Informationen zu allen Rastatter Museen - Stadt Rastatt

rastatt.de

Informationen zu allen Rastatter Museen - Stadt Rastatt

Städtische Galerie Fruchthalle

Kaiserstr. 48

76437 Rastatt

Telefon: 07222 / 972-8410 u. 8411

E-Mail: peter.hank@rastatt .de

www.galerie-fruchthalle-rastatt.de

Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Samstag 12.00 - 17.00 Uhr

Sonntag und an Feiertagen

11.00 - 17.00 Uhr

Eintritt: 3 €, ermäßigt 1 €

städtische galerie

fruchthalle

Die zur Städtischen Galerie umgebaute ehemalige Mehl- und

Fruchthalle der Bundesfestung Rastatt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts

besteht seit 1993 und betreibt seither eine kontinuierliche

und publikumsnahe Ausstellungstätigkeit mit dem Schwerpunkt

„Kunst in Baden nach 1945“.

Neben zahlreichen, thematisch gewichteten Bestandsausstellungen,

die stets aus der hauseigenen Sammlung und der Sammlung

Westermann generiert werden, konnten bisher nahezu 100

Künstlerinnen und Künstler insbesondere der Südwestregion in

Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt werden. Ein Hauptwerk

der Sammlung ist eine

spezielle Version der

Monumentalcollage

„Wege der Weltweisheit:

Die Hermannsschlacht“

von Anselm

Kiefer, der in Rastatt

aufgewachsen ist und

inzwischen zu den

weltweit bedeutensten

Künstlern gehört.

erinnerungsstätte

für die freiheitsbewegungen

in der deutschen geschichte

Die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen

Geschichte ist eine Außenstelle des Bundesarchivs. Sie

versteht sich als historisch-politischer Lernort. Bundespräsident

Gustav W. Heinemann hatte 1974 ihre Einrichtung in Rastatt, einem

wichtigen Schauplatz der Revolution von 1848/49, angeregt.

In der Dauerausstellung „Wir sind das Volk“ geht es um die

„Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert“ und die „Freiheitsbewegungen

in der DDR“. Anhand von historischen Dokumenten,

Exponaten, Ton- und Filmmaterial wird ein lebendiger Eindruck

des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie

und nationale Einheit in Deutschland vermittelt.

Bundesarchiv, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen

in der deutschen Geschichte

Herrenstraße 18 (Schloss) • 76437 Rastatt

Telefon: 07222 / 77139-0 • Fax: 07222 / 77139-7

E-Mail: erinnerung@bundesarchiv.de

www.bundesarchiv.de/erinnerungsstaette

Öffnungszeiten:

Sonntag bis Donnerstag

9.30 Uhr - 17.00 Uhr

Freitag 9.30 Uhr - 14.00 Uhr

letzter Einlass 16.30 bzw. 13.30 Uhr

Eintritt frei

ä

Das

Bundesarchiv

riedMuseuM

rastatt-ottersdorf

Im Riedmuseum im Stadtteil Ottersdorf ist ein typisches Bauernhaus

der Region aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zu sehen, das

im Zustand seiner letzten Bewohnerin, die 1993 verstarb, erhalten

wurde. Das mit Originalmobiliar eingerichtete Wohnhaus veranschaulicht

das durch die Landwirtschaft geprägte Leben in den

Riedorten und dokumentiert die Wohn- und Arbeitswelt seiner

Bewohner.

Das Museum in der Scheune zeigt ergänzend in seiner Dauerausstellung

die Rheinkorrektion unter Johann Gottfried Tulla und ihre

Auswirkungen auf Landschaft und Natur. Im Mittelpunkt der Präsentation

steht ein Flussmodell,

das durch Flutung verschiedene

Hochwasserstufen simulieren

kann.

Zum Museum gehört der Aalschokker

„Heini“, der bei Wintersdorf

in einem Altrheinarm

nach Voranmeldung besichtigt

werden kann.

Das Riedmuseum ist Teil des

grenzüberschreitenden PAMINA-

Rheinparks.

Riedmuseum Rastatt-Ottersdorf

Rheinfähre

Plittersdorf

Am Kirchplatz 6 und 8, 76437 Rastatt

Telefon:

07222 / 972-8400 oder 07222 / 25592 (PAMINA Rheinpark-Zentrale)

E-Mail: museen@rastatt.de

Öffnungszeiten:

Freitag bis Sonntag und Feiertage 14.00 - 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung,

November bis Februar geschlossen

Eintritt:

3 €, ermäßigt 1 €

Festplatz

Friedrichring

Murgstraße

Georgstr.

Untere

Stauschleusenbrücke

Mercedes-Benz

Kundencenter

Ottersdorf

Hindenburgbrücke

Copyright der Fotos bei den Einrichtungen • Layout: Stadt Rastatt

Leopoldstr.

Kaiserstr.

Fuhrmannstr.

Sternenstr.

Adlerstr.

Leopoldring

1

2

3

P

Engelstraße

Dreherstr.

Werderstr.

Murgstraße

Kaiserstr.

Zaystraße

Schlosserstr.

Ankerbrücke

Augustastraße

Rheintorstraße

5

Rathausstr.

Schlossstraße

M U R G

New-

Britain-

Park

Lyzeumstraße

Schiffstr.

Marktplatz Kaiserstr.

Museumstr.

Murgstraße

Engelstr.

An der Ludwigfeste

3

1

Lucian-Reich-Str.

6

4

2

Poststraße

Herrenstraße

Rappenstr.

stadt

inforMation

Touristinfo Rastatt und Besucherzentrum Barockresidenz

Herrenstr. 18 • 76437 Rastatt

Telefon Touristinfo: 07222 / 972-1220

E-Mail: touristinfo@rastatt.de

Telefon Besucherzentrum: 07222 / 97 83 85

E-Mail: info@schloss-rastatt.de

www.rastatt.de

Stadtmuseum

Wehrgeschichtliches Museum

Historische Bibliothek

Kapellenstraße

4

5

6

Lyzeumstraße

Schlosspark

Rohrer Steg

Autobahn A 5

Baden-Baden / Kehl / Elsass

Am Schlossplatz

Bahnhofstraße

An der Ludwigfeste

Stadtführungen und spezielle Themenführungen für Gruppen

werden jederzeit nach Voranmeldung angeboten.

P

Ludwig-Wilhelm-Str.

Führungen für Gruppen durch die Rastatter Kasematten

(Bastion 27 und die unterirdischen Gänge der Contre-Escarpe-

Galerie) können bei der Touristinformation gebucht werden.

Mit Unterstützung von:

HOTEL

GARNI

Barockresidenz

Städtische Galerie

Erinnerungsstätte

www.Wohin-in-Rastatt.de

Ludwigring

Obere

Stauschleusenbrücke

Karlstraße

MuseuMslandschaft

rastatt

Richard-Wagner-Ring

P

Bismarckstr.

Rauentaler Str.

Ludwigring

Autobahn A 5

Karlsruhe

Murgtal

P

P

900 JAHRE

BADEN


kulturstandort

rastatt

Unter der Monumentalstatue des Jupiter auf dem Rastatter

Schloss oder landläufig gesprochen: unter dem „Goldenen Mann“

beherbergt die Barockstadt und ehemalige Bundesfestung Rastatt

ein einzigartiges Ensemble von kulturellen und musealen Einrichtungen.

Der „Goldene Mann“ erscheint dabei als signifikantes

Symbol von lokaler, regionaler und nationaler bzw. europäischer

Dimension, gleichsam ein „Schirmherr“ der Kultur.

Neben den vier städtischen Einrichtungen Stadtmuseum, Riedmuseum,

Historische Bibliothek und Städtische Galerie Fruchthalle

vermitteln das Wehrgeschichtliche Museum, die Landeseinrichtungen

des Residenzschlosses Rastatt und von Schloss Favorite und

die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der Deutschen

Geschichte als Außenstelle des Bundesarchivs ein lebendiges

Bild der Geschichte Mittelbadens und des deutschen Südwestens

in seiner Funktion als historische und kulturelle Drehscheibe

in einer bedeutenden Region Europas. Die genannten Einrichtungen

ergänzen auf diese Weise die barocke Planstadt-Architektur

Rastatts mit seinen Schlössern, Monumentalbrunnen, dem historischen

Marktplatz sowie der noch reichlich vorhandenen barocken

Modellhaussubstanz und laden dazu ein, Geschichte im Lichte der

Gegenwart authentisch zu erleben.

stadtMuseuM

iM vogelschen haus

Das Stadtmuseum wurde 1895 gegründet. Seit 1973 befindet es

sich im sog. Vogelschen Haus, einem barocken Palais aus dem 18.

Jahrhundert. Die 2004 neu gestaltete Dauerausstellung präsentiert

die Stadtgeschichte in einem chronologisch gegliederten Rundgang

von der barocken Stadtneugründung bis zur Gegenwart.

Schwerpunkt ist die Stadtentwicklung, die wesentlich durch den

Bau der Bundesfestung und die Entfestigung Ende des 19. Jahrhunderts

beeinflusst wurde. Stadtgeschichtlich herausragenden

Ereignissen, wie dem Rastatter Frieden 1714,

dem Rastatter Kongress (1797-1799) und

der Revolution von 1848/49 kommen hierbei

besondere Bedeutung zu.

Das Kantorenhaus - Dokumentation der jüdischen Gemeinde in Rastatt

Im 2010 sanierten Kantorenhaus, das bis 1940 vom Lehrer und

Kantor der jüdischen Gemeinde bewohnt wurde, gibt eine Dokumentation

Einblick in das jüdische Leben in Rastatt. Die Außenstelle

des Stadtmuseums im Stadtteilzentrum West kann

dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr oder

für Gruppen nach Voranmeldung

(Telefon: 07222 / 972-8400) besichtigt

werden.

Stadtmuseum Rastatt im Vogelschen Haus

Herrenstr.11 • 76437 Rastatt

Telefon: 07222 / 972-8400 oder -8401, -8444

E-Mail: museen@rastatt.de • www.stadtmuseum-rastatt.de

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag 12.00 - 17.00 Uhr

Sonntag und an Feiertagen

11.00 - 17.00 Uhr

Entritt: 3 €, ermäßigt 1 €

wehrgeschichtliches

MuseuM

Das Wehrgeschichtliche Museum Rastatt gehört mit seinen

Sammlungen und der modernen, didaktisch aufbereiteten

Ausstellungspräsentation zu den führenden militärhistorischen

Museen Deutschlands. Gegründet im Jahre 1934 wurde es

1956 im Rastatter Schloss untergebracht. Das Museum präsentiert

dem Besucher zentrale Inszenierungen mit ausgewählten

Exponaten, Dokumentationswänden und Wandzeitungen. Darin

wird vor allem der Alltag der Soldaten, die militärtechnischen

Entwicklungen, aber auch die Erfahrungen des industrialisierten

Massenkrieges vor Augen geführt. Zur Vertiefung eignen sich die

Studiensammlungen, die zu den Bereichen Dienstgradabzeichen,

Blankwaffen und Militärmusik existieren. Seit 2008 wird die Dauerausstellung

ergänzt durch eine Sammlung von Reservistika und

soldatischen Erinnerungsstücken bis zum Ersten Weltkrieg.

Besondere Stationen beim Rundgang sind ein Großdiorama mit

mehr als 6.000 Zinnfiguren, welches die Schlacht von Slankamen

(1691) gegen die Türken zeigt, ein 4 x 3,6 m großes Reliefmodell

der Bundesfestung Rastatt um 1860 und eine Sammlung

von Artilleriemodellen zwischen 1820 und 1860. Im Bereich des

Ersten Weltkrieges finden

sich mehrere interaktive

Medienstationen (Touchscreen-Terminals),

mit

denen sich besonders

Jugendliche den Konflikt

und seine Hintergründe

selbst erarbeiten können.

Wehrgeschichtliches Museum Rastatt GmbH

Herrenstr. 18 • 76437 Rastatt

Telefon: 07222 / 34244 • Fax: 07222 / 30712

E-Mail: information@wgm-rastatt.de • www.wgm-rastatt.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen

April bis Oktober 10.00 - 17.30 Uhr, November bis März

10.00 - 16.30 Uhr, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen,

1. Januar ab 13.00 Uhr geöffnet, Sonderführungen auf Anfrage.

Eintritt:

6 €, ermäßigt 3 €

(Die Eintrittskarte berechtigt neben

dem Besuch des WGM auch zum

Besuch des Rastatter Schlosses

im Rahmen der stündlichen Führung!)

historische bibliothek

iM ludwig-wilhelM-gyMnasiuM

Die heutige Historische Bibliothek der

Stadt Rastatt hat ihren Ursprung in der

1716 gegründeten Büchersammlung

des einstigen Piaristenkollegs von

Rastatt. Diese Sammlung wurde mit

der Bibliothek des früheren Gymnasiums

von Baden-Baden (einschließlich

der Bestände des ehemaligen Jesuitenkollegs)

zusammengelegt, als im Jahre

1808 die beiden genannten Schulen in

Rastatt zu einer gemeinsamen neuen

Schule, dem Lyzeum von Rastatt (dem

späteren Ludwig-Wilhelm-Gymnasium)

vereinigt wurden.

Mit ihren Handschriften, mit mehr

als 160 Inkunabeln aus dem ersten

Jahrhundert des Buchdrucks und

zahlreichen zum Teil recht seltenen und

wertvollen Drucken aus der Zeit des

16. bis 20. Jahrhunderts, mit den Buchillustrationen so bedeutender

Meister wie Dürer, Holbein, Grien u. a. zählt die Historische

Bibliothek Rastatt zu den fünf bedeutendsten Sammlungen

ihrer Art in ganz Deutschland.

Im ehemaligen Refektorium wurde eine Dauerausstellung eingerichtet,

die (neben einem gedruckten Wegweiser) einen Leitfaden

durch die Bibliothek und ihre Geschichte bietet. In zahlreichen

Publikationen sowie in wechselnden Sonderausstellungen

werden Themen zu den Beständen der Historischen Bibliothek

sowie zur Bibliotheks- und Schulgeschichte aufbereitet und

anschaulich präsentiert. Führungen sind nach Vereinbarung und

nach vorheriger Anmeldung (telefonisch, per Fax oder E-Mail)

möglich.

Historische Bibliothek der Stadt Rastatt

im Ludwig-Wilhelm-Gymnasium

Lyzeumstr. 11 • 76437 Rastatt

Telefon: 07222 / 972-8420, -8421 • Fax: 07222 / 37227

E-Mail: historische-bibliothek@rastatt.de

hans.heid@rastatt.de • heike.endermann@rastatt.de

www.historische-bibliothek-rastatt.de

Öffnungszeiten:

nach Vereinbarung;

aktuelle Sonderausstellungen

sonntags und feiertags 11.00 - 17.00 Uhr

Eintritt:

3 €, ermäßigt 1 €

residenzschloss rastatt

schloss favorite

In Rastatt erlebt man eine barocke Residenz im originalen Glanz:

mit einem großen Residenzschloss in der Stadt und einem eleganten

Lustschloss gleich vor den Toren in Rastatt-Förch.

Die Barockresidenz, anspruchsvoller Schlossbau des legendären

Türkenlouis, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, bietet

bis heute Pracht und Glanz einer fürstlichen Residenz.

Kaum irgendwo hat sich ein Schloss

vom Anfang des 18. Jahrhunderts so

perfekt erhalten wie hier – bis in die

Details der opulenten Stuckdekoration

und der Deckenbilder.

Das Favorite-Schloss, ländliches Refugium

der Markgräfin Sibylla Augusta,

liegt als kostbares Schätzkästchen

einer passionierten Sammlerin in

einem weiten Schlossgarten mit alten

Bäumen: ein Traum von Arkadien.

Besucherzentrum

Telefon: 07222 / 97 83 85

Fax: 07222 / 97 83 92

info@schloss-rastatt.de

Service-Center

Telefon: 07222 / 9 34 98 81

service@schloss-rastatt.de

Stündliche Führungen; letzter Einlass eine Stunde vor Schließung

Gruppenführungen (auch in Fremdsprachen) nach Vereinbarung

Residenzschloss Rastatt

Herrenstraße 18-20 • 76437 Rastatt • Tel. 07222 / 978-385

www.schloss-rastatt.de

Öffnungzeiten:

April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

November bis März: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr

Eintritt: 6 €, ermäßigt 3 €

Schloss Favorite

Am Schloss Favorite 5 • 76437 Rastatt-Förch • Tel. 07222 / 41207

www.schloss-favorite.de

Öffnungszeiten:

16. März bis 30. September: Dienstag bis Sonntag 10.00 -18.00 Uhr

1. Oktober bis 15. November: Dienstag bis Sonntag 10.00 -17.00 Uhr

Eintritt: 7 €, ermäßigt 3,50 €

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