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OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

Foto: Jan Sievers.

September 2010 Nr. 68


Manfred Schmied e. K.

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Dithmarschen

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INHALT

Editorial

Genossenschaften: Innovativ und modern

Liebe Mitglieder,

liebe Mieterinnen und Mieter,

am 30. Juni 2010 fand unsere diesjährige

Vertreterversammlung statt.

Ein erfolgreiches Geschäftsjahr

2009 wurde somit nach Erteilung

der Genehmigung des Jahresabschlusses

und der Beschlüsse über

die Gewinnverwendung auch formal

beendet. Zudem wurden dem

Aufsichtsrat und dem Vorstand

Entlastung erteilt. Die Mitglieder der

Vertreterversammlung traten aufgrund

der in diesem Jahr anstehenden

Neuwahlen zum letzten Mal

in dieser Konstellation zusammen.

Ein herzliches Danke schön allen

engagierten Vertretern für die Arbeit

der vergangenen 5 Jahre.

Nach Fertigstellung unserer Neubaumaßnahmen

in Meldorf, Eescher

Weg sowie in Brunsbüttel,

Wurtleutetweute konnten sich alle

Interessierten bei ei nem Tag der of-

2 Brunsbüttel

Viel los beim Tag der

offenen Tür

4 Gute Nachbarschaft

Wir blickten über den

maritimen Tellerrand

6 Vertreterrundfahrt

Live erfahren, was die

Genossenschaft leistet

7 Meldorf

Energetische Sanierung

läuft auf Hochtouren

8 Kinderferiencamp

Mitgliederkinder hatten

tolle Ferien

10 Vertreterversammlung

Das oberste Gremium

war zufrieden

11 Geschäftsbericht 2009

Bericht des Vorstands

und Bilanz und G+V

fenen Tür ein Bild von

den Objekten machen.

Die Resonanz

beider Veranstaltungen

war über aus positiv

und zeigt uns, mit

wie viel Interesse un -

ser Engagement in

den einzelnen Standorten

ver folgt wird.

Unser genossenschaft -

licher Gedanke zeigt sich immer

wieder in unserem sozialen Engagement.

Neben unserem Nachbarschaftshilfeverein

in Brunsbüttel

haben wir in diesem Sommer, im

Rahmen der Marketinginitiative

Schleswig Holsteinischer Wohnungsbaugenossenschaften,

sechs

Kinder unserer Mieter für eine

Woche in ein Feriencamp in die Segeberger

Heide geschickt. In unserer

Beilage „Mehr” erfahren Sie

spannende Erlebnisse der Kinder

21 Geschäftsbericht 2009

Bericht des Aufsichtsrats

zum Geschäftsjahr

22 Information

Wechsel im Aufsichtsrat

23 Prüfung bestanden

Unser Auszubildender

blickt zurück

24 Junges Wohnen

Kinotipp, CD-Tipp, Rätsel

zum Kniffeln uvm.

26 Meldorf

Mitglieder besuchten

den Neubau

27 Brunsbüttel

Innenhof neu angelegt

28 Wohnen beim WD

Albersdorf – Wohnen mit

Entspannung

auf dem Klinthof. In unserer

Rubrik „Wohnen

beim WD” stellen wir

Ihnen den Luftkurort

Albersdorf vor und ge -

ben Ihnen mit dem

Ausflugstipp Helgoland

einen Blick über den

Dithmarscher Tellerrand

auf den Kreis Pinneberg.

Zudem erhalten Sie zahlreiche Informationen

zu unseren Instandhaltungen,

Ausbildungen, Jubiläen

und Mieterfesten. Beim Blättern in

dieser Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift

wird wieder einmal deutlich,

wie lebendig unsere Genos -

sen schaft ist. Ich wünsche Ihnen

viel Spaß beim Lesen.

Herzlichst

Holger Timm

30 Geburtstagskinder

Wir gratulieren zum

90. Geburtstag

31 Schleswig-Holstein

erkunden

Besuch der Vogelwarte

auf Helgoland

33 Wohnjubilare

Treue über 150 Jahre

34 Personelles

10-jähriges und 25-jähriges

Arbeitsjubiläum

35 Portrait

Ein neues Gesicht im

Haus

36 AWD informiert

Schadstoffsammlung

36 Impressum

1


2

Brunsbüttel, Wurtleutetweute 4

Viele kamen zum Tag der offenen Tür

Wenn das Wohnungsunternehmen Dithmarschen

baut, ist das Interesse immer groß. Ob Neubau, Renovierung

oder Sanierung – die Menschen schauen

hin, was sich in ihrer Nachbarschaft tut.

Dass es ein starkes Interesse an unserem Bauvorhaben

im Beamtenviertel gibt, hatten wir ja bereits während

der Bauarbeiten mitbekommen. Immer wieder

wurden unsere Mitarbeiter zum Bauverlauf und den

Arbeiten befragt. Grund genug für uns, mit der Fertigstellung

einen Tag der offenen Tür zu veranstalten und

so den Interessierten die Möglichkeit zu geben, einmal

das neue, alte Haus genauer unter die Lupe zu

nehmen. Was dann allerdings kam, damit hatten wir

ehrlich gesagt nicht gerechnet. Und so waren wir beim

Tag der offenen Tür mehr als positiv überrascht über

„Ihr Blumenhaus in Meldorf”

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die vielen Besucher, die gekommen waren und die

enorm große Nachfrage.

Dabei hatten wir uns gut vorbereitet, um bestens gerüstet

zu sein. Mit vielen Informationen im Gepäck, mit

Kaffee und ausreichend Kuchen bewaffnet, hatte sich

das Team vom Wohnungsunternehmen am Samstag,

den 22. Mai 2010 in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr in

die Wurtleutetweute 4 begeben und den interessierten

Fragen der Besucher gestellt. Nicht ganz ohne

Stolz und der Freude über das Gelingen dieser Maßnahme

präsentierten wir das Endergebnis der Komplettsanierung

unseres Objekts. Besonders stolz

konnte Vorstandsmitglied und Architekt Ole Ott in diesem

Zusammenhang auf die umweltfreundliche Pelletheizung

verweisen, die das Haus beheizt. Mit

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Pelletkessel, Warmwasserspeicher und dazu gehörigem

Sacksilo für 6,5 Tonnen Pellets, versorgt die Anlage

die Wohnungen in dem sanierten Haus beson -

ders ökologisch mit Wärme. Auch der Standort der

Anlage ist geschickt in die Situation eingebettet. In

den Abstellräumen hinter dem Haus hat die Anlage

ihren Standort und verschwindet damit für die Bewohner

aus dem Haus. Doch das Gebäude im Beamtenviertel

der Schleusenstadt hat nach Abschluss der

Bauarbeiten noch weitaus mehr zu bieten. Hier wurde

alles auf den neuesten Stand gebracht, vom Ausbau

der alten Fußböden, über Wärmedämmung bis zum

Einbau neuer Bäder und Küchen und der barrierefreien

Zuwegung. Es freut uns natürlich sehr, dass wir

bei den umfangreichen Arbeiten auch die Hausansicht

von 1909 erhalten konnten und somit das charakterristische

Gesamtbild bewahren.

Die vier Wohnungen des neu sanierten Hauses sind

bereits von ihren glücklichen Mietern bezogen worden,

die nun den Komfort eines „Neubauobjekts mit

ganz besonderem Flair” genießen dürfen. Alle Besucher

waren sichtlich beeindruckt von der Maßnahme.

3


„Eine Seefahrt, die ist lustig…” so

hat der Chor unter der Leitung von

Dieter Kurth den diesjähren Ausflug

des Vereins „Gute Nachbarschaft”

mit der Nordstern zünftig

eingeleitet.

Und genauso zünftig verlief dann

auch der von allen Mitgliedern

schon ersehnte Vereinsausflug –

natürlich wieder ganz im Zeichen

der See(h)fahrt. Am Samstag, den

03. Juli 2010 um 11.00 Uhr hieß es

für 120 Vereinsmitglieder am Anlieger

im Yachthafen an der Schleuse

„Leinen los”. Nach der Begrüßung

durch den Vorsitzenden Holger

Timm konnten sich zunächst alle

Teilnehmer beim Mittagessen stärken.

Mit stimmungsvollen Liedern

von der Waterkant waren wir dann

auf der Elbe in Richtung Nieder-

Vermittlung durch:

Heinz Hell, Generalvertretung

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sachsen unterwegs. Die Teilnehmer

auf dem Oberdeck haben kräftig

mitgesungen und damit die

maritime Stimmung entscheidend

mitgestaltet.

Auch das hochsommerliche Wetter

verwöhnte uns an diesem schönen

Tag und so konnten wir große und

kleine Pötte aller Nationalitäten

vom Oberdeck bewundern, die elb -

auf- oder elbabwärts zogen. Vorbei

ging es dann an der Küste Niedersachsens,

bis wir in die Mündung

des Flusses Oste einbogen. Hier

war der Schiffsverkehr deutlich geringer

und auch das Wasser wurde

ruhiger. Rund 153 km verläuft die

Oste – der nördlichste linke Nebenfluss

der Elbe durch Niedersachsen.

Sie durchfließt die Land -

kreise Harburg, Rotenburg, Stade

und Cuxhaven. Wir konnten die

herrliche Uferlandschaft mit Wiesen

und Feldern, Klappbrücken

und Sperrwerken bewundern. Ein

besonderes Erlebnis war es auch,

zwei Seehunde beim Sonnenbad

am Ufersaum zu beobachten.

Wir folgten dem Flusslauf eine

ganze Weile, bis Kapitän Brandt

die Nordstern für die Rückfahrt

wendete. Nach Kaffee und Kuchen

und einigen Seemeilen später kam

Brunsbüttel schon wieder in Sicht

und die Fahrt neigte sich dem

Ende.

Viel zu schnell ging dieser gelungene

Ausflug vorbei. Aber alle Teilnehmer

freuen sich schon auf die

nächste Veranstaltung des Nachbarschaftsvereins.

5


6

Vertreterrundfahrt 2010

Erfahren, was uns täglich bewegt

Am 11.06.2010 informierten sich die Mitglieder unserer

Vertreterversammlung während einer Rundfahrt

durch den Wohnungsbestand in Brunsbüttel. Ziel war

es hierbei, sich über einige vom Wohnungsunternehmen

durchgeführte Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

näher zu informieren. Viele Vertreter

hatten sich für die Informationsfahrt angemeldet und

ließen sich gemeinsam mit Mitgliedern des Aufsichtsrats

und einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der

Genossenschaft vom Vorstand über Einzelheiten der

Maßnahmen sowie die Baukosten unterrichten. Eine

Begehung der einzelnen Objekte rundete das Bild anschließend

ab.

Besichtigt wurden u. a. die Objekte Am Osterriff 8

(energetische Sanierung), Vollmachttweute 7 (Instandhaltung

Dach) sowie Virchowstraße 12 a (Wohnungsbesichtigung

vor und nach der Modernisierung).

Besonders großen Anklang fand die Besichtigung unserer

energetischen Sanierungsmaßnahme in der

Wurtleutetweute 4. Hier wurde unter Erhalt der Bausubstanz

nahezu ein Neubau geschaffen.

Der Vorstand nahm die Rundfahrt auch zum Anlass,

allen Vertretern, die aufgrund der im Herbst anstehenden

Vertreterwahl in dieser Zusammensetzung

zum letzten Mal zusammenkamen, für ihr Engagement

und ihre Bereitschaft zur Übernahme ihres Amts zu

danken. Die abschließende Schifffahrt auf dem Nord-

Ostsee-Kanal bot viel Gesprächsgelegenheit und kam

bei allen Beteiligten gut an.

Über das große Interesse der Mitglieder unserer Vertreterversammlung

an den baulichen Tätigkeiten unserer

Genossenschaft haben wir uns sehr gefreut. An

dieser Stelle danken wir allen für die vielen Zusprüche,

Anregungen und informativen Gespräche zwischen

Vertreterversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand und der

Belegschaft.


Meldorf, Ernst-Günter-Albers-Straße 3 + 5

Auf dem Weg zum Energie sparen

Ein rotes Backsteingebäude, ruhig,

aber zentral, nahe zweier Einkaufsmärkte

gelegen, so kannte man

bislang das Gebäude in der Ernst-

Günter-Albers-Straße Nr. 3 und 5 in

Meldorf. Seit Juni hat sich dieses

Bild gewandelt und man erkennt

das Haus kaum wieder. Die Klinkerfassade

ist abgebrochen, ein

neues Dach ist bereits eingedeckt

und am Haus Nummer 3 werden

fleißig Wärmedämmplatten an die

Fassade angebracht.

Das Geschehen lässt keine Zweifel:

Das Gebäude wird zurzeit

grundlegend saniert und zwar nicht

nur äußerlich. Alle Fenster werden

ausgetauscht und durch hochwertige

Fenster mit Dreischeibenverglasung

ersetzt. Die alte Einrohr -

heizung verbrauchte viel Energie

und wird durch eine zeitgemäße

Zweirohrheizung ersetzt. In diesem

Zuge werden auch neue Heizkörper

montiert. Natürlich tauschen

wir auch den alten Heizkessel aus.

Eine moderne Brennwerttechnik

wird das Gebäude ab diesem Winter

effizient beheizen. Alle Wohnungen

werden weiterhin an eine

zentrale Lüftungsanlage auf dem

Dachboden angeschlossen.

Handwerker schwirren momentan

emsig durch das Haus, verlegen

neue Rohrleitungen, Fenster werden

ausgetauscht, der Maler bessert

Tapeten aus und in Mitten des

munteren Treibens wohnen unsere

Mieter. Die Sanierung in einem bewohnten

Haus ist eine aufregende

Zeit für die Bewohner. Einrichtungsgegenstände

müssen zum

Teil verschoben werden, es wird

gebohrt, gehämmert und natürlich

staubt es leider auch. Um die Baumaßnahme

zeitlich so kurz wie

möglich zu halten, sind oft mehrere

Handwerkerkolonnen gleichzeitig

in einer Wohnung.

Die Arbeiten gehen planmäßig

voran, so dass die Sanierung im

Herbst abgeschlossen sein wird.

Ein Hauptgrund hierfür ist auch die

bisher konstruktive Mithilfe unserer

Mieter in den Wohnungen. An dieser

Stelle danken wir allen betroffenen

Mietern herzlich für die große

Unterstützung und das tolle Verständnis,

das sie uns entgegengebracht

haben.

7


8

Kinderferiencamp 2010

Wikinger, Cowboys und Olympioniken

Wer sich fragt, was Wikinger,

Cowboys und Olympische

Sieger (Olympio -

niken) mit den Kindern

unserer Mitglieder gemeinsam

haben, findet

die Antwort im Kindercamp

2010. In diesem

Jahr fuhren erstmalig

sechs Kinder unserer Mitglieder

zum Klinthof in die

Segeberger Heide.

Katharina Meschke (12)

aus Brunsbüttel war begeistert:

Ein Langhaus

bauen wie bei den Wikingern,

Kräfte messen bei

einer mittelalterlichen

Olym piade und einen Indianer-Überfall

hautnah

miterleben. Und das sind

nur drei der Höhepunkte, die 120 Kinder zwischen

acht und zwölf Jahren beim Feriencamp des Marketing-Arbeitskreises

Schleswig-Holsteinischer Wohnungsbaugenossenschaften

erleben durften. Für die

Teilnahme hatten sich zahlreiche Wohnungsbaugenossenschaftsmitglieder

beworben. Unter ihnen wurden

die zweimal 60 Plätze ausgelost. Das erste Camp

hatte Ende Juli und das zweite Camp Mitte August

2010 eine tolle Woche auf dem Ferienhof am Klint in

der Segeberger Heide vor sich. Viel Spiel, Spaß und

Spannung für ganz kleines Geld: denn der Eigenanteil

für die Woche betrug pro Kind nur 60 Euro. Die verbleibenden

300 Euro für das exklusive Ferien-Paket

Sie hatten sichtlich Spaß. Insgesamt 120 Kinder zwichen acht und und zwölf Jahren

erlebten eine tolle Zeit auf dem Klinthof. Fotos: ASHW.

förderte der Marketing-Arbeitskreis Schleswig-Holsteinischer

Wohnungsbaugenossenschaften in

Schles wig-Holstein. Bei Familien in besonderen sozialen

Situationen wurden sogar die gesamten Kosten

übernommen.

Mit diesem Kinderprojekt unterstützt der Marketing-

Arbeitskreis Schleswig-Holsteinischer Wohnungsbaugenossenschaften

die Aktivitäten seiner Mitglieder

und setzt im Bereich „Familie” neue Akzente: „Ideale

Bedingungen für ein lebendiges und aktives Mitein -

ander zu schaffen”, so Sven Auen, Vorsitzender des

Marketing-Arbeitskreises, „ist einer der Kerngedan-

GmbH

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ken, die hinter dem Genossenschaftsmodell stehen.”

Um diesen in die Tat umzusetzen, haben sich 16

schleswig-holsteinische Wohnungsbaugenossenschaften

zur Finanzierung der 120 Feriencamp-Plätze

für den Nachwuchs ihrer Mitglieder entschieden.

Eine Woche Ferienabenteuer pur hieß das also für insgesamt

sechs Mitgliederkinder des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG (WD), denen die Genos -

senschaft eine spannende Woche ermöglichen

konnte! Die kleine Charaha Issifou (8) aus Meldorf half

Charaha aus Meldorf und Katharina aus Brunsbüttel

hatten viel Spaß und strahlten um die Wette.

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Mehr Informationen über die Wohnungsbaugenossenschaften

im Internet unter www.wohnungsbaugenossenschaften-sh.de.

Und über

den Ferienhof am Klint unter: www.klinthof.de.

fleißig beim Wolle filzen und erzählte: „Ich kannte vorher

niemanden aus der Reisegruppe, aber das war

kein Problem! Und auf der Hinfahrt habe ich Katharina

kennen gelernt, die auch bei dem WD in Dithmarschen

wohnt. Wir haben uns gleich gut verstanden.”

Untergebracht wurden die Kinder in Ferienhäusern.

Jeweils zwei pädagogisch geschulte Teammitglieder

betreuten fünf Kleingruppen. Neben sportlichem Kräftemessen

und handwerklichen Aktivitäten standen

unter anderem Ponyreiten, Bogenschießen und Stockbrotrösten

am Lagerfeuer auf dem Programm.

Spielerisch erfuhren die Kinder aber auch Wissenswertes

über das Land zwischen den Meeren. Gemeinsam

gingen sie zurück zur Entstehungsge -

schichte Schleswig-Holsteins, entdeckten die Epoche

der Wikinger, bekamen Einblicke in das Leben der

Hanse-Kaufleute und machten einen Ausflug in den

Wilden Westen.

Katharina Meschke (12) strahlte mit der Sonne um die

Wette. Für ein kurzes Interview aber war sie viel zu beschäftigt

mit Gemüseschnippeln für die Wikinger-

Suppe, die frisch über dem Lagerfeuer gekocht

wurde.

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9


10

Vertreterversammlung am 30. Juni 2010

Stabile Mieten trotz Investitionen

Verantwortung und Engagement sind zwei Eigenschaften,

die unsere Vertreter auszeichnen. Wa rum?

Nun, ganz einfach, denn in ihren Händen liegt ein verantwortungsvolles

Amt. Die gewählten Interessenvertreter

der Mitglieder stimmen nach vorheriger Infor -

mation ab, ob die Geschäftsführung ordnungsgemäß

und damit im Sinne der Genossenschaft war. Damit

stellen die Vertreterinnen und Vertreter das oberste

Organ einer Genossenschaft dar.

Die Vertreterversammlung hat am 30. Juni 2010 in

Meldorf den schriftlichen Prüfungsbericht des Verbands

norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.,

Hamburg, für das Jahr 2008 beschlossen. Des Weiteren

hat sie dem Lagebericht für das Geschäftsjahr

2009 mit dem Bericht des Vorstands zugestimmt und

genehmigte den Jahresabschluss 2009 (Bilanz, Gewinn-

und Verlustrechnung, Anhang) mit einer Bilanzsumme

von EUR 60.980.190,90 und einem Jah -

resüberschuss von EUR 634.387,41. Aus dem Bilanzgewinn

von EUR 100.481,94 konnte wieder eine Dividende

von 6 % p. a. ausgeschüttet werden.

Damit hat die Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG auch im Jahr 2009 mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik

erneut ein gutes Ergebnis erzielt. So

sind etwa 3,9 Millionen Euro in den Neubau, die energetische

Sanierung der Gebäude und in die Renovierung

der Einzelwohnungen geflossen. „Wir investieren

jährlich Millionenbeträge in unsere Gebäude, um die

Heizkosten zu senken und die Wohnungen attraktiver

zu gestalten. Trotz dieser Beträge können wir die Mietpreise

nahezu stabil halten”, sagte Vorstandsvorsitzender

Holger Timm auf der jährlichen Vertreter -

versammlung in Meldorf.

Der Lagebericht des Vorstands und die Bilanz mit der

Gewinn- und Verlustrechnung sind auf den nächsten

Seiten in dieser Ausgabe der Mitgliederzeitschrift für

Sie abgedruckt.

Die Vertreterversammlung erteilte dem Aufsichtsrat

und Vorstand der Genossenschaft für das Jahr 2009

Entlastung.

Die bisherigen Vertreter der Genossenschaft kamen in

dieser Zusammensetzung zum letzten Mal zusammen,

da ihre fünfjährige Amtszeit im Herbst endet.

Dann müssen die gut 3200 Genossenschaftsmitglieder

insgesamt 69 neue Vertreter wählen. Auch beim

Aufsichtsrat standen Wahlen an: Irene Schulte, Heinz-

Otto Holst, Karl-Martin Meers sowie der stellvertretende

Aufsichtsratsvorsitzende Wilfried Hansen

wurden dabei in ihren Ämtern bestätigt. Für den ausgeschiedenen

Siegfried Bersch wählten die Vertreter

Volker Miller zum neuen Aufsichtsratsmitglied. Im Vorstand

gab es hingegen keine Neuerungen. Neben Holger

Timm und Ole Ott (Technik) bestimmt Stefan

Mohrdieck weiterhin als nebenamtliches Vorstandsmitglied

den Kurs der Genossenschaft.

Im Anschluss an die Versammlung wurde Siegfried

Bersch aus seinem Amt im Aufsichtsrat mit Grußworten

von Wilfried Hansen und Holger Timm verabschiedet.

Mit einem gemeinsamen Essen wurde den

Mitgliedern der Vertreterversammlung für ihren Einsatz

im vergangenen Geschäftsjahr gedankt.


Altbaurenovierung · Fassadenanstriche

Wärmeverbundsysteme · Betoninstand-

setzung · Indus trieanstriche · Bodenbeläge

· Gerüstbau

Geschäftsbericht 2009

Nachhaltigkeit sichert gutes Ergebnis

Lagebericht

Wirtschaftliche

Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Entwicklung

Vor gut einem Jahr hat die internationale

Krise auf den Finanzmärkten

eine beispiellose Talfahrt der

weltwirtschaftlichen Produktion

ausgelöst. Die weltweite Produktion

sank im Jahr 2009 um 1,1 %

überaus deutlich.

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr

2009 zum ersten Mal seit sechs

Jahren geschrumpft. Mit -5,0 %

war der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts

so stark wie noch

nie in der Nachkriegszeit. Im Jahr

2008 war das BIP noch leicht um

1,3 %, in 2007 um 2,5 % und 2006

sogar um 3,2 % gestiegen.

Positive Impulse zur Wirtschaftsleistung

kamen 2009 ausschließlich

vom Konsum. Der Beitrag der Konsumausgaben

zum Wachstum des

Bruttoinlandsprodukts betrug 0,7

%-Punkte, wobei der Konsum des

Staates die tragende Rolle übernahm.

Der stärkste negative Impuls

ging 2009 vom Außenhandel aus.

Erstmals seit 1993 wurden aus

Deutschland weniger Waren und

Dienstleistungen exportiert als im

Vorjahr. Preisbereinigt sanken die

Exporte im Jahr 2009 in zweistelliger

Rate um 14,7 %. Bei ebenfalls

rückläufigen Importen ergab sich

ein negativer Außenbeitrag zum

Bruttoinlandsprodukt von -3,4 %.

Die Bruttoinvestitionen, die sich im

Wesentlichen aus den Ausrüstungsinvestitionen,

den Bauinvestitionen

und den Vorratsveränderungen

zusammensetzen, trugen

2009 ebenfalls mit -2,4 %-Punkten

zum Rückgang des Bruttoinlandsprodukts

bei. Maßgeblich dazu beigesteuert

hat der abrupte Einbruch

der Investitionen in Maschinen, Anlagen

und Fahrzeuge (-20,0 %), die

erstmals seit sieben Jahren rückläufig

waren.

Die Konsumausgaben der privaten

Haushalte erwiesen sich in der

Krise bislang als Stütze der Konjunktur.

Wichtige Anreize resultierten hierbei

aus der massiven Ausweitung

der Kurzarbeit sowie aus der staatlichen

Abwrackprämie für Pkw.

Der Wachstumsbeitrag der staatlichen

und privaten Konsumausgaben

belief sich auf 0,7 %.

Die Wohnungsbaugenossenschaften

haben die Finanz- und Wirtschaftskrise

bislang weitgehend

unbeschadet überstanden. Grund

dafür ist ihr nachhaltiges Geschäftsmodell.

Es geht ihnen nicht

um schnellen Profit bzw. Leverage-

Effekte, sondern um eine gute Eigenkapitalbasis

und langfristig

attraktive Wohnungsbestände. Sie

sehen in ihren Wohnungen keine

Handelsware, sondern ein Wirtschafts-

und Sozialgut, für das sie

soziale, ökonomische und ökologische

Verantwortung tragen.

Verbraucherpreise

Die Verbraucherpreise sind im Jahresdurchschnitt

2009 gegenüber

2008 um 0,4 % gestiegen. Eine

ähnlich niedrige Jahresteuerungsrate

wurde zuletzt für 1999 mit +0,6

% ermittelt. Im Jahr 2008 war die

Inflationsrate im Jahresdurchschnitt

mit +2,6 % relativ hoch gewesen.

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt war 2009 von der

tiefsten Rezession seit Bestehen

der Bundesrepublik beeinflusst. Die

Auswirkungen waren deutlich, blieben

jedoch angesichts des massiven

Produktionseinbruchs vergleichsweise

moderat. Die Arbeitslosenquote

belief sich im Jahresdurchschnitt

2009 auf 8,2 %. Im

Vergleich zum Vorjahr nahm sie um

0,4 %-Punkte zu. In Ostdeutschland

war sie auch 2009 mit 13 %

nach wie vor deutlich höher als in

Westdeutschland mit 6,9 %.

Im März 2010 wurden folgende Arbeitslosenzahlen

registriert:

Anzahl der Arbeitslosen

Bundesrepublik Deutschland

3.567.944 = 8,5 %

(im Vorjahr 3.586.000

Schleswig-Holstein

= 8,6 %)

117.757 = 8,3 %

(im Vorjahr 116.236 = 8,2 %)

Agentur für Arbeit, Bezirk Heide

7.441 = 10,0 %

(im Vorjahr 8.093 = 10,9 %)

Bauwirtschaft

Die Bauinvestitionen gingen 2009

nur leicht um 0,7 % zurück. Zwischen

2006 und 2008 hatten die

Bauinvestitionen nach einem Jahrzehnt

der Schrumpfung wieder zugelegt.

2009 verzeichneten nahezu

alle Bausparten einen deutlichen

Rückgang der Aktivität. Ausnahme

ist der öffentliche Hochbau, der vor

dem Hintergrund der Konjunkturpakete

deutlich expandierte und

ein Plus von 11,0 % aufwies.

JÜRGEN GREVE

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11


12

Anzahl der

genehmigten Wohnungen

Baugenehmigungen

BÜTTNER

Albersdorf

Inh. Niels Petter

Elektroinstallation

Gas- und

Wasserinstallation

Sanitärinstallation

Heizungsbau

Telefon: 0 48 35 - 92 08 Fax: 0 48 35 - 92 42

2008 2009 in %

Genehmigungen insgesamt

(einschl. Bestandsmaßnahmen) 174.691 175.586 0,5

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Ein- und Zweifamilienhäusern 88.312 89.996 1,9

davon: Einfamilienhäuser 73.270 74.766 2,0

davon: Zweifamilienhäuser 15.042 15.230 1,2

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Mehrfamilienhäusern 58.537 60.028 2,5

davon: Eigentumswohnungen 31.498 30.484 -3,2

davon: Mietwohnungen 27.039 29.544 9,3

Wohnungswirtschaft

Baugenehmigungen von Wohnungen

Im Jahr 2009 zeigte sich die Neubautätigkeit

trotz leichter Erholung

weiterhin sehr schwach. Die Zahl

der Baugenehmigungen, in denen

sich das zukünftige Wohnungsbaugeschehen

spiegelt, lag 2009 nur

leicht (+0,5 %) über dem Ergebnis

des Vorjahres. Das fehlende Monatsergebnis

von Dezember hinzu

geschätzt, dürften 2009 knapp

176.000 neue Wohnungen auf den

Weg gebracht worden sein.

Die Baugenehmigungen bei Mehrfamilienhäusern

nahmen mit 2,5 %

etwas deutlicher zu als bei Ein- und

Zweifamilienhäusern (+1,9 %).

Rückläufig war die Zahl der genehmigten

Wohnungen vor allem bei

Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern

sowie bei Baumaß-

Januar – Dezember

nahmen im Wohnungsbestand. Im

Mietwohnungsbau wurden dagegen

2009 mit rund 30.000 Fertigstellungen

rund 9,3 % mehr

Baugenehmigungen als im Jahr

zuvor registriert.

Wohnungsbau

in Schleswig-Holstein

Insgesamt wurden 8.037 Wohnungen

genehmigt – 663 Einheiten

Eigener Bestand

Veränderung

gegen über Vorjahr

mehr als 2008 (+9 %). Nach langjährigem

Abwärtstrend war 2009

das zweite Jahr in Folge ein Anstieg

der Baugenehmigungen festzustellen.

Gut 60 % der Baugenehmigungen

entfielen wiederum

auf Ein- und Zweifamilienhäuser.

In Dithmarschen wurden 220

Wohnungen genehmigt (2008:

278).

Bei den Baufertigstellungen ist im

Jahr 2009 tendenziell mit einer

Seitwärtsbewegung zu rechnen.

Geschäft

und Rahmenbedingungen

1. Lage der Genossenschaft

1.1 Objektbestand

Die Wohnungsunternehmen Dithmar

schen eG mit Sitz in Meldorf

ver fügte per 31.12.2009 über den

unten aufgeführten Bestand an

Wohn- und Geschäftsbauten.

Des Weiteren bewirtschaftet die

Genossenschaft jeweils 1 gepachtete

Wohnung und Garage. Die

Veränderung des Objektbestands

resultiert aus dem Abriss von 4

Stand zum 31.12.2009 Stand zum 31.12.2008

Mietwohnungen

Zum Verkauf bestimmte

2.282 2.286

Eigentumswohnungen

Gewerbliche

3 3

Objekte 32 30

Garagen 205 204

2.522 2.523

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Kunststoff, Alu und Holz

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Wohnungen in Meldorf. Die Wohnungen

werden durch einen Neubau

ersetzt.

1.2 Vermietung

Im Geschäftsjahr 2009 hat die

Nachfrage nach Wohnungen in Geschossbauten

in Dithmarschen

nicht zugenommen. Während wir

an einigen Standorten nur geringe

Leerstände bis hin zu einer Vollvermietung

verzeichnen können, ist

gerade an unserem mit 1.078 Wohnungen

größten Standort Brunsbüttel

das Wohnungsangebot

größer als die Nachfrage; die Vermietungssituation

ist hier angespannt.

1.3 Leerstände

Mitte April 2010 standen insgesamt

124 Genossenschaftswohnungen

und gewerbliche Objekte

leer. Hiervon sollen 17 Wohnungen

modernisiert bzw. durch einen

Neubau ersetzt werden. Die Leerstandsquote

beträgt 4,7 %.

Im Bereich Brunsbüttel stehen

unter Berücksichtigung der in der

Modernisierung befindlichen Wohnungen

82 Wohnungen leer.

1.4 Mietausfälle und Abschreibung

auf Mietforderungen

Die Mietausfälle durch leerstehende

Wohnungen haben sich im

Jahr 2009 mit Euro 487.300 (6,8 %

der Sollmieten, im Vorjahr: Euro

512.200 (7,3 %)) wiederum vermindert.

Sie liegen aber immer noch

auf einem hohen Niveau. Die nicht

realisierbaren Mietforderungen betrugen

Euro 47.300 (0,63 % des

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1.6 Nutzungsgebühren

Die Nutzungsgebühren per 31.12.2009 gliedern sich wie folgt:

Nutzungsgebühr Anzahl der WE % Anzahl der WE

je m 2 /Wfl/mtl. z. 31.1.2009 z. 31.12.2008

bis EUR 3,00 4 0,2 4

bis EUR 4,00 423 18,5 459

bis EUR 5,00 1.360 59,5 1.356

bis EUR 6,00 438 19,2 407

über EUR 6,00 60 2,6 631

2.285 100,0 2.289

Die Durchschnittsmiete beträgt EUR 4,59 je m 2 /Wfl/mtl.

Mietesolls (Vorjahr: Euro 48.600

(0,69 %)).

1.5 Fluktuationsrate

Im Berichtsjahr wurden insgesamt

378 Wohnungen neu vermietet. Der

Prozentsatz der Fluktuationen liegt

unverändert zum Vorjahr bei 16,6 %.

Durch unseren im Jahre 2001 in

Brunsbüttel gegründeten Verein

„Gute Nachbarschaft“ - Nachbar -

schafts hilfeverein des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG, e.V.

können im Bereich des Wohnquartiers

die Wohnungswechsel eingedämmt

werden. Dem Verein ge -

hörten Ende April 2010 271 Mitglieder

an.

1.6 Nutzungsgebühren

Veränderungen der Grundmieten ergaben

sich im Wesentlichen aufgrund

von Neuvermietungen bzw.

Modernisierungen entsprechend

den gesetzlichen Vorschriften unter

Berücksichtigung der Vermietungs -

situation. Bei Wohnungen im preisgebundenen

Wohnraum erfolgten

Mieterhöhungen aufgrund von Modern

isierungs zuschlägen.

1.7 Betriebs- und Heizkosten

Im Jahre 2009 sind Euro 1.846.000

Betriebskosten angefallen. Sie ha -

ben sich um rd. Euro 36.000 (2,0

%) erhöht. Die Erhöhung resultiert

im Wesentlichen aus Kostensteigerungen

im Bereich der Abwasserbeseitigung.

Von den Betriebskosten entfallen

auf öffentliche Gebühren der Kommunen:

Öffentliche 2009 % 2008 %

Abgaben in T EUR in T EUR

Müllabfuhr 331,0 327,0

Wasserversorgung

Abwasser-

130,0 128,9

beseitigung 354,0 323,0

Grundsteuer

Schornstein-

236,0 233,7

reinigung 8,0 9,2

1.059,0 57,0 1.021,8 56,0

sonstige

Betriebskosten 787,0 43,0 788,2 44,0

1.846,0 100,0 1.810,0 100,0

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13


14

Die Heizkosten im Jahr 2009

haben sich um Euro 36.200 im Vergleich

zum Vorjahr verringert. Insgesamt

sind in 2009 im Bereich der

Heizkosten Aufwendungen in Höhe

von Euro 1.582.100 angefallen.

1.8 Instandhaltung und

Modernisierung

Im Geschäftsjahr 2009 wurden für

die Instandhaltung und Modernisierung

des Hausbesitzes inkl. eigener

Leistungen Euro 3.101.900 aufgewendet

(2008: Euro 2.422.100).

Die Schwerpunkte ergaben sich wie

folgt:

Sanierungskosten

Komplettsanierung von

Wohnungen T EUR 419,6

Heizungsmodernisierungen

und Einbau von

Gegensprechanlagen T EUR 432,8

Modernisierung von

Bädern und Einbau

von Küchen T EUR 215,4

Dachmodernisierungen

(Aufstockung

und Dämmung) T EUR 249,4

Die Maßnahmen wurden mit eigenen

Mitteln bezahlt. Somit wurden

für die Instandhaltung des eigenen

Hausbesitzes Euro 18,19/m² aufgewendet

(Vorjahr: Euro 13,45/m²).

Im laufenden Jahr 2010 bilden

neben der schrittweisen Einzelmodernisierung

von Wohnungen energetische

Maßnahmen, Erneuerungen

von Bädern und Küchen

sowie kleinteilige Maßnahmen den

Schwerpunkt.

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und Plätzen

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1.9 Bautätigkeit

Die Erweiterung des Ärztehauses

(Neubau von 4 Arztpraxen) auf

dem Gelände des Westküstenklinikums

in Heide ist planmäßig im

Februar 2009 fertig gestellt worden.

Der Neubau hat eine Nutzfläche

von rd. 620 m². Die Gesamtkosten

des Gebäudes betragen

Euro 1.000.000.

Im Bereich des Eescher Wegs in

Meldorf ist in 2009 ein Mehrfamilienhaus

mit 4 Wohnungen abgerissen

worden. Im September 2009

wurde mit dem Neubau von 4 altenfreundlichen

Wohnungen als Ersatzneubau

begonnen. Das Objekt

soll zum 01.07.2010 fertig gestellt

sein. Die Gesamtkosten werden rd.

Euro 450.000 betragen.

In der Wurtleutetweute 4 in Brunsbüttel

ist ebenfalls im September

2009 mit der Komplettmodernisierung

von 4 Wohnungen begonnen

worden. Das Gebäude wurde vollständig

entkernt. Nach Abschluss

der Maßnahme (Juni 2010) wird

das Gebäude sowohl von der Ausstattung

als auch im energetischen

Bereich den heutigen Anforderungen

entsprechen. Die Investitionskosten

werden sich auf rd. Euro

450.000 belaufen.

Insgesamt betrugen die Aufwendungen

für den Neubau sowie die

Instandhaltung und Modernisierung

im Jahr 2009 Euro 3.911.700.

Wie in den vergangenen Jahren

wurden die Aufträge überwiegend

an die Bau- und Handwerksbetriebe

in Dithmarschen vergeben.

Im laufenden Jahr 2010 wird für

den Bereich Neubau und Instandhaltung

mit Aufwendungen in Höhe

von rd. Euro 3.600.000 gerechnet.

2. Verbundene Unternehmen

und Beteiligungen

Die Genossenschaft ist alleinige

Gesellschafterin der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH in Glück -

stadt. Die Geschäftsbesorgung

wird von der Genossenschaft

durchgeführt. Das Eigenkapital am

Ge samtkapital des Jahres ab -

schlus ses 2009 beträgt insgesamt

Euro 1.372.900 (26,3 %). Davon

entfallen auf das Stammkapital

Euro 150.000.

Die Gesellschaft verfügt über folgenden

eigenen Wohnungsbe -

stand:

Bestand Glückstädter Wohnungsbau GmbH

Stand zum Stand zum

31.12.2009 31.12.2008

Mietwohnungen 385 385

Büro 1 1

Garagen 44 44

430 430

Ende April 2010 standen 51 Wohnungen

leer. Davon sollen 12 Wohnungen

modernisiert werden.

19 Dach geschosswohnungen wurden

geschlossen.

Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung

wurden aus den

Organen der Genossenschaft gebildet.

In 2008 wurde aus steuerlichen

Gründen ein Ergebnis -

abführungsvertrag zwischen der


Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG und der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH abgeschlossen.

Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete

die Gesellschaft ein Ergebnis

vor Abführung von Euro 1.700.

Nach den bis zum Jahre 2014 erstellten

Wirtschaftsplänen werden

auch künftig Jahresüberschüsse

erwirtschaftet.

Der Gesellschaft wurde für das

Jahr 2008 der uneingeschränkte

Bestätigungsvermerk erteilt. Sie ist

ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit

nachgekommen.

3. Verwaltung von Hausbesitz

Dritter, Geschäftsbesorgung

Für Dritte verwaltet und bewirt -

schaf tet unser Unternehmen folgen

den Hausbesitz:

Verwaltung von Hausbesitz Dritter

Stand zum Stand zum

31.12.2009 31.12.2008

Wohnungen 300 337

Gewerbl. Objekte 47 46

Garagen 5 13

352 396

Des Weiteren ist die Genossenschaft

als Verwalter für 3 Eigentümergemeinschaften

mit insgesamt

38 Wohnungen, 4 gewerblichen

Objekten und 4 Garagen tätig.

In einer Eigentümergemeinschaft

befinden sich noch 3 Wohnungen

im Bestand der Genossenschaft.

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG führt die Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband

Dithmarschen e.V. in

Heide mit folgendem Hausbesitz

durch:

Geschäftsbesorgung für d. Rentnerwohnheimverband

Dithmarschen e.V.

Stand zum Stand zum

31.12.2009 31.12.2008

Mietwohnungen 518 514

Büro 1 1

Garagen 31 19

550 534

Zudem besteht ein Teil-Geschäftsbesorgungsvertrag

mit der Glückstädter

Bauverein eG in Glückstadt.

4. Baubetreuung

Die Genossenschaft hat im Jahr

5. Mitgliederbestand

Die Entwicklung der Anzahl der Mitglieder sowie der Anteile stellt sich im

Geschäftsjahr 2009 wie folgt dar:

Mitgliederbestand

Mitglieder Anteile

Stand 31.12.2008 3.312 10.827

Zugang im Jahre 2009

Neuaufnahmen + 324 + 324

Zeichnung weiterer Anteile + 1.289

+ 1.613

3.636 12.440

Abgang im Jahre 2009

Kündigung der Mitgliedschaft - 278 - 1.019

Übertragung - 19 - 65

Tod im Geschäftsjahr 2009 - 48 - 150

Tod in früheren Jahren - 20 - 33

Ausschluss - 49 - 137

Kündigung einzelner Anteile - - 4

- 414 - 1.408

Stand 31.12.2009 3.222 11.032

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden

Mitglieder haben sich

um Euro 30.750 auf Euro 1.654.800

erhöht. Der Gesamtbetrag der

Haftsumme zum 31.12.2009 beträgt

Euro 483.300. Die Nachschusspflicht

der Mitglieder ist

durch Satzungsänderung (eingetragen

am 20.01.2010) entfallen.

6. Personal

Unter der Leitung des Vorstandes

beschäftigte die Genossenschaft

(in Klammern Teilzeitbeschäftigte)

am

31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007

Prokuristen

Angestellte

1 1 1

- kaufmännisch 17 (7) 17 (6) 16 (6)

- technisch 3 2 2

Betriebshandwerker 2 2 2

Auszubildende 3 2 2

26 (7) 24 (6) 23 (6)

2009 im Rahmen der Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband

Dithmarschen e.V. in

einem 3. Bauabschnitt den Neubau

weiterer 4 Reihenhäuser in Büsum

abgeschlossen.

Ertragslage

Die positive wirtschaftliche Entwicklung

der vergangenen Jahre hat sich

auch im Geschäftsjahr 2009 fortgesetzt.

Insgesamt hat die Genossenschaft

einen Jahresüberschuss von

Euro 634.387,41 (Vorjahr: Euro

674.448,59) erwirtschaftet, der sich

wie in 2008 überwiegend aus dem

Bereich der Hausbewirtschaftung

ergibt. Die Umsatzerlöse des Jahres

2009 setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse des Jahres

2009 2008

in T EUR in T EUR

Nettokaltmieten 7.512,4 7.395,5

Erlösschmälerungen

abger. Betriebs-

- 519,5 - 529,2

und Heizkosten

Gebühren und

3.194,2 2.970,8

Zuschläge 40,2 45,1

10.227,3 9.882,2

Die Sollmieten sind im Geschäftsjahr

um Euro 116.900 gestiegen.

15


16

Die Erlösschmälerungen haben

sich leicht vermindert, bewegen

sich aber mit Euro 519.500 annähernd

auf dem Niveau des Vorjahres.

Die Instandhaltungskosten

stiegen planmäßig um Euro

764.700. Aufgrund einer außerplanmäßigen

Abschreibung erhöhten

sich die Abschreibungen um

Euro 103.500. Die Rückstellung der

Bauinstandhaltung verminderte

sich um Euro 486.900. Der Vorstand

schlägt dem Aufsichtsrat

und der Vertreterversammlung vor,

den Bilanzgewinn von Euro

100.481,94 des Jahres 2009 wie

folgt zu verteilen:

Dividendenausschüttung EUR

1. 6,0 % auf Geschäftsguthaben

von EUR 1.619.100,00 97.146,00

2. Vortrag auf neue Rechnung 3.335,94

100.481,94

Finanzlage

Die folgende Kapitalflussrechnung

Finanzlage

zeigt, dass der Cashflow nach

DVFA/SG*, der für Darlehenstilgungen,

Dividenden sowie für die Thesaurierung

zur Verfügung steht, im

abgelaufenen Geschäftsjahr Euro

1.809.100 (Vorjahr: Euro 1.998.200)

betrug. Unter Einbeziehung des

Cashflows aus der Finanzierungsund

Investitionstätigkeit verminderte

sich der Finanzmittelbestand

am 31.12.2009 um Euro 606.500

auf Euro 715.600. Die Verminderung

des Finanzmittelbestands resultiert

im Wesentlichen aus der

jahresübergreifenden Darlehensvalutierung

zweier Bauvorhaben.

Bei den zur Finanzierung hinein genommenen

Fremdmitteln handelt

es sich überwiegend um langfristige

Annuitätendarlehen mit Laufzeiten

von 10 Jahren, bei denen

sich das Zinsänderungsrisiko auf

Grund steigender Tilgungsanteile

im beschränkten Rahmen hält. Besondere

Finanzinstrumente und

insbesondere Sicherungsgeschäfte

sind nicht zu verzeichnen.

2009 2008

in T EUR in T EUR

I. Laufende Geschäftstätigkeit

Cashflow nach DVFA/SG* 1.809,1 1.998,2

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.045,1 2.471,7

planmäßige Tilgung

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

- 1.634,9 - 1.593,1

nach Tilgung 410,1 878,6

II. Investitionsbereich

Cashflow aus Investitionstätigkeit - 1.348,4 - 1.039,8

III. Finanzierungsbereich

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

Zahlungswirksame Veränderung des

331,8 402,7

Finanzmittelbestands - 606,5 241,5

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des

Finanzmittelbestands

Finanzmittelbestand am 31.12. des

- 606,5 241,5

Vorjahres 1.322,1 1.080,6

Finanzmittelbestand am 31.12.2009 715,6 1.322,1

* Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management/ Schmalenbach-

Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten

ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel

des Anhangs. Sie bestehen

ausschließlich in der

Euro-Währung, so dass sich Währungsrisiken

nicht ergeben.

Die Zinsentwicklung wird im Rahmen

unseres Risikomanagements

beobachtet. Gegebenenfalls werden

zur Sicherung günstiger FinanzierungskonditionenProlongationen

im Voraus abgeschlossen (Forward-Darlehen).

Die im Eigentum der Genossenschaft

stehenden Vorratsgelände

mit einer Größe von 6,2 ha (hiervon

0,4 ha Erbbaurechtsgrundstücke)

sind ohne Inanspruchnahme objektgebundener

Fremdmittel finanziert.

Abschließend ist festzustellen,

dass die Genossenschaft im gesamten

Geschäftsjahr 2009 über

eine ausreichende Liquidität verfügte.

Vorhandene Kreditlinien wurden

nicht in Anspruch genommen.

Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen

jederzeit nachgekommen.

Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten

sich wie folgt auf die Vermögens-

und Kapitalstruktur unseres

Unternehmens aus.

Damit beträgt das Anlagevermögen

unserer Genossenschaft 92,5 %

der Bilanzsumme. Es war am 31.12.

2009 zu 27,8 % durch Eigenkapital

und im Übrigen durch langfristiges

Fremdkapital einschließlich langfristiger

Rückstellungen gedeckt. Das

in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital

ist erneut angestiegen. Es

beträgt Euro 15.668.600 gegenüber

Euro 15.084.800 Ende 2008. Die Eigenkapitalquote

stieg von 24,3 %

im Vorjahr auf 25,7 % am 31.12.

2009. Insgesamt ist die Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage als geordnet

und stabil zu bezeichnen.


Vermögenslage

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung,

die nach dem Schluss des

Geschäftsjahres eingetreten sind,

haben sich bis zum Zeitpunkt der

Lageberichtserstattung nicht ergeben.

Risikobericht

Unser Risikomanagementsystem

basiert vorrangig auf dem Controlling

und der unterjährigen Berichterstattung.

Außerdem werden ex -

terne Beobachtungsbereiche, wie

insbesondere die Entwicklung des

Wohnungsmarktes, die demografische

Entwicklung und die des Kapitalmarktes

in die Betrachtung

einbezogen. Im Vordergrund steht

dabei das Bestreben, Veränderungen

so rechtzeitig zu erkennen,

dass durch geeignete Maßnahmen

wesentliche negative Einflüsse auf

die Unternehmensentwicklung abgewendet

werden.

Aufgrund der langfristigen Finanzierung

unseres Immobilienbestands

ist eine Gefährdung der

finanziellen Entwicklung unserer

Genossenschaft derzeit nicht zu

befürchten, zumal wir auch Forward-Darlehen

in Anspruch genommen

haben.

31.12.2009 31.12.2008 Veränderung

in T EUR % in T EUR % in T EUR

Aktiva

Anlagevermögen (langfristig) 56.399,8 92,5 56.737,1 91,4 - 337,3

Umlaufvermögen

Verkaufsgrundstücke 241,1 0,4 241,1 0,4 0,0

übrige Posten 4.339,3 7,1 5.119,9 8,2 - 780,6

60.980,2 100,0 62.098,1 100,0 - 1.117,9

Passiva

Eigenkapital 15.668,6 25,7 15.084,8 24,3 583,8

Bauinstandhaltungsrückstellungen

längerfristige Mittel

1.232,1 2,0 1.719,0 2,8 - 486,9

Fremdkapital 38.388,0 63,0 39.677,9 63,9 - 1.289,9

Rückstellungen

kurz- und mittelfristige Mittel

1.480,7 2,4 1.481,2 2,4 - 0,5

Fremdkapital 4.093,2 6,7 3.984,0 6,4 109,2

Rückstellungen 117,6 0,2 151,2 0,2 - 33,6

60.980,2 100,0 62.098,1 100,0 - 1.117,9

Risiken aus der Geschäftstätigkeit

unserer Genossenschaft mit wesentlichem

Einfluss auf die Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage sind

derzeit nicht zu erwarten.

Prognosebericht

Die Genossenschaft rechnet auf

der Grundlage der Planungen der

zukünftigen Jahre mit positiven Ergebnissen.

Die Entwicklung der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage wird solide

mit Jahresüberschüssen fortgeführt

werden können, die neben der

planmäßigen Tilgung von Fremdmitteln

weitere Investitionen und

die Stärkung des Eigenkapitals erwarten

lassen.

Den Wohnungsleerständen wird

durch gezielte Investitionen in den

Bestand begegnet. Hierbei ist das

Augenmerk weiterhin auf die nachhaltige

Modernisierung gerichtet,

die sich unter anderem auf energetische

Verbesserungen konzentriert.

Nicht zuletzt aufgrund eines

Überangebotes von Wohnraum in

Dithmarschen erwarten wir jedoch

mittelfristig eine Leerstandsquote

von rd. 5,0%.

Den Risiken aus der Altersstruktur

unseres Wohnungsbestandes und

der Mieter versuchen wir durch

zeitgemäßes Auftreten am Markt

unter Nutzung der neuen Medien

und durch die technische Ausstattung

unserer Wohnungen entgegenzuwirken.

Der Vorstand dankt dem Aufsichtsrat,

den Mitgliedern der Vertreterversammlung,

den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern, den ehrenamtlichen

Helfern und den Freunden der

Genossenschaft für ihre Einsatzbereitschaft,

die zum guten Erfolg unserer

Genossenschaft im Ge -

schäfts jahr 2009 beigetragen hat.

Dieser Dank gilt ebenfalls dem

Kreis Dithmarschen, den Städten

und Gemeinden sowie den beauftragten

Bau- und Handwerkerbetrieben.

Meldorf, den 16.04.2010

WOHNUNGSUNTERNEHMEN

DITHMARSCHEN EG

Der Vorstand

Timm Ott Mohrdieck

17


18

Aktivseite

Bilanz zum

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Anlagevermögen EUR EUR EUR

I. Immaterielle Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Sachanlagen

31.198,00 53.347,00

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten . . . . . 45.964.223,16 47.085.703,52

2. Grundstücke mit Geschäfts- u. anderen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.634.591,29 1.743.019,29

3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 1.074.000,43 1.074.000,43

4. Betriebs- und Geschäftsausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159.441,30 73.608,50

5. Anlagen im Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 533.960,48 696.697,37

6. Bauvorbereitungskosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 50.366.216,66 8.330,00

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.000.000,00 6.000.000,00

2. Andere Finanzanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.370,00 6.002.370,00 2.370,00

4. Anlagevermögen insgesamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56.399.784,66 56.737.076,11

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 36.367,66 36.367,66

2. Grundstücke mit fertigen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204.702,05 204.702,05

3. Unfertige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.177.246,72 3.218.794,41

4. Andere Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64.795,26 3.483.111,69 165.362,07

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55.526,39 45.819,57

2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.750,00 23.361,25

3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.249,49 6.070,80

4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.403,90 4.084,49

5. Sonstige Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192.322,00 284.251,78 238.619,43

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 715.650,40 1.322.144,24

2. Bausparguthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92.621,48 808.271,88 91.026,26

IV. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.770,89 4.657,26

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.980.190,90 62.098.085,60


Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Eigenkapital EUR EUR EUR

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder . . . . 196.350,00 180.900,00

2. der verbleibenden Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.654.800,00 1.851.150,00 1.624.050,00

Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile : EUR 0,00 . . . (0,00)

II. Ergebnisrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.654.000,00 1.591.000,00

1. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 63.000,00 (68.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12.063.000,00 13.717.000,00 11.587.000,00

2. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 476.000,00 (507.000,00)

III. Bilanzgewinn

1. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.094,53 2.440,94

2. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 634.387,41 674.448,59

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -539.000,00 100.481,94 -575.000,00

3. Eigenkapital insgesamt: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.668.631,94 15.084.839,53

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.480.738,00 1.481.222,01

2. Rückstellungen für Bauinstandhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.232.107,70 1.719.013,51

3. Sonstige Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117.589,43 2.830.435,13 151.198,53

C. Verbindlichkeiten

31.12.2009

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.730.311,64 36.800.567,20

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . . . . . . . . . . . . . . 2.668.722,14 2.889.368,00

3. Erhaltene Anzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.300.481,54 3.271.622,07

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.653,05 2.150,13

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.796,47 7.329,05

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . 655.264,55 495.744,68

7. Sonstige Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43.280,52 42.407.509,91 124.016,32

7. davon aus Steuern : EUR 7.554,95 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (103.180,43)

7. davon im Rahmen der soz. Sicherheit : EUR 515,59 . . . . . . . . . . . . . (4.396,96)

D. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73.613,92 71.014,57

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.980.190,90 62.098.085,60

19


20

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2009 bis 31.12.2009

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR

11. Umsatzerlöse

a) aus der Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.227.282,85 + 9.882.204,83

b) aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 + 301.631,85

c) aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341.408,37 + 294.000,07

d) aus anderen Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . 978,25 + 10.569.669,47 + 19.971,22

12. Veränderung des Bestandes an zum Verkauf bestimmten Grundstücken

mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . . . - 41.547,69 - 43.831,26

13. Andere aktivierte Eigenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 25.000,00 + 90.000,00

14. Sonstige betriebliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 941.148,74 + 1.036.761,27

15. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen . . . .

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . - 5.903.254,42 - 5.132.799,82

b) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . . . . . - 9.363,63 - 5.912.618,05 - 9.075,84

16. Rohergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.581.652,47 + 6.438.862,32

17. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

- 1.024.450,83 - 1.019.521,66

b) und Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 274.609,63 - 1.299.060,46 - 286.413,77

davon für Altersversorgung: EUR 61.625,11 . . . . . . . . . . . . . . (77.233,54)

18. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.662.116,19 - 1.558.556,19

19. Sonstige betriebliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 644.760,14 - 1.526.531,65

10. Erträge aus Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.662,25 3.979,49

11. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens . . . . . . 30,38 + 2.228,75

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.739,20 + 28.431,83 + 47.039,99

13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.132.514,47 - 1.163.252,33

14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . + 871.633,04 + 937.834,95

15. Steuern vom Einkommen und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 0,00 25.480,22

16. Sonstige Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 237.245,63 - 237.906,14

17. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 634.387,41 + 674.448,59

18. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.094,53 + 2.440,94

19. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Ergebnisrücklagen . . . - 539.000,00 - 575.000,00

Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 100.481,94 + 101.889,53


Bericht des Aufsichtsrats

Vertrauensvoll gewirtschaftet

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr

2009 entsprechend seinen

gesetzlichen und satzungs -

gemäßen Aufgaben mündlich und

schriftlich über die allgemeine Geschäftsentwicklung,

die wirtschaftlichen

Verhältnisse und über

wichtige Einzelvorgänge unterrichten

lassen.

In seinen Sitzungen mit dem Vorstand

hat er sich eingehend mit der

wirtschaftlichen Entwicklung und

der Lage der Genossenschaft, der

schwierigen Vermietungssituation,

dem Instandhaltungs- und Modernisierungs

programm sowie vorgesehenen

Neubaumaßnahmen befasst

und im Rahmen seiner Zuständigkeit

an den zu treffenden

Entscheidungen mitgewirkt.

Der Aufsichtsrat hat aus seiner

Mitte 5 Mitglieder in den Aufsichtsrat

der Tochtergesellschaft Glückstädter

Wohnungsbau GmbH,

Glückstadt, entsandt.

Er hat selbst durch den Prüfungsund

Bauausschuss in mehreren

Sitzungen Prüfungen vorgenommen

und Beschlüsse vorbereitet.

Der Aufsichtsrat ist von der Ordnungsmäßigkeit

der Geschäftsführung

des Vorstands überzeugt.

Ihr Meisterbetrieb für Dach-,

Wand- und Abdichtungstechnik!

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Die wirtschaftlichen Grundlagen

sind gesichert; sie lassen eine Bewältigung

der vor uns liegenden

Aufgaben erwarten.

Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsbericht

mit dem Lagebericht

und den Jahresabschluss für

das Jahr 2009 (Bilanz, Gewinnund

Verlustrechnung und Anhang)

in der vorliegenden Fassung genehmigt

und die notwendigen Beschlüsse

gefasst.

Er empfiehlt der Vertreterversammlung,

1. den Lagebericht des Vorstands

für das Jahr 2009 anzunehmen,

2. den Jahresabschluss 2009

(Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung

und Anhang) in der

vorgelegten Fassung zu genehmigen,

3. dem Gewinnverteilungsvorschlag

des Vorstands für das

Geschäftsjahr 2009 zuzustimmen,

4. dem Vorstand für das Geschäftsjahr

2009 Entlastung

zu erteilen.

INFO

Der Bericht

des Aufsichts -

rats der Wohnungsunter

-

nehmen Dithmarschen

eG

wird Ihnen

von dem Vorsitzenden

Dr. Jörn Klimant

vorgestellt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand

und allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für die vertrauensvolle

und erfolgreiche Arbeit im

Jahre 2009. In diesen Dank

schließt er die Mitglieder der Vertreterversammlung

ein.

Meldorf, den 20.05.2010

Der Aufsichtsrat

Dr. Jörn Klimant, Vorsitzender

MALERMEISTER

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m.g.meldorf@t-online.de

21


22

Gremium setzt sich neu zusammen

Wechsel im Aufsichtsrat

Er blickt seinem neuen Amt im Aufsichtsrat entgegen:

Volker Miller aus Marne.

Eine Veränderung in der Besetzung der Greminen unserer

Genossenschaft erfolgte auf der diesjährigen

Vertreterversammlung. Nach 10-jähriger Tätigkeit für

die Genossenschaft ist das Aufsichtsratsmitglied

Siegfried Bersch aus privaten Gründen aus dem Aufsichtsrat

unseres Wohnungsunternehmens ausgeschieden.

Die Mitglieder der Vertreterversammlung, des Auf -

sichtsrats und Vorstands sowie etliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Genossenschaft verabschiedeten

Herrn Bersch anlässlich der diesjährigen

De Strippentrekker

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Telefon (0 48 32) 97 96 20 · Fax (0 48 32) 97 96 21

Vertreterversammlung und dankten ihm für seinen Einsatz

im Aufsichtsrat. Mit dem Ausscheiden von Herrn

Bersch verliert das Unternehmen ein engagiertes Organmitglied,

das einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg

der Genossenschaft geleistet hat.

Neu in den Aufsichtsrat hat die Vertreterversammlung

Volker Miller aus Marne gewählt. Herr Miller wurde

1958 geboren und arbeitet als leitender Verwaltungsbeamter

beim Amt Marne-Nordsee. Wir freuen uns auf

eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit

Herrn Miller im Aufsichtsrat und wünschen ihm einen

guten Start in seinem neuen Amt.

Für Siegfried Bersch war es die letzte Vertreterversammlung

als Aufsichtsratsmitglied.

Dohrnstraße 6

25764 Wesselburen

Tel. 0 48 33 / 45 50 -0

Fax 0 48 33 / 45 50 - 49

E-mail:

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Internet: www.udo-steinberg.info

Ausgezeichnet durch den Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

Wir bauen Meisterhaft


Prüfung bestanden

Blick zurück auf die letzten 3 Jahre

Unser Wohnungsunternehmen bildet

nach wie vor junge Menschen

in Dithmarschen aus. Für uns ist es

ein wichtiges Engagement, für die

Jugend in unserer Region berufliche

Perspektiven für das spätere

Leben zu bieten.

Auch wenn Lehrjahre bekanntlich

keine Herrenjahre sind, so wissen

unsere Auszubildenden das freundliche,

faire Klima und die guten

Ausbildungsbedingungen in unserem

Hause zu schätzen.

Wir freuen uns, Ihnen, liebe Leserinnen

und Leser mitzuteilen, dass

Balkone

Balkongeländer

Profilstahltüren

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24598 Boostedt

Tim Rimkus seine am 1. August

2007 begonnene Ausbildung zum

Immobilienkaufmann erfolgreich

bestanden hat.

Für unseren ehemaligen Auszubildenden

endet damit eine umfassende

Berufsausbildung. Neben

der Praxis in unserer Geschäftsstelle

erlernte Tim Rimkus während

des Blockunterrichts in der Landesberufsschule

in Malente die

notwendigen theoretischen Kenntnisse.

Insgesamt sechsmal besuchte

er während seiner Aus -

bildung die Einrichtung. Zum Ausbildungsrahmen

gehörte für unse-

� 0 43 93 - 97 18 80

Fax 0 43 93 - 97 18 81

ren jungen Kollegen auch ein 24monatiger

Fernlehrgang rund um

das Immobilienwesen. Diesen absolvierte

Tim Rimkus ebenso wie

alle anderen Auszubildenden unserer

Genossenschaft.

Wir freuen uns über das erfolgreiche

Prüfungsergebnis und gratulieren

unserem Kollegen herzlich.

Besonders freuen wir uns, dass

Herr Rimkus in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis

übernommen wurde

und unser Team künftig im Rechnungswesen

unterstützen wird. Viel

Erfolg wünscht das gesamte Team!

23


In Felipe (JAVIER BARDEM) findet Elizabeth Gilbert (JULIA RO-

BERTS) auf Bali ganz unverhofft einen Seelenverwandten.

© 2010 Sony Pictures Releasing GmbH

Kinostart: 23. September 2010

www.eatpraylove-derfilm.de

Elizabeth Gilbert (JULIA ROBERTS) findet auf Bali viel

Ruhe und Entspannung.

Fotos: dreamstime/Oana Stoica

In Rom bewundert Elizabeth Gilbert

(JULIA ROBERTS) die schöne Aussicht.

Liz Gilbert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder

zumindest träumen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem

fühlte sich Liz – wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden

wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes,

wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu

einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen

einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfährt sie,

zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.

Oscar ® -Preisträgerin Julia Roberts glänzt in der autobiografischen Rolle einer mutigen Frau auf der Suche nach

selbst in dieser opulenten und erstklassig besetzten Bestsellerverfilmung, die mit berauschenden Bildern alle Sin

gleichzeitig anspricht. „Eat Pray Love“ basiert auf der wahren Geschichte von Elizabeth Gilbert und beweist,

mehr als einen Weg gibt, sein Glück zu finden und dabei die Welt zu sehen. In weiteren Rollen spielen Jame

(„Milk“, „Spider-Man“), Richard Jenkins („Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?“, „Opera

Kingdom“), Viola Davis („State of Play – Stand der Dinge“, „Glaubensfrage“), Billy Crudup („Public Enem

„Almost Famous – Fast berühmt“) und Javier Bardem („Vicky Cristina Barcelona“, „No Country for Old

Men“) unter der Regie von Ryan Murphy („Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis“, „Krass! Running

with Scissors“).

24 JUNGES WOHNEN


WOHNEN

ne

dass es

s Franco

tion:

ies“,

JUNGES sich

Jetzt miträtseln: SUDOKU

2 4 9 7 3 6 5 8 1

1 6 5 8 9 2 4 3 7

3 7 8 4 1 5 6 9 2

8 3 1 6 4 9 2 7 5

4 9 7 5 2 1 8 6 3

5 2 6 3 7 8 9 1 4

6 1 4 9 5 7 3 2 8

9 5 2 1 8 3 7 4 6

7 8 3 2 6 4 1 5 9

Mittlerweile hat der junge Familienvater (der seiner

Freundin in der DSDS-Sendung am 10. April live im

Fernsehen einen Heiratsantrag gemacht hatte) seinen

ersten Nummer-Eins-Hit in der Tasche und unzählige

Interviews souverän absolviert - darunter auch mit

Medienvertretern seines Geburtslandes Iran. Denn

auch in seiner Heimat wurde der Sieg des Sängers mit

großem Stolz und Anerkennung zur Kenntnis genom-

Sudoku steckt an: Ziel des Spiels ist es, die leeren Felder

des Rätsels so zu vervollständigen, dass in jeder der je neun

Zeilen, Spalten und Blöcke jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal

auftritt. Versuch doch mal Dein Glück.

CD-Tipp

Das Finale der siebten „Deutschland sucht den

Superstar“-Staffel wird Musikfans in Deutschland wohl

lange in Erinnerung bleiben. Die kaum erträgliche Spannung

und Dramatik, die sich aus der großen Rivalität der

beiden Finalisten ergab, machte die Bekanntgabe des abschließenden

Zuschauervotings zu einem besonderen TV-

Moment. Am Ende machte Mehrzad Marashi

das Rennen – und stellte mit seiner Sieger-

Single „Don’t Believe” sofort einen Rekord

auf. Im Juni wurde nun die CD „New Life”

veröffentlicht. Reinhören lohnt sich auf

jeden Fall.

Leider ist zum Redaktionsschluss sein

Konzert am 17.11.2010 in der Großen

Freiheit 36 in Hamburg abgesagt

worden.

men. Gleich nach seinem großen Triumph am 17.

April wurde Mehrzad mit Einladungen zu Auftritten

und TV-Shows im Iran überhäuft. „Ich bin froh, dass

ich den Menschen in Deutschland ein anderes Bild

vom Iran präsentieren kann, als man es sonst bekommt",

erklärt er, „mir ist wichtig, dass man mein

Heimatland nicht automatisch mit Mahmud Ahmadinedschad

gleichsetzt."

Fotos: dreamstime/Birdmanphoto/Luisa Fernanda

JUNGES WOHNEN

25


26

Meldorf, Eescher Weg 23

Haus fertig und die Besucher kamen!

Unserer Einladung zur Besichtigung der Sanierungsmaßnahme

in der Wurtleutetweute 4 in Brunsbüttel

sind so viele Interessierte gefolgt, dass wir auch bei

unserem Neubau im Eescher Weg 23 in Meldorf einen

Tag der offenen Tür ins Leben gerufen haben.

Am Samstag, den 26. Juni 2010 in der Zeit von 14.00

bis 17.00 Uhr fanden sich eine Vielzahl von Interessierten

auf dem Neubau ein, um die bezugfertigen

Wohnungen bei Kaffee und Kuchen zu besichtigen.

Alle Besucher ließen sich die Räumlichkeiten unter Erläuterung

sämtlicher Details zeigen und waren zu unserer

großen Freude sehr angetan von der Neu -

baumaßnahme.

Auch der Meldorfer Seniorenbeirat zeigte sich bei seiner

Besichtigung der altenfreundlichen Wohnungen im

Erdgeschoss sehr erfreut. Besonders angetan war

dieser vom Nebengebäude, in dem sich bequem

Fahrräder oder Gehhilfen, wie Rollatoren, abstellen

lassen und nicht mehr über Treppen in den Keller getragen

werden müssen. Das Nebengebäude ist auch

bei schlechtem Wetter durch eine Überdachung trocken

vom Hauptgebäude zu erreichen.

Mit dem Abriss des alten Gebäudes mit vier 4-Zimmer-Wohnungen

von rund 80 Quadratmetern passte

sich das Wohnungsunternehmen der Nachfrage am

heutigen Wohnungsmarkt an und errichtete vier 3-

Zimmer-Wohnungen mit der heute gängigen Größe

von rd. 64 Quadratmetern. Die Wohnungen verfügen

über hell geflieste, geräumige Duschbäder und

schöne Einbauküchen. Über die großen Fenster fällt

viel Tageslicht in die Wohnungen.

Allen Besuchern beim Tag der offenen Tür danken wir

nochmals für ihr großes Interesse und das uns ausgesprochene

Lob. Die vier neuen Wohnungen sind bereits

vermietet. Doch für Interessierte gibt es

Hoffnung. Die Planungen für einen weiteren Neubau

im Eescher Weg in Meldorf laufen bereits. Also bleiben

Sie gespannt.


Brunsbüttel, Vollmachttweute 7

Neuer Innenhof zum Abschluss

Über die Vollmachttweute 7 in

Brunsbüttel berichteten wir bereits

im letzten Jahr. Das vorhandene

Flachdach bekam ein Steildach

und hat das Aussehen des Hauses

bereits damals erheblich aufgewertet.

Dieses Jahr werden wir die Außenanlagen

im Bereich der Geh -

wege in Angriff nehmen. Da die

alten Gehwege rechts und links der

Wege mit großen Heckenflächen

bewachsen waren, werden wir die

Anlage in diesem Bereich neu

strukturieren.

Die Neugestaltung des Innenhofs

beinhaltet aber nicht einfach nur

die Erneuerung der Gehwege. Alle

Grundleitungen, die aus dem Haus

kommen, werden neu verlegt. Also

musste fast der gesamte Innenhofbereich

einmal aufgegraben werden,

um alte Anschlüsse zu

kappen und die neuen Leitungen

mit Revisionsschächten zu verlegen.

Der vorhandene Parkplatz wird

verkleinert, um Platz für Fahrradgaragen

zu bekommen, damit

auch Gehhilfen wie Rollatoren nicht

mehr im Treppenhaus abgestellt

werden. Um weiterhin ausreichend

Parkflächen zur Verfügung zu stellen,

ist ein weiterer Parkplatz geschaffen

worden. Einige Bereiche

der befestigten Flächen werden

großzügig ausgelegt und mit Bänken

ausgestattet. So ergeben sich

Aufenthaltsplätze, an denen man

die Sonne genießen kann oder im

Schatten verweilt, während man

mit dem Nachbarn im Gespräch

ist. Aufgelockert werden die Bereiche

durch unterschiedliche Bepflanzungen.

Es wird Bereiche mit

Bodendeckern geben, in denen

zum Beispiel ein Hochbeet angelegt

ist. In einem anderen Bereich

sind niedrig wachsende Bäume

geplant. Pflanzbeete sowie Rankgewächse

an den Fahrradgaragen

runden das Bild ab.

Die aufwendigsten Arbeiten, das

Verlegen der Grundleitungen, sind

bereits abgeschlossen und durch

das gute Wetter der letzten Monate

wird die Anlage voraussichtlich bis

zum Herbst fertig gestellt sein.

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27


28

Wohnen beim WD

In unserer Serie „Wohnen beim

WD” stellen wir Ihnen die Standorte

unserer Genossenschaft

vor, in denen man

ganz wunderbar leben

kann. In dieser Ausgabe

widmen wir uns dem beliebten

Luftkurort Albersdorf.

Erstmals urkundlich erwähnt wird

Albersdorf im Jahre 1281. Geschichtliche

Spuren lassen jedoch

erkennen, dass schon viel früher

Menschen in der Gegend um den

heutigen Ort gelebt haben und gestorben

sind.

Die Geest, der mittlere Teil Schleswig-Holsteins,

bildete sich in der

vorletzten Eiszeit, der Saale-Eiszeit,

die vor über 120.000 Jahren

zu Ende ging. Mächtige Gletscher,

bis zu 2.000 m stark, schoben eine

gewaltige Moräne als Bodensubstrat,

die aus fruchtbaren Geschiebemergel

bestand, aus dem skan -

dinavischem Raum über die heutige

Ostsee heran. In ihr befanden

sich große Gesteinsbrocken, sog.

Findlinge, die in späterer Zeit für

die vielen Großsteingräber verwendet

wurden. Der östliche Teil Dithmarschens,

in dem Albersdorf

liegt, ist Teil einer solchen Geestzunge

und stellt damit die älteste

Landschaft Dithmarschens dar.

Zum Ende der letzten Eiszeit (vor

Glas-

Fachwerkstatt

Fachmann

für Glas + Bild

GLASERMEISTER

Dieter Stoltenberg

Meldorf - Tel. 0 48 32 - 79 89

Albersdorf – Erholung, G

In Albersdorf treffen viele Angebote aufeinander und bereichern die Lebensqualität, h

100.000 – 10.000 Jahren) zogen

wahrscheinlich Rentierjäger am

Rande der Eiszone dem Wild hinterher.

Dort, wo heute ein kleines

Bächlein, die Gieselau, Albersdorf

umfließt, war zu damaliger Zeit ein

größerer Fluss. In den Ausmaßen

heute noch gut zu erahnen an den

durch Erosion entstandenen Steilhängen

des südlich von Albersdorf

liegenden Gieselautals, das die

Schmelzwasser und Niederschläge

im Laufe der Zeit formte.

Fachleute gehen davon aus, dass

die altsteinzeitlichen Jägergruppen

Zimmererarbeiten • Trockenbau

Asbestentsorgung • Carports

Holzrahmenbau • Bedachung

Büttelweg 4 · 25704 Elpersbüttelerdonn

Tel. 0 48 32/97 97 690 · Fax 97 97 691

Mobil 0173/525 99 81

E-mail: thiessen-bau@t-online.de


eschichtliches und Spaß

ier bieten wir auch unseren Mitgliedern Raum zum Leben.

(14.000 – 9.500 v. Chr.) während

der Jagdzeit hier auch gelagert

haben. Entsprechende Flint-Werkzeuge,

Jagdgeräte und Pfeilspitzen

dieser Jäger wurden in der nahen

Umgebung von Albersdorf gefunden.

Ab ca. 3.350 – 2.600 v. Chr. ist

im Albersdorfer Raum eine umfangreicheLandschaftsveränderung

nach weisbar. Die Menschen

begannen, sesshaft zu werden und

durch Ackerbau und Viehzucht

ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die in dieser Zeit errichteten

Großsteingräber zeugen von einer

dauerhaften Besiedelung. Das bekannteste

Grab ist der Brutkamp

von Albersdorf, der sich auch im

Wappen von Albersdorf wiederfindet

und die Langbetten im Bredenhoop.

Mit der Errichtung und dem Aus-

bau der Kirchspiele setzte sich im

12. und 13. Jahrhundert allmählich

der christliche Glaube durch. Zwar

wird das Kirchspiel Alversdorpe

erst im Jahr 1281 beurkundet.

Doch eine Kirche muss in Albersdorf

schon länger bestanden ha -

ben, da eine hölzerne Christusfigur,

vom Ende des 12. Jahrhunderts

aus Albersdorf stammend, sich im

Nationalmuseum in Kopenhagen

befindet. Für die Albersdorfer Geschichte

finden sich nach der Erwähnung

als Kirchspiel für lange

Zeit keine schriftlichen Erwähnungen

oder Hinweise mehr. Hier

muss auf die Geschichte von Dithmarschen

verwiesen werden, um

Umstände und Lebensbedingungen

in Albersdorf beschreiben zu

können.

Nicht nur die waldreiche Umge-

bung oder die Nähe zum Nord-

Ostsee-Kanal machen Albersdorf

heute zu einem beliebten Ausflugsziel.

Der Kaiserberg mit seinem 36

m hohen Aussichtsturm bietet eine

gute Aussicht über die Dithmarscher

Geest. Bei schönem Wetter

kann man sogar bis zu den Kanalschleusen

in Brunsbüttel (etwa 30

km) blicken. Der Turm wurde 1930

auf einem bronzezeitlichen Grabhügel

– dem Kaiserberg – errichtet.

Eine besondere Bereicherung für

Albersdorf ist der Steinzeitpark

„AÖZA” (Achäologisch-Ökologisches

Zentrum Albersdorf). Hier

entsteht seit 1997 auf einer ca. 40

Hektar großen Fläche eine Kulturlandschaft

der Jungsteinzeit wie

vor 5000 Jahren. Im Steinzeitpark

sind insgesamt neun archäologische

Denkmäler (Grabhügel, Großsteingräber

und Riesenbetten)

durch gut ausgebaute und beschilderte

Wanderwege erschlossen.

Das Museum für Archäologie und

Ökologie Dithmarschen im ehemaligen

Bahnhofshotel zeigt seit

Sommer 2005 seine Dauerausstellung

zum Thema „Mensch und

Umwelt in der Geschichte”. Das

Museum verfügt über einen reichen

Fundus der Region, dessen

spannende und anschauliche Inszenierung

einen lebendigen Ein-

INFO

Nähere Informationen und Mietangebote

erfahren Sie über:

Brigitte Mirke, Geschäftsstelle Meldorf,

Hindenburgstraße 14a, 25704

Meldorf, Tel.: 0 48 32-9 95 18, E-

Mail: mirke@wo-di.de; www.wodi.de

29


30

blick in die frühe Landschafts- und

Besiedlungsgeschichte ermöglicht.

Die Homepage des Museums

(www.museum-albersdorf.de) bietet

neben Wissenswertem aus Albersdorf

und der ganzen Region

viele interessante Wander- und

Radtouren, die auch GPS-geführt

zum Download angeboten werden.

Naturfreunden ist das Landschafts

schutzgebiet Gieselautal

eine wah re Freude. Die Gieselau

zählt zu den landschaftlich reizvollsten

Fließ gewässern Schleswig-Holsteins.

Das durch die Eis -

zeiten geschaffene Tal mit seinen

Steil hän gen ist mit Wander- und

Bohlenwegen bis zur Fallohfurt erschlossen,

streift den Ochsenweg

und führt an der anderen Seite des

Gieselautals wieder zurück in das

AÖZA-Gelände am Bredenhoop.

Den aufmerksamen Naturfreund

werden Eisvogel, Gebirgs stelze,

Wasseramsel, Schwarz- und Grünspecht

sowie Orchideen in den

sumpfigen Teilen der Talhänge erfreuen.

Der Kurpark, ehemals als Hochzeitswald

entstanden, ist das Herzstück

von Albersdorf. Im Jahre

1968 wurden im so genannten Papenbusch

ein Musikpavillon sowie

eine Freilichtbühne mit 2.500 Sitzplätzen

errichtet. Hier finden in den

Sommermonaten zahlreiche musikalische

und kulturelle Veranstaltungen

statt.

Der Spaß kommt in Albersdorf seit

bereits über 100 Jahren nicht zu

kurz. Jedes Jahr findet das traditionelle

Pfingstvolksfest statt, das

regelmäßig Tausende von Besuchern

über das Pfingstwochenende

in den Luftkurort lockt. Bei

den angebotenen Konzerten im

Kurpark, Tanzveranstaltungen und

Festumzügen treffen sich Jung und

Alt, um miteinander ausgelassen

zu feiern.

Alles in allem bietet Albersdorf seinen

rund 3.500 Einwohnern eine

große Auswahl an Einkaufs- und

Freizeitmöglichkeiten. Es gibt etliche

Vereine, die diverse Interessenbe

rei che abdecken. Der Luft -

kurort Albersdorf deckt auch die

Bildung und Betreuung der Kinder

und Jugendlichen bestens ab. Im

Ort sind eine Grundschule, eine

Hauptschule, eine Förderschule

und eine Realschule ansässig. Für

die Betreuung der kleinsten Einwohner

stehen Kindergärten und

Kindertagesstätten zur Verfügung.

Auch verkehrstechnisch ist Albersdorf

für seine Bewohner ein attraktiver

Wohnort. Die Nähe zum Ka -

nal, zur Bundesautobahn (BAB)

und die direkten Straßenverbindungen

in die nächst größeren

Orte bieten einen guten Wohnkomfort.

Das Wohnungsunternehmen Dithmarschen

verfügt heute in Albersdorf

über 32 Wohneinheiten und 5

Garagen. Unser Wohnungsbestand

wird laufend gepflegt und

modernisiert und so den heutigen

Ansprüchen unserer Mieter angepasst.

Viele Wohneinheiten verfügen

bereits über moderne Bäder

und Einbauküchen. Dieses Engagement

unserer Genossenschaft

bei den Bürgerinnen und Bürgern

vor Ort werden wir auch weiterhin

fortführen, denn wir sind uns sicher:

Wohnen in Albersdorf hat seinen

ganz besonderen Reiz. Wenn

Sie mehr über unser Angebot in Albersdorf

erfahren möchten, steht

Ihnen in der Geschäftsstelle unsere

Mitarbeiterin Brigitte Mirke (nähere

Daten siehe Infokasten Vorseite)

zur Verfügung. Zu den bekannten

Geschäftszeiten können Sie erfahren,

wo wir in Albersdorf freie Wohnungen

anzubieten ha ben. Oder

Sie besuchen uns im Internet unter

www.wo-di.de. Dort sind wir rund

um die Uhr für Sie da.

(Quelle: Gemeinde Albersdorf)

Herzlichen

Glückwunsch

90. Geburtstag

Max Becker

Mitglied aus Meldorf

geb. am 14.03.1920

Margareta Bibow

Mitglied und Mieterin

aus Wesselburen

geb. am 16.05.1920

Elfriede Zentner

Mitglied aus Büsum

geb. am 31.05.1920

Walter Staack

Mitglied aus Meldorf

geb. am 24.06.1920

Herta Falkenberg

Mitglied und Mieterin aus

Meldorf, geb. am 09.07.1920

Irene Kohlsaat

Mitglied und Mieterin aus Marne

geb. am 09.07.1920

Viel Glück und Freude

und stets beste Gesundheit

wünscht Ihnen das Team

der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG.


In unserer Reihe „Dithmarschen

erkunden” wagen wir heute den

Blick über den Tellerrand. Dabei

geht es von Büsum rund 70 km

über die Nordsee nach Helgoland.

Der auffällige Buntsandsteinfelsen,

der rund 61 m aus

dem Wasser ragt, besitzt eine

einmalige Flora und Fauna. Das

milde Hochseeklima der Hauptund

der benachbarten Badeinsel,

das vom nahen Golfstrom

geprägt wird, bietet aber nicht

nur „normalen” Touristen ganzjährig

Erholung. Helgoland ist

vielmehr auch ein quirliger von

vielen gefiederten Nationen besuchter

Rastplatz bei deren

Reise in die Brut- und Überwinterungsgebiete,

die von Ostkanada,

Grönland, Skandinavien

bis nach Afrika und Asien reichen.

Auf diesem „International

Airport” der Zugvogelwelt wurde

vor genau 100 Jahren die „Vogelwarte

Helgoland” gegründet, die

auch heute noch eine Außenstation

auf Helgoland unterhält.

Ein bisschen seefest sollte man

schon sein, wenn man sich mit

dem weißen Ausflugsschiff von

Büsum aus auf den Weg nach Helgoland

macht. Wenn das Wetter jedoch

mitspielt, ist die Überfahrt

schon Erholung und ein tolles Erlebnis.

Wer die Inselstation der Vogelwarte

auf Helgoland besuchen

möchte, sollte einige Tage auf der

Insel verbringen, da es Tagestouristen

aufgrund der späten Besichtigungszeiten

nicht möglich ist, die

Einrichtung zu besuchen. Doch

wer sich ein paar Tage Zeit nimmt,

kann am Nachmittag die Einrichtung

besuchen und wird obendrein

vom Charme des roten Eilands verwöhnt.

Seefestung, Seeräubernest,

einst größter Warenum -

schlagsplatz Eu ro pas, dänische

und britische Herrschaft – die Hel-

goländer Geschich te ist spannend.

Ebenso interessant ist die Historie

der Vogelwarte auf dem Helgoländer

Oberland.

Begonnen hat alles mit der einen

oder anderen vogelkundlichen No -

tiz (Ornithologie), die der Kunstmaler

Heinrich Gätke aufzeichnete,

der 1837 auf die Insel kam. Nachdem

Gätke auf der roten Hochseeinsel

sesshaft wur de, bestimmte

die Ornithologie sein Lebenswerk.

In den Jahren sammelte er viele

Vögel, die er selbst jagte und präparierte.

Er begann 1847, ein ornithologisches

Tagebuch zu füh ren.

Schnell verbreiteten sich seine

sensationserregenden Aufzeichnungen

unter Fachleuten und ließen

Ornithologen aus vielen Ge -

genden nach Helgoland kommen.

Nachdem Helgoland von England

im August 1890 an das Deutsche

Reich übergeben wurde, veräußerte

Gätke seine Vogelsammlung

zusammen mit seiner wissenschaftlichen

Bibliothek an die

Preußische Biologische Anstalt.

Der Grundstein für die Entstehung

Schleswig-Holstein erkunden

International Airport Helgoland

der Vogelwarte war gelegt. Aber

erst 13 Jahre später wurde Dr.

Hugo Weigold mit der Ausführung

von ornithologischen Ar beiten beauftragt.

Sein erster Diensttag, der

1. April 1910, gilt seit dieser Zeit als

„Geburtstag” der Vogelwarte. Mit

Weigold begann man die gefangenen

Tiere zu beringen, um bessere

Informationen zu erhalten. Hierzu

mussten die Vögel lebend gefangen

werden, um ihnen dann einen

Ring aus Metall um den Fuß zu le -

gen. Auch heute noch ist auf jedem

Ring eine fortlaufende Nummer

und die jeweilige Beringungszentrale

eingeprägt. Parallel zu diesen

Daten sammelte man Informationen

über vermutliches Alter, Art

und Zustand des Vogels. Auf dem

Helgoländer Oberland wurde dazu

ein biologischer Versuchsgarten

erschaffen, um Zugvögel anzulocken.

Mit ehrenamtlicher Unter -

stützung können Ende der 1930

Jahre jährlich über 100.000 Vögel

mit den Ringen der Vogelwarte versehen

werden. Der zweite Weltkrieg

stellt die Vogelwarte auf eine

harte Probe. Drei Mitarbeiterinnen

halten den täglichen Fang betrieb

31

Foto: Tim Heusinger Von Waldegge, Dreamstime.com.


32

für ihre Kollegen an der Front aufrecht,

der zu dieser Zeit Rekordzahlen

erreicht. Als sich die Lage

zuspitzt, werden die wertvollen

Aufzeichnungen und die Bibliothek

in Sicherheit gebracht. Gegen

Kriegsende, im April 1945, wird die

Ausweichstelle der Vogelwarte

Hel goland in Göttingen eröffnet.

Dann folgt der Umzug nach Cuxhafen

und schlielich in den 1960er

Jahren der erneute Ortswechsel

nach Wilhelms haven, wo die Vogelwarte

auch heute noch ihren

Sitz hat. Der Fang-Betrieb auf Helgoland

wird 1953 wieder aufgenommen

und den darauf folgenden

Jahren kontinuierlich aufgebaut.

Auch wenn die Pioniertage der Vogelberingung

längst vorbei sind,

wird das Monitoringverfahren heu -

te noch angewandt und durch moderne

elektronische Messsmetho -

den ergänzt.

Ein Besuch der Inselstation auf

Helgoland vermittelt viel über die

Forschung und den Lebensraum

der Zugvögel. Die Besucher können

an zwei Terminen in der Woche

erleben, wie der Vogelfang und die

Beringung der Tiere zu wissenschaftlichen

Zwecken auf der Inselstation

stattfinden. Bei ihrer

Forschungsarbeit untersuchen die

Wissenschaftler auch Wanderwege,

Lebensalter und Veränderungen

in den Zugzeiten und ge -

winnen somit wichtige Erkenntnisse

für den Naturschutz. Dabei

werden Folgen des Klimawandels,

Auswirkungen von Windkraftanlagen

uvm. auch in Einzel projekten

erforscht. Die Führungen sind kostenlos

und dauern etwa eine

Stunde. Lediglich Gruppen müssen

sich anmelden.

Welchen Reiz die Ornithologie ausmachen

kann, wird bewusst, wenn

die Wissenschaftler erklären, welche

extreme Leistungen die Vögel

absolvieren. So kann beispiels-

Foto: Lars Hendrik Frahm, Dreamstime.com.

Lummenberingung, Foto: Stefanie Heese. Vogelberingung, Foto: Ommo Hüppop.

weise ein ca. 6 Gramm schwerer

Kleinvogel in wenigen Wochen aus

dem Kongo über Helgoland nach

Skandinavien fliegen. „Weltmeister”

unter den Langstreckenziehern

sind die Küstenseeschwalben, die

zur Überwinterung aus den arktischen

Brutgebieten in die Antarktis

wandern – zweimal pro Jahr

20.000 oder mehr Kilometer! Dies

alles sind beeindruckende Beweise

für die enorme navigatorische und

physische Leistung der Zugvögel.

Ein besonderes Highlight auf Helgoland

ist der berühmte Lummensprung.

Ein Naturschauspiel, das

jedes Jahr Anfang Juni auf der

Insel stattfindet. Die erst drei Wochen

alten Lummenküken stürzen

sich dabei bis 50 Meter in die Tiefe,

um ihren Eltern schwimmend zu

besseren Nahrungsgründen zu folgen.

Also planen Sie doch das

nächste Mal einen Besuch der Vogelwarte

Helgoland in Ihren Kalender

ein und entdecken Sie eine

vollkommen neue Welt.

INFO

Inselstation Vogelwarte Helgoland,

An der Sapskuhle 511, Helgoland,

www.vogelwarte-helgo -

land.de

Quellen: Institut für Vogelforschung, Wilhelmshaven,

Zeitschrift „Der Falke”, Sonderausgabe

zum 100-jährigen Bestehen der

Vogelwarte Helgoland.

Buchtipp: „100 Jahre Institut für Vogelforschung,

Vogelwarte Helgoland”, erhältlich

bei Humanitas Buchversand, ISBN: 978-3-

89104-740-8, Best-Nr.: 97-6100945.


Mieterjubiläum

150-jähriges Mieterjubiläum

Wer über 50 Jahre in seiner Wohnung

lebt, zeigt uns, dass er hier

sein Zuhause gefunden hat. Eben -

so verdeutlicht diese lange Zeitspanne,

dass wir als Dienstleister

unseren Mieter rundum zufrieden

gestellt haben. Und das ist in 50

Jahren nicht immer einfach. Also

können beide Seiten, Mieter und

Vermieter, an einem Tag, der das

50-jährige Mieterjubiläum darstellt,

auf das Gewesene zufrieden zurückblicken.

In diesem Jahr konnten gleich drei

Mieter ihr 50-jähriges Jubiläum

beim Wohnungsunternehmen feiern:

Gunda Hinz aus dem Mittelweg

in Meldorf war am 1. Mai die

erste Mietjubilarin. Ihr folge Karl-

Gunda Hinz aus Meldorf

Karl-Heinz Voss und Frau, aus Meldorf

Heinz Voss mit Gattin aus der

Klaus-Groth-Straße in Meldorf am

1. Juni und Günter Scharge und

Frau aus der Kautzstraße in Brunsbüttel

am 1. Juli. Allen Mietern ha -

ben wir persönlich unseren Dank

für die jahrzehntelange Treue ausgesprochen

und herzliche Glückwünsche

vom ganzen Team des

Wohnungsunternehmens überbracht.

Frau Hinz verriet uns anlässlich unseres

Jubiläumsbesuchs, dass sie

sich sehr wohl in ihrer Wohnung in

Meldorf fühlt. Besonders freut sie

sich über die schönen Stunden auf

dem Balkon und die gute Nachbarschaft.

Gemeinsam mit einer

Nach barin hat sie eine Einkaufsgemeinschaft

gebildet. So hilft man

sich gegenseitig. Überhaupt pflegt

unsere Mieterin viele soziale Kontakte.

Frau Hinz ist Mitglied im

Hausfrauenverein und liebt Handarbeiten.

Abendbrot gegessen wird

übrigens immer gemeinsam mit

einer Freundin.

Karl-Heinz Voss und seine Frau

sind nicht nur 50 Jahre Mieter bei

der Genossenschaft, sondern

zudem seit 50 Jahren glücklich verheiratet

und konnten in diesem

Jahr ihre goldene Hochzeit feiern.

Gemeinsam haben sie einen Sohn,

der heute in Brunsbüttel lebt. Er

hilft dem Ehepaar Voss bei den

Einkäufen. Familie Voss fühlt sich

sehr wohl in ihrer Wohnung und

ihrem Umfeld in Meldorf. Auch sie

wissen eine gute Nachbarschaft zu

schätzen.

Als Günter Scharge und seine Frau

im Juli 1960 ihre Wohnung in

Brunsbüttel bezogen, war diese

noch mit einem bis zur Wohnzimmerdecke

reichenden Kachelofen

ausgestattet. Auf eigene Kosten,

natürlich mit der Genehmigung des

Wohnungsunternehmens, haben

unsere treuen Mieter ihre Wohnung

nachträglich mit einem schönen

Bad und einer Heizung selbst ausgestattet.

Das Ehepaar kennt und

liebt sich bereits seit der Schulzeit,

ist immer noch glücklich verheiratet

und hat zwei Kinder, die sogar

in der Nähe wohnen. Im nächsten

Jahr wird das Ehepaar Scharge

seine diamantene Hochzeit feiern.

Bei unserem Jubiläumsbesuch wa -

ren wir freudig überrascht von der

Aktivität des Ehepaares. Beide

Partner haben großen Spaß an der

Ausübung ihrer Hobbies, der Fotografie

und dem Lesen bzw. dem

Turnen, Kegeln, dem Reisen und

dem Rad fahren.

Wir gratulieren an dieser Stelle

nochmals Frau Hinz und den Ehepaaren

Voss und Scharge recht

herzlich zu diesem besonderen

Mieterjubiläum und wünschen

ihnen weiterhin Glück und Freude

in ihren hübschen Wohnungen und

natürlich besonders stets beste

Gesundheit.

Wir sagen herzlichen Dank für das

uns seit nunmehr 50 Jahren entgegengebrachte

Vertrauen und freu -

en uns über solch treue Mieter.

33


34

Personelles

25-jähriges Jubiläum von Svenja Engel

Immer wieder gern berichten wir in

unserer Hauszeitschrift über Arbeitsjubiläen

von Kollegen und Mitarbeitern.

Vermitteln diese erfreu -

lichen Anlässe nicht zuletzt auch

das Resultat eines guten Arbeitsklimas

in unserem Wohnungsunternehmen.

Unsere Mitarbeiterin Svenja

Engel konnte am 01.07.2010

bereits ihr 25-jähriges Dienstjubiläum

in unserer Geschäfts

stelle in Brunsbüttel

feiern.

Frau Engel ist im Jahre 1985

als Bürogehilfin in Brunsbüttel

angefangen, hat sich im

Laufe der Jahre zu einer

Fachfrau rund um die Vermietung

entwickelt. Gemeinsam

mit den weiteren Zweig -

10-jähriges Jubiläum von Bettina Peters

Und über noch ein schönes Ereignis

können wir berichten. Unsere

Mitarbeiterin Bettina Peters konnte

am 01. August 2010 ihr 10-jähriges

Dienstjubiläum feiern.

Frau Peters war bis zum Beginn

ihrer Elternzeit im Sommer letzten

Jahres in unserer Empfangs- und

Telefonzentrale tätig und sorgte

dafür, dass unsere Mieter und Mitglieder

schnell mit ihrem Anliegen

betreut wurden. Wir kennen Frau

Peters als eine zuverlässige und

engagierte Mitarbeiterin, die nicht

zuletzt durch die Aneignung wohnungswirtschaftlicherFachkenntnisse

vielseitig einsetzbar war. Wir

danken Frau Peters für ihren Ein-

stellenmitarbeitern ist sie für die

Betreuung unserer Mieter und unseres

Wohnungsbestands in

Brunsbüttel zuständig. Svenja

Engel ist heute aus unserem

Brunsbütteler Team nicht mehr

wegzudenken. Unsere engagierte

Kollegin ist eine zuverlässige Mit-

satz und wünschen ihr noch eine

angenehme Elternzeit und ein ge-

arbeiterin, die auch bei so manchen

personellen Engpässen stets

mit ihrer Arbeitskraft aushilft. Sie ist

von enormem Wert für unser ganzes

Team.

Privat ist Frau Engel glücklich verheiratet

und verbringt einen Großteil

ihrer Freizeit mit der

Schaf zucht und dem Reiten.

Wir danken Frau Engel für

ihren Einsatz und die langjährige

Treue zu unserem

Unternehmen. Wir freuen

uns auf eine weiterhin gute

und vertrauensvolle Zusammenarbeit

mit ihr.

In einer kleinen Feierstunde

wurde Frau Engel persönlich

von Vorstand und der Belegschaft

beglückwünscht.

sundes Heranwachsen ihres Sohnes.


Portrait

Stefanie Brütt – ein neues Gesicht

Stefanie Brütt hat ihre Ausbildung zur Immobillienkauffrau

im Wohnungsunternehmen begonnen.

Mit diesem Bericht möchten wir unserer neuen

Auszubildenden das Wort geben, sich vorzustellen:

„Ich heiße Stefanie Brütt und bin 18 Jahre alt. Ich

wohne im kleinen Dorf Helse. Am 01.08.2010 habe ich

beim Wohnungsunternehmen meine Ausbildung zur

Immobilienkauffrau begonnen. Davor habe ich meine

Fachhochschulreife am BBZ Dithmarschen in Heide

auf der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistentinnen/Assistenten

erlangt.

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Ich bin sehr gespannt auf die folgenden drei Jahre

meiner Ausbildung, da sich der Beruf aus vielen verschiedenen

Elementen zusammensetzt. Sehr dankbar

bin ich dafür, dass ich die Ausbildung beim Wohnungsunternehmen

machen darf, weil hier in der Genossenschaft

ein persönlicher Umgang mit den

Mitgliedern möglich ist. Außerdem freue ich mich über

die Herzlichkeit, mit der ich empfangen wurde. So

fühlte ich mich sofort willkommen und freue mich auf

meine Ausbildungszeit.

In meiner Ausbildung gibt es ja auch einen schulischen

Teil, der als Blockunterricht in der Landesberufsschule

in Bad Malente stattfindet. An diesem

Institut sind mehrere Auszubildende aus ganz Schleswig-Holstein.

Gemeinsam werden wir dann in Fächern

wie Miet- und Grund stücksrecht, Finanzierung und

Politik unterrichtet. Darüber hinaus ermöglicht mir das

Wohnungsunternehmen die Teilnahme an einem Fernbrief

des Euro päischen Bildungsinstituts in Bochum.

Dies alles verspricht mir eine hoch qualifizierte Ausbildung,

welcher ich mit dem gewissen Ehrgeiz gerecht

werden möchte. Im Wohnungsunternehmen

werde ich in den nächsten drei Jahren verschiedene

ausbildungsrelevante Bereich durchlaufen. Zurzeit bin

ich in der Buchhaltung zu finden, wo ich die Buchung

von Ein- und Ausgängen beigebracht bekomme sowie

das Bearbeiten der Ausgangspost erlerne.

Wie ich meine Ausbildung meistern werde, wird sich in

den drei Jahren zeigen. Auf jeden Fall bin ich motiviert

und sicher, dass ich mich auf meine Kollegen und

deren Unterstützung verlassen kann und darüber

freue ich mich sehr.”

35


36

AWD informiert

Schadstoffsammlung

Im Auftrag der Abfallwirtschaft

Dithmarschen werden seit vielen

Jahren Schadstoffe eingesammelt

und entsorgt. Zu den Schadstoffen

gehören unter anderem Chemikalien,

Energiesparlampen, Farbreste,

Gifte, Holzschutzmittel, Lau -

gen und Säuren.

Für die Kunden stehen mehrere

Entsorgungswege offen. Die beiden

dauerhaften Schadstoffannah

mestellen in Heide (Hinrich-

Schmidt-Straße 26 D) und in

Brunsbüttel (Fritz-Staiger-Straße

45) stehen ganzjährig zur Verfügung.

Beide Sammelstellen haben

montags bis freitags von 8 bis 17

Uhr und sonnabends von 9 bis 12

Uhr geöffnet.

INFO

Alle Standorte und Öffnungszeiten der

Recyclinghöfe im Kreis erfahren Sie

unter:

Telefon 04 81/8 55 00

Internet www.awd-online.de

Darüber hinaus macht das Schadstoffmobil

viermal jährlich auf den

folgenden sieben Recyclinghöfen

Halt:

Bargenstedt

Buchholz

Büsum

Lunden

Marne

Pahlen

Wesselburen

So lässt sich der Weg zum Recyclinghof

zweifach nutzen: Für die

Entsorgung von Wert- und Schadstoffen.

Die genauen Standorte

und Termine finden Sie auf der

AWD-Homepage www.awd-online.de

oder fragen Sie das Serviceteam

der AWD: Tel. (04 81) 85

500. Für Privatkunden ist die Abgabe

von haushaltsüblichen Mengen

kostenlos. Die Chemikalien

müssen in geschlossenen Behältern

angeliefert werden. Reste verschiedener

Chemikalien dürfen

nicht zusammen geschüttet werden,

da Vermischungen zu gefährlichen

Reaktionen führen können.

Mit der Sammlung von rund 240

Tonnen pro Jahr leisten die Kunden

einen wesentlichen Beitrag zum

Umweltschutz! Die AWD hat das

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

Hindenburgstraße 14 a, 25704 Meldorf

Tel.: 0 48 32 / 995 - 0

www.wo-di.de

info@wo-di.de

Redaktionelle Mitarbeit:

Dipl.-Kfm. Holger Timm

Dipl.-Ing. Ole Ott · Dipl.-Verwaltungswirt

(FH) Stefan Mohrdieck

Konzept & Gestaltung:

heinz feddersen verlag

Werbeagentur

Heidmühlenweg 171, 25337 Elmshorn

Tel.: 0 41 21 / 9 16 12

Fax: 0 41 21 / 9 47 72

info@feddersen-verlag.de

www.feddersen-verlag.de

Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband e.V.

Druck:

Silber Druck oHG, Niestetal

Erscheinungsweise:

dreimal jährlich

Olaf Junker

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Reparatur von

Versicherungsschäden

Anklamerstraße 10 · 25746 Heide

Telefon (04 81) 599 82 14

Mobil 01 71 275 17 93

Impressum

Ziel, die Schadstoffe aufgrund

ihres Gefährdungspotentials auch

zukünftig vom Restabfall und von

allen anderen Abfallfraktionen zu

trennen. Auch ins Abwasser dürfen

sie nicht gelangen, denn Chemikalien

schädigen die Mikroorganismen

in den Kläranlagen, die das

Wasser biologisch reinigen.


Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland in

Privathaushalten infolge von Rauchvergiftungen.

Rauchwarnmelder warnen Sie im Falle eines Wohnungsbrandes

frühzeitig durch einen lauten Signalton. Damit

Sie sich in den Wohnungen des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG sicher fühlen können, führen wir regelmäßig

die Wartung durch.

Sie wollen uns

schnell und

unkompliziert

erreichen?

Kein Problem. Unsere Telefonanlage

ermöglicht

Ihnen, die gewünschten

Sachbearbeiter direkt per

Durchwahl anzurufen. So

können Sie schnell und

ohne lange Umwege mit

uns Kontakt aufnehmen.

MELDORF

04832

Brunsbüttel

04852

Glückstadt

04124

24-Stunden Notruf Service

Tel. 040/66 98 00-0

IHR SERVICE-TELEFON

Direktwahl Sachbearbeiter Sachgebiet

9 95-0 Inge von Possel Zentrale

9 95-36 Horst Bewernick Vermietungsan ge legenheiten, Kündigungen, Annahme von

Mängelanzeigen bei Mietobjekten

9 95-18 Brigitte Mirke dto.

9 95-19 Martin Bolzen dto.

9 95-26 Regina Thessmann Zahlungsverkehr (Mieter)

9 95-25 Monika Witt Mitgliederangelegenheiten

9 95-17 Britta Schütt Betriebskostenabrechnungen

9 95-14 Edda Zokoll Heizkostenabrechnungen, Finanzierung

9 95-23 Karin Kühl Abrechnungen – Fremdverwaltung, Betriebs- u. Heizkosten

9 95-30 Stefanie Pantel Mahn- und Klagewesen

94 04 60 Lisa Ehlers Vermietungsangelegenheiten, Kündigungen, Annahme von

Kristin Gatza

Svenja Engel

Clemens Grünberg

Mängelanzeigen bei Mietobjekten, Nachbarschaftshilfeverein

8 17 10 Renate Kleinau Vermietungsangelegenheiten, Kündigungen, Annahme von

Mängelanzeigen bei Mietobjekten, Abrechnungen, Betriebsund

Heizkosten

Für Notfälle (Heizungsausfall, Rohrbruch, Verstopfungen) nach Feierabend und an Wochenenden wählen Sie für den Bereich Meldorf/Umland

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