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frau EFZ - Basler Berufs

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Berufs- & Weiterbildung.

Eine Beilage der Basler Zeitung.

| Freitag, 12. Oktober 2012

18. bis 20. Oktober 2012, Messezentrum Basel, Halle 2.0, Do./Fr.: 10 – 18 Uhr, Sa.: 9 – 17 Uhr

Hallenplan mit

über 250 Wegen

in den Beruf

22–27


Unsere Produktehelfen, Ernteerträge

in Entwicklungsländern zu maximieren,

um Armut und Hunger zu verringern *

Mach deinen nächsten Schritt – mit uns

Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Bioenergie widmen wir uns

unserem Unternehmenszweck: Bringing plant potential to life. Syngenta ist ein weltweit führendes Unternehmen

mit mehr als 26 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 90 Ländern. Wir arbeiten in einem motivierenden und

kooperativen Umfeld, in dem der persönliche Beitrag anerkannt wird. Wachstum und Entwicklung sind zentrale

Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

Nie war der Zeitpunkt wichtiger, bei Syngenta zu arbeiten.

Syngenta bildet in folgenden Berufen aus:

Laborant/-in

EFZ Biologie

(Schwerpunkt Agrobiologie)

Chemie- und

Pharmatechnologe/-in EFZ

Mit Berufslehre plus Berufsmatur

zu Fachhochschule und Universität.

Gemeinsame Informationsveranstaltungen der Basler Berufsfachschulen zur Berufsmaturität

Vorgestellt werden folgende Berufsmaturitätsrichtungen und Ausbildungsgänge:

• Gestalterische Richtung

• Gesundheitliche und soziale Richtung

• Gewerbliche Richtung

• Kaufmännische Richtung

• Technische Richtung

Laborant/-in

EFZ Chemie

Kaufmann/frau

EFZ

www.syngenta.ch • info.lehrstelle@syngenta.com • Melde dich bei uns: +41 61 323 0 323

Dienstag, 8.Januar 2013, Allgemeine Gewerbeschule Basel, Vogelsangstrasse 15, Basel, Aula 1.Stock

Mittwoch, 23. Januar 2013, Handelsschule KV Basel, Aeschengraben 15, Basel, Saal 6. Stock

Donnerstag, 7.Februar 2013, Berufsfachschule Basel, Kohlenberggasse 10, Basel, Seminarraum A107

jeweils um 17.30 Uhr: Berufsmaturität während der Lehre (BM 1)

jeweils um 19.00 Uhr: Berufsmaturität nach der Lehre (BM 2)

*Unsere Arbeit zählt

www.agsbs.ch

www.hkvbs.ch

www.bfsbs.ch


Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 3

Inhalt

Was läuft an der

Messe?

Bunte Palette. Infostände, Bewerbungscheck,

Führungen in verschiedenen

Sprachen und Verpflegung.

Seiten 6 und 7

Wie bewirbt man sich

erfolgreich?

Ratschläge. Der Personalfachmann

Lars Deppeler erklärt, wie man mit

einer Bewerbung am ehesten gute

Aussichten auf Erfolg hat.

Seite 9

Eine Lehre, was

bedeutet das?

Das duale System. Erfahrung

sammeln in der Praxis und Wissenswertes

in der Schule dazu lernen.

Die Schweiz hat ein hervorragendes

Bildungssystem.

Seiten 10 und 11

ANZEIgE

52337

Was genau macht

ein Bodenleger?

Berufsmeisterschaft. Der 16-jährige

Luca Reimann erklärt, welche

Talente man mitbringen muss, um

ein guter Bodenleger zu werden.

Während der Messe zeigen die

besten Lehrlinge ihr Können.

Seite 15

Wie macht man nach

der Lehre Karriere?

Weiterbildung. Marianne Dubach

und Lucas Paganelli haben eine

Lehre gemacht. Und sich dann

Schritt für Schritt weiterentwickelt.

Seiten 13 und 35

DieMaturainder Tasche –und jetztLust,

insBerufsleben einzusteigen?

Im August beginnt bei der Basler Versicherung ein neuer Lehrgang fürMaturitätsabsolventen.Während18Monaten

erhaltenSie eine umfassende und praxisnahe

Ausbildung im Versicherungsbereich.Erfolgreiche AbsolventenerhaltenamEnde

dasZertifikat«Versicherungsassistent/-in VBV» desBerufsbildungsverbands der

Versicherungswirtschaft (VBV). Zudemeröffnensichhervorragende Perspektiven

fürdie berufliche Zukunft.

WirmachenSie sicherer.

Was erwartet den

Lehrling?

Ein grosser Schritt. Wer eine Lehre

antritt, wechselt von der Schulzeit in

die Berufszeit; er wird erwachsen

und verdient erstmals sein eigenes

Geld. Seiten 28 und 29

Schule fertig und was

dann?

18 Beispiele. Die Schülerinnen und

Schüler der Klasse 2i der WBS

St.Alban geben Auskunft.

Seiten 32 und 33

Was ist eigentlich eine

Berufsmatur?

Für den Rucksack. Noch machen

in Basel-Stadt zu wenig Jugendliche

eine Berufsmatur. Dabei ist die

anspruchsvolle Weiterbildung

parallel zur Lehre eine gute Sache.

Seiten 36 und 37

Was macht Freude an

der Lehre?

Zwölf Beispiele. Die Finalisten des

Wettbewerbs «Lehrling des Jahres

2011» verraten in dieser Beilage in

der Rubrik «Lehrreich» was ihnen

bei ihrer Ausbildung besonders gut

gefallen hat – oder noch gefällt.

Die kurzen Statements sind über die

ganze Beilage verteilt. Was es mit

dem «Lehrling des Jahres» auf sich

hat, erfährt man auf Seite 43

Impressum: Eine Beilage der Basler Zeitung, in Zusammenarbeit mit dem

Gewerbeverband Basel-Stadt.

Chefredaktor: Markus Somm, Redaktion: Markus Wüest

Layout: Nino Angiuli

Bildredaktion: Doris Flubacher, Bettina Matthiessen

Inserate: BZM Werbe AG, Hochbergerstr. 15, 4002 Basel

Interessiert?InformierenSie sich –wir freuen uns auf

Sie:

Caroline Schmid-Steiner,Nachwuchsentwicklung

Tel. 058285 89 11, caroline.schmid-steiner@baloise.ch

Mehr Informationen finden Sie unter:

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• Betriebstechnik (Einstieg auch mit KV möglich)

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• Systemtechnik

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publikum: Berufslehre odermit gleichwertigen Kenntnissen.

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Die akademische Standards setzt und die Schüler ab dem 4. Lebensjahr bis zur eidgenössisch

anerkannten Hausmatur begleitet. Die ein familiäres Umfeld und eine Tagesbetreuung von 7.30

Uhr bis 18.00 Uhr bietet. Die ethische Werte und wichtige Wissensgebiete der Allgemeinbildung

vermittelt. Kurz, das Freie Gymnasium ist eine Schule, die junge Menschen auf das Leben vorbereitet.

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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 5

Liebe Jugendliche, liebe Eltern,

Weiterbildungsinteressierte und Lehrpersonen

Die Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse hat

sich in den vergangenen Jahren als unverzichtbare

Informationsplattform für die Berufsbildung

und das Weiterbildungsangebot in der

Nordwestschweiz etabliert.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz

erhalten durch die berufliche Grundbildung eine

solide Lebensgrundlage. Bund, Kantone und

Organisationen der Arbeitswelt setzen sich

gemeinsam für eine qualitativ hochstehende

Berufsbildung ein und streben ein ausreichendes

Lehrstellenangebot an. Die berufliche

Grundbildung ist zudem Basis für lebenslanges

Lernen und öffnet eine Vielzahl von Berufs- und

Entwicklungsperspektiven.

Die 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

präsentiert auf 10 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche

über 100 Aussteller und rund

250 Wege in die Berufswelt. Die 20 in der

Schweiz meistgewählten beruflichen Grundbildungen

sind an der Messe abgedeckt.

Die bereits vierte Ausgabe der vom Gewerbeverband

Basel-Stadt organisierten Messe bietet

mit dem weiteren Ausbau im Bereich der Weiterbildungen

den Besucherinnen und Besuchern

anzeige

einen einmaligen Überblick über die breite

Palette von Angeboten, die eine optimale Laufbahnplanung

aufzeigen.

Das schweizerische Bildungssystem ermöglicht

mittels Weiterbildungen und weiterführenden

Ausbildungen eine berufliche Entwicklung von

der Grundbildung bis zur höheren Berufsbildung

respektive der Hochschulstufe. Der Besuch

weiterführender Bildungsangebote und Tätigkeitswechsel

im Laufe eines Berufslebens sind in

der Schweiz ohne Umwege möglich.

Die Messe ermöglicht den Besucherinnen und

Besuchern gemäss dem Konzept des «lebenslangen

Lernens» einen Überblick über das

umfangreiche und vielfältige Weiterbildungsangebot

in der Nordwestschweiz – und darüber

hinaus.

Nebst dem Aus- und Weiterbildungsangebot

wartet die Messe auch in diesem Jahr mit einem

interessanten Begleitprogramm auf. In einem

Bewerbungscheck können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen

von Personalfachleuten beurteilen

lassen und sich wertvolle Tipps für eine gute

Bewerbung einholen. Informationsveranstaltungen

zur Berufsmatura geben einen Einblick in

diesen attraktiven Weg in die höhere Berufsbildung.

Darüber hinaus messen sich Bodenleger-Lernende

während der Messe an einem

spannenden Berufswettkampf.

Ich bin überzeugt, dass wir mit der Basler

Berufs- und Weiterbildungsmesse Jugendlichen,

Eltern und Weiterbildungsinteressierten wichtige

Impulse für eine optimale Karriereplanung

mit auf dem Weg geben und damit die vielfältigen

Chancen im schweizerischen Bildungssystem

aufzeigen können.

Reto Baumgartner.

Projektleiter Basler

Berufs- und

Weiterbildungsmesse

Die Basler Polizei bietet Perspektiven.

Sind Sie bereit für die Herausforderung?

Der Polizeiberuf ist abwechslungsreich, stellt aber auch hohe Anforderungen.

Dabei bewegen Sie sich in einem spannenden städtischen Umfeld.

Besuchen Sie uns an unserem Stand an der Berufs- und Weiterbildungsmesse! Stand M15

www.polizeischule.bs.ch

www.facebook.com/kantonspolizei.baselstadt.karriere


Bildung.

Lehrreich

«Ich schätze es

sehr, dass ich in

meiner Lehre viel

Abwechslung habe.

Meine Arbeit wird

gewürdigt.Dank

der Lehre bin ich

selbstständigerund

selbstbewusster

geworden.»

Christian Oxé (19) macht eine Lehre

als Automatiker bei der der Etavis AG in

Basel.

«Ich möchte

unabhängig werden,

mit dem selbst

verdienten Geld im

Leben etwas

erreichen.Dafür

habe ich einen

Beruf gewählt, der

zwar nicht sehr

bekannt, aber sehr

gefragtist.»

Sabrina Harr (18) macht ihre Lehre als

Gebäudetechnikplanerin bei der

Dr. Eicher und Pauli AG in Liestal.

Was läuft an der Messe?

Von Basisinfo über Berufswettkampf bis zur Verpflegung

Grundbildung

Die 4. Basler Berufs- und Bildungsmesse

präsentiert auf 10 000 Quadratmetern

Ausstellungsfläche über

100 Aussteller und rund 250 Wege

in die Berufswelt. Die 20 in der

Schweiz meistgewählten beruflichen

Grundbildungen sind an der

Messe abgedeckt.

Zwei Drittel der Jugendlichen in

der Schweiz erhalten durch die berufliche

Grundbildung eine solide

Grundlage. Bund, Kantone und Organisationen

der Arbeitswelt setzen

sich gemeinsam für eine qualitativ

hochstehende Berufsbildung ein

und streben ein ausreichendes Lehrstellenangebot

an. Die berufliche

Grundbildung ist zudem Basis für

lebenslanges Lernen und öffnet eine

Vielzahl von Berufs- und Entwicklungsperspektiven.

Weiterbildung

Die 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

ermöglicht den Besucherinnen

und Besuchern gemäss

dem Konzept des «lebenslangen Lernens»

einen Überblick über das umfangreiche

und vielfältige Weiterbildungsangebot

in der Nordwestschweiz

– und darüber hinaus.

Das schweizerische Bildungssystem

ermöglicht mittels Weiterbildungen

und weiterführenden Ausbildungen

eine berufliche Entwicklung

von der Grundbildung bis zur

höheren Berufsbildung respektive

der Hochschulstufe. Der Besuch

weiterführender Bildungsangebote

und Tätigkeitswechsel im Laufe eines

Berufslebens sind in der Schweiz

ohne Umwege möglich.

Bewerbungs-Check

(Stand-Nr. A21)

Für den ersten Eindruck hat man

nur eine Chance! Diese Lebensregel

gilt selbstverständlich auch bei

schriftlichen Bewerbungen. Die

4. Basler Berufs- und Bildungsmesse

bietet einen Bewerbungs-Check zur

Überprüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen.

Am Bewerbungs-Check beurteilen

Personalfachleute Bewerbungsdossiers

von Erwachsenen auf Stellensuche

und von Jugendlichen auf

Lehrstellensuche. Die Fachleute geben

mit einer kurzen, individuellen

Beratung gerne auch wichtige Tipps

für eine überzeugende Bewerbung.

Eine Voranmeldung für den Bewerbungs-Check

ist nicht nötig.

Eine Messe, die schön und klug macht. Kosmetikerinnen im Einsatz während

Berufswettkampf

(Stand-Nr. A50)

Der Verband BodenSchweiz nutzt

die 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

als Plattform für die Berufs-Schweizermeisterschaften

der

Bodenleger. Verschiedene Lernende

aus der ganzen Schweiz messen sich

in einem spannenden Berufswettkampf.

Die Meisterschaften finden

während der Öffnungszeiten der

Messe statt und können besucht

werden.

Der Malermeisterverband Basel-

Stadt präsentiert an der 4. Basler Berufs-

und Bildungsmesse die Sonderschau

«Maler». Anhand eines

spannenden Wettbewerbs unter Maler-Lernenden

aus allen drei Lehrjahren

erhalten die Messebesucher

einen Einblick in den Beruf des Malers.

Fremdsprachige

Führungen (Stand-Nr. G02)

Neben den Schülerinnen und Schülern

sind die Eltern eine prioritäre

Zielgruppe der Basler Berufs- und

Weiterbildungsmesse.

In Zusammenarbeit mit der Ausländerberatung

der GGG und dem

«Mentoring beider Basel» werden

Interessierte am Messesamstag in

zehn verschiedenen Sprachen – dar-


der 3. Berufs- und Weiterbildungsmesse. Foto Daniel Desborough

unter auch Deutsch – durch die Messe

geführt.

Führungen in folgenden Sprachen

werden am Samstag, 20. Oktober

2012, zwischen 10.00 und

16.00 Uhr laufend ohne Voranmeldung

angeboten:

Albanisch

Italienisch

Bosnisch/Serbisch/Kroatisch

Portugiesisch

Deutsch

Spanisch

Englisch

Tamil

Französisch

Türkisch

Frauen- und

Männerberufe

(Stand-Nr. G12)

Die 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

thematisiert die Geschlechterproblematik

in der Berufswelt.

Welche sind typische

Männerberufe, welche typische

Frauenberufe? Gibt es das überhaupt?

In Zusammenarbeit mit der Abteilung

Gleichstellung von Frauen

und Männern des Kantons Basel-

Stadt sind während der drei Messetage

verschiedene Gender-Botschafterinnen

und -Botschafter unterwegs

– alles Lernende aus «typi-

schen» Frauen- und Männerberufen

– und machen auf die Geschlechterproblematik

in der Berufswelt

aufmerksam.

Verpflegung

(Stand-Nr. D51)

Während der 4. Basler Berufs- und

Weiterbildungsmesse ist selbstverständlich

auch für das leibliche

Wohl der Besucherinnen und Besucher

gesorgt.

Am Gourmessa-Verpflegungsstand

der Migros können sich die

Messebesucher zu attraktiven Preisen

verpflegen – und in der Folge

frisch gestärkt mehr entdecken.

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 7

Informationsveranstaltungen

(Forum, Stand-Nr. K48)

Einige Institutionen nutzen die

Messe, um über ihr Angebot zu

informieren.

Donnerstag, 18. Oktober

11 bis 12 Uhr

Sprachaufenthalte weltweit,

Pro Linguis AG

12.30 bis 13.30 Uhr

Berufe in der Welt des Verkehrs,

login Berufsbildung

14.30 bis 15.30 Uhr

Wege zur Bank,

Basler Bankiervereinigung

16 bis 17 Uhr

Besser ausbilden im Verbund,

Ausbildungsverbund Gestaltung

Freitag, 19. Oktober

10 bis 11 Uhr

Berufe in der Welt des Verkehrs,

login Berufsbildung

11.30 bis 12.30 Uhr

Polymechaniker/Aufzugsmonteur,

ein Beruf mit Zukunft,

Schindler Aufzüge AG

14 bis 15 Uhr

Doppelter Nutzen der Führungsausbildung

in der Schweizer Armee,

Führungsstab der Armee

15.30 bis 16.30 Uhr

Wege zur Bank,

Basler Bankiervereinigung

17 bis 18 Uhr

Förderdiagnose - Persolog – Lerninstrumente,

Kairos Partner

Samstag, 20. Oktober

9.30 bis 10.30 Uhr

Wege zur Bank,

Basler Bankiervereinigung

11 bis 12 Uhr

Berufsmaturität als optimales

Sprungbrett in eine berufliche

Karriere,

Kantonale Berufsbildungsämter BL

und BS

12.30 bis 13.30 Uhr

Aus- und Weiterbildung im

Tourismus,

Höhere Fachschule für Tourismus

Graubünden

14 bia 15 Uhr

Berufsmaturität als optimales

Sprungbrett in eine berufliche

Karriere,

Kantonale Berufsbildungsämter BL

und BS


Unser Job ist das reinste Kinderspiel.

So sehen das zumindest unsere kleinsten Kunden.

familea ist eine der grössten privaten Institutionen im Raum Basel, die sich für das Wohl von Frauen,

Kindern und Familien einsetzen. In unseren 23 Kindertagesstätten, 3 Kinderheimen, der Frauenberatungsstelle

und dem Pflegefamiliendienst beschäftigen wir 540 Mitarbeitende und ermöglichen

pro Jahr 90 engagierten Personen eine vielseitige und lebendige Ausbildung.

30 Lehrstellen zur/zum Fachfrau/-mann Betreuung Kinder EFZ

50 Sozialpraktikastellen in der Tagesbetreuung

Vorpraktikastellen für zukünftige Sozialpädagogen/innen

Ausbildungsplätze für Sozialpädagogen/-innen HF/FH

Leuchtende Kinderaugen sind nicht das Einzige, was Du von familea erwarten kannst.

Bei familea zahlt sich Dein soziales Engagement aus. Nebst einem angenehmen Arbeitsklima

bieten wir Weiterbildungsmöglichkeiten und vielfältige Perspektiven.

Bewirb Dich online auf familea.ch oder schriftlich:

familea, Bildungsbeauftragte, Freie Strasse 35, Postfach, 4001 Basel.

Alle off enen Stellen findest Du auf familea.ch

Wir Informieren

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AutomatikmonteurIn

ElektronikerIn

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Alle Infos

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gibts hier.

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Basel. Zum Beispiel für

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– Chemie- und Pharmatechnologe/

technologin EFZ

– Laborant/in EFZ Fachrichtung Biologie

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Setzen Sie Zeichen. Für ein besseres Leben.


Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 9

«Sich so gut

wie möglich

verkaufen»

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

vom Personalfachmann Lars Deppeler

Von Julia Konstantinidis

Basel. Wer sich auf eine Stelle bewirbt,

betreibt Werbung in eigener

Sache. Dabei sollte jedoch nicht zu

dick aufgetragen werden, sagt Lars

Deppeler (34). Er ist Fachspezialist

Human Resources im Bereich Personalgewinnung

und Betreuung bei

der Versicherung Sympany in Basel.

Basler Zeitung: Lars Deppeler, wie

reiche ich eine Bewerbung ein – elektronisch

oder auf Papier?

Lars Deppeler: Wenn es nicht

ausdrücklich anders verlangt

wird, kann eine Bewerbung per

Mail verschickt werden. Elektronische

Bewerbungen können von

den Personalverantwortlichen

einfach bearbeitet und an involvierte

Stellen weitergeschickt

werden. Falls Zweifel über die

Form der Bewerbung bestehen,

lohnt es sich, diese Frage im Vorfeld

telefonisch abzuklären. So ist

auch schon ein erster Kontakt hergestellt

und das Interesse an der

Stelle deponiert.

Welche Unterlagen dürfen bei einer

Bewerbung nie fehlen?

Unentbehrlich sind ein Motivationsbrief

inklusive aktueller Kontaktdaten,

ein tabellarischer Lebenslauf,

Zeugnisse und allfällige

Diplome.

Wie ausführlich soll das Motivationsschreiben

sein?

Es sollte nicht mehr als eine Seite

umfassen. Ziel ist es, sich in wenigen

Sätzen so gut wie möglich zu

verkaufen. Der potenzielle Arbeitgeber

möchte erfahren, weshalb

eine Bewerberin, ein Bewerber die

ausgeschriebene Stelle haben

möchte und warum sie oder er

sich dafür eignet.

Wie sieht ein perfekter tabellarischer

Lebenslauf aus?

Mit zunehmendem Alter wird die

Chronologie natürlich länger.

Trotzdem sollte das Dokument

nicht mehr als zwei Seiten umfassen.

Berufliche und schulische Sta­

tionen müssen knapp, aber lückenlos

aufgeführt werden. Auskünfte

über das Privatleben – etwa Hobbys

oder Familienverhältnisse –

sind optional, erlauben dem Personalfachmann

aber erste Rückschlüsse

betreffend der Persönlichkeit

und der aktuellen Lebenssituation.

Was mache ich, wenn ich längere

Zeit nicht gearbeitet habe?

Arbeitsunterbrüche, die länger als

normale Ferien dauern, müssen

erklärt werden. Wer mehrere Monate

auf Reisen war, kann die positiven

Aspekte dieses Unterbruchs

– etwa die gesammelten

Erfahrungen – hervorheben. Ausserdem:

Arbeitslosigkeit kann jeden

treffen, das wissen auch die

Personalfachleute.

Welche Zeugnisse interessieren die

Personalverantwortlichen?

Wer schon einige Jahre Berufserfahrung

gesammelt hat, braucht

keine Schulzeugnisse mehr beizulegen.

Junge Stellensuchende mit

keiner oder nur wenig Berufserfahrung

sollen das Abschlusszeugnis

der Schule beilegen. Diplome

von Ausbildungen sowie

«Es bringt nichts,

sich fehlerfrei zu

präsentieren. Die

Bewerbung soll offen

und ehrlich sein.»

möglichst lückenlose Arbeitszeugnisse

dürfen als Beilage jedoch

nicht fehlen. Auch schlechte Arbeitszeugnisse

müssen der Bewerbung

beigelegt werden.

Gute Eigenwerbung ist das aber

nicht.

Wichtiger ist, dass die Bewerbung

offen und ehrlich ist. Ungereimtheiten,

Vertuschtes oder Lügen,

das kommt so oder so ans Licht.

Gilt das auch fürs Bewerbungsgespräch?

Weiss, wie man sich präsentiert. Lars Deppeler rät, beim

Bewerbungsgespräch gepflegtaufzutreten.

Ja, etwa bei der Frage nach möglichen

Schwächen. Es bringt

nichts, sich fehlerfrei zu präsentieren.

Die Personalverantwortlichen

möchten wissen, wie sich

die Stellensuchenden selber einschätzen.

Wer zeigt, dass er sich

mit sich selber auseinandersetzt,

kann hier punkten.

Können Sie uns sagen, was sonst

noch gut ankommt?

Der Branche angemessene Kleidung

und eine gepflegte Erscheinung.

Wer sich zudem vor dem

Bewerbungsgespräch über den

potenziellen Arbeitgeber informiert

und Fragen notiert, unterstreicht

sein Interesse an der Stelle

und am Unternehmen. Unter keinen

Umständen dürfen sich Bewerberinnen

und Bewerber abfällig

über einen früheren Arbeitgeber

äussern.

Wie kann ich meine Lohnvorstellungen

ansprechen?

Meistens wird der Lohn im ersten

Gespräch noch nicht thematisiert.

Von sich aus sollten Bewerber das

Gehalt nicht ansprechen. Wird danach

gefragt, kann man seine Vorstellungen

nennen. Empfehlenswert

ist es, sich vorab über die

branchenüblichen Löhne zu informieren

und einen Verhandlungsspielraum

zu definieren.

Kann man seine Chancen auf die

Stelle erhöhen, indem man nach dem

Bewerbungsgespräch noch einmal

nachhakt?

Wer die Stelle wirklich möchte,

kann sein Interesse nach dem Bewerbungsgespräch

mit einem kurzen

Mail noch einmal bekunden.

Wurde kein bestimmter Zeitpunkt

für die Rückmeldung vereinbart,

kann man nach ungefähr einer

Woche anrufen. Bei einer Absage

ist es wichtig, nicht allzu sehr enttäuscht

zu sein: Ob jemand eingestellt

wird oder nicht, hängt von

zahlreichen Aspekten ab, auch

von solchen, die Bewerberinnen

und Bewerber nicht beeinflussen

können.

Bewerbungs-Check Seite 6


Bildung.

Die Lehre macht

fit für den Beruf

Die Schweiz hat mit ihrem

dualen System den Schlüssel

zum Erfolg im Arbeitsmarkt

Von Elias Kopf

Viele europäische Länder ächzen

unter hoher Jugendarbeitslosigkeit

– nicht nur in der aktuellen Krise,

sondern sogar in wirtschaftlich

guten Zeiten. Nicht so die Schweiz,

denn hierzulande sorgt das System

der Berufslehre im Anschluss an die

obligatorische Schulzeit für einen

frühzeitigen Kontakt mit dem Arbeitsmarkt:

«Wer aus der Lehre

kommt, steht schon mit beiden Beinen

im Berufsalltag. Die beruflichen

Grundbildungen orientieren sich an

den tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen

und an den zur

Verfügung stehenden Arbeitsplätzen»,

sagt Reto Baumgartner, Vizedirektor

und Leiter Berufsbildung

beim Gewerbeverband Basel-Stadt.

Dazu kommt, dass im Anschluss

an die Lehre in allen Bereichen ein

vielfältiges Weiterbildungsangebot

besteht. Sowohl zwischen den verschiedenen

Berufsrichtungen als

auch zum Fachhochschulniveau besteht

eine hohe Durchlässigkeit (siehe

Kasten).

Das Erfolgsrezept der Berufslehre

liegt in der engen Verzahnung von

Schulbank und Praxis: Im Zentrum

dieses dualen Systems steht das Lernen

direkt im Betrieb während drei

bis vier Tagen pro Woche. Parallel

dazu vermittelt die Berufsfachschule

während ein bis zwei Tagen pro

Woche die für den jeweiligen Beruf

nötige Theorie und Allgemeinbildung.

Ziel sei es, die Jugendlichen

arbeitsmarktfähig zu machen und

auf ein lebenslanges Lernen vorzubereiten,

so Baumgartner.

Ergänzung des Angebots

Dazu kommen bei Bedarf als

dritte Art der Wissensvermittlung

noch die sogenannten überbetrieblichen

Kurse. Diese decken spezielle

Themen ab, die nicht zum Standardrepertoire

der jeweiligen Lehrfirma

gehören. Sie ergänzen damit das Angebot

von Lehrbetrieb und Berufsfachschule

und finden häufig in

brancheneigenen Lernzentren statt.

Dass die angehenden Berufsleute

auch tatsächlich die angestrebte

hochwertige Ausbildung erhalten,

Berufslehre und Höherqualifizierung in Zahlen

Zwei Drittel der Jugendlichen in der

Schweiz wählen eine Berufsbildung,

pro Jahr sind das rund 81000 Personen.

Davonentscheiden sich

68000 für die klassische duale

Betriebslehre, 13 000 wählen ein

schulisches Vollzeitangebot wie

eine Lehrwerkstatt oder Handelsmittelschule.

Hinzu kommen etwa

10 000 sogenannte Eidgenössische

Berufsatteste und Anlehren. Die

Abschlussquote liegt bei 90 Prozent.

Zur Auswahl stehen rund 230 verschiedene

Berufe. Die fünf Spitzenreiter

sind Kaufmann oder Kauffrau

mit jährlich 12000 Lehreinsteigern,

Detailhandelsfachmann EFZ mit

5700Lehranfängern,Handelsmittelschuldiplomand

(4500), Fachfrau

Gesundheit EFZ (3100) und Fach-

mann beziehungsweise Fachfrau

Betreuung EFZ (2600).

Doch wie die Weiterbildungsstatistik

zeigt, ist es mit einem erfolgreichen

Lehrabschluss für viele noch

nicht getan. Sie erarbeiten sich in

praxisbezogener Weiterbildung

eine höhere Berufsbildung.

Insgesamt erwerben jährlich rund

28000 Berufsleute einen solchen

Abschluss auf Tertiärstufe. Damit

öffnet sich auch die Tür zu den

Fachhochschulen. Eine Studie der

Universität Zürich belegt, dass

diese Durchlässigkeit keineswegs

nur auf dem Papier besteht, sondern

in der Praxis funktioniert: Vier

Prozent der Schweizer Arbeitskräfte,

die mit einer Berufslehre

starteten, verfügen über ein Hochschulzertifikat.

eko

Die Praxis. Was in der Theorie gelernt wurde, wird nun angewendet. Zum Beispiel

Büffeln in der Schule.


vom angehenden Velomechaniker. Foto Keystone

Allgemeinbildung sind gefragt. Foto Keystone

dafür sorgt das Berufsbildungsgesetz.

Es legt fest, dass ein Unternehmen

Lehrlinge nur ausbilden darf,

wenn es nebst den in den Ausbildungsreglementenvorgeschriebenen

betrieblichen Anforderungen

auch über Personal mit den erforderlichen

beruflichen und persönlichen

Eigenschaften verfügt. «Um ein

fachgemässes Lehrangebot bieten

und verständnisvoll vermitteln zu

können, müssen die Ausbildenden

insbesondere einen Lehrmeisterkurs

besuchen», betont Reto Baumgartner.

Zwei Abschlusstypen

Nach zwei bis vier Lehrjahren können

die Lehrlinge einen eidgenössisch

anerkannten Abschluss erwerben.

Nötig ist dazu eine bestandene

Lehrabschlussprüfung. 90 Prozent

der Lehrlinge meistern diese Klippe

erfolgreich. Dabei gilt es zu unterscheiden

zwischen der zweijährigen

Grundbildung mit Eidgenössischem

Berufsattest (EBA) und der dreioder

vierjährigen Grundbildung mit

Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis

(EFZ). Die zweijährige Lehre richtet

sich vor allem an praktisch begabte

Jugendliche, während die drei- bis

vierjährige Lehre höhere Ansprüche

Höhere Berufsbildung

Basel.


Alpiq InTec West AG – Wir bilden Lernende aus.

Auf Lehrbeginn 2013 suchen wir clevere Mädchen und Jungs für folgende Lehrstellen:

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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 13

Abenteuer vor Sicherheit

Marianne Dubach machte eine Lehre – und dann immer weiter

Von Claudia Piwecki

Als Kind wollte Marianne Dubach

Krankenschwester werden. Heute

kommt sie ins Stocken, wenn man

fragt, was ihre Berufsbezeichnung

ist – zu verschieden sind ihre Tätigkeiten.

«Beraterin und Dienstleisterin

für Firmen und Institutionen im

sozialen Bereich», versucht sie ihre

Arbeit zusammenzufassen. Mit

Menschen arbeiten, das war in Marianne

Dubachs Lebenslauf die Konstante,

die Umstände hat sie mehr als

einmal radikal geändert.

Das erste Berufspraktikum während

der Diplommittelschule liess

sie ihre Spitalpläne überdenken.

Kein Weltuntergang für die Riehenerin,

sie orientierte sich halt neu.

«Schliesst sich eine Tür, öffnet sich

eine andere», sagt sie. Eine Einstellung,

die sich noch ein paar Mal bewahrheiten

wird in ihrem Leben.

Eine Lehre als Biologielaborantin

bei der ehemaligen Ciba­Geigy

AG ist schliesslich ihr beruflicher Anfang.

Kurz nach ihrem Lehrabschluss

beginnt sie, selbst Lehrlinge

auszubilden. Das pädagogische Arbeiten

macht ihr so viel Spass, dass

sie ein paar Jahre später die ganze

Sicherheit – und das Angebot auf

eine leitende Funktion bei der Ciba –

über den Haufen wirft und auf einem

Schiff mit schwererziehbaren

Jugendlichen durch die Weltmeere

segelt.

Vier Jahre kehrt sie der Schweiz

den Rücken, kommt auf hoher See

an ihre Grenzen, erlebt aber auch

Dinge, die ihr kein Biolabor je hätte

zeigen können: Tauchen in der Karibik,

in afrikanischen Schulen ein

ausrangiertes Labor von der Novartis

aufbauen, das Leben von ein paar

Jugendlichen verändern.

«Ich bin praktisch

veranlagt. Nur Schule,

das wäre nichts

für mich gewesen.»

Marianne Dubach braucht nach

ihrer Rückkehr zwei Jahre, bis sie

sich wieder Schweizer Normen angepasst

hat. Nachdem sie noch eine

Weile die Organisation solcher Erlebnispädagogik­Fahrtenübernimmt,

steht bald der nächste Wechsel

an. Sie steigt bei der Job Factory

ein und baut den Bereich Arbeitstraining

mit auf, bei dem sie für

Schulung und Coaching der Jugendlichen

zuständig ist.

Mittlerweile seit sieben Jahren

in führenden Positionen, möchte

Marianne Dubach ihr praktisches

Wissen mit der Theorie ergänzen

und beginnt berufsbegleitend an der

Fachhochschule Nordwestschweiz

Betriebswirtschaftliches Management

von Nonprofit­Organisationen

zu studieren. Mit dem Master in der

Hand, wird sie Teamleiterin bei der

Sozialhilfe Basel­Stadt.

Die Hand am Steuer

Vor gut einem Jahr wagt sie den

nächsten grossen Schritt, lässt wiederum

alle Sicherheiten eines festen

Jobs fallen und wird selbstständig.

Mit der Hand allein am Steuer, weht

ihr wieder der Wind der Freiheit um

die Nase – diesmal im Meer der beruflichen

Möglichkeiten. Ein Zwischenziel

jedoch ist gesteckt: Bis zu

ihrem 50. Geburtstag in drei Jahren

möchte sie wieder an einem gefestigten

Punkt stehen, mit Projekten, in

denen sie ihre Fähigkeiten ausleben

kann.

Dubach liess sich immer von ihrem

Bauchgefühl leiten. Das Interesse

für Botanik war ihr in die Wiege

gelegt. Wie gut es ihr liegt, jungen

Menschen Wissen zu vermitteln und

Menschen zu helfen, merkte sie in

der Weiterbildung.

Die Sicherheit und Zukunftsaussichten

eines etablierten Unternehmens

für die eigene Selbstentfaltung

aufzugeben, war keinesfalls eine

einfache Entscheidung, aber sie

folgte ihrer Intuition. Mut und Vertrauen

waren ständige Begleiter. Im

Laufe ihrer verschiedenen Stationen

fand die 47­Jährige heraus, wo ihre

Stärken liegen. Das ist auch, was sie

jedem rät, der auf der Suche nach

dem richtigen Beruf ist. «Was kann

Lust auf Neues.

Marianne Dubach

hat in ihrer

Berufskarriere

immer wieder

neue Herausforderungen

gesucht – und

gefunden.

Foto Henry Muchenberger

ich gut und was mache ich gern? Es

ist wichtig, sich Zeit für solche Gedanken

zu nehmen», sagt sie. Sich

einfach für irgendetwas zu entscheiden,

ohne sich richtig informiert zu

haben, sei ein Fehler.

Eines der Mandate der Geschäftsfrau

ist beim Gewerbeverband

Basel­Stadt, wo Dubach für

den Verein integratio in der Arbeitsintegration

tätig ist. Dort sieht sie

täglich, wie schwierig es sein kann,

sich beruflich zurechtzufinden, aber

auch, wie eine passende Arbeit

schlagartig zufriedener macht.

Praktisch veranlagt

Marianne Dubach bereut keinen

ihrer Schritte. Zweifel an ihrer

Schulausbildung hatte sie nur einmal,

als sie sich für den Master

beworben hatte und nicht sicher

war, ob dafür alles reichen würde.

Hätte sie direkt nach der Schule

studiert, wäre sie nicht an dem

Punkt, wo sie jetzt ist. «Ich bin eher

praktisch veranlagt», sagt sie. «Nur

Schule, das wäre nichts für mich

gewesen.» Ihre breite Arbeitserfahrung

machte vieles wieder wett

und ist noch heute der Grund, wieso

ihr viele Kunden Vertrauen

schenken.

Ob sie in ein paar Jahren die Frage

nach ihrem Beruf anders beantwortet,

weiss Marianne Dubach

nicht. Dass noch etwas Neues kommen

wird, da ist sie sicher.


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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 15

Mit Augenmass

zum

perfekten Boden

Boden-Parkettleger brauchen eine

sichere Hand und räumliches Denken

Von Esther Ugolini

Keine Frage: Luca Reimann hat sich

einen krisensicheren Beruf ausgesucht.

«Solange Häuser gebaut werden,

gibt es auch Arbeit für uns», beschreibt

der 16-jährige Bodenleger-

Lehrling aus Basel seine soliden beruflichen

Perspektiven. Soeben hat

er bei Abt Bodenbeläge AG in Basel

das zweite Lehrjahr begonnen, nach

insgesamt drei Ausbildungsjahren

wird Luca Reimann 2014 sein Eidgenössisches

Fähigkeitszeugnis als

Bodenleger in Empfang nehmen

und künftig als qualifizierter Berufsmann

arbeiten können.

Der angehende Bodenfachmann

hat sich für die Fachrichtung textile

und elastische Beläge entschieden

und lernt jetzt vor allem das fachgerechte

Verlegen von Böden aus Linoleum,

Kautschuk, Kork, verschiedenen

Kunststoffen oder Teppich. In

einem zusätzlichen Ausbildungsjahr

können sich Bodenleger die notwendigen

Kenntnisse für die jeweils andere

Fachrichtung aneignen – in

Luca Reimanns Fall also das Verlegen

von Parkett.

Viel Abwechslung

Entschieden hat sich Luca Reimann

für seinen Ausbildungsberuf

nach einer Schnupperlehre. «Ich arbeite

gerne handwerklich und mir

gefiel der abwechslungsreiche Arbeitstag»,

fasst er die Argumente für

seine Wahl zusammen. Denn als Bodenleger

arbeitet man nur in Ausnahmefällen

lange auf derselben

Baustelle, Arbeitsort und Materialien

wechseln in rascher Folge.

Ein Umstand, der dem Lehrling

durchaus entgegenkommt. Nach einer

vorherigen Schnupperlehre als

Kaufmann war ihm nämlich rasch

klar: «Ich kann nicht immer im selben

Büro sitzen und arbeiten.» Jetzt

verlegt der 16-Jährige unterschiedliche

Beläge, hilft bei der Beratung

wechselnder Auftraggeber und vermisst

variable Grundrisse – da

Räumliche Vorstellung. Luca

Reimann verlegt in einem Neubau

den Boden. Da ist Präzision gefragt.

Foto Henry Muchenberger

kommt keine Langeweile auf. Und

wenn Luca Reimann am Abend eine

Baustelle in einen klaren Raum mit

sauber verlegter Bodenfläche verwandelt

hat, freut er sich: «Das gibt

mir jedesmal ein gutes Gefühl, wenn

ich sehe: Das habe ich gemacht.»

Gute Materialkenntnisse

Dem fertigen Boden voraus geht

aber immer eine ausführliche Beratung

über das geeignete Produkt,

dessen Materialbeschaffenheit und

dessen Eigenschaften. Boden-Parkettleger

müssen die verschiedenen

Beläge also genau kennen und diese

Kenntnisse auch gut an die Kunden

vermitteln können.

Zum beruflichen Rüstzeug gehören

deshalb neben handwerklichem

Geschick auch Kontaktfreudigkeit

und gute Umgangsformen. Nicht

schaden könne auch eine gesunde

Portion Durchsetzungsvermögen,

betont Luca Reimann. «Die Arbeitsabläufe

auf den Baustellen überlappen

sich oft – da muss ich auch

schon mal schauen, dass kein anderer

Handwerker mit staubigem Material

oder tropfendem Pinsel auf

einen fertig verlegten Boden gerät.»

Weil Bodenleger regelmässig mit

Maschinen und chemischen Materialien

arbeiten, sei ausserdem konzentriertes

Arbeiten und das unbedingte

Einhalten von Sicherheitsvorschriften

sehr wichtig. Unabdingbar

ist auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen,

logisches Denken

und eine ebenso gute körperliche

Konstitution. Denn nicht nur das

lange Knien auf dem Boden verlangt

der Fitness trotz Knieschonern einiges

ab. Auch das Heraufschleppen

des Materials kann ganz schön in die

Beine gehen – oder in den Rücken.

In der Berufsschule würden sie

aber auch in körperschonender Arbeitstechnik

unterrichtet, sagt Luca

Reimann. Und: «Man gewöhnt sich

rasch an die körperliche Arbeit –

ebenso wie an den manchmal etwas

raueren Umgangston auf dem Bau.»

Bodenständiger Schweizer Meister

Jährlich entscheiden sich in der

Schweiz rund 200 Schulabgänger

für eine Ausbildung zum Boden-

Parkettleger, davon sind zehn Prozent

junge Frauen. Bei guten schulischen

Leistungen ist eine Berufsmatura

möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten

bieten sich unter

anderem in der Höheren Fachprüfung

zum Bodenlegermeister oder

mit Studiengängen an der Fachhochschule,

beispielsweise im

Bereich Innenarchitektur. Ihr breites

fachliches Können werden zukünftige

Bodenfachleute auch an der

Berufsmesse in Basel demonstrieren:

Bereits zum dritten Mal wird

die Schweizer Meisterschaft für

angehende Boden-Parkettleger

durchgeführt. Zwölf Kandidaten

messen sich vom 18. bis 20. Oktober

in verschiedenen Berufsdisziplinen.Organisiert

wird dasfachtechnische

Kräftemessen von den

beiden Berufsverbänden Boden-

Schweiz und Interessengemeinschaft

der Schweizerischen Parkettindustrie.

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Bildung.

Lehrreich

«Ich schätzte an

meiner Ausbildung

besonders den

Alltag, denn der

war voller

Abwechslung. Sehr

gut gefallen hat mir

auch die Arbeit im

Team und mit den

Bewohnern im

Alterszentrum.»

Nicole Meier (18) hat ihre Lehre als

Fachfrau Gesundheit im Zentrum Ergolz

in Ormalingen gemacht.

«Ich habe bei

meiner Ausbildung

von allem etwas:

Kundenkontakt,

Teamarbeit,

administrative

Arbeit, Verkauf,

Herstellung – so ist

mein Arbeitstag

garantiert nie

langweilig.»

Vanessa Suter (20) macht bei der

Bahnhof Apotheke in Basel eine Lehre

als Pharma-Assistentin EFZ.

Menschen helfen

und heilen – für viele

ein Traumberuf

Julian Gerber (20) will sein Wissen als Fachmann

Gesundheit (FaGe) später weitergeben

Von Esther Ugolini

Nach der obligatorischen Schulzeit

setzte sich Julian Gerber aus Liestal

ein klares Berufsziel: Physiotherapeut.

Diese Arbeit faszinierte ihn, und

dass er beruflich «etwas mit Menschen»

machen wollte, war für ihn

klar. Der schnellste Ausbildungsweg

zu diesem Ziel hätte nach dem neunten

Schuljahr für die nächsten sieben

bis acht Jahre so ausgesehen: Fachmittelschule

(FMS), Fachmatura Gesundheit,

Fachhochschule – Bachelor-Abschluss

als Physiotherapeut.

Heute ist Julian Gerber Fachmann

Gesundheit EFZ (FaGe) im

dritten Lehrjahr, nach anderthalb

Jahren auf der chirurgischen Abteilung

des Kantonsspitals Baselland in

Liestal hat er vor Kurzem in die medizinische

Abteilung gewechselt.

Gerade eben absolviert er ein Austauschpraktikum

in der Psychiatrie

Baselland und nach seinem Lehrabschluss

im kommenden Jahr möchte

er sich gerne in der pädagogischen

Richtung weiterbilden – zum Beispiel

an der Hochschule für Berufspädagogik

in Zollikofen (BE). Arbeiten

möchte der angehende Gesundheitsfachmann

am vorläufigen Ende

seiner Ausbildung als Ausbilder oder

Berufsschullehrer in seinem gelernten

Gesundheitsberuf.

Ein doppelter Richtungswechsel

also, den der junge Liestaler vollzogen

hat: ein anderer Beruf, ein neuer

Ausbildungsweg. Als sich zeigte,

dass der erforderliche Notendurchschnitt

für die FMS knapp nicht reichen

würde, entschied sich Julian

Gerber nach der Sekundarschule für

die Diplommittelschule (DMS) 2

und lernte dort unter anderem die

Ausbildung zum Fachmann Gesundheit

kennen. «Nach dieser dreijährigen

Ausbildung habe ich nicht nur

die Fachmaturität in der Tasche, sondern

auch einen Berufsabschluss,

mit dem ich praktische Erfahrungen

sammeln kann», zählt er die Argumente

für seine Umorientierung auf.

Und schon nach einigen Monaten

Arbeit im Spital habe er zudem

gemerkt, dass er kaum beim ursprünglichen

Berufsziel bleiben

würde. «In meinem Arbeitsalltag

habe ich einen guten Einblick in die

Aufgaben eines Physiotherapeuten.

Ich merkte, dass ich ganz falsche

Vorstellungen von diesem Beruf hatte»,

sagt Julian Gerber.

Breites Wissen hilft

Umso klarere Pläne hat der

20-Jährige jetzt: Lehrabschluss, Militärdienst

und nach einem bis zwei

Jahren Arbeit als Fachmann Gesundheit

weiterstudieren an der

Fachhochschule. Zu dieser hat Julian

Gerber direkten Zugang, weil er

die Berufsmatura gleich lehrbegleitend

absolviert. Ein sattes Programm,

aber machbar. «Durch den

DMS-2-Abschluss habe ich ein we-

sentlich breiteres Allgemeinwissen,

das hilft mir sehr.» Auch der direkte

Bezug von Schulwissen zu Berufsalltag

sei hilfreich: «Das macht Fächer

im Bereich Sozial- und Naturwissenschaften

konkret umsetzbar.»

Vielseitiger Gesundheitsberuf

Die Arbeit als Fachmann Gesundheit,

sagt Julian Gerber, sei vielseitiger,

als er sich das vor Ausbildungsbeginn

vorgestellt habe: «Ich habe

nicht erwartet, dass neben den pflegerischen

Hilfsarbeiten so viele interessante

medizinaltechnische Arbeiten

– zum Beispiel Blutentnahmen,

Infusionen oder Verbände – zu

den Aufgaben als FaGe gehören.»

Nichtsdestotrotz muss er sich immer

wieder gegen Vorurteile verteidigen:

«Viele meinen, man beschäftige sich

nur mit Waschen und Körperpflege»,

sagt er, «das ist überhaupt nicht so.»

Mit festgefassten Meinungen

muss sich Julian Gerber auch als

Mann in einem klassischen Frauenberuf

immer wieder auseinandersetzen.

Zurzeit sind zwölf Prozent der

Auszubildenden junge Männer. Das

sei zumindest am Anfang «manchmal

gewöhnungsbedürftig», erinnert

sich Julian Gerber an Sprüche

und Sticheleien aus seinem Umfeld,

als er mit der Lehre anfing. Bereut

habe er seine Berufswahl aber deshalb

noch keinen Moment. «Statt zu

sticheln, fragen mich Kollegen heute

nach fachlichem Rat.»


| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 19

Junge Gesundheitsfachleute sind gefragt

Arbeiten mit kranken Menschen – die Ausbildungswege haben sich stark verändert

Von Esther Ugolini

Den rund 850 Jugendlichen, die im

Raum Basel zurzeit eine Ausbildung

als Fachfrau oder Fachmann Gesundheit

(FaGe) oder Assistent Gesundheit

und Soziales (AGS) absolvieren,

stellt Romy Geisser ein gutes

Zeugnis aus. Die Geschäftsführerin

der Organisation der Arbeitgeber

(OdA) Gesundheit Basel attestiert

den angehenden Gesundheitsprofis

grosses Einfühlungsvermögen, hohe

Belastbarkeit und Einsatzwillen –

anfänglichen Unkenrufen zum

Trotz: Denn als die berufsbildenden

Organisationen 2004 im Rahmen

der neu geschaffenen FaGe-Ausbildung

ihre Auszubildenden direkt

nach der obligatorischen Schulzeit

rekrutierten, statt wie vorher die

Krankenschwestern und -pfleger generell

erst ab 18 Jahren zur Ausbildung

zuzulassen, wurde eine massive

Überforderung der Lehrlinge befürchtet.

Das Gegenteil war der Fall:

«Auch so junge Leute können die hohen

Anforderungen in diesem Beruf

sehr gut bewältigen», sagt Geisser,

«sie sind flexibel, spontan und kommunikativ.»

Eigenschaften, die im

Gesundheitsbereich unabdingbar

sind, denn die Arbeitsbedingungen

verändern sich laufend. «Die Spitzenmedizin

hat uns viel Gutes beschert.

Sie sorgt aber auch dafür,

dass die Leute immer älter werden»,

sagt die Gesundheitsmanagerin.

«Daraus ergeben sich komplexe Pflegesituationen

– zum Beispiel mit dementen

Patienten.»

Auch Kundenorientierung und

Wirtschaftlichkeit würden die tägliche

Arbeit im Gesundheitswesen

immer stärker prägen. «Wer bis zu

10 000 Franken monatlich für einen

Platz im Pflegeheim zahlt, hat entsprechend

hohe Anforderungen an

Pflegequalität und Service», nennt

sie als Beispiel, «die Berufsleute

müssen immer schneller erfassen

können, was der Patient braucht

und wünscht.»

Ausbildung in Münchenstein

Die OdA plant und koordiniert

mit den angeschlossenen Vertragspartnern

– den Spitälern, Heimen

und der Spitex beider Basel – den

Bedarf an Lehr- und Ausbildungsplätzen

und führt unter anderem in

Münchenstein ein Ausbildungszentrum

für die überbetrieblichen Kurse

der Lernenden. Die jährlich insgesamt

rund 270 angebotenen Lehr-

stellen in den beiden angebotenen

Ausbildungszweigen sind jeweils

rasch besetzt, so Romy Geisser.

Im Dienstleistungszentrum der

OdA Gesundheit beider Basel im

Spenglerpark Münchenstein werden

auf der Sekundarstufe II – also

direkt nach der obligatorischen

Schulzeit – zwei Ausbildungen im

Gesundheitsbereich auf der Sekundarstufe

II betreut:

> Die dreijährige Berufslehre Fachfrau/Fachmann

Gesundheit EFZ

(FaGe) gehört zu den beliebtesten

Ausbildungsberufen in der

Schweiz. Mehr als 3100 junge

Frauen und Männer lassen sich

zurzeit in der Schweiz als FaGe

ausbilden. Die berufliche Grundbildung

umfasst eine breite Palette

an Pflege- und Betreuungsarbeiten,

darunter auch medizinaltechnische

und administrative

Aufgaben. Weiterbildungsmöglichkeiten

bieten sich nach Lehrabschluss

unter anderem an der

Höheren Fachschule – zum Beispiel

zur Pflege-, Radiologie oder

Operationstechnikfachperson.

Die Ausbildung zur FaGe kann bei

guten schulischen Leistungen

auch mit lehrbegleitender oder im

Anschluss mit berufsbegleitender

Berufsmatura abgeschlossen werden.

Damit steht ausgebildeten

Fachleuten Gesundheit auch der

Zugang zur Fachhochschule offen.

Dort werden sechs Bachelor-

Ausbildungen angeboten, etwa in

Physio- oder Ergotherapie, Ernährung

oder als Hebamme.

> Neu gestartet ist 2011 mit

65 Lehrstellen im Raum Basel die

zweijährige Lehre Assistentin/Assistent

Gesundheit und Soziales

(AGS). Die Absolventen dieser Attestausbildung

arbeiten in Spitälern,

Alters- und Pflegeheimen

oder bei der Spitex und unterstützen

Patientinnen und Patienten

im Alltag – zum Beispiel bei Körperpflege,

Essen oder im Haushalt.

Bei guten Berufsschulnoten

ist nach dem Abschluss mit dem

Eidgenössischen Berufsattest

(EBA) der Anschluss zur Berufslehre

als FaGe mit verkürzter

Lehrzeit möglich.

Informationen über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten

gibt es auf den folgenden

Webseiten:

www.oda-gesundheit.ch

www.bfg-baselland.ch

www.xundjobs.ch

Damals und

heute. Die Anatomie

des Menschen

wird den Auszubildenden

erklärt.

Damals in etwas

strengerer Sitzordnung

als heute...


AUSBILDUNGSBEGINN

SOMMER 2013

Einjähriger VorKurs

Gestaltung und Kunst

Anmeldeschluss: 1. Dezember 2012

Infoveranstaltungen: 24.10.12, 16.30 Uhr,

6. und 19.11.12, 18 Uhr, Aula SfG

Fachklasse für Grafik

Ausbildung zum/r Grafiker/in EFZ

Anmeldeschluss: 1. März 2013

Infoveranstaltungen: 4.12.12 und

30.01.13, 18.30 Uhr, Aula SfG

Weiterbildung

Gestaltung und Kunst

Die öffentlichen Kurse

Frühjahrssemester 2013

Start neuer Kurse: 21. Januar 2013

Theorie, Zeichnen, Illustration,

Farbe/Material, Plastisches Gestalten,

Schrift/Typografie, Textildesign,

Manuelle Drucktechniken, Buchbinden,

Fotografie, Digitale Medien

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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 21

Mit der richtigen Formel

zur passenden Wand

Als Gipserlehrling muss Martin

Spänhauer gut rechnen können

und er braucht ein dickes Fell

Von Sarah Kuhni

Er ist noch Lehrling – und doch ein

alter Hase: Martin Spänhauer geht

auf Baustellen, seit er sechs Jahre

alt ist. Sein Vater führt eine Gipserfirma

in Muttenz und nahm seinen

Sohn schon früh mit zur Arbeit. «Ich

habe dort oft mit den Angestellten

geredet und schaute ihnen zu», sagt

der 20-Jährige. Damals keimte in

ihm der Traumberuf Gipser, nun

macht er den Traum wahr. Martin

Spänhauer kam diesen Sommer ins

dritte Lehrjahr.

Noch immer ist er häufig der Beobachter,

doch im Gegensatz zu früher

darf er heute auch selber anpacken:

Für Rohbauten erstellt er

Unterkonstruktionen, an denen später

Gipskartonplatten befestigt werden.

Dazwischen kommt eine Isolationsschicht,

zuletzt Weissputz, Abrieb

oder Tapete – doch Letzteres gehört

nicht mehr zu Spänhauers Aufgaben,

dafür ist ein Maler zuständig.

Der Gipser ist also zu einem grossen

Teil dafür da, einen Rohbau so auszukleiden,

dass er bewohnbar wird.

Wenn sein Einsatz um 16 Uhr

endet, kommt der Lehrling häufig

erschöpft nach Hause. Der Job sei

nicht zu unterschätzen, sagt sein

Arbeitgeber Philipp Grassi von der

Grassi & Co. AG. Der Tag beginne

früh morgens und verlange körperlich

einiges ab. Sein Lehrling hat mit

dem Schwingen und Wasserfahren

allerdings zwei Sportarten gefunden,

in denen er einen Ausgleich

findet. «Wenn ich wütend bin, kann

ich dort Frust abbauen», sagt er.

Also Dampf ablassen – wenn der

Ton auf der Baustelle mal wieder etwas

rau war.

«Schnell sein und genau»

Wer auf einer Baustelle arbeitet,

muss einstecken können. «Du solltest

ausserdem 100 Prozent geben,

schnell sein und genau», sagt Martin

Spänhauer ruhig. In der dreijährigen

Gipserausbildung lernt der Lehrling

geometrisch zu zeichnen, Arbeitstechnik,

hat Arbeitskunde. Und natürlich

Mathematik. Das sei für Gipser

ein sehr wichtiges Fach. «Man

muss die angegebenen Masse richtig

zusammenrechnen können.» Er

habe natürlich auch schon Fehler gemacht

und die Platten zu kurz zugeschnitten.

Trotzdem erledige er diese

Arbeit am liebsten, wie auch das

Verputzen, eine klassische Gipsertätigkeit.

Damals keimte in ihm

der Traumberuf

Gipser, nun macht er

den Traum wahr.

Martin Spänhauer marschiert

durch den Neubau beim Allschwiler

Lindenplatz. Er steigt über Kabel

und Rohre, draussen tobt der Presslufthammer.

Dann bleibt er stehen

und zeigt, woran er gerade arbeitet:

Metallprofile trennen den Raum

vom Gang, einzelne Gipskartonplatten

sind schon montiert. Wie lange

er an diesem Haus noch zu arbeiten

habe, könne er nicht abschätzen. Es

gibt noch eine Menge zu tun.

Spänhauers Bruder ist ebenfalls

Gipser und auch sein Zwillings-

Freude am Beruf. Am Ende

des Tages blickt Martin

Spänhauer mit Stolz auf

seine geleistete Arbeit.


Bildung.

Hallenplan

Grundbildungen EFZ

Anlageführer/-in EFZ I20, K30

Anlagen- und Apparatebauer/-in EFZ B21, E12

Aufzugsmonteur/-in E14

Augenoptiker/-in EFZ L12

Automatiker/-in EFZ A24, B21, C30, D12, E12, K30, I22

Automatikmonteur/-in EFZ C30

Automobil-Fachmann/-frau EFZ D02, I22

Automobil-Mechatroniker/-in EFZ D02, D12, I22

Bäcker/-in-/Konditor/-in/Confiseur/-in EFZ I20, K22, M30

Bekleidungsgestalter/-in EFZ I01, I22

Bekleidungsgestalter/-in EFZ Lehrwerkstatt I01

Boden-Parkettleger/-in EFZ A51

Buchhändler/-in EFZ I22

Carrossier/-in Lackiererei EFZ E02

Carrossier/-in Spenglerei EFZ D12, E02

Chemie- und Pharmatechnologe/-in EFZ B21, C31, E12

Coiffeur/Coiffeuse EFZ H15, I01, M21

Dentalassistent/-in EFZ I22, M03

Detailhandelsfachmann/-frau EFZ H15, I01, I20, K16, K20, K22,

K31, M13, M30

Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Autoteile-Logistik D02

Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Multimedia M33

Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Textil L30, M23

Drucktechnologe/-in EFZ H15, I01, K04

Drucktechnologe/-in EFZ Bogendruck D41

Drucktechnologe/-in EFZ Rollendruck D41

Elektroniker/-in EFZ B21, C30

Elektroinstallateur/-in EFZ C20

Elektroplaner/-in EFZ C20

Entwässerungstechnologe/-in EFZ C12

Fachmann/-frau Betreuung EFZ I22

Fachmann/-frau Betreuung Behinderte EFZ H02, I01

Fachmann/-frau Betreuung Betagte EFZ H02, I01

Fachmann/-frau Betreuung Kinder EFZ I01, I03, H02

Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ I22, K30, K31

Fachmann/-frau Gesundheit EFZ K40

Fachmann/-frau Gesundheit EFZ mit Berufsmaturität K40

Fachmann/-frau Hauswirtschaft EFZ I01, K16, M13, M32

Fachmann/-frau Information und Dokumentation EFZ I22

Fahrzeugschlosser/-in EFZ E02

Fleischfachmann/-frau EFZ I20

Florist/-in EFZ D40

Gärtner/-in EFZ I22

Gärtner/-in EFZ Fachrichtung Zierpflanzen C02

Gebäudereiniger/-in EFZ A01, A24, K30

Gebäudetechnikplaner/-in EFZ Heizung A20

Gebäudetechnikplaner/-in EFZ Lüftung A20

Gebäudetechnikplaner/-in EFZ Sanitär A20

Geflügelfachmann/-frau EFZ K30

Geomatiker/-in EFZ I22

Gipser/-in EFZ C14

Gleisbauer/-in EFZ A24

Goldschmied/-in EFZ I01, K04

Grafiker/-in EFZ I01, K04

Grundbildungen EFZ I01

Heizungsinstallateur/-in EFZ A20

Hotelfachmann/-frau EFZ I20, M31

Informatiker/-in EFZ B21, D12, H15, I20, I30, K22, K30, L04

Informatiker/-in EFZ Applikationsentwicklung K20, L17, L34, M13

Informatiker/-in EFZ Generalist L34

Informatiker/-in EFZ Systemtechnik K20, L34, M13

Informatiker/-in EFZ way up K31

Innendekorateur/-in EFZ K41

Kältemonteur/-in EFZ A20

Kältesystem-Monteur/-in EFZ B21

kaufm. Betriebspraktikum zum/zur Kaufmann/-frau EFZ I22

Kaufmann/-frau EFZ B21, H15, I01, I20, I22, I30, K05, K16,

K22, K30, L04, L11, L17, L30

Kaufmann/-frau EFZ Automobil-Gewerbe D02

Kaufmann/-frau EFZ Bank I40

Kaufmann/-frau EFZ Bauen und Wohnen A23

Kaufmann/-frau EFZ B-Profil A32

Kaufmann/-frau EFZ Dienstleistung & Administration D45, H13, K31

Kaufmann/-frau EFZ E-Profil A32

Kaufmann/-frau EFZ Handel K20, L30

Kaufmann/-frau EFZ Hotel Gastro formation H13, M31

Kaufmann/-frau EFZ Kommunikation D41, D45

Kaufmann/-frau EFZ M-Profil A32

Kaufmann/-frau EFZ Öffentlicher Verkehr A24, K31

Kaufmann/-frau EFZ Reisebüro A24

Kaufmann/-frau EFZ Treuhand / Immobilientreuhand K32

Koch/Köchin EFZ H15, I20, K16, K22, M13, M31

Konstrukteur/-in EFZ B21, C30

Kosmetiker/-in EFZ M03

Laborant/-in EFZ Fachrichtung Biologie B21, C31

Laborant/-in EFZ Fachrichtung Chemie B21, C31, I22

Lastwagenführer/-in D04, I20, I22, K22, K31

Lebensmitteltechnologe/-in EFZ I20

Logistiker/-in EFZ B21, C25, D12, D41, I20, K20, K22, K30

Logistiker/-in EFZ Distribution K31

Logistiker/-in EFZ Verkehr A24

Lüftungsanlagenbauer/-in EFZ A20

Maler/-in EFZ A14

Maurer/-in EFZ A02

Medizinische/r Praxisassistent/-in EFZ M03

Metallbauer/-in EFZ A12, I22

Metallbaukonstrukteur/-in EFZ A12

Montage-Elektriker/-in EFZ C20

Müller/-in EFZ I20

Multimediaelektroniker/-in EFZ M33

Ofenbauer/-in EFZ E06

Pharma-Assistent/-in EFZ I01, I20, L16

Plattenleger/-in EFZ A33

Podologe/-in EFZ I20

Polybauer/-in EFZ C16

Polydesigner/-in 3D EFZ I01, I20, I22, K04, K22, K41

Polygraf/-in EFZ I01, K04

Polygraf/-in EFZ Mediengestaltung D41

Polymechaniker/-in EFZ A24, B21, C02, C30, D12, E12, E14, I22

Printmedienverarbeiter/-in EFZ Druckausrüstung D41

Printmedienverarbeiter/-in EFZ Versandtechnologie D41

Produktionsmechaniker/-in EFZ A24, C30

Restaurationsfachmann/-frau EFZ I20, K16, K22, M31

Sanitärinstallateur/-in EFZ A20

Schreiner/-in EFZ H15

Schreiner/-in EFZ Fachrichtung Möbel und Innenausbau C02, C04

Spengler/-in EFZ A20

Strassenbauer/-in EFZ A02

Systemgastronomiefachmann/-frau EFZ I20

Telematiker/-in EFZ C20

Veranstaltungsfachmann/-frau EFZ K41

Weintechnologe/-technologin EFZ I20

Zeichner/-in EFZ I22

Zeichner/-in EFZ Fachrichtung Architektur D13, K41

Zeichner/-in EFZ Fachrichtung Ingenieurbau D13

Zimmermann/Zimmerin C21

Grundbildungen EBA

Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA H02, K40

Automobil-Assistent/-in EBA D02

Bäcker/-in-/Konditor/-in/Confiseur/-in EBA M30

Baupraktiker/-in EBA A02

Büroassistent/-in EBA A32, B21, D12, H15, I01, I22, K05, K16,

L04, M13

Coiffeur/Coiffeuse EBA M21

Detailhandelsassistent/-in EBA H15, I01, I20, K16, K22, M13, M30

Detailhandelsassistent/-in EBA Autoteile-Logistik D02

Detailhandelsassistent/-in EBA Textil L30, M23

Entwässerungspraktiker/-in EBA C12

Fleischfachassistent/-in EBA K30

Florist/-in EBA D40

Gärtner/-in EBA I22

Gärtner/-in EBA Fachrichtung Pflanzenproduktion C02

Gebäudereiniger/-in EBA A01

Grundbildungen EBA I01

Haustechnikpraktiker/-in EBA A20

Hauswirtschaftspraktiker/-in EBA I01, K16, M13, M32

Holzbearbeiter/-in EBA C21

Hotellerieangestellte/r EBA M31

Informatikpraktiker/-in EBA I22, M13

Küchenangestellte/r EBA H15, I22, K16, M13, M31

Lebensmittelpraktiker/-in EBA I20, K16

Logistiker/-in EBA C25, I20, I22

Logistiker/-in EBA Distribution K31

Metallbaupraktiker/-in EBA A12

Plattenlegerpraktiker/-in EBA A33

Polybaupraktiker/-in EBA C16

Restaurationsangestellte/r EBA K16, K22, M31

Schreinerpraktiker/-in EBA C02, C04, H15

Strassenbaupraktiker/-in EBA A02

Aus- und Weiterbildungen

10. Schuljahr M03

10. Schuljahr im Fremdsprachengebiet I04

23 akkreditierte Studienangebote in den Fakultäten Wirtschaft

und Technik I13

Abendschule VSH L04

Akkupunkteur/-in TCM L02

Aktivierungsfachmann/-frau HF K40

Arztsekretär/-in M03

Au Pair H14

Ausbilder FA L02

Ausbildung zum/zur Lehrbeauftragten oder Fachlehrer/-in A20

Austauschjahr H14

Bachelor FH in Bautechnik Fassaden und Metallbau A20

Bachelor FH in Gebäudetechnik Heizung-Lüftung-Klima A20

Bachelor FH in Gebäudetechnik Heizung-Sanitär A20

Bachelor FH in Gebäudetechnik Sanitär A20

Bachelor FH of Arts A20

Bachelor in Business Management ESA L04

Bachelor in Tourismus H04

Bachelor of Science in Holztechnik C21

Basler Freizeitaktionen L32

Bauführer/-in (Techniker/-in HF) A02

Baumeister/-in HFP A02

Bau-Polier/-in BP A02

Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft FA M31

Berufseinstieg für Mittelschulabsolventen BEM I40

Berufsmaturität A20, C04, I22, K05, L04, L17

Berufsmaturität (kaufmännische Richtung) K05

Berufsmaturität für gelernte Berufsleute H13

Berufsmaturität gesundheitliche und soziale Richtung K40

Berufsprüfung Coiffeur/Coiffeuse Modul 1 und 2 K05

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/-in K05

Berufsprüfung Produktion M30

Berufsprüfung Verkauf M30

Besucherinformation F12

Betonstahlschweissen E08

Betriebsleiter/-in im Strassentransport D04

Betriebstechniker/-in HF M02

Betriebswirtschaftslehre für Führungskräfte HF-NDS L02

Beurteilen von Röntgenfilmen E08

Bewerbungspädagoge/-pädagogin BGB M03

Biomedizinische/-r Analytiker/-in HF K40

Blended Learning L02

Bodenlegermeister/-in HFP A51

Brückenangebote

Bürofachdiplom VSH

Bürofachkurs VSH

Buschauffeur/-in

Business Schulen und Universitäte

Business und Engineering NDS HF

Businesskurse

Carführer/-in / Reiseleiter/-in

CAS in Event Management FHO (Sp

Corporate-Events)

Chefbodenleger/-in BP

Chefmonteur/-in Heizung FA

Chefmonteur/-in Sanitär FA

Chemietechnologe/-technologin HF

Coiffeur/Coiffeuse BP

Coiffeur/Coiffeuse FA

Coiffeur/Coiffeuse HFP

Dentalsekretär/-in FA SSO

Departement Angewandte Linguist

Departement Angewandte Psycholo

Departement Architektur, Gestaltun

Departement Gesundheit

Departement Life Sciences und Fa

Departement Soziale Arbeit

Dipl. Bodenberater/-in

Dipl. Mental Coach v-p-t

Dipl. Productmanager/-in

A33

A21

A01

A51

A23

A50

A32

A24

A20 B21

A14

A12

A02


I01, I04

H13

L04

D12

n H14

ort-, Kultur- und

M02

H07

D04

H11

A51

A20

A20

P B21

M21

K05

M21

M03

ik I02

gie I02

g und Bauingenieurwesen I02

I02

cility Management I02

D51

D45

I02

A51

K05

H11

D41 D40

C31 C30

C25

C21

C20

C16 D13

C14

C12

C04

C02

Dipl. Tourismusfachmann/-frau HF H11

Diplomsprachkurse K05

Direktionsassistent/-in FA L02

Direktionsassistent/-in NSH L04

Direktionssekretär/-in BP H13

Direktionssekretär/-in Minerva H13

Durchstrahlungsprüfung RT1 & 2 E08

ECDL Zertifikate H13, L04

eidgenössische Diplome höhere Berufsbildung I01

Einführung in das mentale Wissen K05

Einführung in die Schweissertechnik E08

Energieberater/-in Gebäude A20

Energietechniker/-in HF M02

Ergotherapeut/-in FH K40

Ernährungsberater/-in FH K40

Europäische/r thermische/r Spitzer/-in E08

Event Management (Associate und Bachelor Degree) H01

Experte/Expertin in Rechnungslegung und Controlling HFP K05

Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen BP K05

Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen FA L02

Fachmann/-frau für medizinisch-technische Radiologie HF K40

Fachmann/-frau für Personen- und Objektschutz FA K02

Fachmann/-frau für Sicherheit und Bewachung FA K02

Fachmann/-frau Marketing/Verkauf FA L02

Fachmann/-frau Operationstechnik HF K40

Fachperson Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ M03

Fachstelle Laufbahnvorbereitung Volksschule I12

D12

D04

D02

E14

E12

E08

E06

E02

F12

Halle 2.0

Ein- & Ausgang

Fachstelle Schule-Beruf I12

Feuerungsfachmann/-frau FA A20

Feuerungskontrolleur/-in FA A20

Finanzberater/-in IAF K05

Finanzmanagement und Rechnungslegung NDS HF K05

Finanzplaner/-in BP K05

Firmenschulung L02

Fluglotse/-lotsin HF K10

Flugsicherungsfachmann/-frau HF K10

Förderangebote K05

Freiwilligenarbeit H03

Führungen in verschiedenen Fremdpsrachen G02

Führungsfachmann/-frau BP K05

Führungsfachmann/-frau FA L02

Gap Yea H03

Gap, Case Management Berufsbildung I12

Gastronomiekoch/-köchin FA M31

Gebäudeautomatiker/-in HF M02

Gebäudereiniger/-in HFP A01

Gebäudereinigungs-Fachmann/-frau BP A01

Geistes- und Sozialwissenschaft I14

Gleichstellung von Frauen und Männern in der Berufswahl G12

Grund- und Aufbaukurse K05

Grundkurs Reisebranche I11

Grundlagen im praktischen Schweissen E08

Gymnasien mit verschiedenen Schwerpunktfächern L15

Handelsdiplom VSH H13

G12

G02

H01

H15

H13

H11

H07

H05

H03

H16

H14

H12

H04

H02

H13

I11

I03

I01

I40

I30

I22

I20

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 23

I14

I12

I04

I02

K45

Handelskurs VSH L04

Hauswirtschaftsleiter/-in HF M31

Hebamme/Entbindungspfleger FH K40

Heizungsmeister/-in HF A20

HF Business Processmanagement K05

HF Elektronik/Automation K05

HF Hochbau K05

HF Maschinenbau K05

HF Metallbau SMT K05

Hochschule für Angewandte Psychologie H16

Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik H16

Hochschule für Gestaltung und Kunst H16

Hochschule für Life Sciences H16

Hochschule für Soziale Arbeit H16

Hochschule für Technik H16

Hochschule für Wirtschaft H16

Höhere Fachprüfung Produktion M30

Höhere Fachprüfung Verkauf M30

Höhere Fachschule für Marketing und Kommunikation K05

Höhere Fachschule für Technik K05

Höhere Fachschule für Wirtschaft, General Management,

Vertiefung SAP K05

Höhere Fachschule für Wirtschaft, Vertiefung SAP oder

Bankwirtschaft K05

Höhere Fachschule Kindererziehung HFKE K05

Höheres Wirtschaftsdiplom HWD H13, L02

Holzbauingenieur/-in FH C21

K41

K31

K15

K05

K48

K40

K04

K22

K20

K16 L17

K02

K32

K30

L15

L13

K10 L11

L16

L14

L12

M23

M21

M11

L04 M03

L02

Forum

L34

L32

L30

M33

M31

M15

M13

M32

M30

M16

M12

M02


weiterbildung>

FÜR EINSTEIGER/-INNEN

UND AUFSTEIGER/-INNEN

AUSBILDUNGSVERBUND BERUFLICHE GRUND- UND WEITERBILDUNG

NATURWISSENSCHAFTLICH, TECHNISCH, KAUFMÄNNISCH

Starte durch –

lerne Gelb.

Unser Grundbildungsangebot in der Region:

Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann

Kauffrau/Kaufmann, Dienstleistung/Administration

Logistikerin/Logistiker EFZ, Distribution

Logistikerin/Logistiker EBA, Distribution

Lastwagenführerin/Lastwagenführer

Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt

Für Mittelschülerinnen und Mittelschüler

Kaufmännische Praktika

Informatikerin/Informatiker way-up

Bitte sende deine Bewerbung an: Die Schweizerische Post,

Berufsbildungscenter, Baslerstrasse 30A, Postfach, 4603 Olten,

Telefon 0848 85 8000, postjob@post.ch,

www.post.ch/lehrstellen

Die Schweizerische Post.

Menschen, die bewegen.

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VON MORGEN

WEITERBILDUNG

AN DER HSR

Besuche uns am

Stand K 31

MASTER OF ADVANCED STUDIES

. MAS Automation Management FHNW

(mit ETHZ und weiteren FH)

. MAS Human Computer Interaction Design

(mit der Universität Basel und FHNW)

. MAS Mikroelektronik FHO (mit FHNW)

. MAS Raumentwicklung FHO

. MAS Software Engineering FHO

http://weiterbildung.aprentas.ch

weiterbildung@aprentas.com

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Allgemeine Gewerbeschule Basel

Weiterbildung

Höhere Fachschulefür TechnikHF

• HF BusinessProcessmanagement

• HF Elektronik/Automation

• HF Hochbau

• HF Maschinenbau

• HF Metallbau SMT

• NDS HF Betriebliches Management

Höhere FachprüfungenHFP

• Metallbaumeister/-in

• Metallbauprojektleiter/-in

• Vorbereitung aufdie HFPElektro-Installateur/-in

BerufsprüfungenBP

• Chefkoch/Chefköchin

• Metallbau-, Werkstatt- und Montageleiter/-in

• Metallbaukonstrukteur/-in begleitendzum Studium

• Vorbereitung aufdie BP Automobildiagnostiker/-in

• Vorbereitung aufdie BP Elektro-Projektleiter/-in

• Vorbereitung aufdie BP Elektro-Sicherheitsberater/-in

Allgemeine Gewerbeschule Basel

Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel

061 695 6224, www.agsbs.ch, ags@bs.ch

ZERTIFIKATSLEHRGÄNGE

. CAS .NET Enterprise Applications

. CAS .NET Web Applications

. CAS Effiziente Energienutzung

. CAS Erlebnismanagement Natur

(mit weiteren Institutionen)

. CAS Gartendenkmalpflege

. CAS GIS in der Planung

. CAS Nachhaltige Mobilität – Umsetzung

in der kommunalen Verkehrsplanung

. CAS Nachhaltige Produkte und Prozesse

. CAS Planen in Agglomerationsräumen

. CAS Projektmanagement für

Planerinnen und Planer

. CAS Recycling und umweltgerechte Entsorgung

KURSE / SEMINARE

. 3-D-PDF-Landschaftsvisualisierung

. Geländemodellierung mit Civil 3D

. Nutzungsplanung mit minimalem

Geodatenmodell

. Wohnen und Mobilität

. Zertifizierungslehrgang für

Datenschutz verantwortliche

Profis haben nie ausgelernt. Informieren Sie sich jetzt! www.hsr.ch / weiterbildung


Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 25

Hallenplan – Fortsetzung Aus- und Weiterbildungen

Aus- und Weiterbildungen (Fortsetzung)

Holzbau-Meister/-in HFP C21

Holzbau-Polier/-in BP C21

Holzbau-Vorarbeiter/-in C21

Homöopath/-in L02

Hospitality,Tourism, Event, Sport and Entertainement Management

(Diploma / Bachelor / Master) H01

Hotel und Restaurant Betriebsdiploma H01

Hotelempfangs- und Administrationsleiter/-in FA M31

Hotelmanager/-in NDS HF M31

HR-Fachmann/-frau BP K05

HR-Fachmann/-frau FA L02

Human Resources and Hospitality Management (Bachelor of Arts) H01

Informatik-/Software-Engineering HF-NDS L02

Informatik-Anwender/-in II SIZ K05

Informatiker/-in HF M02

Informatikmittelschule (IMS) L17

Information und Beratung über alle Berufe K15

Instandhaltungsfachmann/-frau L02

Integrationskurs K05

Internationale/r Schweissfachingenieur/-in E08

Internationale/r Schweissfachmann/-frau E08

Internationale/r Schweissgüteprüfer/-in E08

Internationale/r Schweisspraktiker/-in E08

Internationale/r Schweisstechniker/-in E08

Jurisprudenz und Rechtswesen I14

K' Werk Bildschule bis 16 I01, K04

Kaufmännische Mitarbeitende in Hotellerie und Tourismus/bilingual H13

Kaufmännischer Vorkurs L04

Kindererzieher/-in HF H02, I03

Koch/Köchin der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie FA M31

Kommunikation und angewandte Psychologie VSK L02

Kommunikationsplaner/-in FA L02

Kompetenzarbeit- Förderdiagnose mit persolog© Lerninstrumente M12

Konstruktionstechniker/-in HF M02

Küchenchef/-in/Produktionsleiter/-in HF M31

Kunststoffschweissen E08

KV Lehrabschluss für Erwachsene EFZ H13

Laborant/-in HFP B21

Leadership und Management NDS HF K05

Lehrgang Frühe sprachliche Förderung - Schwerpunkt Deutsch K05

Leiter/-in Facility Management HF A01, A20

Lernberatung und Fachkundige individuelle Begleitung K05

Logistiker/-in BP C25

Logistiker/-in HF M02

Logistiker/-in HFP C25

Logistikfachmann/-frau FA L02

Lokomotivführer/-in A24

Marketingfachmann/-frau BP K05

Marketingfachmann/-frau FA H11

MarKom Basislehrgang L02

Master of Science in Engineering (MSE) A20

Medizin und Sport I14

Medizinische/-r Sekretär/-in H+ M03

Metallbau-, Werkstatt- und Montageleiter/-in BP A12, K05

Metallbaukonstrukteur/-in BP A12

Metallbaumeister/-in HFP A12, K05

Metallbauprojektleiter/-in HFP A12, K05

Metallbautechniker/-in TS A12

Musikhochschule H16

Nachdiplomstudium A20

Nachholbildung K05

Nachholbildung Büroassistent/-in K05

Nachholbildung Fachmann/-frau Gesundheit EFZ K40

Nachholbildung Kaufmann/-frau H13, K05

Naturarzt/-ärztin L02

Naturwissenschaften I14

Naturwissenschaftlicher Vorkurs M03

NDS HF Betriebliches Management K05

Online Sprachkurse H14

Orthoptist/-in HF K40

Pädagogische Hochschule H16

Personalassistent/-in L02

Pflegefachmann/-frau HF K40

Pharma-Betriebsassistent/-in L16

Phrophylaxe-Assistent/-in FA SSO M03

Physiotherapeut/-in FH H05, K40

Plattenlegerchef/-in FA A33

Plattenlegermeister/-in HF A33

Polizist/-in M15

Praktikas H03, H07, H15, I03

Praktikum mit BAM A32, K31

Praxiskoordinator/-in SVMB M03

Projekt Management und Hotel Design (Bachelor Degree) H01

Projektleiter/-in Gebäudetechnik A20

Projektleiter/-in SIZ K05

Prüfung der Bewerbungsunterlagen A21

Prüfungskurse H07

Psychologie und Psychotherapie I14

Quereinsteigerkurs Grundlagen Zoll / Grundlagen Spedition A32

Radiojournalismus D45

Rekrutierung von Angehörigen für den Rotkreuzdienst RKD M11

Restaurationsleiter/-in FA M31

Rettungssanitäter/-in HF K40

Sachbearbeiter/-in Marketing/Verkauf K05

Sachbearbeiter/-in Personal H13, K05

Sachbearbeiter/-in Projekte K05

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen L02

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen mit Vertiefung Rechungswesen,

Treuhand oder Steuern K05

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherung K05

Sanitärmeister/-in HF A20

Sanitärplaner/-in HF A20

School of Engineering I02

School of Management and Law I02

Schule für Brückenangebote I12

Schule in Verbindung mit Praktikum L17

Schulprogramm für fremdsprachige Jugendliche K45

Schweisserausbildung im Gas, MIG/MAG- und TIG- Schweiss E08

Seminare zu Fachgebieten K05

Sicherheitsassistent/-in Fachrichtung Verkehr M15

Sozial- und Rechtsberatung H12

Sozialpädagoge/-pädagogin HF H02, I03, K05

Sozialversicherungsfachmann/-frau BP K05

Speditionsfachmann/-frau BP A32

Spenglermeister/-in HF A20

Spenglerpolier/-in FA A20

Sport Management (Associate und Bachelor Degree) H01

Sprachaufenthalte weltweit H14

Sprachen K05

Sprachkurse H07, K05, L02

Sprachreisen H03, H07, I04

Strassentransport-Disponent/-in D04

Studienjahr und Studiensemster im Ausland H14

SVEB 1 Methodik und Didaktik L02

Systemtechniker/-in HF M02

Techniker/-in FA und HFP L02

Techniker/-in Gebäudeautomation A20

Techniker/-in HF L02

Techniker/-in HF Betriebstechnik L02

Techniker/-in HF Elektrotechnik L02

Techniker/-in HF Gebäudeautomation A20

Techniker/-in HF Gebäudetechnik A20, L02

Techniker/-in HF Heizungstechnik A20

Techniker/-in HF Hoch- und Tiefbau L02

Techniker/-in HF Holzbau C21

Techniker/-in HF Informatik L02

Techniker/-in HF Klimatechnik A20

Techniker/-in HF Kunststofftechnik L02

Techniker/-in HF Logisitk L02

Techniker/-in HF Maschinenbau L02

Techniker/-in HF Metallbau L02

Techniker/-in HF Sanitärtechnik A20

Technische Berufsmaturität M33

Technische/r Kaufmann/-frau BP H13, K05

Technische/r Kaufmann/-frau FA L02

Textildesign HF K04

Theologie und Religionswissenschaften I14

Tourismusfachmann/-frau HF I11

Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN L02

Tramwagenführer/-in D12

Treuhänder/-in BP K05

Tuina-Masseur/-in L02

Typografie und Grafik Fachrichtung Grafik-Design K04

Typografie und Grafik Fachrichtung Typografische Gestaltung K04

Unternehmenspraktika H14

Verkaufsfachmann/-frau BP K05

Verkaufsleiter/-in HFP K05

Versicherungsassistent/-in VBV I30

Volontariate H07

Vorarbeiter/-in A02

Vorbereitung auf Studium an HF oder FH Fachrichtungen Gesundheit/

Naturwissenschaften, Pädagogik, Soziale Arbeit, Gestaltung/Kunst,

Musik/Theater/Tanz, Kommunikation/Medien L14

Vorbereitung HGK, Institut Mode-Design K05

Vorbereitungskurs Handelsschule H13

Vorbereitungskurse auf das Studium an der FHNW K05

Vorbereitungskurse auf eidg. Berufsprüfungen K05

Vorbereitungskurse Berufsmaturität K05

Vorbereitungskurse Berufsmaturität (Selbststudium) H13

Vorbildungen I01

Vorkurse K05

Vorkurs Detailhandel und Vorlehre Betreuung K05

Vorkurse Gestaltung und Kunst K04

Vorträge, Präsentationen ect. K48

Wärmefachmann/-frau FA A20

Weiterbildungskurse Gestaltung und Kunst K04

Weiterbildungskurse Hauswirtschaft K05

Weiterbildungskurse Mode und Gestaltung K05

Wirtschaft im Beruf EBC*L L02

Wirtschaft und Management I14

Wirtschaftsinformatiker/-in HF L02

Wirtschaftsmittelschule (WMS) L17

Zertifikat Leadership SVF M16

Zolldeklarant/-in BP K05

Zolldeklarant/-in BP A32

Zugverkehrsleiter/-in A24


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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 27

Aussteller

ABB Technikerschule, Baden M02

Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern Basel-Stadt G12

ADVK - Ausbildungsdachverband der Kanalunterhaltsbranche C12

AGVS Auto Gewerbe Verband Schweiz Sektion beider Basel D02

Akademie für Naturheilkunde L02

Allgemeine Gewerbeschule AGS I01, K05

Allpura Sektion Basel A01

Apotheken beider Basel L16

Astag NWS D04

Ausbilderverein Raum- und Bauplanung Nordwestschweiz D13

Ausbildungsverbund aprentas B21

Ausbildungsverbund des Gewerbeverbandes Basel-Stadt L11

Ausbildungsverbund Gestaltung K41

Bachem AG C31

BASF Schweiz AG C31

Basler Bankenvereinigung I40

Basler Bildungsgruppe M03, L02, L04

Basler Verkehrs-Betriebe D12

Basler Versicherung AG I30

Basler Zeitung D41

Bell Schweiz AG K30

Bénédict-Schule Basel L02

Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung BBE,

Fachstelle Berufsberatung K15

Berufsfachschule Basel BFS I01

Berufsfachschulen Basel-Stadt I01, K05

Bewerbungs-Check A21

Bildungspool der Verbände Bäckerei Konditorei Confiserie M30

Bildungszentrum Bewerbung und Gesundheit BZBG / GDS M03

Bildungszentrum Gesundheit BZG I01

Boden + Parkett A51

BRB Bauunternehmer Region Basel A02

Brillux GmbH & Co. KG A23

CABB AG E12

Carrosserieverband Sektion Nordwestschweiz / VSCI E02

coiffureSUISSE Verband Schweizer Coiffeurgeschäfte Sektion Basel M21

colour key L32

Coop Genossenschaft I20

Dachdeckermeisterverband Basel-Stadt C16

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH K10

Didac Schulen I04

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Wettbewerb:

Hauptgewinn

1x iPhone 5

Die Gymnasien von Basel-Stadt L15

Die Schweizerische Post K31

Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach I13

EF Internationale Sprachschulen H14

Eröffnungsanlass K48

Erziehungsdepartement Basel-Stadt Gap,

Case Management Berufsbildung I12

ESL Sprachaufenthalte H07

F. Hoffmann-La Roche AG C31

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW H16

Fachmaturitätsschule Basel L14

familea. Für Frauen, Kinder und Familien. Seit 1901 I03

Floristenverein beider Basel D40

Forum K48

Führungen G02

gaw arbeits- und wohnintegration K16

Genossenschaft Migros Basel K22

Gesundheitschulen Südwest GmbH H05

GGG Ausländerberatung H12

Gipsermeisterverband Basel-Stadt C14

Glion, Les Roches und LRG Hotelfach-Hochschulen

(Laureate Hospitality Education) H01

Handelsschule KV Basel HKV I01, K05

Hochschule für Tourismus / HES-SO Wallis H04

Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden H11

Hotel- und Gastroformation Basel-Stadt M31

hsrb holzbau schweiz - region basel C21

Huber Widemann Schule HWS L02, L04, M03

Huber Widemann Schule HWS Kosmetikfachschule M03

IBZ Schulen für Technik Informatik Wirtschaft L02

IG Automation/Elektronik/Maschinenbau C30

Informatiker Lehrmeistervereinigung beider Basel ILV L34

Infostand F12

Internationale Schule für Tourismus I11

ipso Haus des Lernens M03

Job Factory H15

KAIROS Partner AG, Lerninstrumente für Gross und Klein M12

Kanton Basel-Stadt I22

Kantonspolizei Basel-Stadt / Karriere M15

Lehrfirmen der Basler Chemie C31

login Berufsbildung Ausbildungsverbund in der Welt des Verkehrs A24

Logistiker/-in EBA EFZ C25

lotse - bildung + arbeit coaching K45

Jobfactory - Berufseinstieg nach Mass

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Malermeisterverband Basel-Stadt A14

Manor AG K20

Metallunion Basel und Umgebung A12

Minerva Schulen Nordwestschweiz AG H13

Novartis Pharma AG C31

NSH Bildungszentrum Basel L02, L04

NSH Medidacta M03

Oda Gesundheit beider Basel K40

OdA Hauswirtschaft beider Basel M32

OdA Soziales beider Basel H02

OKGT Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien K32

Overall Lehrverbund M13

Pro Linguis - Sprachaufenthalte weltweit H03

Radio X D45

RAUCHFREIE LEHRE Lungenliga beider Basel L13

Rotkreuzdienst RKD M11

Schindler Aufzüge AG E14

Schreinermeisterverband Basel-Stadt C04

Schule für Brückenangebote SBA I01

Schule für Gestaltung Basel I01, K04

Schweizerischer Verein für Schweisstechnik E08

Schweizermeisterschaften Bodenleger A50

Securitas AG, Regionaldirektion Basel K02

Sektion Nordwestschweiz des Verbandes Hafner- und Plattengeschäfte E06

skyguide swiss air navigation services ltd K10

SPEDLOGSWISS Nordwestschweiz Verband schweiz. Speditions-

und Logistikunternehmen A32

SPV Schweiz. Plattenverband Sektion beider Basel A33

Stiftung LBB Lehrbetriebe Basel C02

suissetec nordwestschweiz Gebäudetechnikverband Nordwestschweiz A20

Swiss Fashion Stores M23

Syngenta Crop Protection AG C31

TALLY WEiJL Trading AG L30

Universität Basel / Studienberatung I14

VBO Vereinigung Basler Optiker & Umgebung L12

Verband Basler Elektro-Installationsfirmen C20

Verpflegungszone / Genossenschaft Migros Basel D51

VSRT Verband schweizerischer Radio- und Televisionsfachgeschäfte M33

Wirtschaftsmittelschule und Informatikmittelschule L17

Zentrum Führungsausbildung der Armee M16

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften I02

jobfactory


Bildung.

Lehrreich

«Ich lerne in meiner

Lehre Sachen, die

ich nachher ganz

bestimmt in

meinem Leben

gebrauchen kann –

nichtnur spezifisch

in diesem Beruf.

Dieses breite

Grundwissen ist

Gold wert.»

Sara Heiniger (18) ist angehende Kauffrau

im M-Profil. Sie macht ihre Lehre bei

der Gemeindeverwaltung Lausen.

«Mir gefällt dieser

sehr vielfältige

Beruf, weil ich

gerne draussen in

der Natur bin.

Während meiner

Ausbildungszeit

war ich in einem

hervorragenden

Team, das mir sehr

viel beibrachte.»

Kilian Loretz (19) hat seine Lehre als

Forstwart beim Forstbetrieb der Bürgergemeinde

der Stadt Baselgemacht.

Das eigene Geld, die eigene

Wenn die Lehre anfängt, nimmt das Leben einen anderen Lauf

Konzentriert bei der Sache. In der Lehre zu bestehen, ist nicht schwer, wenn man sich an ein paar einfache Regeln hält:

Von Markus Wüest

Basel. Fräsen, drehen und schmirgeln

statt Schulbank drücken. Das

eigene Geld verdienen, statt auf das

Sackgeld der Eltern angewiesen zu

sein. Im «Übergwändli» in der Werkstatt

stehen, statt Tag für Tag ins

Schulhaus zu gehen.

Der Wechsel von der Schulzeit in

die Lehre ist ein grosser Schritt.

Vieles wird anders, vieles ist neu.

Der Beginn der Lehre ist vor

allem der Anfang des Lebens in der

Welt der Erwachsenen. Nun gilt es,

Verantwortung zu übernehmen,

sich zurechtzufinden, wenn einem

ältere Kollegen etwas erklären,

wenn man plötzlich nicht mehr

mehrheitlich von Gleichaltrigen umgeben

ist, sondern der Neuling ist in

einem Betrieb, in dem der Ton vielleicht

ganz anders ist als in der Schule.

In dem es möglicherweise Mitarbeiter

hat, die vielleicht kurz vor der

Pensionierung stehen.

Stehen statt sitzen

Je nach Lehre, für die man sich

entschlossen hat, ist die Umstellung

aber auch körperlicher Natur. Während

man in der Schulzeit scheinbar

endlose Lektionen lang in der Schulbank

sass, muss man sich als Verkäuferin,

pardon: Detailhandelsfachfrau,

daran gewöhnen, den grössten

Teil des Arbeitstages zu stehen, oder

als Arbeiter auf dem Bau daran, Las-

ten zu heben. Als Schreiner kommt

man am Anfang vielleicht heim und

hat «Spriessen» eingefangen oder

man hat Blasen an den Händen,

wenn man als Gleisbauer bei den

SBB lernt, mit dem schweren Werkzeug

umzugehen.

Damit nicht genug: Plötzlich ist

man im Kontakt mit Kunden, man

steht unter Beobachtung des Lehrmeisters

oder des Chefs der Firma,

man bekommt vielleicht auch mit,

wenn die erfahrenen Kollegen

schmunzeln, wenn man die Fräse

nicht von der Bohrmaschine unterscheiden

kann oder dauernd netto

und brutto verwechselt oder noch

nicht weiss, was «plissieren» bedeutet

oder «absteppen». Das klingt jetzt


Welt

zum Beispiel dem Lehrmeister zuzuhören, wenn er etwas erklärt. Foto Keystone

zu kritisch? Das schürt den Respekt

nur noch mehr vor dem Beginn der

Lehrzeit?

Dann ist es höchste Zeit, auf die

vielen Vorteile hinzuweisen: Genug

Vokabeln oder doofe Formeln gepaukt,

von denen man nie, nie, nie

mehr im Leben etwas wissen will.

Genug Stochern in der Allgemeinbildung.

Schluss mit der doofen Theorie.

Höchste Zeit für die Praxis! Jetzt

geht es um den Beruf, für den man

sich entschieden hat. Die Weichen

wurden gestellt, die persönlichen Interessen

sollen jetzt nicht mehr zu

kurz kommen. Man kann zupacken,

machen, produzieren.

Und das Beste am Ganzen: Ab

sofort gibt es Monat für Monat den

Lehrlingslohn aufs Bankkonto. Das

ist ungewohnt und könnte dazu verführen,

den Zahltag immer gleich

auf den Kopf zu hauen. Aber zum

ganzen Reifeprozess und zum

Erwachsenwerden gehört auch der

nun veränderte Umgang mit dem

Geld dazu.

Neue Freunde und Kollegen

Apropos Veränderung: Auch

das soziale Umfeld wird nun anders.

Mit den meisten Kolleginnen

und Kollegen aus der Schulzeit wird

der Kontakt früher oder später wohl

abbrechen. Aber dafür lernt man

neue Leute kennen. Zum einen Leute

im Betrieb, mit denen man nun

eine Art Schicksalsgemeinschaft

Neun Tipps für eine

erfolgreiche Lehre

Guter Rat, kurz und knapp präsentiert

Der Beginn der beruflichen Grundbildung

ist der Einstieg in die Berufswelt.

Er ist auch ein wichtiger Schritt

in die Unabhängigkeit vom Elternhaus.

Wer die folgenden neun Punkte

beachtet, wird in seiner Lehre

kaum Probleme haben.

Ich zeige Interesse

Interesse ist die Bereitschaft, etwas

zu wollen. Zeige, dass du bei der Sache

bist und lernen willst. Beobachte,

wie die anderen eine Aufgabe

anpacken, und stelle Fragen, wenn

du nicht weiterweisst oder mehr

wissen willst.

Ich bin respektvoll und

anständig

Zeige deine guten Umgangsformen,

indem du am Morgen die Menschen

aus deinem Arbeitsumfeld freundlich

begrüsst. Höre ihnen zu, wenn

sie dir etwas erklären. Behandle deine

Mitmenschen so, wie auch du behandelt

werden möchtest, also mit

Respekt.

Auf mich ist Verlass

Deine Arbeitskollegen und -kolleginnen

können sich auf dich verlassen.

Das fängt damit an, dass du am

Morgen pünktlich zur Arbeit erscheinst.

Arbeitsaufträge führst du

pflichtbewusst und termingerecht

aus. Bei Absenzen informierst du

den Betrieb rechtzeitig.

Ich trage Verantwortung

Zeige Mut und die Bereitschaft, etwas

zu tun – und auch dafür geradezustehen.

Stehe zu deinen Fehlern,

bügle sie aus und vor allem:

lerne daraus! Auf gute Resultate

oder positives Feedback darfst du

stolz sein.

bildet: Man arbeitet zusammen,

man hängt vom Eingang der Aufträge

ab, man lernt die Kundinnen und

Kunden schätzen – oder nicht so

schätzen – und man schwitzt im

Sommer, wenn die Klimaanlage

mal wieder nicht funktioniert oder

friert gemeinsam im Winter auf der

Baustelle.

Zum anderen die neuen Kolleginnen

und Kollegen in der Schule.

Denn das sei nicht verschwiegen:

Auch während der Lehre muss man

noch einige Lektionen Allgemeinbildung

tapfer über sich ergehen lassen

und ein paar Stunden theoretischen

Hintergrund mit Fachwissen büffeln.

Das ist unumgänglich. Aber

was das ganze soziale Umfeld spezi-

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 29

Ich bin teamfähig

Zeige deinen Willen zu einer guten

Zusammenarbeit und verhalte dich

fair gegenüber den anderen. Tausche

Informationen aus und gib Erfahrungen

weiter.

Ich lerne gerne

Der lückenlose Besuch und eine aktive

Teilnahme am Berufschulunterricht

und in den überbetrieblichen

Kursen sind sehr wichtig. Deshalb

hast du keine unentschuldigten Absenzen.

Besprich die Rückmeldung

aus den Kursen und das Schulzeugnis

mit dem Berufsbildner oder der

Berufsbildnerin.

Ich bin konfliktfähig

Versuch, bei unterschiedlichen Meinungen,

Haltungen und Ansichten

friedliche und konstruktive Lösungen

zu finden – sowohl im Lehrbetrieb

wie in der Schule. Damit zeigst

du, dass du mit dem Ärger und Widersprüchen

umgehen kannst.

Ich bin sorgfältig und

gewissenhaft

Du löst gestellte Aufgaben in der

Ausbildung genau und immer

pflichtbewusst. Du weisst, dass

durch Flüchtigkeit Schaden entstehen

kann. Disziplin und Ordnungssinn

sind eine gute Basis für eine erfolgreiche

Lehre.

Ich bin fleissig und belastbar

Belastungen und Enttäuschungen

gehören zum Leben. Sie müssen

ausgehalten werden. Es wird in

deiner Lehrzeit ganz bestimmt

nicht immer alles glattgehen. Aber

du lernst aus schwierigen Situationen

und dein Selbstbewusstsein

wächst.

ell macht: Man ist zu einem guten

Teil mit Menschen zusammen, die

ein gemeinsames Interesse haben.

Die gerne mit Holz arbeiten, wie

man selber, die gerne mit dem Lötkolben

hantieren wie man selber,

die gerne in Kochtöpfen rühren wie

man selber. Die auch stundenlang

über einer kniffligen Programmieraufgabe

sitzen können.

Im Idealfall entstehen daraus

Freundschaften fürs Leben. Und

sonst macht man wichtige Erfahrungen.

Zum Beispiel: Wie gehe ich mit

mühsamen Kollegen um?

Schritt für Schritt ist man nun

sein eigener Herr und später vielleicht

sogar Meister. Nicht schlecht,

oder?


Berufsmaturität I und II gesundheitliche und soziale Richtung

Die Berufsmaturität ergänzt die praxisorientierte

berufliche Grundausbildung mit einer vertieften

Allgemeinbildung.

Der Berufsmaturitätsabschluss gilt als eidgenössisch

anerkannter Ausweis, der eine Reihe von höheren

Bildungswegen (insb. Fachhochschule) erschliesst,

und ist damit eine Alternative zur gymnasialen

Matur.

Viele Berufe.

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bei der Kantonalen Verwaltung

Basel-Landschaft, wir freuen

uns darauf!

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findest du alle offenen

Lehrstellen in zahlreichen

Berufen, welche in der

Verwaltung erlernt werden

können.

Personalamt

Kanton Basel-Landschaft

Die BfG bietet die Berufsmaturität I

lehrbegleitend zur Ausbildung Fachfrau/

Fachmann Gesundheit an.

Die Berufsmaturität II für gelernte Berufsleute

kann entweder berufsbegleitend

(2 Tg./Woche in 2 Jahren) oder aber im

Vollzeitjahr erlangt werden.

Ausbildungsbeginn ist im August 2013.

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Die Basler Zeitung ist die führende Tageszeitung in der Nordwestschweiz.

Sie geniesst als Stimme der Nordwestschweiz weit über das

Stammgebiet hinaus hohen Beachtungswert und breite Anerkennung.

Auf Sommer 2013 sind bei uns folgende 2 Lehrstellen zu besetzen:

Kauffrau/Kaufmann Profil B, E oder M

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wichtigsten Bereiche in einem lebhaften und dynamischen Medienhaus

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arbeiten wir gemeinsam an deiner Zukunft und an einer erfolgreichen

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• Weiterbildungsschule E-Zug oder Sekundarschule Niveau E

und P mit gutem Notenausweis

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IN BASEL


Bildung.

Karim Chafiq, 16 Jahre: Ich

möchte eine Lehre als Fachmann

Gesundheit machen. Nach der

Lehre möchte ich die Berufsmatur

erreichen und dann an der Fachhochschule

etwas in Richtung

Physiotherapie studieren. Wenn das

nicht klappen sollte, würde ich auch

gerne die WMS oder die FMS

machen.

Nattaliya Thomas Fernando,

15 Jahre: Mir gefällt der kaufmännische

Bereich, weil ich gerne mit

dem Computer arbeite und Mathematik

mag. Nach der WBS möchte

ich gerne eine weiterführende

Schule in Richtung KV machen,

zum Beispiel die WMS. Ich strenge

mich an, damit ich den Notenschnitt

erreiche.

Silvia Broszat, 15 Jahre: Ich

möchte eine Lehre als Fachfrau

Betreuung Kinder machen. Darauf

gekommen bin ich in einer Schnupperwoche.

Auch als Fachfrau

Gesundheit habe ich eine Schnupperwoche

gemacht, die mir sehr gut

gefallen hat. Anfang September

werde ich die ersten Bewerbungen

verschicken.

Dimitri Schmid, 15 Jahre: Ich

habe in den Berufen Hotelfachmann

und Logistiker bereits geschnuppert.

Ich könnte mir vorstellen, in

beiden Berufen zu arbeiten, und

habe auch bereits eine Bewerbung

für eine Lehre zum Hotelfachmann

abgeschickt. Im September mache

ich aber noch eine vierte

Schnupperlehre.

Lukas Tester, 14 Jahre: Nach der

Schule mache ich wahrscheinlich

eine Lehre als Automatiker. Ich habe

mich aber noch nicht beworben. Ich

bin im Casting-Projekt der WBS und

erhoffe mir, dass ich dort einen

Kontakt finde, bei dem ich mich

bewerben kann.

Murat Imeri, 15 Jahre: Am

liebsten würde ich Bankkaufmann

werden. Dafür müsste ich entweder

eine dreijährige Lehre machen oder

auf eine weiterführende Schule

gehen und danach ein einjähriges

Praktikum machen.

Sonja Agatic, 14 Jahre: Ich habe

noch keinen genauen Berufswunsch.

Deshalb habe ich mich

auch noch nirgends für eine

Lehrstelle beworben. Ich möchte

aber gerne etwas in Richtung KV

machen. Vielleicht melde ich mich

auch für die WMS an. Meine jetzigen

Noten würden dafür reichen.

Berkant Eraslan, 15 Jahre: Ich

möchte eine Lehre als Hochbauzeichner

machen. Danach möchte

Ein Blick in die Zukunft

Den Berufswunsch vor Augen? Stelle auf sicher? Schülerinnen und

Lukas Tester

Silvia Broszat

ich eine Berufsmatur machen,

damit ich später Architekt oder

Ingenieur werden kann. Die von der

Schule organisierte Schnupperwoche

habe ich aber nicht besucht.

Arbenita Fazlija

Nattaliya Thomas Fernando

Dimitri Schmid

Sonja Agatic

Shahida Iqbal, 16 Jahre: Ich habe

bereits in einem Altersheim gearbeitet

und mir wurde dort danach ein

Praktikum angeboten. Ich möchte

eine Lehre als Fachfrau Gesundheit

Sertac Arabaci

Seher Cicek

Alexander Mantione

Louis Michel

oder Betreuung machen. Später

würde ich mich gerne weiterbilden,

denn ich will in die Richtung

Sozialarbeit.


einer Schulklasse

Schüler der Klasse 2i der WBS St. Alban sagen, wie es weitergeht

Shahida Iqbal

Yusuf Yesilyaprak

Ibrahim Krijezi

Mike Ly, 16 Jahre: Mein Vater

möchte, dass ich eine weiterführende

Schule besuche. Ich will aber

eine Lehre als Koch machen. Dafür

habe ich bereits eine Bewerbung an

Milan Pavlovic

Berkant Eraslan

Mike Ly

das Hotel Les Trois Rois geschickt.

Nach den drei Lehrjahren möchte

ich zudem die Berufsmaturität

machen.

Murat Imeri

Karim Chafiq

Louis Michel, 14 Jahre: Ich werde

im September eine Bewerbung an

die Schweizerische Nationalbank

schicken. Dort möchte ich nämlich

eine Lehre als Informatiker absol­

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 33

Foto Roland Schmid

vieren, im Bereich Applikationsentwicklung.

Hoffentlich melden sie

sich danach bei mir.

Sertac Arabaci, 16 Jahre: Mein

Traumberuf ist Ingenieur. Ich habe

bereits als Zeichner geschnuppert.

Damit das klappt,will ich nach der

Schule die WBS machen, danach

die Passarelle und anschliessend an

der ETH Zürich studieren. Ich

glaube, das geht schneller, als wenn

ich eine Lehre mit Berufsmatur

mache.

Yusuf Yesilyaprak, 15 Jahre: Ich

möchte gerne weiterhin zur Schule

gehen, zum Beispiel auf die WMS

oder die FMS. Anschliessend kann

ich mir vorstellen, ein KV zu

machen. Dafür muss ich mich in der

Schule aber ziemlich anstrengen,

um den Durchschnitt von 4,5 in den

Hauptfächern zu haben.

Milan Pavlovic, 15 Jahre: Ich

möchte eine Lehre als Polymechaniker

abschliessen. Danach will ich

eine Weiterbildung machen zum

CNC­Maschinenmechaniker.

Alexander Mantione, 16 Jahre:

Ich will schon lange in die Informatikersparte,

da mein Vater auch in

der Computerwelt arbeitet. Darum

will ich mich entweder als Informatiker

in einem Betrieb bewerben

oder die Matur nachholen und dann

an der ETH studieren. Dafür müssen

aber die Noten reichen.

Seher Cicek, 14 Jahre: Ich weiss

noch nicht genau, was für eine

Lehre ich machen will. Am meisten

interessiert mich die Richtung

Gesundheit und Pflege. Nun will ich

meinen Hausarzt anrufen und nach

einer Schnupperlehre als medizinische

Praxisassistentin fragen, denn

danach kann ich auch Pflegefachfrau

werden.

Ibrahim Krijezi, 15 Jahre: Mein

Berufswunsch ist Architekt. Es fasziniert

mich, wie Häuser geplant und

gebaut werden. Nach der WBS

werde ich keine Lehre machen,

sondern auf die HMS gehen. Dann

muss ich zwar noch weitere drei

Jahre lernen, aber das ist nicht so

schlimm.

Arbenita Fazlija, 15 Jahre: Ich

habe vor den Sommerferien eine

Schnupperwoche als Fachfrau

Gesundheit absolviert. Doch dieser

Beruf hat mich nicht wirklich angesprochen.

Deshalb habe ich noch

kein genaues Berufsziel. Ein KV

oder eine Lehre als Dentalassistentin

könnte ich mir aber gut

vorstellen.

Zusammengestellt von Tina Hutzli


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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 35

Der Mann, der die Bäume schützt

Lucas Paganelli fing als Elektromonteur an – dann wurde alles anders

Von Claudia Piwecki

Er macht Basel ein bisschen schöner.

Lucas Paganelli ist Dipl. Ing. FH

Landschaftsarchitekt, kennt sich mit

Bäumen aus und sorgt mit einem

selbst entwickelten Schutzkonzept

dafür, dass sie bei Bauprojekten erhalten

bleiben. FH steht übrigens für

Fachhochschule.

Angefangen hat er ganz anders:

Erst kümmerte er sich um Licht. Den

Kopf noch in den Wolken, sah er den

Sinn der Schule nicht und machte

eine Lehre als Elektromonteur. Das

war nötig, meint er, «damals lernte

ich zu arbeiten». Einige Gelegenheitsjobs

später kam er zur Baumpflege.

Das Klettern auf den Bäumen

gefiel dem jugendlichen Freigeist.

Nach der Ausbildung gründeten

Paganelli und zwei Arbeitskollegen

das Unternehmen «Baumpartner».

Drei Jahre später fehlte dem mittlerweile

etwas gezähmten Irrwisch

dann doch die Theorie, er stieg aus

dem Kollektiv aus und holte die Berufsmatura

nach. Anschliessend

schrieb er sich in Rapperswil an der

Hochschule für Technik für ein Studium

in Landschaftsarchitektur ein

– er, der sich einst durch die Mittelstufe

gequält hatte. Nach Jahren der

praktischen Arbeit hatte er inzwischen

begriffen, dass das zur Schulegehen

gar nicht so schlecht war, vor

allem mit einem Ziel vor Augen.

Bis zum eigenen Büro

Nach dem ersten Studienjahr

übernahm er schon sein erstes Projekt:

die Begleitung der Bauarbeiten

an der Claramatte. Aus dem grauen,

zwielichtigen Stück Wiese sollte ein

sicherer, freundlicher Park werden.

Nur hatten die beteiligten Landschaftsarchitekten

das Basler Baumschutzgesetz

unterschätzt. Die Bevölkerung

stimmte gegen ein Fällen

der Bäume. Als Mann vom Fach

kombinierte er Handwerk und Theorie

und half bei der neuen Umsetzung.

Eine intensive Zeit folgte, in

der er auch sein Baumschutzkonzept

entwickelte.

Das gibt Richtlinien vor, Bauprojekte

den geschützten Bäumen in

der Nähe anzupassen. Geschützt

sind im Stadtgebiet alle Bäume mit

Stammumfang von mindestens

90 Zentimetern, in Teilbereichen

schon ab 50 Zentimetern. Leitungen

und Rohre sollen so zwischen die

Bäume gelegt werden, dass sie nicht

in Mitleidenschaft gezogen werden.

Sein neuartiges System führte

ihn zu Seminaren bei der IWB und

Bäumige Idee. Dank dem von Lucas Paganelli entwickelten Konzept

bleiben Städte wie Basel so grün wie nur möglich. Foto Mischa Christen

durch die ganze Schweiz. Sogar die

Stadtgärtnerei Basel greift bei ihren

Standards auf sein Konzept zurück.

Für ihn war es die Eintrittskarte in

die Selbstständigkeit. Direkt nach

seinem Studienabschluss 2009

gründete er sein Büro «Baumplaner».

Ein Wortspiel zwischen seinen

beiden Tätigkeiten: Baumpflege und

Landschaftsplanung. Durch seine

Jobs und sein innovatives Konzept

hatte er sich ein dichtes Netzwerk

geschaffen, das einen solchen

Schritt ermöglichte.

Luftikus schlägt Wurzeln

Sein Büro im Kleinbasel hat fast

das Flair eines Künstlerateliers. Anstatt

Leinwänden stehen Botanikbücher

im Regal, aber die Pläne an

den Wänden und die grossen Drucker

zeigen: Hier wird Neues geschaffen.

Von seinen Entscheiden im Rahmen

seiner beruflichen Karriere bereut

Lucas Paganelli keinen. Ohne

die Lehre wäre er nie Student geworden.

Ohne das Studium könnte

er im öffentlichen Raum nicht mitbestimmen.

«Eine abgeschlossene

Berufslehre gibt ein Fundament»,

sagt er. «Auch wenn man danach andere

Pläne hat.» An sich selbst glauben

und die Energie haben, sich

selbst immer wieder neu zu positionieren

und herauszufordern – so

bringt man es beruflich weiter. Flexibilität

und Eigenständigkeit sind

essenzielle Eigenschaften.

«Eineabgeschlossene

Berufslehregibtein

Fundament, auch

wenn mannachher

andere Pläne hat.»

Auf unkonventionelle, aber stetige

Art und Weise hat der 40-Jährige

seinen Weg verfolgt und sich als

Schnittstelle von Baumpflege und

Landschaftsplanung seine eigene

Nische geschaffen.

Aus dem einstigen Luftikus ist

ein hart arbeitender Einzelunternehmer

geworden. Mit ehemaligen

Baumpflegekollegen arbeitet er

noch immer eng zusammen, wie

auch mit erfahrenen Landschaftsarchitekten.

Ausserdem ist er als

Prüfer, Ausbilder und im Vorstand

des Schweizer Baumpflegeverbands

engagiert und in der Basler Baumschutzkommission.

Für die Zukunft

wünscht er sich, mehr Fuss zu fassen

als Landschaftsarchitekt. Gerne

würde er mit der Denkmalpflege die

historischen Baumbestände untersuchen.

Eines ist sicher: Dank ihm

dürfen sich die Basler Bäume auf ein

friedliches Leben ohne Bedrohungen

durch Baustellen freuen. Und

die Basler über eine grüne Stadt.


Bildung.

Lehrreich

«In meiner Lehre

konnte ich Praxis

und Theorie ideal

verbinden. Ich

erhielt die Basis,

um mich

weiterzuentwickeln.

Und ich lernte

Verantwortung zu

tragen, für mich

und andere.»

Nina Rothenhäusler (23) machte ihre

Lehre als Fachfrau Betreuung Kinder im

Tagesheim Annator in Basel.

«Meine Lehre war

super, weil ich

gerne kreativ bin.

Ich arbeite gerne

mit Lebensmitteln

und mir passte an

dieser Ausbildung,

dass ich am

Schluss etwas vor

mir habe, auf das

ich stolz sein kann.»

Nicolas Schwob (19) hat seine Lehre

als Koch im Alters- und Pflegeheim

Madle in Pratteln gemacht.

«Die Berufsmatur ist immer

Der Bildungsexperte René Diesch vom Kanton Basel-Stadt wirbt

Von Michael Schoy

Basel-Stadt will die Berufsmatur

(BM) als Karriereweg vermehrt fördern,

denn noch liegt die Quote im

Stadtkanton sehr, sehr tief. Deshalb

hat das Amt für Berufsbildung und

Berufsberatung eine Kampagne gestartet;

unter anderem mit Plakaten.

Dafür verantwortlich zeichnet unter

anderem René Diesch. Er selber hat

studiert und hat mit 26 Jahren seinen

ersten Job angetreten. «Damals

dachte ich, die Berufswelt warte auf

mich, bis ich gemerkt habe, dass

dem nicht so ist», sagt Diesch. Mit 26

stehe aber jemand, der sich für eine

Lehre samt Berufsmatur entschieden

hat, schon seit zehn Jahren im

Berufsleben.

BaZ: Basel hat nur sieben Prozent

Berufsmaturanden. Das ist sehr

wenig im gesamtschweizerischen

Vergleich. Woran liegt das?

René Diesch:

Wenn wir dies

genau wüssten,

hätten wir

schon längst

reagiert. Ein

Grund ist sicher,

dass sehr viele

Jugendliche,

welche BM-Potenzial haben, ans

Gymnasium gehen. Wenn wir die

Maturitätsabschlussquoten über

beide Formen (Berufsmaturität

und gymnasiale Maturität) miteinander

vergleichen, liegen wir

durchaus im Schweizer Schnitt.

Wir haben jedoch eine überdurchschnittlich

hohe Gymnasialquote

im Vergleich zu anderen Kantonen.

Und die Berufsmaturität

wird in Basel leider noch nicht als

valable Alternative zum gymnasialen

Weg wahrgenommen.

Das heisst, der Weg über die Berufsmatura

geht einfach vergessen?

Sie ist zu wenig bekannt: Der Berufswahlprozess

wird nicht nur

von den Jungen selber beeinflusst

und gestaltet, sondern auch ganz

stark durch die Eltern und insbesondere

auch durch die Lehrkräfte.

Die BM ist als Angebot relativ

neu. In der Generation der heutigen

Eltern und Lehrer gab es sie

noch nicht. Damals machte man

eine Lehre oder man studierte.

Die Möglichkeit, eine Berufsausbildung

und den Anfang einer

weiterführenden Ausbildung auf

dem akademischen Weg miteinander

zu verbinden, kannte diese

Generation noch nicht.

Guter Rat der Eltern. Auch wenn es früher die Berufsmatur noch nicht gab –

…und deshalb sind es auch selten

dieEltern, dieihrem Nachwuchs diesen

Weg empfehlen…

Richtig. Gerade die Eltern, die für

ihre Kinder den bestmöglichen

Weg wählen möchten, sind häufig

«Die Eltern sind noch

geprägt von einer Zeit,

als es die Berufsmatur

noch nicht gab.»

noch geprägt von ihrer eigenen

Zeit. Auch heute noch hören wir

immer wieder: «Je länger du in die

Schule gehst, desto grösser sind

deine Erfolgschancen.» Diese Aussage

ist natürlich nicht per se

falsch, aber sie gibt in ihrer Absolutheit

die heutige Situation nicht

mehr wieder. Wir versuchen darzulegen,

dass die Berufsmaturität

nicht eine Konkurrenz zum Gymnasium,

sondern eine Alternative

sein soll. Es gibt nämlich zwei Königswege,

welche zu weiterführenden

Abschlüssen – auch zu

Hochschulabschlüssen – führen:

Der gymnasiale Weg, also klassisch

über die Universität, und der

Berufsmaturitätsweg über die

Fachhochschule. Und selbst dort

gibt es ja wieder Schnittstellen:

Man kann über die BM und die sogenannte

Passerelle an die Uni gehen

oder mit der gymnasialen Maturität

und den entsprechenden

Praktika an die Fachhochschule.

Lässt sich an diesem Mangel an

Berufsmaturanden etwas ändern?

Davon sind wir überzeugt. Die

Zeit ist zweifelsohne ein wichtiger


noch zu wenig bekannt»

für die höhere Bildung bei den Lehrlingen

sie ist empfehlenswert. Foto iStockphoto

Faktor. Bei allen Aktivitäten, die

wir im Moment ergreifen – auch

bei dieser Publizitätskampagne –,

sind wir uns sehr wohl bewusst,

dass wir die Verhältnisse nicht innert

ein, zwei Jahren werden ändern

können. Ein wichtiger Teil ist

folglich Information und Aufklärung.

Sie sprechen die Inserate- und Plakatkampagne

an.

Genau. Wir haben in dieser Publizitätskampagne

bewusst Motive –

Berufsleute und Akademiker mit

dem Doktorhut – gewählt, welche

plakativ symbolisieren, dass man

Beruf und Studium gut miteinander

verbinden kann. Wir gehen

davon aus, dass diese Kampagne

zusammen mit einer ganzen Reihe

von Begleitaktivitäten eine positive

Langzeitwirkung erzeugen

wird. Zu beachten ist, dass die Berufsmaturität

auch in Wirtschaftskreisen,

bei den Arbeitgebern,

noch nicht überall bekannt ist.

Auch hier betreiben wir grosse

Aufklärungsanstrengungen.

Und was ist mit den 16-Jährigen, die

im Moment von der Schule die Nase

voll haben?

Wenn jemand wirklich schulmüde

ist, wird er die berufsbegleitende

BM kaum schaffen, denn sie ist

sehr anspruchsvoll. Aber die BM

gibt es ja in zwei Formen: Die Be­

«Der Weg über die

Berufsbildung eröffnet

immer wieder

Weichenstellungen.»

rufsmaturität 1 ist lehrbegleitend.

Die Lernenden gehen neben dem

Berufsschulunterricht einen weiteren

halben Tag zur Schule (zwei

Tage statt anderthalb Tage pro

Woche). Sie können sich aber

auch für die BM 2 entscheiden:

Zuerst eine Lehre machen und die

BM danach anhängen – entweder

in einem Vollzeit­Schuljahr oder

berufsbegleitend innert zwei Jahren.

Der Weg über die Berufsbildung

eröffnet also immer wieder

Möglichkeiten, die Weichen neu

zu stellen.

Der «zweite Bildungsweg» wird von

manchen Akademikern ein wenig

belächelt. Zu Recht?

Es gibt gewisse Ausbildungsgänge,

die ausschliesslich über den

universitären Weg absolviert werden

können. Ärzte, Pfarrer, Juristen

sind klassische Beispiele dafür.

Für jene, welche schon sehr früh

wissen, dass sie in diese Richtung

gehen möchten, ist der gymnasiale

Weg wohl der einzig richtige.

Die meisten anderen Bildungswege

können auf beiden Königswegen

durchlaufen werden. Die Berufsmaturität

zeigt, dass die Absolvierenden

in der Lage sind, viel

theoretisches Wissen mit einer

Berufsausbildung zu verknüpfen.

Wenn man heute die Stellenangebote

liest, werden zumeist Leute

mit einem Hochschulabschluss

und mit Praxis gesucht. Sie können

sich jetzt selber ausmalen,

wer nun diese Praxis in der Regel

bereits besitzt.

Wann sollte ein Schüler sich entscheiden?

Jeder Jugendliche, der sich dem

Ende seiner obligatorischen

Schulzeit nähert, muss sich mit

der Frage beschäftigen, welchen

Weg er nun weitergehen wird. Der

Schluss der obligatorischen Schulzeit

ist so etwas wie eine Weggabelung,

wo ich innehalte und mir

bewusst mache, dass ich nun mehrere

verschiedene Wege gehen

kann. Dabei brauchen die Jugendlichen

logischerweise Hilfe, Unterstützung,

Information – durch

die Familie, durch Bekannte, aber

vor allem auch durch die Schule.

Leider aber haben wir in Basel immer

noch die Situation, dass Berufsinformation

nicht in allen

Schulen flächendeckend angeboten

wird.

Das heisst, man muss sich auch an

die Lehrer wenden.

Unbedingt – der Berufswahlunterricht

ist ein ganz zentraler Punkt,

der in meinen Augen noch nicht

denjenigen Stellenwert besitzt,

den er haben sollte. Die Lehrerin­

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Austauschs, der Reflexion

und der Innovation.

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 37

nen und Lehrer (und auch die Eltern)

haben bei Fragen der Berufswahl

einen sehr grossen Einfluss

auf die Entscheide der Jugendlichen.

Für den Arbeitgeber ist es doch verwirrend,

wenn sich fünf Leute für

eine Stelle bewerben, von denen

jeder einen anderen Bildungsweg

durchlaufen hat.

Es ist herausfordernd, das stimmt.

Heute führen unterschiedliche

Berufsbildungswege zu einem

(höheren) Abschluss in ein und

demselben Berufsfeld. Ich gehe

aber davon aus, dass bei einer

Stellenvergabe nicht primär entscheidend

ist, ob jemand einen

Betriebswirtschaftsabschluss einer

Universität, einer Fachhochschule

oder einer höheren Fachschule

für Wirtschaft vorweisen

kann. Dafür spielt die Persönlichkeit

der Bewerbenden eine immer

wichtigere Rolle.


Bildung.

Abwechslung macht

die Arbeit süss

Wenn sie Menschen helfen konnte, war es

für die KV-Lernende Anic Bonislava ein guter Tag

Von Maximilian Henneberger

Seit August steht Anic Bonislava im

zweiten Lehrjahr ihrer kaufmännischen

Lehre beim Ausbildungsverbund

des Gewerbeverbandes Basel-

Stadt. In diesem Jahr arbeitet sie bei

der Abilia, einer Dienstleistungsorganisation,

die an sieben verschiedenen

Standorten 15 unterschiedliche

Betreuungssettings für

Menschen mit Behinderung anbeitet.

Anic Bonislava ist hauptsächlich

in der Buchhaltung tätig. «Ich fange

um acht Uhr mit der Arbeit an, nehme

Anrufe entgegen, bearbeite Korrespondenzen

und wickle Krankenkassen-Rückforderungen

für unsere

Kunden ab», sagt sie. «Zwischen-

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durch zeigen mir meine Mitarbeiter

aus dem Team immer wieder neue

Dinge, die ich für die Buchhaltung

wissen muss.»

An ihre Arbeit hat sie sich schnell

gewöhnt. «Am Anfang war ich noch

etwas unsicher, da ich nicht genau

wusste, was in diesem Lehrjahr alles

auf mich zukommt, doch das Team

der Abilia hat mich gut aufgenommen

und mir sehr geholfen.» Auch

die Besonderheiten des Betriebs wurden

ihr gleich bewusst. «Man spürt

sofort, dass man im wohltätigen Bereich

arbeitet. Die Menschen gehen

ganz anders miteinander um und die

Atmosphäre ist sehr familiär.»

Obwohl Anic Bonislava ausschliesslich

im Büro sitzt und viel

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Sprachschulen

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Familiär.

anic Bonislava

geniesst

die gute

atmosphäre

an ihrem

arbeitsort.


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Mit Strom haben wir alle jeden Tag zu tun, ohne

ihn geht gar nichts. Doch der Strom kommt nicht

einfach so aus der Steckdose. Er wird über viele

Kilometer transportiert, über und unter der Erde.

Netzelektriker und Netzelektrikerinnen sorgen

dafür, dass dieser Transport klappt – vom Ort der

Stromproduktion bis zum Ort des Verbrauchs.

Sie arbeiten mit beim Bau, Betrieb und Unterhalt

des Stromnetzes. Sie verlegen Kabelleitungen

und erstellen Freileitungen. Sie schliessen diese

am Computer arbeitet, steht sie

doch mit den Menschen, die Abilia

betreut, ständig in Kontakt. «Behinderte

Menschen kommen uns oft im

Büro besuchen und man spürt, dass

sie gerne zu uns kommen und sich

hier wohlfühlen. Denn die Atmosphäre

hier ist locker und man nimmt

vieles mit Humor.» Natürlich nehme

man seine Arbeit sehr ernst, um den

Menschen bestmöglich zu helfen.

«Man spürt,

dass behinderte

Menschen gerne

zu uns kommen.»

Berührungsängste wie zu Beginn

ihrer Tätigkeit waren schnell

verflogen. «Ich wusste am Anfang

nicht genau, wie ich mich gegenüber

Behinderten verhalten soll.

Mir wurde jedoch schnell klar, dass

man ganz normal mit ihnen umgehen

kann, und es war erfrischend zu

spüren, wie vorurteilslos sie mit mir

umgehen.» Schnell lernte sie viele

Menschen kennen, die von Abilia

betreut werden. «Ich habe einige

Wohngruppen besucht und konnte

mir ein gutes Bild davon machen,

was Abilia leistet.»

Negatives kann sie auch nach

langem Überlegen nicht an ihrer

Ausbildung finden. «Ich bin bisher

mit meinen Arbeitsplätzen sehr

glücklich. In meinem ersten Lehrjahr

habe ich im Tropeninstitut gearbeitet

und dabei schon viel gelernt.»

Der Ausbildungsverbund

steht Anic Bonislava bei Problemen

zur Seite. «Es ist beruhigend zu

wissen, dass ich mich jederzeit an

meinen Lehrlingsbetreuer wenden

kann, falls ich mich bei der Arbeit

oder in einem Betrieb nicht wohl

fühlen sollte.»

Anic Bonislava arbeitet dreimal

wöchentlich und besucht an weiteren

zwei Tagen die Schule. Nach ihrer

Ausbildung möchte sie die Berufsmatura

abschliessen, um dann

Eventmanagement zu studieren.

Vorher muss sie insgesamt drei

Lehrjahre absolvieren, wobei sie in

jedem Jahr den Betrieb wechselt.

Nach jedem Ausbildungsjahr muss

die KV­Lernende eine schriftliche

Arbeit über ihre Tätigkeit in den Betrieben

verfassen.

Der Ausbildungsverbund wurde

im Jahr 2004 vom Gewerbeverband

ansStromnetz an und sind

schnell da, wenn es Schäden

zu reparieren gibt.

Mit der Energiewende kommen

auf Netzelektriker noch

mehr spannende Aufgaben

zu. Die Stromnetze der

Schweiz müssen den neuen

Rahmenbedingungen angepasst

werden. Allerorten

werden Leitungen ausgebaut,

Schaltungen und

Transformatoren erneuert.

Der Netzelektriker hat

deshalb eine glänzende

Zukunft vorsich.

Seine Aufgaben gehen

dabei weit über das reine Kabellegen hinaus.

Für die Arbeit an elektrischen Hochspanungsleitungen

sind technisches Verständnis, grosses

Sicherheitsbewusstsein, präzises Arbeiten

und gute Planung wichtig. Nicht zuletzt arbeiten

Netzelektriker immer im Team und viel an der

frischen Luft. Oft an Orten, die man normalerweise

nie zu Gesicht bekommt, z.B. im Innern

von Kraftwerken, an wichtigen Knotenpunkten

der Stromversorgung oder im Untergrund einer

Stadt.

| Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 39

Basel­Stadt ins Leben gerufen. Derzeit

bildet die Institution 25 kaufmännisch

Lernende aus. Zwanzig

Firmen sind dem Ausbildungsverbund

angeschlossen, in denen die

Lernenden neben der Schule tätig

sind. Durch die Arbeit in verschiedenen

Betrieben soll den jungen

Mitarbeitern die Möglichkeit geboten

werden, bereits während der

Ausbildung Kontakte zu knüpfen,

was die Chancen erhöhen soll, später

eine Arbeitsstelle zu finden.

Wertvolle Erfahrungen

Eigentlich wollte Anic Bonislava

einen anderen Bildungsweg einschlagen.

Sie hatte geplant, Slavistik

zu studieren. Doch nach nicht

bestandener Matura und einigen

Nebenjobs kam sie durch eine

Freundin auf den Ausbildungsverbund

des Gewerbeverbandes.

Heute ist sie glücklich, dass es so

kam. «Meine Ausbildung bietet mir

viel Abwechslung und ich habe die

Möglichkeit, in verschiedenen Betrieben

viele Menschen kennenzulernen

und wertvolle Erfahrungen

zu sammeln, die mir in meinem späteren

Berufsleben sicher sehr helfen

werden.»

Eine Ausbildung mit Hochspannung

Netzelektriker sorgen dafür, dass wir

täglich mit Strom versorgt werden.

Die IWB bilden schon seit vielen Jahren Netz-

elektriker aus. Sie sind sehr gesucht, gut

bezahlt und haben beste Aufstiegschancen.

Netzelektriker können sichzum Meister

weiterbilden, an der höheren Fachschule zum

Techniker und an der Fachhochschule sogar

zum Ingenieur. Bei den IWB besteht die

Möglichkeit, nach der Lehre in ein festes Anstellungsverhältnis

übernommen zu werden.

Wer sich für diese spannende Ausbildung

interessiert, kann bei den IWB auch eine

Schnupperlehre machen.

Ansprechpartner: Andreas Degen, Berufsbildner

Netzelektriker/in, Telefon 061 275 54 39

Ausser der Ausbildung zum Netzelektriker

bieten die IWB auch noch weitere interessante

Lehrstellen an: Automatiker/in EFZ, Laborant/in

EFZ (Fachrichtung Chemie), Informatiker/in EFZ

(generalistische Ausrichtung), Lastwagenführer/

in, Logistiker/in EFZ und Polymechaniker/in EFZ.

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Berufsausbildung:

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in den Pflegeberuf

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wieder auffrischen oder vertiefen?

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Pflegedokumentation kennen zu lernen und sich fit

machen im Umgang mit IT?

Kursdauer: 15 Tage inkl. Praxiseinblick verteilt

zwischen Januar und Juni 2013, in 5Modulen, auch

einzeln belegbar

Kurskosten: CHF 3000.–

Kursstart: Donnerstag, 10. Januar 2013

Information und Anmeldung: Charlotte Wyss,

Weiterbildungsverantwortliche, Kleinriehenstrasse 30,

Postfach, CH-4016 Basel, Telefon +41 61 685 88 22,

charlotte.wyss@claraspital.ch, www.claraspital.ch

Der Wiedereinstiegskurs wird in Zusammenarbeit

mit der Lindenhof Schule Bern durchgeführt.

FHO Fachhochschule Ostschweiz

STIFTUNG LINDENHOF BERN

Einsteigen undaufsteigen beim

Weltmarktführerder Montageund

Befestigungstechnik:

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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 41

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F. Hoffmann-La Roche AG

Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt,

Zentraler Personaldienst

Gebäudeversicherung des Kantons Basel-Stadt

Gemeindeverwaltung Riehen

Helvetia Versicherungen

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La Roche 1787

Manor AG

Minerva Berufsbildung Basel

OdA Gesundheit beider Basel

Paritätische Berufskommission für das Bauhauptgewerbe

der Region Basel

Paritätische Kommission Ausbaugewerbe Basel-Stadt

Paritätische Kommission für das Elektro-Installationsgewerbe

des Kantons Basel-Stadt

Paritätische Kommission für das Gipsergewerbe im Kanton

Basel-Stadt

Paritätische Kommission für das Plattenlegergewerbe der

Kantone Basel-Stadt und Baselland

Paritätische Kommission Haustechnik Nordwestschweiz

Regionale Paritätische Berufskommission Schreinergewerbe

Basel-Stadt

Regionale Paritätische Kommission der Reinigungsbranche

beider Basel

Scheidegger-Thommen-Stiftung

Schnetzer Puskas Ingenieure AG

Schweizerische Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

Stiftung ALU

Sutter AG

Suva Basel

Tschantré AG

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Das

Messeteam

Basel. Das Organisationsteam

heisst Sie an der 4. Basler Berufsund

Weiterbildungsmesse herzlich

willkommen und wünscht Ihnen

interessante Einblicke in die spannende

Welt der Aus- und Weiterbildungen.

Das Team: Reto Baumgartner

(Messeleitung), David Frey

(Kommunikation & PR), Aline Freier

(Assistenz der Messeleitung), Jan

Kalvoda (Infrastruktur & Messe).

Kurs Start Uhrzeit

Gartengehölze bestimmen Mi, 07.11. 18.00�19.30 Uhr

Wurst ist nicht Wurst Do,08.11. 18.00�19.55 Uhr

Zopfgebäck selber machen Di, 20.11. 18.00�19.55 Uhr

Erlebnis�Kochen Di, 06.11. 18.30�22.00 Uhr

LOGO! Do,22.11. 18.00�20.15 Uhr

Word 2010 Mi, 24.10. 08.30�11.00 Uhr

Excel 2010 Di, 23.10. 17.30�20.00 Uhr

Internet/Outlook 2010 Do,08.11. 08.30�11.00 Uhr

Photoshop Elements Sa,03.11. 09.00�12.30 Uhr

Bewerbungsgespräch Do,08.11. 17.30�20.00 Uhr

Erfolgreicher kommunizieren Di, 30.10. 18.00�20.25 Uhr

Das Programm Frühjahr 2013 mit vielen neuen Kursen �

z. B. auch Sprachkursen �erscheint imNovember 2012!

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Bildung. | Freitag, 12. Oktober 2012 | Seite 43

Der Automatiker gewann

Die Berufsbildungstalente des Jahres 2011

Die drei Besten. Nicolas Schwob, angehender Koch (3. Rang), Christian Oxé, angehender

Automatiker (1. Rang), und Nina Rothenhäusler, sie hat inzwischen ihre Lehre als Fachfrau Betreuung

Kinderabgeschlossen(2. Rang).

Von David Frey

Im vergangenen November kürten

der Gewerbeverband Basel-Stadt,

Migros-Kulturprozent und die Basler

Zeitung bereits zum dritten Mal

den «Lehrling des Jahres». Aus rund

100 Bewerbern wählte die Jury

zwölf Finalisten aus. Christian Oxé,

Automatiker-Lehrling bei Etavis

Kriegel+Schaffner in Basel, erreichte

den ersten Platz.

Die zwölf jungen Menschen

kommen in dieser Beilage in der Rubrik

«Lehrreich» zu Wort.

«Ich bin total überwältigt und

hätte nie damit gerechnet, dass ich

diesen Titel gewinne», freute sich

Christian Oxé, der frisch gekürte

«Lehrling des Jahres» 2011, vor den

über 200 Besuchern an der letztjährigen

Preisverleihung im Congress

Center Basel.

Ein anspruchsvoller Beruf

Christian Oxé absolviert zurzeit

das vierte Lehrjahr. Automatiker

entwickeln und bauen elektrische

Steuerungs- und Automatisierungssysteme.

Sie fertigen automatisierte

Apparate und Anlagen, nehmen diese

in Betrieb, führen Reparaturen

aus und erstellen technische Dokumente.

Gemeinsam mit anderen

Fachleuten kümmern sie sich neben

der Herstellung der automatisierten

Anlagen auch um deren Inbetriebnahme,

Reparatur sowie um die Projektierung,

Programmierung und

Dokumentation.

Nach Abschluss seiner Lehre

möchte Christian Oxé eine der vielen

Weiterbildungsmöglichkeiten in

seinem Lehrberuf in Angriff nehmen

oder ein Studium an der Fachhochschule

beginnen.

Die erste Stelle angetreten

Neben dem Sieger schafften es

Nina Rothenhäusler, zu jenem Zeitpunkt

angehende Fachfrau Betreuung

Kinder in der Tagesstätte Annator

(BFV) in Basel (2. Rang), und

Nicolas Schwob, Koch-Lernender im

Café Parkblick des Alters- und Pflegeheims

Madle in Pratteln (3.

Rang), aufs Podest. Nina Rothenhäusler

hat Anfang September ihre

erste Stelle angetreten. Sie arbeitet

jetzt in der Kita Hirzbrunnen.

Alle zwölf Finalistinnen und Finalisten

beweisen eindrücklich, dass

mit einer Berufsausbildung die Basis

für eine erfolgreiche berufliche Karriere

gelegt werden kann. Die Wirtschaft

braucht talentierte Auszubildende.

Sie verfügen nicht nur über

grosses Potenzial, sondern zeigen

ein überdurchschnittliches Leistungsvermögen.

Neben einer erfolgreichen Schullaufbahn

steht die Leistung im Betrieb

im Vordergrund. Mit der Motivation,

Einsatz zu zeigen, der Fähigkeit,

mit Stress umzugehen, und vor

allem einer hohen Arbeitsidentifikation

heben sich diese Jugendlichen

von anderen ab. Nicht zu

unterschätzen ist jedoch die Unterstützung

im betrieblichen Umfeld:

Berufsbildner, welche eine Mentorenfunktion

übernehmen, ein gutes

Klima am Arbeitsplatz sowie ein

Betrieb, der Anregung, Herausforderung

und Anerkennung bietet,

sind eine ebenso wichtige Grundlage

für die Talentförderung.

Engagierte Berufsleute

Die Kürung des «Lehrling des Jahres»

hat zum Ziel, die berufliche

Grundbildung in den beiden Basler

Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit

bekannt zu machen und das

Image der Berufslehre weiter zu steigern.

Mit dem Wettbewerb «Lehrling

des Jahres» wird ein Zeichen

gesetzt für die vielen guten und engagierten

jungen Berufsleute in den

Kantonen Basel-Stadt und Baselland.

Das ist Werbung für die Qualität

des Schweizerischen Berufsbildungssystems

und den Wirtschaftsstandort

Basel.

www.lehrlingdesjahres.ch

Lehrreich

«Mir gefällt, dass

ich selbstständig

arbeiten kann.

Ich übernehme

Verantwortung und

teile mir meine Zeit

selber ein. Die

Firma unterstützt

mich zudem im

Schulischen wie im

Praktischen.»

Jasmine Brodmann (24) macht eine

Lehre als Bauzeichnerin bei der Gruner

AG Ingenieure + Partner in Basel.

«Ich liebe

handwerkliche

Berufe. Man fängt

am Morgen mit der

Arbeit an und kann

am Abend etwas

präsentieren. In

meinem Beruf wird

man sich auch erst

bewusst, wo überall

Stromfliesst.»

Benjamin Stauffer (23) macht eine

Lehre als Elektroinstallateur bei der Elektrizitäts

AG (EAGB) in Basel.


Erfolgreich

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Weiterbildung fragt nicht nach Kantonsgrenzen,

sondern nach Kompetenz.

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