bei uns 01/2011 - Wohnungsgenossenschaft von 1904 eG

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bei uns 01/2011 - Wohnungsgenossenschaft von 1904 eG

Liebe Mitglieder,

gute Nachrichten sind doch immer die besten Nachrichten.

Und deshalb wollen wir diesmal auch gleich mit

einer solchen starten: Für unser WohnPlus3-Projekt am

ehemaligen Güterbahnhof Barmbek haben wir im

Dezember endlich die Baugenehmigung erhalten. Im

Februar haben wir den Kauf unter Dach und Fach gebracht

und werden – sobald es das Wetter zulässt – mit

dem Bau der knapp 100 Familienwohnungen starten.

Damit hat ein fast drei Jahre langes Ringen mit einzelnen

Behörden der Stadt (näheres dazu im Kommentar auf

Seite 5) doch noch ein positives Ende gefunden. Und das

freut mich nicht nur für Sie, liebe Mitglieder, sondern

auch für mich persönlich. Denn nachdem ich meine

Abschlussprüfungen zur Immobilienkauffrau erfolgreich

bestanden habe, darf ich mich jetzt in der Vermietungsabteilung

genau um dieses Projekt kümmern. Wer sich

also für eine der schönen Wohnungen an der Saarlandstraße

interessiert, ist herzlich eingeladen, mich unter

Tel. 423008-52 zu kontaktieren.

Wussten Sie übrigens, dass wir unser WohnPlus3-Projekt

genau nach Ihren Wünschen geplant haben? Zeitgemäße

Grundrisse, kurze Wege, ein gutes Wohnklima,

bezahlbare Mieten und Platz zum Spielen und Entspannen:

So stellen sich die meisten Familien heute die ideale

Wohnung vor. Das wissen wir aus verschiedenen Befragungen

unserer Mitglieder und Anfragen vieler Wohnungssuchender.

Wünsche, die wir nicht nur sammeln,

sondern die wir versuchen, in unseren Neubauten umzusetzen.

Was noch auf der Hitliste für die Traumwohnung

steht, haben wir im Artikel auf Seite 6 zusammengetragen.

Und wir haben noch eine weitere gute Nachricht: Es darf

wieder ausgiebig gefeiert werden! Und zwar am Samstag,

18. Juni auf dem Heiligengeistfeld. Dann steigt dort

Impressum:

Herausgeber:

Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G.

Landwehr 34

22087 Hamburg

Tel. 040 423008-0

Fax 040 423008-44

info@1904.de

www.1904.de

Verantwortung und Redaktion:

Monika Böhm

www.1904.de

Texte:

Mitarbeiter und Mitglieder der „1904“,

Zeilenmanufaktur: Le, mas

Bildnachweis:

Architekturbüro Huke-Schubert Berge: S. 4, 5

Stadtreinigung Hamburg: S. 10, 11 (1)

fotolia: S. 11 (1), S. 12 (1), S. 24 (2), S. 25 (2),

S. 26 (2), S. 28 (2), S. 29 (2)

Hermann Jansen: S. 16

Ernst Deutsch Theater,

Oliver Fantitsch: S. 17 (4), 20 (3)

Wolfgang Ruppel: S.6 (1), 7

die Mega-Party zu „Unser Tag“, an der sich wieder alle

Hamburger Baugenossenschaften beteiligen. Ehrensache,

dass wir mit von der Partie sind. Mit unseren

Kooperationspartnern dhu und Hamburger Wohnen

bauen wir einen gemeinsamen Stand auf und haben

tolle Aktionen geplant. Wenn Sie sich schon ein wenig

Vorfreude gönnen möchten, dann sollten Sie am besten

gleich die Ankündigung auf Seite 16 lesen.

So gute Nachrichten würden wir Ihnen auch gern für die

Betriebs- und Heizkostenabrechnung überbringen. In

diesem Punkt müssen wir allerdings passen. Nach dem

strengen und langen Winter 2010 haben viele von Ihnen

sicherlich schon mit höheren Abschlagszahlungen

gerechnet und leider trifft das auch zu. Woran das liegt,

erklären wir Ihnen ausführlich ab Seite 10. In diesem

Punkt können wir nur noch alle gemeinsam die Daumen

drücken, dass sich Väterchen Frost erst zum Ende dieses

Jahres wieder blicken lässt. Als Optimistin mache ich hier

mal den Anfang und wünsche Ihnen und uns allen einen

schönen Frühling voll guter Nachrichten!

Ihre Marilene Schubert

Mitarbeiterin der Vermietungsabteilung

Kiel, K. Steigüber (Kreuzfahrer, Steg mit Paar

vor HWD), Kiel Marketing M. Kaap (Blick

über kleinen Kiel auf Rathaus), Kiel Marketing

(Laboe), BS Gästewohnung Postillionweg:

S 19

Elbphilharmonie, Herzog de Meuron: S. 22

(1)

halledt: S. 22 (1), S. 26 (1)

Worpswede Barkenhoff,Nicole Kanning: S.

23 (1)

Laeiszhalle, TorstenHemke: S. 26 (1)

Gestaltung: www.halledt.de


4 l Kooperation WohnPlus3

„Am Stadtpark zu Hause“

Neues Bauprojekt für Familien

Nun kann es endlich losgehen. Wir

starten damit unser erstes WohnPlus3-

Kooperationsbauprojekt. „Am Stadtpark

zu Hause“ vereint alles, was man

sich nur wünschen kann: Eine optimale

Lage, Single-, Paar- und Familienwohnungen

sowie sehr günstige

Energiekosten. Auf einem Teilstück

des ehemaligen Güterbahnhofs Barmbek

bauen wir gemeinsam mit unseren

Kooperationspartnern, der Baugenossenschaft

Hamburger Wohnen

eG und der Baugenossenschaft dhu

eG eine Wohnanlage mit insgesamt

fast 100 Wohnungen. Somit entstehen

gleich mehrere Tausend Quadratmeter

Wohnraum. Wenn auch das Areal

zum ehemaligen Güterbahnhof Barmbek

gehört, es zählt zu Winterhude.

Aber ob nun Barmbek oder Winterhude

– auf die Lage kommt es an. Und

die ist einfach perfekt. Die zukünftigen

Bewohner leben mitten in der

Stadt und doch im Grünen. Auf der

einen Seite bietet das Quartier unzählige

Geschäfte, Cafés und die S-Bahn.

Auf der anderen Seite den Stadtpark,

der mit Planetarium, viel Grün und

dem großen See ein schier unerschöpfliches

Erholungspotential bietet.

Hier dürfte sich also jeder zu Hause fühlen.

Und das gilt nicht nur für die Umgebung.

Denn das Gesamtkonzept unserer

Wohnanlage sieht im Wesentlichen Familienwohnungen

vor, in Häusern, die architektonisch

eine sehr gelungene Symbiose

aus Moderne und Hamburger Klassikern

bildet. „Die Fassade gliedert sich durch

Vor- und Rücksprünge, wechselweise in

Putz- und Klinkerflächen“, erklärt Diplom-Ingenieur

Christian Günther vom

Architekturbüro Huke-Schubert Berge.

Das gibt den Baufeldern ein lebendiges

Gesicht und greift in Teilen Proportionen

klassischer Hamburger Stadthäuser auf.

Christian Günther: „Dabei werden in einer

modernen Interpretation Stilelemente

von der benachbarten, teils unter Milieuschutz

stehenden 1930er-Jahre-Klinkerarchitektur

zitiert.“

Für unsere Mitglieder bauen wir in dem

Baugebiet insgesamt 2 Zwei-Zimmer-

Wohnungen, 11 Drei-Zimmer-Wohnungen,

16 Vier-Zimmer-Wohnungen und 5

Fünf-Zimmer-Wohnungen, teilweise auch

als Maisonettewohnungen. Unsere Wohnungen

haben alle einen Balkon, im Erdgeschoss

und auf dem Dach jeweils

Terrassen. Um auch die oberen Wohnungen

selbst mit Kinder- oder Gehwagen

bequem zu erreichen, wird jeder Hauseingang

mit einem Aufzug ausgestattet.

Zum Gesamtkomplex gehören zudem

zwei Tiefgaragen. Und der besondere

Clou: Die Ausgänge der Tiefgaragen führen

direkt zu den angrenzenden Häusern

– so kommt man auch beim typischen

Hamburger Schietwetter trockenen Fußes

ins Haus.

Mit Blick auf die stetig steigenden Energiekosten

wollten wir bei diesem Bau

vorsorgen. Somit wird die gesamte Wohnanlage

in Passivhausbauweise erstellt. Die

Kosten für Heizung und Warmwasser

dürften sich damit deutlich reduzieren.

Von vornherein werden die Häuser mit

einer extradicken Wärmedämmung versehen,

inklusive der Dächer und der Kellerdecken.

Die Fenster sind dreifachverglast

und eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage

mit Wärmerückgewinnung

sorgt für stete Frischluft. Baubeginn wird

wahrscheinlich im Sommer 2011 sein.

Bezugsfertig sind die Wohnungen dann

voraussichtlich Frühjahr 2013. Schon jetzt

haben wir sehr viele Bewerbungen für

diese Wohnungen. Also, wer noch Interesse

hat, sollte sich schnell bewerben.

Ansprechpartnerin in der Vermietung ist

Marilene Schubert, Tel. 423008-52.

Visualisierung :

Architekturbüro

Huke-Schubert Berge


Kommentar unseres Vorstandes

zum Wohnungsneubau:

Wohnungsneubau in Hamburg, eine unendliche

Geschichte und für viele Hamburger

einfach nicht mehr nachvollziehbar.

Hamburg braucht dringend neue Wohnungen

und unsere Genossenschaft ist

auch gern bereit, ihren Teil dazu beizutragen.

Aber nicht um jeden Preis. Deshalb

war es für uns völlig unverständlich, dass

bei den Behörden scheinbar nicht das Ziel

des Neubaus ganz oben stand, sondern

völlig überzogene Auflagen und Vorschriften

zum Umweltschutz das Wichtigste in

den Genehmigungsverfahren sind. Dass

unsere Genossenschaft sich auch dem

Umweltschutz verpflichtet fühlt, steht dabei

außer Frage. Dies haben wir in den

letzten Jahren bei unseren Neubauten

(Passivhäuser und Niedrigenergiestandard)

und unseren Modernisierungen bewiesen.

Von den Behörden haben alle Hamburger

schnelle und unbürokratische Hilfen bei

dem Bau von Wohnungen erwartet. Aber

weit gefehlt: Durch die überzogenen Auflagen

der Stadt, die sich teilweise auch

widersprechen und die zwangsläufig zu

immer höheren Mieten führen, verzögern

sich die Genehmigungsverfahren für Neubauten

so sehr, dass es fast unglaublich

ist, wenn man endlich eine Baugenehmigung

erhält.

Nach über drei Jahren zähem Ringen mit

den Behörden haben wir im Dezember

2010 nun endlich die Baugenehmigung

für unser Bauvorhaben auf dem alten

Güterbahnhof Barmbek erhalten. Zur

Problematik der Baugenehmigung verweisen

wir hierzu auf das Interview unseres

Vorstandes in der letzten Ausgabe

der „bei uns“, in dem detailliert über die

Problematik der städtischen Forderungen

(zusätzlicher Lärmschutz mit besonderen

Lärmschutzfenstern und ggf. einer zweiten

Fassade) bei dem Genehmigungsverfahren

hingewiesen wurde. Das lange

Verhandeln und letztlich auch unsere

Aktuelles l 5

Beharrlichkeit, haben sich gelohnt. Wir

konnten die Behörden von unseren Vorstellungen

zum Bau dieser Wohnungen

überzeugen, indem der freiwillige Bau in

der Passivbauweise die Auflagen des

Lärmschutzes völlig erfüllt und neben

dem Ziel des Lärmschutzes zusätzlich zu

erheblichen Energieeinsparungen und

CO 2-Reduzierungen führt. Die Baugenehmigung

war für uns auch die Voraussetzung

für den Grundstückskauf, den wir

Anfang Februar 2011 vollzogen haben.

Wir freuen uns über das Ergebnis sehr.

Allerdings wäre es ohne die Hilfen des

damaligen Flächenkoordinators der Hansestadt

Hamburg und jetzigen Bezirksamtsleiters

Dr. Torsten Sevecke und seines

Nachfolgers im Amt des Wohnungsbaukoordinators

der Hansestadt Hamburg

Michael Sachs wohl so nicht zustande gekommen.

Unser ganz herzlicher Dank gilt

beiden Herren und natürlich auch ihren

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


6 l Aktuelles

Innerstädtisches Wohnen

für Familien:

Neben Ausstattungs- und

Standortmerkmalen

spielen auch gut funktionierende

Nachbarschaften

eine große Rolle

Aber nicht jede Familie mit

Kindern kann oder will Eigentum bilden.

Eine Alternative dazu ist das genossenschaftliche

Wohnen. Lebenslanges Wohnrecht,

gemeinschaftliches Eigentum und die Prinzipien der

Selbstverantwortung, Selbstverwaltung und Selbsthilfe

werden heute von vielen, auch jüngeren Menschen

als Modell für ein zeitgemäßes und

zukunftssicheres Wohnen wiederentdeckt. Die

Wohnungsgenossenschaften in Hamburg bieten in

innerstädtischen Lagen gute Wohnqualitäten zu

moderaten Preisen und sind gerade auch deshalb

für junge Familien gut geeignet.

Was macht aber Hamburger Innenstadtquartiere für

junge Familien als Wohnort attraktiv? Welche Vorstellungen

vom Wohnen und der Wohnung haben

Familien? Welche Rahmenbedingungen brauchen

junge Eltern und ihre Kinder, um in einem innerstädtischen

Quartier eine geeignete Wohnung zu finden

und um sich dort wohl zu fühlen?

Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Ehepaare oder

Lebensgemeinschaften mit Kindern, sie alle machen

heute Familie aus. So unterschiedlich die Familienformen,

so vielfältig sind deren

Lebensstile, Ein-

So wollen Familien

heute wohnen:

Zeitgemäße Grundrisse,

kurze Wege, gutes Wohnklima,

Platz zum Spielen und Entspannen

Kurze Wege zum Arbeitsplatz und zum Einkaufen, Schule und

Kindergarten in der Nähe, Theater und Kino um die Ecke – eine

städtische Infrastruktur bedeutet Zeitgewinn und geringe Kosten.

Familien haben aber in den letzten Jahren in der Stadt oft keine

Wohnung, die ihren Bedürfnissen entspricht, gefunden und zogen

deshalb aufs Land.

kommen und sozialen Milieus, so verschieden sind

die Vorstellungen vom Wohnen und die Möglichkeiten,

sie zu realisieren. Wenngleich Familienformen

und Lebensstile vielfältiger werden, so sind doch die

grundsätzlichen Anforderungen, die Familien mit

Kindern an Wohnstandorte stellen, sehr ähnlich.

Preis, Größe und Ausstattung der Wohnungen, an

denen großzügige und flexible Grundrisse, Freiraumbezüge

durch Balkon, Terrasse oder kleinen

Garten und ausreichend Abstellflächen geschätzt

werden, sind wichtige Auswahlkriterien. Aber auch

Standortmerkmale beeinflussen die Wahl. Gesucht

sind nutzungsgemischte, lebendige Quartiere mit

guter Infrastruktur und gleichzeitiger Ruhe beim

Wohnen. Die viel zitierten kurzen Wege zu Geschäften,

Dienstleistungen, (kinder)ärztlicher Versorgung

und eine gute Verkehrsanbindung gehören zu den

Vorzügen innerstädtischen Wohnens. Bildungs- und

Betreuungsangebote für Kinder sind dabei ebenso

wichtig wie ein Wohnumfeld, in dem sie sich frei

und ohne Gefahr bewegen und entfalten können.

Auch ein tolerantes soziales Klima und gut funktionierende

Nachbarschaften sind für Familien wichtig

und beeinflussen die Wohnzufriedenheit.


Junge Familien auf

Wohnungssuche:

Stadt oder Land?

Diese Frage stellte sich auch eine junge

Familie aus Hamburg, die sich bei

unserer Genossenschaft um eine größere

Wohnung in einem unserer geplanten

Neubauten beworben hat.

Der kleine Sohn forderte mehr Platz

zum Spielen und spätestens nach der

Geburt der Tochter stand fest: Eine

größere Wohnung musste her. Im

Grünen sollte sie liegen, mit kurzen

Arbeitswegen und Kindergarten um

die Ecke. Ein Ding der Unmöglichkeit?

Nein. Unsere Familie erzählt, warum

sie ihr persönliches Wohn-Glück gezielt

in der Stadt sucht.

Viele Familien mit Kindern suchen sich

noch immer ein Häuschen auf dem

Land. Warum haben Sie sich für die

Stadt entschieden?

Es sind die kurzen Wege, die für meinen

Mann und mich entscheidend sind. Wir

sind einfach nicht bereit gewesen, in ein

zweites Auto zu investieren, wenn wir uns

das Leben auch ohne ein bisschen bequemer

gestalten können.

Nach welchen Kriterien suchen Sie die

Wohnung?

Sehr wichtig ist für uns, dass sich Kindergarten,

Schulen, Sportvereine und Einkaufsmöglichkeiten

in der Nähe befinden.

Schön wäre es auch, wenn andere Familien

mit Kindern in der Wohnanlage wohnen.

Außerdem ist uns wichtig, dass viel

Grün drum herum ist, dass die Wohnung

nicht ohne Aufzug im Dachgeschoss liegt

und dass die Zahl der Räume für eine

vierköpfige Familie ausreicht, also vier

bis fünf Zimmer besitzt.

Die Kinder spielen also bei der Wohnungswahl

eine große Rolle?

Eine sehr große. Neben den schon genannten

Aspekten ist uns wichtig, dass

die Kinder ausreichend Möglichkeiten

zum Spielen haben. Schön wäre es auch,

wenn die Kinder Freundschaften in der

unmittelbaren Nachbarschaft schließen

können, damit ein täglicher Kontakt zu

Freunden möglich ist. Außerdem profitieren

auch die Kinder von der besseren

Infrastruktur. Denn eine Grundschule mag

es ja in kleineren Orten noch geben. Mit

weiterführenden Schulen sieht es dann

oft schlecht aus.

Wie wichtig ist die Verkehrsanbindung

für Sie in der Stadt?

Sehr wichtig! Mein Mann ist beruflich

sehr viel unterwegs und auf eine gute Verkehrsanbindung

angewiesen. Schön wäre

es deshalb, wenn unsere neue Wohnung

in der Nähe eines U- oder S-Bahnhofes

liegt. Für uns ist gerade die Erreichbarkeit

ein entscheidendes Kriterium, weswegen

wir eben nicht in den Vorort ziehen wollten.

Dort fährt früh, mittags und abends

ein Bus und das war es. Viele Kinder müssen

zur Schule weit fahren.

Was ist für Sie das Schöne am Leben in

Hamburg?

Besonders gefällt uns, dass Hamburg eine

so grüne Stadt ist. Schön sind auch die

vielen Stadtteilzentren, in denen man einkaufen

kann. Und es gibt unheimlich viele

Angebote für Kinder, die ein kleiner Ort so

nicht bieten kann. Kultur ist auch ein weiterer

wichtiger Punkt für uns. Kino, Theater,

Oper, Gaststätten sind für uns schnell

erreichbar. So müssen wir den Babysitter

nur zwei Stunden bezahlen und nicht vier,

wenn wir noch eine weite Anfahrt hätten.

Befindet sich in der Nähe unserer Wohnung

oder unserer neuen Wohnung ein

Kindergarten oder eine Schule? Wie weit

ist die nächste Bushaltestelle, U-Bahn-

oder S-Bahn-Station entfernt? Gibt es

Möglichkeiten Sport zu treiben (Sportvereine,

Schwimmbäder usw.)? All das finden

Sie im Internet. Unter dem Info-Dienst der

Freien und Hansestadt Hamburg:

Aktuelles l 7

Warum haben Sie sich bei einer

Genossenschaft um einen Wohnung

beworben?

Uns gefällt bei einer Wohnungsgenossenschaft

so gut, dass man ein Mitglied einer

großen Gemeinschaft ist, wo man sich

auch gegenseitig hilft. Wohnungsgenossenschaften

sind bekannt für guten Service

und moderate Nutzungsgebühren.

Und es gibt Nachbar-Treffs in unserer Genossenschaft,

wo man sich engagieren

kann. Schön finden wir z.B., dass es in

Eimsbüttel und Hamm auch „Leih-Omas“

gibt, die die Betreuung der Kinder für ein

paar Stunden übernehmen. Eine tolle

Idee, insbesondere für Familien, wie unsere,

bei denen Oma und Opa weit weg

wohnen.

Wir hoffen, unserer „1904“-Familie

bei der Suche nach einer großen Familienwohnung

helfen zu können. Bei

unseren Neubauten, die wir in den

nächsten Jahren erstellen wollen, werden

wir Wohnwünsche von Familien

berücksichtigen.

Wo ist eigentlich der nächste Kindergarten?

Onlineservice „Stadtteilinfos“ in Hamburg

links.1904.de/1001


8 l Aktuelles

Auf dem Dach der Geschäftsstelle gewinnen

45 Solarmodule eine Strommenge von ca.

8.000 bis 10.000 kWh pro Jahr.

Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern

wie Kohle, Erdöl oder Erdgas muss künftig immer

weiter zurückgedrängt werden. Als Ersatz

dienen die erneuerbaren Energien aus Sonne,

Wind, Wasser oder Biogas. Ein weiterer wichtiger

Faktor ist die Vermeidung von CO 2 -Ausstoß

durch Energieeinsparung. Hier ist unsere

Genossenschaft durch die seit Jahren durchgeführten

Wärmedämmmaßnahmen der äußeren

Gebäudehüllen aktiv. Jetzt gerade bei unserer

größten Wirtschaftseinheit in der Schlankreye,

Gustav-Falke-Straße und Helene-Lange-Straße.

Oder wir erzielen Energieeinsparungen über

die Modernisierungen der Heizzentralen und

durch die Durchführung von hydraulischen Abgleichen

in den Heizungssystemen unserer

Wohnanlagen. Mittlerweile gewinnen wir auch

Energie aus mehreren thermischen Solar-

Kollektoranlagen, die über die Erhitzung eines

flüssigen Mediums in den Kollektoren die

Warmwasserbereitung in den Wohnanlagen

unterstützen.

Umwelthauptstadt

Hamburg 2011

…und wir sind pünktlich mit unserer

ersten Photovoltaik-Anlage dabei!

Jetzt sind wir einen Schritt weiter

gegangen und haben mit unserer

ersten Photovoltaik-Anlage die

Sonne direkt zur Stromerzeugung

„angezapft“. Seit Jahren ist die

Technik auf diesem Gebiet durch

intensive Entwicklungsarbeit vorangekommen.

Durch die vermehrte

Nachfrage und die damit verbundenen

höheren Produktionszahlen

konnten die Kosten für die

aus Siliziumkristallen bestehenden

Solarmodule in letzter Zeit gesenkt

werden.

Das Flachdach über unserer Geschäftsstelle

bot sich an, diesen

Schritt nunmehr zu gehen. Somit

installierten wir im November und

Dezember des letzten Jahres die

Anlage auf unserem Dach und

konnten sie noch vor dem Jahreswechsel

in Betrieb nehmen. Bei 45

Neuer Ausleihservice

für unsere Mitglieder

...und das nächste Nachbarschaftsfest

kann kommen

Sie planen vielleicht ein Sommerfest

im Innenhof Ihrer Wohnanlage?

Sie wissen aber nicht, ob Sie

mit Holzkohle oder mit Gas grillen

wollen? Und ob Sie lieber Radiomusik

laufen lassen oder Ihre CD-

Sammlung herauskramen? Und

worauf sollen die ganzen Nachbarn

sitzen?

Zumindest auf die letzte Frage haben

wir eine Antwort: Ab sofort können

Sie Bierzeltgarnituren ausleihen. Zehn

Bänke und fünf Tische und noch zwei

weitere Bistrotische stehen zur Verfügung.

Wir bringen für Ihr Nachbarschaftsfest

die Bierzeltgarnituren

vorbei und holen sie wieder ab. Der

Ausleihservice ist kostenfrei, es wer-

den lediglich 100 Euro Kaution fällig,

die Sie natürlich bei mängelfreier

Rückgabe der Bierzeltgarnituren nach

Ihrer Nutzung wiederbekommen.

Und falls Sie noch etwas brauchen um

die Getränke auszuschenken, besteht

auch weiterhin die Möglichkeit unseren

Ausschankwagen auszuleihen.

Mit kompletter Zapfanlage für 35

Liter Fässer und einer Kühltruhe wird

er an warmen Tagen für Erfrischung

bei den Nachbarn sorgen.

Bei Interesse melden Sie sich einfach

telefonisch bei Giesela Anders-Glöckner

oder bei Sabine Jankowski unter

Tel. 423008-10.

installierten Solarmodulen mit einer

Gesamtfläche von 75 Quadratmetern

können wir bei sonnenreicher

Witterung eine Strommenge

von berechnet ca. 8.000 bis 10.000

kWh pro Jahr erzielen. Über den

Bildschirm im Empfangsraum unserer

Geschäftsstelle können unsere

Besucher den augenblicklichen

Energieertrag immer mit verfolgen.

Der gewonnene Strom wird für den

Strombedarf unserer Geschäftsstelle

genutzt. Eventuelle Überschüsse

werden in das öffentliche

Stromnetz eingespeist. Mit dieser

Photovoltaik-Anlage will unsere

Genossenschaft vor allen Dingen

den Anteil der erneuerbaren Energien

in unserem Unternehmen

stärken. Und das pünktlich zur

Verleihung des Prädikates „Umwelthauptstadt

2011“ an unsere

Stadt.

Kostenloser Ausleihservice:

Ausschankwagen und Bierzeltgarnituren


Wohnen

im Passivhaus –

modernste Technik erfordert

verändertes Wohnverhalten

Ergebnisse unserer Mitgliederbefragung

Im Juli 2009 wurden unsere ersten,

als Passivhäuser errichteten, Reihenhäuser

von den Familien unserer

Mitglieder bezogen. Nach einem

guten Jahr haben wir die Erfahrungen

unserer Mitglieder mit einem

umfangreichen Fragebogen abgefragt

und ausgewertet.

Wir freuen uns sehr, dass wir feststellen

konnten, dass alle Bewohner

mit ihren Häusern sehr zufrieden

sind. Auch die Maßnahmen gegen

die Überhitzung der Wohnräume im

Sommer hat sich als sehr wirkungsvoll

erwiesen.

Wohnjubiläen

unserer

Wohnanlagen:

Sollten aufgrund der Jubiläen in den Wohnanlagen

Gemeinschaftsaktivitäten geplant werden,

sind wir gerne bereit, bei der Planung und Durchführung

zu helfen. Über eine Nachricht würden

wir uns freuen.

Kleine Probleme gab es dann leider

doch: Die Beheizung der Häuser im

ersten Winter und insbesondere das

Zusammenspiel zwischen Lüftungsanlage

mit Wärmerückgewinnung und

der konventionellen Zusatzheizung im

Wohnzimmer war teilweise nicht ganz

so einfach in der praktischen Umsetzung.

Sowohl die Einregulierung als

auch die Bedienung der Lüftungsanlage

bei niedrigen Außentemperaturen bereiteten

ein paar Probleme. Im Ergebnis

waren unterschiedliche Innenraumtemperaturen

in den einzelnen Häusern je

nach Anzahl der Bewohner, Nutzung

und Anteil der Außenwandflächen vorhanden.

Die Feinabstimmung der Einregulierung

ist aufgrund der Komplexität der

Wärmeversorgungsanlagen (Gas-Zentralheizung,

Solaranlage, Lüftungsanlage

mit Wärmerückgewinnung) und den

unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen

Bewohner sehr kompliziert und

noch nicht endgültig einreguliert.

Auch die Trocknung des Mauerwerks

und der Betonbauteile hat einen nicht

30 Jahre

1. April 2011

Hospitalstraße 122+124

Grevenweg 11-23

unerheblichen Einfluss auf den Wärmebedarf

in den ersten 2 bis 3 Jahren.

Aktuelles l 9

Auch müssen die Bewohner sich noch

an die Lüftungsanlage gewöhnen. Die

Lüftungsanlage sorgt für steten Luftaustausch,

die ein Lüften überflüssig

macht, sofern die richtige Einstellung

gewählt wird. Hier verfällt man all zu

leicht in alte Gewohnheiten und macht

doch mal das Fenster auf.

Als Fazit können wir feststellen:

Die bisherigen Ergebnisse mit unseren

Passivhäusern sind insgesamt gut und

liegen im Bereich unserer Erwartungen.

Im Unterschied zu konventionellen Häusern

ist die endgültige Einregulierung

sehr viel anspruchsvoller. Die von der Industrie

zur Verfügung gestellte Regeltechnik

muss für Passivhäuser noch

weiter verbessert werden. Auch für unsere

Mitglieder bedeutet das Wohnen in

einem Passivhaus eine Umstellung. Sie

müssen sich mit den Besonderheiten

eines Passivhauses auseinandersetzen

und insbesondere ihr Lüftungsverhalten

ändern. Wir werden in unregelmäßigen

Abständen weiter über unsere

Erfahrungen berichten.

60 Jahre

1. Juni 2011

Von-Heß-Weg 1-17,

Horner Weg 61,

Am Elisabethgehölz 12,

Bei den Zelten 5-9


10 l Ratgeber

Betriebs- und Heizkostenabrechnungen 2010/2011

Heizkosten

Wir hatten bereits im vergangenen Jahr

darüber berichtet, dass wir durch Rahmenverträge

als Großabnehmer nach wie

vor deutlich besser gestellt sind als einzelne

Haushalte. Die Entwicklung der Gaspreise

für das Jahr 2010 ist aber leider so

verlaufen, wie befürchtet werden musste.

Die Preise stiegen um rd. 18,6 % zum Vorjahr

an. Dazu kommt der sehr kalte Winter

zu Beginn und auch schon zum Ende

des Jahres 2010. Aufgrund des deutlich

höheren Heizaufwandes, sind höhere Verbräuche

entstanden. Obwohl wir die Vorauszahlungen

regelmäßig in den vergangenen

Jahren, unter Berücksichtigung

der jeweiligen Abrechnungsergebnisse,

angepasst haben, werden sich Nachzahlungen

vermutlich nicht vermeiden

lassen.

Betriebskosten

Abfallbehälterentsorgung

Hier hat sich einiges getan. Wichtigste

gebührenwirksame Änderung für die Abfallentsorgung

2011 ist die Erhöhung der

monatlichen Grundgebühr von 6,15 Euro

auf 6,56 Euro je Benutzungseinheit. Darüber

hinaus erhöhen sich die Entsorgungsgebühren

für die Restmüllbehälter

um rd. 3,8 %.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 tritt die

neue Hamburger Wertstoff-Verordnung

in Kraft. Mit dieser Verordnung soll die

getrennte Erfassung von Altpapier, Bioabfall

und stoffgleichen Nichtverpackungen

geregelt und damit die Wertstofferfassung

verbessert werden. Zeitgleich soll in

Hamburg flächendeckend die Biotonne

verpflichtend für alle Haushalte eingeführt

werden. Mit der Einführung der Biotonne

und der zeitgleichen Gebührenreduzierung

der Biomüllentsorgung sollen

Anreize zur weiteren Mülltrennung gegeben

werden. Zur Einführung der Biotonne

in Hamburg lesen Sie bitte auch auf Seite

12 unseren ausführlichen Artikel.

In 2011 steigen

erneut die

Müllgebühren.

Das Jahr 2011 ist nun schon wieder zwei Monate alt und wie immer sind die Vorbereitungen für die Erstellung der

Betriebs- und Heizkostenabrechnungen in vollem Gange. Wie Sie es aus den vergangenen Jahren gewohnt sind, sind

wir auch dieses Jahr bemüht die Abrechnungen bis zur Vertreterversammlung, also voraussichtlich bis Juni dieses

Jahres, zu erstellen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen auch wieder einen kurzen Überblick über die Veränderungen

oder wichtige Neuerungen geben.

Wasser/Abwasser

Mit Zustimmung des Hamburger Senates

hat die Geschäftsführung von Hamburg

Wasser beschlossen, die Preise für Frisch-

und Abwasser sowie die Grundpreise der

Wasserzähler zum 1. Januar 2011 anzupassen.

Der Preis für einen Kubikmeter

Frischwasser erhöht sich von 1,57 Euro

(brutto) auf 1,64 Euro (brutto) und der

Preis für einen Kubikmeter Abwasser erhöht

sich von 2,67 Euro auf 2,75 Euro.

Dazu steigen die Grundpreise für die

Wasserzähler um rd. 4,1 %. Eine weitere

Erhöhung des Frischwassers für 2012 um

ca. 2 % auf dann 1,56 Euro (netto) je Kubikmeter

ist bereits beschlossen.

Bitte bedenken Sie bei dieser Betriebskostenart,

dass die meisten Mitglieder direkt

mit Hamburg Wasser abrechnen und diese

Betriebskostenart, sofern nicht noch

Allgemeinwasser abgerechnet wird, nicht

Teil der Betriebskostenabrechnung ist.


Schnee- und Eisbeseitigung

Wie bereits in unserem Artikel in der vergangenen

Ausgabe der „bei uns“ berichtet, haben

wir bei einigen Firmen Regressansprüche

für die Winterdienstarbeiten zu Beginn des

Jahres 2010 geltend gemacht und konnten

teilweise Nachlässe verhandeln, die wir natürlich

in der Betriebskostenabrechnung für das

Jahr 2010 weitergeben werden. Wie ebenfalls

schon berichtet, haben wir uns von einigen

Firmen aufgrund der Unzuverlässigkeit getrennt.

Andere Firmen haben den Winter

„nicht überlebt“ und mussten Insolvenz anmelden.

Im Laufe der Sommermonate 2010 hatten wir

deshalb eine Neuausschreibung der Schnee-

und Eisbeseitigung für etwa die Hälfte aller

Objekte der „1904“ durchgeführt. Pünktlich

zur neuen Wintersaison ab Oktober 2010,

wurde die Neuvergabe der Schnee- und Eisbeseitigung

durchgeführt. Bei den Kosten mussten

wir leider leichte Preissteigerungen

hinnehmen. Alle abgegebenen Angebote basieren

zum Teil auf den Daten des vergangenen

Winters und auch auf der erheblichen

Preissteigerung in der Streugutbeschaffung.

Daher haben wir zunächst nur Ein-Jahres-

Verträge abgeschlossen, um auf die Entwicklung

entsprechend reagieren zu können.

Leider hat auch das Jahresende 2010 uns

schon wieder sehr viele winterliche Tage mit

extremen Bedingungen beschert, so dass vorerst

mit sinkenden Preisen bei der Schnee- u.

Eisbeseitigung nicht zu rechnen sein dürfte.

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Vermietungsabteilung

gerne zur Verfügung.

Trauriger Spitzenreiter in Sachen Müll

sind die Hamburger mit 339 Kilogramm

pro Haushalt.

So viel Haus- und Sperrmüll produzieren

die Haushalte in Deutschland

Ratgeber l 11

Das Aufkommen an Haus- und Sperrmüll in Deutschland war auch 2008

weiter rückläufig. Die insgesamt effizienter gewordene Müllverwertung

dürfte hierzu ebenso beigetragen haben, wie der umweltbewusstere Umgang

mit Verpackungsmaterial. Nach der Auswertung von Daten der Statistischen

Landesämter hinterließ der Durchschnittsdeutsche 196

Kilogramm Haus- und Sperrmüll pro Kopf. Den meisten Abfall häuften die

Hamburger (339 Kilogramm) und die Berliner (262 Kilogramm) an. Am

geringsten war das Aufkommen in Baden Württemberg (143 Kilogramm),

gefolgt von Sachsen (153 Kilogramm) und Bayern (163 Kilogramm). Insgesamt

produzierten die Deutschen 16,1 Millionen Tonnen Haus- und

Sperrmüll. Hinzu kamen 8,74 Millionen Tonnen verwertbarer Biomüll und

rund 11,7 Millionen Tonnen Wertstoffe wie Papier, Kunststoff und Glas.

Letztlich bleibt das Fazit: Der

beste Weg zur Kostensenkung

im Bereich der Müllentsorgung

ist die Müllvermeidung.


12 l Ratgeber

Die Biotonne kommt…

Neue Mülltrennung seit 1. Januar 2011

Zum 1. Januar 2011 ist die neue WertstoffVO

mit Anschluss- und Benutzungspflicht für die

Grüne und Blaue Tonne in Kraft getreten. Damit

wird die Bio-Tonne in Hamburg zur Pflicht,

die Aufstellung von Papierbehältern soll weiter

vorangetrieben werden.

Hamburg ist 2011 europäische Umwelthauptstadt.

Mit der neuen Verordnung soll Klima-

und Ressourcenschutz betrieben werden, denn

im Bereich der Mülltrennung hinkt die Stadt

Hamburg angeblich hinterher. Daher wird nun

mit Hochdruck am Recycling gearbeitet. Aber

was bedeutet das im Einzelnen für unsere Genossenschaft

und unsere Mitglieder?

Die getrennte Entsorgung von Papier, Bioabfall und

Restmüll in privaten Haushalten ist ab dem 1. Januar

2011 Pflicht, da dies angeblich auf freiwilliger

Basis nicht klappt. Daher sind wir dazu verpflichtet

überall Gefäße für Restmüll, Biomüll und Papier vorzuhalten.

Dazu kommt dann noch die Wertstofftonne.

Ausnahmen soll es in

begründeten Fällen geben.

Mit der Frage,

wo all diese

Tonnen hin sollen,

werden wir

allerdings alleine

gelassen. Schon

vor Einführung der Papiertonne

waren insbesondere

die Müllkeller

schon knapp an Platz.

Dort wo sinnvoll Platz

geschaffen werden konnte,

wurden Papiertonnen

aufgestellt. Nun kommt

noch eine weitere Tonne,

die Biotonne, verpflichtend

hinzu, aber wohin?

Die Stadtreinigung Hamburg

(SRH) setzt zunächst

fest, dass im Regelfall je

Wohnung 40 l Biomüll

wöchentlich vorgehalten

werden soll. Für eine

Wohnanlage mit 60 Wohnungen

würde dies

zunächst rund 20 Biotonnen a 120 l bedeuten. Entsprechend

sollen die Restmülltonnen reduziert werden.

Sind aber wirklich 40 l je Wohnung und Woche

Biomüll im Restmüll? Wir haben Zweifel. Von dem

vorgesehenen Volumen kann abgewichen werden,

wenn die anfallende Menge Bioabfall oder die örtlichen

Entsorgungsverhältnisse dies rechtfertigen.

Dies gilt es zu prüfen.

Im Laufe der vergangenen Jahre haben wir die meisten

unserer Standplätze, auch unter Zuhilfenahme

von Dienstleistern, immer wieder versucht zu optimieren,

um Gebühren für unsere Mitglieder zu sparen.

Dass eine hohe Menge von Biomüll im Restmüll

vorhanden sein soll, können wir nicht entdecken.

Damit sich möglichst viele an der neuen Mülltrennung

beteiligen, sollen die neuen Müllgebühren finanzielle

Anreize setzen. Aber zunächst einmal steigt

die Müllgrundgebühr je Wohnung und Monat von

6,15 Euro auf 6,56 Euro. Das ist die zweite Erhöhung

innerhalb der letzten 12 Monate. Dazu steigen

die Restmüllgebühren um durchschnittlich 3,8 %.

Zeitgleich sinkt die Gebühr zur Biomüllentsorgung

um eben diese Anreize zu setzen. Die Idee des Anreizes

funktioniert aber nur so lange, wie die angedachte

Biomüllmenge im Restabfall ist. Geht die

Rechnung nicht auf oder lassen die örtlichen Bedingungen

die Aufstellung von Biomüllbehältern nicht

zu, erhöhen sich leider wieder einmal die Müllgebühren.

Auch hat die SRH ihre Prüfung noch nicht

abgeschlossen, ob und zu welchem Preis die Reinigung

der Biotonnen möglich ist. Der Tausch einer

Tonne soll mit 40 Euro zu Buche schlagen. Egal ob

Reinigung oder Tausch, beides wird die Betriebskosten

belasten.

Die Gespräche mit der SRH für die Aufstellung von

Biomüllbehältern sind zum Ende des ersten Quartals

2011 angedacht. Gemeinsam mit der SRH werden

wir gewissenhaft abwägen, wo und wie die Aufstellung

von Biomüllbehältern in unseren Wohnanlagen

erfolgen kann. Dabei werden wir Kosten und Nutzen

und natürlich auch den Klimaschutz sorgsam gegeneinander

abwägen.

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Vermietungsabteilung gerne zur

Verfügung.


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Friedrich Wilhelm Schütze

ist nach schwerer Krankheit am 1. Februar 2011 im siebenundachtzigsten

Lebensjahr verstorben.

Herr Schütze war über 20 Jahre bis zum August 1987 als Bauingenieur mit

sehr viel Fachwissen engagiert für unsere Genossenschaft tätig.

Wir und auch viele unserer Mitglieder haben Herrn Schütze stets als zuverlässigen,

freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter schätzen gelernt.

Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Angehörigen. Wir

werden sein Andenken in Ehren halten.

Vorstand, Aufsichtsrat und Mitarbeiter

Die Trauerfeier fand im engsten Familienkreis statt.

Aktuelles l 13

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Im Zentrum ihrer Geschäftspolitik

steht immer der Mensch. Für ihre sehr guten

Beratungsleistungen ist die Genossenschaftsbank

jetzt als persönlichste Bank

unter deutschen Banken vom Deutschen

Institut für Service-Qualität (DISQ) mit dem

Qualitätssiegel „1. Platz für beste persönliche

Gespräche“ ausgezeichnet worden.


14 l Personelles

Herzlichen

Glückwunsch!

10 Jahre bei unserer „1904

Im Januar 2011 feierten

gleich vier Mitarbeiter/

-innen ihr 10 jähriges Jubiläum.

Wir wünschen

unseren vier Jubilaren

und ihren Familien alles

Gute, vor allem Gesundheit

und sagen Danke

für 10 Jahre zum Wohle

unserer Genossenschaft

und ihren Mitgliedern.

Vorstand, Aufsichtsrat,

Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der „1904

Verena Paulat

Am 1. Januar 2001 begann

die Tätigkeit von Verena

Paulat in unserer „1904“.

Dabei waren die letzten 10

Jahre für Verena Paulat

durchaus auch von Veränderungen

geprägt. Fast 8 Jahre

war sie in unserer Hausbewirtschaftung

in der Kundenbetreuung

für unsere Mitglieder tätig.

Wohnungsbewerbungen und -vergabe,

Dauernutzungsverträge, Erhöhungen

der Nutzungsgebühren, wie auch die Betriebskostenabrechnungen

und Mitgliederbetreuung gehörten zu ihren Aufgaben. Sie

war immer mit Engagement und Freude dabei.

Dann kam die Familie und Verena Paulat pausierte über 1 ½ Jahre, um sich

ihrer Tochter zu widmen. Trotzdem gehörte sie während der Zeit zu unserer

1904“-Familie. Seit dem 15. Juni 2010 ist sie nun wieder aktiv bei uns tätig.

Sie übernahm in Teilzeit im Rechnungswesen die Verteilung der Betriebskosten.

Durch ihre jahrelange Erfahrung in der Hausbewirtschaftung, insbesondere

mit den Abrechnungen der Betriebskosten, ist dies eine Aufgabe, die sie

schnell und mit ihrem Fachwissen sehr gut bewältigte. Neben diesen Aufgaben

ist Verena Paulat in all der Zeit auch immer für Sonderaufgaben in unserer

Genossenschaft tätig gewesen. Man könnte schon fast sagen, sie ist unsere

„Eventmanagerin“. Sie ist in unserer Genossenschaft für unsere Veranstaltungen,

wie z.B. „Unser Tag“ zuständig, die wir zusammen mit allen 30 Genossenschaften

aus Hamburg alle drei Jahre veranstalten. Aber auch die

Vorbereitung von Mitgliederfesten ist für Verena Paulat immer ein Spaß. Weiter

regelt sie in unserer Genossenschaft und Stiftung alle anfallenden Arbeiten

rund um unsere Weihnachtsveranstaltungen, wie das Weihnachtsmärchen

der Stiftung für die Kinder und den Galaabend der Genossenschaft. Auch

dabei freuen wir uns immer wieder über ihren Einsatz und ihre tollen Ideen.

Ab 2011 wird sie nun auch als „Inneneinrichterin“ für unsere Gästewohnungen

tätig. Denn Einrichten gehört auch privat zu ihren Hobbys.

Wir freuen uns, dass Verena Paulat zu unserer „1904“-Familie gehört und

gratulieren ganz herzlich zu 10 Jahren „1904“. Wir sagen Danke und hoffen,

dass sie sich auch in Zukunft weiter so engagiert und mit Freude an ihrer Tätigkeit

einbringen wird.


Olaf Götsch

Am 1. Januar 2001 fing Olaf Götsch als Hausmeister

für den Bezirk Hamm bei unserer „1904“ an. In unserer

Genossenschaft war er der erste Hausmeister,

der sich, entgegen der bisherigen Praxis der damaligen

Hausmeisterkollegen, als Dienstleister und Kundenbetreuer

für unsere Mitglieder sah. Was heute

nicht mehr wegzudenken ist und inzwischen von all

unseren Hausmeistern umgesetzt wird, war vor 10

Jahren eine sehr große Veränderung und auch ein

wenig revolutionär. Denn der Beruf hat sich gewandelt.

Der Erfolg dieser Wandlung spricht für sich.

Unsere Mitglieder sind seitdem sehr viel zufriedener

geworden, denn der erste Ansprechpartner für alle

Mitglieder ist der Hausmeister. Olaf Götsch ist dabei

neben seinen anderen Aufgaben durchaus auch einmal

Seelsorger für die Mitglieder in Hamm. Es ist für

ihn allerdings immer wichtig, schnell und unbürokratisch

helfen zu können, wenn eines unserer Mitglieder

Probleme hat. In seinem Rucksack hat er deshalb

immer ein paar kleine Ersatzteile dabei, um schnell

auch einmal selbst Hand anzulegen.

Die Aufgaben haben sich in 10 Jahren durchaus verändert:

Verkehrssicherungs- und Überwachungspflichten

in den Wohnanlagen, wie z.B. Spielplatzkontrolle,

Kontrollen der Heizanlagen und der

Gasleitungen sind heute ein wichtiger Bestandteil der

Arbeit. Daneben sind unsere Hausmeister seit 2009

auch Bauleiter bei unseren Einzelmodernisierungen

der Wohnungen, die wir in bestimmten Wohnanlagen

durchführen. Teamarbeit ist inzwischen auch bei

unseren Hausmeistern ein wichtiger Teil der Arbeit

geworden. Herr Götsch und seine Kollegen im Büro

Hamm bilden dabei das Team Ost.

Wir gratulieren Olaf Götsch zu seinem Jubiläum bei

der „1904“ und sagen Danke für seine Arbeit und

sein Engagement zum Wohle der Mitglieder unserer

1904“.

Raziye Dünder

und Hatice Kehmaz

Personelles l 15

Unseren Mitgliedern in unserer Seniorenwohnanlage

am Mühlenteich in

Wandsbek sind die beiden wohl am besten

bekannt. Viele andere Mitglieder werden sich

fragen: Wer sind eigentlich die beiden Damen? Raziye

Dünder und Hatice Kehmaz sind unsere Reinigungskräfte in unserer

Seniorenwohnanlage in Wandsbek. Ab der Neueröffnung der Wohnanlage

am 15. Januar 2001 sind beide dabei. Sie sorgen für die Sauberkeit

und Ordnung in den Treppenhäusern, den Gemeinschaftsräumen, dem

Büro des Serviceleiters Herrn Huhn und den Gästewohnungen der

Wohnanlage. Und damit leisten beide einen wichtigen Beitrag für die

gute Visitenkarte der Wohnanlage, denn der erste Eindruck

ist ja bekanntlich immer entscheidend.

Neben den Reinigungspflichten helfen beide

unserem Serviceleiter Herrn Huhn bei

der täglichen Essenausgabe und sind

somit in der Wohnanlage unentbehrlich

geworden. Beide Kolleginnen haben

in den 10 Jahren auch einmal

pausiert, um sich ihrem Nachwuchs

zu widmen. Zurzeit befindet sich Frau

Dünder in Elternzeit. Aber der Weg

zurück zur „1904“ war und ist für beide

ganz klar. Denn ohne ihre Arbeit und

den Mitgliedern in der Wohnanlage würde

beiden etwas fehlen.

Wir gratulieren Frau Raziye Dünder und Frau Hatice

Kehmaz ganz herzlich und hoffen, dass sie ihre Tätigkeit

noch sehr lange bei unserer „1904“ ausführen werden.

Marilene Schubert

beendet ihre Ausbildung mit Bestnote

Am 17. Januar hieß es noch einmal: volle Konzentration und

Nerven bewahren. Und das tat sie dann auch und beendete

die Abschlussprüfung mit „sehr gut“. Damit nicht genug, am

26. Januar 2011 gewann Marilene Schubert und eine Gruppe

von vier Azubis den ersten Platz des Förderpreises unseres

Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen mit ihrer

Projektarbeit mit dem Thema „Nachbarschaft verbindet“.

Wir sind stolz und sagen: Herzlichen Glückwunsch und viel

Freude bei der neuen Aufgabe in unserer Vermietungsabteilung.

Vorstand, Aufsichtsrat, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der „1904

Marilene Schubert erreichen Sie übrigens unter

Tel. 423008-52 oder per Mail: schubert@1904.de.


16 l Kooperation WohnPlus3

Super! Am 18. Juni bricht wieder das spaßige

Sportfieber aus - bei „Unser Tag“.

Zum zweiten Mal wird das Heiligengeistfeld

zum Schauplatz eines genossenschaftlichen

Mega-Events: Am

Sonnabend, 18. Juni feiern wir wieder

gemeinsam mit allen hamburger Wohnungsgenossenschaften

den internationalen

Genossenschaftstag „Unser

Tag“. Und selbstredend sind wir auch

wieder dabei. Am Gemeinschaftsstand

mit unseren WohnPlus3-Partnern dhu

und Hamburger Wohnen sorgen wir

mit vielen bunten Attraktionen dafür,

dass „Unser Tag“ für unsere Mitglieder

auch ganz bestimmt ein ganz besonderer

Tag wird. Schließlich ist wie immer

für jeden Geschmack etwas dabei!

Von Boxring bis Trommelzauber:

„Unser Tag“ mit Spiel, Spaß und Sport

Wer die Party erst einmal ruhig angehen

möchte, kann die Sitzgelegenheiten an

unserem Info-Stand nutzen, ein Schwätzchen

halten und dabei aktuelle Neuigkeiten

aus unseren Genossenschaften erfahren.

Die Martha-Stiftung informiert an

einem eigenen Stand über Seniorenwohnungen

und das Gymnasium Ohmoor

über Mietenstatistiken. Für das leibliche

Wohl an unserem Stand sorgt das Team

der ehrenamtlichen Nachbarschaftskantine

Einfal GmbH mit süßen Leckereien.

Aber auch die sportliche Betätigung soll

an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Das

Sportstudio Hankook aus Stellingen stellt

uns dazu einen Boxring mit Sandsack zur

Verfügung. An dem können sich unsere

kleinen und großen Mitglieder einmal

richtig austoben. Und diejenigen unter

uns, die es ein bisschen spektakulärer lie-

ben, können sich sogar am Vierfachjumper

in die Luft schleudern lassen – das ist

Adrenalin pur!

Ein musikalisches Erlebnis der besonderen

Art bietet uns die Gruppe „Trommelzauber“:

Zwei Vortrommler zeigen uns, welche

Energie in ihren Musikinstrumenten

steckt. Das heißt aber nicht nur zuhören,

sondern am besten gleich mitmachen! An

insgesamt 400 Trommeln können wir in

einem großen Mitmach-Konzert unser

musikalisches Talent unter Beweis stellen.

Es gibt also wieder viel zu sehen, zu erleben

und mitzumachen. Ihre persönliche

Einladung mit Anmeldemöglichkeit und

weiteren Informationen erhalten Sie Ende

März und dann heißt es: Schnell anmelden,

denn wir freuen uns auf Sie! (mas)

Nachbarn helfen nicht nur

Nachbarn, sie feiern auch mit!

Eigener Stiftungsstand bei „Unser Tag“

Glückspilze werden sich noch gut an die jüngste Ausgabe unserer Riesenparty

„Unser Tag“ erinnern. Damals taten sich alle Stiftungen der Hamburger Genossenschaften

zusammen und organisierten eine Tombola, ganz nach dem Motto

„Jeder gewinnt“! Auch in diesem Jahr werden sich die Stiftungen wieder an

einem eigenen Stand präsentieren und selbstredend ist auch wieder das Team

unserer eigenen Stiftung „Nachbarn helfen Nachbarn“ mit dabei!

Die Vorbereitungen dafür laufen auch schon auf Hochtouren. Aber, was genau

geplant ist, das möchten wir noch nicht verraten. Da hilft nur das Warten auf

die nächste Ausgabe, da werden wir Ihnen garantiert mehr verraten! (mas)


Mit Nadel und

Faden gegen

Riesen und

Wildschweine

Weihnachtsmärchen

im Ernst Deutsch

Theater

Passend zur Weihnachtszeit

gab es auch 2010 das

traditionelle Theatervergnügen

der märchenhaften

Art für unsere kleinsten

Mitglieder. Alle Kinder

der WohnPlus3-Genossenschaften

waren eingeladen,

sich in einer der drei

Vorstellungen mit ihren

Eltern „Das tapfere Schneiderlein“

anzusehen – wie

immer im Ernst Deutsch

Theater.

Schneiderlehrling Zacharius Zwirn nahm Kinder

und Erwachsene gleichermaßen mit auf eine

spannende Reise in das Land der Riesen, Einhörner

und Wildschweine. Die sollte Zacharius besiegen

und gefangen nehmen, denn nur dann

würde der König ihm den Zutritt zum Schloss

und die Freundschaft mit der Prinzessin gewähren.

Mit Liedern zum Mitsingen machten das

Schneiderlein und die Kinder sich Mut für die

aufregenden Abenteuer. Doch anstatt die vermeintlichen

Feinde in die Flucht zu schlagen,

freundet Zacharius sich mit dem Einhorn und

dem lustigen Wildschwein an.

Zur Belohnung für sein tapferes Verhalten wurde

der Schneider zum neuen König ernannt. Die

lustigen Gefährten kamen bei den Kindern gut

an. „Ich fand den König und das Wildschwein

besonders gut, die waren so witzig“, erzählte in

der Pause der achtjährige Max-Leon. Die Mädchen

im Saal konnten sich aber auch für die Prinzessin

und ihre hübschen Kleider begeistern.

Mit viel Spannung verfolgten im Ernst Deutsch

Theater die insgesamt knapp 2200 kleinen und

großen Zuschauer die neu interpretierte Geschichte

vom tapferen Schneiderlein. Dass die

Wahl dabei auf dieses bekannte Märchen gefallen

war, fand im Publikum großen Anklang. „Ich

kannte die Geschichte schon, weil meine Mama

mir abends auch oft vorliest“, so die achtjährige

Stiftung l 17

Justine. Für gute Laune sorgten aber auch die

zahlreichen Gute-Laune-Lieder. „Da kann man

mitklatschen und mitsingen“, demonstrierte die

sechsjährige Zoe gleich, wie ansteckend so eine

festliche Stimmung sein kann.

Fast wie im Märchen kamen die Kinder sich vor,

als sie nach Ende des Stückes durch den weihnachtlich

beleuchteten Tunnel liefen. Dort erwarteten

sie nämlich Geschenktüten, die mit

allerlei Köstlichkeiten gefüllt waren. Ganz große

Augen gab es dann, als am Ende des Tunnels

auch noch der Weihnachtsmann auf die Kleinen

wartete. Der war nämlich extra ins Ernst Deutsch

Theater gekommen, um zu erfahren, ob die Kinder

auch in diesem Jahr wieder artig waren und

welche Wünsche sie zu Weihnachten hatten.

(mas)

Auch in diesem Jahr soll die schöne Tradition

des Weihnachtsmärchens fortgesetzt

werden. Am Freitag, den 2. Dezember um

16 Uhr, Sonntag, den 4. Dezember um 13.30

Uhr und am Samstag, den 10. Dezember um

16 Uhr können kleine und große Genossenschaftsmitglieder

das Märchen von den Bremer

Stadtmusikanten erleben. Schauplatz

ist wieder das Ernst Deutsch Theater. Der

Eintritt ist für Kinder bis 14 Jahre frei, Jugendliche

und Erwachsene zahlen 7,50 Euro

(neu ab 2011). Karten können bereits jetzt

reserviert werden unter Tel. 423008-10.

Charmant und witzig: „Das tapfere

Schneiderlein“ (2.v.l.) spielte sich in

die Herzen seiner jungen Zuschauer.


18 l Stiftung

Es ist ein typisch grauer November-

Nachmittag. Wenn auch der Nieselregen

gerade eine Pause macht, die Lust,

sich im Freien aufzuhalten, hält sich in

Grenzen. Außer bei den Kindern der

Kita im Dallbregen. In dicke Jacken,

Mützen und Schals eingemummelt haben

sie sich auf dem Hof im Halbkreis

aufgestellt und singen fröhlich drauflos.

„Wer will fleißige Handwerker sehn…“

Ein passenderes Lied hätten sie sich

nicht wählen können. Denn heute feiern

sie ein ganz besonderes Ereignis: die

Eröffnung ihres neuen Spielplatzes, den

sie, ihre Eltern und das Kita-Team selbst

geplant und angelegt haben.

Ein Paradebeispiel für die Kita der Johanneskirche.

„Glücklicherweise haben

wir hier einen sehr guten Zusammenhalt“,

erzählt Kita-Leiterin Gudrun Kurzeja.

Viele Eltern engagieren sich für die

Tagesstätte. Einige haben vor ein paar

Jahren auch einen Förderverein gegründet

und helfen immer noch tatkräftig

mit, obwohl ihre Kinder sogar längst aus

dem Schulalter raus sind. „Ohne diese

Unterstützung könnten wir hier auch

vieles nicht anbieten.“

Fleißige Handwerker und

Sänger: Die Kinder der Kita

im Dallbregen brachten zur

Eröffnung des Spielplatz

ihren Gästen ein Ständchen.

Leckeres Frühstück für

Kita-Kinder in Eidelstedt

Neues Projekt der Stiftung

„Nachbarn helfen Nachbarn“

Ein voller Magen studiert nicht gern? Dieser Spruch gehört wohl endgültig in

die Mottenkiste. Denn immer mehr Studien belegen: Mit einem gesunden

Frühstück im Bauch sind insbesondere Kinder ausgeglichener, aufmerksamer

und können besser lernen. Dennoch gehen viele morgens hungrig aus dem

Haus. Das will der Johanneskirche-Kindergarten in Eidelstedt nun ändern und

bat dafür unsere Stiftung „Nachbarn helfen Nachbarn“ um Unterstützung.

Vieles – dazu gehört unter anderem ein

Mittagstisch für die knapp 60 Kinder.

Oder Hausaufgabenhilfe für die derzeit

elf Schüler, die nachmittags die Kita als

Hort besuchen. Oder auch ganz wichtig:

Deutschunterricht. „75 Prozent unserer

Kinder haben einen Migrationshintergrund“,

erklärt Gudrun Kurzeja. 16

Sprachen treffen dort aufeinander. Von

Polnisch, Russisch, Französisch bis hin zu

Nepali. „Wir möchten, dass die Kinder

hier so gut wie möglich auf die Schule

und das Leben hier vorbereitet werden.“

Und deshalb gibt es in der Kita zwei bis

dreimal die Woche Sprachförderunterricht

– und zwar kostenfrei. „Für viele

Familien, die ihre Kinder hierher schicken,

reicht das Geld gerade so zum

Leben“, schildert Gudrun Kurzeja. Extras

können sie sich schon gar nicht leisten.

Aber immer öfter musste das Kita-Team

auch feststellen, dass die Kinder auch

ohne Essen auskommen müssen. „Das

hat nicht immer damit zu tun, dass die

Familien zu wenig Geld haben“, räumt

Gudrun Kurzeja ein. „Manchmal fühlen

sich die Eltern auch mit der gesamten

Situation überfordert und können sich

nicht mehr in dem Maße um die Kinder

kümmern.“ Was im Einzelnen nun zutrifft,

ist aber auch letztlich egal. Kinder

sollten nicht hungern und deshalb

möchte die Tagesstätte jetzt ein Frühstück

für alle anbieten – und zwar ebenfalls

kostenfrei. Dafür benötigt sie

allerdings Unterstützung und die hat sie

jetzt unter anderem in unserer

1904“-Stiftung „Nachbarn helfen

Nachbarn“ gefunden. „Die Kita leistet

hervorragende Arbeit, die dem gesamten

Stadtteil zugute kommt“, ist unser

Vorstandsteam Klaus Weise, Monika

Böhm und Christel Weise überzeugt.

„Und jedes Kind sollte mindestens einmal

täglich eine gesunde und gute

Mahlzeit essen können.“ Derzeit sucht

die Kita noch nach einem Dienstleister,

der ein gesundes und ausgewogenes

Frühstück liefern kann. Sobald dieser

gefunden ist, heißt es dann auch

im Johanneskirche-Kindergarten

jeden Morgen:

Wir wünschen guten

Appetit!


Relaxen im Norden:

1904“-Mitglieder können jetzt

auch in Kiel Urlaub machen.

Neu im GäWoRing

Kiel: Meer und noch viel mehr

Ferien in der Stadt. Damit verbinden die

meisten Urlauber einen Kurztrip von drei

bis vier Tagen. Für Kiel reicht das bei weitem

nicht aus. Neben allen Vorzügen einer

modernen City hat Deutschlands nördlichste

Großstadt schließlich noch zwei großartige

Extras aufzubieten – die Kieler Förde

und den Nord-Ostsee-Kanal. Und das heißt:

Wasser soweit das Auge reicht und schönster

weißer Sandstrand. Wer Kurs auf Kiel

nimmt, erhält damit also das volle Ferienprogramm

– und als Gast unseres neuen

GäWoRing-Partners, der Wohnungsgenossenschaft

Kiel, sogar noch zum Spartarif!

Bunte Studentenstadt, kulturelles Kleinod,

sportbegeisterte Sailing-City: Je nach Gusto

und Alter hat jeder Besucher und auch sicher

jeder Kieler ein anderes Bild von dieser Stadt.

Und das ist auch kein Wunder. Kiel hat so viele

Facetten, dass sie einer Metropole ohne weiteres

das Wasser reichen kann.

Mit einem perfekten Mix aus Großraumdiscotheken,

kleineren Clubs, Kneipen, Biergärten

und Beachclubs ist sie bei jungen Leuten längst

zum Party-Mekka im Norden avanciert. Kulturliebhaber

verbinden mit Kiel als erstes das

Schleswig-Holstein Musik Festival, das jährlich

im Juli und August mit internationalen Größen

aus der klassischen Musik aufwartet. Sie wissen

aber auch die Vielfalt an Museen zu genießen,

die von der Kunsthalle mit ihrer Antiksammlung

bis zum größten Freilichtmuseum Deutschlands

reicht, genauso wie die zahlreichen

Theater, das Opernhaus und die Konzertsäle

und -hallen.

Sportbegeisterte und Erholungssuchende zieht

es wiederum aus einem ganz anderen Grund

nach Kiel: die unmittelbare Nähe zum Meer. Ob

einem nun der Sinn nach faulenzen oder nach

Action steht – in Kiel ist insbesondere in den

Sommermonaten beides möglich. Sonnenhungrige

machen es sich an einem der vielen

Strandabschnitte gemütlich, Sportfans gehen

Kite-Surfen, Schwimmen oder Segeln – und bei

der Kieler Woche Ende Juni wird gemeinsam

den besten Seglern der Welt zugejubelt und

direkt an der Promenade ausgiebig gefeiert.

Kiel bietet eben Me(e/h)r.

GäWoRing l 19

Unser neuer Partner im hohen Norden, die Wohnungsgenossenschaft

Kiel, hat zwei sehr schicke und behagliche Gästewohnungen

eingerichtet: eine Ein-Zimmer-Wohnung für bis zu drei Personen

und eine Zwei-Zimmer-Wohnung, in der bis zu vier Personen nächtigen

können. Wie immer sind die Wohnungen komplett ausgestattet,

lediglich Handtücher müssten von zu Haus mitgebracht werden.

Für die kleinere Wohnung werden 30 Euro pro Nacht für zwei Personen

berechnet, für jede weitere sechs Euro. Die Zwei-Zimmer-

Wohnung kostet 35 Euro pro Nacht (für zwei Personen), jede

weitere Person zahlt fünf Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen gar

nichts. Weitere Informationen unter www.gaeworing.de.


20 l Aktuelles

Köstlich: Alles passte

beim diesjährigen

Gala-Abend - die Musik,

das Stück und die

Leckereien.

Ein ausverkauftes

Haus, kleine

Köstlichkeiten und die Berliner Film-

und Theaterschauspielerin Judy

Winter als Starbesetzung: Das sind

die Zutaten, die unseren diesjährigen

Gala-Abend im Ernst Deutsch

Theater zu einem echten Erfolg werden

ließen.

Geladen hatten wir unsere Mitglieder

zur Komödie „Schöne Überraschung“

von Francis C. Winter. Ein

Stück, das der Adoptivsohn von Judy

Winter extra für seine Mutter geschrieben

hatte. Dahinter stand der

Wunsch, nach langer Zeit mal wieder

gemeinsam auf der Bühne zu

stehen. Und das taten sie denn auch

– in einer Geschichte, die humorvoll

und tiefgründig zugleich daherkam.

Die Geschichte von „Schöne Überraschung“

versetzt die Zuschauer in einen

noblen amerikanischen Vorort, könnte

mit leichten Änderungen aber auch genauso

gut mitten in Deutschland spielen.

Tochter Susan (Anna Eger) stellt

ihren Eltern Norma (Judy Winter) und

George Kline (Joachim Bliese) ihren

Schöne Überraschung:

Ernstes Thema mit hintergründigem Humor

Unser Gala-Abend im Ernst Deutsch Theater

Freund Peter vor. Die freudige Erwartung

schlägt jedoch schnell in Irritation

um, denn Peter ist schwarz. Die Eltern

haben noch mit ihren Vorstellungen von

Toleranz zu kämpfen, als sich herausstellt,

dass Susan und Peter der ganzen

Geschichte bereits die Krone aufgesetzt

haben: Sie sind schon längst verheiratet.

Richtig problematisch wird es aber, als

Peters Mutter dazukommt. Sie hat nämlich

ihre ganz eigenen Probleme mit der

Verbindung. Denn, wie sie erschrocken

feststellt: Susan „ist ja weiß“!

Ein ernstes Thema, dem hier mit außerordentlich

viel hintergründigem Humor

begegnet wurde. Spritzige Dialoge und

tolle Gesangseinlagen der Schauspieler

sorgten für Lacher und Unterhaltung.

Besonders gut kam dabei die Figur der

stimmgewaltigen Haushälterin Juanita,

gespielt von Joanne Bell, an. „Die fand

ich sehr amüsant und natürlich“, meinte

in der Pause Rentnerin Anneliese

Rentzos. Auch die 23-jährige Bianca

Lewczuk war besonders „von dem tollen

Humor“ begeistert. Das Stück war

also wirklich eine „schöne Überraschung“

− für das gesamte Publikum,

ob jung oder alt. Und bei Brezeln und

Sekt im Foyer kam auch das Gespräch

mit anderen Genossenschaftsmitgliedern

nicht zu kurz. „Man trifft so viele

von den Nachbarn“, freute sich Irma

Larsson.

Ein rundum gelungener Abend also, auf

den wir uns auch in diesem Jahr wieder

freuen können. (mas)

Am Montag, 28. November 2011 geht

es ab 18.45 Uhr los. Dann gibt sich Jörg

Pleva in dem Stück „Der nackte Wahnsinn“

die Ehre. Jedes Mitglied kann maximal

zwei Karten zum Preis von jeweils

10 Euro reservieren. Und auch in diesem

Jahr ist wieder für leckere Häppchen

gesorgt. Ticketreservierungen sind ab

sofort möglich unter Tel. 423008-10.


Die Frühlingsboten

kommen!

Der Winter war lang und grau genug. Jetzt ist es wieder an der Zeit,

Farbe in unser Leben und unsere Wohnungen zu bringen! Deshalb starten

wir gemeinsam mit unseren WohnPlus3-Partnern auch in diesem

Jahr wieder unsere beliebte Frühlingsbotenaktion.

Somit beliefert Gartenfachmann Andreas Lemcke das ganze Wochenende vom

18. bis zum 20. März 2011 unsere WohnPlus3-Mitglieder mit Stiefmütterchen.

Gegen Vorlage des Coupons erhalten Mitglieder die Pflanzen wie immer kostenlos.

So können Balkone und Wohnanlagen bald in allen Farben blühen!

Wann und wo der Blumenbote unterwegs ist, steht in der Tabelle unten.

(mas)

FREITAG 18.3.

LKW 1

14.00 - 14.30 Wilhelm-Lehmbruck-Straße 7 (Nachbartreff dhu)

Mümmelmannsberg

14.45 - 15.10 Friedrich-Frank-Bogen 58

Bergedorf

16.00 - 16.30 Lüttmelland

Sasel

SAMSTAG 19.3.

LKW 1

8.00 - 8.20 Nydamer Weg 33-41 (Parkplatz)

Meiendorf

8.45 - 9.15 Buchenring 22 (Parkplatz)

Volksdorf

9.45 - 10.15 Saseler Mühlenweg / Zinnkrautweg

Sasel

11.25 - 11.45 Erich-Ziegel-Ring 54

Steilshoop

12.10 - 12:40 Lohkoppel 1-13

Bramfeld

13.00 - 13:15 Berner Chaussee 154-160 (Parkplatz)

Bramfeld

13.45 - 14.15 Wandsbeker Königstraße 65

Wandsbek

14.50 - 15.15 Setzergasse 1a / Möllner Landstr.

Billstedt

15.30 - 16.00 Georg-Blume-Straße 18 / 20

Billstedt

16.20 - 16.45 Sievekingsallee 201-213

Horn / Billstedt

SONNTAG 20.3

LKW 1

8.15 - 8.40 Wichernsweg 17-33 Innenhof/Kehre

Hamm

8.50 - 9.10 Dimpfelweg 16-22

Hamm

9.20 - 9.50 Mettlerkampsweg 11

Hamm

10.00 - 10.30 Moorende 2

Hamm

10.45 - 11.15 Wurmsweg 1-9

Hamm

11.30 - 12.00 Erika-Mann-Bogen 5-9

Eilbek

12.15 - 12.45 Bachstraße 93

Barmbek

13.15 - 13.45 Moltrechtweg 10

Alsterdorf

14.15 - 14.45 An der Lohe 1 / Ecke Wendlohstraße (PP)

Niendorf

FREITAG 18.3.

LKW 2

14.00 - 14.30 Max-Brauer-Alle 118-120

Altona

15.15 - 15.45 Bargfredestraße 4-6

Blankeneese

16.10 - 16.30 Langbargheide 33 (Feuerwehrzufahrt)

Lurup

SAMSTAG 19.3.

LKW 2

8.00 - 8.30 Peter-Timm-Straße 49+49a

Schnelsen

8.45 - 9.15 Jungborn 28

Schnelsen

9.30 - 10.00 Graf Otto-Weg 11 vor TG

Schnelsen

10.15 - 10.40 Halstenbeker Straße 15 (vor der TG)

Schnelsen

10.50 - 11.10 Grenzacker 27 (vor der Tiefgarage)

Eidelstedt

11.20 - 11.50 Krupunder Weg 4 (vor TG)

Eidelstedt

12.00 - 12.25 Pflugacker 2-6 (vor den Garagen)

Eidelstedt

12.30 - 13.00 An der Feldmark (Wendehammer)

Eidelstedt

13.15 - 13.35 Wittkoppel 41-45 (Wendehammer)

Stellingen

13.45 - 14.15 Volksparkstraße 7 (Parkplatz)

Stellingen

14.25 - 15.00 Försterweg 92 - 100 (PP Försterweg 92)

Stellingen

15.05 - 15.45 Nieland 10 (vor Hauswartbüro)

Stellingen

SONNTAG 20.3

LKW 2

8.30 - 9.00 Gustav-Falke-Straße 50

Eimsbüttel

9.30 - 10.00 Fuhlsbüttler Straße 665-667 (Parkplatz)

Barmbek

10.15 - 10.30 Meister-Bertram-Str. 6 / Prechtsweg

Barmbek

10.45 - 11.15 Oldachstraße 18

Barmbek

11.30 - 12.00 Jarrestraße 28-32

Barmbek

12.15 - 12.45 Goldbekufer 2-5

Barmbek

13.00 - 13.45 Buchsbaumweg (Wendehammer)

Winterhude

14.10 - 14.30 Schippelsweg 34-36

Niendorf

Kooperation WohnPlus3 l 21


22 l Kooperation WohnPlus3

Ausfl üge und Veranstaltungen mit WohnPlus3

Anmeldung der „1904“-Mitglieder für alle Ausflüge in unseren „Reisebüros“

Für den Bereich Hamm:

Wilma Timm

dienstags von 10:00 bis 11:00 Uhr

Büro Sozialarbeit

Moorende 4, 20535 Hamburg

Tel. 60928477

Führung Elbphilharmonie

Für den Bereich Eimsbüttel:

Inge Groß

dienstags von 10:00 bis 11:00 Uhr

Nachbar-Treff Eimsbüttel

Gustav-Falke-Str. 5, 20144 Hamburg

Tel. 64661194

Lassen Sie sich anstecken von der Faszination, die die (oft

umstrittene) Elbphilharmonie schon jetzt auf Besucher

ausübt. Unter kompetenter Führung werden Sie die Baustelle

der Elbphilharmonie erkunden und viel Neues erfahren.

Wir haben zwei Sonderführungen für Sie reserviert,

die in kleinen Gruppen von jeweils 20 Personen durchgeführt

werden und etwa 90 Minuten dauern.

Bitte beachten Sie: Die Baustellen-Führungen sind körperlich

anstrengend und beinhalten Treppensteigen bis in das

13. Gebäudestockwerk. Die Teilnahme erfolgt auf eigene

Gefahr. Jugendliche sind erst ab 14 Jahren zur Führung

zugelassen. Sicherheitsschuhe und Helme werden Ihnen

zur Verfügung gestellt. Bitte bringen Sie ein dickes Paar

Socken mit. Bei Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns ein

Merkblatt des Veranstalters, das wir von Ihnen unterschrieben

unserem „Guide“ aushändigen müssen!

Wir bleiben unserer Tradition treu und bieten Ihnen

auch in diesem Jahr das unvergessliche Erlebnis, den

Hafengeburtstag bei der Einlaufparade auf dem Eisbrecher

„Stettin“ zu erleben. Bei Kaffee und Kuchen,

Klönschnack, Sonnenschein, Schiffsschönheiten und

netten Menschen drumherum ist dieser Nachmittag

ein echtes Hamburg-Highlight!

Wir freuen uns auf Sie und bitten um Ihre verbindliche

Anmeldung und Zahlung vier Wochen vor dem

Veranstaltungstermin. Rückzahlungen sind nicht

möglich. Die jeweiligen Begleitpersonen der Genossenschaften

erkennen Sie bei jeder Wetterlage an

knallroten Regenschirmen.

Termin

Samstag, 16. April 2011 um 12:30 Uhr

und 14:00 Uhr

Treffpunkt

12:15 Uhr und 13:45 Uhr vor dem

Elbphilharmonie Pavillon auf den Magellan-Terrassen

Kosten

12,50 c pro Person, ggf. HVV-Karte

Anmeldung

bis 23. März 2011

Hamburger Hafengeburtstag 2011

Einlaufparade auf dem historischen Eisbrecher „Stettin“

Termin

Freitag, 6. Mai 2011

Treffpunkt

14:30 Uhr am Anleger der „Stettin“ im Museumshafen

Rundfahrt

15:00 - ca.17:00 Uhr durch den Hafen

Kosten

38,- c, ggf. HVV-Karte

Anmeldung

6. April 2011, Sie erhalten Ihre Karte direkt

bei Anmeldung und Bezahlung.


Ein inspirierender Sommertag in

Worpswede & Fischerhude

Freuen Sie sich auf Worpswede im Landkreis Osterholz/Niedersachsen,

nordöstlich gelegen von Bremen.

Worpswede ist nicht nur ein anerkannter

Erholungsort, sondern insbesondere für die 1889

gegründete Künstlerkolonie Worpswede, eine Lebens-

und Arbeitsgemeinschaft von Künstlern, bekannt.

Zahlreiche Kultureinrichtungen und Galerien

sowie eine einzigartige Landschaft machen die Gemeinde

Worpswede gleichermaßen attraktiv für

Künstler und Touristen.

Vor ca. 300 Jahren war das gesamte Gebiet um

Worpswede eine Sumpf- und Moorlandschaft und

einzelne Dörfer nur mit Torfkähnen erreichbar. Vielleicht

sehen Sie so einen Torfkahn, wenn Sie in

„Neu-Helgoland“ zum Mittagessen einkehren. Gestärkt

haben Sie anschließend Zeit zur eigenen Erkundung

der Künstlerkolonie Worpswede mit ihren

vielen kleinen Galerien und Museen. Es folgt die

Weiterfahrt zum Künstlerdorf Fischerhude. Hier

kehren Sie zunächst zum Kaffeetrinken ein, bevor

Sie das Otto Modersohn-Museum erkunden. Das

Museum liegt inmitten der Fischerhuder Wümmewiesen

und ist mit seinen Werken ein ganz besonderes

Erlebnis. Genießen Sie eine umfangreiche

Kunstsammlung und erfahren Sie allerlei Interessantes

über den Werdegang des Malers, der 1889

die Fischerhuder Malerkolonie gründete.

Rückblick: Besichtigung der

Centrum-Moschee in Hamburg St. Georg

Am 1. November haben wir einen sehr interessanten

Vormittag in der Hamburger Centrum-

Moschee verbracht. Fast 60 Mitglieder der

Kooperation WohnPlus3 versammelten sich im

Herren-Gebetsraum im ersten Stockwerk der

Moschee, um den Vortrag von Mehmet zu hören.

Mehmet ist Muslim, Koordinator

der islamischen Jugendarbeit im

norddeutschen Raum und

Student der Rechtswissenschaften,

kurz vor

dem ersten Staatsexamen.

Mit Geduld,

Freundlichkeit, immensem

Wissen

und Humor wurden

unsere zahlreichen

Fragen

von Mehmet

beantwortet, so

Kooperation WohnPlus3 l 23

Termin

Dienstag, 28. Juni 2011

Treffpunkt

8:45 Uhr Theodor-Heuss-Platz

(Shell Tankstelle am Dammtor-Bahnhof)

Ablauf

9:00 Uhr Abfahrt

ca. 11:30 Uhr Mittagessen „Neu-Helgoland“/Worpswede

ca. 13:00 Uhr Zeit zur freien Verfügung/Worpswede-Centrum

14:45 Uhr Weiterfahrt nach Fischerhude mit anschließendem

Kaffeetrinken

ca. 16:30 Uhr Besuch Otto Modersohn-Museum

ca. 18:00 Uhr Rückfahrt nach Hamburg

Kosten

49,- c (inklusive Bustransfer, Mittagessen, großes

Kaffeegedeck und Eintritt Modersohn-Museum)

Sie haben die Wahl zwischen 2 Hauptgerichten:

1. Moorbraten mit Pfeffersoße, dicke Bohnen und

Salzkartoffeln

2. Rotbarsch mit Buttersoße, Salzkartoffeln und Salat

Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit,

für welches Gericht Sie sich entschieden haben.

Anmeldung

bis 31. Mai 2011

dass wir ab heute sicherlich mit einem

anderen Blick durch die Welt gehen.

Während des rund zweistündigen Vortrages,

den wir selbstverständlich sitzend auf den

schönen Gebetsteppichen verbracht haben,

konnte er mit einigen Klischees „aufräumen“.

Nun wissen wir z.B., warum Frauen ein Kopftuch

tragen und Männer und Frauen nicht

gemeinsam beten. Wir wissen um die Bedeutung

der Gebetsnische, der Kanzel für

Freitagsgebete und besondere Feste des

Islam, dem Platz des Muezzin und der Kanzel

für weitere, selbstverständlich auch

weltliche Themen. Zum Abschluss der Besichtigung,

nachdem sich auch der Verlust

eines Schuhpaares aufgeklärt hatte, gab es

ein leckeres Mittagessen im hauseigenen Restaurant

der Moschee.


24 l Nachbar-Treff Eimsbüttel

Nachbar-Treff Eimsbüttel

Erfahrung pur

Gustav-Falke-Straße 5

20144 Hamburg

Ansprechpartnerin:

Susanne Ehlermann-Petersen

Tel. 23909991

petersen@1904.de

Sprechzeiten:

dienstags von 16 bis 18 Uhr

donnerstags von 9 bis 11 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung

Flinke Finger im Nachbar-Treff

in Eimsbüttel

Stricken und Häkeln ist moderner denn je und lässt sich

spielend leicht lernen. Mütter, Großmütter und Tanten

stehen als „Lehrerinnen“ nicht immer zur Verfügung,

deshalb bieten wir im Nachbar-Treff in Eimsbüttel diesen

besonderen Service an. Wir zeigen Dir/Ihnen, wie`s geht.

Jeden Montag- und Samstagnachmittag stehen erfahrene

und geschickte Frauen zur Verfügung, die ihr Wissen

gerne und geduldig weiter geben.

Die Zeiten: montags von 15.00-18.00 Uhr und samstags

von 14.00-18.00 Uhr.

Nachbar-Treff Eimsbüttel

bietet Künstlern gute

Ausstellungsmöglichkeit

Sie malen, zeichnen, fotografieren oder erstellen Bilder/

Wandbehänge mit anderer Technik (z.B. Patchwork)

und würden Ihre Werke gerne einem breiteren Publikum

präsentieren? Der Nachbar-Treff Eimsbüttel bietet

Künstlern eine sehr gute Möglichkeit Ihre Werke auszustellen.

An den Wänden ist Platz für ca. 25 Bilder 50x60

cm, bei anderen Formaten entsprechend mehr oder

weniger. Professionelle Galerieschienen mit Bändern

und Haken sind bereits montiert, die Werke brauchen

beinahe nur noch aufgehängt zu werden. Für eine attraktive

Vernissage oder Finissage ist der Nachbar-Treff

mit seiner durchdachten Ausstattung ebenfalls bestens

geeignet.

Beratung und Unterstützung

gibt es kostenlos

bei Jörn

Meier, Tel. 040

458389. Einfach mal

anrufen.

Ehrenamtliche PC-Trainer gesucht!

Es ist immer sehr gemütlich,

wenn sich unsere Kursleiter mit

den TeilnehmerInnen „zurückziehen“

und im PC-Schulungsraum

Laptops aufbauen, dutzende von

Fragen beantworten und nach

einer Stunde feststellen, dass

doch erst ein paar Minuten

vergangen sein können. Und die

Wartelisten für das Kursangebot

sind lang.

Fühlen Sie sich fit genug, einigen

Anfängern bei den ersten Schritten

in unsere vernetzte Welt zu

helfen? Wir suchen weiterhin

Mitglieder, die sich ehrenamtlich

engagieren wollen, und schon

länger nach „der Aufgabe“ suchen.

Wir nehmen Sie gerne und

herzlich in unsere Gemeinschaft

auf und werden Spaß haben, viel

Spaß. In unserem Schulungsraum

sind noch einige freie Zeitfenster

vorhanden, die Sie gerne nach

Lust und Laune füllen können.

Künstleraustausch

Berlin-Hamburg

Ob einmal in der Woche für

eine Stunde, zweimal in der

Woche für zwei Stunden, dreimal

in der Woche…

Die Planung Ihres Ehrenamtes

bleibt in Absprache mit unserer

Sozialpädagogin Susanne Ehlermann-Petersen

ganz bei Ihnen.

Auf jeden Fall werden sich unsere

bisher unversorgten Mitglieder

sehr über weitere KursleiterInnen

freuen. Und wir können die Wartelisten

verkürzen, denn jede/r

sollte einmal zum Zuge kommen.

Aus diesem Grunde werden wir

die Teilnahme an den PC-Kursen

zukünftig auf ein halbes Jahr

begrenzen.

Im Rahmen eines Künstleraustausches werden verschiedene

Berliner Künstler der Galerie 1892 der Berliner Bau- und

Wohnungsgenossenschaft 1892 e.G. im April und Mai ihre

Werke wie Fotografien, Malerei und Skulpturen im Nachbar-

Treff Eimsbüttel ausstellen.

Im Austausch Hamburg-Berlin stellen Elke und Jörn

Meier ab 4. März 2011 bis April Bilder aus Skandinavien

in der Berliner Galerie 1892 aus.


Die Kuhlen im Sofa…

…machen wir manchmal auch, aber vorrangig geht es uns

um den wohlwollenden Austausch diverser Ernährungsphänomene.

Menschen – Fachleute – Phantasie – Kreativität

ist das Motto, wenn wir uns zweimal im Monat

zusammensetzen und keine Kuhlen machen, sondern kreative

Ideen entwickeln, uns gegenseitig inspirieren und Mut

machen für alle möglichen Veränderungen. Diäten taugen

zu gar nichts, darin sind wir uns einig und die persönliche

Passform zu finden, kann vor allen Dingen gemeinsam und

humorvoll richtig Spaß machen.

Termin: 8. April 2011 um 17.30 Uhr zu einem ersten

Kennenlernen im Nachbar-Treff. Danach machen wir

jeden 2. und 4. Freitag im Monat ab 17.30 Uhr weiter

und freuen uns auf einen lebendigen Austausch!

Ansprechpartnerinnen: Julia Ganschow und Ingrid

Wehmann.

Fotografi en

aus West-Grönland

Das Fotografenpaar Elke und Jörn Meier hat Grönland

seit 1979 häufiger besucht. Faszinierend sind die eindrucksvolle,

karge Landschaft, größeren Städte und

kleinen Fängerdörfer und die mächtigen Eisberge in

den Buchten und Fjorden.

Die eindrucksvollen Fotos

werden bis Ende April im

Nachbar-Treff in Eimsbüttel

zu sehen sein. Am Samstag,

30. April 2011 wird die Finissage

um 16.00 Uhr mit einem

Kaffemik starten. Lassen Sie

sich überraschen, es wird in jeder

Hinsicht köstlich, anregend,

aufregend und grönländisch!

Unser Nachbartreff wird zwei

Samstag, 25. Juni 2011 ab 15.00 Uhr

Am 25. Juni 2011 wird unser Nachbar-Treff im Grauen Esel

zwei Jahre alt. Das Ereignis wollen wir feiern mit einem Verkauf

vieler, kreativer Arbeiten der Flinken Finger. Erdbeermitbringsel

in Form von Kuchen, Bowle oder als Schokofrüchte

sind als nachbarschaftlicher Beitrag herzlich willkommen.

Erstmalig wird auch ein (Kinder-)Flohmarkt im Hof veranstaltet.

Ein Fest und einen Flohmarkt auszurichten bedarf vieler

fleißiger Hände und Kreativität. Wenn Sie Lust haben, Ihre

Ideen und Ihre Zeit zur Fest- und Flohmarktvorbereitung einzubringen,

rufen Sie bitte Frau Ehlermann-Petersen ab Mitte

April an.

Die Planungsgruppe trifft sich am Samstag, 23. April um

17.00 Uhr im Nachbar-Treff. Wir freuen uns auf Sie/

Dich!

Vorsorge:

Nachbar-Treff Eimsbüttel l 25

Bingo

Mögen Sie das prickelnde Gefühl beim Warten

auf die Zahlen?

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat sorgt

Helga Luckwaldt im Nachbar-Treff Eimsbüttel

für das Prickeln beim Bingospielen, für attraktive

Gewinne und einen amüsanten Nachmittag.

Zeit: 15.00 Uhr bis Spielende

Start: Dienstag, 19. April 2011

Eine Anmeldung

ist nicht nötig.

Wir freuen uns

auf Sie!

Informationsveranstaltung

und Workshop

Sie haben verschiedene

Möglichkeiten, für den Fall

vorzusorgen, dass Krankheit

oder Behinderungen Ihnen

ein selbstbestimmtes Leben

nicht mehr ermöglichen:

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,Patientenverfügung.

Die genannten

drei Möglichkeiten der Vorsorge

für Menschen jeden Alters ab Volljährigkeit beziehen sich

auf unterschiedliche Ziele und Bereiche. Gemeinsam ist ihnen die

„vorsorgende Wirkung“ für den Fall, dass Sie nicht mehr selbst

bestimmen können.

Das Thema Vorsorge ist komplex und manchmal nicht ganz

einfach zu verstehen. Sicherlich, eine Broschüre können wir

lesen, aber wer beantwortet dann unsere Fragen? Am Donnerstag,

16. Juni 2011 um 18.00 Uhr steht uns ein Mitarbeiter

vom Betreuungsverein in Eimsbüttel für eine Informationsveranstaltung

zur Verfügung. Man wird Sie über die gesetzlichen

Grundlagen umfassend informieren und Ihnen entsprechende

Broschüren zur Verfügung stellen.

Nach der Theorie folgt am Sonntag, 19. Juni 2011 um 10.00 Uhr

das Angebot für einen Workshop zur Erstellung Ihrer Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung

und/oder Patientenverfügung.

Für EDV-Unterstützung ist im Nachbar-Treff gesorgt, so dass Ihre

Dokumente gleich vor Ort fix und fertig gedruckt und kopiert

werden können. Getränke und ein Snack stehen zu beiden

Terminen bereit.

Bitte melden Sie sich für beide Veranstaltungen bis zum

1. Juni 2011 im Büro Sozialarbeit bei Susanne Ehlermann-

Petersen an.


26 l Nachbar-Treff Eimsbüttel

FÜR UNSERE KURZEN

Kinderaktion Backen:

Hanseaten und Amerikaner

Samstag, 16. April 2011

von 9.00 bis 13.00 Uhr

Andreas wird euch zeigen, wie ihr selber leckere

Hanseaten und Amerikaner backen könnt.

Bitte zieht euch Sachen an, die auch schmutzig

werden dürfen. Zwischendurch, für den kleinen

Hunger, backen wir uns Würstchen im

Schlafrock. Wenn Du zwischen 7 und 12 Jahren

alt bist, dann kannst Du bei

dieser Kinderaktion mitmachen.

Die Rezepte und

das Ergebnis Deiner Arbeit

gibt Dir Andreas

mit nach Hause.

Deine Eltern und

Geschwister werden

staunen!

Auf geht`s nach Hagenbeck

Samstag, 21. Mai 2011 um 10.00 Uhr

Die „Flinken Finger“ laden ein

Die Gruppe der „Flinken Finger“ aus dem Nachbar-Treff in

Eimsbüttel schenkt unseren Kindern in der Genossenschaft

ganz besondere Aufmerksamkeit. Dieser tolle und ursprüngliche

Genossenschaftsgedanke füreinander da zu sein und miteinander

zu gestalten, bringt uns allen eine besondere

Lebensqualität in die Nachbarschaften. Wenn Du zwischen

6 und 12 Jahren alt bist und in einer Genossenschaftswohnung

der „1904“ wohnst, erlebst du einen Erkundungsgang

und brutzelst dein Mittagessen auf dem

reservierten Grillplatz. Eltern, die vielleicht mitkommen

wollen, zahlen ihren Eintritt selbst und beteiligen sich

mit 3,- c p. P. am Mittagessen.

Treffpunkt: 10.00 Uhr am Nachbar-Treff, wir fahren

gemeinsam mit der U-Bahn zum Tierpark. Bitte melde

Dich bis zum 20. April 2011 im Büro Sozialarbeit

bei Susanne an, Telefon 2390-9991 oder

petersen@1904.de.

Kommissarin Flunke

und die Schurken

Sonntag, 15. Mai 2011

Was passiert, wenn vier handfeste Schurken alias Romero

Calzone, Al Arrabiata, Mozzarella und Diavolo auf

eine junge und schlaue Musikkommissarin treffen? Eine

lustige und spannende Stunde Musiktheater mit Musik

von Murat Üstün und traditioneller türkischer Volksmusik.

Empfohlen vom »netzwerk junge ohren«.

10.00 Uhr Treffen und Begrüßung im Nachbar-Treff,

wir fahren gemeinsam mit der U-Bahn

zur Laeiszhalle

11.00 Uhr Musiktheater „Kommissarin Flunke und

die Schurken“

12.00 Uhr Gemeinsame Rückfahrt mit der U-Bahn

zum Nachbar-Treff

13.00 Uhr Mittagessen, zubereitet von unserer

Herzblutköchin Ingrid Hartmann: Biber

Dolmasi (gefüllte Parikaschoten mit Reis

und Soße), Sütlac (Milchreis)

14.30 Uhr Ende

Bitte melde Dich bis zum 13. April bei Susanne

im Nachbar-Treff an, Telefon 2390-9991 oder

petersen@1904.de. Eure Musiktheaterkarten und

das Mittagessen werden von der Gruppe Flinke

Finger spendiert. Wenn Du einen Erwachsenen

mitbringen möchtest,

kostet seine Karte 14,- c

und das Mittagessen 3,- c.


NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

Anschrift: Gustav-Falke-Straße 5, 20144 Hamburg. Weitere Infos: www.1904.de

Ihre Ideen und Pläne sind jederzeit herzlich willkommen! Rufen Sie einfach an, wir kommen ins Gespräch.

Nachbar-Treff Eimsbüttel l 27

Gruppen- und Freizeitprogramm im Nachbar-Treff Eimsbüttel

Gruppenprogramm

Skat und Schach Für Anfänger und Fortgeschrittene! Wir freuen uns auf Sie. jeden 1. und 3. Montag

19:00 - ca. 21:00 Uhr

Basargruppe

„Flinke Finger“

Marktfrühstück

Wir freuen uns über tatkräftige Unterstützung für den guten Zweck Woge-

Kinder zu unterstützen. Schauen Sie einfach zum Kennenlernen vorbei.

Volle Taschen und leerer Magen? Nachbarn treffen sich zum Frühstücken

und Klönen. Ohne Anmeldung.

montags

15:00 - 18:00 Uhr

jeden 2. und 4. Donnerstag

09:00 - 11:00 Uhr, Preis: 3,00 1

Gute Laune Kino Das Programm erfahren Sie im Büro Sozialarbeit: Telefon 2390 - 9991 Am ersten Freitag im Monat um

19.30 Uhr

Computertraining

für Senioren 1

Computertraining

für Senioren 2

Computertraining

3 und 4

Netzwerk

Junge Familien

Out-fi tts

Herr Arno Burandt hilft Ihnen auch bei kniffligsten Fragen weiter. mittwochs

17:00 - 19:00 Uhr

Herr Jan Kozak leitet ehrenamtlich unseren 2. Computerkurs. montags

11.00 - 12.00 Uhr

Birgit Grewe hilft den absoluten Neulingen bei ihrem Einstieg in unsere

vernetzte Welt

dienstags 9.00 - 11.00 Uhr,

mittwochs 10.00 - 12.00 Uhr

Gerade mit kleinen Kindern ist ein gutes Netzwerk hilfreich. alle zwei Wochen

dienstags 15.30 - 17.30 Uhr

Hier können Sie mit anderen Schneiderbegeisterten das richtige Outfi t

herstellen.

alle 2 Wochen am Mittwoch

18.00 - 21.00 Uhr

Sütterlin Briefe, Tagebücher und Post in Sütterlinschrift übersetzen lassen Jeden Montag von 15.00 - 18.00

Uhr bei den Flinken Fingern

Lesen & Hören &

Sehen

Englisch für

Anfänger

Englisch für

Fortgeschrittene

Spanisch für

Anfänger

Wenn Sie bisher keinen oder wenig Kontakt zur englischen Sprache hatten,

dann sind Sie hier richtig

Kursleitung Frau Bärbel Zahedy,

Start am Freitag, 04.03.2011 um

10.00 Uhr

Bei diesem Angebot liegt der Schwerpunkt auf der Konversation Kursleitung Frau Bärbel Zahedy,

Start am Donnerstag, 3.3.2011

um 17.00 Uhr

Eso está en chino, Spanischunterricht für Anfänger Unsere Kursleiterin Emperatriz

unterrichtet montags

von 17.00 - 18.30 Uhr

Kreativsamstag Ob Stricken, Malen, Knüpfen, Basteln..., alle sind herzlich eingeladen. Jeden Samstag von

14.00-18.00 Uhr

Für die Kurzen

Kinderkino

Kinderaktion

Backen Hanseaten

& Amerikaner

Socken stricken,

Blumen häkeln...

Kinderaktion

Backen Osterzöpfe

Die Flinken Finger

laden ein: Laeiszhalle

Die Flinken Finger

laden ein:

Hagenbeck

????

Bücher & Hörbücher & DVDs zum Ausleihen. Wir freuen uns über Spenden

aktueller Literatur!

Das Programm erfährst Du im Büro Sozialarbeit. Telefon 2390-9991

Bring gerne Freunde und Freundinnen mit!

Ausleihe und Rückgaben jeden

Samstag von 15.00 - 17.00 Uhr

im Nachbartreff

jeden zweiten Sonntag im

Monat 15:00 - 17:00 Uhr

Geöffnet ab 14:30 Uhr

Andreas zeigt Dir, wie Du selber Amerikaner und Hanseaten backen kannst. Samstag, 16. April 2011

von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Komm einfach mit Deiner Wolle, Deinem Stoff oder anderen Materialien

vorbei.

Gerade noch rechtzeitig vor Ostern kannst Du lernen, einen Osterzopf oder

ein Osternetz zu backen.

Jeden Samstag in der Zeit von

14.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Karfreitag, 22. April 2011 um

10.00 Uhr im Nachbar-Treff

Kommissarin Flunke und die Schurken, Musiktheater Sonntag, 15. Mai 2011 um 10.00

Uhr Treffpunkt am Nachbar-Treff

Unser Tierpark Hagenbeck ist immer ein attraktives Ausfl ugsziel. Samstag, 21. Mai 2011,

Treffpunkt um 10.00 Uhr am

Nachbar-Treff

Was möchtest Du im Nachbar-Treff gerne erleben? Sport, Spielen, Lernen,

Basteln, Kochen...?

Wir freuen uns über Deine

Vorschläge und Ideen!

Hartmut Kalk

Tel. 452910, bitte ab 19:30 Uhr

Frau Yilmastürk

Tel. 417264

Edith Lemcke, Ursula Lemcke,

Hannelore Wolf, Inge Groß

Ohne Anmeldung

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Nächsten Termin bitte im Büro

Sozialarbeit erfragen.

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Edith Linow

Elke Denk

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Ohne Anmeldung

Lea Petersen

und Howie Wiechmann

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Ohne Anmeldung

Anmeldung: Frau Ehlermann-

Petersen, Tel. 2390 - 9991

Anmeldungen bis zum 13. April

2011 an das Büro Sozialarbeit

Anmeldungen bis zum 20. April

2011 an das Büro Sozialarbeit

Deine Ansprechpartnerin:

Susanne, Telefon 2390 - 9991

oder petersen@1904.de


-

28 l Nachbar-Treff Hamm

Nachbar-Treff Hamm

Sievekingdamm 60

20535 Hamburg

Ansprechpartnerin:

Simone Arras

Tel. 21 00 89 44

arras@1904.de

Sprechzeiten:

dienstags von 16 bis 18 Uhr

donnerstags von 9 bis 11 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung

Momento Mori –

Bedenke, dass du sterblich bist!

Montag, 21. März 2011 um 16 Uhr

Sich mit dem Tod eines nahe stehenden Menschen oder der

eigenen Beerdigung auseinander zu setzen, ist mit Sicherheit

keine einfache Sache. Dennoch ist eine frühzeitige Beschäftigung

mit diesem Thema sinnvoll, da im Falle eines Falles sehr

schnell viele Entscheidungen getroffen werden müssen.

Maren Repenning ist Bestatterin und begleitet sterbende

Menschen sowie trauernde Angehörige. Sie wird Sie über die

verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge für den Todesfall

informieren. Welche Bestattungsformen

gibt es?

Wie kann ich alles Finanzielle

im Vorwege regeln?

Was muss ich sonst noch

bedenken? Diese und

weitere Fragen beantwortet

Frau Repenning Ihnen

gerne.

Mit Chic in den Frühling!

Modenschau im Nachbar-Treff

Mittwoch, 6. April um 10.30 Uhr

Schaffen Sie ruhig schon einmal Platz in Ihrem Kleiderschrank!

Denn bei unserer diesjährigen Frühjahrsmodenschau

finden Sie bestimmt das eine oder andere

neue Lieblingsstück. Erfahren Sie, welche Farben und

Schnitte dieses Jahr angesagt sind und lassen Sie sich die

Mode 2011 von Models vorführen! Eine anziehende

Veranstaltung! Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Eine Kooperationsveranstaltung mit Elim mobil und dem

Mode Kurier.

Besuch der Ballettschule

John Neumeier

Montag, 4. April 2011

um 14.30 Uhr

Wussten Sie, dass in unserer unmittelbaren Nachbarschaft

eine der berühmtesten Ballettschulen

Europas ihren Sitz hat? Ein Besuch lohnt sich auf

jeden Fall! In der 1978 gegründeten Ballettschule

„John Neumeier“ des HAMBURG BALLETT werden

Jugendliche aus aller Welt im Alter von 10 bis 18

Jahren für den Bühnentanz ausgebildet. Der Ballettunterricht

findet in der ehemaligen „Oberrealschule

für Mädchen an der Caspar-Voght-Straße“

(OCV) statt – eines der letzten Gebäude des großen

Hamburger Architekten und Stadtbaumeisters Fritz

Schumacher. Hier ist auch ein Internat mit Platz für

35 Schüler untergebracht, die aus aller Welt kommen.

Wir haben die seltene Gelegenheit, einen Einblick

in die Ausbildung der jungen Tänzerinnen und Tänzer

zu erhalten. Dabei erfahren wir, wie diszipliniert

und arbeitsreich der Alltag dieser Schüler ist und

dürfen sogar dem Tanztraining beiwohnen. Treffpunkt

im Nachbar-Treff Hamm.


Bastelalarm

Einmal im Monat startet im Nachbar-Treff unser Bastelalarm.

Kleinere und größere Kinder können sich

hier kreativ austoben.

Die nächsten Termine:

7. März: Alles rund ums Osterfest

4. April: Frühlingshafte Bastelei

2. Mai: Wir basteln ein Geschenk zum Muttertag

Jeden 1. Montag im Monat um 16 Uhr

Iranisch kochen im Treff

Freitag, 6. Mai um 17 Uhr

Freuen Sie sich auf eine weitere Kochveranstaltung

im Nachbar-Treff! Die Iranerin Maria Younan

kocht mit Ihnen leckere Rezepte aus Ihrer

Heimat und erzählt Ihnen Interessantes und

Spannendes aus diesem wunderschönen und

widersprüchlichen Land. Wie immer krönt ein

gemeinsames Essen der selbst gemachten Leckereien

diesen fröhlichen und entspannten

Abend.

Um eine verbindliche

Anmeldung bis zu

29. April wird gebeten.

Geringe Kostenumlage

Frühling im Hammer Park

Samstag, 2. April um 11 Uhr

Ist es nicht herrlich? Die Tage werden wieder länger und

die ersten Sonnenstrahlen fallen auf die Erde. Überall

regt sich neues Leben!

Andreas Baumgarten vom Naturschutzbund Hamburg

geht mit Ihnen im Hammer Park auf frühlingshafte Entdeckungstour.

Dabei gibt es allerlei zu entdecken, wie

z.B. Krokusse, Winterlinge und die bekannten Schneeglöckchen.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf den frühblühenden

Gehölzen wie Erlen, Haselnuss und Weiden.

Wie immer beantwortet

Andreas Baumgarten

auch gerne Ihre

Fragen rund um die

Pflanzenwelt.

Wir freuen uns auf

Sie! Start ab Nachbar-Treff.

Pfl anzentauschbörse

Nachbar-Treff Hamm l 29

Hammer Geschichte erleben

Führung durch das Hammer

Bunkermuseum

Montag, 16. Mai 2011 um 10.30 Uhr

Besuchen Sie mit uns das einzige Bunkermuseum der Stadt!

Der unterirdische Vier-Röhrenbunker aus dem Jahre 1940/41

wurde in seinen Ursprungszustand zurück versetzt, so dass

bereits das Gebäude an sich einen Bestandteil der gesamten

Ausstellung darstellt. Gezeigt werden persönliche Erlebnisse

von Zeitzeugen der Luftangriffe auf Hamburg-Hamm im Jahr

1943, aber auch Luftschutz und die verschiedenen Luftschutzbauten

sind wichtige Themen. Zahlreiche Ausstellungsstücke

und Dokumente vertiefen die Präsentation, die

auch durch ihre vielen großformatigen, historischen Fotos

besticht. Ältere Besucher werden sich hier vieler Erlebnisse

und Geschichten entsinnen. Gerade diese persönlichen Erinnerungen

sind wertvolle Beiträge im gemeinsamen Gespräch,

für das viel Zeit bereit stehen wird. Freuen Sie sich auf einen

lebendigen und informativen Museumsbesuch der besonderen

Art.

Treffpunkt: vor dem Bunkermuseum,

Wichernsweg

16, 20537 Hamburg

Kosten: 5,- c

Anmeldung bis 9. Mai

2011 erbeten

Tauschen – verschenken –

fi nden – eine Freude bereiten

25. März 2011 von 15.00 bis 18.00 Uhr

Nach der kalten Jahreszeit ist sie wieder eröffnet – die Garten-

und Pflanzensaison. So mancher hat gerade vielleicht einen

kleinen Überschuss an Gemüsepflanzen und Kräutern für seinen

Schrebergarten gezogen. Womöglich bekommt Ihre hübsche

Zimmerpflanze Ableger und Sie wissen nicht so recht

wohin damit? Dann tauschen oder verschenken Sie sie doch

an Ihre Nachbarn! Ihre Orchidee bekommt schon länger keine

Blüten mehr und Sie sind kurz davor sie wegzuwerfen? Stopp

– vielleicht findet sich ein Nachbar, der Ihren Patienten gerne

wieder aufpäppelt.

Bei unserer Pflanzentauschbörse können Sie ganz ohne Standgebühr

Ableger, überschüssige Jungpflanzen oder ungeliebte

Zimmerpflanzen tauschen oder verschenken. Egal, ob Sie mit

einer oder mehreren Pflanzen kommen – Sie sind herzlich willkommen.

Gerne dürfen natürlich auch extra für diesen Nachmittag

Pflanzen herangezogen werden. Wer einfach mal

stöbern und mit anderen „grünen Daumen“ fachsimpeln

möchte, ist bei der Pflanzentauschbörse auch goldrichtig.

Denn bei einer Tasse Kaffee oder einem Teller unserer herrlichen

Gemüsesuppe geht das wunderbar!


30 l Nachbar-Treff Hamm

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

NEU!

Gruppen- und Freizeitprogramm im Nachbar-Treff Hamm

Anschrift: Sievekingdamm 60, 20535 Hamburg. Weitere Infos: www.1904.de

Ihre Ideen und Pläne sind jederzeit herzlich willkommen! Rufen Sie einfach an, wir kommen ins Gespräch.

Gruppenprogramm

Silberamseln Singen für Jedermann! Wir singen aus Spaß an der Freude!

Schauen Sie doch mal vorbei!

jeden 2. Montag im Monat

14.30 - 16.00 Uhr

Frühstück Frühstücksangebot für 3,50 1, Anmeldung eine Woche vorher. jeder 4. Montag im Monat

09.30 - 11.30 Uhr

Spiele in Gesellschaft Spiele in geselliger Runde! Wir spielen Kniffel, Rommé, Uno…

Schauen Sie doch mal vorbei!

Offene Malwerkstatt Malen nach Lust und Laune! Bitte eigenes Material mitbringen.

Bitte vorher anrufen!

Josefa Welter Tel. 2512825

Lisa Radach Tel. 212978

Lisa Radach Tel. 212978

Charlotte Rodewaldt Tel. 6554447

Dienstag 15.00 - 18.00 Uhr Gretel Timmann Tel. 2192990

Josefa Welter Tel. 2512825

Dienstag 18.30 - 20.30 Uhr Tatiana Braginski Tel. 21984978

Sport für Senioren Schwungvolle Gymnastik im Sitzen, Kosten 3,00 1 pro Termin Mittwoch 11.00 - 12.00 Uhr Karin Behn Tel. 6565075

Fahrradwerkstatt Herr Börnchen bietet Hilfe und fachliche Unterstützung bei kaputten

Gangschaltungen, platten Reifen und mehr!

Handarbeiten/Basteln Vom neuen Pullover bis zur Hose für die Enkelin oder eigenem

Briefpapier entstehen in dieser Gruppe wahre Kunstwerke.

Basar Seien Sie kreativ für einen guten Zweck! Neue Ideen sind stets

willkommen!

Gedächtnistraining Bringen Sie Ihre grauen Zellen auf Trab! Kosten pro Kurs: 25,00 1

(10 Wochen)

Winterpause

bis Ende März 2011

Peter Börnchen

Tel. 0170 346 26 45

Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr Rose-Mary Beckensträter

Tel. 217910

14-tägig am Mittwoch

15.00 - 18.00 Uhr,

gerade Kalenderwoche

14-tägig am Freitag

15.00 -16.00 Uhr (gerade KW)

Schwimmen Wir gehen gemeinsam schwimmen ins Bartholomäusbad. donnerstags,

10.00 Uhr ab Nachbar-Treff

PC-Training Hier lernen Anfänger Schritt für Schritt den Umgang

mit dem Computer.

Bingo Reich werden können Sie hier nicht, aber jede Menge Spaß ist

garantiert.

Nomiddag op plattdütsch Kaffee, Kuchen und Klönschnack op plattdütsch sind genau die richtige

Mischung für einen gemütlichen Nachmittag im Nachbar-Treff.

Literatur-Gesprächskreis In dieser Runde stehen Biografi en, aktuelle Tagespresse und Ihre

Lieblingstexte im Mittelpunkt.

Bogenschießen Bogenschießen ist ein Sport, der junge und alte Menschen begeistert,

weil er Körper und Geist fi t hält. Leihgebühren Pfeile/Bogen.

Klönschnack auf Russisch Seien Sie herzlich eingeladen zu unserem gemütlichen Beisammensein

für russischsprachige Mitbürger.

Donnerstag und Freitag

09.00 - 11.00 Uhr

14-tägig am Donnerstag, 15.00 -

17.00 Uhr, unger. Kalenderwoche

14-tägig am Donnerstag, 15.30 -

17 Uhr, gerade Kalenderwoche

14-tägig am Freitag, 17.00 -

19.00 Uhr, gerade Kalenderwoche

Freitag 19.00 - 21.00 Uhr

TOP SHOT, Geierstraße 11

Gretel Timmann Tel. 2192990

Ingrid Richter Tel. 2501404

Wilma Timm Tel. 2504215

Anmeldung:

Simone Arras Tel. 21008944

Josefa Welter Tel. 2512825

Arno Burandt Tel. 6535970

Ingrid Richter Tel. 2501404,

Elke Pekkanen Tel. 2192992

Herta Engelhardt Tel. 2191448

Anka Bockholdt Tel. 215817

Eddi Hauck, Tel. 39870906

oder 0174 - 4724867

Samstag 12.00 - 17.00 Uhr Tatiana und Gennady Braginski

Tel 21984978

Schreibstube Frau Timm hilft gerne bei Problemen mit dem deutschen Schriftverkehr. nach Terminabsprache Wilma Timm Tel. 2504215

Patchwork am Abend Unter Anleitung entehen hier kleine und große Kreationen! donnerstags 19 - 21 Uhr Ohne Anmeldung

Nähen am Nachmittag Geselliges Werkeln in der Nähwerkstatt. 14-tägig am Montag, 15.00 -

17.30 Uhr, unger. Kalenderwoche

Kurse & Veranstaltungen

Memento Mori - Bedenke,

dass du sterblich bist

Eine Bestatterin informiert über Formen der Bestattung und Vorsorgemöglichkeiten.

Planzentauschbörse Tauschen oder verschenken Sie Ableger, Überschüsse oder „ungeliebte“

Planzen an Ihre Nachbarn!

Frühling im

Hammer Park

Ballettschule

John Neumeier

Andreas Baumgarten vom NABU erlebt mit Ihnen die erwachende Natur

im Hammer Park.

Wir besuchen gemeinsam die berühmte Bellettschule und das integrierte

Internat.

Josefa Welter Tel. 2512825

21. März 2011 um 16 Uhr Ohne Anmeldung

25. März 2011, 15-18 Uhr Ohne Anmeldung

2. April 2011 um 11 Uhr

ab Nachbar-Treff

4. April 2011 um 14.30 Uhr

ab Nachbar-Treff

Ohne Anmeldung

Ohne Anmeldung

Mit Chic ins Frühjahr Erleben Sie eine frühlingshafte Modenschau im Nachbar-Treff 6. April 2011 um 10.30 Uhr Ohne Anmeldung

Persisch kochen

im Treff

Die Iranerin Maria Younan kocht und genießt mit uns persische Leckereien.Geringe

Kostenumlage.

Führung durch das Hammer Geschichte hautnah! Kosten: 5 Euro 16. Mai 2011 um 10.30 Uhr

Hammer Bunkermuseum

vor dem Bunkermuseum,

Wiechernsweg 16

Für die Kurzen

6. Mai 2011 um 17 Uhr Verbindliche Anmeldung

bis zum 29. April bei

Simone Arras Tel.: 21008944

Verbindliche Anmeldung

bis zum 9. Mai bei

Simone Arras Tel.: 21008944

Spaß mit den Kurzen Kinder von ca. 2 bis 4 Jahren können spielen, singen, musizieren uvm. Donnerstag 16.15 - 17.15 Uhr Kirsten Weise Tel. 25493231

Singen für Groß und Klein Ältere Menschen und Kinder im Kindergartenalter singen gemeinsam.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Bastelalarm! Nachbarn basteln mit Kindern. Schon die Kleinsten haben hier Spaß,

aber auch Größeren wird nicht langweilig.

jeden 1. Dienstag im Monat

10.00 - 11.00 Uhr

jeden 1. Montag im Monat

16 - 17.30 Uhr

Anmeldung:

Simone Arras Tel. 21008944

Anmeldung Basteln:

Simone Arras Tel. 21008944

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