Stadionzeitung 2. Spieltag (KSC - Hallescher FC) - Karlsruher SC

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Stadionzeitung 2. Spieltag (KSC - Hallescher FC) - Karlsruher SC

gast: Hallescher FC 12 story: Türen auf für Liga Drei 06 11 x Dennis Cagara 16 Mixed-Zone: 30

12/13

WildpArk live spieltAg 2

AusgAbe 01, 27.07.2012

Offizielles Stadionmagazin des

Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönig e- V.

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Impressum 05 Einwurf

Wildpark live

Offizielles Stadionmagazin des Karlsruher Sport-Club

Mühlburg-Phönix e. V.

Herausgeber

Karlsruher Sport-Club, Mühlburg Phönix e. V.

Adenauerring 17, 76131 Karlsruhe

Tel 0721 9643450, Fax 0721 9643469

www.ksc.de

redaktion

Jörg Bock

ständige Mitarbeiter

Ralf Bott, Stephanie Haag, Sandra Walzer,

Andreas Kleber

Fotos

GES, Dettenheim; Privat

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layout, Herstellung, koordination

Systemedia GmbH, 75449 Wurmberg

www.systemedia.de

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Systemedia GmbH (Maximilian Hof)

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J·G & Partner, 76530 Baden-Baden

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Abo und Info über die KSC-Geschäftsstelle

Tel 0721 9643450

texte

Alle namentlich gekennzeichneten Texte geben die

Meinung des Verfassers, nicht der Redaktion wieder.

Heimpremiere

06 Hereinspaziert

Türen auf für Liga Drei

10 Aufstellung

Aufstellung: KSC und Hallescher FC

12 Hallescher FC

Der Gegner

16 Dennis Cagara

Elf Entscheidungen/Poster: Dennis Cagara

30 Rund um den Wildpark

Mixed Zone

33 Dietmar Roth

History: Was macht eigentlich Dietmar Roth?

Türen auf für Liga Drei der gegner: Hallescher FC Mixed-Zone Ausblick

Inhalt 3

34 Derby beim VfB Stuttgart II

Wichtige Hinweise

20 Statistik 26 KSC II

21 Spielplan 12/13

24 Heimspiel

28 Talentteam


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Heimpremiere

Seit dem vergangenen Wochenende läuft

für den KSC das Unternehmen Wiederaufstieg.

Das 2:2-Unentschieden zum Auftakt

beim 1. FC Heidenheim war zwar in seinem

Zustandekommen mit den beiden späten

Gegentoren überaus unglücklich, aber man

darf den Punktgewinn bei der stärksten

Heimmannschaft der letzten Drittligasaison

aus meiner Sicht unter dem Strich dennoch

positiv werten.

Heute nun feiert unsere Mannschaft ihre

Heimpremiere in der neuen Saison. Wir

freuen uns sehr darüber, dass wir diese am

heutigen Tag mit und vor unserem Publikum

bestreiten können. Das war – neben der Tatsache,

dass alle Vorwürfe gegen den Verein

selbst fallen gelassen wurden - der bedeutsamste

Teilerfolg, den wir vorvergangene

Woche in Frankfurt bei der Verhandlung vor

dem DFB-Sportgericht erzielen konnten.

Umso erfreulicher ist dies, da wir mit dem

Halleschen FC nicht nur einen Aufsteiger

und den Meister der Regionalliga Nord,

sondern auch ein Team aus der langjährigen

Partnerstadt Karlsruhes, Halle an der

Saale, in Karlsruhe und im Wildpark begrüßen

können. Bereits am Vormittag gab es

aus diesem Grund des freundschaftlichen

Zusammentreffens ein fußballerisches Kräftemessen

der beiden Gemeinderatsmannschaften

aus den beiden Kommunen.

In der heute nun auch zu Hause beginnenden

Saison steht der KSC unter be-

Ingo

Wellenreuther

sonderer Beobachtung. Ich möchte vor

dem Hintergrund der Vorfälle aus dem

Regensburg-Spiel zum Ende der letzten

Saison hier noch einmal in aller Deutlichkeit

zum Ausdruck bringen, dass der Verein

keine Gewalt im Stadion akzeptiert und

alles in seiner Macht stehende tun wird, um

den Sport wieder in den Mittelpunkt des

Geschehens zu rücken. Wir erwarten uns

aber ebenso ein deutliches Zeichen aus

unserer Fanszene heraus, dass das Fehlverhalten

Einzelner erkannt wurde und so

etwas künftig nicht mehr vorkommen wird.

Das tadellose Verhalten in Heidenheim kann

hier ein erster Schritt gewesen sein. Weitere

müssen folgen.

Liebe Gäste, unser alle Blick richtet sich mit

dem von Sportdirektor Oliver Kreuzer und

Cheftrainer Markus Kauczinski neu zusammengestellten

Team natürlich nach vorne.

Der Aufstieg ist das klar formulierte Ziel

aller Beteiligten. Dazu wollen wir heute mit

einem Heimsieg gegen den Halleschen FC

einen ersten Schritt in heimischer Umgebung

tun. Summiert mit dem Heidenheim-

Unentschieden - auswärts bei einem der

Aufstiegskandidaten - wären wir dann auch

in Sachen Punkte auf dem richtigen Weg.

Schon in der vergangenen Woche hat man

gesehen, dass unser Team als Einheit funktioniert.

Dies ist sicherlich einer der Grundsteine,

die es für eine erfolgreiche Saison

braucht. Ich bin überzeugt davon, dass es

KSC-Präsident

Einwurf 5

Liebe Mitglieder, Freunde, Partner und Fans des KSC, liebe Gäste aus unserer

Partnerstadt Halle, herzlich willkommen im Wildparkstadion.

uns auch gelingt, nach vorne noch zwingender

zu agieren – mit der tollen Unterstützung

unserer Fans bin ich zuversichtlich,

dass dies heute schon so sein wird.

Gerne lege ich Ihnen ans Herz, vor oder

nach dem Spiel unseren neuen Fanshop

mit integriertem Ticket-Center zu besuchen

und sich mit Trikots oder anderen Fan-

Utensilien einzudecken. Der KSC freut sich

auf Ihren Besuch!

Abschließend ist es mir ein Anliegen, dass

wir heute gemeinsam zwei Signale an den

Deutschen Fußball-Bund senden. Zum

einen, dass die Stadt und die Zuschauer

hinter dem KSC stehen und dies durch

einen guten Besuch im Stadion zum Ausdruck

bringen. Zum anderen durch ein

ordentliches Verhalten aller Zuschauer in

und vor dem Stadion, durch das wir zeigen

wollen, dass wir alle aus den Szenen der

Vergangenheit gelernt haben.

Ich wünsche Ihnen allen eine spannende

und unterhaltsame Heimpremiere unseres

Teams und einen angenehmen Aufenthalt

bei uns im Wildpark.


6 Story

Hereinspaziert!

Türen auf für Liga Drei

Wer ist in seinem Leben schon mal umgezogen? Hand hoch! Dann kennen Sie

das: Farbeimer, Tapetenkleister, Abdeckfolie & Co., Kisten packen, Autos beladen,

Adresse ändern. Nach all der Vorbereitung ist es auf einmal soweit – plötzlich

daheim im neuen Zuhause und irgendwie fühlt sich alles gleichzeitig fremd und

vertraut an. Das geht den Blau-Weißen zu Beginn dieser neuen Saison 2012/2013

nicht anders.

Für den KSC ist diese Dritte Liga Neuland.

Mit 13 Neuzugängen und vier Nachwuchskräften,

sozusagen den neuen „Möbelstücken“

im Wildpark. Die gilt es jetzt zu

arrangieren, neben den sieben „Alten“, die

geblieben sind. Alle zusammen zu einem

harmonischen Ganzen zusammenzufügen,

zu einem gemütlichen Zuhause für Orlishausen

& Co. und einem ungemütlichen für

den Gegner zu machen. Vielleicht dauert

es bei so viel Neuem ein bisschen, bis eine

gewohnte Umgebung entsteht. Vielleicht

passiert es noch ab und zu, dass man den

alten, gewohnten Weg einschlägt, sich auf

halber Strecke bewusst wird, da stimmt

doch irgend etwas nicht. Und dann? Umkehren,

in die richtige Richtung gehen. So

einfach ist das. Bedeutet einen Umweg,

bringt aber trotzdem ans Ziel. So wie ein

2:2-Unentschieden beim Aufstiegskandidaten

Heidenheim mit dem Ausgleich in

letzter Sekunde – fühlt sich ein bisschen

an wie „früher“, aber: Eigentlich ist es doch

trotzdem ein kleiner Erfolg. Ein Auswärtspunkt,

nicht verloren, zwei Tore geschossen.

Nächstes Mal einfach noch konsequenter

auf dem Weg bleiben, konzentrieren und

nicht von der Strecke abkommen, dann

klappt es garantiert besser.

Überhaupt, wenn man genauer darüber

nachdenkt: So neu ist das alles tatsächlich

nicht. Immerhin sind zehn ehemalige Erstligisten

in dieser Dritten Liga aktiv, Clubs wie

Arminia Bielefeld, Hansa Rostock, der VfL

Der Kapitän und der Chefcoach:

Ziel Wiederaufstieg.


Kurz vor der Abfahrt ins Trainingslager nach Fulpmes. Das Team im neuen hummel-Look

Osnabrück, Wacker Burghausen, Wehen

Wiesbaden, Saarbrücken, die Stuttgarter

Kickers, die Offenbacher Kickers, Erfurt,

Alemannia Aachen ... sie alle kennt der KSC

nur zu gut. Vielleicht ja ein Vorteil, diese

angeblich „stärkste und attraktivste Dritte

Liga, die es je gab“. Keine Gefahr, sie zu

unterschätzen – das sehen auch die Verantwortlichen

beim KSC so. Trotzdem: der

Aufstieg ist das Ziel. 16 der 20 Drittligatrainer

haben Karlsruhe als Aufsteiger auf dem

Zettel stehen. Dirk Orlishausen übrigens

auch. Der neue Kapitän verkündete das

auch beim Familientag: „Wir wollen aufsteigen“.

Punkt. Und das kommt nicht etwa als

vorgegebenes Ziel von den Vereinsoberen,

sondern aus der Mannschaft selbst. Die

Spieler, die intensiv mit Mentaltrainer Ulf

Häfelinger zusammenarbeiten, haben ihre

eigenen Ziele definiert. Sie entwickeln nicht

nur auf dem Platz, sondern auch daneben

den so wichtigen Teamgeist. Witzeln darüber,

wer am längsten vor dem Spiegel steht

oder die schönste Frisur hat, verstehen sich

prächtig und freuen sich ganz echt und ehrlich

darüber, für und in Karlsruhe zu spielen.

Das glaubt man ihnen sofort, und das

wiederum hat den Funken bei Fans und

Freunden der Blau-Weißen schon längst

überspringen lassen. 12.000 kamen zum

traditionellen Familientag, trotz heftiger

Wolkenbrüche, trotz Abstieg in Liga Drei.

Mit großer Begeisterung und La Ola auf den

Rängen während bzw. nach der offiziellen

Teamvorstellung. Martin Stoll kannte das

bereits – der Rückkehrer verkörpert dieses

Story 7

„fremd-vertraute Gefühl“ in seiner Person,

ist Sinnbild für das, was den KSC in dieser

neuen Saison erwartet. Er kannte ihn noch,

den Rundbau, an dessen Stelle jetzt der

Offensivpotential im Wildpark: Alibaz, Calhanoglu und Krebs (v.l.)

wollen für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen.


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Schöne Schattenseiten


Ein Team, ein Ziel: Beim Rafting gilt wie beim Fußball -

nur gemeinsam kann man Erfolg haben

neue Fanshop seine Pforten öffnet. Er kennt

die Schleichwege durch die Fächerstadt,

weiß, wo die Autogrammkarten liegen und

wer ihm die Interviewtermine sagt. Trotzdem

muss auch er, wie alle anderen, unter

den Augen von Trainer Markus Kauczinski

um einen Stammplatz kämpfen.

Es bleibt also alles anders, und genau das

ist gut so. Wer schon mal umgezogen ist,

der weiß, wie gut es sich nach all der Vorbereitung

anfühlt, endlich den Schlüssel in der

Hand zu halten, den letzten Karton auszupacken,

das Klingelschild mit dem eigenen

Namen zu bekleben. Für den KSC ist die

Saison schon letzte Woche gestartet, aber

heute erst geht es so richtig los: Heute ist

Heimspiel. Das erste Mal für dieses Team.

Hoffentlich gibt es viele schöne Momente,

an die es sich zu erinnern lohnt. Man sagt

ja, der erste Traum im neuen Zuhause soll

wahr werden. Vielleicht gilt das auch für die

vielen Neuen im Wildpark? Die zum ersten

Mal von Stadionsprecher Martin Wacker angekündigt

und deren Namen von den Fans

zum ersten Mal gerufen werden? Eines eint

sie: der Traum vom Aufstieg.

Text: Sandra Walzer

Highlight eines Top-Trainingslagers: Team-Rafting im Ötztal

Der bisher letzte Neuzugang:

Dennis Cagara

Story 9


10 Aufstellung

Angriff

7 9

Dulleck, Patrick

15.02.1990

Mittelfeld

3

Gordon, Daniel

16.01.1985

Abwehr

Klingmann, Philipp

22.04.1988

Stoll, Martin

09.02.1983

Kempe, Dennis

24.06.1986

Mauersberger, Jan

17.06.1985

tor trainer

Orlishausen, Dirk

15.08.1982

8

Brandstetter, Simon

02.05.1990

Bölstler, Manuel

26.04.1983

Moritz, Mathias

21.02.1988

10

11

Soriano, Elia

26.06.1989

Calhanoglu, Hakan

08.02.1994

15

17

Hennings, Rouwen

28.08.1987

Sauter, Christoph

03.08.1991

Kauczinski, Markus

20.02.1970

24

18 20

Cagara, Dennis

19.02.1985

Giannikis, Argirios

09.07.1980

Benyamina, Karim

18.12.1981

Haas, Steffen

18.03.1988

2 4 5 6 16 19

1 14 TR CO TW

Akpoguma, Kevin

19.04.1995

Rabe, Kai

24.12.1980

Alibaz, Selcuk

03.12.1989


12 /13

UNSER KSC

21 23 25 26

Krebs, Gaétan

18.11.1985

22

Schiek, Sebastian

20.03.1990

Das KSC-Team vertraut auf:

Kern, Timo

16.01.1990

Blum, Danny

07.01.1991

DER GEGNER

Varnhagen, Silvano

04.02.1993

Hallescher FC

Tor 1 Jürgen Rittenauer

13 Darko Horvat

30 Franco Flückiger

Abwehr 2 Jan Benes

3 Steven Ruprecht

5 Patrick Mouaya

17 Nico Kanitz

21 Pierre Dominik Becken

28 Sören Eismann

Mittelfeld 6 Toni Lindenhahn

7 Erich Sautner

10 Anton Müller

20 Telmo Teixeira-Rebelo

22 Marco Hartmann

26 Maik Wagefeld

27 Philipp Zeiger

Angriff 9 Michael Preuß

11 Andis Shala

16 Dennis Mast

18 Angelo Silvio Renaldo Hauk

29 Nils Pichinot

Trainer Sven Köhler

Co-Trainer Dieter Strozniak

Aufstellung 11

Schiedsrichter

Das Schiedsrichtergespann wurde vom DFB erst nach Redaktionsschluss

festgelegt. Wir informieren Sie aktuell im Stadion über die

Unparteiischen der heutigen Begegnung!


12 Der Gegner

Hinten, von links: Michael Preuß (Nr. 9), Pierre Dominik Becken (21), Marco Hartmann (22), Steven Ruprecht (3),

Philipp Zeiger (27), Andis Shala (11), Jan Benes (2), Maik Wagefeld (26).

Mitte, von links: Mannschaftsarzt Dr. Thomas Bartels, Physiotherapeut Jens Neumann, Patrick Mouaya (5), Dennis

Mast (16), Cheftrainer Sven Köhler, Nils Pichinot (29), Anton Müller (10), Co-Trainer Dieter Strozniak, Mannschaftsleiter

Norbert Ciornei.

Vorne, von links: Physiotherapeut Hans Gottschalt, Sören Eismann (28), Angelo Silvio Renaldo Hauk (18), Darko

Horvat (13), Telmo Teixeira Rebelo (20), Jürgen Rittenauer (1), Toni Lindenhahn (6), Nico Kanitz (17), Physiotherapeut

Walter Moissejenko.

eingeklinkt: Torwarttrainer Jens Adler.

Foto: Uwe Köhn

Hallescher FC erstmals Pflichtspielgegner des KSC

Forscher Aufsteiger

Mit einem 1:0-Heimsieg gegen die Offenbacher

Kickers ist der Hallesche FC am

vergangenen Samstag in das Abenteuer 3.

Liga gestartet. Nach dem überraschenden,

aber durchaus verdienten Aufstieg brannten

Spieler, Verantwortliche und Fans förmlich

auf den Beginn der Saison. Allen voran

HFC-Kapitän Maik Wagefeld: „Ich bin richtig

heiß und freue mich wahnsinnig. Zumal

ich glaube, dass einige Teams den Fehler

begehen werden uns zu unterschätzen.“

Deutlich zurückhaltender indes gab sich

vor Rundenbeginn Erfolgscoach Sven Köh-

ler, der den HFC nach 20 Jahren zurück in

den Profifußball lotste: „In der 3. Liga sind

einige ganz dicke Brocken wie beispielsweise

Aachen, Rostock, Offenbach und der

KSC vertreten. Unser Ziel kann daher nur

Klassenerhalt lauten!“ Den Blick vernebeln

lässt sich Köhler weder vom Auftakterfolg

gegen Offenbach, noch von einer starken

Vorbereitung, in der die Saalestädter unter

anderem den tschechischen Erstligisten FK

Teplice (2:0) und Zweitligist FC Erzgebirge

Aue (3:1) bezwangen. Mit dem Aufstieg

als Tabellenerster der Regionalliga Nord

stockte der Club seinen Etat von bislang

3,1 auf 4,5 Millionen Euro auf und plant mit

einem Schnitt von 5 000 Besuchern pro

Heimspiel. Eine Zahl die durchaus realistisch

erscheint, pilgerten doch bereits in

der vergangenen Spielzeit durchschnittlich

5 900 Zuschauer in den ERDGAS Sportpark.

Zudem hatten sich bis vor knapp zwei

Wochen etwa 1 700 Fans eine Dauerkarte

gesichert.

Text: Andreas Kleber


Die Anschrift Hallescher FC

Kantstraße 2

06110 Halle/Saale

Internet: www.hallescherfc.de

E-Mail: club@hallescherfc.de

Das Gründungsdatum 26. Januar 1966 (bis Juni 1991 Hallescher FC Chemie)

Die Vereinsfarben Rot-Weiß

Die Mitgliederzahl 785

Die größten Erfolge Ostzonenmeister 1949 (als ZSG Union Halle), DDR-Meister 1952 (als SV Turbine Halle)

FDGB-Pokalsieger der DDR 1956 (als SC Chemie Halle-Leuna) und 1962

(als SC Chemie Halle), Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1962

Teilnahme am UEFA-Cup 1971 und 1991

Das Stadion ERDGAS Sportpark (15.057 Plätze)

Das Präsidium Dr. Michael Schädlich (Präsident), Jörg Sitte (Vizepräsident), Ralph Kühne (Manager)

Michael Schunke (Verwaltungsratsvorsitzender)

Der Trainer Sven Köhler, geb. 24.02.1966 in Freiberg, (245 DDR-Oberligaspiele / 2 A-Länderspiele für die DDR)

Der Kapitän Maik Wagefeld

Die Zugänge Erich Sautner / SC Freiburg, Franco Flückiger / SpVgg Greuther Fürth, Pierre Dominik Becken / FC St. Pauli,

Nils Pichinot / FC Carl Zeiss Jena, Philipp Zeiger / VFC Plauen

Die Abgänge Benjamin Boltze / 1. FC Magdeburg, Dennis Wegner / SV Werder Bremen II,

David Haider Kamm Al-Azzawe / Hallescher FC II, Tom Butzmann / Ziel unbekannt,

Pavel David / Karriere beendet, Steve Finke / Karriere beendet, Marco Stier / Karriere beendet

Das Saisonziel Klassenerhalt

Das letzte Spiel Bislang gab es in der Historie der beiden Clubs noch kein Zusammentreffen in einem

offiziellen Meisterschaftsspiel.

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Der Gegner 13

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App GmbH & Co. Fensterbau KG Klaus App 2:0 0

atro - Akustik- und Trockenbau GmbH Thomas Link 4:1 0

Der Kurier Harald Linder 3:1 0

Berndt Härdt - Natursteine – Kies,

Sand u. Splitt Transporte und Erdarbeiten Bernd Härdt 2:1 0

EFA - Tankstellenbetriebe

und Mineralölhandel GmbH Emil Fahrer 3:1 0

Enzo Wasserbetten Heinz Axtmann 3:0 0

Holzbau Strauß Klaus Strauß 3:0 0

Ludwig GmbH Paul-Heinz/Eva Ludwig 3:1 0

Sartorius GmbH & Co. KG Dirk Sartorius 3:1 0

Sauter Elektrotechnik GmbH & Co. KG Bernd Schmittgall 3:1 0

SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungs

GmbH & Co. KG Johannes Wagner 3:1 0

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1 Übernachtung für 2 Personen in München

im 4-Sterne-Hotel inklusive Frühstück

2 Karten für ein Champions League Spiel

3. Preis

Einen Tankgutschein

im Wert von insgesamt 300,- €

4. Preis

Especially for two NIGHT

1 Übernachtung für 2 Personen im Doppelzimmer

1 x Panorama-Frühstücksbuffet

1 x 7-Gang Surprise Dinner für 2 Personen inkl. Champagner,

Aperitif, Wein, Wasser, Benutzung der Bade- und Saunawelt

(inkl. Bademantel) Tägliches WohlFit-Programm

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Tel. 07243-542 70

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berichtet über Lokales und Sport,

als Medienpartner natürlich ausführlich

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Karlsruhe, Telefon: 0721 978 48 -0

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Der Kurier

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Postfach 1107 52

76057 Karlsruhe

Tel. 0721-18070

Fax 0721-1807 11

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16

11

Im Portät: Dennis Cagara

Dennis Cagara

Entscheidungen für ...

Neue Saison – und auch jede Menge neue Akteure, die bei ihren ‚Elf Entscheidungen

in dieser Spielzeit vielleicht auch das ein oder andere Besondere verraten.

Den Anfang macht der bisher letzte Neuzugang des KSC vor der Saison: Außenverteidiger

Dennis Cagara. Ihn haben wir mit den ersten ‚Elf Entscheidungen’ der

neuen Saison konfrontiert.

1. Buch oder Laptop?

Laptop. Zum einen: Ich lese ehrlicherweise

nicht so gerne. Und mit dem Laptop

kann ich schauen, was in der Welt passiert,

Filme ansehen und – ganz wichtig –

skypen. So kann ich mit meiner Frau und

meinem Kind Kontakt halten. Das ist ganz

wichtig für mich.

2. Dein Frühstück: Brötchen oder Müsli?

Eigentlich beides. Wenn ich mich entscheiden

müsste, dann das Müsli – mit Obst.

Und ein frisch gepresster Orangensaft,

wenn es perfekt sein soll.

3. Linksfuß oder alles links?

Also: Fußball spielen in der Hauptsache mit

dem linken Fuß, schreiben auch mit links,

aber schlagen – also beispielsweise beim

Kampfsport, was ich früher ab und an gemacht

habe – da schlage ich mit rechts.

4. Steak oder Fisch?

Eine schwere Frage, ich mag beides sehr

gerne. Aber am Ende eher das Steak. Was

dazu, ist dann egal - Hauptsache ein gutes

Steak.

5. Dein Lieblingsplatz: Fenster oder Gang?

Am Fenster. Das ist viel besser - wenn man

mal eine Runde schlafen will beispielsweise.

Und man sieht natürlich gut nach draußen

und bekommt mit, wo man unterwegs

ist. Deswegen eindeutig Fenster.

6. Kinosessel oder Couch?

Die Couch. Das ist die gemütliche Variante.

Der Kinobesuch wird, wenn du einmal ein

Kind hast, wesentlich schwieriger. Wenn

wir ins Kino gehen, dann wird das meist ein

Familienausflug.

7. Dein Sohn Milas: Fußballer oder

Antifußballer?

Schwierig. Er hat Fußball schon mal ausprobiert.

Dann hat er mich gefragt, warum

ich Fußball spiele. Und anschließend hat er

mir erklärt, dass er Fußball eigentlich langweilig

findet….Boxen ist mehr sein Ding.

8. Spitzname oder kein Spitzname?

Wenn, dann mein zweiter Vorname,

Mengoy. Den verwenden viele in Dänemark,

auch mein Vater nennt mich so. Ein

philippinischer Name.

9. Frühaufsteher oder Langschläfer?

Früher habe ich gerne lange geschlafen,

das ist aber heute nicht mehr drin. Heute

ist das so ein Mittelding. Wenn es ab und

an mal geht, gerne lang, aber generell eher

früh.

10. Dänisch oder philippinisch?

Dänisch. Dort bin ich geboren und auch

aufgewachsen. Das verstehen auch die

Philippinen, mit denen ich beispielweise in

der Nationalmannschaft zu tun habe. Ich

bin von der Mentalität her Däne – offen,

TIEFBAU STRASSENBAU

www.weiss-tiefbau.de

hilfsbereit und respektvoll anderen gegenüber.

Das ist mir wichtig.

11. Angeln oder Hochseefischen?

Hochseefischen habe ich noch nie ausprobiert,

irgendwann werde ich das sicher mal

testen. Angeln hat für mich etwas sehr relaxtes

und ist wunderbar zum Entspannen.

M. Richards

J. Simunic

Xavi

Schmeichel

Maradona

M. Laudrup Iniesta

C. Ronaldo

D. Agger

Xabi Alonso

deine traumelf

R. Carlos


Dennis Cagara

Geburtsdatum: 19.02.1985

Geburtsort: Glostrup (Dänemark)

Nationalität: Dänemark

Größe: 172 cm

Gewicht: 68 kg

Position: Abwehr

Rückennummer: 16

beim KSC seit: Juni 2012

Sauber und effizient in die neue Saison.

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Verkauf Kirchheim / Teck, Kruichling 9, 73230 Kirchheim / Teck, Telefon +49. 7021. 7242-0

bisherige Vereine: FSV Frankfurt, Lyngby BK, Randers FC,

Aarhus GF, FC Nrdsjælland, Dynamo Dresden,

Hertha BSC Berlin, Brøndby IF

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16

dennis CAgArA

Abwehr


20 Tabellen und Statistik

Tabellenplatz

KSC-Fieberkurve 2012/2013

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

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16

17

18

1 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35

Spieler-Statistik

Nr. Name Position geb. Einsätze Spiel-Min. Eingew. Ausgew. Gelb Gelb-Rot Rot Tore

1 Orlishausen, Dirk Torwart 15.08.1982 1 93 0 0 0 0 0 0

14 Moritz, Mathias Torwart 21.02.1988 0 0 0 0 0 0 0 0

2 Klingmann, Philipp Abwehr 22.04.1988 0 0 0 0 0 0 0 0

4 Stoll, Martin Abwehr 09.02.1983 1 93 0 0 0 0 0 0

5 Kempe, Dennis Abwehr 24.06.1986 0 0 0 0 0 0 0 0

6 Mauersberger, Jan Abwehr 17.06.1985 1 93 0 0 0 0 0 0

16 Cagara, Dennis Abwehr 19.02.1985 1 93 0 0 0 0 0 0

19 Akpoguma, Kevin Abwehr 19.04.1995 0 0 0 0 0 0 0 0

22 Schiek, Sebastian Abwehr 20.03.1990 1 93 0 0 0 0 0 0

3 Gordon, Daniel Mittelfeld 16.01.1985 1 8 1 0 0 0 0 0

8 Bölstler, Manuel Mittelfeld 26.04.1983 0 0 0 0 0 0 0 0

10 Calhanoglu, Hakan Mittelfeld 08.02.1994 1 93 0 0 0 0 0 2

15 Sauter, Christoph Mittelfeld 03.08.1991 1 34 1 0 0 0 0 0

18 Haas, Steffen Mittelfeld 18.03.1988 1 93 0 0 1 0 0 0

20 Alibaz, Selcuk Mittelfeld 03.12.1989 1 59 0 1 0 0 0 0

21 Krebs, Gaétan Mittelfeld 18.11.1985 1 93 0 0 0 0 0 0

23 Kern, Timo Mittelfeld 16.01.1990 0 0 0 0 0 0 0 0

25 Blum, Danny Mittelfeld 07.01.1991 0 0 0 0 0 0 0 0

26 Varnhagen, Silvano Mittelfeld 04.02.1993 0 0 0 0 0 0 0 0

7 Dulleck, Patrick Angriff 15.02.1990 0 0 0 0 0 0 0 0

9 Brandstetter, Simon Angriff 02.05.1990 0 0 0 0 0 0 0 0

11 Soriano, Elia Angriff 26.06.1989 1 85 0 1 0 0 0 0

17 Hennings, Rouwen Angriff 28.08.1987 1 78 0 1 0 0 0 0

24 Benyamina, Karim Angriff 18.12.1981 1 15 1 0 0 0 0 0


Tabellen und Statistik 21

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

2 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

4 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Tabellen

Heimtabelle

# Spielername Mannschaft

1 Zlatko Janjic

SV Wehen Wiesbaden

2 Hakan Çalhanog

lu Karlsruher SC

3 Marcel Ziemer 1. FC Saarbrücken

Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 1846

Denis Berger Hansa Rostock

Dima Nazarov Preußen Münster

Matthew Taylor Preußen Münster

Gaetano Manno VfL Osnabrück

Marco Hartmann Hallescher FC

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt

Benjamin Förster Chemnitzer FC

Timmy Thiele Alemannia Aachen

Simon Zoller VfL Osnabrück

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers

Johan Plat Hansa Rostock

Sebastian Hille Arminia Bielefeld

Torjäger

Rang Verein SP S U N To

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Zuschauer

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

2 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

4 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Tabellen

Heimtabelle

# Spielername Mannschaft Tore

1 Zlatko Janjic

SV Wehen Wiesbaden 3

2 Hakan Çalhanog

lu Karlsruher SC 2

3 Marcel Ziemer 1. FC Saarbrücken 1

Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 1846 1

Denis Berger Hansa Rostock 1

Dima Nazarov Preußen Münster 1

Matthew Taylor Preußen Münster 1

Gaetano Manno VfL Osnabrück 1

Marco Hartmann Hallescher FC 1

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846 1

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt 1

Benjamin Förster Chemnitzer FC 1

Timmy Thiele Alemannia Aachen 1

Simon Zoller VfL Osnabrück 1

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers 1

Johan Plat Hansa Rostock 1

Sebastian Hille Arminia Bielefeld 1

Torjäger

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Freitag, 03.08.2012 19:00

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II

Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Samstag, 04.08.2012 14:00

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

VfB Stuttgart II – Karlsruher SC

Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt

1. FC Heidenheim 1846 – Stuttgarter Kickers

Hansa Rostock – SV Babelsberg 03

Sonntag, 05.08.2012 14:00

VfL Osnabrück – Kickers Offenbach

Zuschauer

3. Spieltag 03. – 05.08.2012

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

2 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

4 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Tabellen

Heimtabelle

# Spielername Mannschaft Tore

1 Zlatko Janjic

SV Wehen Wiesbaden 3

2 Hakan Çalhanog

lu Karlsruher SC 2

3 Marcel Ziemer 1. FC Saarbrücken 1

Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 1846 1

Denis Berger Hansa Rostock 1

Dima Nazarov Preußen Münster 1

Matthew Taylor Preußen Münster 1

Gaetano Manno VfL Osnabrück 1

Marco Hartmann Hallescher FC 1

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846 1

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt 1

Benjamin Förster Chemnitzer FC 1

Timmy Thiele Alemannia Aachen 1

Simon Zoller VfL Osnabrück 1

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers 1

Johan Plat Hansa Rostock 1

Sebastian Hille Arminia Bielefeld 1

Torjäger

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Freitag, 03.08.2012 19:00

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II

Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Samstag, 04.08.2012 14:00

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

VfB Stuttgart II – Karlsruher SC

Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt

1. FC Heidenheim 1846 – Stuttgarter Kickers

Hansa Rostock – SV Babelsberg 03

Sonntag, 05.08.2012 14:00

VfL Osnabrück – Kickers Offenbach

Zuschauer

3. Spieltag 03. – 05.08.2012

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

2 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

4 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Tabellen

Heimtabelle

# Spielername Mannschaft Tore

1 Zlatko Janjic

SV Wehen Wiesbaden 3

2 Hakan Çalhanog

lu Karlsruher SC 2

3 Marcel Ziemer 1. FC Saarbrücken 1

Marc Schnatterer 1. FC Heidenheim 1846 1

Denis Berger Hansa Rostock 1

Dima Nazarov Preußen Münster 1

Matthew Taylor Preußen Münster 1

Gaetano Manno VfL Osnabrück 1

Marco Hartmann Hallescher FC 1

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846 1

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt 1

Benjamin Förster Chemnitzer FC 1

Timmy Thiele Alemannia Aachen 1

Simon Zoller VfL Osnabrück 1

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers 1

Johan Plat Hansa Rostock 1

Sebastian Hille Arminia Bielefeld 1

Torjäger

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Freitag, 03.08.2012 19:00

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II

Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Samstag, 04.08.2012 14:00

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

VfB Stuttgart II – Karlsruher SC

Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt

1. FC Heidenheim 1846 – Stuttgarter Kickers

Hansa Rostock – SV Babelsberg 03

Sonntag, 05.08.2012 14:00

Zuschauer

3. Spieltag 03. – 05.08.2012

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

2 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

4 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Tabellen

Heimtabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Zuschauer

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012

1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

0 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

2 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

4 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

5 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

8 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

9 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

ang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

0 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Heimtabelle

Denis Berger Hansa Rostock 1

Dima Nazarov Preußen Münster 1

Matthew Taylor Preußen Münster 1

Gaetano Manno VfL Osnabrück 1

Marco Hartmann Hallescher FC 1

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846 1

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt 1

Benjamin Förster Chemnitzer FC 1

Timmy Thiele Alemannia Aachen 1

Simon Zoller VfL Osnabrück 1

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers 1

Johan Plat Hansa Rostock 1

Sebastian Hille Arminia Bielefeld 1

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Freitag, 03.08.2012 19:00

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II

Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Samstag, 04.08.2012 14:00

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

VfB Stuttgart II – Karlsruher SC

Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt

1. FC Heidenheim 1846 – Stuttgarter Kickers

Hansa Rostock – SV Babelsberg 03

Sonntag, 05.08.2012 14:00

VfL Osnabrück – Kickers Offenbach

Zuschauer

3. Spieltag 03. – 05.08.2012

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012

5 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

8 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

10 Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

12 SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

14 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

15 Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

18 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

19 Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 SV Wehen Wiesbaden 1 1 0 0 3:1 2 3

VfL Osnabrück 1 1 0 0 2:0 2 3

3 Hansa Rostock 1 1 0 0 2:1 1 3

Chemnitzer FC 1 1 0 0 1:0 1 3

Hallescher FC 1 1 0 0 1:0 1 3

6 1. FC Heidenheim 1846 1 0 1 0 2:2 0 1

Arminia Bielefeld 1 0 1 0 1:1 0 1

SV Darmstadt 98 1 0 1 0 0:0 0 1

9 VfB Stuttgart II 1 0 0 1 0:1 -1 0

10 Wacker Burghausen 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Saarbrücken 0 0 0 0 0

Alemannia Aachen 0 0 0 0 0

Borussia Dortmund II 0 0 0 0 0

Karlsruher SC 0 0 0 0 0

Kickers Offenbach 0 0 0 0 0

Preußen Münster 0 0 0 0 0

Rot-Weiß Erfurt 0 0 0 0 0

SpVgg Unterhaching 0 0 0 0 0

Stuttgarter Kickers 0 0 0 0 0

SV Babelsberg 03 0 0 0 0 0

Heimtabelle

Denis Berger Hansa Rostock 1

Dima Nazarov Preußen Münster 1

Matthew Taylor Preußen Münster 1

Gaetano Manno VfL Osnabrück 1

Marco Hartmann Hallescher FC 1

Dennis Malura 1. FC Heidenheim 1846 1

Smail Morabit Rot-Weiß Erfurt 1

Benjamin Förster Chemnitzer FC 1

Timmy Thiele Alemannia Aachen 1

Simon Zoller VfL Osnabrück 1

Marco Grüttner Stuttgarter Kickers 1

Johan Plat Hansa Rostock 1

Sebastian Hille Arminia Bielefeld 1

Rang Verein SP S U N Tore Diff. Pkt.

1 Preußen Münster 1 1 0 0 2:0 2 3

2 1. FC Saarbrücken 1 1 0 0 1:0 1 3

3 Karlsruher SC 1 0 1 0 2:2 0 1

Alemannia Aachen 1 0 1 0 1:1 0 1

SpVgg Unterhaching 1 0 1 0 0:0 0 1

6 Stuttgarter Kickers 1 0 0 1 1:2 -1 0

Kickers Offenbach 1 0 0 1 0:1 -1 0

SV Babelsberg 03 1 0 0 1 0:1 -1 0

9 Rot-Weiß Erfurt 1 0 0 1 1:3 -2 0

Borussia Dortmund II 1 0 0 1 0:2 -2 0

1. FC Heidenheim 1846 0 0 0 0 0

Arminia Bielefeld 0 0 0 0 0

Chemnitzer FC 0 0 0 0 0

Hallescher FC 0 0 0 0 0

Hansa Rostock 0 0 0 0 0

SV Darmstadt 98 0 0 0 0 0

SV Wehen Wiesbaden 0 0 0 0 0

VfB Stuttgart II 0 0 0 0 0

VfL Osnabrück 0 0 0 0 0

Wacker Burghausen 0 0 0 0 0

Ausw.-Tabelle

# Mannschaft Summe Spiele Schnitt

1 Hansa Rostock 13.700 1 13.700

2 Arminia Bielefeld 12.110 1 12.110

3 VfL Osnabrück 11.700 1 11.700

4 Hallescher FC 10.070 1 10.070

5 1. FC Heidenheim 1846 9.200 1 9.200

6 Chemnitzer FC 6.600 1 6.600

7 SV Darmstadt 98 5.300 1 5.300

8 SV Wehen Wiesbaden 3.344 1 3.344

9 Wacker Burghausen 3.000 1 3.000

10 VfB Stuttgart II 1.525 1 1.525

Freitag, 03.08.2012 19:00

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II

Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Samstag, 04.08.2012 14:00

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

VfB Stuttgart II – Karlsruher SC

Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt

1. FC Heidenheim 1846 – Stuttgarter Kickers

Hansa Rostock – SV Babelsberg 03

Sonntag, 05.08.2012 14:00

VfL Osnabrück – Kickers Offenbach

Zuschauer

3. Spieltag 03. – 05.08.2012

Samstag, 28.07.2012 14:00

SV Babelsberg 03 – SV Darmstadt 98

SpVgg Unterhaching – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim 1846

Karlsruher SCHallescher FC

Kickers Offenbach – VfB Stuttgart II

1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück

Borussia Dortmund II – Arminia Bielefeld

Alemannia Aachen – Wacker Burghausen

Preußen Münster – Chemnitzer FC

2. Spieltag 28.07.2012


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24 Heimspiel

Heimpremiere in 2012/2013

Jetzt erst recht!

Nach dem 2:2-Unentschieden in Heidenheim steht für die Kauczinski-Elf

heute die Wildpark-Premiere an. Mit dem Halleschen FC ist der letztjährige

Meister der Regionalliga Nord und Aufsteiger in die Dritte Liga zu

Gast.

Der Gegner aus Halle konnte am ersten Spieltag zu Hause einen Dreier

gegen die Offenbacher Kickers einfahren. Gleiche Zielsetzung verfolgt

der KSC heute – im heimischen Wildpark soll der erste Sieg der Saison

eingefahren werden.

Die Statistiker dürfen unterdessen eine neue Karteikarte anlegen: Es ist

das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in einem Pflichtspiel überhaupt.


Heimspiel 25


26 KSC II

Alles neu bei der Zinnbauer-Truppe

Mitten im Neuaufbau

Seit mittlerweile drei Wochen bereiten KSC II-Coach Joe Zinnbauer und sein Assistent

Peter Gadinger ihr Team auf die bevorstehende Saison in der Oberliga

Baden-Württemberg vor. Bis zum Saisonbeginn am zweiten Augustwochenende

bleibt also noch ein wenig Zeit, die komplett neu formierte Elf zu einem Team

zusammenzuschweißen. ‚Wildpark Live’ hat mit Zinnbauer über den momentanen

Stand der Dinge gesprochen.

Trainerteam und ein Teil der Neuzugänge für die neue Oberligasaison.

Weitere werden folgen.

Wildpark Live:

Herr Zinnbauer, wie weit sind Sie in Ihren

Saisonvorbereitungen?

Joe Zinnbauer:

Es ist jetzt die dritte Woche der Vorbereitung

vorbei. Wir haben es mit einer komplett

neuen Mannschaft zu tun – aus der

letztjährigen Regionalliga-Elf sind nur vier

Spieler verblieben. Es geht derzeit viel um

das Formen des Kaders und darum, Spielsysteme

einzuüben und aus den vielen

Neuen ein Team werden zu lassen. Bisher

verläuft alles positiv, alle ziehen alle mit.

Aber es liegt noch viel Arbeit vor uns.

Wildpark Live:

Sind die Kaderplanungen schon abgeschlossen?

Joe Zinnbauer:

Nein, wir schauen uns derzeit noch nach

zwei bis drei Spielern um. Im offensiven

Bereich sind die Planungen abgeschlossen,

aber defensiv wollen wir noch etwas tun.

Wir sind an einigen Spielern dran, vielleicht

können wir schon zeitnah Vollzug melden.

Wildpark Live:

Was macht die Oberliga schwieriger als die

Regionalliga Süd?

Joe Zinnbauer:

Das ist eine schwierige Frage – denn auch

für uns ist es ein stückweit Neuland. Wir

haben mittlerweile aber eine Vielzahl von

Informationen eingeholt. Ich denke, ein

Hauptunterschied ist der, dass sich in der

Oberliga viele Ex-Profis und Spieler mit

viel Erfahrung tummeln, die dort ihre Karriere

ausklingen lassen. In der Regionalliga

waren viele Ausbildungsteams mit jungen,

unerfahrenen Spielern unterwegs – wie

auch wir. Aber das macht auch den Reiz

aus. Und wir können unbekümmert aufspielen.

Wildpark Live:

Das Profiteam will ohne Wenn und Aber

aufsteigen. Macht so eine Zielsetzung auch

beim KSC II Sinn?

Joe Zinnbauer:

Nein, das macht keinen Sinn. Wir streben

einen einstelligen Tabellenplatz an ein. Und

wir haben wie auch bisher das Ziel, ein,

zwei gute Spieler in die dritte Liga zu führen.

Und ich bin mir sicher, dass wir dafür wieder

Kandidaten bei uns dabei haben.

KSC II-Coach Joe Zinnbauer: Neuaufbau

und Talentförderung als

Aufgabe


28 Talentteam

Große Zufriedenheit bei der Nachwuchsabteilung

Optimale Betreuung bei den

ACURA Ruland-Kliniken

Einmal im Jahr steht für die gesamt Nachwuchsabteilung des Karlsruher Sport-

Clubs eine medizinische Untersuchung an, bei der die KSC-Jugend auf alles getestet

wird, was für einen künftigen Profifußballer wichtig ist. Edmund „Ede“ Becker,

Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, arbeitet schon seit vielen Jahren mit

den ACURA Ruland-Kliniken zusammen und ist sehr froh über den reibungslosen

Ablauf der Untersuchungen.

„Für eine professionelle Nachwuchsarbeit,

wie bei dem Karlsruher Sport-Club, ist eine

optimale medizinische Betreuung unabdingbar“,

so Ede Becker. „Wir sind sehr

zufrieden mit der Kooperation zwischen der

ACURA Ruland-Klinik und dem KSC und in

der Zukunft kann das so weiter gehen“.

Dass die Jugend ebenfalls gerne in die Klinik

kommt, erkennt man an den spaßigen Reaktionen

über Ruhepulswerte, EKG-Werte

oder ähnliche Messungen. Außerdem ist

das Auftreten der Jungs sehr professionell.

Bereits morgens um 8 Uhr müssen sie mit

nüchternem Magen antreten und sich auf die

mehrstündige Untersuchung vorbereiten.

Auch für den Marketingleiter der ACURA

Ruland-Kliniken, Oliver Langner, ist die Zufriedenheit

des KSC sehr wichtig. „Wir sind

alle mit dem Herzen dabei und außerdem ist

die Zusammenarbeit mit der KSC-Jugend

äußerst spannend“.

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30 Mixed-Zone

„Spiel eures Lebens“ beim SV Wachendorf bringt 5.400 Euro

Mehr als nur elf Volltreffer

Jede Menge Tore – und das alles für den

guten Zweck: Das Gastspiel des KSC beim

SV Wachendorf im Rahmen der Vorbereitung

war trotz der standesgemäßen elf

Tore des KSC kein ganz normales Testspiel.

Denn es brachte insgesamt 5.400 Euro an

Spendengeldern zusammen, die vor wenigen

Tagen an den Förderverein der Kinderkrebsstation

des Städischen Klinikums,

kurz FUoKK, übergeben werden konnte.

Voller Spannung hatte man beim SV Wachendorf

dem Spiel am 04. Juli entgegengefiebert.

Das „Spiel eures Lebens“, welches

sich die Wachendorfer gesichert hatten,

war eine Aktion des KSC-Hauptsponsors

Klaiber Markisen. Der Verein drehte das

Siegervideo, vereinte die meisten Stimmen

auf sich und gewann so den Kick gegen

den KSC.

Die Einnahmen des Spiels - 5.000 Euro

kamen durch Eintrittsgelder, Tombola und

eine Spende von Klaiber Markisen zusammen,

zusätzlich steuerte der SV Wachendorf

400 Euro aus der Mannschaftskasse

bei – wurden zur Anschaffung von Notebooks

verwendet. Diese ermöglichen es

den kranken Kindern auf der Station Regenbogen

mit ihren Freunden draußen während

ihrer stationären Zeit in der Klinik in Kontakt

zu bleiben – was ohne die moderne Technik

so nicht möglich wäre.

Umso mehr Freude bereitete es KSC-Präsident

Ingo Wellenreuther, bei der feierlichen

Übergabe gemeinsam mit den KSC-Profis

Jan Mauersberger und Dennis Cagara

dabei zu sein. Nicht das erste Mal, dass der

KSC den FUoKK unterstützte – und mit Sicherheit

nicht das letzte Mal.

Freuten sich mit den Kindern über

den Spendenerlös: Dennis Cagara

und Jan Mauersberger

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„Ehrensache-Partner“ beim KSC

Unterstützen, genießen,

profitieren

„Ehrensache“ heißt es für die Spieler und

die sportliche Leitung, wenn es um den direkten

Wiederaufstieg in die 2. Fußballbundesliga

geht. „Ehrensache“ heißt es für all

unsere Fans, die die Mannschaft bei diesem

Ziel tatkräftig unterstützen.

„Ehrensache“ heißt es aber auch für unsere

Sponsoren, Partner und Gönner, die dem

Wohnbau Durlach

Insgesamt 51 Mitglieder wurden von

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther beim

diesjährigen KSC-Ehrungsabend für ihre

langjährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet.

Für jeweils 25 und 40 Jahre Treue zum

KSC erhielten die Jubilare aus den Hän-

Monsignore

Friedrich-Ohlhäuser Stiftung

Karlsruher SC auch und gerade jetzt, in dieser

schwierigen Situation zur Seite stehen.

Mit dem Angebot „Ehrensache – … jetzt

erst recht!“, möchten wir Ihnen die Möglichkeit

bieten, den KSC in der kommenden

Saison 2012/13 zu unterstützen und Ihren

ganz persönlichen Beitrag zum großen Ziel

„direkter Wiederaufstieg“ zu leisten. Als Eh-

KSC ehrt langjährige Mitglieder

25, 40, 50, und 71 Jahre

Vereinstreue

den des Präsidenten und der Vereinsratesvorsitzenden

Dieter Gläser und Uli Lange

Ehrennadeln oder wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft

zum Ehrenmitglied ernannt.

Der KSC konnte auch einige Mitglieder,

unter ihnen Leichtathletik-Legende

Lothar Knörzer, für 60-jährige Mitgliedschaft

Mixed-Zone 31

rensache-Partner des KSC erhalten Sie ein

ausgewogenes Paket bestehend aus werblichen

Leistungen und Hospitality-Plätzen –

und das zu fairen Konditionen.

auszeichnen. Herbert Jene, der seit 1942

und damit 70 Jahre lang KSC-Mitglied ist,

brachte ein altes Mannschaftsfoto mit und

erinnerte so an seine Zeit als Nachwuchsspieler.

Gruppenbild der treuen KSC-Mitglieder: Die Geehrten mit Präsident Ingo Wellenreuther, dem Vereinsratsvorsitzendem

Dieter Gläser, Uli Lange und Sportdirektor Oliver Kreuzer


32 Mixed-Zone

Neue Heimat für hummel & Co.

KSC eröffnet Fanshop mit integriertem Ticketcenter

Freude über den neuen modernen Fanshop im Wildpark:

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und hummel-Vertriebsleiter Marc Pfeifer

Es ist ein weiterer wichtiger Schritt – und

das an einem traditionsreichen Ort im Wildpark.

Seite wenigen Tagen hat der neue

KSC-Fanshop mit integriertem Ticket-Center

seine Türen geöffnet. Nach neun Monaten

Bauzeit bietet der in der Bauweise dem

Nachwuchsleistungszentrum ähnelnde Bau

jetzt neue und repräsentativere Räumlichkeiten

für das Merchandising - an der Stelle,

an der früher der legendäre ‚Rundbau’

stand. Vor allem KSC-Ausrüster hummel

hat sich hier entscheidend mit eingebracht.

„Dieser Neubau kann sich sehen lassen. Wir

werden damit die Ergebnisse im Merchandising

wesentlich steigern können“, freute

sich KSC-Präsident Ingo Wellenreuther, der

die Gelegenheit auch nutzte, um sich bei

allen Freunden und Partnern zu bedanken,

die den Verein in der Bauphase unterstützt

hatten. „Wir können stolz darauf sein, was

wir hier geschaffen haben“, so Wellenreuther

weiter.

Was derzeit noch fehlt, ist der behindertengerechte

Zugang zum Neubau, welcher

Getestet und für gut befunden: Die

KSC-Profis und die Trainer probierten

die neuen Kollektionen ausgiebig

aber in den nächsten Wochen kommt. So

haben dann alle KSC-Fans ohne Probleme

Zugang zum Fanshop haben.

Der neue Fanshop, bei dem der KSC viel

Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern

und befreundeten Unternehmen erhielt, hält

– und das auf den ersten Blick - ein ganz

besonderes „Schmankerl“ bereit: In Anleh-

Service mit

Persönlichkeit

Berufskleidungsservice

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nung an den alten Rundbau wurde ein halbrunder

Eingangsbereich geschaffen, der in

modernem Gewand an den in die Jahre gekommenen

Vorgängerbau erinnert.

Die Öffnungszeiten:

Mo – Fr. 09:00 – 18:00 Uhr

Sa. 10:00 – 14:00 Uhr


Der Abwehrspieler spielte von 1983 bis

1985 für den Karlsruher SC und war in 59

Spielen in der ersten und zweiten Bundesliga

im Einsatz. Nach dem Abstieg mit

dem Karlsruher SC wechselte er zum FC

Schalke 04 (1985 bis 1987) und später zu

Eintracht Frankfurt (1987 bis 1997) - bevor

er 2001 seine Karriere bei Kickers Offenbach

beendete. Der heute 49-Jährige absolvierte

318 Bundesliga-Spiele.

Wildpark Live:

Hallo Dietmar Roth, wo leben Sie heute und

was machen Sie beruflich?

Dietmar Roth:

Ich lebe in Frankfurt, wo ich als kaufmännischer

Angestellter tätig bin.

Wildpark Live:

Wie kam der Wechsel 1983 zum KSC zustande,

wer hat Sie entdeckt?

Dietmar Roth:

Ich spielte damals in den entsprechenden

Jugend-, Kreis- u. Verbandsauswahlmannschaften

des Badischen Fußballverbandes.

Als meine „Entdecker“, oder besser Förderer,

möchte ich Helmut Kafka und Horst

Grönke nennen. Ich kam über meinen Heimatverein,

den FV Liedolsheim, zum KSC.

Wildpark Live:

Welche Beziehung haben Sie heute noch

zum Fußball?

Dietmar Roth:

Ich spiele regelmäßig in der Traditionsmannschaft

von Eintracht Frankfurt und bei

Benefizveranstaltungen.

?

Wildpark Live:

Welches waren die „schwärzesten“ Stunden

in Ihrer Zeit in Ihrer Fußballer-Karriere?

Dietmar Roth:

Die zwei Abstiege mit dem KSC 1985 und

Eintracht Frankfurt 1996 und natürlich die

verpasste Deutsche Meisterschaft mit

Frankfurt 1992.

Was macht eigentlich

Dietmar Roth

Wildpark Live:

Wer war ihr „Lieblingsgegenspieler“ bzw.

gegen welche Mannschaft spielten Sie immer

besonders gern?

Dietmar Roth:

Schwer zu sagen…immer gerne habe ich

gegen Rudi Völler gespielt. Es war immer

ein harter Fight, ausgesprochen Fair und

natürlich immer eine riesige Herausforderung,

gegen ihn zu bestehen Eine Lieblingsmannschaft

hatte ich eigentlich nicht.

Gegen „die oben“ hat es eigentlich immer

Spaß gemacht…und einige Jahre haben

wir ja selbst zu „denen da oben“ gehört.

Wildpark Live:

Wer war der „unangenehmste“ Gegenspieler

bzw. gegen welche Mannschaft spielten

Sie nicht gerne?

Dietmar Roth:

Unangenehm war stets Stefan Kuntz, einer

der unfairsten Gegenspieler…er war ständig

am provozieren und sehr fallsüchtig.

Das hätte er auf Grund seiner fußballerischen

Qualitäten gar nicht nötig gehabt.

Wildpark Live:

Was war das größte Erlebnis in Ihrer Laufbahn?

Dietmar Roth:

Das war der DFB-Pokal-Sieg 1988 in Berlin

mit Eintracht Frankfurt.

Wildpark Live:

Haben Sie noch Kontakt zum Karlsruher SC

bzw. zu ehemaligen KSC-Mitspielern?

Dietmar Roth:

Seit wenigen Monaten wieder ein wenig,

eben durch Ingo Wellenreuther, den ich

noch aus meiner Zeit beim KSC privat kenne.

Zu ehemaligen Mitspielern leider nein…

den Einen oder Anderen trifft man bisweilen

bei entsprechenden Benefizspielen.

Klasse war das Wiedersehen mit unserer

Aufstiegsmannschaft von 1984 zum Benefizspiel

für Raimund Krauth in Beiertheim

- leider war der Anlass nicht sehr schön.

Aber ich hoffe, dass wir Raimund und seiner

Familie damals etwas helfen konnten.

Wildpark Live:

Welche Erinnerungen haben Sie an die zwei

Jahre beim KSC?

History 33

Dietmar Roth:

Eigentlich – beinahe - nur gute… Für mich

war alles neu, meine ersten Profi-Jahre,

wir hatten eine gute Truppe und richtig feine

Kerle an Bord. Ich bin noch immer der

Meinung, dass wir mit dieser Mannschaft

1985 nicht hätten absteigen dürfen/müssen,

dann wäre ich sicher auch nicht gewechselt.

Wildpark Live:

Bei welchem Verein hätten Sie gerne mal

gespielt?

Dietmar Roth:

Bei Mailand oder Madrid…egal, Hauptsache

in Spanien…

Wildpark Live:

Wann haben Sie zum letzten Mal ein Spiel

des KSC live im Stadion erlebt?

Dietmar Roth:

Beim 1:0 Sieg des KSC gegen Frankfurt vor

einigen Wochen. Ingo Wellenreuther hatte

mich mit meiner Frau und unserem Kleinen

eingeladen. Leider hat das Ergebnis für den

KSC nicht mehr gereicht, die Klasse zu halten…

aber das wird schon wieder.

Wildpark Live:

Verfolgen Sie die KSC-Spiele und was trauen

Sie der Mannschaft in der kommenden

Saison zu?

Dietmar Roth:

Natürlich verfolge ich den KSC …keine Frage.

Schade, dass man jetzt in die 3. Liga

musste, aber es wird in den letzten Jahren

immer schwieriger eine wirklich schlagkräftige

Truppe zu stellen, da der finanzielle

Rahmen immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Ich drücke jedenfalls dem Verein und

den Verantwortlichen die Daumen, dass es

so schnell wie möglich wieder nach oben

geht.

Das Interview führte Ralf Bott


34 Ausbilck

Wichtige Hinweise vor dem…

Derby beim VfB Stuttgart II

Das nächste Auswärtsspiel führt den KSC heute in einer Woche zum Derby beim

VfB Stuttgart II. Wir haben hier schon einmal alle wichtigen Infos zusammengetragen,

die derzeit schon feststehen.

Hier steigt das Derby: die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart

Beim Drittligaspiel zwischen dem VfB

Stuttgart II und dem Karlsruher SC, das am

Samstag, 4. August, in der Mercedes-Benz

Arena ausgetragen wird, handelt es sich

um eine Partie mit hoher Sicherheitsstufe.

Dadurch ergeben sich einige Einschränkungen,

die im Folgenden näher erläutert

werden. Wir bitten hierfür um Verständnis:

Spielbeginn der Partie am Samstag, 4. August,

in der Mercedes-Benz Arena ist um

14.00 Uhr. Bereits zwei Stunden vorher

(12.00 Uhr) erfolgt die Stadionöffnung. Gästetickets

für die Fans des Karlsruher SC

können ausschließlich im Vorfeld der Partie

über die KSC-Geschäftsstelle erworben

werden.

Für die KSC-Fans, die mit dem PKW anreisen

werden, steht das Parkhaus P7 in der

Benzstraße exklusiv zur Verfügung. Auch

für Kleinbusse oder Reisebusse sind hier

ausreichend Parkgelegenheiten vorhanden.

Diese werden von der Polizei zugewiesen.

Bei der Anreise mit dem PKW gilt außerdem

zu beachten, dass einige Straßen im

NeckarPark in Stuttgart gesperrt sind und

es eventuell mit Navigationsgeräten zu

Fehleitungen kommen kann. Folgen Sie

aus diesem Grund bitte dem elektronischen

Verkehrsleitsystem.

Allen KSC-Fans, die die Reise mit dem Zug

antreten, wird empfohlen, bis zum Bahnhof

Untertürkheim zu fahren und dort auszusteigen,

um einen möglichst kurzen Weg

zum Gästebereich in der Mercedes-Benz

Arena zu haben. Am Zugangsbereich werden

intensive Personenkontrollen stattfinden,

weshalb um eine frühzeitige Anreise

gebeten wird. Ansonsten kann nicht gewährleistet

werden, dass ein Zutritt rechtzeitig

zu Spielbeginn erfolgen kann. Unter

anderem wird es Alkoholkontrollen mit Kontrollgeräten

für alle Zuschauer geben. Der

maximale Wert, der zum Zugang berechtigt,

liegt bei 1,4 Promille. Darüber hinaus erfolgt

eine strikte Trennung der Fangruppierungen

beider Vereine.

Weitere Informationen der Polizei Stuttgart

werden wir in der kommenden Woche auf

unserer Vereinshomepage www.ksc.de veröffentlichen.

Er trainiert den VfB Stuttgart II:

Ex-Profi Jürgen Kramny


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Der BGV drückt dem KSC beim

heutigen Heimspiel die Daumen!

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6 Story

Da nun die Nation

Wenigstens dem größten Teile nach, aus Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich eiabder itisches als werden wenigstens dem größten Teile nach, aus

Abderiten bestand Abderite Wenigstens dem größten Teile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich eiabder itisches als werden wenigstens

dem größten Teile nach, aus Abderiten bestand Abderite

theater sein sollte. Da nun die Nation, we-

nigstens dem größten Teile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr

Theater notfolglich ein abderitisches werden.

Dies war natürlicherweise die erste und

unheilbare Quelle alles Übels. Der Respekt,

den die Abderiten für die heilige Stadt der

Minerva, als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

spiele der sämtlichen athenischen Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

undTeile nach, aus Abderiten bestand, so

mußte ihr Theater notfolglich Ansehen bei

ihnen standen. Und Schauspiele Auch, aus

Mangel einer genugsamen Anzahl einheimischer

Stücke, beinahe nichts andres gegeben

werden. Allein eben deswegen hielt

man, sowohl zur Ehre der Stadt undTeile

nach, aus Abderiten bestand, so mußte

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standen. Und SchauspieleAuch, aus Mangel

einer genugsamen Anzahl einheimischer

Stücke, beinahe nichts andres gegeben

werden. Allein eben deswegen hielt man,

sowohl zur Ehre der Stadt undTeile nach,

aus Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich Ansehen bei ihnen standen.

Und Schauspiele

Nicht weil sie gut waren (denn das war eben

nicht immer der Fall), sondern weil sie von

Athen kamen, in großem Ansehen bei ihnen

standen. Und anfangs konnte

theater sein sollte. Da nun die Nation,

wenigstens dem größten Teile nach, aus

Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich ein abderitisches werden. Dies

war natürlicherweise die erste und unheil-

bare Quelle alles Übels. Der Respekt, den

die Abderiten für die heilige Stadt der Minerva,

als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

spiele der sämtlichen athenischen Dichter,

Nicht weil sie gut waren (denn das war eben

nicht immer der Fall), sondern weil sie von

Athen kamen, in großem Ansehen bei ihnen

standen. Und anfangs konnte

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

undTeile nach, aus Abderiten bestand, so

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Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

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hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

undTeile nach, aus Abderiten bestand, so

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werden. Allein eben deswegen hielt

man, sowohl zur Ehre der Stadt undTeile

nach, aus Abderiten bestand, so mußte

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sowohl zur Ehre der Stadt undTeile nach,

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Und Schauspiele Und Schauspiel.e

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter, Auch, aus Mangel einer

genugsamen Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

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Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

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bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

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Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

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eben deswegen hielt man, sowohl zur Ehre

der Stadt undTeile nach, aus Abderiten bestand,

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bei ihnen standen. Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

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Da nun die Nation

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wenigstens dem größten Teile nach, aus

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notfolglich ein abderitisches werden. Dies

war natürlicherweise die erste und unheilbare

Quelle alles Übels. Der Respekt, den

die Abderiten für die heilige Stadt der Minerva,

als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

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nicht immer der Fall), sondern weil sie von

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notfolglich ein abderitisches werden. Dies

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Nicht weil sie gut waren (denn das war eben

nicht immer der Fall), sondern weil sie von

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Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

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Dichter,

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Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

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Story 7

man, sowohl zur Ehre der Stadt undTeile

nach, aus Abderiten bestand, so mußte

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Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

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Dichter,

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dem größten Teile nach, aus Abderiten

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Dies war natürlicherweise die erste und

unheilbare Quelle alles Übels. Der Respekt,

den die Abderiten für die heilige Stadt der

Minerva, als ihre vermeinte Mutter, trugen,

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nun die Nation, wenigstens dem größten.


6 Story

Da nun die Nation

Wenigstens dem größten Teile nach, aus Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich eiabder itisches als werden wenigstens dem größten Teile nach, aus

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dem größten Teile nach, aus Abderiten bestand Abderite

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nigstens dem größten Teile nach, aus Abderiten

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unheilbare Quelle alles Übels. Der Respekt,

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Minerva, als ihre vermeinte Mutter, trugen,

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nach, aus Abderiten bestand, so mußte

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nicht immer der Fall), sondern weil sie von

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standen. Und anfangs konnte

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Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich ein abderitisches werden. Dies

war natürlicherweise die erste und unheil-

bare Quelle alles Übels. Der Respekt, den

die Abderiten für die heilige Stadt der Minerva,

als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

spiele der sämtlichen athenischen Dichter,

Nicht weil sie gut waren (denn das war eben

nicht immer der Fall), sondern weil sie von

Athen kamen, in großem Ansehen bei ihnen

standen. Und anfangs konnte

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

undTeile nach, aus Abderiten bestand, so

mußte ihr Theater notfolglich Ansehen bei

ihnen standen. Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

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Mangel einer genugsamen Anzahl einheimischer

Stücke, beinahe nichts andres gegeben

werden. Allein eben deswegen hielt

man, sowohl zur Ehre der Stadt undTeile

nach, aus Abderiten bestand, so mußte

ihr Theater notfolglich Ansehen bei ihnen

standen. Und SchauspieleAuch, aus Mangel

einer genugsamen Anzahl einheimischer

Stücke, beinahe nichts andres gegeben

werden. Allein eben deswegen hielt man,

sowohl zur Ehre der Stadt undTeile nach,

aus Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich Ansehen bei ihnen standen.

Und Schauspiele Und Schauspiel.e

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter, Auch, aus Mangel einer

genugsamen Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

SchauspieleAuch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

nichts andres gegeben werden. Allein

eben deswegen hielt man, sowohl zur Ehre

der Stadt undTeile nach, aus Abderiten bestand,

so mußte ihr Theater notfolglich Ansehen

bei ihnen standen. Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der Stadt

undTeile nach, aus Abderiten bestand, so

mußte ihr Theater notfolglich Ansehen bei

ihnen standen. Und Schauspiele Auch, aus

Mangel einer genugsamen Anzahl einheimischer

Stücke, beinahe nichts andres gegeben

werden. Allein eben deswegen hielt

man, sowohl zur Ehre der Stadt undTeile

nach, aus Abderiten bestand, so mußte ihr

Theater notfolglich Ansehen bei ihnen.


Da nun die Nation

theater sein sollte. Da nun die Nation,

wenigstens dem größten Teile nach, aus

Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich ein abderitisches werden. Dies

war natürlicherweise die erste und unheilbare

Quelle alles Übels. Der Respekt, den

die Abderiten für die heilige Stadt der Minerva,

als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

spiele der sämtlichen athenischen Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

nichts andres gegeben werden. Allein

eben deswegen hielt man, sowohl zur

Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

SchauspieleAuch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele

Nicht weil sie gut waren (denn das war

eben nicht immer der Fall), sondern weil

sie von Athen kamen, in großem Ansehen

bei ihnen standen. Und anfangs konnte

theater sein sollte. Da nun die Nation,

wenigstens dem größten Teile nach, aus

Abderiten bestand, so mußte ihr Theater

notfolglich ein abderitisches werden. Dies

war natürlicherweise die erste und unheilbare

Quelle alles Übels. Der Respekt, den

die Abderiten für die heilige Stadt der Minerva,

als ihre vermeinte Mutter, trugen,

brachte es zwar mit sich, daß die Schau

spiele der sämtlichen athenischen Dichter,

Nicht weil sie gut waren (denn das war

eben nicht immer der Fall), sondern weil

sie von Athen kamen, in großem Ansehen

bei ihnen standen. Und anfangs konnte

Auch, aus Mangel einer genugsamen Anzahl

einheimischer Stücke, beinahe nichts

andres gegeben werden. Allein eben deswegen

hielt man, sowohl zur Ehre der

Stadt undTeile nach, aus Abderiten bestand,

so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

nichts andres gegeben werden. Allein

eben deswegen hielt man, sowohl zur

Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

SchauspieleAuch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Der Respekt, den die Abde-

Story 7

riten für die heilige Stadt der Minerva, als

ihre vermeinte Mutter, trugen, brachte es

zwar mit sich, daß die Schau spiele der

sämtlichen athenischen Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

nichts andres gegeben werden. Allein

eben deswegen hielt man, sowohl zur

Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

SchauspieleAuch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele

Der Respekt, den die Abderiten für die heilige

Stadt der Minerva, als ihre vermeinte

Mutter, trugen, brachte es zwar mit sich,

daß die Schau spiele der sämtlichen athenischen

Dichter,

Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke, beinahe

nichts andres gegeben werden. Allein

eben deswegen hielt man, sowohl zur

Ehre der Stadt undTeile nach, aus Abderiten

bestand, so mußte ihr Theater notfolglich

Ansehen bei ihnen standen. Und

Schauspiele Auch, aus Mangel einer genugsamen

Anzahl einheimischer Stücke,

beinahe nichts andres gegeben werden.

Allein eben deswegen hielt man, sowohl

zur Ehre der Stadt undTeile nach.

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