Mit wenig viel erreichen, DirectNews - Die Schweizerische Post

post.ch

Mit wenig viel erreichen, DirectNews - Die Schweizerische Post

Mit wenig viel erreichen

Erfolgreich werben trotz kleinem Budget? Christine Beuret von Wyss Samen und Pfanzen

erklärt, wie es geht. Seite 6

DirectNews

Die aufagenstärkste Zeitschrift für Direct Marketing 1 | 2010

Zielführender

Briefabschluss:

Vier Tipps für

ein starkes Ende.

Seite 12

Internationaler

Versandhandel:

Immer mehr KMU

nutzen den Kanal.

Seite 14


Liebe Leserin, lieber Leser

Kleinstunternehmen und KMU können sich meist keine

kostspieligen Werbekampagnen leisten. Und auch in

grösseren Unternehmen wird – besonders in wirtschaftlich

weniger rosigen Zeiten – gerne das Marketingbudget

gestrafft. Das ist zwar nicht schön, aber kein Grund

zum Verzweifeln. Denn: Gute Werbung muss nicht

teuer sein, sie muss bei der Zielgruppe ankommen.

Wie man dies erreicht und mit wenig Geld gross

rauskommt, lesen Sie im DirectFocus ab Seite 6.

Mehr Nutzen, mehr Tipps, mehr Dialog: Die

DirectNews

vermittelt künftig noch praxisnähere

Informationen und gibt noch hilfreichere Ratschläge.

Das Layout ist frischer und die Leserführung

einfacher. Angebote, Dienstleistungen

oder Produkte der Post sind klar gekennzeichnet

– sie stehen neu auf dunkelgelbem Hintergrund.

Zur Veranschaulichung komplexer Themen wird

vermehrt auf Fakten, Grafiken,

Tabellen, Checklisten

und Links gesetzt. Verraten Sie uns, wie Ihnen die neue Direct-

News gefällt! Wir freuen uns auf Ihre Rück meldung per E-Mail an

directnews@post.ch.

Andreas Lang

Leiter Direct Marketing Services

Die Schweizerische Post

2 DirectNews 1 | 2010

Impressum: Herausgeberin Die Schweizerische Post, Viktoriastrasse 21, 3030 Bern. Telefon 0848 888 888. Copyright Die Schweizerische

Post, Bern. Auflage 47 000 Expl. Redaktion Claudia Stalder (Leitung), Reto Brotschi, Béatrice Brülhart, Claudia Gfeller, Charles Constantin,

Andrea Hirschi. Konzeption/Redaktion/Layout/Produktion Infel AG, Militärstrasse 36, 8004 Zürich. Sonja Keller. Layout: Hiroe Mori.

Bildredaktion: Diana Ulrich, Matthias Jurt. Korrektorat/Lektorat Die Schweizerische Post, Sprachdienst, Bern. Übersetzung L’agence DO!

Daniel Luthi. Fotos Stefan Kubli, Tomas Wüthrich, Benjamin Brolet, Tanja Demarmels, Erwin Zueger, iStockphoto.com/Chris Schmidt,

iStockphoto.com/Brendon De Suza, iStockphoto.com/Digit, Getty Images/Tay Jnr, Die Schweizerische Post. Lithografie rtk AG, Steinackerstrasse

3, 8302 Kloten. Druck Fischer AG, Bahnhofplatz 1, 3110 Münsingen.

Ihr Weg zu unserem Wissen: www.post.ch/directpoint.


Schwergewicht

Der Conrad-Business-Katalog bringt

mit seinen rund 2500 Seiten und

mehr als 100 000 Artikeln satte

3,03 Kilogramm auf die Waage.

4,6 %

mehr als im Vorjahr wurde in

Grossbritannien im ersten

Halbjahr 2009

für Onlinewerbung

ausgegeben.

Mit einer

Rekordsumme von

1,75 Milli arden Pfund (2,9 Milliarden

Schweizer Franken) hat der Onlinekanal

somit erstmals die TV-Werbung

(2,6 Milliarden Franken) überholt.

An dritter Stelle rangieren

gemäss Times mit 2,3 Milliarden

Franken die Printmedien.

(Quelle: Internet Advertising Bureau/PWC)

92 %

der Schweizer Konsumenten

vertrauen Empfehlungen

von Bekannten. An zweiter

Stelle des Rankings liegen

mit 78 % redaktionelle

Inhalte, gefolgt von

Onlinekonsumentenbewertungen

mit 69 %.

(Quelle: Onlinestudie Nielsen)

DirectVote

«Wie setzen Sie Ihre Direct-Marketing-Aktionen um?»

Auf unsere Frage in der letzten DirectNews antworteten 60 % von

insgesamt 894 Teilnehmenden mit «In Eigenregie».

In Eigenregie

Zusammen mit

Dienstleistern

Alles mit

ex ternen Partnern

0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 %

60 %

34 %

6 %

Inhalt

4 DirectInfo

PromoPost: Neue Angebote ° Werbemittel

YouTube ° Schweizer Dialogmarketing-

Preis 2010 ° Neuromarketing: So tickt der

Kunde ° PubliPoste: Werben in Poststellen

5 DirectCalendar

Branchenevents auf einen Blick

6 DirectFocus

Gute Werbung muss nicht teuer sein:

Drei Beispiele zeigen, wie man auch mit

kleinem Budget erfolgreich sein kann

12 DirectTip

Der letzte Eindruck zählt: Vier Tipps für

einen starken Briefabschluss

14 DirectInternational

Susanne Czech über das grosse Potenzial

des internationalen Versandhandels

16 DirectAddress

Ob Kauf oder Miete: Entscheidend sind

der Einsatzzweck und die Adressqualität

18 DirectCase

Pro Juventute bewirbt ihre Produkte mit

einem neuen visuellen Auftritt ° Mit einer

Einkaufstasche lockt das Einkaufscenter

Zugerland Neukunden an

20 DirectServices

Für jeden Bedarf den richtigen Partner

23 DirectVote

Mitmachen und gewinnen

26 DirectClick

10. DirectDay, Forum Fribourg

DirectNews 1 | 2010 3


11 %

DirectInfo

Neuromarketing

Kaufentscheide

beeinfl ussen

Kaufentscheidungen werden meist unbewusst getroffen

und sind häufig emotional geprägt. Wissenschaftler erforschen

seit Jahren die unbewussten Vorgänge, die zum

Kauf führen. Im Zentrum des menschlichen Gehirns stehen

lebenswichtige physiologische Bedürfnisse wie Atmen, Essen,

Trinken, Schlafen und Sexualität. Das Leben und Handeln

wird dazu weitgehend von sieben Motivationselementen

(Fürsorge, Bindung, Jagen, Kämpfen, Spielen sowie männliche

und weibliche Sexualität) und drei grossen Emotionssystemen

(Stimulanz, Dominanz und Balance) bestimmt.

Das Motivations- und Emotionssystem jedes Menschen ist

unterschiedlich ausgeprägt und variiert je nach Alter und

Geschlecht; dennoch lassen sich einzelne Ausprägungen in

sieben Kundentypen zusammenfassen.

10 %

13 %

6 %

3 %

24 %

32 %

(Quelle: «Neuromarketing» von Hans-Georg Häusel, 2007)

¢ Harmoniser:

sozial- und familienorientiert

¢ Traditionalist:

ordnungs- und

sicherheitsliebend

¢ Geniesser:

sinnlich, offen für Neues

¢ Hedonist:

spontan, auf der Suche

nach Neuem

¢ Disziplinierter:

pfl ichtbewusst, wenig

konsumfreudig

¢ Performer:

leistungs- und status ­

orientiert, ehrgeizig

¢ Abenteurer:

sehr risikobereit,

impulsgetrieben

Erfolgreiches Marketing berührt die Zielpersonen entsprechend

ihrer Motivations- und Emotionslage. Mit diesen

Erkenntnissen lassen sich Kundengruppen detaillierter

segmentieren und gezielter ansprechen. Wichtig zu wissen:

Je älter die Menschen werden, desto stärker betonen sie den

Balance-Bereich ihres Emotions systems. Im Dominanz-System

werden vor allem die Werte von Männern angesprochen.

Und 70 Prozent aller Kaufentscheide in Haushalten werden

allein von Frauen getroffen oder massgeblich von ihnen beeinfl

usst.

4 DirectNews 1 | 2010

Werbung in Poststellen – damit sie nicht in der Werbefl ut untergeht.

PubliPoste

Einfach auffallen

Ob Plakate, Anzeigen oder TV-Spots – in der zunehmenden

Informationsflut noch aufzufallen, wird immer schwieriger.

Werben Sie also dort, wo Ihre Werbung noch auffällt. In den

Poststellen der Schweiz erreicht Ihre Botschaft wöchentlich rund

drei Millionen Poststellenbesucher. Nutzen Sie die Möglichkeit der

gezielten und individuellen Kommunikation: regional und national;

mit Promotionen, Schalterabgaben oder Plakaten; mit Printwerbung

aus dem Dispenser, Spots oder Sponsoring auf CanalPoste.

PubliPoste – werben Sie dort, wo es noch auffällt. Mehr über

die Werbeangebote in Poststellen erfahren Sie telefonisch unter

058 338 38 38 oder auf www.post.ch/publiposte.

PromoPost

Alles zu seiner Zeit

Viel Aufmerksamkeit für wenig Geld. Mit PromoPost bringt die

Post unadressierte Direktwerbung in sämtliche Haushalte und

Postfächer der Schweiz – effizient, kostengünstig und mit minimalem

Streuverlust. Um das Angebot noch besser auf die Bedürfnisse der

Kunden auszurichten, wurden auf den 1. Dezember 2009 folgende

Neuerungen eingeführt: Mit dem landesweit taggenau planbaren

Leistungsangebot können jetzt Werbeaktionen noch exakter lanciert

und mit anderen Werbemitteln abgestimmt werden. Die Ortskategorien

wurden den veränderten Siedlungsstrukturen angepasst. In

städtischen Gebieten und grossen Orten wurden die Preise angehoben,

in ländlichen Gebieten hingegen wurde bei gleichbleibenden Preisen

der Prozess optimiert. Hier wird PromoPost nun an zwei Tagen in

der Woche zugestellt, dabei werden PromoPost-Standard-Sendungen

kommerzieller Art in ein Set gelegt. Gegen einen geringen Aufpreis

von einem Rappen kann jedoch auch die taggenaue Zustellung gewählt

werden. Und auch die Bedienung des neuen, optimierten

PromoPost-Tools ist jetzt noch einfacher. Weitere Infos zu PromoPost

gibt es unter www.post.ch/promopost.


YouTube

Warum nicht WWWerben?

Jeden Monat nutzen Millionen Internetsurfer YouTube. Der zum Google-

Konzern gehörende Videodienst ist damit das bekannteste und meist besuchte

Onlinevideoportal der Welt. Trotz grosser Nachfrage ist YouTube aber nicht

profitabel. Durch Werbeclips vor den Webvideos soll sich dies nun ändern. In

Deutschland testet YouTube mit den beiden Werbepartnern Mobile.de und

der Müller-Gruppe die Akzeptanz von 15-sekündigen Werbespots. Der Service

richtet sich vor allem an Markenartikler, die auf ihre Clips und Produktvideos

hinweisen wollen. Die neue Form der Werbung erhöhe die virale Wirkung von

Spots, erklärt Googles Display-Saleschef Thomas de Buhr. YouTube zeigt sich

vom Nutzen überzeugt: YouTube-Nutzer sehen mehr kostenlose, unterhaltsame

und professionelle Videos und Werbetreibende erhalten eine umfangreichere

Basis, um beispiels weise ihre TV-Spots in einem professionellen Umfeld im

Internet zu platzieren. www.youtube.com

Dialogmarketing

Ein göttlicher Abend

Die Gesandten der Themis, der Göttin der Gerechtigkeit, prüfen derzeit

göttliche Werke in zehn Kategorien. Neben Bronze, Silber, Gold,

Platin und dem Publikumspreis wird 2010 erstmals der SDV-Junior-

Award verliehen. Mit dieser Auszeichnung will der Schweizer Direktmarketing

Verband den Nachwuchs der Direct-Marketing-Branche

f ördern. Seien Sie dabei, wenn die Dialog-Götter am 28. Mai an der

Award-Night 2010 zum Schweizer Dialogmarketing-Preis in den Olymp

ein ziehen. In forma tionen gibt es unter www.dm-preis.ch.

DirectCalendar

9. März 2010

Schweizer Marketing-Tag 2010

mit Verleihung der Marketing-Trophy

KKL Luzern

www.marketingtag.ch

30. März bis 1. April 2010

MD Expo, Direct-Marketing-Messe

Porte de Versailles, Pavillon 4, Paris

www.md-expo.com

21. bis 23. April 2010

30. Schweizer Marketing- und Unternehmertage

Wolfsberg, Ermatingen

www.smvt.ch

27. April 2010

EFFIE 2010

Schweizer Fernsehen, Zürich

www.effie.ch

29. April 2010

10. Seeländer Marketing-Event

Le Pavillon, Biel

www.sme10.ch

6. Mai 2010

KMU Swiss Forum 2010

Trafohalle, Baden

www.kmuswiss.ch

28. Mai 2010

Schweizer Dialogmarketing-Preis

Award-Night 2010

Kongresshaus, Zürich

www.dm-preis.ch

DirectNews 1 | 2010 5


DirectFocus

Auch aus Kleinem

kann Grosses wachsen

Mailings lassen sich wegen ihrer persönlichen Ansprache gezielt einsetzen und sind dank

dem tiefen Streuverlust sehr kostengünstig. Verschiedene Beispiele zeigen, wie auch kleinere

Unternehmen mit dem effizienten Werbemittel erfolgreich kommunizieren können.

6

Zielgruppenansprache

Überlegen Sie sich gut, wen Sie ansprechen

möchten, und drücken Sie sich verständlich

aus. Der Kunde muss Sie verstehen und sofort

erkennen, welchen Vorteil Sie ihm bieten.

DirectNews 1 | 2010

Adressmanagement

Die Kundendatenbank ist das «Herz

des Direct Marketing». Der grosse Vorteil

von adres sierten Mailings ist der

geringe Streuverlust: Voraussetzung

ist eine aktuelle und gepfl egte Adressdatenbank,

in der die wich tigs ten

Daten erfasst sind.


Nachgefragt bei Christine Beuret

Leiterin Marketing, Wyss Samen und Pfl anzen AG

Wann setzen Sie auf Direct Mailings?

Wir nutzen das Mailing zur Information und Pfl ege bestehender

Stammkunden unserer Gartencenter jeweils zu unseren saisonalen

Höhepunkten: Frühling, Herbst sowie Advent/Weihnachten.

Wo sehen Sie die Stärken des Direct Marketing?

Da wir unsere Stammkunden regelmässig anschreiben, haben wir

kaum Streuverlust. Weitere Vorteile sind die persönliche Ansprache

sowie die guten Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle.

Was zeichnet ein erfolgreiches Mailing aus?

Ein Mailing muss ein Bedürfnis der Zielgruppe befriedigen oder e twas

in Aussicht stellen und so ein Bedürfnis wecken. Die Botschaften

müssen klar und verständlich sein.

Das Mailing soll zum Handeln

auffordern. Und natürlich soll auch

eine Erfolgskontrolle möglich

sein, z. B. anhand eines

Anmelde talons,

eines Gutscheins,

einer Bestell karte.

Kreative Idee

Kleine Budgets bedingen viel Kreativität.

Da teure Extras, spezielle Formate oder

Prägungen den Kostenrahmen sprengen,

müssen kostengünstige Mailings durch

eine ausge fallene Idee und auffallende

Umsetzung überzeugen.

DirectFocus

Wann machen Mailings keinen Sinn?

Aus dem blossen Gedanken heraus, «Ich sollte mich wieder einmal bei

meinen Kunden melden», und dabei eigentlich nichts zu sagen haben.

Was ist Ihr Tipp für Direct-Marketing-Aktionen mit kleinen

Budgets?

Es lohnt sich, ein Mailing frühzeitig zu planen. So kann man ab

500 Exemplaren beispielsweise vom günstigeren B­Post­Massentarif

profi tieren. Beim Druck wird es meist günstiger, wenn z. B. ein Flyer

zusammen mit einem Gutschein gedruckt wird.

20-Prozent-Mailing

Ziel: Im September nochmals die Umsätze ankurbeln, mit einem

Herbst-Mailing, das vier zeitlich limitierte Topangebote und einen

20-Prozent-Treuerabatt-Gutschein enthielt.

Aufl age: 26 000 Exemplare

Kosten: Insgesamt (Gestaltung, Druck und Porto) rund 10 000 Franken

Wirkung: 20 Prozent Response. Die September-Umsätze lagen

15 Prozent über dem Vorjahr.

Response

Direct Marketing ist ein klassisches

Dialogmedium. Die Rückkoppelungsmöglichkeiten

müssen daher unbedingt

gegeben sein, und zwar in

möglichst vielfältigen Formen:

Ant wortkarte, E-Mail, Fax, Telefon

oder über die Website.

DirectNews 1 | 2010

7


DirectFocus

Ein Bäckermeister in einer mittelgrossen Ortschaft

kreiert ein neues Osterbrot. Dazu gestaltet er auf

dem eigenen Computer einen Flyer, in dem er das

Brot mit einem selber fotografierten Bild und in eigenen

Worten vorstellt. Mit einem Wettbewerb will er bei den

Angesprochenen zudem eine Reaktion auslösen und sie

für die Abgabe des Wettbewerbscoupons in seinen Laden

locken. Er druckt 3000 Stück und lässt sie über einen

Streuversand an alle Haushaltungen im Ort verteilen.

Zusätzlich schickt er den Flyer mit einem kleinen Präsent

und als Dankeschön an seine Stammkunden, deren

Adressen er seiner Datenbank entnimmt. Ihm nimmt

man die laienhafte Gestaltung in Wort und Bild ab, sie

lässt ihn sogar glaubwürdiger erscheinen, denn er ist

ja Fachmann für Brot und nicht für Werbung. Dieses

Beispiel von Prof. Emil Annen vom Institut für Marketing

an der Universität St. Gallen zeigt, dass kleine Unternehmen

mit einem geringen Budget Erfolg haben

Wer positiv auffallen will, muss auch bei einem

kleinen Budget auf Kreativität und Professionalität setzen.»

8

Marc Riedo, Inhaber AERNI riedogroup AG

DirectNews 1 | 2010

können. Zu mindest solange sie authentisch bleiben.

«Wichtig ist, dass sowohl der Absender als auch der

Empfänger zur Botschaft und zur Ansprache passen»,

sagt Annen und ergänzt, dass Direct Marketing wegen

seiner guten Kontaktqualität und seiner langen Kontaktdauer

ein ideales Werbemittel ist.

Professionalität gewünscht

Wie man es nicht machen sollte, zeigt ein anderes

Beispiel von Emil Annen. Wenn die regionale Bank

wirbt, wird Professionalität und Perfektion bis ins letzte

Detail erwartet. Falsche Adressen und Ansprachen,

Grammatikfehler oder schlechte Bilder sind hier nicht

erlaubt. Der Eindruck der Unprofessionalität überträgt

sich in diesem Fall auf das ganze Unternehmen. «Achten

Sie darauf, wie Ihre Werbung wirkt», rät Annen. «Denn

was für den kleinen Bäcker gelten mag, kann sich das

grössere Bäckereiunternehmen mit mehreren Filialen

nicht mehr erlauben, und schon gar nicht eine regionale

Bank. Fragen Sie in diesem Fall lieber einmal zu viel um

professionelle Hilfe als einmal zu wenig. «Denn neben

den Kosten für ein wirkungsloses Mailing könnte es

Sie auch Ihren Ruf kosten.»

Mit oder ohne Agentur – Qualität zählt

Dass man auch bei kleinen Budgets nicht auf Professionalität

verzichten darf, unterschreibt Marc Riedo,

Inhaber der Aerni riedogroup AG. «Wir geben die Gestaltung

immer in die Hände von Profis. Ich goutiere

Dinge, die selbstgebastelt aussehen, gar nicht.» Keinesfalls

soll man bei der kreativen Idee sparen. «Im Gegenteil,

kleine Budgets brauchen mehr Kreativität», sagt Riedo.

Bilder, die zum Inhalt passen, und ein ansprechendes

Layout sind entscheidend, man will schliesslich auffallen.

Dafür lohnt es sich gemäss Riedo, beim Druck

Preise zu vergleichen. Es gibt günstige und dennoch

qualitativ gute Digitaldrucker. «Dies ermöglicht Werbung

in einem vernünftigen Rahmen.»


Nachgefragt bei Marc Riedo

Inhaber, AERNI riedogroup AG

Wann setzen Sie auf Direct Mailings?

Wenn wir viele Kunden persönlich ansprechen wollen. Für Einladungen

an Anlässe sowie für Produktpromotionen oder Aktionsangeb ote

setzen wir auf Postkartenmailings.

Wo sehen Sie die Stärken des Direct Marketing?

Die Kunden freuen sich über eine schöne und persönlich adressierte

Karte per Post. Mit Direct Marketing pf egen wir unseren bestehenden

Kundenstamm und prof tieren so dank tiefem Streuverlust von einem

günstigen Preis. Bei Aktionen versenden wir teilweise aber auch unadressierte

Mailings.

Was zeichnet ein erfolgreiches Mailing aus?

Es muss ansprechend sein,

auffallen und im Text

kurz und bündig sein.

Der Rest hängt von

der Zielgrup pe und

dem Produkt ab.

Wir legen

Wert auf

Wertigkeit

und stimmen

unsere Mai ­

lings auf

den Anlass

und die

Jahreszeit ab.

Christine Beuret, Leiterin Marketing bei der Wyss

Samen und Pf anzen AG, setzt auch auf Qualität, f ndet

aber, dass sie auch intern gewährleistet werden kann.

«Wenn es sich um einen einfachen Brief handelt, der

keine grossen Ansprüche an die Gestaltung stellt, kann

man ohne Agentur auskommen. Voraussetzung ist, dass

DirectFocus

Wann machen Mailings keinen Sinn?

Wenn nur wenig Leute angesprochen werden sollen oder wenn

der

Aufwand überhaupt nicht im Verhältnis zum Ziel steht.

Was ist Ihr Tipp für Direct-Marketing-Aktionen mit kleinen

Budgets?

Investieren Sie in die Idee und vergleichen Sie Preise. Sparen Sie auf

keinen Fall bei der Professionalität. Denn nur wenn das Mailing

gut

ist und auffällt, kommt es beim Kunden an.

Modeapéro-Mailing

Ziel: Mit einem auffälligen Mailing zum Thema Coiffeur, Haar und

Mode zum Modeapéro einladen

Aufl age: 2500 Exemplare �

Kosten: ca. 2000 Franken inkl. Porto

Wirkung: Rund 350 Gäste sind der Einladung gefolgt

der Text von jemanden verfasst wird, der das zielgruppengerechte

Verfassen von Botschaften beherrscht.»

Die Kosten im Griff

Um ein eff zientes Kostenmanagement mit externen

Partnern sicherzustellen, muss das Unternehmen be­

DirectNews 1 | 2010 9


DirectFocus

10

Nachgefragt bei Jennifer Mauli, Leiterin Vertriebsmarketing

bei der Sanitas Krankenversicherung

Wann setzen Sie auf Direct Mailings?

Bei stark verkaufsorientierten Kampagnen, zur Neukundenakquisition

und zur persönlichen Ansprache der Zielgruppe in einem sehr

kompetitiven Markt.

Wo sehen Sie die Stärken des Direct Marketing?

Das Unternehmen kann mit dem Zielkunden in einen direkten Dialog

treten. Durch eine zielgruppenspezifi sche Ansprache können die

Kosten gegenüber herkömmlicher Werbung zudem reduziert werden.

Was zeichnet ein erfolgreiches Mailing aus?

Die Botschaft muss schnell und überraschend

ver mittelt werden. Ein kleines Couvert mit

handgeschriebener Adresse weckt

mehr Interesse als

ein 08/15­Brief

und sticht

durch seine

Andersartigkeit

aus der

Masse hervor.

Die Antwortmöglichkeiten

sind

jeweils einfach

zu halten.

DirectNews 1 | 2010

stimmte Vorarbeiten leisten. Wer detaillierte Offerten

einholt, ein genaues Briefi ng verfasst und die Prozesse

genau defi niert, hat kostenmässig keine bösen Überraschungen

zu fürchten. «Um Leerläufe zu vermeiden,

ist es hilfreich, wenn der Auftraggeber direkt mit allen

beteiligten Lieferanten im Dialog steht», sagt Jennifer

Mauli, Leiterin Vertriebsmarketing bei der Sanitas Kranken

versicherung. «Gerade in einem komplexen Umfeld

wie der Krankenversicherungsbranche können schnell

Wann machen Mailings keinen Sinn?

Wenn die Zielgruppe nicht klar identifi ziert werden kann oder zu

komplexe Angebote kommuniziert werden sollen.

Was ist Ihr Tipp für Direct-Marketing-Aktionen mit kleinen Budgets?

Setzen Sie auf einfache und bewährte Formen in der Produktion,

detaillierte Vorarbeit mit präzisem Briefi ng, genauer Zielgruppendefi

nition und klaren Responseprozessen und nutzen Sie wenn

immer möglich Synergien innerhalb des Unternehmens.

Keine Lust auf teure Extras

Ziel: Bekanntmachung des neuen Angebots Compact One und Ge -

ne rierung möglichst vieler Leads (Personen, die eine Offerte bestellen)

Aufl age: 1. Versand 200 000, 2. Versand 100 000 Exemplare

Kosten: 1.25 Franken pro Mailing

Wirkung: Die Responserate lag im Schnitt bei 1,8 Prozent.

Die ganze Kampagne (Direct Mailing und Onlinekampagne)

generierte über 16 000 Offerten.

Missverständnisse entstehen.» Es empfi ehlt sich zudem,

bereits konkrete Angaben zu Form und Inhalt des

Mailings zu haben, damit der Prozess möglichst effi zient

und zielorientiert gehalten werden kann.

Offl ine und online kombinieren

Noch nie war es so einfach, mit wenig Budget viel Aufmerksamkeit

zu erzeugen wie heute. Das Zauberwort

heisst online: Denn das Internet ist einerseits eine inte­

(Quelle: Prof. Emil Annen, Universität St. Gallen)


essante Werbeplattform, andererseits lässt sich das Internet

nutzen, um Offlinewerbung, wie zum Beispiel

adressierte Mailings, günstiger zu produzieren. Letztlich

geht es aber nicht darum, das eine online (E-Mail­

Newsletter)und das andere offline (Werbebrief) zu gestalten,

sondern die Kommunikationskanäle miteinander

zu kombinieren. Das sieht auch Christine Beuret so: «Die

Zugriffsstatistik unserer Website zeigt, dass sich unser

Zielpublikum offenbar gerne im Internet informiert.

Sobald es jedoch darum geht, zu handeln und sich

beispielsweise für einen Kurs anzumelden, funktioniert

die Papiervariante besser.»

Auch Jennifer Mauli ist der Ansicht, dass es sich

lohnt, je nach Zielgruppe den optimalen Mix von online

und offline sicherzustellen. Wird ein Direct Mailing von

einer Onlinekampagne begleitet, kann der Response weiter

erhöht werden. Marc Riedo setzt auf unterschiedliche

Varianten. Er kombiniert physische Mailings mit einem

E-Mail-Newsletter. «Kleinere Mailings haben wir auch

schon per E-Mail verschickt», sagt er weiter. Und bei

einer kleinen Auflage setzt er bei der Umsetzung von

Postkarten auch auf die Onlineunterstützung mit der

DirectFactory der Post (siehe gelber Kasten).

Ideale Kundenbindung

Direct Marketing eignet sich zur Neukundenakquisition

und für alle, die ihren bestehenden Kundenstamm

pfl egen möchten. Sowohl Christine Beuret als auch

Marc Riedo verlassen sich auf ihren aktuellen Adressstamm,

denn mit einer gepflegten Datenbank liegt der

Streuverlust tief, man erreicht viele Leute und ruft sich

in Erinnerung. Und schliesslich ist es viel günstiger,

einen Kunden bei Laune zu halten und die Beziehung

auszubauen, als einen neuen zu gewinnen.

Link

Tipps und Checklisten zum Thema

Profitieren Sie von den kostenlosen Arbeitshilfen der

Post. Tipps zur «Massnahmen- und Budgetplanung»

sowie «10 wirksame Werbekosten-Spartipps»

gibt es unter www.post.ch/dm-tipps. Vorlagen zu

«Agenturbriefing Direct Marketing» sowie «Zielgruppen-

Definition und Adress-Selektion» finden

Sie unter www.post.ch/dm-checklisten.

DirectFocus

DirectFactory

Mailings per Mausklick

Einfach, schnell und kostengünstig: DirectFactory ist die ideale

Lösung für Postkartenmailings ab 24 Stück. Sie entscheiden wie, wo

und wann Sie Ihr persönliches Mailing gestalten. Mit dem Onlinetool

der Post kreieren Sie mit wenigen Mausklicks individuelle Postkartenmailings.

Diese werden mit DirectFactory innert weniger Tage gedruckt

und an die von Ihnen gewünschten Adressen versendet. Seit Anfang

Jahr bietet DirectFactory zudem zahlreiche Sujets für die Bildpersonalisierung

– und dank dem Einsatz neuer Technologien geht die

Herstellung eines Mailings noch schneller und einfacher als bisher.

www.post.ch/directfactory

InfoCard

Günstiger Tarif

Persönliche und originelle Postkarten fallen auf. InfoCard bietet den

unschlagbar günstigen Tarif dazu. InfoCard ist ein Tarif für adressierte

Kartensendungen ab 500 Stück. Er ist günstiger als eine B-Post-Massensendung

und somit die ideale Lösung für Kartenmassen versände. Die

Zustellung erfolgt spätestens am sechsten Arbeitstag nach der Aufgabe.

www.post.ch/infocard

WebStamp

Persönliche Briefmarke

Eigene Bilder, Grafi ken, Logos oder ein Motiv aus der WebStamp-

Galerie: WebStamp verleiht Briefen und Paketen eine persönliche

Note. Mit der innovativen Frankierlösung kann jeder seine individuelle

Briefmarke einfach und direkt am PC gestalten und drucken. Bezahlt

wird lediglich der Frankaturwert. Und ein weiteres Plus: Der Postbote

holt mit WebStamp frankierte Pakete ab. www.post.ch/webstamp

DirectPoint/DirectGuide

Kostenloses Wissen

Die Onlineplattform DirectPoint bietet von der Konzeption und

Planung über die Realisation und Produktion bis zum Versand

und zur Erfolgskontrolle von Direct-Marketing-Aktionen Tipps

und Checklisten. Zudem finden Sie Ratschläge zu Zeitmanagement,

Adressen sowie Kundenbindung und -gewinnung, Offertenanfragen,

Beurteilungen von Mailingbestandteilen oder Jahres- und Quartalspläne.

Profitieren Sie von unserem Know-how: Laden Sie sich Vorlagen

und Raster bequem und kostenlos unter www.post.ch/directpoint

herunter oder bestellen Sie sich Ihren persönlichen DirectGuide – das

Praxishand buch für erfolgreiches Werben und Verkaufen speziell

für KMU. www.post.ch/directguide

DirectNews 1 | 2010 11


DirectTip

Das Beste kommt zum Schluss

Nicht nur der erste, sondern auch der letzte Eindruck zählt: Beenden Sie den Brief daher mit derselben

Sorgfalt, mit der Sie Ihr Angebot oder Anliegen präsentieren – und führen Sie den Leser zum Ziel.

1 Der starke Briefabschluss

Sagen Sie Ihrem Leser, was Sie von ihm er ­

warten. Fordern Sie Ihre Kunden mit einem

starken Briefabschluss zum Handeln auf und

sagen Sie ihnen, wie sie von Ihrem Angebot

profi tieren können. Denn hat Ihr Angebot

überzeugt, möchte der Leser nicht lange

überlegen, was er jetzt tun soll. Folgende

Themen eignen sich für den Briefabschluss:

– Aufzeigen, wie der Leser reagieren soll

– Informieren, was nach der Reaktion des

Lesers geschieht

– Ausdruck Ihrer Freude über eine Reaktion

– Zeitlimit für befristete Angebote

Beispiele:

– Überzeugt? Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

Einfach anrufen unter 031 xxx xx xx

oder beigelegten Bestellschein ausfüllen

und einsenden.

– Einfach beigelegten Bestellschein ausfüllen

und faxen. Bereits nach einer Woche steht

Ihnen Ihr persönlicher Rechtsratgeber täglich

zur Seite.

– Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

– Es spielt keine Rolle, ob Sie per Post, per

Telefon oder per Internet bestellen: Bis am

31. März 20xx erhalten Sie auf alle Pro dukte

Ihren persönlichen Treuerabatt.

2 Der andere Gruss

Vergessen Sie das standardisierte, langweilige

«Mit freundlichen Grüssen». Setzen Sie auf

einen persönlicheren und schwungvolleren

Gruss wie:

– Freundlich grüsst Sie

– Vielen Dank und freundliche Grüsse

– Sommerliche Grüsse

– Sonnige Grüsse nach Lausanne

– Einen schönen Tag wünscht Ihnen

– Herzliche Grüsse

– Frohe Ostergrüsse

12 DirectNews 1 | 2010

3 Der persönliche Touch

– Lassen Sie den Brief nur von einer Person

unterzeichnen

– Setzen Sie den Vor- und Nachnamen unter

die Unterschrift

– Erwähnen Sie die Funktion der unterzeichneten

Person


Unterzeichnen Sie die Briefe bei kleinen

Briefmengen persönlich


Link

Alles rund um den Brief

Auf unserer Wissensplattform DirectPoint

fi nden Sie unter www.post.ch/musterbriefe

für jeden Anlass die richtige Vorlage. Unter

www.post.ch/dm-onlinekurse können Sie sich

zudem zum kostenlosen Onlinekurs «Werbebriefe

texten» oder unter www.post.ch/

dm-seminare zum Seminar «Mailingtexte,

die wirken und funktionieren!» anmelden.

4 Das PS als Blickfang

Das Postskriptum, kurz PS genannt, macht

das Schreiben zu einem typischen Werbebrief,

deshalb sollten Sie es bei persönlichen,

nicht werberischen Briefen eher weglassen.

Die Chancen stehen aber gut, dass es gelesen

wird. Nutzen Sie es deshalb für Empfehlungen

von Filialen, zur Bekannt machung der Website

oder einer zusätzlichen Dienstleistung wie beispielsweise

des kostenlosen Musterversands.

Seminarprogramm 2010

Know-how-Schub für

den Kundendialog

DirectTip

Kreativ schreiben, erfolgreich telefonieren, Mehrumsatz generieren –

und vieles mehr: Die praxisnahen Direct-Marketing-Seminare der

Schweizerischen Post bringen Sie und Ihr Unternehmen weiter. Das

Seminarprogramm 2010 bietet vielfältige Möglichkeiten, um mit Ihren

Kunden Kontakt aufzunehmen. Kreativitätstrainerin Gabriele Clara

Leist weiht Sie während eineinhalb Tagen ins «Creative Writing» ein.

CRM-Trainer Ernst Schmid zeigt im eintägigen Kurs «Telefonseminar

Outbound: Mehr Sicherheit und Erfolg beim Telefonieren», wie Sie mit

zielgerichteten Telefongesprächen Kunden halten und Neukunden

hinzugewinnen können. Und wie Sie mit Kundenzeitschriften die

Umsatzkurve steigern, erklärt Felix M. Murbach im neuen Seminar

«Corporate Publishing». Das gesamte Programm finden Sie unter

www.post.ch/dm-seminare.

Tipps für erfolgreiches Direct Marketing

Sie haben gewählt!

In der DirectNews-Ausgabe 4/2009 haben Profis ihre besten Tipps für

erfolgreiches Direct Marketing verraten. Mit dem Tipp «Beginnen Sie

mit der Idee ...» gewann Alex Schmid das Experten-Rating vor Guido

Wietlisbach und Jakob Nef. Dann waren Sie an der Reihe. Das Resultat:

27 Prozent der Teilnehmer finden den Tipp von Rinaldo Dieziger,

Supertext, am besten. «Möglichst viel Direct, möglichst wenig Marketing.

Was direkt nach Marketing aussieht, wandert direkt in den Papierkorb.

Darum direkten Kontakt suchen: persönlich anschreiben, persönlich

unterschreiben, persönlich nachfassen, persönlich anrufen, persönlich

bei Facebook als Friend adden.»

Onlinekurs

Kooperationsmarketing

Sie wollen neue Märkte erschliessen, zusammen mit Partnern Kosten

sparen und so den Umsatz steigern? Dann brauchen Sie neben

Kreativität und Kommunikationstalent auch die richtigen Kooperationspartner.

Im neuen vierteiligen Kurs «Kooperationsmarketing» lernen Sie,

wie Sie einen geeigneten Partner finden und die Zusammenarbeit erfolgreich

lancieren. Formen, Grundsätze und Erfolgsfaktoren werden

im ersten Kursteil vermittelt. Im zweiten Teil erfahren Sie alles über die

Partnersuche und die Kontaktaufnahme. Praxisbeispiele zur Werbung

und die Vertragsgestaltung stehen im Zentrum des dritten Teils. Der

vierte und letzte Teil beschäftigt sich mit Verbundmailings, Werbeträgern

und Affiliate Marketing. Sichern Sie sich Wissen im Wochenrhythmus,

Tipps, Checklisten und zum Schluss ein unterhaltsames

Quiz. So einfach und freudvoll kann Lernen sein. Informationen und

Anmeldung unter www.post.ch/dm-onlinekurse.

DirectNews 1 | 2010 13


DirectInternational

Vertriebskanal mit Zukunft

Der internationale Versandhandel verfügt trotz beeindruckender

Zahlen noch über ein grosses Potenzial. Susanne Czech, Hauptgeschäftsführerin

von EMOTA, erklärt im Interview, warum sich der Vertriebskanal Internet

besonders für KMU eignet.

Wie hat sich der Versandhandel in Europa in den

letzten Jahren entwickelt?

Unsere jüngste Datensammlung erlaubt für 2008 eine

Schätzung des Versandhandelsumsatzes in Europa auf

knapp 125 Milliarden Euro, gegenüber 114 Milliarden im

Vorjahr. Das Internet hat dem komfortablen Einkauf in

den eigenen vier Wänden einen enormen Aufschwung

verliehen. Nicht einmal die aktuelle Finanzkrise konnte

Das Internet ist ein ideales «Werkzeug»: Es bietet Unternehmen

eine kostengünstige Chance, sich vom Schreibtisch aus auch

ausser Landes zu wagen.»

Dr. Susanne Czech, Hauptgeschäftsführerin EMOTA

14 DirectNews 1 | 2010

die Zunahme der Onlinekäufe ernsthaft bremsen. Gemäss

Eurostat, dem statistischen Amt der EU, haben 2009 bereits

37 Prozent der Europäer zwischen 16 und 74 Jahren

mindestens einmal Waren oder Dienstleistungen über das

Internet bestellt. Erste EMOTA-Schätzungen erlauben daher

den Schluss, dass die Umsatzzahlen im Versandhandel

auch im Jahr 2009, trotz Wirtschaftskrise, erneut gestiegen

sind. Dennoch, der Anteil des lokalen Versandhandels

ist noch immer bedeutend grösser als der internationale.

Es besteht also durchaus noch Entwicklungspotenzial.

Welche Chancen bietet der internationale

Versandhandel?

Mit dem richtigen Angebot bietet das internationale Geschäft

viele Chancen, um Geld zu verdienen. Zunehmendes

Vertrauen der Kunden in grenzüberschreitende Einkäufe

und Topqualität des Zustellservice spielen dabei eine

grosse Rolle. Zurzeit birgt das internationale Geschäft für

Versender und Kunden aber noch eine Reihe von Herausforderungen.

Neben den sprachlichen und kulturellen

Unterschieden fehlt in Europa, inklusive der EU, nach

wie vor ein einheitlicher Rechtsrahmen. Unternehmen

müssen sich daher mit den jeweils gel tenden Rechtsvorschriften

auseinandersetzen. Insbesondere kleine und

mittlere Unternehmen, die in mehrere Länder verkaufen

wollen, können sich das kaum leisten. Deshalb wird die

Möglichkeit, europaweit Waren und Dienstleistungen anzubieten,

noch verhältnismässig wenig genutzt. Weitere

Hindernisse sind unterschiedliche technische Produktanforderungen,

ungleiche Etikettiervorschriften, verschiedene

Zahlungssysteme und differierende Preise und

Bedingungen für Standardlieferdienste.


Dr. Susanne Czech ist seit

1. Januar 2007 die Hauptgeschäftsführerin

von EMOTA.

Wie haben sich Anbieter und Angebot im Versandhandel

entwickelt?

Generell lassen sich heute drei Gruppen von Anbietern

unterscheiden: traditionelle Versandhändler, die über

mehrere Vertriebsschienen tätig sind und Bestellungen

sowohl schriftlich als auch telefonisch oder elektronisch

entgegennehmen, Unternehmen, die rein über das

Internet operieren und zunehmend auch stationäre

Händler, die ihr Geschäftsfeld über eigene Onlineshops

erweitern. Was das Produktangebot angeht, sind im

Internet folgende Kategorien am stärksten: Reisen und

Urlaubsunterkunft, Bekleidung und Sportartikel sowie

Info

Wer ist EMOTA?

EMOTA, was für European E-Commerce and Mail

Order Trade Association steht, ist der in Brüssel

angesiedelte europäische E-Commerce- und Versandhandelsverband.

Mit seinen derzeit 21 Mitgliedsverbänden

in 20 Ländern vertritt EMOTA die Interessen

von knapp 2500 europäischen Versandhändlern

Haushaltsartikel. Diese drei Kategorien zusammen kamen

2009 laut Eurostat im europäischen Durchschnitt auf

knapp 50 Prozent.

Was macht Onlineshops so attraktiv?

Onlineshops bieten sowohl klassischen Versendern als

auch stationären Einzelhändlern die Möglichkeit, ihre

Waren und Dienstleistungen über einen neuen Kanal

anzubieten. Das Internet ist ausserdem ein ideales

«Werkzeug», das den Unternehmen eine kostengünstige

Chance bietet, sich vom Schreibtisch aus auch ausser

Landes zu wagen. Traditionelle Versandhandelsunternehmen,

die es schon seit über 100 Jahren gibt, profi tieren

dank ihrem Know-how in Sachen Logistik und Direct

Marketing besonders. Unseren statistischen Daten zufolge

gingen im europäischen Durchschnitt 2008 bereits

63 Prozent der Versandhandelsverkäufe auf Internetbestellungen

zurück. Demgegenüber bestellen durchschnittlich

nur noch 14 Prozent per Brief, 22 Prozent

telefonisch. Wir gehen also davon aus, dass das Internet

in den nächsten Jahren die anderen Versandhandelskanäle

überall in Europa deutlich überholen wird. In der

Schweiz etwa wuchs 2008 der Anteil des Onlinegeschäfts

am Versandhandel um 17 Prozent auf 41 Prozent.

Wie kommunizieren die Versandhändler heute und

in Zukunft?

Das Volumen an gedruckten Mailings nimmt in Europa ab

und wird zunehmend durch elektronische Kommunikation

ersetzt. Die globale Finanzkrise hat die «E-Sub stitution»

noch beschleunigt. Wir gehen aber nicht davon aus, dass

die Versandhändler in Zukunft ganz auf Kataloge und

Mailings verzichten werden.

Was raten Sie Unternehmen, die in den

internationalen Versandhandel einsteigen wollen?

Die Unternehmen sollten sich darauf konzentrieren, dass

ihr Angebot den Anforderungen der verschiedenen

Märkte entspricht, und für die Logistik einen verlässlichen

Dienstleister wählen, mit dem sie engen Kontakt

haben können und der auch das grenzüberschreitende

Geschäft organisieren kann. Für eine Reihe von grundsätzlichen

Fragen, die die verschiedenen europäischen

Märkte betreffen, können die Unternehmen auch auf

das Verbändenetzwerk im Rahmen von EMOTA zurückgreifen,

dem auch der Verband des Schweizerischen

Versandhandels angehört.

und Onlineshops. EMOTA-Mitglied in der Schweiz ist

der Verband des Schweizerischen Versandhandels

(VSV). EMOTA befasst sich gegenwärtig mit folgenden

Themen: Überarbeitung des geltenden europäischen

Verbraucherrechts, Abbau von Vorschriften, die das

grenzüberschreitende Geschäft in Europa behindern,

und die Liberalisierung der Postmärkte.

DirectInternational

41%

betrug der Anteil des

Onlinegeschäfts am

Schweizer Versandhandel

im Jahr 2008.

63%

der Versandhandelsverkäufe

gingen 2008 auf

Internetbestellungen zurück.

14 Prozent bestellten

per Brief und 22 Prozent

telefonisch.

(Quelle: EMOTA)

DirectNews 1 | 2010 15


DirectAddress

Mieten oder kaufen?

Bei vielen Adresshändlern kann man die Adressen sowohl kaufen als

auch mieten. Welche Vari ante besser geeignet ist, hängt vom Ein ­

satzzweck ab. Wenn Adressen länger genutzt werden sollen, bietet

sich aus Budgetgründen der Kauf an. Allerdings müssen die Daten

bei langfristiger Nutzung aktualisiert werden, was wieder um für das

Mieten spricht. Denn in diesem Fall wird der Datenbestand durch

den Händler auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Miete von Verlagsadressen

Verlagsadressen sind Adressen mit vielen verschiedenen Selektions ­

kriterien z. B. aus dem eigenen Adressbestand eines Adresshändlers/

-verlegers

+ Hohe Qualität, viele Selektionskriterien

– Einmaliger Einsatz, relativ teuer, manchmal werden auch

Abonnenten (z. B. von Zeitungen und Zeitschriften) als Postkäufer

(Kunden, die Waren über den Postweg kaufen) defi niert, daher

ist Vorsicht geboten

Miete von Listenadressen

Listenadressen sind Kundenadressen von Unternehmen (z. B. Versandhändler),

die über einen Adresshändler vermittelt werden.

+ Hohe Affi nität, viele Postkäuferlisten, Selektion nach Kaufzeitpunkt

oder -periodizität möglich

– Einmaliger Einsatz, Retourenquote oft höher als bei anderen

Mietadressen

Adressleasing

Beim Adressleasing können die Adressen eines Adresshändlers

mehrmals in einem defi nierten Zeitraum eingesetzt werden.

16 DirectNews 1 | 2010

Punktgenau

zur Zielgruppe

Das adressierte Mailing ist ein effi zienter

Weg, um neue Kunden zu gewinnen.

Zumindest, wenn aktuelle und qualitativ

gute Adressdaten vorhanden sind.

+ Hohe Qualität, stets aktuell, viele Selektions kriterien verfügbar,

während bestimmter Zeit beliebig einsetzbar

– Relativ teuer

Adresskauf

Adressen werden von einem Adresshändler für einen zeitlich und

mengen mässig unbegrenzten Einsatz gekauft.

+ Hohe Qualität, beliebig einsetzbar, Adressen auf CD-ROM

oft günstig, je nach Quelle viele Selektions kriterien verfügbar

– Pfl ege und Aktualisierung nach erstem Einsatz notwendig,

bei Adressen ab CD-ROM meist nur wenige Kriterien verfügbar

Adresstausch

Eigene Adressdaten werden zwischen verschiedenen Unter nehmen,

die vergleichbare Zielgruppen haben, getauscht.

+ Listen werden meist nicht von Dritten ein gesetzt, bei guter

Wahl der Liste hohe Affi nität

– Qualität manchmal ungenügend, eigene Kunden müssen ihr

Einverständnis zur Weitergabe ihrer Adresse an Dritte gegeben

haben

Kopieren von frei verfügbaren Adressen

+ Gratis, hohe postalische Aktualität

– Nur wenige Selektionsmöglichkeiten, z. B. sind die Telefonnummern

durch die Aufhebung der Eintragungspfl icht nicht vollständig erfasst

Weitere Tipps und Informationen rund ums Thema Adressen fi nden

Sie unter www.post.ch/directpoint.


Der Kunde soll sowohl im B2C­ als auch im B2B­

Bereich individuell und zielgruppengerecht angesprochen

werden. Möglich ist dies durch exakte

Selektionen und eine hohe Adressqualität. Bevor Sie

allerdings mit der Adressbeschaffung loslegen können,

müssen Sie Ihre Zielgruppe defi nieren. Sobald diese bestimmt

ist, können Sie sich der Beschaffungsart widmen

(siehe Übersicht auf Seite 16). Entscheidend bei der Wahl ist

das Ziel der Aktion. Wenn Sie beispielsweise den Direktverkauf

von Produkten anstreben, eignet sich eine Adressliste

eines Versandhauses mit ähnlicher Zielgruppe. Bieten

Sie einen Kurs für Coiffeure an, drängt sich die Miete von

Adressen eines Adressverlegers auf, denn diese lassen sich

meist nach Kriterien wie etwa der Branche selektieren.

Haben Sie sich für einen Adressanbieter entschieden,

nehmen Sie mit ihm Kontakt auf und beschreiben Sie Ihre

Zielgruppe möglichst genau.

Von guten ...

Achten Sie bei der Wahl des Anbieters auf die Adressqualität.

Gute Adressen erfüllen fünf Kriterien:

– Sie sind aktuell. Denn veraltete Adressen erzeugen viele

Retouren und somit unnötige Kosten und Streuverlust.

– Sie sind korrekt. Denn Fehler in den Adressdaten machen

den Absender unglaubwürdig.

– Sie bieten gute Selektionsmöglichkeiten oder eine klare

Beschreibung der Liste. Denn es muss sichergestellt

werden können, dass möglichst nur Adressen der Zielpersonen

eingesetzt werden.

– Sie sind geeignet formatiert. Somit können sie problemlos

mit anderen Adressstämmen abgeglichen werden.

– Sie bieten Zusatzinformationen. Je nach Einsatz kann es

wichtig sein, zur Postadresse beispielsweise auch Telefonnummer,

Funktion oder Abteilung zu erhalten.

... und schlechten Adressen

Ob Miete oder Kauf, setzen Sie auf jeden Fall nur Adressen

von Anbietern ein, die Sie kennen oder die im Markt bekannt

sind. Denn die Adressqualität lässt sich meist erst nach

dem Aussand – anhand der Retourenquote und des Rücklaufs

– beurteilen. Stichproben vor dem Aussand sind empfehlenswert.

Als Vergleich bietet sich das elektronische

Telefonbuch an.

Sobald mehrere Adresslisten zum Einsatz kommen, lohnt

sich ein Adressabgleich. Denn doppelt verschickte Mailings

verärgern die Empfänger und verursachen unnötig Kosten.

Beim Abgleich können Sie zudem unerwünschte Adressen

wie Nixie­ oder Robinson­Adressen löschen.

Link

Von Robinson- und Nixie-Adressen

Personen, die keine adressierte Werbung möchten,

können sich unter www.sdv-asmd.ch in die Robinsonliste

eintragen. In Nixielisten werden postalische

Adres sen ab gelegt, die ungültig, unzustellbar oder

veraltet sind. Anbieter von Referenzdateien (Nixies und

Robinson) fi nden Sie unter www.post.ch/dm-tipps.

Adresspfl ege

Aus alt mach neu

DirectAddress

Zur effi zienten Datenerfassung sowie zur effektiven und nachhaltigen

Adresspfl ege wurde die Datenpfl egelinie MAT[CH] entwickelt. Das

Angebot MAT[CH]move online umfasst sämtliche der Post offi ziell gemeldeten

und verwertbaren Umzugsadressen von natürlichen Personen

der Schweiz sowie Todesfallmeldungen. Dank dieser Webapplikation

können registrierte Kunden 365 Tage im Jahr rund um die Uhr Adressaktualisierungsdaten

abfragen. Seit Oktober 2009 steht nun eine neue

Version von MAT[CH]move online zur Verfügung. Sowohl im Layout

als auch inhaltlich wurden verschiedene Anpassungen vorgenommen:

Die Seiten wurden modernisiert und die Menüstruktur wurde verbessert.

Gefundene Adressmutationen lassen sich einfach sammeln und

in ein Excel­File exportieren. Zudem bieten alle Seiten Hilfe texte mit

den wichtigsten Tipps zur Nutzung der Dienstleistung. Der Dienst ist

geeignet für kleinere bis mittelgrosse Datenstämme. Die Jahresgebühr

beträgt 150 Franken. Deckt sich die Adresse, die Sie suchen, mit einem

gemeldeten Umzug, kostet Sie dieser

sogenannte Umzugstreffer

1.30 Franken. Die ersten

50 Treffer sind in der

Jahresgebühr inbe griffen.

Weitere Informa tionen

und Anmeldung unter

www.post.ch/match.

Onlinekurs

Adressmanagement

von A bis Z

Warum ist die Adresse im Direct Marketing entscheidend? Was

gehört in eine Datenbank? Wie selektiert und beschafft man

Fremdadressen? Diese und viele weitere Fragen rund um die moderne

Adressbewirtschaftung beantworten wir Ihnen im kostenlosen vierteiligen

Onlinekurs «Adressmanagement». Der erste Kursteil befasst sich

mit den Direct­Marketing­Faktoren Adresse, Database, Customer

Relationship Management und Kampagnenmanagement. Wie Sie

Adressen pfl egen, anreichern, analysieren und aufbereiten, erfahren

Sie im zweiten Teil. Von der Adressquelle über das Selektieren und Beschaffen

von Adressen bis zum Zeitbedarf und Abgleich: Fremdadressen

sind Inhalt des dritten Kursteils. Der vierte und letzte Teil behandelt den

Datenschutz. Alle Kursteile sind verständlich und praxisgerecht aufbereitet

und beinhalten nützliche Tipps und Tricks. Im abschliessenden

Quiz können Sie Ihr Wissen testen. Informationen und Anmeldung

unter www.post.ch/dm­onlinekurse.

DirectNews 1 | 2010 17


DirectCase

Alles im Griff

Mit einer Einkaufstasche lockte das Zugerland

potenzielle Neukunden ins Einkaufscenter.

Die originelle Umsetzung hat überzeugt.

Mit 45 Geschäften und 1200 Parkplätzen ist das Zugerland

eines der grössten Einkaufscenter in der Zentralschweiz. Das

moderne Center bietet von den Lebensmittel- und Bekleidungsgeschäften

über die Drogerie und den Coiffeur bis zur Textilreinigung

und dem Kinderparadies alles, was das Herz begehrt.

Ausgangslage

Durch das neue Teilstück der A4 durch das Säuliamt hat sich das

Einzugsgebiet des Einkaufscenters Zugerland ausgeweitet und damit

wurde zusätzliches Potenzial erschlossen. «Mit einem Direct Mailing

wollten wir neue Kunden ins Einkaufscenter locken», sagt Esther Küng-

Unternährer, Leiterin Centerpromotion, Genossenschaft Migros Luzern.

«Da Frauen erfahrungsgemäss mehr Zeit im Zugerland verbringen als

Männer, waren sie die Hauptzielgruppe.» Das Mailing ging primär an

Frauen im Alter von 18 bis 70 Jahren mit einer durchschnittlichen bis

hohen Kaufkraft.

Realisation

Das adressierte Mailing besteht aus einer zusammengefalteten Einkaufstasche

des Einkaufscenters Zugerland. Um die Einkaufstasche herum

ist eine Banderole angebracht und darunter befand sich ein kleiner

Flyer mit einem Kartontaler im Wert von 10 Franken, der im Center

eingelöst werden kann. Konzipiert und umgesetzt wurde das Mailing

von der Agentur snap! in Küssnacht.

Wirkung

Ende Oktober wurden 12 400 Einkaufstaschen mit B-Post-Massensendung

an zugemietete Adressen verschickt. Ende Dezember

haben bereits 1889 Kunden ihren Taler

eingelöst. «15,2 Prozent innerhalb

zweier Monate ist ein sehr

erfreuliches Ergebnis», sagt

Esther Küng-Unternährer.

«Wir sind mit der Aktion sehr

zufrieden.» Für Neuzuzüger

im Knonaueramt ist eine

Weiterführung des Mailings

geplant.

Äusserst erfolgreich: Das

Einkaufscenter Zugerland

schickt Neukunden eine

Einkaufstasche.

18 DirectNews 1 | 2010

Starker

Auftritt

Die Stiftung Pro Juventute macht mit

Mailings auf ihren Briefmarken- und

Produktverkauf aufmerksam – und mit

dem Mailing «Starke Geschenke!»

auch auf den neuen visuellen Auftritt.

Pro Juventute ist eine private, politisch unabhängige

und schweizweit tätige Stiftung, die sich für die

Rechte und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen

in der Schweiz einsetzt. Die Stiftung versendet

jedes Jahr mehrere Verkaufs- und Spendenmailings zu

aktuellen Themen wie Ferienpass-Angeboten, Beratung

und Hilfe 147 sowie Elternbriefe.

Ausgangslage

«Früher wurden die Kundinnen und Kunden über die

Pro Juventute-Bezirke angesprochen. Durch die Umstrukturierung

der Stiftung können nicht mehr alle

Kunden erreicht werden», erklärt Denise Schlumpf, Verkaufskoordinatorin

bei Pro Juventute. «Wir haben uns

daher entschieden, im Oktober und November eine breite


Streuung in der ganzen Schweiz durchzuführen.» Für

Pro Juventute ist das Mailing eine Form, um auf den

Briefmarken- und Produktverkauf aufmerksam zu machen.

Weiter setzt sie auf den Einsatz von Schulkindern und

Freiwilligen, Radiospots in der Deutschschweiz und eine

schweiz weite Plakatkampagne. Die Aktionen fi nden

während mehrerer Wochen statt, hauptsächlich in der

Verkaufszeit November und Dezember. Das unadressierte

Mailing «Starke Geschenke!» sollte neben dem Absatz

auch den neuen visuellen Auftritt bekannter machen.

Realisation

Die Zielgruppe von Pro Juventute ist gemäss Schlumpf

weiblich, verheiratet, verfügt über eine mittlere bis höhere

Kaufkraft und hat eine vermehrte Affinität zu familiären

Themen. Um den Bedürfnissen der Zielgruppe Rechnung

zu tragen, wurde sowohl das Layout als auch das Logo neu

umgesetzt. Federführend war die Agentur Effact in Zürich.

Aufgrund des grossen Interesses an den Dienstleistungen

und Artikeln von Pro Juventute wurden zwischen dem

26. Oktober und dem 6. November 1,7 Millionen deutsche

und 700 000 französische Mailings gestreut.

Reaktion

«Wir sind in einer Testphase und warten gespannt auf

genauere Resultate», sagt Schlumpf. Der Response liege

derzeit noch unter den Erwartungen. «Wir sind bestrebt,

im nächsten Jahr den Wiedererkennungswert auf verschiedenen

Ebenen zu steigern, um die Responsequote

für zukünftige Aktionen zu erhöhen.»

DirectCase

Pro Juventute hat ihren

Auftritt aufgefrischt. Im

Herbst 2009 wurde das erste

neue Mailing verschickt.

DirectNews 1 | 2010 19


DirectServices

Dienstleisterverzeichnis

DirectServices ist das Dienstleisterverzeichnis der Direct-

News. Übersichtlich nach 15 Rubriken und innerhalb dieser

alphabetisch geordnet präsentieren sich Dienst leister.

Hier fi nden Marketingentscheider ihre professionellen

Kooperations- und Servicepartner. Agenturen treffen

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Das Erfolgsrezept: einmal buchen und in vier Ausgaben

(= ein Jahr) präsent sein. Der Eintrag umfasst mindestens

zwei Zeilen und beginnt mit dem Firmennamen; der

übrige Text kann frei gestaltet werden und z. B. zur Kurz-

Adressen | Adresses

beschreibung einer Dienstleistung oder für die Anschrift

und Internetadresse genutzt werden. Änderungen im

Firmeneintrag können jederzeit vorgenommen werden.

Der Einstieg ist ebenfalls jederzeit möglich. Ein erstmals

aufgenommener Eintrag wird rot gekennzeichnet.

Der Preis für den Eintrag in vier Ausgaben beträgt (exkl.

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20 DirectNews 1 | 2010

Der Eintrag kann in bis zu drei Rubriken publiziert werden.

Die Rabatte betragen:

– Für die zweite Rubrik: 20%

– Für die dritte Rubrik: 30%

Die Mediadaten der DirectNews erhalten Sie unter

www.post.ch/directservices. Unter diesem Link kann

auch das Auftragsformular online ausgefüllt werden. Der

Insertionsschluss für die Ausgabe 2/2010 der DirectNews

(erscheint Ende Mai) ist der 9. April 2010.

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Tel. +41 (0)56 462 80 00, Fax +41 (0)56 462 80 80, info@seetalelco.ch

° Sonderegger AG, Spezialcouverts ohne Grenzen, Zürcherstrasse 60, 9500 Wil,

Tel. +41 (0)71 913 27 27, Fax +41 (0)71 913 27 28, www.sonderegger.ch

Datenmanagement | Gestion de données

° BG Informatik GmbH, Informatikdienstleistungen im Direktmarketing,

8184 Bachenbülach, Tel. +41 (0)44 864 44 88, www.bg-informatik.ch

° Connectum GmbH, CRM Beratung und externer CRM Fullservice für Dialogmarketing,

Kundenbindung und Clubmanagement. Grossrietstrasse 7, 8606 Nänikon,

www.connectum.ch, Tel. +41 (0)44 802 37 37, dialog@connectum.ch

° Dataserv AG | konzentrieren Sie sich um Ihr Tagesgeschäft – wir kümmern uns um

Ihren Adressstamm sowie Ihren regelmässigen Rechnungsversand!

[ werbeversand.ch [ datenmgt@werbeversand.ch [ tel +41 52 320 09 [90]

° Die Schweizerische Post, Kompetenzcenter Adressen, Ihre kompetente

Partnerin für die Pflege grosser Datenmengen sowie für professionelle

Adressaktualisierung. MAT[CH]test – die überraschende Adressanalyse mit dem

«Aha-Effekt»! Informationen unter match@post.ch

° Direct Mail House AG, Direct Marketing von A bis Z, Mövenstrasse 10,

9015 St. Gallen, Tel. +41 (0)71 313 01 01, info@dmh.ch, www.dmh.ch

° Druck Sprint AG, Digital- und Offsetdruck, Lettershop, Datenmanagement,

Bücher, Mailings, Fulfi lment, www.drucksprint.ch, Tel. +41 (0)43 255 80 00.

° KünzlerBachmann Directmarketing AG, Fullservice im Direktmarketing.

Tel. +41 (0)71 314 04 04, info@kbdirect.ch, www.kbdirect.ch

° MS Mail Service AG, Fullservice für Marketing und Versandhandel

Fon +41 (0)71 274 66 66, msfeedback@ms-direct.ch, www.ms-direct.ch

° n c ag, In der Luberzen 25, 8902 Urdorf, Tel. +41 (0)44 735 38 38,

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° Schober Information (Group) Schweiz AG, Über 1,6 Mio. Entscheider in über

640‘000 Firmen. Über 5,8 Mio. Privatpersonen, selektierbar nach über 100 Merkmalen

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downloaden. info@schober.ch, www.adressenonline.ch, Tel. +41 (0)44 864 22 11.

Druckereien | Imprimeries

DirectServices

° Swissprinters Direct Marketing, bietet ein komplettes Dienstleistungsangebot

im Datenmanagement-, Laserdruck- und Lettershopbereich.

Als Generalunternehmer bieten wir Ihnen sämtliche Druck- und Weiterverarbeitungsleistungen

an. Und dies alles aus einer Hand. Tel. +41 (0)62 746 47 50.

° Vogt-Schild Medien AG/Vogt-Schild Druck AG, Ihre erste Adresse für Zeitschriften u.

Periodika, Grafi k, Druckvorstufe, Datenmanagement, Bogen-/Rotationsdruck, WV,

Adressmanagement, Aboverwaltung/-inkasso u. Telefonmarketing. Postfach 848,

4501 Solothurn, Tel. 032 624 71 11, info@vsverlag.ch, www.vsonline.ch, www.vsdruck.ch

° Walter Schmid AG, Die beste Adresse für Adressen, Auenstrasse 10, 8600 Dübendorf.

Privat-, Firmen-, Broking- und Spenden-Adressen, Tel. +41 (0)44 802 60 00,

Fax +41 (0)44 802 60 10, info@wsag.ch, www.wsag.ch

° Bächler – Sidler AG, Ihre Werbefabrik,

Sagenmattstrasse 7, 6003 Luzern, Tel. +41 (0)41 248 41 41,

Fax +41 (0)41 248 41 01, forms@bsl.ch, www.bsl.ch. Das Kompetenzzentrum für

Mailings und Lettershop sowie individuelle Informationsverarbeitung.

° Baumer AG, für die professionelle Abwicklung von Mailingaussänden – Alles aus

einer Hand. Laubgasse 31, 8501 Frauenfeld, +41 (0)52 723 42 42, www.baumer.ch

° BL Blockfabrik AG, Werbeblöcke, Haftnotizen, veredelte Drucke und Formulare,

Postfach, 9630 Wattwil, Tel. 071 988 33 33, Fax 071 988 48 74, www.blockfabrik.ch

° Brunner AG, Druck und Medien, Digitaldruck, Bildpersonalisierung und

Lettershop, Arsenalstrasse 24, 6010 Kriens, Tel. 041 318 34 34, www.bag.ch

° Calendaria AG, Ihr Kalender-Profi vom Konzept bis hin zum weltweiten

Versand. Ihr Firmenauftritt kombiniert mit starken Bildaussagen ergänzt

Ihre Kommunikationsplanung während 365 Tagen im Jahr.

Calendariaweg 2, 6405 Immensee, Tel. +41 (0)41 854 22 11, www.calendaria.ch

° Druck Sprint AG, Digital- und Offsetdruck, Lettershop, Datenmanagement,

Bücher, Mailings, Fulfi lment, www.drucksprint.ch, Tel. +41 (0)43 255 80 00.

° Edubook AG, Digitaldruckerei mit Spezialität auf Schulungsunterlagen und

book on demand, Kapazität bis 2’000 Bücher / Order pro Tag, komplexe Logistik

und Versandbuchhandlung, www.edubook.ch

° Effi ngerhof AG, Druck – Verlag – Neue Medien, Storchengasse 15, 5201 Brugg

Tel. +41 (0)56 460 77 77, www.effi ngerhof.ch, www.printshop-kmu.ch

° Fischer AG für Data und Print, Zeitschriften/Akzidenzen/Direct Mailings,

Münsingen BE, Tel. +41 (0)31 720 51 11, www.fi schergroup.ch, www.druckeinfach.ch

° Hess Druck AG, Ihr Spezialist für Laserformulare, Laserrollen, Mailings,

Couverts, Garnituren, Blocks, Flyer und Pultplaner.

Setzen Sie auf uns, wir sind Ihr leistungsfähiger und fl exibler Partner.

Schützlerweg 3, 8560 Märstetten, info@hessdruck.ch, www.hessdruck.ch

° Intelligent Printing Solutions, in Zürich, Zug, Luzern. DirectSelfMailer,

personalisiert, individualisiert, optimiert. Tel. +41 (0)44 445 15 55, www.ipsag.ch

° Kasimir Meyer AG, 5610 Wohlen, Tel. +41 (0)56 618 58 00, www.kasi.ch.

Digitaldruck – Bildpersonalisierung – Offsetdruck von A–Z. www.kasiprintshop.ch

° Lerchmüller AG, Ihr Partner für Printmedien

Für die professionelle Umsetzung von Mailings und Werbedrucksachen.

Tel. +41 (0)56 463 61 11, 5107 Schinznach-Dorf, www.lerchmueller.ch

° Reprotechnik Kloten AG, Steinackerstrasse 3, 8302 Kloten, +41 (0)44 804 91 11,

Gesamtdienstleistungen für alle Bereiche der Druckvorstufe, www.rtk.ch

° si-ri schweiz AG, Ökologische Haftnotizen SWISSMADE, Indexmarker, Geschäftsdrucksachen,

Tel 071 987 41 41, info@si-ri.ch, www.si-ri.ch

° Staffel Druck AG – Ihr kompetenter Partner für Offset- und Digitaldruck,

Datenmanagement, Lettershop, Web to print und Redaktionssystem,

Staffelstrasse 12, Postfach, 8045 Zürich, Tel. +41 (0)44 289 89 89,

info@staffeldruck.ch, www.staffeldruck.ch

DirectNews 1 | 2010 21


DirectServices

Dienstleisterverzeichnis

° Suter Print AG, 3072 Ostermundigen, info@suterprint.ch, Tel. +41 (0)31 939 50 50.

Ihr Partner für Akzidenzdrucksachen, Schulungsordner und Mailings.

Events | Events

° Eventicum AG, Zentweg 17, 3006 Bern, www.eventicum.ch, info@eventicum.ch,

Fon 031 939 19 00, Fax 031 939 19 01, Spezialist für Events + Promotionen.

° KLEISTERMEISTER Eventsolutions, organisiert wirkungsvolle Kundenanlässe und

Promotionen! Wir beraten Sie gerne. www.kleistermeister.ch, Tel. 041 220 12 82.

° WOEHRLE PIROLA Marketing und Kommunikation AG, Zürich/St. Moritz

Wir machen Sie zum Ereignis. www.woehrlepirola.ch, Tel. 044 245 86 88.

Fax-Marketing | Marketing par fax

° Markus Flühmann AG, ‹The Distribution Company›, Lettershop, Fulfi lment,

Lagerlogistik, Ordermanagement, Fax, Industrie Nord 9, 5634 Merenschwand,

Tel. +41 (0)56 675 75 75, www.the-distribution-company.ch

° Tanatek AG, Postfach 347, 6300 Zug, Tel. +41 (0)41 534 16 60, info@faxwerbung.ch,

www.faxwerbung.ch. Über 300000 Fax-Nr. vorhanden. WIR-Mitglied.

Fulfi lment | Fulfi lment

° Ateliers St-Hubert, Sion. Gestion de mailings et de conditionnements,

Tél. +41 (0)27 323 35 43, sion@asth.ch

° BVA LOGISTIQUE SA à Lausanne, Votre partenaire romand du marketing direct,

l’assurance d’être vu! www.bva.ch – info@bva.ch Tél. +41 (0)21 642 01 20.

° Dataserv AG | vom Bestellungseingang über die Lagerhaltung bis zur Auftragsabwicklung

und dem Versand bietet Ihnen die Dataserv eine fl exible Dienstleistung

[ werbeversand.ch [ fulfi llment@werbeversand.ch [ tel +41 52 320 09 [90]

° Direct Mail House AG, Direct Marketing von A bis Z, Mövenstrasse 10,

9015 St. Gallen, Tel. +41 (0)71 313 01 01, info@dmh.ch, www.dmh.ch

° MDS Media Data Services, Wir bieten Fullservice für die Marktbearbeitung von

Pressetiteln, Club- oder Memberverwaltung, Spenden & Versandprodukte an.

www.mds-media.ch Tel. +41 (0)41 329 22 22, Tochtergesellschaft der Swiss Post

International

° MS Mail Service AG, Fullservice für Marketing und Versandhandel

Fon +41 (0)71 274 66 66, msfeedback@ms-direct.ch, www.ms-direct.ch

° Oeschger Verpackungsservice AG, Schwimmbadstrasse 43, 5430 Wettingen,

Tel. +41 (0)56 437 35 50, www.oeschgervps.ch

° Presseservice Güll GmbH, Abonnementverwaltung, Presseversand & Fulfi lment,

St. Gallen, Tel. +41 (0)71 314 06 06, info@guell.ch, www.guell.de

° Stiftung Brändi AWB Rösslimatt Luzern, Lettershop, Versand, Fulfi lment,

Tel. +41 (0)41 368 22 12, fl yer@braendi.ch

22 DirectNews 1 | 2010

Kontaktadresse Infel AG

für Werbemöglichkeiten Frau Daniela Grass

in der DirectNews Postfach 3080

(DirectServices, Beilagen 8021 Zürich

oder Responsekarte): Telefon +41 (0)44 299 41 22

E-Mail grass@infel.ch

° Stiftung TRANSfair, Sozialfi rma Thun, Artikelversand, Lettershop, Montage,

Buchführung, Lasergravur, Ticketing, Tel. 033 334 04 44, www.trans-fair.ch

° Trendcommerce Group, crossmediales Dialogmarketing mit professionellem

Fullservice: DM-Entwicklung/-Umsetzung, Adresshandling, Response-Management,

(Bild-)Personalisierungen, Farbdigitaldruck, Plakatdruck, Lettershop, Fulfi lment,

In-/Outbound-Telefonie, Display-Systeme. www.trendcommercegroup.ch

Lettershops | Lettershops

° BEORDA Direktwerbung AG, seit über 30 Jahren der professionelle Lettershop für

Datenmanagement, Couvertieren bis 14 Beilagen, Folieren/Schrumpfen und Selfmails,

Kantonstrasse 101, 6234 Triengen, Tel. +41 (0)41 935 40 60, www.beorda.ch

° Brunner AG, Druck und Medien, Digitaldruck, Datenmanagement und

Lettershop, Arsenalstrasse 24, 6010 Kriens, Tel. 041 318 34 34, www.bag.ch

° BVA LOGISTIQUE SA à Lausanne, Votre partenaire romand du marketing direct,

l’assurance d’être vu! www.bva.ch – info@bva.ch Tél. +41 (0)21 642 01 20.

° Dataserv AG | und Ihr Werbeversand wird versandtauglich für ganz Europa.

Ob Maschinell oder sogar von Hand. Postaufgabe ist im Service mit inbegriffen!

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° Direct Mail House AG, Direct Marketing von A bis Z, Mövenstrasse 10,

9015 St. Gallen, Tel. +41 (0)71 313 01 01, info@dmh.ch, www.dmh.ch

° Druck Sprint AG, Digital- und Offsetdruck, Lettershop, Datenmanagement,

Bücher, Mailings, Fulfi lment, www.drucksprint.ch, Tel. +41 (0)43 255 80 00.

° Funke Lettershop AG, Direkter geht’s nicht, Ihr zuverlässiger Partner für

personalisierte Direct Mailings. Bernstrasse 217, 3052 Zollikofen (BE),

Tel. +41 (0)31 911 71 11, info@funkelettershop.ch, www.funkelettershop.ch.

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° Intelligent Printing Solutions, in Zürich, Zug, Luzern. DirectSelfMailer,

personalisiert, individualisiert, optimiert. Tel. +41 (0)44 445 15 55, www.ipsag.ch

° KünzlerBachmann Directmarketing AG, Fullservice im Direktmarketing.

Tel. +41 (0)71 314 04 04, info@kbdirect.ch, www.kbdirect.ch

° Lang Direktwerbung AG, seit 20 Jahren Ihr zuverlässiger Partner für Inkjet,

Laserprint, Folieren, Lettershop, Fulfi lment, 6025 Neudorf, Luzernerstrasse 22,

Tel. +41 (0)41 930 20 62, info@langmailing.ch, www.langmailing.ch

° Markus Flühmann AG, ‹The Distribution Company›, Lettershop, Fulfi lment,

Lagerlogistik, Ordermanagement, Fax, Industrie Nord 9, 5634 Merenschwand,

Tel. +41 (0)56 675 75 75, www.the-distribution-company.ch

° Media Mail AG, Lettershop (Online-Systemverarbeitung, Inkjet, Laserprint), Hertistr. 23,

8304 Wallisellen, Tel. 043 233 44 44, info@mediamail.ch, www.mediamail.ch

° MS Mail Service AG, Fullservice für Marketing und Versandhandel

Fon +41 (0)71 274 66 66, msfeedback@ms-direct.ch, www.ms-direct.ch

° Oeschger Verpackungsservice AG, Schwimmbadstrasse 43, 5430 Wettingen,

Tel. +41 (0)56 437 35 50, www.oeschgervps.ch


° Regor AG, Ihr Partner für Mailingproduktion und Lettershop.

Tel. +41 (0)44 866 75 75, info@regor.ch, www.regor.ch

° Seetal Elco AG, Fullservice für Produktion und Versand von

Mailings, Selfmailer, Gummieren, Verdoppeln, Aufspenden,

Laserprinting, Digitaldruck, Inkjet, Lettershop. Wildischachen, 5201 Brugg,

www.seetalelco.ch, Tel. +41 (0)56 462 80 00, Fax +41 (0)56 462 80 80.

° Staffel Druck AG – Ihr kompetenter Partner für Offset- und Digitaldruck,

Datenmanagement, Lettershop, Web to print und Redaktionssystem,

Staffelstrasse 12, Postfach, 8045 Zürich, Tel. +41 (0)44 289 89 89,

info@staffeldruck.ch, www.staffeldruck.ch

° Swissprinters Direct Marketing, bietet ein komplettes Dienstleistungsangebot

im Datenmanagement-, Laserdruck- und Lettershopbereich.

Als Generalunternehmer bieten wir Ihnen sämtliche Druck- und Weiterverarbeitungsleistungen

an. Und dies alles aus einer Hand. Tel. +41 (0)62 746 47 50.

° Trendcommerce Group, crossmediales Dialogmarketing mit professionellem

Fullservice: Falzen, Zusammenführen & Kuvertieren, selektive Beilagensteuerung,

Drucksachenverwaltung, Lagerlogistik. www.trendcommercegroup.ch

Mobile Marketing | Marketing par mobile

° Dolphin Systems AG, 8832 Wollerau, Tel. 044 787 30 70, www.dolphin.ch,

SMS-Wettbewerb, SMS & Tel. Infodienst, SMS & Fax Massenversand via Internet.

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oder Ihre Botschaft wird in hoher Qualität auf das IT-Produkt gedruckt.

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° BL Blockfabrik AG, Werbeblöcke, Haftnotizen, veredelte Drucke und Formulare,

Postfach, 9630 Wattwil, Tel. 071 988 33 33, Fax 071 988 48 74, www.blockfabrik.ch

° Calendaria AG, Ihr Kalender-Profi vom Konzept bis hin zum weltweiten

Versand. Ihr Firmenauftritt kombiniert mit starken Bildaussagen ergänzt

Ihre Kommunikationsplanung während 365 Tagen im Jahr.

Calendariaweg 2, 6405 Immensee, Tel. +41 (0)41 854 22 11, www.calendaria.ch

° Polydono AG Werbeartikel, trendige Giveaways, exklusive Geschenke und

Spezialanfertigungen: 100’000 Werbeartikel auf www.polydono.ch! Tel. 0848 848 077.

° si-ri schweiz AG, Ökologische Haftnotizen SWISSMADE, Indexmarker, Geschäftsdrucksachen,

Tel 071 987 41 41, info@si-ri.ch, www.si-ri.ch

DirectVote

Welches sind die

Direct-Marketing-

Instrumente der

Zukunft?

In der nächsten Ausgabe beschäftigen wir uns mit der

Zukunft des Direct Marketing. Uns interessiert: Welches

sind Ihrer Meinung nach die Direct-Marketing-Instrumente

der Zukunft? Einfach die Antwortkarte auf der

Umschlagseite ausfüllen, abschicken – und gewinnen.

Wir verlosen unter allen Teilnehmenden eine Bang &

Olufsen BeoSound 1 der Staeger AG Thalwil im

Wert von 2500 Franken. Die futuristische Anlage ist

kompakt und bietet eine aussergewöhnliche Klangqualität.

DirectNews gratuliert

In der DirectNews 4/09 stellten wir die Frage: Wie setzen Sie Ihre

Direct-Marketing-Aktionen um? 60 Prozent der insgesamt 894 Teilnehmenden

beantworteten die Frage mit «In Eigenregie» (siehe

Seite 3). Unter allen Teilnehmenden verlosten wir eine Digitalkamera

PowerShot G11 von Canon und eine Vollversion Photoshop

CS4 von Adobe im Wert von rund 2500 Franken. DirectNews

gratuliert dem Gewinner Martin Basler, Bucher AG in Langenthal.

Zudem wurden aus allen Teilnehmenden an der Onlineumfrage zu

den 23 Direct-Marketing-Tipps fünf Gewinner gezogen. Daniela

Conrad, Peter Weber, René Walker, Alexander Linder und Sebastian

Herzog haben jeweils einen Wellnessgutschein im Wert von

200 Franken gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Giovanni Guerrera (Die Post) gratuliert Martin Basler (links) zum Gewinn.


Neuabonnement/Adressänderung/Abbestellen

Name

Vorname Kunden-Nr.

Firma

Funktion

Strasse/Nr. Postfach

PLZ Ort

Telefon E-Mail

¢ Bitte senden Sie mir die DirectNews.

¢ Bitte ändern Sie meine Kontaktdaten.

¢ Bitte löschen Sie mich aus dem DirectNews-Verteiler.

Das gewisse Etwas interessiert uns.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Bitte senden Sie uns kostenlose Wasserzeichenmuster.

Ich nehme nur am Wettbewerb teil.

Ansprechpartner:

Direktwahl:

Auf welcher der drei 50er-Noten lächelt Ihnen das Glück entgegen?

1 2 3

Firma

Name

Vorname

Strasse, Nr.

PLZ, Ort

Die Schweizerische Post

Servicecenter Direct Marketing

Viktoriastrasse 21

3030 Bern

Schweiz

Die Schweizerische Post

Servicecenter Direct Marketing

Viktoriastrasse 21

3030 Bern

Schweiz

Mogensen Druck AG

Berglistrasse 27

9320 Arbon


DirectResponse

£O Bitte senden Sie mir Informationen über folgende Themenbereiche

Produktinformationen

n Direct Marketing: Angebote

und Preise (de/fr/it)

n Briefe Schweiz (de/fr/it)

n PromoPost (de/fr/it)

n Gute Adressen kommen an

(de/fr/it)

n DirectResponse Card (de/fr/it)

International

n International AddressGuide

Sonderdruck Schweiz (de/fr)

Ist Ihre Adresse korrekt?

Sonst bitte auf der Rückseite

korrigieren. Danke.

Know-how

n DirectFacts (de/fr)

n DirectCalendar 2010 (de/fr)

n DirectGuide, 34 Franken inkl. Versand (de/fr)

n DirectNews Mediadaten 2010 (de/fr)

n DirectNews Abonnement (de/fr)

n E-Mail-Newsletter DirectPoint (de/fr/it)*

n DirectExpert special: 144 Tipps für einen besseren

Mailingrücklauf (de/fr)

International

n International HolidayCalendar 2010 (de/fr/it/en)

Weiterbildung

n Direct-Marketing-Seminarprogramm

2010 (de)

Anmeldung Onlinekurse:

n Adressmanagement (de)*

n Werbebriefe texten (de)*

n Kooperationsmarketing (de)*

n «1x1 des Direct Marketing» (de/fr/it)*

*= E-Mail-Adresse angeben

Teilnahmebedingungen:

Einsendeschluss ist der 26. März 2010. Die Teilnahme ist gratis und unverbindlich. Die Gewinner werden

schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Bild veröffentlicht. Über den Wettbewerb wird keine

Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeitende der Schweizerischen Post und

PostMail_Lay_neu_2.qxp:Layout 1 14.1.2010 15:47 ihre Uhr Angehörigen Seite 1sind

von der Teilnahme ausgeschlossen.

E-Mail

Datum, Unterschrift

Sprache

n Deutsch

n Französisch

n Italienisch

n Englisch

DirectVote Machen Sie mit und gewinnen Sie eine Bang & Olufsen

BeoSound 1 der Staeger AG Thalwil im Wert von 2500 Franken.

Welches sind Ihrer Meinung nach die Direct-Marketing-

Instrumente der Zukunft?

£ Direct Mailings £ Elektronische Mailings

£ Beides kombiniert £ Anderes

Name/Vorname

Firma/Funktion

Strasse/Nummer/Postfach

Postleitzahl/Ort Telefon/Fax

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mit Ihrer unverkennbaren und fälschungssicheren Identität.

Der Eindruck Ihres individuellen Wasserzeichens verstärkt

den einzigartigen und vertrauensbildenden Auftritt Ihrer

Briefsendungen.

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auch auf bestehenden Drucksachen aufgebracht

werden und das selbst bei kleinen Auflagen.

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damit Sie sich diskret von der Masse abheben.

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Finden Sie auf einer

dieser Noten einen

kleinen entscheidenden

Unterschied und

gewinnen Sie mit

etwas Glück alle drei

abgebildeten

Wasserzeichenträger.

2

3

2010_DN_Feb_DE


DirectClick

10. DirectDay, 24. November 2009 im Forum Fribourg

«Zukunft ist jetzt – es ist Zeit für Visionen

und ein neues Denken!» lautete das Motto

im Jubiläumsjahr. Über 800 Fachleute

reisten nach Fribourg und holten sich von

den vier Topreferenten Prof. Holger Rust,

Bertrand Piccard, Alan Rosenspan und

Roger de Weck neue Impulse. Mehr Infos

und Impressionen: www.post.ch/directday.

1 Maria Seljesan und Jens Stroemnes,

beide Intersport

2 Walter Merz, bsw, und Ralf Doller,

Interagis GmbH

3 Barbara König, htr hotel revue, Paul

Galli, Büchler Grafno AG, und Rita

Brodmann, Lokalmedien Verlag AG

4 Philip Pätzold, Walter Knobel und

Ulrich Hurni, alle Die Post

5 Diky Garne, Die Post, Jens

Kaufmann, Mövenpick, Sandra

Gilly, Bank Linth LLB AG,

und Daniel Schönmann, Die Post

1 2

3

4 5

6 7 8

9

6 Elisabetta Giuffrè, Die Post, und

Marcel Clausen, Helsana

7 Corinne Aebischer, Gilbert A.

Bühler, Freiburger Nachrichten AG,

und Nathalie Bouschbacher

8 Guido Schilling, Axis-Shield AG,

und Rafael Burgi

9 Erika Decorges, Astra Tech AG,

und Peter Müller, Enercapta

10 Der US-amerikanische Direct-

Marketing-Prof Alan Rosenspan

gab Rezepte für erfolgreiches

Direct Marketing

10

P.P.

3030 Bern

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