische Weihnachtsbeleuchtung<br />
hat bereits in vielen Haushalten Einzug<br />
gehalten. Problematisch ist dabei oft das<br />
fast unvermeidliche Kabelgewirr. Doch<br />
das muss nicht mehr sein. Eine schnurlose<br />
LED-Beleuchtung, die sich per Fernbedienung<br />
ein- und ausschalten lässt macht<br />
es möglich. Ein Set besteht aus 10 batteriebetriebenen<br />
Einzelkerzen mit weißen LEDs. <strong>Die</strong> Leuchtdauer<br />
mit einem Satz Batterien beträgt ca. 120 Stunden bei einer<br />
Reichweite von rund 15 Metern. Pro 10-er Set fallen Kosten von<br />
59 Euro an. Erweiterungs-Sets mit fünf LED-Kerzen gibt es um<br />
32 Euro. Erhältlich ist das kabellose Lichtermeer beispielsweise<br />
bei Elektro Schachinger in Pöttelsdorf. Foto: zVg<br />
Foto: Microsoft<br />
Prince and<br />
The Revolution:<br />
Purple Rain (1984)<br />
Eine Trommel<br />
fürs Leben<br />
BUCHKLASSIKER. Aus einer Heil-<br />
und Pflegeanstalt schildert der mittlerweile<br />
30-jährige Sonderling Oskar<br />
Matzerath seine äußerst bizarre Lebensgeschichte<br />
zur Zeit des Nation<strong>als</strong>ozialismus.<br />
Während seine geistige<br />
Entwicklung bereits bei der Geburt abgeschlossen<br />
war, beschließt er mit drei<br />
Jahren nicht weiter<br />
zu wachsen. An<br />
seinem dritten Geburtstag<br />
erhält er<br />
eine Blechtrommel<br />
und das Trommeln<br />
prägt sein weiteres<br />
Geschick. Erschienen<br />
ist „<strong>Die</strong> Blechtrommel“<br />
1959.<br />
Autor Günter Grass<br />
erhielt 1999 den Literaturnobelpreis.<br />
Für viele ist der gleichnamige<br />
Soundtrack <strong>zum</strong> Film „Purple<br />
Rain“ eine der besten musikalischen<br />
Kompositionen<br />
überhaupt. Titel wie „Let‘s Go<br />
Crazy“, „When Doves Cry“, „I<br />
Would <strong>Die</strong> 4 U“ oder der Titeltrack<br />
sorgten für 13x Platin in<br />
den USA. Außerdem räumte<br />
Prince dafür zwei Grammys ab.<br />
Aber Österreich ist bekanntlich<br />
anders, denn hier reichte es<br />
nur für Platz 8.
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 33<br />
Mein Haustier<br />
Weihnachtskekse,<br />
Lametta und mehr …<br />
von<br />
Mag. Bettina<br />
Rumpler<br />
Diplom Tierärztin<br />
Nur noch wenige Tage und Weihnachten<br />
steht vor der Tür. Damit<br />
das Fest ein frohes werden kann,<br />
hier einige Tipps, um Gefahren<br />
für Ihr Tier zu vermeiden: In<br />
der Adventzeit erfreut sich der<br />
Adventkranz Beachtung – allerdings<br />
sollten Sie auch daran<br />
denken, die Kerzen niem<strong>als</strong> ohne<br />
Aufsicht zu lassen. Unsere Katzen<br />
sind sehr neugierig und der<br />
eine oder andere Stubentiger hat<br />
sich dabei schon Verbrennungen<br />
zugezogen. Am Heiligen Abend<br />
wird der Christbaum für unsere<br />
Tiere interessant. Hunde erfreuen<br />
sich an all den zu tief hängenden<br />
Leckereien, die häufig Vergiftungen<br />
hervorrufen können.<br />
Enthalten die Christbaumanhänger<br />
Schokolade, Nüsse oder<br />
Alkohol, so müssen diese unerreichbar<br />
aufgehängt werden. Vor<br />
allem Schokoschirme haben es<br />
in sich – neben der Möglichkeit<br />
einer Vergiftung kann der Plastikschirm<br />
im Darm des Hundes<br />
zu erheblichen Verletzungen bis<br />
hin <strong>zum</strong> Darmverschluss führen.<br />
Auch können Kerzen und tiefhängende<br />
Glaskugeln für Hund<br />
und Katze gefährlich werden:<br />
Verbrennungen und Schnittwunden<br />
sind die Folge. Bei Katzen im<br />
Haushalt sollte außerdem der<br />
Baum gesichert werden, da die<br />
Verlockung bis zur Christbaumspitze<br />
zu klettern, vom Besitzer<br />
häufig unterschätzt wird. Vor<br />
allem sollten Sie bei Katzen auf<br />
Lametta verzichten. Leider wird<br />
Lametta nicht nur <strong>zum</strong> Spielen<br />
verwendet, sondern auch gerne<br />
verschluckt und kann zu Verstopfungen,<br />
im schlimmsten Fall<br />
auch <strong>zum</strong> Darmverschluss führen.<br />
Meist bleibt dieser fadenförmige<br />
Fremdkörper am Zungengrund<br />
der Katze hängen, mit der<br />
Folge, dass sich der Darm, beim<br />
Versuch das Lametta weiter zu<br />
Geheimtipp: Kubanische<br />
Bar im Herzen von Wien<br />
Wiens Lok<strong>als</strong>zene ist um einen<br />
interessanten Geheimtipp<br />
reicher. <strong>Die</strong> Cuban Mojito<br />
Bar liegt direkt im Herzen der<br />
Stadt und lädt ihre Besucher<br />
auf einen virtuellen Kurztrip<br />
nach Kuba ein. Lassen Sie<br />
sich vom klassischen Ambiente<br />
in die 60-er Jahre<br />
zurückversetzen<br />
und genießen Sie<br />
eine kubanische Zigarre,<br />
diverse Cocktails<br />
oder eine der<br />
zahlreichen anderen<br />
kubanischen Spezialitäten.<br />
Unser echt<br />
kubanisches Personal<br />
liefert den passenden<br />
Service dazu.<br />
Cuban Mojito Bar<br />
Naglergasse 5/Körblergasse,<br />
1010 Wien<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo-Sa 18:00 - 2:00 Uhr<br />
Tel: 01 / 5353323<br />
Facebook: Cuban Mojito Bar<br />
<strong>Die</strong> Cuban Mojito Bar bringt einen Hauch von<br />
karibischem Flair nach Wien<br />
Foto: zvG<br />
Weihnachtsbäume üben auf Katzen eine gefährliche Anziehungskraft aus.<br />
befördern, quasi auffädelt. Dabei<br />
wird der Darm an mehreren<br />
Stellen beschädigt und ein großer<br />
Teil des Darms muss chirurgisch<br />
entfernt werden. Dasselbe<br />
gilt auch für Geschenkbänder.<br />
Auch wenn Ihr Hund beim<br />
Weihnachtsbraten noch so bettelt,<br />
bitte vergessen Sie nie, dass<br />
Knochen häufig zu Knochenkotobstipationen<br />
führen können,<br />
und dies für Ihren Hund sehr<br />
schmerzhaft sein kann. Sollte<br />
die Verstopfung nicht durch einen<br />
Einlauf behoben werden<br />
können, ist auch hier ein chir-<br />
urgischer Eingriff notwendig.<br />
Sollte Ihr Hund oder Ihre Katze<br />
unter Bauchschmerzen, Übelkeit,<br />
Erbrechen, fehlendem Kotabsatz<br />
und Inappetenz leiden,<br />
so ist unmittelbar der Rat eines<br />
Tierarztes einzuholen. Wenn Sie<br />
diese oder ähnliche Symptome<br />
bei Ihrem Tier feststellen, wenden<br />
Sie sich an den Tierarzt Ihres<br />
Vertrauens. Er/Sie berät Sie<br />
sicher gerne. Frohe Weinachten<br />
und ein gutes Neues Jahr für Sie<br />
und Ihr Tier wünscht Ihnen Ihre<br />
Tierärztin Bettina Rumpler<br />
b.rumpler@burgenlandexpress.at<br />
des Burgenlandes<br />
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<strong>Die</strong>se Schule lebt - LERNEN legenheit bieten, unter Beglei-<br />
DURCH TUN - können Sie heutung der „Hansag-Musi“ Weine<br />
te Donnerstag noch bis 15 Uhr und Schmankerl aus der Region<br />
beim Tag der Offenen Tür in zu genießen, sich näher kennen<br />
der Landwirtschaftlichen Fach- zu lernen und voneinander zu<br />
schule <strong>Eisenstadt</strong> miterleben lernen (eisenstadt@wmhoch3.<br />
und sich beim Heurigen des 4. at, Tel.: 0699/11016650).<br />
Jahrganges stärken.<br />
Als Berufsbildende Mittlere<br />
Schon am 7. Dezember folgt ab Schule bietet die LFS <strong>Eisenstadt</strong><br />
19 Uhr „Beim Reden kumman eine fundierte Ausbildung in<br />
d`Leit zaum“, das Maturapro- Weinbau, Kellerwirtschaft,<br />
jekt der letzten Klasse Weinbau Obstbau/Obstverarbeitung,<br />
und Agrarmanagement. Es tref- Gemüsebau, Pflanzenprodukfen<br />
sich Weinliebhaber, Winzer, tion, Landtechnik, Betriebs-<br />
sowie engagierte Vertreter von management und Marketing.<br />
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<strong>zum</strong> gemütlichen Erfahrungs- über den Bildungsweg, praxisaustausch.orientierte<br />
Versuchsergebnisse,<br />
<strong>Die</strong> Schülerinnen und Schüler Produktpalette und Preisliste<br />
wollen Ihnen mit dieser Kom- finden Sie unter<br />
munikationsveranstaltung Ge- www.weinbauschule.at<br />
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Unterhaltung<br />
Rudi´s Rätsel<br />
Waagrecht: 1 Berg in den Anden; 9 Fluss in Russland; 11 deutscher<br />
Fluss aus dem Hunsrück; 12 Musenberg; 14 russ. Halbinsel; 15<br />
Nebenfluss des Arno; 16 Abkürzung für Satellit; 17 Waschmittel; 18<br />
chem. Zeichen für Zinn; 19 lettische Währungseinheit; 21 Vorsilbe; 22<br />
Vulkan auf Sizilien (Landessprache); 24 Berg in der Schweiz; 26 span.<br />
Exkönigin; 28 Nebenfluss der Oise; 30 errors excepted abg.; 31 Berg in<br />
Graubünden; 33 Kfz-Kennzeichen für Leoben-Land; 34 Berg in Südtirol;<br />
35 laufend abg.; 37 deutsche Stadt; 40 Topschlager; 41 griech. Gott<br />
des günstigen Zufalls; 44 belgischer Rennort; 46 Berg in der Schweiz;<br />
47 Grenzberg zwischen NÖ und Stmk.; 48 chem. Zeichen für Lanthan<br />
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10<br />
11 12 13<br />
14 15 16<br />
17 18 19 20<br />
21 22 23 24 25<br />
26 27 28 29 30<br />
31 32 33<br />
34 35 36<br />
37 38 39<br />
40 41 42 43<br />
44 45 46<br />
U<br />
47 48<br />
Senkrecht: 1 Berg der<br />
Hohen Tauern; 2 Oper<br />
von Bizet; 3 Staat in den<br />
USA; 4 Nährmitteleinheit;<br />
5 Bergmassiv in<br />
Italien; 6 fertig gekocht;<br />
7 europ. Grenzgebirge;<br />
8 Vorwort; 9 Vereinigte<br />
Staaten von Amerika; 10<br />
Halbinsel im Mittelmeer;<br />
13 ital. Weinstadt;<br />
18 junger Filmstar;<br />
20 Flächenraum; 23<br />
arabische Landschaft; 25<br />
Zahlungsmittel; 27 biblische<br />
Gestalt; 29 nomen<br />
nescio abg.; 32 Behältnis;<br />
34 Oleum abg.; 36<br />
seichte Flussstelle; 37<br />
Bergübergang; 38 franz.<br />
Stadt; 39 griech. Berg; 41<br />
Ufermauer; 42 Ingenieur<br />
abg.; 43 Öl engl.;<br />
45 portug. Längenmaß;<br />
46 chem. Zeichen für<br />
Strontium<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
witzig<br />
Probleme eines Bodybuilders<br />
Ein Bodybuilder bei der Samenspende. <strong>Die</strong> Schwester gibt ihm ein Röhrchen,<br />
damit er seinen Samen hineingeben kann. „Das ist zu klein!“ Daraufhin<br />
erhält er ein Marmeladeglas und verschwindet hinter einem Vorhang.<br />
Kurz darauf hört die Schwester ein wahnsinniges Gestöhne. „Kann ich ihnen<br />
helfen?“ fragt sie. „Haben sie ein Handtuch für mich?“ <strong>Die</strong> Schwester<br />
gibt es ihm und das Gestöhne beginnt erneut. „Brauchen Sie Hilfe?“ fragt<br />
sie. „Können sie bitte das Handtuch anfeuchten?“ Sie macht das Handtuch<br />
nass und gibt es ihm. Bald darauf wieder das Gestöhne. „Was ist denn jetzt<br />
los?“ fragt die Schwester. Er öffnet mit hochrotem Kopf den Vorhang und<br />
sagt: „Bitte, würden sie für mich das Marmeladeglas öffnen...?“<br />
Schularbeit Arztbesuch<br />
In der ersten Stunde schreibt die<br />
Klasse eine Schularbeit.<br />
Das Thema lautet: “So stelle ich<br />
mir die Arbeit eines Managers vor.“<br />
Während alle sofort zu schreiben<br />
beginnen, schaut Klaus die ganze<br />
Zeit nur in die Luft.<br />
„Warum fängst du nicht an?“, fragt<br />
ihn die Lehrerin. Klaus sagt:“ Ich<br />
warte auf meine Sekretärin!“<br />
Weisheit Fehlersuchbild Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch 5 Fehler<br />
Alt werden<br />
will jeder,<br />
älter werden<br />
niemand.<br />
Ein 85-jähriger beim Arzt. „Ich<br />
werde morgen nochm<strong>als</strong> heiraten,<br />
Herr Doktor.“ „Das ist ja wunderbar.<br />
Wie alt ist denn ihre Braut?“<br />
„22“, erwidert der Mann. „Ach<br />
du meine Güte!“, sagt der Doktor,<br />
„Ich muss Sie warnen, jegliche Aktivität<br />
im Bett könnte tödlich sein.“<br />
„Na gut,“, sagt der Mann, „wenn<br />
sie stirbt, dann stirbt sie.“<br />
Sudoku<br />
<strong>Die</strong> Zahlen von 1 bis 9 müssen so eingetragen<br />
werden, dass jede Zahl nur einmal<br />
in einem Neunerblock, nur einmal in einer<br />
Zeile und nur einmal in einer Spalte<br />
vorkommt. Viel Spaß dabei!<br />
2 3<br />
7 8 6 3 5<br />
1 6 4<br />
3 4 9<br />
5 2 3<br />
6 9 8<br />
5 2<br />
9 7 4<br />
1 7 4<br />
Lösungen auf Seite 39
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Magazin 35<br />
Für dich ist es<br />
Saatgut.<br />
Saatgut und Werkzeug, 25 Euro<br />
Augustsammlung 2010 – PSK 7.700.004<br />
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Wir wünschen allen Kunden und<br />
Freunden unseres Hauses eine<br />
besinnliche und ruhige Adventzeit<br />
sowie ein wundervolles und<br />
friedliches Weihnachtsfest<br />
VAKO Media OG<br />
7210 Mattersburg ▪ Hauptstraße 33<br />
Tel: 02626 / 636 16 ▪ email: office@vakomedia.at<br />
Für mich ist es ein<br />
kleines Wunder.<br />
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36 Motor<br />
Neuer Ford C-MAX:<br />
fünf oder sieben Sitze<br />
Der Kompaktvan von Ford überzeugt unter anderem<br />
durch neues Design und moderne sparsame Motoren.<br />
<strong>Die</strong> komplett neu entwickelte<br />
Ford C-MAX-Baureihe basiert<br />
<strong>als</strong> erstes Modell von Ford auf<br />
der neuen C-Segment-Grundarchitektur.<br />
Mit einem selbstbewussten<br />
Auftritt verkörpert<br />
der hochmoderne Kompaktvan<br />
die nächste Evolution der kraftvoll-dynamischen<br />
„Ford kinetic<br />
Design“-Formensprache. Zugleich<br />
tritt der C-MAX erstm<strong>als</strong><br />
<strong>als</strong> Modellfamilie mit zwei verschiedenen<br />
Karosserievarianten<br />
an: wie gehabt in fünfsitziger<br />
Ausführung sowie erstm<strong>als</strong><br />
auch <strong>als</strong> Ford Grand C-MAX<br />
mit verlängertem Radstand und<br />
sieben Sitzen.<br />
Mit einer ganzen Palette hoch-<br />
moderner <strong>Die</strong>sel- und Otto-<br />
Motorisierungen überzeugt die<br />
neue C-MAX-Modellfamilie<br />
nicht nur durch dynamische<br />
Fahrleistungen, sondern kombiniert<br />
dieses Temperament<br />
auch mit nochm<strong>als</strong> reduziertem<br />
Kraftstoffverbrauch und<br />
entsprechend niedrigeren CO2-<br />
Emissionen. <strong>Die</strong>s trifft speziell<br />
auf die Ford EcoBoost-Benziner<br />
mit 150 und 182 PS zu, den<br />
ersten Ablegern einer komplett<br />
neu konzipierten Generation<br />
besonders effizienter und abgasarmer<br />
Leichtbau-Motoren.<br />
<strong>Die</strong> in Europa für den weltweiten<br />
Einsatz entwickelten Motoren<br />
kombinieren die Vorteile<br />
Der neue Ford C-MAX.<br />
Innovationen bis ins Detail.<br />
Foto: Ford<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Ford C-MAX: Dynamisch und trotzdem sparsam - besonders effiziente<br />
Leichtbau-Motoren machen es möglich.<br />
derHochdruck-Direkteinspritzung mit variabel steuerbaren<br />
Nockenwellen und einem früh<br />
ansprechenden Turbolader. So<br />
sprintet der neue Ford C-MAX<br />
in Verbindung mit dem 182 PS<br />
starken 1,6-Liter-EcoBoost SCTi<br />
<strong>zum</strong> Beispiel in nur 8,5 Sekunden<br />
von null auf 100 km/h und<br />
Kraftstoffverbr. ges. 4,6–6,6 l / 100 km, CO -Emission 119–154 g / km.<br />
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Symbolfoto I 1) Brutto-Listenpreis inkl. MwSt., NoVA und 4 Jahre Garantie. 2) Durch Aufpreis lt. Preisliste. Nähere Informationen auf<br />
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Feel the difference<br />
Foto: Ford<br />
bewältigt die für Landstraßen<br />
typische Beschleunigung von<br />
50 auf 100 km/h im vierten<br />
Gang in lediglich 8,8 Sekunden.<br />
Der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß<br />
beträgt dabei<br />
gerade 154 g/km.<br />
Zu haben ist der neue Ford C-<br />
Max ab 19.050,-<br />
Medikamente<br />
im Autoverkehr<br />
Es ist wieder Grippezeit. Vermehrt<br />
sind daher Autolenker<br />
unter dem Einfluss von Medikamenten<br />
unterwegs. Das<br />
kann mitunter aüßerst gefährlich<br />
werden. Bestimmte Medikamente<br />
haben nämlich eine<br />
eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit<br />
und langsamere<br />
Reaktionszeiten zur Folge.<br />
Um der Gefahr entgegenzuwirken,<br />
müssen neu zugelassene<br />
Arzneipräparate, die die Verkehrstüchtigkeitbeeinträchtigen<br />
können, extra gekennzeichnet<br />
sein. Ein Dreieck mit<br />
Rufzeichen auf der Packung<br />
des Medikaments warnt vor<br />
den gefährlichen Folgen im<br />
Straßenverkehr.<br />
Dass Arzneimittel und Alkohol<br />
eine besonders gefährliche<br />
Kombination darstellen, ist<br />
allgemein bekannt. Doch auch<br />
wenn Medikamente und Alkohol<br />
nicht gleichzeitig konsumiert<br />
werden, bleibt ein nicht<br />
zu unterschätzendes Restrisiko.<br />
Selbst 24 Stunden nach<br />
Einnahme eines Beruhigungsmittels<br />
können geringe Alkoholmengen<br />
unter Umständen<br />
die Fahruntüchtigkeit des Lenkers<br />
schwer beeinträchtigen.
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010 Motor 37<br />
Der sportliche S60<br />
Schön, elegant und mit innovativer Technik ausgestat-<br />
tet, so präsentiert sich der neue Volvo S60.<br />
Sportliches Fahrvergnügen - dafür<br />
steht der neue Volvo S60 und<br />
das sieht man ihm auch deutlich<br />
an. Sein Design und seine<br />
Leistungsstärke laden den Fahrer<br />
dazu ein, den Kraftreserven<br />
freien Lauf zu lassen. Aber auch<br />
beim Thema Sicherheit macht<br />
der S60 keine Kompromisse.<br />
Das innovative City Safety-System<br />
gehört daher zur Standardausstattung.<br />
Durch einen Laser,<br />
der laufend den Bereich vor dem<br />
Fahrzeug überwacht, kann das<br />
System Auffahrunfälle bis zu<br />
einem Tempo von 30 km/h ver-<br />
hindern oder <strong>zum</strong>indest die Unfallfolgen<br />
drastisch reduzieren.<br />
Mit den vier Ausstattungsvarianten<br />
(Basis, Kinetic, Momentum<br />
und Summum) findet jeder<br />
den passenden Volvo S60.<br />
Auch die umfangreiche Motorenpalette<br />
mit fünf Benzinern<br />
(150 - 304 PS) und zwei <strong>Die</strong>selmotoren<br />
(163 und 205 PS)<br />
kann sich sehen lassen.<br />
Erhältlich ist der Volvo S60 ab<br />
29.700,- (T3 mit 150 PS). Ab<br />
49.400,- gibt es das Spitzenmodell,<br />
den T6 AWD Geartronic<br />
mit 304 PS.<br />
Foto: Volvo
38 Veranstaltungen<br />
Nikolauszug kommt<br />
ins Burgenland<br />
Bedürftigen Kindern eine Freude machen, dieses Ziel<br />
verfolgt der Nikolauszug des Samariterbundes. Am ersten<br />
Adventwochenende führt er heuer nach Pamhagen.<br />
Wenn heutzutage ein Projekt<br />
mehr <strong>als</strong> zehn Jahre Bestand<br />
hat, dann darf man schon von<br />
einer Tradition sprechen. Und<br />
es ist eine besonders schöne<br />
Tradition, ganz im Einklang<br />
mit den Grundwerten<br />
des Samariterbundes. Zwei<br />
Tage lang werden bedürftige<br />
Kinder beschenkt, die kaum<br />
etwas besitzen. Was <strong>als</strong> Tagesausflug<br />
begann,<br />
hat sich zu einem der<br />
wichtigsten vorweihnachtlichenGroßereignisse<br />
zugunsten<br />
hilfsbedürftiger Kinder<br />
entwickelt. Mit<br />
einer Sternfahrt aus<br />
ganz Österreich beginnt<br />
am 27. November<br />
der Nikolauszug<br />
<strong>Die</strong> Kiwi 90s Party geht in die<br />
dritte Runde. Nach dem fulminanten<br />
Auftakt im u.s.w.<br />
Beisl in Wien gelang im September<br />
eine Fortsetzung beim<br />
„The Battle of Mattersburg“ in<br />
der Bauermühle. Nachdem die<br />
Rückmeldungen seitens Helfer,<br />
DJs und ehemaligem F&M Publikum<br />
einen einzigen Schrei<br />
nach MEHR ergaben, wird diese<br />
Erfolgsserie heuer - und auch<br />
im nächsten Jahr - fortgesetzt.<br />
Ein weiteres Mal heißt es daher<br />
in der Mattersburger Bauermühle<br />
„Come as you were<br />
- 90s Party“. Wieder kann man<br />
ein kleines Stück dieser Dekade<br />
neu entdecken.<br />
Für den Start in den Abend<br />
sorgt um 22 Uhr der Live Act,<br />
die Mattersburger Rockforma-<br />
des Samariterbundes. Ziel ist<br />
heuer das Vila Vita Pannonia<br />
in Pamhagen, wo die Kinder<br />
zwei Tage lang alle Sorgen vergessen<br />
sollen. Gerade für diese<br />
Kinder, die es im Leben nicht<br />
so leicht haben, ist der Samariterbund-Nikolauszugnotwendiger<br />
denn je geworden.<br />
Alle Infos auf:<br />
www.nikolauszug.at<br />
Foto: Arbeiter-Samariter-Bund<br />
Kiwi 90s Party in<br />
der Bauermühle<br />
Am 4. Dezember ist es wieder so weit. <strong>Die</strong> „Come<br />
as you were -90s Party“ in der Bauermühle lässt<br />
eine Dekade auferstehen.<br />
tion M4. Sie liefert den Beweis,<br />
dass man auch mit akustischen<br />
Instrumenten ordentlich rocken<br />
kann. Weiters sind folgende<br />
DJs mit von der Partie:<br />
- Riceman<br />
- Andilope<br />
- Hallenduo und<br />
- Flo & Migo<br />
Und weil die Kiwis ihren Wurzeln<br />
auch diesmal nicht untreu<br />
werden wollen, gibt‘s selbstverständlich<br />
wieder einen sozialen<br />
Hintergrund. Der Erlös<br />
des Festes geht an das Integrationshaus.<br />
Daher sind die wichtigsten<br />
Voraussetzungen für<br />
die Party Durst und Ausdauer.<br />
Also: Termin im Adventkalender<br />
anstreichen und unbedingt<br />
weitersagen!!!<br />
www.mattersburger-kiwis.org<br />
Accept sind wieder da! Ihr Album<br />
„Blood Of The Nations“<br />
wird von zahlreichen Medien<br />
<strong>als</strong> „Album des Jahres“ angesehen.<br />
Am 1. Februar kommen<br />
ACCEPT damit nach Wien.<br />
Nachdem die Warm-Up Touren<br />
in Europa und den USA<br />
noch sehr erdig und ohne<br />
großen technischen Aufwand<br />
vonstattengingen, haben<br />
ACCEPT für die<br />
anstehende Europatour<br />
ein Showkonzept<br />
erarbeitet, das<br />
die Shows zu einem<br />
Rock-Spektakel der<br />
Extraklasse machen<br />
wird. Natürlich wird<br />
es auch auf der Europa-Tour<br />
besondere<br />
Fan-Aktiväten mit ei-<br />
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
Weihnachtskonzert<br />
der Paldauer<br />
<strong>Die</strong> Paldauer spielen am 18. und 19. Dezember ihr berühmtes<br />
Weihnachtskonzert am Schwarzlsee bei Graz.<br />
Bei uns können Sie Karten gewinnen.<br />
<strong>Die</strong> Paldauer sind eine Band,<br />
die ihren Freunden und Fans<br />
aber auch sich selbst immer<br />
treu geblieben ist. <strong>Die</strong> Freude<br />
an ihrem Beruf und ihre<br />
menschliche Art verleihen jedem<br />
Konzert ein spezielles<br />
Flair. Trotz ihrem Riesenerfolg<br />
sind sie bodenständig geblieben.<br />
<strong>Die</strong> Paldauer sind daher etwas<br />
mehr <strong>als</strong> nur eine erfolgreiche<br />
Schlagerband<br />
– man muss sie einfach<br />
„LIVE“ erlebt haben.<br />
Jetzt gibt es dafür<br />
die Gelegenheit. Am<br />
Schwarzlsee bei Graz<br />
treten sie 3x mit ihrem<br />
legendären Weihnachtskonzert<br />
auf und<br />
zwar am 18.12. um 20<br />
Uhr sowie am 19.12.<br />
um 15 und 20 Uhr.<br />
Karten unter 0315/02811.<br />
Mit dem Burgenland Express können<br />
Sie 5 x 1 Karte für das Konzert<br />
am 19.12. um 20 Uhr gewinnen.<br />
Einsendungen mit dem Kennwort<br />
„Paldauer“ bis 10. Dezember an:<br />
VAKO Media OG, Hauptstraße 33,<br />
7212 Mattersburg oder<br />
verlosung@burgenlandexpress.at<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Accept rocken<br />
die Arena in Wien<br />
Mit dem neuen Album „Blood Of The Nations“ verblüfften<br />
ACCEPT die Medienwelt. Am 1. Februar kommen die<br />
Wegbereiter des deutschen Heavy Met<strong>als</strong> nach Wien.<br />
nigen Überraschungen geben.<br />
Mit dem Burgenland Express<br />
können Sie 2 x 2 Karten für das<br />
Konzert in Wien gewinnen.<br />
Einsendungen mit dem Kennwort<br />
„Accept“ bis 21. Dezember an:<br />
VAKO Media OG, Hauptstraße 33,<br />
7212 Mattersburg oder<br />
verlosung@burgenlandexpress.at<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Foto: <strong>Die</strong> Paldauer<br />
Foto: zVG
Burgenland Express ▪ Nr. 11, 25. November 2010<br />
WAS WAR LOS?<br />
Wie im Vorjahr wurden 700 Euro bei einem Punschstand der Postfiliale Mattersburg<br />
eingenommen. <strong>Die</strong>sen Betrag übergaben Postfilialleiter Kurt Pohl<br />
und Finanzberaterin Eva Geisendorfer an Bürgermeisterin Ingrid Salamon.<br />
Das Geld wird für den Sozialtopf der Gemeinde verwendet.<br />
WAS KOMMT?<br />
Ruster Adventmeile Adventnachmittag Russische Weihnachten<br />
Vom 26.11. bis 19.12. (jeweils<br />
Freitag bis Sonntag von 15 – 19<br />
Uhr) findet die Ruster Adventmeile<br />
statt. Exquisite und feine<br />
Weihnachtsmärkte sorgen dafür,<br />
dass die Besucher die Vorweihnachtszeit<br />
in stimmungsvollem<br />
Ambiente genießen<br />
können. Adventhütten in der<br />
Kirchengasse laden <strong>zum</strong> gemütlichen<br />
Verweilen bei Speis<br />
und Trank ein. Veranstaltungen<br />
und Konzerte runden das Programm<br />
ab. Eröffnung der Adventmeile<br />
und der Ausstellung<br />
„Sternenstaub & Engelshaar“<br />
ist morgen Freitag um 18 Uhr.<br />
Alle Infos auf www.rust.at.<br />
Lösungen von Seite 34:<br />
Sudoku:<br />
8 5 7 2 3 6 9 1 4<br />
4 9 2 7 8 1 6 3 5<br />
1 3 6 4 9 5 2 8 7<br />
3 8 4 5 2 7 1 6 9<br />
7 6 9 1 4 8 5 2 3<br />
5 2 1 3 6 9 4 7 8<br />
6 4 8 9 1 3 7 5 2<br />
9 7 3 6 5 2 8 4 1<br />
2 1 5 8 7 4 3 9 6<br />
Der 17. Dezember kann ein<br />
unvergesslicher Nachmittag<br />
für Kinder ab 3 Jahren werden,<br />
natürlich gemeinsam mit ihren<br />
Eltern, Großeltern und Freunden.<br />
Zumindest für drei Stunden<br />
soll die Zeit angehalten<br />
werden. Man verzichtet aufs<br />
Rennen und Hetzen nach Geschenken.<br />
Stattdessen werden<br />
Weihnachtsgeschichten vorgelesen,<br />
Lieder gesungen, Kekse<br />
gebacken und es wird auch gebastelt.<br />
Wo: Eltern-Kind-Zentrum Kind<br />
& Co in Steinberg-Dörfl, Obere<br />
Hauptstraße 119<br />
Wann: 17. Dezember 14-17 Uhr<br />
Kreuzworträtsel:<br />
Foto: zVg<br />
A C O N C A G U A U I<br />
N A H E P A R N A S S<br />
K R I M E R A S A T<br />
O M O S N L A T R<br />
G E E T N A R I G I<br />
E N A A I S N E E E<br />
L B E R N I N A L N<br />
O R T L E R L F D<br />
P L A U E N C U O<br />
A H I T K A I R O S<br />
S P A S A E N T I S<br />
S E M M E R I N G L A<br />
Der neue künstlerische Leiter Joachim Arnold, Staatsopernsänger Benjamin<br />
Bruns und Dr. Stefan Ottrubay (v.l.) bei der Präsentation des nächstjährigen Konzertprogramms<br />
für Schloss Esterházy. Unter dem Motto „Zu Gast im Schloss<br />
Esterházy" treten wieder zahlreiche Stars der internationalen Musikszene auf.<br />
Der berühmte russische Chor<br />
Peresvet bietet Singkunst auf<br />
höchstem Niveau. Der reine<br />
Männerchor setzt sich aus 14<br />
Mitgliedern – allesamt an der<br />
Moskauer Gnesis-Universität<br />
ausgebildet – zusammen.<br />
Das Konzertprogramm<br />
von Peresvet vereint unterschiedliche<br />
Stile russischer<br />
Chormusik des<br />
Zeitraums 15. – 20. Jahrhundert.<br />
<strong>Die</strong>s betrifft sowohl<br />
Lieder klassischer<br />
russischer Komponisten,<br />
<strong>als</strong> auch überlieferte Werke<br />
russischer Mönche.<br />
Auch Freunde traditio-<br />
Fehlersuchbild:<br />
Veranstaltungen<br />
39<br />
neller Volksweisen, lyrischer<br />
Romanzen und geselliger Lieder<br />
kommen auf ihre Rechnung. Im<br />
Haydnsaal des Schlosses Esterházy<br />
präsentiert Peresvet Höhepunkte<br />
der slawisch-russischen<br />
und österreichischen Advent-<br />
und Weihnachtslied-Tradition.<br />
next<br />
Foto: zVg<br />
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