Denkmalpflegepreis 2012

denkmalpflege

Sonderdruck der Denkmalpflege des Kantons Bern und der Zeitschrift UMBAUEN+RENOVIEREN, Archithema Verlag

Sonderdruck der Denkmalpflege des Kantons Bernund der Zeitschrift UMBAUEN+RENOVIEREN, Archithema Verlagwww.be.ch/denkmalpflege und www.archithema.chDENKMALPFLEGE DES KANTONS BERN 2012AUSGEZEICHNETZurück in die ReiheMit dem Innenumbau hat das Reihenhaus in Wabern beiBern seine Raumqualität zurückerhalten


2 3Die WürdewiedergewonnenDie sorgfältige Restaurierung lässt ein in den 1960er-Jahren unschönumgebautes Reiheneinfamilienhaus wieder in alter Pracht erstrahlen.Die Bauherrin erhält den Denkmalpflegepreis des Kantons Bern, derden respektvollen Umgang mit dem Baudenkmal würdigt.Text: Elisabeth Schneeberger, Denkmalpflege des Kantons BernFotos: Alexander Gempeler (10), Beat Schertenleib (2), Alpar AG, Belp (1), Ursula Neher (1)Redaktion: Jenny KellerVorhergehende Seite Die Reihenhäuser in Wabern bei Bern stammen vom ArchitektenErnst Grindat und wurden 1923/24 erbaut.1 Das freigelegte Rundfenster gibt dem Entree wieder mehr Tageslicht. Die verglaste Türund der Leuchter stammen aus dem abgebrochenen Elternhaus der Bauherrin.2 Die abgehängte Decke im Entree und in der Halle wurde bei der Restaurierung entfernt.3 Die Originalpläne der Reihenhäuser am Sprengerweg von Ernst Grindat datierenvon 1922.13


4 Der Ersatz der später eingebauten grossflächigen Fenster durch Sprossenfenster gibtden Wohnräumen Atmosphäre und Struktur.5 Das Wohn- und das Esszimmer sind nach der Rekonstruktion der Zwischenwand wiederzwei räumlich eigenständige Zimmer.6 Eine frühere Vergrösserung des Esszimmers wurde belassen, aber an der Decke ablesbargemacht.« Der Architekt hatdas Konzeptzusammen mitder Bauherrinsehr sorgfältigübers Ganze entwickelt.»Monique Pellet, Bauberaterin Denkmalpflege564


ErdgeschossBÜROENTREEATELIER(EHEM. KÜCHE)EINGANGS-HALLEKÜCHEWOHNZIMMERESSZIMMERVERANDA« Ich wollte nicht nuran mich denken.Nach mir soll wiedereine Familie hierwohnen können.»Ursula Neher, BauherrinObergeschossBAD/DUSCHEANKLEIDE78LageplanSTAURAUMZIMMERVORPLATZABBRUCHSCHLAFZIMMER7 Die Küche ist von der Strassenseite auf die Gartenseite verlegt und ins Esszimmerintegriert worden.8 Der Küchenkorpus ist aus geräucherter Eiche. Er zeigt sich mit seiner strengen Formklar als neues Element.NEUBALKON0 50 100NNAls Mieterin hatte Ursula Neherdas Reihenhaus von 1923/24bereits während 25 Jahrenmit ihrer Familie bewohnt,als sich ihr überraschend dieGelegenheit zum Hauskauf bot. Sie entschlosssich zu bleiben, wo sie sich verwurzelt fühlte,und das Haus für sich allein neu einzurichten.«Dabei wollte ich nicht nur an mich denken.Nach mir soll wieder eine Familie darinwohnen können», sagt sie. Monatelang feiltender Architekt Daniel Egger und die Bauherrinam Umbaukonzept, das sie währendder Bauarbeiten immer wieder verfeinerten.«Ich hätte anstelle dieses Reihenhausesebenso gut einen ländlich-bäuerlichen odereinen Betonbau kaufen können. Ich wollteaber keinesfalls ein verunstaltetes Haus»,sagt die Besitzerin. Trotzdem kaufte sie 2008ihr durch einen früheren Umbau beeinträchtigtesbisheriges Heim, denn sie wusste genauum die Qualitäten des Hauses, dem in den1960er-Jahren eine Umgestaltung ihrenStempel aufgedrückt hatte. «Wenn es meineswäre, würde ich es zurückverwandeln», hattesie während Jahren gedacht. Mit dem Innenumbauerfüllte sie sich 2010 diesen Wunschund führte gemeinsam mit dem Architektendas Haus auf seine ursprünglichen architektonischenQualitäten zurück. Die Denkmalpflegedes Kantons Bern verleiht ihr dafürden Denkmalpflegepreis 2012.Monique Pellet, die als Bauberaterin derDenkmalpflege die Arbeiten begleitete, konntedas Umbauprojekt auf der ganzen Linieunterstützen. Sie bezeichnet die Planung undden Umgang mit dem Haus als mustergültig:«Der Architekt hat das Konzept zusammenmit der Bauherrin sehr sorgfältig übers Ganzeentwickelt.» ›7


« Die Eingriffe sindauf die heutigenBedürfnisse abgestimmt,aber so,dass sie dem Hausgerecht werden.»Daniel Egger, Architekt10119 Aus der winzigen Nasszelle wurde ein wunderschönes Badezimmer mit Tageslicht undfrei stehender Wanne.10 Das neue Farbkonzept ist im ganzen Haus sehr subtil und zurückhaltend.11 Anstelle des heutigen Schlafzimmers befand sich früher der «Salon» im Obergeschoss,wie dies in Villen üblich war.› Die ursprüngliche Raumstruktur ▪ DasErd geschoss erfuhr die grössten Veränderungen.Um 1968 waren die beiden gartenseitigenZimmer zu einem grossen Wohnraumzusammengefasst worden, der dadurch etwasrichtungslos wirkte. Die grossflächigen Fensterverstärkten diesen Eindruck und bewirkten,dass auch die Fassade buchstäblich «ausder Reihe tanzte».Das Wohn- und das Esszimmer sind nundurch eine Zwischenwand räumlich wiederklar gefasst. Über eine Schiebetür bleiben siemiteinander verbunden.Aus denkmalpflegerischer Sicht ist fernerder Ersatz der Fenster durch solche mit Sprossengliederungein Gewinn. Diese geben sowohlden Innenräumen ihre Atmosphäre alsauch der Gartenfassade ihre klare Gliederungzurück. Eine frühere Raumerweiterung aufdie Veranda wurde durch einen Versatz in derDecke ablesbar gemacht. «Gewisse Elementehaben wir belassen», sagt Daniel Egger, «aberwir haben nachgezeichnet, was passiert ist.»Neu ist die Küchenkombination im Esszimmer.Selbstbewusst und als neue Zutatklar erkennbar ragt ein Korpus aus geräuchertemEichenholz in den Raum. «Wennetwas zusammengewürfelt ist, muss man esnachvollziehen können», fügt die Bauherrinan. Ob sich die Verlegung der Küche bewährt,werde sich noch zeigen, meint sie selbstkritisch.Später möchte sie ihr Goldschmiedeatelierin der ehemaligen Küche einrichten.Dort hatte sie den Ausblick auf den belebtenSchulhof geschätzt, den sie nun etwasvermisst. Dank des Umbaus haben vor allemauch die Halle und das Entree ihre räumlicheWirkung zurückgewonnen. Aus einem düsterenDurchgang ist ein einladender Ort geworden.Durch das freigelegte Rundfenster fälltwieder mehr Tageslicht ein. Mit der Klingel, ›99


KontaktadressenPlanung und Ausführung:umbra ArchitekturDaniel EggerMerzenacker 81A, 3006 BernT 031 944 10 00www.umbra.chBauberatung Denkmalpflege:Denkmalpflege des Kantons BernMonique PelletMünstergasse 32, 3011 BernT 031 633 40 30www.be.ch/denkmalpflegeDie Reihenhäuseram SprengerwegDer Architekt Ernst Grindatund die Reihenhäuser imhistorischen Zusammenhang.12› dem Leuchter und der Stuckrosette an derDecke sowie der verglasten Tür haben ausserdemBauteile aus dem abgebrochenen Elternhausder Bauherrin eine stilistischpassende neue Verwendung gefunden.Neue Bedürfnisse ▪ Die Rückführung auf dieursprüngliche Raumstruktur macht im Obergeschosseine Ausnahme: Die Pläne der Reihenhäuservon 1922 hatten dort das Wohnzimmerals «Saal» vorgesehen. Dieses grosseZimmer dient heute als Schlafzimmer undAnkleide. Die neu eingefügte Zwischenwandist rückbaubar, ohne dass der Stuckfries oderder Parkettboden beschädigt werden. Umdem verkleinerten Schlafzimmer mehr Lichtzu geben, wurde in der Mittelachse der Fassadeein nachträglich zugemauertes Fensterwieder geöffnet. Zu einem Bijou ist der angrenzendeRaum geworden: das Badezimmer.Ein Teil davon wurde vor Jahrzehnten als12 Gartenseite nach dem Umbau. Im Erdgeschosswurden die grossen Fensterflächen undder Vorbau auf die Veranda belassen. Die Fenstererhielten aber durch die Sprossenteilung eineklare Struktur.« Gewisse jüngere Elementehaben wir belassen, aber wir habennachgezeichnet, was passiert ist.»Daniel Egger, Architektwinziges, gefangenes Bad abgetrennt. Nunhat der Raum seine ursprüngliche Grössezurückerhalten. Der Zimmercharakter ist geblieben;die Badewanne steht frei im Raum.«Die Eingriffe sind auf die heutigen Bedürfnisseabgestimmt, aber so, dass sie dem Hausgerecht werden», sagt der Architekt.Diese Grundhaltung steckt auch im subtilenFarbkonzept, das erst auf den zweitenBlick auffällt. Es ist eine Neuschöpfung, diemit respektvoller Zurückhaltung das ganzeHaus einbezieht.Nach dem Umbau ist das Haus innen undaussen wieder in seine Zeile «eingereiht».«Gerne hätte ich auch die verschwundenenSäulen der Gartenfassade und die Kugelaufsätzeder Treppe beim Hauseingang nachmachenlassen», sagt die Bauherrin. Aber das isteine finanzielle Frage und hatte, als vollständigeRekonstruktion, auch für die Denkmalpflegenur zweite Priorität.‹Baumeisterarbeiten:Fahrni BauserviceJägerweg 44, 3627 HeimbergT 033 437 18 01Fenster:Könitzer & Hofer AGVechigenstrasse 4, 3076 WorbT 031 839 23 01user@fenster-ch.chFenster- und Rollläden Holz:Meier Villiger AGZentrumsplatz 5, 3322 Urtenen-SchönbühlT 031 859 60 06Kücheneinrichtungen:Stiftung Terra Vecchia, SchreinereiTägertschi, Thalmatt3111 TägertschiT 031 721 95 41www.terra-vecchia.chSchreinerarbeiten:Ehrenzeller & Kovatsch AGBadweg 24A, 3038 KirchlindachT 031 822 16 11www.ehrenzeller.chBodenbeläge gegossen,Plattenarbeiten:Aeberhard AGBernstrasse 5, 3110 MünsingenT 031 721 09 05www.fugenlos.chBodenbeläge Holz:Aschi HofmannMühle 1, 3177 LaupenT 031 747 69 14Hafnerarbeiten:Lenz OfenbauKramgasse 28, 3011 BernT 031 311 32 62www.lenz-ofenbau.chMalerarbeiten:René UnternährerChemin des Rochettes 6,1789 LugnorreT 026 673 15 48Der junge Architekt Ernst Grindat (1892–1957) war Entwurfsarchitektfür Bahnhofrestaurants und -kioske bei den SBB, als er 1922 aufdem Grundstück des Landsitzes Sprengergut, das damals seinemVater gehörte, eine kleine Überbauung plante.Er setzte die «Einfamilien-Reihenhäuser» gestalterisch und formalin Bezug zum Patriziergut: Die zwei fünfteiligen Zeilen sind symmetrischgegliedert und in der Mittelachse betont, mit ihrem eingeschossigenErscheinungsbild aber dem Landsitz «untergeordnet».Intern sind die Häuser zwei-, teilweise sogar dreigeschossig organisiert.Dass der Bautyp der Villa Pate gestanden hatte, zeigt sich nichtnur in der Ausstattung, sondern auch in der Raumstruktur: Die Kücheist im Parterre unauffällig zur Seite gerückt, während das Wohnzimmerauf den Plänen im Obergeschoss, der «Beletage», angeordnetund als «Saal» bezeichnet ist.Der Landsitz existiert heute nicht mehr, die Reihenhäuser sindtrotz Anpassungen an heutige Bedürfnisse als Einheit erhalten undauch in den Details bemerkenswert intakt geblieben.Wabern 1934–1936: Rechts oben imBild angeschnitten die Reihenhäuserund der Landsitz am Sprengerweg.Gehobener Standard ▪ Ernst Grindat schloss seine Ausbildung währenddes Ersten Weltkrieges ab. Bereits vor Ausbruch des Kriegeswar die Gartenstadtidee auch in der Schweiz angekommen: In Quartierbebauungsplänen(Schlossgut Bümpliz 1908, Gurten- Gartenstadt1911) erschliessen geschwungene Strassen die Einfamilienhäuser,im Zentrum rücken die Häuser zusammen und bilden einen «Dorfplatz».Dies war die Blütezeit der sogenannten Heimatbewegung,die 1914 auch die Landesausstellung in Bern prägte.Der Krieg verzögerte den Bau neuer Quartiere. Die scheinbar organischgewachsenen Bebauungsmuster wichen dem rationalen Zeilenbau(beispielsweise Freidorf Muttenz 1919–1921).Wie zwei Wettbewerbsentwürfe von 1921 und 1928 zeigen, bliebGrindat ein Anhänger der Gartenstadtidee: Reihenhäuser sah er nurfür Arbeiter vor. Die Bebauung am Sprengerweg ist jedoch ein Beispieldafür, dass sich auch das Bürgertum mit Reihenhäusernbegnügen konnte. Um den Status trotzdem zu repräsentieren,verwendete Grindat klassische Motive wie Dreieckgiebel, Säulen unddas Mansarddach sowie eben auch die Raumstruktur mitBeletage und Saal.Elisabeth Schneeberger und Robert Walker, Denkmalpflege des Kantons BernDialog alsErfolgsrezeptDaniel Egger, der Architektdes Umbaus, erinnert sich an dieerste Begehung des Hauses.«Was für ein ausserordentlich schönes Haus!», so unser erster Eindruck,als wir den Sprengerweg aufsuchten. Umso grösser war dieEnttäuschung beim Betreten des Hauses. Die Liegenschaft war inden 1960er-Jahren umgebaut worden und litt unter den missratenenEingriffen. Was die intakte Eingangsfassade versprach, wurdeim Innern nicht gehalten. Wände waren herausgebrochen, kleineZimmer mit grossflächigen Verglasungen versehen und das Fensterdes grossen Zimmers zugemauert worden. Man wähnte sich ineinem Reihenhaus aus den 1960er-Jahren. Treppen waren mitSpannteppichen überzogen, dunkle Holzdecken heruntergehängt,eine erdrückende Unbehaglichkeit prägte die Räume. Auffälligschön und wiederum zum ursprünglichen Haus passend war imGegensatz dazu die gepflegte Einrichtung.Was anfänglich als Enttäuschung wahrgenommen wurde, entpupptesich als Chance. Schon im ersten Gespräch konnte sehrschnell eine gemeinsame Grundhaltung entwickelt werden. Bauherrschaftund Architekt waren sich rasch einig, welche Eingriffesich mit der Bausubstanz nicht «vertragen» würden. Was banal klingenmag, war eigentlich der wichtigste Schritt in der Begegnung zwischenBauherrschaft und Architekt.Nun galt es, gemeinsame Bilder zu entwickeln – ein anspruchsvollerProzess, da zur Vermittlung architektonischer Gedanken inder Regel die Sprache und technische Zeichnungen dienen. In einemintensiven Dialog zwischen Bauherrschaft und Architekt reiften dieEntscheidungen für jede einzelne Massnahme.Das Haus hat seinen Charakter zurückbekommen. Auf eine sehrselbstverständliche Art ergänzen sich heute moderne und histo rischeBauteile, ihnen gemeinsam ist die sorgfältige Auswahl undVerarbeitung.Daniel Egger, verantwortlicher Architekt, umbra Architektur, BernDaniel Egger im Gespräch mit derBauherrin Ursula Neher.10 11


Erziehungsdirektion des Kantons BernAmt für Kultur / DenkmalpflegeDirection de l’instruction publique du canton de BerneOffice de la culture / Service des monuments historiqueswww.be.ch/denkmalpflegeDenkmalpflege des Kantons Bern:Denkmalpflegepreis 2012Die Denkmalpflege des Kantons Bernzeichnet mit dem Anerkennungspreiseine Bauherrschaft aus, die in Zusammenarbeitmit der Fachstelle ein aufden ersten Blick unspektakuläresBaudenkmal sorgfältig restauriertund weiterentwickelt hat. Sie legt damitden Fokus auf die zahlreichencharakteristischen, architektonisch,geschichtlich oder technisch interessantenGebäude, welche die Identitätunserer Dörfer und Städte genausoprägen wie die Herrschaftsbautenund Kirchen, in deren Schatten siestehen. Die Auszeichnung würdigt sowohlden respektvollen Umgang mitdem Baudenkmal als auch innovativeLösungen. Zu den Kriterien gehörendie Qualität einer Restaurierung, dieSorgfalt in der Ausführung und dieökologische Nachhaltigkeit der Massnahmen.Im Vordergrund steht dieWerterhaltung, nicht die Wertvermehrung.Mit einem angemessenenBudget soll Wohnqualität erhalten,optimiert oder geschaffen werden.Die Denkmalpflege des Kantons Bern bedankt sich sehr herzlich bei der Bauherrin Ursula Neher, beim ArchitektenDaniel Egger, beim Architekturfotografen Alexander Gempeler sowie bei der Redaktorin Jenny Keller.121 Denkmalpflegepreis 2010Umnutzung und Restaurierung desSchulhauses Mauss in Mühleberg.2 Denkmalpflegepreis 2011Aussenrestaurierung eines Wohnhausesin Hünibach bei Thun.Das Schweizer Magazin für Modernisierung erscheint sechsmal proJahr. UMBAUEN+RENOVIEREN bietet Ihnen anschauliche Reportsaus den Bereichen Umbau und Sanierung, Werterhaltung undRenovation sowie Umnutzung und Ausstattung. Dazu praktischesWissen über Ausbau, Haustechnik, Baubiologie und Gestaltungsfragenvom Grundriss bis zur Farbe.www.umbauen-und-renovieren.ch und www.archithema.chImpressumHerausgeber: Archithema Verlag AG, Rieterstrasse 35,8002 Zürich, T 044 204 18 18, www.archithema.chDenkmalpflege des Kantons Bern, Münstergasse 32,3011 Bern, T 031 633 40 30, www.be.ch/denkmalpflegeVerleger: Emil M. Bisig, emil.bisig@archithema.chChefredaktion: Britta Limper, britta.limper@archithema.chRedaktion: Jenny Keller, jenny.keller@archithema.chGrafik: Antje Herrmann, antje.herrmann@archithema.chBildtechnik: Dr. Cantz’sche Druckerei GmbH & Co. KG,Zeppelinstrasse 29, DE-73760 Ostfildern (Kemnat)Druck: AVD Goldach, Sulzstrasse 12, 9403 Goldach© 2012 Archithema Verlag AGJeder Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit Erlaubnisdes Verlages, der Redaktion und der Denkmalpflege desKantons Bern gestattet.

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