Dezember 2011-Februar 2012 - Marktkirchengemeinde Clausthal

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Dezember 2011-Februar 2012 - Marktkirchengemeinde Clausthal

Gemeindebrief

Evangelisch-lutherische

Kirchengemeinde Clausthal

und Kapellengemeinde Buntenbock

Weihnachtsfestkreis

2011- 2012

Dezember 2011 - Februar 2012


Editorial

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Nicht auf Lichter und Lampen kommt es an,

und es liegt nicht an Mond und Sonne,

sondern dass wir Augen haben,

die Gottes Herrlichkeit sehen können.

Selma Lagerlöf meint mit diesen Worten auch die Fähigkeit

und Bereitschaft, mit unseren „inneren Augen“ zu sehen. Gottes

Herrlichkeit wird im Kerzenlicht der Adventszeit und in der

Weihnachtsfreude besonders sichtbar.

Zu unserer Vorbereitung gehört das Schmücken der Räume

und das Schenken. Damit wenden wir uns einander zu, wollen

mit kleinen Gaben unsere Nächsten und auch Menschen, denen

es nicht so gut geht, beglücken.

Lassen Sie uns Advent, Weihnachten und Jahreswechsel bewusst

erleben.

Unser Adventskalender, in dem diesmal Marktkirche und Oberharzer

Wasserwirtschaft verbunden sind, leitet uns durch die

Tage. Bis zum 11.12. können Sie ihn kaufen und unterstützen

damit unsere kirchlichen Angebote.

Viel Arbeit im Kirchenbüro zwingt uns dazu, die Vorbereitungszeit

für den Gemeindebrief zu verkürzen. Ute Wendt gestaltet

ihn jeweils für Sie. Oft muss sie so viel Text unterbringen, dass

für ihre Kreativität kein Platz mehr ist. In dieser Ausgabe ist

das etwas anders: Sie hat einige ihrer Ideen umsetzen können.

Ich hoffe, es gefällt Ihnen und danke Ute Wendt für die

fröhliche Zusammenarbeit.

Der Aufbau folgt dem üblichen Schema.

Hinweisen möchte ich Sie diesmal nur auf Seite 8: Dort geht

es um die Wahl der Marktkirche als „KiBa-Kirche des Jahres

2011“. Helfen Sie mit, dass unsere Marktkirche gewinnt. Bis

zum 6. Januar ist das möglich.

Viele Veranstaltungen werden für Sie vorbereitet: Ehrenamtliche

und Hauptamtliche engagieren sich. Auch für Sie gibt es

Angebote, aktiv mitzumachen oder mit Freude teilzunehmen.

Alle Chöre, Teile des TU-Orchesters und die Gemeinde sind in

diesem Jahr am 17.12. an der Aufführung des Weihnachtsoratoriums

von Heinrich von Herzogenberg beteiligt. Das ist

doch etwas Besonderes!

Eine gute Zeit der Freude über Gottes Herrlichkeit wünsche

ich Ihnen

Den Weihnachtsengel (Titelbild) gibt es in der Marktkirche

übrigens auch als Postkarte.

Titelbild: Weihnachtsengel Hansjörg Hörseljau

Krippe Buntenbock Marcel Berkenberg


Liebe Gemeindeglieder

„Dies“, sagte Meister Hora zu Momo, “ist eine Sternstunden-

Uhr. Sie zeigt zuverlässig die seltenen Sternstunden an und

jetzt eben hat eine solche angefangen.“ „Was ist denn eine

Sternstunde?“ fragte Momo. „Nun, es gibt manchmal im Lauf

der Welt besondere Augenblicke“, erklärte Meister Hora, „wo

es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten

Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, sodass

etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher

je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen im Allgemeinen

sich nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden

oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der

sie erkennt, dann geschehen große Dinge auf der Welt.“ So

beschreibt Michael Ende in seinem Märchenroman Momo einen

bestimmten wichtigen Teil der Zeit.

Jedes Jahr zu Weihnachten erzählen wir von einer besonderen

Sternstunde: Gott wird Mensch! Sein Sohn wird Jesus genannt.

Im Matthäusevangelium zeigt ein Stern, wo die Krippe

steht. Licht leuchtet in der Dunkelheit, Worte bewegen Menschenherzen,

Gottes Liebe wird begreifbar. In den Berichten in

den anderen Evangelien, in den Erzählungen von Jesu Handeln

und Reden, in den Texten über den Glauben an ihn gibt es viele

Beispiele ganz nah am Alltag. Wie ein Stern leuchtet Gottes

Liebe zu uns Menschen über allen. So können jede und jeder

Anknüpfungspunkte für die Heil bringende Botschaft in ihrem

und seinem Leben finden. Der Stern über der Krippe zeigt, dass

Licht und Klarheit in die Welt gekommen sind und in die Zeit

ausstrahlen. Es ist aber nicht für jeden gleich zu erkennen.

Manche Menschen haben etwas entdeckt und machen sich

auf die Suche nach der Bedeutung, wie z.B. die Weisen aus

dem Morgenland, die ihrem Stern folgen. Andere bemerken das

Ereignis gar nicht, weil ihre „Herberge“ schon voll ist und sie

selbst alle Hände voll zu tun haben. Welche, die am Rande

stehen und ihre Probleme hüten, werden auf den Stern aufmerksam

und finden eine unerwartete Andacht, Bestärkung

und Ermutigung zu verkündigen. Jesu Geburt verändert etwas

in der Welt: Sprachlose haben eine Stimme und verbreiten

Gottes Gerechtigkeit und Frieden. In Gottes Licht und seiner

Gegenwart werden die Grenzen und Ambivalenzen der Wirklichkeit

schärfer aber auch durchbrochen und überwunden. Die

Andacht

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Jahreslosung für 2012, eine Einsicht Paulus im 2. Brief an die

Korinther, macht das deutlich: „Meine Kraft ist in den Schwachen

mächtig.“ Als er ohnmächtig ist, fließen Gottes Lebensstrom,

seine Liebe, seine Freiheit durch ihn und er bekommt

eine andere Sicht der Dinge. Wir brauchen nicht zu sagen:

„das war damals“, sondern können für uns selbst hoffen. Dass

Gott Mensch geworden ist, hat Gültigkeit und Bedeutung für

uns heute und die, die nach uns kommen; für jeden Menschen

neu, der oder die sich dafür öffnet. Ich wünsche Ihnen, dass

Sie so eine Sternstunde erleben, nicht nur zur Weihnachtszeit.

Gesegnete Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr.

Kalender der Marktkirche

Adventskalender

Nach dem langen, schönen Herbst

freuen wir uns jetzt auf die Adventszeit

und Weihnachten, da sollte der

Adventskalender nicht fehlen!

Viele Geschäftsleute haben wieder

attraktive Preise gestiftet.

Das Motiv, der Carler Teich an einem

sonnigen Wintertag mit

Striegelhaus und den Türmen der

Marktkirche, verweist auf das Weltkulturerbe

Oberharzer Wasserwirtschaft,

auch einige Bildchen im Inneren zeigen

Teiche und Gräben. Pro Clausthal-Zellerfeld

unterstützt diese Aktion.

Machen Sie wieder mit?

erhältlich für 5 E uro

Jahreskalender

Auch der manchen Clausthalern liebgewordene

Jahreskalender mit Fotos von

Rolf Eisfelder ist wieder hergestellt worden,

um Sie durch das Jahr zu begleiten.

Greifen Sie zu, die Auflage ist nur klein –

alles Handarbeit!

erhältlich für 10 Euro


Krippenaustellung 2011

Weihnachten ohne eine Krippe zu feiern, kann ich mir nicht

vorstellen, denn seit meiner Kindheit gehört diese einfach dazu.

Um die Freude daran weiterzugeben, baue ich mit Unterstützung

durch Bernd Gisevius jetzt schon seit einigen Jahren in

der Marktkirche Krippen unterschiedlicher Herkunft auf.

Auch in diesem Jahr sind Sie zu dieser

Krippenausstellung herzlich eingeladen.

Durch die Glasscheibe der Winterkirche

können Sie eine große Plößberger Krippe

bewundern. Dazu muss man sich ein wenig

Zeit nehmen, denn der Figurenreichtum

erschließt sich erst nach und

nach.

Erste Plößberger Krippen entstanden

etwa ab 1820. Um 1840 war das Schnitzen

als eigenständige Kunst etabliert. In verschiedenen Phasen

verlief die weitere Entwicklung bis heute, wo es dort wieder

eine lebendige Krippentradition gibt.

Typisch für die Plößberger sind „Stückl“. Davon finden Sie in

der Krippe in der Marktkirche einige sehr interessante Exemplare

aus unterschiedlichen Entstehungszeiten. Schauen Sie

selbst, wie fein die Figuren geschnitzt sind.

Daneben stehen in einem „Weihnachtsschrank“ Figuren der

großen Papierkrippe des Josef Romed Kramer (1783 – 1855)

aus dem Diözesanmuseum Brixen. Zwei unserer Kirchenwächterinnen

haben diese aus den festen Plakaten ausgeschnitten.

Eine mühsame Arbeit, die sich jedoch gelohnt hat.

Was sonst noch zu sehen ist, wird hier nicht verraten, es ist ja

die Zeit der Überraschungen.

Geöffnet ist die Marktkirche zum Heiligen Geist

im Winter täglich von 12 – 16 Uhr;

Sonntag, 9.30 Gottesdienst, danach bis 16 Uhr,

vom 26.11. bis 9.1.2012 mit Krippenausstellung.

Eröffnung: 27.11. nach dem Gottesdienst.

24. Dezember keine Besuchszeit:

Gottesdienste: 15, 17 und 23 Uhr

Führungen bitte bestellen unter: 05323 – 7005 oder 1756

oder 0170 5800101

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Baugeschichte der Marktkirche von Bernd Gisevius

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Aus den Bauakten: Die historischen Farbanstriche

Im Jahr 2012 soll als Abschluss

der Außensanierung

der Marktkirche der endgültige

Anstrich des Holzbeschlages

erfolgen.

Im Rahmen des „Forschungsprojektes

Marktkirche zum

Heiligen Geist“ wurden die historischen

Bauakten auf Hinweise

zu Farbgebungen des

Gebäudes überprüft. Dabei

konnte ermittelt werden, welche

Farbe das Gebäude von

1655 bis 1736 aufwies: Ein

kräftiges Blau der Flächen mit

weiß abgesetzten Fenstern

und Profilen, die ab 1696 zum

Teil möglicherweise auch

schiefergrau gestaltet waren.

In den ersten Jahren nach

Fertigstellung war die Kirche

außen „holzsichtig“ geblieben,

der Bretterbeschlag war

lediglich mit einem etwas getönten

Leinöl-Firnis eingelassen

worden. D. Christoph

Wilhelm Jacob Gatterer erwähnt

in seiner „Anleitung

den Harz und andere Bergwerke

mit Nuzen zu bereisen“,

dass die Kirche 1655 einen

ersten Anstrich erhalten

habe. Zu diesem Anstrich

gehört offenbar das Weiß,

das 1982 als unterste Farbschicht

auf den „Rähm-Hölzern“

direkt unter der Dachtraufe

gefunden wurde.

Dieses „Rähm“ wurde bei dem

Erweiterungsbau 1691-93

nach Osten verlängert. Da

das Profil dabei nur ungenau

übernommen wurde, ist die

Bau-Naht auf der Nordseite

zwischen Orgel-Treppe und

mittlerem Treppenhaus gut

zu erkennen und findet sich

auch auf der Südseite an der

entsprechenden Stelle. Bei

diesem „Anschluss“ gibt es

Unterschiede im Schichtbefund:

Eine heute schiefergrau

wirkende Schicht liegt

bei den älteren Teilen als

zweite Schicht auf dem oben

erwähnten Weiß, bei den jüngeren

Teilen aber als unterste

Schicht direkt auf dem

Holz. Noch nicht untersucht

ist, ob es sich bei dieser

Schicht um ein durch Alterung

verändertes Blau handelt

oder ob ein Grauton beabsichtigt

war.

Das Wort „Blau“ erscheint in

der Kirchenrechnung von

1695/96 auf Seite 54:

„behuffs Anstreichung der

Marcktkirche“ wird eine Lieferung

von gut 5 Zentnern

Kreide, zwei Zentnern Leinöl,

1,1 Zentnern Bleiweiß und einem

Zentner „blaue Bercke“

bezahlt. Unter dieser Bezeichnung

ist Azurit zu verstehen,

ein intensiv blaues


Mineral, das auch „Bergblau“

genannt wurde. Diese Materialien

ergeben ca. 450 kg

Fertigfarbe. Aufgrund chemischer

Unverträglichkeit entfällt

eine Mischung von Bleiweiß

mit Azurit. Berücksichtigt

man den Bindemittelbedarf

für die festen Materialien,

kommt man zu dem

Schluss, dass Farbe für drei

Anstriche angerührt wurde:

Eine Grundierung nur mit Kreide,

ein Anstrich Bleiweiß mit

Kreide gestreckt und ein Anstrich

Azurit-Blau, ebenfalls

mit Kreide gestreckt. Auf der

Basis dieser Überlegungen

konnte im Experiment mit den

Original-Pigmenten der

seinerzeit beabsichtigte Blau-

Ton präzise rekonstruiert

werden.

Die 1665 erworbene Menge

an Farbe reicht nur für etwa

zwei Drittel der Außenfläche

des 1689-93 erweiterten Gebäudes,

das entspricht der

Fläche, die im Zuge des Umbaus

mit neuen Brettern beschlagen

wurde. Die von dem

Bau von 1642 verbliebenen

Bretter können nicht mit gestrichen

worden sein. Offenbar

blieben sie in der Farbe

von 1655 stehen, von der

daher vermutet werden

muss, dass sie das gleiche

Blau hatte.

Als die Kirche 1736 statt des

Bleidaches ihr neues Schieferdach

erhielt, wurde sie laut

Baurechnung hellgrün gestri-

chen. Die Profile waren in einem

hellen Sandstein-Grau

gehalten. Auf dem frontseitigen

Kranzprofil des südwestlichen

Treppenhauses

hat sich – heute von Blei verdeckt

– ein Rest dieser Farbe

erhalten. Gatterer beschreibt

1792 die Kirche als

„ganz mit Schieferplatten beschlagen“,

lediglich die welschen

Hauben der Türme seien

mit Blei gedeckt gewesen.

Diese Beschreibung trifft zu,

wie Befunde am Glockenturm

bestätigen. Dort wurden beim

Abriss 2007 unter dem Querbeschlag

Lattung und Nägel

von dieser Verschieferung gefunden.

Sie muss nach 1783

aufgebracht worden sein,

denn eine Zeichnung aus diesem

Jahr zeigt noch den bis

dahin vorhandenen Senkrecht-Beschlag.

1843 wurde die Verschieferung

der Wände entfernt und

durch einen hölzernen Querbeschlag

ersetzt. Dieser war

in einem dunklen Grauwacke-

Grau gestrichen, der in der

Baurechnung als „Stein-Ölfarbe“

bezeichnet wird.

Später wurde die Kirche in zunehmend

kürzeren Abständen

gestrichen, abwechselnd

grau oder ockergelb.

Dabei hat man die Gesamtfläche

jeweils aufgeteilt und

an unterschiedliche Maler

vergeben, um so möglichst

alle ortsansässigen Firmen

beteiligen zu können.

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Sanierung der Marktkirche

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Wir bauen also weiter!

Jetzt ist es sicher: 2012 wird zunächst im Inneren gebaut,

sobald das Wetter es zulässt auch außen.

Anfang des Jahres wird die Elektrik saniert. Da die Gottesdienste

in dieser Zeit in der Winterkirche stattfinden, kann im

Innenraum in Ruhe und ohne Störung gearbeitet werden. Ob

wir dann die Marktkirche für unsere

Gäste öffnen können, muss sich zeigen.

Wenn diese ab Mitte März wieder

in größerer Zahl kommen, sollen die

Arbeiten jedoch einigermaßen fertig

sein.

Parallel dazu warten wir darauf, vor

Fertigstellung des Platzes auf der Südseite

die Südwest-Treppe erneuern zu

können. In ihrem jetzigen Zustand

wäre sie für den neuen Platz kein

Schmuckstück.

Bis wir den 2. Teil der Außensanierung,

den Schlussanstrich der gesamten Kirche, beginnen, muss der

Platz einigermaßen fertig sein, damit die Gerüste aufgestellt

werden können. Außerdem muss noch genau geprüft und entschieden

werden, welche Farbe wir wählen. Der jetzige Farbton

ist auf jeden Fall verbesserungsbedürftig.

Sie merken, es bleibt an unserer Marktkirche spannend und wir

brauchen immer noch beträchtliche Eigenmittel, um voranzukommen.

Wir danken allen, die uns mit Ihren Spenden unterstützen

Sanierung Marktkirche:

Sparkasse Goslar/Harz Kto-Nr. 225 09 BLZ 268 500 01


Zur Arbeit der Stiftung

Marktkirche zum Heiligen Geist

Am 7.12.2010, also vor einem Jahr, ist die Stiftung von allen

zuständigen Gremien anerkannt worden. Wir haben seither viel

Arbeit geleistet, so dass der Stiftungsvorstand und das Kuratorium

mit dem Ergebnis zufrieden sind: Wir haben die Höchstsumme

der Bonifizierung (40.000 €) durch das Landeskirchenamt

erreicht. Dafür danken wir allen Spendenden. Neben den

Zustiftungen haben wir weitere Beträge für Projekte, besonders

das Kirchenmusikprojekt E einwerben können.

Die Besonderheit einer Stiftung ist die notwendige Unterscheidung

zwischen Zustiftung und Projektspende.

Die Zustiftung fließt dauerhaft in den Kapitalstock, davon können

nur die Zinsen ausgegeben werden. Es dauert natürlich

bei dem aktuellen Zinsniveau eine lange Zeit, bis so viel Zinsen

zusammenkommen, dass große Aufgaben finanziert werden

können. Da es bei uns jedoch viele Aufgaben gibt, werden wir

immer einen satzungsgerechten Verwendungszweck finden.

Die Projektspende dagegen muss zeitnah und vollständig dem

von den Spendenden bestimmten Verwendungszweck zugeführt

werden.

Im Projekt E Kirchenmusik steht die für das Jahr 2013 benötigte

Summe zur Verfügung. Der Kirchenvorstand hat den Antrag

gestellt und das Kuratorium konnte dem Vorstand den

Auftrag erteilen, für dieses Projekt einen Vertrag mit der Kirchengemeinde

abzuschließen. Das erscheint sicher alles etwas

kompliziert, ist es auch, jedoch anders nicht möglich. Wenn

uns dieses Projekt E weiter wichtig ist, muss nun so lange

dafür Geld eingeworben werden, bis die Kirchenmusikerstelle

aus den Zinsen des Kapitals finanziert werden kann.

Zugegeben, das ist ein mühsamer Weg, doch wir sehen keine

andere Möglichkeit, unsere für den ganzen Oberharz wichtige

Kantorenstelle zu erhalten.

Stiftung Marktkirche zum Heiligen Geist

Sparkasse Goslar/Harz, Kto-Nr. 97 000 111, BLZ 268 500 01

Stiftung Marktkirche

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Deutschlandkarte der

architektonischen

Superlative

Wir wissen es schon lange, die Leserinnen

und Leser der Wochenzeitung „Die Zeit“ wissen es seit

3.11.2011: Die Marktkirche zum Heiligen Geist gehört als größte

Holzkirche Deutschlands zu den deutschen architektonischen

Superlativen.

Wir werden nun weiter daran arbeiten, dass deutschlandweit

bekannt und anerkannt wird, dass unsere Kirche auch zu den

schönsten und bedeutendsten Kirchen gehört.

Schon länger hatten wir beobachtet, dass der Besucherstrom

zurzeit nicht abreißt wie sonst im dunklen Monat November.

Das liegt an der Werbung für das Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft,

aber sicher auch an dem sonnigen Herbstwetter

der Oktober- und Novemberwochen. Deshalb haben wir beschlossen,

die Öffnungszeiten zu erweitern und deutlich zu

vereinfachen:

Öffnungszeiten

der Marktkirche zum Heiligen Geist Clausthal

Von November bis Mitte März täglich von 12 – 16 Uhr,

Sonn- und Feiertage nach dem Gottesdienst bis 16 Uhr

Dazu brauchen wir natürlich Kirchenwächter/innen. Trauen Sie

sich doch einmal nachzufragen, was dabei so zu tun ist. Es

macht Ihnen bestimmt Freude, auf unsere Kirche aufzupassen,

Gäste zu begrüßen

und mit ihnen ins Gespräch

zu kommen. Und

wenn einmal niemand

kommt, ja dann lesen Sie

Zeitung, schauen in ein

Buch, schreiben, rechnen,

zeichnen, malen. Bis die

nächsten Besucher/innen

kommen, ist auch träumen

erlaubt. Wie wärs?

Ein großes Dankeschön denen, die schon mitmachen!


Kirchenvorstandswahl 2012

Bitte vormerken: 18. März 2012

Wahlcafé - Gemeindehaus Schulstraße

Stärken Sie Ihre Kirchengemeinde - gehen Sie

zur Wahl!

Am Sonntag, dem 18. März 2012, entscheiden Sie, wer in

den nächsten sechs Jahren unsere Kirchengemeinde leiten

wird. An diesem Tag wählen die Kirchenmitglieder in allen

Gemeinden unserer Landeskirche die Kirchenvorsteherinnen

und Kirchenvorsteher.

Das Wahlrecht haben alle Kirchenmitglieder, die bis zum

Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, am Wahltag

der Kirchengemeinde Clausthal angehören und in die Wählerliste

eingetragen sind.

Briefwahl ist möglich! Falls Sie am Wahltag verhindert sind,

können Sie im Gemeindebüro, An der Marktkirche 3, einen

Wahlschein für die Briefwahl beantragen.

Wichtige Termine sind festgelegt:

♦ Vom 8. 1. bis 29.1.: Wählerliste liegt im Gemeindebüro

aus,

♦ bis 30.1. können Sie ihren Wahlvorschlag einreichen,

♦ vom 5.2. bis 25.2. werden die Wahlbenachrichtigungen

ausgetragen,

♦ wenn Sie bis zum 25.2. keine Benachrichtigung erhalten

haben, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro,

♦ am 26.2. nach dem Gottesdienst Gemeindeversammlung

mit Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten,

♦ bis 15.3. kann der Wahlschein für die Briefwahl beantragt

werden,

♦ 18.3. Wahl im Gemeindehaus mit Caféteria.

Die Wahl ist wirklich wichtig, denn der Kirchenvorstand bestimmt

zusammen mit dem Pfarramt, welche Schwerpunkte in

der Gemeindearbeit gesetzt werden. Wie soll die Sanierung

weitergehen? Welche Farbe wird unsere Marktkirche bekommen?

Wie soll der Konfirmandenunterricht gestaltet werden?

Wann beginnen die Gottesdienste? Wie kann unsere Gemeinde

noch einladender auf Menschen zugehen? Wie wird der

Gemeindebrief hergestellt? Welche Gruppen und Kreise werden

eingerichtet?

Bestimmen Sie, wer Ihre Interessen vertreten soll.

Kommen Sie zur Wahl!

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Kurz vor der letzten Korrektur

dieses Gemeindebriefes hat uns

die Nachricht erreicht, dass unsere

Marktkirche zum Heiligen

Geist zu den 20 Kirchen gehört,

die um den 1. Platz zur „KiBa-Kirche des Jahres“ wetteifern.

Die KiBa hat uns in den Jahren der Sanierung viermal mit

insgesamt 115.000 € unterstützt. Eine Förderung durch die

KiBa hat in der Stiftungslandschaft große ideelle Bedeutung.

Den 1. Platz zu gewinnen, hätte für unsere Kirche und die

Bergstadt Clausthal-Zellerfeld eine beträchtliche Werbewirksamkeit.

Bis zum 6. Januar 2012 können Sie abstimmen und so mithelfen,

dass unsere Kirche, die Nr. 4 der Kandidatenrunde, „Kirche

des Jahres 2011“ wird.

Abstimmungsberechtigt sind Menschen ab 18 Jahre, deshalb

muss das Geburtsdatum angegeben werden. Faltblätter mit

Karten für die Abstimmung sind in der Marktkirche und vor dem

Kirchenbüro auf dem Ständer zu finden. Wir sammeln die ausgefüllten

Zettel – bitte einfach in den Briefkasten werfen.

Sie, Ihre Familien und Freunde können natürlich auch im Internet

abstimmen: www.kirchedesjahres.de

Adventsandachten 2011

Zu den drei Adventsandachten am Donnerstag, 1.12., 8.12.

und 15.12.2011 jeweils um 19 Uhr laden wir Sie in die Winterkirche

ein. In diesem Jahr werden wir der Vorgeschichte der

Geburt Jesu begegnen.

Wie erlebten Menschen, die in die Geschichte verwoben waren,

diesen „Advent“: Zacharias, der Priester, und seine Frau

Elisabeth, Johannes, ihr gemeinsamer Sohn und natürlich Maria,

die Mutter Jesu.

Welch Geheimnis ist ein Kind!

Gott ist auch ein Kind gewesen.

Weil wir Gottes Kinder sind,

kam ein Kind, uns zu erlösen.

Wer dies einmal je empfunden,

ist den Kindern durch das

Jesuskind verbunden. Clemens Brentano


Weihnachtsstube 2011

Nach der Christvesper in der Marktkirche um 17 Uhr und dem

Blasen des Posaunenchors vom Kirchturm am Heiligen Abend

verwandelt sich der Saal unseres Gemeindehauses in eine

Weihnachtsstube. Ab 18.30 Uhr öffnen sich die Türen, brennen

die Kerzen am Tannenbaum. Wer Freude daran hat, diesen

Abend mit anderen gemeinsam zu verbringen und zu gestalten,

der oder die ist herzlich eingeladen zu einem festlichen

Essen mit weihnachtlicher Musik, Geschichten und Gedichten

und Gesprächen.

Zur Deckung der Kosten bitten wir um eine freiwillige Spende

nach den jeweiligen Möglichkeiten.

Vielleicht mögen Sie nicht nur mit feiern, sondern auch mit

vorbereiten. Helfende Hände beim Schmücken des Raumes,

beim Aufräumen, aber auch beim Abholen und Bringen der Gäste

sind sehr willkommen. Auch kleine Wortbeiträge für die Feier

beleben den Abend.

Die Leitung haben Pastorin Siuts und Pastor i.R. zur Nieden.

Bitte melden Sie sich bis Freitag, 16. Dezember im Gemeindebüro,

Tel. 7005.

Papierkrippe von Joseph Bachlechner in der Krippenausstellung

der Marktkirche von 1. Advent bis 6. Januar 2012

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Gottesdienste in der Marktkirche

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Sonntag 9.30Uhr

27. Nov. 1. Advent - Pastorin Köhler

Do. 1. Dez. Adventsandacht 19 Uhr - Pastorin Siuts

4. Dez. 2. Advent m. Abendmahl - Pastorin Köhler

Do. 8. Dez. Adventsandacht 19 Uhr - Prädikantin Peikert

11. Dez. 3. Advent - Prädikantin Lüttgering

Do. 15. Dez. Adventsandacht 19 Uhr - Prädikantin Lüttgering

18. Dez. 4. Advent - Pastorin Siuts

Do. 22. Dez. St. Nikolauskirche 9 Uhr Schulgottesdienst

Sa. 24. Dez. Heiligabend

15 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

und Kindergottesdienst - Pastor Dr. Wajemann

17 Uhr Christvesper - Pastorin Siuts

23 Uhr Christmette - Prädikantin Peikert

So. 25. Dez. 1. Weihnachtstag 9.30 Uhr „KUNSTpredigt“

- siehe Artikel rechts -

Mo. 26. Dez. 2. Weihnachtstag

9.30 Uhr Andacht - Prädikantin Peikert

10 Uhr gem. Gottesdienst in Zellerfeld

Pastor Kühne-Neumann und Prädikantin Lüttgering

Sa. 31. Dez. Silvester 18 Uhr Altjahresabend mit Abendmahl

Pastorin Siuts

1. Jan. Neujahr 17 Uhr - Prädikantin Peikert

8. Jan. 1. So. n. Epiphanias ökum. Gottesdienst

zu Beginn der Allianzgebetswoche

Pastorin Köhler und Team

15. Jan. 2. So. n. Epiphanias - Pastorin Siuts

22. Jan. 3. So. n. Epiphanias - Pastor Fiedler Gruhn oder

Pastorin Siuts

29. Jan. Letzter So. n. Epiphanias - Pastorin Köhler

5. Feb. Septuagesimä mit Abendmahl - Pastorin Siuts

Di. 7. Feb. 19 Uhr Semesterabschlussgottesdienst

12. Feb. Sexagesimä - Prädikantin Peikert

Sa. 18. Feb. Bergdankfest 10 Uhr

Pastorin Köhler, Pastor Kühne-Neumann

19. Feb. Estomihi - Vorstellungsgottesdienst der

Konfirmanden Pastor Fiedler-Gruhn, Pastorin Köhler

Do. 23. Feb. 1. Passionsandacht - Pastorin Köhler

26. Feb. Invokavit- Pastorin Köhler und Pastorin Siuts

anschließend Gemeindeversammlung mit Vorstellung

der Kandidaten für den Kirchenvorstand


Sonntag 11 Uhr, Samstag, 17 Uhr

Gottesdienste Dorfkirche Buntenbock

27. Nov. 1. Advent - Pastorin Siuts

4. Dez. 2. Advent Kindergottesdienst

11. Dez. 3. Advent - Prädikantin Lüttgering

Sa. 17. Dez. 17 Uhr Gottesdienst - Pastorin Siuts

Sa. 24. Dez. Heiligabend

15.30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Pastorin Siuts

17 Uhr Christvesper - Pastorin Köhler

Mo. 26. Dez. 2. Weihnachtstag

10 Uhr gem. Gottesdienst in Zellerfeld

17 Uhr Waldandacht - Pastorin Köhler

Sa. 31. Dez. Silvester m. Abendmahl 16.30 Uhr

Pastorin Siuts

8. Jan. 1. So. n. Epiphanias - Pastor i. R. Eckell

Sa. 14. Jan. Gottesdienst - Pastorin Siuts

29. Jan. Letzter So. n. Epiphanias m. Abendmahl

Pastorin Köhler

5. Feb. Septuagesimä - Kindergottesdienst

12. Feb. Sexagesimä m. Abendmahl - Pastorin Siuts

Sa. 18. Feb. Gottesdienst - Prädikantin Peikert

26. Feb. Invokavit - Pastor Dr. Wajemann

KUNSTpredigt am 1. Weihnachtstag

Zum zweiten Mal in diesem Jahr gibt es das Gottesdienstangebot

KUNSTpredigt. Am 1. Weihnachtstag um 9.30 Uhr, wenn

die Kirche durch Kerzen am Kronleuchter und

an den Weihnachtsbäumen festlich erleuchtet

ist, werden die Engel im Orgelprospekt

die Predigt halten und die Sängerinnen und

Sänger der Ökumenischen Kantorei zusammen

mit der Orgel dazu musizieren – ein

Weihnachtsgottesdienst der besonderen Art.

Bernd Gisevius, Pastorin Köhler, Pastor Ketz,

Pastor von Twardowski, sowie interessierte

Gemeindeglieder bereiten ihn vor.

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Aus den Gemeinden Clausthal und Buntenbock

Es wurden getauft

Clausthal

Nele Mayleen Hansmann, Bornhardtstr. 7

Emma Dekowski, Greifswald

Stefanie Garten, Greifswald

Buntenbock

Rebecca Hentschel, Bauhofstr. 29

Amy-Lee Hoppstock, Buntenböcker Str. 7

Leon Maurice Marzadek, Junkernfelder Weg 1

Janina Jach, Ahornweg 9

Es wurden getraut

Sven und Sandra Bremer, geb. Kayser, Im Oberfeld 1

Stefan und Sabrina Harich, geb. Matthies, Heidelberg

Es feierten das Fest der Goldenen Hochzeit

Winfried und Ursula Grabow, geb. Moritz, Mühlenstr. 16

Gerhard und Inge Bardossek, geb. Lenk, Eschenbacher Str. 10

Herbert und Margot Salomon, geb. Frick, Robert-Koch-Str. 5

Es feierten das Fest der Diamantenen Hochzeit

Clausthal

Kurt und Elisabeth Imig, geb. Pusch, Am Ehrenhain 16

Karl-Heinz und Hannelore Greinert, geb. Schiecke,

Osteröder Str. 36

Buntenbock

Heinz und Rosemarie Willner, geb. Albrecht,

Pixhaier Weg 10


Wir gedenken der Verstorbenen

Clausthal

Margit Lichtenberg, Silberstr. 11, 61 Jahre

Erna Hoffmann, Zellbach 24, 87 Jahre

Irmgard Bretthauer, Hamburg, 87 Jahre

Martha Fleischmann, Wildemann, 85 Jahre

Rudolf Barke, Am Dammgraben 12, 83 Jahre

Hans-Jürgen Hipperling, Adolph-Römer-Str. 18, 58 Jahre

Minna Albrecht, Schulstr. 13, 88 Jahre

Ernst Bremer, Hartlebenweg 1, 84 Jahre

Renate Hemsath, Rollstr. 46, 79 Jahre

Inge Spötter, geb. Moritz, Sägemüllerstr. 73, 72 Jahre

Kurt Lauhoff, Am Waldseebad 10, 75 Jahre

Heinrich Germer, Schulstr. 3, 90 Jahre

Dirk Preiß, Bad Grund, 35 Jahre

Renate Medico, Zehntnerstr. 13, 68 Jahre

Edith Karpenstein, Robert-Koch-Str. 4, 69 Jahre

Heide-Marie Henkel, geb. Bohn, Berliner Str. 107, 67 Jahre

Ursula Jaros, geb. Schrader, Baderstr. 8, 65 Jahre

Heinz-Walter Ilsemann, Eschenbacher Str. 21, 61 Jahre

Buntenbock

Lisa Hildebrandt, geb. Willner, Alte Fuhrherrenstr. 3, 75 Jahre

Allianzgebetswoche – verwandelt durch Jesus Christus

Zu Beginn des Jahres treffen sich Menschen aus der Pfingstgemeinde,

der evangelisch - methodistischen Gemeinde und

den beiden evangelisch-lutherischen Gemeinden Clausthal und

Zellerfeld zur Allianzgebetswoche.

Am Sonntag, dem 8. Januar um 9.30 Uhr beginnen wir mit

einem ökumenischen Gottesdienst in der Marktkirche.

In der darauffolgenden Woche finden an wechselnden Orten

um 19.30 Uhr die Gebetsabende statt.

Montag, 9.1. Methodisten Pastorin Köhler

Dienstag, 10.1. KG Zellerfeld Pastor Ketz

Mittwoch, 11.1. Pfingstgemeinde Pastor Kühne-Neumann

Donnerstag, 12.1. KG Clausthal Pastor v. Twardowski

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KIRCHE FINDET STADT

Unsere Veranstaltungsreihe geht weiter! Nach einem

zentralen Gottesdienst am Volkstrauertag und drei

(Ich schreibe dies im Voraus!) hoffentlich in ein gutes

Gespräch führenden Abenden stehen drei weitere

interessante Begegnungen bevor, jeweils an

einem Mittwoch Abend um 19.30 Uhr:

18.1.12 in den Harzwasserwerken: Oberharzer Lebensquellen

- Wie neu geboren. Außenstellenleiter

Justus Teicke, Dr. Georg Gremels

1.2.12 in der Aula Academica der TU Clausthal: Schöpfung

Foto Dorothee Austen

und Naturwissenschaft. Prof. Dr. Hans-Jürgen Gursky, Dr. Georg

Gremels

21.3.12 im Rathaus Clausthal-Zellerfeld: Lebensräume schaffen

– Spielregeln der Freiheit. Samtgemeindebürgermeister

Walter Lampe, gleichzeitig Schirmherr dieser Reihe, Dr. Georg

Gremels

Glaube gehört in den Alltag – so der Tenor der bisherigen und

auch der kommenden Veranstaltungen. Dr. Georg Gremels, Theologe

aus Hermannburg, wird wieder den theologischen Bogen

schlagen von der Gedankenwelt, die uns im Oberharz beschäftigt,

hin zu Fragestellungen und zur Praxis des christlichen

Gaubens.

Musiker aus dem Oberharz und eine kommunikative Pause bei

einem Glas Wein (oder Wasser) runden die Abende ab. Bringen

Sie gerne Gäste mit!

Kirche findet statt

bei der

Feuerwehr Clausthal


Aktion 2011/2012

Projekt des Ev.-luth. Kirchenkreises

Clausthal-Zellerfeld

Demokratische Republik Kongo

NEIN ZUR GEWALT

In weiten Teilen der Neun-Millionen-Einwohner-Metropole

Kinshasa herrschen Gewalt, Bandenkriege und oftmals auch

Anarchie. Die Polizei ist nicht in der Lage, für Ordnung zu sorgen.

Mit Unterstützung von „Brot für die Welt“ und mehreren

hundert Freiwilligen versucht die Organisation LIFDED Frieden

zu stiften.

Sie arbeitet in Masina, Kimbanseke und N’Djili – drei Stadtgebieten

im Osten von Kinshasa mit geschätzten fünf Millionen

Einwohnern...

Man nennt dieses Gebiet auch „Volksrepublik China“ oder „Rote

Zone“. Die Menschen leben auf engstem Raum, es gibt keine

richtigen Straßen, keine Trinkwasserversorgung und in weiten

Teilen keinen Strom. Wir haben mit Armut, Arbeitslosigkeit,

Aids und vielen Formen von Gewalt zu kämpfen. Vergewaltigungen

werden zwar per Gesetz seit 2006 unter Strafe gestellt,

gehören aber im kriegsgeplagten Osten zum Alltag.

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Spenden im vergangenen

Jahr. In unserem Kirchenkreis wurden 9.200,47 Euro gespendet.

Unterstützen Sie auch die 53. Aktion „Brot für die Welt“

mit Ihrer Spende.

„ Steh auf für Gerechtigkeit „

am Freitag, dem 2. März 2012, in der

methodistischen Gemeinde , Seilerstrasse

Weltgebetstag 2012 - Malaysia -

Für den Weltgebetstag 2012 haben Frauen

aus Malaysia die Gottesdienstordnung erarbeitet.

Sie beschreiben den Reichtum ihres

multikulturellen Landes. Aber sie nennen auch

Probleme und Ungerechtigkeiten, zu denen sie als Christinnen

nicht schweigen wollen. „Steht auf für Gerechtigkeit“ ist eine

Aufforderung an uns, Ungerechtigkeit nicht länger hinzunehmen,

sondern für Gerechtigkeit einzustehen.

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Kirchenmusik

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Sonntag, 27. November 2011, 17 Uhr,

„Musik in der Dorfkirche“ (BuBo 131)

Musik und Besinnung zum 1. Advent

Andrea Siuts und Eberhard zur Nieden – Lesungen

Arno Janssen – Orgel

Sonntag, 4. Dezember 2011, 17 Uhr

Adventssingen in der Marktkirche

Lieder zum Mitsingen und Chor-,

Bläser- und Orgelmusik zum Advent

Kinder- und Jugendchor der Marktkirchengemeinde

Ökumenische Kantorei Clausthal

Posaunenchor der Marktkirchengemeinde

Arno Janssen – Leitung und Orgel

Sonntag, 12. Februar 2012, 17 Uhr,

Dorfkirche Buntenbock

Orgelkonzert

Arno Janssen – Orgel

Samstag, 17. Dezember 2011, 20 Uhr

Heinrich von Herzogenberg:

„Die Geburt Christi“

Weihnachtsoratorium, Op. 90

für Soli, Chor, Kinderchor, Gemeinde, Orgel und Orchester

Ökumenische Kantorei Clausthal, Jugendchor und Kinderchor

der Marktkirchengemeinde, Mitglieder des Sinfonieorchesters

der TU-Clausthal, Arno Janssen – Leitung

Eintritt (Abendkasse): € 18,00 / erm.: € 13,00

Karten im Vorverkauf: € 15,00 / erm.: € 10,00

Kartenvorverkauf:

Stadtbibliothek „Alter Bahnhof“ Tel.: 05323-83161,

Grosse’sche Buchhandlung Adolph-Roemer-Str. 12,

Tel.: 05323-9390-0,

Marktkirche Clausthal zu den Öffnungszeiten:

tägl. 12 -16 Uhr, sonntags nach dem Gottesdienst bis 16 Uhr

.


„Die Geburt Christi“

Weihnachts-Oratorium Op. 90

„Die Geburt Christi“, im Jahre 1894 in Leipzig entstanden und

in der Thomaskirche uraufgeführt, gehört zu den bisher sehr

selten aufgeführten Weihnachts-Oratorien. Die Musik des Heinrich

von Herzogenberg, einem Zeitgenossen und engen Freund

von Johannes Brahms, ist erst seit einigen Jahren wieder in

Aufführungen zu hören. Im Oberharz wird dieses Werk zum

ersten Mal erklingen.

Es besteht aus drei abgeschlossenen Teilen:

1. Teil „Verheißung“ - erzählt, wie die Propheten Moses und

Jesaja die Geburt Christi ankündigen.

2. Teil „Erfüllung“ - enthält die Prophezeiung des Engels Gabriel

an Maria und die Weihnachtsgeschichte nach Lukas.

3. Teil „Anbetung“ - die Weihnachtsgeschichte wird bis zur

Anbetung der Hirten weitergeführt.

Musikalisch bestimmen Weihnachtsliedvertonungen und deren

Variationen dieses Werk, wobei die Chöre von einem ungewöhnlich

besetzten Orchester begleitet werden: Streicher, Oboe

und Harmonium.

Eine weitere Besonderheit ist es, dass die Konzertbesucher als

singende Gemeinde eine mitwirkende Rolle haben. An vier Stellen

werden von den Chören gemeinsam mit der Gemeinde Advents-

und Weihnachtschoräle, von der großen Orgel begleitet,

gesungen.

Den Einführungsvortrag hält am Mittwoch, 14. Dezember

2011, um 19.30 Uhr Pastor Dr. Heiner Wajemann in

den Räumen der ESG, Graupenstraße 1a.

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Bergdankfest am 18. Februar 2012

Bergdankfest in Gefahr...

Wir sollten die Tradition, am Samstag vor Beginn der Passionszeit,

einen jährlichen ökumenischen Dankgottesdienst zu

feiern, nicht aufgeben. Unterstützen Sie die Organisatoren

des Umzug, des Gottesdienstes und des anschließenden

Schärpermales im Glückaufsaal mit Ihrer Teilnahme.

Bergleute aus vielen Bergbaurevieren kommen zum Dankfest,

Bergschulchor und Berghornistencorps gestalten mit.

9 Uhr Beginn des Umzug am Kaiser-Wilhelm-Schacht

10 Uhr ökum. Gottesdienst mit Pastorin Köhler und

Pastor Kühne-Neumann

11 Uhr Schärper im Glückaufsaal

Deutschland. Ein Wintermärchen

Lesung - Frank Liesen in der Winterkirche

Samstag, 18. Februar 2012, 17 Uhr

von Heinrich Heine

Zum Inhalt:

Im Winter 1843 reiste der Dichter nach 14

Jahren im Exil von Paris nach Hamburg. Anhand

der Reisestationen vermittelt er Erlebnisse,

Beobachtungen und Gedanken in Versform.

Er stellt seine liberale gesellschaftliche

Vision dem trüben Novemberwetter des Heimatlandes

gegenüber. Aus heutiger Sicht ergeben sich spannende

Querbezüge. Was der Autor selbst ein versifiziertes Reisebild

nennt, ist in Wirklichkeit eine Auseinandersetzung mit den

gesellschaftlichen und politischen Strömungen seiner Zeit.

Zweimal hat Frank Liesen schon in der Marktkirche in Konzerten

der Ökumenischen Kantorei mitgewirkt: Er war der Sprecher

im „Totentanz“ von Hugo Distler und im „Roi David“ von

Arthur Honegger. Mit der Heine-Lesung möchte er dieses wunderbare

Versepos einem größeren Kreis vorstellen.

In der Pause werden Getränke angeboten. Um eine Spende für

die Beleuchtung der Marktkirche wird gebeten.

Sie sind herzlich eingeladen.


Mittwochs ab 19.30 Uhr

Vorträge in der ESG

30.11. Klimapolitik - Wer soll das bezahlen

Prof. Dr. Roland Menger, Clausthal-Zellerfeld

07.12. Erkundungsarbeiten im Gosetal in der Umgebung

der Lagerstätte Rammelsberg Dr. Eckart Walcher

14.12. Die 500-jährige Entwicklung des Oratoriums

(Einführungsvortrag für das Kantoreikonzert am

17.12. H. v. Herzogenberg - Die Geburt Christi)

P. Dr. Heiner Wajemann, Clausthal-Zellerfeld

21.12. Erich Schaeders Theozentrische Theologie - In

Erinnerung an einen Theologen aus Clausthal

anlässlich seines 150. Geburtstages,

P. Dr. Frank Pritzke, Hahnenklee

04.01. Die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis

Dr. Heiner Grimm, Clausthal-Zellerfeld

11.01. Das Erdbeben von Lissabon am 01.11.1755 und das

erschütterte, aufgeklärte Europa

Prof. Dr. Jürgen Fertig, Clausthal-Zellerfeld

18.01. Kachelmann & Co.: Wahrheitsfindung vor Gericht

Dr. Thomas Schuster, Richter am Landgericht Ansbach

25.01. Recycling von Lithium-Ionen-Batterien

Dr. Rolf Sanders, Clausthal-Zellerfeld

01.02. Aula Aademica: Schöpfung und Naturwissenschaft

Prof. Dr. Hans-Jürgen Gursky, Clausthal-Zellerfeld

08.02. Metallguss - eine Zeitreise durch Kunst und Technik

Prof. Dr. Babette Tonn

15.02. Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Dipl.-Ing.Torsten (Kermit) Nieland, Göttingen

Ausbildung zur Hospizhelferin/Hospizhelfer

Der Goslarer Hospizverein CHRISTOPHERUS HAUS e.V. beginnt

im Januar 2012 einen neuen Kursus für Hospizhelferinnen/-helfer.

Eine fachliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Der Kursus ist auch als Zusatzqualifikation für

alle sozial- und pflegerischen Berufe geeignet.

Informationsabend:

Mittwoch, dem 18. Januar 2012, 19.30 Uhr

Hospiz Christophorus Haus, Robert-Koch-Str. 42 Goslar

Foto Rolf Eisfelder

Anmeldung / Rückfragen unter Tel.-Nr.: 05321 84899.

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Kapellengemeinde Buntenbock

Gemeindenachrichten

Manches mag in Buntenbock im Laufe der Jahre verschwunden

sein; einen ganz eigenen Veranstaltungskalender für die Advents-

und Weihnachtszeit gibt es weiterhin. Da die Adventszeit

früh beginnt, liegen drei festliche Anlässe vielleicht schon

hinter uns, wenn Sie den Gemeindebrief in Händen halten:

Der Gottesdienst am 1.Advent in der geschmückten Dorfkirche

- ich freue mich auf die Wurzel Jesse und den großen

Stern!

Am Nachmittag desselben Tages am selben Ort: Besinnliches

und Orgelmusik mit Kantor Arno Janssen, meinem Mann und

mir. Thema: Wenn du geredet hättest, Katharina. Eine ungehaltene

Rede einer ungehaltenen Frau (nach Christine Brückner).

Am 30.11.: Adventsfeier in der Tanne: Es hat sich bewährt,

dass Kapellengemeinde und DRK gemeinsam feiern. Ein herzlicher

Dank dem Team von Helferinnen aus beiden Bereichen,

die Jahr für Jahr planen und vorbereiten.

Natürlich ist der erste Gottesdienst am Heiligabend vor allem

für Familien gedacht und für alle jung Gebliebenen, die

Freude am Life-Charakter des Krippenspiels haben.

Die Waldandacht am 2. Feiertag ist weiterhin einer von ganz

wenigen Freiluftgottesdiensten zum Fest und wird entsprechend

von Einheimischen und Auswärtigen gern besucht.

Ein sehr herzlicher Dank für Ihre Unterstützung der Kapellengemeinde

durch das Freiwillige Kirchgeld 2011. 2214,00 € sind

zusammengekommen. Bei den großen Gottesdiensten der

nächsten Zeit werden Sie prüfen können, ob sich die Akkustik

im Gemeinderaum verbessert hat: Es gibt einen neuen Lautsprecher

dort - eine erste Anschaffung, die durch Ihre Spende

möglich geworden ist.


Kapellengemeinde Buntenbock

Krippenspieler gesucht!

Hallo Kinder (Jugendliche)!

Auch in diesem Jahr wollen wir mit

Euch den Familiengottesdienst am

Heiligen Abend um 15.30 Uhr mit

einem Krippenspiel gestalten.

Wer mitmachen möchte, ist herzlich

eingeladen; zu den Probeterminen

in die Dorfkirche zu kommen.

Wir brauchen Maria und Josef, Hirten,

Engel, Weise u.s.w.

Auf euer Kommen freut sich das

Krippenspiel-Team!

Termine:

Freitag, 2.12., 9.12., 16.12.und

23.12.2011 um 15.30 Uhr

Abendliche Waldandacht

am 2. Weihnachtsfeiertag

Die Kapellengemeinde und der Harzclub Buntenbock laden wie

immer am 2. Weihnachtstag zu einer Andacht unter freiem

Himmel ein.

Um 17 Uhr treffen sich die Besucher an der Buntenbocker Dorfkirche

mit Pastorin Köhler und wandern mit Fackeln „Zur tauben

Frau“

Kinder, bringt eure Laternen mit! Am Waldrand erwartet uns ein

Lagerfeuer. Mit weihnachtlichen Liedern und Gedanken verbringen

wir gemeinsam den Ausklang des Festes. Im Anschluss

gibt es heiße Getränke zum Aufwärmen.

Für Teilnehmer, die den Fußweg nicht schaffen, steht ein Fahrdienst

ab Dorfkirche zur Verfügung – bitte melden Sie sich bis

Donnerstag 22. 12. im Kirchenbüro Tel. 7005.

Parkmöglichkeiten bestehen an der Oberharzer Druckerei.

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Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,

führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,

leuchte du uns voran, bis wir dort sind,

Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!

Stern über Bethlehem, nun bleibst du stehn

und läßt uns alle das Wunder hier sehn,

das da geschehen, was niemand gedacht,

Stern über Bethlehem, in dieser Nacht.

Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel,

denn dieser arme Stall birgt doch so viel!

Du hast uns hergeführt, wir danken dir.

Stern über Bethlehem, wir bleiben hier!

Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück,

steht noch dein heller Schein in unserm Blick,

und was uns froh gemacht, teilen wir aus,

Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus!

Alfred Hans Zoller 1963


Gruppen und Kreise im Gemeindehaus Schulstraße

Ökumenische Kantorei

Probe Dienstag 19.30 Uhr

Posaunenchor

Probe Dienstag 18 Uhr

Spatzenchor

Probe Montag 16 Uhr

Kinderchor

Probe Montag 16 Uhr

Jugendchor

Probe Donnerstag 18 Uhr

Spielenachmittag

für Senioren

Mittwoch 14.30 Uhr,

28. Dezember, 25. Januar,

29. Februar

Seniorennachmittag

Freitag 15 Uhr

2. Dezember, 6. Januar,

3. Februar

Patchwork Kreis

Montag von 19 - 22 Uhr

5. Dezember, 2. Januar,

6. Februar

Hardangerkurs

Mittwoch 19 Uhr

7. Dezember, 4.+18. Januar,

1.,15.+29. Februar

Jugendgruppe

„Smarties - Kirche bunt

genießen“

Donnerstag 17 Uhr

Krabbelgruppe

„Minimonster“

Donnerstag 10 Uhr

Treffen verwaister Eltern

Interessierte melden sich

bitte bei Anna Bordeaux

Tel. 05323 718444

Bibelkreis

im DRK-Heim, Zellbach 24

Mittwoch 16 Uhr

14. Dezember, 11. Januar,

8. Februar

Gottesdienste

im DRK-Heim, Zellbach 24

Heiligabend 14 Uhr

Samstag, 16 Uhr,

28. Januar und 25. Februar

Kapellengemeinde

Buntenbock

Frühstückstreffen

Mittwoch 9 Uhr, Gemeinderaum

18. Januar, 15. Februar

Gemeindekaffee

Montag 15 Uhr Gemeinderaum

30. Januar, 27. Februar

Spendenkonten:

Sanierung Marktkirche:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 225 09 BLZ 268 500 01

Restaurierung Orgel:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 97 46 BLZ 268 500 01

Stiftung Marktkirche zum

Heiligen Geist

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 97 000 111

BLZ 268 500 01

Dorfkirche Buntenbock:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto 52005477 BLZ 268 500 01

Geschäftskonto

der Marktkirchen- und Kapellengemeinde

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 97 46 BLZ 268 500 01

Bitte Verwendungszweck angeben!

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Wir sind für Sie da!

Pfarramt Clausthal

Pastorin Andrea Siuts

An der Marktkirche 4

Tel. 05323-1548 - Mi. - So.

eMail: andrea.siuts@web.de

Pastor Helmut Fiedler-Gruhn

Tel. 05328-382 - Mo. + Di.

eMail:pastor-altenau@gmx.de

Pastorin Silvia Köhler

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-3291

eMail: silviakoe@web.de

Kirchenvorstandvorsitzende

Dorothee Austen

Einersberger Blick 14

Tel. 05323-1756

Kapellenvorstand Buntenbock

Ursel Franz

Im Oberfeld 7

Tel. 05323-81228

Kirchenbüro + Friedhofsverwaltung

Clausthal/Buntenbock

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-7005 / Fax 715418

Kirchenbüro - Grit Sauer

Di. 10 - 12 Uhr, Do. 16 - 17 Uhr

eMail: KG.Clausthal@evlka.de

Friedhofsverwaltung - Ute Wendt

Di. und Do. 10 -12 Uhr

eMail: ev.kirchengemeindeclausthal@t-online.de

www.kirchengemeinde-clausthal.de

www.Marktkirche-clausthal.de

www.oekumenische-kantorei-clausthal.de

Küster u. Hausmeister

Jürgen Quaas

Tel. 05323-5707, Handy 0170 5800101

Kantor

Arno Janssen

Erzstr. 10, Tel.05323-948885

oder 0177- 6444114

eMail: janssen_arno@yahoo.de

Friedhof Schulstr. 33

Eitel Illies

Tel./ Fax 05323-3818

Di. bis Sa. 10 - 11 Uhr

außerhalb der Bürozeiten

Di. - Fr. 9 - 16 Uhr, Sa. 8 - 12 Uhr

Tel. 05323 96 298 76

eMail: ev.friedhof-clausthal@gmx.de

Kindergarten Mönchstalweg 5

Margrit Wiesner

Tel. 05323-83573 / Fax 962375

Ev. Hochschulgemeinde

Pastor Dr. Heiner Wajemann

Graupenstr. 1a,

Tel. 05323-1344, Di.-Fr. 8 - 9 Uhr

Diakonisches Werk

Norbert Hammermeister

An der Marktkirche 4

Tel. 05323-715618 / Fax 715619

eMail: norbert.hammermeister@evlka.de

Internet: www.diakonie-clausthal.de

Sprechzeiten Di. und Do. 10-12 Uhr

Diakonie Lädchen

Margot Neumann

An der Marktkirche 3, Eingang Schulstr.

geöffnet: Do. 10 - 12 und 15 - 18 Uhr,

Fr. 15 - 18 Uhr

Evangelischer Jugenddienst

Annika Immisch

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-5785 / Fax 718720

eMail: ejd-oberharz@gmx.de

Internet: www.ejd-oberharz.de

Nächste Ausgabe: 25. Februar 2012

Impressum

Redaktion: Dorothee Austen V.i.S.d.P.,

Andrea Siuts,Ursel Franz,

Silvia Köhler, Bernd Gisevius,

Ute Wendt, Grit Sauer.

Foto: Dorothee Austen,Rolf Eisfelder

Druck: Papierflieger Offsetdruck GmbH

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