Die Heidekrautbahn: - NEB

neb.de

Die Heidekrautbahn: - NEB

Niederbarnimer Eisenbahn

Die Heidekrautbahn:

Auf zu neuen Abenteuern!


Liebe Fahrgäste, sehr

geehrte Ausflügler,

ob der Duft grüner

Wiesen, der Schimmer

kristallklarer

Seen oder der Klang

Jahrhunderte alter Kirchenglocken – der

Barnim und die Schorfheide schenken

Besuchern unvergessliche Augenblicke.

Reisen Sie mit der Heidekrautbahn (NE27)

ausgehend vom Norden Berlins vor die

Tore der Stadt. Bereits im Jahr 1901, mit

Inbetriebnahme der Strecke, zog es tausende

Berliner beispielsweise nach Wandlitz

in die „Sommerfrische“. Denn entlang

der Strecke kann man die Natur noch

hautnah spüren – ob im vogelreichen

Naturpark Barnim oder in der wald-

und seenreichen Schorfheide.

Wir lieben diese Region! Und darum

betreiben wir, die Niederbarnimer

Eisenbahn (NEB), diese wunderbare

Ausflugsstrecke seit 2005, nach 55 Jahren

Zwangspause, wieder selbst. Genießen

Sie den Service unserer Kundenbetreuer

und den hohen Fahrtkomfort! Bei uns

können Sie ganz bequem Fahrscheine

Gute Reise. Mit der NEB.

ohne Aufpreis am Automaten im Zug

erwerben. Der Kaffee-Ausschank in vielen

Zügen – sowie Bike&Ride bzw. Park&Ride-

Möglichkeiten runden das Angebot ab.

Steigen Sie ein! Wir nehmen Sie mit auf

eine besondere Reise.

Von der Mitte Berlins (z.B. Station: Fried-

richstraße) gelangen Sie in nur 20 Minuten

mit der S2 nach Berlin-Karow – dem

südlichen Endpunkt der NE27. Von dort

bringt Sie die Heidekrautbahn in etwa

20–30 Minuten zu Ihrem Ausflugsziel.

Gleich 15 Seen – wie der Wandlitzsee und

Liepnitzsee – laden entlang der Strecke

zum Baden ein. Schnuppern Sie Kunst

und Kultur, erleben Sie Tradition und Zeitgeist

– etwa im einzigen Internationalen

Artistenmuseum Europas in Klosterfelde,

auf dem Oberhavel Bauernmarkt oder im

verträumten Schloss Dammsmühle ...

Herzlichst Ihr

Detlef Bröcker

Geschäftsführer NEB

HOTLINE

Informationen rund um Fahrplan, Tickets

und Tarife erhalten Sie unter

www.neb.de und am Kundentelefon:

030 396011-344.


Station Berlin-Karow

Umgeben von Naturschutzgebieten

Der Bahnhof Berlin-Karow empfängt

seine Gäste im Jugendstil. Im Jahr 1913

errichtet, ist er heute ein Baudenkmal.

Wie er entstanden zahlreiche Wohnhäuser

Karows in den 1920er und 1930er

Jahren. Aber es finden sich auch ältere

Zeugnisse. Neben der Kirche, dem ehemaligen

Schulgebäude aus dem Jahr 1881

(Alt-Karow 15) und dem Gemeindehaus

säumen zahlreiche Bauernhäuser aus dem

19. Jahrhundert die Straßen.

Sehenswert sind auch die Karower Teiche.

Sie gelangen nach 15 Minuten Fußweg (ca.

1,2 km) zu ihnen: Folgen Sie ab dem Bahnhof

rechts der Pankgrafenstraße bis zur

Brücke, nach dem Flüsschen Panke laufen

SEHENSwERT & LEcKER

Dorfkirche

Alt-Karow 14, 13125 Berlin-Karow

Tel. 030 9430102, www.kirche-karow.de

Offen: Sa 15–17 Uhr oder nach

telefonischer Anmeldung

Fußweg: siehe Restaurant „Alt-Karow“

Älteste Berliner Dorfkirche nördlich der

Spree. Erbaut 1220–1230.

Piazza Neu-Karow

Bucher Chaussee/Ecke Achillestraße

13125 Berlin-Karow

Fußweg: Bus 350 Richtung Hofzeichendamm

bis Bucher Chaussee

Festplatz mit Einkaufszentrum, gebaut

1995, mit jährlichen Kunstmarkt

Sie rechts. Das große Naturschutzgebiet

im Norden entstand durch den Torfabbau

im 19. Jahrhundert. Einige Teiche wurden

später zur Fischzucht genutzt und sind

heute Lebensraum von über 70 verschiedenen

Vogelarten.

Ein gut ausgeschildertes Wegenetz führt

durch die gesamte „grüne Lunge“.

Es liegt unmittelbar an der Panke, einem

Fließ, das in Bernau entspringt. Von Sichtplattformen

aus können Sie zum Beispiel

Graureiher, Beutelmeisen oder Rallen

beobachten. Schautafeln informieren zu-

dem über das 127 Hektar große Gebiet,

seine artenreiche Flora und Fauna sowie

die Geschichte.

Restaurant & Hotel

Alt-Karow

Alt-Karow 2, 13125 Berlin-Karow

Tel. 030 9420940

www.hotel-alt-karow.de

Offen: Mo–Sa 12–21 Uhr,

Sonntags-Brunch 10–14 Uhr,

mit gemütlich eingerichteter Wellness-

und Beauty-Oase

Fußweg: vom Bahnhof aus die Bahnhofsstraße

bis zum Ende gehen, links

abbiegen (ca. 1 km)

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Wo Wasserbüffel und Konikpferde grasen

Eines der ältesten Klosterdörfer des

Barnims ist das Angerdorf Schönerlinde.

Bereits 1242 wurde es erstmals urkundlich

erwähnt – als die Markgrafen Johann I.

und Otto III. mehrere Liegenschaften an

das Zisterzienserkloster Lehnin (Nähe Pots-

dam) verkauften. Nach der Reformation

fiel das Dorf dem Besitz des Kurfürsten

Joachim II. zu. Das Wahrzeichen des lang

gestreckten Dorfes ist die spätgotische

Kirche. Sie wurde im 14. Jahrhundert aus

unregelmäßigen Feldsteinen erbaut. Die

Zierteile hingegen sind aus Backstein. Die

Sakristei mit ihrem treppenartigen Giebel

(15. Jhr.) ist baulich besonders bemerkenswert.

Nach einem Dorfbummel empfiehlt

sich ein Spaziergang entlang der

ARchiteKtuR & RennSpoRt

Schönerlinder Dorfkirche

Berliner Straße, 16348 Schönerlinde

Tel. 033056 81442 (Pfarramt Schönwalde)

pfarramt.schoenwalde@gmx.de

Offen: zu Gottesdiensten oder tel. Anmeldung

(030 6455866) bei Familie Markward,

Berliner Str. 24, Schönerlinde und nach

Schlüssel bitten

Fußweg: vom Bahnhof links in die Dorfstr.,

geradeaus bis Berliner Str. (ca. 1,2 km)

Gasthof „Zur Linde“

Schönerlinder Dorfstraße 31

16348 Schönerlinde, Tel. 030 94796026

www.gasthof-zur-lin.de

Mo–Fr 16–21 Uhr, So 12–21 Uhr

Station Schönerlinde

„Schönerlinder Teiche“. Die ehemaligen

Fischzuchtteiche vereinnahmt die Natur

von Jahr zu Jahr mehr, was viele Reize

birgt: In den Schilf- und Rohrzonen des

Naturschutzgebietes haben Wasservögel

ihre Brutstätten.

Mit etwas Glück entdecken Sie sogar

einen Wasserbüffel oder polnische Konikpferde.

Diese wurden im Jahr 2008 auf

einer 56 ha großen Fläche inmitten des

Naturschutzgebietes angesiedelt. Die

Beweidung durch die seltenen Vierbeiner

hat gleich mehrere Vorteile: Die Flächen

werden ökologisch sinnvoll genutzt, die

märkische Flora wird damit gestärkt und

die Neugier für den Natur- sowie Artenschutz

geweckt.

Kartbahn mit 1,4 km Rennstrecke

Alter Heerweg 3-4, 16348 Schönerlinde

Tel. 030 74777301

www.kartbahn-schoenerlinde.de

Offen: Sommer 01.03.–31.10.

Mo–Fr 14–21 Uhr, Sa/So 10–21 Uhr

Winter 01.11.–28.02. Sa/So 10–17 Uhr,

je nach Wetterlage, Bistro gibt‘s vor Ort

Fußweg: vom Bhf. etwa 300 m weiter

in Fahrtrichtung, an grüner Stahltreppe

hoch zur Mühlenbecker Straße, links

weiter, nach 700 m links in Alten Heerweg

abbiegen bis zur Kartbahn

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Station Schönwalde

Wo napoleon einst residierte

Beim Ausstieg in Schönwalde haben Be-

sucher gleich das Gefühl, im Urlaub zu

sein. Das idyllische Straßendorf, 1753 von

Friedrich dem Großen als Siedlung für

Tuchmacher gegründet, ist umgeben von

Seen und Wäldern. Der Mühlenbecker

See und der Gorinsee laden zum Erholen

und Baden ein. Auf vielen Waldwegen

lässt sich die Gegend gut erkunden.

Wanderfreunde entdecken im Wald ein

echtes Kleinod: Schloss Dammsmühle.

Der verwunschene, neubarocke Bau aus

der Mitte des 18. Jahrhunderts liegt am

Mühlenbecker See. Einst logierte hier

Napoleon, später wurde das Schloss zum

Ausflugsziel der „besseren Gesellschaft

KuLtuR & FReiZeitSpASS

Schloss Dammsmühle

Schlossstr. 1, 16348 Schönwalde

Tel. 033056 438790

www.schloss-dammsmuehle.de

Fußweg: vom Bhf. rechts, Mühlenbecker

Chaussee folgen, nach ca. 500 m rechts

abbiegen, dann Wanderweg gelber Balken

direkt bis zum Schloss folgen (ca. 2 km)

café und Weinkeller

im Antiquarium

Hauptstr. 52, 16348 Schönwalde

Tel. 033056 20222

Offen: Fr ab 10, Sa/So ab 12 Uhr

www.antiquarium-schoenwalde.de

Fußweg: vom Bhf. links auf Mühlenbecker

Chaussee, links in Hauptstraße (ca. 1 km)

Berlins“. Nach dem Dreh des ARD-Films

„Haus am See“, 1991, mit Hildegard Knef,

fiel es in einen Dornröschenschlaf. Seit

2008 „küssen“ es Konzerte und Feste

wieder wach.

Zurück im Ort lohnt ein Bummel entlang

der Hauptstraße. Zahlreiche Bürgerhäuser,

aus dem 19. und 20. Jahrhundert, teils mit

Gründerzeitfassaden, konnten erhalten

werden und sind der Stolz der Gemeinde.

Die Kirche aus dem Jahr 1844 wurde

wahrscheinlich nach einem Musterentwurf

für „Normalkirchen im ländlichen

Raum“ von Karl Friedrich Schinkel im

Rundbogenstil als Ziegelbau errichtet.

Baden im Mühlenbecker See

Fußweg: vom Bahnhof rechts auf

Wanderweg gelber Balken bis Dammsmühle,

dann links Wanderweg grüner

Balken (Hinweg: 2,5 km), weiter führt

der Weg zu Badestellen am Summter See

Gasthaus „Zur heidekrautbahn“

Mühlenbecker Chaussee 17, Schönwalde

Tel. 033056 42054, zurheidekrautbahn.de

Offen: Sommer: Di–So 12–20 Uhr,

Winter: Di–So 14–20 Uhr

Fußweg: vom Bhf. rechts in Mühlen-

becker Chaussee, geradeaus, dann links,

im Bahnhofsgebäude an ehem. Stamm-

strecke der Heidekrautbahn (ca. 700 m)


eisenbahngeschichte zum Anfassen

Große und kleine Eisenbahnfans werden

hier glücklich! Denn in Basdorf lockt das

Eisenbahnmuseum der Berliner Eisenbahnfreunde.

Seltene Fahrzeuge oder ein

historisches Fahrdienstleiterbüro sind hier

zu sehen. Nach dem Motto „Eisenbahngeschichte

hautnah erleben“ fährt seit 1997

wieder eine traditionelle Dampflok auf

der Stammstrecke der Heidekrautbahn.

Von der Eisenbahn- zur Dorfgeschichte:

Basdorf entstand wie auch die Kirche

etwa im 13. Jahrhundert. Die so genannte

Saalkirche wurde später umgestaltet. Ihr

Netzgewölbe, die geschnitzte Kanzel

und eine Sakramentsnische sind bis heute

eine Augenweite. Aber auch ein Ausflug

Station Basdorf

in die jüngste Geschichte lohnt sich: In

der Waldsiedlung („Milch-Siedlung“) von

Basdorf stehen Doppelhäuser aus Holz,

die früher zu den Brandenburgischen

Motorenwerken (Bramo) gehörten.

Auf dem Rücken der Pferde lässt sich die

Umgebung übrigens auch bestens erkunden.

Genießen Sie bei einem Ausritt in

die Basdorfer oder Bernauer Heide die

wunderbare, ursprüngliche Landschaft.

Feste feiern in Basdorf? Na klar. Eine

echte Attraktion ist das, jährlich statt

findende, größte Osterfeuer Brandenburgs.

Mitte September lockt das

Brassens-Festival mit seinen Chansons.

AuSFLuGSZieLe WAnDeRtouR „DDR + MitteLALteR“ AuF S. 18

heidekrautbahnmuseum

der Berliner eisenbahnfreunde e.V.

An der Wildbahn 2a, 16348 Wandlitz

OT Basdorf, Tel. 033397 72656

www.berliner-eisenbahnfreunde.de

Offen: April bis Oktober, Sa 11–17 Uhr

und an den Fahrtagen der Berliner

Eisenbahnfreunde e.V.

Fußweg: vom Bhf. links über Bahnübergang,

Mühlenbecker Damm geradeaus,

links „An der Wildbahn“ (ca. 8 Min.)

Museumsbahnfahrten:

Infos per Telefon: 033397 66131

(Di–Fr 9–12 Uhr, 14–17 Uhr) oder unter

www.berliner-eisenbahnfreunde.de

pferdehof Bork

Am Dorfanger 1, 16348 Wandlitz

OT Basdorf, Inhaber: Sven Bork

Tel. 0176 22020644, pferdehof-bork.de

Reiten nur nach Voranmeldung!

Fußweg: vom Bhf. links in Bhf.str., links auf

Prenzl. Str., links in Dorfanger (ca. 1,6 km)

Kirchgemeinde

Basdorf-Wandlitz-Zühlsdorf

Prenzlauer Str. 13, 16348 Basdorf

Tel. 033397 21046, kirche-basdorf.de

Besichtigungen bitte tel. anmelden!

Fußweg: vom Bhf. links auf Bahnhofstr.,

bis Prenzlauer Str. (B 109), nun links in

Prenzlauer Straße (ca. 25 Min.)

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Station Zühlsdorf

Vom Mühlendorf zum urlaubertraum

Der Ort wird gern „Straßendorf im Grünen“

genannt. Denn seine Ausmaße sind

beachtlich: Vom Bahnhof der „Heidekraut-

bahn“ bis zur Ortsmitte erstreckt sich das

Dorf auf 1200 Meter Länge. Einige Orts-

teile, beispielsweise Zühlslake oder Fuchs-

winkel sind zudem durch große Waldflächen

vom Dorfkern getrennt. Viele Datschen und

Wochenendgrundstücke prägen hier die

Umgebung. Die urwüchsige Natur – auch

rund ums Naturschutzgebiet Lubowsee –

zieht viele Gäste in ihren Bann. Hier

können Sie sich bestens erholen.

Ganz anders sah es in Zühlsdorf um die

Gründungszeit, Mitte des 14. Jahrhunderts,

aus. Wassermühlen, die als Getreide- und

nAtuR & Ruhe

Zühlsdorfer Mühle/natur-campingplatz

Mühlenstraße 10, 16515 Zühlsdorf

Familie Evers, Tel. 033397 61237

seit 1861 in Familienbesitz,

historische Mahl- und Schneidemühle

Fußweg: vom Bhf. links auf Bhf.str., geradeaus

auf Dorfstr., weiter gerade auf Mühlenstr.,

durch den Wald (ca. 25 Min.)

Strandbad Rahmersee

Wandlitzer Chaussee, 16515 Zühlsdorf

Telefon: 033397 61193

Offen: Mai–Sept. 9–20 Uhr

Fußweg: vom Bhf. rechts auf Neue Bahnhofstraße,

links in grünen Wanderweg,

rechts in Wandlitzer Chaussee (blauer

Wanderweg) bis Rahmer See (ca. 20 Min.)

Sägemühlen genutzt wurden, bestimmten

das Bild. Mit der Zühlsdorfer Mühle an der

Briese ist heute noch ein Stück jener Geschichte

lebendig. Selbst im 21. Jahrhundert

wird hier noch Holz auf alte Weise gesägt.

Andere Mühlen wurden im 30-jährigen

Krieg zerstört. Jene opferreichen Jahre

von 1618 bis 1648 überlebten nur 5 von

300 Zühlsdorfer Einwohnern.

Übrigens: Von hier aus lässt es sich auf dem

Wanderweg mit dem blauen Balken (Dorfstr.

südl. gehen, nächste rechts) wunderbar

ins Briesetal wandern . Die Rundwanderung

(14 km) führt bis zum Umweltzentrum

„Waldschule Briesetal“ (Briese Nr. 13) und

anschließend rechts auf dem 66-Seen-

Wanderweg (blauer Punkt) zurück.

hotel & Restaurant

Waldschänke am Rahmer See

Zühlsdorfer Chaussee 14, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 61105

Offen: täglich 11–22 Uhr

www.waldschänkerahmersee.de

Fußweg: wie zum Strandbad, weiter

auf Zühlsdorfer Chaussee (ca. 25 Min.)

heidefest im Sommer

Programm bei Tourist-Information

Mühlenbecker Land

Tel. 033056 28947

www.g-m-l.de

jeweils ein Wochenende im Juni/Juli


Die heimat der Künstler – und Störche

Schriftsteller und Künstler schätzten die

Landschaft rund um Wensickendorf. Und

auch Besucher werden den Ort mit den

schönen Villen und zauberhaften Gärten

lieben. Seinen Charme verdankt Wensickendorf

zum einen dem Handwerk, der

Forst- und Landwirtschaft – zum anderen

entscheidend der Anbindung durch die

Heidekrautbahn im Jahr 1901. Durch sie

wurde das Dörfchen bekannt und manch

ein Berliner leistete sich daraufhin hier

einen Feriensitz. Bevorzugt wurde dabei

natürlich das Bauland am idyllischen Rahmer

See – wo in den 1920er Jahren auch

der Schriftsteller Carl Zuckmayer oder

der Schauspieler Rudolf Platte wohnten.

Genießen auch Sie die Ruhe rund um den

WAnDeRn & GenieSSen

Kirche Wensickendorf

Pfarrer Johannes Telschow

Tel. 033053 70224

Fußweg: vom Bahnhof links die Hauptstraße

entlang, bis Ecke Zehlendorfer

Chaussee, auf dem Dorfanger inmitten

von Wensickendorf (ca. 700 m)

Deutsche tonstraße (B273)

215 km lange Rundstraße durch den

Norden Brandenburgs; zu sehen gibt

es Museen, Keramikwerkstätten sowie

Galerien; Tonvorkommen und die Ziegelindustrie

prägten die Landschaft und

Entwicklung vieler Gemeinden;

www.deutschetonstrasse.de

Station Wensickendorf

See oder ein Bad im kühlen Nass! Und

vielleicht sehen Sie einen der Weißstörche,

die von April bis August hier brüten.

Ein architektonisches Kleinod ist die Kirche

aus dem Jahr 1438 mit ihrem hölzernen

Kanzelaltar aus dem 17./18. Jahrhundert.

Die ursprünglich freistehende, 1961 geschaffene

Kanzel, wurde erst später mit

dem Altar zu einer eindrucksvollen, durch

die angefügte Sakristei noch erweiterten

Anlage verbunden. Gelungen ist auch die

Restaurierung des alten Landgasthofes

(heute Landhotel).

Wensickendorf feiert seine mittelalterliche

Gründung (ca. im Jahr 1350) jährlich

zünftig mit einem sommerlichen

Spektakel am See.

Kurzwanderung

Gut gestärkt bietet sich eine Wanderung

auf dem 66-Seen-Wanderweg (blauer

Kreis) an. Vom Bhf. Wensickendorf

geht’s gen Norden zum Stolzenhagener

See, auf Naturlehrpfad um See, weiter

bis Wandlitzsee + Bhf. (9 km, ca. 2 Std.)

Info: www.seenweg.de

historisches „Landhotel classic“

Hauptstrasse 66, 16515 Wensickendorf

Tel. 033053 680

www.Landhotel-Classic.de

Offen: täglich 11–22 Uhr

Fußweg: vom Bahnhof direkt auf die

Hauptstraße

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Station Schmachtenhagen

Auf zum Feiern oder Baden

Mmh, schnuppert es hier verführerisch.

Der beliebte Oberhavel Bauernmarkt öffnet

täglich seine Türen – immer samstags

und sonntags sogar mit einem kulinarischkünstlerischen

Programm. Der Markt ist

mit 50 Landwirten, die hier ihre Produkte

liefern, einer der größten Europas – und

die NEB bringt Sie am Wochenende

stündlich von ca. 9 bis 16 Uhr direkt bis

vor seine Tore.

Ein abwechslungsreicher Tag für die

ganze Familie ist hier garantiert: Kinder

werden die Eierbahn lieben. Sie saust

durch die Ställe von Hühnern und Kälbern.

Stroh-Tobeburg, Abenteuerspielplatz,

Streichelzoo, Karussell, Allwetter-Rodel-

tRADition & SpoRt

pferdesportzentrum Schmachtenhagen

Schmachtenhagener Dorfstraße 23

16515 Schmachtenhagen

Tel. 03301 701236 oder 0172 3257653

www.pferdesportzentrum-

schmachtenhagen.de

Das Reiten für Groß & Klein ist nach

Anmeldung möglich.

Fußweg: vom Bahnhof Richtung Ortsmitte

gehen, auf Bauernmarktchaussee,

Dorfstraße links (ca. 1 km)

berg warten ... Alle Großen können sich

eine Pause gönnen – bei feinen Bauerngerichten

und Live-Konzerten. Oder Sie

stöbern immer samstags oder jeden

2. Sonntag im Monat auf dem Flohmarkt.

Wer all die Leckereien bei einem Streifzug

verdauen möchte, der sollte von Schmachtenhagen

den Malzer Weg entlang zum

Grabowsee spazieren (ca. 3,8 km). Er ist

bei Anglern und Badefreunden beliebt.

Hier kann man auch das ehemalige Sanatorium

Grabowsee sehen, das als Lungenklinik

in den 1920er Jahren erbaut wurde.

Ein Tipp für alle Kinder: Im Ort, auf dem

Erlebnisweg „Am Dorfanger“, könnt ihr

eure Sinne schulen.

oberhavel Bauernmarkt

Bauernmarktchaussee 10

16515 Schmachtenhagen

Info-Hotline 03301 680914

www.oberhavel-bauernmarkt.de

Offen: Di 9–14 Uhr, Mi–Fr 9–16 Uhr,

Sa 9–18 Uhr, So/Feiertag 10–17 Uhr

mit Schlachtefesten, frischen Produkten

direkt vom Erzeuger, Ausstellungen,

Stallführungen, Rodeo, Quadfahren,

Ponyreiten u. v. m., Gaststätte u. v. m.,

Fußweg: der Bahnhof liegt direkt am

Bauernmarkt


Spaziergang in die Vergangenheit

Wo einst Literaten die Sommerfrische genossen

oder Politiker „residierten“ – kann

man prima entspannen. Wandlitz bietet

gleich für mehrere Tage ein abwechslungsreiches

Programm. Kulturinteressierte wird

ein Besuch des Agrarmuseums erstaunen:

Auf 2.000 Quadratmetern zeigt das Land

Brandenburg seine größte agrarhistorische

Sammlung mit regelmäßigen Sonderausstellungen.

Und feiert jeden Sommer

ein großes Museumsfest mit historischer

Moden- und Handwerkerschau.

Gleich nebenan bietet der Reiterhof Hinze

Spaß für Groß und Klein. Kinder kraulen

hier gern Ponys und freuen sich über den

Streichelzoo und die niedlichen Hauskat-

GeSchichte & KuLtuR

Agrarmuseum Wandlitz

Breitscheidstraße 22, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 21558

www.agrarmuseum-wandlitz.de

Offen: Nov–Mär, Di–Fr 10–17 Uhr

Apr–Okt, Di–So + Feiertage 10–17 Uhr

Fußweg: vom Bhf. links Bernauer

Chaussee entlang, geradeaus weiter

in die Breitscheidstraße (ca. 10 Min.)

Reiterhof + Streichelzoo hinze

Kirchstraße 12, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 21269, 0172 9339895

www.wandlitz.info/Reiterhof-Hinze

Fußweg: in Nähe des Agrarmuseums

Station Wandlitz

zen. Ebenfalls sehenswert ist die, unter

Naturschutz stehende, alte Eiche auf dem

Kirchplatz im Dorfkern. Der Bahnhof bie-

tet einen idealen Ausgangsort für Wanderungen

und kleine Spaziergänge, etwa ins

umliegende Seengebiet oder zur Waldsiedlung

Wandlitz. Jene „geheime“ Kolonie

entstand, weil der Staatsratsvorsitzende

Walter Ulbricht noch vor dem Ungarn-Aufstand

im Jahr 1956 um die Sicherheit der

SED-Funktionäre fürchtete. Darum wurde

die etwa 2 km² große Siedlung von 1958

bis 1961 für das SED-Politbüro gebaut. Die

23 Wohnhäuser, ein Schwimmbad und das

Kurhaus im Wald wurden dann hermetisch

abgeriegelt. Heute befindet sich hier auch

die Brandenburg Klinik mit großem Park,

Minigolf-Anlage und Spielplatz.

Restaurant im Waldhotel Wandlitz

Bernauer Chaussee 28, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 6690

www.wald-hotel-wandlitz.de

Offen: täglich ab 12–22 Uhr (ca.)

Fußweg: vom Bahnhof rechts direkt

in Bernauer Chaussee, stadtauswärts

gehen (ca. 800 m)

Goldener Löwe Kulturzentrum

Breitscheidstraße 18, 16348 Wandlitz

Telefon 033397 273783

www.wandlitz.de/goldener-loewe

Fußweg: siehe Weg Agrarmuseum

Das aktuelles Veranstaltungsprogramm

ist auf der Webseite ersichtlich.

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Station Wandlitzsee

prominieren und sich amüsieren ...

Pack die Badehose ein – heißt es für Ausflügler

mit Ziel Wandlitzsee. Hier lockt das

kühle Nass des Wandlitz- und des Liepnitzsees.

Sehen und gesehen werden – ist hingegen

das Motto entlang der Promenade.

Gegenüber dem im Bauhausstil errichteten,

denkmalgeschützten Bahnhof lädt das

restaurierte Strandbad Wandlitz ein. Segeln,

Surfen, Tauchen, Paddeln? Alles ist möglich.

Spaziergänger treffen im Ort auf ein ungewöhnlich

junges Bauwerk, die katholische

Kirche St. Konrad. Hintergrund: Mit der

Bahnanbindung Anfang des 20. Jh. stiegen

die Einwohnerzahlen schnell – zur Freude

des Pfarrers auch die Zahl der Kirchenmitglieder.

So wurde 1936 jener Bau errichtet.

Vom Bahnhof aus sollten Sie eine Entdecker-

BADeSpASS & ABenteueR

Schloss und Gut Lanke

Denkmal in Ortsmitte von Wandlitz-Lanke,

französischer Renaissancebau mit sehenswertem

Park. Fußweg: Vom Bhf. auf 66-Seen-

Wanderweg (blauer Punkt) entlang der Straße

bis zum Liepnitzsee. Weiter durch Ützdorf

bis Lanke. Rückweg: zurück bis Parkplatz

Ützdorf, folgen Sie dem blauen Wanderweg

auf der südli. Seeseite um den See, nun rechts

halten und Weg zum Bhf. nehmen. (ca. 16 km)

tourismusverein naturpark Barnim e.V.

Bahnhofsplatz 1 (ab Jan. 2010)

16348 Wandlitz

Tel. 033397 66131

tourismusverein-naturpark-barnim.de

tour starten: Orientieren Sie sich dazu an

der Wegmarkierung „blauer Punkt“. Überqueren

Sie am Fußgängerbahnübergang

die Gleise. Folgen Sie der Ausschilderung

zum Restaurant „Zur Versunkenen Glocke“

und weiter durch die Ausläufer einer

Siedlung des Ortes Wandlitzsee. Der Weg

führt mitten hinein in den Liepnitzwald.

Folgt man dem ausgeschilderten Wanderweg

mit dem blauen Punkt, geht es vorbei

am Regenbogensee direkt an das Ufer des

Liepnitzsees (vom Bahnhof zum Liebnitzsee

3,3 km). Hier können Sie dem Wanderweg

rund um den See folgen oder direkt dem

1,4 km entfernten Waldbad entgegensteuern.

Ein Erlebnis ist ein Ausflug zur 34 ha

großen Insel Großer Werder, die stündlich

per Fähre erreichbar ist.

Strandrestaurant

Ristorante Alla Fontana

Prenzlauer Chaussee 154a

Am Strandbad Wandlitz, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 68303

Offen: 11–23 Uhr

Fußweg: Restaurant liegt ggü. dem Bhf.

Strandbad Wandlitz

Prenzlauer Chaussee 154, 16348 Wandlitz

Tel. 033397 64888

Offen: Vorsaison 01.05.–20.06. » 10–19 Uhr

Hauptsaison 21.06.–30.08. » 9–20 Uhr

Nachsaison 01.09.–15.09. » 10–19 Uhr

Fußweg: Strandbad liegt gegenüber

dem Bahnhof


Vom handwerkerdorf zum Artistentreff

Das lang gezogene märkische Straßendorf

wurde im frühen 13. Jahrhundert gegründet.

Es war seinerzeit Handelsmittelpunkt

für die umliegenden Dörfer – und wegen

seiner Waldlage für sein Holzhandwerk

bekannt. Den Dorfkern prägt bis heute die

kreuzgewölbte Dorfkirche. Ihr barocker

Turm stammt aus dem Jahre 1742. Mit der

Heidekrautbahn zog auch hier Anfang

1900 die Industrialisierung ein. Insbesondere

siedelten sich Holz verarbeitende

Betriebe an. Tischler, Zimmerleute und

Böttger ließen sich nieder.

Heute ist der Ort eher für sein außergewöhnliches

Museum bekannt: Das

„Internationale Artistenmuseum“ zieht

KünStLeR & KuLtuR

internationales Artistenmuseum

Liebenwalder Damm 2, 16348 Klosterfelde

Tel. 033396 272, www.artistenmuseum.de

Offen: Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa/So und

Feiertag 14–18 Uhr und nach Anmeldung

Fußweg: vom Bhf. links in Bahnhofstr., bis

zur Hauptstr. folgen, rechts einbiegen,

in 400 m an der Kreuzung Heidestr./

Liebenwalder Damm/Triftstr./Gartenstr.

Richtung Liebenwalder Damm gehen

DDR-Geschichte hautnah

ehemaliger Militärflugplatz Klosterfelde,

1952–1989, Reste von Kasernen, Bunkern

Lage: Liebenwalder Damm

Fußweg: vom Artistenmuseum, dorfauswärts,

nach Stallanlage rechts (ca. 20 Min.)

Station Klosterfelde

seit 1997 Zirkusfans aus aller Welt in seinen

Bann – und wird im Guinessbuch der

Rekorde geführt. Es zeigt das Leben der

Gaukler und Künstler, Szenen aus ihrer

Arbeit und den Alltag des „fahrenden

Volkes“. Neben einmaligen historischen

Exponaten zeigt es im halbjährlichen

Wechsel thematische Sonderausstellungen

rund um die Artistenwelt. Ein

Schwerpunkt der Ausstellung sind die

Themen „Artistik und Zirkus in der ehemaligen

DDR und der Sowjetunion“.

Die Artistentage in der vorletzten Maiwoche

eines jeden Jahres sind einzigartig:

Dann zeigen internationale Zirkuskünstler,

zum Beispiel Magier, ihr Können.

Gaststätte „Zum tapferen Schneiderlein“

Frau Margitta Schneider

Hauptstraße 70, 16348 Klosterfelde

Tel. 033396 286

Offen: Mo, Di, Fr 12–14 Uhr ab 18 Uhr,

Sa, So 10–14 Uhr, ab 18 Uhr

Fußweg: vom Bhf. links in Bahnhofstr.,

rechts in Klosterfelder Hauptstraße

evangelische Kirche Klosterfelde

Klosterfelder Hauptstraße

16348 Klosterfelde

Tel. 033396 444 (Pfarrerin Fahrendholz)

www.kirche-klosterfelde.de

Pfarrerin ist i. d. R. vormittags zwischen

8–11 Uhr oder nach tel. Anmeldung im

Pfarramt erreichbar

13


14

Station Lottschesee

Mal die Seele baumeln lassen ...

Erst eine Runde Schwimmen, anschließend

einen Spaziergang machen und später

beim Federballmatch Punkte sammeln ...

während auf dem Grill schon die Steaks

brutzeln – so kann man sich einen Tag am

Lottschesee vorstellen. Der See teilt sich

in den Kleinen und Großen Lottschesee.

Beide sind klein aber fein – und auch von

Touristen nicht überlaufen. Die Gäste können

sich hier prima beim Angeln, Sonnen

oder Baden erholen.

Empfehlenswert ist der Campingplatz am

Kleinen Lottschesee. Hier ist es möglich,

ganz spontan mal eine Nacht am See zu

verbringen und sogar Fahrräder auszuleihen.

Mitunter borgt der Angelverein auch

iDyLLe & Ruhe

naherholungsgebiet Lottschesee

Großer Lottschesee

16348 Wandlitz OT Klosterfelde

Angeln, Baden, Rudern und

Spazieren gehen

Fußweg: nur 500 m vom Bahnhof

entfernt

Schönmacher camping

Zum kleinen Lottschesee 1b

16348 Wandlitz OT Klosterfelde

Tel. 033397 389433 oder

0173 1669341

www.schoenmacher-camping.de

Offen: ganzjährig, Fahrradverleih, Kinderspiel-

und Fitnesszelt, Internet u. a.

eines seiner Boote aus. Die Camper haben

ein Herz für Kinder – hier gibt es ein Spiele-

zelt, Bälle, Sandkasten, Schaukel ...

Nicht weit vom Gewässer entfernt, im

Süden, befindet sich ein Moor mit einem

ehemaligen Torfstich. Er ist heute ein

Naturschutzgebiet und für Wanderer

gesperrt. Man kann es aber auf kleinen

Wegen fast umrunden: Gehen Sie

vom Bahnhof kommend rechts auf dem

Spazierweg Richtung Lottschesee, weiter

bis zum Gasthaus, und bis zur Kreuzung

Ruhlsdorfer Weg. Biegen Sie auf diesen

rechts ein. Nach etwa 500 Metern gehen Sie

rechts auf einen kleinen Weg und halten

sich nun an jeder Weggabelung rechts. So

gelangen Sie wieder zurück ans Gasthaus.

Gaststätte haus Lottsche See

Zum kleinen Lottschesee 1

16348 Wandlitz OT Klosterfelde

Tel. 033396 364

www.haus-lottschesee.de

Offen: Di–So 11–21 Uhr

Fußweg: vom Bahnhof in Richtung

Kleiner Lottschesee (ca. 500 m)


Station Ruhlsdorf-Zerpenschleuse

Auf zur Zeitreise per Boot oder pferd

Im ehemaligen Fischerdorf Zerpenschleuse

fühlen sich Besucher ins Gestern versetzt.

Wenn frühmorgens der Nebel vom Kanal

aufsteigt, über die Wiesen wabert, wähnt

man sich in einer Zeit ohne Hektik und

Verkehr. Das ehemalige, um 1700 gegründete

Schifferdorf und viele seiner unter

Denkmalschutz stehenden Häuser vermitteln

ein fast holländisches Flair und laden

Gäste zu einem Spaziergang – am besten

mit Fotoapparat oder Zeichenblock – ein.

Zu Land – aber auch zu Wasser bietet

es viele Motive, wie zum Beispiel die

Dorfkirche Zerpenschleuse. Sie wurde

in der Zeit von 1845 bis 1849 nach dem

Brand des vorherigen Gotteshauses aus

Fahr- und Reitgestüt „insel“

Insel 1, 16348 Ruhlsdorf

Tel. 033395 71397, gestuet-insel.de

Fußweg: ab Bhf. rechts, rechts „Am

Finowkanal“ entlang, nächste Gabelung

links, direkt hinter der Brücke links auf

Pflasterweg (ca. 1,5 km), bei vorheriger

Anmeldung erfolgt auch eine Abholung

unverputzten Ziegeln rechteckig erbaut.

Bis heute besteht sie unverändert – nach

der Restaurierung im Jahr 1992 erstrahlt

sie wieder im alten Glanz.

Einsteigen und lospaddeln – heißt es zum

Beispiel auf dem „Langen Trödel“. Der

Kanal, welcher zwischen der Mündung

des Finow-Kanals und dem Oder-Havel-

Kanal liegt, lässt sich prima per Boot

oder Kanu erkunden. Oder im Winter

auf Schlittschuhen erobern.

Wasserscheuen sei eine Kutschfahrt oder

ein Ausritt auf einem Fjordpferd empfohlen.

Die Rasse ist gutmütig, geduldig und

sehr liebevoll im Umgang mit Kindern.

ReiSeZieLe WAnDeRtouR „AM LAnGen tRöDeL“ AuF S. 20

Kanuverleih am Bootshaus

Am Finowkanal 4, 16348 Ruhlsdorf

Tel. 033395 70489 oder 0176 61078891

www.bootshaus-ruhlsdorf.de

Offen: Di–Fr ab 11 Uhr, Sa/So ab 10 Uhr

Fußweg: vom Bhf. rechts zum Kanal

gehen, rechts halten (ca. 1,1 km)

Wasserski- & Wakeboardlift Ruhlesee

Biesenthaler Chaussee 25, Ruhlsdorf

Tel. 03337 451635, wake-and-camp.de

Offen: Mo–Fr 12–19 Uhr, Sa/So 10–20 Uhr

Fußweg: vom Bhf. rechts in Bahnhofstr.,

rechts „Am Finowkanal“ entlang, rechts

in Zerpenschleuser Chaussee, links weiter

bis Biesenthaler Chaussee (ca. 3 km)

Ristorante Beri Baffone

Prenzlauer Str. 59, 16348 Zerpenschleuse

Tel. 033395 70496

www.ristorante-baffone.de

Offen: täglich 12–22 Uhr

Fußweg: Bhf. rechts in Bhf.str., links in

Str. „Am Finowkanal“, rechts in Berliner

Str. über Kanal geradeaus (ca. 2,6 km)

15


16

Station Klandorf

Ruhe pur genießen

Eigentlich verdankt Klandorf seine Gründung

einem Brand in Groß Schönebeck.

Im Jahre 1808 wurden 16 Bauern umge-

siedelt, die schon mehrmals ihr Hab und

Gut in den Flammen verloren hatten –

und der neue Ort ward geboren. Doch

wer denkt, die Geschichte beginnt erst

im 19. Jahrhundert, der irrt. Beim Bau der

Heidekrautbahn (1901) stieß man auf ein

Urnenfeld. Bei Ausgrabungen 1908/09

fanden Archäologen echte Schätze. Ringe,

Urnen, Bronzebeile und Haken deuten auf

eine Siedlung altgermanischen Ursprungs.

Klandorf steht heute für Ruhe pur. Bei

gemütlichen Spaziergängen oder einer

Tageswanderung können Besucher neue

GeSchichte & GenuSS

Dorfkirche Klandorf

Neugotischer Backsteinbau 1868/69,

Turm von 1914

Dorfstraße 48, 16244 Klandorf

Pfarramt Groß Schönebeck

Tel. 033393 341

Offen: jeden 3. Sonntag im Monat

und nach Absprache

Fußweg: vom Bhf. rechts halten, auf

Dorfstraße (ca. 600 m)

Kraft schöpfen. Hier und da sieht man Kühe

und Schafe auf Weiden, im Wald gibt es

gute Pilzreviere – und abends schwirren

die Fledermäuse um alte Gehöfte.

Wer die denkmalgeschützte Klandorfer

Kirche aus hellem Backstein besucht, kann

noch die gut erhaltene Innenausstattung

aus den Baujahren 1868/69 bewundern.

Weiter im Dorf finden sich zahlreiche alte

Bauerngehöfte. Am Ende der Dorfstraße,

dort wo der Wald beginnt, kommen Sie

an den Weidenhof. Der über 100 Jahre

alte Hof wurde einst typisch branden-

burgisch im Karree errichtet. Die heutigen

Besitzer haben ihn liebevoll saniert –

und bieten Übernachtungen in Ferien-

apartments an.

Weidenhof

Maria Beisel

Dorfstraße 31

16244 Schorfheide OT Klandorf

Telefon: 033393 423

www.weidenhof-harmonie.de

Fußweg: vom Bahnhof aus rechts halten,

direkt in die Dorfstraße

Waldgasthof perkuhn

Marienwerder Weg 13

16244 Schorfheide OT Klandorf

Tel. 033393 65134

Offen: Fr ab 17 Uhr, Sa/So ab 11 Uhr

Fußweg: vom Bhf. aus rechts halten,

in Dorfstr., links in Marienwerder Weg

(ca. 500 m)


Wo Wölfe heulen und Jäger staunen

Wälder, Moore, glasklare Seen und viele

Überraschungen erwarten Sie am „Tor zur

Schorfheide“, wie Groß Schönebeck auch

genannt wird. Der Ort am Südrand des

Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin

ist waldreich und beherbergt viele botanische

Schätze. Pilzsammler sollen hier

besonders erfolgreich sein. Und auf bunten

Feuchtwiesen blühen noch Sumpfdotterblumen

oder Vergissmeinnicht.

Um 1300 gegründet, blieb vom ursprünglichen

Dorf während des 30-jährigen

Krieges nicht mehr als der Feldsteinturm

der Kirche übrig – selbst die Burg Schönebeck

wurde zerstört. Später siedelten hier

Pfälzer, Friesen und Holländer. Etwa 1680

Schorfheidemuseum / touristinformation

im Jagdschloss

Schloßstraße 6, 16244 Groß Schönebeck

Tel. 033393 65272

Offen: täglich 10–16 Uhr

Fußweg: vom Bhf. rechts in Bahnhofstr., links

halten über Berliner Str., gerade in Schlossstr.

Wildpark Schorfheide

Prenzlauer Str. 16, Groß Schönebeck

Tel. 033393 65855

www.wildpark-schorfheide.de

Offen: täglich 9–18 Uhr, Einlass bis 16 Uhr

Fußweg: vom Bhf. grüner Wanderweg

(3 km) oder per Kutsche/Taxi Fa. Sander,

Tel. 033393 65701 oder 0162 1008643,

www.reittouristik-sander.de

Station Groß Schönebeck

bis 1715 wurde das Jagdschloss für den

Großen Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von

Brandenburg erbaut, welches seit 1991

das Schorfheide-Museum mit einer umfassenden

Jagdsammlung und darüber hinaus

die Touristinformation beherbergt.

Was, hier gibt es Elche und Wölfe? Klar –

und nicht nur die. Im 100 ha großen Wild-

park Schorfheide trifft man auch auf weiße

Parkrinder, Exmoorponys oder Wisente.

Außerdem züchten die Betreiber seltene,

vom Aussterben bedrohte Haustierrassen.

Wer mag, begegnet diesen auf einer Wan-

derung entlang des 7 km langen Wanderwegnetzes

– oder auf einer Kremserfahrt

durch den Wildpark. Nach Anmeldung

werden hier auch Führungen organisiert.

AuSFLuGSZieLe WAnDeRtouR „SiLKe-Buche“ AuF S. 19

Kutschenhof

Ernst-Thälmann-Straße 4

16244 Groß Schönebeck

Tel. 033393 237, Herr Bohm

Offen: nach telefonischer Absprache

Fußweg: rechts in Bhf.str., rechts in Berliner

Str., rechts in E.-Thälmann-Str. (ca. 500 m)

Keramikwerkstatt Wessel

Buchfinkenweg 4, 16244 Böhmerheide

Tel. 033393 495, schorfheidekeramik.de

Offen: Mo–Sa 10–13 und 14–18 Uhr

Fußweg: rechts in Bahnhofstr., Schloßstr.,

links Kirchgasse, links Liebenwalder Str.,

geradeaus, Hammer Chaussee, rechts

in Buchenfinkenweg (ca. 4,8 km)

17


18

Rundwanderung „DDR + Mittelalter“

Basdorf » Waldsiedlung Wandlitz » Gorinsee » Bernau b. Berlin »

Baudenkmal Bundesschule » Basdorf (ca. 27 km)

Vom Bahnhof Basdorf auf den Wanderweg

grüner Balken, über Prenzlauer

Straße und Waldheimstraße in Basdorfer

Heide, Basdorfer Hauptstraße. An der

Kreuzung (Bernauer Waldweg) lohnt ein

Besuch der Waldsiedlung Wandlitz – wo

einst die DDR-Politprominenz „Hof hielt“.

Dafür weiter geradeaus, den Wanderweg

grüner Balken bis zur Waldsiedlung

folgen (mit Rückweg ca. 3 km). Wer nicht

in die Waldsiedlung wandert, hält sich

rechts auf dem grünen Wanderweg bis

Gorinsee (Badestelle und Möglichkeit

Wanderung abzukürzen: auf gelbem

Wanderweg bis Schönwalde, Bhf. NE27).

DAS WAnDeRn iSt DeS MüLLeR‘S LuSt ...

Badespaß im Gorinsee

Der Gorinsee ist ein natürliches Gewässer.

Seine Wasseroberfläche liegt 58,5 m

über dem Meeresspiegel. Die Wassertiefe

beträgt an seiner tiefsten Stelle etwa

drei Meter und der Wasserspiegel sinkt

seit 1985 immer weiter.

Baudenkmal Bundesschule Bernau e.V.

Hannes-Meyer-Campus 9, 16321 Bernau

Tel. 03338 767875

baudenkmal-bundesschule-bernau.de

Ausstellung: Di 9–12 Uhr, weitere Öffnung

+ Führungen nach Vereinbarung.

Fußweg in Bernau: Wandlitzer Chaussee,

rechts in F.-Heckert-Str. (OT Waldfrieden)

Weitere touren

in Wanderkarte:

„Schorfheide,

Uckermark-Barnim“

Kompass-Verlag

Nr. 744

Vom Gorinsee auf grünem Wanderweg

weiter, der bald links abbiegt, bis Friedenstal

– weiter bis Bernau, Wasserturm

(Ausflug rechts Mühlenstr., Zentrum/Museum).

Rückweg: ab Wasserturm, stadtauswärts

Mühlenstraße, Oranienburger

Straße, über Fichtestraße, links Klosterfelder

Weg. Wanderweg grüner Balken,

dann auf Wanderweg gelber Balken bis

Fritz-Heckert-Straße (Besuch Baudenkmal).

Weiter links Lanker Straße, rechts

in Basdorfer Straße, ca. 5,5 km Waldweg

gerade, bis grüner Wanderweg. Rückweg

bekannt, links in Basdorfer Hauptstraße

bis Bahnhof Basdorf.

Gasthaus Leiterwagen

An der Stadtmauer 15, 16321 Bernau

Tel. 03338 459090

www.leiterwagen.com

Offen: täglich 12–24 Uhr

Gasthaus am Gorinsee

www.gasthaus-gorinsee.de

Offen: täglich ab 11 Uhr

Museum im henkerhaus

(alte Scharfrichterei)

Am Henkerhaus 1, 16321 Bernau

Tel. 03338 2245

Offen: Di–Fr 9–12, 13–17 Uhr,

Sa/So 10–13, 14–17 Uhr

Fußweg: Zentrum, Mühlenstr. rechts


Vom Bahnhof Groß Schönebeck rechts in

Bahnhofstr. bis Kreuzung, rechts in Mühlenstraße,

gerade. Rechts auf Wanderweg

roter Balken (Joachimstaler Str.). Gerade

2,5 km übers Steinpflaster. Am Waldrand

auf Betonplattenweg. Nach 150 m über

Graben, nach 300 m rechts Weg zur Natur-

wacht Wildfang (Flachbau). Vor Einfahrt

Kopfsteinweg am Zaun entlang nach

Nordost.

Nach 200 m steht in Fachwerkhaus: Bau

von Nazi-„Reichsjägermeister“ Hermann

Göring, ehem. Wärterhaus für das Elchgehege

(einst an Pinowseen), später Erich

WAnDeRn WiR MAL ...

Weitere touren

in Wanderkarte:

„Schorfheide,

Uckermark-Barnim“

Kompass-Verlag

Nr. 744

Silke-Buche

wunderschöne Rotbuche, 300 Jahre alt,

5,5 Meter Umfang, 30 m Höhe

Lage: etwa 700 m östlich vom Kleinen

Pinnowsee entfernt – versteckt am

Rande einer kleinen Schonung

Die Sage:

Ein Förster hatte den 30. Geburtstag

seiner Frau Silke vergessen. Voller Gram

wollte er sich an einem Baum, der Buche,

aufhängen. Da traf er ein Männchen,

das ihm riet, seiner Frau diese Buche zu

schenken. Der Mann tat wie ihm geheißen.

Seitdem heißt die Buche Silke.

Rundwanderung „Silke-Buche“

Groß Schönebeck » pinowseen » Silke-Buche » Sumpf Meelake » Groß Schönebeck

(ca. 19 km)

Honeckers Jagdsitz. Hier rechts zu Seen,

zwischen Kleinen und Großen Pinowsee

entlang. An Holzbrücke schöne Badestelle.

Weiter bis zum Ende der Seen gehen, hier

Wegzweigung, jedoch noch 100 m geradeaus,

dann links, dann gleich rechts, 500 m

Steigung – Silke-Buche. Umkehr: Gleicher

Weg zurück zu Seen, an Kreuzung links, im

großen Bogen südlich um Sumpf Meelake,

stets rechts haltend bis Jagdhütte Wildfang.

Joachimsthaler Damm (Betonplatten)

überqueren. Kurz rechts auf ihm gehen,

links auf Weg grüner Balken. Noch vor

Forsthaus links, am kleinen See vorbei,

Richtung Wildpark Groß Schönebeck.

Gasthof „Zum Weißen hirsch“

Berliner Straße 10

16244 Groß Schönebeck

Tel. 33393 554

Offen: täglich ab 10 Uhr.

Fußweg: rechts in Bahnhofstr., dieser

folgen bis Berliner Straße (ca. 200 m)

naturwacht Wildfang

Alte Joachimsthaler Str. 16a

16244 Groß Schönebeck

Tel. 033393 63819 oder -35

wildfang@naturwacht.de

Führungen bitte vorab telefonisch

anmelden.

19


20

Wanderfaltblatt:

„Unterwegs am Langen

Trödel zwischen

Zerpenschleuse und

Liebenwalde“

erhältlich bei Tourist-

Info Wandlitz

Rundwanderung „Am Langen trödel“

Zerpenschleuse » Langer trödel » Liebewalde » oder-havel-Kanal » Zerpenschleuse

(18 km, mit Liebenwalde 23 km)

Vom Bahnhof Ruhlsdorf-Zerpenschleuse

folgen Sie dem Schild „Treidelweg“, am

Oder-Havel-Kanal Fußgängerbrücke Richtung

„Finowkanal“ zum Langen Trödel

gehen. Seinen Namen erhielt der Kanal,

da dieser Abschnitt mit 10 Kilometern

der längste schleusenfreie Abschnitt des

Finowkanals ist.

Über die Kreuzung hinweg dem Kanal

folgen, nach 1,5 km Zerpenschleuse

auf Kopfsteinpflasterstraße verlassen.

Im Wald geht Wanderung auf aufgeschütteten

Damm des Kanals weiter bis

zur Raststelle.

Bunt SinD Schon Die WäLDeR ...

Langer trödel

westlichstes Teilstück des bei Eberswalde

gelegenen Finowkanals zwischen

Zerpenschleuse und Liebenwalde,

längster Abschnitt ohne Schleusen,

noch mehr Tipps & Naturempfehlungen

www.langer-troedel.de

Gasthaus am Finowkanal

Liebenwalder Str. 55, Zerpenschleuse

Tel. 033395 71307 (Fr–So)

www.gasthaus-am-finowkanal.de

Offen: Mi–So ab 12 Uhr

Fußweg: vom Bhf. Schild „Treidelweg“ folgen,

am Oder-Havel-Kanal Fußgängerbrücke

Richtung „Finowkanal“, gerade (ca. 3,5 km)

Wer mag, kann nun dem Finowkanal weiter

bis Einmündung in Vosskanal folgen

und einen Abstecher nach Liebenwalde

machen (5 km). Oder Sie folgen dem

Wegweiser Richtung Rehhorst (Rückweg).

Das einzelne Gehöft Rehhorst ist Zeugnis,

dass man hier 1886 bei Probebohrungen

Braunkohle fand. Ein Abbau war aufgrund

des Grundwasserspiegels nicht

möglich. Vorbei an einem Forsthaus,

geradeaus, 1,5 km später erscheint der

Damm des Oder-Havel-Kanals. Sich an

dem orientierend, geradeaus, erreicht

man bald Zerpenschleuse.

heimatmuseum Liebenwalde

im historischen Stadtgefängnis

Marktplatz 20, 16559 Liebenwalde

Tel. 033054 80555 oder 80557

www.liebenwalde.de/museum.html

Offen: Mai–Sept. Mo–So 10–16 Uhr,

Okt–April Di–Fr 10–16 Uhr,

So./Feiertag 10–16 Uhr

Fußweg: vor Mündung in Vosskanal,

rechts Berliner Str., nächste Kreuzung

links, Ernst-Thälmann-Str., gerade


hen

ndorf West

rke

Tegel 4:

ser Str.

Otisstr. Eichborndamm

d

Scharnweberstr.

128

urt-Schumacher-Platz

selstr. 4:

TXL

Afrikanische Str.

Birkenstr.

Hohen

Neuendorf

d 4:

4: Amrumer Str.

4: Westhafen

RE4

Rehberge

Stralsund/Rostock

Templin Stadt

Sachsenhausen

Schmachtenhagen

NE27

Oranienburg 4:

Wensickendorf

Lehnitz d

Borgsdorf d

Birkenwerder 4: d

RE5 RB12

d Zühlsdorf

d Basdorf

d Schönwalde

Bergfelde 4:

Frohnau 4:

Schönfließ Mühlenbeck-

Mönchmühle d

Schönerd

linde

Hermsdorf 4: d

Waidmannslust 4: d

4: Rathaus

Reinickendorf

Karl-Bonhoeffer-

Nervenklinik

Seestr.

RE3 RE4 RE5

Lindauer Allee 4:

Paracelsus-Bad 4:

Schönholz

4: Pankow

Residenzstr.

Wollankstr. 4:

Franz-Neumann-Platz

Nauener

Platz

Alt-

Reinickendorf

Leopoldplatz

Wedding 4: d

Reinickendorfer

Str. 4:

Schwartzkopffstr.

4:

Wittenau 4: d

Wilhelmsruh

Osloer Str. 4:

RE3 RE5

Bornholmer Str.

4:

Pankstr.

Humboldthain

Voltastr.

RE3 RE5 RE3 OE60

Bernauer

Str. 4:

d 4: Blankenburg

d 4: Pankow-Heinersdorf

Gesundbrunnen 4:

Vinetastr.

Schönhauser Allee 4:

Eberswalder Str.

Groß Schönebeck NE27

Ruhlsdorf-Zerpenschleuse

Wandlitzsee

Wandlitz d

d Bernau

d 4: Bernau-Friedenstal

d Zepernick

d 4: Röntgental

4: Prenzlauer Allee

d 4: Greifswalder Str.

OE60

Eberswalde/Frankfurt (Oder)

Schwedt/Stralsund

Wartenberg

d

Gehrenseestr.

mstr.

Bellevue 4:

TXL

Zinnowitzer Str.

4:

Oranienburger Tor

4:

d 4:

Friedrichstr.

Nordbahnhof 4: d

4:

Rosenthaler

Oranien-

Platz 4:

burger Str. Weinmeisterstr.

Hackescher Markt 4:

Senefelderplatz d 4: Landsberger Allee

Rosa-Luxemburg-Platz d 4: Storkower Str.

4: d

Alexander- Strausberger Frankfurter Frankfurter

platz Platz Tor 4: Allee

4:

Friedrichsfelde Ost

Magdalenenstr.

Springpfuhl

4: d

Biesdorf

OE25

d

RE1 RE2 RE7 RB14

Schillingstr. Weberwiese Samariterstr.

Hauptbahnhof

d 4: Bundes-

Jannowitzbrücke

Hansaplatz

tag

Französische Klosterstr.

d

Unter Str.

Märkisches

den Linden

Museum 4:

Warschauer Str.

Stadt-

Potsdamer Platz Mohrenstr.

Spittelmarkt

Ostkreuz

mitte 4:

cher Garten

Hausvogteiplatz Heinrich-

4: Mendelssohn-

4:

Heine-Str.

Bartholdy-Park

llendorfplatz

Anhalter Bahnhof Kochstr. 4:

Moritzplatz d 4: Ostbahnhof

4: Kurfürstenstr.

Möckernbrücke

Prinzenstr. 4:

Gleis-

Hallesches Tor Kottbusser Tor

ttenberg-

Bülowstr. 4: dreieck

Görlitzer Schlesisches

4:

latz 4:

Bahnhof Tor

Schönleinstr.

ger Str.

Yorckstr.

Viktoria-Luise-Platz

4:

Mehringdamm

Hermannplatz 4: Treptower Park

4: Impressum:

Kleistpark

Gneisenaustr. Südstern

yerischer

Rathaus Neukölln 4:

Platz der

d Platz

Eisenacher Herausgeber: Str.

NEB Boddinstr.

Luftbrücke

Betriebsgesellschaft mbH, Georgenstraße 22, 10117 Berlin

4:

Tel. 030 396011344, Fax 030 39601137, www.neb.de

Julius-Leber-

Karl-Marx-Str.

4: Paradestr.

Leinestr.

Rathaus 4: Geschäftsführer: Brücke

Detlef Bröcker

4: Sonnenallee

NE26 OE60

Nöldner- Lichtenberg d

platzFriedrichs-

Tierpark

feldeRummels-

Betriebsbahnhof

burg 4: Rummelsburg 4:

Ab 23.8.2009 kommt es

wegen der Bauarbeiten am

Bhf. Ostkreuz zu umfang-

Karlshor

reichen Linienänderungen

im S-Bahn-Netz

Plänterwald 4:

öneberg Redaktion:

Fotos:

Romy Mothes Tempelhof (V.i.S.d.P.), 4: dVANILLA

Baumschulenweg

NEB, VANILLA, Fotolia (S. 1/2/4/5/8/10–14/16–18/20), Shutterstock (S. 14/16), Photocase (S. 9)

rucker

: Platz

Schöneberg

4:

Friedenau 4:

Südkreuz Wikipedia/Olaf 4: d Tausch (S. 6 Schloss 4: Hermannstr. Dammsmühle, S. d 15 4: Kirche), Neukölln Ralf Behl Köllnische (S. 2), Markus Bachmann (S. 2), Oberspree

Heide 4:

OE36

Wikipedia/User:Mazbln Alt-Tempelhof (S. 18 Waldsiedlung), Harald Bethke Grenzallee (S. 19 Silke-Buche), Christian Bedeschinski,

Schöneweide

Betriebsbahnhof

Agrarmuseum Kaiserin-Augusta-Str.

Wandlitz, Schönmacher Camping (S. 14), Pixelo Blaschkoallee – Olaf Schneider (S. 19), Patrick Lorenz Schöneweide d

Feuerbachstr. Gestaltung: 4: 4: d www.vanilla-kommunikation.de

d Parchimer Allee

Ullsteinstr.

Priesterweg

Britz-Süd

Rathaus Steglitz Stand: 4:

Juli 2009 / Irrtum und Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.

Westphalweg

Attilastr.

4: Johannisthaler Chaussee

4:

Botanischer Garten 4: Südende

Alt-Mariendorf 4: d

4: Lipschitzallee

Adlershof

d

Klandorf

Lottschesee

Klosterfelde

NE27

Karow

d Buch

Rüdnitz

d

Hohenschönhausen

d

RB12

OE60

OE25

RE7 RB14

RE1 RE2

OE36

Poelcha

RE2

RE7 RB14

NE


NEB Betriebsgesellschaft mbH

Georgenstraße 22

10117 Berlin

Tel. +49 30 396011-344

home@neb.de

www.neb.de

VBB-Fahrplan- und Tarifauskunft:

Tel. +49 30 25414141

www.vbbonline.de

www.vanilla-kommunikation.de

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